Wir waren nun wieder in Weisfurt angekommen und haben den Ring des Sohnes von Orsina Wohlfahrt dabei gehabt. Camilla brachte die beiden Gefangenen zusammen mit Kalter Winter zum Dorfhaus. Anakis ging mit Maevina währenddessen in die Taverne um ersteinmal zu rasten. Beim Gasthaus trafen wir auf Beart, den Anführer des Dorfes, sowie eine Stadtwache. Wir übergaben die Gefangenen an die Wache und haben ihn über das geschehen in der Kalkhöhle informiert.
Verhöhr
der Gefangenen
Kalter Winter und Jane sind mit den Wachen zum Verhöhr der Gefangenen gegangen, Camilla ging zu Orsina um den Ring zurückzubringen. Die Gefangenen sagten sie wurden zuerst von Anakis und Ander angegriffen, was natürlich gelogen war, da diese sich nur verteidigt hatten. Er erzählte dann, dass er versucht hatte einen Magier auszurauben, der auch bei den Angreifern vor der Höhle dabei war, ihm wurde dafür der goldene Knochen versprochen, welchen wir vorher erlangt hatten. Der Magier wollte selbst wollte Masken erlangen, weshalb sie Ander und Anakis angegriffen haben, da Ander eine solche Maske trägt. Danach hatten sie alles gestanden, was sie getan hatten, sie wussten aber nicht wo der Magier herkam. Sie wurden von dem Magier ihrer Aussage nach dazu gebracht die Kutten zu tragen. Auch der Wachmann wusste nichts genaueres über den Standort des Kults oder den des Magiers.
Gespräch
mit Orsina
Während dem Gespräch von Camilla und Orsina wurde Orsina mit der Wahrheit über ihren Sohn konfrontiert. ihr wurde mitgeteilt, dass er uns angegriffen hatte und im Kampf gegen uns gefallen ist. Orsina schrie Camilla an und hat sie dem Haus verwiesen.
Abreise
von Anakis
Anakis hat gesagt sie wollte mit der Emerald Enklave zusammen nach dem Rechten sehen und nach Ander suchen, sie verabschiedete sich von der Gruppe und wir rasteten in der zwischenzeit in der Taverne. Später wurden die Leichen, die vor der Höhle zurückgelassen wurden zur Stadt gebracht. Beart kam zu uns um uns mitzuteilen, dass es sich bei den Leichen um mehrere verschollene Jungen des Dorfen handelte. Es waren mehrere der Kinder, die die Mutprobe innerhalb der Kalksteinhöhle gemacht haben, die nun mittlerweile ausgewachsen waren. Er warte uns davor in der Stadt zu bleiben und legte uns nahe diese so früh wie möglich zu verlassen.
Gespräch
mit den Toten
Camilla hat sich entschieden, sich mit den Toten zu unterhalten um mehr Informationen zu erlangen und Frau Wohlfart die Möglichkeit zu geben ein letztes mal mit ihrem Sohn zu sprechen. Sie verabschiedete sich mit einigen Fragen zu seinen Beweggründen und seinem Wohlergehen von ihrem Sohn. Er sagte, dass er Abenteuer erlebt hatte und aus Scham nicht zu seiner Famile zurück kam. Die kleine Lisl hatte ihn aus auf die Idee gebracht zur Höhle zu gehen, sie ist die Tochter einer der Anwohner und an ihrem Geburtstag ebenfalls verschwunden. Er wusste ausserdem den Namen des Magiers: Temnon Brodemann. Auch ein zweiter Leichnahm konnte uns nicht viel über dem Magier verraten, gab jedoch einer weiteren Frau die Möglichkeit von ihrem Sohn abschied zu nehmen.
