Die Krynebenen (The Sainted Sinners)

Die Krynebenen (The Sainted Sinners)

Nachdem unsere Helden all ihrer Ausrüstung beraubt wurden und sie, auf der Suche nach dem Seher Balthazar, die Eigentümlichen Ortschaften der Krynebene betreten haben, wurde allen Beteiligten zunehmend bewusst, dass sie diesen Ort einfach nur noch verlassen wollen.

Ein fünf tägiger Riesenadler Flug in die Einöde machte dieses Gefühl auch nicht besser. Glücklicherweise ist die Heldengruppe in gut schützender Kleidung unterwegs, welche auch die Ausmerksamkeit mehrerer Mitreisender auf sich zieht. Der Tausch gegen die Handelsüblichen Währungen erscheint jedoch wenig klug.

Mit dem Pferd soll es von dem Gasthaus Himmelsleiter nach Durea weiter gehen. Doch alles kommt anders. Die Tochter des Wirtes weist Lotta auf einen vergrabenen Schatz hin, den den Abend zuvor zwei dunkle Gestalten vergraben haben. Gleichzeitig kommt ein Reiter und warnt die Gruppe vor 2 Dunklen Paladinen die im benachbarten Ort die Menschen abgeschlachtet haben sollen.

Nach kurzer Besorgnis legt sich die Gruppe jedoch erst mal Schlafen. In der Nach kann Lotta dem Drang einfach nicht mehr widerstehen und weckt die Gruppe um die Kiste auszubuddeln. Darin befindet sich die Notfallausrüstung der Paladine, mit denen sich jetzt alle Bewaffnen. Perfektionistisch gefertigte Schwerter, Knochenschilde und allerlei magischer Unrat gibt den Helden nun doch einiges an Vertrauen zurück. Am nächsten Morgen entscheiden sie sich gegen Lottas Wunsch und reiten den Paladinen zum Kampf entgegen.

Der Befreiungsschlag

Dort angekommen erblicken Inisril und Anskaviat das blanke Entsetzen. Gepfählte Menschen, darunter eine Vierjährige, sowie etwaige Blutmagien und Bannkreise überziehen die sonst zwar karge aber beschauliche Gegend. Ein Paladin steht bei dem Kind und murmelt etwas, da reißt bei Anskaviat die Geduldsschnur und er und Inisril stürzen sich alleine in den Kampf. Anfänglich ist der Paladin noch überheblich, doch ändert er sein Vorgehen als die ersten schmerzhaften Hiebe von Inisril auf ihn einpreschen.

Sein Kollege fängt an aus dem Haus herraus Magie zu wirken und die Beiden sehen sich nun noch zusätzlich einfachen Zombies gegenüber, welche von Anskaviats Untote vertreiben und Inisrils Fluchklinge jedoch abgeschreckt werden. Ein gewaltiger Schlagabtausch mit den zähen Paladinen fordert zunehmend Tribut von den beiden als endlich die Anderen in Kampf eingreifen. Willbur zaubert verheerende Sprüche, so erlöst er einen der Gepfählten indem er einen Wasseravatar aus ihm Beschwört. Lotta greift aus der Deckung herraus an und während Inisril einknickt kann Anskaviat noch gerade so letzte Schläge austeilen. Die gemeinsame Gruppenanstrengung führt zum Tod der Bösewichte.

Kurzerhand werden ihre Überreste und ihre Gegenstände Verbrannt, die letzten überlebenden Geiseln befreit und die Toten beerdigt. Die Gruppe reist nach kurzem Aufenthalt weiter.

Bei Balthazar

Bei Balthazar angekommen möchte dieser der Gruppe nur helfen wenn sie 3 Aufgaben für ihn erledigen.

  1. Was ist mein wahrer Gesicht? Da es sich bei ihm um eine Eulenartige Kreatur handelt die einen Illusionszauber verwendet, fiel es den Magiebegabten leicht die Antwort zu finden.
  2. Tötet die 2 Dunklen Paladine die die Gegend unsicher machen. Nun das ist schon erledigt.
  3. Überlebt! Die Eule verwandelt sich in Stein, Anskaviat springt auf als im Raum Assasinen erscheinen welche Laut „Verräter“ rufen. Der Gruppe hatten sie jedoch nicht viel entgegen zu setze

Da die Aufgaben erledigt waren, nahm Balthazar sie mit zu einem Tempel um Visionen über Sirach zu erhalten. Dabei sah er 2 möglichkeiten:

  1. Sirach stirbt bei dem Versuch eine Terasske zu beseelen, was jedoch das ungetüm wecken und den halben Kontinent vernichten könnte oder
  2. Ein unbekanntes Volk nahe Unirea beseelt mit ihm einen mechanischen Drachen

 

Nach getaner Arbeit sammeln die Helden ihre Ausrüstung wieder ein und nehmen ein Portal zum Zwielichtmarkt

Entscheidungen die Getroffen werden müssen (Cult of the Damned)

Entscheidungen die Getroffen werden müssen (Cult of the Damned)

Wir schreiben den 14.Eleint 1382 nahe der Geisterbrücke bei Tai Tung.

Die Grenzbrücke zwischen der Grenzstadt Tai Tung und Tsingtao auf der Straße der sieben Betrunkenen:

Dem Cult ist grade sehr klar geworden, dass es ab hier in jeder Situation um ihr Leben gehen kann. Nach einer längeren Beratungszeit standen folgende Möglichkeiten zur Wahl:

  1. Das Mädchen finden (die Schwester des Ermordeten aus Tai Tung)
  2. Die 2 Dunkelelfen und 3 riesigen Orogs suchen , evtl. in der zerfallenen Burg die der Cult im Portal gesehen haben
  3. Zurück nach Tai-Tung um dem Hauptmann Bericht zu erstatten das Hank tot ist und die Belohnung einsacken für nicht getane Arbeit 😉
  4. Stumpf weiter nach Tsingtao um endlich zurück nach Hause zu kommen

Der Cult wählt Möglichkeit 3, auch um Proviant und weiteres aufzustocken.

 

15.Eleint 1382

Beim Hauptmann in Tai-Tung wird der Tot von Hank zu 99,9% bestätigt, die Lage des Lagers sowie die geschätzte Anzahl der Größe der Räuberbande und Ihre Bewaffnung wird vermerkt. Nachdem das alles erledigt war, wurden Vorbereitungen und Maßnahmen zum Auffinden der Schwester des Ermordeten getroffen. Der Zauber des Hofmagieres war erfolgreich. Sie befindet sich in einer Karawane auf dem Weg Richtung Tsingtao auf der Straße der sieben Betrunkenen. Die Karawane hat 12 Wagen, die von jeweils 2 Wasserbüffeln gezogen werden und lagert gerade in einer Station kurz vor dem Großen Wald zwischen der Geisterbrücke und Tsingtao. Gar nicht zu verfehlen, ist der größte Wald auf der Karte, wie der Hofmagier meint. Der Rest des Tages wird Eingekauft (Heilungsstäbchen in fast allen Variationen die für diese Gruppe Sinn machen) und es wird sich ausgeruht.

 

16.Eleint 1382

Am Morgen machen die beiden Druiden (Bran und Mianissa) ein Pflanzentor und aus einer Gruppe wird ………. , ja natürlich, es erden 2 Gruppen, weil sie trotz Planung und exakter Richtung usw. sich wieder verfehlen.

