Wolkenschlösser und andere Schwierigkeiten (The Legacy of the Grey Guardians)

Wolkenschlösser und andere Schwierigkeiten (The Legacy of the Grey Guardians)

Eine seltsame Stimmung lag über Parnast. Die Straßen waren so gut wie leer, in den Ställen fand  man Wyvern statt Pferde und in der lokalen Schenke saß niemand ausser vier seltsamen Wanderern.

Parnast

Cypher, der adlige Halbelf, erzählte gerade dem bartlosen Zwerg Dyrus eine witzige Anekdote über den Einsatz von Unsichtbarkeitszaubern und Laken, während die rote Tieflingsdame Anakis, Thredi, die massive Halborkin und der menschliche Zauberer Ander darauf warteten, dass der Wirt sie endlich bediente. Sie wussten wenig darüber, dass die Dunkelelfin Maevina diesen in den Keller gelockt hatte,um ihm ungestört Informationen und besseren Wein ab zu kaufen. Der stattliche Mensch Sir Robert versuchte derweil, beim örtlichen Schmied die Reparatur seines Schwertes in Auftrag zu geben und befriedigte dort Ebenfalls eine menge Neugierde.

Die vier in der Schenke diskutierten derweil ihre Pläne, die sich um Luftschlösser und Diplomatie drehten. Nun mag es Außenstehenden seltsam erscheinen, aber für die Bewohner von Parnast war das Luftschluss, das Skyridge Castle, eine nicht zu leugnende Realität, für die einen eine Quelle von Recht und Ordnung in der Stadt, für andere das Zeichen der Unterdrückung durch den erstarkten Drachenkult und der Hauptsitz eines der Führungsmitglieder. Man einigte sich darauf, eine diplomatische Infiltration, geführt von Ander, zu versuchen, da der Magier ohne jeden Täuschungsversuch schon recht passend wie ein Anhänger des Kultes wirkte und Cyphers bardische Seite baute sein Ego und damit sein Charisma noch weiter auf.

Gerade als der Wirt mit Maevina aus dem Keller zurück kehrte, erblickte Ander, der in Richtung eines Fensters saß, ein offensichtliches Willkommenskomitee. Dem Drachenkult war ihre Anwesenheit nicht entgangen und sie schienen offensichtlich mehr als skeptisch darüber, was eine Gruppe wie diese in Parnast suchte und strahlten einiges an Entschlossenheit aus, schwer bewaffnet und in Begleitung von zwei Drachlingen.

Captain Othelstan

„Kommt sofort heraus, gebt eure Waffen ab und begleitet uns zur Befragung“ riefen sie in etwa in Richtung der Schenke. Cypher ließ sich schnell einen Weinkrug und mehrere Becher bringen und ging gemeinsam mit Ander nach draußen zu der Gruppe.Die Anderen gingen zwar ebenfalls ins Freie, hielten sich aber zurück. Maevina sogar so sehr, dass sie quasi in den Schatten verschwunden war.

Sir Robert seine Verhandlungen mit dem Schmied abgeschlossen, kam auf den Dorfplatz und sah die Misere aus der Ferne. Er schloss sich aber nicht etwa der seltsamen Versammlung an, sondern ging unbemerkt zum Stall und fütterte die Wyvern.

Ander versuchte den besprochenen Weg und versuchte die Gruppe der Kultisten zu beschwichtigen, sprach darüber, dass sie als Anhänger des Kultes, die mit der kürzlich verstorbenen Rezmir reisten und nun dem Kult hier weiter dienen wollten. Cypher lud die versammelte Mannschaft zum gemeinsamen leeren des Weinkruges ein, doch der Hauptmann des Trupps blieb stur, und offensichtlich war Rezmirs Tod ihnen neu und er verdächtige sogar die anwesenden Abenteurer sofort, für ihren Tod verantwortlich zu sein. Was Ander dazu trieb, zu sagen, sie wäre im Schlaf ermordet worden, ist unbekannt, half aber auch nicht wirklich weiter. Auch Anakis versuchte nun, die Situation zu entschärfen, indem sie der deutlichsten Forderung nachkam und ihre Waffen, zwei Säbel, mit einem Lächeln aushändigte, doch statt der erhofften Deeskalation sah der Hauptmann darin wohl einen Vorteil, den es auszunutzen galt und orderte die sofortige, gewaltsame Inhaftierung der Abenteurer.

Cipher war vorbereitet, schleuderte den Wein vom Tablett und nutzte es geschickt als Waffe in einem ersten Handgemenge, doch zog damit fast alle Aufmerksamkeit auf sich und er schaffte es kaum, mehr als eine Donnerwelle auszulösen, bevor er übermannt wurde.

Unbemerkt von Anakis hatten sich zwei Wyvernreiter aus der Luft der Gruppe angeschlossen, und ihr falsches Lächeln verstarb rasant, als sie von eben diesen aus der Luft von einer Lanze an den Boden genagelt wurde. Noch bevor sich jemand weiter um sie kümmern konnte, löste sie sich allerdings auf ein Schwarm Wespen zog dem nun lanzenlosen Wyvernreiter in einiger Höhe entgegen.

Ander gelang es, den anderen Wyvern Reiter vom Himmel zu fegen, bevor sich die Gegner auf die mächtige Thredi konzentrierten und auch sie konnte sich nicht lange halten. Dyrus schaffte es jedoch einen seiner berüchtigten Verwirrungszauber über die Gruppe und den verbliebenen Wyvernreiter zu wirken, Thredi teilte mächtig aus und Maevina streckte aus den Schatten den ein und den anderen Nieder, allen voran den gut gerüsteten Hauptmann und das Kampfglück wendete sich endgültig,als Sir Robert die Früchte seiner ungewöhnlichen Aktion erntete und mit einer der bestochenen Wyvern den letzten Reiter nieder streckte.

Doch die Situation war noch immer kritisch, zwei Mitglieder der Abenteurergruppe lagen nun verblutend am Boden, und die einzig verbliebene Person mit Heilkräften schwebte gerade als ein Schwarm Insekten abgelenkt in der Luft, doch Dyrus und Ander erkannten die Not und kümmerten sich mit Heiltränken um die beiden Niedergestreckten, während Maevina den Körper des Hauptmanns untersuchte. Doch statt sich zu verhalten, wie man es von einer Leiche erwartet grinste dieser plötzlich und Maevina hatte einen Dolch in ihrem Bauch, während er aufstand und dann einfach vor ihren Augen verschwand.