Von den Geräuschen und den Vorgängen bei dem Wagen von Kalandor aufgeschreckt, sammelt sich die Gruppe und weckt zum Schluss noch Fareha. Nachdem sie angekleidet war zog die Gruppe zu Kalandors Kuriositäten Wagen, der vor der Taverne abgestellt stand. Als Erste versuchte Fahrea in den von mystischen Lichtern umspielten Wagen zu kommen, wurde aber durch ein Kopf eines Drachen der sich aus dem Wagen formte recht eindeutig abgewiesen. Shay hatte kurz daraufhin mehr Erfolg und nachdem die Tentakeln den Schlüssel den Shay von dem Händler bekommen hatte, abgetatstet hatten, zogen sie sich zurück und gaben den Weg frei.
Das aufgeschlagene magische Buch
Mit den Worten Ihrer Freunde im Kopf, nichts anzufassen in dem Wagen, trat Shay ein und entdeckte viele wundersame Dinge, die sie eigentlich gewohnt war von Kalandor. Doch bewegten sich unter anderm ein wie durch Zauberhand geführter Besen in dem Wagen sich auf und ab und auch andere Dinge waren recht beindruckend. Allerdings schien der Ursprung des Ganzen von einem aufgeschlagenem Buch zu stammen. Von diesem ging die meiste Anziehungskraft aus. Nach und nach traten die anderen ebenfalls in den Wagen. Rechtzeitig genug, um zu bemerken, das Shay plötzlich verschwand, um kurz daraufhin in dem Buch wieder aufzutauchen. Sie stand auf einen einsamen Pfad inmitten eines sehr alten Waldes. Die Umgebung strahlte eine friedliche Aura aus. Auch Skaakas verschwand in dem Buch, als er es sich angeschaut hatte. Plötzlich tauchte ein schwarzes Einhorn in dem Buch auf, welches durch den Wald galoppierte.
Eine neue Reise beginnt
Fluchend über Ihre Mitstreiter, die zwar Ihrer Warnung gefolgt waren, aber dennoch recht naiv waren bei Ihrer Vorgehensweise, traten Felicia, Ekam, Grant und Fahrea ebenso in die andere Welt, wie ihre Mitstreiter davor. Unterdessen hatte Shay und Skaakas Ihre Umgebung ein wenig betrachtet und auch das schwarze Einhorn, welches an ihnen vorbeigeritten kam, konnten sie sehen. Wo waren sie hier nur? Um sich eine bessere Übersicht über die Gegend zu verschaffen, wollte Shay auf einen Baum klettern, doch als sie schon fast in der Krone des Baumes war, fing dieser an zu sprechen. Skaakas der noch in der Nähe einer alten Wurzel stand, wagte seinen Augen kaum. Shay hing an der Nase des Baumes, während dieser sie schielend betrachtete und sie mit den Worten: „Mielikki zum Gruße….“ begrüßte. Es war ein Baumhirte der zu Ihnen sprach und sie wurden bereits erwartet. Kurzum ging es wohl um einen Traumdrachen der das Land bedrohte. Mehr Informationen hätte wohl Brownie, eine kleine Fee.
Brownie
Während der Unterhaltung tauchten nach und nach der Rest der Gruppe in dem alten Wald auf. Gerade noch rechtzeitig um die Worte des Baumhirten mitzubekommen. So brach die Gruppe auf und folgte den beschriebenen Pfad. Nach einer ganzen Weile, erreichten sie in riesige Fläche zwischen den Bäumen die über und über mit Pilzen bewachsen waren. Hier sollte also die Fee leben.. vor allem eine Fee hier zu finden dürfte nicht ohne sein.
Die Schlacht um Festung Vielpfeil scheint sich ihrem Höhepunkt zu nähern.
Wo auch der Blick hinfällt, fliegen
Zauber oder ergießen sich Heilungen über die Reihen der Kämpfenden.
An einigen stellen sieht man wie gut organisierte Zwergeinformationen
wie Felsen in einer gewaltigen Brandung standhalten. Eilfische
Truppen Tauchen hier und dort auf um denn Feind überraschend
anzugreifen. Die Befreundeten Ork’s Liegen Hauer an Hauer mit ihren
Brüdern im Tödlichen Kampf.
