Der Basar, Azroks Legion und in Gedanken bei Smile (The Friendly Fires)
…nur ein böser Traum, dass war sicher nur ein böser Traum…
Als der Schlaf so langsam aus Knochen und Geist verschwand, mein Verstand sich langsam wieder auf das hier und jetzt richtete und mein Blick zu dem leblosen Körper von unserem Smile wanderte, wäre ich am liebsten wieder in einen traumlosen Schlaf zurückgefallen.
Ich fühle mich so schuldig… In einem Moment noch dem Beholder gegenüberstehend, lagen meine Freunde kurze Zeit später alle auf dem Boden… Wie konnte ich es nur soweit kommen lassen?… Toprax, Mardred und Dante rafften ihre Ausrüstung zurecht, um weiter zu ziehen. Auf dieser Ebene gefangen, blieb und auch nicht wirklich etwas anderes übrig. Wir wussten immer noch nicht, wo genau wir uns befinden. Mit einem Mann weniger in diesen Gemäuern, würde unsere Situation bestimmt auch nicht besser werden.
Smile wurde würdevoll an die Seite unseres Verstecks gelegt. Dabei kam die Frage auf, was mit seinen Habseligkeiten geschieht. Auch wenn die anderen mich seltsam anschauten als ich sagte, wir sollten seinen Beutel mitnehmen, war ich froh, dass Mardred ihn an sich genommen hatte.
Ruhe in Frieden lieber Smile, du wirst mir sehr fehlen.
Die drei müssen nicht wissen, wie sehr Smile mir fehlt. Wie sehr die Schuld auf mir lastet. Mit seinem Beutelchen bei uns, hatte ich wenigstens das Gefühl ihn bei uns zu haben.
Scheinbar waren die anderen auch noch etwas durch den Wind, da wir länger diskutierten welchen Weg wir schon gegangen waren. Ich warf einen Blick auf die Karte, die ich angefertigt hatte und deutete nach Westen. Bloß nicht nochmal nach Osten
Wir folgten dem Weg nach Westen und auch die Zwerge an den Wänden schienen sehr erfreut darüber zu sein. In Gedanken bei Smile vernahm ich die Stimmen nicht, die Mardred und Toprax aus der ferne hörten. Ich achtete lieber auf die Zwerge und deren Reaktionen, schließlich haben wir beim letzten Mal nicht auf sie geachtet und sind in dieses Schlamassel geraten. So war ich mit meinen Gedanken allein. Wir kamen vor einer großen Tür zum Stehen. Sie war mit einem Zwerg auf einem Tron verziert, Mardred schien damit etwas mehr anfangen zu können als der Rest von uns.
Plötzlich öffnete sich die Tür, Mardred schon in Kampfstellung, flitzte uns ein einzelner Gobblin entgegen, er schien von irgendetwas auf der Flucht zu sein. Er warf uns etwas entgegen. Ich weiß nicht genau wer es fing, jedenfalls sah ich, wie es nach kurzem Zögern wieder in die Richtung zurückflog, aus der es kam. Hinter der Tür stießen wir auf einen großen Basar. Hier war viel los. Auf der rechten Seite fiel direkt dieser riesige Steingolem auf, neben ihm Stand eine Dame. Wenn die Vermutung stimmte, dann war dies Harria Valashtar. Auf ihrem Rücken war ein großes Symbol abgebildet.
Der Basar hatte rundherum viele Stände zu bieten. Schmuck hier, diverse Tränke, von denen niemand sicher wusste, was drin ist dort. Aus der Mitte des Basars drangen klänge zu uns herüber. Es dauerte etwas bis ich erkennen konnte, wer da trommelte. Er war blond, scheinbar arischer Herkunft und einen guten Kopf größer als ich.
Azrok
Kaum einen Blick über alles geworfen, dröhnte lautes Donnern durch den ganzen Raum. Ein Zug von Gepanzerten Männern schritt durch die Tür, durch die wir gerade eben gekommen waren. Ihr Banner war von einem blutigen Handabdruck auf einem hohlen roten Dreieck auf gelbgefärbtem Blatt geziert. Dies war dann wohl das Abzeichen Azroks Legion. Ihr Trupp war auf der suche nach Hilfe gegen die Dunkelelfen. Für die Hilfe zum Sieg wurde Land in „Domination“ in Aussicht gestellt. Da der Sprecher quasi genau vor meiner Nase zu stehen kam, fragte ich ihn, wieso sie Hilfe bräuchten. Seine Antwort fiel kurz aus. Die Legion von Azrok wurde von den Dunkelelfen aus Stromkuhldur vertrieben und sie wollen dort wieder einkehren. Mit dieser Antwort gab ich mich vorerst zufrieden. So ließ ich meinen Blick noch über den restlichen Trupp schweifen und blieb bei einem Gobblin hängen. Er kam mir so verdächtig bekannt vor, obwohl, irgendwie gleichen die kleinen Dinger sich ja alle. Mit den meisten dieser Art hatten wir kurzen Prozess gemacht, nur dieser war ja quicklebendig. Wieso fiel mir nicht ein, woher ich seine Visage kannte.