Mianissa und Amara können die kleine Karawanenstation schon sehen, während Bran und Jorax Kilometerweit entfernt von der Karawanenstation aus einem Baum ploppen. Kein Problem, machen wir es wie beim letzten Mal: Amara und Jorax springen auf ihre Stahlschwingen und suchen die jeweils andere Gruppe, leider finden sie sich nicht. Also hinterlassen Amara und Mianissa eine Nachricht in der Taverne der Karawanenstation und erkundigen sich wann die Karawane Richtung Tsingtao los ist. Nachdem sie diese Information haben und die Information, das in regenmäßigen Abständen immer diese Karawanenstation (der Abstand ist für normale Karawanen so angelegt, dass wenn sie sich morgens aufmachen zum Mittag und zum Abend eine Karawanenstation vorfinden sollten) vorfinden werden. Also fliegen Mianissa als Fledermaus und Amara auf ihrer Stahlschwinge zur Karawanenstation, die die Karawane eigentlich zum Abend erreichen sollte (nur um sicherzugehen).

Bran und Jorax finden Amara und Mianissa auch nicht. Aber sie können die Straße der sieben Betrunkenen ausmachen und beschließen der Straße im Flug zu folgen. Am Waldrand landen die Zwei und reiten der Karawane hinterher. Als Sie bei der Karawane eintreffen, folgt eine kleines Wordgefecht mit dem Karawanenführer, der bezweifelt, das Jorax als General echt ist. Allerdings können zwei Wachen aus Tai-Tung die Wahrheit von Jurax Worten bestätigen. Daraufhin lässt der Karawanenführer die Zwei ihre Arbeit machen. Bran findet die Schwester, sie hatte sich mit Wissen des Karawanenführers in einem der Wagen versteckt.

Am Abend des 16. Eleint trifft die Karawane auf Mianissa und dem zweiten ausländischen General, Amara.

 

Blitz oder Frost, was darf es sein? (Cult of the Damned)

Blitz oder Frost, was darf es sein? (Cult of the Damned)Blitz oder Frost, was darf es sein? (Cult of the Damned)

Nach dem Mianissa nun schon ein paar Minuten in die Nacht verschwunden war, schlich sich der Rest der Gruppe vom Fluß weg und überquerte die Straße. Weil die Gruppe einen kleinen Haken geschlagen hatte, konnte sie unbemerkt zu dem kleinen Lager, welches aus insgesamt 6 Leuten bestand.
Einer briet etwas über dem Lagerfeuer, drei spielten Karten und zwei schliefen. Alle hielten Ausschau, ob etwas auffälliges oder auch Mianissa zu sehen war. Es vergingen Zehn, dann Zwanzig und nachher waren es Dreißig Minuten, bis eine kleine Fledermaus auf Brans Schulter landete. Kurz nach der Landung kamen zwei Männer aus dem Dunkeln und begaben sich zum Lager. Jurax übersetzte, das es sich um die Ablösung handelte.

Vielleicht war es zu spät, vielleicht wurden Sie bemerkt, vielleicht war es auch etwas vollkommen anderes. Jedoch wurde die sechsköpfige Wachtruppe von nur zwei Personen abgelöst. Die nun Abgelösten gingen in Richtung Süden in die Nacht hinein. Nur sehr kurz überlegt, war sich der Kult einig und folgte. Es ging über mehrere Pfade, die allerdings nur aus ausgetretenen Gras bestand. Ein Trampelpfad wäre zu viel des Guten gewesen, stellte Amara fest, die sich nur wenige Meter hinter den Männern befand.

So folgte der Kult nochmals mehrere Minuten, bis Sie vor einer Felserhebung halt machten. Hier war nicht nur eine Felserhebung, sondern auch mehrere Ruinen von Holzhäusern, ein alter winziger Pier und mehrere kahle, wie auch junge Bäume. Der Pier stand im trockenen. Ob nun der Fluss nur zurückgetreten, seinen Lauf auf natürliche oder künstliche Weise verändert hatte, konnte keiner genau sagen. Allerdings war das Wasser vom Pier einige Meter entfernt.

Im Felsen war eine Öffnung, die wie ein Zugang zu einer alten Kanalisation aussah. Sie war gerade so groß, das ein Mensch und ein Gnom nebeneinander, wie auch übereinander durchpassen würden. Vorn waren Vier wachen postiert. Zwei standen, zwei saßen. Mianissa gab Bran zu verstehen, das sie in die Kanalisation fliegen würde und nachdem sie dies auch ohne große Beachtung geschafft hatte, folgte der Rest der Gruppe. Amara nutze die Bäume, die Ruinen und die Wand des Felsen geschickt aus und schlich so hinter den Wachen entlang. Bran verwandelte sich in eine Ratte und nutze die Geräusche der Nacht um durch die Beine der Wachen zu flitzen. Der Zwerg schlich und versteckte sich ebenfalls und war nur kurzerhand später in dem Tunnel.

Der Tunnel war stockfinster, keine Lichtquelle und somit konnte die Katzenfrau nichts erkennen. Sie verließ sich vollkommen auf ihr Gehör und den Tastsinn und schlich bis zu einer T-Kreuzung. Links ging es eine Treppe herab, Rechts endete der Gang nach wenigen Metern.

Die Elfe, der Mensch und Zwerg konnten alle im Dunkeln sehen. Alle sahen im schwarz-weißen Spektrum, wobei das beim Zwerg nicht verwunderlich war. Warum jedoch auch Bran und Amara schwarz-weiße Sicht hatten, entzog sich ihrem Wissen. Sie vermuteten nur, das es mit der Rüstung zu tun hatte, die sie von der Königin erhalten hatten.
Bran sah Mianissa und spielte ein paar Albernheiten mit ihr und als Jurax dies mitbekam, nahm er beide hoch. In der einen Hand eine Ratte, in der anderen eine Fledermaus. Die Druidin verwandelte sich nun in einen Worg, da ihr das alles ein wenig zu viel und sie immer noch gereizt war, von dem, was in der Taverne ist.

Nun folgten alle der Treppe nach unten. Gerade aus, rechts, gerade aus und links. So ging es gute 100 – 150 Meter herab, bis die Gruppe in einem weiteren Tunnel angekommen war. Am Ende des Tunnels erwartete Sie ein Riss im Erdreich, der sich gute 3 Meter tief, mehrere Meter hoch und endlos in die Breite erstreckte. Das Gute war, der Riss war mit Holzplanken versehen, somit konnte er belaufen werden.
Nun war eine Entscheidung zu treffen. Folgten Sie dem Riss, entweder nach links oder rechts oder gingen Sie den Tunnel weiter entlang, der sich hinter dem Riss anschloss? Amara schritt zur ihrer Linken und folgte somit dem Riss. Hundert, zweihundert, dreihundert und noch einige hundert Meter weiter, endete der Riss in einer Höhle. Es gingen drei Wege von hier ab. Nach dem Amara nach Spuren suchte, folgte sie einem der Gänge. Sie stieß auf eine weitere Höhle, in der dreißig bis vierzig Personen schliefen. Es schien, als ob es alles Banditen wären. Als der kurze

Bericht, was am Ende des Ganges wartete, überbracht war, schlichen sich Alle durch die Banditen hindurch. Mianissa verursachte zwar, aufgrund ihrer Rüstung aus Blättern, ein klein wenig Rascheln, aber keiner wachte auf. Es wurde zwar gemurmelt, warum der Wald so laut sei, aber keine regte sich ernsthaft.

An der Stirnseite angekommen, nahm der Kult den einzigen Ausgang in einen künstlich erschaffenen, aber nicht gemauerten Tunnel. Wobei Jurax hier feststellte, dass der Stein, der aus der Wand herausgebrochen worden war, für einen zugemauerten Teil der Wand genutzt worden ist, der sich kurz neben dem Tunnel befand.

