Kampf um die Mühle (The Legacy of the Grey Guardians)

Kampf um die Mühle (The Legacy of the Grey Guardians)Kampf um die Mühle (The Legacy of the Grey Guardians)

Camilla, Anakis, Gerlac und die Dunkelelfe standen vor dem Tunneleingang am Fuße der Burg. Die letzten Überlebenden aus dem Chauntea-Tempel hatten sich in den rettenden Geheimgang geflüchtet. Auf die vier wartete noch die letzte Aufgabe für diese Nacht: die Mühle von Greenest vor der Zerstörung zu retten. Sie schlichen am Flussufer entlang und suchten eine geeignete Stelle zum Übersetzen. Plötzlich blieb die Diebin stehen und zeigte in Richtung der Brücke: In der Ferne waren Reiter zu sehen. Fünf oder sechs Kobolde ritten auf Pirscherdrachen zur Brücke. Sie hatten Fackeln in der Hand. Das waren wohl schon die Kultisten, die die Mühle in Brand stecken wollten.

Die Dunkelelfe und Gerlac spannten eilig ein Seil über den Fluss. Die Elfen und Anakis hangelten sich mühelos auf die andere Seite. Gerlac wäre hingegen beinahe abgestürzt, hätte ihm die Tieflingdame nicht ausgeholfen, die dank ihres Schwanzes beweglich war wie ein Äffchen. Auf der anderen Seite rannten sie zur Kreuzung, um den Kobolden einen Hinterhalt zu stellen. Die Dunkelelfe spannte ihr letztes Seil auf Brusthöhe über den Weg, auf dem die Kobolde entlang ritten. Anakis verwandelte den Boden dahinter in  Schlamm und nahm wieder ihre Bärengestalt an. Der erste Reiter wich dem Seil aus, seine Prischerdrache rutschte aber hilflos auf dem aufgeweichten Untergrund herum. Die restlichen Kobolde kamen vor dem Seil zum Stehen. Es folgte ein kurzer, blutiger Kampf. Gerlac erschoss den ersten Kobold. Den nächsten machte Camilla mit einem gezielten Strahl weißen Lichts nieder, der aus ihren Fingern schoss. Die Restlichen wurden von der Anakis-Bärin zerrissen oder von der Dunkelelfe erstochen.

Es blieb nur wenig Zeit übrig, um die Leichen zu fleddern, denn ein weiterer Reitertrupp war gerade dabei, die Brücke Richtung Mühle zu überqueren. Diesmal waren es aber acht Menschen in Ritterrüstungen auf gepanzerten Echsen. Camilla und die Diebin schwangen sich auf Anakis Bärenrücken und ritten schnell zur Mühle, dicht verfolgt von den Rittern. Dort wurden sie vom Müller und seinem Gesellen eingelassen, die sich im Gebäude verbarrikadiert hatten.

Die Kultisten hatten schon am Vortag erfolglos versucht, die Mühle einzunehmen. Vor dem Tor  lagen noch die Leichen zahlreicher Kobolde und Menschen in roten Roben herum. Im Gebäude lagen elf Verwundete, nur der Müller und sein Gehilfe waren noch auf den Beinen. Kaum war die Tür wieder verriegelt, waren auch schon die sieben Ritter am Tor angelangt und versuchten es mit einem Baumstamm aufzubrechen. Die Anakis-Bärin stemmte sich von innen gegen das Tor, die Dunkelelfe stürmte ins obere Stockwerk, um sich von dort einen Überblick zu verschaffen, während Camilla sich um die Verletzten kümmerte.

Im oberen Stockwerk fand die Dunkelelfe eine alte, aber geladene Balliste vor, die direkt über der Eingangstür an einer Luke angenagelt war. Das einzige Ziel in Reichweite der Belagerungswaffe, war der achte Ritter, vor dem sich Gerlac auf einen Baum geflüchtet hatte. Der Halbork hatte leider nicht schnell genug die Mühle erreichen können und war auf einen nahe stehenden Baum geklettert, bevor ihn sein Verfolger mit seiner Lanze aufspießen konnte. Er versuchte nun erfolglos von der Baumkrone aus, seinen Gegner mit der Armbrust zu erschießen. Die Dunkelelfe zielte nur kurz und drückte den Auslöser der Kriegsmaschine. Sie riss den Ritter mit dem wuchtigen Bolzen von seinem Reittier und nagelte ihn an den Baum auf dem der Halbork saß. Gerlac nutzte die Gelegenheit und schwang sich auf den Rücken der nun reiterlosen gepanzerten Echse. Er griff sich die Lanze des Toten und führte einen Sturmangriff gegen einen der Ritter vor dem Mühlentor durch. Er konnte ihn zwar nicht töten, aber zumindest schwer verwunden. Weil zwei weitere Ritter nun ihre Armbrüste auf ihn anlegten, ritt er um die Mühle herum und kletterte über das Mühlrad durch ein Fenster ins obere Stockwerk.

