Nicht noch mehr wirre Köpfe (The Legion of the Trusted)
Das Ruhm in Baldur’s Gate ein zeitraubendes Brot ist, konnte Asconion die Tage nach dem Bardensalat am eigenen Leib fühlen. Die hohe Gesellschaft in ihrer Sucht nach neuem Klatsch stürzte sich wie Geier auf diesen neuen Lokalhelden aus ihren gebildeten Reihen. So blieb Ragefast, dessen Eigenbeteiligung für selbständig genommen wurde kaum erwähnt, während er gleichzeitig sozial genötigt wurde, Asconion von einem geselligen Anlass zum nächsten zu schleifen. Zu dieser Zeit war es auch, dass Damil in Ragefasts Obhut ankam, was ihm die ersten Tage in der großen Stadt direkt in all den Trubel zog, den er auf seiner Reise hierher vermisst hatte. Damils naiv-fragende Ader war es auch, die diese Geschichte ins Leben sog. Denn als Asconion wieder einmal genötigt wurde, die Vorfälle zu schildern, fragte Damil in seiner unschuldigen Art, wieso denn die Erinnerung von Solofain – der ersten besessenen Bardin, die sie kennengelernt haben – verschwunden sei, ein mächtiger Magier müsse doch sicherlich in der Lage sein, dieser armen Frau zu helfen. Der Kommentar war Feuer auf ein Pulverfass der schnatternden Mäuler, so dass Ragefast sich genötigt sah, der verwirrten Bardin seine wertvolle Aufmerksamkeit zu widmen.
Ein, zwei Rituale später brach der Schleier, den die Besessenheit hinterlassen hatte. Doch mit ihm zerbrach auch eine ältere Verzauberung, die auf der Elfe lastete und die Illusion der Erinnerung an ihr letztes halbes Jahr verflog, um ihr die grausame Realität dieser Zeit zu offenbaren. Sie hatte sich an glückliche Monate mit ihrer Menschenfamilie und einem schlichten Leben auf einem Hof erinnert, während sie nun wusste, dass sie – oder zumindest ihr Körper – als willige Prostituierte gehandelt hatte, wie auch ihre beiden Schwestern sich täglich mit anderen Männern eingelassen hatten. Nach diesem zeitfressenden Dilemma war Ragefast heilfroh, dass Asconion und Damil beidermaßen der Elfe helfen wollten und somit eine Weile nicht mehr in Baldur’s Gate sein würden.
Asconion trommelte die in der Stadt verbliebene Truppe zusammen und da sein Aufbruch nicht unkommentiert sein konnte, erfuhr auch ein ansässiger Händler davon, der seinen Sohn, Duncan im schickte, sich der Truppe anzuschließen, um herauszufinden, was seine Lieferung auf der Route aufgehalten hatte.
Lyari hatte seinen Stein im Haus der Wunder gegen Magisches handeln wollen und bekam das Angebot eines Erlasses, wenn er auf seiner Reise den dortigen Pater aufsuchte, um ihn einen besonderen Stein untersuchen zu lassen, auf den sich dort niemand einen Reim machen konnte.
Xhorgul Schwarzhammer, der Schmied und Zwergengelehrte konnte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dem Gerücht nachzugehen, dass einer der Zwerge des Clans Dorwins Hämmer – ein beinahe ausgestorbenes Geschlecht, über dessen Schicksal wenig bekannt ist – gesehen wurde. Von Fenner, dessen Keule er herstellte erfur er von der Reisegruppe, die sein Ziel teilte und entschloss kurzerhand die Schmiede vorerst hinter sich zu lassen, um die Reise mit diesem seltenen Haufen anzutreten.
Nach einer kurzen Reise mit nur wenig Begegnungen aus ihrer Reiserichtung erreichten sie ihr Ziel; ein zerklüftetes Tal voller Zwergenruinen und tückischem Boden. An die besseren Teile der Trümmer waren neue Steine und Holzlatten angepasst, um ein gemütliches und im Anblick einzigartiges Wirtshaus mit einigen Nebenbauten zu bilden.
Sie lernten schnell die Bewohner des Hauses kennen, eben so schnell wie sie bemerkten, dass diese goldüberhangenen Glückbärchis zumindest teilweise im Lala-land sein mussten.
Greta, die Tochter des Wirtes warf sich begeistert an Damil, der all sein höfisches Können und Wissen mit ihr teilte, um ihren Hunger nach Fremdem zu begegnen. Als Dank gab sie ihm einen ihrer goldenen Ringe. Dieser, wie auch all das andere Gold stellten sich später als nekromantisches Machwerk heraus. Des Wirtes Sohn Garrin löste allgemeine Verstörtheit aus, denn er konnte mittelmäßig auf der Laute spielen und es herrschte eine gewisse Instrumentalophobie vor, die ihn zeitweilig zum Hauptverdächtigen machte.
Lyari übergab dem alten Azuthpriester Pater Faustos den steinernen Gegenstand zur Untersuchung und Xhorgul spekulierte, dass der Pater auch verwirrt sein musste, denn es gab Hinweise darauf, dass er Azuth nicht mehr diente und sich auch nicht darum scherte, ob die anderen es tun. Außerdem sprach er ihn auf Zwergisch an, was der Pater nur rudimentär konnte, obwohl er behauptete, wegen der Zwergenruinen hier zu sein.
Von Solofain erfuhren sie, dass sich in dem halben Jahr, dass sie weg gewesen sein musste, so vieles verändert hatte. Ihre „Schwestern“ waren um zehn, vielleicht fünfzehn Jahre gealtert und ihre Zurückhaltung hatte sich ins Gegenteil verkehrt. So fühlten sich Lotta – die zweite Schwester – und Justus – der ehemals stotternde Lehrling des Priesters – nicht einmal gestört, als Xhorgul sie in der Schmiede beim Akt erwischte.
Doch all das Treiben auf dem Hof wurde beobachtet. Lyari entdeckte die zwei Waldläufer (Fearen und Aarond) auf der Lauer als erster durch die Augen seiner Eule. Es kam schließlich zum Gespräch und sie erfuren von dem Karrenfriedhof etwas abseits der Straße und das niemand der die Taverne seit Monaten betreten hatte, je wieder herausgekommen war. Sie hörten von Camilla, der alten Kräuterfrau oder Hexe, vor der Duncan große Angst hatte. Und ihnen wurde berichtet, dass die Zwerge, welche täglich großartige Geschichten über ihre Abenteuer in der nahen Zwergenstätte zum besten geben, stets nur von morgens bis abends davor sitzen. Auch wurde bestätigt, dass der angelbiche Sohn des Wirtes wahrlich erst seit einigen Monaten dort lebt, doch alle behandeln ihn, als sei diese dritte Person im Bunde ganz natürlich. Faeren und Aarond wiesen den Weg zu Camilla, wobei der Trupp Xhorguls schweren Schrittes halber Bekanntschaft mit einer hisigen Schlafsporenpilzart in Aktion machte.
