Es war einer dieser warmen Tage im Flamerule, in Baldurs Gate, im Jahr der drei segelnden Schiffe (TZ 1494) vor dem massiven, aus Eichenholz bestehenden Anschlagbrett, wo sich einige Abenteurer und Einwohner versammelt hatten um die neusten Gesuche, Arbeitsaufträge und Feiern in nächster Zeit in Augenschein zu nehmen. Da geschah es das sich ein rotharriger Halbelf sich zwei der drei Karavanenanschläge nahm um sie genauer zu beguachten, was ihm wiederum ein Raunen der Menge hinter ihm einbrachte und ein Riese aus der Gruppe hervortrat mit einer Ziege unter den Arm, die andauernd meckerte. Er baute sich vor den rotharrigen Halbelf auf und wartete enspannend ab, da der Halbelf sich inzwischen mit einen Mann des Glaubens unterhielt. Vlt. würde er ihn ja zur Vernuft bringen, doch dieser mit dem Namen: Kerbe, wollte lediglich diesen Halbelfen begleiten. Trotzdem brachte, wenn auch verkehrt herum die Anschläge wieder an und witzelte über den Ziegenpeter. Was ihm ein Knurren des Mannes einbrachte. Die beiden brachen auf, wohl aber verfolgt von einen Gnom, dessen Name in Baldurs Gate bekannt war unter Noonfoodel. Die beiden schienen sein Interesse geweckt zu haben, also verfolgte er die Beiden zu einem in der Nähe befindlichen Stand wo ein alter greiser Mann mit langen Haaren stand und auf Kundschaft wartete, die sich in dem vor ihm liegenden Buch für Wächter der Karavane eintragen würden. An seiner Seite war ein kleiner Goblin, der die Vorübergehenden auslachte und böse über sie herzog. Der Halbelf schaute auf dem Mann hinter dem Pult, fragte ihn ob er der Schreiber der Sechs Koffer Markt Priakos sie und als dieser bejahte, stellte sich zudem auch noch heraus, das dieser auch noch schwerhörig war. Nun war der riesige Typ mit der Ziege heran und schien ein wenig verwirrt zu sein, der er ging auf den armen Alten los, zog ihn am Pult nach oben und ließ ihn kurze Teit darauf wieder los, als er gehen wollte, kehrte er nochmal um griff sich den Goblin, steckte ihn in ein zuvor noch mit Äpfel gefülltes Fass und stellte ein weiteres oben darauf, nur um nochmal kehrt zu machen, zurückzukehen, das obere Fass über den halben Makt kickte und die untere Tonne sich schnappend, wo der Goblin drin hockte….Richtung Fluß zu gehen. Doch ein paar Wachen machten dem ganzen Schauspiel ein Ende. Unterdessen hatten sich alle drei, einschließlich Noonfodel, der eine bessere Bezahlung erhielt, als seine beiden Vorgänger, in das Buch eingetragen und würden am nächsten Morgen mit der Karawane Richtung Tiefwasser, über das Juwel des Nordens (Niewinter) aufbrechen.
Nun war es aber erstmal an der Zeit, sich einen kleinen Umtrunk zu leisten, da in der nächsten Nähe keine Tavern war, zog es die inzwischen die drei neuen Wächter der sechs Koffer Markt Priakos, zu einen zwergischen Wagen, auf dem sich Brauereifässer nur so türmten. Auch hier ging es gut zu Sache, denn ob man es glauben mag oder nicht, schienen sich mehrere Zwerge sich über einen am Boden liegenden Zwergen zu amüsieren, der mitten am Tage scharchend auf dem Pflastersteinen des Marktes lag. Es dauerte nicht lange und schon war die Gruppe nicht nur um mehrere Humpen, voll mit überschäumenden Gerstensaft reicher, nein ihn war auch klar das der Wagen morgen mit ihnen kommen würde. Mit einem kleinen Fass unter dem Arm suchten nun die 3 eine preiswerte Taverne und wurden schnell pfündig. Schnell war ihnen klar warum man nur so wenig für ein Zimmer löhnen musste, aber es war inzwischen spät geworden und so verrigelte die Gruppe auf unübliche Weise den Fensterladen und auch die Bettensuche, nachdem es stockfinster in dem Raum war, kam die Gruppe nicht zur Ruhe.
Am nächsten Morgen brach die Gruppe früh auf und trafen auf die Karavane, als diese bereits aufbrechen wollte. Lediglich gab es Probleme mit dem Wagenrad eines Wagens, doch mit Hilfe von der Gruppe war das Problem schnell behoben und der Gnom, als auch der Kerbe saßen bei den Zwergen auf dem Kutschbock. Während der Halbelf es sich auf dem Wagen eines elfischen Schneiders sich gemütlich machte. So brach der Track an jenem frühen Morgen auf, als Sûne im Osten über die Hügel aufstieg.
Nach mehreren Tagen auf See kamen die Helden endlich in Sichtweite der Insel der Wasserhexen.
Als sie die Insel erreichten kam ihnen der Geruch von Fleisch entgegen. Auf der Insel befand sich ein Berg und auf der obersten Ebene schwebte ein magisches Auge, was sich nach kurzer Inspektion als Hexenauge herraustellte, welches die Hexen über alles was auf der Insel geschah aufklärte. Es dauerte nicht lange, bis sich die Hexen zeigten. Sie kamen in der Gestalt von wunderschönen leicht bekleideten Frauen auf den Anlegesteg zugelaufen. Den Hexen war durchaus bewusst warum die Gruppe auf ihre Insel kam und somit begann das Hexenspiel. Mit Bernhard wurde gewettet, dass er nicht in der Lage sei ein Sturmriesenschwert anzuheben. Wofür er einen magischen Gürtel erhalten sollte, sofern er es schafft und seine Erinnerungen abgeben müsste, wenn er es nicht schafft. Dontos wurde ein altes Familienerbstück versprochen, sofern er gewillt war eine Nacht mit den Hexen zu verbringen. Die Hexen erkannten sogar, dass durch einen Zauber auf Evelyn spioniert wurde. Sie waren bereit diesen aufzuheben und umzukehren, wofür ihnen Evelyn im Gegenzug das Drachenherz anbot. Erkumis wurde die Möglichkeit geboten fünf Heilige zu retten. Er ging aber nicht weiter auf den Deal ein, da für ihn die Hexen durchtrieben und böse waren, was auch dazu führte, das seine Bibel in einem warnenden Licht aufleuchtete. Nachdem jeder einen Deal abgeschlossen führten die Hexen die einzelnen Personen zu den Orten an denen ihre Wetten stattfinden würden. Bernhard ging auf die Spitze der Insel mit dem Drachenherz, Evelyn in die sechste Ebene und Dontos in die dritte Ebene.
