Bündnis mit den Quarianern oder auch Lotta legt los (The Sainted Sinners)

Bündnis mit den Quarianern oder auch Lotta legt los (The Sainted Sinners)Bündnis mit den Quarianern oder auch Lotta legt los.

Nach dem sie sich von dem Kampf ausgeruht hatten konnten sie gefahrlos in die Mine und konnten dort je Abenteurer einen Stein bergen. Inesril und Anskaviat kamen mit einem roten Stein zurück, Eibenstein hatte einen blauen Stein, Tibirius nannte einen weißen Stein sein eigen und Lotta konnte einen grünen Stein bergen.

Aus den Minen zurück ging es dann in Richtung Askadlon. Es vergingen 7 Tage bis zu einem Vorposten und von dort aus nochmals 3 Tage bis nach Askadlon.

Askadlon ist wie ein riesiger Berg in den Wolken und ein Großteil der Behausungen ist in den Fels geschlagen. Es umfasst eine riesige Stadt mit ca. 50-60 Tausend Bewohnern und einer großen Tempelanlage.

Zu erst wurden sie zu Ihrer Unterkunft geführt und Ihnen mitgeteilt, dass am Abend das Ritual stattfinden wird und sie sich angemessen gekleidet und mit ihrem Stein im Tempel dazu einfinden sollen.

So verging der Tag und die Fünf fanden sich am Abend im Tempel ein.

Das Ritual war vorbereitet. 5 Liegen waren in einem Kreis angeordnet aufgebaut.

Ein Jeder sollte auf je einer steinernen Liege Platz nehmen und in Kopfhöhe in einer vorgesehenen Ablage den Stein hineinlegen.

Es begann ein Singsang, der immer stärker wurde.

Dies war das letzte was sie hörten.

Dann wachte ein jeder in seinem Zimmer in der Unterkunft auf und konnte sich lediglich als letztes an den Singsang erinnern.

Die Steine waren jetzt in Mitte der Stirn im Kopf verbunden.

Bei Konzentration auf den Stein konnten vereinzelt einige neue tolle Eigenschaften entdecken.

Anskaviat fand heraus, dass er bei Konzentration Feuer in seiner Hand entstehen lassen konnte, ohne das er sich dabei verbrannte, Eibenstein konnte Wasser entstehen lassen, Tibirius konnte sich die Luft zu eigen machen und schweben/fliegen und Lotta konnte Erde entstehen lassen.

Sie fanden sich wieder bei der Hohepriesterin Anchida ein, die Ihnen auferlegte alle verbliebenen freien Völker zu einem Bündnis gegen die El Hardin zu vereinen.

Als erstes ging es nach Osten zu den Quarianern; dem Wasservolk. Sie reisten 12 Tage gen Osten und fanden sich an der Küste ein, die mit riesigen Muscheln und Schneckenhäusern übersät war.

Sie trafen auf den Häuptling des Wasservolkes Xadral. Um ein Bündnis mit dem Wellenkaiser einzugehen, müssen sie eine Audienz beim Wellenkaiser bekommen, aber um eine Audienz zu bekommen, benötigen sie eine weiße Perle des Diplomaten als Geschenk für den Wellenkaiser und um die Traditionen zu wahren.

Um an die Perle zu kommen müssen sie in den Magen eines der großen Riesen ca. 3h auf dem Meer hinaus. Um den Riesen zu rufen, benötigt man einen singenden Stein und diesen wiederum findet man in einem Mine.

Kurz gesagt, ziemlich viele Aufgaben um eine Audienz zu erlangen. Dennoch machten sie sich auf den Weg.

Sie wurden zur Mine geführt, in der sich die singenden Steine befinden sollten.

Da Lotta sich Erde und Steine zu eigen machen konnte, öffnete sie durch Konzentration einen Eingang in die Mine. Diese führte in Serpentinen nach unten. Die Gänge waren sehr schmal und es war ein leises Klackern zu hören, welches sich als Geräusch von sehr vielen Spinnen herausstellte. Die Spinnen überwältigten sie und die Gruppe verloren das Bewusstsein.

Als die Helden das Bewusstsein wieder erlangten befanden sie sich in Spinnenweben eingewoben in einer großen Spinnenhöhle. In der Mitte dieser Höhle befand sich eine sehr große Spinne, die auf einen Stein klopfte, der dann Musik von sich gab. Drumherum lagen noch viele weitere dieser Steine.

