Wir erwachen um 2 Uhr morgens. Vom Dorf sind nur Ruinen zu sehen. Das Wetter ist normal ohne Regen. Die Truppe ist gut angeschlagen vom vorherigen Kampf. Ella wirkte den Turmzauber um uns zu schützen und machten eine long rest. Am Nachmittag waren alle ausgeruht. Flussgabelungen zweigen ins Meer. In der nähe ist ein Moor. Miraca konnte Spuren von Echsen Fluss abwärts finden. Annur geht voraus und folgt den Fußspuren, alle anderen folgen ihm. Auf dem Weg dorthin passiert nichts. Aus dem Sumpf hört man krachen von Bäumen. Die Fährte endet vor dem hohen Gras. In dem Gebüsch vor dem hohen Gras ist eine große Holztür zu sehen, sie ist unverschlossen. Annur drückt die Tür auf. Fackelschein zieht sich durch die Höhle. Die Wände sind behauen. Ella meinte zu Annur, dass klopfen wäre Höflicher gewesen. An der Kreuzung von links aus, hören sie zischende Geräusche. Es ist die Sprache Drakonisch, sie klingt nach Gelächter. Dora begibt sich zum Eingang. Sie sieht zwei vom Echsen Volk. Sie sind bewaffnet. Nun sind 5 Echsen. Die Echsen sagen, dass sie uns bemerkt haben und fragen uns was wir hier wollen. Dora rief zurück, dass wir in Frieden kommen. Die Echsen senken ihre Waffen. Sie fragen wer uns geschickt hat. Ob wir unsere Waffen ablegen, fragen sie uns. Alle sind dafür. Sie sagten das sie uns dann zur der Königen der Echsen führen können. Dora gibt ein teil ihrer Waffen ab. Ella gibt ihre zwei Stäbe ab. Annur gibt Schwert und seine Wurfspeere ab. Mira gibt auch all ihre Waffen ab. Alle Waffen werden von den Echsen abgenommen, sie nehmen uns in die Mitte und führen uns durch die Gänge. Dora markierte sich die Wegen mit ihren Krallen. Sie kamen an einem Bankettsaal vorbei. In weiteren Gängen sind Holzbänke. Sie kamen in einem großen Saal. Zwei Reihen von drei Pfeilern flankieren einen zentralen Bereich, in dem zwei Echsenmenschenschlüpflinge spielen.
Am gegenüberliegenden Ende des Saals steht ein hölzerner Thron auf einem niedrigen Steinpodium. Schnitzereien von Reptilien schmücken den Thron, und das Glitzern reflektierten Lichts deutet auf die Anwesenheit von Edelsteineinlagen hin. Die Köpfe mehrerer Kreaturen hängen an den Wänden. Sie sind auf Holzplaketten befestigt, um als Trophäen zur Schau gestellt zu werden.
Die Echsen sagen ihrer Königen kund, das wir da sind. Ella möchte als erste zur Königin und ihre Kinder gehen ihr dazwischen. Die Königin lächelte dann. Ella und Dora möchten sich die blauen Steine ansehen. Sie bestehen aus Quarz. Die Königin heißt Othokent. Ella führt ein Gespräch mit der Königin. Sanduhr. Zeit abgelaufen. Keine Kontakte gefunden. Zu den Echsen. Die Königin sagte wir sollen den Saal verlassen weil sie noch anderen Audiencen hat. Dora versucht beim raus gehen wo der Bankettsaal ist.
Hier fügt jeder bitte selber ein was er im Bankettsaal erlebt. Alle kriegen ihre Waffen zurück. Tausendzahn ist ein großen Krokodil, er sorgt für das Echsenvolk für Unruhe. Die Königin ist besorgt um ihre Schlüpfrige.