Bernhard und das magische Schwert
Bernhard hatte nicht vor seine Erinnerungen wegen einer Wette zu verlieren, er hatte einen Plan und war gewillt ihn in die Tat umzusetzen. Zunächst ließ er sich aber von der Hexe Nani seinen Preis zeigen, um sicher zu gehen, dass die Hexen auch in der Lage waren ihren Teil der Vereinbarung einzuhalten. Er wurde nicht enttäuscht, die Hexen waren wirklich im Besitz eines magischen Gürtels und unter dem Vorwand, dass sein Preis ihn anspornen würde gestattete ihm die Hexe den Gürtel mit zum Schwert zu nehmen. Mit seinem Preis im Gepäck ließ sich Bernhard zu dem Gipfel der Insel geleiten, wo es an ihm war seinen Teil der Wette zu erfüllen. Nach einer kurzen Einweisung verließ die Hexe Nani Bernhard, um sich um die Vereinbarrung mit Evelyn zu kümmern. Als er allein war begutachtete er zunächst das Schwert, welches er gewettet hatte anheben zu können. Das Schwert war groß, aber nicht so groß, dass man es nicht anheben könnte, was für Bernhard nur folgenden Schluss zuließ: Das Schwert war magisch. Aus dieser Schlussfolgerung war für ihn klar er musste dem Schwert zeigen,dass er es gut meinte. Dafür nahm er seine Hellebarde und lehnte sie gegen das Schwert, da wenn etwas zeigen könnte, dass er ein Krieger ohne Furcht ist und seine Waffe nicht als Gegenstand, sondern als Partner im Kampf sieht, dann ist es seine Waffe selbst. Nun galt es für ihn nurnoch eines zu tun, er musste das Schwert anheben. Er trat an das Schwert heran und packte, auf alles vorbereitet, den Griff des Schwertes mit beiden Händen. Auf das was kam war er allerdings nicht vorbereitet. „Unwürdig, UNWÜRDIG“! Hallte es in seinem Geist. Von dieser schieren Ablehnung überrumpelt lockerte Bernhard seinen Griff um das Schwert und verlor sein Bewusstsein. Nach einer Weile, er konnte die genaue Zeit die vergangen war nicht genau einschätzen, erwachte er wieder. Er fühlte sich durch den Angriff der Waffe erschöpft, dennoch entbrannte in ihm ein Feuer, was ihn vorantrieb. Es war ein Rückschlag, ja, mehr aber auch nicht und er wollte die Wette gewinnen, nicht wegen der Gefahr um den Verlust seiner Erinnerungen, sondern vielmehr um sich selbst zu beweisen. Es war Zeit für ihn seinen Plan in die Tat umzusetzen. Sein Plan drehte sich um einen Gegenstand, ein Objekt, welches die Macht besaß magische Effekte aufzuheben. Das Drachenherz, jenes Drachenherz, welches er und seine Begleiter aus den Gewässern dieser lebensfeindlichen Höhle gezogen haben. Sein Deal mit den Hexen verbot ihm zwar das Schwert mit magischen Hilfsmitteln anzuheben, es war aber nie die Rede davon, nicht vor dem Anheben das Schwert zur Kooperation zu animieren. Also packte Bernd das Schwert an seinem kristallinen Gefängnis und kippte es über das Schwert. In dem Moment, als das Herz das Schwert berührte leuchteten die in das Schwert eingravierten Runen in einem verheißungsvollen Licht auf. Von der Wirkung seiner Tat überzeugt, ergriff er das Schwert von neuem und verfolgte sein Ziel weiter, die Waffe davon zu überzeugen, dass er ein netter Kerl ist. Dafür sendete er positive Gedanken an das Schwert. Es geschah nicht wie zuvor, als er die Ablehnung des Schwertes in seinem Geist fühlte. Diesmal fühlte er vielmehr Angst, Furcht vor dem Drachenherz. Das Schwert litt, wie ein in die Enge getriebenes Tier, unfähig sich selbst zu befreien. Für Bernhard gab es nur noch eines zu tun. Er entfernte das Herz, um seinen guten Willen zu demonstrieren und ergriff das Schwert abermals. Sein Plan ging auf, aber mit einer unerwarteten Wendung. „Heb mich auf“. Sagte das Schwert. „Heb mich auf und erschlage die Hexen. Und dann verschwinde von der Insel“. Getrieben von dem Willen des Schwertes machte sich Bernhard auf den Weg die Hexen zu erschlagen, es gelang ihm geradenoch seinen Preis anzulegen, bevor er die Kontrolle über seinen Körper verlor.Eine Ebene tiefer wurden sie fündig. Die drei Hexen befanden sich vor ihm, in mitten eines Ritualkreises. Noch bevor die Hexen ihre Verwunderung zum Ausdruck bringen konnten wurde die Hexe Nani von Bernhard attakiert und nach wenigen Hieben niedergestreckt. Unerwarteterweise kam er nicht dazu die anderen Hexen anzugreifen, da die Hexen Explodierten und Bernd durch die Wucht der Explosion gegen eine Wand geschleudert wurde. Immernoch durch seinen Griff am Schwert gezwungen dessen Willen auszuführen, tat er das was das Schwert von Ihm verlangte. Er hatte die Hexen getötet, nun musste er nurnoch die Insel verlassen, was seinen eigenen Gedanken nicht wiedersprach, da die Insel anfing einzustürzen. Es gab nur einen Ausweg, um nicht durch den Kollaps der Insel begraben zu werden. Er musste springen. Er nahm anlauf und sprang von der Klippe in das die Insel umgebende Gewässer, wo ihn das Glück verließ und durch einen ungewollten Bauchklatscher das Bewusstsein verlor. Das letzte, was er noch wahrnahm, war das sich sein Griff um das Schwert lockerte.
Dontos gibt laut
Es konnte einfach nicht sein. Dontos starrte ungläubig auf das was vor ihm lag. Es war seine Laute, sein Familienerbe. Die Legendäre Laute, die einst im Besitz seines Großvaters war und für immer verschollen geglaubt war. Wie konnten diese Hexen, diese vielmehr zierlichen Geschöpfe nur in den Besitz von ihr gelangt sein? Und alles was sie für sie verlangten war eine Nacht. Nur eine Nacht mit ihm. Jeder normal denkende Mann hätte jeden Preis für eine solche Nacht bezahlt, aber er, Dontos würde für diese Nacht bezahlt werden. Er war allein, die Hexe die ihn zu der Höhle mit der Laute begleitet hatte hatte ihn schon wieder verlassen, um sich um den Deal mit Evelyn zu kümmern und nun lag sein Erbe vor ihm und bald könnte er es sein Eigen nennen. Doch zunächst musste er sie anfassen um sicher zu gehen, dass er nicht träumte. Die Berührung zeigte nicht die erhoffte Wirkung einer lange auf sich warten gelassenden Wiedervereinigung. Was sie zeigte war vielmehr das Schicksal der Vorbesitzer der Laute und die Vorbesitzer hatten eins gemeinsam. Ihnen ereilte ein Schiksal welches Dontos nicht teilen wollte. Sich nicht von der Vision verunsichern lassend trat Dontos mit der Laute vor die Höhle und erspähte Evelyn, welche gerade dabei war die Stufen der höher gelegenen Ebene herunter zu laufen. Er stellte gerade noch einen Verband um ihren Kopf fest, doch noch bevor er diesen zur Ansprache bringen konnte wurde seine und Evelyns Aufmerksamkeit von einer Explosion in einer der höher gelegenen Ebenen in beschlag genommen. Ohne zu zögern machten sich beide auf den Weg um den ursprung der Explosion in Erfahrung zu bringen. Sie kamen allerdings nicht weit, da die Insel über ihnen begann einzustürzen. Keinen anderen Ausweg sehend entschlossen sich beide über die Klippe der Insel ins Wasser zu springen. Bevor sie jedoch dazu kamen anlauf zu nehmen, sahen sie ein allzu vertrautes Gesicht, welches wohl den gleichen Gedanken, den sie hatten bereits in die Tat umgesetz hat, an sich vorbei ins Wasser stürzen. Den Beispiel Bernhards folgend sprangen Dontos, sowie Evelyn von der Klippe ins Wasser. Das letzte was Dontos wahrnahm, bevor er ins Wasser eintauchte, war der regungslos herumtreibende Körper von Bernhard.
