Valeriyas Entführung (Outbreaks)

Seahorse_Tavern

Zurück in Pallagar

In der Nacht lief das geliehen Boot mir unserer Heldengruppe in den Hafen von Pallagar ein. Sie hatten 2 Tage gebraucht nachdem sie das Erlebnis mit dem verrückten Wissenschaftler hatten. Da Sune noch nicht lange hinter dem Horizont verschwunden war. Wollten die meisten die Seahorse Taverne aufsuchen um zu erfahren was sich in ihrer Abwesenheit zugetragen hat. Allein Aurora, Hug und der Schiffsjunge blieben auf dem Schiff zurück, der Rest kam wohlbehalten in der Taverne an. Sie wurden vom Commander Hector freudig empgfangen, beglückwünschte er Sie zu dem Sieg gegen die Nymphe. Allerdings hatte er auch schlechte Nachrichten für Cheng. Allerdings noch schlimmer traf es den herbeigerufeneen Hug. Was war passiert. Ihr Schmugglerversteck war entdeckt worden und von dem Sembianer heimgesucht worden. Allerdings war es Einigen gelungen vorher die Flucht zu ergreifen. Allerdings traf es Hug so hart das er sich an diesem Abend den Rum verschrieb.

 

Merkwürdige Gesellschaften

Vorher bemerkte Vallas der ebenso bei dem Commander mit am Tisch saß, das am Tisch gegenüber ein paar merkwürdige Gestalten saßen. Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Zhentarim, wo diese Bande war stand bald Ärger an. Waren sie doch eine ganz üble Sorte, wenn es um Erpressungen, Entführungen oder noch schlimmere Dinge ging. Verdammt was wolltren diese hier

Nicht weniger unninteressant war ein merkwürdiger Magier am Tresen dessen Augen sich veränderten, wenn Javier und der Ortsvorsterher sich unterhielten und es umm die Sache mit der Nymphe ging. Schnell stellte sich heraus das warum auch immer er durch einen magischen Gegenstand nicht seiner Sinne war. Opal konnte den Gegenstand ausfindig machen. Wer auch immer übernommen hatte, es gehörte einem Orden der Schattendruiden an.

Tja und dann war noch eine komische Gruppe in der Taverne, wie sich herausstellte hieß der eine Aumar  und er war auf der Suche nach einer Gruppe die auf eine Frau namens Shandril Shessair aufpassen sollte, da sie in höchster Gefahr schwebte. Es ging um Myth Drannor, einem Ort der einen besonderen Ruf hatte in den Reichen. Es war ein untergegangener Ort und ein Indiz dafür war das Handel zwischen Völkern nicht immer gut ausgehen kann. Vor allem wenn Neid und Habgier ins Spiel kamen. Der etwas magiebegabte ältere Aumar schien das Wort zu leiten. Im Gespräch stellte sich heraus das es die Knight of Myth Dranor waren, wenn gleich nicht vollständig, wenn man den Gesängen der Barden glauben durfte. Florin und seine schwangere Freundin schienen nur 3 von Ihn zu sein. Allerdings schien durch den Einsatz gegen die Nymphe das Interesse geweckt worden zu sein.

 

Valeriyas Entführung

Ereignisse überschlagen sich

Valeriya verließ kurz bevor sich die kleine Gruppe von Zhentraim ebenfalls aus der Taverne machten, die Taverne. Der Zufall wollte es, das sich auch Aurora die auf dem Schiff geblieben war auf dem Weg machte, das Schwert welches sie sich ausgeliehen hatte zurückzubringen. Immerhin würde diese Person heute Wache haben und ein wneig die Beine zu vertreten wäre sicherlich nicht verkehrt. Was sollte schon passieren.

Zhentarim_gate

Auroras Niederlage

Aurora beobachtete ein paar Kapuzenträger die Richtung Stadtmauer liefen, sie schienen es eilig zu haben. Aurora folgte Ihnen, war doch die Wachstube in der gleichen Richtung. Sie klopfte und Ihr wurde geöffnet.

Nach einem kurzen Gespräch waren Auroa, die Kommandantin der Wache, sowie 2 weitere Wachhabendenen auf dem Weg um den Kapuzenträgern nachzusetzen. Dabei übersahen sie die 4 aus der Taverne. Ein schwerer Fehler.

Als erster sackten die beiden Wachen tödlich getroffen an Kehle und Bauch zusammen. Erschrocken und zu spät reagierte die Kommandantin und zahlte ebenfalls mit Ihren Leben. Aurora riss sich zusammen und versuchte einen Kampf gegen 4 und schlug sich wahnsinnig gut. Ein gleißendes Licht brach Sie aber auch zu Fall, Blut rann aus Ihren Wunden und sickerte in den Boden.