Ich drehte mich zu den anderen, die mittlerweile dazugekommen waren und erzählte von dem Gobblin der mir so bekannt vorkam. Die Rüstung und auch der Banner kamen mir sehr bekannt vor. Aber auch sie wussten ihn nicht zuzuordnen. Dies sollte sich jedoch später klären. Wir beratschlagten uns also noch etwas ob wir uns der Legion anschließen sollten oder nicht. Dafür sprach sicherlich das sichere Geleit bis Schädelhafen. Aber wollten wir uns wirklich in dieses Geschehen einmischen? Am Ende fiel der Entschluss dem Trupp zu helfen.
Wir liefen noch etwas über den Basar, zum einen um ein paar Dinge zu verkaufen aber auch um die Taschen mit nützlichen Dingen wieder aufzufüllen. Der Zwerg und Dante begleiteten mich. Ich wollte meinen Silberkoffer und ein paar meiner Diamanten zu Gold machen. Mit den Beiden an meiner Seite liefen die Verhandlungen wirklich gut. So wechselten die Gegenstände ihren Besitzer. Der Zwerg bekam seine 50 Goldmünzen und war glücklich. Wir klapperten noch ein paar weitere Stände ab. Ich kaufte ein paar Tränke und Dante fiel eine Halskette ins Auge. Ich weiß zwar nicht wieso ausgerechnet er sich für eine Halskette interessierte aber wer weiß, vielleicht wartet ja eine holde Maid zuhause auf ihn die sich drüber freut? Der Zwerg und ich liefen derweil zu einem anderen Stand, hier gab es Bier, gutes Bier, wie der Zwerg meinte. Er kaufte einige Liter und füllte sie in so viele Trinkschläuche wie er tragen konnte. Anschließend wurden sie in dem Beutel von Smile verstaut. Smile… Da war sie wieder.. diese Wehmut…
Noch etwas beflügelt von den guten Geschäften kaufte ich den restlichen Inhalt des Fasses und verteilte es großzügig an alle die sich auf dem Basar aufhielten. Gönnte mir selbst auch eine großzügige menge Bier. Irgendwann kam Dante angelaufen und fragte, ob ich ihm bei seinen Verhandlungen mit der Halskette helfen könne. Dieser Musiker bekam unsere Gespräche mit und kam auf uns zu. Er meinte, er könne uns sicherlich dabei helfen einen guten Preis zu erzielen, einer so hübschen Frau hilft man doch gerne. Hilfe ohne Gegenleistung, das war doch schon etwas seltsam. Es stellte sich heraus das er sich unserer Reise gerne anschließen wollte. Damit hatte ich ja nun wirklich nicht gerechnet. Perplex und die Worte des Zwergs im Hinterkopf fragte ich erstmal wer er denn sei. Mit schmeichelnden Worten zu meiner Wenigkeit sagte er, er sei Quinward und wer diese holde Maid denn sei. Er versucht doch glatt mit mir zu flirten. Ziemlich neben mir nannte ich ihm meinen Namen.
Etwas überrumpelt von ihm und der Gegenleistung, welche er sich vorstellte, erklärte ich, dass wir vorerst dem Trupp von Azrok zur Seite stehen würden. Ich hatte nur nebenbei mitbekommen das unser Zwerg ihn nicht ausstehen konnte. Das würde ja sehr lustig werden, wenn dieser Fremde uns begleiten würde. Quinward schloss sich wohl ebenfalls dem Trupp von Azrok an, somit hatte sich dieses Thema vorerst geklärt. Vielleicht vergisst er bis nach dieser Mission wieder das er uns begleiten wollte? „Dann können wir ja anschließend zusammen weiter“- durchbrach er meine Gedanken. Na klasse, wie soll ich das bloß Mardred erklären? Er sprach ein paar komische Worte und schickte uns zum Stand, an dem die Halskette lag. Zusätzlich zu der Halskette hätte Dante gerne noch ein Diadem gehabt. Ich musste lachen und fragte wieso ER denn ein DIADEM haben wolle. Sowas trägt doch kein gescheiter Kerl. So entschied er sich für die Kette. Die Verhandlungen liefen gut, auch wenn der Händler nicht wirklich von seinem Preis abwich. Dante sagte noch, dass dies eine mit Explosiven Kugeln sei. Also etwas das uns bei den ganzen Monstern hier unten sicher nützen würde. Ich hatte gerade das Geld an den Händler gereicht und die Kette in den Händen als neben mir das Diadem auf die Ausstellfläche fiel. Was war das? Ich blickte mich irritiert um konnte aber nichts und niemanden erkennen der das Ding angefasst hatte.
