Morgens : Die Gruppe teilt sich nach dem Frühstück auf. Gruppe 1 versucht den Druidenhain zu finden und eine Möglichkeit Hr. Tonil wider auf die Ebene der Lebenden zu bekommen. Joraxs wird von Nephil gefragt was der Grund für seine seltsame Aufmachung ist und was der Grund der Reise ist. Nach den Erläuterungen zu seiner Aufmachung (Rüstungen ebgen Jorax ein , fühlt er sich nicht wohl in einer Rüstung und mit Waffen kommt er nicht klar) erzählt Jorax ca. 80% der Geschichte . Da es eine sehr wichtige Mission ist sagt Nephil zu die Gruppe begeiten zu wollen. Der Karawanen führer ist da andere Meinung und will wie besprochen in spätestens 2 x 10 Tagen in Yartar sein. Es wird beschlossen sich am nächsten morgen zu trennen . 5 Elfen , Amara, Jorax , Neohil und Torik werden sich also am Nächsten Morgen Aufmachen und die Höle wo Alfons der Schmied sine Waren für die Obuld Enttroner hingeliefert hat suchen und untersuchen , wenn Sie die Höhle finden..
Mittags : Die Wach und Kundschafter Elfen erlegen ein paar Tiere mehr für die Gruppe die sich am nächsten morgen verabschiedet.
Abends / Nachts : Der Karaewanenführer stellt Abends fest das er die Gegend kennt und die Karawane am nächsten morgen nur noch einpaar Stunden fahren müssen um an ein Fischerdorf zu kommen wo Sie Ihre Kutschen auch Schiffe verladen können um nach Süden zu Reisen. Abends versucht ein Jet-Hund das Lager anzugreifen, Amara schaltet ihn mit einem gezielt tödlichen Schuss im Anflug aus.
25. Ches 1382
Es wird für ca. 3 frische Verpflegung mitgenommen + trocken Verpflegung , frisches Wasser macht Hr. Nephil. Nach einem reichen Frühstück , es gab geggrillten Jet-Hund am Spieß, gut durch. Terax hat auch einen Keule vom Hund bekommen ohne das es einer merkte. Nach dem Frühstück macht sich die Gruppe auf und der Karawanenführer erkennt an den Rauchschwaden das dass angepeilte Fischerdorf in ca. 3-4 h erreicht sein wird.
Die Gruppe um Amara, Jorax und Co. bewegen sich mit leichtem rennen/joggen durch die hohen Gräser der Steppe fort, nachdem alle aus derKarawane verabschiedet wurden und jeder jedem versichter hat, das sie sich alle in Yartar wiedertreffen und keiner etwas dummes macht.
Mittags : Mittagspause , keine Auffälligkeiten oder was Besonderes
Abends : Die Gruppe kommt an den Flußarm des Glitzernder Bach und einer der elfischen Kundschafter finde für den nächsten morgen eine Flussfurt wo die Gruppe leicht zum anderen Ufer übersetzen kann. Nachts hört Nephil die Frommeln und Gesänge der Frostriesen aus Glänzend Weiss, einer Frostriesen Feste.
26. Ches 1382
Morgens : der Fluss wird überquert und die Hügel wo sich die Höhle für die Übergabe der Waffen von Alfons dem Schmied befindet werden sichtbar.
Mittags : Die Hügel werden erreicht und über die Karte (die Razil angefertigt hatte und Jorax übergeben hatte) orientiert sich die gruppen. Sie beschlissen sich über die Höhenzüge der Hügel sich Ihrem Ziel zu nähern.
Abends : Nachdem die Gruppe feststellt das Sie sich nur noch eine halbe Stunde vom Ziel entfernt sind schlagen Sie ihr Nachtlager auf. Nachtwachen werden aufgeteilt, wie auch in den übrigen Nächten vorher.
27. Ches 1382
Morgens : Die Höhle wurde gefunden, leider wur der Eingang mit einem Tor aus Holz mit eisernen Beschlähen und einem Vorhängeschloss gesichert. Das Schloss wurde aber nach ca. 1 h geknackt und die Gruppe konnte den Gang dahinter betretten. Der Gang war nur spährlich bis garnicht beleuchtet und er wies einige Fallen auf. Alle fallen wurden aber von Amara entdecke und konnten umgangen werden. Der Gang war ca. 200 – 300 m lang und öffnete sich in einem Raum der ca. einen Durchmesser von 30 m hatte. Diese runde Raum diente wohl als Verkaufs / Verlade und auch als Aufenthaltraum für die Fahrer / Begleiter der Kutschen. Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich ein weiterer Gand der teifer in den Berg führte. Dieser Gang konnte aber durch seine sehr gute bearbeitung nur entdeckt werden wenn mann sich im von der rechten Seite , entlang der Wand , näherte . Der Gang passte sich vollkommen und perfekt in die Gesteins- und Felsmaserung ein, er war / ist eine optische Täuschung für jedes Auge. Als die Gruppe dem Gang folgte stellte Sie fest das er sich nach einige Zeit in 3 weitere Gänge aufteilte. Der rechte Gang verlief in der gleichen höhe weiter, der mittlere Gang führte nach unten und der linke Gang verlief nach oben. Der Gang nach oben führte die Gruppe zu einem Raum der wohl als Wohnung , Küche und ähnliches genutzt wurde. Danach untersuchte die Gruppe den Gang der rechts auf der gleichen Ebene weiterverlief. Auch hier fand Amara eine Falle die Sie leider beim deaktiviern aktiviert hat. Amara drängte die Gruppe daraufhin sich doch zusammen lieber den mittleren Gang anzuschauen und diesen Gang erstmal auszulassen.
