Die versammelte Truppe stand vor den Toren Vallakis, und Hara stellte sie den Wachen vor. Maduin vertiefte noch die Informationen, die jedoch mehr Verwirrung stifteten. Nichts desto trotz erhielten sie Einlass und eine grobe Einführung in die wichtigsten Lokalitäten für Besucher. Im Sinne der Effizienz ging Maduin mit Schnellfuss, der die Leiche des Kindes trug, zur lokalen Kirche, während die anderen sich zur Blauwasser Taverne auf machten, um dort Räume für ihren Aufenthalt zu buchen.
Maduin und Schnellfuss fanden den Weg zur uralten Kirche zu Sankt Andrals ohne Probleme und der Priester erklärte sich auch schnell bereit, die Riten für die Beerdigung des Kindes am nächsten Tag vor zu bereiten, bat Maduin jedoch, ihm bei der Aufklärung eines Diebstals zu helfen, denn das Diebesgut war nichts anderes als die Gebeine des heiligen Andrals der die Kirche vor dem Einfluss Strahds schützen würde. Maduin versprach, ihm die Drachengeborene zu senden, die für solche Ermittlungen besser gerüstet schien. Diese wiederum beschloss im selben Augenblick, dass Maduins Talente besser beim Aushandeln der enorm hohen Zimmerpreise mit Frau Martikow geeignet waren und so tauschte man die Verantwortlichkeiten einfach aus, als die beiden zur Taverne kamen.
Arabella indes machte sich gleich selbst auf zur Erkundung der Stadt und fing auf einem verlassenen Schaustellergelände, Oktavios Welt der Wunder, damit an.
Herr Maduin handelte aus, das günstigere Preise als Belohnung winkten, wenn sie die stockenden Weinlieferungen wieder sichern würden, vermittelte die beiden Kinder in die Obhut der Familie Martikow und verkaufte einige der Schreckenswolfsfelle für Informationen und Goldstücke an eingekehrte Jäger. Sie warnten vor Baba Yagas Hexen, bestätigten Strahds Geschichte über den vergesesnen Schrecken, der einen Schatz im See bewacht indirekt, indem sie erzählten das er Fischerei verboten hätte und das ein lokaler Fischer das ignoriert – und da der Weg zum Weingut etwa 3 Tagesreisen zu Fuss in Anspruch nimmt.
Letztenendes buchte er die Zimmer und alle verbliebenen – also er, Schnellfuss und Ireena, verteilten die Sachen auf die 3 Zimmer.
Schlitzzahn, Wellende Schuppe, Hara und Theo stellten sich unterdessen bei Vater Petrovich vor, der sie auf den Messdiener Yeska und den Totengräber Milivoj aufmerksam machte, die sich verdächtig verhielten. Nachdem sie erst Yeska relativ erfolglos befragten, überredete Theo Milivoj erfolgreich, das Verbrechen zu gestehen und den derzeitigen Besitzer der Knochen zu nennen. Der lokale Sargmacher Vanderfort. So machte sich die Truppe auf den Weg zu dessen Geschäft, wo sie unterwegs auf Arabella trafen, die viele neue Sachen bei sich trug. Die, wie sie sagte, sie gefunden hatten, was das interesse der Anwesenden wohl geweckt hätte wären nicht alle so erpicht darauf gewesen, Vanderfort zu konfrontieren und die Sache zu klären, um endlich den langen, schrecklichen Tag abschliessen zu können.
Doch es versprach nicht so einfach zu werden. Dort angekommen, war das Ladengeschäft nämlich verschlossen. Nachdem man anklopfte kam eine Stimme von innen, die ihnen nahelegte, zu verschwinden, da das Geschäft geschlossen sei doch Hara hörte im aggressiven Ton auch ein wenig Panik heraus und Theo bot an, die Tür unbeschadet zu öffnen. Das nahm die Truppe gerne an und während er daran arbeitete, klärte Arabella Hara auf, dass sie keine Spur von Yggdra gefunden hatte. Kaum war die Tür auf, traten Wellende Schuppe und Schlitzzahn mit Pfeilen im Anschlag jeweils nach links und rechts sichernd ein während die vergleichbar ausgerüstete Hara den Rufer fand und konfrontierte. Mit einer bislang ungezeigten Autorität konfrontierte sie den armen Mann der ihr erklärte, das sich einige Vampirsaat bei ihm eingenistet hat und ihn gezwungen hatte, die Gebeine zu stehlen. Hara wies ihn an, diese zu holen, platzierte die beiden Schützen außen am Haus um eine eventuelle Flucht zu vereiteln. Doch es erwies sich als unnötig. Vanderfort war in aufgebrachter Panik wegen der zu erwartenden Reaktion der Vampirsaat, doch Hara wollte nichts hören und dirigierte alle, inklusivie Vanderfort zurück zur Kirche. Als sie an der Taverne vorbei kamen, forderte sie die drei verbliebenen dort via Nachrichtenzauber ebenfalls auf zur Kirche zu kommen. Eine Kirche, in der sie dank der Knochen erst einmal wieder vor genau den Kräften sicher war, die sie sabotieren wollte.