Camilla stellte sich als harmlose alte Frau heraus, die geschworen hatte/schwören musste, den Dörfern der Umgebung zu dienen und deshalb berichten konnte, dass sie bereits vier Kinder innerhalb des letzten halben Jahres von den Wirtstöchtern zur Welt gebracht hatte. Sie schert sich nicht besonders um die Menschen, doch hatte sie viel beobachtet. Sie beschrieb die Höhle der Zwerge als Ziel des Flusses nekromatischer Magie die von dem Goldschmuck ausging, doch wies darauf hin, dass die Bezauberung anderen Ursprungs sein müsste. Sie hatte weiteres Wissen über die Geschichte des Ortes und den Zwergenclan, doch reichte es nicht, um alle Fragen zu vertreiben. Ihre Informationen hatten einen Preis. So verpflichtete Asconion sich ohne lange zu fackeln, eine Urne mit ihrem Herzen darin an sich zu nehmen und einen Weg zu finden, selbiges zu vernichten, denn sie sehnte sich den Tod herbei, ist jedoch vieler Flüche und Händel halber nicht mehr in der Lage, dies selber in die Hand zu nehmen. Zu ihrer Versicherung muss Asconion einen verfluchten Ring tragen, der sich erst wieder lösen wird, wenn er sein Versprechen einlöst und ihr erlaubt ihn zu „erinnern“, wenn er sein Versprechen völlig vergisst.
In der Dämmerung kamen sie zurück zum Hof, wo sie Duncan und Solofain in der Obhut der Waldläufer ließen, welche selber lieber Abstand vom Gehöft hielten.
Die ausgelassene Stimmung und die Geschichten der Zwerge nur am Rande beachtend, wurde der völlig offensichtliche Zugang zum unteren Wirtshaus in der Küche gefunden. Statt eines kleinen Weinkellers eröffnete sich dort Lyari ein dreißig Meter tiefes Loch mit einer wackeligen Leiter, die in die ehemals prächtige Zwerkenkaverne hinabführte. Die guten Wünsche des Wirtes, das Harmoniebedürfnis des Barden, die schönen Augen der Frauen, alles ward nebensächlich, als der Trupp – Lyari und Fenner vorab – in die Tiefe stieg. Nur Xhorgul – der Priester – wachte oben, an der Theke lehnend über den heilken Abstieg.
Das Gemetzel in den eigenen Reihen (Cult of the Damned)
In dieser Nacht wurden Amara, Knartsch und Drisinil eingeteilt Wache zu halten. Amara nutzte ihre Zeit des Wachehaltens, sich bei Terax, ihrem Familiar, zu bedanken. Sie entnahm heimlich eine Fleischkeule aus Joraxs Rucksack und fütterte Terax mit diesem Leckerbissen. Am nächsten Morgen wunderte sich Jorax, wer von seinem Proviant gegessen hatte. Er beschuldigte Gruff, Knartschs Riesenechse, des Diebstahls. Knartsch verteidigte sein Tier und gab Jorax zu verstehen, daß Gruff eine gut erzogene und anständige Echse sei. Jorax schaute in die Runde und einen nach dem anderen, grimmig an. Doch er fand nicht heraus wer der Übeltäter war, denn Amara hielt sich schmunzelnd bedeckt und während Jorax seine Mitstreiter kontrollierte, schlich sich Amara fort und kundschaftete derweil das oberste Plateau aus. Sie sah zwei Orks, die gerade die drei schlafenden Orkwachen begrübelten. Einer der beiden holte schnell seinen Vorgesetzten, während der andere die Schlafenden durchsuchte und ihnen Gold stahl. Der Ork-Hauptmann Tharz betrat das Plateau und untersuchte das Geschehen.Doch als keiner der drei schlafenden Wachen aufwachte, schlachtete Tharz sie wie Tiere ab und verteilte neue Wachleute für das Plateau.
Die neuen vier eingeteilten Wachen entdeckten bei den Leichen ein Schriftstück und der Kleinste von den Vieren konnte auch lesen. Da er den Brief aber nicht verstand, brachte er diesen zu Tharz. Zur gleichen Zeit wurde nun auch das zweite Schriftstück gefunden. Denn die toten Orks und Trolle, die nahe der Feste von den Abenteurern zurechtgelegt wurden, wurden nun aufgefunden. Da nun beide Briefe, die Flex verfasst hatte, in der Trollfeste waren, wartete die Gruppe und hoffte auf Kampfgetümmel im Inneren des Berges. Doch man hörte nur hitzige Streitereien und nach geraumer Zeit bebte die Erde kurz auf und durch einen lauten, stampfenden Knall, wurden alle in der Feste zum Schweigen gebracht. Als die Gruppe die Wache stehenden Orks beobachtete, kam Tharz plötzlich zurück aufs Plateau und erwischte die Wachen beim Kartenspiel. Der massige Hauptmann zögerte nicht lange und tötete die Drei sofort, ohne dass diese sich wehren konnten. Beim durchsuchen fand Tharz bei einigen toten Orks die eingebrannten Symbole von Grummsh. Er schnitt eines der Symbole mit seinem Messer heraus, teilte vier neue Wachen fürs Plateau ein und eilte zu seinem Vorgesetzten, um ihm den Hautfetzen zu zeigen. Tharz bekam nun den Befehl, alle Verräter zu finden, die in den eigenen Reihen zu sein schienen.
Währenddessen sah die Abenteuergruppe Tumult unten am Berg. Viele Orks und Trolle waren zu sehen und auch eine riesige Gestalt, die einem Miotauren ähnelte. Diese Kreatur nannte sich Ghour und war anscheinend ein Dämon von einer anderen Ebene. Der Ghour kommandierte alle herum, die um ihn standen. Und als weitere Symbole von Grummsh gefunden wurden, brüllte die große Gesalt lauthals und war so außer sich, daß er ein paar von den Leichen der Orks und Trollen zerfleischte und fraß. Als sich „the Cult of the Damned“ beratschlagten, versuchte sich Amara daran Terax zu rufen, um ihn zu bitten, die vier Orkwachen auf dem Plateau einzuschläfern. Dieser verweigerte aber diesmal das Vorhaben, da es anscheinend zu viele Orks waren. Nach langen Überlegungen hatte Flex eine Idee. Er verfasste ein neues Schriftstück, dieses sollte Gruff die Riesenechse bei den Orkwachen fallen lassen. Als der Plan funktionierte, las der kleine Ork den Brief und rannte sofort den Spalt hinunter um seinen Hauptmann zu berichten.
Auf dem obersten Plateau, wechselten sich die vier Orks beim Wachehalten ab und immer zwei von ihnen patrouillierten. Mit dem Zauber „Bauchreden“ versuchte Knartsch, die vier Orks in die Irre zu führen. Er imitierte eine der Orkstimmen und gab sich als Anhänger Grummshs aus. Beide Orkgruppen dachten nun, die anderen wären Verräter und nach einem kurzen Streit kam es zu einem Kampf. Die Abenteurer nutzen die Gelegenheit hinaufzuklettern, wo sich die Orks kloppten. Als die Gruppe vereint war, waren nur noch zwei der vier Orks zu sehen. Da sie angeschlagen waren, saßen sie gerade und verbanden sich ihre Wunden. Flex stürmte sofort zu einem der Orks und überraschte somit die verdutzen Wachen mit einem ordentlichen Hieb seiner Waffe. Jorax stürmte mit einem hohen Sprung heran und trat dem selben Ork, mit voller Wucht gegen den Kopf, sodass dieser tot zu Boden sackte. Auch der andere Ork starb kurz danach.
