Wir wussten nun, wo König Hekaton festgehalten wird. Auf dem Schiff. Morkoth, welches im nördlichen Teil der Spurlosen See fährt. Eine Fregatte, auf dem der König der Riesen festgehalten wird.
Vier Leute, 5 Meinungen…..
Und mit diesen Informationen saßen wir in der Taverne zusammen. Überlegten, wie wir weiter vorgehen. Blm hat den Vorschlag gemacht, zu seinen Verwandten zu reisen. Dort Informationen sammeln. Einige hatten überlegt, nach Silbrigmond zu gehen. Mit Meister Hornblade reden, ob er einen helfen kann. Schließlich ist er der Magie bewandert. Doch eine andere Überlegung ging uns durch den Kopf. Was ist, wenn das Schiff gegen magische Ausspähung geschützt ist? Dann wird es schwieriger, weil auch die Zeit gegen uns agiert. Also wollte ich zu dem Posten der Emerald Enklave. Schließlich hat mich Meister Wintermantel damit beauftragt, wegen den Riesen Nachforschungen anzustellen. Heraus zu finden, warum sie die Orte angegriffen haben und das Problem beseitigen. So saßen wir nun in der Taverne und diskutierten, wie wir am besten weiter vorgehen. Zento selber war ruhig geblieben. Ein Angebot, was wir bekommen haben, war von Lei Ping. Dass sie uns nach Silbrigmond bringen könnte. Auch wurden uns Pferde zugesagt, mit denen wir in die magische Stadt reisen können. Auch Blm hatte uns versichert, dass er zwar ein Portal nach Silbrigmond öffnen kann, aber nicht zu 100% sicher ist, dass wir auch dort ankommen.
Wenn man vom Teufel spricht ….
Kennt Ihr den Spruch, wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er angerannt? So war es auch in diesem Fall. Meister Hornblade stieß zu uns, während wir darüber sprachen, wie wir am besten vorgehen, um den König der Riesen zu finden und zu retten. In dem Fall war er ein gern gesehener Gast, weil er Informationen und Hilfe für uns hat. Zwei Schiffe, welche uns bei der Suche helfen würde. Leider gab es ein kleines Missverständnis, weil ich angenommen hatte, dass es im südlichen Teil der Spurlosen See ist. Doch der Weg wird uns in den Norden führen. Noch nördlicher als Niewinter. Wie gesagt, zwei Schiffe stehen uns in Tiefwasser zur Verfügung und warten auf uns. Das eine Schiff ist die Ke’pies Kiss und segelt unter der Flagge von Kapitän Zaldar Floshin. Ein schnelles Erkundungsschiff und im Auftrag der Harfner. Einer Geheimgesellschaft, welche sich dem Frieden der Reiche verschrieben hat. Zumindest, soviel ich es noch in Erinnerung habe. Das andere Schiff ist die Koalinth. Ein Schlachtschiff mit einer Crew aus Hobgoblins unter der Führung von Kapitän Klarz. Die Emerald Enklave hat die Crew angeheuert, damit König Hekaton gerettet werden kann.
Beam me up, Hornblade.
Während wir zusammengesessen und miteinander gesprochen haben, hat Meister Hornblade unbewusst ein Zauber gewirkt und ein paar Minuten Später waren wir zusammen mit unserem Tisch in einem Lehren Raum. Als wir den Raum verließen, waren wir auch schon in Tiefwasser. In der Nähe vom Hafen. Während unser zwergischer Arkanist auf dem Weg zum Hafenmeister war, ging ich mit Blm und Wild Fire zum Hafen. Wir wussten von der Beschreibung, wie die Crew sein sollte, aber auch das Schiff aussehen sollte. Es mussten ungewöhnliche Schiffe sein und so fanden wir den Pier, wo die beiden Schiffe angelegt waren. Zu dritt bestiegen wir die Ke’pies Kiss. Wir hatten uns darauf geeinigt, die Crew mit unseren bescheidenen Fähigkeiten bei der Suche zu helfen. Kaum haben wir das Schiff betreten, so legte die Crew auch ab. Zum selben Zeitpunkt kam Aeckert wieder und betrat die Koalinth. Er fühlt sich dort vermutlich wohl oder seine Neugierde war geweckt. Wie auch immer. Auch Hornblade war nagekommen und sie beide waren auf der Koalinth. Zwischen den Schiffen kann man sich hin und her bewegen. Doch zusammen machten wir uns auf der Suche nach dem entführten König, um ihn aus den Fängen seiner Peiniger zu befreien.