Auch wenn der Kampf mit dem Pterafolk geschlagen war, so war die Auseinandersetzung weiterhin nicht überstanden. In dem Kampf mit dem geflügelten Feind nutze Xandala die Gelegenheit um gleich viele von ihnen auf einmal zu rösten, im wahrsten Sinne des Wortes. Durch den heraufbeschworenen Feuerball entflammte allerdings auch der Urwald ringsum. Von daher war der neue Feind auch etwas lebendes, etwas äußert unbarmherziges und zugleich kaltes. Der Waldbrand, der langsam aber sicher die Gruppe einzuholen und zu umschließen schien.
Glücklicherweise konnte Bee die Gruppe jedoch in eine Richtung führen, in welcher sich auch der Fluss befand, an welchem sie ja bereits seit Tagen unterwegs gewesen waren. Also sprangen alle in die nassen Fluten und konnten somit dem tobenden Feuer entkommen. Wobei, nein. Nicht alle sind in den Fluss gesprungen. Romero ging über das Wasser hinweg, warum und wieso auch immer, wusste keiner in diesem Moment. Nun, es war auch derzeit nicht wichtig. Wichtig war es, von dem Feuer wegzukommen und die schmerzenden Glieder wie auch teilweise sehr starken Verbrennungen zu behandeln.
An einer sicheren Stelle am anderen Flussufer, war die Hitze des Feuers nicht mehr stark zu spüren, dafür waren die rot-gelb lodernden Flammen bestens zu sehen, wie auch die enorme Rauchentwicklung, die den Himmel verdunkelte. Also wenn vorher niemand wusste, das hier jemand war, nun war dies nicht zu übersehen. Zumindest das hier etwas los sein muss. Aus den Fluten gezogen, kroch die Gruppe ein kleines Stück vom Wasser weg und schnappte nach Atem. Nicht nur durch den Schreck und der Erschöpfung, sondern auch durch den Qualm den jeder einatmete. Fitz würgte regelrecht und klang dazu noch heiser. Er meinte, das nicht nur seine Haut brannte, sondern auch sein Rachen. Ganz so, als ob ihn starke Halsschmerzen plagen würden. Bee hingegen drückte, nach dem Nim Ojoo seine restlich verbliebenen heilenden Worte nutze, Nim Ojoo ihre Angel in die Hand meint nur, er solle sofort Fischen gehen. Sie müsse in den Wald und ist gleich wieder da. Nach einer kurzen Verschnaufpause baute der Rest das Lager auf, während Nim Ojoo sich die befehlenden Worte von Bee zu herzen nahm und fischen ging. Vielleicht lag es an seinem können, vielleicht an dem Feuer, vielleicht war es auch etwas anderes. Allerdings kam, fast zur gleichen Zeit mit Bee, der Elefant mit nur zwei kleinen Köderfischen zurück. Bee hingegen hatte einen Kochtopf voller Beeren, Blätter, Wurzeln und was es sonst noch so gab im Urwald zurück und fing auch direkt an, dies mit Seife, Wasser und noch etwas der Gruppe unbekanntem zu vermengen. Sie stellte eine Brandsalbe her, wie sie erklärte.
Die Nachtruhe verging ereignislos, abgesehen von dem Waldbrand, welcher mit jeder Stunde weiter abebbte. Den noch ruhigen und von den Sonnenstrahlen in ein angenehm warmes, goldenes Licht getauchte Morgen nutzten Bee und Nim Ojoo auch gleich, um noch mal fischen zu gehen. Beide hatten auch so viel Glück dabei, dass sie mehrere Kochtöpfe voll von Fischen ins Lager brachten. Unter anderem waren da auch sehr seltene und unglaublich wertvolle Fische mit dabei. Jedoch, hier draußen im Urwald waren die Fische nur für das Überleben wichtig, was der Gruppe auch reichte.
Während Bee und Nim Ojoo die Fische ausnahmen und zum verzehr, wie auch zur Lagerung vorbereiteten, ging der Rest vom Lager weg um sich zu waschen. Musharib kam als erstes zurück und ihm lag auch ein Lächeln auf dem Gesicht, welches Nim Ojoo erwiderte. Kurz darauf kamen alle anderen zurück. Jeder sah frisch und auch halbwegs erholt aus, nur nicht Arannis. Dieser kratze sich überall, wo er nicht durch die lederne Kleidung und seiner Rüstung bedeckt war. Er ging sofort zu Musharib und flaumte diesen auch direkt an. Es entfachte sich eine kleine Diskussion zwischen den beiden und noch bevor diese endgültig abgeschlossen war, rannte Arannis zum Fluss und sprang erneut in die Fluten. Als auch Arannis wieder kam, ohne sich ständig zu kratzen und auch Bee und Nim Ojoo sich gewaschen hatten, wurden alle Utensilien zusammen getragen und es ging auf dem trockenen Weg zum Feuerfinger.