Zwischenzeitlich hatten die Feinde mit ihrem Baumstamm ein Loch in das Tor gerammt. Sie griffen nun zu ihren Streitäxten, um das was vom Tor noch übrig war, in Stück zu hacken. Im Inneren wuchteten währenddessen die Diebin und die Anakis-Bärin einen Mühlstein senkrecht auf und schoben ihn an den Rand einer abschüssigen Rampe, die direkt vor dem Tor endete. Mit einem kräftigen Stoß mit den Hinterbeinen brachte die Bärin den Stein in Bewegung. Er rollte die Rampe hinunter, durchschlug das Tor, riss vier Angreifer zu Boden und zerquetschte einen fünften. Danach stürzten sich Anakis und die Dunkelelfe in einen ungleichen Kampf mit den sechs verbliebenen, schwer gepanzerten Kultisten.

Zeitgleich eilte Gerlac, kaum zum Fenster hineingeklettert, zu Balliste und löste sie mit seinem Schwert aus der Verankerung. Wie erhofft kippte die schwere Maschine vorneüber aus der Luke und begrub zwei Ritter unter sich. Danach sprang er aus dem Fenster und half seinen beiden Gefährtinnen, die restlichen Kultisten nieder zu machen.

Nach dem Kampf brachten die vier die Verletzten, mehrere Säcke Mehl und auch die gepanzerten Echsen, die den Kampf alle unversehrt überstanden hatten, in ein leerstehendes Lagerhaus, das am Flussufer lag – gegenüber dem Eingang zum Geheimtunnel. Es war nämlich zu befürchten, dass die Mühle noch ein weiteres Mal angegriffen werden würde.

Anschließend machten die Dunkelelfe und Gerlac sich wieder leise über den Fluss, um auszukundschaften, ob der Geheimgang noch passierbar oder bereits eingestürzt oder geflutet war. Die Anakis-Bärin und Camilla blieben bei den Verwundeten zurück, um sie zu bewachen bzw. zu versorgen.

Vor dem Tunneleingang standen zwei schwer gepanzerte Drachengeborene Wache. Dem ersten rammte die Dunkelelfe hinterrücks ihre Dolche in den Rücken und er brach zusammen. Der zweite wirbelte aber herum zog ein riesiges Bastardschwert und schlitzte ihr damit Arme und Beine auf. Gerlac, der der Diebin zu Hilfe eilen wollte, verwundete er ebenfalls leicht am Arm. Schließlich gelang es aber der Dunkelelfen und dem Halbork den letzten Gegner nieder zu machen.

Der Tunnel war glücklicherweise noch passierbar. Es dauerte bis zum Morgengrauen, bis alle Verletzten, Mehlsäcke und Reittiere unbemerkt über den Fluss und durch den Geheimgang in die Burg geschafft waren. Todmüde fielen die vier danach auf ihr Nachtlanger, das ihnen Kastellan Escobert der Rote zugewiesen hatte, und schliefen sofort ein. Sie waren seit 36 Stunden auf den Beinen gewesen.

Abenteuer auf Tiefer See (The Outbreaks)

Abenteuer auf Tiefer See (The Outbreaks)Abenteuer auf Tiefer See (The Outbreaks)

Nachdem sie den Seetroll abgewehrt und das Boot des Derro für sich beansprucht hatten, lag die nächste Hürde vor der kleinen Meute. Ihr oberstes Ziel war nach wie vor, aus dem Unterreich zu entkommen – und wenn Möglich auf dem Weg an die Oberfläche gleich diesem missratenen Zauberer, der sie anscheinend hier her verschleppt hatte eins auf die Nase zu geben.
Die nächste Möglichkeit, an die Oberfläche zurückzukehren lag Jenseits der Stadt Gracklstugh und diese wiederum lag am anderen Ufer des berüchtigten Dunkelsees.
Bevor sie also noch überhaupt anfangen konnten zu überlegen, wie heil durch Gracklstugh kamen, wo der Derro bereits auf sie lauern würde, galt es erst einmal das wohl gefährlichste Gewässer in der ihnen bekannten Welt zu überwinden, und das mit nichts weiter als einem Ruderboot.

Doch endlich seit langer Zeit schien sich das Glück wieder auf ihre Seite geschlagen zu haben, nur wenige Stunden nachdem sie vom Ufer aufgebrochen waren, begegneten sie einem Frachtschiff – ein schwer angeschlagener Kahn, dessen Mannschaft vor kurzem erst dezimiert worden war.
Totes Pferd hatte vor, sich heimlich mit seinem Kletterhaken und einem Seil an das größere Boot dranzuhängen und sich davon tauen zu lassen, bis sie wieder flaches Wasser erreicht hatten. Aber nur wenige Augenblicke nachdem der Haken endlich am Heck des Frachters befestigt war, zeigte sich schon der Kapitän und „bat“ die Gruppe an Bord zu kommen.