Ich hielt die explosive Kette gut mit beiden Händen fest, damit sie ja nicht runterfiel und lief zu den anderen zurück. Neun Kugeln baumelten noch an dieser Kette. Ich bin schon sehr auf ihren Einsatz gespannt. Wobei.. so oft wie wir uns gegenseitig zu verstümmeln versuchen, kann das auch richtig böse nach hinten losgehen. Wir entschieden uns das gute Stück im Beutel von Smile zu verstauen, damit erstmal nichts passieren kann.
…Smile…
Wir hatten unsere Shoppingtour also abgeschlossen und liefen zum Sprecher zurück. Er teilte uns mit, dass wir noch Ausrüstung bekommen würden, wir sollten folgen.
Als wir die Gänge zurückliefen und genau die Richtung einschlugen, auf der wir zuvor unseren Smile verloren hatten, viel es uns allen wie Schuppen von den Augen. Der Gobblin der mir so bekannt vorgekommen ist. Er gehörte genau wie der Beholder und die anderen Kreaturen zu Azroks Legion. Wir hatten uns also der Legion angeschlossen die Smile getötet hat. Wir sind in Azroks Lager. Ziemlich voll hier. Azrok hällt nochmal eine große Rede und teilt uns mit, dass der Tempel durch die Dunkelelfen entweiht worden sei und ihre Anführerin sei T’rissa.
Der Zwerg war etwas schneller als er fragte, ob etwas vorgefallen sei und was mit einem Teil des Trupps passiert sei. „…Bloß 4 oder 5 Leute… nicht so schlimm… alles in Ordnung.. sind jetzt weg…“ bekam ich mit halbem Ohr mit. Soweit so gut, sie wussten scheinbar nicht das WIR diese Leute waren. Wir entschlossen uns, es bei dieser Unwissenheit zu belassen und dem Trupp trotzdem zu helfen. Mardred wurde von ziemlich vielen Leuten belagert. Was die bloß alle von ihm wollen?
Wir erhielten die versprochene Ausrüstung. Leider nichts ausgesprochen Gutes. Wir nahmen jeweils alle einen Trank entgegen und bekamen eine Schlachtenkarte.
…⠀
so soll es also weitergehen… gegen die Dunkelelfen… mit dem Trupp, an dem wir unseren Smile verloren hatten…
„Ich habe gehört, dass manche von den anderen jetzt auch ein Tagebuch angefangen haben. Bevor ich auch noch auf so eine Idee komme, leihe ich mir doch lieber Kairons aus. Also…“
Ich kann immer nur wieder betonen wie wichtig sowohl Lunas als auch Alberichs heilende Kräfte für unsere Gruppe sind. Aber genauso wie sich Alberich nicht nur für das Heilen verletzter und ungeschickter Gruppenmitglieder sondern auch für das Schmieden und das Feuer interessiert, scheint auch Luna andere Interessen zu haben, als Malcadors und meinen Hintern zu retten.
Während unserer kurzen Rast nach dem nervenaufreibendem Kampf gegen die Gricks hatte Luna ein großes Interesse mehr über uns zu erfahren. Malcador ist sofort auf den Zug aufgesprungen und erzählte von seiner Familie und wie seine feurigen Fähigkeiten anscheinend aus seiner Blutlinie stammen. Luna erzählte auch von sich und so erfuhren wir, dass ihr eigentlicher Name Luacheia Hawkyns ist. Wir erfuhren, dass Sie anscheinend von adeliger Herkunft ist und sie sich ohne das Wissen Ihrer Familie in dieses Abenteuer stürzte. Anscheinend genauso wie Malcador oder besser Malcador Pendragon. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal mit einer Gruppe aus Adligen und einem ehemaligem Gesetzeshüter unterwegs bin. Aber so spielt halt das Leben. Auf genauere Nachfrage haben Sie mich dann auch dazu bekommen von meiner Vergangenheit und meiner alten Mannschaft zu erzählen. Sie scheinen es sehr gelassen aufgenommen zu haben, aber da Sie selber nicht wollen, dass ihr Verschwinden aus Ihren Elternhäusern auffliegt, wollen sie wahrscheinlich auch keinen Konflikt rsikieren.
