Wie man Informationen sammeln kann…. (Cult of the Damned)

Wie man Informationen sammeln kann.... (Cult of the Damned)Wir schreiben den 26 . Tarsak 1382 in Drei-Eber früher Nachmittag:

Wie man Informationen sammeln kann…. (Cult of the Damned)

Drisinel und Dombar befinden sich in der Schänke Dreiebers Waffen und warten auf das Erkennungszeichen von Delgars Schergen. Drisinil fällt ein, das sie noch etwas einkaufen wollte, was sogleich in die Tat umgesetzt wird. Am Rande des Marktplatzes kauft Drisinil sich noch ein paar Kupferstangen in Ransors Weite Straßen , einem Ausstatter für Abenteurer und Kutschen, während Dombar auf Ihn in der Schänke wartete.

Zur gleichen Zeit an diesem Nachmittag begeben sich Tonil , Amara und Jorax zurück von Ihren Dreieber Ausflug in Hassans und Valerions Lager. Im Lager angekommen, fragt Tonil Valerion ob es in Dreieber irgendwelche ungewöhnlichen Vorkommniss gegeben hat. Valerion berichtet Tonil von einer kleinen Fischerfamilie die im letzten Herbst nach Dreieber gezogen ist. Der Vater der jungen Familie wollte sich ein größeres Boot kaufen um sein Geschäftsbereich zu erweitern. Das Geld dazu lieh er sich beim Geldverleiher, da er von keinem anderen Geld bekam. Da der Vater die Raten nicht zurückzahlen konnte, wurde der Vater zu nicht ganz legalen Faustkämpfen überredet. Leider ist der Vater schon mehr als 3 Monate verschwunden und nun wird die Mutter um ihre täglich verdienten Münzen erpresst. Nach einem Besuch bei der kleinen Familie, begeben sich Tonil und Amara zu der Schänke Sechs Fenster wo die Faustkämpfe stattfinden sollen. Diesen den Tipp hatten die zwei von der Ehefrau des Fischers bekommen.

Gegen Abend im Dreiebers Waffen :

Gegen Abend tauchen 5 Gestalten im Dreiebers Waffen auf, vor denen augenscheinlich alle Platz machen oder falls sich der / die Gäste nicht schnell genug aus dem Weg begeben, zur Seite gestoßen werden. Die Fünf teilen sich in jeweils 2 Zweier Pärchen und einer Einzelnen Person auf. Die einzelnen Person geht zur Theke und bestellt 5 Bier und setzt sich denn an einen Tisch der an einen Außenwand liegt. An dem Tisch sitzen 4 weitere Personen die anscheinen auf Ihren 5ten Mitspieler gewartet haben um ein gepflegtes Kartenspiel zu beginnen. Die 2 Pärchen setzten sich an 2 Tische die jeweils rechts und links des Tisches anschließen wo Ihr 5 Mann Karten spielt. Die Personen die an diesen zwei Tischen sitzen suchen sich recht schnell einen anderen Platz für diesen Abend. Einige Zeit nach dem sich dieses Ereignis, betritt ein Zwerg in schwerer Rüstung, einem Turmschild, Kriegshammer und einer Kriegsaxt, die Schänke. Nachdem er sich einen Humpen Bier von Wirt besorgt hat, steuert geradewegs auf einen der zwei beschriebenen Tische zu. Als dem Zwerg erklärt wird, das an dem 6 Mann Tisch ( der von 2 Personen besetzt wird ) kein Platz mehr ist, weigert sich der Zwerg zu gehen und versucht sich an den Zwei vorbei zu drängeln, was Ihm nicht so gelingt. Drisinil ist mittlerweile aufgestanden und gesellt sich hinter dem Zwerg um ihm Rückendeckung und Unterstützung zukommen zu lassen. Es kommt wie es kommen musste und wie es einige Gäste gehofft hatten (es wurden schon Wetten auf den Verlauf und Ausgang gesetzt als der gerüstete Zwerg sich zu den Tischen bewegt hatte). Die zwei am Tisch , ein Zwerg und einen Halborog, Drisinil und der schwergerüstete Zwerg , können ihre Angelegenheit nicht verbal klären. Also wird aus der Angelegenheit einen Nonverbale Kommunikation zwischen den zwei Zwergen. Aus diesem „Gespräch“ zwischen zwei Zwergen bleibt der Zwerg neben Drisinil als standhafterer von beiden Sieger. Diese Unterhaltung blieb nicht unbeobachtet und als bald gesellten sich die 2 Freunde der Halborogin von Nachbartisch mit zu diesem Gespräch. Also steht es jetzt : eine Halborogin , ein Mensch männlich und eine weibliche Menschenfrau, gegen Drisinil und dem Zwerg. Nach der nicht mehr abzuwendenden Schlägerei, steht nur noch der Zwerg. Drisinil wurde von der Halborogin niedergeschlagen, weil die arrogante Dunkelelfin es nicht für nötig empfand die „Sklavin“ auf ihren Platz zu verweisen; so wird Sie es mal später erzählen. Na ja wie dem auch sei, Dombar legte sich Drisinil auf die Schultern, verließ die Schänke und ging zu Valerion und Hassans Lager, genug Unsinn für diesen Abend. Während Drisinil etwas Pech hatte , wurde der Abend für den kleinen Zwerg, Hamgar irgendwas, sehr einträglich. Die fünfter Person , eine Elfe, hatte diesen Kampf recht aufmerksam verfolgt und sorgte dafür das Hamgar etwas zu Trinken und Essen bekam. Außerdem bot Sie Hamgar die Möglichkeit an, am folgenden Abend gegen andere seine Kräfte zu messen. Ein Kampf ohne Waffen, nur Fäuste, Füße und andere Körperteile die sich dafür eignen. Hamgar überlegt ob er sich ein paar Goldstücke dazu verdienen solle.

