Feuer und Stahl (Legacy of the Past)

Feuer und Stahl (Legacy of the Past)

Sehr geehrte Mutter wie ich schon in meinem letzten Brief zu dir geschrieben habe, finde ich das diese schuppenlosen Wesen seltsame Kreaturen sind. Der einzige Vernünftige in der Gruppe die in meiner Begleitung ist mein Halblingsfreund Ratel Broc kann, wohl daran liegen das einer seiner vorfahren einer von uns war aber Moment ich schweife schon wieder ab. Derzeit sind wir auf dem weg nach Tiefwasser daher müssen wir einen unterirdischen Fluss folgen. Auf dem Weg haben wir eine Zwergen Siedlung gefunden die leider schon bewohnt wird von diesen komischen dunkelen elfen die eine Spinne anbeten eine spinne ist das zu fassen, das sind Insekten die man zertritt wenn dann müsste man Drachen anbeten aber spinnen? Nach den ersten Kämpfen hab ich unsere Elfe verzaubert damit sie unsichtbar den weg vor uns erkunden konnte, nach kurzer zeit kam sie mit zurück und wir starteten ein Angriff und vernichteten die Feinde mit Feuer und Stahl so wie du es mich gelehrt hast. Auf dem weiterem weg durch die Zwergenstadt haben wir ein wabernden Nebel gesehen, der auf uns zu hielt und wir haben fürs Erste ein raum gesucht in dem wir uns ausruhen Konten leider mussten wir uns den raum mit ein paar Troglodyten teilen die elendig gestunken haben aber naja zum Glück weiß ich, wie man seife nutzen kann im Vergleich zu meinen Begleitern in liebe dein Sohn.

Antons Tagebucheintrag Nr. 2/0 (Invictus Igni)

Antons Tagebucheintrag Nr. 2/0 (Invictus Igni)

Antons Tagebucheintrag Nr. 2/0 (Invictus Igni)

Nachdem sich unsere Gruppe dazu bereit erklärt hat der Armee bestehend aus Bugbears, Goblins, Zombi-Overseer und anderen Rassen zu helfen, sind wir nach der Späh-Aktion von dem guten Kairon Teufelsklinge und ausführlichem Pläneschmieden endlich in die zweite Ebene aufgebrochen.

Schon recht am Anfang wurde unser Zug von einem Hinterhallt erwischt, mit dem wir aber schon fast gerechnet hatten. Wir verloren durch einen magischen Elektro-Teppich die Vorläufer unseres Zugs. Malcador Pendragon konnte mit der Hilfe von Azrok jedoch schnell einen Gegenschlag in der Form eines Feuerballs leisten, worauf der Kampf erst richtig begann.

Ich versuchte zu Anfang des Kampfes einfach nur Malcador zu unter- und vor allem beschützen. Dies zeigte sich jedoch schnell als nicht nötig, da Malcador über genügend Feuerkraft verfügt um auf sich selbst aufzupassen.
Als ich diese Erkenntnis erhielt, bin ich direkt in die Offensive gegangen um unsere Gegnerzahl, schnellstmöglich zu reduzieren. Leider meinten irgendwelche Zauberer sich einen Spaß zu erlauben und ein Großteil des Kampfgeschehens in verfluchte Dunkelheit zu hüllen. Mehrmals.

Dieses dumme Spiel wurde für mich relativ schnell langweilig, weshalb ich mich dann einfach aus dem betroffenen Bereich entfernt habe, unabhängig ob sich darin noch Gegner befanden(Überraschung: Es waren noch Gegner vorhanden).
Nachdem ich aus der Dunkelheit heraus gelaufen und bis ans Ende des Ganges gelaufen war, begrüsste mich auch schon der nächste Gegner, ein Drider. Da ich nicht über die Verfassung meiner Teammitglieder wusste und auch einen Priester hinter dem Drider erspähen konnte, wollte ich das einzig sinnvolle tun und besagten Priester beseitigen.

Da der Drider mich anscheinend schon erwartet hatte, entschlossen war mich nicht vorbei zu lassen und oben drauf auch noch zu hoch war zum drüber springen, was für eine Frechheit aber auch, sah ich nur einen Weg: Drunter durch!

