Fremdes Land, schwierige Ankunft und ein mysteriöser Clan (Cult of the Damned)

Fremdes Land, schwierige Ankunft und ein mysteriöser Clan (Cult of the Damned)Fremdes Land, schwierige Ankunft und ein mysteriöser Clan (Cult of the Damned)

Nachdem Drisinil von Ihrer kreuzhaltigen Position an zwei verkohlten Baumstämmen  losgemacht worden ist, konnte nun jeder gut erkennen wie bestialisch die Männer  vorgegangen waren. Ein Großteil des Körpers war übersät mit Schnittwunden, Anzeichen von Frakturen und Verbrennungen. Die einzigen Wunden die nicht neu waren, schienen die Peitschenhiebe auf Ihrem Rücken zu sein. Die verbliebenen drei Männer wurden gefesselt, durchsucht und alle Habseligkeiten die von Wert waren, mitgenommen. Drisinil wurde untersucht und es stellte sich heraus, das sie mit einer viskosen lila-grünlichen Flüssigkeit vergiftet worden ist, die der erschlagene Mann getrunken hat. Thimbré kramte seinen Heilstab heraus und versorgte damit die offenen Wunden von der Drow. Die Wunden waren zwar nun vernarbt, jedoch geschlossen.  Amara suchte nach der Eisenphiole von der Priesterin, fand sie und benetze mit einem Teil des wässrigen und blutroten Inhalts Drisinils Lippen. Auch dies half nicht, dass die Atmung, das Fieber und der allgemeine Zustand sich verbesserte.
Am Ende des Tages kampierte die Gruppe an dem Lagerfeuer und machte sich darauf, eine  Transportmöglichkeit für die Drow zu bauen bzw. sich zu überlegen. Nach einem kleinen hin und her lies sich Therax überreden, das er die Drow bis zur nächsten Siedlung tragen würde.

Die Sonne begrüßte die Helden am 30. Mirtul mit ihren wärmenden Strahlen. Jedem aus der Gruppe kam es vor, als ob die Sonne direkt vor Ihrem Haupte aufgehen würde, so nah
waren Sie. Nach einem zweiten Gedankengang wurde dies dem Fakt geschuldet, das sich alle einfach sehr weit im Osten befanden und somit die Wahrnehmung ein wenig getrübt ist.
Alle machten sich abmarschbereit und gingen zurück auf die Straße und folgten ihr Richtung Süd-Süd-West. Nur der braune Wanderer blieb zurück. Er band einen von den gefesselten Männern an die Baumstämme, an welchen die Drow gehangen hat und schlug ihn wach. Nach ein paar Schlägen, Drohungen und fehlgeschlagenen versuchen nach Informationen, zündete der Wanderer den Mann an und ließ ihn allein; Läuterung durch Feuer schoss es dem Wanderer in den Kopf als er ging.

Gegen Abend des 30. Mirtuls erreichten alle eine Stadtmauer, bei welchem sich das vor
Ihnen gelegene Tor vorbereitete, die Stadt abzuschließen.
Jurax ging zu einer Wache und wollte um Hilfe für die Drow fragen, jedoch entwickelte sich die ganze Situation zu einem Dilemma. Keiner von beiden verstand den Anderen und die Wachmannschaft verstand die bewusstlose und verletzte Drisinil als Geisel oder ähnliches. Zumindest wurde die Gruppe dazu gebracht, die Waffen nieder zu legen und mit den Wachen mitzukommen.
Die Gruppe wurde zur Wachhaus gebracht und eingesperrt. Am nächsten Tag kam ein
abgesandter aus dem Adelshaus und als er feststellte, dass die Prinzessin Miyu bei der Gruppe anwesend war, entschuldigte er sich mehrfach in tiefster Demütigkeit und
veranlasste, das Miyu und die Gruppe freigelassen wird. Drisinil erwartete ihre Gefährten bereits, anscheint auch halbwegs genesen.

Der Abgesandte erklärte, das momentan Vorsicht in der Stadt Yenching angebracht sei, da der Kyu Clan anscheint weitere Anschläge auf das Adelshaus plant und an sich wiedergekehrt ist.

Alle folgten dem Abgesandten und Miyu ins Adelshaus, in welchem sie dem König vorgestellt wurden. Das Adelshaus stellte sich als der Sakura Clan vor und bot der gesamten Gruppe freien und fortwährende Unterkunft an, da sie Miyu sicher begleitet haben.
Jedem wurde ein Zimmer gezeigt, jedosch wollten alle, bis auf der braune Wanderer, im großen Gemach von Miyu schlafen, da der Großteil dem ganzen noch nicht so traute.

Jurax wanderte ein wenig im Schloss umher und traf eine junge Frau, bestimmt Mitte 20, bei welcher er ein paar gebrochene Worte der faerunischen Handelssprache verstehen konnte. Bisher konnten nur der König und sein Abgesandter die Handelssprache aus Faerun sprechen, wie auch verstehen. Der Zwerg fragte die Frau ob er Leerstunden in ihrer Sprache nehmen können und wurde auf eine Lehrmeisterin, nach dem Abendessen, verwiesen.
Nach dem Abendessen traf Jurax besagte Leermeisterin und diese Bot Leerstunden ab dem nächsten Tag an.