Trotz Zögern und Misstrauen der beiden Krieger im Bunde, folgte der kleine Barde, der sich jetzt wohl als sowas wie der Anführer des bunten Haufens sah als erster an Bord, gefolgt von Totes Pferd und die beiden bekamen schnell erklärt, was Sache war. Der Frachter war schon seit mehreren Tagen unter ständiger Bedrängnis von Seepiraten, Merrows und andere aquatische Einwohner des Dunkelreichs die in kleinen Booten unterwegs waren und die Frachtschiffe auf der Jagd nach Gütern und Sklaven angriffen. Kurzum: Der Kapitän und seine Mannschaft brauchten fähige Männer und unsere Gruppe brauchte eine sichere Überfahrt nach Gratzlstugh also schlugen sie einen Handel ein.

Alles in allem war die Überfahrt ziemlich erfolgreich. Blm, Totes Pferd und Nashazar blieben an Deck des Frachters und hielten ihren Teil des Handels ein, die verbleibenden zwei Kameraden blieben versteckt auf dem Boot zurück – Nanay um ihre Verletzungen auszukurieren, die sie im Kampf mit dem Seetroll einstecken hatte müssen, Thoringal weil er klugerweise darauf verzichtete in voller Rüstung auf Seilen und Strickleitern herumzuklettern.

Die nächsten Stunden – oder waren es sogar Tage? es war so schwer im Unterreich Fern von Sonne und Sternen die Zeit einzuschätzen – verliefen für alle beteiligten ziemlich Erfolgreich. Nashazar und Totes Pferd taten ihr bestes um den Kahn wieder auf Vordermann zu bringen und freundeten sich mit der Crew an, Blm hatte Zeit die Flasche, die sie alle erst in diese Misere gebracht hatte weiter zu studieren und schaffte sogar daraus einen neuen Trick zu lernen: Einer der besiegten Piraten war nun sein untoter Gefolgsmann und stand dem Gnom nun persönlicher Packesel und wandelndes Schild bereit.
Und Totes Pferd hatte die Gelegenheit, seiner geliebten Umberlee wieder Blutopfer zu bringen, also war er auch glücklich.

Aber ihr Glück würde nicht lange anhalten, denn bald kamen sie in Gracklstugh an… und wurden dort bereits erwartet.

Die Nacht der Entscheidungen (The Legacy of the Grey Guardians)

Die Nacht der Entscheidungen (The Legacy of the Grey Guardians)Die Nacht der Entscheidungen (The Legacy of the Grey Guardians)

