… damit die Boxkämpfe ausfindig gemacht werden (Cult of the Damned)

... damit die Boxkämpfe ausfindig gemacht werden (Cult of the Damned)… damit die Boxkämpfe ausfindig gemacht werden (Cult of the Damned)

Zur gleichen Zeit wurde Tonil von der Schankmaid Sarah geweckt. Nach dem ein weiterer „Austausch“ stattgefunden hatte, konnte sich Sarah zusammenreißen und ging zur Arbeit. Tonil machte sich frisch, ging in den Schankraum und frühstückte,  Sarah konnte er nicht erblicken, jedoch kicherten die zwei Schwestern von seiner nächtlichen Begleitung. Nun ging auch der wehrte Wanderer zurück ins Lager und dort angekommen stellte er fest, dass das Frühstück bereits seit kurzem fertig war.

Drisinil erzählte das sie und Dombar am Vortag Delgor kennengelernt hatten. Seine Schulden seien beglichen worden, worüber er nicht erfreut war. Delgor war ein hiesiger Lederhändler der Schulden beim Baron von Niewinter hatte. Auch hatte Drisinil ihre persönlichen Angelegenheiten erledigt.
So dann sagte Tonil zu Amara, er würde zum Mittag in die Taverne Sechs Fenster gehen. Dort erlange er die Information wo sich die illegalen Boxkämpfe, wo drin auch Dombars Vater zwangsweise verstrickt sein soll, abgehalten werden. Vorher werde er eine Bibliothek aufsuchen. Kurz darauf kam Amara zu Drisinil, Jurax und Brigor. Fragte die drei ob sie mit zu Delgors Lager wollten; den Weg hatte sie sich, nachdem sie die Geschichte über Delgor von Drisinil hörte, geben lassen. Die drei willigten ein und so machten sich alle viere auf den Weg.

Vor Ort sahen sie ein paar Gestalten, die offenbar nicht zum gewöhnlichen Straßenleben gehörten. Jedoch wurden diese Kerle ignoriert. Im Verkaufsraum des Lagers angekommen, kaufte sich Drisinil neue Lederhandschuhe, die anderen drei blickten sich um und Amara fragte zugleich nach Delgor. Dieser sei aufgrund einer Inventur nicht zu sprechen, wurde Amara zutiefst betrübt und mehrfach versichert. Drisinil blickte sich um, suchte sich ein Ziel aus und verzauberte sodan eine Kundin. Diese Kundin schrie auf, brach zusammen als ob sie verletzt gewesen wäre. Jedoch wusste nur Drisinil das es sich um ein einfachen Befehl handele und um nichts schlimmes passiert ist. Die Verwirrung nutze die Drow und schlüpfte in das Lager. Dort bekam sie ein Gespräch zwischen Delgor und Delgar mit. Delgar war ein edler gekleideter Halbelf und der dubiose Geldverleiher von Drei Eber. Amara machte sich indes auf den Weg zu Tonil. Erzählte jedoch keinem wo sie hin ging oder was sie vorhatte. Wie schon so oft, wusste nun niemand von den anderen drei wo sie war. Nachdem die Drow wieder im Verkaufsraum war und keiner Amara fand, gingen sie zurück ins Lager und fragten ob dort Amara oder Tonil bereits angekommen wären. Die Frage wurde verneint.

Tonil ging am frühen Vormittag zu einer Bibliothek, suchte und fragte nach Büchern oder einem Buch, was ihn verhelfen konnte sein Körper dauerhaft zu stärken bzw. agiler zu machen. Solche Bücher führte die Bibliothek nicht und verärgert machte sich der Wanderer auf zur schenke Sechs Fenster um dort die erhofften Informationen über die Boxkämpfe abzuholen. Angekommen bestellte er sich Mittag, Sarah brachte es ihm und eine Serviette, auf der Stand „Die Boxkämpfe finden heute Abend in Themgars Bierhaus statt.“ Ebenso stand dort, das ihn alles im allem tausend Goldmünzen koste. Amarah kam in die gleiche Taverne und setzte sich zum Wanderer. Nachdem sich der Wanderer kurz darüber beschwere warum eine einfache Information tausend Goldmünzen koste, beratschlagten sich beide und machten ab, dass der Wanderer abends in Begleitung von Sarah zu den Kämpfen ging, Amara hingegen versteckt folgte.

Auch eine dritte, noch völlig unbekannte Person erwachte am Morgen.
Ein Halbelf, mit einem Aussehen von einem entstellten Ungetüm beschattete den Zwerg Hamglim Wurzelfrost. Der Zwerg hatte gestern an Drisinils Seite gekämpft, ebenfalls wurde er zu den Boxkämpfen eingeladen. Nachdem der Halbelf erfolglos festgestellt hatte, das er während des Schlafes vom Zwerg, die Einladung in Form eines Zettels nicht fand, konfrontierte er den Zwerg damit von Angesicht zu Angesicht. Sie beschlossen, dass der Zwerg ihn abends mitnehmen wird. Daraufhin trennten sich beide und der Halbelf machte sich darauf, Kräuter zu kaufen damit er Gifte herstellen kann. Er fand eine schrullige alte Frau, die als Hexe bezeichnet wurde und bekam durch ein wenig Glück, die ein oder anderen Kräuter die in einem gewissen Mischverhältnis den ein oder anderen Geist benebeln können.