Es ist jedoch deutlich zu erkennen das
die Koalition der verschiedenen Völker nicht gewohnt ist zusammen
in den Kampf zu ziehen. Denn die einzelnen Teile der Armee kommen
sich ab und an gegenseitig in die quere.
Um es einfach zu sagen die Schlacht ist
kurz davor sich in ein Chaotisches Getümmel zu verwandeln.
Mianissa beschwört eine Welle aus
Schleim auf die Feinde, doch nichts scheint sie innehalten zu lassen.
Als die Schlachten reihe, welche sich
zu Bran vorgekämpft hatte droht durchbrochen zu werden. Stürmt
Ulla, ein Strahlendes licht aus ihm hervor brechend welches seine
verbündeten mit stärke erfüllt und die Feindlichen Streitkräfte
erblindet zurückweichen lässt, frontal auf denn Feind zu. Es
gelingt die Linie zu halten.
Als der Morgen dämmerte und das Licht
der Sonne am Himmel, langsam die Nacht zu Vertreiben beginnt. Lassen
sich die gegnerischen Streitkräfte langsam zurückfallen. Doch nicht
für lange denn ein dichter Schwarzer Nebel Formt sich im Lager des
Feindes und Beginnt das Schlachtfeld zu bedecken.
Doch die Kurze Verschnaufpause
ermöglichte es sich neu zu formieren und das Alliierte Heer ist für
denn nächsten Ansturm bereit.
Für eine Weile schien es so, das keine
der beiden Seiten die Oberhand gewinnen würde.
Doch die verhasste Sukkubus, welcher
dem Cult so ein ums andere mal das leben schwer gemacht hatte, konnte
es einfach nicht lassen und öffnete ein Tor aus dem unzählige
Dämonen hervorbrachen. Dieses Tor wurde zwar schnell wieder
verschlossen doch die Alliierten Truppen waren gezwungen sich langsam
zurückfallen zu lassen.
Amara hatte genug, sie schwang sich auf
den Rücken von Terax und flog direkt auf diesen widerlichen Lust
Dämon zu, dabei unaufhörlich Pfeile abfeuernd.
Als sich die beiden dem Dämonischen
Frauenzimmer nährten holte diese eine repetierende Armbrust hervor
und begann das Feuer zu erwider. Terax war es jedoch möglich, mit
einer Schraube, den Geschossen auszuweichen. die Sukkubus wirkte
leicht überrascht. Bevor sie sich versah flog sie nämlich auch
schon durch die Luft, in Richtung der Festung. Terax hatte sie
nämlich gepackt und geworfen während er an ihr vorbei geschossen
war.
Die Sukkubus schlug, Mehrere Gebäude
einreißend hinter unseren Reihen auf.
Terax und Amara waren auch schon heran
und begann die eingeschlagene mit Pfeilen und Feueratem unter
Beschuss zu nehmen. Mianissa Beteiligt sich ebenfalls mit einem
Leuchtendem Strahl aus reinem Sonnenlichten. Welchen sie in denn
Sturm aus Pfeilen und Feuer hinein richtete.
Die angeschlagene Sukkubus versucht
sich, mit einem Hämischen lächeln gerade wieder aufzurichten. Doch
sie wird von ketten umschlungen welche sie halten. Kurz darauf
beginnen sich schwarze Dornen in Ihren Körper zu fressen. Im sich
verziehendem Rauch sieht man eine Zwergen große Gestalt, hinter ihr
Aufstellung beziehen.
Es ist Torgrim, in seinem Gesicht ist
nur eines zu lesen, „Hab dich Schlampe!“ (Er hat wohl seine
Erfahrungen mit dem Dämonischen Minotaur noch nicht endgültig
überwunden.) Torgrims Axt ist hoch erhoben, jeder Muskel bis zum
zerreißen gespannt. Dann fährt die Waffe nieder und Teilt die
kniende Dämonin in Zwei Hälften. Die Zwei Körperteile bewegten
sich nicht und liegen in einer sich vergrößernden Blutlache. Doch
Mianissa will kein Risiko eingehen und Verbannt die Überreste, mit
einem mächtigen Zauber, unter die erde .
