Irre Bücherbrühe und messerscharfe Spinnenbeine (Group7)
Nach einem kurzen aber spektakulären Zusammenstoß mit zwei besonders großen Exemplaren, beschlossen alle nach getaner Arbeit im Portalraum zu rasten…
Nach einem kurzen aber spektakulären Zusammenstoß mit zwei besonders großen Exemplaren, beschlossen alle nach getaner Arbeit im Portalraum zu rasten…
Als Fergus und Rohan in das ehemalige Goblinlager zurückkehrten waren beide frohen Mutes. Einerseits sah alles nach Aufbruch aus und dann hatte jeder für sich ein Erfolgserlebnis. Fergus hatte einiges an magischen und wertvollen Kram gefunden und eingesteckt. Rohan hatte die Leichen mit Hilfe des Schiffsmagiers verbrannt und so verhindert das sie zum Unleben übergehen können.
In der Zwischenzeit waren Elias und Lilian weiter in Richtung des Turmes unterwegs. Für einen kurzen Moment mussten sie dem riesigen Bären (was ist das Metalschnüffeltier nochmal für ein dingens?) ausweichen. Während dessen wurden sie von Leorinor verfolgt der sich wunderte das die beiden sich einfach so vom Lager entfernten, und dabei von einer weiteren Person verfolgt wurden.
Elias und Lilian machten sich einen Kopf wie sie den Turm betreten könnten, schliesslich hatte Fergus ja das letzte mal den Turm geöffnet. Während sie noch nachdachten trat Leorinor hinter sie und fragte sie nach ihrem Vorhaben. Anfangs drucksten sie etwas herum, aber schafften es dann ihn zu überzeugen das ihre Taten sinnvoll seihen. Der kleine Drache wies die beiden dann darauf hin das sie ja den Schlüssel benutzen könnten. Nach einigem Nachdenken kamen sie dann darauf mit Hilfe des Dolches der Wasserhexe den Turm zu öffnen. Lange durchsuchten sie den Turm bis sie dann schliesslich in einer Nische den Stab fanden von dem der Drache gesprochen hatte.
Als sie den Turm verliessen kamen Leorinor wieder Zweifel ob der Ehrbarkeit der Handlungen. Und als Elias mit Hilfe des Stabes den Turm verschwinden lies, war sein Verständnis endgültig vorbei. Elias wusste sich darauf nicht weiter zu helfen als das er den Drachen bat sich Leorinor zu zeigen. Gleichzeitig nahm er diesem das Versprechen ab nichts davon dem Paladin zu sagen. Da dieser schon versucht hätte den Drachen zu töten und dabei auch beinahe Elias getötet hätte. Leorinor war von dieser Heimlichtuerei nicht begeistert und versuchte zu arrgumentieren. Lilian versuchte ihn zu überzeugen das jedes Leben schützenswert seih. Nur um im nächsten Moment als ihm die Argumente ausgingen zu deklarieren „wir müssen Ihn töten“. Elias gelang es noch gerade so die Situation mit einem Verweis auf die Lebensschuld zwischen Elias und Leorinor zu retten.
Nachdem sich die Situation gerade zu entspannen begann kam es nochmal zu einem kleinen Kampf zwischen Lilian und Leorinor als eorinor sich über die Heimlichtuerei beschwerte und Lilian einen Nasenstüber gab.
Auf dem Rückweg begegneten die drei erst Stor und dann Rohan, die beide auf der Suche nach den anderen waren.
Sie berichteten das sie nur einen kleinen Ausflug gemacht hätten und der Bär (was für ein Vieh ist das noch mal? 😉 ) sie zu einem riesigen Umweg gezwungen hatte. Darauf hin forderte Rohan daß dieses böse Wesen vernichtet werden müsse. Und das es die Aufgabe der Helden seih dies zu tun. Stor und Leorinor schlossen sich ihm an, während Elias und Lilian ihn einfach ignorierten. Mit der Hilfe Stors fanden sie auch bald das Lager der Kreatur, die scheinbar nicht alleine hier hauste. Aber die Helden waren sich sicher das die zweite Kreatur weit entfernt sein müsste. Leorinor wollte zuerst nach einem magischen Ankerstein der Kreatur suchen, während Rohan und Stor den direkten Weg bevorzugten. Stor schaffte es nicht gegen die grauenvolle Aura des Wesens anzukommen. Und somit standen sie zu zweit dem Untier gegenüber. Nach einem langen und mühseligen Kampf gingen zuerst Rohan und danach die Kreatur zu Boden. Leorinor gelang es den bewußtlosen Paladin ins Lager zu bringen wo er verarztet wurde.

Ein Bericht von Arrat Bredan.
Die Tage vergingen und Xhorgul kam nicht wieder. Die Zwerge behandelten uns zwar gut, aber ließen es uns doch spüren das wir in dieser perfekten Maschinerie einer Zwergenfestung wie Adbar, nur Außenseiter waren. Trotz allem war es eigentlich eine interessante Zeit. Der Markt brummte und es fanden sich so einige interessante Stände, die es wert waren mehr als nur einen Moment dort zu verweilen.
An gerade einem dieser Tage stand urplötzlich Lyari vor Fenner und mir. Wir berichteten ihm kurz was in seiner Abwesenheit vorgefallen war und er erzählte uns von seinem neuen Reittier, einer celestischen Eule mit Namen Cashoo. Als wir sie wenig später in den Greifenställen besuchten, stellte sie sich als äußerst intelligentes Wesen heraus. Da kann man Lyari nur beglückwünschen.
Doch auf einmal tat er recht geheimnisvoll, raunte Fenner zu ob er noch von dem Herzen wüsste… Nunja Fenner tat in seiner, ihm ganz eigenen Art, natürlich wieder so als wüsste er von nichts, aber sicherlich tat er es nur meinetwegen.
Auf jeden Fall zauberte Lyari als bald, eine kleinere Kiste aus seinem Gepäck hervor und in dieser befand sich tatsächlich ein pulsierendes Herz. Ein dunkles Herz. Auf meine Nachfragen erklärte er, dass es sich um das Herz einer Hexe handelte, der sie einmal geholfen hatten und die sie dann damit beauftragt hatte sie zu töten. Nur um diesen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen, müssten wir in eine Art Traumwelt reisen. Mehr wusste er auch nicht. Nunja und da Xhorgul immer noch mit Abwesenheit glänzte war das doch eine recht gute Ablenkung.
Daher entschieden wir zusammen das es nun der richtige Zeitpunkt wäre dem Wunsch der Hexe nachzukommen. Die Zwerge stellten uns netter Weise einige Räumlichkeiten zur Verfügung inklusive eines Priesters der über unsere Körper wachen würde, während wir auf Geistreise waren. Und so saßen wir wenig später in einem dunklen Raum, Lyari brach ein Sigil das er dabei hatte und welches uns den Übergang in die Geisterwelt ermöglichen sollte.
Und tatsächlich, tauchten wir wenige Herzschläge später in einer Geisterwelt auf. Wir standen auf Gras, rechts und links von uns Hecken die bis in den Himmel reichten. So kam es mir jedenfalls vor. Lyari schwang sich jedenfalls sofort auf Cashoo und schon rauschten sie dahin… Wenig später kamen sie wieder und berichteten nicht wirklich viel gesehen zu haben. Währenddessen war ich selbst ebenfalls mit meiner Betrachtung der Welt fertig und nach eingehender Analyse stellte sich alles, als zu tiefst von Magie durchdrungen heraus. Nur den Lichtwechsel den ich selbst beobachtet hatte, als ich mich kampffertig machte, um jedwedem Wesen was uns hier versuchte zu überraschen zu begegnen, der war meinen Begleitern entgangen.
Und während wir also noch überlegten, ob wir nun nach vorn oder zurück gehen sollten, hörten wir plötzlich eine hohle Stimme, die durch die Hecke auf uns zu kam. Und tatsächlich erschien dort dann eine Art Geist. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, wie wunderbar Lyari mit seinen Säbeln umgehen kann, wäre ich nicht zwischen ihn und diese Erscheinung gesprungen. Auf jeden Fall verdunkelte es sich noch mehr, während ich versuchte die Erscheinung zum zurückweichen zu drängen. Da dies nicht funktionierte griff ich es an. Und die Welt wurde noch dunkler, auch Lyari zog seine Waffen und schien dann ebenfalls zu bemerkten wie sich die Welt verdunkelte.
Einige Zeit später begriffen wir, dass die Geistwelt so auf aggressive Handlungen zu reagieren schien. Das interessante war auch gewesen, das dieses Wesen sich nicht groß von der Hintergrundmagie der Welt abgehoben hatte, als wäre es ein Teil dieser Welt gewesen.
Wir gingen auf jeden Fall weiter bis wir an eine Kreuzung kamen, rechts ging es bergauf, links bergab und gerade aus blieb es so. Lyari samt Cashoo, bzw. Cashoo mit Lyari auf dem Rücken begann wieder mit einem Erkundungsflug. Und kamen zurück und berichteten von einer verdorrten Teil der Welt, wo das grüne Gras Dornen und vertrockneten Grün gewichen war.
