Die Schlacht über den Wolken – Teil II (Cult of the Damned)
Auf dem Luftschiff gingen alle ihren üblichem Treiben nach. Schiffsmatrosen putzten das Deck, der Schmied hämmerte auf Stahl, der Koch kochte etwas Leckeres und die Abenteuergruppe ging ersteinmal shoppen.. Thimbré organisierte sich vom Schreiner und vom Alchimisten Bomben und Bombenhalterung. Noch dazu ließ er sich vom Schneider einen Fallschirm anfertigen, nur um auf Nummer sicher zu gehen. Jorax gab dem Schreiner einen Auftrag eine Trainingspuppe anzufertigen, an der er jederzeit üben könne.
Als Linto und Thimbré oben auf Deck waren, versuchte der braune Wanderer vergebens den Elfenmagier über Board zu schubsen, um dessen Falschirm zu testen. Doch es wollte ihm irgendwie nicht gelingen da er sich ein wenig tollpatschig anstellte. Als Thimbré freiwillig über Board sprang, staunte Linto nicht schlecht, den damit hatte er am allerwenigsten gerechnet. Was Linto nicht wusste, sowie viele andere Menschen seines Schlages, war, das einige Magier anscheinend fliegen konnten. Doch bevor Thimbré den Zauber des Fliegens wirken konnte, befand er sich in einer Art Schutzblase des Schiffes, die alles was über Board fiel auffing und langsam zum Heck des Schiffs beförderte. Als Jemand „Mann über Board“ rief, zögerte Jorax nicht lange und sprang Thimbé hinterher um ihn mit einem Seil zu retten. doch leider war dieses Seil garnicht am Schiff festgemacht, und als Amara dies bemerkte, versuchte sie vergebens das Seil festzuhalten. Zu guter letzt wurden der Zwerg und der Magier zum hinteren Teil des Schiffes befördert, wo sie wieder an Board kommen konnten.
Der braune Wanderer wunderte sich über den Kapitän des Luftschiffs, den dieser ließ sich nur selten blicken. Er besorgte sich ein paar Werkzeuge und bohrte ein Guckloch in die Holzwand zur Kapitänskajüte. Doch die Bohrungen stoppten ruckartig, da der Bohrer immer wieder auf eine Metallplatte stieß welche anscheinend die Kapitätskajüte umschloss.
Als Linto ein wenig mit dem Kapitän quasselte um ihn abzulenken, schlüpfte Amara in die Kapitänskajüte um sich dort ein wenig umzusehen. Sie entdeckte zwei Wächter in voller Rüstung, die sie auch bemerkten und auf Amara zu kamen. Doch Sie machte sich schleunigst aus dem Staub und ließ die Gefahr hinter sich.
Plötzlich entdeckte ein Matrose ein anderes Schiff vorraus. Es steuerte direkt auf sie zu und machte sich zum Angriff beriet. Lila Stahlen blitzen vom angreifenden Piratenschiff herüber und machten höllischen Lärm als sie auf die Schutzblase des eigenen Luftschiff aufprallten. Die Schutzblase erhellte sich immer wieder wie explodierende Blitze und die Luft knisterte und knallte vor starker elektrischer Aufladung. Nach mehreren Einschlägen gab die Schutzblase des Schiffs nach und einige Strahlen trafen nun das Schiff. Der Kaitän gab schnelle Befehle an seine Crew und als er in Schußreichweite des Piratenschiffs war, feuerte er ebenfalls Lila Strahlen auf die Gegner ab. Die Mannschaft schleuderte große Balistenbolzen ab und diese trafen ebenfalls den Schutzschild der Piraten bis der Schild zusammen brach. Ein Katapultgeschoss schmetterte, aus nächster Nähe, so hart gegen das Piratenschiff, dass überall große Schiffsteile durch die Luft flogen. Alle machten sich aufs Entern der Piraten bereit und auf einen gewaltigen Kampf zwischen den Wolken.
Die Piraten waren allesamt Frauen und griffen mit Nah-, und Fernkampfwaffen an. Linto und Amara schossen ununterbrochen und töteten einen Angreifer nach dem Anderen. Thimbrè zauberte ein gewaltiges Spinnennetz auf das Deck der Angreifer, um das Übersetzen der Piraten zu verlangsamen. Kurz darauf trafen ihn mehrere Pfeile und er sackte vor Schmerzen zusammen und war bewußtlos. Jorax hielt sich oben im Krähennest auf und wehrte einige Pfeile ab. Er sprang von Mast zu Mast und gelangte ins gegnerische Krähennest, wo er ersteinmal aufräumte.
Die Mannschaft kämpfte im Nahkampf unerbittlich weiter, der Kapitän feuerte weiterhin Lila Strahlen aufs gegnerische Schiff und brachte einen der Maste zu Fall. Teerax flog in seiner vollen Größe über das Piratenschiff und verängstigte somit viele der Piraten. Die Crew schaffte es schnell den Angriff der Piraten unter Kontrolle zu bekommen und einen Gegenangriff zu starten. Jorax sprang von einem Krähennest ins andere, verprügelte dort die verwunderten Frauen und schaltete somit die dortigen Bogenschützen aus. Linto und Amara schossen weiterhin und trafen wie immer zielgenau. Thimbrè erwachte gerade rechtzeitig aus seiner Bewußtlosigkeit und sah das er von einer schwer verletzten Piratenfrau auf Wertsachen durchsucht wurde. Er beschwor schnell eine bullengroße Kampfziege, die die Gegnerin mit voller Wucht traf und tötete.
Panik brach unter den Piraten aus und ihr Schiff verlor langsam an Höhe und sank. Jene die sich nicht wieder rüber in Sicherheit bringen konnten fielen in die Tiefe, in den Tod.
Die Weiterfahrt nach Kara-Tur war recht trübe und viele Crewmitglieder mussten verbrannt werden. Als das Schiff an der Drachenmauer nahe der Stadt Yenching entlangflog, machte Terrax ein Flügelschlagen aus. Ein roter Drache machte sich bereit das Luftschiff anzugreifen und feuerte glühend heiße Feuerbälle ab. Zwei Schiffsmasten brachen daraufhin ächzend und knarrend zusammen, und dazu schlug der riesige Drache mit seinem Schwanz ebenfalls zwei weitere Masten zu Kleinholz. Das Schiff geriet in einen schnellen Sinkflug und der Kapitän schrie, bevor er sich schleunigst wegteleportierte, das sich alle auf einen heftigen Aufprall bereit machen sollten. Auch ein Jeder der Schiffsmannschaft hatte für den Notfall einen Teleportationsstein und konnte sich wegteleportieren.
Drisinil machte sich daran alle Gruppenmitglieder zu sammeln, schaffte es in letzter Sekunde, als das Schiff zerbarste, einen Zauber der Massenteleportation zu wirken und brachte somit alle Abenteurer in Sicherheit.