Während der eine Teil des Cultes den
Sukkubus nieder gemacht hat, haben Uladula und Bran die Front
bestmöglich gehalten. Doch Mussten sich die verbündeten
Streitkräfte bis auf die Festungsmauern zurückziehen.
An denn Mauern Toben die Kämpfe
weiterhin mit unverminderter härte. Doch um Mitternacht wird selbst
der Kampflärm von einem Dumpfen schlagenden Geräusch überdeckt. In
der Ferne ist etwas Fliegendes auszumachen was sich langsam der
Festung nähert.
Im Lager des Feindes gehen Große feuer und es beginnt berennende Baltisten Bolzen auf die Verteidiger zu regen, Doch der groß teil dieser wird abgewehrt.
Das Schlagende Geräusch ist nun noch näher heran und es ist zu erkennen woher es kommt. Ein Gigantischer Untoter Drache Fliegt direkt auf die Festung zu. Auf dessen Rücken ist eine Gestalt zu erkennen und diese Ruft „Owuhl gib mir deinen Thron“ kurz bevor ein Mächtiger Flammenstrahl die Mauer durchschlägt.
Drei Jungzwerge fungieren der Heldentruppe als Führer im Underdark, eine Abkürzung nach Tiefwasser. Weiterhin begleitet ein Gnom mit dem Namen Thwip Ironbottom die Gruppe, der die ganze Zeit etwas zu basteln scheint, einen Papierflieger.
Der Nagpa mit einem Stab des Beholders
Die Zwerge spielen mit ihren Armbrüste bis Ratel eingreift, bevor jemand aus der Gruppe verletzt wird. Die Gruppe folgt einem Pfad in die Tiefe, ein Höhlensystem ist erkennbar. Auf einmal beobachten sie in der Tiefe eine Riesenspinne und 2 Duergar, die an einem Wasserrad ihre Vorräte aufzufüllen scheinen. Der Gnom lässt seinen Papierflieger los und erkundet die Gegend. Er entdeckt 2 weitere Riesenspinnen und insgesamt 8 Duergar. Srisira und Ratel sehen weiterhin einen geierähnlichen Humanoiden mit einem Beholder Stab, der sich als sehr seltener Nagpa, Meister der Intrigen, herausstellt.
Der Angriff auf die Duergar und dem Nagpa
Die Höhle, in der sich die beobachteten Kreaturen befinden, hat einen südöstlichen und einen westlichen Ausgang. Der Nagpa mit seinem Gefolge scheint sich Richtung Westen zu wenden, während wir weiter in Richtung S-O möchten. Daher überlegt die Gruppe abzuwarten bis die Bösewichte weitergezogen sind. Unterdessen fallen auf einmal zwei der Duergar tot um, der Nagpa aktiviert seinen Stab.
Das Aufeinandertreffen mit Cherlia Brightbringer
Die Helden hören währenddessen eine Stimme von hinten „Genießt ihr die Show?“ Eine Gnomin taucht auf, die sich als Cherlia Brightbringer vorstellt und lässig einen Hammer schwang. Weiterhin hört die Truppe plötzlich ein Rauschen und Knacken über sich. Die Gnomin wies daraufhin die Decke aufzubrechen, was Hammerrotsch dann tat. Eine Flutwelle löst sich und Wassermassen stürzen in die Tiefe und Fluten die Höhle. Nachdem die Gruppe sich beraten hat, entscheidet sie sich eine kurze Rast zu machen damit Srisira den Zauber Wasser atmen vorbereiten. Währenddessen tauchen ebenso plötzlich wie die Gnomin zwei Zwerge auf, die sich als Gefährten von Cherlia herausstellen und als ich Limtone und Tjoldorf vorstellen. In der Zwischenzeit konnte Srisira den Zauber vorbereiten und wirkt ihn nun auf alle Gefährten. Sie selbst verwandelt sich in einen Riesenalligator und verschwindet in den Fluten um die Lage auszukundschaften. Währenddessen kommt eine Diskussion zwischen den Zwergen auf, weil diese nicht schwimmen wollen. Ratel findet außerdem eine Kiste, die vom Wasser angeschwemmt wurde, mit spannendem Inhalt u.a. ein ledergebundenes Bündel, eine Flasche, Schrumpfköpfe. Das Bündel stellt sich als das Buch des bösen Auges heraus, eine Rarität und außerordentlich böse. Srisira entdeckt derweil im Wasser 4 große Blasen in denen je ein Nagpa steht.
