Das Flugschiff welches von Wild Fire gesteuert wurde flog in den Abendstunden über den Markt von Silverymoon. Die Stadt beindruckte schon beim Landeanflug. Da war das magische Konstrukt, die Mondbrücke die den Fluß Rauvin überspannte, da war der heilige Hain des Silvanus, ein riesiger alter Baum der in den Himmel ragte und ein riesiger Markt unter ihnen. Eine handvoll Leute schienen die Besatzungsmitglieder zu empfangen, zumindest deuteten die Lichter am Boden daraufhin. Kurz entschlossen kletterte Kisa`ana dem Empfang entgegen. Nach einer kurzen Vorstellung zwischen der Dunkelelfe und dem Hochlord Methrammar, war klar das die Helden, oder besser die Verteidiger vom Eiswindtal bereits erwartet wurden. Allerdings durften einzig die Abenteurer und Harshnag den Boden der Stadt betreten. Nach und nach gesellten sich zu Kisa`ana die anderen Mitglieder der Gruppe hinzu . Die Drachenkultisten und deren Schiff wurde vor den Toren der Stadt ein sicherer Ort angeboten, die dieses Angebot dankend annahmen, fühlten sie sich doch recht unwohl hier. Während die Geräusche der Propeller des Luftschiffes langsam leiser wurden, waren die Freunde damit beschäftigt die Stadt zusammen mit dem Halb-Elf zu erkunden. Es gab eine Menge zu sehen.
Die Besichtigung bei Nacht
Angefangen von diversen Völkern die sich hier tummelten. Da waren zum einen die Tortle, ein paar Genasie, aber auch ein Tabaxi kreuzte die Wege der Gruppe und das nutzte Wild Fire für ein kleines Gespräch. Der Gastgeber war gut über die Gruppe informiert, sehr zum Erstaunen dieser. Hatte man doch die Gruppe eher erwartet und auch die Umstände des Besuches waren dem Gastgeber bekannt. So ließ er denn auch einen Boten nach dem ehemaligen Hochlord schicken, da Wild Fire sich von ihm Hilfe versprach um sein „Chaos“ besser unter Kontrolle zu bekommen. Auch die Anderen hatten die eine oder andere Sache in der Stadt vor. was am nächsten Tag dazu führen sollte, das sie für eine kurze Zeit getrennter Wege gehen sollten. Dazu aber später mehr. Sie waren schon eine Weile am Helmers Wall einer hohen Mauer entlang gegangen, da wies ihn der Hochlord in eine Staße an deren Ende eine Scheune stand.
Die fröhliche Hochzeit in der Scheune
Plötzlich knallte es laut, erst ein roter, dann ein blauer und ein grüner Feuerregen gingen im Nachthimmel über dem Bezirk nieder. Das Ganze wiederholte sich unzählige Mal und von der Scheune her tönte Jubel und Trubel herüber zu unseren Ankömmlingen, die sich unter das bunte Volk, ein wenig abseits an einen Tisch setzen. Da eine Garnison in der Nähe war, war es auch nicht verwunderlich, das etliche Ritter und Soldaten der Hochzeit beiwohnten. An dem Tisch saß bereits ein älterer Mann, recht unscheinbar, dem Anschein zufolge ein Zauberkundiger und erwartete anscheinend schon die Helden. Er begüßte sie und stellte sich als Taern Hornblade vor. Derjenige den Wild Fire hier in der Stadt zu treffen gehofft hatte. Die Freude war riesig, denn der alte Magister hatte nicht nur Geschchten und die Hoffnung für Wild Fire im Gepäck, sondern auch ein Tauschhandel, dem Wild Fire gerne entgegenkam.
Das Trinkspiel
Während die beiden, in ihre Gespräche vertieft waren, hatte Totes Pferd gefallen an einem Trickspiel gefunden. Das den Beinamen trug: „Durchquere die Scheune“. Das Spiel hatte es in sich und etliche Herausforderer lagen zusammengesackt an einem Stützbalken in der Scheune oder aber in einem Wassertrog, der ebenfalls in der Scheune stand. Es war weniger das Preisgeld, welches Totes Pferd, dazu animierte mit zumachen, es war vielmehr der Tatsache geschuldet, das es bis jetzt keiner geschafft hatte, quere durch das eine Scheunentor rein und aus dem anderen heraus zu laufen. So nahm auch er die Herausforderung an, trank einige Mostbiere, stützte sein Kopf auf den Tisch, drehte einge Runden herum und lief los. Er hatte die erste Herausforderung, den Eingang hinein zu laufen geschafft, da kam er vom Wege ab und donnerte mit solcher Wucht gegen den Stützbalken, das Sägespähne und andere Dinge durch den Scheunenboden rieselten. Somit blieb ihm der Wassertrog erspart und man sah das er gute Mühe hatte sich wieder aufzurappeln. So ging die Feier noch bis in die frühen Morgenstunden.