Als die vier Helden auf der Festung in Greenest ankamen, zeigte sich ihnen ein Bild des Grauens. Auf den Zinnen waren nur noch rund 20 Wachen, welche mit Hellebarden ausgerüstet waren, zu sehen. Im Innenhof lagerten die Verletzten. Zum größten Teil schwer verletzten Einwohner des Ortes, welche unter der Belagerung des Drachenkultes zu leiden haben. Während Camilla sich mit um die Verwundeten kümmerte und einem Zwerg das Leben erneut schenkte und sich die Dunkelelfe selber verarztete, fand Gerlac ein Kettenhemd in seiner Größe und Anakis fand ein Holzschild, was auf sie zugeschnitten war. Doch Zeit zum Ausruhen gab es nicht. Ein Schildzwerg, der auf den Namen Castellan der Rote hörte und ein verletzter Mensch mit dem Nachnamen Nighthill traten auf die Helden zu. Es gab noch mehr Probleme in der Stadt. Im Hafen und im Tempel der Chauntea waren noch Einwohner eingeschlossen und mussten befreit und in die Festung gebracht. Hinzu kommt noch, dass die Angreifer die ortsansässige Mühle abbrennen wollen, also musste diese geschützt werden. Während die Anführer der Verteidiger den Helden die Situation auf den Zinnen der Festung erläuterten, stieß aus dem Wolken behangenen Nachthimmel der Drache erneut zu Boden hinab und ließ seine Tod und verderben bringenden Blitze über die Festung regnen. Während Gerlac noch gerade so mit angesengten Fersen davon kam, hatte der Wachmann nicht so viel Glück gehabt. Von ihm ist nur noch eine Mumie übrig geblieben. Doch für die vier Helden stellte sich nun die Frage, wie sie wieder aus der Festung raus kommen sollten. Ihnen war klar, dass sie den Verteidigern und den Einwohnern helfen mussten, aber durch das Haupttor konnten sie nicht raus, weil es belagert wurde. Aber Castellan hatte da eine Information. Unter der Festung existiert ein Geheimgang, der nach draußen zum Fluss führte. Er gab der Dunkelelfe auch noch die Schlüssel mit und warnte sie. „Der Gang wurde seit sehr langer Zeit nicht mehr genutzt. Keiner weiß, wie der Zustand des Ganges noch ist.“ Doch mit diesem Wissen machten sie sich auf dem Weg.
Da Anakis, Gerlac und die Dunkelelfe im Dunkeln mühelos was erkennen konnte, hatte sich Camilla Licht auf ihren Streitkolben gezaubert, damit sie etwas erkennen konnte im finsteren Gang. Nach einiger Zeit stellte die Schurkin fest, dass sie vor einer Falle standen. Ihre Sinne haben reagiert. Mit Hilfe von Anakis ihrem Zauber und dem Einfallsreichtum von Gerlac, konnte diese Falle mit Hilfe einer schweren Plattenrüstung entschärft werden. Doch viele hundert Meter weiter, standen sie vor einem weiteren Problem. Das Schloss von der Tür war stark verrostet und die Gänge waren auch nicht mehr ganz so sicher, da Wasser eingedrungen ist und wenn die Tür zu stark geöffnet oder geschlossen wird, so stürzt der Gang ein und der Gang wird überflutet. Doch mit Hilfe von Balken und der vorsichtigen Arbeitsweise der Drow, konnten die Helden ohne Probleme in den nächsten Raum, der etwas breiter war. Aber ein lautes aufschlagen, ließen alle vier aufhorchen. Der Feind versuchte die Tür mit einem Rammbock auf zu brechen. Geschwind gingen alle in Position. Die Drow an der Tür, um diese zu öffnen und Gerlac auf der anderen Seite. Einige Meter weiter entfernt stand Camilla und auf ihrer Höhe etwa Anakis. Als die Tür sich öffnete, huschte erst ein Pirscherdrache in den Raum, welcher schnell getötet werden konnte. Dann stürmten sechs Kobolde in den Raum. Zwei fielen schnell und jeweils zwei bedrängten die Schurkin und Gerlac. Anakis verwandelte den Boden unter den Kobolden in eine Art Treibsand und als die Dunkelelfe kurz vor ihrem Tode stand, schoss ein goldener Strahl aus den Händen von Camilla und ein teil der Wunden schloss sich wieder. Der Rest der Kobolde wurde getötet und im Freien erkannten sie einen Kultisten, der zornig über einen der Kobolde war. Gerlac und die Drow handelten schnell. Die Drow machte sich unsichtbar und schlitzte dem Kultisten die Kehle auf. Der Kobold stürmte auf Gerlac, wurde aber von diesem mit seiner Armbrust erschlagen. Auch hatte der Kultist ein paar Heiltränke mit und Gerlac nutzte diese, um seine Wunden zu versorgen. Waren die Götter unseren Helden mal wohlgesonnen? Am Steg war ein Boot mit zwei Fässern hochprozentigem Alkohol befestigt. Die Idee, dass sich Anakis als Kultist verkleidet, wurde wieder verworfen. Mit dem Boot fuhren die Helden den Fluss abwärts und gingen im Schutz eines kleines Waldes zum Tempel der Chauntea. Sie merkten schnell, dass der Tempel angegriffen wurde und sie keine Zeit mehr hatten. Auf der Rückseite schalteten sie schnell noch eine Gruppe um einen Kultisten und sechs Kobolden aus. Dabei verwandelte sich Anakis in einem Bär und keine Minute später sind in die Rückwand des Tempels drei Leichen von Kobolden eingeschlagen. Nun musste jemand in den Tempel rein und den Einwohnern die Lage erklären. Camilla fasste sich den Mut und sie schaffte es tatsächlich, dass alle Einwohner den Tempel verließen. Und das war auch gut so, denn als die letzten den Tempel verlassen wollten, wurde der Haupteingang durchbrochen. Der Schurkin kam die Idee, den Rückzug mit Rauch zu decken und gab Gerlac zwei Phiolen. Doch die Schmerzen von den vorherigen Kämpfen waren noch zu stark. Er warf beide gegen den Türrahmen der Hintertür. Doch auch diesmal hatten sie noch Glück im Unglück. Der Wind drehte so, dass der kleine Wald und der Weg bis zum Eingang der Festung durch den Nebel verdeckt war und erst als die letzten sechs Einwohner in Sicherheit gebracht werden sollten, kam eine Gruppe von sechs Kobolden auf Worgs und zwei Kultisten auf Pferden angeritten. Doch auch diese konnten Schnell getötet werden. Man hat sich erst auf die Reittiere konzentriert. Die meisten wurden abgeworfen und vom Gewicht des Reittieres getötet. Die beiden, welche danach noch standen, wurden schnell getötet. Einer der Kultisten wurde vom Gewicht seines Reittieres getötet und das andere Pferd ging aus Furcht durch. Als etwas Ruhe eingekehrt ist, wurde die Tür zum Geheimgang wieder optisch verschlossen und die erschöpften Helden wollten sich daran machen, die Mühle zu retten.

Ein geschändetes Haus (The Order of Friendly Fire)

Ein geschändetes Haus (The Order of Friendly Fire)Ein geschändetes Haus (The Order of Friendly Fire)

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Gerald de Chatillion, ein Tempelritter des Tyr, jagt seine Nemesis, ein Stamm aus Amn.

 

Er nahm die Spur auf und folgte mit seiner Söldnerbande den Pfad Richtung Helmshold.Er hatte Kunde erhalten, dass ein neues Ordenshaus in der Nähe entstanden ist. An einer T-Kreuzung bemerkt er eine Gruppe Tiefenseesoldaten. Sie berichten über einen Kampf im Wald mit einem Nomadenstamm. Gerald identifizierte die Toten als Männer seiner Nemesis und folgten der Spur, die ein Nomadenstamm hinterließ.