Ein gefährlicher Schabernack
Zwerge verweigern sich ins Wasser zu springen und gleiten in einer Blase durch das Wasser und den Durchgang in die nächste Höhle, ebenso wie der Rest der Truppe. Die Höhle ist beleuchtet durch einen Wald aus Pilzen und eine Treppe führt weiter nach unten. Srisira verschließt weitestgehend die Wasserschleuse, so dass kein weiteres Wasser in die Höhle dringen kann und der Nagpa erstmal nicht auf die Spur der Helden kommen kann. So beruhigt, zieht die Gruppe weiter bis sie unten auf einen Trupp von 12 Dunkelelfen und 20-30 Goblinsklaven trifft. Cherlia hat eine magische Hütte in der sich die Helden verstecken. Als jedoch Cherlia anfängt Schabernack zu betreiben, wird es Hammerrotsch zu bunt und er attackiert Cherlia mit Feuer. Davon abgelenkt, löst sich die magische Hütte auf und die Gruppe steht vor 12 Dunkelelfen und einem Dridder. Ein schwerer Kampf beginnt…. Als dieser sich der entscheidenden Phase nähert, die über Sieg oder Niederlage entscheidet, gibt es plötzlich ein lautes Getöse, die von Srisira geschaffene Wand öffnet sich, eine Flutwelle erfasst einige Drow und ein Beholder taucht auf….
Auch wenn die Stimmung gedrückt war, hätte das Treffen eigentlich eine Feier sein sollen. Der Sieg über das Böse in Cormanthyr und die Befreiung von Myth Drannor von seinem Fluch sollte gefeiert werden. Die Erinnerung an Wildfire, der in der finalen Schlacht sein Leben für ihren Sieg gab sollte gefeiert werden. Der Ruhestand von Totes Pferd aus dem Abenteurerleben sollte gefeiert werden. Doch wie schon so oft in dieser fortlaufenden Geschichte gab es eine unerwartete Wendung.
Unsere Helden – nun bestehend aus Blm, dessen Schülern, Kisa’ana und Xemyra – hatten sich auf der Versammlungsplattform von Myth Drannor eingefunden, um den dankbaren Elfen der Siedlung von den Geschehnissen in der Gruft zu erzählen. Blm nahm sich die Freiheit bei der Berichterstattung den Vortritt zu nehmen, Showman wie er ist ist er natürlich am besten geeignet die heldenhaften Taten der Gruppe an die versammelte Gesellschaft weiterzuerzählen. Im Publikum fand sich jedoch ein neues Gesicht, das überhaupt nicht ins Bild passte. In mitten der Elfen von Myth Drannor saß ein Zwerg, der während Blms ganzer Erzählung keinen Mucks machte, dafür war er zu sehr in sein Buch vertieft. Am Ende des Auftritts jedoch meldete er sich zu Wort um sich dem Barden persönlich vorzustellen: Sein Name ist Aeckert Gimmstein und er behauptet von sich, der persönliche Assistent und Chronist von Meister Wildfire zu sein. Er ließ die versammelte Truppe auch wissen, dass sich sein Meister für seine Abwesenheit entschuldigt und bald zu ihnen stoßen würde.
In dieser kurzen Vorstellung warf der Zwerg natürlich mehr Fragen auf als er beantwortete. Aber bevor er zur Rede gestellt werden konnte, fiel ein Schatten auf die Versammlung – nicht bildlich gesprochen, sondern buchstäblich, denn über dem alten Elfenwald kreiste ein Drache. Und das Monster suchte sich genau diesen Moment aus, um herabzustürzen und die strahlende Stadt in den Baumkronen in ein Meer aus Flammen zu verwandeln.
