Am nächsten Tag fanden sich alle wieder in dem hässlichen Büro im Hafengebiet ein, wo dieses Abenteuer begonnen hatte. An der Tafel war noch der ausgeklügelte Plan zu sehen, den Ula Jughe den dreien präsentiert hatte. Mit einem kleinen Skycoach an die Seite des Frachters andocken, das Loch in den Bug schlagen, eindringen und den Skycoach weg driften lassen, das Paket holen und über dem letzten Turm abspringen. Nur hatte er verschwiegen, dass er dort bleiben würde.
… und zweitens als man denkt.
Wieder klingelte das Telefon, wieder nahm Deliah den Hörer in die Hand, wieder meldete sich die seltsame Stimme. „Es freut mich, dass sie vernünftig…“ die Stimme konnte den Satz nicht beenden, denn Deliah legte einfach auf und meinte zu den anderen: „Ich möchte mit einer richtigen Person sprechen.“ Die anderen waren verunsichert, aber warteten erst einmal ab. Und warteten… warteten recht lange, bis plötzlich Polizei Sirenen auftauchten. Sie wurden frei heraus verhaftet und auf das Polizeipräsidium im Hafen gebracht.
Karen
Offensichtlich wurde ihnen der Raub an Bord des Frachters vorgeworfen und sie wurden für Stunden fest gehalten, sogar Amber, mit der die Polizisten nicht so recht umzugehen wussten. Lucc stellte sich noch dümmer als er war, und Deliah spielte nach einiger Zeit ihre wichtigste Karte aus. Ihre Familie. Ihre Verbindungen machten sie tatsächlich über jeden Verdacht erhaben, doch nun fühlte sich Deliah so sicher, dass sie dem Constable, Brian Descartes, nun alles Haarklein erzählte. Inklusive aller Namen, der seltsamen Schattenläufer Organisation und Sigma. Bei der Beschreibung Sigmas stellte sich heraus, dass es sich dabei auch um die Person handelte, die der Polizei den Tipp gegeben hatte.
Descartes kam nun ins Schwitzen. Ein solch vollständiges Geständnis konnte er nicht ignorieren, selbst wenn ein Mitglied eines großen Hauses darin verwickelt war. Er verließ das Großraumbüro um zum einzigen Büro mit einem Telefon zu gehen. Telefone waren teuer und selbst die Polizei konnte sich nur eines pro Präsidium leisten.
Als er zurück kam, erklärte er, dass die Richterin, mit der er Gesprochen hatte, einen Kompromiss vorgeschlagen hatte. Wenn Deliah, Lucc und Amber ihnen bei einigen Gelegenheiten helfen würden, die für die Polizei schwer zu regeln waren, konnte man auf Dauer die Anklage fallen lassen.
Ein tiefer Fall
Und ein erster Fall lag auch gleich bereit. Der bekannte Telerik Abendsang, Autor von „Brennende Lande“ „Im Angesicht des Drachen“ und „Aktenzeichen Trauerlande“ war nach einem Gelage im Club Oni Tsuang in die Tiefe gestürzt. Etwas das öfter vor kam in gehobenen Kreisen und durch die verbreiteten Federn, die sie ja auch gestern selbst benutzt hatten, selten tödlich. Aber Abendsang war ganz hinunter in die Cocks gestürzt und selbst nach der typischen Katerphase nicht wieder aufgetaucht.
Hohe Erwartungen
In die Cocks hinunter traute sich die Polizei nicht wirklich, und es wäre eine perfekte Gelgenheit, wenn die Drei es recherchieren könnten. Der Constable war sogar richtig aufgeregt, die Hilfe von Haus Phiarlan zu haben. Doch Deliah musste ihn etwas ein bremsen. Ihre Hilfe, nicht die ihres Hauses.
Das Schiff flog seine gewohnte Route. Doch ein geschultes Auge konnte schnell erkennen, das ein riesiges Loch an der Backboardseite klaffte. In der Mitte, auf der Höhe des Zwischendecks. Und hätte man die Möglichkeit gehabt, direkt dort hinein zu blicken, hätte man dort drei sehr verschiedene Gestalten gesehen. Eine davon, eine kräftige Elfe, rief nach unten: „Amber, kannst du es sehen?“. Eine Kindliche Stimme antwortete. „Ja, aber da ist ein Schloss“. Eine kurze Diskussion entbrannte zwischen Deliah Mondsilber und Lucc de Carpon, einem stämmigen, aber überraschend gut gekleidetem Halborc. Lucc bezweifelte die Ehrenhaftigkeit dieses Auftrags, wenn man dafür ein Schloss knacken musste. Deliah aber war sich sicher, das alles mit rechten Dingen zu ging, schliesslich hatte ihr Schmiedemeister es vermittelt. Ula Jughe, ein älterer Bugbär, der alles organisiert hatte, beruhigte ebenfalls. „Die Häuser klauen etwas, dann beauftrag das andere, es zurück zu holen. Ich wette, darum geht es hier“.