Sie versuchten sich lautlos und langsam aus Ihren Spinnenweben zu befreien.

Lotta, die sich am leisesten und unsichtbar bewegen konnte, versuchte einen solchen Stein zu entwenden. Leider musste sie einige Fehlschläge hinnehmen und hatte nur normale Steine, doch dann gelang es ihr einen singenden Stein zu entwenden ohne das die große Spinne sie bemerkte und sie konnten unbemerkt aus der Spinnenmine entkommen.

Mit dem singenden Stein ging es dann auf ein Boot drei Stunden aufs Meer hinaus.

Nach dem sie eine Weile auf dem Stein klopften erschien der Riese. Es war ein riesiger Wal.

Sie gerieten in einen Strudel und dann ein freier Fall und sie waren im Inneren des Wals.

Die Perle musste vermutlich am Grund des Magens liegen, doch der Mageninhalt befand sich aus einer starken Säure und Anskaviat verletzte sich beim testen der Säuresubstanz. Nur Lotta war gegen diese Säure resistent, was sie ihrem neuen grünen Stein verdankte. Sie tauchte auf den Grund des Magens und konnte die weiße Perle sichern. Mit dem Pulver, welches sie erhalten hatten, gelang es Ihnen wieder von dem Wal ausgespuckt zu werden.

Am Abend gab es eine Feier Ihnen zu Ehren und erst jetzt fühlten sie sich als Diplomaten und Botschafter der Völker behandelt.

Am nächsten Tag sollte die Audienz sein.

Sie wurden gemeinsam mit dem Häuptling Xadrat ins Wasser geführt. Sie umhüllte eine Luftblase, so dass sie sich ohne Probleme im Wasser fortbewegen konnten und 2h immer tiefer ins Wasser geführt wurden bis zu einer Wasserstadt, die von einer Kuppel umhüllt wurde.

Dort ging es direkt zum Palast des Wellenkaisers Xanatosch, der Ihnen zu Ehren ein Fest feierte.

Dann kam es zu den Verhandlungen und sie übergaben ihm die weiße Perle, die er hinaus zu den anderen Perlen bringen ließ.

Er sicherte Ihnen zu , dass wenn sie das Signal senden würden, das Wasservolk da sein wird. Er gab Ihnen weiterhin ein Schriftstück, welches dieses Bündnis bestätigte.

Weiterhin erhielt ein Jeder, ein Medaillon des Wasservolkes der Quarianer, welches das Bündnis nochmals bestätigte, sowie ein Döschen mit einer Salbe bei Verwundungen und 3 Heiltränke.

Weiterhin erhielt ein Jeder ein für ihn spezielles Geschenk.

Danach ging es zurück zu den Situan nach Askadlon um dann weiter nach Westen in Richtung Erdvolk zu reisen.

Das Massaker (The Legacy of the Grey Guardians)

Das Massaker (The Legacy of the Grey Guardians)Das Massaker (The Legacy of the Grey Guardians)

Nach der Unterbrechung in der Nacht beschloss Camilla den gefangenen Kobold vollständig zu heilen und ihn damit auch zur Befragung durch Gerlac vorzubereiten. Zuerst schien es schwierig zu werden mit der Verständigung, da der Kobold keine Handelssprache konnte, und so probierte sie nach und nach die verschiedenen Sprachen, die sie so beherrschten. Anakis sprach Drakonisch, dass sich als eine Sprache entpuppte, die der Kobold verstand, und mehr oder weniger auch gleich verdeutlichte, warum. Die Waren, die sie gestohlen und hier zwischen gelagert hatten waren für den Drachengott Tiamat bestimmt, kurz vor Greenest gab es ein größeres Lager von Kultisten mit „Halbdrachen“ eröffnete der Kobold ihnen, als sie die Möglichkeit andeuteten, sich ihnen an zu schließen. Ausserdem schien er zu hoffen, dass sich ein gewisser Mann beschloss, den feindseligen Gerlac zu bestrafen. Kobold wieder zu fesseln und sich endgültig zur Nachtruhe zu begeben. Am Morgen entschied sich die Gruppe zum zügigen Aufbruch, aber über das Schicksal des Kobolds herrschte keine Einigkeit, Anakis wollte ihn mitnehmen um eine bessere Führung zum Lager zu haben, Gerlac und wohl auch der Assassinin reichte es mit ihm und sie wollten ihn am liebsten entsorgen, aber Camilla hatte ihn unter ihren Schutz genommen und so entschied man sich, ihn mit ein paar Lebensmitteln bis zur Rückkehr ein zu sperren und die Gruppe brach auf. Ein Schatten löste sich jedoch unbeobachtet und der Kobold würde nie wieder ein Problem sein.