Ich versuche hier die wichtigsten Punkte aufzuschreiben, damit ich später nichts vergesse. Alles was mir ungewöhnlich oder wichtig erscheint.
Die Leichen, die wir fanden ist seit etwa ein bis zwei Tagen tot. Genauer lässt sich das nicht sagen. Den Gang weiter hinunter stolperten wir auf den nächsten Kultisten. Obwohl er eine Fackel hielt fiel kein Licht auf die Wand, das mich hätte warnen können. Vermutlich magisch. Bevor ich ihn niedermachen konnte rief er Verstärkung, doch auch mit ihren Gegenzaubern und Furchtauren liefen Sie nur in ihr Verderben.
Noch während Camilla und ich in dem engen Gang kämpften wurde hinterrücks Aramior von einem weiteren Kultisten angegriffen und betäubt. Letztlich konnten sie uns aber nichts entgegensetzen. Während Maevina die Leichen fledderte und Camilla Aramior versorgte sicherte ich den Bereich vor uns. Es handelte sich um drei Krypten, jede im Stil eines der ungeborenen Götter: ein aufgebrochener Sarkophag, ein offener Sarkophag aus menschlichen Knochen und im letzten Raum ein Sarkophag, bis zum Rand mit Blut gefüllt. Mit dem Speer eines der toten Kultisten fischte ich zwei Leichen heraus und stieß auf einenen zweiten Boden im Sarkophag. Also zerschlug ich den Rand des Sarkophags mit dem geliehnen Streithammer, sodass das Symbol von Bal auf der Kiste sichtbar wurde. Nach einer kurzen Beratschlagung zerschlug ich deas Symbol und den Deckel und holte aus dem Inneren der Kiste einen Ritualdolch und ein Amulett mit Totenschädel und grün glühenden Augen heraus. Offensichtlich handelte es sich um ein Amulett des absoluten Bösen. Noch während ich es heraus nahm und in einen Lappen wickelte warf Aramior einen Blick in die Augen und es öffnete sich ein Spalt in die Tiefen des Abyss unter sich. Gerade noch konnte er beiseite springen, bevor er verschluckt worden wäre.
Als wir uns eigentlich schon aus dem Badehaus zurückziehen wollten fanden wir auch heraus, woher der Kultist hinter uns herkam: ein Teil der Wand war nur eine Illusion. Sie führte uns in einen weiteren überfluteten Gang. Hinter einer Tür rechts fanden wir drei Skelette, die wir dort einschlossen. Weiter den Gang hinunter hörten wir Geräusche eines Kampfes. Dort kämpfte ein wahrer Hühne mit einem Kultisten. Als wir dazustießen flüchtete der Todeskopf und ich setzte ihm nach.
Wir trieben ihn in die Enge, doch auch wenn Camilla ihn zum Aufgeben zwingen konnte, als er auf uns zutrat öffnete sich ein weiterer Riss unter ihm und verschluckte ihn vollständig. Anakis verbrannte die drei Statuen der Götter während Maevina in den hinteren Teil verschwand.
Mortlock Vanthampur
Als klar war, dass keine Gefahr mehr drohte, befassten wir uns mit dem Hühnen. Er stellte sich als Mortlock van Thampur vor und erzählte uns, seine Brüder hätten sich verschworen ihn zu töten. Seine Mutter habe dafür gesorgt, dass Ravengard nach Elturel reist um sich mit Thavius Kreeg zu besprechen. Gleichzeitig lies sie die Sekten Menschen in der Stadt ermorden um die Position der Flammenden Faust zu untergraben und sich selbst auf den Großherzogsthron der Stadt zu heben. Dann sollte Baldurs Gate genau wie Elturel in die neun Höllen hinabgezogen werden. Sein Bruder Amrik finanzierte von der „Low Lantern“ aus die Aktivitäten der Sekten, während Thurstwell, sein kränklicher älterer Bruder, vom Familienanwesen, dass er nur selten verlasse, die Imps lenkt.
