„WEAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH“ Rotes Licht durchsucht systematisch das Areal und ein rhythmisches Lauter werdendes Stampfen kündigt das annähern von Unbekannten Wesen an. In einem Anfall von Gruppen-Telepathie hört man förmlich wie sich jeder bis auf einen denkt „ALEX DU IDIOT“. Unverständliche Blicke gepaart mit Furcht gegenüber dem kommenden wandern durch den Raum in den sich die Gruppe vorübergehend gerettet hat. Das stampfen wird lauter und die Blicke ratloser, während die Gefährten verzweifelt, trotzdem möglichst Leise, nach einem Ausweg suchen.
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Mit einem Mal dringt zum Fenster gleißenden Licht herein als ob außerhalb des Gebäudes ein starkes Gewitter stattfinden würde. Nach mehreren Sekunden erlischt alles von außerhalb kommendes Licht und gefolgt von dröhnender Stille. „Das war knapp“ lässt eine aus den denn Schatten tretende Gestalt verlauten welche auf Mysteriöse Weise von niemanden in der Gruppe war genommen wurde, obwohl sie den Raum durchsucht hatten. „Woher seid ihr und was wollt ihr“ keift ihm Tragrim entgegen. „Es ist ein wunder das ihr bis hierhergekommen seid, ich folge euch seitdem ihr die Höhle betreten habt und niemand von euch hat mich auch nur im Entferntesten bemerkt? Euer Freund der Druide müsste mich eigentlich erkennen.“ Auch nach mehreren Sekunden ändert sich der Stumpfe Ausdruck auf Hakkons Gesicht nicht. „Ich bin ein Freund Dargosses und bin hier um euch zu helfen, mein Name ist Manks, Manks Netz. Dargoss und ich sind bereits vor ein paar Tagen hier angekommen und haben begonnen diesen Ort zu erkunden.
Das Rote Licht welches ihr vorhin war genommen habt wird von Seltsamen Konstrukten ausgestrahlt, deren Ursprung mir nicht bekannt ist. Sie sind jedoch relativ einfach zu besiegen wie ich finde.“ Noch bevor die Worte verklungen sind fragt Tragrim mit groß aufgerissenen Augen, „Ihr habt eines dieser „Konstrukte„ besiegt? Wo und wann war das. Ich muss das sehen!“. Schnell gelingt es Tragrim, der ein schon fast fanatisches Glänzen in den Augen aufweist, seine Bekannten dazu aufzuraffen sich das lahmgelegte Konstrukt näher zu betrachten. Vorsichtig und unter dem Versuch sich leise zu bewegen, macht sich die Gruppe auf den Weg zum gefallenen Konstrukt. Unterwegs sehen sie in der Ferne wieder die gewitterartigen Erscheinungen welche jedoch dem Anblick nach deutlich Schwächer sind als die vorherigen. Auch merkwürdige Rillen fallen ihnen im Boden auf welche keinen erkennbaren Zweck zu erfüllen scheinen. „Wir sind gleich da, dort vorne habe ich das Konstrukt niedergestreckt.“
Kurz daraufhin erreichen sie den angesprochenen Ort. Sie sehen eine äußert seltsam erscheinende Konstruktion mit mehreren Beinen, fast wie bei einer Spinne, welches in seiner Mitte in einer Vertiefung einen Kristall trägt. Tragrim, anscheinend komplett verzückt, stürzt sich geradezu auf die Konstruktion und beginnt sie zu Untersuchen. „Es war einfach es auszuschalten, es ist anscheinend ausreichend den Kristall in der Mitte des Konstrukts zu beschädigen und sie verlieren jegliche Funktion.“ „Von denen laufen hier mehrere herum?“. Das Entsetzen steht Hakkon ins Gesicht geschrieben. Während Tragrim das Konstrukt untersucht nähert sich Zukuu auf einmal und beäugt den Kristall der die Konstruktion anzutreiben scheint.
Mit einem seltsamen Glitzern in den Augen beugt er sich an den angebrochenen Kristall heran, besieht ihn sich näher, tastet eine bestimmte Stelle ab und leckt diese ab. Anscheinend unzufrieden mit dem Ergebnis zieht er sich zurück und bemerkt das er sich anscheinend an einer scharfen Stelle des Kristalles geschnitten hat. Tragrim winkt Lee zu, „Hey Lee, hilf mir mal und brich aus dem Kristall weitere Stücke heraus, ich bin dafür zu schwach“. „Ich brauch was zu schreiben wo bekomme ich jetzt was zu schreiben her. Hey Zukuu, ich biete dir 2 Hände voll Käse an gegen 5 Seiten Pergament.“
Nach erfolgreichem Tausch der Handelswahre beginnt Tragrim damit den inneren Aufbau des Sockels in dem der Kristall gelegen hat zu Skizzieren“. Unbemerkt von ihm aber zur Verwunderung der anderen beginnt Zukuu damit sich den eben erhandelten Käse ins Gesicht zu schmieren. Die Gruppe entschließt sich das am nächsten stehende Gebäude aufzusuchen, Nachdem die Skizzen erstellt sind, schlägt Tragrim vor das Konstrukt auf ihrem Weg aus der Höhle mitzunehmen und beginnt verträumt zu beschreiben was man alles mit solchen Maschinen machen könnte nachdem man sie erst einmal erforscht hat. Seine Bemühungen fokussieren sich auf Lee welcher sich hinsichtlich seiner Entscheidung nicht sicher scheint. Auf einmal fliegt ein Ball schwarzer Flammen an Tragrim vorbei und schlägt in die Überreste des Konstrukts ein. Wutentbrannt zieht Tragrim seine Waffe und schießt impulsiv auf Zukuu, der soeben den Fokus seines Interesses zerstört hat. Getroffen taumelt Zukuu mehrere Schritte nach hinten.
Das Blut das aus seinen Mundwinkeln und der Schusswunde fliest ignorierend beginnt er einen Zauber zu wirken, mit der Klaren Absicht sich für diesen aus seiner Sicht nicht provozierten Angriff zu Rächen. Die Gruppe, bleich im Gesicht, geht dazwischen und verhindert schlimmeres. Lee entreißt Tragrim seine Waffe und Hakkon ringt Zukuu zu Boden und unterbricht somit seinen Zauber. „Ist dir eigentlich klar was du gerade getan hast? Es war in perfektem Zustand, solch ein Objekt in so perfekten Zustand zu erhalten wird nie wieder geschehen!“ schreit Tragrim Zukuu an, sich vor Wut schüttelnd.
