Die kleine Ella war tief in ihr Buch vertieft, als der magische Ruf von Dora sie erreichte. Wie gewohnt projezierte sie in ihrer Handfläche ihre verniedlichte Vorstellung der Tabaxi und diesmal auch die Höhle, offen zum Meer hinaus. Mit ein paar verstörend bewaffneten Leuten darin. Die Gruppe war sich schnell einig, dass uns das ganze nichts an ging. Sie waren auf der Suche nach Geistern, nicht nach Streit – und hatten doch schon mehr davon bekommen, als ihnen lieb war.
Das Haus selbst bot noch genügend unbekanntes und so erkundeten Miraca und Dora zusammen das Obergeschoss, während Annur und Thra, die eh nicht genug sehen konnten, zusammen mit Ella, die mit Dora kommunizieren konnte, im bereits erforschten Erdgeschoss blieben.
Entgeistert
Im oberen Stockwerk war nicht viel zu finden. Doch in einem Raum der einst wohl ein kleiner Salon war, stiessen sie auf einen gefesselten und geknebelten Mann. Miraca eilte zu ihm, wurde jedoch jäh unterbrochen, als der Boden unter ihren Füssen nachgab und sie schreiend ein Stockwerk tiefer landete. Thra hatte den Schrei vernommen und eilte zu ihr, während Dora mit der angemessenen Anmut einer Katze ihren Weg zu dem Mann fand. Nachdem sie ihn von Fesseln und dem Knebel befreit hatte, stellte er sich als Ned Snakeshaft vor. Ein Reisender, der hier so aufwachte nachdem ihm Unterwegs jemand von hinten etwas über den Kopf gezogen hatte.
Dora sendete einmal mehr die Neuigkeiten an Ella, die mit Annur Thra gefolgt waren und so war niemand überrascht, als die Tabaxi mit dem Mann zu ihnen kam. Einigen fielen die regelrecht dämonischen Symbole auf seiner Kleidung auf und Ella löcherte ihn ein wenig mit unerwartetem Misstrauen. Sie bestand darauf, dass er etwas aß, zeigte sich aber beruhigt, als er beherzte Bissen von Annurs Vorräten zu sich nahm.
Nach Hause
Tavernenleben
Zusammen beschloss man, in die zurück zu kehren und in der Stadt angekommen, verabschiedete sich Ned. Miraca und Ella spielten in der Taverne auf, doch die Strapazen des Tages waren ihrem Talent nicht wirklich zuträglich und es gab diesmal so gut wie kein Trinkgeld.
Annur und Thra feierten derweil im Wirtsraum die Benennung von Thras Füchsin, die von nun an als Lux bekannt war. Auch Dora fand sich ausnahmsweise ein. In Begleitung einer neuen Bekanntschaft, die an der Bar mit ihr einen Elfenwein trank. Nachdem Miraca und Ella mit ihrer Aufführung fertig waren betrat Dora zum erstaunen aller die Bühne und ihre Begleitung fing an zur angestimmten Musik zu tanzen.
Etwas an der Frau wirkte seltsam, Ella erinnerte sie ein wenig an ihre Begegnungen mit den Yuan Ti. Annur war endlos fasziniert von dem Tanz und als die beiden nach einer Weile zum Tisch kamen konnte er nur Stammeln. Thra dagegen war nicht weiter beeindruckt. Ella schien dagegen zum ersten mal zu bemerken, dass auch die Tabaxi bühnenreife Musik machen konnte. Dora war ein wenig gekränkt, hatte Ella sie doch schon singen gehört, doch die Gnomin gab mit völlig rotem Gesicht zu, dass sie sich an den betreffenden Abend kaum noch erinnern konnte. Nur an den unglaublichen Kater am nächsten Morgen.
Belebende Nachtunruhe
Für die meisten endete der Abend wie üblich auf ihren Stuben, doch Dora kam nicht so wirklich zur Ruhe, teilte sie die Nacht doch hungrig aufeinander mit ihrer neuen Freundin. Ein wenig schlaf musste sie dennoch gefunden haben, denn sie fand sich zu den anderen beim Frühstück ein. Nun stellte sich auch die neue Bekannte den anderen etwas genauer vor, denn sie hatte der Gruppe ein Angebot zu unterbreiten. Ihr Name war Tariqua und im Auftrag ihrer Herrin Sarula Iliene suchte sie Abenteurer, die für den Stadtrat gerüchte Untersuchen sollten, dass sich das Echsenvolk in Dunwater auf einen Angriff auf die Stadt vorbereitet. Dunwater lag etwa 10 Meilen südwestlich von hier. Mit einer ausgelobten Belohnung von 100 Goldstücken pro Person waren alle schnell einverstanden und so bereitete man sich auf die Abreise vor.
Die (nachgestellte) Schlacht um Nyanzaruhafen (Raven Guard)
12. Flammerule 1488
Da stand ich nun. Mitten in der Arena umringt von einer Menschenmenge, die ständig Fitz oder Romero brüllten. Die Menge feierte die Beiden und auch ich konnte nicht anders und machte ein ganze Weile mit. Es war toll, dass ein Gnom als Sieger aus dem Kampf hervorging, denn es war doch eher selten, dass „kleinere“ mitmachen durften.