Mira folgt Annur und Thra in die Gänge nach links. Und sie gingen weiter gerade aus. Ella folgte den anderen. Sie kamen in eine Waffenkammer aus der sie dann gleich wieder hinaus kamen. Dora entdeckt die Küche mit ihrer Nase. Zwischen die Gängen wird von den Echsen patrouilliert. Miraca und Thra kommen in eine Art Schlafsaal. Und sehen wie sich einige Echsen bereit machen mit ihren Waffen. Annur versucht Kontakt zu einem Echsen herzustellen aber er versteht ihn nicht. Alle anderen betreten die Küche und Mira übergibt Dora ihre 9 Fische, damit sie daraus ein Gericht zubereiten. Dora erzählt den Andern was sie in der Küche so heraus gefunden hat. Alle essen das Fischgericht von Dora und Mira übergibt ihre eine Krabbe dem Küchenchef.
Irgendwo in den Tiefen des Unterbergs sitzen unsere Helden in einer kleinen, magischen Hütte und versuchen sich auszuruhen. Zu ihnen gehören zwei Zwerge, ein Elf und eine Teiflingsdame. Und genau diese holt aus ihrem Rucksack ein Buch und Schreibzeug hervor. Auf dem Einband stehen in Schönschrift zwei Buchstaben: A.S.. Sie schlägt es auf und sucht nach dem letzten Eintrag, den sie gemacht hat. Nachdem sie den letzten Abschnitt nocheinmal gelesen hat, setzt sie auf den neuen, leeren Seiten fort…
„Endlich komme ich dazu mal wieder zu schreiben. Mir geht es nicht gut. Der Berg drückt meine Stimmung. Mir fehlt die Natur, die frische Luft, richtig gutes Essen, Trinken und ein kuscheliges, warmes Bett. Meine Vorräte neigen sich langsam dem Ende. Wir sind jetzt schon Tage hier unten. Keine Ahnung genau wie viele, denn es ist wirklich schwer zu sagen was für eine Tageszeit wir gerade haben. Froh bin ich über meine Begleiter. Und jetzt, wo uns ein weiterer Zwerg begleitet ist Thorgrim wie ausgewechselt. Viel fröhlicher und er redet mehr. Dabei nimmt er Worte in den Mund, die ich gar nicht wiederholen möchte.
Der neue Zwerg, Durak (oder Durag), macht einen netten und kampferprobten Eindruck. Viel konnte ich noch nicht mit ihm reden. Ich höre den Beiden gerne zu, wenn sie sich auf zwergisch unterhalten und ich denke, wenn wir mal wieder „oben“ sind, bekomme ich noch die Gelegenheit mich mit ihm zu unterhalten. Dank Eiben Stein gibt es immerwieder etwas zu lachen. Er hat immer einen Spruch auf Lager und mit seinen Zauberfähigkeiten hat er uns wirklich gute Dienste getan.
Drider
Der Kampf um den Tempel haben wir vier glücklicherweise relativ gut überstanden. Wir wollten uns gerade erholen, als Azrok mit einem Begleiter zu uns kam und uns um Hilfe bat. Wir gingen mit und hörten die Tür bersten und schon waren die Zwerge verschwunden und ich hörte sie kämpfen. Leider hatte ich keine gute Sicht und so musste ich mich zurückhalten während sie den Drider bekämpften. Es sah schon recht gut aus, als unerwartet eine Tür explodierte. Der Drider bekam ordentlich was ab und so konnten ihn meine drei Begleiter erledigen.
Aus der Tür trat eine Elfe und stellte sich als Marta (den Nachnamen habe ich vergessen) vor. Während Durak (dabei bleib ich erstmal) sich mit ihr unterhielt, keine Ahnung wo rüber, aber wahrscheinlich über sowas wie… warum bist du hier, wie kommst du hierher usw. ging Thorgrim voraus und rief schließlich, dass er Zellen gefunden hatte. In einer befand sich ein Anhänger Azroks und in den anderen Gefängniszellen waren Drow. Viel bekam ich nicht mit, erst als es zum Kampf kam wollte ich eingreifen, aber die drei Männer ließen mich einfach nicht. Es war ein kurzer Kampf von dem die Drei mir jetzt bestimmt gleich erzählen werden. Vielleicht finde ich dann auch heraus, warum es nach verbrannten Haaren riecht.„
Nachdem sie den letzten Satz beendet hatte verstaute die Tieflingsdame das Buch samt Schreibzeug in ihrem Rucksack und widmet sich wieder ihren Begleitern . Sie reden, essen und trinken bevor sie sich dem verdienten Schlaf hingeben.