Lee und Hakkon reden auf beide beruhigend ein währenddessen Manks und Alex sich nervös den Fenstern zuwenden um herauszufinden ob das nicht gerade leise abgelaufene Spektakel bemerkt wurde. „Seid ihr eigentlich alle wahnsinnig??“ lässt Manks vernehmen. „Wenn die uns nicht gehört haben ist das ein reines Wund….“ In just diesem Moment schießen zwei Schatten in dem Raum. Es sind zwei der spinnenartigen Konstrukte mit einem Kristall als Körper. Eines von ihnen spiest bei seiner Landung Zukuu und Hakkon mit zwei seiner Beine auf während das zweite sich dem Rest der Gruppe zuwandt.
Während sich Zukuu und Hakkon zu befreien versuchten, bekämpften Lee und Tragrim das andere Konstrukt welches es auf sie abgesehen hatte. Alex, bedingt durch den nur begrenzt zur Verfügung stehenden Platz innerhalb des Gebäudes und den eher großen Wirkungsradius der ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten beschränkt sich darauf Wache zu stehen und darauf zu achten das von draußen keine weiteren Konstrukte sich anschleichen. Die beiden zu Boden gepinnten schaffen es nach kurzen Kampf sich zu befreien. Zukuu schleudert seine Schattenmagie in Form eines Schwarz brennenden Feuerballs auf das Konstrukt. Hakkon verwandelt sich und greift in Wolfsform an indem er eines der Beine herausreißt. Tragrim, noch entwaffnet da er sich weigerte seine Waffe wieder an sich zu nehmen, zieht aus seinem Bag of Holding zwei zuvor eingesammelte Holstücke heraus und bemüht sich das Konstrukt aus dem Gleichgewicht zu bringen, was ihm überraschend auch gelingt.
Lee, in seiner Natur als Kung-Fu Master, schnellt sich nach vorne, führt einen Roundhouse kick aus mit dem Ziel den Kristall zu zerstören. Er trifft zwar, erreicht jedoch keinen Sichtbaren Effekt abgesehen davon das das Konstrukt sein Gleichgewicht wiederfindet. Auf der anderen Seite des Raums stehend versucht Manks mittels Wurfdolchen, wie er es bereits zuvorgetan hat, den Kristall der Konstrukte zu zerstören.
Als Reaktion auf die Angriffe springt das erste Konstrukt erneut Zukuu und Hakkon an und versucht sie erneut aufzuspießen, verfehlt sie jedoch knapp so dass sie nur geringen Schaden nehmen. Das zweite Konstrukt, anscheinend Lee`s Aktionen kopierend führt einen mehrbeinigen Roundhouse kick gegen Tragrim und Lee aus. Da Tragrim als Gnom eine nur geringe Körpergröße aufweist geht der Angriff wortwörtlich über seinen Kopf hinweg und trifft jedoch Lee welcher dank seiner Kung-Fu Reflexe nicht ernsthaft verletzt wird. Nach einer weiteren Reihe von Angriffen der Gruppe erstrahlte mit einem Mal ein rotes Licht aus dem Kristall des zweiten Konstrukts.
Schnell stellte es sich als eine Art konzentrierter Lichtstrahl heraus welcher bei Kontakt eine unglaublich starke Hitzeeinwirkung verursacht. Tragrim, aufgrund seiner Nähe zu dem Konstrukt sowie seines kleinen Körperbaus wird verfehlt, der Rest der Gruppe jedoch getroffen. Am schlimmsten trifft es Zukuu welcher einmal Quer über seine Brust eine schwelende Brandnarbe davonträgt. Hakkon in Wolfsform, in einem Versuch Zukuu zu helfen, nimmt Anlauf um das Konstrukt aus dem Weg zu rempeln. Er rennt, er springt, er verfehlt, er segelt zum Fenster hinaus. Anschließend führte eine Kombination aus Teamarbeit sowie gezielten Angriffen zur schnellen Vernichtung der eingedrungenen Konstrukte. Nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten, machte sich die Gruppe weiter auf den Weg.
Manks Wissen nach sind die Konstrukte aus mehreren großen Gebäuden hervorgekommen. Nachdem die Gruppe die Gebäude erreicht hatte, stellte sich heraus das in diesen eine Art von Automatischer Produktion aufgebaut ist, welche anscheinend fortlaufende Konstrukte unterschiedlicher Bauart herstellten. In einem angrenzenden Raum des Gebäudes fanden sie teilweise zerstörte Kontrollanlagen. Noch während die Gruppe diskutierte was der nächste beste Schritt wäre um die Maschine abzuschalten, geht Zukuu zu einer der Anlagen bin einer Metallstange die er gefunden hat, steckt sie in eine passende Kontrollstelle und legt nach einem kurzen herunterzählen von einer arbiträren Zahl den Hebel um. Rumpelnd komm die Produktion zu einem Stillstand. Zwar ist nun eine der Produktionsanlagen ausgeschaltet, Manks weiß jedoch von wenigstens drei weiteren von denen er weiß.
Geschlossen macht sich die Gruppe auf dem Weg zur am nächsten Gelegenen um auch diese Abzuschalten. Als sie das Gebäude verlassen um sich auf den Weg zu machen entdecken sie das die zuvor gefundenen Leeren Rillen die den Boden durchziehen sich mit geschmolzenem Stein gefüllt haben welches ihrer Vermutung nach zuvor in das Konstrukt Herstellung genutzt wurde. Schnell erreichen sie die nächste Produktionsstelle, nur um zu erkennen das anscheinend aus der Mitte der Höhle ausgehend, vom Mittelpunkt der Gewitterartigen Entladungen aus, eine kristalline Narbe sich nach außen hin ausbreitet. Innerhalb der Narbe erkennen sie Zwerge die anscheinend Panisch vor irgendetwas Flüchten.
Ganze Ziegen Kutschen sowie mehrere Zug karren sind zu erkennen die anscheinend versucht haben dem, was dies ausgelöst hat, zu entkommen. Ein Teil des Gebäudes befindet sich innerhalb der Narbe und ist ebenfalls kristallisiert und hat somit seine Funktion eingestellt. Folgend auf eine Kurze Beratung einigt sich die Gruppe darauf sich auf den Weg in die Mitte der Höhle zu machen um herauszufinden was genau hier passiert ist und wo genau sich Dargoss befindet. Auf ihrem Weg hin zum Mittelpunkt beobachten sie wie die in Kristall eingefrorenen Zwerge immer mehr den Anschein erwecken alles fallen und liegen gelassen zu haben um Abstand zu gewinnen.