Fest entschlossen nahm ich also etwas Anlauf, bin im vollen Sprint auf ihn zu gerannt und mit vollem Elan in die grätsche meines Lebens gegangen, fast sogar wortwörtlich.
Der Drider war jedoch recht unbeeindruckt von meiner Leistung und hat mich gekonnt mit einem Beim wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Nun lag ich da, unter dem Drider.
Als jegliche Befreiungsversuche meinerseits fehlschlugen, kam zum Glück Alberich Eisenfaust zu meiner Rettung, zumindest war das glaube ich sein Ziel.
Zu zweit haben es Alberich und ich es jedoch irgendwie geschafft, den Drider als auch einige der Elite-Knights in der näheren Umgebung zu töten.

Zu unserem, oder besser gesagt Alberichs, Verhängnis wurden jedoch die Elite-Knights die wir in der vorherigen Dunkelheit zurückgelassen hatten. Diese kamen nämlich nun von hinten und konnten trotz der Wiederwehr von Alberich, ihn zu Boden bringen.

Da ich immer noch unter dem Drider lag, da dieser auf mir zusammengebrochen ist und ich nicht schnell genug war, war mein einziger Gedanke Alberich vor dem Tod zu bewahren. Die einzige Möglichkeit sah ich jedoch darin, die Aufmerksamkeit von Alberich auf mich zu lenken, was jedoch fehlschlug, da ein paar Kieselsteine und Dreck wohl nicht genug sind um einen Elite-Knight abzulenken.

Glücklicherweise kam dann doch die Verstärkung der Armee, welche es geschafft hat die restlichen Elite-Knights und sonstige Gegner, welche ich aus gewissen Gründen nie gesehen habe, zu töten.

Malcador, Kairon und Luna hatten es wohl etwas einfacher, obwohl sie selbst einiges zu tun hatten.

Nun schlagen wir erstmal ein Lager auf und machen Pause, da wir weiter vorne wohl eine Feuerball-Falle gefunden haben, an der wir erst irgendwie vorbei müssen. Außerdem hat unsere Gruppe die Pause mehr als nötig, wenn ich mir Alberich so ansehe.

Von daher, bis zum nächsten mal(hoffentlich)

Schiffserkundung (The Guardians)

Schiffserkundung (The Guardians)

Nachdem wir die beiden Teufelchen auf Deck besiegt hatten, sprachen wir uns ab, was wir in der „Low Lantern“ mit dem 2. Bruder der Vanthanpurs, Amrik, bei der Unterredung erreichen wollen. Camilla will ihn Konfrontieren mit dem Drachenkult und ihn in ein Geschäft (vlt.) zu drängen, daß ihn angreifbar innerhalb seiner Familie macht (Veruntreute Geschäfte etc.).

Wir gingen dann die Treppe hinunter und betraten einen dunklen, dreckigen Schankraum. Es roch sehr streng und in verschieden Ecken wurde gespielt. An dem Tresen standen 2 Schränke von Männern, die wohl die „Rausschmeißer“ waren. Und natürlich beäugten sie uns misstrauisch. Auf dem ersten Blick trugen sie keine Waffen. Hinter dem Tresen arbeitet ein Kengu.

Laraela Thundreth aka "Der Kapitän"
Laraela Thundreth aka „Der Kapitän“

Plötzlich, wie aus dem Nichts erschien hinter uns eine südländisch aussehende Dame mit hochtuppierten Haaren. Sie sah aus, als würde sie aus Chult stammen. Sie stellte sich als Laraela Thundreth kurz „Der Kapitän“ vor. Nach dem Camilla unser Anliegen vorgetragen hatte, meinte sie nur, daß wenn wir mit Amrik Geschäfte machen wollen, wir dann nicht ohne Getränke zu ihm gehen sollten. Anakis bestellte ein paar Getränke und Camilla degradierte Arramior kurzerhand zum Diener … Arramior verstand und spielte einfach mit. Wir gingen eine weitere Treppe hinunter zum „Büro“ von Amrik. Es war ein gleich großer Raum wie die Schankstube darüber und es standen überall Liegen zum Ausruhen herum. Es sind auch mehrere Wachen in der Nähe. In einer Ecke sitzt auch ein Wesen, was man getrost als Teufel beschreiben könnte … Feaharn erkennt was es ist und teil dies uns später mit … es ist ein Kashara, ein Spicked Devil. Amrik sitz Achterdeck und gehen auf ihn zu, begrüßen ihn mit den Getränken und sprechen mit ihm. Camilla will ihm Informationen über den Drachenkult verkaufen und „spinnt“ sich eine Geschichte über Teile dieser Drachenmasken in aldurs Gate in der Taverne zum blauen Eber geben soll. Amrik weiß von den Teilen der Maske vom Silberbund und auch daß 2 Masken von einer Abenteuergruppe gestohlen wurde. Es kommt zu einem Deal (?) mit Amrik, der mit einem Handschlag mit Camilla besiegelt wird. Wir verabschieden uns von Amrik und dann auch vom Kapitän und betreten wieder das Pier.

