Der schmerzliche Verlustes eines Wegbegleiters (The Hard-Drinking)
Im Schutze des Sägewerkes bzw. des Lukian Stormbringers, der Ihnen all Ihre Fragen beantwortet die sie hatten, nächtigte die Gruppe und brach in den Morgenstunden des nächsten Tages, in einer Barke, die Lukian Ihnen zur Verfügung stellte, auf. Davor gab er ihnen einen bunten Umhang auf dem bunte Flicken genäht waren. Nach kurzer Erklärung, über dessen Funktion, konnte es endlich losgehen, Stromaufwärts zu den Ruinen des Anwesens der ewigen Stille, im Ardeep Forest. Schon recht schnell fingen die Probleme mit der Barcke los. Bei der Durchfahrt mit dem Schiff unter der Brücke zwischen Tiefwasser und Dolchfurt, brach der Mast, hatte man sich verschätzt was dessen Höhe anging und so zog Bernhard alleine unter Aufbringung seiner Kräfte, an Land, das Schiff ein wenig Stromaufwärts und gemeinsam flickten sie den Mast und setzen ihre Fahrt weiter fort.
Doch leider hielt ihr Unglück weiterhin an, einige Stunden nachdem sie auf dem Wasser einige Stunden verbracht hatten, bemerkten sie am Ufer ein Hölzfällerlager, von denen ihnen einige Hölzfäller ein Zeichen gaben. Sie wirkten ein wenig pansich und Aufgrund dessen, kehrten sie um und legten kurz bei dem Lager an und nahmen neuen Proviant auf, als auch gewisse andere Dinge für die Reise. Nach einem kurzem Gespräch stellte sich heraus das sie beinah in ihr Unglück gefahren wären. Nach dem kurzen Stop ging es weiter und sie fuhren den Ardeep weiter hinab. Die Bäume am Ufer wurden dichter und leichter Nebel legte sich über die Wasseroberfläche, die inzwischen glatt war und kaum ein Hinweis war, das er ein reißender Fluß werden würde. Das war auch ein Hinweis das ihre Reise auf dem der Ardeep bald ein Ende finden würde. Es herrschte Flaute und plötzlich dachte Evelyn was gesehen zu haben am Ufer und ein Feuerball schlug in die Nähe eines Baumes ein. Hatte sich da ben ein Schatten bewegt? Evelyn war sich nicht sicher, kurze Zeit später ging ein kleiner Ruck durch das Boot. Unsere Freunde schauten sich an und sie mussten keine Worte wechseln um zu wissen, das irgendwas unter ihrem Boot war. Der Steg war schon in Sichtweite und unsere Freunde überlegten, wie sie ohne ins Wasser zu gehen zum Steg kommen würden. Plötzlich war anscheinend das Boot wieder frei, denn das Boot trieb weiter zum Steg. Doch ein Blick unter das Boot verriet, das es nur ein Hoffnungschimmer sein sollte, Die Waffen im Anschlag, die Armbrust von Dontos gespannt, leicht wartend auf das was kommen würde. Was dann aber aus dem Wasser auf sie zukam, übertrag ihr Erwartungen…ein riesiges Maul eines riesigen Krokodils tauchte und das Klicken der Armbrust, und das zischen eines Feuerballs verriet schnell wie ernst die Sache war. Während Bernhard Anlauf nahm um auf dem Steg zu landen, verharrten die Gnomin und der Barde wie in einer Starre auf dem Boot, es sollte ein fataler Fehler sein. Denn ehe sie es sich versehen hatten war das Boot in der Mitte zerbrochen und von dem Kiefer dieses Tieres komplett zerlegt. Doch was war mit der Gnomin, sie war verschwunden und Dontos fand sich wieder in einem riesigen Kiefer. Die Überreste des Bootes steckten hier, doch auch hier war keine Spur von Tina. Was mochte mit ihr passiert sein? Viel Zeit zu überlegen blieb nicht Dontos riß von dem Umhang, den Flicken ab, der einem Boot ähnlich sah und im nächsten Moment wurde es auch schon von dem Tier verschluckt. Die Zähne brachen sich durch das Holz und das Tier war schon im Innbegriff zu tauchen, als Dontos all seine Mut zusammen nahm und zwischen die Zähne hindurch in die Freiheit hechtete. Hinter ihm schloss sich der Kiefer und seine Freunde halfen ihn an Land. Tina blieb verschwunden. Für Trauer war jetzt nicht viel Zeit, hatten sie doch gerade einen Angriff eines riesigen Krokodils überstanden.
So ging es an Land weiter und sie bemerkten das sie verfolgt wurden die Aktion am Steg war wohl nicht unbermerkt geblieben. Also folgten sie den Pfad und mieden die Region um die Krypta bzw die letzte Ruhestätte eines alten Mannes, der hier sein, nach seinem Tod noch sein Unwesen hier treiben sollte. Evelyn wies die Gruppe auf den Umstand hin und schon sah sich Bernhard an seiner Waffe sich über einer Grube hängend wieder, während die Gruppe unter Feuer genommen wurde. Pfeile schlugen ein, wobei diese nicht wirklich gezielt waren und so wurde Bernhard von seinen Freunden, trotz der Schätze die er in der Grube glänzen sah, herausgeholfen. Nach dem Hinweis sie mögen das Land auf dem sie sich befinden verlassen, erreichten sie die Ruinen einer alten Villa.
Nachdem sie sich ein wenig umgeschaut hatten, kam wie aus dem Nichts stand vor ihnen plötzlich ein Elf. Wie es sich herausstellte war es ihr Verbindungsmann in die Anauroch. Ein wenig verwundert waren allerdings unsere Freunde, als plötzlich ein Beholder sich zu Linken des Elfen auftauchte. Ein fliegendes mit mehreren Augenstilen behaftetes Geschöpf und brabbelnd dazu. Einzig Dontos verstand es und es stellte sich schnell heraus das dieses Wesen mit ihnen nichts Gutes vorhatte. Doch brauchten sie die beiden um in die Enclave des roten Magiers zu kommen. So stiegen sie innerhalb der Villa mehrer Meter in die Tiefe, nur um sich vor ein paar Echsen in einem Höhlensystem wiederzufinden. Nach ein paar Einweisungen brach die nun größer gewordene Gruppe auf. Da es hier unten nicht gerade hell war ritt der Elf voraus, gefolgt von dem schwebenden Beholder.