Als Amara und Tonil im Sechs Fenster ankamen war die Schänke leicht gefüllt. Die Zwei suchten sich ein Platz an der Theke und Tonil suchte das Gespräch mit dem Wirt. Ein Satz ergab den nächsten, plus die üblichen Schank Gepflogenheiten der Gäste und Schankmädchen. Die beiden sammelten Informationen wie es grade möglich war. Am Ende des Abend hatte Amara es geschafft einen typisch dummen Oger Namens “ kleine Joe“ aus Delgars Schlägertruppe weis zu machen, dass Sie für eine Geschäftsidee etwas Anschubfinanzierung benötigt. Da Delgar alle möglichen nicht ganz so legalen Geschäfte betreibt in Dreieber, wozu Kreditfinanzierung, Schmuggel und noch das eine oder andere mehr gehören, war es nicht verwunderlich das Amara sich von Delgar diese Finanzierung hohlen wollte. Der gute Tonil hatte mittlerweile sich mit einem der 3 Schankmädchen „angefreundet“ und sich ein anderes Bett für diese Nacht ausgekundschaftet. Bei diesem nächtlichen Austausch ergab sich, dass Tonil eine Möglichkeit bekommen sollte sein Erspartes zu vermehren. Die entsprechenden Informationen sollte er am nächsten Mittag von der Schankmaid bekommen.

Tiefer im Kloster (The Legion of the Trusted)

Tiefer im Kloster (The Legion of the Trusted)

Nachdem Fenner die beiden nun verwaisten Derro-Kinder getötet hatte fuhr die Gruppe damit fort die Höhlen zu erkunden. Wie sich herausstellte lag noch ein in der Größe nicht abzuschätzender Bereich vor ihnen so das man sich dazu entschloß erst einmal eine Rast einzulegen. Dafür zog sich die Runde in einen Raum unweit der Kerkerhalle zurück.

Noch bevor alle zur Ruhe kamen gesellte sich ein Xorn ungebeten zu ihnen und forderte Bezahlung für eine ruhige Rast in den Höhlen die angeblich ihm und seinen vielen Freunden um uns herum gehörten.

Xhorghul erhob sein Heiliges Symbol und gab ihnen zu verstehen das er ein Priester des Moradin war und er hier in den Höhlen mindestens genauso zu Hause was wie sie.

Sie erkannten die Macht hinter diesen Worten ließen die kleine Gruppen unbehelligt ruhen.

In einer Höhle fand Felerian einen Stein der ein Behälter zu sein schien. Xhorghul und Fenner die zusammen standen öffneten diesen worauf hin eine darin befindliche Blitzfalle ausgelöst wurde welche Fenner übel erwischte.

Von diesem Schreck erholt ging es nun deutlich vorsichtiger weiter und so entdeckten sie die nächste Falle in einem Raum bevor jemand zu Schaden kam. Ein Raum in dem die Schwerkraft umgedreht worden war. Nach kurzem analysieren war es dann jedoch nicht weiter schwierig diesen Raum zu durchqueren.

Nach einigen weiteren Räumen und Gängen entdeckten sie ein Othyg eine Art Aasfresser der Tiefe welche wenn sie denn satt gefressen sind – keine besondere Gefahr darstellen.

Als die Gefährten bei der Erkundung der Kammern jedoch mehrfach seinen Weg kreuzten, wurden sie sich schnell einig. Einen Otyugh wollte keiner von ihnen im Rücken haben. Als das Wesen abermals ausweichend in einen der Räume glitt und schmatzende Geräusche von sich gab, formte Xhorgul mithilfe der Gebete zu Moradin eine Tür aus Stein und sperrte die Kreatur so in dem Raum ein.

Sie fanden einen Raum welcher wie sich herausstellte über und über mit giftigen Pilzen bewachsen war, diesen Raum sollten sie auf jeden Fall meiden. Doch stellte sich auch heraus das tiefer in dem Raum von Pilzen überwachsen anscheinend ein humanoides Wesen zu Tode gekommen war welches magische Beute bei sich hatte. Vielleicht fand sich ja später noch ein sicherer Weg die Beute zu bergen.