Auf halber Strecke nach Greenest fanden die Reisenden dann einen zerstörten Karren den sie intensiv untersuchten. Camilla war es, die schließlich von den Spuren darauf schloss, das ein ausgewachsener Drache dafür verantwortlich gewesen sein musste und alles getötet und vermutlich noch in der Luft verspeist hatte. In den Überresten fanden sie einen Brief, den Erlanta an einen Sohn namens Leosi geschrieben hatte, das sie Richtung Kerzenburg nach El Taurel unterwegs war. Gerlac war von den deutlichen Spuren eines Drachens sehr verunsichert, zumal die zunehmend Steppengleiche Gegend kaum die Möglichkeit einer Deckung bot und versuchte sich zu Tarnen. Stolz auf sein improvisiertes Werk aus grossen Blättern ignorierte er das Gekicher von Camilla und Anakis, die fanden, er sähe so wie eine übergrosse Blume aus.

Die Gruppe setzte sich wieder in Bewegung und Camilla konnte in der Ferne auch bald Greenest ausmachen. Brennend und mit einem blauen Drachen der darüber flog. Besorgt um die Dorfbewohner rannten Camilla und Gerlac los, Anakis war sich nicht so sicher ob sie wirklich etwas gegen eine solche Übermacht ausrichten konnten, und die Assassinin war gar nicht mehr zu sehen.
Je näher sie dem Debakel kamen desto schlimmer stellte sich die Situation dar. Wenigsten war der Drache weiter geflogen, doch sie konnten viele Kobolde und Pirschdrachen ausmachen, die bereits die meisten Dorfbewohner auf brutalste weise getötet hatten. In nächster Nähe fanden sie eine kleine Gruppe mit zwei Kobolden und einem Pirschdrachen, der auf der Leiche eines Mannes herumkaute, während ein Kobold mit einer Gnomenfrau kämpfte und ein weiterer auf die Gruppe aufmerksam wurde und mit gezückte, Speer auf Anakis und Camilla zustürmte. Gerlac hatte die kostbare Armbrust gezückt und brachte sie zum Einsatz, doch Anakis und Camilla hatten keinen Erfolg, den heranstürmenden Kobold, der ihren magischen Angriffen geschickt auswich, aufzuhalten und so durchbohrte er Anakis die schmerzverzerrt den Speer festhielt. Gerlac liess die Armbrust fallen und kümmerte sich mit einem Säbel um den Kobold, während, wie aus dem Nichts, der Kobold, der mit der Frau kämpfte von ein paar Dolchen niedergestreckt wurde, die an den Handgelenken der Assassinin arretiert waren. Die nun befreite Frau stürzte auf den kleinen Drachen zu und schlug auf ihn ein und mit Hilfe der Asssassinin erwischte sie ihn auch, aber sie schien sich nicht mehr zu beruhingen und schlug weiter auf das Geschöpf ein, das den Mann getötet hatte. Gerlag brach den Speer in Anakis Hüfte so ab, dass sie sich wieder frei bewegen konnte, doch sie brauchte noch einen Augenblick um wieder Fassung zu gewinnen während die anderen Drei tiefer in die Stadt eindrangen.

Die Assasinin und Gerlac stürzten sich gleich auf zwei Gruppen, die vergleichbar zusammengesetzt waren wie die, der sie zuerst begegneten, während Camilla sich etwas auf Distanz hielt und einen Kultisten, der, umringt von drei humanoiden Drachen, offensichtlich den erwähnten Halbdrachen, auf einem Hügel einen Zauber zu wirken schien, und wollte sich gerade darum kümmern, als sie beobachtete, wie Anakis, die mittlerweile nachgekommen war, offensichtlich Deckung in einem der Häuser suchte, aber noch im Eingang wie eine leblose Puppen in sich zusammensackte und rannte hinüber, nur um in den gespannten Bogen einer Armbrust zu blicken. In dem Haus hatten sich einige Bewohner verschanzt, die die Gehörnte für einen der Angreifer gehalten hatten und sich nun auch Camilla gegenüber nicht sicher wahren, doch sie konnte sie beruhigen, bot ihre heilende Hilfe an und kümmerte sich auch um Anakis.