Ich weiß noch, wie meine Brüder mich zum Kolosseum schleiften um mir zu zeigen, wie toll sie kämpfen könnten, doch wurde ihnen gleich am Eingang der Eintriff verwehrt. Den ganzen Weg nach Hause habe ich gelacht und auch die nächsten Tage konnte ich mir es nicht verkneifen sie damit aufzuziehen. Natürlich waren sie sauer auf mich aber zum Glück wie immer nicht lange.
Fitz schien es jedenfalls zu genießen, dass er so gefeiert wurde und auch Romero sah man an, dass er genoss. Arannis stellte sich irgendwann in die Mitte der Beiden und riss ihre Arme hoch und den Gnom hob er ein wenig von den Füßen dabei. Er stachelte die Menge noch mehr an und die ganze Arena rief ihre Namen. Ich muss gestehen, dass es mir eine kleine Gänsehaut machte, denn so habe ich die Arena noch nie erlebt. Die Lautstärke war unglaublich, aber ich konnte trotzdem hören, wie Arannis Romero und FItz leise gestand, dass ihn der Kampf und ihr Kampfstil wirklich beeindruckt hatte. Da leuchteten die Augen der Beiden gleich viel mehr und mit stolz geschwellter Brust standen sie da. Oder lag es vielleicht bei Beiden daran, dass ein paar ansehnliche Frauen ihnen ein paar Blicke zuwarfen?
Rotrückenjunior
Lange dachte ich nicht daüber nach, denn ich sah Baum nach, der den Schauplatz verließ. Genau konnte ich nicht sehen wohin er ging, aber er steuerte auf einen Dinosaurier zu. Ein merwürdig aussehnender Dinosaurier muss ich sagen. Er wirkte fast unnatürlich, aber ich war zu klein um genau sehen zu können was vor sich ging. Zum Glück war Baum groß und man konnte ihn nicht so schnell aus den Augen verlieren und so sah ich, dass er von zwei Gnomen, vermute ich zumindest, angesprochen wurde. Es schien eine Weile hin und her zugehen, doch als Baum plötzlich als Wolf vor ihnen stand nahmen die Kleinen ihre Beine in die Hand und verschwanden. Wie schnell die rennen konnten, toll. Baum ließ sich nicht beirren und stapfte weiter auf den komischen Dino zu. Seine Arme, oder eher Äste, wackelten freudig als er sich ihm näherte.
Zu uns gesellte sich ein Mann mit einem Schreibbrett und gratulierte Fitz und Romero zu diesem wahnsinnig gut gelungenem Kampf. Es schien, als wollte er die Bühne räumen lassen, da ja eigentlich noch zwei weiter Kampfrunden anstanden, doch dann glitt ein Lächeln auf sein Gesicht als er uns alle genauer betrachtete. Dann fragte er, ob wir alle zusammen gehören würden und als Romero mit einem Nicken die Frage bejahte wurde das Lächeln des Mannes noch breiter. Man konnte sehen, dass er nun wusste, wen er da vor sich hatte: die Gruppe, die am Tag vorher die Dinos besiegt hatte!
Schnell machte er uns einen Vorschlag. Er würde die nächsten zwei Kämpfe ausfallen lassen, wenn wir zusammen einen Arenakampf austragen würde. Gegegen etwas was er sich noch einfallen lassen müsste und es wäre alles erlaubt, auch das Wetten auf sich selbst. Nicht nur Romeros Augen funkelten bei den Wörtern „Wetten“ und „sich selbst“ auf. Er wollte wissen, was für uns an Gold herausspringen würde. Der Mann druckste etwas herum doch Arannis übernahm das Reden und so sollten wir 75g bekommen, wenn wir den Kampf überleben würden. Begeistert macht sich der Mann auf den Weg um die Werbetrommel rühren zu können und Romero machte sich auf den Weg zurück ins Kolosseum. Wahrscheinlich um sich dort auf den Kampf vorbereiten zu können.
Ich sah ihm nach, doch dann nahm ich aus den Augenwinkeln wahr, dass Fitz losspurtete. Schneller noch als die beiden Anderen vorhin rannte er an uns vorbei und rief Baum etwas entgegen. Baum gröllte ihm etwas zurück, als er sich auf dem Dino niederließ. Was für ein Anblick. Baum auf diesem knarzenden Etwas. Wie herrlich. Er musste die Beine auf den Boden stellen, denn er war einfach zu Groß für dieses Ding. Und unter Rattern und Poltern lief der Dino los.
Erst jetzt bemerkte ich, dass es um uns herum ruhiger geworden ist. Und als ich genauer hinhörte sagten einige nicht mehr Romero oder FItz, sondern tuschelten und eigten immerwieder in Richtung Baum. Neris hatte das wohl auch mitbekommen und mischte sich freudig unter die Menge. und mischte sich in das Gespräch ein. Mit großen Augen schauten sie die Leute an und fragten nach einiger Zeit was sie denn wäre und woher sie käme. Vergnügt erzählte sie von sich und ihrer Herkunft. Die Chulter, und auch ich, hören ihr gespannt zu. Dann fing plötzlich einer an zu Fragen, ob sie nicht bei dem Kampf mit den Dinos dabei gewesen wäre. Neris bejahte dies und als sie dann noch erwähnte, dass sie hier gleich alle zusammen einen Kampf austragen würden, teilte sich die Menge um sie herum auf und alle stoben auseinander um allen möglichen Leuten dies erzählen zu können. Fragend schaute Neris ihnen nach nur um sich daraufhin einen schattigen Platz zu suchen.