In einem der größeren Räume lag eine verfallene Leiche in einem unversehrten Priestergewandt Abbathors. Bei dem Versuch dessen unheiliges Symbol auf den Boden zu werfen, brannte sich ein Teil des Symbols in Xhorghuls Hand. Schon wieder zu unvorsichtig.

Etwas später traf die Gruppe auf einen riesigen Erdelementar welchen sie wohl irgendwie geweckt hatten. Er schien gewillt die Eindringlinge zu töten und/oder den kompletten Höhlenkomplex zu vernichten. Fenner welcher sich in der Sprache dieser Erdkreatur mit dieser unterhielt konnte ihn von beidem Abbringen und so verschwand der Elementar genauso plötzlich wie er erschienen war.

Nach mehreren Stunden der Erkundung verblieb nur noch eine ungeöffnete Steintür im Nordosten… Sie führte in einen gemauerten Gang, an dessen rechter Wand in regelmäßigen Abständen Metallketten angebracht waren. Wir konnten keinerlei Hinweise auf deren einstigen Zweck finden und nachdem auch Felerian nach intensiver Suche keine Fallen ausmachen konnte, setzten wir unseren Weg fort. Felerian war kaum in dem nach Osten abknickenden Gang verschwunden, als die Wände anfingen zu beben. Mit einem waghalsigen Satz landete er auf beiden Füßen außerhalb der neu entstandenen Gefahrenzone und bedeutete uns, zu ihm zu treten, um den Gang selbst in Augenschein zu nehmen. Der gesamte Durchgang war in sich zur Seite gekippt! Die auch hier angebrachten Ketten folgten der Schwerkraft und öffneten so kleine Öffnungen durch die sich grünliche Säure in den gesamten Gang ergoß, deren Dämpfe selbst aus der Entfernung ein sofortiges Brennen in Augen und Lunge hervorrief. Während Felerian mit ein wenig Stolz den Eindruck erweckte, dass er uns diese ausgeklügelte Konstruktion hatte vorführen wollen und den Mechanismus absichtlich ausgelöst habe, erschauderten wir anderen allein bei dem Gedanken daran, in dieser Falle gefangen zu sein. Es dauerte eine Weile, ehe auch der letzte Tropfen der ätzenden Flüssigkeit in kleinen Bodenschlitzen versickert war… Bei näherer Untersuchung zeigte sich, dass der gesamte Gang mit Trittfallen gespickt war, die diese Falle auslösen vermochte.

Etwas später fanden die Gefährten eine Art Küchentrakt der anscheinend auch einen gesonderten Ausgang zur Oberfläche hatte. Gut zu wissen.

Ein Doppelportal welches den Runen darauf zufolge der Eingang in die Gebetshalle Abbathorswar, war nun der letzte verblieben Weg. Felerian und Fenner zogen sich den Gang runter zurück während Xhorgul die Tür öffnete. Es herrschte Dunkelheit und Stille. Dann tauchte ein Erdkollos auf ein wahrlich furchterregender Gegner. Erdkoloss

Xhorghul war gewillt sich diese Gegner sofort zu stellen und ging in den Nahkampf über was es Fenner und Felerian erschwerte das Wesen mit Fernkampfwaffen zu schwächen. Schließlich waren sie gezwungen sich mit in den Nahkampf zu begeben um Xhorgul zu unterstützen. Es gab noch einen weiteren jüngeren Erdkollos und einige Düstermäntel. Doch gemeinsam konnten sie die Gegner niederringen wenn auch mit viel Anstrengung.

 

Im Dutzend billiger (The CollectorZ)

Im Dutzend billiger (The CollectorZ)

Kurz nach dem Erhalten des Stabes erreichte die kleine Gruppe den Ort, zu dem der Schlüssel sie führte. Es war nicht mehr als eine ein mal ein Meter große Pyramide die aus dem Sand ragte. Nach einer kurzen Untersuchung eben dieser war die Schlüsselöffnung gefunden und der Tempel geöffnet. Nachdem Alina der Gruppe versicherte das hier keine Fallen sind gingen sie in den Palast.

Was hier zu finden war, war ungewöhnlich für einen Palast… Weitreichende Gänge und kaum Räume waren hier zu finden, hier und dort einige Knochen, eine Vorahnung das hier etwas Böses begraben liegt, sonst nichts.

Schnell war sich die Gruppe einig die Verzweigten Gänge immer nach dem bewährten Prinzip zu erkunden… Dem zu Grunde liegend gingen sie wann immer es möglich war nach links.

Schnell war ein unnatürlich großer Raum entdeckt worden der sich zusammen mit einem Rätsel offenbarte. In jeder der 4 Himmelrichtungen war eine gewaltige Gefängniszelle in der ein Elementar eingesperrt worden war und vor jeder Zelle befand sich eine Opferschale mit einer Nadel. Schnell war Alina die Lösung des Problems klar und öffnete die Zellen der Elementare indem sie die jeweilige Elementare form mit der Nadel in Berührung brachte.