Nach der Pause und dem persönlicherem Kennenlernen wollten wir weiter und da wir keinen weiteren Angriff von den Gricks riskieren wollten gingen wir noch einmal in die Tunnel um dem Rest dieser Biester den Garaus zu machen. Als wir uns umschauten fiel mir eine Tür in den Tunneln auf und als ich keine Fallen an der Tür vorfand riskierte ich einen Blick durch das Schlüsselloch. Warum wundert es mich eigntlich nicht mehr, dass ich ein Auge auf der anderen Seite der Tür sah, dass mich zurück anstarrte? Die zum Auge zugehörige Stimme ertönte in leisem Flüstern: „Sind die Gricks alle weg?“. Nach einem kurzen Gespräch konnte ich die Person hinter der Tür überzeugen rauszukommen. Vor uns stand ein Mann namens Kelim. Er stellte sich vor als jemand, der einem „Alles“ bersorgen kann und wollte sich dafür, dass wir ihn anscheinend von den Gricks befreit haben bedanken.
Er gab mir eine Karte mit der ich die fehlenden Teile der ersten Ebene auf meiner Karte ergänzen konnte und nach einem Blick in die Runde ging er zu Malcador und gab ihm ein Zauberbuch, welches er anscheinend einem toten Abenteurer abgenommen hatte. Weiterhin bat er uns ihn in Richtung Oberfläche zu begleiten und da wir sowieso eine längere Pause gebrauchen konnten gingen wir gleich mit ihm nach oben. Während unseres Weges erzählte uns Kelim , dass er mit einer anderen Gruppe unterwegs war, diese aber bei einem Angriff der Grick „zurücklassen musste“. Doch die Ironie des Schicksals ist allgegenwärtig und so begegneten wir, als wir oben in der Taverne ankamen, einem seiner alten Gruppenmitgliedern. Halef Garke, einem Untoten.
Halef schien nicht zu froh zu sein seinen alten „Kameraden“ wiederzusehen, aber bis auf ein paar böse Blicke ging auch diese Begegnung friedlich aus. Übel nehmen kann man es Halef aber nicht, wenn man bedenkt, dass seine Gruppenmitglieder ihn anscheinend alle zum Sterben zurück gelassen haben. Wir nutzten die Zeit oben aber nicht nur um uns mit solchen alten Fehden auseinander zu setzen. Wir ruhten uns aus und jeder schien etwas wichtiges zu tun zu haben. Luna setzte sich ruhig an einen Tisch und schrieb in einem Buch. Alberich führte Malcador in eine Bibliothek, die anscheinend der Tempel von Oghma für diese Stadt ist und ich habe in der Taverne etwas Handel treiben können. Ich wollte die nun vollständige Karte der ersten Ebene unter die Leute bringen, aber nicht jeder hat die harte Arbeit geschätzt, die ich hinter diese gesteckt habe. Zumindest bis ich einen Herren gefunden hatte, der genauso den Wert von Informationen schätzte wie ich. Wir haben viel geredet und Informationen über die Ebenen und ihre Bewohner ausgetauscht, was uns später sicher sehr nützlich wird.
Als dann alle wieder vereint waren wollten wir uns sofort aufmachen und schauen ob wir die Räume, die wir noch nicht besucht hatten vielleicht noch Schätze oder Monster beinhalteten. Halef, der immer noch in der Taverne war, äußerte Interesse uns zu begleiten. Da wir mit mehr Gruppenmitgliedern besser mit den Monstern im Unterberg fertig werden würden stimmten wir zu uns ließen uns mit unserem neuen Gefährten ab in die Tiefen. Vor unserem Aufstieg erzählte er uns von weiteren Alpha-Gricks und einem Thron den wir für Volo finden sollten, der sich ganz zufälliger Weise im Nest der Gricks befinden soll. Noch etwas widerwillig nach unseren letzten Begegnung mit einem Alpha-Grick machten wir uns auf den Weg um den Berg entgültig von dieser Plage zu befreien.
Als wir am Raum ankamen sahen wir erstmal keinen Grick, aber da ich inzwischen weiß, wie gut sich diese Kreaturen tarnen können machte ich mich vorsichtig auf, den Raum zu erkunden. Bis ich auf einmal anfing zu fallen! Warum auch immer hatte sich die Schwerkraft in diesem Raum umgekehrt und ich bewegte mich spontan in Richtung Decke. Dank meiner akrobatischen Künste konnte ich mich gerade noch rechtzeitig fangen, was nicht auf Alberich zutraf. Er betrat hinter mir den Raum und viel trotz größter Bemühungen auf seinen Hintern. Daraufhin warnte ich die anderen und ging weiter in den Raum hinein. Es hat nicht lange gedauert bis sich der Alpha-Grick bemerkbar machte. Leider direkt unter meinen Füßen… Ich schwöre, Ich weiß bis jetzt nicht, wie er mir nicht auffallen konnte.