Aurora lebt, Valeriya ist weg

Twitscher war der Erste dem Auffiel das etwas nicht stimmte. Er war gerade dabei zu seinen Herrn Cheng zu fliegen, da bemerkte er die am Boden liegenden. Schnell flog er in die Taverne. Diese leerte sich langsam und Cheng war bereits mit Hug der komplett betrunken war dabei, zusammen mit der Rest der Gruppe die Taverne zu verlassen. Kurze Zeit später eilte die Gruppe: Javier, Opal und Vallas zu den am Tor Liegenden. Javier konnte Aurora stabilisieren und sie schlug die Augen auf, in dem Moment wo Cheng ebenfalls eintraf, der zuvor Hug zum Boot gebracht hatte. Eine heißte Spur fand Vallas. Valeriya schien entführt worden zu sein, war sie doch anscheinend die Tocher eines Kaufmanns oder eines einflussreichen Mannes in Ireaebor. Da die Zhentarim Einfluss dort erlangen wollten.. stand Valeriya ganz oben auf Ihrer Liste. Nun hieß es aber erstmal Wunden lecken und Tote beerdigen. Doch dann…

5e_Zhentarim_Symbol

Ereignisse in Baldurs Tor (Legacy of the Past)

Weiterreise

Waukeen war Ihnen wohl gesonnen. Es vergingen weniger als 2 Zehntage bevor die Mauern von Baldurs Tor von der Poseidon aus entdeckt wurden. Umberlee hatte Ihr übriges dazu beigetragen. Dennoch beschäftigte die Begegnung mit dem Geisterschiff die Mannschaft weiterhin. Vor allem Tesendor hatte Herausforderungen mit den Wunden die bei Ihm kaum zu heilen schien. Die Wunde nekrotisierte, letztendlich gelang es mit viel Aufwand das seine Wunde sich doch schloss. Was war nur geschehen. Würden Sie Antworten in Tor finden?

Ereignisse in Baldurs Gate

Ankunft in Tor

Nach dem Einlaufen des Schiffs sollten Sie schnell mitbekommen wie groß die Not war. Doch nach dem Anlegen schien alles normal zu sein. Sie wurden ausgezahlt und der Kapitän gab Ihnen den Rat sich gemeinsam eine Unterkunft zu suchen. Wie es schien würde die Gruppe die sich auf dem Schiff kennen und kämpfen gelernt hatte doch länger zusammen bleiben als gedacht. Wußte der Kapitän mehr als Sie?

Nachdem sie sich eine gute Adresse sich vom Kapitän hatten geben lassen, machten Sie sich auf in den nördlichen Bezirk der Stadt.

Einkehr in Helm und Mantel

Ein Kompromiss zwischen bezahlbar, aber mit allen Annehmlichkeiten die das Leben bietet, war recht schnell gefunden, wenngleich es für den ein oder anderen eine Priese zu viel des Guten war, Helm und Mantel bot genau das. Tesendor fand nicht nur eine Zuber mit warmen Wasser, sondern auch noch andere Dienste die sein Zimmernachbar sogleich nutzte um den Kapitän eine Nachricht zukommen zu lassen. Diese Dienstleistungen fand man sonst nur an Fürstenhäusern oder am Hofe eines Königs. Die Gruppe hatte sich gleich mit 2 Zimmern eingemietet, wenngleich sie diesen Luxus bei den Preisen nicht lange halten würden, war es doch eine starker Kontrast zu der Unertbringung auf dem Schiff. Dennoch machte die Gruppe einen Bogen um die gute Küche und erkundigten sich eher außerhalb auf dem Markt und in dem Bezirk.

Markttage in Tor

ortle und Yelran hatten kaum Ihr Zimmer in Augenschein genommen, schon waren Sie wieder auf den Weg in den unteren Teil der Stadt. Sie hatten auf dem Weg in den Nordbezirk einen Markt gesehen die etliche frische Waren feil boten und so war es auch als sie den Markt erreichten. Yelarn fühlte sich allerdings merkwürdig, sie hatte das Gefühl beobachtet zu werden. So ließ sich Nortle beim Schleifer seine Krallen und Panzer schärfen, während Yelran sich um die Verpflegung kümmerte. Ein kleiner Straßendieb hatte anscheind etwas einem Stand gestohlen. Jedenfalls kam noch mehr Schwung ins Markttreiben, als dieser gefolgt von einem anderen Jungen an ihnen vorbeiflitzte. Yelran füllte Ihre Schläuche am Marktbrunnen auf, dabei wurde ihr ein Zettel überreicht.