Sie folgten ihr tief in den Wald, wo Sie auf ein alten heruntergekommenes Herrenhaus trafen. Ein Banner des Tyr hing an einem Mast. Die Spuren führten vorbei. Der Tempelritter besann sich seiner Herkunft und nahm Abstand von der Jagt. Stattdessen galt es seine Tempelbrüder in Kenntnis zu setzen.

Es war verwunderlich wie schlecht der Zustand des Hauses war und wie – ruhig. Sie betraten das Haus und fanden nichts vor. Nur ein merkwürdiges Gefühl. Im Erdgeschoss fanden sie einen Raum mit magischer Falle. Eine Waffenkammer. Sie wurde ignoriert. Sie fanden das Arbeitszimmer mit einer wunderschönen Kartensammlung der hiesigen Gegend. Ein wahnsinniger Tempelbruder stellte sich ihnen in den Weg. Er musste beseitigt werden.

Ein verborgener Hebel führte in den Keller. Dort fanden sie einige Tempelbrüder eingekerkert, kaum mehr am Leben und stark entstellt durch Folter, vor. Sie berichteten, dass etwas Unheiliges über sie gekommen sei und ein fremder Kult diese Stätte übernommen hat. Nachdem die Lebenden befreit wurden, drang die Gruppe weiter vor. Eine Dunkelheitszauber erschwerte ihnen das Vorankommen. Der Tempelritter ging voran. Stark im Glaube und auf Rache aus. Er trotzte der Dunkelheit und öffnete die Tür zur Folterkammer. Was er sah ließ sein Herz kalt werden und man sah etwas furcht darin. Mit einem Deus veut! stürmte er die Kammer und kümmerte sich um den ziemlich hartnäckigen Foltermeister. Sein Kundschafter kam ihm zu Hilfe. Die anderen flohen vor Furcht.

Die Kammer war übersäht mit gefolterten Leichen, dessen Blut in Rinnsal auf einen Ritualstern zufloss. Sie fanden noch ein magisch geschärftes Schwert, dass der Kundschafter an sich nahm.

Der Kampf war episch und am Ende triumphierte das Gute bis der Kundschafter über seinen Speer stolperte und in den Ritualkreis fiel.

 

Er löste einen Fluch aus. Fortan ignorierten ihn die Untoten und er spürte keine Furcht mehr in der Dunkelheit.

Jedoch war er von Krieg und Schmerz getrieben und konnte bisweilen nur noch schwerlich von Freund und Feind unterscheiden.

Der Glaube ist stark im Tempelritter und sein getreuer Kundschafter war wild auf das Kämpfen. So verzichteten beide auf eine Ruhepause und erkundeten den Keller weiter bis sie auf den Andachtsraum – eher Halle – trafen.

Vor Zorn und Blind vor jeglicher Gefahr sah der Tempelritter viele seiner toten Brüder am Boden liegen. Der Altar war beschmutzt und geschändet worden. Mit Tränen in den Augen versuchte der Ritter die Schändung weg zu wischen.

Ein Lachen und Kreischen drang in die Köpfe der beiden lebenden Menschen. Ein Wraith erschien und wollte den Ritter vernichten. Es wärte ein langer und harter Kampf. Der Kundschafter rammte das magische Schwert in den Stein und durch Zufall sah er wie magische Linien zu den Toten führten und die Seelen derer befreit wurden.

Mit einem Kreischen in den Köpfen verging der Wraith und der Tempelritter hielt ein stilles Gebet und säuberte den Altar, unbeeindruckt von seinen Wunden.

Sie erkundeten den Rest des Hauses und fanden die restlichen Söldner beschämt draußen wieder. Es gab nur eine Möglichkeit den Ort von der Beschmutzung wieder zu reinigen. Die Während die heiligen Schriften des Ordens  gerettet wurden, legte man überall innerhalb de Hauses Bruchholz und Zunder aus.

Das Haus brannte lichterloh. Die überlebenden Brüder würden die Kunde zum Orden tragen. Der Kundschafter ließ seiner Wut freien lauf und Schnitt die Hecken in ganze Kunstwerker voller Foltergeräte und nackte Frauen.

Der Tempelritter genoß währenddessen ein Pfeifchen.

 

Nachdem alles vorüber war und der Blutdurst und die Kampfeswut vom Kundschafter immer noch nicht gestillt war, stutzte der Tempelritter und er sprach einen Segen aus. Der Verfluchte kreischte verzweifelt auf und versuchte den Ritter weiter daran zu hindern. Gerald wusste sich zu helfen und hob den Fluch schlussendlich auf.

Die Gruppe brach auf zum Hauptweg Richtung Helmshold. Es waren noch einige Kilometer zu laufen. Das beginnen der Nacht mahnte zur Vorsicht und eine lange überfällige Rast wurde eingehalten. Wer weiß was in Helmshold auf einen wartet.