Von verschwunden Menschen und stylischen Frisuren
Anscheinend hatten auch die Leute hier so einigen Kummer in Silbrigmond, den in letzter Zeit verschwanden Leute hier in der Stadt oder tauchten mit komischen Frisuren und reichlich verwirrt wieder auf. Doch der Taern besänftigte den Hochlord in dem Gespräch und wies daraufhin, das die Helden wichtigere Aufgaben hätten, als sich um der verschwinden von Leuten einer Stadt zu kümmern, immerhin war die Sache mit den Riesen wichtiger, denn auch Silbrigmond hatte die Auswirkung zu spüren bekommen. Wolkenriesen waren auch hier aufgetaucht und hatten der Stadt ziemlich zugesetzt.
Der Händler mit dem besonderem Angebot
Blm bekam von dem Ganzen nur am Rande etwas mit. Hatte er doch sich nach einem Händler erkundigt der ihm die Kunstfertigkeiten abkaufen würde, die er bei dem Uthgards bekommen hatte und er sollte in dieser Nacht Glück haben. Ein reisender Händler, war ebenfalls in der Scheune untergekommen und wollte am nächsten Morgen sich nach genau solchen Kunstfertigkeiten auf dem Markt erkundigen. Beide handelten einen guten Preis aus und kamen überein. So wechselten am nächsten Morgen einige Kisten und Kästchen ihren Besitzer.
Der heilige Hain des Silvanus
Doch nicht alle wohnten bis zum Ende der Feier bei, Kisa`ana hatte es der heilige Hain des Silvanus angetan, den sie schon beim Landeanflug aus luftiger Höhe gesehen hatte. Sie lief die Straße wieder zurück und erkundigte sich bei einem Behüter dieses Hains nach der Möglichkeit in der Krone zu nächtigen. Der ebenfalls ältere Herr willigte dem Vorschlag der Dunkelelfe ein und gab ihr noch ein paar Tips, von wo aus sie den besten Blick über die Stadt haben würde. Danach trat sie den Aufstieg an und war nach kurzer Zeit an der von dem Druiden beschriebenen Platz angelangt. Sie machte es sich gemütlich und schlief mit dem Blick über die wundervolle Stadt ein. Doch ihr gingen auch noch andere Gedanken durch den Kopf.
Der nächste Morgen
Den besten Schlaf hatte wohl Kisa`ana in der Krone des riesigen uralten Baumes. Aber auch sie wachte erst später auf, als das Leben in der Stadt schon pulsierte. Nach und nach fanden sich alle wieder in der Scheune ein, um danach gemeinsam zum Markt aufzubrechen. Auf dem Wege dorthin stellte sich schnell heraus das einige Gruppenmitglieder erstmal ihren Weg gehen mussten. Totes Pferd würde Wild Fire in den Limbus folgen, während Blm hier in der Stadt bleiben würde um einige geschäftliche Dinge zu erledigen und Kisa`ana würde von Harshnag, Taern und einer weiteren Person, die Spur der Relikte aufnehmen und zum Großvaterbaum reisen. Damit standen die Ziele fest.
Getrennte Wege
Die Gruppe machte sich auf und handelte einige Gegenstände auf dem Markt, während Blm die kunstvollen Gegenstände dem Händler übergab. Nachdem sich nochmal alle auf dem Markt getroffen hatten. Ging sie ihrer Wege. Wild Fire öffnete ein Portal in einer einsamen verlassenen Gasse von Silbrigmond, mit seinem Würfel, den ihm Taern in der letzten Nacht erklärt hatte und wurden vom Chaos bereits empfangen. Das Luftschiff nahm Kisa`ana, Taern und den Schützen auf und machte sich auf den Weg zum Baum. Blm hingegen machte sich auf um ein paar Waisen zu suchen.
…gramatikalische und textliche Überarbeitet von Marie..inhaltliche Überarbeitung von Mirko..