Am Abend trafen Amara und Tonil im Lager ein. Sie erzählten den sich langweilenden und wartenden übrigen aus dem Kult, was Sie herausgefunden hatten. Der Plan wurde geschmiedet und sodann zogen sie los.
Tonil ging mit Sarah in das ominöse Bierhaus. Amarah merkte sich das Klopfzeichen. Sie klopfte, im beisammen sein von Drisinil und Jurax. Der Zwerg und die Elfe mimten ein Paar, Drisinil sei ihre Leibwache. Sie wurden eingelassen und Drisinil bemerkte, das in dem Haus keine Zauber gewirkt werden konnten. Ihr bestehender Zauber war davon jedoch nicht mit inbegriffen.
Der Zwerg und Halbelf kamen ebenfalls in das Haus. Hamglim wurde nach unten zu den Kämpfen geschickt, der Halbelf wurde zu seiner Loge geführte.
Tonil verbrachte den angefangenen Abend ohne Sarah in einer geschlossenen exklusiven Loge. Auch fanden Tonil und Amara, bei einem Rundblick über das Geschehen, den jeweils anderen, womit beide wussten sie sind alle im Haus.

Beiden Gruppen wurde erklärt, sie können solange und so viel Wetten wie sie mögen, bis der Gong ertönt. Tonil wettete mit einer Quote von 5:1 auf Sarah, die anscheint an den Kämpfen teilnahm. Jurax überlegte es sich noch, konnte jedoch erst mal keine Entscheidung fällen. Der Halbelf suchte nach seinem Ziel, Delgar. Er war nur hier um Delgar um die Ecke zu bringen.

Damit waren drei verschiedene Gruppen in dem Haus, an drei verschiedenen Orten. Die Kämpfen sollten bald beginnen und alle waren angespannt.

Der Sammler – Kapitel I – Das Haupt der Bestie 2/2 (The Grey Guardians)

Der Sammler - Kapitel I - Das Haupt der Bestie 2/2 (The Grey Guardians)Der Sammler – Kapitel I – Das Haupt der Bestie 2/2 (The Grey Guardians)

Der Zorn Talos tobte über die Festung. Blitze durchzuckten den Himmel und der Regen wurde immer dichter. Der Wind weht den Helden durch die Haare, als die Orkin beschloss, dass es besser ist, wenn sie direkt an der Mauern aushilft und so standen Stahlauge, Fynn, Franz Joseph, Tirza und Lo Pan in der Nähe des Waldes. Sie sind rund 200m von dem Anführer der Angreifer entfernt. Fynn und Stahlauge diskutierten noch kurz, aber sie machten sich auf den Weg, diese Gegner zu umwandern. Erst nach Westen in den einen kleineren Wald und dann von dort aus gen Süden, in einen größeren Wald. Die erste Strecke war noch in Ordnung, aber beim zweiten Teil begann Stahlauge seine Rüstung fürchterlich zu quietschen, dass einen die Zähne raus fallen und auch Franz Joseph war nicht gerade leise, aber irgendwie schafften sie es, ungehört an dem Wald an zu kommen. Zumindest dachten sie es. Bevor die Gruppe in den Wald verschwand, sollte sich Stahlauge doch von selbst erstmal aus dem Kampf nehmen. Er versuchte deren Gesinnung zu ergründen, doch die konzentrierte Macht des Bösen auf einem Fleck, war zu grell für seine Augen und so blieb er erstmal sitzen, während die anderen Helden sich im Schutz des Waldes auf den Weg machten, um die Angreifer aus zu schalten. Doch erst hier sollten sie merken, dass die Anführer der Aggressoren sie bemerkt hatten, doch ihr Bluff, den anderen weis zu machen, dass sie nichts gemerkt hatten, ging nach hinten los und es kommt unweigerlich zum Kampf. Doch beide Seiten hatten nicht nur mit dem Gegner zu kämpfen, sondern auch mit einer ständigen Veränderung des Kampffeldes. So geschieht es, dass Inseln mit Bäumen nach oben wandern. Die Effekte von Zaubern verändert werden. So wird der Nebel von Holzi so verändert, dass er die ganze zeit ihm folgt mit Holzi als Zentrum, oder als er seinen Ring der Magischen Rüstung aktiviert, auch dem Gegner eine Verstärkung auf seine Rüstung bekommt. Auch Fynn trifft nicht immer. Zwischendurch ist er orientierungslos und findet doch seine Freunde wieder und trifft auch besser und schafft es sogar, dass seine Fäuste aus Silber sind. Auch die Bardin ist inspiriert und legt mit ihrer Musik und ihren Bolzen los. Zwischendurch hatte sie das Gefühl, dass ein Schild Schaden absorbiert.  Und als Stahlauge noch in den Kampf eingreift, so ist dieser nach wenigen Sekunden dann doch vorbei. Aber eine Kleinigkeit sollte doch noch passieren. Holzi und auch Lo Pan hatten gemerkt, dass dieser ganze Kampf auf eine Art BeletorBeschwörungszirkel statt gefunden hat. Aber niemand konnte sagen, was damit beschworen werden sollte. Und doch explodierte der Schädel eines Gegners und Feuersäulen schossen in den Himmel. Eine schwebende Kugel mit vielen Augenstielen war zu erkennen. Er sah die Helden an und die Augenstiele bewegten sich zur Mitte und das Bild eines älteren Mannes erschien. „Guten Morgen, tapfere Krieger. Ihr seid es also, die in meine Geschäfte pfuschen.“ Das Bildnis sah zu Lo Pan. „Mein Name ist Beletor und ich habe etwas, was Ihr haben wollt, werter Halbling. Ich erwarte euch in Nesmé.“ Die Gestalt verbeugte sich und das Bild verschwand. Auch das Wesen mit den vielen unterschiedlichen Augen verschwand im Wald. Fynn und Stahlauge nahmen den Kopf des Anführers und präsentierten diesen Auf der Mauer der Festung, um die Gegner zu demoralisieren, was ihnen auch gelang. Die Horden verschwanden zurück im Wald.

Für die letzten beiden Abende gab es 5500 XP.

Konsequenz ist der Kobold beschränkter Geister (The Uncontrollables)

Konsequenz ist der Kobold beschränkter Geister (The Uncontrollables)Konsequenz ist der Kobold beschränkter Geister (The Uncontrollables)

Gaven, der seine Laterne enzündet hatte, war der Erste der durch den Höleneingang verschwand. Merkwürdige knirschende und knackende Geräusche waren zu vernehmen. Nun schaute er nach unten und endeckte erst jetzt worauf er lief. Allerlei Unrat wurde sichtbar. Knochenreste, diverse Holzteile von einer Mine, ja selbst ein abgebrochener Metalleuchter war auf dem Müllberg ausfindig zu machen. Nach und nach traten alle durch den Eingang.

`Warum eigentlich immer ich? Warum passiert mir das?´ waren Pauley’s erste Gedanken als sie bemerkte, dass sie den Höhleneingang nicht durchqueren konnte. `Die anderen sind doch auch alle durch – naja…bis auf Trixi eben…aber bei der wundert mich gar nichts mehr…` dachte sie weiter. Doch es half alles nichts. Schnell beschloss man einen weiteren Eingang zu dem Höhlensystem zu suchen.

`Viel lieber würde ich jetzt an Gavens Seite laufen, als mit der mürrischen Gnomin einen anderen Eingang zu suchen.`

Glücklicherweise hatte Gaven bevor sich ihre Wege trennten einen kleinen Zauber auf sie alle gewirkt, so dass sie sich wenigstens leise mit den anderen unterhalten konnten, sonst hätte Pauley wohl schon nach zwei Schritten mit Trixi keine Lust mehr gehabt ihr zu folgen.

Unterdessen war die Gruppe tiefer in die Höhle vorgedrungen und nun standen sie an einer Weggabelung. Vorsichtig spähte Gaven in den rechten Gang, hörte quickende und schnarchende Laute. Den Geräusche folgend, machte er einen großen Raum, der vor ihm lag ausfindig. Was für Geschöpfe mochten es sein?  Plötzlich erblickte er Umrisse einer kleinen Kreatur, die ein reptilienartigen Kopf und einen Schwanz hatte. Ihm schoss der Begriff eines Kobolds in den Sinn. Diese Höhle schien voll von diesen kleinen Kreaturen zu sein. Glücklicherweise wartete die Gruppe auf Gavens Rückkehr und so blieben sie unentdeckt. Als Gaven zu den Anderen zurückgekehrt war und ihnen von den Kobolden berichtet hatte,brach eine kleine murmelnde Diskussion innerhalb der Gruppe, über die weitere Vorgehensweise, aus. Die einen wollten die Kobolde im Schlaf überraschen, während der Rest sie umgehen wollten. Letzendlich einigte man sich darauf das Sir Gerald voran, an dem Gang der Kobolde vorbei den anderen Raum erschliessen sollte, während Limaya und Ansker Wache bei dem Durchgang zu den Kobolden hielten. Man wollte schliesslich die Kobolde nicht im Rücken haben. Gesagt getan und alles wäre auch ohne großes Aufsehen verlaufen, wenn Sir Geralds Rüstung der Gruppe nicht ein Strich durch die Rechnung gemacht hätte. „RUMMMMMS“ und „KLIRRRRRR“ war aus dem Raum in dem Sir Gerald entschwunden war zu hören. Die die mit ihm in den nächsten Raum gegangen waren konnten das Unglück auch nicht verhindern, als Sir Gerad über einen Speerständer stolperte. Nun wusste selbst der verschlafenste Kobold das sie Gesellschaft bekommen würden. Sir Gerald reagierte schnell und sicherte den Waffenraum zum nächsten Raum aus dem widerliche Gerüche drangen und auch die blutbefleckten Wände, des neuen Raumes liessen nichts Gutes erahnen. Schnell schloss Srisira zu dem Paladin auf und der schwarze Panther gesellte sich leicht knurrend, den Feind witternd zu Srisira. Gaven stellte sich in eine Ecke, um beide Gruppen im Augen behalten zu können.