Erde, Feuer, Wasser und Luft.

Die 4 Urtümlichen Elementare begannen sofort damit sich zu bekämpfen und nach kurzem Kampf blieb nichts über außer der Essenzen aus welchen sie geboren wurden. Und eben so schnell wie sie den Boden berührten wurden sie in Gewahrsam genommen. Immer tiefer und weiter verzweigt gestaltete sich der Palast, durchzogen mit reichlich Fallen, seien es explodierende Truhen oder riesige mit Spitzen übersäten Metallkugeln, es war alles Vertreten. Hier und dort eine Horde Mumien aus welchen kurzerhand das letzte verbleibende Quäntchen Leben entfernt wurde.

 

Nach einiger Zeit der Erkundung wurde eine Tür entdeckt die sich klar von den anderen unterschied. Nachdem sie aufgeknackt wurde offenbarte sich ein faszinierender Anblick. Berge und Berge voller Gold, welches natürlich nicht zurück gelassen werden konnte und so wurde die Tür vorerst erneut versiegelt um die letzten Räume des Palastes zu erkunden.

Des Weiteren wurde eine Kampfarena gefunden welche mit Unnatürlich großen Minotauren gefüllt war, welche sich leider nicht als Würdig erwiesen um unseren Abenteurern auch nur ein Haar zu krümmen.

Leider fand die Gruppe nichts spannendes mehr außer einen geringen Schatz dessen Falle schnell entschärft wurde.

 

Eine einzig verbleibende Besonderheit soll jedoch nicht unerwähnt bleiben. Nachdem ein Rätsel der 4 Elemente gelöst wurde gab es ein Knacken das innerhalb der Anlage nichts änderte…

Tiefer in den Berg (Group7)

Tiefer in den Berg (Group7)Tiefer in den Berg (Group7)

Bei der Suche in der Bibliothek der Zwergenbinge findet Milo einige interessante und nützliche Bücher. Darunter ein peinlich genau geführtes Buch über die Einnahmen und Ausgaben der Binge und einem Buch das mehr über die Geschichte dieser Binge erzählte. Doch auch Azazil wird fündig in Form drei verschlossener Truhen.

Bei dem Versuch diese zu öffnen löst er bei der Zweiten eine Falle aus die ihn mit giftigen Sporen bedeckt. Die Gruppe reagiert sofort. Talos legt ihm die Hand auf, und hält das Übel des giftigen Fungus auf.

Milo will, in einer Mischung aus forscherischem Interesse und Weitsicht, nach mehr Proben dieses Fungus suchen um ein Gegengift herzustellen. Er wird hierzu begleitet von der mysteriösen Klerikerin und dem riesenhaften Feuerspucker Kr’kall’a. Im dunkeln des Ganges findet er auch den gesuchten Fungus, doch sein Schaben an der Wand erweckt die Aufmerksamkeit des zwergischen Eigenbrötlers, der in den Tiefen der Binge so in seine Forschung vertieft war, dass ihm das Schicksal der Binge entging. Der Hexer Galt aktiviert sein Konstrukt und seinen mechanisierten, arachniden Gefährten und sieht nach dem Rechten wobei er auf unsere drei Abenteurer trifft. Später werde ich erfahren, das zu dem Zeiptpunkt Goa, ein kurzer Weggefährte der Gruppe, in die Binge eindrang.

Nach der anfänglich gespannten Atmosphäre bildet sich ein vorsichtiges Vertrauen zwischen Galt und den Abenteurern. Plötzlich trifft Goa auf die Gruppe und nach einem anfänglichen Wortgefecht mit Milo entscheidet man sich bis auf weiteres zusammen die Binge zu erkunden. Während Milo im Labor von Ghalts mit zweifelhaftem Erfolg Gegengift und Säure herstellt, versucht Azazil fieberhaft die Letzte Truhe im Nebengelass der Bibliothek zu öffnen. Seine Bemühungen sind zu seinem Ärgernis nicht von Erfolg gekrönt. Die Truhe kann jedoch geöffnet werden nachdem die Klerikerin einen Schlüssel findet. In der Truhe befinden sich zu milden Enttäuschung nur zwei historische Bücher, über die zwergische Geschichte und ein untergegangenes Zwergenreich.

Die Gruppe entschließt sich nun gemeinsam tiefer in den Berg zu stoßen. In einem Raum finden die Abenteurer einige Orks die um ein Fass voller Alkohol schlafen und entscheiden sich diese zu umgehen. Nicht jedoch Azazil verdeckt und leisen den Raum durchsucht. Er findet einen Helm und eine Ketter und wird vom unsichtbaren Milo beobachtet wie er diese Dinge einsteckt.

Weitere Räume werden erkundet und dabei ein Elixir das Milo als Säure identifiziert und Münzen gefunden. Desweiteren wird ein Raum entdeckt in dem sich ein Schrein befindet, der ein geheimes Fach verbirgt, in dem sich ein Mithril Kettenhemd findet, dass von der Gruppe mitgenommen wird. Der letzte Raum birgt eine Überraschung mit der so keiner gerechnet hat.