Die anderen haben das ganze zum Glück auch mitbekommen und Alberich machte sich sofort auf den Weg mir zu helfen. Bevor mir die anderen zur Hilfe kamen, zauberte Malcador einen Zauber mit dem Luna und er selbst fliegen und damit der Schwerkraft-Falle entgehen konnten. Zusammen besiegten wir den Grick dann auch schnell und konnten den Thron untersuchen, welcher sich aber als der falsche entpuppte. Etwas entäuscht machten wir uns dann auf den Weg die restlichen Räume zu untersuchen und hoffentlich noch etwas nützliches aus diesem verfluchten Ort zu holen. Wer weiß jetzt wo wir die erste Ebene fast vollständig erkundet haben, kann doch eigentlich nicht mehrso viel schief gehen. Oder? Möge uns Tümora beistehen…
„So… fertig. Warte, ich glaube ich habe Tymora falsch geschrieben. Verdammt, das bekomme ich da jetzt nicht mehr raus… Das wird ihm schon nicht auffallen. Und selbst wenn er weiß ja nicht, dass ich es war.“
Ein Turm voller Krabbelviecher und mehr…. (The RIOTs)
Der Aufstieg beginnt
Rund um den Feuerfinger fanden wir mehrere zum Teil stark verweste Leichen. Es schien, dass sie beim Versuch den Feuerfinger zu erklimmen abgestürzt waren oder heruntergestoßen wurden.
Nicht unbedingt ermutigt machten wir uns daran den Turm zu erklimmen. Ander gruselte sich vor der Höhe und wollte lieber unten Wache schieben.
Um Abstürze zu vermeiden, flog Urreek mit einem Seil zur ersten Öffnung und sicherte uns so einzeln ab, während wir nacheinander hochkletterten. Die erste Ebene war eine dunkle Kammer, in deren Mitte eine Grube war. Aravae folgte einem schmalen, kurzen Gang, der sie an die Seite der Grube brachte. Urreek versuchte sich daran über die Grube zu gleiten, stürzte jedoch hinab, da er seine Flügel offenbar im engen Raum nicht ganz ausspannen konnte. In der Grube entdeckte er einige Spinnen, die ihm zusetzten, die vorm Rest der Gruppe vorerst unbemerkt blieben. Erst als wir alle auf seine Rufe dichter an die Grube traten, konnten wir die Spinnen gemeinsam bezwingen.
Urreek kletterte auf der anderen Seite der Grube hoch. Dort führte ein Gang wieder nach draußen und weiter nach oben. Um weitere Stürze zu vermeiden, spannten wir unser Seil über die Grube und kletterten darüber.
Weiter nach oben…
Wir nutzten unsere bewährte Seiltaktik auch, um das nächste Geschoss zu erklimmen. Urreek sicherte uns dabei nacheinander wieder mit einem Seil. Wie war es recht dunkel, also zündete Aravae eine kleine Feuerkugel an, um unsere Sicht zu verbessern. Das stellte sich als Fehler heraus, da kurz darauf eine Gruppe Blutmücken auf uns zugeflogen kam. Nach einem kurzen Moment des Sortierens, entledigten wir uns der Mücken, indem wir sie mit Feuerzaubern grillten. Ein Stück weiter entdeckten wir die Leiche einer Wanderin, die offensichtlich den Mücken zum Opfer gefallen war. Sie trug einen Goldring mit einem Karneol bei sich und 2 Onyx Chwinga-Statuen, die Urreek einpackte.
Wir entdeckten wieder eine Öffnung, die auf einen schmalen Sims führte, der um den Turm herumging. Urreek flog um den Turm und berichtete, dass der Sims zu einer Seilleiter führte. Langsam und mit einem Seil von Urreek gesichert folgte einer nach dem anderem dem Sims und kletterte auf die nächste Ebene. Aravae rutschte auf der Seileiter fast weg, konnte sich aber zum Glück noch fangen.
Ebene 3
Inzwischen befanden wir uns auf gut 70 Meter Höhe. Aus der Öffnung der 3. Ebene schlug uns Hitze hingegen. Kaia versuchte leise in den Gang zu schleichen, um zu schauen, was dort auf uns lauerte. Urreek hatte zuvor eine Bewegung gesehen.
Kaia stolperte jedoch und verursachte einigen Krach. Urreek zog sie vorsichtig, aber schnell zurück. Ein Ptera guckte kurz aus einer Öffnung weiter hinten im Gang hervor, schien uns zum Glück aber nicht zu bemerken.
Riana schritt nun ein Stück vor und feuerte einen mächtigen Zauber in die Richtung, aus der der Ptera kam. Der Turm erzitterte und als wir uns trauten nachzuschauen, stellten wir fest, dass kein Ptera mehr auf dieser Ebene am Leben war. Wir trafen ein Stück weiter auf den Aarakocra Nephy, der von den Pteras gefangen gehalten wurde und den unsere Tabaxi-Führer befreien wollten. Er dankte uns für die Hilfe und lud uns ein nach Kir Sabal zu kommen, um dort Asharra zu bitten den Tanz der Sieben Winde durchzuführen, der auch Flügellosen Wesen das Fliegen ermöglichen soll.