Das Spiel des Basilisken (Cult of the Damned)

Das Spiel des Basilisken (Cult of the Damned)Das Spiel des Basilisken (Cult of the Damned)

Nach einer Rast wachte der Kult am nächsten Morgen auf. Thimbrie fing an die Barrikade wegzuräumen, welche die Gruppe am Abend zuvor platziert hatte. Als alle  weitergegangen waren, stießen sie auf eine Tür zu dieser der grüne Schlüssel passte welchen sie unterwegs gefunden hatten. Im Raum dahinter sand eine Art Podest, was wie eine Sandbox aussah und als Kartograf benutzt werden konnte. Dort im Sand waren zwei Seiten unterteilt und mehrere Worte geschrieben. Auf der rechten Seite standen Worte der Tugend und links das dazugehörige sinnbildlich beschriebene Gegenteil. Nachdem die Gruppe die Fehlenden Tugenden und Sinnbilder eingefügt hatten, wurde eine Nische geöffnet und es führte eine Leiter nach unten. Der Kletterweg führte merkwürdiger Weise runter obwohl der Himmel zu sehen war, in der Mitte der Leiter war eine Gravitationsumkehrung und einige der Gruppe drehte sich der Magen um und konnten den Inhalt nicht mehr bei sich halten als sie hinab stiegen. Erst runter geklettert, musste sich jeder einzelne in der Mitte um 180 Grad drehen, um dann wieder weiter nach unter klettern zu können.

Die Leiter endete an einem See mit Pier wo sich ein Boot befand. Hier war eine deutliche Hitze zu spüren. Alle die sich auf der Leiter übergeben hatten, machten sich am See ersteinmal sauber da das Erbrochene direkt auf die Kleidung spritzte. Mit dem Boot fuhr die Gruppe zu einer Felsanhöhe, Amara spürte ihren magischen Handschuh kribbeln und als sie die Felswand berührte, öffnete sich ein Portal, wobei der Handschuh anscheinend Energie verbrauchte. Hinter dem Portal war ein hellerleuchteter Tunnel mit reichlich Stalaktiten. Der Kult traf im Tunnelgang auf eine kleine Höhle, in dieser waren neun Statuen aufgestellt. Jede menschliche Statue, in einer fliehende Pose, war mit einem Angsteinflößenden Gesichtsausdruck versehen. Jorax prüfte den Staub welchen Bran unterwegs gefunden hatte, und alle Statuen entseteinerten sich und lösten sich in dankbare Geister auf und verschwanden. einer der Geister sagte, „Gelobt sei der General, nein, der Kaiser“. Jorax rieb alle Mitglieder des Kults mit diesen Stab ein, da er glaubte das es eine Art Schutz sei.

Den Tunnel weiter entlang war ein steinerndes Flügel-Portal mit Fresken sichtbar. Amara erahnte das sich hier in der Nähe ein Basilisk sein müsse und Thimbrie kannte die Macht dieser Geschöpfe, die den Zauber „Versteinerung“ beherrschten.

 

Der Kult machte sich daran ihren Fluchtweg durch die Flügeltüren des Portals zu sichern, sie blockierten den rechten Flügel mit Geröll. Die linke Seite wurde mit einem Mechanismus versehen, damit sich die Tür nach einer Flucht schnell schließen würde und gleichzeitig blockiert wurde sobald alle in Sicherheit wären. Hinter dem Flügel-Portal war ein dunckler Raum, doch beim ersten Eintretten erhellten Feuerschalen den ganzen Raum. zwei Altare waren sichbar, eine große Feuerstelle auf einem Podest in der Mitte des Raumes und zwei riesige zerstörte Schlangenstatuen.

 

Sparks flog in einem Bereich des Raumes und hatte erst ein mulmiges Gefühl und in einem anderen Bereich eine sehr starke Angst bekommen. Die offene Flügeltür ging plötzlich langsam zu und einige der Gruppe sprangen zurück um sich dagegen zu stämen. Damit sich die Tür nicht ganz schloss, wurde eine Feuerschale zwischen die Flügeltüren gestellt. Wie aus dem Nichts erschien auf einmal der belustigte Professor auf einer kaputten Schlangenstatuen. Nun war auch ein großer Basilisk nahe dem Podest in der Mitte des Raumes zu sehen, der darauf wartete das sich ihm einer aus der Gruppe näherte.

 

Jorax bereitete einen Schutzschild aus Feuerschalen vor, damit dort im Notfall die Ferkämpfer hinter springen könnten. Amara, Thimbrie und Drisinil positionierten sich und  die magiebewandeten unter ihnen bereiteten Schützende Zauber vor. Als Jorax Stärkungstränke einnahm, machte Amara mit deiner Feuerbombe den ersten Angriff. Während Thimbrie einen seiner Zauber vergeigt, ging Drisinil vor Jorax in der Nahkampf. Terrax griff den Basilisken aus der Luft mit einem Feuerstrahl an und Amara schoß mit ihrem Bogen daneben. Als der Basilisk Jorax hart Biss, machte er gleichzeitig eine gefährliche Attacke mit dem Schwanz auf Drisinil. Die Drowpriesterin wurde dadurch ohnmächtig zu Boden geworfen. Thimbrie und Amara trafen beide nicht, Terax ging in den Ringkampf und traf den Basilisken hart, sodaß dieser sterbend am Boden lag.