Nach dem initialen Schreck stellte Maevina fest, dass die Wunde nicht allzu schlimm war. Cypherund Ander erholten sich und Sir Robert gesellte sich nun endgültig wieder zur Truppe, so dass Maevina und Sir Robert endlich mit allen Teilen konnten, was sie in Erfahrung gebracht hatten. Das Luftschloss gehörte eigentlich einem untoten Riesen, der, ungewöhnlich für seine Rasse, dem Kult das Schloss mit der nötigen Infrastruktur zur Verfügung stellte. Das Schloss funktionierte wie ein Luftschiff und blieb nie all zu lange an einem Ort, tatsächlich wartete es zur Zeit nur noch auf einige Lieferungen aus dem Dorf, bevor es zum nächsten Zielort aufbrach. Und nun bemerkten einige, dass in der Entfernung einige Pferdekarren unterwegs waren, der letzte musste zum Zeitpunkt des Kampfes aufgebrochen und war noch relativ nahe. Ander machte sich sofort auf dem Weg mit kurzen Abschnitten der Teleportation, bis er in Reichweite für seine Blitzzauber war, Sir Robert brach mit seiner Wyvern auf, auf der sich ein Schwarm Wespen ebenfalls nieder gelassen hatte. Maevina und Thredi brachen zu Fuss auf. Nur Dyrus und Cipher blieben zurück, um die verbliebenen Leichen zu Untersuchen. Weil man Uniformen des Kultes für eine Mögliche Infiltration suchte. Wenn dabei jedoch die ein oder andere Münze zu finden war, ließen die beiden diesen Bonus gewiss nicht liegen und so verliebte sich Cipher auf anhieb in eine bunte Tasche.

Bag of Devoring

Doch die Tasche schien ein Eigenleben zu haben und stürzte sich auf seine immer noch gewirkten magischen Schild und fraß ein Loch hinein. Der schockierte Cypher aktivierte sofort sein tanzendes Schwert, das die zum leben erwachte Tasche jedoch einfach verschlang. Schnell warf er einen der gefundenen Speere auf den grinsenden Beutel, doch stellte sich mit der ungewohnten Waffe so ungeschickt an, dass er statt dessen Dyrus traf, der gerade sich gerade in der Nähe um einen der anderen Gefallenen kümmerte. Schmerzerfüllt erfasste Dyrus nun die Situation, war seinerseits den Speer auf die Tasche und konnte damit jedoch auch nicht besser umgehen. Zwar traf er nicht Cypher, der Speer flog jedoch ins nirgendwo während er wenig elegant auf seinem Hintern landete. Die Tasche erkannte nun den offensichtlich leckeren magischen Stab des Zauberers und verschlang ihn zur Hälfte was der Zwerg nicht auf sich sitzen lies und mit einem Dolch, seiner einzig nicht magischen Waffe, zu stach. Das beendete den Spuk fürs erste – was da noch hätte passieren können. Cypher zu die Tasche vom Stab, stülpte sie um und fand gar nichts. Sein selbstständiges Schwert war verschwunden. Mit sehr betrübten Gesicht entschloss er sich, zusammen mit Dyrus den anderen zu folgen.

Dort lies Ander sofort einen Blitz auf den Karren fahren, der die Pferde tötete und so Wagen stoppte. Die zwei Kultisten, die ihn führten, wurden von Sir Robert vom Rücken des Wyvern nieder gestreckt. Offensichtlich waren sie dem Weg der kleinen Karavane gefolgt, denn er und Anakis konnten nun sehen, dass die anderen Karren eine unsichtbare Brücke zum Luftschloss hinauf fuhren. Während er zu Ander letzten Opfern zurück kehrte, flog Anakis zum Weg des Zuges, um zu überprüfen, ob die Brücke nur für die Wagen funktionierte oder massiv war und stellte fest, dass ihre Wespenelemente tatsächlich davon ab prallten.

Mittlerweile trafen Thredi und Maevina beim Karren ein, wo Thredi sofort mit Kampfgehäul in Richtung der Brücke los stürmte, doch Ander konnte sie beruhigen, nur er weis ob mit Magie oder Vernunft. Ein Angriff auf das Schloss wäre jedoch das schlimmste für die erschöpfte Truppe gewesen. Nach kurzer Diskussion kehrten einige in das Dorf zurück, um zu Erkunden ob sie dort noch willkommen sind und Cypher hatte noch eine weitere Aufgabe. Das Schwert, das Sir Roberts Geist verwirrt hatte, musste vernichtet werden und der lokale Schmied würde diese Aufgabe sicher übernehmen können.

Natürlich konnte er es nicht lassen, gleich zu fragen ob dieser ein magisches Schwert hätte, hatte er seines doch gerade verloren und der verwirrte Schmied hielt ihm fragenden Blickes Rezmirs böses Werkzeug entgegen, dass er ihm gerade erst zum Zwecke der Zerstörung gegeben hatte.

Nachdem sich herausstellte, dass die Bewohner von Parnast der Gruppe nach dem Weiterzug des Schlosses einigermaßen neutral gegenüber standen, beschloss man einige Tage im Dorf zu verbringen, während man darauf wartete, dass das Schloss wieder hierher zurück kehren würde,  was es wohl nach einiger Zeit immer tat. Ander bot Cypher an, seinen magischen Würfel zu nutzen,um in anderen Wirklichkeitsebenen nach seinem Schwert zu suchen, doch durch die kurze Öffnungsdauer des Portals konnte Cypher nicht wirklich eine Spur aufnehmen.

Die Gedanken sind frei (The swamp rats)

Die Gedanken sind frei (The swamp rats)

Das Wiedersehen

Das Wiedertreffen einiger Gruppenmitgliedern fand hoch oben in den Bäumen statt. Viel war passiert. Viele Namen waren gefallen. Es kam mir so vor, als wäre die Erlebnisse in meiner Abwesenheit von Varoxian und Xerxies tiefgreifend gewesen. Dieser Verdacht sollte sich später auch noch erhärten. Die größte Veränderung stellte ich bei Varoxian fest. Es war eine gewisse Gleichgüligkeit. Sicherlich war das, was sie erlebt hatten einschneindend. Die Frage die ich mir stellte war, war auf die beiden noch verlass? Inwieweit hatte Weirding die beiden manipuliert? Mit einem Ilithiden war nicht zu Spaßen. Wäre es besser gewesen sie hätten einen ehrenhaften Tod gefunden. Während Blinki über diese Frage nachdachte, ertönte plötzlich ein Lied von der Straße aus. Ein Händler der seine Ware feil bot war zu hören.

Skjarrls Händlerlied

Skjarrl der Krämer ist in der Stadt,
das Tragen hat er wirklich satt.
Er kommt von hier, er kommt von dort
Und morgen ist Skjarrl wieder fort.