Evelyn spinnt
Als Evelyn von einer der Schwestern für ihre „Operation“ abgeholt wurde, dachte sie sich nur, dass diese Hexen nicht so böse sein können wie es Kazzak und Erkumis ausgedrückt hatten. Warum sollten sie ihr sonst helfen und überhaupt in erster Linie darauf hinweisen, dass ihre Kopfschmerzen auf eine magische Beeinflussung zurückzuführen ist. Am Zielort angelangt vergaß Evelyn bereits ihren Gedanken, den das was sich ihr bot versetzte sie in pures staunen. Sie befand sich in mitten eines riesigen Pentagrams in dessen Mitte sich ein Altar aufhielt. Die Umgebung wirkte gebraucht, was nur einen Schluss zuließ: Die Hexen waren Experten in dem was sie taten. Nachdem Evelyn gesagt wurde was nun passiert begannen die Hexen das Ritual, woraufhin Evelyn das Bewusstsein verlor. Mit schmerzenden Hinterkopf erwachte Evelyn an der selben Stelle wo sie zuvor das Bewusstsein verloren hatte. Die Operation wurde von den Hexen als voller Erfolg gewertet. Der Ursprung von Evelyns früheren Kopfschmerzen und zeitigen schmerzen am Hinterkopf kam von einer Art unsichtbaren Spinne, die die Hexen entfernt hatten. Das Spinnenähnliche Wesen wurde laut en Hexen von einem Gedankenschinder plaziert, um die Gedanken von Evelyn auszusaugen und an ihn telepatisch weiter zu leiten. Wieso das Spinnenwesen plaziert wurde konnten die Hexen noch nicht sagen, sie konnten aber schon den Namen des Gedankenschinders, der hinter allem steckte. Ilijachonix war sein Name und weshalb er sich für Evelyn interessierte würde sich herausstellen. sobald die Hexen den Zauber umgekehrt hätten. Bevor die Hexen allerdings fortfuhren wollte Evelyn zu Erkumis. Warum sie dies wollte beantwortete sie mit der simplen Aussage, dass er ihre Kopfverletzung heilen könne. Ohne einen weiteren Gedanken an die Hexen zu verlieren, machte sie sich auf den Weg zur Anlegestelle, wo Erkumis auf sie warten würde. Auf der Hälfte der Strecke erblickte sie Dontos, der Gedankenverloren auf eine alte Laute starrte, bis er sie auch bemerkte. Sie wollte gerade auf seinen fragenden Blick auf ihren Verband am Kopf antworten, als sie beide durch eine Explosion durchgeschüttelt wurden. Ein Blick auf den jeweils anderen genügte, damit klar war, dass sie der Sache auf den Grund gehen mussten. Also machten sie sich auf den Weg. Schockierenderweise mussten sie feststellen, wie die Insel auf der hälfte des Weges einstürzte. Ihnen war klar, dass nicht genügend Zeit bestand um die Insel zu Fuß zu verlassen. Die einzige Möglichkeit die ihnen blieb war von der Klippe zu springen und nicht auf dem Wasser zu zerschellen. Noch bevor sieihr Vorhaben in die Tat umsetzen konnten sahen sie einen Schemen an sich vorbei in die Tiefe stürzen. Es war Bernhard, der wohl auch den Ernst der Lage erkannt hatte und dern einzigen möglichen Ausweg nahm. Dontos sprang zuerst, dicht gefolgt von Evelyn, welche eine glorreiche Performace beim Absprung lieferte. Im Wasser angekommen schwammen beide sofort zu Bernhard, der den Kopf nach unten Bewusstlos im Wasser trieb. Als sie Bernhard erreichten war dieser bereits untergegangen und Dontos machte sich sofort daran ihn zu heilen, während Evelyn versuchte ihn stabil zu halten. Jedoch stellte sich Bernhard als zu schwer heraus und versank immer tiefer mit den anderen, die versuchten ihn an die Oberfläche zu befördern. Nachdem Dontos Bernhard ein weiteres mal heilte erwachte dieser und versuchte sofort die Oberfläche zu erreichen, doch ihm war bewusst das er dies nicht schaffen wurde, bevor ihm die Luft ausging. Den anderen beiden erging es nicht anders. Doch dann hatte Evelyn eine Idee. Wenn sie nicht zu der Luft kommen, dann muss die Luft eben zu ihnen kommen. Ohne Zeit zu verlieren setzte sie sich daran mit ihren magischen Fähigkeiten Luft in die Tiefe zu holen. Es funktionierte und schon bald hatten sie eine kleine Luftblase um ihre Köpfe, die ihren langsamen Auftrieb deutlich angenehmer machte. Dem Ziel nahe das Wasser zu durchstoßen, machten die drei Helden einen Schatten an der Wasseroberfläche aus.
Erkumis verharrt und wartet auf die Narren
Diese Narren, wie konnten sie nur auf das was diese Monster sagten eingehen. Dies war einer der vielen Gedanken die Erkumis durch den Kopf gingen, während er auf die Rückkehr seiner Gefährten wartete. Die Hexen waren böse, daran gab es keinen Zweifel. Finstere Gedanken halfen ihn aber nicht weiter. Kazzak hatte recht, sie sollten sich auf eine baldige, fluchtartige Abreise gefasst machen. Mit dem zur Abfahrt bereiten Vehikel, was sich traute Boot genannt zu werden, hatten die beiden wartenden nur noch eins zu tun. Warten. Die Zeit verging schleppend, bis sich Erkumis dunkle Befürchtungen in Form einer Explosion bewahrheiteten. Für ihn war klar, er musste seinen Kameraden helfen. Doch dies sollte sich als schwieriger herausstellen als erwartet, da die Insel anfing einzustürzen. Noch bevor er einen Entschluss gefällt hatte sah er eine Person von einer der oberen Ebenen in den Abgrund stürzen, gefolgt von einer etwas kleineren Person, der wiederum eine deutlich kleinere Person nachsprang. Bernhard, Dontos und Evelyn, was hatten diese Irren nur angestellt. Es war ganz gleich es hing nun an ihm sie aus diesem Schlamssel herauszuzuiehen. Er beauftragte Kazzak zu der Stelle zu fahren, wo er seine Begleiter vermutete. Am Treffpunkt angelangt sah er seine Begleiter Unterwasser, wie sie sich langsam der Wasseroberfläche nährten. Durch seine Hilfe im Boot angelangt bemerkten sie ein neues Problem. Die Insel stürzte nicht nur in sich zusammen, sie versank auch im Wasser, was einen Strudel erzeugte, der drohte sie mit in die Tiefe zu ziehen. Von seinen Strapazen und seiner Nahtoderfahrung unbeeindruckt setzte sich Bernhard an die Ruder und befreite mit seiner geballten Kraft das Boot vom zog des Strudels. Die Gefährten sahen noch eine weile aus sicherer Entfernung zu, wie der letzte Teil der Insel versank und sich das Wasser beruhigte.