Bevor die Sonne am 02. Kythorn aufgegangen ist, wurde Jurax von der Lehrmeisterin geweckt und die Sprachstunden begonnen. Das Schloss selbst schlief noch, allerdings nachdem Jurax die ersten 5 Stunden lernen hinter sich hatte, erwachte auch das Schloss.

Da befanden sie sich nun. In einem ihnen vollkommen unbekanntem Land. Kaum einer  verstand jemanden aus dem Kult, geschweige denn konnte sich der Kult verständigen. Das ganze ist gepaart mit einem Anschlag auf das Adelshaus, welcher vor einem Jahr statt gefunden hat, ein mysteriöserer und anscheint böser Clan ist wieder aufgetaucht und zwischen alledem gibt es noch die entführte Schwester von Emely, wie auch einen Drachen den der Kult sucht.

 

Der späte Vogel verpasst den Wurm (The Grey Guardians)

Der späte Vogel verpasst den Wurm (The Grey Guardians)Der späte Vogel verpasst den Wurm (The Grey Guardians)

Nachdem die Gruppe endlich in Erfahrung gebracht hatte wo es hingehen soll,
gingen sie auch direkt los.
Tirza, Findling, Lo Pan, Vrinn und Stahlauge machten sich auf den Weg nach norden,
wo eine Tagesreise entfernt in einem Dorf ein Banditenanführer ansässig sein sollte.
Lo Pan hatte diese Information erhalten zusammen mit dem Auftrag diesen Anführer auszuschalten
und nach Möglichkeit lebendig zurückzubringen.

Unterwegs nach Norden ergaben sich einige Gespräche über die Vergangenheit von Stahlauge,
dem diese dichten Wälder ebenso fremd waren wie das Meer und die von Findling, welche erzählte,
dass sie sich an ihre Vergangenheit nicht recht erinnern kann und daher auch ihren Namen trägt.
Wie ein Findling wurde sie auf einer Waldlichtung ohne Erinnerungen gefunden.

Bei einer Mittagsrast und einem Gespräch über Essen und Gewürze schlich sich Vrinn voran um den Weg
auszukundschaften und begegnete einem Raben, der ihn in gebrochener Handelssprache ansprach.
Er erzählte, dass seine Meisterin hilfe bräuchte, sie befände sich in einem „Menschennest“
und deutete in nördliche Richtung. Sonst war wenig hilfreiches aus ihm herauszubekommen.

Der Rabe flog noch bei der restlichen Gruppe vorbei, inspizierte Stahlauge und sprach etwas wie
„interresant, ein lebendiger Stein“ und flog wieder richtung Norden,
noch bevor Stahlauges Versuche den Raaben zu fangen glückten.

Als die Gruppe wieder zusammen war erzählte Stahlauge Vrinn von dem sprechenden Vogel, aber Vrinn schien
Stahlauge nicht glauben zu wollen und erzählte auch seinerseits nichts von dem erlebten,
fragte aber ob jemand eine „Meisterin“ kennen würde.
Stahlauge sagte: „Ja, in Nesme die nimmt aber 5 Goldstücke die Nacht.“
Woraufhin alle in gröhlendes gelächter verfielen.

Schließlich gelangte die Gruppe an eine riesige künstliche Lichtung.
Ungefähr eine Meile um ein kleines Dörfchen mit 5 Häusern war der Wald abgeholzt,
ein Holzwall und 5 hölzerne Wachtürme waren aufgebaut und die Wachtürme schienen besetzt.

Es regnete und die Helden beschlossen um einlass in das Dorf zu bitten, wurden jedoch noch
bevor sie irgendetwas fragen konnten mit aggressiven Worten weggeschickt.
Lo Pan wollte das nicht mit sich machen lassen und weigerte sich zu gehen.
Während er versuchte außerhalb der Reichweite von den Armbrüsten zu bleiben,
die offensichtlich von Orks von den Wachtürmen abgeschossen wurden und weitere Fragen zu stellen,
begannen die anderen Pläne zu schmieden, wie sie mit diversen Zaubern in das Dorf eindringen könnten.

Jedoch wer Pläne hat, der wird vom Schicksaal enttäuscht und so öffneten sich die Toore
und etwa ein halbes dutzend Orks stürmten den Helden entgegen, welche mit kleineren organisatorischen
Problemen zu kämpfen hatten. Stahlauge versuchte möglichst viele der Orks in einen Kampf zu verwickeln,
während Tirza und Findling nicht recht wussten in welcher distanz sie ihre Fernkampfwaffen einsetzen sollten
um außerhalb der Reichweite eines Sturmangriffs zu bleiben. Lo Pan hingegen verstand es meisterhaft
sich hinter Stahlauge zu verstecken, sich hinterrücks an die Orks zu schleichen und sie abzustechen
und die Helden gingen Siegreich mit nichts größerem als Fleischwunden aus dem Kampf hervor.