Der Tunnel ging wieder einige hundert Meter weiter ins Erdreich, wobei sich zwischendrin auch eine Serpentine anschloss. Am Ende der Serpentine war ein weiter, jedoch vertikaler Riss. Der Riss war gerade so breit, das sich eine menschengroße Person seitlich durchzwängen konnte. Bran, nun als Fledermaus, flog hindurch und kam in eine Kaverne. Der Durchmesser betrug ca. zwanzig Meter. Er kam auf einen Vorsprung, der sich ungefähr in der Hälfte der Höhe befinden musste. Unter ihm hörte er eine Frauenstimme, sowie eine von einem Mann. Viel verstand er nicht, aber er verstand, das es um Henk ging. Erkennen konnte er, das ein Mann über einem Alter, an der rechten Wand gefesselt war und die Drow, jene aus der Taverne, zu ihm sprach und ihn Schlug.

Schnell hechtete er den Riss zurück und berichtete, was er gesehen hatte. Nun machten sich alle durch den Riss auf und versteckten sich auf dem Vorsprung. Ein Glück lagen hier genug Steine und Geröll herum, ebenfalls war die Kaverne von großen Stalaktiten und Stalagmiten übersät.

Die Drow schrie den Mann, den Sie immer Henk nannte, an. Es schien, als ob sie immer mehr an Geduld verlor und zu gleich blitzen ihre Hände manchmal. Nur Amara und Jurax konnten wirklich mitverfolgen um was es sich handelte. Es ging darum, das Henk nun endlich ausspucken sollte, was er wusste und ob der Reiter auf dem Panter, einen großen krempigen Hut mit einer weißen Feder besaß. Denn wenn ja, war das sehr schlecht für Henk.

Da Bran wusste, das Mianissa nun wohl vollkommen außer sich sein musste, da das erlebte in der Taverne sie fast vollkommen um den Verstand gebracht hatte, machte er sich auf das schlimmste gefasst. Er blickte immer wieder zu Minanissa und zu der Drow. Beide scheinen verrückt zu sein, dachte er sich. Nur dass diese Verrücktheit nichts gemein hatte. Die Drow war verrückt, Mianissa war eher nicht klar bei Verstand. Rache, Angst, Scham, aber auch der Glaube an etwas schienen in ihr um die Vorherrschaft zu kämpfen.
Es bebte einmal ganz kurz und zart. Alle erkannten, dass die Drow allmählich immer mehr in Rage verfiel und sie immer weitere Blitze ausstieß. Genau in dem Moment blickte Bran, der als Fledermaus an der Decke hing, zu Mianissa, die ebenfalls als Fledermaus sich im Geröll versteckt hatte und hörte nur von ihr, Es geht los. Er wollte sich bereit machen aber

genau just in dem Moment, wo er zu einem Zauber ansetzten wollte, traf ihn ein gigantischer Sturm aus Blitzen. Alle die in der Kaverne waren, wurden von einem Sturm getroffen. Ein Sturm aus Blitzen, die von überall her zu kommen schienen, welche allerdings doch von der Drow ausgingen. Obwohl Bran und Mianissa durch die starke elektrostatische Ladung paralysiert worden sind, bekamen sie noch ihre Zauber durch.
Mianissa lies die Temperatur der Kaverne auf grob minus Fünfzig bis Sechzig Grad fallen. Dadurch bildete sich ein leichter Schneefall, der sich überall ablegte. Das Gestein und gesamte Erdreich war bis zu einer Tiefe von guten hundert Metern zu Permafrost erstarrt. Was jedoch viel schlimmer war, der Kälteschock, der nun alle traf, war fast so schlimm wie der Blitzsturm. Nur durch pures Glück konnten sich Jurax und Amara vor den Blitzen wegducken, ausweichen oder sonst wie standhalten. Auch wenn der Zwerg um Haaresbreite davon gekommen war, so ließ der Kälteschock Amara für mehrere Sekunden nicht atmen und ihre Augenlider begannen zu flackern. Sogleich sackte ihr Körper in sich zusammen und sie war bewustlos. Bran und Mianissa waren nicht so glücklich. Kurz vorher von den Blitzen vollkommen umschlungen, wurden beide nun so stark und so schnell heruntergekühlt, dass das Herz nicht mitkam. Es blieb stehen, erstarrte zu Eis. Das Blut gefror sofort und bildete Eiskristalle, was wiederum das Herz und die wichtigen Adern platzen ließ. Sie waren auf der Stelle tot.

Bran konnte allerdings noch, da alles im gleichen Moment passierte, eine Steinwand um die Drow zaubern. Die Steinwand hielt den Blitzen jedoch nicht lange stand und zerfiel bald.

Jurax musste erstmal seine Gedanken sammeln, kämpfte gegen die Kälte an und bemerkte jetzt, das es mucksmäuschenstill Still war. Jurax blickte herab und sah, alle waren Tod. Auch erst jetzt erkannte er so richtig, das noch viele Banditen unten lagen, alle Tod. Er kroch zu Amara und da ihm nichts besseres einfiel, goss er ihr einen Schluck von scharfen Schnaps in den Mund. Prustend und nach Atem ringend kam die Elfe zu sich. Sie sah, dass der Zwerg einige Fläschchen in den Mund von Mianissa kippte und ihre Kehle massierte. Eigentlich funktioniert das nicht, wenn jemand Tod ist. Ein Heiltrank bringt einen nicht mehr zurück. Aber bitte, lass es funktionieren, wünschte sich Jurax. Er ließ die Hoffnung schon fast fallen, als er einen Puls bei der Druidin spürte und blickte sich sofort nach Bran um. Bran, der genau wie die Druidin wieder in seiner Hybridgestalt war, klebte mit seinen Beinen an der Decke fest. Dem Stromschlag sei dank. Aber seine Beine werden es ihm nicht danken, dachte sich der Zwerg. Er eilte zur Elfe, zog ihr die Schuhe aus und nachdem ein kurzes Wortgefecht um die Schuhe statt fand, sammelte er Bran ein, indem er an der Wand entlang ging. Die Schuhe von Amara sind manchmal hilfreich. Einfach an der Wand lang zu laufen, hat was.

Auch Bran wurden mehrere Fläschchen zu trinken gegeben und nach kurzen warten schlug auch sein Herz wieder in seiner Brust. Beide Druiden waren Tod. Mehr als nur Tod, das Herz bestand für einige Augenblicke nur aus geborstenen Eiskristallen. Dennoch, wie durch ein Wunder, lebten nun beide wieder.
Als alle aus dem Kult sich gesammelt, vor dem Schneefall ein wenig geschützt und für paar Minuten ausgeruht hatten, beratschlagten sie, wie es weiter gehen solle. Die Katzenfrau schlug vor, Henk wieder zu beleben, damit sie an die nötigen Informationen gelangten, die Sie brauchten, um die Banditen dingfest zu machen und die Schwester des Ermordeten aus der Taverne zu finden. Jedoch war die Mehrheit der Gruppe dagegen und Amara betonte, das sie die Informationen nicht benötigen. Denn die Banditen seien nun ohne Anführer und die Schwester, ja was war mit der. War sie wichtig oder unwichtig? So genau konnte Amara das oder wollte sie nicht beurteilen.

Was jedoch klar war, das sie zurück an die Oberfläche mussten. Auf ihrem Weg zurück, sahen sie, das alle Banditen, die sie schlafend umschlichen hatten, abgeschlachtet worden waren. Wobei die Angreifer aus dem Erdinneren kamen, also aus der Richtung des Kultes. Das mussten dann wohl die Drow und ihr Gefolge sein, denn wie es schien, hatten sie die Kaverne sicher verlassen, wie Jurax mitteilte.

An der Oberfläche angekommen, konnte die Gruppe noch ein Portal erkennen. Das Portal stand einige Meter von dem Ausgang entfernt und ließ die Gruppe einen Blick auf ihren Widersacher erhaschen.