Mehr als ein paar Wellen auf dem Gewässer war nicht geblieben, was an das Schauspiel erinnerte, welches stattgefunden hatte. Und wie von der Insel, war auch von der noch zuvor herrschenden Aufregung nix mehr geblieben. Es stellte sich nun die Frage, ob es eine gute Idee wäre die untergegangenen Schätze zu bergen. Widerwillig wurde jedoch entschlossen, das die potentiell bösen dinge besser auf dem Grund des Sees aufgehoben waren. Während sie ihre Reise vortsetzten gestand Kazzak seine Bewunderung darüber, dass die Abenteurer nicht nur die Begegnung mit den Hexen überlebt hatten, sondern es ihnen auch gelungen ist sie auf ihrer eigenen Insel zu erschlagen. Viel ereignete sich nicht mehr, bis sie kurz vor ihrer nächsten Etappe ihrer Reise auf einen Schwarm Insekten stießen, welche trotz der Tarnzauber von Evelyn angriffen. Der Kampf war schnell vorbei und die Gruppe setzte ihren weg fort.
Nachdem einer nach dem anderen in der Flasche verschwunden war, fand sich die Gruppe in einer Art Stromfluss wieder, der wie eine Art Lichttunnel wirkte. Er bestand aus verschwommenem Licht und die Helden konnten sich in ihm untereinander auch sehen. Es fühlte sich an, als würde man mit gleichbleibender Geschwindigkeit ins bodenlose fallen und man verlor sein Gefühl für Raum und Zeit. Nach und nach verlor jeder sein Bewusstsein, angefangen mit Nanay über Blm bis zu Nashazar und Thoringal. Als die Gruppe wieder erwachte, fand sie sich in fast völliger Dunkelheit wieder, wobei mit genügend guten Augen in einiger Entfernung verschiedene Spektralfarben wahrgenommen werden konnten. Dazu gesellte sich die Stille, nur unterbrochen von gelegentlichem, leichtem Plätschern.
Alle lagen oder saßen am Boden, tasteten sich ab und sahen sich um. Alle schienen da zu sein, es war sogar eine Person zu viel da. Und Nanay wies merkwürdige Konturen auf, in der Dunkelheit war jedoch nichts Genaueres zu erkennen. Die zusätzliche Person trug eine Fackel und war bei genauerer Betrachtung zwergenähnlich, besaß helle, buschige Haare und vollständig weiße Augen. Ein Derro. Ein Derro in einem dunklen, stickigen Tunnel mit hoher Luftfeuchtigkeit, in dem es kaum Geräusche gab. Hatte es die Gruppe etwa ins Unterreich verschlagen? Das konnte doch nicht sein. Der Derro trug einen Hut, ein in Leder gebundenes Horn und eine schwarze Lederweste.
Während die Gruppe langsam wieder zu Sinnen kam und sich an die letzten Ereignisse erinnerte, erreichte der Fackelschein schließlich auch Nanay. Sie besaß nun Hörner und sah wie ein Tiefling aus. Offensichtlich hatte sich ihre Erscheinung verändert, aber sie war immer noch dieselbe. Im Gespräch ergab sich, dass sich einer ihrer Vorfahren wohl mal mit einem Dämon gepaart hätte, was sie aber nur für eine alte Geschichte gehalten hatte. Aber warum dieser plötzliche Wandel? Rina, Nanays Rabe war ebenfalls weg. Vermutlich konnte er schnell genug von der Flasche wegfliegen. Der Derro trat derzeit wüst auf einen Gegenstand am Boden ein, bei dem es sich um die Flasche handelte, in die die Gruppe eingesogen wurde. Er fluchte laut in einem merkwürdigen, gebrochenen zwergischen Dialekt, dass „stinkende Zwerge in dem teuer erworbenen Gegenstand“ waren und dass „der Dunkelelf dafür büßen wird“. Totes Pferd war der Erste, der wieder in Fahrt kam. Sofort schnappte er sich den Derro und brüllte ihn an, wer er sei und wo die Gruppe gelandet sei. Zwischen verschiedenen Geräuschen war das Wort „Bukido“ zu vernehmen. Da Totes Pferd den Derro nicht verstehen konnte, schubste er ihn zu Thoringal rüber. Während Bukido dahin taumelte, schimpfte er auf zwergisch weiter und beschimpfte die Gruppe als Räuber und fragte, was er ihnen getan hätte. Blm nutzte währenddessen seine magischen Kräfte um Zungen zu wirken. Er konnte verstehen, wie Bukido darüber sprach, dass ihm gesagt wurde, dass aus der Flasche Wesen aus den tiefen Reichen zum Vorschein kommen sollte. So textete er die Gruppe wohl in dem Glauben zu, dass sie ihn nicht verstehen konnte. Blm teilte unterdessen mit, was er in dieser Schimpfeskapade mitbekam. Schließlich fragte Blm ihn, welches Jahr gerade sei. Da wurde Bukido aufmerksamer, schimpfte aber nur weiter, dass Blm nicht so tun sollte, als würde er den Derro verstehen. Unbedacht redete er weiter davon, dass er überlegte, die Gruppe auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen. Als Blm das Totes Pferd erzählte, verzog dieser grimmig sein Gesicht. Währenddessen bestätigte Thoringal die Befürchtungen der Gruppe, als er ihnen mitteilte, dass er spüren konnte, dass sie tief unter der Erde waren und dass Bukido ein Derro sei, der eigentlich nur im Unterreich vorkommt. Blm zauberte daraufhin ein Licht, um die Umgebung besser betrachten zu können. Auf das weitere Gebrabbel des Derro achtete erst einmal niemand mehr richtig. Die Gruppe befand sich in einer größeren Kammer, von der mehrere Tunnel abgingen. Überall waren Pilze und Sporen zu sehen, von denen einige sogar phosphoreszierten.
Thoringal fragte Bukido, wo im Unterreich sie seien, wobei dieser nur meinte, dass die Gruppe in seinem Reich sei und ihm nichts tun könne. Mit dem Zwerg als Übersetzer wurde der Derro weiter befragt, wobei in seinem ständigen Redeschwall rauskam, dass ein Dunkelelf namens „Sarid Chris Karid“ ihm die Flasche verkauft hatte und ihm versprochen hatte, dass sie mächtige Wesen beschwören sollte, die ihm im Unterreich helfen sollten. Diese Dämonen, wie er meinte, wollte er sich in der abgelegenen Kammer untertan machen. Als Nashazar die am Boden liegende Flasche aufhob und mittels Zaubertrick leicht säuberte, um mögliche Gravuren zu erkennen (die tatsächlich vorhanden, aber unter einer dicken, hartnäckigen Schmutzschicht verborgen waren und nur leicht hervorschienen), sprach Bukido weiter von einem „Rond“, an dem er die Flasche hätte verkaufen können, wenn sie weiterhin alt und wertvoll ausgesehen hätte. Außerdem sprach er davon, dass die Gruppe nun sein Eigentum sei und er überlegte, sie in Gracklstugh oder Menzoberranzan zu verkaufen. Der Rest endete in Gekicher und Wetten, nach wie vielen Metern die Gruppe durch Fallen und anderem umkommen würde.