Zwei Tage später kommt jeder nach und nach zu sich und sah ein großes Chaos durch den Absurz des Schiffes. Überall verstreut lagen Wrackteile, verbrannter Schutt sowie einige Leichen. Der Kult bemerkte das Drisinil merkwürdiger Weise verschwunden war, somit orientierten sie sich so gut es möglich war und machten sich auf die Drow zu suchen. Teraax flog seine Kreise am Himmel und suchte die Gegend nach Drisinil ab. Er machte bald eine alte Feuerstelle aus und als die Gruppe weiter Richtung Südosten marschierte, hörte Amara, am Abend, weit entferte Stimmen. Amara schlich sich unbemerkt heran und machte ein Lager mit sechs männlichen Gestaten aus. Drei von ihnen waren am Schlafen und zwei hielten anscheinend Wache. Einer von den Wachen war besoffen und unterhielt sich lautstark. Drisinil schien von den Männern gefoltert worden zu sein und war, mit einem Seil gefesselt, an einem Baum fixiert. Der kleine Teraxx legte unbemerkt vier von den halunkischen Sklaventreibern schlafen. Und als der besoffene von ihnen ungläubig und erstarrt vor Terrax dem großen stand, entschied er sich schnell für die Flucht. Aber weit kam er nicht und Terrax holte ihn schnell ein und lud ihn ein ins Reich der Toten zu kommen.
Drisinil wurde befreit und aufgepeppelt, und die kultige Abenteuergruppe war wieder vereint.
Der Startpunkt nach dem Absturz des Luftschiffes ist in Lila gekennzeichnet und liegt nord-westlich in der Provinz Chin Tung etwas abseits des Hauptverkehrsweges ( Seiden Straße , The Silk Road ) Richtung Khazari .
Land Kara-Tur , mit Startpunkt nach Luftschiff-Absturz
Provinz Shou Lung , Startpunkt nach Luftschiff-Absturz
Legendäre Heldentaten aus dem Reich Mellonir (The Sainted Sinners)
Nach dem letzten Abenteuer, haben sich die Gefährten dazu entschlossen noch 4 Tage in Mulptan zu bleiben.
Nach 2 Tagen kam Eibenstein nach Mulptan zur Gruppe auf der Suche nach einem Rapier.
Inisril und Wilbur haben sich etwas von der Gruppe abgeseilt, um ihren Geschäften nach zu gehen. Sie meinten, dass die Gruppe ruhig ohne sie die Rückreise nach Unirea antreten sollten und sie später nachkommen würden.
Also machten sich Anskavia, Mofa, Eibenstein und Lotta auf die Heimreise nach Unirea.
Mitte des Weges setzte extremer Regen ein.
Kurz darauf gab das Pferd von Mofa auf und brach unter Mofa zusammen.
Auf dem Weg glitzerte es und es lagen dort vereinzelt Goldmünze, welche teils von Mofa und Lotta gefunden wurden. Lotta verfolgte die Spur und fand im Gras eine Leiche. Diese war ungewöhnlich gut gekleidet mit einem roten Wappenrock und lila Hemd. Von dort ging eine Wagenspur ab. Diese verfolgend vernahm Eibenstein einen schriller Schrei.
Der Schrei führte zu einer Frau in einem Käfig; umzingelt von hungrigen Wölfen.
Mofa erledigte heldenhaft die Wölfe. Nur leider benahm sich die eingesperrte Frau sehr zickig und antwortete nur widerwillig. Als Eibenstein das Wort übernahm und sich vorstellte, wurde sie zugänglicher und überschwänglicher und berichtete, dass sie nach Eibenstein geschickt wurde von ihrem Meister Heron Furst. Sie war auf dem Weg, um Eibenstein zu finden, von 3 Männern verfolgt und gefangen genommen, aber dann kamen die Wölfe und erledigten die Männer.
Dies erklärte den Mann im Gebüsch mit dem schönen Wappenrock.
Lotta befreite geschickt die Frau aus dem Käfig.
Die Frau stellte sich als Elionara vor und berichtete sehr ausschmückend und ausführlich von ihrem wundervollen Herkunftsort und ihrem Meister und überreichte Eibenstein eine Schriftrolle.
Auf der Schriftrolle standen einige verschlüsselte Worte. Diese ergaben den Vers „ Drum suchet die Magie“. Dies laut ausgesprochen öffnete die Schriftrolle.
Das Schreiben war an Eibenstein gerichtet und beinhaltete eine Bitte vom Hofgelehrten Furst aus Mellonir.
Er dient dem Herrscher Melroi von Tartos. Doch dieser ist momentan seinem Berater Erduard Beere erlegen. Da dieser rücksichtslos seine Interessen durchdrückt, verschwindet die intellektuelle Elite immer mehr und mehr.
Der größte Unterstützer von Erduard Berre ist der Händler Gron Wallersfahrt, welcher bekanntermaßen mit den Brams praktiziert. Die Brams wiederrum sind alte Feinde des Hauses Tartos.
Wenn diese Verbindung aufgedeckt werden kann, würde der Berater Beere verbannt werden und das Herzogtum könnte wieder aufatmen. Heron Furst bittet Eibenstein um Mithilfe bei der Darlegung dieser Verbindung.
Nach einiger Diskussion entschieden sich die vier Elionara und Heron Furst zu helfen.
Elionara hatte eine Teleportationsschriftrolle dabei, womit der Weg nach Mellonir beschleunigt wurde.
Entgegen den wundervollen Schwärmereien von Elionara ist Mellonir eher dreckig und heruntergekommen und gar nicht so toll, wie von ihr beschrieben.
Auch die Bibliothek ist eher klein und ähnelt einem Cafe.
Elionara sollte Heron Furst holen und zur Bibliothek schicken, aber es dauerte sehr lang, bis sie allein wiederkam und berichtete, dass Herr Furst von Häschern erwischt wurde und dies von einer Nachbarin beobachtet wurde.
Lotta erinnert sich:
Wir machten uns auf den Weg zu Herons Haus. Dies durchsuchten wir auf Hinweise und befragten die Nachbarin. Diese gab uns den Hinweis, dass er wohl ins Gefängnis gebracht wurde und beschrieb uns den Weg dorthin.
In der Taverne erhielten wir weitere Informationen über einen magischen Nebeneingang, der ins Gefängnis führte, welchen wir dann auch nutzten. Über den Nebeneingang kamen wir ins Gefängnis. Es handelte sich um einen langen Gang mit Türen an der Seite. Zum Teil befanden sich leere Räume dahinter; sehr einfache Schlafräume / Zellen. In einem befand sich ein Mann namens Buson mit grauen Haaren, welchen wir befreiten und hinter der nächstenTür war Heron Berre zu finden. Auch diesen befreiten wir.
Wir fragten ihn, wie wir am Besten die Verbindung von Herrn Berre und Gron Wallersfahrt beweisen könnten. Er erzählte uns von einem Buch im Anwesen von Herrn Beere, welches die Verbindung zu Herrn Wallersfahrt belegen würde.
Also machten wir uns auf den Weg zum Anwesen von Herrn Beere.
Die dortigen Wachen konnten wir erledigen bzw. zur Aufgabe überreden und fanden im Schlafzimmer von Herrn Berre eine Truhe.
Diese war mit einer verzwickten Falle verschlossen, doch Lotta konnte dieser haarscharf entgehen und war ganz begeistert von dieser „Verschlusstechnik“. In der Truhe befand sich das gesuchte Buch.