Verwirrt was ich nun machen sollte war ich froh, dass Arannis mich ansprach und fragte ob ich Hunger hätte. Wenn der wüsste, dass Essen einer meiner Lieblingbeschäftigungen ist, dann hätte er mich dazu wohl ncht eingeladen. Begeistert hüpfe ich ihm hinterher und er erstand den leckeren Fleischeintopf. So lecker. Ich war von dem Geruch so abgelenkt, dass ich die Ansage der Sprechers gar nicht richtig mitbekam. Irgendwas mit Helden und Riesenevent nahm ich noch wahr, aber das war es dann auch. Zusammen setzten wir uns zu Neris und stärkten uns mit Essen und Trinken.
Während wir da nun zu dritt zusammen saßen fragte Arannis Neris neugierig nach einem Zauber aus, den sie wohl auf ihn gewirkt haben muss. Als sie nachfragte um welchen es denn ginge, meinte er, dass sie etwas „gemacht“ hätte, damit es in seiner Rüstung nicht so heiß wäre. Daraufhin öffnete Neris zwar immer wieder ihren Mund und bewegte ihre Hände dazu, aber mehr als „Blubb“ verstand ich nicht. Aber als Arannis sich bedankte und nun auch seine Hände bewegte und in meiner! Sprache, ja in meiner! Halblingssprache, redete war ich so verblüfft, dass mir der Mund offen stehen blieb. Ich bin selten sprachlos aber ein Mensch… und dann auch noch fehlerfrei in Hin zu hören war so unglaublich, dass es mich einfach nur überrascht hat.
Unsere Pause näherte sich dem Ende und so machten wir uns auf den Weg von der Tribühne hinuter. Arannis ging noch zu einem Buchmacher und unten trafen wir dann alle wieder aufeinander. Schnell habe ich Willi, meine Biene von Willbur, in meinen Rucksack gestopft und diesen in Sicherheit gebracht. Nun standen wir da und warteten darauf in die Arena gelassen zu werden. Die Menge tobten und konnte ich konnte kaum verstehen, was der Arenasprecher sagte.
Ich hörte wie er Fitz und Romero anpries und die Menge wieder jubelte und grölte und da ging der Rest der Ansage ein wenig unter. Ich hoffte, dass ich mich verhört hatte, denn eine „Schlacht“ und „nachstellen“ klang in meinen Ohren nicht gut.
RIchtig Zeit um darüber nachzudenken hatte ich nicht, denn das Tor zur Arena öffnete sich und Romero und Fitz gingen vor und wir folgten ihnen unter den Begeisterungsrufen der Zuschauer. Leise sprach ich das Gebet meiner Familie. Auch wenn es eher für die Seefahrt gedacht ist, aber das war mir in dem Moment egal, denn es beruhigte mich.
Ein wenig planlos was oder wo ich mich positionieren sollte blieb ich einfach bei Neris und Baum stehen während Arannis, Romero und auch Fitz sich ein wenig vor uns aufbauten. Ich war so nervös und dachte an meine Brüder. Wenn die mich hier jetzt sehen könnten.
Ghoul
Und dann öffnete sich das Gatter gegenüber von uns. Ich musste nicht viel sehen um zu wissen, was auf uns zu kam. Schlurfend und ächzend kamen sie auf uns zu. Ghoule und ein Oger. Der Oger sah wunderlich aus. Ich glaube ihm fehlte Fleisch. Untote…schieß es mir durch den Kopf und ich versuchte mich an das zu erinnern was Manfred mir gesagt hatte. Einfach war es nicht aber als der Kampf losging konzentrierte ich mich nur noch darauf und versuchte die Menschenmenge um mich herum auszublenden.
Neris eröffnete den Kampf mit einem Zauber, doch war sie wahrscheinlich auch so nervös wie ich, denn sie verfehlte leider ihr Ziel. Arannis zauber trifft. Nun gut, er ist ja auch ein „Unteroffizier des 3. Schwadrons des 4. Regiments der stolzen tethyrianischen Reiterei“, also kennt er sich mit Kämpfen aus, da erwartet man so etwa auch. Romero prischt vor und greift den ersten Ghoul, den er vor sich hat an. Keine Ahnung wie er es geschafft hat, dass sein Schwert in Flammen steht und ihn das nicht stört, aber es soll auch erstmal egal sein, denn durch den Treffer brennt das Teil nun auch noch.
Oger Zombie
Dann höre ich Manfreds Stimme im Kopf „Konzentration du Wichtel, sonst triffst du nie.“ Und so schoss ich auf den Oger und ich traf ihn auch. „Lass dich nicht immer so leicht ablenken du Zwerg.“ hörte ich es in meinem Kopf. Manfred wusste, dass es mich ein wenig wütend machte, wenn er mich als Zwerg bezeichnete und so legte ich nochmal an und schoss auf den Ghoul neben dem Oger und traf auch diesen. Baum murmelte etwas vor sich hin und als ich aufsah konnte ich eine leichte, grellgrünliche Färbung rund um den Oger und einem Ghoul sehen. Und ziwschen unseren Mitglieder tauchte aus dem nichts ein Totem auf. Ein Bär, wie stark und auch ich fühlte ich ein wenig stärker. Fitz schießt einen Feuerball los und lässt seinen Dino Stellung beziehen.
Nachdem wir gut ausgeteilt hatten versuchten nun unsere Gegner die vordere Reihe von uns zu treffen, doch nur Romero bekam etwas ab, doch offenbar nicht schlimm, denn er blieb auf beiden Beinen stehen und konnte so die folgeneden Angriffe richtig gut abwehren.