Eine alte Brücke, die teilweise eingefallen und links, wie auch rechts, von schwarzen und toten Bäumen gesäumt ist. Am Ende der Brücke thronte eine Burg, die dunkel und imposant, trotz ihrer Schäden, vor einem mächtigen Bergmassiv lag. Das Eingangsportal wurde von zwei großen Orogs bewacht und auf der Brücke drehte sich eine Person in Richtung der Gruppe um. Eine Drow, eine wunderschöne Drow blickte den Kult an. Ihr Kleid bestand aus Leder und lag wie eine zweite Haut auf ihrem Körper. Es war am Rücken, an der Brust und an den Seiten tief eingeschnitten und schien schon fast am Körper zu kleben. Ihre Beine wurden von Schuhen geschützt, die zwischen der Hüfte und den Knien endeten. Der Gürtel hatte eine eisenfarbene Schnalle, die, zumindest für drei aus dem Kult, ein bekanntes Symbol beherbergte. Es war ein großes S. Es war so verschnörkelt und in alter Schrift geschrieben, das es kaum zu erkennen war. Nur die fast verblichenen Farben bildeten den Kontrast, so das es als ein verschnörkeltes S zu lesen war.

Die Drow lächelte, verbeugte sich ehrenvoll und winkte zum abschied.

Das Portal verschwand.

Der, der Tod sein sollte. Strahd. kam Mianissa sofort ins Gedächnis.

Das geheime Treffen mit der Allianz der Lords (The Legacy of the Grey Guardians)

Allianz der Lords (The Legacy of the Grey Guardians)Das geheime Treffen mit der Allianz der Lords (The Legacy of the Grey Guardians)

An dem großen, runden Tisch in der Mitte des Trollturms saßen Lady Laeral, Marshall Ravengard, Sir Isteval und Taern Hornbalde und warteten. Nur die einzelnen Fackeln an den Wänden erhellten den finsteren Raum. Man konnte kaum die Gesichter erkennen, doch wenn der Feuerschein sie ins Licht tauchte wurde deutlich, wie angespannt jeder der Anwesenden war. Wussten sie doch nicht, wie es mit der Gruppe und ihrer Mission  weitergehen würde. Würden sie Rezmir und ihre Karawane weiter infiltrieren können um mehr über die Maske in Erfahrung zu bringen? Würde ihre Tarnung bestehen bleiben?
All diese und weitere Fragen beschäftige die Lordallianz.

Thredi war die Erste die das Zimmer betrat und sich mit einem Kopfnicken an die Wand des Turmes lehnte. Nach und nach traten die anderen hinein und setzten sich auf die freien Stühle. Nur Cipher ließ es sich nicht nehmen und drängelte sich an den anderen vorbei um seinen großen Auftritt genießen zu können.

Lady Laeral stellte den anderen die einzelnen Helden vor. Einige waren überrascht was sie alles über die Gruppe wusste. Als jedoch die Tür des Turms erneut aufflog und Onthar Frume eintrat, war den Mitgliedern der Legacy oft the Grey Guardians klar, woher sie ihre Informationen hatte.
Der Zwerg ließ sich schnell an einem freien Platz nieder, hatte er doch die Rede von Lady Laeral unterbrochen, die ihn daraufhin sträflich ansah.

Endlich konnte sie nun weiterreden und teilte der Gruppe mit, dass sie den Lehrling von Taern Hornblade als Unterstützung bekommen würden. Erst jetzt trat der kleine, schmächtige Zwerg aus der Dunkelheit. Mit einem breiten Grinsen stellte er sich als Dyrus vor.

Schließlich konnte nun auch die Gruppe ihre nächsten Schritte erklären. Cipher übernahm den Part des Redners und erzählte, dass sie Rezmir weiter in den Norden begleiten würden. Erst da fiel einigen auf, was sie machen sollten wenn etwas schief gehen sollte? Der Paladin schlug einige Möglichkeiten vor, doch diese wurden eindeutig abgelehnt. Hielt man eine Schriftrolle mit einem Portal nach Tiefwasser für zu gefährlich. Es wurde sich darauf geeinigt, das Thema zunächst beiseite zu schieben und sich anderen, wichtigeren Dingen zu widmen.
Schließlich sollte die Reise bald weitergehen und einige der Helden wollten in der Stadt ein paar Dinge erledigen. Ciphers Verhandlungsgeschick war es zu verdanken, dass sie nicht nur Gold zur Verfügung gestellt bekamen, sondern dass auch der Vorrat an Heiltränke wieder aufgestockt wurde.

Maevina trat an Lady Laeral heran und fragte sie nach einem Kräuterkundigen für ein spezielles Rezept. Freundlich wurde sie gebeten zu einer späteren Stunde wiederzukommen und so verließ die Dunkelelfin den Turm und sah sich draußen nach Futter für ihr Tier um.
Später bekam sie die benötigten Sachen.

Cipher nutze den Anlass um ein weiteres Thema anzusprechen. Schließlich hatte er nicht jeden Tag mit genauso adligen zu tun wie er einer war. So sprach er den Wiederaufbau der Kerzenburg an. Doch bevor er sein Anliegen richtig zur Sprache bringen konnte entbrannte zwischen den restlichen Anwesenden eine hitzige Diskussion. Keiner wollte der Ansprechpartner dafür sein, denn es würde nicht in ihr Hoheitsgebiet fallen. Elegant wie er war, verdrückte sich der Paladin fix um die Schmiede aufzusuchen. Er bestellte für sich eine Hellebarde und ein Schild. Anschließend machte er sich auf den Weg zu seinem Elternhaus.

Thredi hatte die Runde als Erste verlassen und machte sich auf den Weg zur Schmiede. Dort wurden ihr neue Hufeisen und ein anderer Sattel für ihr Pferd versprochen.
Auf der Suche nach einer Unterkunft für die Nacht kam die Orkin an einer Art Amphitheater vorbei. Neugierig sprach sie jemanden an wo und bei wem sie sich melden sollte, wenn sie dort kämpfen wolle. Die knappe Antwort war, dass es ja heute zu spät dafür sei und sie morgen wiederkommen solle.
So ging sie weiter und traf auf einen großen Menschen der Wegzoll verlangte. Ohne zu zögern oder auch nur daran zu denken, kämpfen zu wollen, zahlte Thredi die drei Gold und ging weiter in die Taverne. Schnell verließ sie das herabgekommene Etablissement wieder und machte sich auf zu Karawane. Dort traf sie auf Rezmir, die neugierig fragte, ob sie ihre Geschäfte erledigen konnten. Dies bejahte Thredi nur ohne weiter ins Detail zu gehen. Rezmir fragte noch, ob sie einen Juwelier ausmachen konnte, welches die Orkin mit einem Kopfschütteln verneinte.
Rezmir erzählte ihr allerdings noch, das sich zwei weiter Wagen der Karawane anschließen werden.