Mit diesem Buch machten wir uns auf den Weg zum königlichen Palast, der sicherlich auch schon bessere Zeiten gesehen hatte, und fanden dort den Herrscher Melroi und seinen Berater Herrn Beere vor. Wir gaben das Buch dem Herrscher Melroi und erklärten ihm die Verbindung zwischen seinem Berater Beere und Herrn Wallersfahrt und den Brams. Herr Beere wurde festgenommen.
Der Herrscher gab einem jeden von uns 600 Silber.
Ein Fest wurde uns zu Ehren ausgerichtet.
Mit einer Schriftrolle kamen wir zurück zu dem Ort, an dem wir Elionara im Wagen gefunden hatten und machten uns auf unseren eigentlichen Weg nach Unirea.
Als wir dieses erreichten waren Wilbur und Inisril bereits da und begrüßten uns.
Beute:
600 SM für jeden der Anwesenden als Belohnung vom Herscher.
7 GM pro Person. (Verstreutes 28 Gold auf dem Weg zu Elionara).
262 GM und 5 Silber Pro Person durch den Verkauf einer gefundenen Schriftrolle ( 1050 GM ).
„Lost in Translation“ Teil 1: Ein Satz heißer Ohren – Gruppe I (The Uncontrollables)
Paulay, Trixi, Zaza, Mörp und Gaven besteigen das Schiff nach Tiefwasser und begeben sich auf große Fahrt.
Die sonst sehr ruhige Überfahrt wird von einem Sturm heimgesucht, und eine Verbindung aus Wellengang, und dem Geruch vergammelter Orkohren, der aus Trixis Rucksack hervor strömt (und den die Gnomin nicht mehr so richtig wahr zu nehmen scheint) macht Paulay und Gaven schwer zu schaffen. Sie verbringen ausdehente Zeiträume auf Deck, meist über die Reling gelehnt, und füttern die Fische.
In Tiefwasser angekommen begen sich die Helden zu Darkwater um den momentanen Aufenthaltsort ihrer Auftraggeberin zu erfragen, der sie die Karte übergeben wollen. Er nennt ihnen die Adresse eines gehobeneren Hotels, in dem Varia Kylmä auf die Rückkehr der Gruppe wartet, und will sich wieder seinem seiner Arbeit zuwenden, als Trixi von ihm Geld fordert und das Glas mit den abgetrennten Ohren unter die Nase hält. Panisch presst sich der Magistrat ein Taschentuch vors Gesicht, um sich vor dem Verwesungsgestank zu schützen, und betrachtet mit Entsetzen und Unverständnis die sich allmählich zerstzdenden Hörorgane. Hilfesuchend und verstört blickt er zwischen Gaven und Trixi hin und her. Die Gnomin quäkt eine Forderung nach Bezahlung für die entsorgeten Banditen, und schwenkt nochmal das Ohrenglas. Gaven rollt verzweifelt die Augen und erklärt, dass die Ohren nicht notwendig waren, da sich auf das Wort des Paladins verlassen werden sollte. Plötzlich tritt Mörp vor, „Könnt Ihr euch mal meine ansehen?“ fragt er schüchtern in seiner grollenden und dümmlichen Stimme. Alle halten inne und betrachten den riesigen Halbork. Dieser erläutert Gaven, dass er Darkwater für einen Ohrenarzt hält. „Ja, aber er kümmert sich nur um Menschenohren“ vesucht Gaven die Situation zu einem schnellen, harmlosen Ende zu bringen. Aber da hat er die Rechnung ohne Mörp gemacht. „Ich hab ganz genau gehört, dass von Orkohren die Rede war!“ blökt dieser ein wenig verletzt. „Stimmt, aber Herr Darkwater ist nur ein Spezialist für TOTE Orkohren!“ „Ach so…“ gibt Mörp sich mit dieser Antwort zufrieden als wäre es auch nur im Entferntesten eine logische Erklärung für die Situation, und starrt wieder teilnahmslos und mit leerem Blick ins Nichts. Trixi versucht Darkwater noch mit dem Zurücklassen der Ohren zum vorzeiten Bezahlen zu „überreden“, dieser reagiert auf so einen plumpen Erpressungsversuch jedoch äußerst ungehalten, warauf Paulay und Gaven die kleine Bardin mit entschuldigenden Worten und Abschiedsgrüßen aus dem Raum und auf die Straße ziehen.
Geknickt lässt Trixi das Ohrenglas in der nächsten Mülltonne verschwinden. „All die Mühe umsonst!“ jammert sie. „Und mein schöner Rucksack stinkt total widerlich, alles für nix!“ Mörp blickt verwirrt (noch verwirrter als sonst jedenfalls) auf die Gnomin herab. „Der riecht doch richtig gut! Wie meine Mutti unterm Arm…“ sagt er verträumt, und es steigen Erinnerungen an längst vergangene Tage in ihm auf. „Wenn ich ’nen neuen hab, schenk ich dir den!“ verkündet Trixi, was Freudenjubel bei dem Babaren auslöst.
Die Abenteurer kehren am späten Nachmittag in die „Schwarze Eiche“ ein, bestellen jeder ein Meet und philosophieren darüber, was sie nun essen sollen. „Ich brauch jetzt umbedingt was Warmes!“ seufzt die Bardin. „Wie wäre es denn mit einem Satz heißer Ohren?“ witzelt Gaven, was alle bis auf Trixi, die eine beleidigte Schnute zieht (und vielleicht Mörp, der der Konversation mal wieder nicht folgen kann) zum Losprusten bringt. Die Bediehnung empfliehlt das Tagesessen -Kohleintopf mit Kartoffeln und Speck- und ein ausgiebiges Bad für Trixi, und diese Vorschlag wird von allen am Tisch enthusiastisch angenommen. Als es ums Bezahlen geht räumt Mörp seinen kompetten Rucksack aus, um die letzten Kupfermünzen zusammen zu suchen. Dabei kommt allerlei Müll und Unrat ans Tageslicht -ein rostiger, verdellter Eimer mit zwei Löchern, ein zirka kopfgroßer, moosiger Stein, ein modriger Holzscheit, eine gesprungene Tasse mit einem hässlichen Blümchenmuster ohne Henkel, ein völlig verbogener Kerzenhalter, ein hässlich geblümter Henkel ohne Tasse und vieles andere in der Art. Seine Begleiter blicken ihn erstaunt an. „Warum bitte schleppst du all das mit dir rum?“ will Trixi wissen. „Kann man vielleicht noch mal gebrauchen. Und es hat sentimentalen Wert.“ antwortet Mörp. Die Gesichtsausdrücke werden noch verdattereter als zuvor. „Was für einen Wert?“ hinterfragt Paulay die mit Fremdwörtern angereicherte Aussage des Babaren.“Na, sentimentalen Wert. Sie erinnern mich an früher. Und bringen Glück.“ erlaütert der Halbork und räumt seine Schätze zurück in ihr Transportgefäß. Damit hat er alle Erwartungen seiner Kumpane an ihn weit übertroffen und diese tauschen verwirrte und beeindruckte Blicke.
Trixi nimmt ein langes, heißes Bad mit einer großen Menge Lavendelseife und räumt anschließend ihren ihren Rucksack aus. Ihre Habseeligkeitenlegt sie auf den Boden des Zimmers, das sie sich mit Paulay teilt um es morgen in den neuen Tonister zu packen. Den alten schenkt sie Mörp, der in sich erfreut als Bauchgurt umbindet.