Parallel zu dem Kampf außerhalb der Tore entwickelte sich Lärm innerhalb des Dorfes, wo sich scheinbar die
verbliebenen Dorfbewohner gegen die zurückgebliebene Orkwache auflehnten und als die Helden ankamen war auch
hier schon kein lebendiger Ork mehr zu sehen.

Nach kurzen Spekulationen, ob der Orkanführer wohl den Bandit sei, den sie lebendig zurückbringen sollten,
vergaßen jedoch Bald alle ihre sorgen als sie voller freude erfuhren, dass Lo Pans Schwester unter den gefangenen Dorfbewohnern war und zumindestens für einen aus ihrerer Gruppe eine Lebensaufgabe erfüllt war.

Lost in Translation Teil 2 – Pintsized Fighters

Lost in Translation Teil 2 – Pintsized Fighters

Am nächsten Tag begeben sich Mörp, Zaza und Trixi zum Anwesen, in dem ihre Freunde angeheiert haben. Leider haben diese noch keine Neuigkeiten herausbekommen, so dass das Trio unverrichteter Ding wieder Richtung Süden abzieht.

Auf dem Weg entdeckt Mörp ein tiefhängendes Plakat und bittet seine Begleiter es ihm vorzulesen.

 

„ PINTSIZED FIGHTERS

Ein Spaß für die ganze

Familie!

Sie Gnome, Halblinge & Kleinwüchsige

kämpfen und streiche dabei

FETTE GEWINNE

bei unseren profitablen Wetten ein!

WIR WOLLEN DICH!

Du bist unter 1 Meter Groß, aber mit dem Herzen

und der Kraft eines Greifen geseget?

Du hast den Mut, Zorn und Schlag

eines Braunbären?

Du willst dich beweisen?

Oder bist verzweifelt und in Geldnot und willst

dich von uns erniedrigen lassen?

Dann nimm als Kämpfer teil und gewinne vielleicht

200 GOLDMÜNZEN!!!“

„Da muss ich unbedingt mitmachen, die Belohnung ist mir sicher!“ quiekt die sehr von sich eingenommene Bardin. „Und ich zweige dir, wie man richtig kämpft!“ erklingt die langsame, tiefe Stimme Mörps. „und ich werde ein Vermögen mit den Wetten verdienen“, freut sich Zaza heimlich.

Trixi und der Barbar beginnen sogleich mit dem Training, während Zaza kühlen Fruchtwein schlürft und den beiden amüsiert zuschaut.

Nach einem arbeitsreichen Tag verkündet die Haushälterin den Angestellten, dass als Belohnung für die Aufopferung der letzten Wochen, in denen das Haus unterbesetzt war der Nachmittag und Abend des nächsten Tages frei wäre. Sie erzählt, dass ihr von einer unterhaltsamen Veranstaltung zu Ohren gekommen sei, die in der Zeit stattfinden würde, die das junge Personal sicher nicht verpassen wolle und präsentiert der versammelten Mannschaft freudestrahlend einen Handzettel der „Pintsized Fighters“. Die Begeisterung ist groß.

Gaven und Paulay beschließen jedoch die Zeit zu nutzen, um ich ungestört in der Villa umsehen zu können. „Wir würden lieber die Zeit nutzen, noch besser mit dem Anwesen und unsrer Arbeit vertraut zu werden“, sagt Paulay zu Mrs. Dapper die darauf hin fast zu Tränen gerührt ist.

Trixi trifft am nächsten Morgen mit ihrer Entourage am Veranstaltungsort des Turnier ein – es wimmelt nur so von Gnomen, Halblingen, kleinen Zwergen und auch ein paar wenige kleinwüchsige Menschen. Mehrere Schlangen enden jeweils vor einem Tisch mit einer Verwaltungsperson, der Namen aufschreibt, Anmeldegebühren entgegennimmt, im Zweifelsfall nachmisst und nochmal die Regeln erklärt. Hinter den Organisatoren ist eine sehr lange Tafel zu sehen, auf der Ständig Namen und Gewinnchacen eingetragen oder umgeändert werden.

„Name?“ wird Trixi angeraunzt, als sie an der Reihe ist. „Trixi!“ antwortet sie nervös. Der Mann hinter dem Schreibtisch hebt entnervt den Blick von seinem unterlagen „KÄMPFERname!“ klarifiziert er unwirsch.“Ähhhhm… nur „Trixi die Schrecklich.“ „Aha. Eine Goldmünze, beim Kampf sind Waffen und Zauber verboten, wer ohnmächtig ist oder aufgibt ist raus, der andere ist eine Runde weiter.“ rattert der Mann lust losherunter. Er reicht einem Lakeien einen Zettel und kümmert sich um den nächsten in der Reihe. Der Diener schreibt in sorgfältigen Lerttern an die Tafel

NUR TRIXI DIE SCHRECKLICHE vs GUNDULA GRABHÜGEL

              7 zu 2

Kurz vor Beginn wirkt Trixi Bärenstärke auf sich selbst und schafft es entgegen der Erwartungen des Publikums Gundula Grabhügel um Haaresbreite zu besiegen. Alle 3 Helden konnten ihre Einsätze versiebenfachen und sind euphorisch. Trixi tritt nach einer kurzen Verschnaufphase gegen den Zwerg Hadzi an und besiegt auch diesen, jedoch noch knapper als vorher. Da sie nun schon sehr angeschlagen ist, entscheidet sie sich, mit ihren Wettgewinnen vorzeitig aus dem Turnier auszusteigen. Sie begibt sich mit Mörp und Zaza in die nächste Kneipe und die drei feiern den Erfolg des heutigen Tages.