In der Zwischenzeit gingen Anakis, Ander, Dyrus und Taern zu Tessalar Hulicorm.
Dort erhofften sie ein paar magische Gegenstände zu erhandeln. Besonders erfreut war der alte Mann nicht zu so fortgeschrittener Stunde gestört zu werden, doch als er Hornblade erkannte, lies er die Vier eintreten. Während Tessalar und Taern einen Tee tranken gingen die anderen los und sahen sich um. Es war gar nicht so einfach in diesem Chaos etwas Interessantes zu entdecken. Die Regale, Ablagen und Schränke waren überfüllt mit Büchern, Schriftrollen und anderen Dingen. Leider war es nicht ersichtlich ob es hier ein Ordnungssytem gab, denn es gab keine Beschriftungen oder andere Anzeichen wo etwas zu finden oder gelagert worden war.
In der zweiten Etage gingen sie an Büchern vorbei und Dyrus konnte es nicht lassen und griff nach einem Buch dessen Seite ein Tentakel zierte. Das Tentakel gehörte zu einem Gedankenschinder und zog den Zwerg in seinen Bann. Glücklicherweise erkannte Ander das Problem und befreite Dyrus aus seiner misslichen Lage. Der Zwerg sah die beiden an, als hätte er sie noch nie gesehen und so brachten Anakis und Ander ihn zurück zu seinem Meister. Leicht erstaunt von dem Verhalten seines Lehrlings ließ er diesen nicht mehr aus den Augen.
Anakis nutze die Gelegenheit und  kramte aus ihrem Rucksack das kleine Kästchen mit den Fingern hervor. Tessalar war davon hin und weg. Er drehte es hin und her, lauschte mit seinem Hörrohr daran und war ganz baff, als er die Krazgeräusche war nahm. Er öffnete es und schaute sich die Finger genau an. Als Anakis ihm erzählte wo sie die Schachtel gefunden hatte, wollte der Mensch ihr zunächst nicht glauben. Aber da er schon wusste, wem er mit diesem skurrilen Objekt eine Freude machen konnte, wollte er es unbedingt haben. Erst jetzt bemerkte Tessalar, dass er eine Druidin vor sich hatte und ergriff die Chance die eine oder andere Verbesserung seiner Behausung zu Erfragen. Geschmeichelt fing Anakis an und zauberte los. So ließ sie die schiefen Regalwände verschwinden und fügte den Schränken tolle Verzierungen hinzu. Begeistert von ihrem Werk übergab der Hausbesitzer der Tieflingsdame einen Stab. Er mahnte sie jedoch zur Vorsicht, da nach jeder dritten Anwendung etwas unvorhergesehenes passierte.

Nachdem Anakis mit ihrem Tausch so erfolgreich war, wühlte nun auch Ander in seinem Rucksack und holte ein paar Bücher hervor. Jedoch begeisterten nur die Bücher von Mystra den Alten und Ander bekam einen Mantel, einen Ring und ein Amulett dafür.
Im Anschluss machten sich Anakis und Ander auf den Weg zu Ciphers Familie wo sie auch auf Maevina trafen.
Cipher verteilte die Zimmer und nach einem kleinen Nachtschmaus legten sich alle schlafen.

Am nächsten Tag trafen sich Ander und Cipher mit der Mutter des Paladins. Feurig begrüßte sie ihren Sohn. Glücklicherweise kannte Cipher diese Art von Begrüßung und wich dem Feuerball mehr oder weniger geschickt aus. Ander machte der Empfang klar, wieso Cipher so ist, wie er ist.

In der Zwischenzeit machte sich die Dunkelelfe auf den Weg zu dem alten Mann, in der Hoffnung die Vampirzähne und die verfressene Perücke loszuwerden. Tessalar war beeindruckt von den grotesken Gegenständen und so gab er Maevina dafür einen Rucksack und ein Bärenfell.

Indessen machte sich Thredi auf zur Schmiede um ihr Pferd abzuholen um anschließend zum Amphitheater zu gehen.
Was sie dort wohl erwarten würde?

Kerzenmacher und Pilz-Personen (The Iron Lions)

Kerzenmacher und Pilz-Personen (The Iron Lions)

Die Gefährten klopften sich den Staub von den Gewändern.

Guckt mal, die sieht aus wie die Kugel, die uns Adrian weggenommen hat.

In Rhogars Feststellung mischte sich etwas Sehnsucht.

Fass das nicht an! Das scheint der Kontrollraum zu sein, von dem aus die Fallen in diesem Grab gesteuert werden.

Gordon blickte sich im Raum um.

Er war etwas niedriger als die anderen Gänge , die Sie bisher bei ihrer Erforschung der Reisendengruft in der Stadt der Toten – dem unterirdischen Friedhof Tiefwassers – gefunden hatten. Eine Ecke war nahezu vollständig durch eine Erdrutsch bedeckt. Die Wände waren verziert, wie der Rest des Grabes. Wandmalereien mit Mustern verliehen den Räumen ein würdevolles und erhabenes Aussehen. Eine Art Schalttafel war an der Wand gegenüber des Durchbruchs zu sehen, den die Abenteurer als Zugang benutzt hatten.

Ein großer Schreibtisch war weiterhin an der selben Wand angebracht. In der Tischplatte war eine Kurbel eingelassen, die dem Steuerrad eines Schiffes glich. Gwaengwen untersuchte die große Zugangstür, die sich an der östlichen Wand des Raumes befand.

Guckt mal, gar nicht zugeschlossen!

Gwaengwenn hatte sich unmittelbar zur Pforte begeben und war leicht enttäuscht, hier ihre Einbruchsfertigkeiten nicht zur Anwendung bringen zu können.

Und ich glaub‘ ich hör da was. Gordon, Lausche mal mit nach oben, zum Absatz der Treppe.

Sachtmal, wisst Ihr eigentlich dass ich mehrere Jahre Theorie und Praxis der Verbreitung und Formung von Schall studiert habe. Eigentlich sollte ich in der Lage sein hier etwas in Erfahrung zu bringen.

Die Halbelfen, Gwaengwen und Gordon schauten konzentriert und bedeuteten dem Barden simultan mit der Geste einer erhobenen Hand, still zu sein.

Hmm….

Sieben Personen…

…2 davon Frauen…

…3 sitzen auf einer Steinbank…

…die drei Tragen Kettenhemden…

…Eine Person läuft auf und ab…

…eine der Frauen…

…ist zirka sechseinhalb Fuß groß.

…einer der Sitzenden Trägt einen Schnauzbart.

Das habt ihr alles gehört!?

Rhogar konnte seine Verblüffung kaum in ein Flüstern kleiden, welches ihm angebracht erschien, hatten seine Gefährten doch gerade Überzahl an potentiellen Gegnern erlauscht.

Denk drüber nach, Singsalamander: Ohrmuscheln! Macht das ganze leichter.

Was soll‘s, ich geh‘ da jetzt hoch.

Nicht!

Deeca konnte Rhogar nicht aufhalten. Der Barde trat durch die Tür. Die Personen auf den Treppenabsatz bewegten sich auf die Gruppe zu. Weiß gekleidete, bewaffnete Krieger bewegten sich auf die Abenteurer zu. Die Hochgewachsene, blonde Frau fiel Gordon sofort ins Auge. Ihre langen, platinblonden Haare waren in zwei dicken, geflochtenen Zöpfen über ihre Schulten gelegt. Weiche Züge umgaben ihre bohrenden, stahlblauen Augen. Sie bewegte sich mit eleganten Schritten auf die Abenteurer zu.

Waffen runter Brüder!

Monmoin und Hallo!

Die schallende und distinguierte Stimme der Glasermeisterin der Kerzenmacher von Tiefwasser, Lady Eva Cassiday erfüllte den Raum in einer Mischung aus furchterregendem Befehlston und Smalltalk im feinen Kreise.

Ich muss in Anbetracht eurer aktuellen Position wohl Zweifel an eurer Harmlosigkeit anmelden, werte Herrschaften. Ihr seid soeben aus einem Versiegelten Grabmal emporgestiegen, in welchem meine Männer sehr vorsichtig vorangehen mussten, um nicht von diversen Fallen erwischt zu werden. Entsprechend müsste ich davon ausgehen, dass ihr bei vorliegender Feindseligkeit wohl ein Problem darstellen werdet.

Nö, wir sind harmlos.

Er hat recht….

Deeca Trulla, Wachhaus Trollturm,

Der Zwerg vollführte einen Salut, der halbherzig von den verletzten Wächtern Tiefwassers auf der Steinbank weiter hinten im Raum erwidert wurde.

Wir können doch wohl davon ausgehen, dass Personen, die mit Wächtern unterwegs sind, keine üblen Absichten hegen?

Das scheint mir der Fall zu sein, ja.