Am nächsten Morgen begeben sich alle (bis auf Zaza, die ihren eigenen Geschäften in der Stadt nach gehen will, und sich bis zum Abend von den anderen verabschiedet) auf den Weg zu dem Hotel in dem die Prinzessin residiert. Die Dame am Empfang bittet die Gruppe pikiert im Aufenthaltsbereich zu warten und holt die Adlige. Diese ist sehr erfreut die Helden zu sehen, und nimmt die Karte dankbar in Empfang. Als sie das Siegel bricht stellt sie fest, dass die Kate in einem Geheimcode verfasst ist, und bittet die Helden, sich mit ihr am Abend nochmal im Hotelresaturant zu treffen, so dass ihr ein wenig Zeit bliebe, die Geheimschrift zu entschlüßeln. Als sich die Abenteurer aus dem schicken Aufenthaltsbereich mit den luxoriösen Ledermöbeln auf machen, verabschiedet sie die Rezeptionistin mit einem gezwungenen Lächeln auf den Lippen und einem feuchten Lappen in der Hand.
Auf dem Rückweg bittet Trixi Gaven, sie zu einem Laden zu führen in dem sie sich gnomische Ausrüstung besorgen kann, in dem sie dann eine rosa Kiepe und einen Tropenhelm in der gleichen Farbe ersteht. Als Dreingabe bekommt sie vom Krämer noch eine pinke Seidenschleife geschenkt, die er um die neue Kopfbedeckung bindet. Die Bardin ist begeistert!
In der selben Zeit berät Paulay Mörp, der für „eine Freundin“ einen Blumenstrauß kaufen will. „Was ist denn ihre Lieblingsfarbe?“ versucht das Mädchen dem Halbork zu entlocken. „Weiß nicht…“ brummelt dieser. „Na, welche Farbe trägt sie denn meistens?“ „Schwarz!“ ruft Mörp begeistert. Paulay wird etwas verweifelt. „Noch wichtiger“, kommt ihr die rettende Idee, „was ist denn ihre Augenfarbe?“ „Grau!“ antwortet Mörp noch begeisterter. Leider findet er im ganzen Laden keine grauen Blumen, und Paulay sucht mit ihm einen schönen Strauß mit dunkelroten Rosen, tiefblauen Lilien und weißen Gerbera aus. „Der ist doch gut!“ meint sie stolz zu ihm. „Ja!“ sagt Mörp mit freudigen Nachdruck, „und jetzt geh ich noch los, kauf graue Farbe und male sie an!“
Nach dem Paulay den Halbork von seinem genialen Plan abgerbacht hat begenen sie sich zurück zur Eiche, um sich dort mit den beiden Barden zu treffen. Um die Hände frei zu haben steckt Mörp den Strauß kurzer Hand in seinen Rucksack, was Paulay jedoch entgeht. Kurze Zeit später findet der Babar einen alten, gammligen Schuh im Rinnstein, den er freudig aus einer Pfütze fischt. „Lass den liegen, der ist ja ekelhaft, den brauchst du nicht!“ protestiert seine Begleitung. Doch Mörp lässt sich nicht beirren, zählt ihr die mannigfaltigen Verwendungsmöglichkeiten auf und lässt sein schlammiges Fundstück zufrieden in in seinen Packen plumsen.
In der „schwarzen Eiche“ angekommen sucht Mörp Zaza an der Bar auf und überreicht ihr stolz die Überbleibsel des vormals prächtigen Blumenstraußes: einige geknickte, schlammige Stengel, die durch Gequetsche und mit Hilfe eines gammligen Stiefels vollständig von jeder Blüte befreit wurden. Perplex nimmt Zaza das Geschenk an, frag aber nicht weiter nach. Hilflos versucht Paulay zu erkären, ihre Stimme wir jedoch immer schwächer und bald hört ihr Gestammel ganz auf. Der Wirt steckt die mickrigen Zweige grinsend in eine Vase und stellt diese pfeifend neben Zaza an die Theke.
Am Abend treffen die Helden Varia wie vereinbart im Hotelrestaurant. Sie bestellt für alle Fasan mit karamellisierten Möhrchen und einen leichten Rotwein. Die Portionen sind der Gruppe eindeutig zu klein. Mit einem Blick auf Mörp bringt die Bedienung noch einen halben Leib Brot um den Hungertot eines Gastes zu vermeiden. Varia offenbart den Helden ihre Erkenntisse. Die Karte ist in ihrer Heimatsprache Satamanisch so wie einen schwer zu knackenden Code verfasst. Sie bräuchte also einen dieser Sprache mächtigen Kryptographen. „Wo in der Stadt kann ich denn so jemanden finden?“ Der ortsansässige Gaven weiß auf Anhieb niemanden, auf den die Beschreibung passt, verweißt die Prinzessin jedoch an die Universität, und verspricht sich zusätzlich in der Stadt umzuhören. Nach dem sich die adlige Dame früh zurück zieht verspeißt Mörp noch den Rest ihres nur zur Hälfte gegessenen Mahls.
Nach einigem Umhören erfährt Gaven gerüchteweise von einem Gast des Generalmajors Baron Grey, der möglicherweise auf die Beschreibung passen könnte, doch alle Hinweise bleiben sehr nebulös. Deshalb begeben Sich die Helden zu der angegebenen Aderesse im Sea Ward. Staunend stehen sie vor dem (nicht ganz so) kleinen Schloß und fragen den Torwächter nach dem Gast, so wie Einlass und einer Audienz mit Baron Grey. Alles drei wird ihnen verweigert, die Existenz des Gastes sogar komplett verneint. Nach dem es etwas lauter geworden ist holt der Wächter seine Vorgesetzte. Von der erfahren sie, dass zur Zeit zwei Stellen im Haus unbesetzt sind, die eines Zimmermädchens und die eines Stallburschens, dass jedoch in diesem Hause nur Menschen eingestllt werden. Trixi protestiert empört angesichts solcher rassistischen Kommentare, wird aber nicht weiter beachtet. Es werden Zeugnisse und Empfehlungsschreiben eingefordert, die die Helden „jetzt gerade nicht dabei haben“ aber schleunigst von der Prinzessin fälschen… äh, ausstellen lassen.
Mit diesen Papieren bewaffnet werden Paulay und Gaven bei der Haushälterin Mrs. Dapper vorstellig, die sie kurz mustert, ihnen Uniformen in ihrer Größe zuteilt und den beiden einschärft morgen um fünf zur Arbeit anzutreten. Dann macht sie sich schleunigst wieder an die Arbeit, denn auf Grund der Unterbestzung ist viel zu tun. „Fünf Uhr MORGENS!? Meinte sie DAS??!“ fragt Gaven voller Grauen in der Stimme seine junge Begleiterin. Diese setzt eine düster Mine auf und nickt. Als er jedoch seine Blick abwendet und den Kopf hängen lässt strahlt sie glücklich und lächelt zufrieden.