Nachdem sie sich der Mitte weiter genähert haben vernehmen sie lautes Krachen. Sie erblicken Konstrukte die anscheinend gegeneinander kämpfen. Schnell wird klar, dass es sich nicht um normale Konstrukte handelt da die eine Fraktion der beiden zum Teil mit kristallen bedeckt ist und gegen die „normal“ aussehenden Konstrukte Kämpft. Diese reagieren auf die Ankunft der Gruppe empfindlich und beginnen sie einzukreisen. Nach einem Fehlschluss von Tragrim lässt Alex eine ganze Gruppe der Konstrukte unter Verwendung des Zaubers levitieren schweben. Anschließend entbrennt ein hitziger Kampf gegen die anstürmenden Konstrukte. Eines der von Alex angehobenen Konstrukte feuert einen weiteren Hitzestrahl ab und trifft Hakkon sowie Alex. Plötzlich wirft eines der größeren Humanoiden Konstrukte mit dem Spinnenförmigen nach Lee welche ihn jedoch verfehlt und neben ihm zerplatzt. Lee spannt seine Beinmuskeln an, springt hoch auf das schwebende Konstrukt und zerpulvert es mit bloßen Fäusten.
Zukuu, deutlich angespornt durch Lees Erfolg, nutzt seine schwarze Magie um einen weiteren Golem anzugreifen und richtet deutlichen Schaden an. Tragrim schießt wieder, Trift zur Abwechslung sogar sein Ziel und richtet ebenfalls deutlichen Schaden an. Hakkon verwandelt sich wieder in Wolf Form, und greift eines der Spinnen Konstrukte an gefolgt von mehreren Feuerbällen die Alex gewirkt hat. Nachdem die Gruppe auf diese Weise alle sichtbaren Konstrukte zerstört hat, bricht aus einer nebenstehenden Halle ein Riesiges Humanoides Konstrukt hervor, welches von Kristallen besetzt ist. Entsetzt sieht die Gruppe das Konstrukt nahen und bereitet sich auf einen harten Kampf vor.
Nach die Gruppe und das Konstrukt eine Reihe von Angriffen ausgetauscht haben, schwingt die Lage zugunsten des Konstrukts um. Es ergreift Lee an der Kehle und schlägt ihm mit Wucht in die Magengrube. Lee gibt ein röcheln von sich und wird anschließend zu Boden geschleudert wo er das Bewusstsein verliert. Nachdem der Rest der Gruppe den bewusstlosen Lee am Boden liegen sieht legt sich ein Schleier der Verzweiflung auf sie. In Panik attackiert die Gruppe das Konstrukt mit allen, ihn verbleibenden Möglichkeiten. Knapp schaffen sie es das Konstrukt so zu beschädigen das es seine Funktion einstellt. Nachdem Hakkon Lee behandelt hat zieht sich die Gruppe in das Lagerhaus aus dem das Konstrukt hervorgebrochen ist zurück um sich eine Pause zu Gönnen. Dort finden mehrere tote Zwerge und Gesichtsfresser sowie den schwer verletzten Bruder Hakons, Hutan Runenleser.
Die ersten Leute tummelten sich langsam vor den Toren Bryn Shanders um sich bei den Aufräumarbeiten zu beteiligen. Als Erstes wurden die Leichen der Riesen zerlegt und weggeschafft. Da wo die Riesen einst lagen, waren die Wände der Gebäude und die des Tores blutrot eingefärbt. Die Leiche von Naschazar wurde unter den Überresten eines dieser Riesen geborgen. Er wurde auf dem Friedhof der Helden von Bryn Shander unter den Augen seiner Freunde beigesetzt. Er war nicht der Einzige, die Trauer in der Stadt war groß. Waren doch viele bei dem Angriff ums Leben gekommen. So war es wenig Tost, das sie in das Stadthaus gerufen wurden mit einigen anderen zusammen um den Titel: Verteidiger des Eiswindtals zu erhalten. Noch am gleichen Abend traf sich die noch die Gruppe bestehend aus Blm, Totes Pferd, Thoringal und Tira. Nach einem guten Bier und einem Gespräch unter Freunden, stand fest dass auch der Zwerg die Gruppe verlassen würde. Man hatte viel Zeit miteinander verbracht, etliche Gegner bezwungen, durch die Zeit gereist und hatte etliche Intrigen überstanden. Doch nun hieß es Abschied zu nehmen, denn Thoringall würde wieder seine eigenen Wege gehen. Ja die Veränderungen hatten Ihre Spuren auf unseren Freunden hinterlassen. Am gleichen Abend trafen die drei Übriggebliebenen auf Wild Fire, einer großen Katze mit weichen und weißen Fell. Sie erfuhren zusammen von den anwesenden Händlern, das überall im Norden der Reiche die Riesen außer Kontrolle geraten waren, der Grund hierfür war dass ihr König anscheinend auf ein Selbst Findungs Trip zu seien schien. Weiterhin erfuhren Sie, dass Banditen in der Nähe von Bryn Shander, Händler überfielen. Einzig um Ihnen die Ware abzuknöpfen. Am Abend würfelten Wild Fire und T’irassshalae um 80 Goldmünzen. Bevor sie in Ihre Zimmer verschwanden, suchten sie noch einmal den Markt der Stadt auf und kaufen sich Kräuter und andere Dinge um einer weiteren Reise gewappnet zu sein. Zurückgekehrt gab Blm den Wirt den Auftrag, Nachforschungen anzustellen.
Man man man, das war wirklich ein Erlebnis, ich kanns kaum anders beschreiben.
Entweder ist mir Elabers Muschelsuppe nicht bekommen oder der ganze Stress schlägt mir auf den Magen. Dabei hatte ich wirklich eine fantastische Idee. Die beste Idee, die jemals in der ganzen Kerzenburg erdacht wurde – glaubt mir.
Ich hatte mir überlegt, einfach die Räuber dieser Gegend, also diesem Grothunir und seinen Schergen politisches Asyl anzubieten um im Gegenzug ihre Dienste in Anspruch zu nehmen.