Durch den Waldbrand dauerte es auch gar nicht so lange, bis der Feuerfinger in Sicht kam. Eine fast senkrecht aufragende, gut 90 Meter hohe Steinnadel erhob sich inmitten eines Kohlefeldes, was mal ein Teil des mächtigen und unberührten Urwaldes war. Nicht nur dass die Steinnadel sehr hoch war, sie war auch noch in mehrere Etagen unterteilt. Es so von unten so aus, als ob die ersten zwei Drittel der Nadel in 3 Ebenen aufgeteilt worden ist. Zwei Strickleitern sind zu erkennen, die an der Außenwand hängen und so etwas wie Balkone verbinden.
Allerdings war noch kein direkter Aufstieg oder Eingang zu sichten, also wurde erst mal das Fundament umrundet. Auch wenn die Feuersbrunst heftigst gewütet hatte, so wurde ein Teil des Urwalds verschont. Daher stand der Feuerfinger nun zur Hälfte in Asche und im Wald. In dem Aschefeld konnte Romero eine kleine sich bewegende Puppe ausmachen, welche er sofort in Richtung des unberührten Waldes verfolgte. Dort verlor er jedoch die Spur und kehrte zur Gruppe wieder zurück. Diese fing bereits an, einen Weg in oder auf die Felsnadel zu finden.
Nachdem die Felsnadel vollständig umrundet worden war, wie auch mehrere nicht verbrannte Leichten gefunden wurden, stand die Gruppe vor einer Strickleiter. Allerdings, bevor mit dem Aufstieg begonnen wurde, waren die Leichen noch mal Thema. Diese sahen nämlich so aus, als ob sie gefallen und hier unberührt liegen gelassen worden wären. Von manchen Leichen waren sogar nur noch die Knochen übrig, so lange mussten diese hier schon liegen.
Na ja, es brachte alles nichts, weil es keine weiteren Anzeichen gab, was es mit den Leichen wirklich auf sich hatte, also klettere die Gruppe die Strickleiter hinauf. Hans Grauschild wurde am Fundament noch festgebunden, mit einer weiten Leine, damit er nicht weglief und sich im schlimmsten Fall noch verteidigen könne.
Die Strickleiter war hoch und baumelte einfach nur am Fels. Sie war oben festgemacht worden, anderswo gab es jedoch keine Arretierung. Somit war das Klettern gar nicht so einfach, insbesondere die Leiter wirklich plan auf dem Felsen auflag. Dementsprechend sahen die Knie und die Knöchel der Hand aus. Selbst Nim Ojoo, der mit Abstand der schwerste aus der Gruppe war, schaffte es allerdings ohne große Hindernisse die Leiter hoch zu klettern. Allerdings merkten alle, dass die gut 18 Metern hohe Leiter nicht einfach werden würde, wieder hinabzuklettern.
Oben angekommen eröffnete sich der Gruppe eine Höhle, die vollkommen leer war. Nichts war hier zu finden, außer eine 3 Meter tiefe Grube, die dazu noch 4 1/2 Meter breit war und hinter sich einen natürlichen Kamin beheimatete.
Arannis sprang über die Grube und befestigte auf der anderen Seite ein Seil, welches vom Rest genutzt wurde um auch über die Grube zu gelangen. Allerdings, wie sollten sie den natürlichen Kamin erklimmen?
Nicht reden! Ich muss fokussiert bleiben. Denken, das muss reichen… Dieses Land ist hinter mir her. Ich schwöre es jedem, dem ich es an den Kopf werfen kann, wenn wir hier raus sind. Und jetzt hören die Gedanken in meinem Kopf nicht auf hin und her zu springen. Was ist schief gelaufen? Hätte ich das ganze verhindern können? Wie kommt es, dass dieses Feuer genauso schnell wächst, WIE WIR RENNEN? Aber rennen ist alles, was ich gerade kann. Und selbst, wenn Bee nicht schwer ist… Ich bin kaputt. WARUM PASSIERT DAS ALLES?
Die „Schuppen-Vogel-Menschen“ auch Pterafolk genannt.
Vielleicht bin ich nicht unschuldig an dieser Situation. Okay, ich gebe es zu. Ich bin mit schuld an dieser Situation. Ich dachte, dass Romero und ich uns aussprechen sollten, bevor wir versuchen den Turm von den fliegenden Echsen-Menschen einzunehmen. Wie hätte ich denn wissen sollen, dass das wieder in einem Wettschreien endet? Wie dem auch sei. Die Schuppen-Vogel-Menschen haben uns auf jeden Fall gehört und da Romero und ich so vertieft in unser Streitgespräch waren, haben wir sie gar nicht mitbekommen. Die anderen müssen sie aber mitbekommen haben, sonst wären sie nicht so schnell da gewesen. Und ich danke Helm dafür, dass sie es mitbekommen haben.