Unter dessen spielt Trixi in der „schwarzen Eiche“ und Mörp tanzt dazu, was den beiden freudiges Gejohle und einege Münzen einbringt. Trixi lässt sich von den beiden Nachzüglern die aktuelle Entwicklung erklären, und verabredet sich mit Gaven um 11 Uhr am Gartenzaun des Anwesens, um Neuigkeiten auszutauschen, worauf di beiden Menschen sich ins Bett zurück ziehen, um in wenigen Stunden – um 3 Uhr – wieder auf stehen zu können. Trixi lacht schadenfroh und kehrt zu Mörp zurück, der immer noch tanzt.“ Hör auf! Voher war‘ s ja noch lustig, aber jetzt, ohne Musik sieht es einfach nur peinlich aus!“ quikt sie entsetzt. Gemeinsam setzen sie sich an einen Tisch und Mörp berichtet der Gnomin von seinem Liebeskummer. Sie versucht ihr best mögliches um ihm nützliche Ratschläge zu geben und überredet ihn, seiner Angebeteten ein Getränk zu kaufen. Der Halbork bestellt Rotwein an der Bar und will diesen an Zazas Tisch bringen, stolpert jedoch, und schüttet die Hälfte über das Objekt seiner Begierde. „Bitte, für dich“ brabbelt er und stellt das Glas mit dem letzten Rest Wein auf der Tischplatte ab. Zaza bedankt sich mit einem gequälten Lächeln und Mörp kehrt mit einem stolzen und zufriedenen Grinsen zu der Hände über dem Kopf zusammen schlagenden Trixi zurück.
Später wendet sich Trixi an Zaza um Tipps für eine Spionageaktion von ihr zu bekommen. Diese gibt der Bardin eine Liste mit wahrscheinlich nützlichen Utensilien, die diese am nächsten Tag erstehen will. Darum geht Trixi auch bald darauf zu Bett. Mörp bleibt allein zurück und versucht seinen Kummer zu ertänken.
Am nächsten Morgen wacht Paulay um 3 Uhr auf, legt ihr schwarzes Kleig, das weiße Häubchen und die rüschenbesetzte Schürze an und schlüpft schließlich schweren Herzens in die Socken und schwarzen Schnallenschühchen. Schon nach wenigen Minuten fangen ihre das Barfußlaufen gewöhnten Zehen zu schmerzen an. Trotzdem ist sie guten Mutes, steigt ins oberste Geschoß und klopft an Gavens Tür. Nach mehrmaligen Gepoche und einem geflüsterten Rufen nach dem Barden beginnt sie plötzlich Geraüsche aus der Wohnung wahr zu nehmen: erst ein Grunzen, dann ein Rascheln, ein Knarren und schließlich ein lauter Rumms!! gefolt von einem herzhaften und nicht jugendfrein Fluch. Kurz darauf öffntet sich die Tür und eine Person mit zerknautschtem Gesicht, schlafverklebten Augen und wüst verstrubelter Kopfbehaarung in einem wadenlangen Nachthemd steht vor ihr – vremutlich Gaven. „Grumpf?“ fragt er sie vorwurfsvoll. „Mach dich fertig, es ist bereits 20 nach 3 und wir müssen doch heute unsere Stellungen antreten!“ antwortet Paulay fröhlich. „Grumpf.“ erinnert sich nun auch Gaven und beginnt mit noch ungeschlachten Bewegungen die Uniform anzulegen: eine schwarze geradeanliegende Hose mit Bügelfalte, ein weißes Hemd mit bis zu den Ellebogen balonartigen, danach enganliegenen Ärmeln mit vielen Knöpfen, einer schwarzen Weste mit goldglänzenden Knöpfen so wie einer dunkelblauen Fliege. Während er dies tut schaut ihm Paulay aufmerksam zu. Sie sieht, das sein Rücken von langen Narben überseht ist. Zum Schluß will der Barde in seine Stiefel schlüpfen, doch Paulay hält ihn ab und erinnert ihn an die schwarzen Lederschuhe. „Grumpf.“ bekommt sie zum Dank zu hören und Gaven schnürrt die engen, unbequemen Schuhe zu. In der Gaststube würgen die beide noch schnell je eine angekokelte Scheibe Röstbrot herunter, spülen mit einer Tasse bitteren Kaffees nach und machen sich auf den Weg zur ihrer neuen Arbeitsstelle. Nach dem die frische, feuchte Hafenluft Gavens Lebensgeister geweckt hat schimpft er fortwährend über diese unmenschliche Zeit und die Menschenschinderei während Paulay ihm vergnügt zuhört.
Sie werden begrüßt und gleich zu Arbeit geschickt. Diese bricht den ganzen Tag nicht ab. So bald sie unbeobachtet sind erleichtern sich die beiden ihre Aufgabe mit Magie und nutzen jede Möglichkeit um Informationen über das Haus und vor allem über den ominösen Gast zu sammeln.
Während dessen bemerkt Trixi im Laden, dass sie viel zu wenig Geld für die Ausrüstung auf Zazas Liste hat, und macht sich zerknirscht auf den Weg zum Grey’schen Anwesen. Dort trifft sie Gaven, der gerade mit Pfauenfüttern beschäfftig ist und ruft im ein „Oi!“ durch den schmiedeeiserenen Zaun zu. Die beiden besprechen, was in der Zwischenzeit geschehen ist, worauf hin sich Trixi wieder auf zum Wirtshaus und Gaven sich wieder an die Arbeit macht. Durch das Bezauberns des Buttlers erfährt er von einem Herrn Utena, der Kriegsgefangener im Haus ist, und teilt diese Neuigkeit Paulay mit. Nach dem Abndessen werden den beiden ihre Betten zugeteilt, und ihnen wird klar, dass die nun ja in diesem Haus wohnen werden.
Nach dem ihre Gefährten nicht mehr aufgetaucht sind, obwohl schon die Sonne untergegangen ist beginnt Trixi sich Sorgen zu machen (bezeihungsweise ein große Neugier zu entwickeln, aber wo ist denn da bitte der Unterschied?). Sie bittet Zaza ihr bei einer Aufkärungsaktion zu helfen. Aus Langeweile sagt dies zu. Mit Mörp im Gepäck machen sich die beiden ungleichen Frauen auch den Weg in den Sea Ward. An ihrem Ziel angekommen hilft Mörp Trixi üder den Zaun. Will heißen, er pack sie am Bein und lässt sie auf der anderen Seite runterplumpsen. Zaza kichert und überwindet das Hinderniss mit einem gezielten Sprung, geschicktem Klettern und einer egeganten Rolle rückwärst. Sicheren Fußes landet sie auf dem manikürten Rasen, während sich die Gnomin grunzend neben ihr aufrappelt. Vorsichtig schleichen die beiden zu den untern Fenstern, und finden bald diejenigen, hinter denen die Dienerschaft schläft. Die Bardin wirkt „Magie entdecken“ und nimmt ein Leuchten hinter zwei der Fenster wahr. Sie wirf Steine gegen das ertste, und nach kurzer Zeit streckt Paulay den Kopf heraus. “ Was machst DU denn hier?!“ will sie von der Gnomin wissen. „Ihr kamt nicht zurück, da wollte ich mal nachschauen. Aus purer Nächstenliebe! Nicht aus Neugier oder so, nein, nein!“ rechtfretigt sich diese. Paulay bringt sie auf den neusten Stand und trägt ihr auf 4 Philiolen aus ihrem Rucksack zu nehmen, in denen sich ein nützlicher Trank befindet, nach dem sie von dem gescheiterten Plan mit der Ausrüstung gehört hat. Die Helden verabschieden sich und machen sich jeder auf den Weg in die ihenen zugewiesenen Betten – manche näher, manche weiter entfernt.