Dann ging ein erneuter, begeisteter Aufschrei durch die Menge der Zuschauer. Ich blickte auf und da sah ich ihn: einen Girallon. Diese vierarmigen Menschenaffen sind so schon nicht ohne, aber das war auch noch ein Untoter, oder Zombie. „Das wird heftig“ ging es mir durch den Kopf als das Untier auch schon auf Romero zurannte und die Ghoule zur Seite warf. Dank Fitz Dino, der den Affen wohl irgendwie abzulenken schien, traf er dern Menschen nicht. Nun sah ich wie Arannis brüllend und schnell zu Romero rannte um ihm zu unterstützen.
Der Kampf schien ewig zu gehen und ich konnte immer wieder sehen, wie viele unserer Angriffe trafen und nach und nach unsere Gegenseite zu Boden ging. Der letzte Ghoul, der noch stand fiel Arannis Schwert zum Opfer.Jetzt leuchtete es wieder hell, nachdem es davor grülich geschimmert hatte. Wirklich beeindruckend dieser Kampfstil.
Erschöpft standen wir nun zusammen in der Arena. Uns fehlte nichts und so konnte Arannis es nicht lassen und feuert die Menschenmenge an. Er brüllte richtig, als wäre er in Rage „wie? mehr habt ihr nicht zu bieten?“ kaum hatte er das gerufen öffnete sich das Tor vor uns erneut.
Zombies und Anderes kam auf uns zu… oh man, das nächste Mal sei bitte nicht so vorlaut, Arannis.
Helfende Hände und Feiern bis zum Morgen (Shield of Light)
Endlich kamen Wachen der Stadt um die Situation vor dem Kaffeehaus aufzuklären. Während Maduin ruhig und gefasst die Sitation aus seiner Sicht erklärte, versuchte die Bedienung dazwischen zu gehen, wurde aber von den Wachmännern relativ schnell abgefertig. Sie waren auf der Seite von Maduin und wollten ihm eine Goldstrafe aufdrängen, doch durch das Heilen des Verletzten konnte er diese abweisen. Und so wurde die unangenehme Situation aufgelöst und bevor die Wachen verschwanden befragten sie noch ein paar Gäste. Zusammen machte sich die Gruppe auf den Weg zum Hafen um mehr über den Hochlandschnee herauszufinden. Sie hofften dort eine Spur zu finden woher das Zeug kam und wohin es vielleicht ging.
Als Arabella eine kleine Wette vorschlug waren nicht alle begeistert, aber schließlich hieß es doch: Frauen oder Männer? Wer hat schneller eine Probe der Droge und Informationen?
Maduin und Yggdra waren noch nicht lange unterwegs, als Maduin jemanden in einer Seitengasse erblickte, der ihn zu sich heranwinkte. Durch die Szenerie am Hafen war Yggdra so abgelenkt, dass er gar nicht mitbekam wie seine Begleitung die Hauptstraße verließ um den vermumten Mann in der Seitengasse zu treffen. Mit etwas Abstand bleibt der Kleriker vor dem Mann stehen, als dieser ihn auf den Kampf anspricht. Er hätte ihn gesehen und ist so begeistert von ihm, dass er ihn für die Skatterhawks anwerben will. Ein seriöses Handelsunternehmen welches im Gewürzhandel tätig sei. Er erzählte noch mehr doch Maduin unterbrach ihn und fragte ihn nach „Stoff“, doch der Anwärter würde soetwas nicht haben, aber wenn Maduin um Mitternacht an der gleichen Stelle sein würde, dann würde er Pedro schicken, der ihm vielleicht etwas besorgen kann. Nach einem Handschlag verschwand der Mann in der Straße und Maduin machte sich auf den Weg zurück zu Yggdra, der ihn schon suchte.
Janosch
In der Zwischenzeit waren Hara und Arabella an den Lagerhäusern angekommen. Mit dem Ring am Finger schauten sich die Beiden die Kisten an. An einigen standen Namen und an anderen waren Symbole abgebildet. Bevor die Beiden das Lager betreten konnten hörten sie hinter sich einen dumpfen Aufschrei. Als sie sich umdrehten sahen sie einen alten Mann neben einem Karren am Boden liegen. Der Mann hielt sich das Bein und flehte Hara und Arabella an ihm zu helfen, denn ohne sie würde er seine Waren nicht mehr rechtzeitig liefern können und dann würde er keine Bezahlung erhalten.
Arabella wollte ihm sofort helfen und den Karren Richtung Norden zu Murhan bringen, doch Hara traute dem Ganzen nicht, doch konnte sie Arabella ihre Bitte nicht abschlagen. Und so versorgten sie den alten Janosch noch ein wenig bevor sie sich auf den Weg machten.
Während Hara den Karren zog schob Arabella so gut es ging. Zum Glück trafen die beiden Frauen auf die Männer und nach kurzer Überzeugungsarbeit halfen die Kerle mit. Arabella machte sich über das Stroh im Wagen her und wühlte sich bis ganz zum Boden durch. Die Stoffbahnen mit den weißen Pulver darauf machten sie stutzig und sie bat die Gruppe in einer Seitengsasse zu parken um sich das genauer an sehen zu können.