Wenn ich mir Romero so angucke, glaube ich nicht, dass wir das zu zweit überstanden hätten. Aber zum Glück hat er diesmal auf mich gehört. Diesmal war es auch kein Befehl und ich bin ehrlich. Vielleicht hat er Recht und ich sollte meine Befehle wirklich etwas einschränken. Egal. Das wichtige ist, dass wir beide schnell Unterschlupf unter den Baumkronen finden konnten und uns diese Echsen-Viecher nur noch zu Fuß folgen konnten. So groß, wie sie immer noch waren, war das nur ein kleiner Trost, aber wir konnten uns ihnen stellen. Seite an Seite. Ich war mir nicht sicher, dass ich das jemals behaupten könnte.
Das Bild will mir auch nicht aus den Augen. Es war so ungewohnt Romero an meiner Seite kämpfen zu sehen. Normalerweise sind wir immer ein ganzes Stück voneinander entfernt und kümmern uns um die verschiedenen Flanken des… Ich weiche ab. Und das kann ich mir nicht leisten. Ich muss mich auf’s Rennen fokussieren. Zumindest sind diesmal alle zusammen. Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich ich war Cathari und Nim zu sehen. So gut es zumindest möglich war, sie durch das Unterholz zu erkennen. Zum Glück, waren die beiden aber so klar bei Verstand, dass sie uns sofort halfen. Cathari kam sogar zu uns gerannt, wurde dann aber auch von diesen Bestien angefallen. Nim nutzte die Chance und zauberte seine „Verbindung“ auf Romero und mich. Wenn mir gestern noch jemand erzählt hätte, dass uns das helfen und nicht zu noch mehr Streit führen würde, hätte ich ihn ausgelacht.
Aber ich muss zugeben, dass es sehr nützlich war. Ich spürte Romeros Zorn, seine Wut und seinen Schmerz. Außerdem aber ich seinen Mut und den Willen nicht in diesem dreckigen Dschungel zu sterben und… naja… uns zu retten. Ich bin jetzt noch verwundert. Ich muss ihn falsch eingeschätzt haben. Nein, ich bin mir sicher, dass ich das habe. Denn genau diese Unsicherheit habe ich auch gespürt. Das Vertrauen, welches ich ihm ungerechter Weise nicht gab, genauso wie die opportunistische Art, die ich ihm nachgesagt habe. Er hat meine Befehle nicht verweigert, weil es ihm an Respekt fehlt, sondern weil ich ihm diesen selber nicht entgegen gebracht habe.
Ich weiche schon wieder ab! Konzentrier dich! Du willst doch nicht, dass du Bee noch fallen lässt. Wo wir gerade bei ihr sind. Danke Helm, dass du sie wie einen Schutzengel über mich wachen lässt. Am Anfang habe ich es zwar kaum mitbekommen, aber als diese Biester anfingen, aus den Wolken zu fallen, war mir klar, dass auch Bee und Fitz angekommen sein mussten. Ich konnte während des gesamten Kampfes nicht zu ihnen vordringen, aber wenn ich sie mir so anschaue, muss es sie auch schwer erwischt haben. Es ist wirklich nicht der richtige Ort oder die richtige Zeit, aber ich kann mir das Lächeln einfach nicht verkneifen, wenn ich daran denke, wie die beiden kleinsten aus unserer Gruppe diesen Riesen-Viechern in den Arsch treten.
Verdammt! Langsam wird Bee doch schwer… oder mein Arm lässt langsam nach. Beides wäre großer Mist, also bring uns bitte schnell hier raus Bee! Alle sehen vollkommen mitgenommen aus. Als hätte jeder die brachiale Gewalt dieser Flugechsen erleiden müssen. Und dann noch dieser Feuerball! Wahrscheinlich kam der von Xandala. Ich meine zumindest sonst noch keinen von uns gesehen zu haben, der solche Magie kontrolliert. Wobei Kontrolle hier vielleicht das falsche Wort ist. Wegen des Feuerballs brennt jetzt der Dschungel und wir müssen fliehen. Ich sollte mich aber nicht beschweren. Ohne diesen Feuerball, wären wir nicht spontan die Hälfte unserer Widersacher losgeworden.