Dann ging auch die Elfe in das Deck darunter, doch Amber, ein junges, hellheutiges und blondes Mädchen von ungefähr 12 Jahren, hatte das Schloss bereits geknackt und suchte im Laderaum nach dem Objekt ihres Auftrags. Einer flachen Kiste mit dem Siegel des Hauses Tharashk. Dank ihres zarten Körperbaus hatte sie auch keine Probleme, die Kiste zu erspähen, zu lösen und zurück ins Zwischendeck zu bringen. Lucc hatte die Kleine vor ein paar Tagen auf der Strasse gefunden, verwirrt und verängstigt, und sie aufgenommen. Als Deliah, seine Nachbarin, mit der er sich angefreundet hatte, ihn in den Auftrag einweihte, kam er auf die Idee, dass Amber ob dieser Eigenschaft eine gute Ergänzung des Teams wäre.
Doch nun, da alle wieder im Zwischendeck versammelt waren wurde klar, dass sie zu laut waren. Ein Luftmann – oder besser ein Luftroboter hatte sie entdeckt und kletterte von oben, um nach dem rechten zu sehen.
Ula, der die Vorbereitungen übernommen hatte, rief überrascht: „Captain Quicksilver?“ und dann, „OK, gebt mir das Paket und springt schon mal, ich kümmere mich darum.“
Die drei anderen waren etwas verunsichert, doch taten sie wie befohlen und sprangen eins nach dem anderen durch das riesige Loch.
Ein perfekter Plan
Das erste, was sie während ihres Falls sahen, war der „Erste Turm“, der dem Städtchen unter ihnen seinen Namen gegeben hatte. „Der erste Turm“ war Naherholungsgebiet und logistisches Zentrum zugleich, für Sharn, die Weltstadt ganz in der Nähe, von der das Schiff und unser Team vor einer knappen Stunde aufgebrochen waren. Gerade, als die Federfallzauber in ihren Federn wirkte, kam auch das noch im Bau befindliche Observatorium in den Blick, ein beachtlicher Glasbau, der Pflanzen aus allen Bereichen Eberrons beherbergen würde. Doch ihr Ziel war ein anderes. Nach ihrer sicheren Landung gingen sie wie geplant zum Bahnhof, wiesen sich ganz normal aus und betraten den Zug nach Sharn. Deliah Mondekind bestach einen Schaffner, und sie bekamen Plätze nahe der Elementarbetriebenen Lok, die eigentlich für Mitglieder des Hauses Orien reserviert waren.
Es geht zu glatt.
Wenig überraschend verlief der Rest der Reise so ziemlich Ereignislos und alle fanden sich am vereinbarten Treffpunkt, Ula’s Büro im Hafengebiet, ein. Alle bis auf Ula, der auch nach mehren Stunden noch nicht da war. Plötzlich durchbrach ein lautes metallisches Klirren die Langeweile. Nur Deliah wusste sofort, was das war. Und nahm den Hörer dieses neumodischen „Telefons“ ab.
Eine seltsame Stimme stellte sich vor „Das Paket wurde nicht geliefert, Ula Jughe ist mit der Ware durch gebrannt. Sie leben nur noch, weil sie sich hier eingefunden haben. Ich konnte meine Organisation überreden, sie die Schuld abarbeiten zu lassen. Finden sie sich morgen Mittag hier wieder ein, um mehr zu erfahren.“ „Wer sind sie denn?“ frage Deliah. „Nennen sie mich Sigma. Sollten sie sie sich morgen nicht hier einfinden und bereit für einen Auftrag sein, kann ich meine Organisation nicht mehr davon abhalten, sie so zu behandeln, wie es sich für Verräter gebührt.“
Die erste Regel.
Nachdem Deliah die anderen Aufgeklärt hatte, war die gespannte, dann gelangweilte Stimmung nun in blankes Entsetzen umgeschwungen. Wo war man hier nur hinein geraten? Und wer waren Sigma und die „Kollegen“? Lucc beschloss, seine Kontakte spielen zu lassen und alle brachen zum Club „Das schwarze Fass“ auf. Dort schaute man recht verwirrt, das ein Kind, Amber, Einlass begehrte, Aber da sie mit Lucc unterwegs war, lies man alle ein. Dort ging Lucc schnurstracks zum Wettbüro, wo sein alter Freund Björn Faustrecht, ein Bugbär von einem Mann mit erstaunlicher Muskelmasse über die Zahlen ging.
Lucc beschrieb ihm die Situation und Fausti, wie Lucc ihn nannte, erklärte sich einverstanden, sich umzuhören, wenn er sich am Abend als „Bezahlung“ einen Schaukampf mit dem aktuellen Spitzenreiter der abendlichen Wettbewerbe lieferte.