Zuletzt schnappten wir uns noch eine Leiche für Camilla und machten uns zu viert auf zum Tempel.
Während die beiden Tabaxi bereits angeregt darüber diskutierten, wie wir wohl am besten zu unserm nächsten Reiseziel (Dungrunglung) gelangen, stand unsere Gruppe vor einer etwas elementareren Herausforderung: Projekt Runter-vom-Turm. Klettern dauert zu lange, Flügel hat leider nur einer und springen war merkwürdigerweise keine Option. Es stellte sich jedoch heraus, das wir handwerklich überraschend geschickt waren und uns aus den Überresten der erlegten Pteras pro Person einen Gleitschirm aus Knochen und Flügeln bauen konnten.
Auch Gleiten sollte gelernt sein
Riana trat zum ersten Gleitsprung an, die Ausführung war jedoch derart Miserabel, dass Urreek sofort zu Hilfe eilen musste und sie wieder zurück auf den Turm brachte. Aravae, Kaia, Rianas zweiter Anlauf, Fluss und Ander waren erfolgreich. Einzig Wein benötigte auch etwas Unterstützung und einen zweiten Versuch. Wir landeten schließlich im Dschungel und begaben uns zu der Stelle, an der wir unsere Boote versteckt hatten. Vermeintlich versteckt traf es wohl besser, denn eines der Boote war nur noch ein Trümmerhaufen aus Holz. Irgendjemand oder etwas musste es zerstört haben. Dank unseres anhaltenden handwerklichen Geschicks gelang es uns, ein neues Boot zu bauen und beide zu einem Katamaran zu vereinen. Die Reise konnte nun Flussaufwärts beginnen.
Rooaar?!
Die Erde begann zu Beben. Regelmäßig, wir stampfende Schritte. Der Urwald wurde laut, Holz krachte nur so, während es hörbar zerbast. Hinter uns brach ein T-Rex aus dem Wald. Riesig, Zähne so groß und Arme so kurz wie Ander. Der Kampf war lang und anstrengend, wir trugen einige Verletzungen davon. Wein Flasche wurde kurz vor Ende des Kapfes vom T-Rex mit einem Haps verschluckt. Wir zögerten jedoch keinen Moment und schlitzen den erlegten Rex auf, um Wein zu befreien. Die „Operation“, sowie seine Wiederbelebung gelang. Wir reparierten unser Boot, wappneten uns und setzten die Reise nach Dungrunglung fort.
Halaster, Schlitzohren und Spinnen. (The Friendly Fires)
Es ist nun der Dritte Tag auf einer der nächsten Ebene, die Goblins und ihr Anführer sagen es sei die Zweite aber ich bin mir nicht sicher wie gut man ihnen Trauen kann. Sie haben uns auch beschrieben wie wir wieder auf die Erste Ebene gelangen aber wir haben diese Route noch nicht getestet, stattdessen sind wir mit dem Goblin Heer weiter in den Dungeon eingedrungen um irgendwelche Schlitzohren zu beseitigen. Keine schlechte Idee meiner Meinung nach. Wir haben einen relativ weiten Weg zurück gelegt um zur nächsten Ebene zukommen und während des Marsches schloßen sich uns interessante Geschöpfe an. Es waren Laufende Ballisten, wahrscheinlich mit Magie erschaffen, wobei ich mich frage wer diese Teile erschaffen hat. Wir passierten gerade die Treppe zur Dritten Ebene als auf einmal ich und meine Kameraden uns in Halasters Lesezimmer wiederfanden. Er erzählte etwas von der Göttin Lolth und einer ihrer Anhängerin die ein Amulett trägt welches wir vernichten können oder sollen. Leider konnte ich ihm nicht ganz folgen, da sein Zauber mein Geist seltsam beeinträchtigt hatte und ich mich nur mit mühe auf den Beinen halten konnte, ich denke aber das ich gut genug geschauspielert habe sodass die anderen es nicht merken. Jedenfalls wurden wir nach