Mittags : Der mittlere Gang führte zu einem Raum mit einem Aufzug , dessen Aufzugsschacht nur nach unten , tiefer in den Berg führte. Jorax und ein Elf kletteren den Schacht hinunter da der Aufzug anscheinend unten war und sich nicht bewegen lies. Nach einer Zeit kann der rest der Gruppe nach und Sie befanden sich in einem Raum in dem sich Schreibtisch, Tisch, Regale mit Büchern / Ordnern und Stühle befanden. An der Wand hin eine Karte die von den Mondschein-Inseln bis nach Myth Drannor in der West – Ost Achse und von dem Reghed Glätscherbis zur nördlichen Gränze zu Amn in der Nord – Süd Achse erstreckte. Auf der Karte waren sehr viele Fähnchen verteilt, in gelb, rot, blau , grün und weiß. Aber in System oder einen Zuordnung der Farben war der Gruppe noch nicht möglich, zumal sich auch aller Farben über die ganze karte verteilten, also auch im Wasser / Meer und an Orten wo absolut kein Lebewesen wohnen könnte.
Das Geheimnis der Karte bleibt zu entschlüsseln und was war mit der Falle die Amara ausgelöst hat. Schaun wir ob diese rätzel beim nächsten mal entschlüsselt werden können.
Nachdem der harte Kampf vorbei war, durchsuchten zum einen Amara, Juurag und Peekay das zerstörte Elfendorf nach Waffen und anderen Dingen, während Lia mit Hilfe der Unterstützung von Arilarvain, Nephil und den überlebenden Elfen den Toten die letzte Ehre erwiesen (wurden geweiht), leider blieb nicht genug Zeit die ca 100 toten Elfen unter die Erde zu bringen, da die Zeit drängte. Kurz bevor der Track sich in Bewegung setzte…gab es einen kleinen Unfall, als ein Feuerball ausgelöst wurde in dem Wagen von Tonil. Das Dach fing Feuer, konnte aber mit dem schnellen beherzten Eingreifen von Juurag und einem Holzzuber mit Weihwasser gelöscht werden. Damit konnte ein größerer Schaden abgwendet werden. Während der Fahrt durch den leicht verschlammten Pfad, wo des öfteren auch die Räder der Wagen einsackten, passierte nichts weiter.
Die Nacht
Amara fand bevor Sûne ihre letzten Strahlen verschicken konnte eine kleine Lichtung, wo die Wagen in U Form aufgestellt, die Lücken mit kleinen Palisaden geschlossen und in der Mitte ein Lagerfeuer errichtet wurde. Weiterhin kundschaftet sie die Umgebung aus. So brach Selûne über die kleine Wagenburg herrein. Die Wachen wurden festgelegt und man würde sich abwechseln..Oz sah man mit einem komischen glatten Schwanz, der aus dem Pfeiffenkopf hervorquoll, bei näherem hinsehen einen Biberschwanz war, genüsslich auf einem der Kutschbock, eines der Wagen sitzend, Ringe in die Luft, paffen. Nachdem das Lagerfeuer angezündet worden war, kehrte eine gewisse Gemütlichkeit ein, die Zwerge tranken auf die tote Zwergin, die Elfen verhaarten andächtig ins Feuer schauend ihren Nachbarn und Angehörigen und wurde nur Unterbrochen durch ein kleines Schauspiel von Artacks, der veruchte den kleinen Adler von Lia, der sich an den gebratenen Biber, an seinem Stock gekrallt hatte,mit wilden Armbewegungen loszuwerden. Dabei löste sich das Stück Biberfleisch von seinem Stock und flog durch das Lagerfeuer, Juraag hechtete durchs Feuer und fing das Stück mit ihren Zähnen in der Luft auf. Artacks beschwerte sich daraufhin zwar bei Lia, aber diese wies alle Vorwüfe von ihrem kleine Adler ab und schickte ihn fort. Selbst das Gebrüll eine Schreckensbären hielt Artacks nicht davon ab, dem Lagerfeuer schmollend seinen Rücken zuzukehren und selbst die gesellige Runde von angetrunkenen Zwergen konnte ihn nicht umstimmen. Erst nachdem der Adler mit einem toten Dachs zurückgekehrt war erheiterte sich seine Stimmung ein wenig, da er sein Abendmahl bekam. Bodennebel breitete sich langsam in der Wagenburg und der Umgebung aus und vereinzelt konnte man den grau-braun-grünlichen Boden nicht sehen. Während der Wache von Juurag und Lia passierte nicht viel, bis auf eine kleine Entdeckung von Lia, die eine aus dem Bodennebel hervorschauende buschige Schwanzspitze entdeckte. Sie meldete die Entdeckung Ari, die inzwischen mit ihrem Gebet fertig war und diese verständigte ein paar Elfen, die sich um das kleine Problem sofort kümmerten. Artacks der inzwischen seine Wache aufgenommen hatte, ein wenig aber Abseits das nur mitbekommen hatte und bei einem katzenähnlichen Kampfgeräusch zu den Elfen rübersah, konnte gerade noch im letzten Augenblick den Abzug seiner Armbrust betätigen, als ein „Sqishi“ oder Skiurid aus dem Bodennebel ihn ansprang. Der Bolzen traf den Skiruid so, das von dem Tier nicht mehr viel übrig blieb. Die Elfen hatten die restlichen, im Bodennebel sich versteckten Tiere vertieben bzw. getötet.