Fausti freundete sich schnell mit der kleinen Amber an und man erweiterte die Suchparameter etwas. Vielleicht könnten Faustis Kontakte ja auch etwas über Ambers Grossvater und seinen Verbleib heraus finden?
Elysium
Deliah besuchte derweil ihre Mutter. Sie sagte denn anderen nicht wirklich, wo sie hin ging, doch in Sharn der Stadt der Tausend Türme, in der die Höhe der Wohnung der Höhe des sozialen Status entsprach, nahm sie die Aufzüge ganz nach oben, ins „Elysium“. Das Haus ihrer Mutter, Phiarlan, war, wenn auch voranging ein Haus der Bildung, auch ein Haus der Spionage. Ein guter Anlaufpunkt um etwas in Erfahrung zu bringen. Doch ihre Mutter war auch Neugierig auf das Leben ihrer Tochter und ihre neuen Freunde, und so kam sie erst einmal mit Deliah hinab in das „Erdgeschoss“ der Stadt und alle trafen sich in Luccs gemütlicher kleiner Wohnung. Clebrian Mondsilber war den beiden gegenüber sehr angetan und sah in dem Mann und dem Kind einen kleinen Ersatz für die Familie und Enkelin, die ihr ihre Tochter bislang einfach nicht schenken wollte. Ihr fiel jedoch auch auf, das Amber seltsame Erinnerungslücken hatte und vielleicht heilierische Hilfe braucht.
Shadowrun
Nach einer Weile ging sie auch wieder und es war Zeit, das schwarze Fass erneut auf zu suchen. Fausti hatte tatsächlich etwas heraus gefunden. Sigma war ein Buchstabe einer anderen Sprache und es gab eine neue Organisation in der Stadt, die ihre Mitglieder mit diesen Buchstaben betitelte. Eine Organisation, die Aufträge für die grossen Häuser erfüllte, die sie nicht unter eigenem Namen bekannt machen wollten. „Schattenläufer also“, meinte Deliah.
Wie versprochen lieferte sich Lucc zum Dank einen Kampf in der Arena des Clubs mit Sulla Ma Casa, dem aktuellen Spitzenreiter der abendlichen Wettbewerbe. Lucc und er waren gleichermassen beliebte Kämpfer und das Publikum jubelte und wettete, was das Zeug hielt. Nachdem Ma Casa einige Zeit die Oberhand hatte, schaffte Lucc letztendlich mit einer ersaunlichen Rechten ein K.O. und gewann den Kampf. Fausti war begeistert und nutzte Luccs Kampf- und Siegesrausch um ihn zu überzeugen für ihn in der Sharn Club Championship an zu treten. Es würde sich auch für ihn lohnen.
Das Tagebuch eines Halblings: Hoher Himmel und tiefe Abgründe (Raven Guard)
12. Eleasias mitten im Feuerfinger
Ich zittre immer noch. Das Adrenalin lässt langsam nach und ich fühle die Schmerzen. Das war knapp. So verdammt knapp. Ich muss die Zeit nutzen bis Romero und Arannis wieder da sind. Das muss ich aufschreiben auch wenn ich meine eigene Schrift gerade kaum lesen kann. Aber das war eben so knapp für uns und mich… wer weiß wann ich nochmal so viel Glück habe…
Wir standen an dem natürlichen Kamin der gute 18 Meter hoch war und überlegten nun wie wir noch Nim und Musharib über die Grube bekämen. Da stellte sich Nim einfach auf das Seil und der Zwerg kletterte rüber. Das sah schon recht wackelig aus. Dann machte sich Nim daran die Grube hinabzuklettern. Richtig leise war er dabei nicht und so hat er ein paar Wolfsspinnen aus ihrem Schlaf gerissen. Die waren nicht so begeistert und griffen ihn an. Wir mussten ihm helfen doch standen wir alle in diesem engen Gang. Ich konnte mich nur einmal durchquetschen um zu schießen. Arannis eilte Nim unten zur Hilfe. Die Anderen taten alles was sie konnten, doch es war einfach zu eng.
Da ich nichts weiter machen konnte bin ich den Kamin raufgeklettert. Ich wusste, dass die Anderen auch ohne mich klarkommen und bevor es ein Gedränge im Kamin gibt, und ich die Kleinste und Leichteste bin, war das eine gute Aufgabe. Es war wirklich anstrengend und schwer. Das Innere vom Kamin war zwar aus Stein, aber trotzdem fiel es mir schwer einen richtigen Halt zu finden. Ich musste mich wirklich konzentrieren. So habe ich nicht nach unten geschaut. Ich und Höhe… Aber dann habe ich die Anderen unter mir gehört. Oben haben wir dann ein Seil runtergelassen und Musharib, Inete und Xandala haben es festgehalten um Arannis und Nim das Klettern zu erleichtern.