den Zweit längsten 5 Minuten meines Lebens wieder zurückgekehrt an den Augenblick wo wir waren bevor Halaster uns geholt hatte. Die Goblins und ihre Söldner hatten anscheinend nichts davon mitbekommen gehabt, weshalb wir auch einfach so getan haben als wäre nichts passiert. Auf der Dritten Ebene angekommen teilten wir uns dann auf. Eine kleine Flanken-sicherungs Einheit begab sich zur Westlichen Kreuzung. Und wir gingen nach Osten um dort eine strategisch wichtige Ruine einzunehmen. Wir sind aber nicht weit gekommen bevor welche dieser Drow schweine sich enttarnt haben und uns aus dem Hinterhalt attackierten. Es waren zwei halbwegs Normale Schlitzohren, jedenfalls Normal für ihre Unterrasse, und ein Magier. An sich wäre dies eine nicht nennenswerte Hinrichtung geworden wenn sie nicht begleitet worden wären von zwei Dridern. Ich bin zwar ein Riesiger Spinnen Freund aber diese Abscheulichkeiten verbanden das schlimmste von Humanoiden und Arachniden. Der Folgende Kampf war äußerst Blutig und Brutal und hätten wir keine Bugbear Unterstützung bekommen dann kann ich mir vorstellen das ich das hier nicht schreiben würde. Wir wurden zwar schlimm zugerichtet aber konnten dennoch einen Sieg davontragen. Momentan rasten wir etwas und lecken unsere Wunden aber eins prophezeie ich. Wenn die nächsten dieser Drow-Schlitzohren auftauchen werde ich sie nicht nur umbringen…
Thra setzte sie an der Felswand, neben dem Höhleeingan, lehnend hin. Er war fertig von den Strapatzen welche sie in der Höhle erlebt hatten. Als etwas feuchtes sein Hals berührte bewegte er langsam und vorsichtig seine Hand hin. Der kleine Fuchswelpe, der sich zwischen seinem Panzer und dem Umhang verkrochen hatte, sprang auf seine Hand. „Ahh dir gehen es gut kleine Welpin!“ sagte er erfreut da ihr nichts Passiert war.
„Gut das du haben dich versteckt hast. Menge sein passiert.“ sprach die Schildkröte zu ihr und lächelte „Viele gefährliche Dinge passiert. Die nicht gut für dich gewesen wären. jaja“ sagte er und erinnerte sich an den zweiten Raum den sie betraten.
Yuan-Ti
Als sie den ersten Raum verließen trafen sie auf einen Raum dessen Boden endlos in die Tiefen zu gehen schien. Der einzige Boden den sie hatten warren am Eingan, dem Ausgang gegenüber und einer Plattform die in der mitte des Raumes zu schweben schien, nur verbunden jeweils mit einem dünnen Weg zum Eingang Aussgang. In der Mitte der Plattform war eine Schlangenfrau die auf die Gruppe wartete. „Du müssen wissen kleine, die sein Gewesen Yanti. Nicht gut gewesen sein für dich bestimmt. Sie gewollt haben Duell mit uns.“ Um genau zu sein lies sie die Gruppe erst nach einem gewonnen Duell durch. Das erste Duell durfte sich die Gruppe aussuchen. So stellte sich Gnomin Ella erstes ihr gegenüber. Sie forderte die Yantie zu einem Wettbewerb des Geschichten erzählens auf. Doch kaum fing es an bekam sie Lampenfieber und gab auf. Als nächstes stellte sich der paladin Anur ihr. Diesmal gab die Yanti die Herausfforderung auf. Jeder nahm eine Kerze, Anur eine kleine dickeund die Yanti eine große lange, und derjenige dessen Flame als erstes Aussging hatte verloren. „Du wissen musst Annur sein clever gewesen. Als begann wurde es sein windig uns Kerze von brannt heller und kräftig als ihrs. Er also einfach pusten ihre aus. Er so gewonnen. Sehr clever“ lobte die Schildkröte sein Gruppen Kamerad.