Kashara, ein Spicked Devil
Kashara, ein Spicked Devil

Wir schlugen erst einmal einen willkürlichen Weg ein und mussten feststellen, daß wir verfolgt wurden. Feaharn wirkte einen Mirrow Image und Camilla teleportete uns zum Tempel … also Verfolger erst einmal abgeschüttelt.

Was nun? Sollten wir nun das Anwesen der Vanthanpurs angreifen oder eher das Schiff „Low Lantern“ versenken? Meavina hatte sich auf dem Schiff besser umgesehen und meinte, dort wäre kein Gold großartig gewesen, also würde es auch nichts bringen, daß Schiff zu versenken (Geldmittel abschneiden für die Vanthanpurs). Der Plan ist nun der, daß Meavina und Anakis die Villa auskundschaften. Meavina eher Nachts und Anakis als Fliege. Sie sehen eine hohe Mauer um das Anwesen und mind. 20 Wachen, die permanent patrouillierten. Mitten im Anwesen steht ein Turm.

Die Tagebücher von Abenteurern: Chult, ein Land vieler Geschichten (Raven Guard)

Die Tagebücher von Abenteurern: Chult, ein Land vieler Geschichten (Raven Guard)

Das Tagebuch eines Soldaten: Chult, dass Land des Terrors

11. Flammerule 1488

Ich habe mich entschieden, dass ich die Ereignisse die mir und meinen neuen Kameraden in diesem sowohl exotischen als auch unheimlichen Land passieren werden… Zumindest solange die Götter, meine Feinde und vor allem meine Liebe es mir erlauben die unbekannten Gefahren die dieser Dschungel mir noch entgegen wirft zu ertragen, niederschreiben sollte. Außerdem für den Fall, dass ich meine Mission nicht abschließen kann, möchte ich dem nächsten der sich todesmutig dieser Aufgabe entgegenstellt zumindest mein erlangtes Wissen hinterlassen. Weiterhin möchte ich den Leser dieses Buches um einen Gefallen bitten. Wenn du dieses Buch aus meinen toten Händen entwendet haben solltest, dann behalte es, lies es dir durch und wenn du sicher bist, dass du mit den Informationen aus diesem Buch lebend nach Nyanzaru Hafen zurückkehren kannst, nimm das nächste Boot, bezahle es mit den Goldmünzen die du an mir findest und bringe das Buch zu meiner Verlobten Thia Amakiir nach Tethyr.
Sie ist die Tochter des Dorfobersten eines Dorfes von Waldelfen. Du findest das Dorf relativ einfach wenn du zuerst nach Mosstone reist. Die Einwohner sollten dir den Weg weisen können. Wenn du es aber auf eigene Faust probieren möchtest gehe einfach zwei Stund nach Nord-Nord-Ost, direkt in den Wald hinein. Wenn du dieser Richtung strikt folgst solltest du das Dorf finden. Schon einmal im Vorhinein möchte ich meinen größten Dank aussprechen. Nun zum wichtigen Teil.