Währenddessen kletterte Amara den Spalt in den Berg hinunter und schaute sich um. Sie sah,dass die Orks nicht in ihren eigenen Reihen aufgebracht waren, so wie es sich die Abenteurer erhofft hatten, sondern alle gingen ihrem normalen Treiben nach. Im Berg gab es fünf Ebenen, wobei sich Amara auf der obersten befand. Nach unten wurden die Ebenen der Trollfeste ringförmig größer. Sie sah auch, auf den Ebenen verteilt, mehrere Hütten, die anscheinend als Behausungen der Orks dienten. In einer der Gänge waren interessanterweise größere Armbrüste positioniert, die wohl etwas Wichtiges schützen sollten. Nachdem Amara alles gesehen hatte, kehrte sie zurück und berichtete.
Die Gruppe erstellte auf dem Plateau ein weiteres Szenario. Mit dem Blut der toten Orkwachen, übersäte Flex den Boden mit zahlreichen Fußspuren, sodass diese sichtbar in Richtung Spalt führten. Die ansässigen Orks sollten demnach glauben, dass eine Invasion im Inneren der Feste im Gange sei. Der Braune Wanderer verkleidete sich wieder mal als Ork. Er ließ sich auf der fünften und obersten Ebene zeigen und brüllte einen Schlachtruf auf Grummsh aus, der die Trollfeste erzittern ließ. Und als ob dies nicht genügen würde, warf er eine tote Orkleiche hinab zur untersten Ebene. Nachdem der Braune Wanderer die volle Aufmerksamkeit der gesamten monströsen Gesellschaft der Feste auf sich gezogen hatte, sammelten sich nun erschreckend viele Orks und Trolle um die Leiche am Boden. Ein großer Orkhauptmann namens Zonk, zog kurz darauf seine Waffen und gab brüllend Befehle von sich, woraufhin viele Orks in Richtung oberste Ebene stürmten, um anzugreifen. Mehrere Orks kamen nun auch aufs oberste Plateau und prüften die Lage. Die Abenteurer hatten sich zuvor ein Plateau nach unten bewegt, um sich zu verstecken. Nach langer Beratschlagung, zauberte Flex einen fünf Meter langen Durchgang, der das Plateau und die Ebenen der Feste verband. Es erschien nun eine nicht sichtbare Tür zwischen der vierten und der fünften Ebene. Drisinil verschaffte sich einen Überblick, indem sie es wagte hindurchzuschauen. Sie sah sehr viele tote Orks und Trolle auf dem Boden sämtlicher Ebenen liegen. Ansonsten herrschte wieder normales Treiben in der Feste, außer dass sich ab und zu Orks und Trolle mißbilligend anknurrten. Anscheinend wurden weitere Verräter in ihren Reihen gesucht und zur Strecke gebracht. Das Haupttor war nun verbarrikadiert und stark bewacht und auf allen Ebenen waren patrouillierende Orkwachen zu sehen.
Einige Sonnestrahlen des herrlichen Fühlingstages fielen von Zeit zu Zeit durch die Baumkronen der alten Bäume, die den Weg säumten und trafen auf den trockenen Waldboden. Vereinzelt hallte das Gezwitscher von ein paar Waldvögel duch den Wald. Das Auge des Reisenden, wenn man nicht gerade ein Zwerg oder Felsengnom war, erholte sich bei dem Anblick des Grün, des Hullack Waldes, nach Stunden in der doch recht kargen Region des Donnergipfels.
Die letzte Begegnung mit einer Patroulie der Purpur Drachen war noch gar nicht solange her, da trafen zwei kleine Grüppchen an einem Wegekreuz aufeinander. Das ausgesetzte Kopfgeld auf Orks, war über die cormyrschen Land, bereits in anderen Regionen Faerûns vorgedrungen, nachdem sich diese Wesen sich nach dem goblinischen Krieg im Jahr des Kruges und im Jahr der Saitenlosen Harfe sich in die Wälder von Comyr zurückgezogen hatten. Elf Jahre waren vergangen und noch immer waren diese Wälder nicht sicher, auch wenn die Wege einen anderen Eindruck hinterliessen. So blieb bis auf die kurzzeitige Anspannung, bis man seinen Gegenüber in Augenschein nehmen konnte, auch schon alles. Man stellte sich vor und man stellte schnell fest das man einen gemeinsamen Weg nach Arabel hatte und diese Kopfgeldgeschichte ein gewisses Zubrot zu sein schien. Sicherlich würde man es nicht steigern, wenn man mehr in der Gruppe war, aber die 25 Gold pro Kopf konnten sich sehen lassen. Während der Unterhaltung setzte die Gruppe ihre Weg fort und man grüßte andere Reisende, die einen entgegenkamen. Man verabschiedete sich gedanklich von dem Zubrot schon, auch wenn man noch nicht solange im Hullack Wald war. Immerhin versprach die nächste Ortschaft in 2 Meilen Entfernung ein wenig für Abwechslung zu sorgen.
Es war Garrith, dem auffiel das eine Wagenspur, aus ihrer Richtung kommend, auf einmal rechts in den Wald abbog und in einer gewissen Entfernung stand. Er wies die anderen auf diesen Umstand hin und schon kehrte eine leichte Spannung in die Gesichter der Reisenden zurück. Garrith wies die anderen an ersteinmal auf der Straße zu bleiben, während er die Umgebung näher erkundete. Was er dann bemerkte war einfach ein wenig bizar. An einem Wagenrad angelehnt saß ein Lallender Ork der anscheinend so viel getrunken hatte das er einfach nicht wieder hoch zu kommen schien. Der 2 achsige Wagen schien vokommen intakt zu sein, dzwei Fässer waren zerbrochen und bot dem Betrachter blick auf Wein, ein weiteres kleineres Fass war vollständig in Ordnung und lag neben den 2 halb Zerstörten. Weiterhin sah er ein Pferd, oder zumindest das was von ihm noch übrig war. Es war ausgeweidet und Fliegen flogen um den Kadaver herum. Er sah Spuren die tiefer in den Wald führten, unter ihnen ware auch ein Paar, welche einen glatten Abdruck mit Rillen hinterlassen hatte, während die anderen die negativ Konturen von Füßen aufwiesen. Er verfolgte die Spuren ein wenig und kehrte, aber nachdem er merkte das die Abstände der Schritte größer wurden, zurück zu der Gruppe. Er berichtete alles den Wartenden und zusammen überlegte man sich wie man den Ork, der an dem Wagenrad saß überwältigen könnte. So fasste man den Vorschlag ins Auge, den Na´estiel eingebracht hatte. Man wollte den Ork an das Wagenrad anbinden und so ihn vlt. die eine oder Antwort entlocken. Gesagt getan, Yurkas schlich sich an den Wagen an, kletterte geschickt auf die Ladefläche zu den Fässern und als die anderen, Talos hatte sein Schild und seinen Hammer gezückt, während Na´estiel seine beiden Waffen gezogen, vor dem Ork standen zog er den Strick zu und fixierte den Ork am Wagen. Der Ork bekam von all dem nicht viel mit, auch als er angesprochen wurde, lallte er nur unverständliches Zeug und sackte weg. Kurz entschlossen drosch Talos mit seinem Hammer auf seinen Brustkorb und zerschmetterte diesen gänzlich. Danach schnitt Garrith ihm den Kopf ab und nahm diesen mit. Die Fässer wurden begutachtet und dabei stellte sich heraus, das diese das königliche Emblem Cormyrs trugen.
Viel Zeit blieb ihnen nicht. Schnell wurden die Pferde in gewisser Entfernung von der Straße festgemacht und der Kopf des Orks an ein Ast gehangen. Garrith nahm die Spur schnell wieder auf und die Anderen folgten ihm in gewissem Abstand tief in den Wald. Da erblickte Garrith mit seinen Adleraugen, ein Camp zwischen den Bäumen und Orks die Holz in der näheren Umgebung suchten. Schnell waren die anderen heran und so verständigten sie sich die 12 Orks erstmal zu beobachten. Nun konnte er sich selber dichter an das Camp wagen und spähte in gewisser Entfernung wie 3 Orks sich weiter ausserhalb aufhielten. Unterdessen beobachteten die anderen wie eine Person begleitet von 2 Bewachern zwischen den Bäumen auftauchte, nur um nach dem nächsten wieder zu verschwinden. Sie hatten das Camp entdeckt.
Böses Erwachen, Teil 1: Die letzten Leiden des jungen W. (The Uncontrollables)
Endlich am Abend des letzten Tages der Reise in der Stadt der Wunder, in Tiefwasser angekommen, waren die Mitglieder der Uncontrollables durch die Strapazen des Weges nun doch sehr abgekämpft und müde und es half kein Bisschen, dass man natürlich noch die Danksagungen für die sichere Überbringung des Sarkophages über sich ergehen lassen musste. Zwar fühlten sie sich geehrt und die Belohnung half ein wenig, die müden Beine ein wenig unter sich zu halten, aber die gesamte Gruppe war nun doch froh, endlich wieder in einem Gasthaus und vor allem in richtigen Betten unterkommen zu können, auch wenn Ansker sich nicht nehmen ließ, dem Schwarzstab, erstaunlicherweise einer Sie, das im anvertraute Kleinod zu übergeben. Gaven führte die Truppe, da dies seine Heimatstadt war, zu einem ihm sehr gut bekannten und auch allgemein beliebten Gasthaus, „Zum tanzenden Zyklopen“, wo er bereits für Räumlichkeiten gesorgt hatte und nach einem kurzen, stillen Mal, die gesamte Gruppe schnell in ihren Betten verschwand. Schließlich hatte ihnen Gaven eine Stadtführung versprochen und man wollte entsprechend ausgeruht sein.
Am nächsten Morgen ging es dann auch nach einem opulenten Frühstück, voll wundersamer Speisen und Früchten aus fernen Ländern, direkt los und die Gruppe kam aus dem Staunen über das Ausmaß und die Vielseitigkeit der Stadt und ihrer vielen Bezirke kaum heraus. Schließlich, nachdem sie bereits mehr als einen halben Tag durch die Stadt gewandert waren, statteten sie auch dem großen Markplatz, auf welchem grade der große Markt abgehalten wurde, einen Besuch ab. Während Pauley sich mit einigem seltenen Kräutern für allerlei Zwecke eindeckte und sich hierbei von einem freundlichem Südländer in die Kunst des Feilschen einweisen ließ, ging Srisira noch einen Schritt weiter und klapperte die Buch- und Kräuterstände und -Läden nach Rezepten für potente Heiltränke ab, wenn auch ohne Erfolg. Ansker indes ließ sich eine Verkostung von ein paar Metsorten bei einem Zwergenbrauer nicht entgehen und deckte sich gleich ein wenig mit neuen Sorten ein. Meelay und Trixi hingegen waren Gaven’s Auskunft nach einem Abnehmer für magische Gegenstände gefolgt, und hatten den Markt überquert und sich bei Volus‘ Kuriositäten Allerlei eingefunden. Der Spindeldürre Volus in seinem Laden, der in dem ausgehöhlten Haus eher einer Kaverne glich, lies sich zunächst von Trixi dazu überreden, den Ring, mit dem man Holz zerstören konnte, gegen das untote gebratene Hühnchen, was die Gnomin immernoch bei sich trug, einzutauschen. Meelay hatte hingegen andere Pläne und wollte ihren Dolch, der vampirische Eigenschaften besaß, gegen klingende Münze tauschen. Zwar konnte Volus ihr in Gold den Dolch nicht völlig aufwiegen, sie ließ sich jedoch darauf ein, den Rest in Form eines Kletterhakens, der nie sein Ziel verfehlte, in Zahlung zu nehmen. Trixi indes, neugierig wie immer, blieb alleine im vorderen Teil des Ladens und konnte ihre Finger nicht von dem grauen Hut mit der Schreibfeder im Hutband lassen, der in einer Vitrine ausgestellt war. So setzte sie ihn auf, bekam ihn aber nicht mehr ab. Als Volus mit Meelay zurück kehrte, erklärte er Trixi, dass dies der Hut der bürokratischen Zauberei sei, ein altes, verfluchtes Artefakt, was jedem Magiekundigem, der ihn trug, dazu nötigte, auf magischen Weg erscheinende Formulare auszufüllen, wann immer sie einen Zauber wirken würden, mit Fragen wie „Warum wird der Zauber ausgeführt?“, „Wer ist betroffen?“ und „Ist der Zauber steuerlich relevant?“. Volus erklärte sich aber im Endeffekt bereit, Trixi den Hut wieder vom Kopf zu zaubern, wenn sie denn für ihn und seinen Laden ein werbendes Lied schreiben würde.
Nach einem langen Tag fanden sich die Abenteurer wieder in der Taverne ab, auch wenn sich Gaven für ein paar Tage verabschiedete, um die vergangenen Ereignisse in Lied und Text einzubinden. In der inzwischen gut gefüllten Taverne nahmen sie dann mit hungrigem Bauch vom vielen Laufen, ihr gemeinsamen Mal ein und erzählten sich von den Ereignissen des Tages und Ansker teilte ein wenig Met mit Trixi. Nach einer Weile gesellte sich ein junger Mann zu der Gruppe an den Tisch. Das dunkelbraune Haar hing ihm in die fiebrige Stirn und die dunklen Augenrändern kündeten von wenig Schlaf und Krankheit. Mit zögerlichen und stockenden Worten fragte er die Abenteurer, ob sie die Gruppe aus Secomber seien, von denen gesprochen wurde. Als sie dies bejahten, schlug er ihnen einen Auftrag vor. Als er zu den Details kommen wollte, bemerkte Meelay als Einzige, wie sich der junge Mann, der sich als Jeridan Wavesilver aus dem Adelshaus Wavesilver vorstellte, plötzlich versteifte und erschrocken in eine Ecke des Gastraumes schaute. Sie konnte dort jedoch niemand bestimmtes erkennen. Er stockte daraufhin und sagte, dass dieser Ort zu viele Ohren hätte, er müsse noch etwas erledigen, aber sie sollten ihn um kurz vor Mitternacht in seiner Suite, Nummer 7 hier, aufsuchen. Dann ging er schnellen Schrittes davon. Die Gruppe, verwundert über dieses Verhalten, nahm sich aber dennoch vor, dieser Einladung zu folgen.
Um wenigen Minuten vor Mitternacht fanden sie sich schließlich vor der Suite ein und klopften. Die spitzen Ohren von einigen nahmen ein Geräusch wie von Holz was aus Holz klappte war, jedoch öffnete niemand die Tür, auch nach dem zweiten Klopfen nicht. Die Tür schien von innen verschlossen zu sein und alarmiert schritten die Helden sofort zur Tag und mit vereinten Kräften traten sie schnell die Tür auf. In der Suite, von einer umgefallenen Lampe in seltsames Licht getaucht, sahen sie dann den erschreckenden und Übelkeit erregenden Grund, warum Jeridan ihnen nicht geöffnet hatte. Der junge Adlige lag auf dem Boden, von Schambein bis zum Schlüsselbein aufgetrennt und ausgeweidet, in einem See seines eigenen Blutes. Pauley wurde schlecht und Srisira war mit schnellen Schritten bei der Leiche. Ihr geschultes Auge sagte ihr auf einen Blick, dass nicht nur, was offensichtlich war, jede Hilfe zu spät kam, sondern dass man dem Toten auch Leber, eine Niere und das Herz entfernt hatte. Die anderen standen fassungslos um das Bild des Grauens, als sie einen spitzen Schrei hörten. Meelay fuhr herum und sah eine mit vor Schreck geweiteten Augen in der Tür stehende Magd des Hauses. Die Halbelfin wollte sie beruhigen, aber die Magd rannte davon, zwar versuchte Meelay sie einzuholen, aber die Treppe runter zum Schankraum, verlor sie sie aus den Augen.
Alarmiert kehrte sie zurück, während die Anderen bereits den Raum nach Spuren absuchten und auch fündig wurden. So zog, derweil Ansker den Rest des Raums überprüfte, Pauley einen schwarzen Lederbeutel und eine zusammen gerollte Notiz unter dem Toten hervor. Die Notiz stellte sich als an Brief an eine gewisse Elise heraus, der sie versichern sollte, dass nun, da Jeridan das Geheimnis kannte und Verbündete hätte, alles gut werden würde. Der Beutel hingegen enthielt eine aufklappbare Sonnenuhr, ein parfümiertes Taschentuch, einen Ring mit einem Totenschädel, den sie jedoch erst später entdeckten, sowie eine russgeschwärzte Holzmünze mit einem eingeritztem Symbol darauf. Sie ließen diese Dinge durch alle Hände gehen und wollten, die Dinge wieder verstaut, gerade die Inspektion des Raumes weiter führen, als eine schwarz berobte Gestalt, umgeben von 6 Stadtwachen, in der Tür stand. Er erklärte, dass er sich zwar recht sicher sei, dass sie nicht so dumm seien, wenn sie die Mörder wären, an Ort und Stelle zu bleiben, er sie aber dennoch zunächst verhaften müsse. Die Gruppe fügte sich dem.
Während die Uncontrollables, ihrer Waffen entledigt, in der Zelle auf ihr Urteil warteten, sandte Kelan Darkwater, Magister von Tiefwasser, nachdem er den Tatort und das Opfer gesichtet hatte und sich den guten Ruf der Gruppe vom Schwarzstab bestätigen lies, Botschaften an die Tempel. Er ersuchte Unterstützung, in Form von Gesandten, um mit diesem doch sehr delikaten Tod eines Adligen, umzugehen. Diesem Ruf folgten Sir Gerald Stormweather, Paladin des Tyr und Limaya Morrow, Priesterin des Gottes Oghma, sie sollte die Tempel der Stadt vertreten, um die Richtigkeit dessen, was nun folgen würde, zu bezeugen und zu bestätigen.
Als die Gottes Gesandten in der Wachstation eintrafen, unterrichtete Kelan sie und nahm dann gemeinsam mit ihnen die Gruppe ins Verhör. Nach einigem hin und her und dem gegenseitigem Vorstellen, überzeugte Kelan auf seine eigene grimmige Art die Uncontrollables die Ermittlungen in dem Fall unter zu Hilfenahme der beiden Neuankömmlinge aufzunehmen, unter dem Argument, dass dies ein sehr delikater Fall sei und eine offizielle Ermittlung dazu führen würde, die Gruppe auf längere Zeit in Gefangenschaft zu halten. Sie einigten sich, sich gemeinsam am kommenden Morgen im „Tanzenden Zyklopen“ zu treffen und zum Abschied gab Kelan ihnen noch den Rat, wobei mehr Anweisung, ihre Ermittlungen im Haus Wavesilver am nächsten Vormittag zu beginnen.
Bevor sie ins Bett ging, versuchte sich Meelay den Ruß der Münze auf ihren Fingern abzuwaschen, jedoch ohne Erfolg. Verärgert über den offensichtlichen Zauber gegen Diebstahl ging sie ins Bett. Jedoch wurde ihre Nacht von schrecklichen Träumen, derer sie sich nach dem Aufwachen kaum entsinnen konnte und Schmerzen in dieser Hand erschüttert. Als sie aufwachte, brannte die Hand und mit einem Blick stellte sie fest, dass nicht mehr nur die Fingerspitzen, sondern die ganzen Finger geschwärzt waren. Zwar lies der Schmerz nach, machte jedoch einer Taubheit Platz und keinen Schlaf mehr findend, vertraute sie sich am Morgen Srisira an. Diese konnte ihr jedoch auch mehr sagen, da sie selbst so etwas noch nie gesehen hatte und auch ein Versuch der Magiebannung schlug fehl. Die Finger im Handschuh versteckt und mit mulmigen Gefühl, gingen beide zum Frühstück.
Nachdem sich die Gruppe am kommenden Morgen mit ihren neuen Mitstreitern beim Frühstück über die eher unschönen Ereignisse ausgetauscht hatte und Gedanken über Beweise und Ähnliches getauscht hatten, wurde erneut der Tatort besichtigt. Hierbei stellte sich heraus, dass der Raum sehr gut gesichert war und Meelay untersuchte, unter dem skeptischen Auge von Gerald, die Möglichkeiten, von Außen in den Raum zu kommen, mit dem Ergebnis, dass durch das Fenster zu kommen nicht nur sehr schwer auf dem Weg hinein, sondern auch hinaus gewesen wäre. Außerdem waren keine Spuren von Kletterwerkzeug an der Hauswand zu finden.
Der Wirt sagte aus, dass Jeridan sich eine Woche zuvor in das Zimmer eingekauft hatte und ihm sonst nichts besonderes aufgefallen sei. Als die Gruppe schließlich den Inhalt des Beutels erneut begutachtete, schreckte Limaya vor der Münze zurück, denn sie strahlte das absolute Böse auf. Nun offenbarte Meelay doch ihre Finger und es wurde immer klarer, dass hier eine böse Macht am Werke war.