Zusammen mit Hara lud Arabella so viel Stroh ab, dass der Boden des Karrens sichtbar wurde. Unsicher ob es sich um Mehl oder den gesuchten Hochlandschnee handelte probierte die Elfe naiv von dem Zeug. Und es schmeckt leicht mehlig, aber nach einer Weile zeigten sich die ersten Symptome. Hibbelig und unruhig stand sie neben den Anderen die darauf warteten, dass Maduin mit seinem Ritual fertig wird. Als er fertig war bestätigte er das, was alle Anderen dachten: Hochlandschnee mit Mehl.
Erst wollten sie einen Plan schmieden wie sie diese Information nun nutzen könnten, doch dann fiel die Entscheidung auf: mal sehen und improvisieren.
Auf dem Weg Richtung Norden liefen ein paar Kinder um den Wagen herum. Dem Gespür von Maduin war es zu verdanken, dass eines der Kinder es nicht schaffte den Rucksack von Arabella aufzuschneiden. Rechtzeitig ließ der Kleriker den Boden unter den Beiden beben woraufhin das Kind unsanft auf den Hintern fiel. Arabella konnte sich gerade noch so am Wagen festhalten, doch sie machte sich Sorgen und so beugte sie sich zum Kind herunter um ihm zu Helfen, doch der Schlingel fing an zu weinen und sagte ein paar unverständliche Worte, die aber ein paar andere Erwachse sehr wohl wahrnahmen und sofort herbeieielten. Sie wollten die Elfe zur Rede stellen, was sie denn getan hätte. Arabella war mit der Situation überfordert und so kullerten ihr Tränen über die Wangen. Der als Wache verkleidete Yggdra schafft es die Leute zu beruhigen und die Menge aufzulösen.
Endlich konnten sie weiter ziehen und bemerkten wie sich die Stadt um sie herum veränderte. Die Bettler waren verschwunden und die Leute trugen bessere Kleidung und auch die Straßen waren sauberer.
Am noblen Haus angekommen klopfte Hara an das Tor und nach kurzer Zeit wurden sie hereingelassen. Maduin blieb bei dem Wachmann um sich mit ihm ein Pfeifchen zu teilen und fragte ihn ein wenig aus. Mittlerweile waren die anderen Drei an den Stallungen angekommen, wo sie den Karren abstellten und die Bezahlung vom „Hausmeister“ bekamen. Als er Arabella auf den RIng an ihrem Finger anspricht kann sie bei ihm einen Ring mit einem ähnlichen Symbol erkennen.
Am Haupttor wieder angekommen fleht Arabella den Wachmann an das Bad benutzen zu können. Doch dieser verneint dies und auch die Tränen in ihren Augen erweichen das Herz des Mannes nicht. Er schickt sie zum Osculatory, einem angesagten Haus in dem die Reichen der Stadt feiern würden. Im Rennen lässt die Elfe ein wenig Waser aus ihrem Wasserschlauch entweichen um den Eindruck zu erwecken, als hätte sie es wirklich eilig. Durch einen Zauber lässt Maduin das Wasser Arabella wieder nachlaufen und zu ihren Füßen gefrieren. Hara lässt dies glauben, dass die Droge darum auch als Schnee bezeichnet wird.
Am Osculatory angekommen wird der Gruppe klar, dass es am Sinnvollsten ist nur Arabella und Yggdra reinzuschicken. Der Mensch verkleidet sich magisch um sich besser an die Leute anpassen zu können und wird auch von den beiden weiblichen Wachen ohne große Probleme hineingelassen. Die Elfe hingegen wollen die Beiden nicht hineinlassen und Arabella will sich mit den aggressiv wirkenden Damen nicht anlegen und so macht sie sich auf den Weg um Kleidung zu organisieren. Doch da es schon dämmert und die meisten Läden bereits geschlossen haben ändert sie ihre Strategie.
Bevor der kleine Laden „Das tapfere Zwergenlein“ seine Türen schließen kann eilte sie hinein und wird auch, mehr oder weniger, freundlich bedient. Sie ersteht einen lila Stoff der leicht silbrig schimmert. Sie drapiert den Stoff geschickt um sich herum, verändert noch ein wenig ihre Frisur und setzt sich neu in Szene und macht sich dann wieder auf den Weg zur Villa und zu Yggdra.
Mittlerweile haben Hara und Maduin den Hafen erreicht. Sie wollen den alten Janosch finden um ihm seine Bezahlung zu überreichen. Nach einigem Suchen und Fragen finden sie den alten Mann und fangen ein Gespräch mit ihm an. Es wird deutlich, dass er mehr weiß, als er zugeben will. Maduin hat ihn dann soweit und er gesteht ihm eine Frage zu, wenn er ein Rätsel lösen kann. Noch bevor Janosch seine Frage beendet hatte gab Maduin schon die richtige Antwort. Leicht enttäuscht über die schnelle Antwort gab er ihm ein zweites Rätsel, welsches Maduin mit Hara zsammen löste. Nun musste der Janosch ihnen ihre Frage beantworten, was er auch zähneknirschend macht „findet den Tempel von Cyric, da ist die Quelle vom Hochschnee“. Maduin reicht die Aussage allerdings nicht und so macht er dem Janosch einen Vorschlag. Er müsse noch eine Frage beantworten, wenn er sein Rätsel nicht lösen könnte. Leider konnte der Alte die Frage nicht beantworten und so rückte er mit einer weiteren Aussage raus „findet Wigaldt von außerhalb, er verschickt die Lieferungen.“ Mehr war dann aber nicht aus ihm herauszubekommen und Hara und Maduin machten sich auf den Weg zurück zu den anderen Beiden.