Solche Burschen, die Wegzoll nehmen und die Rotmagier und den Drachenkult in Schach halten können, wären gar nicht so verkehrt, um die Region wieder zu stabilisieren.
Denkt nur an all die Frauen und Kinder, die nun nicht mehr von Banditen überfallen und ausgeraubt und erschlagen werden, weil diese Leute nun eben die Frauen und Kinder beschützt hätten.
Aber meine Idee wurde mit Misstrauen meiner Kameraden und den beiden alten Säcken begegnet!
Als wenn die wüssten, was auf dem Spiel steht! Aber da löste sich mein frommer Wunsch auch schon in Schall und Rauch auf, als die Erde anfing, zu beben.
Ein Surren zog sich durch die Luft, dass scheinbar immer tiefer zu werden schien. Und als plötzlich ein gigantischer Stein neben mir einschlug, wurde die Athmosphäre in der Burg völlig surreal.
Grothunir schien mit dem bisherigen Wegzoll nicht zufrieden zu sein und rief weit unterhalb der Burg hinauf, dass wir ihm 50 Gold Wegzoll zu zahlen hätten oder er sich dieses selbst holen käme.
Ich unterbreitete ihm mein Angebot doch erntete ich nur hämisches Gelächter seitens des verdorbenen Magiers. Daraufhin drohte ich ihm, dass er den Zoll in Blut ausgezahlt bekommen würde, wenn er sich nicht davon trollte.
Seine Antwort darauf war, dass er seinerseits 2 Trolle mit riesigen Felsbrocken auf die Burg werfen ließ. Im Innenhof krachten die Brocken nieder und einige meiner Kameraden schienen verletzt worden zu sein – das Tor wurde von einem der Brocken zerfetzt und irgendjemand wimmerte leicht vor Schmerz. Bei all dem Staub und der Dunkelheit konnte ich jedoch nichts genaues ausmachen.
Nachdem ich die Fackeln auf dem Wachturm eingesammelt hatte und wieder hinabgestiegen war, versammelten wir uns als Gruppe, um über das weitere Vorgehen abzustimmen.
Thredi und Anakis wollten die Frontseite der Burg zusammen mit Elhorn verteidigen, während Elaber, Ander und ich uns durch den Brunnen über einen geheimen Pfad von hinten nähern und die Angreifer damit in die Zange nehmen würden.
Maevina war nirgends zu sehen, doch hatte ich keine Zweifel, dass sie sich in den Schatten verstecken und auf eine günstige Gelegenheit zum Gegenangriff vorbereiten würde.
Sie hatte bereits schlimmere Situationen mit uns durchgestanden ohne uns zu verraten, Sie würde es dieses Mal sicher wieder nicht tun.
Während wir die Front-Tore der Orkin, der Tieflingsdame und dem Elfen überließen, machte ich mich mit den beiden Menschen also durch den Brunnen auf, um Grothunir dem Unhold das unheilige Handwerk zu legen und seine Trolle dazu zu bewegen, sich fortzutrollen.
Gerade, als wir aus dem geheimen Höhlengang und in Sichtweite traten, sahen wir, wie ein Stück der Mauer herunter brach und einen Großteil unserer Feinde in einem Erdrutsch begrub.
Ander und ich nutzten das Chaos für einen magischen Kombinationsangriff aus Blitz und Donner, welcher die Reihen unserer Gegner weiter lichteten.
Grothunir blieb nichts übrig, als eine Flammenwand in einem Kreis um sich und seine Trolle zu ziehen, um sich vor uns übermächtigen Gegnern zu verteidigen, der Feigling!
Leider wurde Elaber von den Flammen miteingeschlossen und so konnten weder Ander noch ich ihm in diesem Kampf helfen – möge Milil seinen Heldenmut besingen.
Wir hatten zwar nicht die Möglichkeit, den Rotmagier zu verwunden, doch indirekt schadeten wir ihm, indem wir einen seiner Lakeien nach dem nächsten niedermetzelten.
Das Kliff war von Staub, Flammen und Blut rot durchtränkt und die Hitze labte sich an den Toten. Aus dem Kreis des Feuers breitete sich ein unheilvoller Nebel aus, der mir ein Schaudern über den Rücken jagte.
Ich eilte mit Ander zur geheimen Höhle zurück. Für diese Nacht hatten wir genug Blutzoll gezahlt – oder zumindest dachte ich dies. Denn als wir die geheime Bootsanlegestelle passierten, rannten die Trolle aus dem Nebel heraus mit lautem Gebrüll auf uns zu.
Sie warfen Ihre gigantischen Äxte nach uns aber ich wäre kein Paladin Milils, wenn ich keine Möglichkeit gehabt hätte, dies zu parieren! Mit voller Verteidigung und etwas bardischer Magie konnte ich die Angriffe abwehren und weiter zum rettenden Tunneleingang gemeinsam mit Ander fliehen.
Doch plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz und eine Wunde klaffte an meiner Hüfte, als eine Drow hinter mir auftauchte und mich mit ihrem Dolch verwundete. Ich fluchte ihr ein paar Worte entgegen und konterte ihren zweiten Angriff. Meinerseits ließ ich mein Schwert tanzen und lieferte mir mit ihr einen Schlagabtausch.
Mein Speer und mein Schwert waren ihren Dolchen überlegen und so kämpften wir weiter und weiter, den Eingang in rettender Nähe. Zumindest vor den Trollen waren wir sicher, als wir die Höhle betraten, doch die Schurkin setzte mir nach und so wurde dies ein Kampf auf Leben und Tod.
Im Vergleich zu Maevina war diese Drow jedoch kaum der Rede wert, denn bisher tötete jeder Stich unserer Schurkin, wohingegen diese Assassine hier allenfalls einen halbherzigen Job machte.
Trotz ihrer Schnelligkeit, trotz ihrer kämpferischen Überlegenheit gewann ich nach und nach die Oberhand. Zugegeben, ich war kurz vor der Ohnmacht, doch würde sie mich nicht bezwingen.
Hinter mir rief eine Stimme arkane Worte und plötzlich tauchte Ander hinter der Drow auf und wir nahmen sie in die Zange. Schlag auf Stoß auf Stich auf Blitz schlugen wir auf Sie ein.
Ihr letzter Angriff bezwang mich fast, doch gab diese verzweifelte Tat mir die Gelegenheit, Sie zu töten.