 

Im gleichen Augenblick teleportierte sich der unsichtbare Professor hinter Amara und köpfte sie hinterrücks. Daraufhin wurde der Basilisk zum Leben erweckt und Amara verwandelte sich, durch ihre magische Rüstung, zu einem riesigen beflügelten Dämonennwesen mit menschlichen Zügen. Jorax, wie angewurzelt, war perplex und konnte nicht realisieren das der Basilisk auf einmal wieder vollkommen gesund vor ihm stand. Als Amara starb, wurden bei den Gruppenmitgliedern alle Errinerungen an sie gelöscht. Niemand wusste von Amaras Existenz und das sie jetzt nicht mehr unter den Lebenden war.

Der große Dämon, der nun dort stand wo sich Amaras Leiche befand, zerteilte mit vier heftigen Schwertschlägen den Basilisken. Als der Basilisk abermals zu Boden fiel, sahen alle das dieser anscheinend nur eine Illusion war. Amara kam nach kurzer Zeit wieder zu sich und der beflügelte Dämon verschwand im Nichts. Die Waldelfin konnte sich nach ihrer Bewusstlosigkeit an keine Geschehnisse erinnern, sie war nur heilfroh das der Kampf ein Ende hatte. Jorax peppelte Drisinil wieder auf und durchsuchte dann mit Thimbrie den Raum. sie fanden ein silber Stirnreif, einen Schlüssel und eine magische Flasche.

Die Entscheidung (The Uncontrollables)

Die Entscheidung (The Uncontrollables)Die Entscheidung (The Uncontrollables)

Es ist Nacht Meelay unterrichtet die Gruppe von dem gefundenen Buch und man berät sich über die weiteren Vorgehensweisen und man beschließt mehrheitlich über das Betreten der Höhle. Die alte Frau kommt hinzu und bedanke sich bei der Gruppe und bietet der Ihr Robbenfälle an, die die Gruppe annimmt, Ansgar tauch auf und bleichtet die alte Dame und die Kinder nach Flan auf, Meelay mixt für die Gruppe noch ein Trank für die Gruppe (Kinder und alte Frau). Brechen auf in die Höhle, mit Pferd, mit dem Hintergrund und den Schätzen. Die Gruppe kommt ans Lager der Orks und betreten die Höhle bzw. die alte Mine. Aufgrund der Angst vor Grubengase, fangen sie eine Fledermaus. Zuerst versucht Mörp eine zu fangen und geht leer aus, während Meelay schon erfolgreicher ist und Eine fängt. Die gefangene Fledermaus wird Sir Gerald getauft. Dann hört man das Knirschen von der Steintafel und man blickt, nachdem die Tore sich öffnen, erblickt die Gruppe in die weitere Mine und entdeckt in eine Veränderung in dem Gang und der Gand endet, danach ist ein grob behauenes Loch. Lichter die anscheinend von Trixi erzeugt wurden werden von dem Loch verschluckt. Meelay bindet sich ein Seil um den Bauch, da wird sie von Pauley zurückgehalten mit dem Einwand das sie nochmal die Geschichte mit den Minenarbeitern lesen solle. Doch die Sturheit von Meelay siegt und mit Hilfe von Mörp und Saza seilt sie sich ab, während Pauley anfängt die Magie zu bannen und die Dunkelheit sich auflöst. Es wird ein Kokon sichtbar. Meelay klettert langsam herunter. Nach einigen Metern tauchen, dank  Trixis tanzende Lichter, weitere Kokons und lange Spinnenbeine. Meelays Beobachtungsgabe lässt die Anderen der Gruppe erzittern. In aller Eile versucht nun die Gruppe sie hoch zu ziehen, dabei trifft Meelay ein klebriges Netz und klebt sie an die Steine. Nun spannen alle ihr Muskeln an und ziehen an dem Seil. Plötzlich tauchen 2 Drinnen auf neben Pauley auf. Pauley kreischt laut auf. Es entbrannt ein Kampf. Gaven wirft sich selber einen Stein an den Kopf und spürt dessen Auswirkung, als sich eine Beule auf seiner Stirn sich bildet. Mörp zieht weiter am Seil. Mörp bekommt 2 Geschosse aus der Dunkelheit ab und spürt den Schmerz. Trixi schiesst mit den Bolzen auf eine Illusion. Limaya fängt an ihren Hippo zu beschwören, während Mörp weiterhin Geschosse aus der Dunkelheit abbekommt. Pauley remmelt die 2 Illusion der Drinnen an, woraufhin diese auch verschwindet. Gaven ereicht nach langen Meelay davon zu überzeugen wieder nach oben zu klettern. Der Zug lässt nach und die Schlinge taucht an der Kannte des Loches auf. Erleichterung macht sich in der Gruppe breit. Mörp muss überredet werden von dem Loch sich zu entfernen. Der Hippo der in das Loch geflogen war flattert herum  und wird von einen Spinnennetz eingefangen, kommt aber zum Glück noch wieder frei, während des Sturzes und erblickt im Fall eine spinnenförmige Gestalt an der Deckenhöhle und greift ihn an und…verfehlt.Zur gleichen Zeit beschwört Limaya einen 2ten, doch dieser verpufft. Gaven verschwindet. Meelay nimmt einen Trank. Mörp deutet der Gruppe an  das alle anderen vorgehen sollen. Meelay knotet sich ab und Zaza wickelt das Seil wieder auf. Die beschworene Katze von Limaya kreischt wild auf. Trixi schaut über Rand. Kitty versucht einen Angriff zu fliegen. Limaya positioniert sich, während Kitty Schmerzen spürt. Pauley verlässt den Schacht. Gaven schaut ebenfalls über den Rand und erblickt die spinnenartigen Kreaturen, zögert nicht lange, zieht den Abzug seiner Armbrust und trifft. Meelay greift ebenfalls die gleiche Dinne an und trifft ebenfalls. Die Dinne sackt benommen zusammen. Mörp schiesst mit ihren Kurzbogen und verfehlt. Die eine Drinne die zusammengesackt war, hört auf zu zucken. Trixi spielt ein ermutigendes Lied. Kitty greift nach wie vor die übriggebliebene Drinne an. Gaven spannt neu, schießt und verfehlt. Meelay lädt ihre Armbrust ebenfalls, schießt und trifft. Mörp spannt ebenfalls geschickt ihren Bogen und trifft mit beiden Pfeilen. Trixi singt weiter. Kitty und Limaya dringen weiterhin auf die letzte Drinne ein. Pauley kehrt um. Gaven erholt seine Aktion erfolgreich und trifft mit seinen Bolzen. Meelay trifft ebenfalls enorm. Eine Dunkelheit breitet sich aus. Meelay und Mörp ziehen sich zurück. Trixi hört auf zu singen. Gaven zieht den Kokon mit Hilfer einer magisch erschienen Hand zu sich heran und er taucht selber in die Dunkelheit um den Kokon ein. Zaza fragt ob jemand Hilfe braucht. Während die Angriffe der Gruppe weiterhin gegen den Dinne andauern, fokosiert sich Gaven auf den Kokon, und schießt diesen herunter. Die Dunkelheit löst sich auf und der Kokon liegt am Boden. Die Dinne hat unterdessen die Position verändert und wird unverändert von der Gruppe attackiert und bricht unter dem Schnabbel des Vogels von Limaya zusammen.