Und dann ging alles erstaunlich einfach. Nachdem diese Biester nicht mehr in der Überzahl waren, konnten wir sie sogar überwältigen und bis auf ein paar die geflohen sind, uns allen entledigen. Zugegeben, ich glaube ich war kurz weggetreten, aber wie ich das Vieh, dass mich wegtragen wollte, dann mit meinem Großschwert abgeschlachtet habe, macht meine Schwäche in diesem einen Moment sicher wett. Und so wie es aussah, waren selbst Romero und Fitz kurz weggetreten. Aber so leicht besiegt man uns nicht. Nim hatte nämlich noch einen Trick im Ärmel, von dem ich auch noch nichts wusste. Viel habe ich auch nicht mitbekommen, aber als ich erwachte, wanderte er fast schon engelsgleich an uns vorbei und seine positive Energie strömte in Romero und mich. Wir wachten auf und brachten alle zusammen den Kampf zu Ende.
Natürlich hört es da aber nicht auf. Fitz, Romero und ich haben unsere Langschwerter während des Kampfes im Feuer verloren. Und Romero konnte zumindest sein und mein Schwert noch erkennen. Ich meinte, dass es das nicht wert wäre, sein Leben zu riskieren, aber wenn er eine Idee hat kann man ihn nicht davon abhalten. Also gab ich ihm noch den letzten Hauch meiner Heilmagie und er stürzte sich in die Flammen. Unsere Schwerter warf er auch raus und es sah fast schon so aus, als ob das sogar ein glückliches Ende nehmen sollte, bis er dann auf einmal am Rand der Flammen zusammenbrach. Ich zog ihn raus und konnte ihn gerade noch so wieder zu Bewusstsein bringen.
Ich dachte wirklich, dass wir da eine Pause hätten machen können, aber die Flammen meinten genau das Gegenteil. Die anderen kamen alle zu uns und Bee schlug sofort vor zum Fluss zu rennen. Wir folgten ihr und trotz unserer Strapazen kamen wir gut voran. Bis ausgerechnet Bee umknickte. Wie aus Reflex, konnte ich sie aufheben und jetzt rennen wir. Bee gibt an, wo wir hinrennen müssen und wir rennen und rennen und rennen. Lange kann ich das nicht mehr durchhalten… Was? Hat Bee gerade etwas von einem Fluss gesagt? Da! Ich sehe ihn… Springen? Wirklich? Egal, nicht denken! Machen!
Nach den erschöpfenden Ereignissen der letzten Nacht rastete die Gruppe in einer Siedlung – sichtlich dezimiert und mit angeschlagener Moral.
Yggdra ward entführt, Arabella verhielt sich seitdem psychotisch, Schnellfuß wirkte… verändert, eines der Kinder war schlichtweg tot und der Rest der Bande war ausgelaugt – Barovia machte es den Abenteurern nicht leicht.
Während das lager vorbereitet wurde, hörten alle Anwesenden ein gackerndes Lachen in ihren Köpfen, während sich eine lebende Ranke inzwischen ihr drittes Opfer suchte – diesmal traf es Theo, der mit lautem Gefluche in den Wäldern verschwand.
Die Hände über den Kopf zusammenschlagend sprang Maduin vom Wagen herunter und rief lauthals: „Nicht schon wieder – schnell Theo hinterher!“
Der Priester und die Jägerin samt ihrem Harem folgten dem umschlungenem Magier, während Ireena auf Arabella und die Kinder aufpasste.
Während Hara von den Gerüchen der vermeintlichen Antagonistin überwältigt war, begegnete Theo dieser Kopfüber in der Luft baumelnd, während sich beide einen verbalen Schlagabtausch lieferten, der schlichtweg als Flirterei betrachtet werden konnte.
Doch der freche Zauberer hatte die Rechnung nicht mit der Magie der ebenso frechen Hexe gemacht, die ihn nun mit Tashasd Gelächter in einen manischen Lachanfall zwang.
Theos Retter trafen inzwischen ein, doch hatte die schelmische Hexe ein paar weitere Tricks auf Lager – Maduin wurde mit grünem, widerlichen Schleim übergossen, wofür er sich mit einem Ranken durchtrennenden Hieb revanchierte, der Theo auf den Boden der Tatsachen holte.
Theo zeigte seinen Kameraden die Kreatur, die sich in den Ästen versteckte – eine kichernde, Streiche liebende Hexe, die ihm für diesen Verrat prompt einen Schrumpfkopf verpasste.
Das alles beeindruckte Hara jedoch wenig und so zielte sie während all des Trubels, den die anderen verbreiteten, die stinkende Hexe vom Ast, sodass diese tot zu Boden stürzte.
Maduin befreite sich vom Schleim, musste jedoch selbst über den Zustand seines Freundes lachen, der noch immer einen Schrumpfkopf mit noch piepsigerer Stimme auf den Schultern trug, der das gar nicht so lustig fand und prompt dem Heiler ein paar „beruhigende“ Handrücken verpasste.
Nachdem die Störung nun beseitigt war, kümmerte sich Maduin um die Verletzungen, wofür Hara und ihr Harem die Wache für die Nacht übernahmen.