Wir machen uns auf zum Anwesen der Vanthampurs. Maevina verschwand mal wieder in der Dunkelheit. Vermutlich wird sie über die Dächer geklettert sein. Arranior und Camilla diskutierten noch, wie wir an den Wachen vorbei kämen ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Anscheinend war Camilla sieben Jahre im Kult der gelben Rose. Letztlich war die Diskussion doch ziemlich müßig, die Wachen ließen uns nämlich, wenn auch neugierig, beim Anblick unserer Siegel passieren.
Wir erreichten das Anwesen. Drinnen streiten Thurstwell, Amrick und Thalmara über einen Brief. Anakis versucht Feuer zu legen, doch wird es von einem Imp gefressen. Ein weiterer Imp in einem Busch wird ausgeschaltet, bevor er einen Mucks machen kann. Wir versuchen auf die Rückseite des Hauses zu kommen, doch Anakis stolpert und alarmiert die Wachen. Gerade noch rechtzeitig kann Camilla sie mit einem Zauber vertreiben. In der Küche unterhält sich derweil Thalmara mit Gabery DeVellen, vermutlich der Koch der Familie.
Auf der Rückseite diskutieren wir, wie wir das Dach erklimmen sollen, schließlich klettern Arramior und ich nach oben. Während wir noch ein Seil herunter lassen, fliegt Camilla Anakis nach oben. Durch die vergitterten Fenster sehen wir ein Schlafzimmer und ein Ankleidezimmer. Da in der Ankleide ein Imp schläft, beschließen wir über das Schlafzimmer ein zu steigen. Anakis löst mit einem Stoneshape die Verankerung der Gitter und wir brechen das Fenster auf. Das Schlafzimmer gehört offensichtlich Thalmara ist aber sonst nicht weiter interessant. An dem Imp in der Ankleide schleichen wir vorbei in Richtung Flur. Die Wache am Ende des Ganges scheint eingenickt zu sein, so kann Arramior sich anschleichen und sie betäuben. Sobald sie gefesselt ist, streife ich mir ihren Wappenrock über und nehme ihren Platz ein. Die anderen verstauen den Bewusstlosen in einem Zimmer, vermutlich in Amricks.
Während Arabella und Yggdra ihre kleine Orgie bis in den morgen feierten, strahlten Lathanders erste Sonnenstrahlen des Tages auf die nun schlafende Hara hinab. Die Dragonborn kämpfte ausdauernd gegen Ihre Müdigkeit, doch ohne gewisse Hilfsmittel musste Sie dem Ruf der Natur nachgeben und rollte sich neben Maduin auf eines der provisorischen Betten, während der Heiler den Adligen versorgte.
Das magisch generierte Enema rettete dem Bewusstlosen vermutlich das Leben und der Kleriker Lathanders arbeitete hart, um seinen eigenen Maßstäben gerecht zu werden.
Als der Morgen vollends Anbrach und selbst die Musik in der Villa nun eingestellt wurde und die Bediensteten sich daran machten, das absolute Chaos der hochgeborenen Schweinebande von verzogenen Nobelskindern zu beseitigen, wurden nun endlich auch Yggdra und Arabella vor die Tür gesetzt. Während Arabella sich zwischenzeitlich an einem Baum entgiftete, war Yggdra so aufgewühlt, wie ein dreijähriger mit ADHS der sein Ritalin nicht bekommen hatte, dachte sich Maduin. Zumindest hatte er noch klaren Verstand, um einen Wagen zu besorgen, den die beiden Feierwütigen Schnapsleichen energetisch zur Taverne schoben – ein Hoch auf den Hochlandschnee! Maduin fühlte sich wie ein Sklaventreiber, der die feierwütigen Nichtsnutze einen Schritt nach dem nächsten tätigen ließ – andererseits waren sie so wenigstens zu IRGENDETWAS nützlich, da sie nicht nur den besorgten Hochlandschnee verschwendet haben, sondern nicht einmal brauchbare Informationen besorgt haben!