Ein neuer Tag
Die ersten wanderenden Strahlen von Sûne, die durch die Baumkronen auf die kleine Wagenburg fielen, kündeten den 24. Chess an. Es würde ein weiterer sonniger Tag werden und der Bodennebel würde sich nicht auflösen. Schnell hatte man zum Morgen hin gegessen, auch wenn sich die Vorräte des Tracks sdem Ende näherten, aber man hatte sich auf die Situation eingestellt, und nahm das was essbar war. Der ein oder andere griff auch auf seinen mitgeführten Proviant zurück. Die Palisade wurde zerlegt, die Seile an den Wagen befestigt und schon rumpelte der Track zum Waldrand und die warmen Strahlen Sûnes verhinderten der Gruppe den Blick über die Ebene die sich vor ihnen ersteckte schwelgen zu lassen. Diese Ruhe sollte bald getrübt werden, als Amara mit beunruhigenden Nachrichten vor dem Track auftauchte. Sofort wurden die 3 Wagen in einer Art Dreiecksform aufgestellt und weitere Verteidigungsmaßnahmen wurden ergriffen. (Speere wurden schräg in den Boden gerammt um einen Reiterangriff abzuwehren) Amara hatte 7 Orks in ca 100m Entfernung gesichtet, die dem Wald auf diesem Pfad sich schnell näherten. Schnell fand sich ein schlagkräftige Gruppe, bestehend aus Juurag, Artacks, Nephil, Arilarvain, Lia und Jorax. Sie setzen sich schnell von dem Track ab und sahen in gewisser Entfernung die Orks. Schnell war klar das es auch dieses Mal, trotz Verständigung von Juurag (wer orkisch verstand, merkte das er die andere Gruppe beleidigt hatte), ein Kampf unausweichlich war. Juurag bekam als Erste die spitze Antwort von 3 Bolzen, die knapp an ihm vorbeischossen. Juurag trat ein paar Schritte zu der Gruppe zurück und zückte ihre Wurfbeile „.. noch mehr feige Orks die sich auf der rechten und der linken Flanke mit ihren Waffen sich nähern“ meinte Juurag zu der Gruppe, diese aber sahen in dem hohen Gras bzw Stäuchern niemanden. Arilarvain stieß einen schrillen Pfiff aus und kurze Zeit später stand eine weiße Stute neben ihr, die eine Satteltasche, ein hochpoliertes Rundschild, auf dem das Abbild von einem Einhorn zu sehen war, eine filigranen Lanze, und ein Langschwert das in einer kunstvollen Scheide steckte bei sich trug. Sie nahm aus der Satteltasche des Pferdes ein weiß, in Sûnsstrahlen glitzerndes Kettenhemd heraus und legte erst das Hemd und danach das Schild an, zum Schluß zog sie das Langschwert aus der Scheide und stimmte einen elfischen Gesang an.. ihre Haare färbten sich von blond zu weiß und ihre Augen veränderten ihre Augenfarbe von blau zu violet. Auch die anderen in der Gruppe zückten ihre Waffen und machten sich Kampfbereit.
Der Kampf
Gerade noch rechtzeitig denn 2 Orks stürmten, mit jeweils einer Großaxt schwingend über ihren Köpfen und einer Phiole währen des laufens trinkend auf die Gruppe zu, dabei konnte man bei den beiden trotz Blendung durch Sûne, rot-bräunlich leuchtende Tattoos auf ihren Armen sehen, während man von den zurückgebliebenen Orks einen mystischen Sing-Sang hörte. Kurz bevor die beiden sich in rage gebrachten Orks auf die in vorderster Reihe stehenden, Juurag und Artacks trafen, warf Lia einen Stein nach ihnen. Es gab einen lauten Knall, aber die Beiden waren so in Fahrt das die Wucht des Aufpralls der Großaxt auf Artacks Schild ihn beinah umgerissen hätte, Artacks Schild beulte sich ein und er wurde 2m weiter nach hinten katapultiert. Juurag erging es besser, sie hatte noch rechtzeitig ihre Beile weggesteckte und ihren Streikolben und Schild gezogen. Der Sturmangriff des Orks der Juurag ins Visier genommen hatte, hatte zwar eine weniger verherrende Wirkung wie bei dem Ork von Artacks, aber die Wunden die sich beide Gegenseitig zufügten waren so schwer das beide ins Taumeln gerieten. Auch wenn die beiden Orks alleine vorne waren, wurden sie von den Bolzen der sich im Gras befindlichen Schützen, als auch durch die Gesänge der hinteren Orks, so gut geschützt, das die kleine Gruppe bzw die Heiler ordentlich ins Schwitzen gerieten. Erst als Lia´s beschworener Wolf und den Geräuschen vernehmend Jourax, erfolgreich die Schützen ausschalteten, zeichnete sich eine Wendung des Kampfgeschens ab. Erst viel der eine, dann der andere Ork bei der Gruppe. Leider hatte mn sich schon zu früh über einen Sieg gefreut, als bei den 3 Orks, die sangen, 4 Schreckenswölfe auftauchten, einer von ihnen, der größte blieb bei den 3 Orks, während sich die andern 3 sofort auf ihre nächsten wahrzunehmenden Ziel stürzten. Das war zum einen Lia´s Wolf, und in weiterer Entfernung Artacks sowie Juurag. Arilarvain pfiff nach ihrem Pferd, welches hinter Nephil stand, steckte das Schwert in die Scheide, schwang sich in den Sattel und zückte die Lanze, während sie ihr Rundschild fester am Griff packte und versucht die Strahlen, die an ihrem Schild reflektierten, gegen den sich näherenden Schreckenswolf zu lenken. Der Wolf von Lia sprang dem Schreckenswolf entgegen und konnte sich an dessen Kehle verbeissen. Weniger Glück hatte Juurag, ihm sprang der Schreckenswolf an und brachte ihn zu Fall, während seine scharfen Klauen sich in das Fleisch von Juurag bohrten. Jorax und die