Woher der Drache kam oder was er wollte ist ungewiss. Vielleicht war es ein Rivale Klauths, der die Gruppe als Ziel gewählt hatte um dem alten Dracolich eins auszuwischen. Vielleicht war es ein junges aggressives Exemplar, das einfach nur dem Luftschiff aus Neugier gefolgt war und diesen Moment gewählt hatte um möglichst viel Chaos anzurichten. Vielleicht war es nun, da der Fluch aufgehoben war hier, um sich ein Revier in Myth Drannor zu etablieren. Was immer der Grund für den Angriff war, es war eine Katastrophe.
Die Helden taten was sie konnten um zu helfen. Blm und Kisa’ana eskortierten die panischen Leute in Sicherheit und Myra war mit Heiltränken zur Stelle um die, die im plötzlichen Hitzeschock kollabiert waren wieder aufzupäppeln, einschließlich des Zwerges, der mitten im ersten Feuerstoß gestanden hatte.
Bis er wieder auf den Beinen war, war der Drache schon wieder verschwunden, so urplötzlich wie er aufgetaucht war. Allerdings nicht, ohne den Helden ein Abschiedsschenk zu machen. Die Furienwind, Totes Pferds stolzes Schiff, das sie durch so viele Gefahren getragen hatte, seit sie aus der Eishölle von Utgard entkommen waren, stürzte nun lichterloh vom Himmel, Holztrümmer, Segelleinen und Ballistenbolzen regneten auf die Elfenstadt herab. Auch das mächtige Bronzenschild aus dem Wyrmruhtempel schlug brennend durch das Blätterdach und grub einen Krater in den Waldboden. Doch als das schlimmste überwunden war und die Gruppe sich aufmachte zu bergen, was noch zu bergen war, stellten sie fest dass das andere Relikt – das Horn aus dem Heldengrab – verschwunden war.
Doch es war kein reiner Verlust. Denn in mitten des Chaos und der Schreie tauchte auf einmal durch Zauberhand ihr totgeglaubter Begleiter wieder auf. Wildfire war wieder da. Ganz wie es der mysteriöse Zwerg versprochen hatte. Und der selbe Zwerg nahm sich nun zur Aufgabe, das Bronzeschild zu transportieren. Woimmer es sein „Meister“ Wildfire haben wollte.
Einige der anfänglichen Statuen in diesem Teil der Pyramide erwachten zum Leben. Darunter ein rötlich schimmernder, mehrköpfiger Drache, der keine Flügel besaß und sich recht plump bewegte, sowie zwei Krokodile ähnliche Wesen. Der Fokus galt dem großen, roten, schnappenden, watschelndem Wesen, dem beinah unser Tiefengnom zum Opfer gefallen worden wäre, stand er doch zu nah an dem Wesen. Glücklicherweise konnte er sich noch rechtzeitig entfernen und entging so den Zähnen der fünköpfigen Bestie, einzig ein Kopf fand seinen Ziel zu dem Gnom.
Die Basilisken
Unterdessen hatte Xerxies sich auch was zu spielen gesucht und drosch auf ein Krokodil ein, was in Nachhinein ziemlich zäh war. Um ein identisches Wesen kümmerte sich Varoxian. Dank Thulvar, dem keinem großen Gegener gegenüberstand, ließ die Wesen erblinden und einen Angriff auf den Druiden in der Gruppe, konnte Xerxies mit seinem Schild abwähren.