Währenddessen wirbelten Gerlac und die Assassinin durch die Reihen ihrer Gegner und was nicht von klingen getötet wurde, starb unter dem mächtigen Griff, mit dem Gerlac sein Schild hielt. Doch natürlich nahmen auch die beiden Schaden und zwei der offensichtlichen Leibwächter des Kultisten hatten sich aus der Runde gelöst und liefen nun in Richtung der Kämpfe, um ihre Kameraden zu unterstützen.

Im Haus waren sich alle einig, dass sie die unerwartete Unterstützung nutzen sollten, um sich zur zentralen, aber höher gelegenen Festung durch zu schlagen. Als die Gruppe das Haus verließ, konnte sich Camilla endlich ihrer größten Sorge annehmen und heizte mit zwei speziellen Blitzzaubern dem Kultisten ein, der einige Zeit wie eine Kerze leuchtete. Anakis erkannte die Gefahr durch die beiden heran nahenden Halbdrachen und hielt sie mit eilends herbei gezauberten Ranken auf der Stelle fest. Die Gegner vor Ort waren nun fast besiegt und einige Überlebende Dorfbewohner unterstützen die frischen Kräfte ebenfalls, doch Gerlac hatte mittlerweile ebenfalls einen Speer in die Hüfte bekommen und widerwillig ließ die Assassinin von ihrem aktuellen Gegner ab und flößte ihm einen Heiltrank ein.

Nach kurzer Zeit war der Kampf so weit abgestorben, dass sich die Dorfbewohner und die Abenteurer über die nächsten Schritte verständigen konnten und Gerlac fand heraus, dass es wohl einen geheimen Eingang zur Festung gab, zu dem sie gerade aufbrechen wollten, als ein Zwerg ihnen von den Mauern der Burg zu sich winkte. Sie konnten mehrere Gruppen an Gegnern umgehen, in dem sie einen Abhang hinauf kletterten doch oben angekommen schreckten sie zwei Kobolde auf und sie verloren noch einen weiteren Dorfbewohner durch einen Speer, bevor auch die beiden nun auf einer anderen Ebene weilten. An der Feste angekommen, wurden sie dann tatsächlich in die Burg eingelassen.

Gefährliche Begegnungen (Group 7)

Gefährliche Begegnungen (Group 7)Gefährliche Begegnungen (Group 7)

Endlich waren Sie in der Mine angekommen und mussten feststellen das sie nicht alleine da waren. Vor dem Eingang saßen 2 große Oger die würfelten und ab und zu ein jeder aus seinem Weinfaß einen guten Schluck nahmen. Die laue Nacht lud regelrecht dazu ein, wären da nicht eine Duergarpatroulie aufgetaucht die kurten Prozess mit diesen Fässern machten. Aufgebracht setzen sich die Oger wieder ans Feuer und ließen ihren Spieltrieb freien lauf. Anscheinend schien die Oger sich in Sicherheit zu wiegen, während die Gruppe um den Gnom nachdachten und Vorschläge einbrachten wie man denn nun  sich dieser 2 Großen sich entledigen könne ohne großes Aufsehen zu erregen. Der Gnom beendete die Ideenvielfalt mit einem: „Lasst uns einfach in die Mine gehen und lasst die Oger ruhig ihren Würfelspiel“.

„Da kommen ja die Einbrecher, war ihr mein Turm nicht genug?“ Mein lang vorbereitetes Projekt sabotieren Na wartet jetzt werdet ihr die wahre Macht von Melwyn spüren und wehe sie haben nicht meine restlichen Seiten aus meinem Kompendium Monsterum Tarrasqulum mit. Nun das Treffen muss warten, dringender sind die Ausgrabungen. „Ich bin schon ganz nah mein Meister und werde den Stein für euch bergen, wir werden euch schon wieder zurückbringen, damit ihr euer Werk vollenden könnt und wer weiß ob nicht das Gesindel was mich besucht, nicht auch noch für euch dienlich sein kann.“

„Komm mit Cousin, wir wollen doch unsere Besucher nicht ohne ein paar Tricks empfangen, wenn sie uns denn endlich erreichen“

„Wo war es denn nur dieses Buch….wie man aus Riesen, Zwerge macht, nein, wie man menschliche Skulturen anfertigt ohne das sie gleiche ins Jenseits gehen, nein….ah hier ist es ja Schmerzen die ihres gleichen suchen…ha ha ha genau das richtige für meine Besucher“, Cousin kommt ihr die Dummen sind auf dem Weg zu uns…aber halt was ist? Ah soll sich das Auge um sie kümmern, wobei ich bezweifle das das ausreichen wird, immer dies unfähigen Besucher, demnächst stelle ich noch ein Schild im Eingangsbereich auf…ungebetene und lebensmüde Gäste die nicht sehr an ihren Leben hängen hier entlang“ *bösartiges Gekicher seitens des Nekromanten*