Wie gefährlich es hier unter der Erde war bekamen unsere Freunde am Abend zu spüren, zumindest der gefühlte Abend. Ein merkwürdiges Wesen das hier unten irgendetwas suchte versuchte die Gruppe auszuweichen und Dontos berichtete das dieses Wesen ganze Zwergenclans schon auf dem Gewissen hätte. So beschloss man die Nacht sich in einer kleinen Nische zu Ruhe zu begeben, doch daraus wurde nichts, während Dontos noch über die Boshaftigkeit des Wesens nachdachte fielen plötzlich, die anderen hatten sich ebenfalls hingelegt und schliefen, Stein von der Decke. Doch seit wann.. plötzlich schossen Strahlen aus den Augen des Beholders und zerstörten 2 Kreaturen. Von dem Krach geweckt wurde nun der Beholder und der Barde von der gesamten Gruppe unterstützt. Es schienen Kreaturen zu sein, denn sie quickten, wenn man sie traf und es waren einige. Lichtsäulen hüllten ein paar dieser Wesen und und auch Evelyn war nicht gerade zögerlich mit ihren Feuerbällen. Nach ein paar Minuten war der Kampf vorbei. Alle waren noch am Leben und 7 Kreaturen hatten ihr Leben gelassen. So packte die Gruppe ihre Sachen, sattelten wieder auf und weiter ging die Reise zur Anauroch, auf dem Rücken der Echsen.
Einzelne Gruppenmitglieder beobachten draußen in wenigen hundert Metern Entfernung einen Lichtblitz und eine Figur, die auftaucht, umkippt und auf dem Boden liegen bleibt. Die Gruppe findet dort eine benommene Meelay vor, die scheinbar bei einigen Zauberern in durch ihre „Informationsbeschaffung“ in Ungnade gefallen ist und kurzerhand als Bestrafung weggezaubert wurde.
Die Zauberer waren so erzürnt, weil sie einige Schriften aus ihrer Bibliothek „ausleihen“ wollte. Im Zorn über diese Tat haben die Zauberer gleich kurzen Prozess gemacht und sie wegteleportiert, aber gar nicht ihren Rucksack durchsucht, in dem sich bereits ein kleines Paket in Leder eingeschlagen befindet.
Sie öffnet das Paket und findet folgende Bücher:
Abschiedsbrief einer besorgten Mutter
Liebster Tanais,
leider hast du dir die Idee der Schatzsuche nicht aus dem Kopf schlagen können. Auch wenn wir in unserer Familie schon recht häufig erfolgreich gewesen sind, so glaube ich, dass du zu jung für ein solches Abenteuer bis.
Aber wie dem auch sei, ich weiß, dass du sobald wie möglich aus dem Schatten deines Bruders hervortreten willst. Und bevor ich vergeblich versuch, dich davon abzuhalten, möchte ich dir alle Informationen geben, die mir zur Verfügung stehen. Auch wenn du dich da auf ein wenig aussichtsreiches Unterfangen einlassen willst.
Ich lege dir in dieses Paket eine Abhandlung zu vorherigen Versuchen den Schatz des Ruchlosen Trios zu finden bei. Da sind eigentlich alle Informationen, die bis jetzt gesammelt wurden enthalten. Möge dir das bei deinen Untersuchungen helfen.
Leider verbietet mir der Ehrenkodex unserer Familie, dass ich dir Geld für dieses Abenteuer zukommen lasse. Aber ganz ohne Hilfe, will ich dich nicht ziehen lassen. Deswegen packe ich dir ein Buch aus meiner privaten Sammlung ein. Es hat für meinen keinen Wert. Für die Zauberer des Mondsees aber schon. Lass dich nicht über das Ohr schlagen. Es sollte reichen viele deine Unkosten zu decken.
Mir bleibt nichts mehr übrig, außer dir zu sagen, dass ich dir sehr viel Glück und Gutes Gelingen wünsche.
In liebster Erinnerung deine Mutter
Lucienne Wilgefort
Abhandlung zu dem vergeblichen Versuch den Schatz des Ruchlosen Trios zu bergen
Man weiß vieles über das Ruchlose Trio, welches den Sturz von Myth Drannor herbeiführte. Die Chronisten haben alle historischen Informationen zusammengetragen und über die Jahrhunderte bewahrt. Aber über Ihren Stützpunkt, und die angehäuften Schätze gibt es nur vage Mythen und viele Volksmärchen.
Wahrlich ein so großes Heer wie die Ar-mee der Dunkelheit konnte nicht nur durch Terror zusammengehalten werden. Ein Sold oder eine Beteiligung an den Plünderungen musste da mitwirken.
Der Schatz soll nach Sagen aus Reich-tümern der Menschen der Mondseeregi-on bestehen. Auch haben die Anführer mit Pracht und Prunk ihre Untertanen geblendet. Von goldenen Streitwagen, und mit Edelsteinen besetzten Waffen ist die Rede. Auch wenn vieles davon nur Ammenmärchen sein mögen, so glaube ich, dass ein Funken Wahrheit da sein sein muss.
Aber wenn eine so massive Menge an Kriegern in die Schlacht über mehrere Jahre zieht, müssen sie ein Rückzugsla-ger aufgebaut haben um ihre Schätze für die Zeit nach dem Krieg zu horten.
Auch hat die Beschwörung der drei Nycadämonen eine geschützte Ritual-stätte erfordert, die bei einer so langen und beeindruckenden Zeremonie gut ge-schützt sein muss.
Ich bin der festen Überzeugung, dass aus logistischer Sicht eine riesige Operationsbasis für die Armee erforderlich war. In der Weite der gequälten Lande, der riesigen Fläche des Ritts und der sump-figen Fläche von Thar sind nie Anzei-chen einer solchen Basis gefunden wor-den. Deswegen behaupte ich, dass diese unter Tage zu suchen ist.
Es ist bekannt, dass der Gebirgszug zwi-schen den gequälten Landen und dem Ritt von natürlichen Höhlen und ge-heimen Tunneln der einstigen Minen der altehrwürdigen Zwerge durchzogen sein soll, die vor tausenden von Jahren die Berge nach Rohstoffen durchsucht haben sollen.
Also begab ich mich auf die Suche in der Region und habe alle Höhlen in dem Gebirge erforscht und durchsucht. Von den östlichen Ausläufern bis in die Grenzwaldregion bin ich gereist und habe Einheimische nach bekannten Höhlen befragt und bin selbst in den Bergen auf Suche gegangen.