Der Schock steckte uns allen noch in den Beinen. Neris und ich waren noch dabei alle Verletzten zu finden und zu versorgen. In den kurzen Momenten die ich hatte während wir von Verletztem zu Verletztem gingen sah ich auch Be, wie sie von Person zu Person rannte als ob sie jemanden suchen würde. Irgendwann beruhigte sie sich aber und fing auch an den Leuten zu helfen. Ich kann immer noch nicht fassen, wie ein Ereignis wie ein Rennen zu solchen Opferzahlen führen konnte. Für jeden den wir helfen konnten kamen zwei Neue bei denen unsere Hilfe vergebens war. Neris gab alles. Ich dachte zwischendurch schon, dass sie auch noch umfällt… sie wurde ja auch angegriffen. Aber wir schafften es durchzuhalten bis die Wachen es schafften auch die letzte arme Seele vom Ort des Massakers zu entfernen. Ich kann nur für mich sprechen, aber was wir da geleistet haben ging weit über meine normalen Kräfte hinaus. Wer auch immer mir die Macht gegeben hat nicht aufzugeben, sei es ein gnädiger Gott, ein mächtiger Magier oder auch nur mein Hass und Wille die es mir ermöglichen mich diesen Fluch, der unschuldige Leben kostet, zu bekämpfen. Romero und Fitz schienen sich währenddessen mit den Wachen um den Transport der Verletzten zu kümmern und Baum… naja… Sein fehlendes Einfühlungsvermögen hatte zur Folge, dass es ihn mehr interessierte ein Stück Fleisch aus den toten Dinos zu schneiden. Ich muss ihm unbedingt noch Disziplin beibringen.

Dann kam auch schon der Regen. Und mit ihm noch mehr Menschen, die unsere Hilfe brauchten. Wir konnten nicht einmal eine kleine Pause einlegen, dann kam auch schon der nächste, der genau wie Xandala am Tag zuvor, uns als Begleitschutz auf eine Reise in den Dschungel anheuern wollte. Nach langem Überlegen und der Erkenntnis, dass wir für die Reise durch den Dschungel eine „Entdeckerlizenz“ benötigen, die uns entweder viel Geld oder unsere Dienste als Begleitschutz kosten würde, willigten wir ein über Rokahs Angebot bis zum morgigen Tag nachzudenken.
Langsam kehrte auch ein gewisser Grad an Ruhe in die Stadt ein, der Himmel genauso trauernd wie die Hinterbliebenen der armen Leute, die das Rennen nicht überlebten. In diesem kurzen Moment der Klarheit wurde mir und anscheinend auch anderen von uns klar, dass wir uns noch vorbereiten müssen bevor wir uns den Gefahren dieser neuen Hölle hingeben können. Ich habe gehört, dass Fitz und Romero wieder in die Arena wollten um noch etwas zu trainieren. Sehr vernünftig. Vorallem wenn ich bedenke, dass Fitz bisher noch sehr ungeschickt mit den Werkzeugen des Krieges umging. Von Neris und Be hörte ich nur, dass sie Baum helfen wollten Rationen aus den toten Sauriern zu machen und das ist auch das einzige von dem ich noch sicher weiß, was sie heute getan haben, da sich diese drei nicht einmal Abends in der Taverne eingefunden haben, wo ich schon Zimmer und Essen für sie bezahlt hatte…

Ich selber konnte das Gefühl nicht loswerden, dass ich Schuld war dass der zweite Tyranno ausgerastet ist. Und als guter, ehrenhafter Soldat gehört es zu meiner Aufgabe mich meiner Verantwortung zu stellen. Das fand der Wachkommandat auch, empfahl mir aber da es anscheinend an etwas anderem als meiner Unfähigkeit lag, dass die Tiere ausgerastet sind, jegliche Buße die ich leisten wollte bei den Kämpfern im Süd-Westen zu suchen und ihren Kampf gegen die Untoten unterstützen. Ein fairer Vorschlag. Zum Glück konnte ich diese Angelegenheit schnell klären und mich trotz des rasant zunehmenden Regens schnell in die Taverne flüchten. Nach einiger Zeit kamen auch Fitz und Romero dazu, die anscheinend in der Arena mit dem Training von jungen Straßenkindern beschäftigt waren. Diese Stadt kann auf jeden Fall mehr Wachen gebrauchen, also habe erst einmal nichts gesagt, bis sie mir wieder die Möglichkeit unterbreiten wollten morgen an den Arena-Kämpfen teilzunehmen. Ich muss versuchen sie zu überreden, da ich nicht so viel Zeit verschwenden kann während du Thia, meine Liebe, im Sterben liegst… Und als wäre das nicht genug möchte sich noch jemand unserer Gruppe lebensmüder Urwaldforschern anschließen. Eine junge Priesterin, die anscheinend die Kraft der Hellsehung beherrscht. Anfangs wollte ich nicht noch einen Klotz an unser Bein binden, aber die Hilfe die sie angeboten hat könnte unerlässlich in der Wildnis werden. Also gehen wir morgen in den Tempel um auch sie auf die Reise vorzubereiten.