Während dessen untersuchen Paulay und Gaven die Türme des Anwesens… einer scheint ein Stockwerk weniger zu haben als der andere… sie untersuchen den obersten Raum und entdecken eine magisch verschloßene Luke in der Decke. Nach dem sie dem Rätsel auf die Schliche gekommen sind öffnet sich dies, und eine Trittleiter gleitet herunter. Im Raum über ihnen entdecken sie einen älteren Herren mit fremdländischen Gesichtszügen und fließenden, seidenen Gewändern. Sein lages, schwarzes har ist von unzähligen silbrig grauen Strähnen durchzogen, genau wie der feine, lange Schnurrbart, der seine Oberlippe ziert und in seien Händen hält er einen langen, leicht gekrümmten Dolch. Den beiden Eindringlingen gelingt es jedoch den Fremden zu bruhigen und von ihren guten Absichten zu überzeugen, so dass sie schließlich hereingebeten und auf eine Tasse Tee eingeladen werden. Das Porzellan ist fein und einzigartig schön, wie Paulay bewundernd feststellt. Der ältere Mann stellt sich als Hosuri Utena vor und erzählt seine Geschichte. Von Kriegen in seiner Heimat, Intrigen und schließlich die Gefangennahme durch den General eines weit entfernten Landes. Dass er nicht mehr in seinem Heimat zurückkehren konnte und so nach einigen Jahren eine Art neue Heimat in seinem Gefängnis gefunden, hier die Aufgabe der schulischen Erziehung der Kinder übernommen habe. Gaven überzeugt Hosuri Utena jedoch schließlich den goldenen Käfig zu verlassen und mit ihnen in die Freiheit zurück zu kehren.

Paulay fügt dem Abendessen der Herrschaften so wie dem der Diener ein wenig Schalftrank hinzu und die schleichen sich mit Utenas wenigen Wertsachen (bestehend größtenteils aus seinem Teeservice) aus dem Haus. Die beiden bringen ihn zum Hotel der Prinzessin, die den Kryptologen und Sprachwissenschaftler freudig begrüßt. Hosuri Utena wirft einen Blick auf die Karte und fängt sogleich an sich Notizen zu machen. Gaven und Paulay kehren erschöpft aber zufrieden in die Villa zurück. In den nächsten Tagen benehmen sie sich absichtlich schlecht, frech und ungeschickt, so das sie in kürzester Zeit entlassen werden.

Nach einer Woche lädt Varia Kylmä die komplette Truppe noch ein mal zum Essen ein, um sich zu bedanken. Auch Herr Utena ist dabei. Er lässt die Helden wissen, dass er gute Fortschritte mit der Karte gemacht hat, jedoch noch ein wenig mehr zeit bräuchte um sie vollständig zu entschlüßeln.

Iriaebor, die Stadt der Tausend Türme (The Adventurer)

Iriaebor, die Stadt der Tausend Türme (The Adventurer)Ein wenig erschöpft sah die Gruppe, mit dem Beginn des Laufs von Sune die Türme von Iriaebor funkeln und glitzern. Was für ein imposanter Anblick sich doch der Gruppe bot. Man hatte das Gefühl man würde ein Himmelstor erreicht haben, dessen Ausmaß gewaltig war. Davor schauckelten die Masten etlicher Schiffe die im Hafen lagen. Auf dem Weg nach Iriaebor hatte der kleine Gnom schon viel erzählt, über Bron, dem Concil dem 40 Leute angehörten, über Intirigen zwischen den Handelshäusern und über die Geschäfte die in dieser Stadt getätigt wurden. Er warnte aber vor dessen Tavernen und Inns, dessen Schäbigkeit bekannt waren. Von all dem bekam einzig Shay, Kiara, Macer, Felicia und Rudger was mit, während die beiden alten Herren sich im Wageninneren aufhielten. Das war also Iriaebor. Sie wirkte gewaltig auf die kleine Gruppe. An ihnen strömten viele Händler, Abenteurer, Gauckler und Bauern vorbei dem südlichen Stadttor entgegen. Eine Schlange bildete sich vor dem Tor, mitten unter ihnen waren viele Kinder und auf der Brücke vor dem Tor saßen viele Bettler. Es dauerte eine Weile bis sie an der Reihe waren. Ein alter Mann saß, mit einer Feder bewaffnet, auf einen am Eingang, aus Holz, gebauten Schreibpult. 2 Wachen bewaffnet mit einer Hellbarde und einem blutrotem Schild, auf dem eine drei-fingrige schwarze Kralle abgebildet war, standen rechts und links vom Tor. Das waren also das „Schild von Iriaebor“, von dem der Gnom erzählt hatte, ging es dem ein oder anderem durch den Kopf. Ein dicker, fetter Soldat, dessen Bauch unter dem Kettenhemd, hervorqoll, stellte sich der Gruppe in den Weg. „Wollt ihr Waren in die Stadt einführen?“ Schallte ihnen entgegen. Nachdem alle aus der Gruppe verneint hatten, wurden sie eingelassen. Nun muss man sagen das Fiznizz Gefallen an dem dicken Eintreiber gefunden hatte und ihm zum Opfer auserkoren hatte. Er fragte den Mann wie es ihm ginge und ob er sich dennnicht Schäme sich so der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Gnom spielte auf Messersschneide und so wurde die Schlange immer länger.