Hinter Nephy konnten wir eine Öffnung in der Decke erkennen, durch die wir auf die oberste Plattform gelangen konnten. Urreek kletterte voraus, um sich die Lage einmal anzuschauen. Er berichtete uns von 6 Pteras, die oben auf der Plattform waren. Dort waren jedoch auch beschlagene Kisten, die vermutlich allerhand Schätze enthielten in einem kleinen Turm auf der Plattform.
Showdown auf dem Turm
Nach einer kurzen Besprechung kletterte Aravae vorsichtig nach oben und schlich sich in die Mitte der Plattform, wo sie einen großen Donnerblitz erzeugt, der die Pteras zum Teil schwer verwundete.
Unterdessen flog Nephy aus der unteren Ebene los und schaffte es drei der Pteras fortzulocken, die von den Tabaxis unter Beschuss genommen wurden. Nacheinander kletterten erst Urreek, gefolgt von Kaia und schließlich Riana auf die Plattform.
Aravae und Urreek wurden von den verbliebenen Pteras in die Mangel genommen und gingen schließlich K.O. Kaia und Riana erledigten schließlich die drei auf der Plattform verbliebenen Pteras, währned Nephy mit Hilfe der Tabaxi zwei in der Luft ausschaltete. Der letzte Ptera flog davon und entkam so dem Tod.
Nachdem Kaia und Riana den beiden verwundeten aufgeholfen hatten untersuchten wir unsere Beute. In den Kisten befanden sich immerhin 2000 Kupfermünzen und 730 Silbermünzen sowie mehrere Edelsteine.
Wir beschlossen wieder eine Ebene hinunterzuklettern und uns erst einmal auszuruhen, bevor wir uns an den Abstieg machen vom Feuerfinger machen wollten. Nephy und die Tabaxis gesellten sich wieder zu uns.
Kisana erfährt das es Handels Probleme mit Dreibein gibt, mit Zento schleichen beide drausen rum Kisana spielt leise mit ihrer Flöte und bleibt drausen, Sento Schleicht sich heimlich ins schiffinnere in ein Lager raum danach trifft er auf Wild Fire.
Wild Fire Brache Aeckert unterdeck danach machte er sich auf in die Küche wo keiner mehr etwas bestellte, dort traf er den Kapitän sie unterhielten sich über die Herkunft und Vergangenheit und ob er etwas über den König der Risen weiß dabei erfährter das er Wasserbaron werden möchte und der Lord ein Aqurium mit einer Krake drin besitzt in seiner Kabine danach Trift er Zento, dabei unterhalen sie sich über die Informationen von Wild Fire wie sie in die Kabine des Lordes einbrechen können für weitere informationen.
Blm Ste und Mi Spielen Black Jack in Casino und machen ein Reibach.
Wild Fire Stadt drausen ein Feuerwerk um für Zento einbricht unsichbar von der magie der Katze in die Kabine des Lords einzubrechen zu können was ihn auch gelingt, in Zimmer liegt der Lord und wird geweckt von der krake aus Panik schlägt Zento das Apurium mit ein schläger kaputt zu schlagen dabei wird die Kraken hinaus gespült danach nimmt der lord die kraken von boden auf seine schulter Zento versucht mit der Stange auf den Lord einzuschlagen dabei rutscht ihn der aus die hand und fliegt in eine ecke, die Krake fürt ein schock angriff aus und schockt damit den Lord, am boden liegent Frag Zento den Lord wo Keckerton ist: Nachdem er enthüllt hat, dass Hekaton ein Gefangener an Bord der Morkoth ist, die um die nördlichen Inseln der spurlosen See segelt, weitet Lord Drylund vor Schrecken seine Augen, als er eine telepathische Nachricht von der Krake erhält – eine Welle von geisteszerstörender Furcht, die dem Adligen 20 psychischen Schaden zufügt. Einen Augenblick später kippt Lord Drylund tot um, Blut läuft aus seiner Nase. Danach laufen alle nach oben um zu schauen was dort passoert ist Li Ming untersicht den unfall und gibt Zento recht das Kraken der Mörder ist da es keine anzeichen für Mord gibt.
Beholder jagt oder mal wieder Kanalisation (The Legacy of the Grey Guardians)
„Und ab dafür“ sagte ich mir als wir mit unserer kleinen, maschinellen Armee uns (mal wieder) in die Kanalisation verdrückten. Wie schaffen wir es eigentlich, in so einer kurzen Zeit der gemeinsamen Reise, schon wieder in eine Kanalisation zu gehen. Ich sollte eine Agentur für Beholderjagt und Kanalisationsarbeiten machen wenn wir hier fertig sind….