„Habe ich mir doch gleich das so ein Beholder keine Chance hat, egal Hauptsache sie schaffen es noch heute zu uns, was Cousin?“

„Jetzt fangen die auch noch in der Mine an, mit einem Seelengefäß von mir rumzuspielen, JETZT REICHTS“

„Endlich kommen sie zu uns.. ha ha die Fallen dürften Ihnen ja keine Probleme bereiten, oder doch, naja habe ich sie doch überschätzt, dieses Gesocks von Gruppe“

„Mir scheint sie haben die Seite nicht mit, alles muss man alleine machen“

„Hey Cousin nicht einschlafen, wir bekommen gleich Besuch, in unserem Thronsaal, endlich wieder ein paar neue Gefäße für meine Lieblinge“

„Seid willkommen meine Freunde und tretet ein, na na na die Waffen bleiben aber bitte vorne die nützen euch auch nichts“

„Argh verdammte Gruppe“, „Mal sehen wie euch das Gift in der Luft bekommt..hä hä hä, einen Melwyn bezwingt man nicht, einen Toten kann man nicht bezwingen, ihr kleinen Narren.“

See-Verbot (The Hard-Drinking)

See-Verbot (The Hard-Drinking)See-Verbot (The Hard-Drinking)

Nach einer weiteren Nacht in den Eingeweiden der Erde erreichten sie letztendlich eine in ihren Ausmaßen  gigantische, mit Wasser gefüllte Höhle  deren Ende mit bloßem Auge nicht auszumachen war. Während der Elf sowie Beholder sich zu einer kleineren Bucht begaben, besah sich der Rest der Gruppe des Eingangs.

Sie entdeckten drei stellen an denen Pilze verschiedener Farbe  wuchsen.
Als sie ein paar einsammeln wollten wurden sie von den Geistern verstorbener überrascht, welche
ihnen davon abrieten bzw.  riete die Pilze zu essen. Einer der Geister  war sehr interessiert an Geschmäckern und  verlangte etwas Nahrhaftes im Austausch gegen das Recht ein paar Pilze zu pflücken.  Bernhard nutze diese Chance und brachten den Geist dazu von dem Beholder besitz zu ergreifen, indem sie im erzählten das dieser Bereits köstliches zu sich genommen hat.
Während der Beholder gegen diese Bevormundung ankämpfte  nutze die Gruppe diese Zeit und pflückte ein paar Pilze.
Da sie wussten das der Beholder  sowie der Elf unlautere Absichten ihnen gegenüber hatten, nutzen Dontos und Erkumis diese Chance und fütterten den Beholder mit zwei der drei Pilzarten. Es stelle sich heraus dass diese Starke halluzinogene beinhalteten. Der Beholder, nun frei von dem Geist aber unter dem Einfluss von Narkotika schwirrte ziellos über dem See herum. Plötzlich brach das Wasser auf und ein riesiger Aal fraß ihn vor den verdutzten Augen aller.
Diese Chance nutzend stellten sie den Elf zur Rede um herauszufinden warum er sie umbringen will.
Der Elf, völlig erstaunt, stellte klar das obwohl der Beholder für sich schlechte Absichten hatte, er selbst sie einfach nur, wie abgesprochen, zu den Roten Magiern bringen wollte und den Beholder unter Kontrolle habe.

Mehr oder weniger besänftigt machte sich die Gruppe auf dem Floß des Elfen, welches eine Dimensionsfalte zur Rast besaß, auf den langen Weg den See zu überbrücken.
Gegen Abend stellte sich mehr und mehr die Langeweile ein unter den reisenden, woraufhin sich Erkumis entschloss, gegen den Rat des Elfen, ein wenig zu Angeln.

Nach kurzer Suche in den Taschen entstand eine notdürftige „Angel„. Großes Entsetzen mache sich breit. „ Er wird doch nicht wirklich…“ ging es durch die Köpfe von Evelyn , Bernhard, und Dontos.
Doch, er wird, weit ausgeholt fliegt die angelschnur raus über das Wasser.
Bereits nach kurzer Zeit beißt etwas an.