Es war ein herrlicher Sommertag, die Vöglein zwitscherten und es herrschte ein friedliche Ruhe in dem Wald. Von Zeit zu Zeit waren Rehe und andere Waldbewohner zu sehen, die den Weg der Reisenden kreuzten. Der nächste Tag versprach sogar noch besser zu werden für Kiara, Shay, Felicia, Rudger und Macer. Die kleine Gruppe hatte sich in Richtung Iriaebor ein wenig kennengelernt. Hatte man doch von Überfällen auf Gruppen, die in Richtung Iriaebor unterwegs waren gehört und so bot die Gesellschaft der anderen einen gewissen Schutz. Zwar waren die Interessen des Einzelnen von unterschiedlicher Natur, aber das anstehende große Festival versprach für jeden interessant zu werden. Das wollte sich keiner entgehen lassen und so war der ein oder andere mit ausreichend Proviant teilweise vor mehreren Zehntagen aufgebrochen um den Feierlichkeiten beizuwohnen.
Da Chauntea dieses Jahr den Bauern sehr zugeneigt war, standen die Ehren in voller Pracht und goldener Farbe. Sune hatte ihren Lauf schon fast beendet, als an der Gruppe ein kleiner 2achsiger Wagen, gezogen von 2 Pferden, vorbei fuhr, auf dessen Kutschbock ein kleiner Gnom saß und die Gruppe beim Vorbeifahren grüßte. Später stellte sich heraus das dieser pfiffige Gnom, dessen Name Nitfizz lautet, nicht nur redegewandt, sondern auch sehr viel über die Umgebung, die Wälder und dessen Bewohner wusste, bis hin zu schmackhaften Beeren die er der Gruppe am Lagerfeuer anbot. Dazu aber später mehr. Sune machte der Gruppe deutlich das sie an diesem Tage nicht mehr die Stadt erreichen würden und selbst wenn, dann würden sie vor den geschlossenen Toren dieser nicht mehr eingelassen. So gingen sie noch ein Stückchen, auf der Suche nach einer geeigneten Stelle für ein Lager und sahen in der Ferne einen Wagen stehen, der sie vorhin schon überholt hatte. Eine Laterne brannte im inneren des Wagens und unweit des Wagens war ein kleines Lagerfeuer, an dem 3 Personen saßen. Beim Näherkommen, sah die Gruppe den kleinen Gnom wieder und 2 ältere Männer, während der Glatzköpfige ein braune Kutte, zusammengeschnürt mit einem Strick trug und aussah wie ein Mönch, sah der andere wesentlich eleganter aus, zwar waren ihm auch nicht mehr viele Haare geblieben, aber die Robe, sein Stecken und auch das schwere Buch in dem er zu lesen schien hinterliess bei jedem Gruppenmitglied einen erhabenen Anblick. Die beide unterhielten sich. Die Gesichtzügen des Gnomes sprach Bände. Umso erfreuter war dieser, als die Gruppe bei dem Lagerfeuer eintraf. Er sprang auf und begüßte die Reisenden und stellte die beiden grauen Herren vor. Der Erhabenere hieß Sefarianus und der mit der Kutte war Keldaron. Beide waren nicht gerade gesprächig und das sollte sich im Laufe der Zeit auch nicht ändern. Ganz im Gegensatz war Nitfizz umso gesprächiger und fragte jeden Einzelnen aus der Gruppe aus. Nitfizz war nicht alleine, er schien einen Begleiter zu haben, der ab und zu sich zeigt nur um kurze Zeit wieder unter seinen großen Hut wieder zu verschwinden. Nitfizz bot der Gruppe seine Beeren an und zauberte nachdem keine mehr da waren wieder welche zum Vorschein. Die Nacht war schon längst über den Wald hereingebrochen und so teilte man nur noch schnell die Nachtwache ein, falls sich dochmal ein neugieriger Bär oder ein anderes Tier, angezogen von den Köstlichkeiten der Reisenden, sich ins Lager verirren sollte. In der ersten Hälfte passierte nichts und so wechselten sich die Wachhabenden ab, in der zweiten Hälfte wurde….
Die Zeit schritt voran und unsere Freunde warteten auf die Dunkelelfen, die hier in der Taverne zur glücklichen Kuh auftauchen sollten. Sie sollten nicht lange warten. Einige Vorbereitungen wurden getroffen, damit Bernhard nicht durch einen billigen Bolzen das Zeitliche segnen würde. Selbst die Gnomin war wieder bei der Gruppe erschienen, nachdem sie in ihrem Bett keinen Schlaf gefunden hatte. Evelyns Aktion, Bernhard ein wenig zu erschrecken ging in der angespannten Lage so nach hinten los, das sie Rücklinks in einen Stuhl krachend zu Boden ging. Ja man konnte die Anspannung die auf der Gruppe lag förmlich riechen. Nachdem sich die Gnomin wieder aufgerappelt hatte gingen der Zwerg und sie in den vorderen Bereich der Taverne um einen besserr Position zu bekommen, falls die Drows durch den Eingang kämen. So war es dann auch eine Gruppe von 5 Dunkelelfen schritten in die Taverne und ungeachtet dessen verteilten sich die zuletzt Eingetretenen, ebenso wie die beiden Mitglieder zuvor, in den vorderen Bereich der Taverne. Die anderen der Gruppe gingen auf den Tisch von dem Anführer des Eisenthrons und Bernhard zu, wobei einer höfflich die beiden Grüßend sich auf den letzten Stuhl niederließ. Nach einer kurzen Vorstellung der Anwesenden und kurz Unterhaltung über das Objekt des Verkaufs. Wurde Bernhard und Dontos gefragt ob sie bei dem Verkauf anwesend sein wollen und nachdem Beide zögerlich eingewilligt hatten, befanden sich Beide plötzlich in der Dunkelheit eines Stalles wieder. Sehr zur Verwunderung von Ihnen, als auch von der Gnomin und des Zwerges. Dann ging plötzlich alles sehr schnell. Es entbrannte in dem Stall eine heftige Diskussion zwischen den Elfen und dem Anführer. Bernhard und Dontos bekamen kaum was von dem Gespräch mit, obwohl sie dicht bei den Elfen standen. Einzig die große Orgel auf der Kutsche verdeckte den weiteren Einblick auf den Rest des Stalls. Soviel hatten sie aber mitbekommen das Bernhard Tod Bestandteil des Geschäfts war, was gerade über die Bühne ging. Da bemerkte Dontos wie ein Gnom unter dem Wagen hervorschlich, sich erst in Richtung Dontos begab und dann in Richtung Bernhard ging. Er deutete mit dem Finger auf seinem Mund an das sie ruhig sein sollen und im Anschluss zeigte er mit dem selben Finger nach oben an, von wo aus Gefahr drohen würde. Als Beide nach oben schauten erblickten sie ein großes Spinnennetz und an den Balken entdeckten sie Bewegung. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Dann ging es plötzlich alles sehr schnell. Bernhard wurde von mehren Bolzen getroffen, ihm wurde schwarz vor den Augen, konnte sich aber noch halbwegs an dem Wagen abstützen. Etwas großes Spitzes ragte aus dem Körper des Anführers des Eisenthrons, doch bevor er starb konnte er noch einen Dunkelelfen erledigen. Nun setzte die Elfen die Verhandlung mit dem geschwächten Bernhard fort, erklärten ihm ruhi die Lage und baten ihn die Orgel vor die Stadttore zu bringen. Er sei vergiftet und jede Minute würde zählen. Vor den Toren würden sie jemanden treffen, der ihm das Gegenmittel geben würde. Einverstanden mit dem Deal und dem Gift ihn seinem Körper, bekam Bernhard Hilfe von Dontos, der ihn auf den Kutschbock schob. Ohne seine Hilfe hätte es Bernhard nicht mehr geschafft. Nun wurden die Flügeltüren des Stalls geöffnet und Dontos lenkte den Wagen in großer Eile gen Tor.