Gaven verwandelt sich in ein Knäul aus Federn, und fällt durch das Loch, unten angekommen, verwandelt er sich wieder zurück. Mit einem Dolch schneidet er den Kokon auf dieser ist leer. Mit einer Lampe steckt er den Kokon in Flammen. Dieser brennt licherloh, erhellt die Höhle und erlischt nach einer gewissen Zeit. Meelay klettert herab, befestigt die Kletterhaken für die Nachkommenden und erkundet zusammen mit Gaven die Höhle. Bei einem Drinne findet Gaven, 2 Phiolen mit unterschiedlichen Flüssigkeit und einen Stoffbeutel mit Edelsteinen. Meelay untersucht den anderen Drinne und findet ein gleichmässig, geschliffenes, linsenartiges Glas. underdark02Der Rest der Gruppe folgt den Beiden und entdecken einen Gang. Die Gruppe berät über die weiteren Schritte, ob sie sich weiter durchs Unterreich begeben sollten. Sie beschließen den Gang zu begehen und Mörp endeckt ein nach einer kurzen Zeit einen befestigten doppelspurigen Weg, aus Zwergenhand entstanden während die Straßenoberfläche und der Boden nicht wirklich entschlüsselbar ist. Aufgrund der Orientierunglosigkeit, wirft man Trixi in die Luft und folgt dann ihrer Nasenspitze. Die Gruppe geht gen Süden und geht dabei recht vorsichtig vor, neben ihnen fließt ein unterirdischer Fluß. Pauley entdeckt in einer Höhle eine wellenartige Bewegung. Limaya wirft einen Stein ins Wasser und dieser verschwindet. Die Gruppe biegt in den Gang ab. Der Weg verbreitet sich und es taucht ein riesiger Golem auf, einen Steinbottich mit Wasser auskippt und wieder in den Gang in eine Höhle. Die Gruppe folgt dem Golem in den Gang, der in einen größeren Raum führt. Dieser Raum steht halb unter Wasser und die Abendteurergruppe sieht den Golem permanent Wasser aus dem Raum schöpfen. Im Raum findet die Gruppe einen weiteren Golem, der jedoch kaputt zu sein scheint. In einem Nebenraum wird ein Lager für die Nacht aufgeschlagen.

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