Dunkel, feucht und modrig, auch wenn es mir nicht gefällt, gehört dies wohl oder übel zum Helden alltag dazu, komisch da mir solch eine Umgebung aus weniger heldenhaften Zeiten bekannt vorkommt. Wie dem auch sei, wir machten uns auf den Weg durch die Kanalisation um den Schrecken von Lantan endgültig ein Ende zu bereiten, die Zeit wird immer enger, ebenso wie unsere Anzahl an verbündeten. Kaum jemanden können wir noch vertrauen, lediglich meinen Freunden vertraue ich, selbst wenn sie uns manchmal allen ins Knie schießen, so ist wenigstens ihre Intention stets eine gute.
So bahnten wir uns also langsam aber vorsichtig unseren Weg durch die Dunkelheit. Man hörte außer unserer Schritte und das dampfen und röcheln der Maschinen nichts, außer vereinzelnte Tropfen die von der Decke auf den Boden plätscherten und dabei fast schon einen Rhythmus zu scheinen haben. Je weiter wir durch die Kanalisation liefen, desto mehr hatte ich das gefühl das, das plätschern immer lauter und schneller zu werden schien. Mein Herz wurde immer unruhiger und ich immer angespannter und nervöser. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, bis wir an eine Gabelung kam. Wir standen dort und waren erstmal still. Ich entschied mich bei Mialee und den Golems zu bleiben, da mich das schufftenden Maschinen und ihr Röcheln und Dampfen, ein wenig beruhigen und zumindest etwas anderes zu hören war außer meine eigenen Gedanken und das Wasser. Ich verstehe mehr und mehr was Stormy an diesen dingern so fasziniert hat, hoffentlich kreuzen sich unsere Wege noch einmal.
Während ich in meinen Gedanken versunken war, hörte ich plötzlich eine andere Stimme, eine die nicht meiner Truppe zuzuordnen war. Als ich aus meinen Gedanken erwachte, schien bereits etwas mehr Zeit vergangen zu sein als mir bewusst war. In etwas Entfernung sprachen meine Gefährten mit einer Frau. Ich konnte nicht genau ausmachen wer sie war, jedoch muss sie eine Verbindung zu Olalee haben, so trug sie das selbe Symbol wie Olalee und als ich die letzten Worte des Gespräches gehört habe, so merkte ich das unsere Anzahl an Verbündeten noch geringer war als ich dachte, denn ich sah in Olalee´s Gesicht eine große Trauer und viel Schmerz.
Bevor ich jedoch richtig verstehen konnte was gerade vorsich ging, sah ich sie. Geblendet von dem plötzlich auftretenden Licht, sah ich aus dem Schatten, Feuer und Rauch gestallt annehmen. Scheint so als wären wir nicht mehr allein.
Noch bevor meine Augen sich an das grelle Licht gewöhnen konnte, hörte ich die Maschinen laut dampfen und schufften. Gleichzeitig hörte ich ein lautes Pfeifen, ein Pfeil aus Mialee´s Köcher flog an meinem Ohr vorbei, Mialee verfehlt nur selten ihr Ziel, wie konnte es also sein das der Pfeil perfekt zu fliegen schien aber nicht traf? Noch bevor ich darüber denken konnte waren wir plötzlich umzingelt von Feuer, wo vorher noch Wassertropfen von meiner Stirn rollten, waren es nun Schweißperlen geworden, die Hitze in der Nähe dieser Wesen war unerträglich und erleichterte den Kampf nicht unbedingt. Gepackt vom Rausch des Kampfes legte ich los, ich nahm mir den ersten vor der mir vor die Fäuste lief und trotz der lodernden Flammen, schaffte ich eines der Monster zu verletzten. Als nun der zweite Pfeil von Mialee eines dieser Dämonen traf und ich einen besseren Blick drauf hatte, wurde mir klar das ihre Pfeile einfach durch das Feuer durch flogen. Das….. machte all das nun nicht gerade leichter.
Kaum wurde mir dies klar, spürte ich mehrere wilde Hiebe auf mich zu kommen wovon einige auch trafen, mein Atem stockte, doch durch die Wahsinningkeit des Geschehens, spürte ich den Schmerz weniger intesiv. Ich war voller schweiß und schmerz als ich irgendwann etwas sah, die Maschinen sie pumpten und ackerten, sie verklumpten sich bis sie plötzlich, still waren. Aus der Stille kam es, ein Drache! Erschaffen aus den Golems und ihren Getrieben und Zahnrädern. Er erhob sich und brachte über die Flammen seine gesamte Macht. Sobald die Flammen erloschen, öffnete er seine gewaltigen Schwingen und flog um unseren Freunden zu helfen. Als ich den Flug des Drachens verfolgte sah ich das dort jemand am Boden lag, es war Olale! Ich verfolgte den Drachen um meinen Freunden zu helfen, glücklicherweise kamen der Drache und ich zu keinem verlorenen Kampf dazu. Wesir löschte die hassverkörpernden Flammen, sehr pragmatisch mit einem Eimer voller Wasser. Bewunderswert was für einen kühlen Kopf er behielt, trotz so einem Überraschungsangriff. Wir haben die restlichen Flammen verglühen lassen, wir haben Olale wieder zu bewusstsein verholfen und so standen wir wieder in der Dunkelheit allein, fürs erste.