Yggdra war schon mitten am Feiern und bekam ständig Küsschen links und rechts. Auf der Tanzfläche stellte er sich nicht ungeschickt an und zog die Aufmerksamkeit einiger Damen auf sich. Sie nahmen ihn mit in ein Separée und redeten auf ihn ein. Sie fragten ihn ob dieses Gerücht shon gehört hatte oder ob er Dieses oder Jenes schon kenne. Leicht überfordert holte er das Säckchen mit dem Hochlandschnee hervor und fragt ob die Damen das kennen würden. Begeistert machten sich die Frauen darüber her und ehe er etwas sagen konnte zogen die Damen sich das Zeug in die Nase. Noch redseliger und hibbeliger flüchtete Yggdra aus der Situation genau in Arabellas Arme.
Arabella durfte das Etablissement nach Bezahlung der Eintrittsgebühr endlich betreten und lief genau in Yggdra hinein. Der Lippenstift in seinem Gesicht sprach Bände. Als der Mensch bemerkte, dass er den Beutel bei den Frauen vergessen hatte machten sie sich zusammen auf den Weg dorthin nur um festzustellen, dass das Säckel bereits leer war. Die Beiden kamen gerade dazu, als sich eine Frau eine Line durch die Nase ziehen wollte, doch bot sie diese dann Arabella an. Neugierig zog sich Arabella eine Hälfte durch die Nase und Yggdra nahm die andere Hälfte.
Am Club angekommen stellen sich Hara und Maduin als die Aufpasser von Arabella und Yggdra vor. Sie durften sich zu den anderen Bewachern der Feiernden gesellen. Schnell wird klar, dass sie wohl eine weile warten müssen, da so eine „Feier“ schon bis zum Morgengrauen dauern kann. Um sich die Zeit zu vertreiben lästern alle zusammen über ihre Schützlinge und eine Wette, wer wohl ars erstes mit einer Überdosid das Gebäude verlassen muss, wird abgeschlossen.
Maduin erinnert sich an seine Verabredung und macht sich auf den Weg um Pedro zu treffen. Neue Informationen bekommt er leider nicht, aber er kann ein neues Tütchen von dem Hochlandschnee erwerben. Dann kehrt er zu Hara zurück und kommt gerade an, als ein nackter Mann mit Schaum vor dem Mund herausgetragen wird. Sofort möchte er sich um den Mann kümmern, doch wird er zunächst abgewiesen. Erst nach einem kleinen Test, den er problemlos besteht, darf er sich den Mann ansehen. Schnell wird Maduin klar, dass er ihn zum Erbrechen bringen muss, damit er überlebt und so mischt er etwas zusammen und flöst es dem Mann ein.
Angestachelt von der Droge, dem Alkohol und den Küssen im „The Kissing Club“ wird die Stimmung immer heißer und wilder. Arabella und Yggdra stürmen die Tanzfläche und die Beiden kommen sich ein wenig näher. Auf der Tanzfläche wird es so heiß, dass Yggdra seine Klamotten nicht mehr bei sich halten kann und so steht er auf einmal Oben ohne Arabella gegenüber. Angeheizt und von den Drogen berauscht geht Arabella auf ihn zu und küsst Yggdra auf den Mund.
Neris, Bee und Baum befinden sich im Haus von Bee und ihrer Familie.
Am Morgen ist Baum bereits wieder am Kochen und hat einen Tee für seine Freundin Neris und Bee zubereitet.
Bee und Baum bereiten das Frühstück nach einem Rezept von Bee zu. Baum interpretiert die Anweisungen von Bee recht freizügig. Während Baum und Bee am Kochen sind, erholt Neris sich von dem Tee und empfiehlt Baum in Sachen Tee doch noch etwas zu üben.
Im Verlaufe des Frühstückst wird Baum von Neris erklärt das Bee auch eine Freundin ist.
Neris, Bee und Baum wollen zum Hafen, um dort zu schauen ob Ihr abgehangener Dino so wie dessen Haut noch da sind.
Fitz, Romero, Arannis befinden sich in der Donnerechse.
Fitz, Romero und Arannis Diskutieren über den Eintritt in die Arena. Arannis ist dagegen Fitz und Romero dafür. Es Fliegen Argumente wie:
Ich möchte meine neuen Runen vor einem echten Kampf testen.
Wir Haben schon genug Zeit vertrödelt.
und
Wir können etwas Gold verdienen.
Schlussendlich Resigniert Arannis und meint zu Fitz und Romero dann geht zur Arena, ich kümmere mich um die Priesterin.
Arannis macht sich auf, um mit der Priesterin deren Tempel aufzusuchen, so dass diese bei ihrem Hohepriester die Erlaubnis einholen kann mit in den Dschungel zu gehen.
Nach dem Arannis gegangen ist, zeigt Fitz Romero seinen neuen Begleiter. Einen aus allerlei Krimskrams Zusammengebauten Roten Dimetrodon. (Fitz Reitet auf diesem, doch hat keine Lösung eine Tür zu öffnen.) Nach einer kurzen Unterhaltung über Fitz neuen Freund und dessen Wasserfestigkeit begeben sich die beiden zur Arena.
Auf dem Weg zum Hafen Fragt Neris Bee interessiert über das Armenviertel aus durch welches sie sich bewegen.