unsichtbare Lia (sie hatte bevor sie sich auf den Weg nach vorne gemacht hatte ihr Umhang aktiviert) hatten sich inzwischen auf der linken Flanke nach vorne gearbeitet und standen vor dem wachendem Schreckenswolf, als plötzlich Artacks in ihren Sichtbereich kam. Der Schreckenswolf der erst Artacks im Visier hatte, war inzwischen auf die heranreitende Arilarvain fokosiert und setzt zum Sprung an, während des Sprungs blendete das Schild ihn und Arilarvain´s Lanze durchdrang ihn mit solcher Leichtigkeit, das, als sein Körper wieder den Boden berührte, er sofort zusammenbrach. Arilavain öffnete nach dem Aufprall die Augen, während ihr schneeweißes Haar ihre Schultern umflaterte. Die beiden Wölfe auf der linken Flanke hatten sich ineinander verbissen und bluteten stark, am Ende des Kampfes trottete schwer angeschlagen der Wolf von Lia hervor und suchte sich sein neues Ziel. Nephil war inzwischen zwischen den Leichen der Orks vorbeigegenagen und murmelte etwas vor sich her, kurz darauf flog der Wolf, der Juurag fest zu Boden gedrückt hatte durch die Luft und Juurag konnte sich gestützt auf ein Knie aufrichten, sie brüllte dem Schreckenswolf hinterher, der verängstigte Schreckenswolf, der nicht wusste was los war rannte an seinen Beschwörern vorbei, davon. Artacks der trotz seiner zahlreichen Wunden auf den letzten Schrecknswolf, der die 3 Orks schütze, zuwankte. merkte wie Arilarvain bei dem rechten Ork ankam, das Pferd sich aufbäumte und sie abwarf. Ungehindert dessen setzte Jorax mit seinen Kicken und Schlägen, auch wenn der Wolf immer wieder versucht ihn zu packen und zu beißen, so zu, das das Tier schwer angeschlagen war, als Artacks sich dazwischen drängte mit seinem total verbeulten und zerschossenen Schild. Juurag hatte fast auch die 3er Gruppe erreicht, als sie vor Furcht zu Boden ging, ebenso ging Jorax auf die Knie.. was war nur passiert.. einzig Nephil Lia und Artacks standen noch, so dass Artacks einen Feuerball teilweise ausweichen konnte, als er seine Armbrust spannte.. er flog zur Seite, drückte im Flug ab, schoß an dem feuerballwirkenden Ork vorbei und traf den dahinter stehenden Ork so sehr, das er für einen Moment die Konzentration verlor, komische Töne aus seinem Mund kamen und auf der Stelle zusammenbrach… der verdutze Zauberwirker der danebenstand, konnte die Situation nicht mehr deuten, als zwei weitere Bolzen sich in seine Kehle bohrten und er ebenfalls zusammensackte. Ein Fluch hinter dem letzten Ork, der der Gruppe mit dem Rücken zugewandt war, erschallte und jeder konnte die Stimme zuordnen.. Peekay!! Neben Lia war in der Zwischenzeit ein Schreckendachs aufgetaucht der sofort auf den noch stehenden Ork angriff, zur gleichen Zeit, wie Lia´s Wolf der zuvor den Schreckenswolf überlebt hatte.. beide Lebewesen wurden getötet, als sie in einen Bereich des Orks kamen, abgelenkt drehte er sich nach der hinter ihm stehenden Gruppe um und ließ dabei Peekay los, was die Gruppe sah ließ ihnen die Adern zu Eis gefrieren, bis auf die beiden Priester, Lia und Artacks blieb keiner mehr stehen. Jeder sah in seine eigene größte Angst. Artacks schoss seine Bolzen ab traf und auch Lia war nicht müde geworden und warf mit gewissen Abstand einen Stein auf den Schamanen, aber nichts beindruckte ihn, was die Gruppe ihm entgegenwarf.. die der Zustand der Zusammgekauerten verschlechtere sofern, das sie nur noch wirres Zeug von sich gaben und ihr Gegenüber an Macht gewann, aufgrund ihrer Angst.. verzweifelt wie bei dem Schreckenswolf und Ihrem Leitspruch folgend, warf Arilarvain ihr Langschwert nachdem in 3m Entfernung stehendem Ork und traf ihn so schwer.. das dieser die Konzentration verlor… ins Stocken geriet und sein Körper implodierte. Nur sein blauer Umhang blieb, rauchend, zurück.
Der Gnom aus dem Sack
Unsere Helden hatten es geschafft, aber was mochte in dem Sack sein der sich bewegte. Mutig und entschlossen schritt Arilarvain auf den Sack zu öffnete ihn und heraus fiel ein gefesselter und geknebelter…Gnom. Sie befreite ihn von seinen Fesseln und als sie seinen Kanebel ihm abnahm fing der Gnom sofort an zu reden.. ein schier endloser Schwall von Wörtern kam ihn über die Lippen. Er redete über seine Gefangenahme über seinen Mentor, seinen Weg von Calimhafen hier her, den Druidenschlüssel und zeigte der Gruppe eine versteinerte Tatzenabdruck eines Bären. Das lustige war, er bot der Gruppe an ihm zu helfen und meinte zu ihnen „…das sie einer Geschichte würdig wären“ und sie ihm zu einen Druiden namens „Glorfindel“ begleiten könnten. Alle schauten sich verdutzt an aber Lia, fügte hinzu das es diesen Erdruiden wirklich gab, man aber bis heute nicht weiß wo er sich aufhielte, da er bis zum heutigen Zeitpunkt als verschwunden galt. Weiterhin teilte Lia der Gruppe mit das es 3 weitere Druiden zu diesem Zirkel gab. Bei dem Thema Druidenschlüssel horchten selbst die, die mit dem Plündern der Leichen beschäftigt waren, auf. Also gab es ihn also doch! Während des Gespräches war der Track, den Juurag Bescheid gegeben hatte den Pfad weitergefahren, da die Gefahr gebannt war.