Das ernste Wörtchen konnte jedoch warten, bis alle wieder wach und bei Verstand waren. In der Taverne angekommen beförderte er die 3 unter die Treppe – Yggra wollte anscheinend weiter bei Arabella bleiben, um Socken zu stopfen – Maduin hatte jedenfalls für diese Nacht genug von dieser Gurkentruppe.
Schnaubend stapfte er zu seiner Unterkunft und ließ sich ein heißes Bad bringen und schrubbte sich mindestens eine halbe Stunde in jeder erdenklichen magischen sowie nichtmagischen Weise ab – so dreckig hatte er sich noch nie gefühlt, seit er in dieser fremden Welt gelandet war. Und so schlief er bis in den Abendstunden, um sich der Erschöpfung und den Wirkungen des Hochlandschnees zu entledigen.
Als er später zur Taverne zurück kam, sah er die Elfe sowie Yggdra schlafen – offenbar ineinandergeschlungen und in ihren Suden und Säften und dem Gestank von Sex – der Anblick erregte Übelkeit in ihm und so reinigte er die beiden mit einem Cantrip, sodass sie beim Erwachen keine derart jämmerliche Erscheinung als seine Gefährten abgeben mögen.
Hara war jedoch wach und die beiden subsummierten das Gelernte: „Der Hochlandschnee wird durch den Tempel des Cyric vertrieben und die Stand von ‚Wiegald von außerhalb‘ beliefert. Das Handelshaus ‚Scatterhawk‘ steckte in der Produktion mit drin, die Herkunft des Hochlandschnees ist höchstwahrscheinlich in einem der Anbaugebiete der Adligen verborgen.“
Mit diesem Wissen gingen Maduin und Hara zur Stadtwache, um Hauptmann Gendion hiervon zu berichten. Dieser lies den Bericht direkt verschriftlichen und händigte ein Schreiben für die Entgegennahme der Belohnung aus – eine magische Waffe aus der Waffenkammer der Stadtwache. Weiterhin erhielten die beiden ein Abzeichen als „Ehrenmitglieder der Stadtwache“, welches bei Bedarf für zukunftige Aufträge genutzt werden konnte. Bezüglich der Freisprechung Maduins bot Gendion an, dies zu belassen, wie es derzeit war, um ggf. zukünftige Zusammenarbeit dahingehend auszunutzen. Widerwillig willigte Maduin ein und Hara und er erhielten Informationen zu einem weiteren Auftrag im Königswald, außerhalb der Stadt, bei der Siedlung „Arabel, wo Goblins und Orks sich in alten Ruinen niedergelassen hatten – mit einer Belohnung von 100-1000 Gold je Kriegsbanner. Die beiden Söldner berieten sich kurz und teilten mit, dass sie dies mit dem Rest der Party besprechen würden und die Belohnung am Tage holen kommen würden.
Zurück in der Taverne unterhielt sich Hara mit ihren befreundeten Drachengeborenen, welche den Königswald bereits kannten und sich unter der Führung Hara’s anschließen wollten während Maduin bis zum Erwachen der beiden Partymäuschen in seinem Gebetsbuch las (Das aus seiner Sicht eher wie die Geschichte eines Videospielprotagonisten klang und die mit Abstand aufregendste Freizeitbeschäftigung abseits von Drogen und Orgien darstellte).
Als Arabella schlaftrunken zum Barkeeper schlurfte, trank sie doch tatsächlich den hochprozentigen Brandschnaps und man konnte sie sprichwörtlich Feuer spucken sehen, wie es sonst nur ein Drachengeborener konnte – sie war wach.
Als Yggdra nach ein paar Versuchen nun mit pochendem Schädel auch wach wurde, stellte Maduin die beiden zur Rede – was die absurdeste Situation zur Folge hatte: Nicht nur die bodenlose Verantwortungslosigkeit der beiden fiel unter dem Tisch, sondern auf die teils unangemessenen sexuellen Akte während des Auftrags angesprochen stürmte die Elfe aus der Taverne und der Mensch ihr hinterher (der scheinbar aufgrund des gesamten Drogenkonsums Erinnerungslücken hatte).