Unterdessen war der Rest der Gruppe vor dem Turm des Goldes angekommen. Es war ein imposanter Bau, zu Ehren von Waukeen. Doch plötzlich hatte ein Nachbargebäude des Turms, Shays volle Aufmerksamkeit. „Kalandors Kuriositäten“ stand auf eines der unzähligen Schilder am Gebäude. Das Gebäude war unten schmaler als oben und schief. Man hatte das Gefühl das das Gebäude jeden physikalischen Gesetzen trotzte, denn so wie es gebaut war wäre es längst zusammengefallen. So ging die Gruppe zu dem Gebäude, mit der massiven goldenen Tür, dessen rosafarbener Türklopfer Aufmerksamkeit erregte. Es war ein mächtiger Löwenkopf, durch dessen Maul ein Ring ging. Als Erster wurde Rudger vorgeschickt um die Tür zu untersuchen. Er tastete die Tür ab und fand aber kein Knauf oder Griff um diese Tür zu öffnen und so trat Shay vor und schlug den Ring des Löwen gegen die Tür und war zum Erstaunen aller Umstehenden plötzlich verschwunden. Wo war sie hin? Felicia machte sich als Erste große Sorgen und tat es ihr gleich und war kurze Zeit darauf auch verschwunden. Nachdem auch Kiara verschwunden, fanden sich nur noch Malcer und Rudger auf der Straße die kalt und zugig war. Nachdem auch Malcer, wiederholt den Türklopfer getätigt hatte und es dem Damen gleichgetan hatte, wurde beim 3ten Versuch von Rudger, er von dem Löwenkopf angeblafft, mit den knurrenden Worte: „Verschwindet von hier“. Das nahm er sich zu Herzen und kehrte zum Tor zurück in der Hoffnung den Gnomen zu finden.

librarian_by_homoseptimus-d5vwoiwDoch wo waren Shay, Malcer, Felicia und Kiara? Sie fanden sich in einem riesigen Lagerhaus wieder, welches vollgestopft mit irgendwelchen skurillen Sachen war. Da zwitscherten 3 skelettierte Krähenvögel in 3 unterschiedlichen Käfigen, da war ein riesiger Zylinder mehrere Meter hoch, aus dem Seifenblasen aufstiegen und 2 Besen, wie von Geisterhand geführt putzen in den Gängen um die Wette. Plötzlich ertönte eine Stimme in ihren Köpfen. „Seid gegrüßt Reisende, wie kann ich euch helfen?“ Ein großes Auge tauchte auf und betrachtete die Gäste, ein riesiger Mund rannte an ihnen in dem Gang vor ihnen vorbei, der sich passend zu den Worten bewegte. Die Gruppe war platt. Das es hier kurios sein würde war klar aber so schräg… Nachdem die Gruppe den Gedanken geäussert hatte den Ladenbesitzer sehen zu wollen, stand nach kurzer Zeit ein kleiner weißharriger alter Mann mit einer Brille und einer Kutte vor ihnen. Shay erkundigte sich bei dem ergrautem Herren, ob er wüßte was das für eine Skultur sei und zeigte die kleine Trollfigur, bzw die Teile die noch übrig waren. Der Mann erkundigte sich, wo sie sie her hätten und als die Goblins zu Sprche kammen, wiegelte er ab und erklärte Shay, was das für eine Figur sei. Daraufhin bat Shay den Mann die Figur zu reparieren. Dieser willigte ein und meinte das sie am morgigen Tag fertig sei. Die Reparatur würde ca 200 Gold kosten. Nun betrachtete er die Skulptur näher und machte Shay einen Vorschlag, den sie kaum hatte ablehnen können. Er bot ihr den Zylinder und einen Sack an, dessen Kräfte zur Folge hätte das er Dinge verdoppeln könne. Nun wollte sich Shay sich ein Bild von dem Zylinder machen und so lief eine 200 sprossige Leiter heran und Shay stieg zur Krempe des Zylinders hinauf. Doch ungeachtet dessen setzen sich die Verhandlungen fort

Da kein bekanntes Gesicht am Tor zu finden war und der Wind in den Gassen recht frisch war, machte sich Rudger wieder auf seine Reisebegleiter zu suchen und kehrte zum Kuriositätenladen zurück. Hätte er mal auf die Stimme des Türklopfers gehört, denn als er sich der Tür näherte wurde es auf einmal hell und als die Umgebung gestalt annahm, sah er sich in einem schmiedeeisernen Käfig wieder. Was war nur passiert? Als er dann noch seinen Freunden als Beigabe des Tausches angeboten wurde, war das ihm zu viel und er zog den „Mantel des Verschwindens“ aus der Tasche und legte sich diesen um.