Die Wege trennen sich
Als eine Karte von der Leiche eines Orkes ans Tageslicht kam, auf dem Lia den Druidenhain entschlüsseln konnte und man feststellte das er nur eine halbe Tagesreise von hier war, beschloss man sich zu trennen und in 2 zehntagen sich wieder in Yartar zu treffen. Die beiden Gnom, die sich viel zu erzählen schienen, Juurag, Lia, Arilarvain, Peekay, William, der Dunkelelfenmagier, ein weiterer Elf und der Leichnam von Tonil, in der Hoffnung das er durch das Pflanzentor zu neuem Leben erwachen würde..nahmen die neue Herausforderung an. Tonils Körper wurde dabei gezogen von der weißen Stute Ari´s. Die anderen begleiteten den Track weiter, in der Hoffung bald Yartar zu erreichen. Die Reise durch den dichten Lauerwald verlief bis zum Abend hin ohne Probleme, bis sie auf eine größere Felsformation stießen. Als sie durch eine sehr schmale Schlucht mussten, die treppenförmig sich oben schlängelte, ließ Ari ihr Pferd laufen und Juurag trug den Elf die schier unendlich erstreckenden Treppen hinauf. Es wurde windiger und die Gruppe befand sich an einer kleinen Felswand nachdem sie über eine kleine Brücke, wo unter ihnen die Treppe lang ging, die sie vor einer paar Stunden schon lang gelaufen waren. Ein komisches, rundes, mühlensteinartiges Gebilde mit diversen Zeichnungen verstellte ihnen den Weg. Die Tatze erkannte Grim der Gnom wieder, zog flux es aus der Tasche und steckte es an die dafür vorgesehen Stelle in der Mitte dieses Rades. Das Wasser was zuvor an diesem Stein als kleine Wasserfälle hinunter geplätschert war, wurde nun direkt oben auf den Stein geleitet und die Kränze fingen an sich zu bewegen. Lia fiel auf das am Boden liegende Rundhölzer in passende Löcher passten, schnell stellten sie fest das man die nach rechtsdrehenden Kränze so stoppen konnte und sich so immer 4 Symbole ergaben. Nur in welcher Reihnfolge? Die Erkenntniss kam ihn als „Grim“ seinen Abdruck aus dem Stein wieder entfernte und merkte das sich die Temperatur des Steins änderte, je nachdem wie gerade die Konstelation der Kränze sich ergaben. Schnell hatte man das System durchschaut und als das letzte Symbol oben mit den anderen 3 einrastete.. rollte der Stein nach rechts in den Felsen und muffiger, feuchter Geruch von Pflanzen schlug den am nächsten Stehenden ins Gesicht. Juurag ging entschlossen durch die Öffnung, die gerade einmal zwei Person in der Breite zuließ, ihm folgten Lia, Peekay, Grim, William und die weiteren Gruppenmitglieder… hinter ihnen rollte der Stein wieder in die Ausgangsposition zurück und verschloss somit den Eingang.. oder auch ihren Rückzug, was auch immer sie hier drinnen erwarten würde.
Die Schlacht nahm und nahm kein Ende.Es schien so, als sei unsere Abenteurergruppe auf sich allein gestellt, denn um mich herum war der Boden übersät mit Leichen der Elfen des Dorfes, in dem die Schlacht tobte und es kamen auch keine Pfeile mehr aus den Bäumen heraus. Von der Wagenburg der Karawane kam auch wenig Unterstützung und ich hoffte innig ,dass es der süßen Köchin gut ging. Es sah so aus, als wären wir dem Untergang geweiht, denn einem erschlagenen Ork rückten zwei weiter nach. Als es aussah, dass wir überrannt werden würden und als die Moral unserer Gruppe am Boden war ,hörte ich eine wohlklingende Melodie aufkommen, die mir dennoch einen kühlen Schauer über den Rücken jagte. Plötzlich wurde der Ork, dessen Schlag ich grade noch blockte, im hohen Bogen gut 40 Meter nach hinten geschleudert. Auch die übrigen Orks, Oroks und Goblins wurden im Umkreis von mir und meiner Gefährten durch die Luft geschleudert. Eine lila gefärbte Kuppel hatte sich über uns ausgebreitet, in deren Mitte dieser Spitzohrzauberer stand und vor sich hin sang. Ich gebe es zwar nicht gerne zu aber, in diesem Augenblick wurden wir durch diesen Zauber fürs erste gerettet. Als die angreifende Horde wieder versuchte auf uns los zu stürmen wurde sie von der Kuppel zurückgeworfen. Durch sie war kein Durchkommen. Jedoch war es für uns möglich durch sie hindurch zu schlagen oder zu schießen, wodurch die Orkmeute stark dezimiert wurde. Jedoch waren wir nicht alle in Sicherheit. Aus der Kuppel heraus konnte ich Oz, Tonil und Amara sehen, wie sie die Feinde von einem Baumhaus der Elfen attackierten. Es ließen sich jedoch kleine Goblinratten von oben auf sie herab und schlugen Tonil und Amara zu Boden. Oz war der einzige der die Goblins auf seiner Schulter abschütteln konnte. Er packte Amara und es sah aus, als würde er sich am Baum festklammern. Darauf brach der Boden des Baumhauses zusammen und die Goblins samt Tonil vielen zu Boden. Als wär das nicht schon das schlimmste, bildete sich in unserer schützenden Kuppel eine übel riechende grüne Wolke. Dies konnte nichts Gutes verheißen. Jedoch konnte durch die Geistesgegenwärtigkeit von Lia, die die Wolke durch einen Luftstrom aus der Kuppel heraus pustete, schlimmes verhindert werden. Nun trat aber das nächste Problem auf. Als ich einem