Allerdings waren die anderen nicht besonders mitteilungsfreudig oder – so hoffte Pauley – es gab einfach nichts interessantes zu berichten.

Während Trixi schmollend vorauslief und ihren Unmut hier und da Luft machte, ging Pauley ihr einfach hinterher. Sie schaute zwar hier und da, ob sie was entdeckte, aber ihre Gedanken waren woanders… `Was die anderen jetzt wohl so machen? Ob sie etwas Spannendes finden?` waren nur ein paar Fragen, die Pauley beschäftigten.

Erst als Trixi stehen blieb und ziemlich aufgeregt auf den kleinen Eingang deutete, kehrte Pauley ins Hier und Jetzt zurück und bemerkte dann ebenfalls …Eingang?!? `Das ist alles andere als ein Eingang…das ist ein kleines Loch…mehr aber auch nicht.` schoss es Pauley durch den Kopf.

Doch bevor sie etwas sagen konnte, war Trixi schon in der Öffnung verschwunden. Auf dem Bauch robbend folgte Pauley Trixi also.

koboldAls Pauley nach einer gefühlten Ewigkeit endlich das Ende des Ganges erreichte, staunte sie nicht schlecht als Trixi vor einer verschlossenen Holztür stand und wild mit ihren Händen herumfuchtelte. Pauley begriff relativ schnell, was die Gnomin vorhatte und wollte sie davon abhalten ihren Ring zu benutzen „wer weiß wer sich hinter dem Holzstapel befindet“ warf Pauley ein. Doch Trixi hörte die anderen, die, ihrer Meinung nach, in einem Kampf verwickelt waren, den sie ohne SIE niemals gewinnen würden. Währen sie noch ein wenig rangelten wurde das Holz plötzlich beiseite geschoben und die beiden blickten in das verwirrte Gesicht von Limaya. „ Hallo…“ war alles, was Pauley herausbrachte. Trixi jedoch verschwand ohne großes Gerede zu den anderen. Mit Hilfe von Limaya konnte sich Pauley aus dem Tunnel befreien. Doch ehe sie zu den anderen gehen wollte, klopfte sie sich etwas von der Erde und dem Geröll auf ihrer Kleidung ab.

Da erblickte sie auch schon den etwas blutverschmierten Ansker und Gaven mit seiner Laterne. Sie folgte den beiden und hörte Srisira etwas von einer Wolke sagen. Pauley zwängte sich an den anderen vorbei und sah das schwarze Etwas auf sie zukommen. Zum Glück erinnerte sie sich daran, dass sie etwas ähnliches schon einmal wegpusten konnte. Sie musste sich nur kurz sammeln und dann entfuhr ihr ein Windstoß, der nicht nur die Wolke auflöste, sondern auch noch einige Kobolde umwarf. Da sie Ansker mittlerweile ein wenig kannte, berührte sie diesen unauffällig und flüsterte leise etwas vor sich hin. Da sich jetzt die anderen wieder in der Vordergrund drängelten, ging sie ein wenig zurück und entdeckte einen Raum, der offensichtlich zum Schlafen und Ausruhen diente.

Sie schaute sich etwas um und als sie hörte, dass die Kampfgeräusche nachließen suchte sie etwas genauer.

dungeon_map2Nur mit diesem metallenen Etwas konnte sie nichts anfangen und so ging sie zu den anderen zurück, direkt auf Gaven zu, der sich gerade über dem Anführer der Kobolde beugte. „Ich hab da was gefunden…“ sagte Pauley zu ihm und reichte ihm das Stück Metall. Gaven nahm ihr es begeistert ab und als Ansker ihm zu verstehen gab, dass die eine Wand ihm „merkwürdig“ erschien, entdeckte Gaven die passende Vertiefung für das Medaillon.

Gespannt beobachtete Pauley, wie der Barde nun versuchte die Münze in die Mulde zu drücken.

Langsam und grollend schob sich die Steinwand schließlich zur Seite und gab einen Gang mit feinen, weißen Kieseln hinter sich frei.

Ohne lange zu warten ging Gaven in den Gang hinein. Gefolgt von Pauley und den anderen kamen sie schließlich an einen Durchgang, der von einer schimmernden Barriere umgeben war. An der einen Wand standen zwei Truhen. Diese wurden von Gaven und Pauley auch sogleich geöffnet und der Inhalt herausgenommen.

Erst jetzt wurde eine Tafel mit einer Schrift darauf entdeckt…

 

Ein Ritter sollte im Auftrag seines Königs in eine fremde Burg eindringen. Dazu musste er aber den Wachen am Burgtor die richtige Parole nennen, die er leider noch nicht wusste. Er legte sich also nahe des Tores versteckt in einem Busch auf die Lauer und wartete. Kurz darauf kommt ein Händler auf einem Karren und verlangt Einlass.

Der Wächter sagt: 28, was ist deine Antwort?
Der Händler antwortet mit 14 und wird eingelassen.

Dann kommt eine junge Magd und nun sagt der Wächter: 8, was ist deine Antwort?
Die Magd antwortet mit 4 und wird eingelassen.

 

Später steht ein Mönch vor den Stadttoren und der Wächter sagt: 16, was ist deine Antwort?
Der Mönch antwortet mit 8 und wird eingelassen.

 

Der spionierende Ritter glaubt nun alles zu wissen und stolziert mit einem breiten Lächeln vor das Burgtor.

Der Wächter verstellt ihm den Weg und sagt: 12, was ist deine Antwort?

Ich sage 6!, antwortet der Ritter und will weiterlaufen, aber bevor er auch nur einen Schritt machen kann, zieht der Wächter sein Schwert und tötet ihn.

Der Ritter hatte die falsche Zahl genannt!
Aber was wäre denn richtig gewesen?

 

Nachdem Gaven es laut vorgelesen hatte, machte sich zunächst Ratlosigkeit breit. Ansker sagte ein paar Zahlen, doch es passierte nichts. Dann wurde schwer diskutiert ob die Truhen und deren Inhalt etwas damit zu tun hätten. Als herausgefunden wurde welche Zahl die Antwort war, wurde alles Mögliche ausprobiert.

In die Truhen wurde die gewünschte Menge hineingelegt…nichts geschah…

Dann legte Gaven so viele Gegenstände aus den Truhen an…nichts geschah…

Man formulierte die Frage laut und gab die passende Antwort…nichts geschah…

 

Nach einer Weile verflog die Euphorie über das Rätsel bei Pauley und sie steckte sich einen gefunden Ring an den Finger und…es wurde angenehm warm für sie.

 

Als hätten der Paladin und Gaven einen Geistesblitz gehabt, beschäftigten sie sich mit den Kieseln. Und so wurden sie hierhin geschoben…dahin gelegt…aber wieder geschah nichts…

Aus einer Laune heraus nahm der Barde die Passende Zahl an Kieselsteinen in die Hand und legte sie auf den Rand der Inschrift…und…die schillernde Begrenzung verflog…

 

Alle zusammen gingen hindurch und standen in einem Raum mit Waffen. Schnell war klar, dass sie nur toll aussehen, aber nicht wirklich zu gebrauchen sind. Trotzdem wurden sie mitgenommen.

Im angrenzenden Raum fand man endlich nach der gesuchten Karte. Sie lag auf einem Podest, doch keiner wollte diese so richtig anfassen.

Pauley kam die Idee eine Magierhand dies übernehmen zu lassen und keiner hatte etwas dagegen.

Doch kaum hatte die Magierhand das Schriftstück berührt vielen alle in einen tiefen Schlaf und fanden sich in einem Wald in der Nähe eines Herrenhauses wieder…

 

Was war geschehen…und wo befinden sich unsere Helden jetzt…und was ist mit der Karte passiert?

Wie man Informationen sammeln kann…. (Cult of the Damned)

Wie man Informationen sammeln kann.... (Cult of the Damned)Wir schreiben den 26 . Tarsak 1382 in Drei-Eber früher Nachmittag:

Wie man Informationen sammeln kann…. (Cult of the Damned)

Drisinel und Dombar befinden sich in der Schänke Dreiebers Waffen und warten auf das Erkennungszeichen von Delgars Schergen. Drisinil fällt ein, das sie noch etwas einkaufen wollte, was sogleich in die Tat umgesetzt wird. Am Rande des Marktplatzes kauft Drisinil sich noch ein paar Kupferstangen in Ransors Weite Straßen , einem Ausstatter für Abenteurer und Kutschen, während Dombar auf Ihn in der Schänke wartete.

Zur gleichen Zeit an diesem Nachmittag begeben sich Tonil , Amara und Jorax zurück von Ihren Dreieber Ausflug in Hassans und Valerions Lager. Im Lager angekommen, fragt Tonil Valerion ob es in Dreieber irgendwelche ungewöhnlichen Vorkommniss gegeben hat. Valerion berichtet Tonil von einer kleinen Fischerfamilie die im letzten Herbst nach Dreieber gezogen ist. Der Vater der jungen Familie wollte sich ein größeres Boot kaufen um sein Geschäftsbereich zu erweitern. Das Geld dazu lieh er sich beim Geldverleiher, da er von keinem anderen Geld bekam. Da der Vater die Raten nicht zurückzahlen konnte, wurde der Vater zu nicht ganz legalen Faustkämpfen überredet. Leider ist der Vater schon mehr als 3 Monate verschwunden und nun wird die Mutter um ihre täglich verdienten Münzen erpresst. Nach einem Besuch bei der kleinen Familie, begeben sich Tonil und Amara zu der Schänke Sechs Fenster wo die Faustkämpfe stattfinden sollen. Diesen den Tipp hatten die zwei von der Ehefrau des Fischers bekommen.

Gegen Abend im Dreiebers Waffen :

Gegen Abend tauchen 5 Gestalten im Dreiebers Waffen auf, vor denen augenscheinlich alle Platz machen oder falls sich der / die Gäste nicht schnell genug aus dem Weg begeben, zur Seite gestoßen werden. Die Fünf teilen sich in jeweils 2 Zweier Pärchen und einer Einzelnen Person auf. Die einzelnen Person geht zur Theke und bestellt 5 Bier und setzt sich denn an einen Tisch der an einen Außenwand liegt. An dem Tisch sitzen 4 weitere Personen die anscheinen auf Ihren 5ten Mitspieler gewartet haben um ein gepflegtes Kartenspiel zu beginnen. Die 2 Pärchen setzten sich an 2 Tische die jeweils rechts und links des Tisches anschließen wo Ihr 5 Mann Karten spielt. Die Personen die an diesen zwei Tischen sitzen suchen sich recht schnell einen anderen Platz für diesen Abend. Einige Zeit nach dem sich dieses Ereignis, betritt ein Zwerg in schwerer Rüstung, einem Turmschild, Kriegshammer und einer Kriegsaxt, die Schänke. Nachdem er sich einen Humpen Bier von Wirt besorgt hat, steuert geradewegs auf einen der zwei beschriebenen Tische zu. Als dem Zwerg erklärt wird, das an dem 6 Mann Tisch ( der von 2 Personen besetzt wird ) kein Platz mehr ist, weigert sich der Zwerg zu gehen und versucht sich an den Zwei vorbei zu drängeln, was Ihm nicht so gelingt. Drisinil ist mittlerweile aufgestanden und gesellt sich hinter dem Zwerg um ihm Rückendeckung und Unterstützung zukommen zu lassen. Es kommt wie es kommen musste und wie es einige Gäste gehofft hatten (es wurden schon Wetten auf den Verlauf und Ausgang gesetzt als der gerüstete Zwerg sich zu den Tischen bewegt hatte). Die zwei am Tisch , ein Zwerg und einen Halborog, Drisinil und der schwergerüstete Zwerg , können ihre Angelegenheit nicht verbal klären. Also wird aus der Angelegenheit einen Nonverbale Kommunikation zwischen den zwei Zwergen. Aus diesem „Gespräch“ zwischen zwei Zwergen bleibt der Zwerg neben Drisinil als standhafterer von beiden Sieger. Diese Unterhaltung blieb nicht unbeobachtet und als bald gesellten sich die 2 Freunde der Halborogin von Nachbartisch mit zu diesem Gespräch. Also steht es jetzt : eine Halborogin , ein Mensch männlich und eine weibliche Menschenfrau, gegen Drisinil und dem Zwerg. Nach der nicht mehr abzuwendenden Schlägerei, steht nur noch der Zwerg. Drisinil wurde von der Halborogin niedergeschlagen, weil die arrogante Dunkelelfin es nicht für nötig empfand die „Sklavin“ auf ihren Platz zu verweisen; so wird Sie es mal später erzählen. Na ja wie dem auch sei, Dombar legte sich Drisinil auf die Schultern, verließ die Schänke und ging zu Valerion und Hassans Lager, genug Unsinn für diesen Abend. Während Drisinil etwas Pech hatte , wurde der Abend für den kleinen Zwerg, Hamgar irgendwas, sehr einträglich. Die fünfter Person , eine Elfe, hatte diesen Kampf recht aufmerksam verfolgt und sorgte dafür das Hamgar etwas zu Trinken und Essen bekam. Außerdem bot Sie Hamgar die Möglichkeit an, am folgenden Abend gegen andere seine Kräfte zu messen. Ein Kampf ohne Waffen, nur Fäuste, Füße und andere Körperteile die sich dafür eignen. Hamgar überlegt ob er sich ein paar Goldstücke dazu verdienen solle.

Als Amara und Tonil im Sechs Fenster ankamen war die Schänke leicht gefüllt. Die Zwei suchten sich ein Platz an der Theke und Tonil suchte das Gespräch mit dem Wirt. Ein Satz ergab den nächsten, plus die üblichen Schank Gepflogenheiten der Gäste und Schankmädchen. Die beiden sammelten Informationen wie es grade möglich war. Am Ende des Abend hatte Amara es geschafft einen typisch dummen Oger Namens “ kleine Joe“ aus Delgars Schlägertruppe weis zu machen, dass Sie für eine Geschäftsidee etwas Anschubfinanzierung benötigt. Da Delgar alle möglichen nicht ganz so legalen Geschäfte betreibt in Dreieber, wozu Kreditfinanzierung, Schmuggel und noch das eine oder andere mehr gehören, war es nicht verwunderlich das Amara sich von Delgar diese Finanzierung hohlen wollte. Der gute Tonil hatte mittlerweile sich mit einem der 3 Schankmädchen „angefreundet“ und sich ein anderes Bett für diese Nacht ausgekundschaftet. Bei diesem nächtlichen Austausch ergab sich, dass Tonil eine Möglichkeit bekommen sollte sein Erspartes zu vermehren. Die entsprechenden Informationen sollte er am nächsten Mittag von der Schankmaid bekommen.

Tiefer im Kloster (The Legion of the Trusted)

Tiefer im Kloster (The Legion of the Trusted)

Nachdem Fenner die beiden nun verwaisten Derro-Kinder getötet hatte fuhr die Gruppe damit fort die Höhlen zu erkunden. Wie sich herausstellte lag noch ein in der Größe nicht abzuschätzender Bereich vor ihnen so das man sich dazu entschloß erst einmal eine Rast einzulegen. Dafür zog sich die Runde in einen Raum unweit der Kerkerhalle zurück.

Noch bevor alle zur Ruhe kamen gesellte sich ein Xorn ungebeten zu ihnen und forderte Bezahlung für eine ruhige Rast in den Höhlen die angeblich ihm und seinen vielen Freunden um uns herum gehörten.

Xhorghul erhob sein Heiliges Symbol und gab ihnen zu verstehen das er ein Priester des Moradin war und er hier in den Höhlen mindestens genauso zu Hause was wie sie.

Sie erkannten die Macht hinter diesen Worten ließen die kleine Gruppen unbehelligt ruhen.

In einer Höhle fand Felerian einen Stein der ein Behälter zu sein schien. Xhorghul und Fenner die zusammen standen öffneten diesen worauf hin eine darin befindliche Blitzfalle ausgelöst wurde welche Fenner übel erwischte.

Von diesem Schreck erholt ging es nun deutlich vorsichtiger weiter und so entdeckten sie die nächste Falle in einem Raum bevor jemand zu Schaden kam. Ein Raum in dem die Schwerkraft umgedreht worden war. Nach kurzem analysieren war es dann jedoch nicht weiter schwierig diesen Raum zu durchqueren.

Nach einigen weiteren Räumen und Gängen entdeckten sie ein Othyg eine Art Aasfresser der Tiefe welche wenn sie denn satt gefressen sind – keine besondere Gefahr darstellen.

Als die Gefährten bei der Erkundung der Kammern jedoch mehrfach seinen Weg kreuzten, wurden sie sich schnell einig. Einen Otyugh wollte keiner von ihnen im Rücken haben. Als das Wesen abermals ausweichend in einen der Räume glitt und schmatzende Geräusche von sich gab, formte Xhorgul mithilfe der Gebete zu Moradin eine Tür aus Stein und sperrte die Kreatur so in dem Raum ein.

Sie fanden einen Raum welcher wie sich herausstellte über und über mit giftigen Pilzen bewachsen war, diesen Raum sollten sie auf jeden Fall meiden. Doch stellte sich auch heraus das tiefer in dem Raum von Pilzen überwachsen anscheinend ein humanoides Wesen zu Tode gekommen war welches magische Beute bei sich hatte. Vielleicht fand sich ja später noch ein sicherer Weg die Beute zu bergen.

In einem der größeren Räume lag eine verfallene Leiche in einem unversehrten Priestergewandt Abbathors. Bei dem Versuch dessen unheiliges Symbol auf den Boden zu werfen, brannte sich ein Teil des Symbols in Xhorghuls Hand. Schon wieder zu unvorsichtig.

Etwas später traf die Gruppe auf einen riesigen Erdelementar welchen sie wohl irgendwie geweckt hatten. Er schien gewillt die Eindringlinge zu töten und/oder den kompletten Höhlenkomplex zu vernichten. Fenner welcher sich in der Sprache dieser Erdkreatur mit dieser unterhielt konnte ihn von beidem Abbringen und so verschwand der Elementar genauso plötzlich wie er erschienen war.

Nach mehreren Stunden der Erkundung verblieb nur noch eine ungeöffnete Steintür im Nordosten… Sie führte in einen gemauerten Gang, an dessen rechter Wand in regelmäßigen Abständen Metallketten angebracht waren. Wir konnten keinerlei Hinweise auf deren einstigen Zweck finden und nachdem auch Felerian nach intensiver Suche keine Fallen ausmachen konnte, setzten wir unseren Weg fort. Felerian war kaum in dem nach Osten abknickenden Gang verschwunden, als die Wände anfingen zu beben. Mit einem waghalsigen Satz landete er auf beiden Füßen außerhalb der neu entstandenen Gefahrenzone und bedeutete uns, zu ihm zu treten, um den Gang selbst in Augenschein zu nehmen. Der gesamte Durchgang war in sich zur Seite gekippt! Die auch hier angebrachten Ketten folgten der Schwerkraft und öffneten so kleine Öffnungen durch die sich grünliche Säure in den gesamten Gang ergoß, deren Dämpfe selbst aus der Entfernung ein sofortiges Brennen in Augen und Lunge hervorrief. Während Felerian mit ein wenig Stolz den Eindruck erweckte, dass er uns diese ausgeklügelte Konstruktion hatte vorführen wollen und den Mechanismus absichtlich ausgelöst habe, erschauderten wir anderen allein bei dem Gedanken daran, in dieser Falle gefangen zu sein. Es dauerte eine Weile, ehe auch der letzte Tropfen der ätzenden Flüssigkeit in kleinen Bodenschlitzen versickert war… Bei näherer Untersuchung zeigte sich, dass der gesamte Gang mit Trittfallen gespickt war, die diese Falle auslösen vermochte.

Etwas später fanden die Gefährten eine Art Küchentrakt der anscheinend auch einen gesonderten Ausgang zur Oberfläche hatte. Gut zu wissen.

Ein Doppelportal welches den Runen darauf zufolge der Eingang in die Gebetshalle Abbathorswar, war nun der letzte verblieben Weg. Felerian und Fenner zogen sich den Gang runter zurück während Xhorgul die Tür öffnete. Es herrschte Dunkelheit und Stille. Dann tauchte ein Erdkollos auf ein wahrlich furchterregender Gegner. Erdkoloss

Xhorghul war gewillt sich diese Gegner sofort zu stellen und ging in den Nahkampf über was es Fenner und Felerian erschwerte das Wesen mit Fernkampfwaffen zu schwächen. Schließlich waren sie gezwungen sich mit in den Nahkampf zu begeben um Xhorgul zu unterstützen. Es gab noch einen weiteren jüngeren Erdkollos und einige Düstermäntel. Doch gemeinsam konnten sie die Gegner niederringen wenn auch mit viel Anstrengung.

 

Im Dutzend billiger (The CollectorZ)

Im Dutzend billiger (The CollectorZ)

Kurz nach dem Erhalten des Stabes erreichte die kleine Gruppe den Ort, zu dem der Schlüssel sie führte. Es war nicht mehr als eine ein mal ein Meter große Pyramide die aus dem Sand ragte. Nach einer kurzen Untersuchung eben dieser war die Schlüsselöffnung gefunden und der Tempel geöffnet. Nachdem Alina der Gruppe versicherte das hier keine Fallen sind gingen sie in den Palast.

Was hier zu finden war, war ungewöhnlich für einen Palast… Weitreichende Gänge und kaum Räume waren hier zu finden, hier und dort einige Knochen, eine Vorahnung das hier etwas Böses begraben liegt, sonst nichts.

Schnell war sich die Gruppe einig die Verzweigten Gänge immer nach dem bewährten Prinzip zu erkunden… Dem zu Grunde liegend gingen sie wann immer es möglich war nach links.

Schnell war ein unnatürlich großer Raum entdeckt worden der sich zusammen mit einem Rätsel offenbarte. In jeder der 4 Himmelrichtungen war eine gewaltige Gefängniszelle in der ein Elementar eingesperrt worden war und vor jeder Zelle befand sich eine Opferschale mit einer Nadel. Schnell war Alina die Lösung des Problems klar und öffnete die Zellen der Elementare indem sie die jeweilige Elementare form mit der Nadel in Berührung brachte.

Erde, Feuer, Wasser und Luft.

Die 4 Urtümlichen Elementare begannen sofort damit sich zu bekämpfen und nach kurzem Kampf blieb nichts über außer der Essenzen aus welchen sie geboren wurden. Und eben so schnell wie sie den Boden berührten wurden sie in Gewahrsam genommen. Immer tiefer und weiter verzweigt gestaltete sich der Palast, durchzogen mit reichlich Fallen, seien es explodierende Truhen oder riesige mit Spitzen übersäten Metallkugeln, es war alles Vertreten. Hier und dort eine Horde Mumien aus welchen kurzerhand das letzte verbleibende Quäntchen Leben entfernt wurde.

 

Nach einiger Zeit der Erkundung wurde eine Tür entdeckt die sich klar von den anderen unterschied. Nachdem sie aufgeknackt wurde offenbarte sich ein faszinierender Anblick. Berge und Berge voller Gold, welches natürlich nicht zurück gelassen werden konnte und so wurde die Tür vorerst erneut versiegelt um die letzten Räume des Palastes zu erkunden.

Des Weiteren wurde eine Kampfarena gefunden welche mit Unnatürlich großen Minotauren gefüllt war, welche sich leider nicht als Würdig erwiesen um unseren Abenteurern auch nur ein Haar zu krümmen.

Leider fand die Gruppe nichts spannendes mehr außer einen geringen Schatz dessen Falle schnell entschärft wurde.

 

Eine einzig verbleibende Besonderheit soll jedoch nicht unerwähnt bleiben. Nachdem ein Rätsel der 4 Elemente gelöst wurde gab es ein Knacken das innerhalb der Anlage nichts änderte…

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