Es gibt viele Höhlen – teilweise bewohnt von Bären und anderem Getier, teilweise zugestürzt oder sogar noch heute als Mienen genutzt. Aber ich konnte keinen Zugang zu dem Minengebiet der alten Zwerge finden.
Es gibt eine Höhle nicht mal einen Ta-gesritt östlich von Weißhorn entfernt ge-legen. Sie ist recht groß und führt etliche Meter in den Berg hinein. Der Eingang ist so groß, dass ein Doppelgespann dort Problemlos hineinfahren kann. Jedoch ist die Höhle dann urplötzlich zu ende. Loser Schutt türmt sich auf bis zur Decke, die Höhle wirkt wie eingestürzt. Ich konnte niemand dazu bewegen den Schutt beiseite zu räumen. Auch ist die Gegend nicht ungefährlich. Weit weg von der Kontrolle der Stadt herrschen dort die rauen Sitten des Ritts und die Clans kontrollieren das Gebiet.
Einer dieser Clans überfiel mich beim durchstreifen des Vorgebirges. Nur mit Müh und Not konnte ich meine arme Seele freikaufen.
Beraubt meiner finanzieller Mittel muss ich die Suche nach diesem historischen Ort aufgeben und hoffe, dass der Nachwelt der Fund gelingen möge.
Für die historische Aufarbeitung des Krieges der Tränen wäre diese Basis ein enormer Schritt, der entscheidend die letzten Rätsel der Vergangenheit helfen könnte zu erklären.
Sollten sich die Mythen hinsichtlich der Transportwege der alten Zwerge be-stätigen, könnte grade für die Völker des Eises ein Handelsweg entstehen, der die Reisezeit enorm verkürzen würde.
Ich wünsche und hoffe noch immer, dass meine Überlegungen zum Auffinden der Operationsbasis der Ruchlosen Trios bei-tragen werden. Sollte dies noch zu meinen Lebzeiten gelingen, würde ich mich über eine einfache Nachricht freuen. Ich erhebe keinen Anspruch auf irgendwelche Beutestücke, oder irgendeinen Ruhm, aber jeden Tag denke ich daran, was da unter dem Berg schlummern muss, und es zieht mich in Gedanken immer wieder in Vorgebirge.
Phlan im Jahre 1379 DR
Colias Euric
„Chronik der magischen Schule der roten Zauberer von Tay in einer unbekannten Sprache
Am nächsten Tag entschließt sich die Gruppe aufzubrechen. Jedoch sind Ansker, Trixie und Gaven von einer Reisekrankheit befallen. Srisira beschließt bei den kranken zu bleiben und diese gesund zu pflegen. Man vereinbart sich Phlan zu treffen.
Am frühen Nachmittag sieht die aufgebrochene Gruppe in einiger Entfernung einen Wagen, der mit Pferden gezogen wird. Aus Süden haben sich eine Hand voll Reiter genähert. Kampfgeräusche sind zu vernehmen. Bevor die Gruppe den Wagen erreicht sieht sie, wie die Reiter nach Süden eilen.
Dort angekommen bietet sich den Helden ein Anblick des Grauens. Auf dem Boden liegt ein älteres Menschenpaar stark verwundet. Der Mann ist augenscheinlich tot. Die Frau röchelt noch kurz und als die Abenteurer sich nähern stöhnt sie noch flehentlich: „Die Kinder. Sie haben sie genommen. Ihr müsst sie Retten.“ Auf eine Befragung hinsichtlich der Reiter sagt sie nur mit letzter Kraft „Tiere, keine Menschen. Oger!“ Dank zahlreicher Heilzauber kann die Frau überleben. Sie will sich um die Überreste ihres Mannes kümmern und schickt die Helden los, die Kinder zu befreien.
Die Helden beschließen die Verfolgung aufzunehmen und folgen den Spuren der Reiter bis ins Vorgebirge. Dort nähern sie sich am zweiten Abend den Bergausläufern und sehen aus der Ferne eine Lagerfeuer, das scheinbar mitten im Lager der Oger vor einem Höhleneingang angelegt ist.
In dem Lager befinden sich drei Pferde in einem Gatter und man sieht zwei Oger am Lagerfeuer. Der dritte Oger verschwindet in der Höhle und wird etwas später wieder rauskommen. Von irgendwelchen Kindern ist keine Spur auszumachen. Mörp kann heraushören, dass das Abendessen wohl noch nicht fertig ist.
Die Gruppe greift das Lager an und kurzerhand sind die drei Oger besiegt und ausgefragt. Aber viel konnte Mörp aus dem Überlebenden nicht heraus quetschen.
Derweil erkundet Pauley, geschützt durch einen Unsichtbarkeitszauber, die Höhle und entdeckt einen riesigen Ettin, der gerade einen Eintopf zubereitet. Sie flüstert den nachrückenden Helden die Lage zu und erneut entbrennt ein Kampf. Auch wenn der Ettin sich stark gewährt hat und er Fleischerbeile auf die Gruppe warf, die mit Funken an der Höhlenwand abprallten, so waren die Helden doch siegreich und konnten die beiden Zwillinge Flann und Finvel retten, zwei Zwillingen die gerade 12 Jahre alt sind.
Ihre Eltern sind im Sommer nach Melvaunt aufgebrochen, sie blieben noch im Norden um dann mit Ihrer Tante und dem Onkel hinterher zu reisen. Als sie von den Reitern überfallen wurden, mussten sie mit ansehen, wie diese abgeschlachtet wurden. Die Oger mumelten etwas von Schlüssel, Schlüssel und junges Fleisch, Abendbrot. Einer der Oger hat von dem Onkel ein Schlüsselbund genommen. Zuerst hatte sich der Ettin riesig gefreut als er die Schlüssel von dem Oger bekam. Er ging damit weiter in die Mine hinnein, kam dann aber sehr sauer wieder. Danach fing er an den Kessel mit Wasser zu füllen und über das Feuer zu hängen.
Meelay erforscht die weitere Höhle und findet eine verschlossene Eisentür. Bei dieser wurde schon oft probiert mit Gewalt ein Öffnen zu erzwingen, so wie die Beulen und Schrammen in der Tür aussehen. Das Schloss konnte Meelay aber mit ihrem Dietrich problemlos öffnen. Neben der Tür lag ein riesiger Haufen an alten Schlüsseln. Scheinbar hatte der Ettin über Jahrzehnte hinweg versucht diese Tür auf zubekommen.