weiteren Ork den Schädel spaltete, begann der Gesang des Elfenhexers leiser zu werden und die Kuppel fing an zu flackern. Wir hatten zwar unsere Feinde sehr stark dezimieren können, sie waren uns aber immer noch zahlenmäßig weit überlegen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie die hilflos am Baum hängenden Oz und Amara von einer riesigen Fledermaus aufgenommen wurden, die der kleine Gnom anscheinend gerufen hatte. Mittlerweile hatten auch die Orks mitbekommen, dass das Schild in sich zusammen gebrochen war. Ihre Freude wurde jedoch durch einen Ohrenbetäubendes Geklapper unterbrochen. Aus der Wagenburg der Karawane kamen fünf mit Waffen, Eisenspänen und sogar Besteck gepanzerten Pferde heraus gestürmt. Die durch den Lärm in Raserei verfallenen Pferde, pflügten durch die Reihen der Horde und richteten verehrende Verluste bei ihnen an. Am Ende standen nur noch zwei Orks in der Front.
Da die Schlacht nun fast vorbei war, viel mir die kleine Köchin wieder ein. Ich war davon überzeugt, dass die robusten Zwerge die Wagenburg gehalten hatten, ich wollte mich jedoch davon überzeugen, dass es allen gut ging. Bei der Karawane angekommen, vernahm ich statt jubelnden Zwergengesängen betroffenes Schweigen. Einige Mitglieder der Karawane waren über eine Leiche gebeugt, die starr auf dem Boden lag. Als ich sie erreichte sah ich die Köchin blass und blutüberströmt am Boden liegen. Von Trauer und blindem Hass erfasst stürmte ich zurück auf den Kampfplatz um mich wenigstens noch an einigen dieser Missgeburten zu rächen. Jurax war jedoch schneller bei den übrig gebliebenen Orks als ich und schlug den ersten k.o. Der zweite wurde von einem Pfeil getroffen. Zu meinem Glück sah ich Jurax Gegner noch am Boden Zappeln und enthauptete ihn. Der Kampf schien nun endgültig zu ende. Wir hörten aus dem Wald heraus nur noch einen Ork in sehr gebrochener Handelssprache etwas über einen Druidenschlüßel brüllen, dann verschwand aber auch dieser. Zu unserer Überraschung befanden sich noch zwanzig Elfen unter den Lebenden und ein Ork, den wir vor einen der Karren spannten, denn die Pferde waren alle samt durchgebrannt. Außer Tonil, den wir auf einen der Wagen verfrachteten, um ihn in einem der nächst gelegenen Dörfer wieder zu den Lebenden zurück zu holen, waren alle unserer Gruppe so weit es geht unbeschadet davon gekommen. Nachdem alle Wagen fahrtüchtig gemacht wurden, zogen wir dann mit der Karawane und den Elfen aus dem Elfendorf heraus, um einer Verstärkung der Orks aus dem Weg zu gehen.
Ein langer und steiniger Weg (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
Am früh Morgen des 20. Chess des Jahres 1382 (Das Jahr des schwarzen Banners) hatten sich alle an einem langen natürlich gewachsenen Tisch und Bank niedergelassen und lauschten den Erzählungen von Amara die viel von dem gestrigen „Ausflug“ zu berichten hatte. Es saßen ausserdem ein paar neue Gesichter mit an dem Tisch, ein mit einer heruntergeklappte Kapuze, wie sich später herausstellen sollte ein Klerus des Torm und ein weiterer Zwerg der sich wie sollte es auch anders sein mit den anderen Zwergen recht gut verstand. Tja und dann stand er da der Arck..vor 2 Tagen für Tod erklärt, stand er leibhaftig vor mir..zusammengeflickt und doch rieselte Blut aus seinen Adern… was hatten die Elfen getan? Anfangs hielt ich das ganze für böses Hexenwerk und auch als ich den Klerus ihn bat den Untoten zu erledigen und es nicht funktionierte..erst ich mich selber Überzeugen konnte…aber was war passiert? Ich kann es nach wie vor nicht gut heißen was passiert ist und ich werde diesen Arck im Auge behalten. Später redete er irgendwas von einer toten Legion der Gal’Scho Kor, was auch immer das sein mochte. Leider hatte ich meine Pfeife eingebüßt so dass ich mir eine neuen anfertigen musste.. der Herr Sturmklinge gab mir einen guten Tip wo ich das richtige Holz fand dafür. Die kleine Karawane bemerkte ich erst recht spät am Abend, ein fliegender Händler Namens Kaliel, wie er sich später mir vorstellte. Weitere Zwerge und weiterer Ärger.. da am Abend es ein berauschendes Fest stattfand und nicht jeder über diese Gegröhle erfreut war, wie ein Blick vom Blätterdach des Dorfes mit verriet. Eine Orkin war ausserdem hier in dem Dorf aufgetaucht auf der Suche nach unserem Arck.. irgendwas von Pflichten wurde geredet die der Ork gegenüber seines Volk antreten sollte und diese Juraag sollte uns weiterhin begleiten.. mir überkam das komische Gefühl das hier sehr reger Betrieb in diesem Dorf herrschte dafür das es so abgelegen war. Dem musste ich auf den Grund gehen. Gesagt getan abseits des wilden Saufgelages konnte ich den Karawanenführer ausmachen und fragte ihn aus.. eigenartig das so eine kleine ungeschützte Karawane den Norden so ohne weiteres durchqueren konnte. Sie kamen aus dem hohen Norden aus Bryan Shandar.. mit der ersten Schmelze. Ich warnte ihn vor da wir ja die Informationen bekommen hatten das süd-westlich von hier