Das ganze wäre nicht so schlimm wenn ich wissen würde wo der Rest unserer Gruppe ist. Aber einfach um mein fehlerhaftes Misstrauen zu unterstreichen half uns die Priesterin und hatte eine Vision von Baum, Be und Neris, die anscheinend in einer Höhle Unterschlupf gefunden haben. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, denn wenn ich in die Nacht hineinschaue, scheint der Regen nur noch unbarmherziger zu werden. Wir sind noch etwas sitzen geblieben und haben der Priesterin einiges über unsere Herkunft und die Ereignisse erzählt die diese Gruppe zusammen gebracht haben. Mir fällt es allerdings immer noch schwer über Thia zu reden. Langsam stand dann auch jeder auf und ging Schlafen. Romero ging als Erster, denn er wollte magische Schriften in seine Ausrüstung ergänzen. Fitz war der Nächste und hatte anscheinend eine brillante Idee, denn so schnell habe ich noch nie einen so kleinen Menschen aufspringen und eine Treppe hochrennen sehen. Nun sitze ich hier alleine und schreibe dieses Buch in der Hoffnung, dass es einmal ein Abenteuerbuch sein wird, welches ich meinen Enkelkindern vorlesen kann, aber ein unangenehmer, schauriger Schatten hängt auch in diesem Moment über mir und lässt jeden kurzen Moment der Freude und Ruhe schnell vergehen. Meine Verzweiflung und mein Hass wachsen mit jeder Minute und ich kann kaum den Moment ersehnen in dem ich diesem Terror ein Ende bereiten und dem Monster, welches hinter dem ganzen stecken muss meine Hände um seine Kehle legen kann…

Ich sollte mich kurz zurückziehen und durchatmen bevor ich zu den anderen in’s Zimmer gehe… Möge wer auch immer zuhört mir beistehen…

Das Tagebuch eines Halblings: Chult, meine Heimat

Ich sitze hier und schreibe diese Zeilen, da ich noch nicht begreifen kann, was alles passiert ist.

Der Kampf war vorbei und ich fühlte mich seltsam. Die Schreie um mich herum waren furchtbar und machten es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Der Geruch von Blut lag in den Gassen und Straßen. Auch wenn ich kein Problem mit Blut habe musste ich mit Übelkeit kämpfen.

Panisch sah ich mich nach meinen Brüdern um und fand sie zum Glück nicht unter den Verletzen oder Toten.
Das Adrenalin vom Kampf nahm langsam ab und ich fühlte mich merkwürdig. Einerseits stolz, dass wir die Dinos aufhalten konnten.
Aber andererseits auch müde, traurig und fertig.

Wir versuchten den Leuten so gut es ging zu helfen. Ohne genau zu wissen was ich tat hielt ich einfach meine Hand auf die Wunden bis jemand kam um sie zu verbinden. Auch die restlichen der Gruppe taten ihr Bestes um zu helfen.
Die einen erfolgreicher als die Anderen, aber alle gaben ihr Bestes und ich konnte sehen, wie auch sie mit der Situation ein wenig überfordert waren.

Die Straßen leerten sich und auch ich wollte mich eigentlich zurückziehen doch wurde ich aufgehalten, denn einer aus der Gruppe fragte mich ob ich mich ihnen anschließen wollte. Ich zögerte nicht und willigte ein. Darauf habe ich gewartet.
Keine Ahnung warum sie genau hier sind, denn sie reden alle durcheinander…und viel.
Aber als ich gefragt wurde, ob ich vielleicht einen Führer für den Dschungel kennen würde, war wohl klar, dass sie sich in die Todesfalle begeben wollten.
Und dann fiel noch das Wort Todesfluch aber auch die Piraten wurden erwähnt.
Diese Schufte machten die Meere unsicher und auch die Fischerboote sind nicht sicher vor ihnen.
Zum Glück kamen meine Brüder und mein Vater bis jetzt immer vom Fischen zurück.