Also entschieden wir und dorthin zu gehen. Und tatsächlich dort befand sich eine Kreatur, die dabei war den Erdboden aufzureißen und lange Gedärmartige Dinge aus dem Boden zu ziehen. Aber wir gingen erst einmal weiter. Nachdem wir festgestellt hatten, das wir irgendwie immer zu diesem Ort zurück kommen würden, fingen wir an den Ort auszutesten. Und immer wenn wir die offene Wunde betraten, schien dieses Wesen auf uns aufmerksam zu werden.
Nun mag man mir verzeihen das ich nicht mehr weis, wer die Idee hatte, ich denke es war Lyari, sicher bin ich mir nicht, begannen wir damit mit einem Heiltrank auf die Wunde zu tröpfeln und tatsächlich, sie schloss sich ein wenig. Auf ihr darauf tobte das Wesen in unbändiger Wut. Welches interessanter Weise wieder als Teil dieser Welt und nicht als Einzelwesen erschien. Davon unbeeindruckt fuhren wir fort die Wunde zu behandeln und tatsächlich nach etwas Weihwasser und einem Heiltrank war die Wunde verschwunden und das gräßliche Ding auf ihr, hatte sich in eine winzige Spinne verwandelt und war in einem Loch verschwunden, in das Lyari kurze Zeit später seinen Kopf steckte und begann sich hindurch zu zwängen. Fenner und ich schauten fassungslos dabei zu wie Lyari in einem Loch verschwand das wohl für einen Kaninchenbau, aber eigentlich nicht für Lyari, geeignet schien. Und dann rief er auch noch aus dem Loch heraus wir sollten es ihm gleich tun. Und tatsächlich, manchmal werden einem die Dinge wirklich erst bewusst wenn man sie von nahem betrachtet. Deneir möge mir meine anfänglichen Vorurteile verzeihen.
Jedenfalls kam man durch das Loch auf eine andere Seite. Und dort wurden wir auch schon erwartet. Von einem Elfenkrieger in schimmernder Rüstung mit den Insignien Moradins. Dinge gibt es. Xhorgul hätte sich gefreut.
Jedenfalls herrschte der uns an, was wir im Geist einer Gestraften zu suchen hätten. Und klärte uns wenig später darüber auf, das die Hexe Camilla hier auf Moradins Befehl hin bestraft wurde, weil sie einst ihre Pflichten verriet.
Nunja wir klärten ihn auf, das wir da wären um eben jeder Camilla zu helfen zu sterben und da meinte er tatsächlich, dass sie das schon lange hätte tun können, hätte sie die Götter um Verzeihung gebeten, aber weit davon entfernt, würde sie eben jene Götter für ihr Schicksal verantwortlich machen und hatte sie verflucht.
Nunja wenigstens gab uns Aschroth, so hieß der Elf, einige wertvolle Hinweise bevor er verschwand. Camilla müsse erstens ihren Groll überwinden, zweitens müsste ihr Schmerz gelindert werden und drittens müsste sie sich selbst verzeihen. Und eben all dieses war hier in ihrem Traum manifestiert. Als brodelnder Vulkan, als tückischer Sumpf, als stürmische See und als Alptraumschloss direkt vor uns.
Als erstes beschlossen wir in den Kerker des Alptraumschlosses zu gehen. Welch verhängnisvolle Entscheidung. Tief im Kerker fanden wir den armen Mann, der Camilla einst verriet, nachdem die Götter Ihr ihre Schönheit genommen hatten, eingeschlossen in einen Käfig. Und davor eine unförmige glibberige Masse, die dazu über ging uns anzugreifen. Nunja und hier fand ich beinahe mein Ende. Diese Masse traf mich unglücklich und durchbrach nur zu einem winzigen Teil meine Deckung, doch dies hatte furchtbare Auswirkungen. Ich selbst begann mich nach diesem Treffer zu verflüssigen. Nur dank der Götter konnte ich mich noch einmal sammeln und dem Drang widerstehen mich aufzulösen. Doch sollte mit der Zeit, die verging, jeder weitere Moment zu einer harten Prüfung für mich werden, daher mag man mir verzeihen dass ich nun den Bericht ein wenig kürze, da ich zu einen Großteil der Zeit tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes damit beschäftigt war, meinen Leib zusammen zu halten. Hier hätten wir Xhorgul sicherlich gut gebrauchen können, zu mindestens ich. Nachdem das Glibberbiest besiegt war, dankte uns der Mann, indem er jedem von uns eine Art Energie gab, die uns gleichzeitig heilte und stärkte und welche uns später überhaupt in die Lage versetzen sollte, alle anderen Prüfungen überhaupt bestehen zu können.
Als wir dann den Kerker verlassen hatten, verschwand dieser und wir wandten uns dem Vulkan zu. Dort erwartete uns ein spektakulärer Kampf gegen ein gigantisches Feuerelementar. Hier sah ich zum ersten Mal Lyaris spektakuläre Kampfkunst und mit welcher Inbrunst er sich auf das Wesen stürzte, das Feuer was ihn verschlang, ignorierend. Aber Fenner stand dem natürlich in nichts nach und tatsächlich nach einiger Zeit, hatten wir das Wesen besiegt. Ich muss hier noch einmal Cashoo danken, der mich vor den Schlägen des Elementars in Sicherheit brachte.
Nun gingen wir zum Wasser über dem ein gewaltiger Sturm tobte. Fenner und ich bemannten ein Boot was am Ufer stand und Cashoo schwang sich mit Lyari auf dem Rücken in die Luft. Und dann offenbarte sich uns alles. Vor uns ging ein gewaltiger Malstom in die Tiefe. Fenner opferte sich und schwamm, von mir mit einem Seil gehalten in die tiefe See hinab, während Chashoo das Boot hielt. Und wenig später wurden wir von einem Wesen angegriffen das aus Wolken zu bestehen schien. Ich glaube Lyari hat auch dieses Wesen besiegt, ich hatte genug damit zu tun Fenner wieder an Bord zu holen. Aber die Situation sah dann schon deutlich besser aus. Der Vulkan war verschwunden, der Sturm über dem Wasser hatte sich gelegt und so gingen wir zusammen in den Sumpf, Fenner und ich vorsichtig, Lyari flog stolz mit Cashoo voraus.
Im Sumpf selbst stand ein gewaltiger Baum der sehr bedrohlich wirkte. Und während ich wieder einmal damit beschäftigt war mich selbst zu sammeln, damit ich nicht auseinander floss, war Lyari schon im Sumpf am kämpfen, dort hatten sich nämlich Bäume aus dem Boden gezogen und damit begonnen uns einzukreisen. Und selbst als ein Baum fiel, kam wenig später der nächste nach. Daher war klar, der Baum in der Mitte musste die Quelle allen Übels sein und während Lyari ihn aus der Luft bekämpfte, bekam ich dadurch die Gelegenheit an einem der anderen Bäume vorbei zu schlüpfen und dem Urbaum meine gesamte magische Macht, in Form einiger Feuerlanzen, entgegen zu schleudern. Dem konnte der Baum nicht viel entgegen setzen und so viel, unter vereinten Schlägen, auch unser letzter Gegner.
Der Sumpf löste sich und als wir wieder an der Hütte der Hexe ankamen, hatte sich alles verändert und uns erwartete eine wunderschöne Frau. Sie bedankte sich bei uns für das was wir für sie getan hatten und tat dann kund, das sie nicht länger den Wunsch hegte sterben zu wollen. Und so hatten wir Ihr durch unsere Taten geholfen, den Schmerz zu überwinden, sich selbst zu verzeihen und den Glauben an die Götter wieder zu finden. Welch glorreiche Tat. Als wir dann wenig später erwachten und immer noch einen kleinen Teil der Macht in uns spürten die uns im Traum verliehen worden war, war doch letztendlich das größte Geschenk zu sehen wie dieses einstmals verdorrte Herz in der Truhe wunderschön rosig und geheilt dort lag und von sämtlichem Kummer geheilt schien. Lyari hatte natürlich versprochen es Camilla zurück zu bringen und so endete unser Abenteuer, wo wir auszogen waren, einer Hexe den Tod zu bringen und am Ende ihr den Glauben an das
Leben und die Götter wiedergegeben hatten.

Erschrocken guckten sich die Abenteurer um. Wie um alles in der Welt waren sie an diesen Ort gekommen. Ein kleines Waldstück befand sich hinter ihnen und vor ihnen lag ein heruntergekommener Garten ganz in Nebel gehüllt. Als die Nebelschwaden sich an einer Stelle etwas durch die kühle Briese, die ihre Nasen umwehte, lichtete, erkannte Ansker ein großes altes Herrenhaus am Ende des Gartens. Um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, beschloss die Gruppe den Hausherren zu befragen. Ihre Hoffnungen jemanden in dem Haus anzutreffen schmälerten sich jedoch als sie sich dem Haus näherten. Der Garten war in einem schrecklichen Zustand. Überall wucherte Unkraut und viele der Zierpflanzen waren verwelkt. Auch das Haus sah sehr ungepflegt aus. Der Putz bröckelte von der Fassade und die und wilder Wein rankte an dem Geländer und der Dachrinne empor. Nichtsdestotrotz klopfte Sir Gerald mit seinem Panzerhandschuh laut gegen die Tür. Nichts geschah. Auch beim zweiten und dritten mal Klopfen wurde ihnen nicht aufgemacht, jedoch glaubte Srisira ein leises Wimmern gehört zu haben. Da es schon später Nachmittag war hofften die Gefährten wenigstens eine Unterkunft für die Nacht in dem scheinbar verlassenen Haus zu finden. Deswegen gingen Ansker und Trixi links und Pauley und Limaya rechts um das Haus, um vielleicht ein offenes Fenster zu finden. Auf der Rückseite des Hauses erblickte Pauley eine hell gelb leuchtende Stelle, nahe eines mit Algen bedeckten Teiches. Mit Limaya näherte Sie sich der Stelle und identifizierte das Leuchten als ein Feld voller Schlüsselblumen in deren Mitte ein blühender Baum steht. Dieses ganze Bild kam den beiden fehl am Platz, in dem sonst so verkommenen Garten, vor. Während Pauley sich mit den Schlüsselblumen für ihre Kräuterkunde beschäftigte, begutachtete Limaya den blühenden Baum. Dabei fiel ihr ein silbernes schimmern von einem der unteren Äste auf. Tatsächlich hing dort ein kleiner Schlüssel. Mit dem gefundenen Schlüssel kehrten die beiden zu den anderen zurück, steckten den Schlüssel in das Schloss, drehten zweimal herum und, Oh Wunder, die Tür spang knarrend auf. Ein muffiger Geruch wehte ihnen entgegegen als sie das Haus betraten. Jeder für sich selbst ging auf Erkundungstour durchs Haus in der Hoffnung etwas interessantes zu finden. Pauley und Limaya hatten sich zu zweit auf den Weg gemacht und kamen in einen langen Flur, an dessen Ende ein kleines Zimmer lag. Aus dem Augenwinkel heraus sah die Elfe wie eine kleine Gestalt in das kleine Zimmer lief und dort verschwand. Prompt schnappte Limaya Pauley am Ärmel und zog sie mit sich, um mit ihr das Kind zu verfolgen. Doch als sie das Zimmer erreichten war weit und breit kein Kind mehr zu sehen. Enttäuscht drehten sie sich um und wollten den Raum wieder verlassen, doch entsetzt mussten sie feststellen das ihnen nun ein blaues und ein gelbes Energiefeld den weg zum Flur versperrte. Sie riefen die anderen, die sofort herbei eilten ,um zu sehen was geschehen war. Man fand zwar heraus, dass das eine Energiefeld lähmte und das andere einen in Kältestarre versetzte, jedoch fand war nicht bekannt wie man diese Energiefelder wieder ausschalten konnte. Limaya stellte das ganze Zimmer auf den Kopf und wurde fündig. Statt eines Schalters fand sie eine Kiste mit 6 Flaschen und einer Pergamentrolle, auf der ein Rätsel stand. Die Kiste beinhaltete 2 Flaschen mit Gift, 2 Flaschen mit neutralem Inhalt und 2 Flaschen, durch deren Gebrauch man die Energiefelder durchqueren könne. Es galt nun die richtigen beiden zu finden. Nach langem Rätseln meinten die Elfe und die Zauberin die Richtigen gefunden zu haben, tranken die zwei Flaschen gemeinsam aus und liefen durch die Felder. Glücklicherweise kamen die beiden unbeschadet hindurch und hinter sich lösten die Energiefelder sich in Luft auf. Nach diesem Vorfall gingen alle erstmal in das Esszimmer, um ihre weitere Vorgehensweise zu besprechen. Da die Besprechung der Gruppe auf kein Interesse bei Pauley stieß ,guckte sie sich im Zimmer um. Unter einem Beistelltisch fand sie eine Kiste, die sie, neugierig wie immer, sofort aufmachte und ihren Inhalt durchstöberte. Ein Familiengemälde, zerrissene Briefe ,ein Tagebuch, ein Glas Tollkirschen und ein mit Blut beschmierten Messer befanden sich darin. Um den Inhalt der Briefe herauszufinden setzte sie einen nach dem anderen wieder zusammen. Nach Vollendung dieser Aufgabe erkannt sie, dass diese Liebesbriefe zwischen dem Hausbesitzer Albert von Wildenberg und dem Kindermädchen seiner Kinder waren. Auch konnte man aus ihnen entnehmen, dass diese beiden eine Affäre hatten. Ihre Entdeckungen zeigte Pauley nun den anderen und sie vermuteten, dass ein Familiendrama hier im Haus stattgefunden haben müsse. Auf bitte Limayas durchsuchte die Gruppe danach das erste Stockwerk nach dem angeblich von ihr gesehenen Kind. Trixi und Ansker trafen dabei auf eine verschlossene Tür. Da Trixi für ihre Geduld nicht gerade bekannt ist, verzichtete sie auf eine Suche nach dem Schlüssel, ballte ihre rechte Faust und schlug kräftig gegen die Tür. Doch obwohl die Tür eigentlich durch den Zaberring, der an ihrem rechten Zeigefinger steckte, hätte zerspringen müssen, hielt die Tür stand. Trixi jedoch hüpfte schreiend den Gang entlang, ihr verstauchte Hand unter die Achsel geklemmt. Die Tür schien magisch verriegelt zu sein und konnte ausser mit dem passenden Schlüssel nicht geöffnet werden. Die suche ging weiter. In einem Korridor stieß Trixi auf Pauley. Sie erzählte ihr von der verschlossenen Tür und wollte ihr grade ihre verwundete Hand zeigen, als ein Kind an ihnen vorbei rannte und in einem der zahlreichen Zimmer verschwand. Schnurstracks folgten die beiden dem Kind in das Zimmer, dass das Schlafzimmer des Hausherren und der Hausherrin zu ein schien. Im Zimmer angekommen war jedoch kein Kind zu sehen. Trixi fing leise an eine bekannte Kinderliedmelodie zu summen und dadurch kam langsam ein kleines Mädchen, fasziniert von der Melodie, hinter dem Bett hervor. Pauley konnte ihr vertrauen gewinnen, indem sie sich über die Puppe des Mädchens mit ihr unterhielt und konnte dadurch den Namen des Mädchens herausbekommen. Auch erfuhr sie von Elenore das sie noch eine Zwillingsschwester namens Emilie und einen Bruder namens Phillip hat. Sie waren alle Kinder der von Albert und Elfrieda von Wildenstein. Als Trixi Elenore auf ihr Kindermädchen Rosalie ansprach, entfuhr dem Mädchen ein unmenschlicher Schrei ,sie flackerte ein paar mal und verschwand dann, wie in Luft aufgelöst. Da es schon auf die Mitternachtsstunde zuging, beschlossen die Gefährten ihre Nachforschungen am nächsten Tag fortzusetzen. Wachen wurden eingeteilt, da nun bekannt war das es in dem alten Herrenhaus spuke. Die erste Wache übernahm Trixi und alle anderen legten sich im großen Aufenthaltsraum schlafen, bis auf Pauley. Das kleine Mädchen ging ihr nicht aus dem Kopf und so stahl sie sich, unbemerkt von Trixi, aus dem Raum und ging noch einmal in das Schlafzimmer der Wildensteins. Dort traf sie wie erhofft die kleine Elenore. Sie unterhielten sich über ihren Bruder Phillip und Pauley wurde durch das Gespräch klar, dass eine Veränderung mit dem Jungen stattgefunden haben muss. Elenore erzählte das ihr Bruder damals sehr lieb gewesen war , jedoch von Tag zu Tag zu grausameren Taten gegenüber den Schwestern und dem Hauspersonal bereit war. darauf ging Elenore in den Garten. Sie deutete auf einen Baum an dem zwei halb verweste Katzenzunge hingen. Auch das schien das Werk von Phillip gewesen zu sein.
Zur gleichen Zeit saß Trixi an dem großen Esstisch und langweilte sich. Sie hasste Wache halten, dieses ewige Stillsitzen und aufmerksam sein. Doch plötzlich unterbrach eine leise Klaviermelodie die stille. In der einen Ecke des Raumes stand ein Flügel, an dem eine Person vor sich hin spielte. Neugierig ging sie zu dem Flügel und sah dort einen Jungen sitzen. Aufgeschlossen setzte sie sich neben den Jungen um ihn sofort anzusprechen, doch der Flügelspieler knallte unerwartet den Deckel des Flügels herunter und starrte Trixi mit einem margdurchdringenden Blick, der zu keinem Lebewesen gehören konnte, an, und verschwand darauf. Voller Schmerz und entsetzten wäre Trixi beinahe vom Stuhl gekippt. Durch den heruntergefallenen Flügeldeckel aufgewacht kamen die anderen zu Trixi herüber und ließen sich berichten was vorgefallen war. Dabei fiel ihnen auf, das Pauley verschwunden war. Sir Gerald war außer sich und hielt eine seiner langen Predigten über Verantwortung und Vernunft. Einerseits um sich auf die Suche nach Pauley zu machen, andererseits um der Ansprache des Paladins zu entfliehen, verließen Gaven, Limaya und Ansker das Zimmer um in den Garten zu gelangen. Die Suche verlief recht kurz, da sie Pauley auf der Eingangstreppe sitzend, das Tagebuch von Elfriede von Wildenstein lesend, fanden. Von Ansker und Limaya bekam sie eine ordentliche Schelte zu hören und wurde schließlich von ihnen in das Haus geleitet. Als sie an der Küche vorbei gingen, sahen sie die Köchin Berta die ebenfalls eine Art Geist war. Die ganze Familie schien im Haus herum zu spuken. Wieder im Aufenthaltsraum angekommen, erläutert Pauley den anderen den Inhalt aus Elfriedes Tagebuch. Aus dem Inhalt des Buches und aus dem Inhalt der gefundenen Truhe lässt sich erkennen, dass die Köchin von Phillip vergiftet wurde, Rosalie und Albert eine Afäre hatten, und die Mutter ein vorhaben plante, Rosalie zu erstechen und ihre Familie und sich zu vergiften. In derselben Nacht werden ebenfalls die Geister von Rosalie, ALbert und Elfriede von Wildenstein gesehen. An Rosalies Schulter konnte Ansker einen roten Fleck erkennen, der die Vermutung ihrer Ermordung bestätigte. Am nächsten Morgen entdeckten die Uncontrollables einen Familienfriedhof. Alle Namen der Familienmitglieder waren zu finden, bis auf Emilies. Die Hoffnung wuchs bei den Abenteurern, dass wenigstens ein Familienmitglied die Tragödie überlebt haben könnte. Im laufe des Tages klärten sich auch noch die Todesursachen Alberts und Phillips. Über deren Geister fand die Gruppe heraus, dass der Vater, Phillip die Schuld für die Vergiftung der Familie gab. Er erschlug ihn mit seinem Gehstock und erhängte sich darauf. Um den Schreck über diese Tragödie etwas zu verdauen, verließen Gaven und Ansker das Anwesen, für einen Spaziergang. Sie waren kaum zehn Minuten gelaufen, als sie wieder vor dem Tor des Anwesens standen. Diesen merkwürdigen Vorfall behielten die Beiden jedoch für sich um die Gruppe nicht noch mehr zu beunruhigen. Ihre Aufgabe bezüglich dieses Hauses, schien aus unerklärlichen Gründen noch nicht beendet zu sein. Die Gefährten waren sich einig, dass die magisch verschlossene Tür das nächste Puzzleteil in dem Rätsel verberge. Pauley kam die Idee, dass ihnen Elenores Puppenhaus, dass eine Miniatur des Anwesens war, weiter helfen könnte in den verborgenen Raum zu kommen. Tatsächlich fanden sie im Puppenhaus eine kleine Kammer ,die sie im Originalhaus noch nicht entdeckt hatten. In der Puppenhauskammer befand sich außerdem ein kleiner, goldener Schlüssel. Mit schrecklichen Vorahnungen gingen sie zu der verborgenen Kammer öffneten sie und ein widerwärtiger Gestank wehte ihnen entgegen. Vor ihnen lag eine Kinderleiche, die kleine Emilie. Sie war von ihrem Bruder in diese Kammer eingeschlossen worden. Traurig beerdigten sie das kleine Mädchen und gingen, in der Hoffnung schnell diesem Ort verlassen zu können, zu der magischen Kammer, steckten den im Puppenhaus gefundenen Schlüssel in das Schloss und drehten ihn herum. Knarrend ging die Tür auf…
Der stiellose Hammer und die heiligen Hallen Adbars (The Legion of the Trusted)
Auszug aus den Aufzeichnungen von Xhorgul Schwarzhammer: Erinnerungen eines Dwar
Die Rast verlief widererwartend ereignislos. Ich versenkte mich in die Lehren des Seelenschmieds und sammelte mich für die bevorstehnden Stunden. Wie vorab besprochen, kehrten wir als erstes in den Dienerkomplex zurück und ich bat Moradin um Barak vor Giften für Fenner. Dieser richtete einige Worte an Silvanus bis er selbst scheinbar in Flammen aufging, ohne dabei verwundet zu werden. Er drang in den Raum mit den Fungus vor und barg einen Tang, dessen Marnarnkräfte sich später als überwältigend herausstellen sollten.
Während Felerian gemeinsam mit Rift die Truhe untersuchte, beschäftigte ich mich im Ritualraum mit der Barriere. Ein Gebet reichte aus, um diese zu bannen… Abermals stießen wir auf natürliche Kavernen, die sich sehr bald weiter verzeigten. Überall fanden sich Überreste von Fußketten, Fesselringen in den Wänden, Gitterstäbe und verzweifelt in die Wände geritzte Nachrichten an Hinterbliebene… Ein Kerker! Felerian stieß bei der Erkundung abermals auf einen außergewöhnlichen Stalaktiten. Bei näherer Untersuchung schälte sich jedoch ein weit größeres Wesen aus dem nahegelegenen Stein. Mächtige Grabekrallen und ein breites Maul schoben sich in unsere Richtung.

Die Bergung der verschlossenen Truhe hielt jedoch noch eine verhängnisvolle Überraschung bereit. Felerian hatte die Truhe gründlich untersucht und keine mechanischen Fallen ausmachen können. Über der Truhe drehten sich drei kaum sichtbare durchscheinende Ringe, welche die Truhe ähnlich einem Schlossmechanismus aus Marnarn versiegelte. Keiner von uns konnte auf den ersten Blick erkennen, wie man diese öffnen könnte, also beschlossen wir kurzerhand die Truhe einfach als Ganzes mitzunehmen und uns später in Ruhe mit den Ringen zu beschäftigen. Ich hatte die Truhe kaum angehoben, als sich die Steinplatte darunter, wohl wegen des fehlenden Gegengewichts, mit einem scharrenden Geräusch in Bewegung setzte… Durch die Zähne der grinsenden Abbathorstatue schoss ein Flammenstoß hervor! Mein Wargumhang fing sofort Feuer und brandte innerhalb von Sekunden lichterloh… Dank der beherzten Thalorn meiner Mitstreiter konnten die Flammen schließlich erstickt werden…
Wir beschlossen bald aufzubrechen… Aller Wahrscheinlichkeit nach hatten wir den Zugang zur Schatzkammer – die bei keiner Tempelanlage Abbathors fehlen würde – übersehen, doch ich ersparte mir dies gegenüber meinen Begleitern zu erwähnen. Das Kavernenkloster hatte schließlich einige seiner Geheimnisse offenbart und mit Hausers Schlachtenbericht und der Bergung der Truhe hatten wir mehr erreicht, als ich je zu hoffen gewagt hatte. Unser Werk in diesem unheiligen Kloster war vollbracht! Doch vor unserem Aufbruch an die Oberfläche galt es noch ein Versprechen einzulösen. Ich kehrte zum Raum der Xorn zurück und bezahlte ihnen einen gerechten Lohn für die unbeschadete Rast. Langsam stiegen wir die Stufen des Levasst nach oben…
Zurück an der Oberfläche
Im grellen Tageslicht angekommen hämmerte ich wie verabredet dreimal gegen die Steinwand des Aufgangs… Hauser musste mein Signal vernommen haben, denn kurz darauf began der Boden zu virbrieren und immer wieder ließen die Erschütterungen einstürztender Hallen, Kavernen und Delven den Boden erzittern… Die unheilige Stätte würde zerstört und hoffentlich für immer verschüttet und begraben werden!
Im kühlen Luftstrom über uns kreiste ein riesiger Raubvogel und hüllte uns bei seinem Überflug in die Schatten seiner mächtigen Schwingen… Neben dem übergroßen weißen Federvieh konnten wir jedoch bald auch eine kleine weiße Eule ausmachen – die vertraute des Olven Lyaris! Wir holten unsere Reitfrus und führten sie in die grasüberwachsene Senke in der Lyari in Begleitung eines gerüsteten Hurm auf dem Rücken einer übergroßen Eule zur gerade zur Landung ansetzte… Die Unruhen im Hochwald mussten sich zumindest teilweise gelegt haben. denn die Beiden hatten sich kurz nach Erhalt meiner Nachricht über unseren Aufenthaltsort, die ich dem Olven mit Moradins Hilfe übersandt hatte, auf den Weg gemacht.
Die Freude war groß und auch wenn es die Höflichhkeit vielleicht anders geboten hätte, ließ ich es mir nicht nehmen mit dem Olven einen Krug des Grußes zu leeren, bevor er uns dem Fremden vorstellte.
Arrat Bredan war ein Hurm aus Luskan, den Lyari in einer Olvendrukar am Rande des Hochwalds kennengelernt hatte. 
Arrat war ausgezogen, um einen verschollenen Dwar der „Silvernen Gemeinschaft“ namens Angro Schneegipfel ausfindig zu machen und dabei auf die von uns anglegte etzte Grabstätte des „namenlosen Dwar“ gestoßen. Das Durgarnsymbol auf Waffenrock und Beutel war zweifellos das Zeichen der Abenteuergruppe, die sich durch ihre Taten im Norden einen guten Ruf erworben hatte. Wo sich die anderen Mitglieder der Gemeinschaft aufhielten blieb jedoch unerwähnt…
Lyari machte eine bedeutende Geste und beförderte einen sorgfältig verstauten Umschlag hervor. Ihm war es über verschlungene Pfade vieler Hände gelungen in den Besitz eines für unsere Aufgabe vielleicht bedeutsamen Briefes zu gelangen. Wohl um sein Vertrauen gegenüber Arrat zu betonen, übergab Lyari den versiegelten Umschlag zunächst an den Hurm, der ohne langes Zögern das Siegel brach und begann laut vorzulesen:

Wir waren auf der Suche nach dem fehlenden Kriegshammer um Dorwins Kerker… Dieser war Hausers Beschreibungen folgend in der Schlacht in zwei Teile zerfallen. Wenn dessen Rem der Wahrheit entsprachen, waren wir mit der Truhe nun im Besitz des Hammerkopfes…
„Erschaffen zur Zusammenführung“… ich erinnerte mich an den außergewöhlichen Dormark, den wir in der Berghütte gefunden hatten. War Bruenors verlorener Schmiedehammer das Gegenstück zum Dormark? Wo mochte sich das Heft aus dem Vrudd eines Lebensbaumes befinden? Wahrscheinlich war dieses in den Besitz der Dwarkar Steinhammer… Mochte es in Durgeddin Steinhammers versunkenem Dornarak Khundrukar verborgen sein, oder wurde es nach der siegreichen Schlacht in den nahegelegenen Stollen am Berghang gebracht ?… Der Seelenschmied hatte mir den Einblick in die Vergangnheit um den Delveneingang sicher nicht ohne Grund gewährt.
In Anbetracht des von mir vermuteten Bündnisses von Widersachern mussten die gefundenen Dwarrelikte schnellstmöglich in eine sichere Runedar verbracht werden und welche Runedar mochte dafür geeigneter sein, als die heiligen Hammerhallen Adbars. Doch vor einer Hergos in das ehemalige Herzen Delzouns, würden wir zunächst den Dormark bergen müssen. Wir schmiedeten ohne lange Murmelings einen Plan. Lyari würde mit seiner riesigen Eule den Gebirgspass überqueren und den im Kellerraum der Hütte eingeschlossenen Dormark holen. Wir anderen würden uns zu unserer eigenen Sicherheit in die nahegelene Olvendrukar G´Milla begeben…
Für Arrat schien es keinen Zweifel daran zu geben, dass er uns bei den bevorstehenden Aufgaben begleiten würde… Auch wenn ich durch mein Zögern sein Misstrauen auf mich zog, bestand ich darauf, dass alle meine Gefährten in dieser Angelegenheit zustimmten. In Anbetracht der Erlebnisse der letzten Wochen, begrüsste ich es jedoch sehr, einen Streiter von Tyr und Oghma an unserer Seite zu wissen. Eine mögliche Auseinandersetzung mit den Schurken der arkanen Bruderschaft würde ich sicher nicht scheuen!
Arrat führte unsere Hergos an und nachdem wir den Fluss überquert hatten erreichtn wir schon nach einem halben Tagesritt die Vuddgrenze. Auf verschlungenen Olvenpfaden durchquerten wir sicher die Gurnvossen und noch vor Sonnenuntergang kamen die ersten Baumbehausungen in Sicht…
G´Milla
G’Milla war eine kleine Drukar, die auf dem ersten Blick mit dem Vudd zu verschmelzen schien. Sie bestand überwiegend aus Baumhäusern in den Wipfeln, die durch schmale Hängebrücken miteinander verbunden waren. Wir wurden freundlich vom dortigen Schankwirt willkommen geheißen, dessen Auschank sich glücklicherweise am Fuße einer riesigen Eiche befand. Abgesehen von ihrem üblichen großspurigen Gehabe schienen die Olven von G´Milla mit der Anwesenheit anderer Völker vertraut. Tatsächlich beherbergte die Drukar nahe der Baumwurzeln auch einige Gnur, die in Erdlöchern oder riesigen Fungus ein Zuhause gefunden hatten. Ich erfuhr, dass sich unter ihnen auch ein Horm des Garl Glitzergold aufhielt… Diese Gelegenheit konnte ich mir nicht entgehen lassen! Nach einem für meinen Geschmack mit zuviel Kräutern verschandelten Auraun machte ich mich auf die Suche…
Zwei junge Gnur a
Es dauerte ganze eine Weile, bis der offensichtlich lebensalte Horm im Eingang seiner kleinen Behausung erschien. Meine Nachfragen zu Urdlen, schienen den Alten sichtlich zu verstören. Für ihn schien allein der Gedanke an die Weltsicht des „bleichen Kriechers“ eine moralische Verfehlung darzustellen…
Ich wollte den hilfsbereiten Gnur nicht allzusehr in Bedrägnis bringen und erkundigte mich nach einem Buch über die Götter der Gnur. Der Horm grinste verschroben erleichtert und überließ mir ein solches gerne für die Nacht.
Felerian schien nach dem Besuch bei den Gnur irgendwie verändert. Er starrte mit großen Augen in die Bäume und schien den Rest der Nacht mit seinen Blicken die tanzenden Funken der Feuerstellen zu verfolgen…
Der Versuch bei einem der Olvengelehrten mehr über jene Magmornder herauszufinden, die man „Allip“ nannte – schließlich solle Arundil ein solcher gewesen sein- schlugen fehl. Also verbrachte ich die verbleibenden Abendstunden mit der Abschrift der Aufzeichnungen über die Glaubengrundsätze der Gnurgötter.
Im Morgengrauen verließ ich die mir freundlicherweise überlassene Erdhöhle und widtmete mich den Lehren des Seelenschmieds. Lyari musste spät in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden angekommen sein… Er hatte zusätzlich zum Dormark auch die Fensterläden kurzerhand in meinem Beutel verstaut, auf die ich ihn kurz vor seiner Hergos aufmerksam gemacht hatte… Ihn schienen die Bilder ebenfalls an irgendetwas zu erinnern…doch diesem Rätsel könnten wir uns auch später noch stellen.
Mit einem Akhbal verabschiedeten wir uns von unsern Gastgebern und begaben uns auf eine nahegelegene Lichtung. Mit großer innerere Spannung und Vorfreude schob ich die Klemmen des Torsteins auseinander und warf ihn einige Schritte vor uns auf den Boden. Der entstehende Steinkranz begann zunächst leicht zu schimmern bis schließlich ein Kistern und grelles Leuchten die Luft zwischen den Steinen erfüllte.
Ankunft in Adbar
Das Tor öffnete sich auf einem Felsplateau außerhalb der Verteidigungsanlagen am Fuße der Zitadelle. Der harsche Wind der Eismar ließ uns einen Moment erstarren. Um uns herum ragten mit Eis und Schnee überzogene scharfkantige Felsenformationen auf und bildeten eine mehr als ungemütliche und fast feindseelige Umgebung. Während meine Begleiter sehnsüchtige Blicke in die tiefen Weiten der vor uns ausgebreiteten Täler richteten, wendete ich meinen Blick entschlossen zum Gipfel. Keine der Murmelings und Legenden, denen ich in Aurdrukars oder am Teltyn gelauscht hatte, konnten diesen atemberaubenden Anblick beschreiben! Auf den Türmen und Toren glänzte das stolze Wappen des Herrschers Dornar Harbromm: Eine einseitige Axt umgeben von roten Flammen auf silbernem Grund
Wir folgten dem befestigen Pfad entlang einer Klippe vom Plateau zum ersten Torhaus und ich erzählte meinen Begleitern ein wenig über die ohne Zweifel sicherste und mächtigste Festungsanlage des Nordens.

Tatsächtlich ist nur ein kleiner Teil Adbars von der Oberfläche aus sichtbar, während sich die Naeborn der Runedar „Adbarrim“ bis tief in den Mar erstrecken. Die Zitadelle ist eines der letzten intakten Bollwerke des einst mächtigen untergegangenen Nordreiches Delzoun.
Mehrere dutzend Male wurde Adbar durch Orkhenhorden belagert, doch den Schlachhtberichten zufolge fanden an ihren Wällen ganze Armeen der Schweinenasen ihren Raugh. Die Festung hielt stand und trotzt bis heute allen Bedrohungen.
Für viele Dwar steht Adbar deshalb auch symbolisch für Standhaftigkeit und die einstige Macht und Pracht der ruhmreichen Vergangenheit unseres Volkes. Dies führt auch dazu, das Traditionen und Geschichte der Dwar hier in hohen Ehren gehalten werden, was für manch Außenstehende eher verstaubt und befremdlich erscheinen mag.
Da die Essen Tag und Nacht angeheizt werden, dringt aus den Abzugsschächten der Telormar eine beständige Rauchwolke, welche den Himmel über der Feste verdunkelt. Die Telor der weihin Werkstätten werden auf ganz Faerun für ihre herausragenden Metallarbeiten, Waffen, Rüstungen und Werkzeuge geschätzt.
Wir wurden von einem Hauptmann der legendären Eisengarde in Empfang genommen. Da Adbar nicht gerade für seine Gastfreundschaft gegenüber Fremden berühmt war und meiner – aus Dwarsicht doch eher ungwöhnlichen – Begleiter, hatte ich eine eher abwehrende oder verhaltene Begrüßung erwartet… Doch wir wurden bereits erwartet… Jeder von uns erhielt eine kleine Metallscheibe, die uns als Gäste der Festung auswiesen. Flankiert von einem halben dutzend schwer gerüsteter Eisengardisten wurden wir durch eine Vielzahl Verteidungsanlagen geführt: Gräben übersäht mit Dornen, schwenkbare Ballisten auf soliden Türmen, absenkbare Steinwälle… Nachdem wir mehr als ein Dutzend Torhäuser passiert hatten war es endlich soweit. Wir betraten die Hallen Adbars!

Obowohl sich die Telormar einige Stockwerke tiefer befinden mussten, war die Luft von dem wohligen Dampf schmelzender Edelmetalle geschwängert und in den ersten Momenten überkam mich das Gefühl einer Heimkehr nach langer Hergos. Doch noch nie hatte ich eine Dwardrukar solcher größe betreten und die Vielzahl neuer und fremdartiger Eindrücke vertrieben die aufglimmende Gefühlsregung einer vertrauten Umgebung bereits nach wenigen Stiefelschritten.Endlose in den Nae gearbeitete Gänge aus Granit führten von einer Halle in die nächste. Aus schweren mannshohe Gliedern geschmiedete Ketten betrieben Hebeplattformen und ermöglichten den Transport schwerer Lasten, während Maultiere und Echsenkaravanen diese auf den einzelnen Stockwerken verteilten.
Adbar war als Ilithzentrum der Region von einer unablässigen und stetigen Geschäftigkeit erfüllt, doch anders als in der Hurmdrukar Baldurs Tor schien hier jeder Handgriff in wohlgeordenten Bahnen und zugewiesenen Pfaden abzulaufen. Die schwer bewachten Burakrin, die ständige Präsenz der Eisengarde und der allgegenwärtige strenge Befehlston ließ Besucher zu keinen Zeitpunkt vergessen, dass es sich bei Adbar in erster Linie um eine Festungsanlage und Runedar der größten Dwarstreitkräfte des Nordes handelte.
Da wir unseren Aufbruch nach Adbar abgesehen von Lyari ausgeruht angetreten hatten, verweilten wir nur kurz in den akurat gearbeiteten und angenehm quadratischen Quartieren. Wir nahmen Arinas Angebot dankend an, uns einen Überblick über die allen Völkern zugänglichem Handelshallen zu geben. 
Wir bestiegen eine der Hebeplattformen und nach oben und gelangten in einen rustikalen und mit Trophen großer Alagh verzierten Empfangssaal. Arina verabschiedete sich förmlich und teilte uns zu unser aller Überraschung mit, dass uns der Prinz in Kürze empfangen werde.
Unterredung mit Bromm
Bromm war einer von zwei Zwillingen des Donnersegens und somit genau in meinem Alter. Trotz der umfassenden Sicherheitsvorkehrungen trug er eine prachtvolle Brustplatte, um seinen Status als Kuldar zu unterstreichen. Bromm war direkt und angenehm unkompliziert. Er machte schnell deutlich, dass Zytargo in seinem Auftrag gehandelt habe und wir schließlich – wenn auch ohne es zu wissen – in seine Dienste getreten waren. Er bedankte sich für die Bergung von Dorwins Thron und unseren Bemühungen um Hammerfall. Die Gelehrten Dugmarens und Runenmagier der Feste seien bei dessen Untersuchung auf rätselhafte Xoth gestoßen… Sicherheitshalber wurde der Thron zu seiner weiteren Erforschung in einer der stillgelegten Bleidelven eingeschlossen.
Ich enthüllte die Truhe, die beiden gefundenen Dormark und begann Bromm über unsere Erlebnisse zum verlorenen Hammer zu berichten. Ich sah keinen Grund für große Murmelings und doch beschränkte ich mich bei dem Bericht mehr auf die Tatsachen und weniger auf die von mir Angestellten Undivver… Hausers Schilderungen vom siegreichen Arglaryausgang und der Zweiteilung des Hammers verwandelten Bromms eiserne Miene in ein erwartungsvolles und gleichermaßen siegesgwisses Grinsen – auch wenn ich mir nicht sicher war, ob er sich über das in Erfahrung gebrachte Xoth, oder den in Aussicht stehenden Ruhm erfreute, der zweifelsohne auch auf ihn und seine Familie zurückfallen würde.
Die ausbleibende Reaktion auf eine Andeutung zum Thundul meiner Geburt verriet mir, dass Zytargo Wort gehalten hatte und die rätselhaften Ereignisse um meine Entführung für sich behalten, oder -wenn überhaupt -nur innerhalb des Ordens der Hämmer Moradins enthüllt geworden war.
Auf Bromms Einladung hin setzten wir unsere Unterhaltung bei einem fürstlichen Mahl im nebenangelegenen Glossaal fort. Meine Begleiter schienen von all den Murmelings über die Dwar und ihrer Geschichte weniger begeistert und im Augenwinkel sah ich wie Fenner dazu überging ein halbes Dutzend Krüge Auraun zu leeren…
Als die Rem schließlich auf Bruenor Heldenhammer, seine Taten und das geheimnisvolle Schriftstück kam, überraschte uns der Dwarprinz mit der Tatsache, dass er mit dessen Inhalt bereits bestens vertraut war. Er selbst war der Empfänger und eine Zweitschrift der von geheimen Boten überbrachten Nachricht Catti-Bries hatten ihn bereits seit langer Zeit erreicht. Bromm las in den Zeilen eine politische Brisanz, die ich nur erahnen konnte und bat um absolute Verschwiegenheit in dieser Angelegenheit! Seinen Andeutungen meinte ich entnehmen zu können, dass der Dornar Mithril Halls in Adbar keinen sonderlich guten Ruf genoss und der Inhalt der Schriftrolle unnötige Murmelings auslösen könnte.
Bromm verwies auf seine Pflichten, verabschiedete sich und übergab mir zu meiner großen Freude eine weitere Metallscheibe, die mir als Dwar und Sonnlinor den Zugang in die tieferen Ebenen Adbarrims und die Hallen der Torfaern gestattete. Während wir auf Arina warteten wurden Truhe und Dormark von Bediensteten abgeholt, um sie in den Hammerhallen des Seelenschmieds sicher zu verwahren.
Von Arina geführt kehrten wir zunächst in unsere Unterkünfte zurück. Es bedurfte mehrer nachdrücklicher Aufforderungen und einer Phiole Gegengift, um Fenner zur Teilnahme am abendlich stattfindenden „Käferfest“ zu überreden. Arina hatte keinen Zweifel aufkommen lassen, dass unsere geschlossene Anwesenheit auf den anstehenden Festlichkeiten erwartet werden würde.
Das Käferfest
Ich war mit dem Brauch eines sogenannten „Käferfestes“ nicht vertraut und so erwartete ich den Abend mit frisch gekämmten Bart, poliertem Brustpanzer und einem leicht mulmigen Grummeln im Bauch…
In einer riesigen Halle waren Glosstände aufgebaut, welche vielfältige und aussergewöhnliche Speisen anboten. Ich begriff jedoch bald, dass es bei diesem Fest weniger um „in Auraun eingelegte und in Dwarbrandwein fritierte Tiefenkäfer“, sondern vielmehr um wohlgepflegte Murmelings ins erlesener Gesellschaft zu gehen schien… In Prunk- und Zierharnischen gerüstete stolze Kuldars in Begleitung von stämmigen Dwardamen mit edelsteingezierten Bartzöpfen und aufwändig gewobenen Kleidern. Nach einer Weile verlor für mich dieser offen zur Schau gestellte Reichtum meiner Vettern jedoch den Glanz. Handelte es sich bei all den Fürsten und wohlhabenden Ilithar um jene Dwar, derendwegen man meinem Volk eine unstillbare Auraungier nachsagte, oder gehörte dieses Gehabe zu jedem Dornarak unweigerlich dazu?
Ein Dornarrem ließ ein Kriegshorn durch die Hallen dröhnen und verkündete dann mit klarer tiefer Stimme das baldige Erscheinen des Dornars!
Harbromm höchstpersönlich trat auf ein steinernes Podest und erhob seine donnernde Stimme! Schlagartig verstummten die Murmelings der Gäste und es fiel mir zunächst schwer meinen eigenen Sinnen zu trauen, als der Dornar über die ruhmreichen Fortschritte auf der Suche nach dem verschollenen Hammers unter seiner Führung sprach. Mit bedeutungsvoller Geste deutete er auf uns und förderte die Anwesenden auf, uns in der Zitadelle willkommen zu heißen. An die Ilithar gerichtet war dies gleichbedeutend mit der Forderung uns gerechte und faire Preise zu gewähren, wie wir allerdings erst in den folgenden Tagen herausfinden sollten.
Nach den eindrucksvollen Rem des Dornars war es nicht leicht, sich der Vielzahl der an uns gerichteten Fragen zu entziehen, ohne auf den ein oder anderen Bart zu steigen… Lange nachdem sich meine Gefährten zurückgezogen hatten, gelang es mir schließlich mit Verweis auf die Anstrengungen der vergangenen Wochen in meine Unterkunft zurückzukehren!

Nach einer erholsamen Nacht, stürzte vor den Erwachenden der Turm ein, der ihnen noch einige Fragen beantworten sollte. Die Helden waren überrascht was gerade passiert war. Nach einer kurzen Beratung flog Tahwyn Folkor mit ihrer Fledermaus herunter und schaute sich die, neu entstandenen Ruine an. Dabei entdeckte er einen Tunnel der allem Anschein nach geradeaus zu verlaufen schien. Wilbur fragte vorab in die Runde, ob sie ihn nicht noch ein bis zwei Obsidian Teilstücke mitbringen könnten. Leider fanden sie keine, die klein genug für die Taschen des Halblings waren. Enttäuscht kletterte der kleine Halbling herunter und suchte selber nach zwei Fragmenten und fand kurz daraufhin zwei passende. Seine Ratte entdeckte auch etwas. Es war eine Ledertasche. Der Halbling schaute hinein und fand darin eine Pfanne, auf der ein Wort eingraviert war. Vorsichtig aber mit Kraft in seiner Stimme sprach er, das eingravierte Worte aus und ehe er sich versah war die Pfanne voll mit knusprigen Leckereien wie Speck Tomaten Eier usw… in der zeit waren die Helden runter gekeltert und standen nun um die wohlriechende Pfanne und probierten etwas nach einer guten Stärkung drehten sich die Helden um und schauten sich den Tunnel an, Halaea lief als erstes in den Tunnel gefolgt von Anskavia und Mofa mit Abstand, Wilbur und Tahwyn blieben draußen und lehnten sich an eine große Obsidianspitze an.
Wilbur kämpfte mit der sich immer wieder auffüllenden Pfanne. Wie konnte er diesen Spuk Einhalt gebieten? Da bemerkte er das auf der Rückseite ebenfalls ein Wort eingraviert war. Er sprach auch dieses Wort aus und die Pfanne wurde immer heißer. Der erhoffte Wunsch das die Pfanne aber ausginge erfüllte sich nicht. Vor lauter Ratlosigkeit ließ er die Pfanne zu Boden fallen und siehe da, sie ging aus und auch der andere Effekt stellte sich ein. Da sie nun abgekühlt war packte er sie in seinen Lederrucksack. Halea durchfuhr es eiskalt. Der Grund für ihr Erschauern sollte sie gleich mit ihren eigenen Augen mitbekommen. Ein auf sadistischer Art und Weise zugerichteter Mann hing an mehren eisernen Ketten von der Decke herab. Seine Augen, als auch sein Mund waren zugenäht. Es gebot der Ehre eines jeden guten Wesens diesen Mann aus seiner Situation zu befreien und um ihn seine letzte Ruhe zu gewähren. Es war Halaea, die ihm von der Decke holen wollte. Plötzlich riss der hängende Mann den Mund auf und schrie: „Sterbt“ Darauf nicht vorbereitet zückte Anskavia ihre Armbrust vom Rücken spannte sie und wollte den Mann mit ein Bolzen einen Gnadenschuss versetzen, aber der von der Decke hingen nur noch die Ketten, der Mann hatte sie in Staub aufgelöst. Fragend eilten nun auch Wilbur und Tahwyn herbei um sich ein besseres Bild über die Situation zumachen. Schnell war klar das die Gruppe von einem Fluch getroffen war. Die letzten Worte dieses Mannes hallte immer und immer wieder durch die Köpfe der Helden. Was war dem Mann widerfahren. Wenn es ein Fluch war, was genau würde es für sie bedeuten? Viele Fragen schossen durch die Köpfe der Anwesenden. Die Gruppe beriet sich über ihre weitere Vorgehensweise. Sollten sie umkehren, oder sollten weitergehen? Sie entschlossen sich für weiter zu gehen. Sie folgen den Gang entlang. Bis sie auf der rechten Seite eine Tür ausfindig machten. Sie schlugen den neuen Weg ein und kamen dann an eine Weitere, die sich auf der linken Seite befand. Auch durch diese Tür gingen sie und kurz danach standen sie wieder vor einer sich nach rechts abzweigenden Tür. Vorsichtig lauschten die Helden an dieser Tür. Sie hörten wie eine Feder ein Stück Pergament beschrieb. Wieder berieten sich die Helden über ihre weitere Vorgehensweise. Sie stimmten ab und beschlossen durch die Tür zu gehen. Alle Mut zusammengenommen trat Anskavia vorne weg, mit gezücktem Schwert & Schild ein. Zuvor hatte Mofa ihr noch einen Zauber mitgegeben. Auch die anderen Helden waren nicht untätig gewesen. Halaea, Tahwyn, Wilbur und auch Mofa rechneten mit einem Kampf der entbrennen würde, sobald sie die Schwelle der Tür durchschreiten würden. Doch nichts dergleichen traf ein. Was war passiert? Anskavia sahen sie ein merkwürdiges Papiermännchen was fleißig etwas auf ein Pergament kritzelte. Als es merkte das der Raum von unseren Helden sich füllte, hüpfte es gleich von sein großen Schreibtisch. Vorsichtig lugte es, mit leicht angewinkelten Kopf, um die Ecke des Tisches hervor zu Alskavia. Diese steckte ihre Waffen zurück und Halaea ging auf das Wesen zu. Auf das Wesen beruhigt wirkend, sprach sie in ruhigen Tonfall es an. Einfache Worte würden genügen um sich zu verständigen.
Weitere Überarbeitung folgt
es nahm ein Stück Papier und knisterte damit Rum alle schauen ihn an und dachten sich Hää in den zweiten Moment war aber klar das es sein Name sein soll danach kam eine frage nach der anderen und es nickte oder schüttle den Kopf wilbur hat sich kurze Gedanken gemacht wie schwer es sei den kleinen zu beschwören, nach kurzes nachdenken war klar das es in Richtung zauber Trick gewesen sein muss nach dem die meisten ja nein fragen beendet waren rückte Eidenstein damit raus das er eine Rune machen kann so das wir uns unterhalten könnten und schrieb sie auf unsere kleine Druidin, nun konnten sie ihn verstehen dann fragte sie ihn was er ihr macht und wer sein Meister ist und ob wir böse sind, seine antworten lautenden wie folgt er sagte sein Meister war Caleb und wir währen böse aus seiner Sicht, dann zeigte der kleine auf eine Tür und meinte da würde es weiter gehen dann fragen Tahwyn ihn noch ob er uns nicht begleiten würde er sagte nur bis zur Tür danach frage Taywyn ob dahinter eine Falle sei er sagte nein nach einer nach einer frage die Mofa Tahwyn fragte ob er uns belügen tut sagte er ja danach war die Gruppe ziemlich angeschmiert, da sie nicht wussten wann er gelogen hat oder nicht, Anskavia ist eine gefallen das es ein Rätsel gibt um das raus zubekommen leider brauchte man aber dafür zweit Leute einer der lügt und einer der immer die Wahrheit sagt also fragen die Helden ihn weiter aus ohne eine richtige Antwort zu bekommen, oder zu wissen ob er die Wahrheit sagen nun da Anskavia keine Lust auf das Papier Theater hatte fragte er Mofa ob er nicht mal bissen funken Fliegen lassen könnte soweit war der Magier aber noch nicht, nach einer weitere gefüllten halbe stunde kam Papiermännchen mit zu Tür Mofa wollte sich wen das Papiermännchen mal nicht ihn schaut ein Schlupffach öffnen leider bemerkte das Papiermännchen das und lief zurück zu sein Schreibtisch, und war sauer auf Mofa aber nach paar min war ihn es egal und versuchte es trotzdem, das gefiel Halaea gar nicht und lief zu Mofa und wollte ihn an den Beinen und wollte ihn weg zeihen was Halaea nicht merkte das er sich an den Mittlern schupfach festhielt und ihn samt den schupfach mit aus zog und sie den ersten Buchstaben fanden, Halaea war sauen und ging zur Tür und ging durch mit wilbur und Tahwyn, Anskavia & Mofa blieben noch dort um die restlichen fächer zu öffnen in den oberen was geöffnet wurde Kamm ganz viel Papier raus und lag nun auf den Boden, in unteren war eine Maske mit einer Glocke dar anskavia setzte sie auf und war auf einmal unsichtbar nur bei bewegen raschelt die Glocke dann nahm er sie wieder ab, dann Tahwyn zurück und fragte was los sei da das Papiermännchen war außer sich danach kam noch Halaea zurück und schaute Anskavia an mit ein blick der töten könnte an, Anskavia wollte das Ding aber nicht wieder her geben so stellte das Papiermännchen einige forderungen erst wollte erst was anderes haben was etwas gelichwertiges dann sein erst geborenes wo mit anskavia einverstanden war mit den Kind, dann wollte es aber noch mehr das wollte Anskavia aber nicht mehr nach knall harten verhandlungen sagte das Papiermännchen nimm es und hau ab so gingen alle vor die Tür und machten sie zu.
Und die Helden gingen nach links und waren wieder auf den Hauptgang waren die Helden beraten sich wieder wo lang die jetzt gehen sollten nach rechts den Hauptgang weiter entlang oder nach links zurück zur Tür auf der linken Seite wo sie auch ihn liefen, die Helden lauschten wieder an der Tür aber hörten nix Eibenstein öffnete die Tür mit ein zauber und dann gingen die Helden rein in dir Tür mit Anskavia und Halaea vorne weg, formten sich langsam tauende Knochen die zu Skeletten und als Halaea das bemerkte lief sie in die Mitte mit ihren leuchtenden Hammer und strahlte eine heilige Aura aus und haute damit 12 Skelette weg nun waren nur noch 5 da nach einer erneuten Aura stoß von ihr waren die anderen 5 Skelette auch futsch nach den episch auftritt von Halaea fingen die Helden an zu looten, was zu finden waren 68 Kupferstücke am ende des Saales war eine Tür, wo sie erst dran lauschten und dann durch gingen dahinter war ein weiterer gang der nach rechts ging und dann waren sie wieder vor einer Tür, wo es Mofa und Tahwyn versuchten an der Tür zu lauschen sie hörten ein platschen auf den Boden Mofa Machete ein Kommentar und sagte das könnte ein Schleim sein wilbur meinte nur das könnte hinkommen und klopfte an der Tür, danach öffneten sie die Tür und sahen dahinter ein 15 Meter großen Schleim dann Macheten sie die Tür wieder zu und stimmten ab ob sie reingehen wollten oder nicht sie bemerkten aber auch eine sehr gute Rüstung in den Schleim für Anskaviar drin war er auch nicht mehr zu halt und schreit angriff und er stimmt mit gezogener Waffe und Schild rein, in den großen Saal gefolgt von der restlich Gruppe Tahwyn beschwört ein feuerelementar was sehr nah an den Gegner rann gegangen ist und beinah getroffen wäre aber noch ausweichen konnte und störte Feuer aus sich auf den Schleim, Mofa Verschoss seine Feuerbälle auf den Schleim anskavia schoss ein Explosionsbolzen in ihn rein und dann war der Schleim nur noch eine flitze aus Schleim, anskavia holte sich die Rüstung Halaea hatte Wasser in Mund wo sie diese Rüstung gesehen hat und ihre Augen fingen an zu leuchten da sie eine sehr hochwertige Rüstung war und leicht wie eine Feder und sie fanden in den Schleim noch ein Ring mit einer Gravur dann sahen sie auf der andren Seite noch eine Tür, sie gingen durch und sahen ein weg nach rechts der wieder auf den haubtgang führte aber weiter oben da sahen sie eine Gravur mit Blut an den wenden geschrieben silik der Menschenfresser. Die Gruppe entschichte nicht nach links zu gehen sonder nach rechts Richtung eingang und die erste Tür wo sie vorbeigelaufen sind rein zu gehen, so lauschten Tahwyn und Mofa an der Tür aber hörten nix kurz und knapp wurde die Tür geöffnet und sie sagen ein kobolt der in der Hängematte schlief, um ihn herum war eine keule und ein spät tahwyn schleicht zu der keule und nahm sie von ihn weg gezückt mit allen Waffen die sie hatten weckten sie den kobolt, und er stellte sich als naiver dennoch gutherziger kobold raus Halaea merkte an ihn eine leicht böse Aura aber machte nix nach einer Unterhaltung stellten sie fest das er auch angst vor Caleb hatte, und uns gewarnt hat nicht in den Raum hinter ihn zu gehen aber er erzählte auch das Caleb ein anderen Ausgang hatte um heraus zu kommen, und er erzählte uns von mitsch wer oder was genau es war konnten sie nicht raus bekommen wir sollten einfach nur den haubtgang entlang gehen, trostem schaute sich Halaea die tür an die an ende des raumes war und nach einer weile öffneten sie den auch und schaute sich und am ende sah sie etwas was genau konnte sie nicht erkennen, also musste sie daihn gehen und tritt in eine falle konnte aber gerade noch so ausweichen so lief sie weiter bis zum ende und sah ein zwergen sekellet, und es hatte auch ein ring an finger mit einer grawur drin wie den von Anskavia blos mit ein anderen namen drin nach einer weile rufte sie willbur rein und er sagte das es ihr magisch ist erschaute sich um und ging zu einer startur und daneben sah er eine Fliese die nicht so rein gebpast hat wie die anderen und versuchte sie zu öffen was ihn auch gelang, dahinter waren 4 kreise die nach ausen schauten und er öffnete den ersten und fand eine rolle dann den 2 buchstaben und ein puste roh nach einer weile kammen auch die anderen helden rein anskavia schaute sich das puste rohr an und wollte gerade reinpsuten da konnten in willbur und mofa noch gerade auf halten und ihn erklären das es nur ein schuß ab feuern kann mofa schnappte sich die rolle und willbur noch den beutel mit kleinen platinmünzen so verliesen sie den raum wieder alle halaea sagte den kobolt noch er solle den raum bitte beshützen und das es ein heiliges grab sei darauf fragte der kobolt was heilig sei und tute ihr dan den gefallen
und spannte seine Hängematte davor auf die Helden liefen nun den haubtgang entlang so wie es ihn der Kobold gesagt hat und kamen dann an eine Tür dahinter war ein Raum mit drei Türen anskavia live durch Tür nr drei und kam bei der 1 wieder raus er ging durch zwei und kam nicht wieder hervor keiner sah ihn mehr Halaea machte ihn es gleich und ging durch die 2 und dann durch die 4 und kam auf der anderen Seite der 6 wieder aus was aber die Helden auf der anderen Seite nicht mitbekommen haben Mofa tahwyn wilbur waren den nicht ganz geheuer aber sind ein wenig später durch die Tür 2 gegangen und nun waren alle auf der anderen Seite sie spielten noch etwas mit den Türen sind dann aber weiter gegangen und kamen an eine Klippe wo eine Gruppe Geister vor ihn war von 6 so haben sie ihn geholfen auf die andere seit zu kommen die Fähre wurde dann materialisiert und so könnten die Helden auch rüber kamen sie in ein Raum der magisch war so magisch das hätte einer nur versucht Magie entdecken zu wirken ihn die Augen Wort wörtlich vorausgeflogen währen in der Mitte war eine magische Maschine und davor drei kuppeln die erste war klein die 2 war größer und die andere gigantisch und am ende des Raumes war ein Portal aber ohne Magie den Helden war klar das sie die kupple in der Mitte abstellen mussten um das Portal zu öffne eine Art Leitungen gab es auch dafür und auch eine Art Schlüssel um das zu tun tahwyn beschwört ein erd elementar und es sollte seine Hände so formen das die ins Schlüssel Loch passen sollten was aber nicht ging bei den drei den Helden war bewusst und merkten das sie den Schlüssel schon mal in der Hand hatten die keule des Kobolds also machten sich Mofa wilbur und tahwyn auf um sie zu holen ihn und zurück steckten anskavia die Keule rein und erschien ein Silbermann der gleich als erstes anskavia angegriffen hatte anskavia haute ihn ein arm ab und es verflüssigte sich danach feuerte wilbur magische Geschosse ab Mofa tute es ihn gleich und nun kam es zu den beiden Mofa machte sich unsichtbar wilbur staunte nicht schlecht und ruft noch du Arsch das zahle ich dir heim und stand der Silbermann vor wilbur tahwyn versuchte auf alle ihre sprachen mit ihn zu sprechen ohne Erfolg Anskavia machte sich auf den weg zu wilbur und schoss den Bolzen aus der flöte auf den silbermann so wurde er zu eine art ssilberfitze danach laufen die Helden durch das Portal alle bis auf Mofa der in sein Kopf eine stimme höre die ihn sagte das sie ihn verraten kann wie Meister celeb starb funktionieren Mofa öffnete die kleine Kuppe und vor ihn stand ein sukubus der sukubus meinte nur wir werden uns in 3 tagen wieder sehen Dylan und verschwand Mofa nahm die Keule mit raus und nun standen sie in wald wo es die Helden jetzt ihn schlägt ist noch ungewiss aber es würd bestimmt wieder spannend als schaltet wieder ein bei den The Sainted Sinners.
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