Für die Küche hat er Messer, Teller, Pfannen, Töpfe
Skjarrl schaut nicht unter die Röcke!
Für die Kleinen gibt’s Geschichten
Zum Lachen, Weinen, Staunen, Maulen
Sie sich des Nachts nicht aus dem Bette trauen.
Skjarrl kann sonst auch alles richten.

Skjarl ist gut im Messer wetzen,
im flicken eben jener Fetzen!
Er bringt Gewürz und Schokolad,
So ist das Essen nicht mehr Fad!
Für den Abend wird noch schnell die Lanz‘ poliert,
auf das der Mann sich nicht geniert.

Skjarrl der Krämer ist in der Stadt,
das Tragen hat er wirklich satt!
Er kommt von hier. Er kommt von dort,
Bald schon ist’s ein andrer Ort.

Deswegen muss heut noch alles raus,
denn morgen ist Skjarrl schon aus dem Haus.

Der Händler Skjarrl

Ein leicht bläulich, schimmernder Hüne, mit einem langen braunen Bart, bepackt mit einem riesigem Sack aus dem diverse Dinge herausschauten, wie Töpfe und Pfannen, aber auch ein kleiner Schwanz eines Affen, tauchte unter ihnen auf. Wie sich später herausstellte, war sein Name: Schneeflocke. Als Wanderstab trug er einen großen zweihändigen Kriegshammer. Auch wenn ich mir nur schwer vorstellen konnte bei dem Anblick, das man so einen Händler überfallen würde, war dieser bestens gerüstet. Die angepriesenen Pfannen riefen mein Interesse auf dem Plan. Ich hatte zwar noch eine bei mir, aber wer weiß vlt. mocht dieser Händler eine flachere Pfanne dabei haben. So schwangen wir uns von dem Bäumen und stellten uns den Riesen vor. Der sanfte Riese hieß Skjarrl und er hatte nicht nur Pfannen dabei, sondern auch Geschichten, die mich noch mehr interessierten. Dazu kam, das er sich anscheinend mit Tieren auskannte und die Namen der Pferde unser beiden Großen erfragte. Dem nicht genug kam es zu einem Handel. Ein Handel von meiner Seite, als auch von Xerxies Seite der ebenfalls ein Interesse an einer Pfannen hegte. Da Xerxies seine silber-weiße Kette vermisste, die ihm viel bedeutete, schlossen wir uns ihm an, um ein erneutes Mal Weirding aufzusuchen. Als die beiden mir in ihren Erzählungen berichteten, war für mich klar, das wenn wir diesem Illithid gegenüberstehen würden, es nur einen Weg geben.  

Der erste Reisetag nach Weirding

Der Große erzählte uns unterwegs viele Dinge, Wo er herkam, das sein Vater ihn verkauft hatte, das er als Soldat im Krieg gedient hatte und er jetzt seinen Weg gefunden hatte. Er hatte seinen Weg gefunden. Das besann mich wieder auf unsere beiden Mitstreiter und den Verlust von Schall und Rauch durch diesen Illithiden. Waren die beiden vom Weg abgekommen? Unterdessen hatten wir (die beiden Kurzen) herausgefunden, das Xerxies und Varoxian nicht nur seelisch Schmerzen hinzugefügt worden war, sondern auch am Kopf eine körperliche Veränderung zu sehen war.

Die Kühle am Lagerfeuer

Wie konnte ich meinen beiden Wegstreitern helfen? Wie konnte ich sie wieder auf ihren Weg bringen? Hatte ich überhaupt das Recht dazu sie wieder auf den Weg zu führen? Was davon waren ihre Gedanken und welche Gedanken hatte ihn der Illithid eingeflösst. Verdammter Illithid. In dem Gnom stiegen Schuldgefühle auf. Hätte er sie nur nicht alleine gelassen. Inzwischen hatte sich der Neue in der illustren Gruppe gut eingefunden. Holz war zusammengetragen und inzwischen brante es schon gut. Das Essen wurde rumgereicht und wir stärkten uns alle für den morgigen Tag. Der Große hatte an seinen Handflächen und auf deren Handkanten Runen die mir ein Rätsel aufgaben. Später am Feuer spürte ich eine gewisse Kälte die von ihm ausging. Die Runen… Diamant …schwarzes Herz … gingen mir nicht aus den Kopf. Auf Nachfrage erzählte uns der Große ein traurige Geschichte. Vielleicht konnte man ihm auch helfen. So nahm ich mir ein Stück Pergament und fing an ein Gedicht zu schreiben…

Der Marsch der Swamp Rats

Tief in der Dunkelheit,
Wo die Stille blickt,
Mit Eifer in Herzen,
Sie gehen ihre Chancen ein.

Durch das Feuer und den Tod
Durch das Schwert und den Glauben
Sie töten das verdammte Böse,
In einem ungleichen Kampf.

Wenn alles Staub fällt,
Und das Sonnenlicht kommt,
Nur der glänzende Ritter steht.
Mit einem Banner des Graus

Sie marschieren noch weiter,
Geleitet von ihrem Willen,
Um das Unreine zu reinigen,
Durch seine rechte Hand
Der Erhabene Marsch wird das Land verschlingen

Die Nacht brach herein

Es ging noch recht lang an diesem Abend. Der Große fiel Schnarchend auf der Stelle um und Xerxies mühte sich schwer ihn in Leomund’s Hütte zu schaffen, die wir erst stellten, nachdem der Abend weit vorangschritten war. Allerdings noch größere Mühen hatte Varoxian mit dem Hammer und seinem Gepäck. Doch bald kehrte Ruhe ein. Zum Glück verlief die Nacht ebenso wie sie begonnen hatte. Am nächsten Morgen stellte man fest das keine Wache eingeteilt war.

Die Rückkehr nach Weirding

Bis auf einen leicht verstörten Hünen, der sich erstmal orientieren musste verlief der Morgen recht entspannd. Es gab einen Eintopf aus Wurzelgemüse und Pilzen, der von dem ein oder anderem mit leichtem Argwohn genommen wurde. Doch erfüllte sie ihren Zweck und machte satt. 
Die Minenarbeiter kehrten gerade heim, als wir Weirding erreichten und auch Sûne schien sich von dem heutigen Tage zu verabschieden. Kinder waren auf der Straße nicht zu sehen und so machten wir uns direkt auf den Weg zum Anwesen von Weirding, welches in einem fahlen gelb-rötlichen Licht, welches von der Hecke kam, leuchtete

Das Anwesen des Herrn Weirding

Auf dem Weg zum Anwesen ging die Gruppe alle Optionen durch. Doch gab es nun kein Zurück mehr. Sollte die Kette von Xerxies der Grund sein, das alles zum Guten sich verändern würde? Da waren die beiden Wachen, die der Gruppe erklärten, das der Herr nicht da wäre und eine Audienz nicht beantragt sei. Die Gruppe beharrte aber darauf Herrn Weirding zu sehen und so ging ein Wachhabender ihn holen. Kurze Zeit später öffnete sich der Zaun und auch die Wesen die hier auf das Gebäude aufpassten verschwanden. So trat die Gruppe ein und ein Herr Weirding musterte die Gruppe, von denen er bereits über die Hälfte kannte. Die Gruppe hielt sich sehr bedeckt und Xerxies forderte die Kette ein. Skjarrl wollte Xerxies helfen, aber nachdem die Forderung ein wenig unangemessen war. Blut und Gedanken für die Kette.