Blutmücke
Romero eilte vor und zündete eine Fackel an und schreckte dabei ein paar Blutmücken auf, die sich auch gleich auf ihn stürzen wollten um ihn auszusaugen. Er konnte sich ihnen gut erwehren doch hatte er wohl ein wenig zu viel Schwung und dann lag er auch schon auf dem Boden, stand aber gleich wieder auf.
Ich unterstütze ihn. Erst mit meinem Bogen, doch da sich die Viecher an Romero festgesaugt hatten, zückte ich mein Schwert. Romero warf sich noch auf den Boden. Er hat wohl gedacht er könnte so die Tiere zerquetschen, aber nur eins ist davon beeindruckt gewesen und hat sich von ihm gelöst. Und so half ich ihm so gut ich konnte. Auch Fitz, der hinter mir stand griff an und Cathari unterstützte uns mit Zaubern.
Der Kampf war kurz, doch alles kostete Zeit. Zeit die ich nicht hatte. Manfred hallte es die ganze Zeit in meinem Kopf. Darum ging ich Romero auch nicht nach als er sich dem Nest der Blutmücken näherte, sondern nahm nur meinen Bogen vom Boden und ging zum Ausgang der Höhle.
Dort war eine Leiter die nach unten führte und über uns kreiste das doofe Flugvolk. Und wenn ich richtig geschaut habe, waren da sogar Raben dazwischen. Schon wieder diese Ohmenvögel. Nach unten wollten wir jedenfalls nicht und so ging ich langsam weiter. Den Rücken an die Wand gepresst bis zu einer Leiter, die nach oben führte. Viel Platz war nicht und so musste ich die Leiter nach oben. Ich war noch nicht weit geklettert, da kamen sie. Ein paar von dem Pterafolk flogen in unsere Richtung.
So ein verdammter Mist ging es mir durch den Kopf. Wir hatten schon Schwierigkeiten nicht durch einen Windstoß hinuntergefegt zu werden und dann das.
Auf der Leiter war ich ein willkommenes Ziel und so ein übergroßer Vogel griff mich an. Ich konnte mich nicht wehren und der Schmerz durchzuckte meinen ganzen Körper. Gerade so konnte ich mich an der Leiter festhalten kann aber noch sehen, dass auch Arannis und Romero angegriffen werden.
Ich konnte Arannis brüllen hören. Er wollte, dass mein Gegner von mir abließ, da war ich mir sicher. Doch bevor ich weiter agieren konnte wurde Romero von einem Vieh weggetragen. Er brüllte und ich sah, dass er sich krampfhaft versuchte festzuhalten. Ich habe nicht aufgepasst und schon schnappte der Vogel vor mir nach mir und trug mich davon. Verdammt war das Tief. Ich kniff meine Augen so fest zusammen, dass ich schon kleine Pünktchen sah. Auch ich konzentrierte mich nur aufs Festhalten.
Dann hörte ich Romero aufschreien. Und öffnete meine Augen nur um zu sehen, dass er fiel. Aber… irgendwie nicht so schnell wie er eigentlich müsste.
Dann fühlte ich wie sich der Griff um mich lockerte und dann kam er schon. Der Fall. Und da war aufeinmal die Hand von Fitz. Seine Fingerkuppen berührten meine, doch er musste sich nach einem Windstoß selber festhalten um nicht auch in die Tiefe zu fallen.
Glücklicherweise flog unter mir ein weiterer von den Untieren und der hatte Arannis bei sich. Ich konnte mich an dem Tier ein wenig festhalten und dann griff Arannis nach mir. Jetzt konnte er sich nicht mehr an dem Vogel festhalten und wir fielen gemeinsam…erst ziemlich schnell, doch dann auf einmal, wurden wir beide langsamer.
Ich spürte wie Arannis mich in Richtung des Turmes warf. Glücklicherweise konnte ich mich so gut daran festhalten, dass ich mich sogar hochziehen konnte. Gerade als Fitz von der Leiter weggetragen wurde stand ich wieder. Zum Glück, denn so konnte ich nach ihm greifen, als er sich nicht an dem Vogel festhalten konnte. Mit Musharibs Hilfe konnte ich seine Hand greifen und ihn auffangen. Gemeinsam zogen wir ihn nach oben. Ich bin also doch sein Glücksbringer.
Unsere Gegner fielen schlussendlich vom Himmel und wir konnten gemeinsam die Leiter hochklettern. Obwohl… nein… Arannis und Romero fehlen noch. Die müssen erst wieder den Weg zu uns finden. Und dann müssen wir weiter in die Höhle hinein.
wieder sitze ich in einer Taverne in einem Zimmer an einem Schreibtisch und schreibe dir. Wahrscheinlich werden dich die Texte nie erreichen doch tut es gut das ganze Erlebte niederzuschreiben.