Mit einem kräftigen Stoß durchbohrte mein tanzendes Schwert ihr Herz, sodass ihr Körper leblos zu Boden sank. Dann fing die Erde an zu Beben und Steine regneten auf uns herab.
Dank meines magischen Umhangs konnte ich der arkanen Beeinflussung widerstehen, doch Ander erwischte es hart.
Als der Staub sich gelegt hatte, hob ich ihn aus den Trümmern, um zurück zum Brunnen herausgezogen zu werden.
Ich barg die Leiche der Drow und nahm mein Tanzendes Schwert wieder an mich und gemeinsam kletterten wir wieder herauf, zurück in den ruinösen Burghof der Kerzenburg.
Gespannt erwartete ich den Lagebericht der anderen. Wir hatten einander sicher viel zu erzählen über das, was sich in den letzten Minuten ereignete – besonders, da ich nun wohl oder übel zum Burgherr über Candle Keep geworden bin, denn sowohl Elhorn als auch Elaber waren nun wohl tot.
Möge Milil ihren Heldenmut besingen.
…Dies würde der letzte Blutzoll sein, der Grothunir jemals entrichtet werden würde, bevor er selbst dem Fährmann die Überfahrt zu vergelten hätte, der Rotmagier sollte noch mehr verlieren, als nur seine Untergebenen…
Ein fast aussichtsloser Kampf!? (Legacy of the Past)
Ein paar Gefährten hatten sich also auf den Weg gemacht um nach dem Ring des Winters zu suchen, mussten aber bald feststellen, dass dieses Unterfangen sinnlos war. Der mögliche letzte Besitzer Arthur Seinmer (selbst das wussten wir nicht sicher) hatte gerade die Stadt verlassen und den Ring des Winters, sofern er ihn wirklich besaß, wohl mitgenommen.
Ich zog derweil mit den Verbleibenden Richtung Stadtmauer um mir die Verteidigungsanlagen anzuschauen und mich gefechtsbereit zu machen. Wenig später folgte mit Ausnahme von Eryn auch der Rest unserer Truppe.
Während Az Dhakar, Johan und ich uns auf einem Turm über dem Haupttor positionierten, nahmen Nailo und Thorin etwas weiter westlich Stellung ein. Als wir unsere Blicke über die Stadtmauer schweifen mussten wir mit schrecken feststellen, wie nah die Frostriesen, Orks und Eiswölfe bereits herangerückt waren. Kurze Überlegungen auf dem strategisch günstigem City Hall Stellung zu beziehen, mussten wieder verworfen werden, da unsere Feinde wesentlich schneller die günstige Position erkannt und dann besetzt hatten. Und da wurden wir auch schon unter Beschuss genommen. Ein Blick über die Stadtmauer lies mich Frostriesen erkennen auf deren Schultern Orks mit Katapulten saßen. Az Dhakar versuchte noch mit den Riesen zu verhandeln, denn wir wussten ja was sie suchen, aber er wurde komplett ignoriert.
Ich rufe eine Sturmwolke herbei und attackiere die Riesen, Orks und Wölfe mit Blitzen, Johan versucht es mit Pfeil und Bogen. Da wird der Turm auf dem ich stand getroffen – diese Katapulte sind wirklich verdammt zielsicher. Az Dhakar schaffte es noch sich durch einen beherzten Sprung zu retten, ich war leider nicht so schnell, weshalb es mich ziemlich an der Schulter erwischt. Noch schlimmer war Thorins mechanische Katze dran. Da muss sich Thorin wohl demnächst eine neue basteln.
Ich rappelte mich auf und während ich mich noch zu orientieren versuchte, folgte bereits die nächste Salve. Zum Glück war ich dieses Mal schneller und konnte mich Richtung Treppe in Sicherheit bringen – gerade noch rechtzeitig, wenn ich mir den „Turm“ so anschauen. Von unten kam mir überraschend Eryn entgegen, die meine Wunden wieder heilte.
Langsam musste uns mal was einfallen womit wird den Forstriesen und ihren Anhängseln ernsthaft was entgegensetzen konnten. Bisher war unser Erfolg die Frostriesen aufzuhalten eher bescheiden. Johan muss definitiv seine Schießkünste trainieren und das vielleicht nicht erst, wenn es ernst wird.
Az Dhakar baut eine Palisade und tränkt die Erde mit Öl und Tran so dass er der feindlichen Bande ordentlich Einheizen kann, sobald sie nah genug dran sind. Dabei wird er selbst fast von einem Alchemistenfeuer erwischt. Die Feueridee inspiriert mich und so schaffe ich eine Feuerwand zwischen dem Stadttor und den Riesen um sie möglichst lange aufzuhalten. Unterdessen sind sie so nah, dass die Fernkämpfer endlich ordentlich Schaden in den feindlichen Linien anrichten können. Langsam fangen die an sich auch etwas auszudünnen, aber wie lange wir dem Ansturm noch standhalten können, vermag ich nicht zu sagen. Zu stark haben sich auch unsere Reihen bereits gelichtet. Ob wir das schaffen ?
Bis zum Ende des Breaks hat jeder Charakter: 1100 EP erhalten
Wo zu nächst Alexander stand, befand sich nun ein Schaf.
Vor uns lag die Leiche von des von uns erschlagende Leiche.
Wir entschieden uns die Leiche zu untersuchen, das Schaf festzubinden, welches vermutlich Alexander war und die Umgebung zu überprüfen.
In der zuvor abgeworfenen Kleidung des Monsters fanden wir verschiedene Edelsteine und eine Schriftrolle und die Schriftrolle bewahrten wir vorsichtig für weitere Inspektionen.
Währenddessen fand Zukuu ältere Blutspritzer die weder von dem Monster noch von der Gruppe stammten.
Tragrim nutze die Gunst der stunde und scherte das Schaf und steckte die wolle (so wie alles andere auch)in seinen Beutel.
Lee entschied sich in das Loch, an welchen Zukuu die Blutspritzer fand herabzusteigen um zu sehen was er dort findet.
Tragrim zu anderen entschied sich denn Gang weiter entlangzugehen um auszuspähen was sich dort befindet.
Nach einer Weile stieg Lee aus dem Loch wieder empor, zur gleichen zeit kam Tragrim von seiner Erkundung wieder zurück.
Beide berichteten sie, das sich weiter unten in der Höhle ein Riesiger blau fluoreszierender Pilzwald befand.