Darauf hin lies die Yanti sie durch und schenkte ihnen einen Schlüssel. Als sie den weiteren Raum betraten waren sie plötzlich in einem Wald. „Da ist dir bestimmt gefallen hätte. Sein fast wie Wald draußen. Doch im Berg seltsam es sein“ Als sie den wunderlichen Wald durchliefen traffen sie zu einer Lichtung mit einem Lager. Das Lager bestand aus einem Lagerfeuer, zwei Truhen und einer Hängematte. In der Matte lag ein Saty der der gruppe einfach den nächsten Schlüssel schenkte. Aber auch sagte das man einen zweiten brauchte den seine Schwester hatte. So fand Thra sie zwar kurz in den Bäumen aber sie war schwer zu fassen und spiellte der Gruppe immer wieder gerne Streiche. Während Thra sie suchte und die Elfin Mira sie mit ihrem Panflötenspiel hervor zu locken versuchte, stellte ihr Bruder den anderen ein Rätsel ‚Die dritte Aussage ist wahr, doch was ist gelogen? Was ist wahr und was nicht?‘. Immer wieder kahm die Satyrin auf und war wieder und wurde sie endlich von Annur gefangen. Doch stellte es sich herraus das sie den Schlüssel nicht hatte. Doch wo war der Schlüssel und was war des Rätsels lösung?
„Du wissen musst das ich kahm auf Idee. Was ist wen er sagen das zweiter Schlüssel das sein gelogen. Ich gehen also zu Ausgang aber das seien noch verschlossen gewesen. Das sein wahr“ Als kur verschwunden wahr untersuchte Anur die Truhen. die anderen drei machten es sich mit den Satyren am Lagerfeuer gemütlich. Anur versuchte eins der Truhen zu öffnen aber versagte dabei. Nymphadora die Tabaksiedame der Schiffscrew wiederum schaffte es ohne Probleme das Schloss der Truhe zu knacken. Doch war die Truhe gähnden leer. Als thra wieder kahm erkannten er und Ella das auf dieser Truhe ein Zauber lag „Auf Truhe waren Runen von druiden. Das sein Zauber gewesen auf Truhe der alles drin verstecken tut. Also ich zerkratzen Runen, zauber weg. Und drin sein gewesen zweiter Schlüssel“ Kaum hatten sie den zweiten Schlüssel waren die satyr plötzlich verschwunden. Und so machte sich die Gruppe auf zum nächsten Raum.
Der nächste Raum war wieder ein Raum mit einer Plattform. Diesesmal kam ein Engelswesen herrab gestiegen und forderte die Gruppe herraus. „Er sagen das einer kämpfen gegen ihn muss. Der landen in Hölle. Derjenige Siegen seiner kameraden können weiter. Derjenige es nicht tun alle in Hölle landen. Dies seien nicht gut“ Die Gruppe durfte rasten, durften sich aber nicht absprechen. Sollte dies passieren würden alle in der Hölle landen. So schwieg die gruppe die ganze Rast lang und hatten nur ihre eigenen Gedanken. nach der rast vorderte das Engelswesen auf das einer vortreten sollte. „Eella sein als erstes vorgetreten. Wohl jeder fand nicht richtig das nur sie ging. So ging alle vor. Man sehen konnte das Engel war erstaunt. Jaja, ganz verwunderlich“ Als die ganze Gruppe war das Engelswesen sichtlich erastaunt aber lies alle durch ohne einen Kampf zu vordern. warnte aber die Gruppe das nur einer Gewinnen konnte.
„Als wir wir betraten nächsten Raum, wir standen in Stadt. Es immer merkwürdiger Berg wurde.“ Sie betraten plötzlich eine Stadt. Es war Nachts und die Stimmung war sehr bedrückend. Thra und Ella fanden ein Mädchen in der sonst leeren Stadt. Um ihr herum waren Leichen „Sie haben Angst gehabt. Wir dachten sie in Gefahr sein. Sie deute auf Gasse. Da kahm herraus Frau mit eiserenen Panzer wie Annur haben“ Als die Frau die Gasse verlies deute sie auf das Mädchen die sie haben wollte. Doch die Gruppe hielt sie auf. Die Ritterin sprach von einem Krieg um ein Artefakt. Ein Artefakt was jedem der es hatte einen Wunsch erfüllte. Die war ein krieg auf Leben und Tod. Der letzte der Stand hätte gewonnen und würde das Artefakt bekommen. Bevor sie mehr sagen konnte wurde Anur fast von einem Pfeil getroffen hätte es Nymphador es nicht mitbekommen und ihn weggerissen. Darauf hin waren aber die Ritterin und das Mädchen verschwunden. Wärend die anderen sich wunderten wo sie verschwunden waren untersuchte Nymphadora die Leichen. Allen Leichen wurde die Herzen herraus geschnitten.