Wo waren nur Bernhard und Dontos hin? Unruhig versuchten die Beiden mehr über den Verbleib der anderen Beiden in Erfahrung zu bekommen und so blieb ihn nichts anderes übrig, als Informationen bei den beiden zurückgebliebenen Drows zu besorgen. Leider gestaltete sich das als nicht gerade sinnvoll. Da sie dicht am Eingang der Taverne waren sahen sie die Orgel vorbeirasen und auf dem Kutschbock einen sorgenvollen Dontos, der die Pferde antrieb. Sofort setzen sich die Gnomin und der Zwerg in Bewegung und rannten den Wagen hinterher.
Nun gab es nur noch das Problem, wie sollten sie aus der Stadt kommen. Die Tore waren zu und bis zum Morgengrauen würde nicht mehr viel Zeit bleiben. Die Wache schaute verdutzt als plötzlich der Wagen auf sie zugerast kam und sie versperrten mit ihren Stangenwaffen den Weg, der ohnehin vom verschlossen Tor versperrt war. Es folgte ein kurzes Wortgefecht, ein Wachmann die in Flamen aufging und ein anderer der Tod neben dem Wagen zusammensackte. Schnell war der Balken der das Tor verschloss zur Seite geräumt und man entging den zu Hilfe eilenden Wachen nur knapp. Am Wagen hingen der Zwerg und die Gnomin und noch während der Fahrt hangelte sich der Zwerg nach vorne. Die Zeit verging und sie lief gegen Bernhard. Der Weg war frei und so fuhr die Orgel durch die Nacht.
Da waren sie nun, das Leben des Bernhards lag also in deren Hände. Er wäre beinah Kopfüber vom Kutschbock gefallen, wenn nicht Dontos ihn wieder hingstutzt hätte. So nahm die Geschichte ihren Lauf. Es gab eine Diskussion was den Handel anging und ein Kampf entbrannte, nachdem man sich nicht einigen konnte. Der Wagen fuhr an um nur kurz weiter wieder stehen zubleiben. Auf dem Weg lag ein von Bolzen getroffen der Gnom, der ihnen im Stall schon beigestanden hatte, er hatte sich unter dem Wagen aufgehalten und der Gruppe geholfen sich zu verteidigen. Die Gnomin setzte einen Hilferuf in Dolchfurt ab, der nicht zu überhören war. Immerhin waren am Strassenrand weitere Drows aufgetaucht und nahmen den Wagen unter Beschuss genommen. Der Zwerg und die anderen gingen nun die Defensive. Sie verschanzten sich und kämpften wie Barbaren. Der Kampf entbrannte nun in vollem Ausmaß. Kugel der Dunkelheit breiteten sich um den Wagen herum aus, Blut rann, sowohl von den Drows als auch von den Helden der Straße entlang. Das Gnom und das Gegengift konnte unter starken Beschuss geborgen werden. Der daraufhin halbwegs kampftaugliche Bernhard war wieder unter den Lebenden, wenn auch noch geschwächt. Der ungleiche Kampf wog hin und her, die Helden waren umzingelt, doch gelang es den Dunkelelfen nicht die eingekesselten zu erledigen. Ganz im Gegenteil, als erkannt wurde das man sie nicht in die Knie zwingen würde, zogen sie sich zurück.
Wohin sollten sie jetzt nur? Zurück nach Dolchfurt schien nicht möglich. Doch lagen ihre Sachen noch in der „Glücklichen Kuh“. Man beratschlagte sich und wollte sich zum Erholen, erstmal zurückziehen um Kräfte zu sammeln. Also setzen sie, mit Hilfe der zuvor in Dolchfurt organisierten Karte, ihre Reise nach Stillwasser, fort.
Nasid dachte einige Zeit darüber nach, welcher Stock der längere war, jener in der Hand des Mannes, oder der in seinem Arsch. In seiner Heimat wäre er ein klassischer Eunuch gewesen, schon möglich, dass es hier auch einige gab. Als wären sie alle Brüder. Die Forscherstimme seines Intellektes stellte Vermutungen über in männlichen Eiern aufbewahrte Wesenszüge an, die abklingen, wenn eben jene der Schere zum Opfer fallen. Vermutlich wäre eine Nachfrage jedoch unpassend gewesen, daher ließ er diese Gedanken in den Nebel seines Nachgedächtnisses – wie er seine Sammlung, ehemals gedachter Gedanken nannte – sinken, gleich zu den ethlichen anderen menschlichen und nicht-menschlichen Mysterien. Häuten sich Yuan-ti? Verdursten Vampire ohne Eckzähne? Was unterscheidet kleinwüchsige, dicke Menschen von Zwergen? Wie denken Götter? Steckt eine Absicht hinter dem verdammten Regen, der immer einsetzt, wenn er beschließt, seine Reise fortzusetzen? Mysterien halt.