Der Minenschacht führt weiter direkt hinter der Tür liegt aber eine uralte Leiche mit einem kleinen Notizbuch in den Skelettfingern: Vorarbieternotizen über die Vorkommnisse in der Zwergenmiene ‚Heulender Wind‘
Vor zwei Jahren stießen unsere Minenkundschafter auf eine verlassene Bärenhöhle in dem Gebirge, welches die gequälten Lande und den Ritt von einander trennt. Sie trafen dort schon in der Höhle selbst auf Silbererzadern und richteten dort eine neue Mine ein. Nach zwei Jahren arbeiten mittlerweile 126 Bergarbeiter in 3 Schichten rund um die Uhr an dem nach Süden gewandten Hauptstollen, der Bereits 965 Fuß in den Berg hinnein führt und zwei Nebenstollen – einer nach Ostern, der andere nach Westen gewandt. Die wöchentliche Erzleistung beträgt 4 Tonnen Roherz welches ein erstaunlich hohen Silberanteil enthält und so einem Wochenertrag von 80kg Silber ausmacht.
Yurdal, Vorabeiter
Flamerule 14, 194 DR Heute stießen die Arbeiter im Osttunnel auf einen Hohlraum. Dieser öffnete sich so weit, dass er nicht mit einer Fackel ausgeleuchtet werden konnte und sich weder Boden noch Rückwand ausmachen ließ. Einer der Arbeiter – Jardal – stürzte in die Höhle und war durch anrufen nicht mehr auszumachen. Wir haben versucht die Tiefe der Höhle auszuloten. Nach 60 Fuß wurde uns das Lot aus der Hand gerissen. Wir wissen nicht von wem oder was, oder ob wir überhaupt den Grund bereits erreicht hatten.
Flamerule 17, 194 DR Wir haben beschlossen den Schacht nicht weiter in den Berg zu treiben, sondern unsere Kraft auf den Westtunnel zu richten. Die Trauer um Jardal ist groß, aber einen Leichnahm zu bergen traut sich keiner von uns.
Flamerule 26, 194 DR Heute ist Thursun, einer unserer Arbeiter, in seiner Schicht verschwunden. Wir wissen nicht, ob er unter Tage verloren gegangen ist, oder die Mine verlassen hat und noch nciht wieder zurück ist.
Eleasis 2, 194 DR Mittsommer wurde durch die vermissten Kameraden Jardal und Thursun nur sehr unmotiviert gefeiert. Die Arbeiter sind wieder unter Tage. Es wird immer mehr vermutet, dass auch Thursun im Osttunnel sein Ende gefunden hat.
Eleasis 8, 194 DR Heute haben die Männer Schreie aus dem Osttunnel gehört. Kurz darauf bemerkten sie, dass Girfum fehlte. Scheinbar verbirgt sich irgendjemand oder irgendetwas dahinter.
Eleasis 12, 194 DR In dieser Schicht haben wir wieder zwei Männer verloren: Durilaer und Wesolir. Die Arbeiten in den anderen Schächten sind zum Erliegen gekommen.
Eleasis 13, 194 DR Heute gab es einen Aufstand unter den Arbeitern. Sie sind der Meinung, dass sie mit ihren Grabungen auf die dunklen Bereiche von Lloth gestoßen seien und sich diese nun rächt, weil wir ihre Ruhe gestört haben. Wir haben beschlossen den Schacht zu verschließen. Zuerst mit einer Stahltür.
Eleasis 22, 194 DR Die Stahltür wurde eingebaut. Die Arbeiter sind wieder ans Werk gegangen. Die Stimmung ist noch deutlich betrübt, aber langsam verlieren sie ihre Angst.
Eleint 2, 194 DR In der Schicht wurde berichtet, dass hinter der Tür Kratzgeräusche auftraten. Die Angst hat die Männer wieder heimgesucht. Die Produktivität ist wieder gesunken.
Eleint 8, 194 DR Wir haben beschlossen, eine Versiegelung des Schachts vorzunehmen. Dafür haben wir zwei Steinmetze angefordert. Sie sollen in wenigen Tagen eintreffen.
Eleint 11, 194 DR Heute ist wieder ein Kamerad verschollen. Die Stahltür stand offen, sie wurde gewaltsam von innen aufgedrückt. ich weiß nicht welche Kräfte hier wirken. Wir haben die Tür gerichtet, verschlossen und verbarrikadiert.
Eleint 18, 194 DR Die Steinmetze sind eingetroffen. Unter starker Sicherung des Ostschachts durch die Arbeiter sind sie dabei die Sicherung einzubauen. Der Tunnel wird durch einen Felsen verschlossen, der nur von unserer Seite – wenn es denn jemals erforderlich sein sollte – aus dem Weg gebracht werden kann. Die Sicherung wird durch ein typisches Balanceschloss gesichert. Damit ist sichergestellt, dass nicht jeder die Sicherung entfernen kann. Zusätzlich wird das Stahltor wieder verstärkt und ordentlich verbaut.
Eleint 21, 194 DR Die Arbeiten sind fertiggestellt. Morgen folgt die Endabnahme. Die Arbeiter sind durch den Abschluß der Sicherungsmaßnahmen sehr erleichtert.
Eleint 22, 194 DR Ich kann meinen Zorn kaum in Worte fassen. dieser Zwerg hat keine Ehre. Jandrak Caskgrog ist ein Zwerg ohne Ehre! Mein eigener Assistent hat mich beim letztmaligen Besichtigen der Höhle zwischen dem Rätsel und dem Stahltor eingeschlossen. Warum die Arbeiter mich nicht retten, kann ich nicht ahnen. Scheinbar ist das neue Stahltor zu dick, als dass sie mich hören könnten. Wenn ich hier rauskomme, soll er was erleben.
Eleint 23, 194 DR Mich plagen Hunger und Durst. Ich weiß nicht wie lange ich noch durchhalte. Jede Minute hoffe ich auf Rettung. Es Totenstill hier drin.
Eleint 24, 194 DR Es geht mit mir zu Ende. Mit letzter Kraft schreibe ich diese Worte. Ich hoffe nur Jandrak wird für diese Tat büßen.
Nachdem die Gruppe die Notizen gelesen haben untersuchen sie den Gang weiter. Er endet abrupt an einer glatten Wand an deren Seite ein Schieberätsel eingelassen ist. Über jede Vorsicht hinweg fangen die Helden an, sich an dem Rätsel zu probieren. Nachdem sie eine vermeintliche Lösung entdeckt haben, beschließen sie alle Teile bis auf eines zu lösen und die Wand erst zu öffnen wenn die Kinder zu der Tante zurückgebracht wurden. Vielleicht geht es den anderen Helden der Gruppe dann auch schon besser, so dass sie gemeinsam die restliche Mine erforschen können.