Das wahre Gesicht des Herrn Weirding

Es war Skjarrl der plötzlich anfing und zitterte und Anlief, wie ein Wutanfall der nicht mehr zu stoppen war baute sich in dem Hünen auf. Seine Farbe wechselte in ein dunkles blau und entlud sich auf dem Gedankenschinder, der kurzzeitig mit Frostreif  belegt wurde, nur um ihn dann wegzusprengen und seine Verwandlung einzuleiten. Seine Haut verfärbte sich, aus dem Bart entstanden Tentakel und nach nur einen Augenblick stand er vor uns, ein Gedankenschinder, so wie man ihn aus den Geschichten her kannte.

Der kurze Kampf mit dem Gedankenschinder

Varoxian schlug mit seiner Waffe 2 Mal hart zu und traf den Illithiden schwer, darauf versuchte der Gedankenschinder sich in die oberen Stockwerke zurückzuziehen. Doch er war nicht schnell genug Skjarrl tauchte oben wie durch Zauberhand auf und traf den Illithiden unerwartet, noch bevor er aber was machen konnte war auch schon Varoxian herangeflogen und trennte ihm sein Kopf ab. Platschen landete dieser neben dem Rumpf des Illithiden. Der Kampf war vorbei. Xerxies eilte hinauf um seine Freunde zu unterstützen, als er den Kopf sah, hob er ihn auf und wollte diesen in seine Tasche packen da fingen seine Tattoos plötzlich an zu leuchten und standen wie eine Art Projektion vor ihm. Vor Schreck ließ er den Kopf fallen. Für einen kurzen Augenblick erhaschte ich die Projektionen, bis sie wieder erloschen. Eine Stenenrobe und ein Ring waren die einzigen Überbleibsel von dem Tyrannen. Xerxies steckte den Kopf in die Tasche und nachdem Thulvar auf dem Treppenabsatz erschienen war, durchstreiften wir die weitere Etage, während Varoxian den Keller untersuchte.

Die Räume des Getöteten

Als erstes kamen wir am Labor vorbei und entdeckten etliche Gläser gefüllt mit milchigen Inhalt. Plötzlich schälte sich ein Augeaus der Flüssigkkeit und ein Schaudern ging durch unsere Körper. Schnell war das Gefäss mit dem Auge in der Tasche von Xerxies verschwunden. Der Einwand von Skjarrl das Gebäude zu zerstören und diesen Ort des Grauens zu vernichten gefiel mir, waren doch die Ketten von der Gefolterten hier in dem Raum allgegenwertig. Als wir uns in sein Studierzimmer begaben trafen wir im Flur auf Varoxian, der inzwischen den Keller durchsucht hatte. So nahmen wir gemeinsam das Studierzimmer ins Visier. 3 Glaskässten die in der Wand eingearbeitet waren. Über den Glaskästen die nebeneinander angeordnet waren, hin ein großes Bild, das den Inhalt des Zimmers gespiegelt abbildete, in dem wir uns befanden. Allerdings befand sich in dem Bild noch ein Kenku der über einer der Glaskisten kniete. Es war der gesuchte Vogel. Ausserdem befand sich hier die Kette von Xerxies. In den Glaskästen befand sich in dem ersten ein Buch, in dem 2ten eine Schriftrolle und  in dem 3ten Kasten befand sich eine Phiole mit güldenem Inhalt.

Das Rätsel um das Gemälde

Der Raum wurde untersucht und bis auf starke Magie, die auch den Rürrahm des Raumes betraf befand sich nichts weiter hier. Als erstes wurden die Glaskästen geöffnet. Nachdem ein paar Zauber gewirkt wurden öffneten sich 2 der 3 Kästen und gaben den Inhalt frei. Das waren zum einen das Buch und zum anderen die Schriftrolle, die einen Spruch des Feuerballs beinhaltete. Der 3te Kasten blieb für uns verschlossen. Als nächstes probierte Skjarrl sich aus und er hing das Bild ab und stellte es sanft an die Tür. Doch als Skarrl nach dem Glaskasten griff, verschwand er plötzlich und tauchte im Bild wieder auf. Nun wussten wir zwar wie man in das Bild kam, aber noch nicht wie man wieder daraus kommen konnte. Doch da entstand die Idee die anderen Bilder mal zu untersuchen, aus denen der flammende Schädel entsprungen war. Schnell war man bei ihnen und schon hatte der Rahmen einen Riss, da tauchte der Schädel auf und wurde durch die beiden vernichtet. Damit stand fest wie man den Kenku und Skjarrl aus dem Bild holen konnte. Kurze Zeit darauf später knackte auch der Rahmen in dem Bild wo Skjarrl und der Kenu gefangen waren und mit dem Knacken, erschienen die beiden auch im Raum.

Der Kenku und die Kontrollierten

Nach dem Tod von Weirding, war der Bann der Sklaven gebrochen und so dauerte es bis sie alle ihre Orientierung wieder fanden. Der Kenku wurde beruhigt und man wollte so bald wie möglich das Anwesen verlassen.