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als eine Stadtwache auf uns zusteuerte und Romero ansprach. Er wurde mit Kindern gesehen und diese wären jetzt verschwunden und man würde sich Sorgen machen.
Romero und Fitz wollten die Sache schnell klären und gingen in die Arena.
Sie waren noch nicht lange weg, da kam ein Mann und erzählte uns von einem Auftrag. Ich muss zugeben, dass ich nicht genau hingehört habe, denn meine Gedanken schweiften ab und zu ab und so ließ ich „die Großen“ reden.

Nach einer gefühlten Ewigkeit waren sie fertig und ich schnappte mir Baum und Neris und machte mich auf dem Weg zu dem einen Dino der mitten auf der Straße lag. Es standen ein paar Leute um ihn und wir versuchten die Diskussion zu unserem Vorteil zu wenden.
Der Regen, der einsetzte kam uns zur Hilfe. Während Baum in Ruhe anfing den Dino zu zerlegen mahnte ich ihn zur Eile.
Ich wusste, dass es gleich richtig anfangen würde zu regnen und die Straßen sich dann zu reißenden Flüssen verwandeln konnten.
Endlich waren wir auf dem Weg um die anderen in der Taverne zu treffen, doch schnell wurde klar, dass wir es dorthin nicht mehr sicher schaffen würden. Die Straßen waren schon menschenleer und ich hatte mit den Wassermassen wirkliche Probleme.
Der einzige Unterschlupf der mir einfiel und in der Nähe war, war mein zu Hause und so führte ich die Beiden in das bescheidene Heim meiner Familie.

Es war nicht groß und auch nicht besonders schick, aber wir hatten alles was wir brauchten und es war trocken. Neris trocknete uns magisch und Baum wollte unbedingt kochen. Aber bevor wir damit starteten machte ich Tee aus Olisubablättern.
Dann holte ich einen weiteren Topf , ein paar weitere Zutaten und Messer.

Dann zeigte ich Baum wie man einen Dinofeuereintopf zubereitet. Er folgte meinen Anweisungen und fragte und fragte und fragte.
Mir drehte sich alles und jetzt verstand ich endlich meine Eltern, die ab und zu genervt auf meine Fragerei reagierten.
Das Essen war endlich fertig.
Neris und ich haben es regelrecht verschlungen und sogar Baum, bei dem ich immernoch nicht weiß, was genau er ist, hat es probiert.
Erst jetzt bemerkte ich wie müde ich war.
Baum verzog sich in eine Ecke und Neris setzte sich an ein Fenster. Während sie ein Lied spielte fielen mir schon fast die Augen zu und so verabschiedete ich mich von den Beiden. Doch bevor ich mich in mein Zimmer zurückzog gab ich Neris eine Decke und ein Kissen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Es ging mir großartig und ich fühlte mich gestärkt und ausgeruht. Der Regen hatte nachgelassen und würde sich hoffentlich im Laufe des Tages ganz verziehen.
Unten fand ich Baum an einem Topf.
Ich ahnte nichts gutes, doch da ich gut erzogen bin probierte ich seine Interpretation von Tee. Und was soll ich sagen?
Es schmeckte widerlich. So als würde man im Wald den Boden oder einen Baum ablecken.
Mich druchschüttelte es und Neris flüchtete nach dem Probieren des „Tees“ aus der Tür hinaus und kam nach ein paar Minuten wieder. Sie sah ein wenig bleich aus.
Ich machte mich daran Frühstück zu machen…

Es wird immer heißer in der Stadt (Shield of Light)

Es wird immer heißer in der Stadt (Shield of Light)