Der Kult befand sich im fünften OG des Schlosses und hörte aus der sechsten Etage ein lautes Stampfen, was sich nach ein Patrullieren anhörte. Aus den Fenstern sah man nichts weiter ausser weiten klaren Himmel. Doch über ihnen schien es eine Art Wolkengewirr zu geben, das wie eine Kupel nur über dem Dach des sechsten Ogs schwebte und sich auch nur in diesem Bereich sammelte. Bean verwandelte sich zu einem Raben und überblickte die sechste Etage. Weit entfernt sah er im Osten einen Wasserfall und im Westen mehrere Gebäude, doch auf dem Dach war nichts weiter sichtbar. Doch er sah niemanden auf dem Dach.
Thimbie wies darauf hin das auf dem Dach evtl. Ein magischer Raum oder ein extraplanetarer Raum sei. Jorax guckte mal vorsichtig aus der Dachlucke und sah nun die riesige Wolkenkuppel und eine vier Meter große Gestalt mit Hufen, eine schwere Plattenrüstung und eine ziemlich große Axt. Die Gruppe überlegte ob der Riese ein Dämon sei oder ein Miniotarus und ob dies ein Wächter sein könnte im Auftrag der Akuma-bi. Amara testete mit eine Glaskugel die Reaktion des Riesen aus, indem sie das Objekt aufs Dach rolen less. Doch das Ungetüm beachtete die Glaskugel nicht. Sparks flog hoch und sprach das große Monster in der Handelssprache an was er hier mache, doch wieder gab der Riese keine Reaktion. Der kleine Rabe machte aber aus, dass dass das muskulöse Wesen eine Kette um den Hals trug an der eine grüne Kugel hing.
Da diese grüne Kugel wichtig für ihren weiteren Weg war, beschlossen sie anzugreifen.
Als der Kult aufs Dachgeschoss kam, versuchte Drisiniel den Miniotaurus auf Abyss anzusprechen, doch leider ohne Erfolg. Mit dem Zauber Zungen behob Thimbrié das Problem und er fragte seinen Gegenüber was er hier treibe. Der Miniotaurus forderte, das die Stimmen aus seinen Kopf verschwinden sollen und das er die grüne Kugel bewachen würde. Thimbrié gab an dem Miniotaurus zu helfen, doch dieser machte sich kampfbereit und scharte wild mit seiner Hufe.
Amara hatte einen Elektropfeil auf ihrer Bogensehne und ließ diesen auf ihren Gegner los.
Jorax reagierte schnell und traf kritisch und mit voller Wucht auf den Riesen ein. Drisiniel schlug ebenfalls heftig zu. Bran der schon längst in Bärengestalt verwandelt war, zauberte nun Riesenwachstum, wodurch seine Bärengestalt zu einer mächtigen Grösse wuchs. Thimbrié verfehlte seinen Zauber Verlangsamen auf sein Ziel. Der Miniotaurus schlug mit seiner Riesenaxt mehrmals hintereinander so hart auf Jorax ein, dass der Zwerg sich vor Schmerz krümmte und in Ohnmacht fiel. Als Amara, Drisinil und Thimbrié das Ungetüm ordentlich mit Zaubermacht und Waffenmacht bearbeiteten, geriet Bran in einen Kampfrausch und brachte den riesigen Miniotaurus zur Strecke.
Amara untersuchte die grüne Kugel die sich bei Berührung in eine schwarze Obsidiankugel umwandelte. Als Thimbriè die Kugel entgegen nahm, klappte er sofort ohnmächtig zusammen und hatte eine Voision. Der Wolkenkäfig auf dem Dach löste sich auf und eine Nebengestalt formte sich und bedankte sich für die Rettung. Amara endeckte eine huschende Gestalt im Spiegel im fünften OG und Bran erkannte, dass das Spiegelbild aus einem anderen Raum im Erdgeschoss kommen müsse. Als Thimbriè die grüne Rüstung anprobierte die Bran gefunden hatte, hörte er eine innere Stimme die ihn fragte ob er ihr vertraue. Und als Thimbriè dies bejahte, verschmolz die Rüstung mit ihm zusammen als wäre diese unsichtbar unter seiner Haut.
Im Spiegelraum im Erdgeschoss sagh man nun das fünfte OG wo sich die Gruppe kurz vorher befand. Als Amara den Spiegel anfasste, wurde sie sofort in das fünfte OG teleportiert, und nachdem kam sie sofoert zurück. Am Tor mit dem grünen Zylinder, konzentrierte sich Thimbriè auf die grüne Kugel die sich anscheinend nun in ihm befand. Das Tor öffnete sich und die Gruppe ging hindurch, am Ende eines Ganges angelangt, sahen sie vor sich organische, pulsierenede Stangen die leicht biegsam waren. Bran verwandelte sich in einen Spatz und konnte so duch die Stäbe hindurch fliegen. Er entdeckte eine Treppe und einen weiteren Gang und darin weitere Stangen die den Weg versperrten. Bran entdeckte einen weiterdn Gang mit mehreren Kisten und Särgen und eine Gittertür.
Als Bran seine Entdeckungen der Gruppe berichtete, versuchte er die organischen Stangen zu zerschneiden. Als die anscheinend funktionierte, schnitt er alle Stangen durch und die Gruppe sah, das aus jeder Stange eine kleine helle Kugel auf bzw in Amaras Handschuh zuflog. Im Nebengang wurden weitere Stangen durchtrennt und weitere helle Kugeln flogen in Richtung Amara.
Bran ging weiter durch die Gittertür in den Raum voller Kisten und Särge. Thimbrie entdeckte ein paar Unterlagen von Lager-, und Arbeiterlisten. Und Jorax tratt eine verschlossene Holztür ein, die zum nächsten Raum führte. In diesem Raum sah die Gruppe eine Art Laboratorium mit einigen Regalen und Foltertischen. Amara fand ein Tagebuch indem stand, dass die Akuma-bi einer Person Zuflucht gewährten die zum Oni-Klan gehörte. Diese Person schien ihren eigenen Klan verraten zu haben. Zudem wurde berichtet, das der Kellerbereich, wegen den Auswucherungen der organischen Adern, magisch versiegelt wurde.