Man sollte meinen, eine über 100 Jahre alte Elfe hätte genug Lebenserfahrung, mit derlei Situationen umzugehen aber scheinbar war die Elfe behüteter aufgewachsen als ein Goldenes Ei einer Henne während der Brutzeit.
Zwar konnte ein ernsthaftes Gespräch später die Wogen glätten und man entschied sich gemeinsam, den Auftrag im Königswald anzunehmen, doch die Hoffnung, die Gruppe an den Erfahrungen wachsen zu sehen, wurde offen kommuniziert. Auch die Belohnung wurde offen kommuniziert, das Gold sollte fair in der Gruppe aufgeteilt werden, doch die Waffe aus der Waffenkammer wurde der Elfe überlassen, die während dieser Mission wortwörtlich vollsten Körpereinsatz gezeigt hatte.
Arabella entschied sich für eine Magische Armbrust, die der Waffenmeister ihr erklärte, während Maduin sich mit einem der Stadtwachen zum Kerzenlichtdinner verabredete.
In der Nacht vor dem Aufbruch erwachte Maduin, der ein letztes Mal vor Verlassen der Stadt im Sinne der Gruppe handeln wollte, um die Beobachter aus dem Untergrund auf eine falsche Fährte zu locken.
Der Versuch Maduins endete darin, dass er zum Hafen floh, bei dem seine Verfolger ihm einen Sack überstülpten und er nach einem dumpfen Schlag das Bewusstsein verlor. Er konnte nur hoffen, dass seine Gruppe ihn finden würden, solange er noch in einem Stück war. Ihm sollte später der Schädel pochen, wie bei einem Kater…
Dem Namen nicht gerecht werdend! (The Firendly Fires)
Ausnahmsweise war es, dass die Gruppe ihrem Namen keine Ehre macht. Dem Lichte Balders weiterfolgend schritten wir voran dem Herzen der Hallen näher, wo wir erhofften Trissa zu stellen. Doch bevor wir ankamen, an den großen Toren, mussten wir mehrere Bestien und Drows niederringen.
Niemand war gestorben dabei. Nun dafür habe ich auch gesorgt. Das Leben Balder’s war mit uns! Doch verwunderte es mich zutiefst, das diese Haudraufs es geschafft hatten, die Gegner statt sich selbst oder, Balderbewahre, ihre Verbündeten zu treffen.
Die Großen Tore der Halle vor uns auf bauend bezogen wir, mit den Goblins an der Seite und den Ballisten im Rücken, Stellung und harrten der Dinge die uns hinter dem Tor erwarten würden!
Wir hatten beschlossen, die Low Lantern und Amrik erstmal in Ruhe zu lassen. Wer weiß, wozu uns das ganze nochmal nützlich sein wird. Wir haben beschlossen, den einen Sohn von Lady Vanthanpur ausfindig zu machen und ihn vor Gericht zu stellen. Einem Gericht, was niemand verhindern kann, wenn er vor Kelemvor steht. Wenn Ihr diese Zeilen lest, so bedenkt, dass ich einiges nur aus zweiter Hand erfahren habe.
Was passiert, wenn ein Teufelchen auf ein Schwarm Insekten trifft?