Auf der Suche nach dem weißen Schnee

„Was für ein Tag…. dabei wollte ich doch nur heraus finden was es mit diesem Schwert auf sich hat. Naja, vielleicht werde ich es nach diesem chaotischen Auftrag endlich in Erfahrung bringen können.“ Mit diesen Gedanken legte ich mich schlafen.
Der Morgen brach an und ich merkte, dass all das kein Traum war sondern ich wirklich hier in dieser Taverne mich schlafen legte. Der einzige Traum den ich hatte war ein sehr merkwürdiger, doch das wird wohl an der Aufregung und dem Chaos von Gestern liegen. Ich zog mich also an und ging dann zusammen mit Maduin frühstücken. Dabei unterhielten uns ein wenig, allerdings quatsche er wieder soviel wirres zeug, das ich mir die Mühe sparte um das alles verstehen zu wollen.
Gestärtkt für den Tag machten wir uns auf unsere beiden neuen Gefährten Hara und Arabella zu finden, denn diese schliefen in einer anderen Taverne, eine Stadtbekannte Taverne in der sich alle Abenteurer und Helden der Stadt antreffen lassen.

Auf dem Weg zur Taverne, hatten Maduin und ich uns ein wenig unterhalten, ich erzählte ihm aus welcher Gegend ich komme und von der wundervollsten Taverne der, die meines Vaters.
Angekommen an der Taverne Asozität der Abenteurer fragten wir nach Arabella und Hara beim wirt doch der konnte uns keine Antwort geben. Wir holten uns also ein Bier und warten auf sie.
Als die beiden durch die Tür herein kamen sprang Maduin auf um sie zu Begrüßen. Ungeschickt wie er schon häufig bewiesen hat zu sein, stoß er sein Bier um. Ich wollte diese Gelegenheit nutzen um weiterhin meine neuen magischen Kräfte zu testen und etwas gutes tun also rette ich sein Bier. Doch nicht nur scheint Maduin ungeschickt zu sein, sondern auch ungehobelt.
Denn nach dem Maduin sich mit unseren Kumpanen kurz sprachen drehte sich Maduin zu mir um und wollte sehen wie ich das Bier erneute rette, nicht das ich etwas dagegen hätte weiterhin das Zaubern zu üben, allerdings habe ich sehr wohl etwas gegen die unverschämtheit wenn man mir das frisch gerettete Bier über den Kopf schüttet…
Ich konnte aber noch mal meine innere Ruhe bewahren, was sich auch als notwendig herausstellte. Denn bevor wir darüber disskutieren konnten, flogen plötzlich Gnome durch die Taverne… wo bin ich bloß gelandet?

Es entbrannte darauf hin eine regelrechte Schlacht, denn diese Gnome schienen nicht mehr Herr ihrer Sinne gewesen zu sein, ihnen lief weißer Schaum aus dem Mund und ihre augen waren Blut unterlaufen… sie waren regelrecht wie reudige, wilde Tiere.
Nach dem wir die Oberhand gewonnen haben, waren der Wirt und ich gezwungen sie K.O zu schalgen, weil sie anders nicht zu beruhighen waren. Ich dachte mir schon als wir den Auftrag erhielten das diese Drogen ein wirkliches Problem sein könnten, allerdings habe ich nicht damit rechnen können.

Ich rannte nach dem Kampf raus um eine Wache zu finden, schließlich liegt die Vollstreckung der Justiz immernoch bei ihnen. Raus aus der Tür fand auf dem Hara und Arabella verletzt draußen liegen, doch Maduin kümmerte sich um sie, also rannte ich weiter.
Ich fand schnell einige Wachmänner und wir rannten zurück zur Taverne. Angekommen an jener kamen gleich mehrere Wachen um den ort sicher zu stellen.
Arabella und ich gingen in die Taverne um mit dem Wirt zu reden ob er vielleicht genauere Informationen dazu hat, was hier passiert ist. Diese hatter er nicht wirklich, ich durfte jedoch das Zimmer der gnome durchsuchen, sofern ich die schlüssel finde.
Ich durchsuchte die Gnome und fand stattdessen ein weißes Pulver das sich in einem Gespräch mit den Wachen als die Droge Hochland Schnee, in schlechter qualität heraus stellte. Weshalb die Gnome wahrscheinlich so eskalierten.