das Holzfällerlager ja dem Erdboden gleich gemacht worden war. Bei dem kleinen Plausch nahm ich etwas war was ich vor wenigen Tagen schon mal gehört hatte bzw es damals leider zu spät gemerkt hatte. Bären, Schreckensbären hielten sich in dem Wald auf. Das dies kein Zufall war, erschien mir recht plausibel suchten sie doch den Druidenschlüssel. Nun waren sie also gekommen. Die Orks waren wieder zurück und mit ihnen die Bären, aber noch war genügend Zeit einige Vorbereitungen zu treffen. So warnte ich Jourax, der es leider nicht gleich Verstand, als auch die Zwerge, den Karawanenführer und nat den Klerus. Lia lag leider neben der Bank und so bat ich den Klerus der mich bis dahin begleitet hatte, sie auf die etwas höher gelegenen mit lebenden Brücken verbunden Plattformen zu bringen. Meister „Sturmklinge“ meinte kurz bevor wir uns kampfbereit machten, das es sehr schön ist das wir da sind und ihm helfen gegen die Orks zu kämpfen. Als das Brüllen näher kam inzwischen hatten viele ihre Positionen eingenommen, was mich zum ersten Mal unserer ganzen Reise sehr erstaunte, auch wenn ich nicht viel von Taktiken verstand, sah alles was wir machten sehr geordnet und durchdacht aus. Amara, Lia und meiner einer waren auf der Plattform, während die Zwerge, der Klerus und die Orks sich am Boden aufhielten recht dicht beisammen.. Bäume brachen wie Zündhölzer um, die Bären brüllten und ließ uns deutlich vernehmen das die Orks nach wie vor auf der Suche nach dem Schlüssel waren. Dann war auf einmal Ruhe.. kaum ein Baum stand noch, wie ein Windbruch der das Dorf heimgesucht hatte und dann waren sie da die Orks man konnte sie ausfindig machen, hinter den Bäumen kamen sie zum Vorschein. Es waren dutzende und sie kamen näher.. die Bären so schien es den Eindruck zu machen, kehrten um. Es dauerte auch nicht lange und schon griffen die Orks unsere Freunde am Boden an. Jorax rammte eine Fahne in den Boden brüllte irgendwas und der Kleriker ließ es unten aufblitzen. Auch wenn unsere Reihen sehr geordnet aussahen, hatte man das Gefühl das selbst das nichts nutzte. Die Orks überrannten fast unsere Gruppe.. der Kampf wog schwer. Als ich bemerkte das Amara kaum einen dieser Orks traf, viel mir ein kleines Lied ein.. es summte in meinem Kopf und ich konnte nicht anders als diesen kleinen Chant anzustimmen und so lächelte ich Amara an und meinte zu ihr nun wert Amara jetzt sollte es euch besser gehen und vieles leichter von der Hand.. dem war dann auch so.. aber dennoch drangen die Orks unsere Gruppe zurück, viele lagen schwer verwundet am Boden und wie ich so überlegte ging es in meinem Kopf schon wieder los.. ein Lied ich hatte es erst vor kurzem vernommen in meinem meditativen Zustand.. so besann ich mich und summte leise vor mich hin und auf einmal huschte erst eine dann noch eine Spinne aus meinen Ärmel, während ich einen Ork ansah der gerade über einen schwer verletzen Freund stand.. und auf einmal ging er urplötzlich zu Boden wie als wäre er gebissen worden.. und ich konnte nicht anders als immer weiter zu singen in der Hoffnung das sich alles noch zu einem Besseren wenden würde.
Als eine Karawane aus Langsattel nach Mithrill-Halle in der nähe des Lauerwaldes von Orks überfallen wurde konnten sich ein Zwerg in einer Vollplatte mit einer 2 Händigen Axt sowie ein Mensch? ebenfalls in Vollplatte mit einem Zweihänder und dem Symbol des Torm auf der Brust den Angriff kurz halten aber drohten überrannt zu werden. Glücklicherweise kamen einige Elfen aus Wald gestürmt und wehrten den Angriff ab wodurch die Verluste gering gehalten werden konnten. Als sich die Karawane daran schickte weiter zu ziehen kam ein hoch gewachsener Elf mit 2 gekrümmten Dolchen an seiner Seite welche winzig wirkten aber effektiv zu sein scheinen denn unter den Elfen genoss er großen Respekt. Dieser Elf stellte sich als Meister Sturmklinge vor und bat den Zwerg welcher sich als Thorik Bluttreiber vorstellte sowie Nephil aus Tantras den merkwürdigen Menschen ihm zu folgen, da Ihre stärke wo anders benötigt wird. Diese schienen nicht sehr darauf erpicht zu sein, denn Sie wollten ja nicht die Karawane nach Mithrill-Halle sich selbst überlassen. Daraufhin meinte Meister Sturmklinge die Karawane wäre in guten Händen denn 6 andere Elfen würden die Karawane weiter begleiten. Nach einer schweigenden Minute hatte der Mensch zugestimmt und der Zwerg widerwillig auch. Meister Sturmklinge führte die beiden durch den Wald aber in einem verschnörkelten hin und her, wahrscheinlich da seine 2 anhängsel nicht grade leise treter sind. Als sie vor einer dicken Wurzel stehen spaltet sich diese und zeigte einen Anblick der jedem (außer einem Zwerg) die Sprache verschlagen hätte, dementsprechend standen der Zwerg (ungerührt) und Mensch mit offenem da, denn das was sie sahen war wow, Naturbelassen und mit wahrscheinlich mit etwas Magie nachgeholfen natürliche Wohnsituationen wie auch plätze in den Bäumen in Höhlen zwischen Bäumen.