 Da er es alleine nicht schafft fragt Erkumis seine Teammitglieder nach Unterstützung welche entsetzt
reagieren und die Angelschnur durchtrennen.
Nach langen Diskussionen wer in diesem Fall Recht hat, zog sich die Gruppe zurück für die Nacht.
Dontos, der generell wenig Schlaf benötigt als halb elf, stellt inmitten der Nacht fest das etwas an das Bot getrieben ist, eine Kiste. Fluchs wird Bernhard geweckt welcher die Kiste an Bord hievt.
Der Kistendeckel war versiegelt mit einer Rune welche dem Geist dessen der sie berührt verwirrt doch mit der Hilfe Evelyns gelang es die Truhe trotzdem zu öffnen.
Heraus krabbelten Käfer welche wenn man sie zerdrückte in Flammen aufgingen. Mit etwas geschickt gelang es ihnen ein paar zu fangen und den Rest über Bord zu jagen.
Die Kiste selbst beherberge einen Kristall, welcher sich nachdem Evelyn sich an ihre Ausbildung erinnerte als ein Drachenherz herausstellte.

Beherzt griff Erkumis in die Kiste um das Kristallisiere Drachenherz herauszuheben nur um festzustellen das es seinen Arm kristallisierte. Der Effekt lies glücklicherweise bereits nach kurzer Zeit wieder nach so dass keine bleibenden Schäden zurückblieben.
Nach diesem eher kläglichen Versuch war es wieder Evelyn die auf die Rettende Idee kam um das Herz passend zu verstauen. Nach kurzer Diskussion mit dem Elf sowie einem knappen Versteckspiel mit riesigen Wespen, entschloss sich die Gruppe die Meer-hexe aufzusuchen die laut dem Elf in diesen Gefilden lebt.

Überraschung im Ostflügel (Cult of the Damned)

Überraschung im Ostflügel (Cult of the Damned)Wir schreiben den 20. Flammleite 1382 auf dem Kontinent Kara-Tur in der Provinz Chin Tung ( oder irgendwo da in der Nähe )

Nachdem Drisinil , Jorax und Bran die drei Dämonen besiegt hatten , untersuchte Jorax notdürftig die Waffen der beiden Bogenschützen. Beim Untersuchen der Waffen, nach nützlichen Hinweisen auf den Hersteller der Waffen, fiel Jorax einen zierliche, in einem dunkelfarbigen Umhang gehüllte Person im darunterliegenden Geschoss auf. Jorax konnte die Person nur für ein, zwei oder drei Augenblicke durch die Holzstämme des Fachdaches beobachten. Jorax war auf Dämonen gepolt und so gab er sofort Drisinil und Bran per Handzeichen den Hinweis , das sich unter Ihnen noch ein Dämon aufhielt. Als Drisinil und Bran Jorax zu verstehen gaben , das Sie alles Verstanden hatten , bewegt sich Jorax zum Rand des Hauses , direkt über sich Tür . Drisinil zieht Ihre Schwert und nimmt Ihr großes Schild in Kampfposition und bewegt sich auch vorsichtig zum Rand des Daches. als Drisinil neben Jorax steht , gibt Jorax Drisinil per Handzeichen zu verstehen wie er gedenkt vorzugehen und geht leise ohne ein Geräusch zu verursachen, dank Drisinils Zauber , nach unten. Mit einem Ruck reist Jorax die Tür auf , rollt sich mit einer Rolle in den Raum nimmt den erstbesten Gegenstand ( eine gefüllte Wasser Karaffe , und wirft diese dem Gegner entgegen. Gleichzeitig springt Drisinil vom Dach und landet mit lautem scheppern vor der Tür. Die gefüllte Karaffe trifft den Gegner am Rücken , die einem dunkelfarbigen Umhang gehüllte Person presst sich grade an ein Bücherregal und wendet Drisinil und Jorax den Rücken zu. “ Dummer Dämon “ denkt sich Jorax . als die Karaffe den Gegenspieler trifft und im gleichen Moment Drisinil mit lautem scheppern auf dem Boden auftrifft, dreht sich einem Moment später die Person um und steht zwei sehr kampflustigen und auch kampfbereiten Gegnern gegenüber. Im letzten Moment , bevor sich Jorax auf die einem dunkelfarbigen Umhang gehüllte Person stürzen will, schreit die Person Jorax mit seinem Namen an und schlägt die Kapuze zurück. Es ist Emely , die normalerweise im Schloss bei Miyu sein sollte. Das zur Orgscheiße hat das Mädchen sich dabei gedacht hinter Ihnen hinterher zu schleichen , hat Sie überhaupt gedacht? Aus dem sehr nonverbalem Schlagabtausch wird jetzt ein sehr verbaler Schlagabtausch. Wobei eigentlich nur Jorax Schläge verteilt , in Form von Worten unterstützt mit dem erhobenen Zeigefinger. Diese einseitige Gespräch , das Emely über sich ergehen lässt , würde jetzt dem Rahmen sprengen . Nach guten 30 Minuten Vorwürfen, Taktischen Predigten, Monster Erklärungen und rhetorischen Fragen nach dem Warum und Wieso und Weshalb und Sowieso und nach teilweisen 2-3 fachen Wiederholung einzelner Abschnitte in gemischter Abfolge, geht Jorax die Luft allmählich aus . Amara tauch mittlerweile im Haus auf , Jorax hatte ihr vom Dach per Handzeichen zu verstehen gegeben ; sie sollte dort warten wo Sie war, und Bran und Thim gesellen sich auch dazu. Nach als Jorax die Luft zum reden ausgeht und er mal einen Schluck aus seinem Fässchen nehmen muss, fängt Emely an die Situation zu erklären.