Als Hara und Maduin wiederkamen teilten wir all die Informationen die wir herraus fanden, sie fanden heraus wo wir eventuell an die Droge kommen könnten und wir eben wie diese hießen und aussehen.
Nun machte sich Maduin ein weiteres mal nützlich und überredete Joch, den Halbling der Taverne, uns den schlüssel zu dem Zimmer der Gnome zugeben.
Dieses untersuchten wir auf hinweise zu der Droge und wie die Gnome dran gekommen sind.
Tagebuch entdeckt nach dem Hara eine Falle auslöste… scheint so als würde jemand seine Geheimnisse nicht teilen wollen.
Nach dem wir uns das Tagebuch anschauten, stellte sich auch schnell heraus warum.
Das Tagebuch war ein Sammelsurium grausamer Erlbnisse und Geschichten, von Vergewaltigungen bis hin zu Geschichten über Messerkämpfe. Doch was uns neben all der Grausamkeit schnell ins Auge stach, war ein Symbol und ein Name; „Cyric“, eine dunkle Gottheit… das scheint so als würde da einiges zusammenpassen.
Mit neuen Hinweisen gestärkt planten wir unseren weiter verlauf. Madui hatte in der Zwischenzeit, geholfen die entstandenen Schäden wieder aufzuräumen… er beweist sich mehr und mehr als doch nicht so ungehobelt, vielleicht nur etwas verwirrt? Wie dem auch sein, Wir übergaben dem Wirt das Geld das wir bei den Gnomen fanden und brachen auf.

Doch vorerst wollten wir uns noch einmal eine Verschnaufpause gönnen und etwas essen gehen. Also gingen wir zum Hafen in ein wunderschönes kleines Café, ein herrlicher Ort den wir nie wieder betreten werden können, denn Maduin hat sofort die Dame die dort arbeitet beleidigt und sich mit einem Mann, der ihre Ehre verteidigen wollte, geprügelt. Naja viel mehr hat er ihn mit „gottes Hilfe“ verbrannt bis die Wachen kamen…. Hilfe, wo bin ich hier nur reingeraten?

Über Drachen (The Friendly Fires)

Über Drachen (The Friendly Fires)

Über Drachen (The Friendly Fires)
Roter Drache

Nachdem wir gemeinsam zur Höhle mit dem von Toprax zerstörtem Siegel zurückgekehrt waren und feststellten ,daß da permante und kontinuierlich Wasser in den Höhlengang Richtung Süden lief, entschlossen wir uns den gleichen Weg zu gehen. Schleichen war kein Problem … gut das Wasser rauschte schon ein wenig, aber wie haben es geschafft. Dort fanden wir einen Rotdrachen Wyrm … und er wachte gerade langsam auf. Ich fand, wir ahben sehr gut geschlichen … Mit vereinten Kräften beförderten wir ihn ins Jenseits … (Hoffentlich haben Drachen sowas …).

Also weiter in Richtung Osten. Der Gang verlief etwas bergauf, sodaß uns das Wasser, welches langsam in die Höhle des Wyrmling floß, nicht mehr störte. Madred war wohl irgendwie abgelenkt, jedenfalls klappte das Schleichen diesmal überhaupt nicht. Er stampfte lautstark in die nächste Höhle, wo uns bereits 4 Gestalten erwarteten. Es war ein Drachengeborener Dunkler Magier und 3 Rote Beschützerdrakonier … Mit zügigen Bewegungen und sehr guten Zaubern von Dante konnten wir auch diese bezwingen.

Drachengeborener Dunkler Magier
Drachengeborener Dunkler Magier

Da es uns nun nicht mehr ganz so gut ging, beschlossen wir, eine kurze Rast einzulegen. Während Dante, Mardred und Toprax sich ausruhten, hielt Jia Wache …

Es war ein Ohrenbetäubendes Brüllen und der rießige Schatten eines Drachen an der Höhlendecke … er griff uns an. Sein ersten Angriff war gleich der gefürchtete Feuerodem. Dieser streckte Dante und Jia sofort nieder. Glücklicherweise landete der Drache, so daß Toprax und Mardred ihn in die Zange nehmen konnten. Der Kampf zog sich. Kurz bevor auch Mardred kampfunfähig zu Boden ging, konnte er in einem gewagten Sprungangriff dem Drachen die Kehle aufreißen. Dann ging Mardred zu Boden. So besiegte am Ende Toprax den Drachen, der Glücklicherweise „nur“ ein Jungdrache war.

Nachdem Toprax die Anderen wieder „aufgepäppelt“ hatte, konnten wir unsere verdiente Belohung entgegen nehmen und die Höhle verlassen … ???

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