Als die Gruppe wieder aus dem Labor kam, hörte Jorax drei Dämonen, die sich anscheinend darüber streiteten welcher von ihnen zum Boss Solomit gehen solle.
Der Kult berriet sich schnell und machte einen Kampfplan aus. Bran und Thimbrie führten den ersten Angriff mit Elektroblitzen, doch diese machten an ihren Gegnern keinen Schaden. Nachdem Amara einen Pfeil loszurren ließ, gingen Jorax und Drisinil in den Nahkampf. Zwei der Dämonen waren mit Bögen ausgestattet und einer von ihnen war ein großes, dickes, massiges Monster. Der Dicke versperrte den ganzen Gang und zögerte nicht lange Drisinil anzugreifen.Thimbrie zauberte ein Spinnennetz, woraufhin einer der Fernkämpfer im Netzt festhing. Bran traf mit einen Feuerschlag gleich zwei Gegner, dabei wurde aber das gesamte Spinnennetzt zerstört und ging in Flammen auf. Jorax turnte zwischen den Gegnern und brachte sich in eine defensive Kampfstellung hinter dem dicken Dämon, um alle Fernkampfgeschosse abzuwehren. Amara und Thimbrie griffen erfolgreich an. Der Dicke warf eine Fleischbombe und machte leichten Schaden an Bran, Thimbrie und Amara. Einer der Fernkämpfer griff Jorax im Nahkampf an, der zweite bewegte sich zum Kampfgetümmel. Thimbrie bereitete einen Zauber vor und ordnete Drisinil an einen Schritt zurück zu gehen. Als der große, dicke Dämon allein stand, explodierte er mit einem enormen Knall. Dabei machte er sehr hohen Schaden an Drisinil und Bran. Die zwei Fernkämpfer wurden von der Gruppe kurzerhand getötet.
Als der Kampf beendet war, suchte sich die Gruppe einen guten Platz zum Rasten um ihre Wunden heilen zu lassen und wieder voll Kampfbereit zu sein.
Es ist ein sonniger und geschäftiger Tag in Unirea als die Helden grübelnd in Mofas Tavern sitzen und darüber philosophieren wie man den Reichtum des Dorfes deutlich steigern könnte. Nördlich von Mulptan gibt es nicht mehr viele Handelsrouten von denen Unirea profitieren könnte und das bischen, dass das Dorf produzieren kann wird bereits nach Mulptan verkauft. Anskaviat schlägt vor, dass man das Gerücht verbreitet man hätte Gold in der Wüste gefunden um vorbeikommenden Abenteurern Spitzhacken und andere Schürfwerkzeuge zu verkaufen. Inisril plant einen religiösen Wallfahrtsort zu erfinden und so das Gold anzulocken. Mofa hingegen möchte die Berge tatsächlich nach Rohstoffen absuchen und mit den Goblins ein Geschäft machen.
Während die Helden weiter sinnieren kommt eine orpulente Kutsche ins Dorf gefahren und hält vor der Taverne. Ein gut gekleiderter Mann steigt aus und geht hinein. Er stellt sich Anskaviat als Asurian vor, Leiter der Alchemistengilde von Mulptan. Er möchte Geleitschutz für 2 Planwagen und 8 Alchemisten die eine „Tochtergilde“ in Mulsantir gründen wollen. Er sichert Anskaviat nach einiger Verhandlung 700 Gold zu und bittet um mindestens 10 Soldaten als Geleitschutz. Als es an den Vertrag geht holt Anskaviat Eibenstein dazu, der einige unwillkommene Ergänzungen verlangt, wie eine Moralklausel und Haftungsausschlüsse. Leider ist keiner der Beteiligten geistesgegenwärtig genug um einen zweiten Vertrag als Abschrift zu verlangen.
Nun macht sich Anskaviat an die Planung des Auftrages, seine 4 Auszubildenden aus der Gilde werden verpflichtet, Lotta wird bestochen, Eibenstein mit dem versprechen eines Abenteuers gelockt, Inisril verlangt als Gildenmitglied den Söldnersold und Mofa möchte das Plünderungsvorrecht für mögliche besiegte Feinde. Fernerhin kauft er 2 Dorfwachen (Barbaren) für den Auftrag ein und schuldet nun dem Chef der Wachen nun einen Gefallen. Er muss umbedingt mehr Söldner für die Gilde anlocken.
Vor dem Auftrag nach Mulptan besucht Mofa noch die Goblins in den Bergen und findet mittels Magie verschiedene wertvolle Metalladern, für dessen Lage er sich einen Teil des Auskommens zusagen lässt. Als die Gruppe in Mulptan ankommt gehen sie ins Hotel, da Anskaviat und Lotta noch etwas verngügen suchen gehen sie in ein Bordell, Anskaviat kauft sich die elfische Leiterin des Hauses für 25 Gold und lässt sich die Nacht über unglaublich verwöhnen. Lotta wendet sich an einen Halbling mit dem passenden Namen Ernesto der Große und erlebt auch unvergessliche Stunden. Gut erfrischt und bester Laune treten sie ihren Auftrag an. Nachdem für die gut 7 Tage währende Reise ausreichend Lebensmittel beschafft wurden, geht die Gruppe in die Armutsviertel, wo sie ihren Kontakt Undig treffen. Die Zwerge und Menschen zurren die Wagen zurecht und die Karawane bricht auf Richtung Mulsantir.
Schon in der ersten Nacht trifft die Gruppe auf Schwierigkeiten, während Inisrils Wache wird er etwas Abseits des Lagers von Wölfen attackiert, da diese jedoch nur zu dritt waren machte der ausgebildete dunkelelfen Kämpfer kurzen Prozess und zerteilte 2 von ihnen mit seinem Bastardschwert während der dritte wegrennt. Schon am nächsten Tag wird es jedoch verheerend. Nach einem halben Tagesritt wird Lotta von links aus dem Wald angeschossen und fällt fast vom Pferd, springt ab und macht sich unsichtbar. Inisril neben ihr steigt ebenfalls ab um den Konvoi zu schützen. Während Anskaviat allen ausser Eibenstein und Lotta den Auftrag gibt beim Konvoi zu bleiben, reitet er mit gezücktem Schwert auf die Angreifer los, gefolgt von dem entstofflichten Eibenstein und der unsichtbaren Lotta.
Von der anderen Seite stürmen nun 3 Krieger auf den überraschten Mofa und einen Barbaren zu, die Jungs von Anskaviat springen auf die Wagen um diese zu verteidigen, der Barbar von hinten erspäht im Wald 3 weitere Feinde und rennt auf sie zu während Inisril sich in die Mitte zu Mofa vorbewegt.