Tagebuch
Wo fange ich an? Wo habe ich aufgehört? Ich glaube seitdem Yggdra verschwunden ist, habe ich nicht mehr geschrieben. Er fehlt mir so sehr. Das Gefühl, dass ihm etwas passiert ist, ist unerträglich. Er ist hier der Einzige, dem ich wirklich vertraue. Blind. Diese Dunkelheit die ihn verschlang. Davon habe ich immer noch Alpträume. Ja, wir Elfen träumen nicht sondern verarbeiten ich weiß, aber es fühlt sich so real an. Immer wieder. Und dann finde ich hier nichts. Nur Probleme. Und Maduin… Warum ist er so wie er ist? Ich hatte von Anfang an meine Schwierigkeiten mit ihm. Kam mit seiner Sprache nicht klar. Und dann dieses grusselige Gefährt. Und wie er mich immer ansieht. So von oben herab. Und er ist nicht mal ein Elf. Und jetzt hat er den Bogen überspannt. Ein NEIN ist immer noch ein Nein.
Aber dazu komme ich gleich. Wir waren auf dem Weg zur Kirche um die gestohlenen Knochen zurückzubringen als Maduin zu uns aufschloss. Hara klärte ihn über alles auf was passiert war. Und natürlich hat er gefragt, warum wir das Haus nicht gleich abgebrannt haben. Wenn er so scharf auf Feuer ist, mache ich ihm halt nochmal Feuer unterm Hintern. Das tat richtig gut ihm ein Feuerbolzen entgegenzuschießen. Auch wenn ich ein paar Tage später schon ein ganz kleines schlechtes Gewissen hatte, aber so wie er sich mir Gegenüber verhält wollte ich keinen Schritt auf ihn zugehen. Ich muss ihn weiter beobachten und sehen ob Strahd recht hat.
Wir laufen also weiter und während ich mich nach weiteren Anzeichen von Yggdra umsehe ist Theo auf einmal verschwunden. Der Sack mit den Knochen war noch da, aber er… einfach weg. Erst als wir ihn in einer Seitenstraße diskutieren hören, folgen wir ihm. Alle bist auf Maduin. Der macht sich mit den Knochen auf zur Kirche.
In der Seitenstraße angekommen sehen wir wie Theo gerade von einer Art Stadtwache abgeführt wird. Er gibt uns zwar Zeichen ihm nicht zu folgen, doch gehe ich lieber ihm nach als Maduin zu folgen.
Er soll wohl dem Bürgermeister als “Störenfried“ und “Unruhestifter“ vorgeführt werden. Auf dem Weg dorthin sehen wir weitere Milizen, die weitere Störenfriede bringen.
Theo verschwindet mit den Aufpassern im Haus des Bürgermeisters doch dauert es nicht lange und er wird wieder rausgeführt. Wir laufen fast in ihn und die Stadtwachen hinein. Keine Ahnung was drinnen abgelaufen ist, aber er soll an den Pranger gestellt werden.
Hara versucht sich als Vermittlerin, doch endet es damit, dass wir alle am Pranger landen. Mit einer Maske auf dem Kopf. Sie soll wohl einen Esel darstellen. Bequem war das Ganze nicht und erst nach einer Weile hören wir Hunde und jemanden der über den Platz läuft. Er kam auf uns zu, stellte sich als Bürgermeister Vallakowitsch vor und forderte uns auf seine Stadt und das vor allem das „Fest der Ruhe“ nicht mehr zu stören. Wir versicherten ihm mehrfach, dass wir dies nicht vorhatten, doch er hört uns nicht richtig zu. Jedoch will er seinen Sohn schicken, der verfüge über die Magie um zu sehen ob wir lügen würden. Dann verschwand er auch schon wieder.
Dafür kann ich Maduin auf einmal in meinem Kopf hören. Er macht sich lustig über uns. Und dann will er den Stein in Herzform haben, den wir bei den Hexen gefunden hatten. Da er sich eben so danebenbenommen hat, sag ich ihm, dass ich den Stein nicht habe. Im Lügen war ich noch nie richtig gut. Und natürlich glaubt er mir nicht und fängt an in meinem Rucksack zu wühlen. Auch auf meine Worte hin, dass er aufhören soll hört er nicht. Er will den Stein, da er angeblich vor dem Bösem schützen kann. Doch ich sage ihm, dass er das nicht kann, aber er hört nicht auf also trete ich zu. Da ich aber nicht sehen kann wohin ich treten muss trifft erst der Zweite. Ich höre wie er auf den Boden plumpst. Dann ist es ruhig und er ist weg. Hoffe ich zumindest.
Nach einer Weile hören wir wieder die Hunde und uns werden die Masken abgenommen. Der Bürgermeister und sein Sohn sind da. Der Sohn befragt uns und natürlich antworten wir ihm ehrlich. Aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke hat es sich nicht danach angefühlt, als hätte er einen Zauber benutzt. Aber egal, denn wir kamen vom Pranger los. Während ich meinen Inhalt meines Rucksacks wieder einsammelte erzählten mir Hara und Theo, dass sie eine Nachricht von dem Sohn erhalten hätten, denn er würde Hilfe brauchen um seiner Familie zu entkommen.