Der Überfall (The Sea Goblins)

Der Überfall (The Sea Goblins)

Das Nachtlager am Rande der Handelsstraße

Die kleine Gruppe hatte sich einen kleinen Track angeschlossen der sie von Dolchfurt nach Tiefwasser bringen sollte. Der Tag begann recht entspannend der Track rummpelte gen Norden und so kam es das nicht nur das Rumpeln zu hören war, sondern auch Klänge und Stimmen zu hören waren. Man war auf der Handelsweg recht sicher. Man tauschte sich Geschichten aus und war schon in voller Vorfreude auf Tiefwasser. Freunde und Bekannte die man widersehen würde, gute Geschäfte die man dort erwartet.  Mira, Kotz und Garn erging es nicht anders, immerhin besuchte man nicht irgendeine Stadt, das war Tiefwasser, die Stadt aller Städte und Metropole schlechthin. Wenn man etwas suchte, dann würde man hier es finden. Wo Licht ist, ist auch Schatten, das war der Gruppe auch bewusst. Doch die Vorfreude überwog alles negative. So verging der Tag und bevor die Nacht hereinbrach, wollte die Caravane ein Lager einrichten. Man entschied sich für einen Platz der zwischen Straße und einem Wald lag. Somit war gewährleistet das genug Brennholz das Feuer in der Nacht unterhalten würde. In einem der Wagen schlug ein Konstrukt die Augen auf. Wie sich später herausstellen sollte, hatte es sogar einen Namen: Metaeron. Schnell war Vertrauen gefasst. Einige Lieder wurden gesungen, Geschichten erzählt und man machte es sich gemütlich.

Der Orksturm aus dem Wald

Plötzlich durchdrang ein Brüllen aus dem Wald zu der Gruppe, herüber die sich um das Feuer versammelt hatten bzw. sich für die geruhsame Nacht vorbereiteten. Pfeile flogen, ein Wagenlenker sackte auf dem Kutschbock tötlich von 3 Pfeilen getroffen zusammen. Weitere wurden getroffen. Doch da standen sie schon im Lager. Orks die sich über jeden her machten, der nicht flüchtete. 2 Orks machten sich daran den einen Wagen umzukippen, auf dessen Kutschbock noch der tote Wagenlenker saß, was ihn auch gelang. Blut floss in den ersten Augenblicken. Auch Mira, Kotz und Garn zogen sich ein wenig zurück, nachdem ihre Treffer kaum Auswirkung bei der hereinbrechenden Übermacht verursachte. Mira schoss eine ganze Salve von Pfeilen ab, doch die Rüstungen der Orks waren gut, sehr gut sogar, die den Pfeilen viel entgegenzusetzen hatten. Einzig Metaeron stellte sich dem Anführer und einen weiteren Ork in den Weg. Er betete zu seinem Gott und stürmte los, auch wenn es seinen Tod bedeuten würde. Er parierte und hatte Glück das der Anführer ihn kaum traf. 

Das Scharmützel nimmt seinen Lauf

Garn versuchte einen Ork auszukontern, indem er sich geschickt unter einen Wagen sich begeben wollte. Doch leider strauchelte er und es wäre sein Tod gewesen, wenn der Ork richtig zum Zug gekommen wäre. Dieser bekam aber die Waffe nicht richtig gedreht und so traf die flache Seite den Schurken. Er ging bewusstlos zu Boden. Die Orks waren inzwischen vollständig in das Lager gedrungen. Mira suchte sich Deckung und schoss weiter Pfeil für Pfeil ab, zwei von ihnen waren so schwer getroffen das sie tot im Lager lagen. Auch Kotz hatte sich gesammelt und so verlor der Ork, der sich Mira näherte sein Leben. Das Blatt schien sich zu wenden.

Metaeron wird zerstört, der Kampf ist vorbei

Metaeron blieb standfest am Lagerfeuer, doch dann wendete sich auch sein Blatt, sein Gegner fand ein Lücke in seiner Verteidigung und kaltes Eisen durchdrang den Korpus des Konstrukts. Blitze zuckten, es knallte und rauchte und blieb bewegungslos stehen. Aus mehreren Öffnungen drang eine braune zähe Flüssigkeit hervor. Diese riesige bräunliche Lache tränkte den mit Wurzeln durchzogenen Waldboden. Er war zerstört. Die Gegner, die inzwischen dezimiert waren zogen sich in den Wald zurück. Hatten sich doch auch die anderen Mitreisenden sich gesammelt und zu den Waffen gegriffen. Der Kampf war vorbei. Doch der Preis des Angriffs war hoch, kam er doch recht überraschend und ohne Vorankündigung. Man hatte sich zu sehr in Sicherheit gewogen. Diesen Fehler würde man in nächster Zeit nicht mehr begehen. Da waren sich alle sicher.

Zwischen Trollen und Sir Robert (The Legacy of the Grey Guardians)

Zwischen Trollen und Sir Robert (The Legacy of the Grey Guardians)

Nachdem unser heldenhafter Sir Robert gestern im Kampf ehrenhaft mehrfach umfiel und zum Schluss sich für eine taktisch kluge Flucht entschied, haben wir es dennoch geschafft uns gegen die wahnsinnig großen Trolle und flinke kleine Drachenwesen zu beweisen und haben sie bezwingen können. Gott sei dank hatten wir für den Abend dann erst mal Ruhe und konnten unser Lager entspannt errichten und uns endlich mal wieder schlafen legen. Und man tat es gut mal wieder die Augen zu zubekommen und trotz des schnarchens einfach mal wieder auszupennen.

Doch wie sich den Tag noch einige male zeigen sollte gab es für uns keine Ruhe, denn auch wenn wir alle heldenhafte Helden sind, gibt es auch bei uns manchmal Diskussionsbedarf. Und so begann der Morgen damit das Cipher, dem Held des Tages, Sir Robert, verbieten wollte sein neu gewonnenes Schwert zu verwenden. Ich verstand das zu beginn nicht, hatte doch Sir Robert mehrfach bewiesen wie stark er war und wie mächtig sein Verstand zu sein scheint. Nachdem Sir Robert und Cipher sich in der Sprache der noblen Leute unterhielten und Cipher ihm unbedingt das Schwert verbieten wollte und selbst Threddi um hife bat, Sir Robert zu überzeugen das Schwert sei das pure Böse. Hat der weise Cipher erkannt der klügere gibt nach und lies Sir Robert das Schwert benutzten.

Nachdem diese Diskussion vorüber war erzählten uns Anakis und Thredi das sie in der Nacht einen gewissen Leosin trafen, scheinbar ein alter bekannter (mit Betonung auf alt). Dieser hatte den beiden gesagt wir sollen nach Parnast aufbrechen einer kleinen Stadt nicht weit von hier.

Oder hat er ihnen das gesagt? Vielleicht lag es daran das die beiden ebenfalls gut müde waren, denn sie mussten sich erst mal einigen was er nun gesagt haben soll. Als sie sich dann auf eine Geschichte einigten gab es eine Diskussion über die weitere Vorgehensweise

Denn zur Auswahl stand der eindeutig bessere Plan die Jagdhütte der Trolle und Zauberer und roten Magier direkt anzugreifen oder dort zumindest versuchen zu verhandeln. Da es bei den Kultisten wohl einen Konkurrenzkampf gibt und die sogenannte Thalis sei wohl in jenem Jagdschloss was direkt vor unserer Nase lag. Wir hätten sie auf unsere Seite bringen können und gemeinsam die letzte Drachenmaske von Vram, den die Gruppe scheinbar ebenfalls zu kennen scheint, uns sichern können. Oder halt die Trolle und alles darin besiegen können.