Emely erzählt folgendes : Es gab in der Nacht zuvor einen relativ unorganisierten aber sehr heftigen Angriff auf das Schloss Sakura der erst heute abflaute. Der braune Wanderer und Miyu sind wärend des Angriffes und danach nicht von Emely gesehen worden. als Emely nach dem braunen Wanderer suchte, fand sie einen Hinweis der evtl. mit dem nicht Auffinden von Miyu in Zusammenhang stehen könnte ( Zettel einfügen ) .Auf dem Rückweg vom Zimmer des Braunen Wanderers, sieht Emely einen Person, die sich durch einen schimmernde Scheibe mit einer glasglatten Oberfläche, die auf einer Steinaußenwand des Schlosses hängt, bewegt und dahinter aus ihrem Blickfeld verschwindet. Aus Neugier berührt Emely die Scheibe und ist im nächsten Moment hier in diesem Raum.

Das Portal ist noch vorhanden und die Gruppe überlagt was jetzt gemacht werden soll. sollen sie alle zurück und nach dem Ursprung des Angriffes suchen , Miyu suchen , den Braunen Wanderer suchen , oder sollen sich die Gruppe aufteilen ? Nach einiger Zeit des Rätzels stellt die Gruppe fest, dass Sie von einer Person aus dem Schloss gesehen werden, Amara benutzt ihren Handschuh um das Portal zu schlissen, es gelingt. jetzt ist zu mindestens ein Weg klar, wie die Angreifer in das Schloss kamen und die Gruppe weiß wie Sie schnell wieder zurückkommen können ins Sakura Schloss, wenn das hier alles erledigt ist. Also macht sich die Gruppe weiter auf den Weg das Geschoss zu untersuchen .

Die Gruppe findet bei der Untersuchung der Räume keine weiteren Dämonen oder andere Gegner, aber Sie finden zwei Schlüssel die in einen roten Samtstoff eingeschlagen sind in einem Sekretär und einen grünen Schlüssel in einer Kiste.

 

Sollte noch was fehlen , bitte in die Bemerkungen schreiben , werden dann ergänzt.

 

Zwischenstop Beregost (Group7)

Zwischenstop Beregost (Group7)Zwischenstop Beregost (Group7)

Nun endlich in Beregost angekommen, nachdem wir uns mit diversen schleimigen Zeug wie Schnecken und Blutigen Ooze herumschlagen mussten, war es an der Zeit sich etwas Luxus und Erholung zu gönnen sofern das in einem doch eher kleineren Ort wie diesem Möglich war.

Zwar wäre es ein leichtes gewesen der Stadtwache zu sagen wo den die Einwohner und Reisende, welche derzeit vermisst werden, geblieben sind. Aber wie erklärt man ohne größere Fragen aufzuwerfen das diese Masse an Leute zerquetscht und ausgepresst wurden wie eine Zitrone und nur ein glitschiger Blutiger Schleim übrig blieb der dann nichts besseres zu tun hatte uns vernichten zu wollen. Allen voran mich weil wie fast immer ich der einzige bin der sich immer an der Vordersten Front befindet … unfreiwillig. Ob das nun die Eigenart des Schleims war oder einfach ein letzter Akt der Rache an Lia dafür das sie den Mechanismus in Gang gesetzt hatte wird wohl ein Rätsel bleiben.