Auf jeden Fall war diesem Derro nicht zu trauen und bevor die Gruppe im Schlaf oder einer anderen ungünstigen Situation von ihm überrumpelt werden konnte, stürzte sie sich auf den Derro. Nanays Säurespritzer und Nashazars Feuerbolzen gingen einfach durch ihn durch und brachten ihn nur zum Lachen. Als Totes Pferd ihn packte, bemerkten einige der Gruppe eine um etwa 2 Sekunden verzögerte Reaktion des Derro. Anscheinend handelte es sich um ein Abbild, was Bukido mit höhnischen Worte auch bestätigte, denn wer ist dumm genug daneben zu stehen, wenn er mächtige Dämonen aus einer Flasche befreien will. Dahingehend musste man dem Derro schon eine gewisse Schlauheit zugestehen. In seiner Wut über die Sache mit der Sklaverei und der anderen gesagten Sachen versuchte Totes Pferd dem Derro-Abbild den Bart abzuschneiden, um zu sehen, ob es ein Effekt auf das Original hätte. doch nach einer Verzögerung von wieder 2 Sekunden fielen statt der Barthaare nur kleine Spinnen vom Abbild hinunter auf den Boden. Da man gegen Bukido anscheinend eh erstmal nichts ausrichten konnte, wandte Nashazar sich ab und steckte die Flasche des Derros ein, um sie später intensiver säubern zu können. Vielleicht gab sie ja einen Hinweis darauf, was genau geschehen war und wie es vielleicht auch rückgängig gemacht werden könnte. Die Gruppe beriet sich, wohin sie sich wenden sollte. Denn eins war klar, sie musste aus dem Unterreich rauskommen. Nach den Angaben des Derros waren sie etwa 20 Reisetage südlich von Menzoberranzan, in der Nähe des Düstersees. Bukido wollte sie nach Gracklstugh zum Sklavenmarkt führen, also könnte die Gruppe versuchen nach Blingdenstein, der Stadt der Swirfnebli zu kommen (wobei das gefährlich nahe an Menzoberranzan heranführen würde) oder nach Fellbar, der Feste der Zwerge, zu gelangen. Sollten sie sich wenigstens einen Teil von Bukido führen lassen oder ihr Glück lieber allein versuchen? Während der Beratung sprach Bukido von einer Ksrte nach Gracklstugh, die auf zwergisch war und die er uns geben wollte, damit wir dahin finden würden. Nach seinem Gerede wollte er nicht, dass wir durch Seetrolle oder die grüne Hexe zu Schaden kommen würden. Er hatte extra ein Boot für die Überfahrt vorbereitet. Die Gruppe entschied sich, Bukidos Anweisungen zumindest zum Teil zu folgen und rechtzeitig nach Fellbar abzubiegen, sollte ihnen das gelingen.
So bewegten sie sich weiter nach Bukidos Anweisungen durch einen Tunnel mit Pilzen, die in den verschiedensten Farben leuchteten, hin zum Ufer des unterirdischen Sees, wo ein Boot für die Gruppe bereitlag. Blm pflückte sogleich von jeder Farbe zwei, während sich Totes Pferd seiner wissenschaftlichen Neugier hingab und einen roten Pilz immer weiter zerpflückte, um zu schauen, ab wann das Leuchten aufhören würde (was es nie tat). Dabei entdeckte er am Boden eine Schlange im selben Farbton, wie die Pilze. Während sich diese auf Totes Pferd zubewegte, erschienen in den grünen Pilzen bei Blm 2 Gesichter, die ihn sogleich zutexteten (das war wohl mal wieder einer dieser Tage). Es handelte sich um Swirfnebli oder besser Swirfnebli-Geister, denn sie waren durchsichtig und nur ihre Konturen zu erkennen. Zuerst beschimpften sie Blm, weil er einfach ihre Pilze abpflückte ohne zu bezahlen. In einem Gespräch, bei dem Blm auch versuchte herauszufinden, wie die Gruppe aus dem Unterreich kommen sollte, stellte sich heraus, dass die beiden wohl durch den Verzehr einer ungesunden Pilzkombination starben. Als sie den Derro entdeckten, verschwanden sie mit den Worten, dass der Derro uns schon aus der Unterwelt führen würde, wieder in den Pilzen. Unterdessen versuchte sich Totes Pferd gegen die Schlange durch eine angezündete Fackel zu erwehren. Diese ließ die Schlange jedoch völlig kalt und sie bewegte sich weiter auf Totes Pferd zu, schnellte vor und schnappte ins Leere, als Totes Pferd rechtzeitig auswich. Während er mit der Machete zuschlug und laut scheppernd einen Stein traf (was die Schlange zur Flucht bewegte), beobachteten Thoringal und Nashazar aufmerksam die Umgebung. Sie entdeckten ein Boot auf dem See, das sich der Gruppe näherte. Darauf waren 5-6 Merrows, die Rüstungen und Schädelfragmente auf dem Kopf trugen und nach Nashazars Kenntnissen Arbeiter oder Gehilfen eines gewissen Demogoron waren. Sie riefen der Gruppe zu: „Blut und Salz für den Dämonenprinzen.“ Offensichtlich waren sie nicht freundlich gesinnt.