Oder langweilig nach Parnast zu gehen nur weil das ein alter Knacker gesagt hat.

Und natürlich haben wir uns demokratisch entschieden direkt nach Parnast zu gehen. Damit haben wir mal wieder bewiesen warum demokratische Entscheidungen sinnlos sind aber naja.

So machten wir uns also auf den Weg nach Parnast. Wir sind, trotz keiner wirklichen Ahnung von der Gegend, relativ gut voran gekommen.

Bis wir an einen Berg kamen. Denn über diesen Berg führte ein kleiner schmaler Pass und nachdem Maevina etwas drachenähnliches was auch noch beritten war (oh nein) in den Lüften sah hatte die Gruppe wohl sehr viel Angst. Denn während ich damit beschäftigt war mir zu überlegen wie ich die Viecher aus der Luft hole, haben wir wieder abgestimmt und haben direkt den nächsten Beweis geliefert warum demokratische Entscheidungen doof sind, denn wir drehten um und liefen einen riesigen Umweg….

Und nicht nur das wir mehr laufen mussten als nötig, dieser Umweg hat uns auch in mehr Gefahr gebracht als er verhindert hat. Denn es stellte sich später heraus, das die über den Berg kreisenden Wesen lediglich Späher aus Parnast waren, die wir erstens sehr leicht zerlegt hätten und zweitens uns nicht mal angegriffen hätten. Was uns allerdings angegriffen hat waren, wiedermal, 2 riesige Trolle…..

Denn nachdem wir nun den halben Tag einen Umweg liefen wollten wir kurz rast einlegen und während Thredi und Maevina 2 ordentliche Rehe jagten kümmerten wir uns um das Lager. Als dann alles vorbereitet war fingen die beiden an zu Kochen Anakis wachte über uns aus der Luft, Ander verliebte sich in einen Berg und Sir Robert, Cipher und ich spielten Karten wo ich natürlich gewann hehe.

Doch scheinbar muss die auf den Schnee scheinende Sonne so sehr Adlerkis geblendet haben, das sie nicht merkte das sich 2 Trolle auf den Weg zu uns machten. Schade für Thredi und Maevina, denn während wir alle abgelenkt und mit uns selbstbeschäftigt waren, wurden die Beiden eher unsanft aus ihrem Gespräch gerissen und haben gut eins auf Rübe bekommen.

Doch das Thredi von dem Bums auf dem Kopf eher weniger beeindruckt war (schließlich hat sie mehr Kopfschmerzen wenn sie mit Cipher redet),schien den zweiten Troll wo so beeindruckt zu haben das er aus Respekt direkt wieder umdrehte und floh.

Somit entbrannte relativ schnell ein kleineres Scharmützel, da wir natürlich alle sofort uns bereit machten um unseren Kameraden zur Seite zu stehen. (Und nicht beim Versuch zu Zaubern ins taumeln gerieten Mal im Ernst wer würde sowas machen). Wie dem auch sei, wir alle machten uns Kampfbereit und Sir Robert zog sein machtvolles Schwert und strömte gar mit Selbstbewusstsein und versprach seinem Schwert das es endlich wieder Blut trinken dürfe und machte sich bereit den Troll zu vernichten, doch als er sein letztes Wort aussprach merkte er wie der Troll bewusstlos zu Boden fiel und tot war, schade.

Heldenhaft entschieden Ander, Maevina und ich uns dafür den zweiten Troll aufzuhalten, da dieser sonst eventuell für noch mehr Ärger sorgen könnte! Dies erwies sich als ziemlich simpel, Trolle scheinen nicht gerade weise zu sein weshalb hypnotische Magie wunder wirkt. Kaum gezaubert, taumelte er vor sich hin wie blöd und wurde von uns schnell zur Strecke gebracht.

Währendessen beweiste Sir Robert warum er ein Mann von Ehre ist und hielt sein Versprechen gegenüber seinem Schwert und hackte den Kopf des erstens Trolles ab und lies sein Schwert das Blut schmecken.

Tja, hier zeigt sich warum Cipher so weise ist, denn das Schwert schien tatsächlich sehr böse zu sein und es schaffte es tatsächlich von dem Verstand des mächtigen Sir Roberts besitzt zu ergreifen. Glaube ich zumindest denn kurz nach dem erfrischenden Drink für das Schwert griff Sir Robert den Rest der Gruppe an. Das die mächtige Thredi das nicht unbedingt gut fand sollte klar sein, somit gaben sich beide gut auf die Mütze und es gelang der restlichen Truppe wirklich den kräftigen Sir Robert in den Griff zu bekommen.

Doch kaum war das Problem aus der Welt geschaffen, folgte das nächste (Welch Überraschung).

Als Anakis sah was mit dem mutigen Sir Robert passierte wurde aus der sonst eher ruhigen und lieben Tieflingdame, ein wutentbranntes Monster welches Cipher am liebsten direkt verschlungen hätte. Sie fand es nämlich ganz und gar nicht lustig das Cipher vorschlug das sie das böse Schwert tragen soll.

Cipher meinte das sicherlich nicht böse und dachte das Monsterkis stark genug wäre um so ein mächtiges und böses Artefakt aufzubewahren. Nachdem sie sich also ebenfalls für kurze Zeit die Köpfe einschlugen, (ich glaube da musste einfach mal ne Menge angestauerter Wut raus) dachte ich mir ich beende diesen Zwergenaufstand. Trotz der unbestreitbaren Weisheit beider Parteien, taumelten auch die, wie blöd vor sich hin (hehe). Wir fesselten sie und ließen beide ihre Sichtweite sagen und klärten das ganze und Sorgten erstmal für Frieden und Ruhe, denn Anakis hat sich darauf geeinigt Freischellen bei Cipher zu haben, um eine erneute, nennen wir es mal Diskussion, zu verhindern. Seit dem fürchte ich mich zwar ein wenig vor Anakis aber hey… was soll man machen.

Tja nach dem wir allerdings für extrem viel Radau gesorgt haben und überall im Lager der Geruch toter Trolle verteilt war, dachten wir uns es wäre vielleicht sinnvoll eine andere Lagerstelle für die Nacht zu suchen.