Da muss ich kurz erwähnen, dass Anakis das Anwesen der Vanthanpurs auskundschaften wollte. Doch was ich Euch jetzt erzähle, weiße ich auch nur aus der Erzählung der betreffenden Dame. Als ein Schwarm Insekten hatte sie sich in das Anwesen begeben. Wollte auskundschaften, ob sie weitere Informationen herausfinden könnte. So kam sie nach einiger Zeit in ein Arbeitszimmer an. Mit einer Wache davor. Doch diese beobachtete unsere junge Druidin. Und als sie in der Nähe von, vermutlich, wichtigen Dokumenten kam, erwachte der steinerne Wächter zum Leben. Doch Anakis konnte fliehen. Dem Kampf ausweichen. Und sie folgte den Gängen. Bis sie eine Treppe sah und auch ein neuen Raum. Was das für ein Raum war? Das konnte mir keiner sagen. Aber sie hat das Interesse eines Teufelchens erweckte? Was es für eines war, wollt Ihr wissen? Ich war nicht dabei, also kann ich es Euch nicht sagen. Das Teufelchen wollte sich den Schwarm Insekten schnappen. Mit diesen Spielen, aber Anakis hatte sich gewehrt. Doch das Schicksal war ihr nicht hold. Eine magische Flasche hatte sie in sich aufgesaugt und das Wesen aus den niedrigen Ebene flog los. Raus aus dem Anwesen und über den Hafen. Sein Ziel war ein Portal, um die Flasche mit Anakis durchdieses in die Tiefen der Hölle zu befördern. Doch aus einem Reflex heraus stellte sie sich Tod. Das war ihr Glück. Das Teufelchen flog mit ihr zum Wasser und unter Wasser öffnete es die Flasche, welches Anakis als Chance nutzte, um zu fliehen. Später trafen wir in der Taverne Elfenlied wieder.
Der Schatten im Schatten
Auch Maevina hatte sich vorgenommen, sich das Anwesen mal näher zu betrachten. Wie sie dort reingekommen ist und welche Räume sie entdeckt hat? Das weiß ich nicht. Ihr wisst ja, dass Lady Maevina sehr verschwiegen ist, was ihre Arbeit betrifft. Doch sie hat rausgefunden, dass die Familie Vanthanpur ein Essen hat. Ein Essen, wo sich alle aus der Familie treffen sollten. Einige Zeit vorher hatte Maevina eine spezielle Zutat für das Essen organisiert. Diese Zutat verteilte sie in das Essen für die Familie leuchtete ein. Das Essen vergiften und Zwietracht in der Familie sähen. Zumal Maevina noch ein etwas gefunden hatte. Ein Schriftstück? Es hängt mit dem Essen zusammen und mit der Frage. Können wir die Familie entzweien? Ich weiß es nicht. Seit ich wieder ins Leben zurückgekehrt bin, habe ich manchmal Probleme mit meinen Erinnerungen, aber ich vertraue ihr.
Der Waldläufer und die Priesterin
Eine Stunde nachdem Anakis aufgebrochen ist, haben wir uns gewundert, wo sie bleibt. Zusammen mit Arramior machte ich mich auf den Weg zum Anwesen der Vanthanpurs. Durch die Münze von der flammenden Faust war es uns möglich in die Oberstadt zu kommen. Angekommen sahen wir uns bei dem Anwesen um. Wir beobachteten die Wachen. Den Rhythmus und wie sie gehen. Plötzlich hörten wir ein Schreien. Jemand wurde gefoltert. Von der Tonlage her war es nicht Anakis. Das war beruhigend. Doch wo war sie? Mit einem Zauber sah ich mich um. Er hatte eine hohe Reichweite und doch konnte ich sie nicht erkennen. Also war sie nicht mehr hier. Wir blieben noch eine Weile und beschlossen dann, zurück in die Elfenlied Taverne zurück zu kehren. Dort die anderen zu treffen. Auch Faeharn trafen wir dort wieder und mit Maevina und Anakis fingen wir an, unseren Plan zu schmieden. Wie wir auf das Anwesen eindringen können und den Dämonenbeschwörer ausfindig machen zu können. Durch die besondere „Zutat“ und einem gefälschten Schreiben will Maevina Zwietracht sähen. Dies wollen wir nutzen, um unserer Zielperson näher zu kommen. Ich schwelge kurz in Erinnerungen. Von vor rund 100 Jahren früher. Und ich stelle fest, dass die Scheiße von damals immer noch im Reich der Lebenden ist. Nur in einem anderen Gewand. Und wie so oft frage ich mich, was der Morgenfürst von mir eigentlich will? Manchmal hat er einen sehr seltsamen Sinn für Humor. Diesen Gedanken schob ich beiseite. Denn die Jagd ist eröffnet.
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