Shay war inzwischen oben angekommen und ihr Wunsch nach kleinen Babykatzen, war so stark das ihre Gedanken ausreichten um in dem inneren des Hutes eine Unmenge an miauenden Katzen zu zeigen. Angetan von dieser Situaion war Shay nun sehr stark gewillt, den Deal mit dem Verkäufer einzugehen und kletterte die Leiter wieder runter zu den anderen.

Als er verschwunden war flog der Käfig in dem er hockte wie aus Geisterhand auf ein Regel neben anderen Käfigen und lächelnder Weise, nachdem die meisten der Gruppe Ihn gesehen hatten, bot ihn der Irre ihn der Gruppe für 2 Gold auch noch an. Nach langem Hin und Her kaufte Kiara ihm den Käfig ab und schon flog er wieder zu der Gruppe am Boden. Auf die Herausgabe des Mantels ließ er sich nicht ein und enttarnte sich nur kurzzeitig. Gefallen an einen weiteren Gegenstand und einer kleiner Show von seiner Seite aus, was einen kleinen Beutel deren Inhalt eine schnappenden Kiste war, ging es nun in die Verhandlungen. Leider konnte man sich noch nicht einigen und zu Erstaunen aller Anwesenden kam auch noch der Haussklave, ein Halbling, zum Vorschein, der für den Test mit dem Hut des Verschwimmens herhalten sollte. Da die Gruppe das ablehnte und sich Felicia anbot, sah man sich rasch einer Gruppe von Orks gegenüber. Denen man aber überlegen war und die Illusionen lösten sich auch rasch auf. Nun zog sich der Verkäufer zurück und ließ der Gruppe Zeit zum Nachdenken.

Angebote (The Outbreaks)

20081116165302!Caer_CallidyrrAngebote (The Outbreaks)

Die Reise auf der Treuen Frenja verlief dieses Mal ereignislos, keine Piraten, keine Seeungeheuer, nicht einmal schlechtes Wetter, vielleicht ein Zeichen, dass es mit dem Glück unserer „Helden“ endlich bergauf ging (nur wenn man Totes Pferd danach fragen würde, würde er der Grund für die ruhige Reise sicher in seinem neugefundenen Glauben an Umberlee finden)
Bei der Ankunft auf Caer Callidyr hatte sich die Konstellation aus bewaffneten und gefährlichen Individuen, die zwar kollektiv nie einen Namen hatten, aber inzwischen scheinbar schon auf allen Mondseeinseln bekannt war schon wieder geändert. Der Spion aus den Reihen der Harper, der den anderen Passagieren als Anskaviat bekannt war, hatte sich still und heimlich davon gemacht, ohne einen Grund zu nennen und Grumpf hatte sich, wie es für ihn üblich war zurückgezogen, wohl um seine eigenen Nachforschungen über seinen verschwundenen Kameraden anzustellen.
Somit blieben Totes Pferd, Thoringal und zwei neue Gesichter; eine geheimnisvolle, in der Kunst der Illusion begabte Frau mit scheinbar elfischen Wurzeln und dem Namen Nanay, die scheinbar ihre eigene Agenda auf Caer Callidyr verfolgte und eine sogar noch rätselhaftere Figur in Gestalt eines impulsiven und vorlauten gnomischen Musikers namens Blm.

Noch seltsamer als die neuen Begleiter war jedoch der Empfang in der Inselhauptstadt, ein Beamter im Auftrag des Großkönigs, verkleidet als ein gewöhnlicher Kaufmann lauerte Passagieren und Mannschaft der Treuen Frenja praktisch auf und unterstellte ihnen, einfach so, am hellichten Tag auf einem geschäftigen Pier am Hafen ohne auch nur ein Mindestmaß an Diskretion ein Angebot: Großkönig Tristan höchstpersönlich brauchte Leute mit schwerer Bewaffnung und flexibler Moral, um eine Verschwörung zu zerschlagen die sein Reich und sein Volk bedrohten. Und mit ihren glorreichen Taten in Mintarn war die Gruppe, die auf der Treuen Frenja unterwegs war natürlich seine erste Wahl.