Während Haras Wache erlitt diese eine Panikattacke aufgrund der überwältigenden Gerüche, die ihr immer noch zusetzten. Maduin, der hiervon geweckt wurde half ihr mit einem provisorischen Dufttuch und etwas Weihrauch zur Beruhigung ihrer Freundin – die Nacht verlief ansonsten ereignislos.
Für die weitere Reise einigte sich die Gruppe, diesmal zusammen zu bleiben. Maduin beschwörte sein Gefährt, um das Gepäck der Gruppe zu transportieren, während Hara die Hexe untersuchte und Theo seine Scheibe beschwörte, um darauf die Kinder zu transportieren, da der Heiler ihn als Aufpasser für Ireena und die Kinder verdonnerte.
Hara lernte inzwischen von Maduin, was ein Kofferraum war, aber behielt die Besitztümer der toten Hexe zunächst an sich.
Nach einem kurzen Konflikt zwischen einem leicht überforderten Theo, der die Kinder gespaßte und einem gereizten Maduin, der die Hupe zum Anschlag presste, weil er bremsen musste, übernahm Schnellfuß das Steuer nach einer kurzen Einleitung Maduins.
Während Schlitzzahn sich auf dem Beifahrersitz ausruhte reparierte der Priester nun auf der Hinterbank die Besitztümer der Gruppe .
Einige Zeit später rastete die Gruppe erneut nach dem langen Marsch, um verlorene Energie zur regenerieren, doch blieb Ihnen hierfür keine Zeit – ein Rudel Wölfe hatte ihre Witterung aufgenommen und umzingelte die Gruppe von allen Seiten.
Theo platzierte Ireena und die Kinder auf der Sphere, um Ihnen Schutz zu bieten, während Hara und ihr Harem die Sphere von allen Seiten umstellte und nach außen verteidigte.
Das erste Ziel der Schreckenswölfe war jedoch Maduin, der kurzerhand ins Gebüsch gezogen wurde und sich dort seines Wolfes erwehrte.
Hara und Ihr Harem blockten mit einem koordinierten Angriff das Wolfsrudel – diese vier waren ein eingespieltes Team, dass seine Angriffe perfekt synchronisierte, ganz wie eine Sportmannschaft.
Theo beschwörte eine brennende Sphere, um die Tiere mit seiner Flammenmagie zurück zu drängen, während Hara dem Rudel mit magischen Fallen zusetzte.
Maduin flog nach seinem Sieg über seinen Widersacher mit seinen astralen Flügeln zurück zur Gruppe und beschwörte eine Sphere schützender engelsgleicher Wächter zur Verteidigung.
Letztlich konnten die Wölfe durch das Teamwork aller bezwungen werden, doch Wellende Schuppe verlor bei diesem Konflikt die Hand – einer der Schreckenswölfe biss ihm die schuppige Klaue vom Handgelenk.
Dank Maduins medizinischen Kenntnissen und Haras Spürsinn konnte die Hand jedoch geborgen werden und nach einer gründlichen Vorbereitung zur Wundreinigung nähte Hara unter Maduins Anleitung sie ihrem Gefährten wieder an – der Vorgang war sicher schmerzhaft doch alles war besser als erneut einen Teil der Gruppe zu verlieren, und wenn es nur eine Scharfklaue des Drachengeborenen war.
Ein Stabilisierender Verband Maduins sollte Wellende Schuppe dabei helfen, die Hand erneut benutzen zu können – nachdem einige Zeit zur Heilung und ruhe vergangen sein würde, denn selbst die Stärkste Heilmagie des Aasimars konnte keine abgetrennten Gliedmaßen wieder anwachsen lassen.
Nach einer anstrengenden, nervenaufreibenden Reise traf die Gruppe nun an den Toren der Stadt Valaki ein – dort endet diese Geschichte für heute.
Nach den ganzen Vorkommnissen sind wir erschöpft in der Stadt angekommen. Durch die Teleportationsspruchrolle haben wir es noch rechtzeitig geschafft, vor Ablauf des Fluchs, hier rechtzeitig da zu sein. Drum wollten wir auch keine weitere Zeit verlieren und schnell einen Priester aufsuchen, damit wir unseren Fluch aufheben lassen können. Nach einiger Suche haben wir auch einen gefunden. Mit gutem zureden, konnten wir den Preis pro Person auf 60 Gold herabsetzen. Da bleibt von der Belohnung, die wir vor kurzem bekommen haben, nicht mehr viel übrig. Der Witz an der Sache ist, die einzige Person die nicht Verflucht ist, war Thra. Denn er ist es, der aktuell noch am wenigsten etwas mit Geld anfangen kann. Dennoch bin ich froh, dass ihm es nicht getroffen hat. Dadurch hatten wir zu Zeiten auch eine Sorge weniger. Da es schon Abends war und wir recht erschöpft, haben wir uns nur noch in der Taverne unterhalten und gingen relativ frühzeitig ins Bett.