Bevor sie die anderen warnen konnte kippte Thra um „Ich haben gespürt Stich hinter Panzer. Dann alles dunkel. Gut sein das ich gefallen bin auf Bauch. Nicht das sonst hätte zerquetscht“ Thra wurde von dem Mädchen angegriffen was sich als Assasinen heraustellte. Nun war die Gruppe im kampf mit ihr und ihren vergifteten Dolchen die auch Nymphador zu spüren behahm. Miraka schaffte es wieder Thra zu heilen und gemeinsam konnte die Gruppe sie bekämpfen. Als die Assasinen besiegt war tauchte plötzlich die Ritterin wieder auf und die Schützin, die eine Zentaurin war, die Anur angegriffen hatte. Die beiden bekämpften sich aber auch die Gruppe. Mit erheblicher anstrengung schaffte es die Gruppe aber sie zu bekämpfen. Zwar lag nach dem Kampf Thra wieder am Boden aber es ging ihm gut. Nach die Ritterin und und die Bogenschützen besigt war ein ein lila Mond. Das besagte Artefakt. Nachdem sie das Artefakt erhielten waren sie wieder urplötzlich Vorm Eingang der Höhle.
„Und sein wir wieder hier. Wir noch uns ein wenig müssen erholen. Aber uns gehen gut.“ sagte Thra und strechelte vorsichtig die kleine Fuchs Welpin. Und er fragte sich was sonst noch so alles passieren könnte.
Der Tag des Angriffs ist gekommen. Mit gemischten Gefühlen ist Postel aufgewacht, die Linie von dem was eigentlich Feind und was Freund ist verschwimmt stetig. Im Bund mit den Hexen sammelt die Truppe sich ihm Schwanenbot um von hinten in die Stadt vorzudringen. Asrock und seine Männer sollten den Angriff von vorne unternehmen während wir von hinten die Drow überfallen.
Im Schwanenbot ist jeder angespannt soweit dass selbst Sir Dorn das lenken des Botes schwerfällt und man ihn unterstützen musste. Kurz bevor das Schwanenbot anlegegen wollteschwamm ein bekannter verfaulter Fisch an uns vorbei. „Wir haben unser Werk volbracht, der Rest hängt an euch“ und der Fisch verschwand. Bis zum heutigen Tag bleibt es ein Rätsel ob die Hexen überhaupt was gemacht haben. Wir schlichen uns ein, ein paar Spinnen krabbelten als Scouts umher und eine muss sogar eliminiert werden. Wir schienen soweit gut voranzukommen aber es war zu Still, der Wind der normalerweiße durch die Gänge brüllte ist auch erloschen ihrgendwas stimmte nicht, … dan drehte Postel sich um und seine nicht so Unsichtbaren Kolegen sind gegen seiner Aussage weiter vorrückten.. in den Hinterhalt der Drow. Die Drow waren Unsichtbar und liesen sich von der Decke fallen. Creed und Naeri wurden sofort unter starken beschuss genommen. Einer der stärkeren Kämpfer der sich auf Creed niederließ wurde direkt von mehreren Bolzen und Brennenden Strahlen direkt erledigt und im Gang vom Überfall haben die beiden Drowkrieger auch etwas einstecken müssen.. bis zum Event des HorrorsEtwas übernahm die Kontrolle unserer Abenteurer, zuerst traf es Sir Dorn der aufeinaml auf Martha zurannte sich aber noch kurz vor dem Angriff selber aus der Kontrolle reißen konnte. Naeri und Noah konnten sich aber nicht so schnell retten. Sie griffen sich gegenseitig an mit Lightningbolts Feuerbällen und einem Cone of Cold der glücklicherweiße von Naeri aufgehalten wurde mit einem Counterspell.Postel ist whärendessen nach vorne gestürmt und hat vereinzelt Drowkriger erschossen auf der Suche nach dem Magier der seine Kameraden verzaubert. Auf dem Weg fand die Gruppe die Garnision der Drow in der die Drow alle zussammen auf einem Punkt