Lee erzählte das er unten in der am Ende der Höhle einen abgebrochenen Pilz sah und vermutet das etwas Schweres rauf gefallen ist.
Einen kurzen Augenblick später verwandelte sich das scharf in Alexander zurück.
Tragrim guckt völlig erschrocken in seinen Beutel um zu gucken, ob die wolle noch da ist,… sie war weg.
Alexander nahm leichte Bewegungen aus dem Augenwinkel wahr und sieht wie sich das Monster langsam wieder zusammen setzte.
Ohne lange zu zögern guckt Zukuu grimmig die Leiche an und schnipst mit seinen fingern und das Monster stand in Flammen.
Alexander machte die Schriftrolle auf, dort stand auf Elfisch geschrieben:
Lord der Lande
Wächter des Alten
die Eklypsen kommen
Ihr Erwache vereitelt
das Tor von neuem versiegelt
keine Vereinigung vollzogen
kein neuer geboren
kein neuer geboren
Und unter dem Text waren Symbole:
Eine Taube
Schrägstrich und ein Kreis
ein Teil eines Schwerts
Familienwappen des Runenleser Clans
Lorbeerblatt
ein Auge mit zwei Pupillen zwei Gesichter
ein Schwert, eine Axt und ein Bogen
Nach einer langen Ruhe pause machten wir uns wieder auf denn weg.
Wir gingen ein gutes Stück weiter bis Tragrim etwas hörte.
Es war die stimmen eines kleinen Mädchens, eines Gnomen Mädchen.
Tragerim führte uns so schnell er konnte zu der stimme und sahen wie ein Gnom Mädchen
von Tiefenfüchse angegriffen wird.
Tiefenfüchse sind ein bisschen größer als normale Füchse, haben große Ohren, sind blind und sind damit perfekt an des leben im Untergrund angepasst.
Im Nächsten Moment zog Tragrim seine Waffe und schoss mit einem Schockkristall auf einen der Füchse und traf ihn auch, die Andere waren wahrscheinlich genau so überrascht wie Tragrim selber.
Einer der Tiefenfüchse biss das Gnom Mädchen.
Zukuu schoss eine dunkle flamme auf denn selben Fuchs und er ging jaulend zu Boden.
Gerade wo sich der Rest bereit für denn angriff gemacht hatte rannten die Füchse auch schon weg.
Tragrim ging zu dem Gnom Mädchen und fragte, ob es ihr gut ginge doch sie sah ziemlich verstört aus er der biss dann auf einmal fremde, es kam kein Ton aus ihr. Danach sah Tragrim das sie verletzt ist und rief Hakkon zu sich um dem Kind zu helfen.
Hakkon hielt seine Hand auf und es kamen wie aus dem nichts leicht schimmernde Beeren aus seiner Hand, er wollte dem kleinen Mädchen eine geben doch sie wollte nicht, Tragrim aß eine vor ihren Augen und sie nahm sich dann auch eine.
Wie von einem Floh gebissen sprang und rannte sie rum und deutete das die Gruppe ihr folgen sollte, währenddessen die beiden Gnome rannten die andren normalen Fußes hinterher doch Alexander war skeptisch der Situation gegenüber und ging langsam hinter der Gruppe her.
Von weitem sah man ein Pilzhaus doch Alexander und Zukuu wollten nicht auf direkten weg dorthin sondern wollten erstmal der Blutspur folgen die Lee Vorhin von oben sah und so trennte sich die Gruppe, Lee, Hakkon, Tragrim folgtem dem Gomen Kind zum Pilz aus und sie rannte hinein
Trgarim klopfte an der Tür und ein alter Gnom kam raus und begrüßte die drei.
Tragrim fragte dem alten was das für ein Ort sei, der Alte zeigte nur auf denn Ort wo die Gruppe gerade sei sagte aber wie das Mädchen nichts.
Der alte bat Tragrim rein und er ging auch rein, Lee folgte Tragrim um das er nicht alleine in einer fremden Umgebung sei.
Hakkon wartete draußen und passte auf das nichts sich nähert.
Der alte stellte dann seine Familie vor eine junge Gnomen Frau und da Kind was die Gruppe zuvor gerettet hatte.
Es war aber sehr komisch keiner der drei Fremden Gnome gab nur ein laut von sich nur ab und zu eine sehr schräge und verzogene Piep stimme die keiner der Gruppe je gehört hatte.
Nach der Begrüßung fragte Tragrim denn alten ob er irgendjemanden sah der vorbeikam
der alte nickte nur und guckte rüber zu einem Umhang, zog in zur Seite und zu sehen war ein stark Verletzer Dunkelelf. Tragrim rief Hakkon, er soll schnell herkommen Tragrim frage Hakkon ob er irgendwas machen kann um dem Elfen zu helfen, Hakkon beugte sich über denn elf guckte sich eine wunden an und schüttelte nur mit seinem Kopf und sagte das der elf nicht mehr lange leben würde.
Im nächsten Moment beugte sich der elf auf und sein Gesicht fing an sich zu spalten, so schnell wie sich der Gesichtsfresser auf beugte fiehl er wieder zurück und er war anscheinend tot doch die drei wussten das er sich am Regenerieren ist, so packten sich Lee und Hakkon denn Gesichtsfresser und brachten ihn raus.
Währenddessen Alexander und Zukuu.
Zukuu und Alexander folgten der Spur bis zu dem Punkt denn Lee beschrieben hatte von dort ging eine Spur Richtung Pilzhaus und so machten sie sich weiter auf dem Weg zum Haus von weitem sahen sie wie Hakkon und Lee eine Leiche raus trugen.
Lee durchsuchte die Leiche und fand Edelsteine die er auf die Gruppe auf geteilt hatte.
Nachdem alle wieder zusammen waren sagte alle Zukuu solle die Leiche verbrennen doch der alte zeigte auf einen platz bisschen weiter weg vom Haus.
Zukuu schnipste mit seinen fingern und die Leiche war in Brand gesetzt.
Tragrim fragte denn alten nach dem weg und er zeichnete eine Pyramide mit Stein Säulen an jeder ecke auf denn Boden.
Wir bedankten uns bei dem alten, der alte drehte sich zu denn anderen beiden Gnomen und machte eine Deutung das sie uns denn weg zeigen sollten, er verabschiedete sich von allen und ging wieder zurück in sein Haus und so gingen wir weiter.