Nachdem wir uns dann bei den Einheimischen erkundigt hatten wo den die beste Möglichkeit hier im Ort ist einzukehren kamen wir bei der wohl sonderbarsten Taverne im Ort an, Durin und Azazil schien diese aber wohl nicht sonderlich genehm da hier Goblins und Orks den Laden am laufen hielten. Während die beiden sich erst mal verkrümelten und sich nach einer anderen Unterkunft umschauten nutzte ich die Gelegenheit eine der letzten verbliebenen Zimmer zu belegen. Zwar nicht ganz kostengünstig wie man im ersten Moment meinen würde aber wenn man dann die üppigen Zimmer sieht und welcher Luxus einen erwartet ist es eher zu billig. War mein Zimmer von innen nicht nur deutlich größer als von außen so hatte es den ganzen Luxus eines Scheichs aus Al-Quadim oder eines Palastes von Genies von denen man hört.

Derweil trieben sich die anderen in der Stadt herum, Durin und Azazil auf der Suche nach einer anderen Unterkunft, Goa ziellos quer durch die Stadt und von Lia war seit ihrem Verschwinden im Wald nichts mehr zu sehen. Durin und Azazil kehrten im nahegelegenen Inn ein in der Hoffnung unter ’normaleren‘ Leuten ein Zimmer zu bekommen, statt dessen fanden sie in einem Bild versteckt eine Art Kartenstück das wohl teil etwas größeren sein musste und wohl auch mit dem Turm zusammenhing in dem wir jüngst unbezahlt unser Leben aufs Spiel setzen mussten.

Was immer die beiden auch geritten hat fingen sie sofort an die absonderlichsten Pläne auszuarbeiten wie man möglichst unbemerkt das Bild stehlen könnte, angefangen von Kneipenschlägerei, diversen Ablenkungen und ähnliche lustige Dinge. Als sie dann der ganze Kneipe anfingen Getränke zu spendieren gingen sie dann in den Angriffsmodus. Wie sich dann herausstellte hat der Gnome, dem das Inn gehörte und die Taverne und scheinbar fast alles hier in der Stadt, das Bild mit dem Kartenstück als Falle aufstellt um die Leute herauszulocken die hinter diesem her sind. Ist es doch wohl ein Teil der gleichen Sammlung wie das Buch welches wir im Turm gefunden haben das wohl mit verantwortlich war die Beschwörung der Monsterschnecke.

Nach einer längeren Diskussion welche die beiden dann hatten war für die drei klar das sie auf der selben Seite stehen und daran interessiert sind die Stücke zu zerstören und die Personen, allen voran einen gewissen Melvin, welche dahinter her sind unschädlich zu machen bevor es ihnen gelingt noch mehr übergroße Schnecken, Tarasquen oder schlimmeres heraufzubeschwören und auf Faerun freizulassen.

Während einige sich schon der Spuren suche annahmen die in die Alte abgebrannte Magierakademie führte, versuchen andere sich mit den für Azazil und Durin befremdlichen Handwerkern und Händlern ins Geschäft zu kommen. So wurde die Örtliche Schmiede von einem Feuerriesen betrieben, endlich mal jemand  der verstand was es heißt unter Zwergen zu leben die alles immer viel zu klein bauten, und der Kräuterladen, wollten man ihn draußen im Sumpf so nennen, wurde von einer alten Vettel geführt. Eigentlich eine ganz umgängliche Person, wenn man die richtigen Handelsobjekte dabei hatte.

Als sich dann Azazil und Durin auch endlich durchgerungen haben sich die letzte verbliebene Nobelunterkunft in der Taverne anzueignen konnte sie auf ihrem Ebenen gespaltenen Doppelzimmer noch ein wenig erholen bis am sehr späten Abend erst eine Nachricht und etwas später der Gnome aus dem Inn auftauchte der uns zu einem seiner Kontakte, einen Tiefengnome bringen wollte, welcher uns bei der Auffindung von Melvin bzw. den Fragmenten die dieser für die Beschwörung braucht wohl behilflich sein konnte.

Die wichtigsten Fragen die sich mir nur stellen ist warum wir und wer entlohnt uns für die Arbeit, es ist ja nicht so das ich grundlegend etwas dagegen habe den ein oder anderen Kerl aufzuspießen und zu flambieren, aber von irgendwas muss man ja auch leben.

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