Nun, dann würden wir uns gerne in eurem Lager etwas nützlich machen und etwas über euch erfahren.

Deeca steckte die Daumen in den Gürtel und grinste breit vor stolz, während seine Gefährten sich eilig Wege ausdachten, im improvisierten Lager von Nutzen zu sein.

Wir haben Essen!

Gwaengwenn stellte sich an das kleine Lagerfeuer im Raum und lockerte die Fingerknöchel.

OK Jungs und Mädels – und Mitglieder der Schickeria! Bereitet euch auf ein Schmeckerchen vor, dass ihr euer Lebtag nicht vergessen werdet!

Lasst mal sehen, was haben wir hier noch so dabei?

Die Halbelfe nahm sich aus ihrem Gepäck einen Becher Pilzsaft und begann Gordons Kochtopf zu füllen. Deecca stellte sich neben Sie. Der Wächter zog die Augenbrauen besorgt hoch.

Du weißt, dass auch fahrlässiges Vergiften von Wachpersonal geahndet wird? Ich habe gesehen, wie du die Wachen angeschaut hast. Denk nicht mal dran, hier irgendwas in die Suppe zu mischen.

Was. ich?

Pffffft… Gibt mir lieber mal das Säckchen mit den Gewürzen, dass du so mit dir ´rumträgst.

Erstaunt griff Deeca zu seinem Gurt und reichte der Halbelfe ein fein gearbeitetes Spitzensäckchen mit einer roten Samtschleife.

Was`n das eigentlich?

Die Halbelfe befeuchtete Ihren Finger, steckte ihr in das Weiße Pulver und leckte Ihn ab.

Ich frage dich einfach mal nicht woher du weißt, was ich an meinem Gürtel mit mir herumtrage.

Du bist halt langsam und wenig aufmerksam, Plattfuß!

Gwaengwen begann den Inhalt des Stoffsäckchens in den Topf zu geben.

Und was ist das nun?

Du weist, Gwen, dass es nicht gerade für deine Kochkünste spricht, dass du erst ‚reinkippst und dann fragst was in der Tüte ist. Das ist zwergisches Steinsalz. Wer sich auskennt, kann es überall gewinnen, wo man Felsen oder unbearbeiteten Stein hat. Es neutralisiert die Schlimmsten Geschmäcker und die gängigsten Gifte, die die Biester des oberen Unterreiches so verteilen. Wer sich auskennt, kann außerdem Schmecken, welche Art Felsen die Grundlage war. Ein Zwerg könnte dir wahrscheinlich in etwa sagen, wo das Steinsalz gewonnen wurde. Aber so was kann man von einem Baumschmuser nicht erwarten.

Halb-Baumschmuser, wenn ich bitten darf. Erstklassig, dann musst du dir ja gar keine Sorgen machen, dass ich hier wen vergifte.

Sie warf ihm den halbleeren Sack zu. Der Zwerg band die Schleife kunstvoll wieder zu und verstaute den Sack.

Das sieht wirklich scheußlich aus, was machen die anderen?

Gordon versucht deine Ex-Kollegen davon zu überreden die Zwergenspucke aus dem Pokal zu trinken.

Gordon sah einen der Verletzten Wachmänner an.

Tut das weh?

Nein, ich habe im Dienst schon schlimmere Verletzungen erlitten.

Mögt ihr vielleicht einen Heiltrank trinken?

Hm, ihr kommt hier ‚raus aus dem Grab, wir haben euch noch nie gesehen und ihr bietet uns diese Flüssigkeit an, die etwas … abgestanden aussieht und ihr erwartet, dass ich das trinke?

Klar, ist sehr nahrhaft, hey seht mal, ich kenn` auch einen Wachmann.

Der Hexenmeister deutete auf auf Deeca, der nun zu ihm herübersah. Gordon deutete auf den Pokal und bewegte seine Hand kreisend über seinen Bauch.

Spiel mithörte der Zwerg Gordons telepathisch übertragene Stimme

Deeca hob zögerlich einen Daumen, was die Wachmänner dazu bewegte, Gordon den Pokal abzunehmen und die enthaltene Flüssigkeit im Abstand von jeweils 10 Minuten herunterzuwürgen. Der Gesamtzustand der Männer auf der Steinbank war danach sichtlich besser und Gordon entsprechend stolz.

Faszinierend…

…und was mach der Klampfen-Komodo?

Der ist verschwunden.

In diesem Moment hörten sie eine Melodie aus den Tiefen des Reisendengrabes.

Kurz danach betrat die vertraute Gestalt des golden schimmernden Drakoniden die Kammer, in der sich die Abenteurer und Lady Cassidays Kerzenmacher aufhielten. Er war umringt von laufenden Kotlets in der Größe von Halblingen, die auf grotesken Stümpfen aus Knochen, Sehnen und zusammengestückeltem Fleisch vor ihm in den Raum marschierten.

Deeca vergrub das Gesicht in den Händen und Seufzte.

So etwas hatte ich befürchtet.

Wow, erstklassige Arbeit Rhogar, Fleischeinlage!

Schnitzel für alle!

Gordon schnappte sich zwei der gigantische Fleischbrocken und warf jeweils einen über jede schulter.

Wer bin ich?

Stille und Unverständnis waren in jedem einzelnen Blick, der dem Hexenmeister von seinen Freunden wie auch allen anderen im Raum entgegenschlug.

Flesh Gordon!

Das Geräusch von einem Dützend gegen die Stirn geschlagener, flacher Hände begleitete die Kerzenmacher, Stadtwachen und Abenteurer, die sich kopfschüttelnd wieder ihren Aufgaben widmeten.

Nach einer weile nahm Rhogar Gordon beiseite, der diesen Moment noch immer auskostete.

Hey Gordon, du hast doch Ahnung von Anatomie, oder?

Der Barde beugte sich verschwörerisch zu seinem Freund herüber.

Ich nehme gelegentlich aus was ich jage, ansonsten…

Wenn einer das isst, und ich befehle ihm herumzuwackeln, was meinst du was passiert?

Die Abenteurer machten es ich neben den Kerzenmachern bequem Und ruhen sich zusammen aus. In den Morgenstunden wurden die Abenteurer und ihre Lagergenossen durch Stiefelschritte geweckt.

Eine Traube von Kerzenmachern hatte sich um ein paar Neuankömmlinge gebildet, die angekommen waren.

Was hat dieser Aufruhr zu bedeuten?

*Gähnt* aber echt wer sind`n die Kunden hier?

Es handelt sich um eine Vorhut unserer Truppe, die uns aus dem Unterreich, welches hier in der Nähe verläuft ,ein Artefakt gesichert haben.

Was? Da kommen wir her, aber wir haben kein Artefakt…

Wir haben uns durch einen geheimen Mechanismus Zugang verschafft.

Welcher denn?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Frage beantworten möchte, Halbelf.

Was habt ihr damit vor?

Ich bleibe bei meiner Antwort.

Verdammt, mit dem , was da draußen los ist braucht ihr unsere Unterstützung!

Wie bitte, ich glaube nicht, dass Ihr einer Gildenmeisterin von Tiefwasser erklären solltet, was Sie braucht und was nicht!

OK, Mylady, es macht doch Sinn, dass ihr uns in eure Pläne einweiht, wir haben offensichtlich die Gräber hinter uns gelassen und uns als wertvolle Ergänzung eurer Mannschaft erwiesen.

Fein, Ihr könnt uns zur Hand gehen… als Nachhut. Ich Vertrau euch einige meiner Männer an und ihr sichert diesen Raum, während wir aufbrechen.

Lady Cassiday, Euch hat man wohl ins Gehirn gesch…

Stopstoppstopp, Auszeit, wir müssen kurz was besprechen.

Gordon war sichtlich außer Fassung, so dass seine Freunde ihn packten und von der Lady wegbrachten.