Sofort zog Nanay ihren Stab und zauberte eine Rüstung auf sich. Totes Pferd zog seine Machete und nahm seinen Speer und baute sich am Ufer auf, überlegte es sich aber nach Thoringals Warnung, dass er vom Ufer weggehen sollte, anders und entfernte sich etwas. Nashazar zauberte Spiegelbild und ging hinter einem Stalagmit in Deckung. Plötzlich kräuselte sich das Wasser und eine Pranke tauchte auf und grub sich in den Stein. Vom Lärm angezogen zog sich ein Seetroll an Land und schnupperte am Boden und in der Luft herum, um Witterung aufzunehmen. Die Gruppe verharrte lautlos und auch die Merrows im Boot hielten an und warteten ruhig. Sie wollten den Troll wohl ihre Drecksarbeit erledigen lassen. Totes Pferd setzte ein zuversichtliches Grinsen auf, während sich der Troll auf Thoringal zubewegte, vor ihm anhielt, schnupperte und weiter zu Totes Pferd schlurfte. Dieser betete leise und duckte sich leicht weg. Der Troll nahm auch bei ihm nichts wahr und bewegte sich weiter auf Blm zu. Dieser war recht zuversichtlich, denn wie sollte der Troll den Gnom wittern, wenn er nicht einmal den Zwerg oder den halbnackten Elf gerochen hat. Ob es an den frisch gepflückten Pilzen oder dem leckeren Duft eines Gnoms (oder der Kombination à la Gnom in Pilzsoße) lag, der Troll witterte etwas und schnappte sofort nach Blm. Der konnte rechtzeitig ausweichen, schrie aber erschrocken auf. Sofort zauberte Nanay drei Sengenden Strahlen auf den Troll, während Thoringal mit seiner Streitaxt angriff. Bei den Treffern schrie der Troll auf und packte seine ganze Wut in den Angriff auf Blm, verfehlte jedoch sein Ziel, da Thoringals Angriff ihn aus dem Gleichgewicht gebracht hatte. Totes Pferd attackierte den Troll im Kampfrausch mit Machete und Speer, konnte aber trotz Treffer kaum etwas am Troll anrichten. Während Nashazar einen gezielten Feuerpfeil auf den Troll feuerte, entschied sich Nanay für ein größeres Kaliber. Sie wirkte einen Feuerball, dem Totes Pferd rechtzeitig ausweichen konnte. Thoringal und Blm erwischte der Zauber aber genauso, wie den Troll, wobei letzterer dem Zentrum der Explosion entrinnen konnte. Während Thoringal zwar angeschlagen, aber immer noch voller Kampfeifer den Troll weiter attackierte, wandte der sich weiterhin Blm zu (wahrscheinlich, weil er jetzt gebratenen Gnom in Pilzsoße riechen konnte). Richtig in Rage attackierte der Troll Blm mit Klauen und Zähnen und zerfetzte geradezu seine Rüstung. Während Totes Pferd nun richtig mit der Machete wieder und wieder zuschlug und dem Troll dabei tiefe Schnitte versetzte und sogar das linke Bein abschnitt, entfernte sich der stark angeschlagene Blm langsam vom Troll, um aus seiner Reichweite zu gelangen. Nashazar und Nanay belegten den Troll weiter mit Feuerzaubern, wobei Nanay erst einmal auf die weitere Anwendung des Feuerballs verzichtete. Thoringal bearbeitete den Troll ebenfalls weiter, der sich nun dem Zwerg widmete, ohne sein Bein aber zu langsam Angriff, sodass Thoringal allen Angriffen ausweichen oder sie parieren konnte. Während Blm sich heilte, spießte Totes Pferd schließlich den Troll auf, bewegte sich mit ihm Richtung Ufer und schleuderte ihn ins Wasser, während er die Merrows bedrohlich anstarrte. Dabei konnten er und Nashazar hören, wie ein krachendes Geräusch von der Seeseite kam. Um das Boot der Merrows war das Wasser aufgewühlt. Sie fingen an zu schreien und etwas zog das Boot mit einem knackenden Geräusch in die Tiefe. Daraufhin färbte sich das Wasser um die Stelle blutrot. Totes Pferd lachte laut und irre auf und verspottete sie damit, dass Umberlee die wahre Herrin sei.
Kaum, dass es etwas ruhiger wurde, nervte der Derro auch schon rum, dass er endlich los wolle und die Gruppe aufhören solle, so viel Lärm zu machen. Thoringal fragte ihn, wie lange die Überfahrt dauern würde, worauf hin Bukido antwortete, dass es ein paar Tage dauern würde, weswegen er auch Proviant im Boot vorbereitet hatte. Tatsächlich fanden sich darin Wasserschläuche und Zwieback. So machte sich die Gruppe auf und während Totes Pferd und Thoringal abwechselnd ruderten, steuerten Nashazar und Nanay das Boot so gut, das die Reise um mehrere Stunden verkürzt werden konnte. Während der Fahrt säuberte Nashazar immer wieder die Flasche, sodass ein Tag, bevor die Gruppe mit dem Boot ankommen sollte, die ersten Schriftzüge zu erkennen waren. So setzte die Gruppe über den Düstersee, diesmal aber ganz leise…
Bündnis mit den Quarianern oder auch Lotta legt los.
Nach dem sie sich von dem Kampf ausgeruht hatten konnten sie gefahrlos in die Mine und konnten dort je Abenteurer einen Stein bergen. Inesril und Anskaviat kamen mit einem roten Stein zurück, Eibenstein hatte einen blauen Stein, Tibirius nannte einen weißen Stein sein eigen und Lotta konnte einen grünen Stein bergen.
Aus den Minen zurück ging es dann in Richtung Askadlon. Es vergingen 7 Tage bis zu einem Vorposten und von dort aus nochmals 3 Tage bis nach Askadlon.
Askadlon ist wie ein riesiger Berg in den Wolken und ein Großteil der Behausungen ist in den Fels geschlagen. Es umfasst eine riesige Stadt mit ca. 50-60 Tausend Bewohnern und einer großen Tempelanlage.
Zu erst wurden sie zu Ihrer Unterkunft geführt und Ihnen mitgeteilt, dass am Abend das Ritual stattfinden wird und sie sich angemessen gekleidet und mit ihrem Stein im Tempel dazu einfinden sollen.
So verging der Tag und die Fünf fanden sich am Abend im Tempel ein.
Das Ritual war vorbereitet. 5 Liegen waren in einem Kreis angeordnet aufgebaut.
Ein Jeder sollte auf je einer steinernen Liege Platz nehmen und in Kopfhöhe in einer vorgesehenen Ablage den Stein hineinlegen.
Es begann ein Singsang, der immer stärker wurde.
Dies war das letzte was sie hörten.
Dann wachte ein jeder in seinem Zimmer in der Unterkunft auf und konnte sich lediglich als letztes an den Singsang erinnern.
Die Steine waren jetzt in Mitte der Stirn im Kopf verbunden.
Bei Konzentration auf den Stein konnten vereinzelt einige neue tolle Eigenschaften entdecken.
Anskaviat fand heraus, dass er bei Konzentration Feuer in seiner Hand entstehen lassen konnte, ohne das er sich dabei verbrannte, Eibenstein konnte Wasser entstehen lassen, Tibirius konnte sich die Luft zu eigen machen und schweben/fliegen und Lotta konnte Erde entstehen lassen.
Sie fanden sich wieder bei der Hohepriesterin Anchida ein, die Ihnen auferlegte alle verbliebenen freien Völker zu einem Bündnis gegen die El Hardin zu vereinen.
Als erstes ging es nach Osten zu den Quarianern; dem Wasservolk. Sie reisten 12 Tage gen Osten und fanden sich an der Küste ein, die mit riesigen Muscheln und Schneckenhäusern übersät war.
Sie trafen auf den Häuptling des Wasservolkes Xadral. Um ein Bündnis mit dem Wellenkaiser einzugehen, müssen sie eine Audienz beim Wellenkaiser bekommen, aber um eine Audienz zu bekommen, benötigen sie eine weiße Perle des Diplomaten als Geschenk für den Wellenkaiser und um die Traditionen zu wahren.
Um an die Perle zu kommen müssen sie in den Magen eines der großen Riesen ca. 3h auf dem Meer hinaus. Um den Riesen zu rufen, benötigt man einen singenden Stein und diesen wiederum findet man in einem Mine.
Kurz gesagt, ziemlich viele Aufgaben um eine Audienz zu erlangen. Dennoch machten sie sich auf den Weg.
Sie wurden zur Mine geführt, in der sich die singenden Steine befinden sollten.
Da Lotta sich Erde und Steine zu eigen machen konnte, öffnete sie durch Konzentration einen Eingang in die Mine. Diese führte in Serpentinen nach unten. Die Gänge waren sehr schmal und es war ein leises Klackern zu hören, welches sich als Geräusch von sehr vielen Spinnen herausstellte. Die Spinnen überwältigten sie und die Gruppe verloren das Bewusstsein.
Als die Helden das Bewusstsein wieder erlangten befanden sie sich in Spinnenweben eingewoben in einer großen Spinnenhöhle. In der Mitte dieser Höhle befand sich eine sehr große Spinne, die auf einen Stein klopfte, der dann Musik von sich gab. Drumherum lagen noch viele weitere dieser Steine.