Nach ein paar Stunden Fußweg kamen wir an der Pyramide an und sahen wie neben dem Eingang der Pyramide ein eingestürztes Loch ist, an jeder ecke der Pyramide waren Obeliske mit verschiedenen Symbole drauf auf dem einen ein roter Kreis, grüner strich, blaues Dreieck und auf dem letzten ein gelbes Quadrat.
Wir teilten uns auf um sie uns genau anzugucken überall stand was auf Zwergisch.
Beim roten Kreis stand: nur das wahre ansinnen kommt voran
beim grünen strich stand : Des Zwergen Stärke
beim blauem Dreieck stand: ein Stundenglas, eine Waage, 9 Kugeln und geschrieben eins ist anders
beim gelben Quadrat stand: Welcher Weg führt euch zum Ziel
Tragrim und Hakkon gingen zum ersten Rätsel dem roten Kreis, während Hakkon überlegte was und wie er sagen könnte hat Tragrim schon los gelegt und sagte ich will durch doch passierte nichts.
Die beiden Gingen weiter zu Grünen Strich dort stand des Zwergen stärke Hakkon überlegte kurz und sagte es muss sich um kraft handeln so versuchten Hakkon und Tragrim denn strich zu drehen zu ziehen doch regte sich nichts erst als sie denn strich eindrücken wollten merkte sie leicht das sich der strich bewegt doch sie Schaften es nicht, sie riefen Alexander, Zukuu und Lee zu sich, vielleicht würden sie es schaffen, doch keiner schaffte es denn strich einzudrücken bis auf Zukuu der
es selber kaum glauben konnte.
Wir gingen zum nächsten dem blauen Dreieck wo das Stundenglas die Waage und die 9 kugeln waren, Tragrim ging langsam an denn Obelisk und prüfte jede Steinkugel währenddessen ging das Stundenglas los, die Steinkugeln sahen alle gleich aus doch Tragrim fand denn schwersten und legte in auf eine Seite der Waage und den Rest auf die andere Seite und die Waage pendelte sich in der Mitte ein, das Stundenglas stoppte und auch dieses Rätsel war gelöst.
Alexander ging nochmal zum roten Kreis und sagte das er eintreten will um die Ursache des Unglückes zu beheben, der rote Kreis zog sich in die Wand des Obelisken und da war es nur noch ein Rätsel was gelöst werden muss.
So standen wir vor dem letzten Rätsel dem gelben Quadrat wo zwei entgegengesetzte Pfeile darüber stand : welcher weg führt euch zum ziel.
Wir diskutierten und überlegten welchen weg wir gingen.
Hakkon dachte er hätte denn richtigen weg im Kopf haben und drückte die Pfeilplatten rein nach dem er fertig war regte sich was und es kam ein Pfeil rausgeschossen und traf Hakkon direkt in die schulter.
Der nächste war Lee der an denn Obelisk ran ging er nahm sein Stab und versuchte die Pfeilplatten zu drücken in der rein folge wie wir vorgeschlagen hatten doch es war falsch die Türen von dem Obelisken schlugen ohne Vorwarnung zu und Lee sein Stab zerbrach.
Doch Lee wollte nicht aufgeben und versuchte es erneut und gab noch eine Variante ein doch wieder falsch dieses mal ging der Boden unter seinen Füßen weg und er hatte es gerade noch Glück gehabt das er dem Abgrund entkommen ist.
Wir überlegt wieder und sagten das wir gemeinsam drücken, wir drückten alle zwischen denn beiden Pfeilen und das Tor der Pyramide öffnete sich.
Wir gingen zum Eingang und sahen am Ende etwas doch genau konnte man nicht sagen was dort ist wir überlegten was wir machen und wer rein gehen will/soll nach ein paar Minuten waren Tragrim und Alexander entschlossen als erstes rein zugehen sie gingen bis zum Ende des Ganges und waren wie in einer anderen Dimension Zukuu, Lee und Hakkon folgten.
Wir standen erneut vor einem Rätsel, dort waren dieselben Symbole wie bei denn Obelisken, ein Quadrat ein Kreis ein Dreieck und der Strich aber nicht so wie zuvor sondern alles zusammen in einem Symbol darunter stand geschrieben :
Hier liegt das Herz der Zwerge
unter dem Land
unter dem Himmel
unter dem Stern
Als wir alle vor denn Symbolen standen überlegt wir was es heißen könnte und wie wir die Symbole richtig zuordnen
wir hatten eine Idee und setzten sie um die ersten Symbole wurden eingedrückt bis zum letzten und so wie es aussah war es falsch denn hinter uns knallte es einfach nur und der weg war versperrt.
Wir überlegten weiter versuchten es erneut und wieder knallte die nächsten zwei versuche schlugen fehl und wir hatten nur noch wenig platz.
Hakkon verwandelte sich in eine Maus um mehr platz zu schaffen doch würden wir nur noch einmal falsch liegen wären wir Matsch.
Der letzte versuch Zukuu drückte die Symbole alle in der richtigen rein folge und nichts passierte,
kurze Sekunden später erschien vor uns eine Tafel mit knöpfen drauf die nach oben und unten zeigten.
Wir drückten nach unten und wir bewegten uns.
Nach einigen Minuten gelangten wir in einen Schacht wo wir aus der Ferne eine Riesige unterirdische verlassene Zwergen Stadt sahn riesige Säulen die von oben bis in die Stadt gehen und einer großen Kristall Narbe die vom Zentrum nach außen ging.
Wir kamen unten an und waren überwältigt von dem Anblick dieser Stadt, als wir weiter gingen um zum Zentrum der Stadt zu kommen hörten etwas, es war wie ein leichtes Beben doch es war keins.
Wir rannten zum nächsten besten Haus um uns zu verstecken.
Alexander wollte was auch in der Stadt unterwegs war ablenken und suchte sich einen Stein brachte in zum Leuchten und warf in soweit wie er konnte nach gefühlt 15 m schlug dieser auf.
Aus dem nichts 20 rote Licht stahlen die auf denn leuchtenden Stein strahlen.
Ich sage euch eins. So, wie sich die Geschichte gerade entwickelt, macht sie mir wirklich Angst! Die letzte Nacht war gespickt mit einem Ereignis nach dem anderen. Als ich in dieser Nacht aufwachte, geplagt von einem furchtbaren Traum, war mir recht schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmte. Bald sollte ich erfahren, dass „etwas stimmte nicht“ wahrlich untertrieben war. Der Traum, den ich gehabt hatte, schien eine Art Nachricht oder Botschaft gewesen zu sein, denn ich sah die Succubus Fyrelvia, der wir erfolgreich dieses finstere Buch abgenommen hatten.