Karte_CaerUnd Seine Majestät schien mit offenen Karten zu spielen, zumindest unseren Helden gegenüber, denn der Bote gab sich Mühe alle relevanten Fragen zu beantworten. Eine Reihe von Gewaltakten versetzte die Hafenstadt nun schon seit geraumer Zeit in Angst und die Schuldigen, die sogennante Dunkle Bruderschaft schien eine abtrünnige Sekte von Thayanern zu sein, die sich von der Enklave der Roten Zauberer abgespalten und ein Bündnis mit einer Meute Orks geschlossen hatten. Als bei den Erläuterungen des Boten dann noch ein Name eines bestimmten Magiers fiel, war es für Totes Pferd schon entschieden, wenn der Großkönig vor hatte Carte Blanche über die hiesige Bande von dreckigen Thayanern auszusprechen, war das Grund genug für den Elfen sich der Sache anzunehmen. Er hatte sich die Skalps der Enklavenmitglieder auf Mintarn entgehen lassen müssen und hatte immer noch Lust seinen Frust über dieses Versäumnis an jemandem auszulassen der es verdiente und die übrigen Passagiere der Frenja, mit Ausnahme von Grumpf und Anskaviat schienen ihm in dieser Entscheidung zuzustimmen.

Bevor es aber zur Audienz mit dem König kam, brauchten sie wohl ein Nachtlager in der Stadt, was sich auch schnell gefunden hatte.
Bildschirmfoto 2016-04-09 um 09.24.27Eins der örtlichen Wirtshäuser, das ihnen von Kapitän Friesel empfohlen worden war würde ihnen wohl nicht nur als Unterkunft dienen sondern bot auch abwechslungsreiche Unterhaltung für den Rest des Abends. Nanay und Blm fanden schnell Gefallen an den beliebten Glücks- und Geschicklickeitsspielen, die hier gespielt wurden – und natürlich auch an der Gesellschaft der einheimischen Augenfreuden – während Thoringal und Totes Pferd im Keller unter der Spielhölle ganz anderen Gelüsten nachgingen. Totes Pferd hatte sein kurzes, aber aufregendes Erlebnis als Zuschauer beim Faustkampfturnier in Mintarn noch gut in Erinnerung und hatte sich schon lange vorgenommen, bei der nächsten Gelegenheit selbst in den Ring zu steigen und diese Gelegenheit ergab sich nun.
Die interesannteste Gelegenheit für ihn ergab sich allerdings erst nach seinem kurzen Kampf. Der hiesige Meisterkämpfe war… nun, man konnte hier schwer um den heißen Brei herumreden, es war ein Troll, das Mosnter auf irgendeine magische Weise an den Kampfwerber und Veranstalter gebunden. Totes Pferd war bestimmt kein Feigling, aber als totaler Anfänger in den waffenlosen Künsten hatte er nicht so schnell vor, einen Kampf gegen einen solchen Gegner zu wagen… aber er war sich sicher, dass Grumpf damit kein Problem haben würde.
So kam man ins Reden und es wurde eine Abmachung geschlossen, der Meisterkämpfer von Mintarn gegen das Monster von Caer Callidyrr. Nun musste Grumpf nur noch davon erfahren, dass er zu einem Kampf gebucht war.

Freundlicher Empfang in Arabel (Group7)

Freundlicher Empfang in Arabel (Group7)

Nach einer langen jedoch unbeschwerten Kutschfahrt kam die Gruppe nun endlich in Arabel an. Da sie endlich ihren Auftrag hinter sich bringen wollten, wurde auch nicht lange Gefackelt und man übergab sofort den Brief an Duthar den Meister der Wachen, den die Gruppe in der Weltenschlange traf. Dieser las den Brief und lud daraufhin die Gruppe dazu ein am nächsten Tag ins Schloss zu kommen, damit ihr Erfolg von der „Schlacht“ im Hullack Wald gefeiert werden könne. Die Gruppe wollte zwar eigentlich so schnell wie möglich aus Cormyr verschwinden, jedoch hatten sie so oder so noch einige Geschäfte zu erledigen und hatten von daher nicht viel gegen den Vorschlag einzuwenden. Sie fragten Duthar noch nach einer guten Bleibe und einigten sich dann auf die Schwarze Maske. Jedoch erfuhren sie auch, dass die Stadt in Freundlicher Empfang in Arabel (Group7)letzter Zeit immer wieder von den Shadowahr heimgesucht wurde, welches den Drang in der Gruppe verstärkte nach dem morgigen Tag auf jeden Fall weiter zu ziehen. Nachdem sich alle einen Schlafplatz für die Nacht gesichert hatten ging jeder seinen Geschäften nach. Azazil ging erst zu einem Weinhändler, wo er einen 650 Jahre alten Wein zu einem „schnäppchen“ Preis erstand. Außerdem verkaufte er bei einem Quacksalber einige Dinge, die er in den Mienen gefunden hatte. Außerdem legte er noch einen Stopp bei einem Schmuckhändler ein, um dort ein paar einzelne Perlen zu kaufen. Kr’kall’a und Durin machten sich derweilen auf den Weg zu einem Waffenschmied. Kr’kall’a wollte aus den Chitin Platten, die er den übergroßen Spinnen abgenommen hatte, sich ein Schild fertigen lassen und Durin suchte nach einer kleinen Pritsche. Beiden Wünschen konnte der Waffenschmied erfüllen und so konnte sich Durin über eine neue Pritsche freuen und Kr’kall’a würde sich seinen Schild am nächsten Tag beim Waffenschmied abholen können. Nachdem das erledigt war ging Durin zurück zur Schwarzen Maske und Kr’kall’a machte noch einen kleinen Umweg über den Schmuckhändler. Diesen wiederum bat er aus den Betrachterzahn eine Kette zu machen. Der Schmuckhändler schien über diesen Wunsch sehr verwirrt sagte aber dennoch zu. Nachdem alle ihre Geschäfte erledigt hatten kehrten sie in der Schwarzen Maske ein. Azazil jedoch zog sich gleich auf sein Zimmer zurück um magische Gegenstände, die er gefunden hatte zu identifizieren. Kr’kall’a wiederum hatte ganz andere Probleme, da ihn auf einmal Hörner gewachsen sind und er einen penetranten Schwefelgeruch ausstieß. Deswegen zog er sich in eine dunklere Ecke des Wirtshauses zurück und versuchte nicht großartig aufzufallen. Durin und Lia aßen derweil ihre Abendbrot und unterhielten sich noch eine Weile. Später am Abend zog sich dann auch Lia auf ihr Zimmer zurück und Durin und Kr’kall’a begnügten sich mit Betten im Gemeindeschlafsaal.