Einen Besuch im Tempel im Hinterkopf, brachen die Helden nun zum Haus Wavesilver auf, um den Angehörigen des Verstorbenen ihre Aufwartung zu machen und ihnen Anhaltspunkte zu entlocken. Nachdem sie mit staunenden Augen durch das See Viertel wanderten, kamen sie schließlich am weitläufigen Anwesen der Wavesilvers an.
Fortsetzung folgt.
Ausformulierung folgt bald (wenn ich wieder gesund bin):
– Noch eine Diskussion den Vater, Victorion, mit einem Diener, der wohl dem Großvater angehörte, mitbekommen
– Vater sehr aufgebracht, Mutter kühl, Vater drohte mit dem Tod, wenn noch einmal behauptet worden wäre, sein Sohn habe etwas mit einer bürgerlichen Frau
– Jeridan ging vor etwas mehr als einer Woche, davor seit 2 Monaten Streitigkeiten, seit Victoria, die älteste Tochter auf Internat
– Vater musste gehen, Mutter dann offener, wusste von Leben des Sohns in der Unterschicht, Freunde und wohl Freundin dort
– jüngere Tochter erzählte von Elise, Freundin, die als Magd im Roten Pfau, Freunde Anders und Bortan, oft im Gasthaus zur schwarzen Eiche
– Jeridans Zimmer extrem aufgeräumt, Tagebücher fehlen
– jüngster Sohn, Piraius, sagte Jeridan seit vor 3 Tagen da gewesen, ihm gesagt, er wisse nun, was los sei, würde Piraius beschützen
– Entschieden zuerst Tempel und dann roten Pfau aufzusuchen
– Im Tempel erfahren, Münze sei gewissermaßen verflucht, Zeichen sei unheiliges Symbol eines Dämons, Meelay von ihm gezeichnet, würde versuchen Tor in ihr zu öffnen, Fluch nur lösbar durch den der ihn sprach oder dessen Tod, sollen am nächsten Mittag zurück kehren um mehr zu erfahren
– Bei Besuch von Elise sie vor Attentäter gerettet, diesen verfolgt, konnte jedoch knapp in einen Kanaleingang und einen reißenden Strom darin fliehen
Kaum war der Golem erledigt, ging Lia in den Turm und sah sich dort um. Sie erblickte einen offenbar toten Zwerg und einen Tausendfüssler, der aus seinem Inneren hervorkroch.
Geekelt von dem Anblick erlegte Lia ihn und schaute sich weiter um. Erst jetzt nahm sie den daneben liegenden, regungslosen Körper eines Menschen wahr. Sie eilte hinüber und erkannte sehr schnell, dass der Mann noch lebte und nur bewusstlos war. Lia versuchte ihn vorsichtig zu wecken, scheiterte jedoch bei ihren Versuchen. Juraag, die Lia gefolgt war, schlug ein paar andere Möglichkeiten vor, den Mann zu wecken, aber Lia lehnte diese höflich ab. Auch das Heilen der Beule am Kopf des Mannes half nicht ihn zu wecken und so trug Juraag ihn hinaus. Gerade, als sie den Turm verlassen hatten bemerkten sie, dass der tote Zwerg taumelnd und mit gezogener Waffe hinter ihnen stand.
Reflexartig lies Juraag den Mann auf den Boden fallen und zog ihrerseits ihre Waffe.
Der Aufprall auf den Boden, ließ nun auch den Mann erwachen, der sich zunächst verwirrt umschaute.
Juraag hingegen stürmte auf den Zwerg zu und mit zwei Schlägen ihrer Waffe schaffte sie es, ihn zum zerplatzen zu kriegen. Mit voller Wucht traf sie der herausspritzende Schleim und tropfte nun an ihren Armen und ihrer Rüstung hinunter. Sie konnte es sich verkneifen, sich zu übergeben und eilte dann schnellen Schrittes zu Ari, um ihr den Schleim und ihre Verletzungen zu zeigen, die dieser auslöste.
Ari und die anderen Heiler in der Gruppe tauschten sich eine Weile aus, bevor sie zu dem Schluss kamen, dass Juraag nun Eier unter ihrer Haut trug. Mit einer Salbe wurden die Arme eingecremt, in der Hoffnung, dass sie das Schlüpfen der Eier verhindert.
Der gerettete Mann sah sich das Durcheinander an und bemerkte erst jetzt den Rest der Gruppe. Als er Ari erblickte, hielt ihn nichts mehr zurück und er ging auf sie zu.
Er stellte sich als Fergus de Bertón vor und deutete auf seinen Kopf und bat ebenfalls um Heilung.
In der Zwischenzeit hatte Peekay in Mithrilhalle die Informationen zusammen, die er brauchte, um der Gruppe zu folgen, als auch jene warum die Gruppe losgezogen war.
Während er also nun der Gruppe nachlief bemerkte er, dass dieser noch jemand anderer folgte.
Es dauerte seine Zeit, bis Peekay zur Gruppe in der Höhle aufschloss. Doch bevor er sich zu erkennen gab, schaute er sich die Umgebung genauer an.
So konnte er durch einen Spalt in der Höhlenwand in einen nebenliegenden Raum blicken.
Dort sah er zunächst nur ein paar Pilze, die zwischen drei und fünf Meter hoch waren. Ein paar leuchteten grünlich und ein paar andere schimmerten lila. An der einen Sorte konnte er außerdem Tentakeln erkennen. Plötzlich fiel sein Blick auf eine gigantische Kreatur, die unverkennbar die grünen Pilze in seinen Rucksack einsammelte. An seinem Gürtel konnte Peekay große Gefäße erkennen, in denen Gehirne in einer Flüssigkeiten schwammen. Als er das riesige Geschöpf besser sah, konnte Peekay feststellen, dass das Wesen anscheinend aus verschiedenen Körperteilen zusammengeschneidert worden war. Als das Wesen aus Peekays Blickfeld entschwand, sah er an der Decke ein Schiff. Erst beim genaueren hinsehen war er sich wirklich sicher ein Schiff in dem Felsen der Höhle gesehen zu haben.
Nachdem ein paar Stunden vergangen waren entschied er sich dazu, auf die Gruppe zuzugehen.
Durch eine Laterne in der Hand wollte er auf sich aufmerksam machen und gleichzeitig zeigen, dass er keine Waffen gezogen hatte. Juraag erkannte ihn sofort und sagte den anderen der Gruppe, dass keine ihrer Waffen nötig seien.
Peekay begrüßte alle und entschuldigte sich für seine Verspätung.
Er verlor keine Zeit und er erzählte sofort von seinen Entdeckungen.
Es wurde nicht lange diskutiert und so wurde beschlossen, den Aufbruch nicht mehr lange hinauszuzögern.
Ein Paar blieben bei den Verletzten zurück.
Die Vorhut machte Peekay. Durch einen Tunnel erreichte er als erster einen Gang, der in die Höhle mit den pilzartigen Gewächsen führte.
Erst jetzt fiel ihm auf, dass der Boden mit schwarzem Wasser bedeckt war. Vorsichtig hielt er seinen Handschuh hinein. Erleichtert atmete er auf, als nichts passierte. Von der Neugier ergriffen zog er seinen Handschuh aus und steckte seine Fingerspitze zögernd hinein. Vom Schmerz ergriffen bereute er seine Entscheidung schnell.