Besonderes Interesse hat sie an der Grube, in welcher Laut Bee Otyugh leben sollen. (Der Müllplatz der Stadt) Jeder kennt jemanden der Jemanden kennt welcher dort hineingefallen ist und somit verstorben.
Baum und Neris Füttern auf dem Weg einige Obdachlose und so entspinnt sich ein Gespräch über Arbeit und das Teilen von Erwirtschaftetem. („Es ist nicht sicher, aber möglicherweise schlägt ein Roter Stern, in der Brust von Neris“ )
Als dort ankommen wo sie gestern Fleisch und haut zurückgelassen haben. Ist leider die Haut weg und das Fleisch völlig mit Maden übersäht. Baum stört sich nicht daran und hängt das Fleisch ab, um es an einem Seil hinter sich mit zu schleifen. Bee, Neris und Baum machen sich zur Taverne (Donnerechse) auf.
Arannis trifft gemeinsam mit Inete (Priesterin) auf Neris, Bee und Baum. Sie Tauschen sich über das neuste aus. Romero und Fitz Kämpfen im Kolosseum. Inete Vision und wird mit in den Dschungel kommen.
Arannis fällt die Uhrwerk Bine von Bee auf. Bee erzählt über eine Insel mit Gnomen Bastlern.
Es wird auch über das Verrottende Fleisch gesprochen. Baum und Neris werden überzeugt es in den Dschungel zu den Dinos zu befördern.
Inete und Arannis folgen weiter ihrem weg zu Tempel.
Neris, Bee und Baum wollen das Fleisch in den Dschungel bringen. Der versuch es über die sehr Hohen Stadtmauern zu werfen ist leider nicht von viel Erfolg gekrönt.
Sie beschließen es vor einer Tür der Stadtwache abzulegen und eine Notiz zu hinterlassen. Der Inhalt jener ändert sich mehrfach und Bee bringt Baum noch etwas über das Schreiben bei oder auch nicht. =)
Am ende liegt eine sehr schöne und ausführliche Nachricht bereit.
Neris Erläutert Baum das auch andere Gruppen Mitglieder Freunde sind.
Am Kolosseum angelangt eröffnet Fitz mit Rotrücken Junior (Sein neuer Begleiter) eine Unterhaltungstäte, welche vor allem von Kindern sehr gut angenommen wird.
Während Fitz sich mit Zwei anderen Gnomen ins Technische Fachsimpeln über seinen neuen Begleiter und die Möglichen Konstrukte welche diesen Fluch erzeugen(Seelenfänger) begibt. Sucht Romero bereits die Anmeldung zum Kolosseum auf, wo er Fitz und sich Registriert.
Romero erkundigt sich noch über die Regeln.
Leider ist es nicht gerne gesehen wen Kämpfer selbst Wetten.
Arannis fragt Inete über Ihren Tempel / Glauben aus. —> (Wohlhabende Wahrsager)
Im Tempel angelangt Fallen Arannis drei zwielichtige gestalten auf. Er versucht diese in seiner Militärisch Gradlinigen Art zu befragen. Sie scheinen etwas mit dem Halbdrachen Mädchen (Cimballa) und ihrem Vater (Cimba) zu tun zu haben.
Hohepriester (Titel Großvater) bedank sich für Hilfe mit den drei suspekten Personen.
Nach einer Längeren Unterhaltung, gestattet der Hohepriester, Inete mit in den Dschungel zu gehen. Weiterhin sagt er zu, mit seinen Seherischen Fähigkeiten einen Hinweis auf den Ausgangsort des Fluches zu suchen. Allerdings benötigt er etwas Zeit dafür.
Arannis verabredet sich mit Inete, dass sie sich am nächsten Tag beim Mittleren Stadttor treffen. Er bietet ihr auch an, sie könne sich in der Arena einige seiner Begleiter im Kampfe anschauen.
Arannis macht sich auf den Weg zum Kolosseum.
Baum kauft gebratene Frösche für Bee und Neris. Er Probiert ebenfalls und merkt sich die Geschmacksdaten, um die Würzung nach zu kochen.
Sie schauen sich die Kämpfe an, ohne zu wetten.
Später kommt Arannis hinzu, welcher wetten möchte. Dies macht er auch mit einigem Erfolg.
Fitz stößt Fast zu spät zu den Kampfteilnehmern hinzu. Dank Romeros Planung und Vorsorge geht aber alles seinen Weg.
Beide Schlagen sich tapfer in der Arena, bis sie schlussendlich gegeneinander im Ring stehen. Es ist ein erbitterter Kampf Zwischen beiden und niemand schenkt dem anderen etwas. Doch am ende gewinnt Fitz, nach punkten, selbst wenn der Kampf keinen klaren Sieger erkennen lässt.
Arannis, Bee, Neris und Baum Bringen eine Große Gruppe Bewunderer in Richtung Fitz und Romero. Als Fitz und Romero um die Ecke kommen, sehen sie ihre Gefährten und eine Riesige Menschenmenge welche Lauthals Fitz Skandiert.