Nach einer Unterredung zwischen dem Anführer und Meister Sturmklinge wurden die beiden der Gruppe vorgestellt. Nephil , Thorik, Amara und Jorax wurden gebeten bei einer Patrouille auszuhelfen wo sie auf einen 5 Köpfigen Spähtrupp von Orks gestossen sind und diese mit ach und Krach und dank Hilfe eines fliegenden Hammers wie auch 1, 2 Sprüchen von außerhalb durch ein bläulich wanderndes Portal geschlagen, Jorax erkannte die Stimme aus dem Portal aber erwähnte nichts weiter dazu. Als die Orks geschlagen waren zierte eine Flagge mit dem Symbol von Adbar den Schauplatz und die Gruppe machte sich dran zu begutachten was die Orks bei sich trugen und nahmen alles was sich verkaufen lässt mit. Wenn Ihr wissen wollt wie es weiter geht mit dieser merkwürdigen Grp dann seit beim nächsten mal wieder dabei…
Aufbruch zu neuen Gestaden (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
Nach dem mehr oder weniger erfolgreichen „zurückdrängen“ der Orks waren Ariella und Nyphistra mit der Mysteriösen Truhe auf dem anderen Ufer angelangt und konnten erstmal Ihre Wunden versorgen. In der Zwischenzeit lag der Rest der Gruppe deutlich angeschlagen noch im Fischerdorf und stelten mit bedauern Fest dass es Verluste gab… . Aus dem Dorf scheint nicht mehr viel übrich zu sein und Überlebende kann man an einer Hand abzählen und diese bestehen aus Jorax, Amara, Artaks, Tonil William und Veligast. Jorax begutachtet die Situation und versucht noch zu retten was zu retten ist.
Jorax entdeckt in den Überresten eines Hauses Oz welcher als Kanonenkugel herdienen musste und dadurch arg mitgenommen aussieht aber glücklicherwiese noch am Leben auch wenn Bewustlos. Nach durchsuchen seiner Taschen konnte Jorax einige Tränke bergen welche sich als Heiltränke entpuppten und Flöste ihm darauf einen ein. Nach dem Amara Jorax auf Raziel hingewiesen hat welcher sich in dem selben Zustand befand wie Oz zuvor konnte dieser durch einen Trank stabelisiert werden auch wenn Ihn dieser beinahe wieder von den Füßen gehauen hätte.
Und zu allerletzt Aarck… welcher mit Tödlicher Wunde zu Boden lag keine Regung mehr von sich gab. Der ein oder andere musste bei diesem Anblick der ausquollenen Innereien seine zurückhalten wobei es nicht jeder Schaffte. Da stand die Gruppe nun geteilt schwer in mitleidenschaft gezogen und wussten nicht weiter wie sollten sie weiter machen. Erst wurde Diskutiert was mit Aarck geschehen sollte: Verbrennen Begraben Einfrieren da lassen…
Nach langer Diskussion kam die Gruppe zum Schluss Ihn mit zunehmen so wurde ein Boot organisiert sowie eine ehemalige Tür für Aarck. Daraufhin zog die Gruppe in Fluss um aufs andere Ufer zu kommen zu Ariella und Nyphistra welche in der Zeit besuch von einer Elfengruppe erhalten haben und diese Ihnen erörtern haben dass dies im eigentlichen Sinne eine Falle für die Orks war welche nach hinten los ging, Da schickte Ariella ihren geflügelten Begleiter Los Oz zu suchen um die Gruppe herzubringen. Als diese sich wieder vereint hat wurde deren die Situation erörtert und die Elfen haben die Gruppe Ihn Ihre Festung eingeladen um sich zu Stärken und auszuruhen.
Auf dem Wege in die Festung hat die Gruppe den Expeditionsleiter gefragt ob diese was für Aarck tun können. Dieser meinte er könne nichts tun aber er würde sehen was man machen kann. Da erstreckte sich ein dichtes undurchdringliches Busch-/ Baumwerk und Wurzen. Ein Eingang war nicht auffindbar bis sich eine Dicke Wurzel Zweiteilte und einen Weg freigab welcher der Eingang in diese Erstauniche Elfenfestung barg welche Naturbelassen und mit Magie nachbeholfen wurde.
Dort angekommen wurde Aarck unverzüglich in separet getragen und uns zugesichert man würde sich um Ihn kümmern aber versprechen können Sie nichts. Der Rest der Gruppe Stärkte sich in der Zeit und erstanden den ein oder anderen Nützlichen Gegenstand. Seid beim nächsten mal dabei um herauszufinden wie es mit der Gruppe weitergeht und wie es um den Ork hält.
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