Nach kurzer Suche gelang uns das auch. Eine schöne kuschlige Höhle, wundervoll! Doch auch hier war uns Ruhe nicht wirklich gegönnt, denn während Anders und meiner Wache flog eines dieser Drachenviecher direkt an unserer Höhle vorbei und hat uns gesehen… Wir planten uns weiter zurück in die Höhle zuziehen und uns dort zu verstecken da wir nicht wirklich heiß auf den nächsten Kampf waren. Doch während wir uns versteckten und hofften, hörten wir von draußen dumpfe Geräusche, gefolgt von einem jämmerlichen Wimmern und quitschen. Als Anakis sich mutig nach draußen traute (ach ja die haben wir wachgemacht in der Hoffnung sie könne die Höhle mit ihrer Magie zu machen), entdeckte sie wieder diesen Leosin der dieses Viech scheinbar problemlos tötete. Jetzt mal ehrlich wenn der das so locker schafft, dann hätten wir das noch viel leichter gepackt aber egal. Er hat Anakis auch erklärt das diese Wesen nicht böse seien und lediglich Späher sind.

Nachdem die beiden sich dann ausgequatscht hatten, verlief die Nacht zum Glück ruhig und wir konnten uns die verdiente Pause gönnen.

Am nächsten Tag schafften wir es dann schluss endlich auch ohne große Probleme in Parnast anzukommen, wo wir uns natürlich erstmal klugerweise in die Taverne saßen um da den Wirt um Informationen zu befragen, klassisch für Helden wie uns. Allerdings hab ich außer das eine große unheimliche Gefahr auf uns lauert irgendwie nicht viel mitbekommen, aber hey wirklich neu war die Info ja auch nicht.

Cipher und Sir Robert sind gerade noch draußen, ich glaube sie wollten Wasser holen und Maevina ist mit dem Wirt in den Keller gegangen um den guten Alkohol zu beschaffen, tja und so sitzt ich nun hier und schreibe gemütlich vor mich hin. Von unserer Heldentruppe!

Das Schachturnier (The Adventurer)

Das Schachturnier (The Adventurer)

Das Eröffnungsspiel

Nachdem die mystische Stimme, die Regeln festgelegt hatte ging es auf dem Brett los. Die Charaktere standen auf den Plätzen von Schachfiguren, besser gesagt gehörten sie der weißen Fraktion an. Weiß begann und ein Bauer wurde gezogen. Drauf wechselte es es zu der schwarzen Fraktion. Auch hier waren nicht nur Schachbrettfiguren zu sehen. Am eindeutigsten war das Feuer-Elemtar das sich auf der linken Turmfigurposition befand. Skaakas schien sich bereits um das Elementar zu kümmern.  Dann gab es noch 2 ältere bucklige Frauen die die gleiche Position inne hatten, sie fingen einen Sprechgesang an, dessen Worte Shay recht wohl bekannt waren. Es waren Hexen die ein Ritualzauber angestimmt hatten. Plötzlich ertönte eine Stimme durch die Halle. Die Stimme von Fareha, die nun auch die 4te Kreatur bekannt gab. Es war der gesuchte Vampir, den sie hier in den Gängen von Durlags Turm gesucht und anscheinden nun gefunden hatte.

Der Kampf entbrennt

Schnell waren die Figuren gezogen. Der Vampire arbeitete mit Tricks, war vorher die Position mit einem Bauern belegt, verwandelte dieser sich zu den Vampire, der eben noch weiter hinten in den Reihe gestanden hatte. Shay und Rudger taten ihr Bestes, da sie verstanden hatten was alles möglich war und was nicht. Zwar war die Bewegung eingeschränkt, aber man hatte die Möglichkeit Zauber zu wirken, wann man wollte. Eine der Hexen ging nach vorne, die Gruppe ahnte Schimmes, hatten sie doch das Ritual, wenn auch man es nicht verstanden hatte, mitbekommen.  Es knisterte die Luft und entlud sich über der Hexe. War ein Zauber schief gegangen. Doch über ihr schwebte das Unheil, welches von Shay hervorgerufen war.

Der Vampir schlägt zu und wird besiegt

Schon stand der Vampir hinter der Hexe und Malcer versuchte sein Glück, er konnte zwar ein paar Schläge und Tritte landen, aber als der Vampir zurückschlug ging es Malcer gar sehr schlecht. Dann nahm sich Fahrea sich ihm an und blieb immer wieder auf Distanz, ebenso machte es Felica. Es dauerte eine Weile und es machte den Anschein, das zwar der Vampit getroffen wurde, aber er sich immer wieder regenerierte, bis Fahrea ihm so sehr zusetzte das er zusammebrach. Das Elementar wurde eingefroeren und zerbrach, während die andere Hexe sich auflöste. Das Spiel war vorbei. Sie hatten gewonnen. Sollte das alles gewesen sein? Fahrea glaubte nicht daran das der Vampire zerstört worden war und nachdem sie sich wieder in einem Gang befanden, wollte sie seine Sarg suchen.

Charge (Cult of the Damned)

Charge (Cult of the Dammned)

Wir schreiben den 26.Eleint 1382 der Cult begibt sich mit KapitänTirion und dem Kommandanten der Festung nach Tzingtao. Sie Reisen mit der Iron Maidendem Schiff Tirions.

Ula nutzt die Gelegenheit sich vom Kapitän das Schiff zeigen und erklären zu lassen, da er noch nie auf einem fliegenden Schiff gereist ist. Nach der Führung erfährt die gruppe das die Reise ca. einen Tag in Anspruch nehmen wird. Der Flug verläuft ohne Zwischenfälle und am Morgen des 26.Eleint gelangt die gruppe an ihren Bestimmungsort. Sie landen etwas außerhalb.

Die Torwachen wirken etwas verwundert als die Gruppe das Tor passiert denn niemand hat die Generäle hinaus gehen sehen. Jedoch traut sich niemand die Gruppe aufzuhalten und sie gelangen ungehindert zum Palast. Im Palast angekommen erfahren sie das die Frau des Gouverneurs so wie der Hauptman ihrer Garde als auch ein Teil dieser Verschwunden sind. Auf dem Bett der Verschwundenen wurde ein Brief gefunden, welcher Das Zeichen des Durchstoßenen Flügels trägt, dieses Symbol ist einigen der Gruppe wohl bekannt. Der Brief fordert die Freunde auf sich zur Festung Tschengla zu begeben sollen sie wert darauf legen die Vermissten lebendig zurück zu bringen.

Der Oberst, welcher erschüttert wirkt (er ist auch noch recht jung für seinen Posten) erzählt über all die schaurigen Geschichten die sich um diese Festung Ranken. Während dessen bittet Ula an das er bereit wäre denn Gouverneur wieder ins leben zurück zu holen sollte die Stadt bereit sein für die kosten auf zu kommen. Dies wird erst einmal abgelehnt da sich der momentane Rat erst deswegen besprechen muss.