Wie genau sie mich hatte finden können, war mir schleierhaft, doch ich sah sie vor mir, ganz deutlich. Und sie sprach zu mir. Hätte sie mal bedacht, dass ich kein Abyssal beherrsche … oder Infernal. Welche der beiden dämonischen Sprachen sie auch immer gesprochen hatte. Nach meinem Aufstehen trieb es mich an Rudgers Zimmer vorbei, weil ich hoffte, dass ein kleiner Spaziergang meine rasenden Gedanken klären könnte. Doch dem war nicht so. Stattdessen bemerkte ich ein blaues Licht, das aus seinem Zimmer auszugehen schien, sowie seltsame Geräusche, fast als kämen sie aus einer Taverne. Außerdem glaubte ich, Magie zu spüren, die nicht auf Rudger hinwies … Auf ein wiederholtes Klopfen meinerseits reagierte er allerdings nicht und da seine Tür abgeschlossen war entschied ich, vorerst zu Felicia zu gehen. Vielleicht hatte meine Schwester ja einen guten Rat für mich.
Aber Felicia wusste ebenso wenig, wovon ich da sprach, doch schien sie besorgt, weshalb wir gemeinsam zurück zu Rudgers Zimmer liefen. Nur um festzustellen, dass das Licht verschwunden und das Zimmer leer war. Naja, fast leer zumindest. Rudger war verschwunden, doch ein Großteil seiner Sachen war noch drinnen. Erst glaubte Felicia wohl, ich sei einfach nur übermüdet und hätte mir das Ganze eingebildet, aber wenig später sollte sie vom Gegenteil überzeugt werden. Und ich glücklicherweise auch, denn für einen kurzen Moment hatte ich begonnen, an meinen eigenen Sinnen zu zweifeln.
Aus meinem Zimmer nebenan vernahmen wir nämlich plötzlich Geräusche, so als würde jemand darin herumwühlen. Dabei hatte ich die Tür zuvor doch abgeschlossen? Ich reichte Felicia den Schlüssel, sie öffnete die Tür und sah sich Auge in Auge mit dem Imp wieder, dem ich am Tag zuvor gemeinsam mit Skaakas das Buch entwendet hatte. Meine Schwester reagierte schnell und machte dem kleinen Teufelchen mit einem mächtigen Bodyslam den Gar aus und wir nahmen das Buch wieder an uns, das er offensichtlich aus meinen Sachen hatte versucht zu stehlen. Schnell packte ich das Buch zurück in meine Tasche und hängte sie um. Ab jetzt würde ich es nicht mehr aus den Augen lassen!
Kurz darauf kamen Skaakas und der Castellan zu unserem Geschoss der Burg und erklärten, dass auch sie seltsame Träume gehabt und Geräusche gehört hatten. Auch Malcer gesellte sich zu uns. Ihm war ebenfalls nicht bekannt, wo Rudger sich wohl aufhalten könnte, weshalb wir vermuteten, dass man ihn mithilfe von Teleportations-Magie entführt hatte. Eine Tatsache, die mich noch unruhiger machte. Zudem erklärte der Castellan, dass wir das Buch so bald wie möglich von hier weg bringen sollten, da es das Böse nur so anzog. Von dieser Idee war ich dann schon eher angetan. Zuvor machten wir uns jedoch erst noch einmal auf den Weg zur Mühle, um dort nach Kiara zu sehen und sie gegebenenfalls über unsere neuen „Erkenntnisse“ zu unterrichten.
Noch während wir um die Mühle herum liefen, um draußen nach dem Rechten zu sehen, bemerkte ich Spuren auf dem Boden. Ein paar kleine und ein paar größere Spuren. Anscheinend stammten sie von einem Goblin und einem Ork. Wir entschieden uns für den ersten Plan, der uns in den Sinn kam: Das Gebäude stürmen und die Feinde eliminieren! Wobei ganz umbringen wollten wir sie nicht, schließlich wollten wir zumindest einen von ihnen zu ihrem Aufenthalt hier befragen. Der Kampf war recht schnell beendet, zumal Kiara, die sich im oberen Teil der Mühle versteckt hatte, noch zu uns gestoßen war und zumindest den Goblin konnten wir am Leben erhalten, um zu erfahren, wieso er hier war.
Anscheinend hatte Xax, der Imp, die beiden hier her bestellt und sie hier warten lassen, um noch etwas holen zu können. Dabei musste es sich wohl um das Buch gehandelt haben. Unweigerlich schloss mein Griff um meine Tasche sich stärker. Felicia beendet die Befragung letztlich mit einer Enthauptung des Goblins und nahm den hübschen Hammer an sich, den der Ork bei sich gehabt hatte.
Ich steckte die Dolche des Goblins ein und noch während ich mich bückte, um sie aufzuheben, hörte ich ein plumpes Geräusch, so als ob etwas zu Boden fiel. Malcer war offensichtlich während des Kampfes mit dem Goblin verwundet und sogar vergiftet worden. Glücklicherweise konnte ich das Gift aus seinem Kreislauf entfernen und fand zudem ein Gegengift bei dem Goblin, das ich jedoch vorsichtshalber auch erst einmal einsteckte. Wer wusste schon, wofür man so etwas noch gebrauchen könnte?
Nach dem Kampf erstatteten wir dem Castellan und Skaakas, die draußen standen, Bericht und sie unterstrichen noch einmal, wie wichtig es war, das Buch von hier weg an einen sicheren Ort zu bringen. Dabei waren sie sich einig, dass wir es nach Durlags Turm im Norden bringen sollten. Allein der Name sorgte bei mir für Gänsehaut und als sie uns erzählten, dass es dort vor dunklen Kreaturen nur so hauste, rutschte mir das Herz in die Hose. Und dort sollte das Buch wirklich vor dem Bösen geschützt sein? Schön und gut aber wir waren es nicht … Dennoch machten wir uns direkt am nächsten Morgen los auf den Weg nach Durlags Turm. Rudger ließen wir dabei zurück, unwissend wo er war und mit dem Plan, zu späterer Zeit noch einmal nach ihm zu suchen. Unglücklicherweise hatte das Buch anscheinend höhere Priorität …
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