Als Anskaviat, Lotta und Eibenstein bei den 3 ersten Angreifern ankommen verwickeln sie sie in einen skurrilen Kampf. Anskaviat ringt seinen Gegner in einen harten zweikampf nieder während Lotta in einer Mischung aus Unsichtbarkeit und extrem gezielten Attacken ihren verwirrten Gegner umschwirrt und schlussendlich tötet, jedoch trotzdem durch die Rundschläge ihres Gegners verletzt wird. Eibenstein beschäftigt seinen Gegner erst einmal nur in dem er ihn in seiner entstofflichten Form umkreist und unregelmäßig mit Stromschlägen maltretiert. Als Anskaviat und Lotta ihre Gegenüber getötet haben stürzen sie sich auf Eibensteins Gegner und fegen ihn weg. Anskaviat überblickt die Lage und will zu anderen Seite des Konvois vorstoßen.
In der Zeit, in der die 3 sich den ersten Angreifern stellen, wird Mofa in der Mitte überrant und macht dabei einen schweren Fehler. Der Magier wurde von dem Ansturm der 3 Krieger schwer verletzt und rettet sich in die Luft, wo er jedoch zur leichten Beute der 3 Gegner im Wald wird die ihn nun zu tode schießen. Hilflos sieht Inisril und der Barbar den zu Bodensegelnden Mofa zu. Zusammen ringen sie ihre Zähen Angreifer jedoch nieder und als nur noch 1 Angreifer in der Mitte übrig ist rennt der Barbar seinem Kollegen im Wald zur Hilfe.
Kurz nachdem die 3 Waldschützen Mofa gerichtet haben kommt der erste Barbar an und verwickelt sie in einen Nahkampf. Wie von Göttlicher Kraft beseelt kämpft er Heldenhaft gegen die Wegelagerer und schafft es sie solange zu Binden bis Verstärkung eintrifft. Nachdem die linke Seite und die Mitte gefallen sind entschließen die drei verbliebenden zu fliehen. Eibenstein folgt ihnen entstofflicht zu ihrem Lager und muss eine große Übermacht mit einem offensichtlichen Paladin feststellen. Die Gruppe findet teure Waffen und ein Siegel von Mulsantir bei den Angreifern. Anskaviat nimmt Mofas Zauberbuch an sich und möchte Mofa begraben. Verwirrt über die Ausrüstung der Räuber stellt er die Alchemisten zur Rede, diese wollen nicht umkehren und erklären sich mit der dreifachen Gage einverstanden. Das Misstrauen die Gruppe ist jedoch geweckt und alle verwickeln die Begleiter in Gespräche um Informationen zu beschaffen. Sie finden heraus das in Mulptan ihr Leben bedroht ist und sie sich nur noch in Mulsantir niederlassen können. Eibenstein stellt fest das sie noch etwas verheimlichen aber kann es nicht herausfinden.
Die nächsten 36h verlaufen ereignislos. In der vierten Nacht reicht es Eibenstein und sichert die komplette Umgebung mit Runen als Sprengfallen und tatsächlich stürmt in der Nacht eine große Gruppe Goblins das Lager welche von seinen Sprengungen zerlegt werden und reiß aus nehmen. Zurück bleibt ein Schlachtfeld welches Anskaviat mit einem gewissen Wohlwollen sieht und Eibenstein dankt.
Am 6. Tag endet die Reise jedoch abrupt. Vor ihnen stehen zur linken 6 bewaffnete Reiter und rechts ebenfalls. Vorne steht der Paladin in einer beeindruckenden Rüstung mit 2 weiteren Reitern. Der Übermacht bewusst reitet Anskaviat ohne Waffen voran und ergibt sich in der Hoffnung das Leben aller beteiligten zu retten. Der Verlust von Mofa hat schon genug gekostet.
Als er seine Kapitulation erklärt, wird er offiziell verhaftet wegen des Verdachts auf Schmuggel gefährlicher Güter. Anskaviat traut seinen Ohren nicht und versucht die Situation zu verstehen als er vom Pferd steigt und sich verhaften lässt. Er stellt sich als Gildenleiter von Unirea vor und tatsächlich hat der Paladin von ihm gehört. Hätten sich die Leute vom Paladin gleich zu erkennen gegeben hätte er erst garnicht gekämpft und so die 7 toten Soldaten aus Mulsantir vermieden und auch Mofa wäre noch am Leben. Der Paladin glaubt ihm glücklicherweise und auch die anderen werden friedlich verhaftet. In der folgenden Nacht explodieren beide Planwagen und alle Alchemisten ausser dem Anführer Undig sterben. Sie hatten tatsächlich Illegale Stoffe transportiert. Die Helden sitzen Glücklicherweise abseits. In Mulsantir angekommen wird die Gruppe in eine Gefängnisvilla verbracht und als „Gäste“ bis zur Gerichtsverhandlung geführt. Der Rest der Eskorte und Undig sitzen jedoch im Gefängnis.
Wilbur kommt aus Unirea angereist und beschafft einen Anwalt, welcher die Verteidigung der Gruppe übernimmt. Nachdem ein Leumund durch einen Brief der Dorfvorsteherin aus Unirea hergestellt wird und auch die Aussagen der Soldaten von Mulsantir für sie sprechen, scheint der Prozess schon gewonnen. Bis jemand nach dem Vertrag für die Eskorte gefragt hat. Nur dank dem charismatischen Anwalt und einiger Rechtslücken gelingt es der Gruppe frei zu kommen. Undig und der später gefasste Asurian werden jedoch zu Tode verurteilt nachdem sie gestanden haben.
Zurück in Mulptan stürmt Anskaviat die Alchemistengilde und wendet sich Wutentbrandt an den Meister der Gilde, welcher aufklärt, dass die Kutsche gestohlen wurde und Asurian bereits vor 6 Monaten aus der Gilde geworfen wurde. Eindeutig unbefriedigt reist die Gruppe ins Dorf, bei der Gelegenheit will Anskaviat sich um den Aufbau und Betrieb einer Mietpferdstation kümmern. Im Dorf angekommen berichten die Helden über Mofas dahinscheiden und entschließen sich seine Taverne weiter zu betreiben. Wenige Nächte später trifft eine Tieflingsdame als Gesandte von Mirideon ein, dem Leiter des Zwielichtmarktes. Sie bittet die Gruppe mit ihr den Markt zu besuchen und ihren Meister zu treffen. Anskaviat lädt die hübsche Frau noch am gleichen Abend zum Essen und Tanzen ein, leider vermasselte der mitgereiste Anwalt aus Mulsantir ihm die Tour, weshalb die Dame nun nicht mehr gut auf Anskaviat zu sprechen ist. Am nächsten Tag reist der Anwalt ab um sein Glück in der Welt zu suchen und die Gruppe teleportiert sich zum Zwielichtmarkt, wo die drei Neuankömmlinge auch der Lichtstadt zugeordnet werden.