Auch wenn wir noch nicht so lange hier unten sind kommt es mir wie eine Ewigkeit vor. Unter der Erde fühle ich mich einfach unwohl. Ich kann kaum Einschätzen wie spät es ist und es ist klamm und feucht hier unten, sodass meine Schmerzen in der Hand schlimmer werden. Ich habe zwar ein wenig meiner Tinktur dabei, aber auch diese neigt sich langsam dem Ende und in Baldur´s Gate wird es schwer werden neue zu bekommen, da die benötigten Kräuter nur außerhalb wachsen. Also muss ich sparsam damit umgehen und hoffen, dass wir bald hier raus kommen.
Unsere Rast war nur kurz, da wir alle weiter wollten und so gingen wir weiter in den Norden, glaub ich zumindest. Weit kamen wir nicht, denn wir stießen auf einen eingestürzten Teil und so mussten wir nach Osten weiter, dann nach Süden. Dort waren ein paar Türen, die sich problemlos öffnen ließen und in einem fand ich einen Sarkophag mit merkwürdigen Reliefs drauf, die nicht mal Camilla etwas sagten.
Ich bemerkte, dass mit dem Boden des Sarges etwas nicht stimmte und so entfernte ich eine Gipsschicht und fand eine Leiche. Nicht, was ich nicht in einem Grab erwartet hätte, aber die beiden Mondsteine musste ich dann doch mitnehmen. Was sollte er damit denn schon noch anfangen? Während ich diese beiden Steine also an mich nahm entdeckte ich einen Beutel in seiner Brust und fingerte daran herum, bis ich zwei Bohnen in der Hand hielt. Bohnen? Bitte was? Ich kenne solche Behälter und habe mir etwas anderes erhofft…
Zombie
Als wir weiter nach Osten gingen und vor einer weiteren Tür standen und diese öffneten kamen Zombies auf uns zu. Nicht viele und sie hatten unseren Waffen auch nicht viel entgegenzusetzten. Obwohl ich zugeben muss, dass Anakis Wasserzauber den meisten Schaden anrichtete und danach kaum noch etwas zum Bekämpfen übrig war.
Camilla und Arramior machten die Nachhut und wurden, genau wie wir, total von einer weiteren Welle Angreifer aus dem Osten überrascht.
Anakis, Ferharn und ich standen plötzlich vor einer verschlossenen Tür, die durch Stärke nicht aufzubrechen war. Dank Camilla und Anakis weiß ich wie es sich anhört, wenn Magie gewirkt wird und so war uns klar, dass wir irgendwie zu ihnen mussten. Wir wussten nicht mit wie vielen Gegner die Beiden zu tun hatten und so machte unserer Tieflingsdame einfach einen zweiten Durchgang durch den Stein bevor sie sich in einen Bär verwandelte.
Kaum war die Öffnung frei, kam auch schon ein Anhänger von Myrkul auf uns zu. So schnell wie möglich machten wir drei ihn unschädlich um endlich den anderen Beiden helfen zu können. Kaum war er am Boden stand er auch schon wieder, genau wie die Zombies, die wir eigentlich schon umgehauen hatten. Also nochmal umhauen, was schneller ging als gedacht. Da war bestimmt Camilla am Werk und hat irgendwas Göttliches gezaubert, anders kann ich mir das nicht erklären.
Nun konnten wir endlich in den Gang und konnten uns um den Rest der Anhänger von Bhaal, Bane und Myrkul kümmern. Arramior und Camilla schienen angeschlagen, doch dank Camillas Magie standen beide noch. Als endlich alle Gegner am Boden lagen und wir den Raum am Ende des Ganges betraten, fanden wir zwei Gefangene an der Wand hängen. Bei dem älteren, männlichen Menschen kam jede Hilfe zu spät. Ich erkannte ihn als Effinax Zalbor, ein Karawanen-Koordinator. Ich erkannte ihn, da ich ihn das ein oder andere Mal beklaut hatte. Er war bei der Patriarch-Familie von Jhasso angestellt und war ein Teilhaber eines Handels Kosters.
Die Tieflingsfrau konnte gerettet werden und stellte sich als Vendetta Kress vor. Sie erzählt uns, dass sie bei der Oathoon-Patriarch-Familie angestellt ist und auf ihrem Weg zur Arbeit bewusstlos geschlagen wurde und hier erwacht ist.
Camilla und Arramior brauchten eine Rast und so setzten wir uns in diesm blutbeschierten Raum hin, hörten Vendetta zu und erholten uns.
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