Er blickte sich um und griff kurzentschlossen nach ein paar toten Zwergenknochen und warf sie in das Wasser. Auch hier tat sich nichts.
Peekay entschied sich nun Juraag den Vortritt zu lassen und so beschritt sie in ihren Eisenstiefeln das knöcheltiefe Wasser.
Peekay war zu der Gruppe im Gang zurückgeeilt, um strategische Einzelheiten zu besprechen. Sein Vorhaben wurde allerdings durch das Kampfgeschrei von Juraag zunichtegemacht. Ein paar eilten voran, blieben jedoch angewurzelt und paralysiert kurz vor dem Tunnelausgang stehen.
Schnell wurde klar, warum das so war. Vor dem Ausgang lag ein zerbrochenes Gefäß, welches ein Gehirn freigab.
Während Fergus de Bertón und Peekay versuchten den Höhleneingang wieder freizubekommen hörte man, wie schwer es Juraag mit der Kreatur hatte.
Lia hielt es nicht mehr aus und flog in ihrer Fluggestalt an dem Gehirn vorbei ohne weiter Schaden zu nehmen. Sie landete in der Nähe des Wesens und fing an vor sich hinzumurmeln.
Nachdem nun der Blick auf das Gehirn frei war, konnte es sich ein Magier nicht mehr verkneifen, seinen Feuerball nun endlich fliegen zu lassen. Peekay, der das ganze scheinbar nicht mitbekam, merkte nur noch, wie heiß es an seinem Rücken wurde. Unbeschadet kamen er und die anderen bei Juraag an, um ihr im Kampf nun endlich beistehen zu können. Gerade rechtzeitig, wie es schien, da Juraag sehr angegriffen aussah.
Die quietschenden Schweine, die Fergus de Bertón zur Verwirrung beitragen wollte, halfen leider nichts und das Geschöpf konzentrierte sich weiter auf Juraag.
Lia hatte ihre Beschwörung beendet und aus dem Boden vor ihr schlängelte sich ein vor Hitze glühendes Elementar auf das Scheusal zu und setzte es durch seine pure Berührung in Brand. Gleichzeit flog Lia zu Juraag um ihr ein Heiltrank zukommen zu lassen.
Das Wesen zerbiss Lias Elementar und brannte nun auch am Kopf und es konnte noch ein Gefäß in die Gruppe der Orks und Zwerge werfen.
Aufgebracht rannten Peekay und Fergus de Bertón in Juraags Richtung und kamen ihr, die Kreatur in die Zange nehmend, zu Hilfe. Während Fergus de Bertón auf das brennende Bein einstach, machte sich Peekay über das andere Bein her. Es gelang ihm ein paar Sehnen zu durchtrennen und als der Riese zum Sprung ansetzte, gelang es ihm nicht und es fiel rücklings zu Boden und vergrub Peekay unter sich, da er es nicht so schnell und elegant wie Fergus de Bertón in Sicherheit bringen konnte. Von Übermut getrieben schwang sich dieser auf die Brust des Giganten, doch als er merkte, dass es noch nicht erlegt war sprang er geschwind wieder herunter, um Peekay zu Hilfe zu Eilen.
Lia erkannte die Situation und lies im Vorbeifliegen in die nun offene Kehle des Wesens eine Phiole mit Weihwasser fallen. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten und endlich war es geschafft: Die Kreatur war besiegt.
Doch zum Durchschnaufen war keine Zeit. Hinter den Übriggebliebenen tauchte ein Gedankenschinder auf.
Nur ein paar nahmen seine Gedanken war, doch sie zögerten nicht lange und griffen ihn an. Dabei machten Peekay und Fergus de Bertón eine unfassbar gute Figur. Die beiden schafften es, ihn in kürzester Zeit niederzumetzeln.
Endlich war der Blick auf das Schiff frei. Peekay erkannte, das Lia schon vorgeflogen war und versuchte es in Brand zu setzten. Zeitig genug schaffte Peekay es, die Absicht zu vereiteln. Bei Erkundung des Schiffes wurde klar, dass hier widerwärtige Versuche und Experimente an Zwergen durchgeführt wurden.
Auf dem Schiff befand sich sonst weiter nicht viel. Aus einer Kiste wurde ein Horn (Horn der Tugend/Schwäche) geborgen und in einer anderen fand man eine Flöte (Flöte des Schmerzes).
Endlich hatte man etwas Zeit die Verletzten zu versorgen und es wurde überlegt, wie es nun weiterginge.
Die unfreiwillige Reise nach Orlumbor (The Ragtag Bunch)
Nachdem das Bardenfest beendet war und der Racheakt von Lataglos bzw. der arkanen Bruderschaft aus Luskan vereitelt war, bekam jeder, der an dem Unterfangen mitwirkte, seine Belohnung von Ragefast. Die Ragtag Bunch´s trafen nach den Ereignissen sich wieder auf dem Schiff, mit dem sie zuvor aus Amn gekommen waren. Drak, der Kapitän des Schiffes, bot ihnen 50 Gold, wenn sie mit nach Tiefwasser reisen würden- zum Schutz des Schiffes vor eventuelle Gefahren. Um was für eine Art Fracht es sich handelte, durfte aber keiner von der Gruppe erfahren. Die Ragtag Bunch Mitglieder nahmen diesen Auftrag dankend an und bevor es am nächsten Morgen losging, kaufte jeder noch ein paar wichtige Sachen von den Händlern in Baldurs Gate.
Da in dem nördlichen Gewässer der Schwertküste viel mehr Piraterie betrieben wurde als im Süden, waren Kapitän Drak und seine Mannschaft auf Überfälle vorbereitet. Da die meisten von ihnen erfahrene Seemänner waren und das Gewässer wie ihre eigene Westentasche kannten, segelten sie ihr Schiff auf einer sicheren Route, um Ärger zu vermeiden. Mitunter segelten mit ihnen ein roter Magier namens Kail, Morgan Claik (ein affenähnliches Wesen) vom Seevolk der Hassards und die rechte Hand des Kapitäns, die Cossarin Mrs Fley. Auf hoher See, nahe der Schwertküste, machten sich einige Gruppenmitglieder daran, sich die Zeit zu vertreiben. Fenner versuchte herauszufinden, um was für eine Fracht auf dem Schiff es sich handelte. Doch er durfte den Frachtraum unter Deck nicht betreten. Wachen waren postiert und ließen niemanden vorbei. Er befragte auch drei Händler, zu denen die Handelsgüter gehörten. Diese sagten Fenner,dass sie mit Stoffen und Gewürzen handeln würden. Der magiebewanderte Elias, der reich geheiratet hatte, bekam von seinem Schwiegervater den Auftrag,dass die Schiffsfracht sicher ankommen sollte. Elias behielt vorerst den Kapitän im Auge und beschattete sein Treiben. Fennweis unterhielt sich unter Deck mit Mrs Fley und hatte wie immer viele interessante Fragen zu stellen. Auch mit Morgan Claik kam er ins Gespräch und der kleine Halbling kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, als er dem affenähnlichen Wesen gegenüben stand. Auch Lyliam, ein junger und wild aussehender Druide, war fasziniert von Morgan und beobachtete diesen sehr aufmerksam. Dombar hörte von der Crew, daß die Flying Dschinn in 2 Tagen auf gefährliche Seegebiete treffen würden. Er untersuchte mit Fenner das Beiboot, um es im Notfall schnell zu Wasser lassen zu können.