Sehr geehrte Mutter wie ich schon in meinem letzten Brief zu dir geschrieben habe, finde ich das diese schuppenlosen Wesen seltsame Kreaturen sind. Der einzige Vernünftige in der Gruppe die in meiner Begleitung ist mein Halblingsfreund Ratel Broc kann, wohl daran liegen das einer seiner vorfahren einer von uns war aber Moment ich schweife schon wieder ab. Derzeit sind wir auf dem weg nach Tiefwasser daher müssen wir einen unterirdischen Fluss folgen. Auf dem Weg haben wir eine Zwergen Siedlung gefunden die leider schon bewohnt wird von diesen komischen dunkelen elfen die eine Spinne anbeten eine spinne ist das zu fassen, das sind Insekten die man zertritt wenn dann müsste man Drachen anbeten aber spinnen? Nach den ersten Kämpfen hab ich unsere Elfe verzaubert damit sie unsichtbar den weg vor uns erkunden konnte, nach kurzer zeit kam sie mit zurück und wir starteten ein Angriff und vernichteten die Feinde mit Feuer und Stahl so wie du es mich gelehrt hast. Auf dem weiterem weg durch die Zwergenstadt haben wir ein wabernden Nebel gesehen, der auf uns zu hielt und wir haben fürs Erste ein raum gesucht in dem wir uns ausruhen Konten leider mussten wir uns den raum mit ein paar Troglodyten teilen die elendig gestunken haben aber naja zum Glück weiß ich, wie man seife nutzen kann im Vergleich zu meinen Begleitern in liebe dein Sohn.
Nachdem sich unsere Gruppe dazu bereit erklärt hat der Armee bestehend aus Bugbears, Goblins, Zombi-Overseer und anderen Rassen zu helfen, sind wir nach der Späh-Aktion von dem guten Kairon Teufelsklinge und ausführlichem Pläneschmieden endlich in die zweite Ebene aufgebrochen.
Schon recht am Anfang wurde unser Zug von einem Hinterhallt erwischt, mit dem wir aber schon fast gerechnet hatten. Wir verloren durch einen magischen Elektro-Teppich die Vorläufer unseres Zugs. Malcador Pendragon konnte mit der Hilfe von Azrok jedoch schnell einen Gegenschlag in der Form eines Feuerballs leisten, worauf der Kampf erst richtig begann.
Ich versuchte zu Anfang des Kampfes einfach nur Malcadorzu unter- und vor allem beschützen. Dies zeigte sich jedoch schnell als nicht nötig, da Malcador über genügend Feuerkraft verfügt um auf sich selbst aufzupassen. Als ich diese Erkenntnis erhielt, bin ich direkt in die Offensive gegangen um unsere Gegnerzahl, schnellstmöglich zu reduzieren. Leider meinten irgendwelche Zauberer sich einen Spaß zu erlauben und ein Großteil des Kampfgeschehens in verfluchte Dunkelheit zu hüllen. Mehrmals.
Dieses dumme Spiel wurde für mich relativ schnell langweilig, weshalb ich mich dann einfach aus dem betroffenen Bereich entfernt habe, unabhängig ob sich darin noch Gegner befanden(Überraschung: Es waren noch Gegner vorhanden). Nachdem ich aus der Dunkelheit heraus gelaufen und bis ans Ende des Ganges gelaufen war, begrüsste mich auch schon der nächste Gegner, ein Drider. Da ich nicht über die Verfassung meiner Teammitglieder wusste und auch einen Priester hinter dem Drider erspähen konnte, wollte ich das einzig sinnvolle tun und besagten Priester beseitigen.
Da der Drider mich anscheinend schon erwartet hatte, entschlossen war mich nicht vorbei zu lassen und oben drauf auch noch zu hoch war zum drüber springen, was für eine Frechheit aber auch, sah ich nur einen Weg: Drunter durch!
Fest entschlossen nahm ich also etwas Anlauf, bin im vollen Sprint auf ihn zu gerannt und mit vollem Elan in die grätsche meines Lebens gegangen, fast sogar wortwörtlich. Der Drider war jedoch recht unbeeindruckt von meiner Leistung und hat mich gekonnt mit einem Beim wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Nun lag ich da, unter dem Drider. Als jegliche Befreiungsversuche meinerseits fehlschlugen, kam zum Glück Alberich Eisenfaust zu meiner Rettung, zumindest war das glaube ich sein Ziel. Zu zweit haben es Alberich und ich es jedoch irgendwie geschafft, den Drider als auch einige der Elite-Knights in der näheren Umgebung zu töten.
Zu unserem, oder besser gesagt Alberichs, Verhängnis wurden jedoch die Elite-Knights die wir in der vorherigen Dunkelheit zurückgelassen hatten. Diese kamen nämlich nun von hinten und konnten trotz der Wiederwehr von Alberich, ihn zu Boden bringen.
Da ich immer noch unter dem Drider lag, da dieser auf mir zusammengebrochen ist und ich nicht schnell genug war, war mein einziger Gedanke Alberich vor dem Tod zu bewahren. Die einzige Möglichkeit sah ich jedoch darin, die Aufmerksamkeit von Alberich auf mich zu lenken, was jedoch fehlschlug, da ein paar Kieselsteine und Dreck wohl nicht genug sind um einen Elite-Knight abzulenken.
Glücklicherweise kam dann doch die Verstärkung der Armee, welche es geschafft hat die restlichen Elite-Knights und sonstige Gegner, welche ich aus gewissen Gründen nie gesehen habe, zu töten.
Malcador, Kairon und Luna hatten es wohl etwas einfacher, obwohl sie selbst einiges zu tun hatten.
Nun schlagen wir erstmal ein Lager auf und machen Pause, da wir weiter vorne wohl eine Feuerball-Falle gefunden haben, an der wir erst irgendwie vorbei müssen. Außerdem hat unsere Gruppe die Pause mehr als nötig, wenn ich mir Alberich so ansehe.
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