Nach der Erzählung Bittet Mianissa um Gegenstände, welche der Frau des Gouverneurs gehört haben, unteranderem auch Haare aus ihren Bürsten, (Komische Katzen Fetische eben) sie nutzt diese Materialien um den Scrying-Zauber effektiver einsetzen zu können. Dieser Zauber hat auch Erfolg und Mianissa erblickt die Frau des Gouverneurs wie sie auf einem Stein Thron sitz und neben ihr der Hauptman. Sie wirken nicht wie Gefangene, sondern eher als seinen sie ein Turtelndes Pärchen. Der Raum in dem sich die beiden befinden ist sehr dunkel und außer den beiden Thronen und einem Tisch mir Früchten und zwei gläsern ist nicht viel mehr zu sehen. Nach kurzer Zeit tritt eine weitere Gestalt an den Rand der Wahrnehmung des Zaubers. Diese spricht, mit einer äußerst rauem und rasselnd ächzenden stimme, zu der Frau des Gouverneurs jedoch in Schuh und einer anderen Sprache. Das einzige was Mianissa in diesem Austausch verstehen kann ist der Name Damour, sie vermutet das es der Name der neuen hinzugekommenen Person ist.

Plötzlich schreckt die Frau des Gouverneurs leicht zusammen als hätte sie etwas bemerkt. Wie es scheint ist ihr aufgefallen das sie beobachtet wird. Ein Bösartiges Lächeln zieht sich über ihr Gesicht und sie fordert Damour auf das er das Mädchen und Zagirn holen soll. (in Ferunisch)

Dieser entfernt sich einige schritte und ist somit außerhalb der Sichtreichweite von Mianissas Zauber. Allerdings ist zu hören wie eine schwere Tür, wahrscheinlich eine Zellen Tür oder etwas Ähnliches, sich quietschend öffnet. Es ist eine schwächlich flehende Mädchenstimme zu hören und nach kurzer Zeit taumelt (Miu) ein Mädchen in den Sichtbaren Bereich des Zaubers. Mianissa erkennt mit einiger Schwierigkeit das es Miu ist bzw. das Mädchen was sie einmal im Palast gesehen hat als die anderen ihre Generals Titel erhielten. Miu scheint zu Flehen und zu Bettel doch die Frau des Gouverneurs sagt nur auf Ferunisch jetzt haben unsere Freunde einen sehr guten Grund hierher zu kommen. Damour bereite alles vor wir werden mächtigen Besuch erhalten und du Zagirn hab noch ein wenig Spaß mit unserer kleinen Prinzessin hier. Plötzlich schnellt eine graue Menschenähnliche Hand mit ominös rötlich leuchtenden krallen aus dem Dunkeln hervor und zieht Miu mit sich in die Finsternis.

Mianissa berichtet den anderen Gruppen Mitglieder alles was sie gesehen hat. Jorax wirkt etwas aufgelöst und möchte sofort los um Miu zu retten. Ula ist eher nicht so überzeugt und meint das wäre ja nicht unbedingt ihr Problem. Doch nach dem Jorax ihr heftig anfährt willigt auch er ein zu helfen.

Die Gruppen Mittgliedre bereit sich alle auf das Eindringen in die Festung vor, Jeder auf sein e weise.

Auf dem Weg zur Festung werden sie von einer Abteilung Soldaten sowie dem Jungen Oberst begleitet. Als sie sich der Festung nähern wird die Umgebung immer unheimlich und ein langsam dichter werdenden der Nebel zeiht auf. Nach einer weile erblickt unsere Gruppe den Schrein, welchen sie aus den Erzählungen des Obersten kennen. Die Gruppe hält vor diesem an und ein Mönch erhebt sich vom Gebet, dieser wechselt einige Worte mit dem Obers. Danach wendet er sich der Gruppe zu und beginnt diese zu Segnen. Der Mönch bittet jeden ihm das zu geben was er denkt sei angemessen für die Segnung (Buffs) welche sie erhalten haben. Nachdem jeder seine Spende erbracht hat wird der weg fortgesetzt. Doch schon nach kurzer Zeit beginnen die Pferde unruhig zu werden und es stellt sich ein gefühlt der Angst unter den Soldaten ein. Nicht lange und der Gruppe fällt auf das alle Soldaten bis auf den Oberst stehen geblieben sind. Der Oberst verabschiedet sich an dieser stelle von ihnen und wünscht alles Gute sowie viel Erfolg.

Als die Gruppe das Festungsgelände erreicht beschließen sie nicht den direkten Weg durch die Schlucht zu nehmen, sondern suchen an denn Füßen der Statuen, welche am Eingang der Schlucht stehen, welche zur Festung führt, nach einem Eingang zu einem geheimen Tunnel. Das es dort einen geben soll hat ihnen der Oberst erzählt als er über die Festung berichtet hatte.

Sie finden diesen auch und offenen ihn (verschließen die Tür auchwieder hinter sich). Als sie die Tunnel entlang laufen nehmen Amara undMianissa war, das sich vor ihnen feine befinden. Nach kurzer Unklarheit bewegtsich die gruppe vorsichtig weiter als sie zur Treppenbiegung gelangen, hinterwelcher sich die Feine befinden sollten. Ruft Uladula zu Thorgrim Charg!!! unddie beiden rennen auf die Feinde los. Thorgrim greift denn erst besten Gegneran und verwundet diesen so stark das er zu Boden sinkt. Er hat sogar noch genugMomentum um den nächsten anzugreifen, doch soll ihm danach das glück nicht mehrhold sein und er bekommt fast jeden treffen der Gegner ab bis selbst einmächtiger Barbar wie er ihn die Kniee gehen muss doch kaum von uns gegangenReist Ula ihn wieder zurück ins Leben (Immerhin ist er ein gutes Schild).Uladula knapp hinter Thorgrim nutzt seinen Zweihänder wie eine Lanze und stichtauf die feinde ein. Im Verlauf des Kampfes hüpft, Springt und schlägt Joraxsich durch die reihen der Feinde. Mianissa und Amara stehen anfangs eher imHintergrund und greifen nicht an da sie Gefahr laufen würden einen ihrer Gefährtenzu treffen.  Zum Ende des Kampfes hinnutz Mianissa jedoch ihre Magie um einen der feinde magisch zu binden und lässtauch ihren Tigon angreifen. Amara beginnt ebenfalls gut gezielte Schüsse aufdie feinde abzufeuern. Der letzte schlag gegen einen am Boden liegenden und wimmernden Feind wird von Mianissas Tigon ausgeführt.

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