Der Zerkleinerer
Die fünf Köpfe zuckten wild hin und her. Was blieb einem anders übrig, das Wesen zu hypnotisieren und dank des Druiden, verkleinerte sich das Wesen auf eine annehmbare Größe. Das Ziel war klar. Varoxian schnappte sich die Hydra und steckte sie, wie unzählige Fleischbrocken vorher, in die Apparatur und suchte schnell das Weite. Geräusche der Zerstörung drangen an unsere Ohren und plötzlich tauchte wieder ein Kopf aus dem Schacht wieder auf. Der Kopf war verändert und einige Dinge hatten sich in dessen Fleisch gegraben. Der Zerkleinerer hatte nachgegeben und hatte die riesige Fleischmasse nicht bewältigen können. Zudem steckte das Wesen in dem Hohlraum fest.
Es rollen Köpfe
Beide Varoxian, als auch Xerxies gaben dem Wesen seinen Todesstoß, wobei der Kopf abgetrennt und von Varoxian mitgenommen wurde. Die erblindeten Basiliken hatten durch die Schwerter auch Ihren Frieden gefunden und so konnte man beobachten das der Runenkreis endlich vollständig leuchtete. Wir stellten und nach einer kleinen Verschnaufpause auf die Platform die uns nach oben bringen sollte. Was würde uns dort erwarten?
Die Bauermauer
Von dem was uns Skjarrl berichtete, hatte, er hatte uns versucht durch die Pyramide nach oben zu folgen, war bei einer Opferung reingeplatzt. Zum Glück war er nicht alleine. Doch auch die Verstäkung half ihm nichts und er konnte sein Leben einzig durch Rückzug aus der Ebene retten. Auf Seiten der Yuanti gab es nur unwesentliche Verluste bei dem Angriff und die Bauermauer war bezwungen. Der Angriff war fürs erste abgewährt.
Die Naga mit den 7 Armen
Als erstes erblickten die beiden Varoxian und Xerxies die nächste Etage, konnten aber nichts genaues ausmachen. Bis auf ein paar interessant anmutende Säulen in Schlangenform und dessen Ende, wo etliche Schlangenköpfe herausragten. Als das kleine Volk auch endlich oben angekommen war, wurde noch mehr sichtbar. Neben einem Thron schlängelte eine komische Naga entlang, die in 5 von den 7 Armen Schwerter hielt und dessen Ende mit einer Rassel versehen war. Weiterhin waren noch einige Fresken neben dem Thron zu sehen die in Lebensgröße eine kleine Geschichte widerspiegelte.
Immer diese Gewalt
Kaum hatten wir den anderen beiden unsere Entdeckung bezüglich der Naga mitgeteilt, stand hinter Ihr ein Feuerelementar, vor Ihr Xerxies mit brennender Klinge, ein riesiger in Rauch eingehüllter Krebs und schräg zu Ihr ein angriffsbereiter zum Schlag ausholender Varoxian und ein um sich tretender Dutsu. Es gab einen kleinen Schlagabtausch, ehe plötzlich die Naga bei uns Kleinen auftauchte. Makavi, Thulvar und mir gelang es mit Müh und Not den Angriffen der schlechgelaunten Naga zu entkommen, wenn auch sie mir einen guten Schlag mit ihren übergroßen Schwert verpasste.
Schnell waren die anderen wieder heran und setzen den Angriff weiter fort. Doch die Dame war nicht wehrlos, vor allem Varoxiansangriffe wurden alle mit Ihren Schwertarmen abgewehrt. Das Feuerelementar traf kaum sein Ziel und verbrannte dazu noch Xerxies rechte Seite. Da bot sich der Krebs, unter dem ich stand, ein mir unglaublich guter Schutz und so kletterte ich auf ihm rauf und verfielfachte meine Präsenz.
Plötzlich stand Skjarrl im Raum. Weder seine niederschmeternden Schläge noch seine plötzliche Präsenz im Raum wurde bemerkt, erst als er in den Kampf eingriff wurde er bemerkt. Mit neuem Mut und dem ganzen ein Ende zu setzten bezwangen wir die Naga die in weissen hell aufleuchtenden Blitzen Ihre letzte Zuckung von sich gab. Der Kampf war vorbei. Oder vieleicht doch nicht. Zumindest ließ die kurze Erzählung auf einen weiteren bevorstehenden Kampf hin. Wir waren bereit.
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