Ja, meinetwegen, aber nicht jetzt. Erstmal in die Taverne und etwas trinken. Theo und Hara kamen mit, doch Hara wurde bald von Maduin aufgehalten. Sie wollte mit ihm reden. Ja, meinetwegen sollen sie nur.
Und Theo und ich haben getrunken. Offenbar nicht genug, denn ich sitze hier und kann noch einen Brief schreiben.
Mutter, ich frage mich ob Strahd wirklich recht hat. Seine Argumente, wenn er mit mir redet, sie sind alle so einleuchtend. Das werden sie immer mehr.
Ist Maduin wirklich der, der unsere Gruppe ins Unglück führt? Seinetwegen hatten Ireena und die Kinder einen Unfall. Ist Yggdra seinetwegen von der Dunkelheit geholt worden? … er bringt nichts als Probleme, überall wo wir hinkommen macht er einfach nur das was ihn interessiert, und für ihn ein Nutzen hat.
Moment…Dunkelheit…Vampirbrut…Haus…
Verdammt, warum ist mir das nicht vorher aufgefallen?
Die versammelte Truppe stand vor den Toren Vallakis, und Hara stellte sie den Wachen vor. Maduin vertiefte noch die Informationen, die jedoch mehr Verwirrung stifteten. Nichts desto trotz erhielten sie Einlass und eine grobe Einführung in die wichtigsten Lokalitäten für Besucher. Im Sinne der Effizienz ging Maduin mit Schnellfuss, der die Leiche des Kindes trug, zur lokalen Kirche, während die anderen sich zur Blauwasser Taverne auf machten, um dort Räume für ihren Aufenthalt zu buchen.
Maduin und Schnellfuss fanden den Weg zur uralten Kirche zu Sankt Andrals ohne Probleme und der Priester erklärte sich auch schnell bereit, die Riten für die Beerdigung des Kindes am nächsten Tag vor zu bereiten, bat Maduin jedoch, ihm bei der Aufklärung eines Diebstals zu helfen, denn das Diebesgut war nichts anderes als die Gebeine des heiligen Andrals der die Kirche vor dem Einfluss Strahds schützen würde. Maduin versprach, ihm die Drachengeborene zu senden, die für solche Ermittlungen besser gerüstet schien. Diese wiederum beschloss im selben Augenblick, dass Maduins Talente besser beim Aushandeln der enorm hohen Zimmerpreise mit Frau Martikow geeignet waren und so tauschte man die Verantwortlichkeiten einfach aus, als die beiden zur Taverne kamen.
Arabella indes machte sich gleich selbst auf zur Erkundung der Stadt und fing auf einem verlassenen Schaustellergelände, Oktavios Welt der Wunder, damit an.
Herr Maduin handelte aus, das günstigere Preise als Belohnung winkten, wenn sie die stockenden Weinlieferungen wieder sichern würden, vermittelte die beiden Kinder in die Obhut der Familie Martikow und verkaufte einige der Schreckenswolfsfelle für Informationen und Goldstücke an eingekehrte Jäger. Sie warnten vor Baba Yagas Hexen, bestätigten Strahds Geschichte über den vergesesnen Schrecken, der einen Schatz im See bewacht indirekt, indem sie erzählten das er Fischerei verboten hätte und das ein lokaler Fischer das ignoriert – und da der Weg zum Weingut etwa 3 Tagesreisen zu Fuss in Anspruch nimmt.
Letztenendes buchte er die Zimmer und alle verbliebenen – also er, Schnellfuss und Ireena, verteilten die Sachen auf die 3 Zimmer.
Schlitzzahn, Wellende Schuppe, Hara und Theo stellten sich unterdessen bei Vater Petrovich vor, der sie auf den Messdiener Yeska und den Totengräber Milivoj aufmerksam machte, die sich verdächtig verhielten. Nachdem sie erst Yeska relativ erfolglos befragten, überredete Theo Milivoj erfolgreich, das Verbrechen zu gestehen und den derzeitigen Besitzer der Knochen zu nennen. Der lokale Sargmacher Vanderfort. So machte sich die Truppe auf den Weg zu dessen Geschäft, wo sie unterwegs auf Arabella trafen, die viele neue Sachen bei sich trug. Die, wie sie sagte, sie gefunden hatten, was das interesse der Anwesenden wohl geweckt hätte wären nicht alle so erpicht darauf gewesen, Vanderfort zu konfrontieren und die Sache zu klären, um endlich den langen, schrecklichen Tag abschliessen zu können.