Ein großer Saal mit beinahe 40 Orks und einem Oger. Todesmutig entscheiden sich die Helden die trinkenden Monstrositätenorc_attack zu überraschen. Milo verursacht durch eine Lage aus Zaubern Blindheit, Taubheit und allgemeine Verwirrung in den Reihen der Orks und die anderen Helden nehmen sich dieser Todesmutig im Kampf an.

Werden unsere Helden den zahlenmäßig Überlegenen Feind bezwingen? Werden sie das Mysterium der Binge lüften? Wird Azazil das Artefakt finden dass er sucht?

Das wird sich im nächsten Abenteuer zeigen.

Ruah! (Cult of the Damned)

Ruah! (Cult of the Damned)

Ruhe! Peace! Tranquillité! Îdh!

Es ist schon mancher Tage errschreckend, was alles nicht passiert, oder – meine Freunde?!

Die Welt könnte untergehen, Lycanthrope könnten sie ebensogut in ihre Gewalt bringen. Aber nichts davon ist heute passiert… Wir sitzen in der Gruppe mit/um/bei/unter/über Valerion und überlegen. Freunde, es ist schwer zu überlegen, was passiert, wenn man nicht weiß, was passieren könnte. Drum entstand der Plan nach „Drei Eber“ zu reisen und dort nach einem – sofern man ein Dunkelelf ist – Schmied zu sehen. Andere auch schwarze Menschen *Policial.Correctness* maximalpigmentierte und an Tavernen interessierte treibt es zur bald neueröffneten „Fetten Auster“ von der Valerion zu berichten weiß. Andere komische Neue wollen ihren Vater finden:

In der Schmiede angekommen konnte Drisinil den Schmied davon überzeugen trotz guter Auftragslage ihr den Schild mit dem Symbol ihrer Gottheit zu verzieren. Zukünftig kann sie so ihre Verbundenheit noch besser in die Welt hinaustragen und evtl. wird sie so nicht direkt als Frondeur verschrien. Im Anschluss geht sie gemeinsam mit Dombar und Brigor weiter. Dombar sucht seinen Vater, der ihn verschachert hat und nun soll dieser zur Rede gestellt werden. Es gilt jemanden zu Finden, der den Vater kennt und auch evtl. weiß wo er sich aufhält. Wo meint ihr, wäre der perfekte Ort für Tratsch? Natürlich – in einer Kneipe! Und die Taverne mit dem besten Worttausch/Bier-Verhältniss wurde angesteuert; ein Rat des Schmieds. Wobei sich die Wirtin zunächst etwas ziert und nicht gleich die redseeligste Person ist…

 

Ruah! (Cult of the Damned)

Amara und Der Braune Wanderer (aufgrund eines Verderbniszaubers so speichelleckend, dass er sich geoutet hat als Tonil – von manchen sofort bemerkt, andere haben ein wenig Zeit benötigt 😉 ) Treten in die Baustelle zur „Fetten Auster“ der bekannten Schankwirte Vinlay und Lajana ein. Einen unfähigen Zauberer später tut sich nun Thimbré schwer mit dem Tonnen/Handschuh Zauber. Er muss erstmal grübeln, was auf der ihm überreichten Schriftrolle falsch ist. Ich glaube ja, er ist -nunja- überfordert.

Nichtsdestotrotz wird es ein nettes Wiedersehen und so geht der Tag seinen Gang- ob heute noch was passiert?

Spuren der Vergangenheit (The Legion of the Trusted)

Spuren der Vergangenheit (The Legion of the Trusted)

Die Dämmerung brach herein und die einsetzende Dunkelheit würde der Gruppe schon bald einen sicheren Abstieg deutlich erschweren. Zudem ließ Felerian keine Zweifel aufkommen, dass er die Reise an diesem Tag nicht mehr fortzusetzen würde. Wenige Pfadwindungen bergab schlugen sie ihr  Nachtlager unter einem Felsüberhang auf, der sie vor herabfallenden Seinbrocken schützen sollte. Sie teilten wie immer die Wachen ein und versuchten auf dem moosbewachsenen Boden etwas Schlaf zu finden.

Doch als die Zeit für Xhorguls Wache gekommen war, gelang es Rift und Felerian trotz intensiver Bemühungen nicht, den Zwergen zu wecken. Fast so, als hätte die sture Seele des Zwergen seinen Körper verlassen. Die Morgendämmerung war längst der wärmenden Sonnenstrahlen gewichen, als Xhorgul seine Augen aufschlug und wie so oft mit bedeutungsvoller Mimik irgendetwas von „vergangenen Zeiten“, Mieneneingängen und Zwergenklans in seinen Bart brummelte. Er behauptete tatsächlich, Moradin hätte an seiner Stelle über die Gruppe gewacht. Letztlich bat er für die Pflichtverletzung der verschlafenen Wache und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Während Rift diese aufrichtig annahm, hüllte sich Felerian in Schweigen.