Die Gruppe hatte sich auf ihre Zimmer zurückgezogen und kümmerten sich darum, ihre kommatisierten Wegbegleiter nüchtern und wieder ins Leben zurück zu holen. Tatsächlich gelang dies recht gut. Einzig Kiara hatte noch einge Probleme. Kurze Zeit später stand die Gruppe auf der Straße und die Straßen waren vom Licht der Lanternen erleuchtet. Der Geruch von Öl stieg ihnen in die Nasen, die von diesen ausging. Es war mehr los auf der Strasse, als am Tage. So folgten sie den Vorbeiziehenden und kamen an eine Straße, auf der das Leben tobte, oder viel mehr Gaukler, Artisten und Scharlatane ihr Unwesen trieben. In den Geruch mischten sich Gerüche von gebrannten Mandeln, exotische Düfte die sie bislang noch nicht kannten und der Geruch von Gebratenem. Im wahrsten Sinne wurden sie von den Gerüchen überrollt. Trotz der Gerüche, stach eine vor allem lilafarbenes Zelt der Gruppe ins Auge. Das Zelt einer Wahrsagerin. Dieses Zelt zog im wahrsten Sinne des Wortes einige aus der Gruppe hinein. Einge waren sehr skeptisch der alten Wahrsagerin gegenüber, doch was sie dann erzählte war nicht von schlechten Eltern. Woher konnte die alte Frau was von dem Hut wissen? Auch die weiteren Worte waren zwar recht allgemein gehalten, aber es schien den Anschein zu haben das sich die Gruppe sich nicht zufällig getroffen hat, sondern alles so bestimmt sei. So ging einer nach dem anderen in das Zelt und wurde überrascht. Die bzw. der Eine oder andere aus der Gruppe würde die Worte der alten Wahrsagerin nicht so schnell vergessen. Wieder zurück unter den Feiernden beriet sich die Gruppe was sie nun als Nächstes tun sollten, dabei beobachtete Macer am Rande einen Bettler mit einem Dolch in der Hand, der einen edlen Kaufmann nachstellt. Dieser verschwand in einer Gasse. Macer zögerte nicht lange und teilte der Gruppe die beobachtete Scene mit. Gefolgt von den andere setzte Macer den Beiden nach. Shay hielt kurz inne, verwandelte sich und hatte so einen besseren Überblick über die das Geschehen, denn nach und nach kamen weitere Leute in die Gasse und nicht nur das, auch auf dem Dach entdeckte sie eine Person die anscheinend nicht nur den beiden Personen folgte. Die Mörderbande hatte sich also abgesichert und eine große Nachhut in petto. Immerhin hatten sie den Vorteil das Shay sich ungehindert von hinten anschleichen konnte.
Die Gasse endete in einer wie sollte es anders sein, an einer Mauer und vor ihr stand ein Mann der anscheinend auf dem Mann gewartet hatte. Ein Treffen? Die Gruppe war ein wenig überrascht, nahm sie nun auch die weiteren Leute wahr die ihnen in die Gasse gefolgt waren. Verdammt sie waren in eine Falle getappt und wussten noch nicht einmal worum es ging. Dann ging alles recht schnell, ein kurzes Wortgefecht, Waffen blitzen auf, Felicia nahm den Anführer gefangen, während die bedrohte Person sich in die Gruppe zurückzog. Doch es hinderte die anderen nicht daran weiter auf die Gruppe einzudringen mit ihren Waffen. Schnell stellte sich heraus das sie aber keine Chance hatten, gegen die Retter des Mannes. Der Kampf war schneller vorbei als die Gruppe gedacht hatte. Der Fernkämpfer der recht erfolgreich einen aus der Gruppe beschossen hatte, fiel nachdem Shay angriff vom Dach und brach sich das Genick. Nach einem kurzem Gespräch mit dem Mann und dem Anführer stellte sich schnell heraus das die Mörderbande engagiert worden war von einem Zwerg, der einen wertvollen Dolch haben wollte, bzw einen wertvollen Stein der darin eingearbeitet war. Nun nachem die Gruppe wusste wann das nächste Treffen mit dem Zwergen stattfinden würde. Viel der Gruppe ein Schlüssel in die Hände, der sie zu einem Haus brachte und nachdem die Wachen überzeugt waren, fanden sie im Keller des Gebäudes einen Käfig, indem ein großer weißer Wolf hin und her lief. Was hatte es mit ihm auf sich. Kia ging dieser Frage nach und es wurde immer schwieriger der Sache zu folgen, ein Magier dessen Tier er hier hinterlassen hatte, wurde Opfer seiner bösen Absichten und war getötet worden. Nur noch das Tier war übriggeblieben, doch was sollten sie tun? Etwas mystisches hatte dieses Tier. Verängstigt knurrte es jeden an der dem Käfig zu nah kam.
Die Gruppe macht sich auf den Weg. Die Tiefwassersoldaten die vor den Toren Kampierten sind abgezogen und die Untoten die durch diese Länder streiften stark dezimiert. Interessant das gerade ein Untoter es ist der die Aufmerksamkeit der Gruppe auf einen Tempel am Fuß eines Berges lenkt. Je näher man dem Tempel kommt umso unbehaglicher wird es. Ein ungutes Gefühl macht sich in der Gruppe breit und als dann auch noch die ersten Fallen auftauchen ist es mit der Unbeschwertheit nun völlig vorbei. Selbst das Flötenspiel von Shaya kann die Stimmung nur bedingt heben. Vielleicht hilft etwas Schlaf.
Nein Schlaf half nicht. Ganz im Gegenteil. Ohne Wachen ist es für die Untoten ein leichtes gewesen den Abenteurern nahe zu kommen. Die Helden wehrten sich mit allen Mitteln doch für 2 von ihnen Reichte es nicht.
RIP: Shaya und Linea
Die anderen Beiden kehren nun unerfüllter Dinge in die Stadt zurück
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