Nur die Ruhe, wir haben dass im Griff.

Mann, was mach dich denn so fertig?

Sie hat die besch…

OK, lasst mal kurz schauen wie wir da ran gehen.

Hmmm, wenn wir die Richtig erschrecken können, dann könnte Sie vielleicht ihren Standpunkt überdenken, vielleicht wäre Diplomatie der richtige weg?

KNÖPFT DIESE BEZOPFTE SCHNEPFE AUF, ich mache die fertig!

Sachte sachte, geh an deinen glücklichen Ort!

Glücklicher Ort? Glücklicher Ort…

Der Hexenmeister sammelte sich und wand sich wieder der hochgewachsenen, blonden Dame zu.

OK, jetzt mal im Ernst Miss Kasserolle, ist es wirklich eure beste Wahl, uns hier zu lassen?

Wir sind total vertrauenswürdig!

Schwerlich, das Ziel unserer Mission ist wichtig, und sollten wir Erfolg haben, wird sich die gesamte Problematik auflösen. Mit den Informationen, die wir erlangt haben, kann ich nur sagen, wir werden uns nicht riskieren, euch an der bevorstehenden Expedition zu beteiligen.

Die Gruppe zog alle Register ihrer Überredungskunst und nach einer hitzigen Debatte konnten sie doch die Entschlossenheit der Kerzenmacherin schwinden sehen.

Ihr… habt recht. Geht Ihr voran, wir werden hier die Stellung halten. Aber ich werde Ich werde euch einen von meinen Leuten mitgeben. Geoff!!

Ja, Mylady?

Ihr werdet die Abenteurer begleiten und sicherstellen, dass die Mission erfüllt wird. Kommt doch kurz her.

Ok, jetzt müssen wir nur noch Weißhemd Mc Pickelgesicht loswerden und BingBing „Schätze-zeit!“

Ich denke. Wir sind erst mal besser dran, ihn mitzunehmen.

Natürlich, wir müssen die Leiche ja verstecken…

Sacht, Geoff, wie kommen wir nunmehr vorwärts und was haben eure Kollegen eigentlich da unten gesucht?

Anscheinend lässt sich die ganze Misere, in der die Stadt steckt beheben, indem man einen Ort aufsucht, der sich unter den Gräbern befindet.

Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass es sich um ein Gewölbe namens Sternenstaub-nekropole Handelt.

Ein flüchtiger Blick wechselte zwischen den Abenteurern hin und her.

Mit diesem Schlüssel kann man Zugang erhalten, leider haben wir von unserem Informanten nicht mehr erfahren. Es ist also euer Wunsch, mich zu begleiten?

Die Abenteurer und der Kerzenmacher begaben sich, nachdem Lady Cassiday zur Eile gemahnt hat, zurück in die Reisendengruft.

Hm. Weißt du auch, wie es hier weiter geht?

Die Abenteurer hatten sich erneut in den Kontrollraum begeben, wo Geoff begann, die Konsolen zu untersuchen.

Lass mich mal, Bubi!

Gwengwen schob den unbeholfen dreinschauenden Kerzenmacher beiseite und fand im Handumdrehen einen geheimen Durchgang unter der Konsole. Der Halbelfe sprang geschickt durch den Gang und glitt in den nächsten Raum .

Erster!

Aus dem niedrigen Gang ertönte Gwuengwens Stimme

Geoffrey, was machen wir hier?

Hier ist eine Schatzkiste, ist da dein großes, tolles Geheimnis drin?

Das müsste das Gewölbe der Reisendengruft sein. Da müssten meine Kerzenmacherkollegen den Schlüssel ´rausgeholt haben.

Mir ist irgendwie nicht wohl hier drin. Ich habe das Gefühl, die Wahrheit sagen zu müssen, das ist eklig!

Geoff und die Abenteurer waren durch den Kriechgang in den Raum getreten.

Es müsste hier einen Durchgang geben.

Den hier?

Gwaengwen deutete auf einen Alkoven an der Wand.

Hm. Sieht interessant aus, eine Geheimtür?

Nein, ich kann keinen Mechanismus finden.

Dann vielleicht woanders?

Hm, da hinten ist ein verschütteter Eingang.

Gwaengwen deutete ins halbdunkel.

Wow, das sind eine Menge Felsen.

Rhogar stemmte einen der Felsbrocken nach oben.

Puh, das dauert ewig.

Geof, das ist deine Mission, ich werde hier nicht für deine Chefin wochenlang in der Erde buddeln. Ok, dann werde ich mir wohl das hier nehmen.

Der Kerzenmacher stellte eine Kerze auf den Boden und zündete sie an.

Macht mal Platz!

Die Kerze wuchs und nahm die Gestalt einer Kreatur an.

Kerzengolem, cool, nicht?

Die Wachskreatur begann, den Durchgang freizuschaufeln. Und bald ein Durchgang verfügbar.

Die Abenteurer begaben sich durch den Weg und erreichten bald eine Höhle. Ein Lichtschein kündete von einem Stand, hinter dem der Dunkelelf Jorma auf einem Klappstuhl fletzte.

Schnell begriffen die Abenteurer,das es sich um ein Trugbild handelte, und ließen den Stand zurück.

Sie kamen an eine Schlucht, die sich soweit das Auge reichte durch das Unterreich erstreckte.

Hm. Ich denke, wir müssen da rüber?

Check das!

Gwaengwen benutzte ihr Seil, um den Abgrund zu überspannen und geschickt über die Schlucht zu tänzeln. Als sie mitten über der Schlucht fiel ihr auf, wie aus den Löcher in den Felswänden der Schlucht Kreaturen blickten.

Es waren die Bewohner der Höhle, ein Myconidenstamm.

Gordon benutzte seine Telepathie, um mit den Pilzmenschen zu kommunizieren. Eine kleine Traube aus Myconiden hatte sich bald um die Abenteurer gebildet. Ein Häuptling trat den Abenteurern gegenüber und beschwor aus glänzenden Sporen die Leidensgeschichte seines Stammes. Anscheinend waren sie von Goblins aus ihrer Heimstatt vertrieben worden und haben hier im Unterreich eine neue gefunden. Sie hatten die Eingänge versiegelt, um den Seltsamkeiten, die aus der weiter hinten liegenden Höhle zu ihnen drangen, aufzuhalten. Weiterhin hatte vor kurzem ein Landhai den weiteren Ausgang einstürzen lassen, das dass sie bis auf das seltsame Trugbild des Drow-Händlers in Frieden ihrer kargen Existenz nachgingen.

Wir müssen hier durch diese Höhle durch!

Geoff flüsterte Gordon zu.

Pst, warte mal, der Barde versucht Sie zu unterhalten.

Der Hexenmeister kicherte, war er doch sicher, dass Myconiden keine Ohren hatten und telepathisch kommunizierten.

Rhogar legte eine beachtenswerte Show hin, und die Pilzmenschen begannen zu tanzen.

Höh, Sachen gibt’s…

Naja, wäre ja gelacht, wenn ich da nicht was draus machen könnte.

Der Halbelf überzeugte den Myconidenherrscher, dennweg freizugeben.

Was hast du ihnen gesagt?

Naja, wenn wir erfolgreich sind, sollen wir ihre Heimat zurückerobern.

Können wir das denn?

Ich überlege mir was, wenn wir soweit sind.

Sie schritten durch die vom Myconidenherrscher geöffneten Durchgang und erblicken einen gigantischen Würfel, aufgehängt, an dicken Obsidianketten, der in allen Farben des Regenbogens glänzte.

Die Abenteurer schritten die Ketten entlang und folgten Geoff, der mit dem Schlüssel einen Eingang an der Wand des Würfels öffnete.