Nachdem eine weitere Stunde vergangen war, die Xhorgul für seine Gebete an Moradin benötigte, hoffte die Gruppe bald aufbrechen zu können. Der Zwerg bestand jedoch darauf, die höher Gelegene Rune erneut aufzusuchen. Doch ausser den Schatten einst mächtiger Magie konnte weder er, noch einer der Gefährten etwas von Bedeutung aufspüren.

Der weitere Abstieg erwies sich als weniger beschwerlich und verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle. Kaum hatten sie den Pass mit seinen nichtendenwollenden Windungen verlassen, wurde der Berg von einer hügeldurchzogenen Vorgebirgslandschaft abgelöst. Nicht unerwartet trafen sie auf Fenner. Der Halbork musste den Mar umgangen haben und erwartete sie bereits.

Am späten Nachmittag erreichte die Gruppe die von Felerian angelegte provisorische namenlose Grabstätte des Moradinanhängers. Langsam legte Xhorgul Stein für Stein den Leichnam frei. Er war ausser der bekannten Verletzungen weitestgehend unversehrt. Neben dem Wappenrock und dem von Felerian bereits beschriebenen Lederbeutel, ließen sich keinerlei Anzeichen für seine Herkunft finden: Spuren der Vergangenheit (The Legion of the Trusted)Ein schwarzer Drache mit goldgelben Brustschuppen und violetten Innenflügeln auf einem hellen Schild. Im Hintergrund wurde dieser von einem nach oben gerichteten roten Dreieckskeil geteilt. Der Schildzwerg trug weder Waffen noch Gold bei sich… Fenner vermutete aufgrund der Wundränder entlang des aufgerissenen Brustkorbs, dass dieser Trollen zum Opfer gefallen war… Um eine genaue Darstellung des Wappens zu bewahren, nahm Xhorgul den Lederbeutel an sich. Auf die Bitte des Moradinpriesters hin sammelte Fenner Brennholz, während der Zwerg den Körper des Namenlosen für seine letzte Reise vorbereitete… Xhorgul rezitierte die rituellen Gebetsverse des „letzten Abstiegs“ und setzte den sorgfältig aufgebahrten Leichnam in Brand. Die Flammen loderten blau und silberne Funken stiegen empor… Moradin schien sich dem Namenlosen Zwerg angenommen zu haben!

Die Gefährten umgingen den vor ihnen liegenden Wald am südlichen Rand. Nach mehreren Stunden Marsch erreichten sie die Gegend östlich des Flusses Delimbiyr, die ihnen Zytargo auf der Karte markiert hatte. Trotz einiger steiniger Hügel und vereinzelter Felsbrocken schien ein „Felsenkloster“ jedoch zunächst abwägig. Fragend machten sie vor einer von Hügeln umgeben Senke halt. Trotz Rifts mahnender Worte betrat Xhorgul die Senke.

Der Boden unter seinen Stiefeln erzitterte und ein tiefes Grollen ließ alle wie angespannt innehalten. Ein Strom blutrotes Licht schien aus den Tiefen hervorzubrechen und füllte die Senke. Diese schien sich zu wehren und innerhalb weniger Atemzüge bildeten sich unzählige Risse und Grater bis vor ihnen eine mit Symbolen des Abbathor gezeichnete Treppe aus Stein freigelegt wurde, die eine Einladung hinab in eine undurchdringliche Finsternis darbot. Die Gefährten starrten fassungslos und mit fragenden Blicken in Richtung des Zwergen.  Jetzt war es Xhorgul selbst, der mahende Worte brabbelte: „Abbathor ist ein Meister der Gier und wird nicht zögern, sich deiner eigenen heimlichen Wünsche und Träume zu bedienen! Hüte dich vor Versprechungen unverdienter und unredlich erworbener Macht und Reichtümer!“

Felerian zögerte nur kurz und machte sich daran, die  Stufen auf mögliche Trittfallen und Fallstricke abzusuchen. Langsam und doch entschlossen traten sie gemeinsam die kantigen Stufen hinab bis sie mit Eintritt in die Dunkelheit von einem Sog erfasst und in die Tiefen gezogen wurden.

Die Gruppe fand sich in einem quadratischen Raum wieder, in dessen Mitte eine mit dunklen Runen überzogene Steinscheibe in den Boden eingelassen wurde. In den Ecken der akurat aus dem Fels herausgearbeiteten Wände glommen auf verzierten Säulen vier Feuerschalen, welche den Raum in ein rötlich düsteres Licht tauchten. Die Erbauer hatten kaum eine Gelegenheit ausgelassen, den Stein mit Symbolen Abbathors zu verzieren.

Ätherischer LangfingerRift sprang überrascht zur Seite, als er im Augenwinkel eine mit unnatürlich langen Fingern bewährte Hand erblickte haben wollte, die sich gerade aus seinem Reisegepäck zurückzog. Trotz seiner Warnungen war nichts und niemanden erkennen. Doch nur wenige Momente später sollte es den Anderen nicht  Anders ergehen… Immer nur für wenige  Augenblicke konnten sie ein riesiges breites Maul mit Armen erkennen, dass sich kurz darauf in Nebel aufzulösen schien… Sie sammelten sich in der Mitte des Raumes Rücken an Rücken und Xhorgul sprach ein Gebet, das den steinigen Boden um die Gruppe mit unsichbaren schartigen Steinen zu überzog… Fenner, der sich zunächst zurückgehalten hatte, schien mittlerweile wütend ob der dreisten Diebstähle… Nach wiederholten Fehlschlägen gelang es mit vereinten Kräften zwei dieser merkwürdigen Wesen zu erschlagen. Zu Boden gezwungen gaben sie glücklicherweise ihr Diebesgut wieder preis.

Alle lauschten angespannt, um zu erfahren welches Dunkel in diesen Tiefen noch warten mochte . Aus der Ferne drang das Echo von kreischenden Lauten einer Echse zu Ihnen und hallte an den Wänden wieder…

MantelwesenEin Blick in den Gang offenbarte eine merklich höhere und weitläufigere kleine Halle, deren Decke durch Säulen aus Gitterstäben gestützt würde.  Xhorgul wollte gerade einen Fuss in die Halle setzen, als er eine Bewegung an der Decke wahrnahm und die Gruppe warnte. Erwartet und doch fast unbemerkt huschte ein Mantel aus Schatten über Felerian hinweg bevor Ihnen allen die Sicht genommen wurde. Der Rückzug in den Eingangsbereich änderte daran nichts… Mehrfach spürten sie einen Luftzug, der sich nur knapp an ihnen vorbei auf den Boden zubewegte… Fast zeitgleich wurden der Halbork und der Zwerg von einem der Schattenmäntel umschlungen. Irgendetwas nahm Ihnen den Atem und schnürte sich um Ihren Hals! Der Zwerg bekam den wabernden zuckenden Lappen zu fassen und zerschmetterte ihn auf dem Boden. Fenner verwandelte sich in ein Raubtier und beendete seinen Kampf wenig später ebenfalls siegreich und zerfetzte das Wesen in Stücke!

Die Säulen aus Gitterstäben entpuppten sich bei näherer Untersuchung als ehemalige Gefängniszellen, in denen vor Ewigkeiten verschiedenste Wesen einen qualvollen Tod erleiden mussten. Sie stießen auf Skelettreste von Menschen, Zwergen und nicht zu deutdenden Knochen…  Ein Skelett ließ Xhorgul  erschaudern: Ein Derro! Diese abgrundtief bösen unnatürlichen Geschöpfe des Unterreichs waren das Ergebnis von abartigen Experimenten und sollten diese Erde nach Ansicht des Zwergen nicht bevölkern!  Der südliche Teil der Halle schien eingestürtzt zu sein.

Die Gruppe drängte an der linken Wand weiter und schon bald kamen zwei Durchgänge auf der gegenüberliegenden Seite in Sicht. Felerian musste ein wundersames Gespür entwickelt haben, denn abermals erkannte und entschärfte er eine Trittfalle, die in die Bodenschwelle des ersten Durchgangs eingelassen war. Die dahinterliegende Wachstube hatte einst Platz für vielleicht ein halbes Dutzend Aufseher geboten. Verfallene Reste deuteten auf eine einstige Waffenkammer hin. Felerian schlich sich vorsichtig weiter… Die Gefährten konnten weder ihn, noch andere Geräusche ausmachen und erwarteten mit Spannung seine Wiederkehr… Diese folgte allerdings plötzlicher als erwartet. Nachdem er am Ende eines hastigen Rückzugs hinter Rift zum stehen kam, brachte er mit großen aufgerissen Augen ein atemloses „Käfer“ heraus. Wieder verharrten sie in wartender Anspannung und richteten ihre Blicke auf den schmalen Durchgang…

Die kräftigen Krabekrallen des mit Chitinplatten gepanzerten Käfers gruben sich durch die soliden Bodenplatten wie durch loses Erdreich. Als das Wesen in Xhorguls Rücken auftauchte, gelang es diesem gerade noch seinen Schild in einen schützenden Winkel zu kippen, doch nun war es der Zwerg, der mit weit aufgerissenen Augen einem Albtraum entgegen sah… Der meisterhaft gearbeitete Schild aus den Tiefen Hammerfalls verwandelte sich augenblicklich in Rost und fiel  in hunderten kleinen Bruchstücken zu Boden! Der Fluch eines jeden Schmieds! Die langen Fühler griffen um sich und doch starrte der Zwerg noch immer fassungslos zu Boden…

Die Gefährten setzten diesem Schrecken ein schnelles Ende, doch mit dem knackenden Geräusch des durch Fenners Keule zerberstenden Panzers spritzte eine zähflüssige Masse in alle Richtungen! Der schützende Stahl des mit Schienen verstärkten linken Stiefels des Zwergen fiel dem Käfer selbst nach dessen Tod zum Opfer!

rostmonster

Es dauerte eine Weile, ehe sie sich gesammelt hatten… Felerian berichtete, dass der Käfer eine mit Folterwerkzeugen bestückte Kammer bezogen hatte. Während Xhorgul den Versuch unternahm, seinen Stiefel notdürftig vor der völligen Zerstörung zu bewahren, durchsuchte der Halbelf den hinter dem zweiten Durchgang liegenden Raum und fand die schimmligen Überreste einstiger Schlafstätten.