Ein Name, ein Treffen

Es ging um ein Treffen mit einer gewissen Syndra Silvane. Es schien als würde ein wenig Licht in die Sache mit dem Todesfluch kommen, der über der Stadt und vielleicht die ganze Welt betraf. Sie hatten nach der Ankunft in Tor mitbekommen das Menschen die gestorben waren und denen geholfen worden war, nicht Ihre Ruhe fanden. Zumindest hatte man Ihnen das im Tenpel am Basiliskentor erzählt, welcher Ihr erster Anlaufpunkt in Tor war. Mit einigen Broten im Gepäck und geschliffenen Panzer, machten sich die beiden wieder zurück in die Taverne um die anderen zu informieren.

Die Insel des Druiden (The Outbreaks)

Das tragische "Ende" von Twitscher oder die verlassene Insel

Nach 2 weiteren Tagen auf dem Panzer von Ol‘ Chompy erreichte die Gruppe um Hug Sturmbrecher eine kleine Insel, vor der ein Wrack lag. Da das Gewässer um die Insel sehr flach war, tauchte die Schildkröte, kurz ab und ließ die reparierte die Schaluppe frei.

Viel war nach ersten Einschätzungen der Crew auf der Insel nicht. Einzig eine kleine Holzhütte, ein kleiner Steg und jede Menge Sand, Steine und Palmen. Der Bug einer Galeone mit dem Namen eines cormyrschen Dorfes: Kallamarn ragte aus dem Wasser, der Rest des Schiffes lag Unterwasser. Nachdem aber Twitscher bei seinem Rundflug über die Insel an den Planken des Wracks im Maul einer Kreatur sein Ende fand, landeten Aurora, Vallas, Cheng und Javier auf der Insel an, während Valeriya, Opal, Hug und sein Gehilfe auf der Pegasus zurückblieben.

Inselerkundung

Eigenartige Zeichen an einer Palme gaben Rätsel auf, die Javier aber recht schnell entschlüsselte. War Ihm doch die Duidensprach geläufig. Sie waren an einem sicheren Ort. Wie auch immer man das verstehen mochte, denn erst Valeriya, dann Opal sahen in weiter ferne ein paar Rückenflossen aus dem Wasser auftauchen.
Ein Hai war also dem neugierigem Krächzer zum Verhägniss geworden. Auch Vallas der inzwischen auf die wackligen Dachhbretter der offenen Behausung gestigen war nahm die Haie wahr und nicht nur das. In weiter Ferne erblickten alle 3 ein Schiff, welches unter sembischer Flagge fuhr, allerdings änderte es kurze Zeit später seine Flagge und es wurde eine Cormyrsche gehisst. Die Lage entspannte sich aber wieder, als der 3 Master an der Insel vorbeifuhr. Er hatte anscheinend die Pegasus nicht bemerkt. Da war die kleine Gruppe auf der Insel wesentlich erfolgreicher, hatten Sie doch in dem kleinen botanischen Unterstand, etwas anderes konnte es nicht sein, waren doch hier Fässer mit Setzlingen von Pflanzen hier abgestellt worden, in einem Fass eine kleine Truhe gefunden.

Hinterlassenschaften

Später auf dem Schiff wurde diese durch Vallas für Javier geöffnet und es lagen drei Gegenstände drin. Das waren ein Pergament mit Zeichen, einer unbekannten Schrift, eine kleine Landkarte und ein Umriss einer elfischen Frau. Die Symbole entschlüsselte Javier, den Text Cheng und Opal und bei der verblichenen Landkarte konnte Kapitän Hug Informationen beisteuern. Doch vorher fing Aurora noch einen Hai und zerlegte Ihn am Stand.
Doch nicht nur einen Hai hatte sie gefunden, ein paar Säcke mit kostbaren Gewürzen hatten Ihr Interesse ebenso erweckt wie ein schwarz-goldener Brokat Umhang der unter den Planken im Wasser trieb und der ebenfalls nach kurzem Kraftaufwand, Sie an sich genommen hatte. Durch die Schätze Ihrer Kollegen angetrieben, fand auch Vallas auf einer kleinen vorgelagerten Insel im Sand einen Schatz, wenn auch gleich dieser vergraben an einer Hand noch hing.
Cheng der die Grabung ebenso beobachtete wie Javier vom Schiff aus, wollte einen Handel mit Vallas eingehen, zog aber den Kürzeren. Auch das Eingreifen von Javier um die Totenruhe der Toten zu wahren, indem er ein Abbild einer drohenden Frau aus Wasser erschuf, hielten Vallas nicht davon ab den Ring mitzunehmen. Allerdings sollte er eines besseren belehrt werden, nachdem er bei der Fahrt zu den Wäldern der Qual, an seinem Körper sich Beulen bildeten und er sich nicht mehr so wohl fühlte. Lag doch ein Fluch auf dem Ring. Nach dem Ablegen gingen die Beulen zurück.

Die Insel des Druiden (The Outbreaks)

Die Reise auf Ol‘ Chompy (The Outbreaks)

Ol´Chompy

Die lebende Insel

Mit den Worten „Wenn wir wieder festen Boden unter den Füßen haben, werden wir uns Eures Alterungsprozesses annehmen“. Kurz danach ging ein Ruck durch das Schiff und der ein oder andere purzelte über das Deck. Nachdem alle wieder auf den Beinen waren… stellte sich jeder die Frage: Was war passiert? Auf was waren sie aufgelaufen? Der Blick über die Reeling des Schiffes gab den Blick auf einen riesen Umriss frei. Es war zwar mitten in der Nacht doch die Umrisse einer großen Drachenschildkröte nahmen selbst die Gealtereten wahr. Sie hatten doch tatsächlich eine riesige Drachenschildkröte gerammt. Das Schiff hatte sich etliche Meter an dem Panzer nach oben geschoben und der erste Blick von Hug nachdem er auf den Panzer oder besser gesagt Sandstrand gesprungen war, ergab eine längere Zwangspause, denn ein riesen Loch klaffte in der Bugwand der Pegasus. Schnell folgten Ihm die anderen. Auf dem Panzer wuchsen etlich Palmen, Stäucher, ein Skelett, als auch riesige  Muschel waren ebenso auf dem weichen Panzer wie ein zerstörtes Ruderboot. Eile war laut Hug geboten, denn wenn das Tier tauchen würde dann, würden sie nicht nur mit dem riesigem Loch zu kämpfen haben, sondern auch mit den Kiefer dieses riesigen Monsters. Es war allgemein bekannt das solche Tier sehr agressiv waren und schon so manches Schiff nebst Besatzung so einer Schildkröte zum Opfer gefallen waren. Also Aurora holte draufhin Äxte unter Deck, während Valeryia das zerstörte Ruderboot in Augenschein nahm. Javier richtet sich an die Sterne und versuchte sich zu orientieren und baute eine Verbindung zu der Schildkröte auf. Während die älteren Herrschaften endlich auch den Rücken von der Schildkröte erreichten. Valeriya unterdies fand die Überreste eines Humanoiden in einer riesigen Muschel, wie sich später herausstellte nach dem Gespräch zwischen Cheng und Ol´Chompy der Drachenschildkröte, handelte es sich um den gesuchten Druiden. So verstrich die Zeit und der nächste Tage würde mehr Aufschluss geben. Um ein vorzeitiges Abtauchen der Schildkröte musste man nun nicht mehr fürchten.

Der Stab der Wälder

Am nächsten Morgen erwachte die Gruppe und schnell stellte sich Chang als Vermittler zwischen Ihrem lebenden Schiff und der Gruppe ein. Einhergehend wurde Opal und Cheng von dem Alterungszauber erlöst unter dem sie nichtt ganz einen Tag zu kämpfen hatten. Allerdings wäre bei dem Zauber, Cheng beinah in die ewigen Jagddründe gegangen. Doch zum Glück waren da ja noch Opal und Aurora. Die Überreste des Druiden überlies Javier der wilden See mit ein paar rührenden und zugleich mahnenden Worten. Ein freundschaftliches Verhältnis stellte sich zwischen der Schuldkröte und der Gruppe ein. Die Reparatur geriet ins Stocken. Der eigenartige Stock mit ein paar grünen Spitzen an den Enden war Javier ins Auge gefallen, er nahm Ihn an sich und schon überfiel Ihn eine gewisse Müdigkeit.. er ging mit dem Stab in die Nähe der Muschel und sprach Worte die Ihm in den Traum einfiel. Er nahm den Stab und steckte Ihn in den Sand. Kurze Zeit darauf später wuchs aus Ihm eine 60 Fuß hohe Buche, dessen Krone über ein Plateau von 20 Fuß verfügte. Stufen führten um den 5 Fuß breiten Stamm hinauf, die Javier im Schlaf erklomm. Javier fühlte den Baum zu sich sprechen, er verstand eine Möwe die sich auf dem neu enstanden Baum auf dem Plateau nieder ließ und sich mit ein wenig Überredungskunst mit Javier der inzwischen aus seinem Traum aufgewacht war, zu einer Diskusion ein. Cheng der den neuen Baum ebenfalls erklimmen wollte, wurde von einer dichten mit Dornen übersäten großen Hecke abgehalten, da Javier seinen Besuch nicht eingewilligt hatte. Nun war jedoch Eile geboten, lag doch Cheng von den Dornen getroffen im Sterben. Opal und Javier konnten seinen Tod abwenden und einzig die neugierige Möwe wurde das Opfer von Opal.

Staff of the woodlands

Die Schiffsreise nach Baldurs Gate (Legacy of the Past)

Anheuern auf der Poseidon

Wir schreiben den 26. Alturiak 1490 DR. Angeheuert in Neverwinter auf der „Poseidon“ einem kleinen Schoner, unter dem Kapitän Arvold, beladen mit etlichen Flaschen kostbaren Weins für Baldurs Gate, lernen sich die Besatzung und Mitfahrer sich kennen. Immerhin würde die Fahrt ca 2 Zehntage beanspruchen, wenn Umberlee und die Winde Ihnen wohl gesonnen war.

Die Crew

Der Kapitän Arvold hatte ein kräftiges Gesicht mit einer markanten Nase und dunklen Augen, die seine ernste Einstellung zum Leben verrieten. Arvold befand sich im Jahr des Banners, 1368 DR, an Bord der Storm Sprite, als diese nach einer Begegnung mit dem Dracolich Hethcypressarvil in den Meeren von Dragonmere auf See zerstört wurde. Er überlebte den Angriff zusammen mit dem Schiffskapitän Fowler und der Zauberin Ruha. Das Trio war für kurze Zeit auf dem Meer gestrandet, bevor es von der nahe gelegenen Shou-Karavelle, der Ginger Lady, gerettet wurde. Nachdem sie die Küstenstadt Pros erreicht hatten, gewährten ihnen die Maces of Elversult und die Lady Constable der Stadt, Vaerana Hawklyn, sicheren Unterschlupf. Nun segelte er mit einem eigenem Schiff, der Poseidon an der Schwertküste.

Der erste Maat Melina, vestand nicht nur Ihr Handwerk, sondern kannte sich auch unglaublich gut an der Schwertküste aus. An so machen Abenden auf dem Schiff erzählte sie vom Hofe in Waterdeep, woher sie auch stammte. Allein Ihr Alter von 20 Wintern, welches Ihr man ansah, ließen erahnen das sie auf der Poseidon noch nicht lange mitfuhr.

 

Die Mitfahrer

Herrschmidt, ein redseliger wie auch neugieriger Firbolg, der vor langer Zeit schon auf Abenteuer ziehen wollte und erst jetzt keine familiären Verpflichtungen mehr hat. Er freut sich schon sehr auf das Fest und auf die große Stadt.

Nortel, ein scheuer und schweigsamer Tortel, der im Auftrag seines Ordens nach Baldurs Tor möchte.

Eruantale , eine freundliche Elfe, der die Natur sehr wichig ist.

Yelran, eine weitere Elfe, die sehr eindrucksvolle Bewegungen täglich auf Deck praktiziert und einen Brief zustellen soll.

Tesendor, noch ein Elf, laut seinen Aussagen eine Berühmtheit und wohl schon schmerzlich erwartet an dem Ziel.

Jeder machte sich so gut wie möglich nützlich an Bord.

Das Geisterschiff

Fast am Ziel geriet die Besatzung aber in einen heftigen Sturm der abrupt endete und das Schiff in einer Flaute mitten in einer Nebelwand zurückließ.

Als die Schemen eines anderen Schiffes, der schlechte Zustand und das grüne Leuchten ließen nichts Gutes ahnen, begann der Kapitän Avold nur blass zu werden und von Seemannsgarn, was nicht wahr sein könnte, zu stammeln.

Dieses Geisterschiff holte trotz Flaute rasant auf und fuhr Gefahr das Schiff zu entern.

Auch wenn die Geister, besonders der Kapitän, der Besatzung zuprostete fühlten sie sich bedroht und begannen auf das sich nähernde Schiff zu schießen bzw. in Brand zu stecken.

Um den Spuk zu beenden war es notwendig, laut der Crew der Poseidon, den Humpen des Geisterkapitäns zu zerstören.
So wurde das Geisterschiff geentert und jeglicher Widerstand niedergeschlagen.

Problematisch war allerdings der Geisterkapitän, der mittels lebenskraftentziehender Berührung und rauchigen Körper schwer zu überwältigen war.

Letztendlich wurde der Geist verwirbelt und der Krug mittels Tortelstampfschritt zerstört – Masel tov!!

in Zusammenarbeit mit Herrschmidt

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