standen PERFECT für Creed der einen Feuerball in die Gruppe reinschmeißt und inen einen Fatalen schlag verpasst. Postel hat fix Dornen in den Raum wachsen lassen und hat sich wieder auf die Suche begeben, Sir Dorn stellt sich vor die Garnision in Angriffstellung und der Rest der Gruppe wir die ganze Zeit übernommen und selbst wenn sie nicht übernommen werden haben sie angefangen sich gegenseitig zu bekämpfen.Das gegenseitige angiften und bedrohen und zerstören von LEGENDÄREN ROBEN hat seine spuren von missmut und paranoia hinterlassen ob vileicht diese Angriffe ein wachechter Verrat ist. Sir Dorn wird von den Drow die schon angesengt wurden und sich als Panikreaktion darauf Unsichtbar machten umsingelt und unter Beschuss genommen. Martha kommt aus dem Gang alleine hervor, was entweder bedeutet das sie nicht mehr kontroliert wird oder dass sie sich Naeri und Noah entledigt hat. Die frage ob sie übernommen wurde war selbst dann nicht geklärt als sie manisch VERÄTER !!!! schrie und Sir Dorn mit einem Feuerball in die Luft jagte. Postel hat in der Zwischenzeit mit schrecken erkannt das der giftige Nebel den wir das letzte mal nicht nicht ohne Martha beseitigen konnten.Aber er hatte Glück, der Nebel hat sich gerade erst ausgrebreitet und man kann ungefähr erkennen wo es herkommt. Aber Postel sperrt sich erstmal in eine Sackgasse ein denn Gift ist Böse. Dann sammelt er all seinen Mut rennt zu dem Raum mit dem Jochlol und fängt an zu schießen.
Der Kampf um die Vorherrschaft (Collectors)
Beim Vorstürmen wurden vereinzelte Drowkrieger schnell niedergestreckt, am der Garnision der Drow angekommen wurde die Tür von Sir Dorn aufgebrochen und Creed jagt das ganze in die Luft und Parati lässt dornen spriesenuhm dem ganzen Chaos noch eins draufzusetzen bekamm die Gruppe besuch von 2 Jochlol. Die Jochlol haben versucht wieder den ganzen Kampfbreich in giftigem Nebel zu hüllen, das glücklicherweiße unterbrochen wurde. Dieses mal sind die Jochlol aber schnell hingerichtet worden. durch die Gruppe und einem der Zombie Beholder. Als der letzte Jochlol sein Leben ließ kam auch schon Asroks Siegeschrei Die Guppe will sich sammeln…. erfolgloß. Sir Dorn hat Naeri erschlagen als er mitbekomen hat das Naeri letztenendes Noah mit einem seiner Angriffe Niedergeschlagen hat, Martha wurde auch Bewustlos geschlagen von Sir Dorn.
Die Leichen wurden geplündert der Kampf war gewonnen.. aber niemand war wirklich glücklich über das Ende des Kampfe. Noah starb, die Sonnenelfe ist so verstört das sie nicht wirklich antworten kann und Naeri war kurz vor seiner Hinrichtung. Naeri wurde aufgeweckt nachdem die Gruppe beschprochen hat was sie mit ihm anstellen wollten. Man sagte ihm dass er den Scimitar zurückgeben sollte und dann durfte er nach Schädelhafen weiterzeiehen und wir sehen uns nie wieder. Er antwortete nicht oder nur teilweise, als er von seinen Fesseln befreit wurde mit gezückter Waffe auf ihn gerichtet ignorierte er alles was man ihm aufgetragen hatte. Er näherte sich Noah von der er nicht wusste ob sie nur Bewustlos oder Tod ist und wurde sofort von Sir Dorn aufgehalten. Nachdem er noch ein paar feindselige Worte von ihm geäußert wurde wiedersetzt er sich dem Befehl den Scimitar fallen zu lassen und läuft gen Fluß und wurde niedergeschossen. Der Scimitar wurde ihm genommen und die Partie ist auf dem weg nach oben ins Portal.
Kommentare