Doch es versprach nicht so einfach zu werden. Dort angekommen, war das Ladengeschäft nämlich verschlossen. Nachdem man anklopfte kam eine Stimme von innen, die ihnen nahelegte, zu verschwinden, da das Geschäft geschlossen sei doch Hara hörte im aggressiven Ton auch ein wenig Panik heraus und Theo bot an, die Tür unbeschadet zu öffnen. Das nahm die Truppe gerne an und während er daran arbeitete, klärte Arabella Hara auf, dass sie keine Spur von Yggdra gefunden hatte. Kaum war die Tür auf, traten Wellende Schuppe und Schlitzzahn mit Pfeilen im Anschlag jeweils nach links und rechts sichernd ein während die vergleichbar ausgerüstete Hara den Rufer fand und konfrontierte. Mit einer bislang ungezeigten Autorität konfrontierte sie den armen Mann der ihr erklärte, das sich einige Vampirsaat bei ihm eingenistet hat und ihn gezwungen hatte, die Gebeine zu stehlen. Hara wies ihn an, diese zu holen, platzierte die beiden Schützen außen am Haus um eine eventuelle Flucht zu vereiteln. Doch es erwies sich als unnötig. Vanderfort war in aufgebrachter Panik wegen der zu erwartenden Reaktion der Vampirsaat, doch Hara wollte nichts hören und dirigierte alle, inklusivie Vanderfort zurück zur Kirche. Als sie an der Taverne vorbei kamen, forderte sie die drei verbliebenen dort via Nachrichtenzauber ebenfalls auf zur Kirche zu kommen. Eine Kirche, in der sie dank der Knochen erst einmal wieder vor genau den Kräften sicher war, die sie sabotieren wollte.
Auch wenn der Kampf mit dem Pterafolk geschlagen war, so war die Auseinandersetzung weiterhin nicht überstanden. In dem Kampf mit dem geflügelten Feind nutze Xandala die Gelegenheit um gleich viele von ihnen auf einmal zu rösten, im wahrsten Sinne des Wortes. Durch den heraufbeschworenen Feuerball entflammte allerdings auch der Urwald ringsum. Von daher war der neue Feind auch etwas lebendes, etwas äußert unbarmherziges und zugleich kaltes. Der Waldbrand, der langsam aber sicher die Gruppe einzuholen und zu umschließen schien.
Glücklicherweise konnte Bee die Gruppe jedoch in eine Richtung führen, in welcher sich auch der Fluss befand, an welchem sie ja bereits seit Tagen unterwegs gewesen waren. Also sprangen alle in die nassen Fluten und konnten somit dem tobenden Feuer entkommen. Wobei, nein. Nicht alle sind in den Fluss gesprungen. Romero ging über das Wasser hinweg, warum und wieso auch immer, wusste keiner in diesem Moment. Nun, es war auch derzeit nicht wichtig. Wichtig war es, von dem Feuer wegzukommen und die schmerzenden Glieder wie auch teilweise sehr starken Verbrennungen zu behandeln.
An einer sicheren Stelle am anderen Flussufer, war die Hitze des Feuers nicht mehr stark zu spüren, dafür waren die rot-gelb lodernden Flammen bestens zu sehen, wie auch die enorme Rauchentwicklung, die den Himmel verdunkelte. Also wenn vorher niemand wusste, das hier jemand war, nun war dies nicht zu übersehen. Zumindest das hier etwas los sein muss. Aus den Fluten gezogen, kroch die Gruppe ein kleines Stück vom Wasser weg und schnappte nach Atem. Nicht nur durch den Schreck und der Erschöpfung, sondern auch durch den Qualm den jeder einatmete. Fitz würgte regelrecht und klang dazu noch heiser. Er meinte, das nicht nur seine Haut brannte, sondern auch sein Rachen. Ganz so, als ob ihn starke Halsschmerzen plagen würden. Bee hingegen drückte, nach dem Nim Ojoo seine restlich verbliebenen heilenden Worte nutze, Nim Ojoo ihre Angel in die Hand meint nur, er solle sofort Fischen gehen. Sie müsse in den Wald und ist gleich wieder da. Nach einer kurzen Verschnaufpause baute der Rest das Lager auf, während Nim Ojoo sich die befehlenden Worte von Bee zu herzen nahm und fischen ging. Vielleicht lag es an seinem können, vielleicht an dem Feuer, vielleicht war es auch etwas anderes. Allerdings kam, fast zur gleichen Zeit mit Bee, der Elefant mit nur zwei kleinen Köderfischen zurück. Bee hingegen hatte einen Kochtopf voller Beeren, Blätter, Wurzeln und was es sonst noch so gab im Urwald zurück und fing auch direkt an, dies mit Seife, Wasser und noch etwas der Gruppe unbekanntem zu vermengen. Sie stellte eine Brandsalbe her, wie sie erklärte.