Sie versuchten sich lautlos und langsam aus Ihren Spinnenweben zu befreien.
Lotta, die sich am leisesten und unsichtbar bewegen konnte, versuchte einen solchen Stein zu entwenden. Leider musste sie einige Fehlschläge hinnehmen und hatte nur normale Steine, doch dann gelang es ihr einen singenden Stein zu entwenden ohne das die große Spinne sie bemerkte und sie konnten unbemerkt aus der Spinnenmine entkommen.
Mit dem singenden Stein ging es dann auf ein Boot drei Stunden aufs Meer hinaus.
Nach dem sie eine Weile auf dem Stein klopften erschien der Riese. Es war ein riesiger Wal.
Sie gerieten in einen Strudel und dann ein freier Fall und sie waren im Inneren des Wals.
Die Perle musste vermutlich am Grund des Magens liegen, doch der Mageninhalt befand sich aus einer starken Säure und Anskaviat verletzte sich beim testen der Säuresubstanz. Nur Lotta war gegen diese Säure resistent, was sie ihrem neuen grünen Stein verdankte. Sie tauchte auf den Grund des Magens und konnte die weiße Perle sichern. Mit dem Pulver, welches sie erhalten hatten, gelang es Ihnen wieder von dem Wal ausgespuckt zu werden.
Am Abend gab es eine Feier Ihnen zu Ehren und erst jetzt fühlten sie sich als Diplomaten und Botschafter der Völker behandelt.
Am nächsten Tag sollte die Audienz sein.
Sie wurden gemeinsam mit dem Häuptling Xadrat ins Wasser geführt. Sie umhüllte eine Luftblase, so dass sie sich ohne Probleme im Wasser fortbewegen konnten und 2h immer tiefer ins Wasser geführt wurden bis zu einer Wasserstadt, die von einer Kuppel umhüllt wurde.
Dort ging es direkt zum Palast des Wellenkaisers Xanatosch, der Ihnen zu Ehren ein Fest feierte.
Dann kam es zu den Verhandlungen und sie übergaben ihm die weiße Perle, die er hinaus zu den anderen Perlen bringen ließ.
Er sicherte Ihnen zu , dass wenn sie das Signal senden würden, das Wasservolk da sein wird. Er gab Ihnen weiterhin ein Schriftstück, welches dieses Bündnis bestätigte.
Weiterhin erhielt ein Jeder, ein Medaillon des Wasservolkes der Quarianer, welches das Bündnis nochmals bestätigte, sowie ein Döschen mit einer Salbe bei Verwundungen und 3 Heiltränke.
Weiterhin erhielt ein Jeder ein für ihn spezielles Geschenk.
Danach ging es zurück zu den Situan nach Askadlon um dann weiter nach Westen in Richtung Erdvolk zu reisen.
Nach der Unterbrechung in der Nacht beschloss Camilla den gefangenen Kobold vollständig zu heilen und ihn damit auch zur Befragung durch Gerlac vorzubereiten. Zuerst schien es schwierig zu werden mit der Verständigung, da der Kobold keine Handelssprache konnte, und so probierte sie nach und nach die verschiedenen Sprachen, die sie so beherrschten. Anakis sprach Drakonisch, dass sich als eine Sprache entpuppte, die der Kobold verstand, und mehr oder weniger auch gleich verdeutlichte, warum. Die Waren, die sie gestohlen und hier zwischen gelagert hatten waren für den Drachengott Tiamat bestimmt, kurz vor Greenest gab es ein größeres Lager von Kultisten mit „Halbdrachen“ eröffnete der Kobold ihnen, als sie die Möglichkeit andeuteten, sich ihnen an zu schließen. Ausserdem schien er zu hoffen, dass sich ein gewisser Mann beschloss, den feindseligen Gerlac zu bestrafen. Kobold wieder zu fesseln und sich endgültig zur Nachtruhe zu begeben. Am Morgen entschied sich die Gruppe zum zügigen Aufbruch, aber über das Schicksal des Kobolds herrschte keine Einigkeit, Anakis wollte ihn mitnehmen um eine bessere Führung zum Lager zu haben, Gerlac und wohl auch der Assassinin reichte es mit ihm und sie wollten ihn am liebsten entsorgen, aber Camilla hatte ihn unter ihren Schutz genommen und so entschied man sich, ihn mit ein paar Lebensmitteln bis zur Rückkehr ein zu sperren und die Gruppe brach auf. Ein Schatten löste sich jedoch unbeobachtet und der Kobold würde nie wieder ein Problem sein.
Auf halber Strecke nach Greenest fanden die Reisenden dann einen zerstörten Karren den sie intensiv untersuchten. Camilla war es, die schließlich von den Spuren darauf schloss, das ein ausgewachsener Drache dafür verantwortlich gewesen sein musste und alles getötet und vermutlich noch in der Luft verspeist hatte. In den Überresten fanden sie einen Brief, den Erlanta an einen Sohn namens Leosi geschrieben hatte, das sie Richtung Kerzenburg nach El Taurel unterwegs war. Gerlac war von den deutlichen Spuren eines Drachens sehr verunsichert, zumal die zunehmend Steppengleiche Gegend kaum die Möglichkeit einer Deckung bot und versuchte sich zu Tarnen. Stolz auf sein improvisiertes Werk aus grossen Blättern ignorierte er das Gekicher von Camilla und Anakis, die fanden, er sähe so wie eine übergrosse Blume aus.
Die Gruppe setzte sich wieder in Bewegung und Camilla konnte in der Ferne auch bald Greenest ausmachen. Brennend und mit einem blauen Drachen der darüber flog. Besorgt um die Dorfbewohner rannten Camilla und Gerlac los, Anakis war sich nicht so sicher ob sie wirklich etwas gegen eine solche Übermacht ausrichten konnten, und die Assassinin war gar nicht mehr zu sehen.
Je näher sie dem Debakel kamen desto schlimmer stellte sich die Situation dar. Wenigsten war der Drache weiter geflogen, doch sie konnten viele Kobolde und Pirschdrachen ausmachen, die bereits die meisten Dorfbewohner auf brutalste weise getötet hatten. In nächster Nähe fanden sie eine kleine Gruppe mit zwei Kobolden und einem Pirschdrachen, der auf der Leiche eines Mannes herumkaute, während ein Kobold mit einer Gnomenfrau kämpfte und ein weiterer auf die Gruppe aufmerksam wurde und mit gezückte, Speer auf Anakis und Camilla zustürmte. Gerlac hatte die kostbare Armbrust gezückt und brachte sie zum Einsatz, doch Anakis und Camilla hatten keinen Erfolg, den heranstürmenden Kobold, der ihren magischen Angriffen geschickt auswich, aufzuhalten und so durchbohrte er Anakis die schmerzverzerrt den Speer festhielt. Gerlac liess die Armbrust fallen und kümmerte sich mit einem Säbel um den Kobold, während, wie aus dem Nichts, der Kobold, der mit der Frau kämpfte von ein paar Dolchen niedergestreckt wurde, die an den Handgelenken der Assassinin arretiert waren. Die nun befreite Frau stürzte auf den kleinen Drachen zu und schlug auf ihn ein und mit Hilfe der Asssassinin erwischte sie ihn auch, aber sie schien sich nicht mehr zu beruhingen und schlug weiter auf das Geschöpf ein, das den Mann getötet hatte. Gerlag brach den Speer in Anakis Hüfte so ab, dass sie sich wieder frei bewegen konnte, doch sie brauchte noch einen Augenblick um wieder Fassung zu gewinnen während die anderen Drei tiefer in die Stadt eindrangen.