Fenner war verschwunden. Vielleicht war seine Nase zu sensibel für die Anwesenheit nahe des Eunuchen. Ah, da waren sie wieder. Nasid dachte doch noch über diesen Menschen nach, der da vor ihnen herstolzierte. Es war einer dieser sehr wichtigen Menschen. So wichtig, dass er wusste, dass sein eigener Name schon in drei Sekunden vergessen worden wäre, weshalb er sich nicht die Mühe zu machen brauchte, ihn zu nennen. Höflich allemal. Wenn nicht einer der Gefährten dauernd ein Notizbuch zückte, um sich Namen all dieser Wichtigtuer oder Bösewichte zu merken, würden sie noch schneller im Nachgedächtnis verschwinden und schwerer auffindbar sein, als die Eier eines Eunuchen. Das war eines der Dinge, die Nasid an seinen Gefährten schätzte. Sie alle schienen dann und wann Tagebuch zu schreiben und so konnten sie sich stets gegenseitig an die Namen von Wirten, Schankmaiden, Lords und den ethlichen Herrscherhäusern erinnern. Mancher Magier hätte ob solcher Kompensationsstrategien schwere Gedächtniskrankheiten vermutet, doch Nasid war damit ganz entspannt. Es funktionierte und sie hatten noch niemanden umgebracht, weil sie den Namen verwechselten. Dem stolzierenden Mann hinterher schwebend machte er sich Notizen für später. Gedanken über Stöcke, Eunuchen und Yuan-Ti aufschreiben für eine Nachwelt. Oder wieso eigentlich? Damit einst eine Heldengruppe sein Tagebuch in einer fallengespickten, bemonsterten Höhle finden würde, und sich entscheiden könnte, seine epische Queste zuende zu führen? Hoffentlich nicht. Nein, eigentlich wusste er, wieso er es tat. Eine Situation beim passieren sarkastisch, ironisch oder lustig zu finden macht Spaß, doch das eigentliche Erhabenheitsgefühl passierte nun doch, beim wiederkäuen. Sei es in Gedanken, oder halt in Schriftform. Es nagte ein wenig an ihm, dass er das ganze nur tat, um sein Ego zu streicheln und sich in seiner offensichtlichen Überlegenheit zu bestärken. Äh. Was er natürlich nicht nötig hatte, weil das ja Fakten waren, beruhigte er sich gleich wieder. Puh, was ein langer Weg, doch vielleicht lag auch nur das Frühstück noch so schwer im Magen. Und nun waren sie auf dem Weg zum Mittagessen, um von diesem Kauz dort – hoffentlich nicht – oder Lord Dolo die hiesigen Sitten in gehobener Gesellschaft beigebracht zu bekommen. Xhorgul war tatsächlich sehr unterhaltsam mit seinem zwergischen Pragmatismus. Nasid würde wetten, er könnte auch Straußenei bloß mit seinem Hammer essen. ..und vermutlich auch zubereiten.
Der Rest der Truppe ließ, so hatte Nasid den Eindruck, es mehr oder minder über sich ergehen, da das Vorwissen sehr unterschiedlich war, oder aber, wie in seinem Fall aus anderen kulturellen Kreisen stammte. In seinem Elternhaus hatten die Sklaven einfach immer entsprechendes Besteck zum Essen mitgebracht und wurden ausgepeitscht, wenn sie einen Fehler machten. Verschob die Fehlerschuld. Irgendwie angenehm, dachte Nasid, als er vor dem Sammelsurium an messer- und gabelähnlichen Werkzeugen saß. Immerhin gab der Lord höchstselbst sich die Ehre. Der Mann wollte sich den Trupp offensichtlich warm halten. Wusste er wohl, dass sie alle mit Hochdruck daran arbeiteten, die Geschichte vorm Ball erledigt zu haben?
Es vergingen bloß drei Tage, in denen die Gruppe sich rudimentär absprach, was sie machen wollte. Rylan fand in den Tavernen Neuigkeiten über ein weiteres Haus und erzählte von Nachrichtentürmen, die Botschaften zwischen Westtor und Tesir übermittelten und suchte dort nach hinweisen. Fenner war meistens weg und Nasid vertraute darauf, dass der Halbork bestimmt irgendetwas sinnvolles tat. Oder? …Hundedamen… verdammt, da waren die Nachgedanken wieder. Aus! …würde da ein Halb-Hork rauskommen? Oder wird das dann Ound genannt? Hork klingt irgendwie flüssiger. Jetzt aber aus! Irgendwann wollte Fenner bedröppelt, blaß – sogar eher grün – um die Nase und irgendwie schuldig dreinblickend mit Arat reden. Nasid ließ ihnen die Zeit und erfuhr auch später nicht, worum es ging. Gibt es nicht Worgs? Vielleicht hatten Orks und Wölfe.. und dann war es allen zu peinlich darüber zu reden und sie nannten es Warg?
Aaaah. Nasid sah von seinen Aufzeichnungen auf, die er machte, während er aus Arats Zauberbuch den Dimensionsanker lernte. Kurze Pause. Xhorgul nutzte seine Schmiedepausen meist für Zwergenbier, doch Nasid war sich nicht sicher, wie gut die Idee wäre. Nein. Eigentlich war er sich sicher, dass es keine gute Idee war, wenn er später noch Ausspähen wollte. Wer weiß, wo er sonst rauskäme.
Ja, was machte der qazzam eigentlicht? Immer wieder schmiedete er, dann war er unterwegs. Er hatte bereits beträchtliches Wissen herangebracht, sowohl aus Büchern, als auch aus Tempeln und wollte irgendwelche Besorgungen machen.
Mit Arat zusammen zu sitzen und gegenseitig Zauber auszutauschen für das kommende Projekt war befriedigend. Auf Reisen hatte Nasid immer wieder einzelne Magier gefunden, mit denen er sich austauschen konnte und Arat hatte einiges anzubieten, was Nasid interessierte. Eine Bibliothek wäre freilich schöner gewesen, als neben einer Schmiede, in der ein Zwerg heilig besengt auf Stahlsorten herumdreschte, die Nasids Meinung nach eifach nicht dafür gemacht waren, bearbeitet zu werden. Aber sag das mal einem Zwerg.
Ja, viel mehr passierte eigentlich nicht. Ah, doch. Nach Arats Versuch, den Siegelring zu identifizieren, der irgendwie fehlgeschlagen war, wagte er den Selbstversuch. Was sehr unspektakulär blieb. Keine Flammensäule, kein blaß werden und die letzten Worte aushauchen, keine mystische Stimme, die böse lachend im Äther verschwindet und sagt, Arats Geist sei jetzt sein. Nichts. Einfach Nichts. Als dann jedoch die Ausspähungszauber schief liefen, vermuteten die beiden Magier messerscharf einen Zusammenhang zum Ring und nachdem Xhorgul den Fluch auf dem Ring unterdrücken und Rylan den Nadelmechanismus ausschalten konnte, war Arat wieder befreit von dem Ring, von dem bisher im wesentlichen bekannt war, dass er Türen öffnen konnte.
Ein geglücktes Ausspähen Arats war noch interessant, denn es führte ihn und Nasid promt teleportierender Weise gegen eine magische Barriere des hisigen Wachgebäudes, wo sie herausfanden, dass die Sklavinnen gleichzeitig die Musikerinnen waren. Die Instrumente sind also eine Sackgasse. Seltsamerweise, oder einfach, um etwas – mehr oder minder – sinnvolles zu tun zu haben, entschied Nasid, die beiden Mädchen zu ihrer Familie zurück zu bringen. Ein bischen Ausspähen, ein Kapitän mit Verwandschaft auf halbem Weg und es könnten Wege gefunden werden, ihnen zumindest die Schiffsreise mit ungewissem Ausgang zu ersparen. Wenn Nasid vorher noch Wege fände, in die Erinnerungen der beiden zu schauen, wäre dies jedoch vermutlich noch eine wertvolle Informationsquelle. Sie mussten die Magier ohne Vermummung, oder zumindest Hinweise auf ihre Rasse gesehen haben. Ein wenig ärgerlich, dass Nasid so vorschnell den einen Magier pulverisiert hatte, nun wussten sie nicht, ob es vielleicht Vampire oder Drow waren, die unter den Kutten steckten. Die wirklich indiskreten Fragen diesbezüglich lagen Nasid kurz auf der Zunge, doch wurden lange vorm aussprechen zum Kloß. Nein, so wichtig konnte die Information nicht sein. Noch sieben Tage. Chancen ohne Ende.
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