Die Schiffsglocke läutete und der Mannschaftskoch teilte Essen für die hungrigen Seeleute aus. Das Zeugs sah wie eine braune, blubbernde Brühe aus und als die Gruppe nachfragte, was drin sei, zählte der Koch ihnen die Zutaten auf. Erbsen, Wasser, Essig und Zwiebeln hatte der Koch anscheinend zusammen gemixt. Doch in Fenners Suppenschale schwamm ein Ochsenauge und weiter löffelnd legte er das Auge mit Zeugs dran auf den Tisch. Das eklige Auge rollte umher und Elias schubste es mittels Magie zu Fennweis, welcher das Auge mit viel Dings dran in seine Tasche steckte. Dombars versalzenes Essen schmeckte ihm nicht und er holte sich neues Zeugs vom Koch. Nun schwamm auch in seiner Suppe ein Ochsenauge. Und als er den Koch darauf ansprach, flippte dieser daraufhin aus, schmiss ihm seine Schürze zu und sagte ihm, das er doch kochen solle. Der Koch ging wütend nach oben auf Deck und fluchte rum. Unter Deck wollten nun die Matrosen von Dombar was zu Futtern, doch der Barbar machte sich schnell aus dem Staub. Lylian und Elias schauten sich nun in der Küche um und fingen an, ein sehr lecker duftendes Gericht zu kochen. Die Mannschaft freute sich über den willkommenen Schmaus und alle waren nun guter Laune, da sie anscheinend schon lange nicht mehr so gut gegessen hatten. Den Schiffskoch konnte man nun lauthals jammern hören, doch er wurde von der Crew nur ausgelacht.
Plötzlich und ganz unerwartet wurde die Flying Dschinn gerammt. Alle, außer Fennweis, schleuderten und taumelten auf dem Schiff herum und konnten sich nirgends festhalten. Als die Gruppe endlich auf Deck war, um zu überprüfen was hier vor sich ging, sahen sie im Wasser eine riesige Schildkröte, die das Schiff attackiert hatte. Die Mannschaft schaffte es, ihr Katapult in Stellung zu bringen, wurde aber von Lylian, so gut es ihm gelang, daran gehindert zu schießen. Zum Glück der Schildkröte, war diese schon untergetaucht, als Kapitän Drak Befehl gab zum abfeuern. Als sich die Verwirrung wieder legte, konnte das Schiff durch den angerichteten Schaden nicht mehr gesteuert werden. Drak entschied, zur nächsten Insel zu rudern und besprach sich mit dem roten Magier, der daraufhin Wasserelementare beschwor. Diese magischen Wesen verhalfen dem Schiff wieder zur Manövrierbarkeit. Elias, angetan von den Fähigkeiten des Magiers, wollte nun alles über diesen sehr nützlichen Zauber in Erfahrung bringen. Kapitän Drak steuerte sein Schiff geradezu zur Insel Orlumbor, denn dort gab es eine Schiffswerft, um die Flying Dschinn reparieren zu lassen. Die Mannschaft mußte in Orlumbor 4-5 Tage verweilen, bis das Schiff wieder seetauglich war.
In Orlumbor betrat die Gruppe eine Schänke, die einer simplen Höhle glich. Zwei Betrunkene wurden gerade vom Wirt rausgeschmissen. Dombar suchte einen Platz, doch ein taumelnder Halbling nahm ihm seinen Platz weg.
Fennweis kaufte ein zähflüssiges Gesöff und löffelte dieses aus seinem Becher. Er warf aus Langeweile das Ochsenauge mit Zeugs dran durch die Gegend und bald darauf landete es in einem der Gläser.
Fenner sah sich im Dorf um und begegnete auf seinem Weg ein paar Priestern der Umberle. Er sah auch, dass Drak sich mit dem Hafenmeister wegen der Schiffsreparatur unterhielt. Schließlich ging Fenner in ein Waffen- und Rüstungsladen und schaute sich dort um.
Derweil kam Dombar mit dem Gastwirt der Schänke ins Gespräch. Der redseelige Wirt erzählte ihm von mehreren Problemen in Orlumbor. Er erklärt, dass man nach Möglichkeit das Gasthaus zum Seeadler meiden sollte. Denn dort hauste seit 2 Jahren ein ermordeter Geist, der schon viele Leben auf dem Gewissen hatte. Der Wirt berichtete auch von einer großen Schildkröte, die die Gruppe schon gesehen hatte. Diese würde anscheinend von Wasserwesen magisch beeinflusst, um Schiffe anzugreifen. Orlumbor hatte auch ein Problem mit einer Piratin namens Naki, die eine Wehrratte sei und offensichtlich Schiffe aus Orlumbor entführte. Anscheinend war ihr Piratenversteck eine Insel im Norden von Orlumbor.
Nachdem sich Fennweis mit den den neuen interessanten Gefolgsleuten Elias und Lyliam unterhielt und dabei wieder eine Menge fragwürdiger Fragen auftauchten, sammelten die Ragtag Bunch Mitglieder Fenner wieder ein und machten sich auf den Weg zum Rathaus, um dort die Bürgermeisterin Garla Grauwasser und Delschar Windharr anzutreffen Delschar war eine Hexe, die zum Schutze Orlumbors beauftragt wurde. Als die Stadtwache der Abenteuergruppe erst den Weg versperrte, ließen sie die Gruppe dennoch hinein, nachdem diese ihre Hilfe zu den örtlichen Problemen anbot. Bei Garla und Delschar angekommen, entdeckte Elias, dass die Hexe Delschar mit sehr vielen magischen Gegenständen ausgestattet war. Anscheinend lag viel magische Energie in der Luft, die nicht nur Elias Interesse geweckt hatte, sondern auch Neugierde seines Schlagen-Familiar, welches zischend an seinem Nacken herauslinste. Garla Grauwasser nahm dankend jede Hilfe an und erklärte sich einverstanden, alle Informationen im Bezug auf die düsteren Wehrratten, die riesige Schildkröte und den mörderischen Geist bereit zu stellen. Die Gruppe bekam ein Buch mit allen Eintragungen von 2 Jahren, die den Geist betrafen.
Der ertrunkene Mann sollte demnach vor 2 Jahren von seinem Handelspartner ermordet worden sein. Beide kamen wohl mit einem Schiff von den Mondseeinseln und waren auf dem Weg nach Tiefwasser. Sie stritten sich über den Verkaufspreis ihrer Handelsware. Es kam zu einem Kampf zwischen den beiden, wobei am Ende nur einer überlebte. Seither sei ein Geist im Gasthaus zum Seeadler und er könne wohl nur vertrieben werden, wenn man den Namen seines Mörders kannte.
Nun ist es an „The Ragtag Bunch“ ,für welchen spannenden und zugleich gefährlichen Weg sie sich entscheiden werden.
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