Die Assasinin und Gerlac stürzten sich gleich auf zwei Gruppen, die vergleichbar zusammengesetzt waren wie die, der sie zuerst begegneten, während Camilla sich etwas auf Distanz hielt und einen Kultisten, der, umringt von drei humanoiden Drachen, offensichtlich den erwähnten Halbdrachen, auf einem Hügel einen Zauber zu wirken schien, und wollte sich gerade darum kümmern, als sie beobachtete, wie Anakis, die mittlerweile nachgekommen war, offensichtlich Deckung in einem der Häuser suchte, aber noch im Eingang wie eine leblose Puppen in sich zusammensackte und rannte hinüber, nur um in den gespannten Bogen einer Armbrust zu blicken. In dem Haus hatten sich einige Bewohner verschanzt, die die Gehörnte für einen der Angreifer gehalten hatten und sich nun auch Camilla gegenüber nicht sicher wahren, doch sie konnte sie beruhigen, bot ihre heilende Hilfe an und kümmerte sich auch um Anakis.
Währenddessen wirbelten Gerlac und die Assassinin durch die Reihen ihrer Gegner und was nicht von klingen getötet wurde, starb unter dem mächtigen Griff, mit dem Gerlac sein Schild hielt. Doch natürlich nahmen auch die beiden Schaden und zwei der offensichtlichen Leibwächter des Kultisten hatten sich aus der Runde gelöst und liefen nun in Richtung der Kämpfe, um ihre Kameraden zu unterstützen.
Im Haus waren sich alle einig, dass sie die unerwartete Unterstützung nutzen sollten, um sich zur zentralen, aber höher gelegenen Festung durch zu schlagen. Als die Gruppe das Haus verließ, konnte sich Camilla endlich ihrer größten Sorge annehmen und heizte mit zwei speziellen Blitzzaubern dem Kultisten ein, der einige Zeit wie eine Kerze leuchtete. Anakis erkannte die Gefahr durch die beiden heran nahenden Halbdrachen und hielt sie mit eilends herbei gezauberten Ranken auf der Stelle fest. Die Gegner vor Ort waren nun fast besiegt und einige Überlebende Dorfbewohner unterstützen die frischen Kräfte ebenfalls, doch Gerlac hatte mittlerweile ebenfalls einen Speer in die Hüfte bekommen und widerwillig ließ die Assassinin von ihrem aktuellen Gegner ab und flößte ihm einen Heiltrank ein.
Nach kurzer Zeit war der Kampf so weit abgestorben, dass sich die Dorfbewohner und die Abenteurer über die nächsten Schritte verständigen konnten und Gerlac fand heraus, dass es wohl einen geheimen Eingang zur Festung gab, zu dem sie gerade aufbrechen wollten, als ein Zwerg ihnen von den Mauern der Burg zu sich winkte. Sie konnten mehrere Gruppen an Gegnern umgehen, in dem sie einen Abhang hinauf kletterten doch oben angekommen schreckten sie zwei Kobolde auf und sie verloren noch einen weiteren Dorfbewohner durch einen Speer, bevor auch die beiden nun auf einer anderen Ebene weilten. An der Feste angekommen, wurden sie dann tatsächlich in die Burg eingelassen.
Endlich waren Sie in der Mine angekommen und mussten feststellen das sie nicht alleine da waren. Vor dem Eingang saßen 2 große Oger die würfelten und ab und zu ein jeder aus seinem Weinfaß einen guten Schluck nahmen. Die laue Nacht lud regelrecht dazu ein, wären da nicht eine Duergarpatroulie aufgetaucht die kurten Prozess mit diesen Fässern machten. Aufgebracht setzen sich die Oger wieder ans Feuer und ließen ihren Spieltrieb freien lauf. Anscheinend schien die Oger sich in Sicherheit zu wiegen, während die Gruppe um den Gnom nachdachten und Vorschläge einbrachten wie man denn nun sich dieser 2 Großen sich entledigen könne ohne großes Aufsehen zu erregen. Der Gnom beendete die Ideenvielfalt mit einem: „Lasst uns einfach in die Mine gehen und lasst die Oger ruhig ihren Würfelspiel“.
„Da kommen ja die Einbrecher, war ihr mein Turm nicht genug?“ Mein lang vorbereitetes Projekt sabotieren Na wartet jetzt werdet ihr die wahre Macht von Melwyn spüren und wehe sie haben nicht meine restlichen Seiten aus meinem Kompendium Monsterum Tarrasqulum mit. Nun das Treffen muss warten, dringender sind die Ausgrabungen. „Ich bin schon ganz nah mein Meister und werde den Stein für euch bergen, wir werden euch schon wieder zurückbringen, damit ihr euer Werk vollenden könnt und wer weiß ob nicht das Gesindel was mich besucht, nicht auch noch für euch dienlich sein kann.“
„Komm mit Cousin, wir wollen doch unsere Besucher nicht ohne ein paar Tricks empfangen, wenn sie uns denn endlich erreichen“
„Wo war es denn nur dieses Buch….wie man aus Riesen, Zwerge macht, nein, wie man menschliche Skulturen anfertigt ohne das sie gleiche ins Jenseits gehen, nein….ah hier ist es ja Schmerzen die ihres gleichen suchen…ha ha ha genau das richtige für meine Besucher“, Cousin kommt ihr die Dummen sind auf dem Weg zu uns…aber halt was ist? Ah soll sich das Auge um sie kümmern, wobei ich bezweifle das das ausreichen wird, immer dies unfähigen Besucher, demnächst stelle ich noch ein Schild im Eingangsbereich auf…ungebetene und lebensmüde Gäste die nicht sehr an ihren Leben hängen hier entlang“ *bösartiges Gekicher seitens des Nekromanten*
„Habe ich mir doch gleich das so ein Beholder keine Chance hat, egal Hauptsache sie schaffen es noch heute zu uns, was Cousin?“
„Jetzt fangen die auch noch in der Mine an, mit einem Seelengefäß von mir rumzuspielen, JETZT REICHTS“
„Endlich kommen sie zu uns.. ha ha die Fallen dürften Ihnen ja keine Probleme bereiten, oder doch, naja habe ich sie doch überschätzt, dieses Gesocks von Gruppe“
„Mir scheint sie haben die Seite nicht mit, alles muss man alleine machen“
„Hey Cousin nicht einschlafen, wir bekommen gleich Besuch, in unserem Thronsaal, endlich wieder ein paar neue Gefäße für meine Lieblinge“
„Seid willkommen meine Freunde und tretet ein, na na na die Waffen bleiben aber bitte vorne die nützen euch auch nichts“
„Argh verdammte Gruppe“, „Mal sehen wie euch das Gift in der Luft bekommt..hä hä hä, einen Melwyn bezwingt man nicht, einen Toten kann man nicht bezwingen, ihr kleinen Narren.“
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