Am nächsten morgen überlegten wir, was wir als nächstes machen werden. Nach einem ausführlichen Gespräch, machten wir uns zusammen zum Markt auf, da ein Teil von uns nach bestimmten Gegenständen nachsehen wollten. Ich selber habe mir an diesem Tag nichts weiter gekauft. Jedoch wurde Ella etwas übers Ohr gehauen und hat für ihre Schreibutensilien zu viel bezahlt. Lediglich die Tinte selber war von angemessener Qualität.
Zum Abschluss des Tages, bin ich noch zu einem Tempel gegangen, um zu Helm zu beten.
Das Tagebuch eines Halblings: Wenn zwei sich streiten… (Raven Guard)
Da waren sie wieder, meine drei Probleme: keine Ahnung von dem was ich hier tue, der Streit von Arannis und Romero und die Angst um Manfred.
Dabei liefen die letzten Tage eigentlich relativ gut. Auch wenn Arannis mich aufgezogen hatte, als ich die Laute mit der gerissenen Saite fand. Er konnte es nicht lassen und musste natürlich darauf anspielen, als mir mein Bogen riss. Irgendwann bekommt er das alles zurück. Noch weiß ich nicht wie, aber es wird sich eine Gelegenheit bieten. Da bin ich mir sicher. Nun gut. Zurück zum Wesentlichen.
Ich nutze die Zeit während sich Romero und Arannis unterhalten um meine Notizen ein wenig zu ergänzen. Sicher, es ist gut, wenn sie sich aussprechen, aber wir sind hier kurz vor dem Feuerfinger und ganz in der Nähe von Manfred (hoffentlich). Muss es ausgerechnet jetzt sein? Dabei waren die letzten Tage so schön ruhig…
7. Eleasias
Nachdem wir uns die Karte, die Romero gefunden hatte, angeschaut hatten stellten wir fest, dass wir einen Weg nach Dungrunglung gefunden hatten. Den Namen der Stadt oder des Ortes habe ich noch nie gehört und ich bin mir sicher, wenn Manfred oder jemand in der Taverne davon erzählt hätte, dann hätte ich mir den gemerkt. Naja, wie dem auch sei liefen wir nach dem Kampf weiter durch den Regen und suchten einen Rastplatz für die Nacht. Wir haben uns beim Lager herrichten schon richtig eingespielt. Alles läuft und jeder weiß, was er zu tun hat.
Obwohl ich müde war trainierte ich noch mit Arannis. Er nimmt die ganze Sache wirklich Ernst. Vielleicht ein wenig zu Ernst? Mir tat alles weh, sogar Muskeln von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe. Die Anstrengungen der letzten Tage machten mich fertig und das hatte natürlich Auswirkungen. Ich landete der Länge nach im Matsch. Sicher könnte ich das jetzt auf alles Mögliche schieben, aber es war einfach nur peinlich. Arannis musste sich sein Lachen verkneifen. Er half mir auf und schickte mich ins Bett. Keine Ahnung ob aus Mittleid oder Mitgefühl, aber in dem Moment war es mir egal.
8. Eleasias
Die Aufgabe des Führers ist nicht meine Lieblingsaufgabe. Ich versuche dabei mein Bestes und mich immer am Fluß zu orientieren. Aber manchmal ist es so schwer dort zu laufen, dass ich weiter in den Dschungel ausweichen muss.
Nachmittags hörten wir Stimmen, die sich in Handelssprache unterhielten. Keiner von uns verstand was sie sagten. Dafür waren sie noch zu weit weg. Mit einer wilden Gestik „rief“ uns Arannis zusammen. Flüsternd wollte er einen Plan schmieden. Er wollte, dass sich jemand anschleicht und die Gruppe aushörte. Es kam wiedermal zu einem Disput zwischen Arannis und Romero. Während Arannis seinen Plan nun erläuterte und die Anderen ihre Meinungen dazu äußerten ging Romero auf einen großen Baum zu. Ich bekam nur aus den Augenwinkeln mit, was er tat.
Er schlug eine Akt in den Stamm und zog sich hoch. Dann eine andere Axt und kletterte weiter. Das machte er immerwieder. Eine Axt raus, eine rein, klettern… usw eben. Ziemlich geschickt. Wahrscheinlich wollte er von oben die Lage ein wenig genauer erkunden. Romero war schon richtig weit oben, als ihm wohl die Kraft verließ. Ungebremst landete er auf den Boden. Seinem Stöhnen nach muss es richtig wehgetan haben. Und natürlich hatte das die Gruppe gehört. Jedenfalls nach den lauteren Stimmen zu urteilen, die wir plötzlich hörten.
Arannis schien eine neue Idee zu haben und so sollten wir uns verstecken. Einigen gelang es gut, anderen nicht so. Dann rief er nach Romero. Schlau wie Arannis ist, oder wie er meint zu sein, veruschte der Halbelf den stöhnenden Mensch in seinen Plan einzubauen. Die schauspielerischen Fähigkeiten von Arannis konnten sich sehen lassen. Er lief einfach so herum und rief nach Romero und redete mit ihm so, als hätten sie sich eben im Dschungel verloren.