In der Nacht wurden auf einmal alle nach einander von Duthar geweckt, da die Stadt angegriffen wurde, von mysteriösen Geschöpfen. Alle sprangen aus ihren Betten und machten sich Kampfbereit. Als sie dann bei den Häusern waren, die von den Geschöpfen angegriffen wurden erstarrte die Gruppe kurzzeitig. Zwei Wesen jeweils umringt von 5 Soldaten zerkleinerten gerade ein Haus und töteten neben bei die Soldaten die ihnen zu nahe kamen. Am gefährlichsten waren bei diesen Wesen anscheinend ein riesiger Stachel, den sie am Ende ihres Körpers hatten und mit denen sie manche Soldaten einfach aufspießten. Azazil erkannte dieses Wesen als Phaerimm, schreckliche Wesen, die schon eine ganze Elfenstadt den Erdboden gleich gemacht hatten. Nachdem sich alle gefasst hatten gingen alle zusammen auf einen den Phaerimm los. Kr’kall’a und Azazil beschränkten sich am Anfang darauf den Phaerimm aus den Ferne zu beharken. Kr’kall’a bewarf es mit Feuerbällen und Azazil beschoss es mit Pfeilen. Lia verwandelte sich in einen Falken und suchte nach Öl welches sie über den Phaerimm gießen könnte. Die Feuerbälle trafen den Phaerimm und schienen auch starken Schaden anzurichten. Die Pfeile von Azazil jedoch schienen an einer unsichtbaren Barriere abzuprallen. Durin beschloss den Phaerimm im Nahkampf zuzusetzen. Auch Azazil beschloss nachdem seine Pfeile keine Wirkung zeigten auch in den Nahkampf zu gehen. Als sowohl Azazil als auch Durin den Phaerimm im Nahkampf gut zugesetzt hatten verschwand der Phaerimm und tauchte hinter einer kleinen Gruppe von Zauberern wieder auf und tötete fast alle auf einmal. Durin und Azazil rannten den Phaerimm hinterher und Azazil streckte ihn mit einem einzigen gewaltigen Schlag nieder. Daraufhin entspannte sich die Lage kurzzeitig bis wieder zwei von diesen Wesen auftauchten. Dieses Mal war auch eins etwas kleiner jedoch auf keinen Fall ungefährlicher. Als sich alle wieder in den Kampf stürzten wurde Durin erst langsamer und blieb letztendlich stehen, denn er sah wie auf einmal erst zwei, dann drei und immer mehr und mehr von diesen Phaerimm auftauchten und aus seinen Freunden Kleinholz machten und schließlich die ganze Stadt niederbrannten. Geschockt von diesen Bildern sackte der Zwerg in sich zusammen und verharrte vor Angst regungslos mitten auf der Straße. Die Halluzination hatte ihn voll und ganz aus der Fassung gebracht. Die anderen kämpften derweil gegen die beiden Phaerimm und gingen zuerst auf den kleineren der Beiden. Auch Lia hatte mittlerweile Öl gefunden und goss eine ganze Ladung in ihrer Falkengestallt über beide Phaerimm. Kurzdarauf kam sie mit einer Fackel zurück und lies diese ins Öl fallen. Daraufhin fingen beide Phaerimm Feuer. Zusammen mit Azazil und Kr’kall’a schafften es die drei beide Phaerimm niederzustrecken und die restlichen Phaerimm die noch in der Stadt waren zogen sich zurück. Mit dem Tod des kleinen Phaerimm endete auch die Halluzination von Durin und er fasste sich wieder. Nachdem der Kampf vorbei war halfen alle noch so gut es ging die Verletzten zu versorgen und Lia rettete durch ihre außergewöhnlichen Heilkräfte auch noch drei schwerverletzten Soldaten das Leben. Als sich soweit wieder alles beruhigt hatte kam Duthar zu ihnen und meinte nur, dass sie jetzt sogar noch einen Grund mehr hätten die Gruppe am nächsten Morgen zu feiern.

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner