Nach der erfolgreichen Säuberung der Silbermine erreicht die Gruppe ohne den Musketier das Herrenhaus von Lord Bladesmile.
Es sah heruntergekommen aus. Zwei Wachen standen am Eingang schmiere und hat sich da gerade ein Wasserspeier bewegt und uns beobachtet? War bestimmt Einbildung. Der Regen drückte aufs GEmüt und die Wahrnehmung. Die Gruppe beriet sich in einiger Entfernung noch, wie sie am Besten vorgehen um den Lohn einzufordern für einen toten Tauren und die erschwerte Aufgabe.
Sie entschieden sich für eine simple Strategie: Vali Flinkfinger soll sich in den Büchen verstecken und alles Wertvolle entführen, falls Lord Bladesmile nicht bezahlen will, während Fizznic und Bram die Verhandlungen vorantreiben.
Gesagt, getan. Vali versteckte sich erfolgreich und die Wachen waren überrascht die Gruppe so schnell zu sehen. Sie riefen ihren Lord hinaus und die Aufklärung begann, nachdem er die Gruppe in einen Vorderraum führte.
Er schien nicht sonderlich überrascht angesichts der Tatsache, dass es in der Mine von Monstern einer anderen Ebene und einem Zauberer wimmelte. Es betrübte ihn, dass die Zwerge die Mine verlassen hatten und wollte dmait den Preis drücken. Bram wurde wiedermal forsch und nachdem Fizznic erfolgreich einen Zuschlag herausgehandelt hatte besah sich Bram den Raum genauer.
Auf einmal zückte er eine Mandibel die Lähmungsgift beinhaltete und versuchte damit Lord Bladesmile zu erdolchen. Doch der Angriff war hastig ausgeführt und die Mandibel rutschte am festen Leder entlang. Völlig perplex, dass der Angriff fehlschlug schaute Bram nur auf die Mandibel.
Fizznic zauberte sich Spiegelbilder herbei, Vali verkleidete sich als Wache und Eleonora bereitete ihre Zauber vor. Dumme Idee, dachten alle und verwünschten Bram.
Doch der hatte den richtigen Riecher gehabt oder war es einfach nur sein Hass?
Mit dämonischer Stimme verwandelte sich Lord Bladesmile in einen Untoten! Eine kalte Aura umgab ihn, die bis ins Mark drang. Weder Feuer, noch das Lähmungsgift konnten ihm etwas anhaben und allmählich saugte er die arme Eleonora aus.
In der Zwischenzeit hat Vali festgestellt, dass der Raum keine Fenster besaß, sondern nur Illusionen. Ein Spiegelbild von Fizznic hat sich vor einer Tür postiert und die zweite Fluchttür wurde gerade von einer Truhe versperrt. Flintex und der echte Fizznic mühten sich dabei ab, bis sie beide merkten, dass sie dadurch in eine Falle gerieten. Bram heizte den Raum weiter auf, in der Hoffnung etwas gegen die Kälte auszurichten. Vali floh aus dem Raum, nachdem die Truhe beiseite geschoben wurde. Fizznic holte die Trollstatue hervor und entfesselte diesen. Eine Klaue von einem Knochenschänder durchbrach Tür und Spiegelbild und bohrte sich durch den Troll.
Die Aura ergriff Bram, nachdem Eleonora alle Kräfte verlor. Mit letzter Kraft schaffte er es sich aus dem Raum zu retten, bevor die oberen Geschosse hinabstürzten und den schlechten Lord Bladesmile samt Troll und Knochenschänder zu begraben.
Mit dem gewonnen Leben und wissen ging es schnell zurück zur Stadt und Sicherheit!
Immerhin hatten sie die Bezahlung in Form von Edelsteinen noch bei sich.
Nachdem die Wunden der Gruppe soweit versorgt waren befanden wir uns kurz darauf auch wieder auf der Straße und legten die restliche Strecke nach Noktil ins Nils Wagen zurück. Deutlich später als es sich Nils gewünscht hatte erreichten wir dann den Ort und wurden doch recht freundlich von seiner Frau Raknar empfangen, warum Nils sie bei seinen Erzählungen als geifernde Furie beschrieben hat welche ihn die Hölle heiß macht wenn er zu spät zurück wäre bleibt mir aber vermutlich ein ewiges Rätsel.
Noktil an sich wirkte bei unserer Ankunft, auch wenn es schon etwas spät am Tag war, wie eine recht idyllische kleine Siedlung die sich voll und ganz auf die Erzeugung von Back- und Brotwaren aller Art spezialisiert hat. Gefühlt bestand der halbe Ort nur auf Mühlen, Backstuben und Silos und wie wir dann bei der Bewirtung, als dank für die Hilfe gegen die Trolle, durch Raknar erfahren haben würde wohl ein Großteil von Cormyr durch die Backwaren hier aus dem Ort versorgt.
Was Nils vergessen hat zu erwähnen ist das seine Frau ein extrem schwatzhaftes Exemplar ihrer Spezies ist und es ihr scheinbar große Freude macht unterschwellig Informationen zu sammeln. Allerdings erfuhren wir auch das es in dem Beschaulichen Dörfchen jüngst eine Entführung gab.
Zwei Zhentarim die vor wenigen Tagen ins Dorf kamen haben den Müller Omer und seinen Lehrling Botolf entführt und beim Verlassen des Dorfes die Mühle in Brand gesteckt welche wie Zunder bis auf die Grundmauer praktisch niederbrannte. Warum sich die Zhentarim für einen einfachen Müller und seine Mühle interessieren sollten war für uns in diesem Moment noch ein Rätsel. Unsere letzten Kontakte die wir im Hullacg Wald mit den Zhentarim hatten, welche wohl für die Übergriffe der Orks dort verantwortlich waren, hatten ja noch irgendwie einen Sinn ergeben. Ein weiteres Mysterium war das der Bogenausbilder Silvinius etwa zeitgleich verschwunden ist wie der Müller und sein Gehilfe, ob er möglicherweise mit den Zhentarim zusammen gearbeitet hat?
Während nun einige offene Fragen im Raum standen, welche auf einige bei uns eine magische Anziehungskraft ausübten beantwortet zu werden, machten sich dann alle auf den Weg zur abgebrannten Mühle um nach hinweisen zu suchen … nun ja nicht alle so spannend empfand ich es nun nicht zu nächtlicher Zeit einen Aschenhaufen nach Hinweisen zu untersuchen und verblieb lieber in Nils Heim und genoss die freundliche Bewirtung seiner Frau in vollen Zügen … !Wichtige Notiz – bei Abreise Brot und Backwaren in größeren Mengen mitnehmen!
Goa und Garreth machten sich auf irgendwo in diesem besinnlichen Dorf einige Pfeile zu erwerben, während der Stoßtrupp aus Lia, Durin, und Azazil sich zu Omer’s Abgebrannten Mühle begaben und soweit mir im Nachhinein berichtet wurde haben sie nach einiger Zeit und vollen Körpereinsatz einige der herabgestürzten Balken in der Mühle aus dem Weg geräumt welche eine Bodenluke blockierten. Die Luke führten wie nicht anders zu erwarten in das Kornlager der Mühle. Eigentlich soweit nichts außergewöhnliches an sich, bei genauerer Untersuchung der Säcke durch Durin wurde etwas unverhofft die leblose und blutgetränkte Leiche des Gehilfen Botolfs gefunden. Warum sich die Zentarim die mühe machen einen Lehrling zu töten diesen dann in einem Sack mit Korn zu verpacken und im Anschluss die gesamte Mühle abzufackeln ist vermutlich eine Frage die sich so ziemlich jedes halbwegs intelligente Wesen an dieser stelle fragen sollte.
Während Lia zurück kam um Nils zu informieren über den Fund und abzuholen damit die gefundene Leiche identifiziert werden konnte, hätte ich mir gewünscht das mir diese Information auch zugetragen worden wäre. Zumindest hätte es mir die Dinge erleichtert als etwas später unverhofft Omer und Botolf bei Nils und Rakners Haus auftauchten und freudig von ihrer geglückten Flucht berichten. Wären die beiden Kampferprobte Kämpfer gewesen hätte ich mir ja noch einreden können das sie es geschafft hätten sich aus der Gefangenschaft der Zhentarim zu befreien, aber ein Müller und sein kindlicher Gehilfe? Nie im Leben, also hörte ich in aller Ruhe zu wie sie ihre Geschichte Raknar, der Kommissarin der Noktil Geheimpolizei, auftischten. Als krönenden Abschluss wollten sie dann die Miliz der Stadt mobilisieren um das Versteck der Zhentarim anzugreifen. Noktil Miliz … ein paar einfältige Bauern mit Mistgabeln gegen Zhentarim … das die Miliz deutlich wiederbewaffnet und zu viel Gold hat um sich Waffenlizenzen zu kaufen musste ich erst später erfahren, was aber nicht heißt das die Miliz eine ernsthafte Gefahr für die Zhentarim gewesen wären.
Nachdem Omer und Botolf ihre Geschichte beendet hatten machten sie sich auf den Weg zu ihrer Mühle um die Schäden zu begutachten, das Nils gerade noch von seiner Visite bei der Mühle zurück kam und die beiden antraf schien ihn nur mäßig komisch vorzukommen da er doch gerade erst die Leiche von Botolf gesehen hatte. Als die beiden sich dann nach minimaler Unterhaltung mit Nils endlich auf den Weg machten, folgte ich ihnen in der bestmöglichen und unauffälligsten Art die es einem zwei Meter dreißig Hünen möglich war, einfach hinterher trottend. Bei der Mühle angekommen trafen sich dann Omer und Botolf zum ersten mal mit dem Rest der Gruppe, da diese im Vergleich zu mir vom Umstand wussten das Botolf nur noch Madenfraß war dauerte es nur wenige Augenblicke bis die beiden von der Gruppe umstellt waren und von Azazil zur rede gestellt wurden.
Ab diesem Moment ging eigentlich alles ziemlich schnell, da Azazil recht schnell der Geduldsfaden Riss, weil die Informationen nicht schnell genug sprudelten, schlitze er Omer mit einem Schwerthieb die Kehle auf in der irren anmahne das Botolf dann gesprächiger wäre. Aber anstatt das es ihm seine Zunge löste, wurde nur ein Schuss aus einer mini Armbrust gelöst welche Azazil ins Bein traf, der eigentliche Treffer war vermutlich nicht mehr als ein Mückenstich, aber zu seinem Pech war der Bolzen mit einem starken Gift getränkt, was man an diesem Punkt aber als glücklichen Umstand betrachten muss ist das der Sprit von Buer mit dem ich mich für diesen Tag vereinigt hatte sämtliche wirkenden Gifte in einem kleinen Umkreis unterdrückte. Für Botolf hingegen war es die letzte Aktion die er getätigt hat, mein Speer traf ihn mit solcher Wucht das er nicht einmal mehr in der Lage war sein ‚erneutes‘ ableben mit einem pieps zu kommentieren.
Was leider von den meisten von uns unbemerkt geblieben ist war das sich derweil von der Flussseite der Mühle einige Gestalten nährten und hätten uns vermutlich noch weit mehr überrascht wenn nicht eine Mieze mit roten Fell, eigentlich ja Lia in einer ihrer Tierformen, sie bemerkt hätte und uns nach einer kurzen Rückverwandlung gewarnt hätte. Während sich Omer langsam auf den Boden aus röchelt und Blut spuckt wurden wir durch den Trupp der sich nährte unter einem Pfeilhagel begraben, besonders beliebt als Ziel schien Azazil der recht schnell zu einem Stachelschwein mutierte. Lia machte sich derweil als ‚Vögelchen‘ auf den Weg Hilfe zu holen, und wir versuchten derweil die Angreifer die sich später als Zhentarim herausstellen so gut es geht abzuwehren, primär die Mühle als Deckung nutzend.
Das Kampfgeschehen an sich wirkte zum Anfang recht unvorteilhaft für uns, zwar konnte Azazil den Beschuss mit seinem Bogen eine Zeitlang erwidern, aber mangelte es ihm doch an Pfeilen. Unterdessen am anderen Ende der Mühle wehrte sich Durin mit Leibeskräften in einem Schlammloch zu versinken für welches wohl einer der Angreifer verantwortlich war, allerdings hat er die Rechnung ohne den Zwerg gemacht, wie ein anmutiges Reh, ein sehr dickes Exemplar, fing er an auf der Luft empor zu laufen und dabei einem der Angreifer, welcher sich auf einem der wenigen verblieben Balken der Mühle, in Luftiger Höhe eingenistet hatte einen ordentlich Schlag zu verpassen.
Durch die Deckung der Mühle geschützt mussten nun die Angreifer sich auf eine für sie eher unvorteilhafte Distanz zu uns begeben, welche von uns mit gnadenloser Effizienz dominiert wurde und in kürzester Zeit die meisten der Angreifer ins reich der Träume oder darüber hinaus ins Jenseits beförderte. Leider war es uns nicht möglich alle Angreifer auszuschalten so das sich einige zurückziehen konnten. Lia die mittlerweile schon auf dem Rückweg war, im Schlepptau Nils, Raknar und einige andere Freiwillige die sich bis an die Zähne bewaffnet hatten, um uns zur Hilfe zu kommen trafen erst ein um die überlebenden Angreifer in Gewahrsam zu nehmen.
Immerhin kam Lia gerade rechtzeitig um Azazil zu heilen, der das Pech hatte nun den Schützenden Bereich zu verlassen woraufhin die Auswirkungen des Giftet sofort in vollen Umfang zu wirken begann und nur eine Armlänge entfernt von Omer und Botolf zu Boden ging. Omer mittlerweile Bewusstlos aber dank einer minimalen Heilung erst mal stabil, lag neben seinem Gehilfen im Grün. Botolf hingegen Mausetot und soweit sich herausgestellt hat ein Doppelgänger, wie es auch Omer sein dürfte.
Im laufe des nächsten Tages stellte sich durch die Befragung des Doppelgängers Omers und der restlichen Zhentarim der perfide Plan heraus den sie sich für Noktil überlegt hatten. Sollte Noktil durch die Infiltration nicht nur soweit ruiniert werden das die Brot- und Backwaren Produktion einbricht und somit die Belieferung von anderer Stelle vorzugsweise aus einer Zhentarim kontrollierten Zone kommen, so hätte durch den eingriff auch ein größerer Teil von Cormyr mit vergifteten waren beliefert werden sollen. An diesem Punkt muss ich ernsthaft zugeben, hätte ich das gewusst ich hätte die Zhentarim erst nach der Auslieferung der Waren aufgehalten. Wäre es doch eine angemessene Rache für diesen bürokratischen Gold gierigen Verein gewesen der nicht nur seine Bürger sondern auch Fremde Gold nur dafür abpresst das sie Waffen zur Verteidigung oder für die Jagd mitführen. Als einzelne der Gefangenen leider frühzeitig abgelebt sind haben sich die restlichen sehr motiviert und kooperative gezeigt und uns sogar das Versteck ihrer Lagers verraten wo sie vorher nur unverständlich herum gestammelt haben.
Eigentlich wäre hier soweit unsere Aufgabe erledigt gewesen, die Einwohner Noktils zeigten sich überaus dankbar für unsere Hilfe gegen die Zhentarim und überreichten uns ihre Notstandskollekte, aber irgendwie hatten die meisten bei uns das Gefühl als ob sie noch nicht so richtig mit dem erreichten zufrieden waren. Es ging dabei gar nicht mal so sehr darum den Leuten zu helfen, sondern eher darum den Zhentarim eine Botschaft zu schicken das wir es nicht mögen von ihren Handlangern angegriffen zu werden. Da auch ein Trupp der Cormyr Pflaumen recht bald in Noktil eintraf war das die beste Gelegenheit einen Koordinierten Angriff auf das Versteck zu starten. Hätten sich die Staatstruppen nicht den halben Tag mit der Kontrolle von Waffenlizenzen vertrödelt hätten wir zum Mittagessen schon längst wieder in der Backstube sitzen können.
Endlich Abmarsch bereit setzen wir mit einem Floß auf die andere Flussseite über und machten uns auf den Weg zum Versteck der Zhentarim welches sie am Rand des Hullacg Waldes hatten, kommen wir jemals weg aus dieser Ecke? Ein paar vereinzelte Zhentarim Gruppe die uns auf dem Weg begegneten wurden kurzerhand von den Truppen und unserer Gruppe in Grund und Boden geprügelt ohne das sie nennenswerte Gegenwehr leisten konnten. Bei dem Versteck angekommen übernahmen Azazil, Lia, Durin und ich selbst, im bei sein der Spirits von Amon und Focalor, welche mir zu diesem Zeitpunkt als die geeigneten erschienen für den Höhlen Trip der vor uns lag. Zudem boten diese auch das maximal mögliche an Vernichtungspotenzial das hier nötig war um kurzen Prozess mit den Zhentarim zu machen, die Tatsache das der Einfluss den Focalors Spirit auf mich ausübte und mir die ganze Zeit Tränen das Gesicht herunterliefen war ein geringer Preis dafür das wir die dilettantischen Verteidigungslinien in dem Tunnel der zu den Köpfen der Bande führte wie lästige Insekten aus dem Weg fegten.
Alles was nicht durch Lia in Bärengestalt zu Hackfleisch verarbeitet oder durch Azazil und Durin ausgeweidet wurde, endete in einer Flammensäule, wurde von Blitzen erschlagen oder mit Blindheit gestraft durch die mir geliehenen Kräfte der Spirits. So erreichten wir praktisch Mühelos die Haupthöhle in der ein alter Mann gerade auf zu ruf des Kommandanten der Zhentarim Truppe raffgierig versuchte so viele Dokumente aufzusammeln wie er tragen konnte bevor sie sich durch den Fluchttunnel im hinteren Teil absetzen wollten. An diesem Punkt wurde die Sache doch ziemlich brenzelig. Der Kommandant der Zhentarim stellte sich im Vergleich zu der anderen Wache die noch da war als eine ziemlich harte Nuss heraus. Der alte, welcher praktisch schon in der Blüte der Arterienverkalkung stand, entpuppte sich als recht gefährlicher Elementarmagier. Viel die Zhentarim Wache doch recht zügig und ohne großes aufsehen durch die Bearbeitung durch Azazil, tauschten Durin und der Kommandant recht heftige Schläge gegenseitig aus, während ich den Magier mit Feuer und Blitz Einheizte bevor ich Durin zur Seite Sprang. Lia die sich ebenfalls auf den Magier stürzte wurde von diesem aber ebenfalls äußerst in Bedrängnis gebracht und durch seine Zauber sogar niedergestreckt, glücklicherweise war es nur durch eine Körperliche Überanstrengung.
Die Tatsache das der Magier auch einen Feuerball auf Durin geworfen hat, was der Kommandant daneben auch leidig abbekommen hat, wäre eigentlich der Augenblick gewesen wo man ruhig abwarten hätte können bis der Kommandant, nun Feuer und Flamme für seinen ‚Freund‘ diesen erst mal eigenhändig den Kopf abschlägt, tja wäre nicht Durin gewesen der mit einem gewaltigen Axthieb ihn so stark getroffen hätte das er nur noch wehleidig herum torkelte und mit seiner verblieben Kraft seinen Hass auf den Zwerg Ausdruck verlieh. Als dieser dann letztendlich alle vier von sich streckte und in seiner eigenen Blutlache ertrank hieß es einer für alle und alle gegen den Magier.
Azazil verpasste dem alten einen Schwächestrahl, durch mein zu tun wurde er zeitweise geblendet und obwohl der blinde alte Tattergreis zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr mehr darstelle und es eigentlich ein leichtes hätte sein müssen ihn auszuschalten hatte er mehr Glück als es ihm zustehen dürfte, schafften wir es doch praktisch alle uns bei dem letzten Sturm auf ihn alle selbst zu entwaffnen weil wir über den ganzen Müll, Stühle oder was an Leichen rumlag zu stolpern oder hängen zu bleiben. Die Schadenfreude die er vermutlich empfunden hat hielt aber nur wenige Momente bis er sein verdientes Schicksal bekam.
Kaum das der Kampf vorbei war hörten wir durch die Tunnel die Cormyr Pflaumen die sich daran machten nun das Versteck zu stürmen damit sie heldenhaft von ihren ruhmreichen taten berichten konnten wie sie die Zhentarim besiegt haben. Derweil kümmerte sich Azazil um Lia und Durin und ich untersuchten die Hohle und unsere jüngsten Opfer nach Dingen die uns vielleicht nützlich sein könnten. Auch konnten wir hier in dem Versteck den echten Müller Omer und auch den Verschollen Bogenausbilder Silvinius finden und befreien, zwar war Omer über den Verlust seiner Mühle und natürlich seines Gehilfen Botolf tief traurig aber auch überaus dankbar dafür das wir ihn befreit haben.
Zwar entspricht es nicht meiner Art Mitleid mit denjenigen die sich gegen mich stellen, aber der Umgang mit den Spirit die mir ihre Kräfte leihen verlangen nach einen Tribute. Auch wenn mir zu wider ist bedauern für unsere Gegner zu äußern, tröstet mich der Gedanke das dies nicht wegen ihnen sondern nur für das wohl wollen meines Spirit geschieht. So das im Rahmen dessen was mir an Bedauern möglich ist einige Worte zu dem Verlust dieser armen Seelen spreche, vermutlich dürfen einige unverfängliche Gebete aus den Schriften von Kelemvor hier ihre Dienste tun. Was ich aber am meisten bedauere ist das wir diese elenden Ratten nicht schneller nieder gemacht haben.
Wieder zurück in Noktil erholten wir uns erst mal von den Kampf und genossen die Versorgung durch die Leute mit Backwaren bis wir uns soweit erholt hatten das es Zeit war uns wieder auf den Weg zu machen, natürlich gut versorgt mit Proviant. Nils hat sich angeboten uns mit seinem Wagen den restlichen Weg bis nach Arabel zu fahren, als eine Art letzter Danke dafür das wir Noktil nun wohl gänzlich von den Zhentarim Problem befreit haben.
Auszug aus Fenners Tagebuch (The Legion of the Trusted)
Eine schnelle Entscheidung seitens Nasid´s und wir wurden durch Magie an den Ort versetzt an dem sich die Geflohenen vermutlich befinden würden.
Ein Zelt! Da standen wir, ein augenscheinlich Magiekundiger verließ gerade das Zelt als wir eintrafen. Er schien uns nicht bemerkt zu haben. Im Zelt befand sich ausser Nasid, Xhorgul, Arrat und mir nur noch ein Schlafender der anscheinend kurz vorher medizinisch versorgt worden war. Wir sahen uns alle an, ein wenig in Starre der Plötzlichkeit und Ungewissheit der Situation geschuldet.
Irgendwie hatten, denke ich, alle mit einer direkten Konfrontation gerechnet. Nun sah es aber so aus das ein stilles Vorgehen von Vorteil sein könnte da die Stärke bzw. Anzahl der Gegner noch ungewiss war. Also entschied ich dafür zu sorgen das es weiterhin ruhig bliebe und tötete den Schlafenden schnell und leise. Alle fühlten sich besser.
Was würde uns vor dem Zelt erwarten. Einer schaute vorsichtig aus dem Zelt und konnte in direkter Umgebung niemanden ausmachen. So verwandelte ich mich eine meiner natürlicheren Formen, einer den Menschen vertrauten Hunderasse, und ging nach draußen.
Dort war tatsächlich niemand. Es gab noch weitere Zelte, in einem schliefen einige Personen und in dem anderen gab Stimmen und reges treiben. Ich legte mich an einer unauffälligen Stelle ins Unterholz und behielt die Situation im Auge. Währenddessen meine drei Gefährten anscheinend mit der Schlachtplannung beschäftigt waren.
Plötzlich erschien Arrat vor dem Zelt und rief laut nach den Gegnern, sie sollen herauskommen und sich ergeben oder so.
Das versprach interessant zu werden.
Tatsächlich trat kurz danach der Magiekundige aus dem anderen Zelt. Ich war gespannt. Nach ein paar kurzen Worten schoß ein Blitz in Richtung Arrats. Gleichzeitig vernahm ich schon den mir vertrauten Geruch, der Magier hatte Angst, ich würde wohl liegen bleiben können. Auch Arrat schien das zu erkennen und teleportierte sich direkt vor den Gegner um die Sache persönlich mit ihm zu klären. Und da war es dann auch passiert, der Magier hatte sich eingenässt. Einen Augenblick später suchte er mit Hilfe eines Teleportationszaubers das Weite.
Kurz darauf traten auch die anderen Gefährten aus dem Zelt. Wie sich herausstellte waren in dem Zelt aus dem die Schlafgeräusche kamen tatsächlich nur schlafende bzw. verletzte. Von dort drohte keine Gefahr. In einem Weiteren Zelt befanden sich nur Vorräte.
So blieb nur das Zelt in dem es plötzlich sehr ruhig geworden war. Ich war mir ziemlich sicher das der Angstgeruch zugenommen hatte, obwohl das Zelt gut verschlossen war. Vielleicht bildete ich mir dies aber auch nur ein da das die übliche Reaktion auf das Auftreten von meinen Gefährten war.
Natürlich können auch in die enge Getriebene noch gefährlich sein und so entschieden wir uns es ihnen nicht all zu leicht zu machen. Einer würde vorne am Eingang rumnesteln, während die Anderen sich hinten einen zweiten Eingang schnitten.
Doch was war das, eine Art magische Barriere verhinderte das zerschneiden des Stoffes. Nun gut dann eben anders. Ich rief den anderen laut zu das wir das Zelt am besten in Brand stecken sollten. Der vertraute Geruch wurde wieder ein wenig stärker.
Plötzlich Vernahmen wir das bekannte Geräusch das immer entstand, wenn etwas wegteleportiert wurde. Na dass passte ja, die Gegner flohen kampflos. Wie sich kurz danach herausstellte hatten sie ihre Weibchen zurückgelassen, vermutlich dachten sie es handele sich um eine Art Balz- oder Revierkampf und als die jungen Rüden realisierten das sie unterlegen sein würden gaben sie auf und flohen. Nun denn, ich hatte kein Interesse an diesen kleinen Weibchen.
Allerdings könnte es auch sein das diese von mir aufgestellte These nicht ganz stimmt, irgendwie schienen Arrat und Xhorgul bestürzt zu sein ob des Anblicks der nackten und gefesselten Weibchen. Nasid wiederum, schien seiner Reaktion nach, die gleichen Schlüsse wie ich gezogen zu haben. Hmmmm……zwei zu zwei, naja, da ich doch schon oft falsch lag, entschied ich mich dafür dem Beispiel Arrats und Xhorgul´s zu folgen und begegnete den beiden Frauen mit Mitleid und half so gut es ging. Die anderen sahen sich um.
In einer Ecke des Zeltes war in einem Käfig eine kleines Wesen eingesperrt, irgendeine Absonderlichkeit des Waldes, vielleicht erschaffen, kaum intelligent und ohne Stimme. Es schien meine Verbundenheit zu Silvanus zu spüren und wollte nicht mehr von meiner Seite weichen. Ich ließ es gewähren, es wog nicht viel.
Wir entschieden uns das Zelt zu verlassen. Kaum draußen, schien sich eine Art stationärer Sturm zusammen zu brauen, ganz sicher nicht natürlichen Ursprungs. Plötzlich entlud sich der kleine Sturm, es wurde schlagartig Kalt und einigen größeren Hagelkörner vielen aus den kleinen Wolken, eine kühle Brise also. Allerdings waren die Weibchen immer noch fast nackt und schienen geschwächt, ihre weichen Körper würden sich bei einem solchen Wetter nicht wohl fühlen, daher nahm ich sie und brachte sie an einer nahen Felskante in Sicherheit.
War da wieder dieser Geruch?
Kurz darauf wurde klar das ein Gegner in der Nähe war, vermutlich ein Magier. Mittlerweile war auch Rylan mit der Kutsche und den Wachen eingetroffen. Irgendwo bei ihnen schlug ein Blitz ein. Schon wieder ein Blitz….. und dieser Geruch…..na klar, der Eingenässte! Er hatte anscheinend neuen Mut gefasst und versuchte, wie es häufiger vorkam, noch einmal mit gespielter Stärke und lautem Gebrüll zurückzukommen um sein Revier oder die Weibchen eventuell doch noch zurück zu erobern. Doch er war unerfahren und hatte die Windrichtung nicht mit bedacht, und so nahm jeder von uns deutlich den Angstgeruch war. Dafür würde ich wohl nicht aufstehen müssen. Ich deckte die beiden Weibchen zu, sie schienen zu frieren.
Ich wechselte in eine natürlichere Gestalt, da mir so das entspannen immer deutlich einfacher viel. Zu einem Kampf würde es mit diesen Gegnern hier ja nicht mehr kommen.
Xhorgul schien es ähnlich zu sehen und hielt sich so gut es ging aus den Kampfhandlugen raus. Die anderen Drei spielten noch ein wenig mit der Beute. Bis auch sie genug hatten. Ein Gegner starb der andere konnte wieder mit Hilfe von Magie fliehen.
Randnotitz:
Also ich weiß nicht, ich werde mich später mal bei Xhorgul erkundigen müssen. Es erwähnte mal das es sowas wie spezialisierte Magier gäbe, Kampfmagier, Beschwörer, Schutzmagier und so weiter.
Kampfmagier so hieß es konnten gut Kämpfen und Schadenszauber wirken, Beschwörer konnte viele magische Kreaturen zu Hilfe rufen…. und so weiter eben.
Tja, und die beiden auf die wir heute getroffen sind konnten halt besonders gut….. Fliehen.
Ich glaube ich weiß um was für eine Art Magier es sich bei den beiden gehandelt haben muss, ich tippe auf „Fluchtmagier“.
Nur Logisch.
Ich denke so langsam bekomme ich den dreh raus.
Wir hielten es auf Grund des unsteten Wetters besser das sich die Weibchen etwas anzogen. Ich blieb sicherheitshalber bei ihnen als sie sich sich ins Zelt begaben um sich dort ein paar Sachen zusammen zu suchen.
Plötzlich wirkt Magie! Und zwar auf das gesamte Zelt, es stand wieder ein Teleportationszauber an. Der Zelteingang schloß sich und die Magie wirkte.
Ich war plötzlich allein mit den zwei Weibchen an einen anderen Ort teleportiert worden.
Nun konnte es doch noch mal zu einem guten Kampf kommen, immerhin könnte sich ein etwaiger Gegner nun im Vorteil wägen.
Ich fragte die beiden Weibchen ob sie beschützt werden wollten, sie bestätigten das. Sehr gut so würde der bevorstehende Kampf noch ein wenig ausgeglichener, ich würde mich auch noch um zwei hilflose Frauen kümmern müssen.
Ich hoffte nur das es nicht wieder diese Fluchtmagier waren oder die geflüchteten Reste ihres Rudels.
Doch es geschah nichts, das Zelt stand in einem leeren Gebäude. Wie sich herausstellte in einer der größeren Städte in der Nähe.
Ich übergab die beiden Frauen der Obhut der Wache. Ich schlug ein wenig Zeit tot und überlegte was meine Gefährten taten. Wie so oft löste sich das Problem von allein, denn kurze Zeit später trafen diese, mit der Kutsche beim Wachhaus ein.
Alle wieder vereint.
Der Kommandant schlug dann noch irgendeinen Handel vor… keine Ahnung um was es ging. Anscheinend brauchte man unsere Hilfe und da es eventuell im Zusammenhang mit der versklavten Familie von Arrat stand gingen wir darauf ein.
Lo Pan, Findling und Stahlauge stehen geschockt vor dem toten Holzi und der toten Betsy.
Sämtliche bemühungen Findlings Adler loszuschicken und selbst den fliehenden Mörder zu suchen bleiben vergebens.
Tirza ist des Anblicks wegen oder aus einem anderen Grund schnell wieder verschwunden.
Während Stahlauge ein Lied für den toten Summt und ihm die Augen schließt, herscht sonst betretenes schweigen.
Erst danach untersuchen die drei die Leichen nach der Todesursache, schauen ob es magische Spuren gibt und ob irgendetwas von Holzis habseligkeiten fehlt.
Trotz intensiver bemühungen kommt jedoch nichts zutage und schlussendlich geben sie auf und entschließen im Waukeen Tempel bescheid zu sagen.
Also Bewacht Stahlauge den Toten, während Lo Pan zum Waukeen Tempel läuft und dort niemand anderen Trifft als den früheren gefährten Ireal, welcher sich schnell bereit erklärt mit zu kommen und sich des Toten anzunehmen.
Kurz drücken Lo Pan Ireal aus wie froh sie sind, dass er noch auf dieser Ebene Weilt, aber Holzis Tod drückt die Stimmung und schnell wechselt das Thema zu aktuelleren Ereignissen.
Stahlauge gibt vorerst Lo Pan Holzis verbleibende besitztümer und schleppt gemeinsam mit Ireal und Findling die beiden toten zum Tempel.
Auf dem Weg fragt Stahlauge Ireal, ob dieser es wohl vermag mit den toten zu sprechen, was Ireal jedoch mit der Anmerkung, auf die nekromantische Natur dieses Spruches verneint.
Als dann Lo Pan und Stahlauge über die bester Art einen Toten zu ehren und wie man diese beisetzen sollte, sagt Stahlauge, dass es unverantwortlich wäre in kleinen dörfern und Siedlungen die toten einfach zu vergraben ohne entsprechende vorkehrungen, diese gegen Nekromantie zu schützen und jedem dahergelaufenen Nekromanten eine Goldgrube zu bescheren.
Lo Pan interpretiert Stahlauges Aussage so, als ob Nekromanten nun wahrlich in jedem Dorf umherlaufen und schnappt sich den nächsten Einwohner von Nesmé und fragt:
„Seid ihr ein Totenbeschwörer? Wir müssen unbedingt mit einem Toten sprechen!“
Dieser wiederum lässt entgeistert seinen fast leeren Bierkrug fallen und stammelt nur unverständlich soetwas wie:
„Wa… was??“ und „Ich muss unbedingt mit dem trinken aufhören…“.
Als Lo Pan, Findling und Stahlauge Ireal in die Diskussion mit aufnehmen, was wohl mit Holzi passiert sein könnte ist dessen allerbeste Idee, dass es sich um einen Illithiden handeln könnte und erzählt auch, dass diese im Volksmund Gedankenschinder genannt werden.
Schließlich gibt es eine ordentliche beerdigung für Franz Josef und Betsy auf dem Friedhof, inklusive ordentlicher Zeremonien gegen Nekromantie und allem was Ireal un den Ortsansässigen Klerikern zu einer Menschenbestattung dazugehört.
Nach all dem begaben sich Lo Pan und Stahlauge endlich zum Rathaus, wo sie ja schon hin wollten, bevor das alles mit Holzi passierte, während Findling sich in der Stadt umsah.
Dort empfing sie ein Schreiber, bei welchem sie Auskunft über Belethor erhielten, dieser sei momentan nicht in der Stadt zugegen und nach einigem hin und her erreichten sie, dass er eine Nachricht aufnahm, welche er an Belethor weitervermitteln würde.
Stahlauge versuchte im zu erklären, dass Lo Pans Familie ein geschäft mit Belethor abgeschlossen hätte, zu dem es noch einige wichtige Dinge zu regeln gäbe.
Das wollte er Stahlauge allerdings nicht ganz abkaufen und fragte weiter nach der Art des Geschäftes, welches Lo Pan dann genauer ausführte.
Die goldene Drachenstatue, dessen Schwanz Belethor damals erkauft hat, ein wahrlich seltsames Geschäft, führe ihn in die Stadt, da er dieses Familienerbstück noch einmal in seiner gänze sehen möchte und daher mit Belethor eine übereinkunft treffen möchte den Schwanz zurückzuerlangen.
Ein vermeintlich guter Plan um zwischen den Zeilen Belethor mitzuteilen, dass die Gruppe im Besitz der Wertvollen Drachenstatue sind, welche er sicher zurückhaben möchte.
Stahlauge fragte noch ob man das Rathaus, insbesondere den ersten Stock besichtigen könnte, aber es gab keine Führungen und Besichtigungstermine und auch sonst dürfe man nur in den ersten Stock, wenn man einen Termin hätte.
Die Frage allerdings wer denn das Büro ganz hinten Links hätte und ob man bei diesem Herren einen kurzfristig Termin machen könnte, konnte der Schreiber nicht beantworten und dann wurde es den beiden Helden zu doof und sie verließen das Rathaus mit dem Tipp, man könne im Hafen gut Geld verdienen.
Irgendwie hatte Ireal noch dort wo sie Holzi gefunden hatten erwähnt, dass man aber in einer Taverne ganz in der nähe (zum Tanzenden Schwein?) heute Abend sehr gut mit seinen Fäusten Geld verdienen könnte und so hatten sie keine große Lust sich im Hafen abzurackern, kauften sich einfach zwei große Krüge starkes Zwergenbier, sowie eine große Haxe für unterwegs und begaben sich zum Hafen um einfach nur einmal zuzuschauen wie die anderen Arbeiten und den Tag zu genießen.
Gegen Abend brachten sie Die Biergläser zurück zur Fackel, sammelten Findling ein und begaben sich zu der anderen Taverne.
Ein kurzer Gespräch mit dem Wirt, bei dem Bier bestellt wurde und nach dem Geld verdienen gefragt wurde ergab nur, dass jeder, der teilnehmen wolle, 20 Goldstücke zahlen müsste und alles andere erst später verraten wird.
Nach einigem spekulieren, was das wohl alles bedeuten könnte, entschloss sich Stahlauge zuerst und bald darauf auch die anderen beiden die 20 Goldstücke zu investieren.
Ca. einen Sanduhrdurchlauf später kam dann eine Bedienung, welche die drei Helden in den Keller führte.
Dort mussten sie, während sie einen ersten Blick auf eine Art kleine Arena erhaschten, sämtliche Ausrüstung ablegen und den Regeln zustimmen.
Gekämpft wurde nur mit Fäusten und Füßen, ohne Ausrüstung und ohne Magie. 8 Teilnehmer würden in einem Turnier gegeneinander antreten, die Startaufstellungen werden ausgelost und gekämpft wird immer ein „best of 3″/“first to two“, das heißt wer als erstes seinen Gegner zweimal besigt hat, kommt eine Runde weiter. Dazu wurden Wetten auf Einzelsiege und auf den Gesamtsieg angenommen.
So kam es, dass in der ersten Runde:
Lo Pan gegen eine(n) ? (vergessen),
Findling gegen einen Halbork
Stahlauge gegen einen Zwergen
und eine Elfe gegen einen sehr sehr groß wirkenden Menschen (oder vielleicht einfach doch eine andere Rasse?) antraten.
Findling began wagemutig Geld auf den Gesamtsieg für Stahlauge zu setzen und Stahlauge und Lo Pan diskutierten, ob sie Geld auf Lo Pans ersten kampf setzen sollten.
Als Stahlauge Lo Pan endlich dazu überredet hatte mit ihm ihren ganzen Besitz zu verwetten und er gerade das Geld setzen wollte, während Lo Pan schon in den Ring musste erfuhr Stahlauge allerdings von den ihn nichtzufriedenstellenden quoten (1/1.5) und brach alles ab.
Stahlauge bekam allerdings gegen seinen zwergengegner quoten von 1/5 und die beiden wetteten 100 Goldstücke auf Stahlauge, welche sie mit viel können und etwas Glück von Stahlauge auch erfolgreich vermehren konnten.
Während Lo Pan und Stahlauge und Findling ihre erste Runde mit einer Niederlage und 2 siegen erfolgreich beenden konnten, verlor Findling 1 zu 2 und die sehr sehr geschickte Elfe setzte sich problemlos ohne einen Gegentreffer zu kassieren gegen ihren Gegner durch.
Lo Pan konnte weder während seiner eigenen Kämpfe, noch während der der anderen sein Mundwerk im Zaum halten und tätigte die eine oder andere Wette, bei er das meiste der erheblichen vorigen Wetteinnahmen wieder verlor.
In der zweiten Runde traf Lo Pan auf die Elfe, auf welche Stahlauge schweren herzens Geld setzte. Sie besiegte ihn problemlos und kostete Lo Pan nicht nur sehr viel Stolz sondern auch weitere Wettgelder.
Stahlauge traf auf den Halbork, welchen er mit viel weniger Problemen besiegen konnte, als den Zwerg zuvor, während Findling spätestens jetzt, die etwas seltsamen Wettkonditionen inklusive ihrer sehr offensichtlichen Probleme auffielen.
Zur letzten Runde nutzten sie schließlich die eklatanten Probleme in den Wettquoten aus. Es gab eine quote von 1 zu 5 für beide Teilnehmer, wenn man also sein Geld gleichmäßig auf beide Teilnehmer verwettete bekam man in jedem Fall den zweieinhalbfachen Wetteinsatz heraus.
Die Elfe erwies sich auch für Stahlauge als fast nicht zu treffen und teilte selbst solch schnelle und Harte Schlaghagel aus, dass Stahlauge selbst unter Einsatz aller Fertigkeiten keine Chance fand sie zu bezwingen.
Als wirklich jede Hoffnung vorbei schien und er kurz davor war zu Boden zu gehen, änderte er jedoch seine Taktik und ergriff sie und war drauf und dran sie aus dem Ring zu tragen und den Kampf dennoch zu gewinnen, aber sie entwand sich ganze 3 mal wieder aus seinem Griff.
Stahlauge erkannte, dass er auch im nächsten Kampf der technisch schlicht unterlegene war, setzte alles erworbene Gold auf die Elfe und versuchte sich erneut mit einer Mixtur aus kraftvollen angriffen und Versuchen sie zu ergreifen und mit ihr zu ringen, doch viel schneller noch als in der Runde zuvor bezwang ihn die Elfe und schlug ihn ohnmächtig.
Sie hatte scheinbar keine Geduld um zu warten, bis er wieder zu sich kam und heilte ihn unter aufopferung ihrer eigenen Gesundheit von seiner Erschöpfung, wodurch tiefe Narben auf ihren Armen zum Vorschein kamen.
Für ein paar wenige Sätze redete Sie mit Stahlauge, sie zollten sich gegenseitig Respekt für die erbrachte Leistung, und sie erzählte ihm, dass sie ein Leben voll von Enthaltsamkeit und ohne materiellen Besitz führte, weswegen sie auch auf die Belohnung für den erstplatzierten verzichte, welche demnach ihm zustanden. Als sie ging, bevor sie ihre Kleidung anlegte beschauten alle nochmals die Tattowierungen, welche von ihren Armen über den ganzen Rücken gingen und scheinbar alle mit einer ganz bestimmten Gottheit zu tun hatten.
Stahlauge bekam tatsächlich zwei magische Gegenstände ausgehändigt (Belt of healing, Skin of Ectoplasma) und spendierte eine feucht fröhlich ausgelassenen Abend in der Taverne, bevor sich alle drei zum schlafen in die Fackel zurückzogen.
————–
500EP für alle anwesenden Charaktere
Wetteinnahmen insgesamt:
Lo Pan +20 GP
Findling +1 560 GP
Stahlauge +12 000 GP
Ich bin mir nicht mehr ganz ganz sicher wer mit wem in der ersten Runde gruppiert war und wer der 8te Teilnehmer war?
Editiere ich gerne nach, sobald mich jemand erinnert.
Es wäre ein guter Plan gewesen (Legion of the Trusted)
„hayya-khatwa“ ..und da waren sie. Nasid liebt den Rausch der Magie, wenn sie ihn über Meilen bloß entlang seiner Absicht durch den Astralraum schleudert. Dabei war Westgate sicherlich nicht seine Lieblingsrichtung. Tatsächlich eher das Gegenteil. Sklaven waren ok, aber diese Piraten, Diebe, Halsabschneider und sogar Vampire durch alle Gesellschaftsschichten hatten ihm damals ernsthaft zu schaffen gemacht. Tahan – Hundesöhne alle samt. Besser die verrammelte Tür des Schlafgemaches nur mit einigen ernsthaft guten aktiven Schutzzaubern zu verlassen. Er hatte die Stadt damals aus eben diesen Gründen verlassen, sobald er hatte, was er wollte und sich nicht weiter darum gekümmert, wie sich die Menschen dieserorts zugrunde richteten. Für die hilflosen, guten Seelen unter ihnen tat es ihm Leid, auch für die Kinder, die unschuldig in diesen Sauhaufen geboren wurden. Doch Savras Ruf hatte vorrang, irgendein Paladin würde sich der Sache bestimmt irgendwann annehmen und die Stadt dem Erdboden gleich machen.
Er hatte gut gezielt und alle zur beabsichtigten Stelle gebracht. Eine Hügelkuppe südlich des Weges, die guten Überblick versprach und nicht weit von einigen Häusern entfernt, noch vor Tesir. Was er seinen Gefährten nicht erzählt hatte war, weshalb er sich gerade an diesen Ort so gut erinnern konnte. Ihr Name war Sheyna gewesen, eine Sklavin aus Sembia. Vermutlich stammte sie oder ihre ursprüngliche Familie aus einem der Küstenorte und wurde bei einem nächtlichen Piratenüberfall geklaut und versklavt. Er verstand ihren starken Dialekt nicht und sie kaum den seinen. Nicht, dass Worte zwischen ihnen so wichtig gewesen wären. Sie gehörte Olun Fjördson, einem Händler, dessen Karavane nach Westgate sich Nasid angeschlossen hatte. Der Mann war Geschäftsmann durch und durch, was Nasid bewunderte, wie er es bei seinem Vater stets bewundert hatte. Er wollte viel zu viel für Shenya, als dass ein Kauf in Frage gekommen wäre, doch für eine immernoch stattliche Stange Gold, durfte Nasid sie während ihrer Reise bei sich haben. Er hatte nie etwas für die Brutalität übrig, die manche Menschen den Sklaven antun, doch Sklaverei selbst hatte er nie hinterfragt, wo sie doch das normalste der Welt war, wo er aufgewachsen war. Shenya befreien oder so etwas klassisch heldenhaftes kam ihm daher nicht in den Sinn. Geschäft war Geschäft, da war er ein Ehrenmann. Dennoch versicherte er dem Händler, würde er ab und an magisch nach ihr sehen und wenn dieser sie nicht gut behandelte, würde er es bitter bereuen. Doch zurück zur Gegenwart.
Nasid ist der einzige, der einige Schutzzauber auf sich legt und dann die Strukturen ihrer Magie durch die Zeit verflechtet, um sie anhaltender zu machen. Soweit er es beurteilen kann, ist er auch der einzige hier mit altem Körper, auch wenn der Zwerg und die beiden Elfen ihm bestimmt Jahrzehnte voraus haben, so ist ihr Fleisch noch so fit, wie seines vor der Bestrafung war. Die anderen kümmern sich kaum darum, nur Fenner, der Halborc schielt immer wieder auf Nasids Füße, die fortan den Boden nurnoch scheinbar berühren, während sie von jawwi- khatwa rimal, der Magie des Wüstensandes bewegt werden. Schweigend marschieren ist ihm nicht zuwider, doch mit so neuen Weggefährten gilt es einiges zu besprechen, wenn man in die gefährlicheste Stadt innerhalb der nächsten hundert Meilen möchte. Die Beschreibung der Kampfstrategie der Truppe lässt Nasid sprachlos. Es klingt ein wenig wie „jeder rennt möglichst schnell auf den Gegner zu, der Kleriker zuerst.“ Wie konnt der Trupp mit so viel Unorganisiertheit bloß so viel Ansehen bei den Zwergen erreicht haben, die doch bekannt für ihre brillianten Taktiken sind. Ausgerechnet Fenner ist es, der beschreibt, dass er oft erst wartet, die Situation mustert und dann eingreift. Wie auf Befehl des Schicksals sehen sie, wie eine ihnen entgegenkommende Kutsche unten bei den paar Bauernhäusern von dunklen Gestalten überfallen wird. Lyari reißt Xhorgul mit auf seine Rieseneule und sie sausen im Sturzflug dem Kampfplatz entgegen. Die anderen verfallen in Laufschritt, während Fenner irgendwie ungeschickt seinen Bogen spannt. Xhorgul teilt böse aus, das sieht Nasid sogar auf die Entfernung und als Arat einen Feuerball wirft, ist der Ausgang der Schlacht besiegelt. Völlig unerwartet jedoch wird der offensichtliche Hauptmann von einem wirbelnden Luftflirren – im nachhinein wurde klar, dass es sich um ein Luftelementar handelt – in die Höhe gerissen und verschwindet zwischen den Wolken. Zwei der Diebe können gefangen genommen werden und die Wachmänner werden zur Rede gestellt. Rylan und Xhorgul durchsuchen die Häuser und befreien die Gefangenen Bewohner… nein. Rylan befreit die Bewohner und Xhorgul kommt stolz mit einem gefundenen Beutel Salz aus der anderen Hütte, den er den Bewohnern abkauft. Das Salz dieser Region muss etwas besonderes sein. Wachsamkeit gegenüber dem Himmel ist anfangs das wichtigste, doch das Elementar scheint nicht zurück zu kommen. Sergant Fetherbe, einer der führenden Wächter Tesirs wurde also entführt. Aus einem ins Bein geschossenen Dieb, bekommt Arat heraus, dass er Ladislav heißt und zu den Astorian gehört, einer Diebesorganisation die in Tesir agieren und mit den Night Masks aus Westgate zusammenarbeiten. Ihr Plan war gewesen, durch den Überfall Lord Dolo aus Tesir zu schaden. Mist. Nun ist die Frage, wie die Diebe untereinander vernetzt sind. Hatten sie sich gerade auf die falsche Seite geschlagen? Wenn jemand in Westgate schnell Sklaven auftreiben kann, dann die Night Masks, während Tesir in diesem Fall wohl eher ein schwacher verbündeter ist. Nasid achtet krampfhaft darauf, dass die Diebe sein Gesicht nicht zu sehen kriegen, um irgendwelche Trümpfe im Ärmel zu behalten. Nach ethlichem hin und her werden die Diebe auf die Kutsche gebunden und sie alle fahren zusammen Richtung Tesir. Arats Drache ermöglicht unterwegs eine lautlos-telepathische, doch dadurch umständliche Kommunikation. Fenner hat den Dieben bereits einen Köder ausgelegt und von Zwietracht in der Gruppe erzählt und dass er selber die Sklavinnen haben vorher finden möchte. Der Plan wird weiter gesponnen, soweit, die Kutsche in einen künstlichen Hinterhalt zu führen, wo Fenner die Diebe retten kann, um dann die Informationen in Westgate zu sammeln und Arats Verwandte vielleicht gleich zu kaufen. Der Plan ist gut, doch als einer nach oben zu den Wachen schaut, sehen sie, dass beide Diebe trotz ihrer Fesseln spurlos verschwunden sind. Völlig unmöglich, ohne Magie. Jetzt muss schnell gehandelt werden, damit nicht alle Pläne dahin sind. Wenn die Diebe zu viel ausplaudern, oder wer auch immer sie befreit hat, zu viel gesehen hat, würde der Trupp wie Vogelfrei durch Westgate spazieren. Blut eines geflohenen Diebes an einer Waffe. Das muss reichen. Nasid ruft in aller Eile Savras um seine Gabe an, den iitzalatan-hayyaruya, das weite Sehen. Und durch den Kristallspiegel aus seiner Heimat erblickt Nasid den angeschossenen Dieb, die Beine bereits verbunden. Die Rettung muss also schon ein wenig zurück liegen. Nasid prägt sich den Ort mit so vielen Details wie möglich ein, um auch magisch seinen Weg dorther zu finden. Als eine andere Gestalt hereinkommt. Sie sieht einheimisch aus, doch trägt sie weder das Zeichen der Diebe, noch sieht sie aus wie ein klassischer Halsabschneider. Mehr wie ein Magier. Durch den Zeltspalt blickt Nasid auf Ruinen, vermutlich einige der Ruinen, welche Tesir umgeben. Es bleibt nicht viel Zeit zum nachdenken. Eine Hand voll warnender Worte an seine Gefährten, dann wirkt er ein letztes mögliches mal an diesem Tag den hayya-khatwa, eine Flucht ist somit ausgeschlossen und nimmt die drei seiner Reisegefährten mit sich, die er am schnellsten berühren kann. Die Magie saugt sie auf und wirft sie Richtung Zelt.
Abenteuertreffpunkt zur Fackel (The Grey Guardians & The Uncontrollables)
Die Taverne, zur Fackel, füllte sich wie jeden Abend, auch am 1. Eleasis 1382, so langsam mit Gästen. Erwähnt sei hier, das sie sehr beliebt war bei vielen Abenteurern die Expeditionen in das nahegelegene Moor starteten, oder aber weiter gen Norden zogen, da man hier einige überlebenswichtige Informationen erhielt. An diesem Abend waren es die beiden Abenteuergruppen: The Grey Guardians und The Uncontrollables die sich Wirtsraum versammelt hatten, aber auch einige Bewohner aus Nesmé genossen die besondere Atmosphere, die diese Taverne versprühte. Bis zu den Zeipunkt jedenfalls, wo plötzlich am Tisch der Uncontrollables, ein Elf in sein Essen kippte. Dann ging alles sehr schnell. Nach der Stadtwache wurde gerufen, die von den Zinnen, die Treppe herunter trampelte und eine Frau, mit dem Namen Tessarin sich kurz den Gäste sich vorstellte, den Ermordeten genau in Augenschein nahm und kurz entschlossen die Taverne und deren Gäste unter Hausarest stellte. Mit der Begründung der Mörder sei noch unter den Gästen verliess sie die Taverne und einige Wachen blieben an den beiden Türen zurück.
Srisira handelte als Erste und stellte sehr schnell fest das Aramil durch ein besonders Schlangengift, welches hier in der Gegend nicht auffindbar war, ermordet worden war.
The Grey Guardians:
Es war der Abend eines langen Tages in Nesmé, als sich unsere Helden in der Taverne zur Fackel trafen um gemeinsam zu speisen und die nächsten Schritte zu planen, um den Sammler zu finden. Das dämmerige Fackellicht sorgte für eine gemütliche Atmosphäre beim gemeinsamen Abendessen, als eine Hand auf die Schulter von Vrinn fasste. Die Gruppe sah auf und wunderten sich, wie die Orkin den Weg nach Nesmé geschafft hat, nur um fest zu stellen, dass es die Zwillingsschwester der Barbarin ist, welche sie für einige Zeit begleitet hatte. Doch die Kriegerin war nicht alleine. In ihrer Begleitung war noch eine Mondelfe, welche auf den Namen Findling hörte. Nach der kurzen Vorstellung bemerkten Vrinn und Juraag, wie die Orkin heißt, dass sie das selbe Ziel haben und den selben Mann suchen und so beschloss die Kriegerin, dass sie Vrinn erneut begleiten wird, um seinen Rücken zu decken.
Es verging noch einige Zeit, als Holzi und Tirza sich auf das Zimmer des alten Mannes gehen wollten, um gemeinsam für den Bardenwettstreit zu üben. Doch in dem Moment fiel am Nachbartisch der Kopf eines Elfen tot ins Essen und ehe sie sich versahen, war die Taverne von Stadtwachen abgeriegelt und die Helden vom Nachbartisch waren mit der Aufgabe betraut, die Ursachen des Totes heraus zu finden.
Wird noch ausformuliert:
– Stahlauge bietet seine Hilfe an und findet ebenso die Todesursache
bei einer Befragung in einer Zone der Wahrheit, keine weiteren Erkenntnisse
– Tirza und Holzi sorgen für Musik
– Ein Gast, Halb-Ork, Greift Findling kurz an
– Vrinn versucht bei ihm Ärger zu provozieren
– Was nicht funktioniert, aber Lo Pan glaubt es
– Wird alles von einem Halbling betrachtet
– Als dieser kurz sein Platz verlässt, verliert er ein Ring mit dem Zeichen einer doppelten Schlange
– Vom Halbling sagt man, dass er Schuster sei
– Adler von Findling bemerkt zwei Halbelfen, welche sich verdächtig unterhalten
– Vrinn versucht mit denen ins Gespräch zu kommen
– bekommt auch ein paar Infos, dass die Halbelfen u.a. zu einem Drachenkult gehören
– Aber keine weiteren Informationen über seine Zielperson und dem Mord an dem Elfen
– Dann versucht er mit dem Halbling zu reden
– Denkt, dass er zu dem Sammler gehört
– bekommt aber keine überzeugenden Aussagen
– Betsy, Schwein von Holzi, versucht Tür zu zerstören
– Zusammen mit Tirza versucht er die Taverne zu verlassen
– In der Zwischenzeit wird Tirza ein Zettel zugesteckt, wo sie als Täterin dar gestellt wird
– Verdacht fällt auf den Halbling, der aber alles bestreitet
– es dann später am Abend wird,
– Vrinn verfolgt den Schuster
– In einer Gasse will er mit ihm reden
– Halbling sticht zu und es kommt zu einem kurzen Kampf, wo der Halbling verletzt wird
– Halbling verschwindet und Vrinn verliert seine Spur
– Am nächsten morgen geht er zum Laden vom Schuster und findet das Haus leer vor
– Die anderen gehen zu Tassarian wegen Informationen
– Werden auf einen Namen verwiesen, der zum sammler gehören soll
– brechen dann auf um diese person zu finden
– Betsy rennt durch und in einer Seitengasse werden Betsy und Holzi ermordet.
(@ Guardians. sollte ich was vergessen haben, dann bitte bescheid sagen)
Kommentare