Vor Ihnen erstreckte sich eine Halle, die voller Statuen stand. Die Statuen schienen aus dem selben, schimmernden Material zu bestehen, aus dem der Würfel. Der Raum, der sich daran anschloss, war mehrere dutzend Meter Hoch, von einer Schmalen Brücke durchzogen, auf der sich die Abenteurer bewegten. Eine Spiegelnde Decke erstreckte sich weit über ihnen. Wie sie diese seltsamen Örtlichkeiten durchschritten, ließen sie ihre Gedanken schweifen.

Rhogar dachte darüber nach, welch ungenutztes Fan-Potential die Wälder böten, wo er doch erwiesenermaßen als Barde gut genug ist, um Pflanzen zu unterhalten.

Gwaengwen versuchte vergeblich zu verstehen, wie die Kerzenmacher unendliche Kerzen verkaufen können? Haben diese Leute keinen Geschäftssinn?

Gordon spielte in seinem Kopf einige Szenarien durch, in denen er es schaffte, Lady Cassiday ein Mindestmaß an strategischem Vorgehen beizubringen, um Ihre ansprechende Gestalt doch noch in den Status „Freundin“-Material zu erheben.

Deeca dachte darüber nach, ob er seine Gewürze hätte in der Höhle auffüllen sollen, oder vielleicht etwas von dem Schimmernden Material benutzen sollte, aus dem dieses Gebäude ist. Schmeckt wahrscheinlich nicht.

Butcher´s cave (Dragon Knife)

Butcher´s cave (Dragon Knife)Butcher´s cave (Dragon Knife)

Wir sahen uns alle wieder und trafen uns im Narems Pub.
Nach ein paar Minuten der Unterhaltung fing Zukuu an Hakkon zu fragen was er gemacht hat.
Das ging soweit das Zukuu so furchteinflößend guckte das Haakon es mit der Angst zu tun bekommen hat so das er sich in eine Maus verwandelte und wegrannte.
Da der Rest nicht alleine im Pub war, guckten alle verwundert und erschrocken zu gleich und einer schrie „MONSTER, DER HAT DENN TYPEN IN NEH MAUS VERWANDELT!“darauf ging eine Prügelei los …. Tische und Stühle flogen auf Zukuu zu Lee half ihm und bekam selber was ab als ein fetter besoffener Typ auf Zukuu losging und ihn aufhalten wollte.
Der fette lag auf Lee und daraufhin rief Zukuu Er ist mein Freund!“


im nächsten Moment fühlte sich Zukuu so verletzt als er was abbekam, dass er eine schattenhafte flamme, auf einen der betrunkenen Gäste feuerte während des ganzen Tumults machte sich Tragrim aus dem Staub, weil es ihm zu krass wurde.
Nachdem die „Schlägerei“ vorbei war, fanden sich alle wieder draußen und sie machten sich so schnell wie möglich aus dem Staub. Kurze zeit später sagten Alexander und Lee sie wüssten, wo wir uns vor denn wachen verstecken können. Die beiden führten uns an eine Tür.
Lee klopfte an der Tür, wo ein Guckloch aufging und ein grimmiges Gesicht uns anschaute.


Wir gingen durch, Tragrim, Haakon und Zukuu wunderten sich, wo wir gelandet sind und dann war es ihnen klar, wir sind in einer Opium Höhle.
Wir ruhten uns ein wenig aus (Jeder auf seine eigene Art und Weise) und planten danach nochmal, was wir vorhaben bis es Nacht wurde und wir auf brachen zum Friedhof.
Im Schutze der Dunkelheit gingen wir zum Totenhaus betraten es vorsichtig und untersuchten die Etage.


Weil keiner stark genug war, um die Steine auf denn Gräbern anzuheben, trank Zukuu einen Stärke trank und war so stark, dass er mit bloßer Hand denn Stein wie Styropor eindrücken konnte.
Etage für Etage und Grab für Grab untersuchten wir, ob wir, was fanden, was Hinweis auf die Kultisten ergab.


Als wir auf der letzten Etage ankamen, kam ein leichter Windhauch von einer der wände unter der Treppe … eine Geheimtür!
Wir traten durch und gingen durch einen dunklen Gang entlang, während Alexander Licht machte.
Nach ca. 50 m kamen wir an einem Raum an, wo ein Himmelsbett drin war, es handelte sich anscheinend um ein Schlafraum und ehe man sich versah, rannte Zukuu zum Bett hin und sprang rein und wühlte sich rum, weil es so bequem war, was ihm aber nicht auf viel das dort zwei tote schon skelettierte Menschen drin waren .


Nach dem unangebrachten verhalten von Zukuu und das untersuche des Zimmers gingen wir weiter, bis wir wieder eine Geheimtür fanden, durch die wir gegangen sind.
Wir betraten denn Raum und sahen so eine Art Friedhof Katakombe Zukuu guckte in ein zwei Särge und fand nichts so wie Haakon und so suchten die beiden nach einer weiteren Tür, Tragrim suchte weiter so wie Alexander und Lee.
Lee sah, riefen in der wand vor einem der Särge sah es sich genauer an auf einmal schnellte eine klinge, an der stelle, wo der Sarg ist raus und Lee hatte soviel Glück, das der Sarg nicht seinem Namen trug.


In der Zwischenzeit fand Alexander auch an einem sag etwas, was er nicht genau deuten konnte und guckte sich es genauer an aus dem nicht kam eine gifte Wolke aus dem Sarg und traf Alex und Tragrim, sofort fingen sie an so stark zu husten, dass ein wenig Blut mit beim Husten war.
Zukuu und Haakon fanden eine weitere Tür, die beiden machten sie schnell auf damit alle der Wolke ausweichen konnten.


Wir kamen in einen schmalen Gang, der sehr dunkel war, bis wir an einer Wegkreuzung ankamen, an der Wand, wo es so aussah als sollte da nur Stein sein war ein Loch, wir gingen durch und kamen an einer holz Tür an Zukuu machte die tür auf und guckte rein und sah 3 Menschen die dort Sitzen und sich anscheinend ausruhten er rief Lee zu sich und der stürmte wie ein Berserker rein, er hat denn ersten getroffen und ehe einer von uns dazu stoßen konnte bekam er so aufs Maul, das er sich gerade noch zurück zu uns retten konnte.

Haakon ging zu Lee und heilt ihn ein wenig in dem Moment hustete Tragrim so viel Blut das Haakon ihm auch ein bisschen Heilung gab, zur selben zeit wollten die drei Leute die Tür zu knallen während Zukuu sind dagegen stellte und so viel Unglück hatte und sich dabei seinen arm brach.
Wir brachen durch die Tür und einer der drei Leute nahm sich selber das leben.


Die nächste Tür musste auch aufgebrochen werden, als uns das gelang war der 2te der kein leichtes spiel gegen Lee und Zukuu die denn Gegner auch in kurz getötet hatten.
Der letzte der drei war hinter einer weiteren Tür die aber nicht abgeschlossen warLee rannte so schnell er konnte hinterher und sprang ihm in denn rücken sprang und so zu Boden rieß.


Der letzte der drei Kultisten wusste gar nicht wie ihm geschah und eher er sich versah, schleuderte Zukuu eine Schatten flamme auf ihn und so war auch der letzte der drei gestorben.


Während Haakon, Alexander und Tragrim zu tun hatten hinterher zu kommen viel es ihnen erst auf genau wie Lee und Zukuu da alle unter Adrenalin waren.
Wir waren in einer Art Kerker von denn Kultisten überall waren Leichen angehangen wie Fleisch was aus tropfen soll genau so wie auf denn Boden alles rot und es stank einfach über all nach tot, rinnen die gefüllt mit Blut waren und in einen Raum hinter einer großen Tür befand, floss.

So standen wir vor einer großen Tür, die so aussah, als würde sie in die Hölle selber führen.

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