In der südostlichen Ecke der kleinen Kerkerhalle hing ein merkwürdiger einzelner Stalagtit von der Decke, unter dem die Bodenplatten wie von Säure zerfressen waren. Es gab keinen Grund, sich diesem unnötig zu nähern und so beliessen sie es dabei.

Die Helden starrten eine Weile auf die scheinbar eingestürzte südliche Wand, bis sich diese als Trugbild entpuppte… Vor ihnen lag der Eingang in einen natürlichen Höhlenkomplex. Diesmal war es Rift, der sich in Frusgestalt voranwagte… Vereinzelte und von den mit Moos überzogenen Wänden gedämpfte klappernde Geräusche gaben erste Hinweise… Rift war es gelungen, scheinbar unbemerkt zurückzukehren. Er sprach von weishaarigen verschrobenen kleinen Wesen mit pupillenlosen Augen… Derro!

Die Gruppe stimmte ihr weiteres Vorgehen ab und traf Vorbereitungen für den aus Xhorguls Sicht unausweichlich vor ihnen liegenden Kampf. Der Zwerg ergriff seinen Kriegshammer mit beiden Händen und eilte an der beschriebenen Kreuzung wie verabredet in die westliche Kaverne. Ob sie ihre Geschäftigkeit nur vortäuschten, oder teuflisch schnelle Reflexe besaßen, blieb unklar… Beiden Derro gelang es, Ihre Waffen rechtzeitig zu ergreifen und noch bevor die Widersacher aufeinander traffen, wurde Xhorgul von einem Armbrustbolzen begrüsst, der jedoch wirkungslos in die hinter ihm liegende Höhlenwand einschlug. Die kurzen Klingen der Derro waren kaum geeignet, große Wunden zu verursachen und der Schlagabtausch war schnell entschieden. Doch obwohl nur zwei kleine Kratzer die Haut des Zwergen geritzt hatten, spürte er, wie sich eine anhaltende Schwäche in seine Adern fraß… Die Kampfgeräusche, die von Osten zu ihm drangen, zwangen ihn jedoch, diese vorerst zu ignorieren, um schnellstmöglich an die Seite seiner Gefährten zu eilen!derro

Die östliche Kaverne war von Marnarn geachwängert und der beissende Geruch von Ozon und Phosphor vertrieb auch die letzten Zweifel. Hier musste ein Magieweber sein Netz gesponnen haben! Der Kampf tobte in vollem Gange und eine Hand voll gefallene Feinde lagen mittlerweile regungslos über den Boden verstreut. Fenners Fell – er hatte abermals die Gestalt eines Raubtieres angenommen – qualmte von dem kurz zuvor aufflackerden Flammenschlag. Geifernd und zitternd kauerte Fenner über der in Roben gekleideten Leiche eines Derro und riss dessen Überreste in einer beängstigenden Rage mit seinen Klauen in kleine Stücke! Erst nachdem die heilenden Kräfte Moradins ihn durchströmten, schien sich der Halbork zögernd zu beruhigen.

Während Rift sich der Versorgung seiner Wunden widtmete, stand Felerian mit gezücktem Dolch und kampfbereit inmitten der Höhle und hielt nach weiteren Feinden Ausschau… doch das Ende dieser Schlacht hüllte die Kavernen vorerst in die Stille eines blutigen Sieges. Die östlichen Höhlen bargen Schlafstätten, eine Art Herrscherhalle, sowie eine kleine Kammer, in welcher die Gefährten ein zweites Teilstück  des rätselhaften Zwergenkonstrukts fanden… Auf den ersten Blick ebenso glatt und unscheinbar wie das Teilstück aus den Händen des Namenlosen.

Die Erlebnisse des Tages liessen die Gruppe mit unzähligen Fragen zurück. Wie passte all dies zusammen? Beim Betreten der Stätten Abbathors hatten sie mit Prüfungen des Glaubens und einem inneren Kampf der Versuchungen gerechnet…. Tatsächlich mussten sie sich lebendigen Widersachern stellen, die alle auf ihre ganz eigene Weise zu Fleisch gewordene Aspekte des Abbathorglaubens wiederspiegelten: unsichtbare gierige Langfinger, umschlingende Schatten, die neidvolle Zerstörung ehrlicher Handwerkskunst, sowie die unheilvollen Versuche durch Experimente die Regeln der Götter zu durchbrechen…

 

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