Und während er nun suchend durch das Dickicht wanderte, kamen ihm 12 Soldaten der Flammenden Faust entgegen. Was die hier soweit draußen machten, wo sie sonst nichts zu suchen hatten war schon merkwürdig. Als sie nach der Lizenz fragten, trat Nim aus seinem Versteck und präsentierte sie ihnen. Erstaunt über das Wesen musterten sie ihn genau und nach ein paar Sekunden haben sie sich gefangen und fragten dann, ob wir einen Wildführer dabei hätten, der sich hier richtig gut auskennen würde, denn sie würden einer Spur folgen und könnten selbst damit nichts anfangen.
Glücklicherweise meldete sich Musharib und er, in Begleitung von Nim, ging mit den Soldaten mit. Arannis, dem inzwischen aufgefallen war, dass Romeros Stöhnen nicht mehr zu hören war, wollte ihn suchen, doch als er ihn nicht fand ging er den Anderen nach. Was genau sie machten bekam ich nicht mit. Ich wunderte mich weiter über die hohe Anzahl der Soldaten. Während sich wieder alle versammeln erzählte Arannis, dass sie einen riesigen Fußabdruck gefunden hatten. Wie von einem Riesen. Ja sicher. Ein Riese. Hier. Mitten im Dschungel. Das ist doch wohl nur ein Scherz… Hoffentlich…
Während wir nun weiter liefen unterhielten sich Nim und Arannis ein wenig. Worüber sie sprachen bekam ich nicht mit und wollte ich auch gar nicht. Ich belausche ja keine Gespräche. Jedenfalls nicht mit Absicht. Dann war es auch schon wieder Zeit einen geeigneten Platz für unser Nachtlager zu suchen. Routiniert bauten wir alles auf und so hatten Nim und ich Zeit ein wenig angeln zu gehen. Ich zeigte ihm ein paar Kniffe. Wir waren richtig Erfolgreich zusammen. Wir angelten sogar ein paar seltene Fische für die man im Hafen viel Gold bekommen würde. Doch bis dahin würden sie wahrscheinlich nicht genießbar bleiben und so gab es leckeren Fisch zum Abend.
Nim hatte noch eine Überraschung für uns parat. Mit seinen Zaubern war es ihm möglich uns ein wenig zu trocknen. Und die Zelte. Was für eine Wohltat mal im Trockenen zu schlafen. Richtiger Luxus. Danke Nim.
Feuerfinger
9. Eleasias
Doch am nächsten Tag regnet es wieder und alles ist wieder nass. Nachdem wir unser Lager aufgeräumt und zusammengeräumt hatten ging es weiter. Ich wollte wieder am Fluss weitergehen. Vielleicht war das nicht die beste Entscheidung. Der Weg war matschig und rutschig. Es war so anstregend. Ich würde lieber schneller unterwegs sein, vor allem nach dem Traum von Arannis. Während wir weiter liefen sehen wir plötzlich einen hohen Steinturm. So richtig hoch und so vermuten wir, dass wir den Feuerfinger gefunden hatten. Cathari bestätigte das und warnte uns nochmal vor dem fliegenden Volk. Zu nahe wollen wir nicht und so rasteten wir, vielleicht eine Tagesreise, von ihm entfernt. Hoffentlich kommen wir nicht zu spät.
10 Eleasias
Heute wurden wir nicht vom Regen geweckt. Wie ruhig der Dschungel sein kann, wenn es nicht regnet. Aber nein… kaum war der Regen weg, kamen diese kleinen, gemeinen summenden Mücken zurück. Und so mussten wir alle unsere Salbe nehmen.
Während wir auf den Feuerfinger zuliefen sahen wir Vögel. Für normale Vögel waren die aber eigentlich viel zu groß. Und so machten wir uns auf durch den Dschungel immer näher heran. Wir liefen vorischtig und mit Bedacht weiter und versuchten die lichten Stellen zu meiden, doch das war gar nicht so einfach.
Bevor wir zu dicht kamen, wollte Nim, dass Cathari noch etwas aß. Wir brauchten sie bei Kräften, wenn wir uns wirklich mit diesem fliegenden Volk anlegen müssten und so gingen die Beiden ein wenig außer Sichtweite. Und dann passiert es. Ja, es gab mehr als genug Anzeichen dafür, aber jetzt…hier…? Arannis und Romero fahren sich gegenseitig so an, dass ich mir das nicht mehr anhören konnte. Auch die Anderen zogen sich lieber zurück.
Ihr „Gespräch“ war bis hier zu hören. Ein wenig werde ich noch warten, dann sollten wir zurück gehen. Wenn wir sie so laut hören können, wer dann noch?
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