Die Nachtruhe verging ereignislos, abgesehen von dem Waldbrand, welcher mit jeder Stunde weiter abebbte. Den noch ruhigen und von den Sonnenstrahlen in ein angenehm warmes, goldenes Licht getauchte Morgen nutzten Bee und Nim Ojoo auch gleich, um noch mal fischen zu gehen. Beide hatten auch so viel Glück dabei, dass sie mehrere Kochtöpfe voll von Fischen ins Lager brachten. Unter anderem waren da auch sehr seltene und unglaublich wertvolle Fische mit dabei. Jedoch, hier draußen im Urwald waren die Fische nur für das Überleben wichtig, was der Gruppe auch reichte.
Während Bee und Nim Ojoo die Fische ausnahmen und zum verzehr, wie auch zur Lagerung vorbereiteten, ging der Rest vom Lager weg um sich zu waschen. Musharib kam als erstes zurück und ihm lag auch ein Lächeln auf dem Gesicht, welches Nim Ojoo erwiderte. Kurz darauf kamen alle anderen zurück. Jeder sah frisch und auch halbwegs erholt aus, nur nicht Arannis. Dieser kratze sich überall, wo er nicht durch die lederne Kleidung und seiner Rüstung bedeckt war. Er ging sofort zu Musharib und flaumte diesen auch direkt an. Es entfachte sich eine kleine Diskussion zwischen den beiden und noch bevor diese endgültig abgeschlossen war, rannte Arannis zum Fluss und sprang erneut in die Fluten. Als auch Arannis wieder kam, ohne sich ständig zu kratzen und auch Bee und Nim Ojoo sich gewaschen hatten, wurden alle Utensilien zusammen getragen und es ging auf dem trockenen Weg zum Feuerfinger.
Durch den Waldbrand dauerte es auch gar nicht so lange, bis der Feuerfinger in Sicht kam. Eine fast senkrecht aufragende, gut 90 Meter hohe Steinnadel erhob sich inmitten eines Kohlefeldes, was mal ein Teil des mächtigen und unberührten Urwaldes war. Nicht nur dass die Steinnadel sehr hoch war, sie war auch noch in mehrere Etagen unterteilt. Es so von unten so aus, als ob die ersten zwei Drittel der Nadel in 3 Ebenen aufgeteilt worden ist. Zwei Strickleitern sind zu erkennen, die an der Außenwand hängen und so etwas wie Balkone verbinden.
Allerdings war noch kein direkter Aufstieg oder Eingang zu sichten, also wurde erst mal das Fundament umrundet. Auch wenn die Feuersbrunst heftigst gewütet hatte, so wurde ein Teil des Urwalds verschont. Daher stand der Feuerfinger nun zur Hälfte in Asche und im Wald. In dem Aschefeld konnte Romero eine kleine sich bewegende Puppe ausmachen, welche er sofort in Richtung des unberührten Waldes verfolgte. Dort verlor er jedoch die Spur und kehrte zur Gruppe wieder zurück. Diese fing bereits an, einen Weg in oder auf die Felsnadel zu finden.
Nachdem die Felsnadel vollständig umrundet worden war, wie auch mehrere nicht verbrannte Leichten gefunden wurden, stand die Gruppe vor einer Strickleiter. Allerdings, bevor mit dem Aufstieg begonnen wurde, waren die Leichen noch mal Thema. Diese sahen nämlich so aus, als ob sie gefallen und hier unberührt liegen gelassen worden wären. Von manchen Leichen waren sogar nur noch die Knochen übrig, so lange mussten diese hier schon liegen.
Na ja, es brachte alles nichts, weil es keine weiteren Anzeichen gab, was es mit den Leichen wirklich auf sich hatte, also klettere die Gruppe die Strickleiter hinauf. Hans Grauschild wurde am Fundament noch festgebunden, mit einer weiten Leine, damit er nicht weglief und sich im schlimmsten Fall noch verteidigen könne.
Die Strickleiter war hoch und baumelte einfach nur am Fels. Sie war oben festgemacht worden, anderswo gab es jedoch keine Arretierung. Somit war das Klettern gar nicht so einfach, insbesondere die Leiter wirklich plan auf dem Felsen auflag. Dementsprechend sahen die Knie und die Knöchel der Hand aus. Selbst Nim Ojoo, der mit Abstand der schwerste aus der Gruppe war, schaffte es allerdings ohne große Hindernisse die Leiter hoch zu klettern. Allerdings merkten alle, dass die gut 18 Metern hohe Leiter nicht einfach werden würde, wieder hinabzuklettern.
Oben angekommen eröffnete sich der Gruppe eine Höhle, die vollkommen leer war. Nichts war hier zu finden, außer eine 3 Meter tiefe Grube, die dazu noch 4 1/2 Meter breit war und hinter sich einen natürlichen Kamin beheimatete.
Arannis sprang über die Grube und befestigte auf der anderen Seite ein Seil, welches vom Rest genutzt wurde um auch über die Grube zu gelangen. Allerdings, wie sollten sie den natürlichen Kamin erklimmen?
Kommentare