In den Greypeaks (The Legacy of the Grey Guardians)
Lagergeschichten
Rezmir ist tot. Doch habe ich wirklich meinen Eid erfüllt? Ist dieser eine Schwur erfüllt, obwohl der letzte tödlich Streich mit dem Schwerte von jemand anderen kam? Ich weiß es nicht. Also ich vor dem Roadhouse Rezmir meine Feindschaft und Vergeltung geschworen hatte, wollte ich sie mit meinen eigenen Händen zur Strecke bringen. Aber warum fühlt es sich so an, als ob ich versagt habe? Diese Gedanken schoben sich in den Hintergrund, als wir auf der Flucht durch das Portal traten. Ein eisiger Wind wehte uns um die Ohren. Wir sind auf einer eisigen Ebene angekommen. Der Schnee und das Eis bedeckte den Wald. Es ähnelt meiner Heimat. Wo ich aufgewachsen bin. Und erneut stelle ich mir ein paar Fragen. Wie geht es meinem Ziehvater? Meine Schwertbrüder und -Schwestern aus dem Eiswindtal? Meiner eigenen kleinen Familie in Greenest? Irgendwie fühlt es sich an, als ob ich sie alle enttäuscht habe. Doch diese Gedanken. Es sind meine und die gebe ich noch nicht mal an Maevina weiter und lies Anakis vorgehen. Einen geeigneten Platz zum Lagern suchen, während es dunkel geworden ist. Wer was macht, war schnell besprochen. Anakis, Maevina und meine Wenigkeit suchen nach Feuerholz. Die anderen wollten das Lager vorbereiten und was kochen. Also machten wir uns auf der Suche nach dem Feuerholz. Das gab einen etwas Zeit, um die eigenen Gedanken zu sortieren.
Trolle und Drachen
Doch die Götter scheinen mit uns andere Pläne zu haben. Wir sahen eine Patrouille. Zwei Trolle und ein paar kleinere Echsen. Sie streiften durch den Wald. Vorsichtshalber legte ich eine Hand an mein Schwert und hoffte. Hoffte, dass sie sich vom Lager wegbewegen. Doch diese Hoffnung zerschlug sich. Sie rannten auf unser Lager zu. Und ehe wir drei uns in Bewegung setzten, hörten wir Kampflärm aus dem Lager. Doch durch die Bäume und der Nacht konnte man nicht so viel erkennen, obwohl wir daran gewöhnt sind, in der Dunkelheit zu sehen. Doch zu weit waren wir nun doch nicht vom Lager entfernt. Wir stürmten durch die Dunkelheit des Waldes auf den Weg zurück zum Lager. Maevina vorne weg. Meine Wenigkeit hinter her. Und Anakis von der Seite her. Mein Ziel war am Anfang dasselbe wie bei Maevina. Ein Troll. Direkt vor uns. Während die Klingen von der Dunkelelfe aus den Schatten wirbelten, schnitt Dämonenreißer durch die Haut von dem Troll. Auch Cipher schwang seine Kette und lies sein tanzendes Schwert fliegen. Doch weder von Ander noch von Anakis, konnte ich sehen, ehe ich versuchte den Angriff eines Trolls zu blocken. Doch dieser Angriff war heftig. Zum dritten Male an diesem Tage wurde ich in die Knie gezwungen. Mit nur einem Angriff. War das jetzt das endgültige Ende? Schon mehrmals war ich der Gnade von Helm ausgeliefert. Jedes Mal hat er mich vor Kelemvor geschützt. Aber wann ist es soweit, dass er mich nicht mehr schützt? Wenn er mich an seiner Seite haben will oder mich für meine Taten in die tiefen der neun Höllen stürzt. Was am wahrscheinlichsten ist, dass es geschieht. Aber auch diesmal hatte Helm ein Einsehen mit mir. Was sind seine Pläne? Ich bin seine Dienerin. Ich werde ihm Treu dienen. Seinen Willen umsetzen. Doch ich spürte, wie die schwere Wunde sich wieder schloss. Das Blut in meinen Adern pulsierte wieder. Cipher half mir dabei, wieder auf die Beine zu kommen. Doch auch eher hatte ein Problem. Als er mit seiner Kette angegriffen hatte, hat sich vermutlich ein Muskel in seiner Schulter überdehnt. Sowas passiert. Doch groß zum Nachdenken hatte ich nicht mehr. Ein kurzer Zauber und meine Haut wurde fester. Aber der Kampf war vorbei. Der letzte Troll wurde getötet. Und so beschlossen wir, uns strategisch rückwärts nach vorne zu bewegen. Kurz wie verschwanden. Cipher holte mit seiner Kette noch das Schwert von dem einem Troll aus dem Wald. Selber schnappte ich mir den schlafenden Dyrus und einen dieser komischen Drachen. Suchten uns ein Lager. Es ist wirklich Zeit, dass wir Lagern und uns ausruhen. Und das taten wir auch. Während Maevina die ersten zwei Stunden der Nachtwache übernahm.
Thredis Traum
Eintrag folgt
Zu später Stunde
So schnell, wie in dieser Nacht, bin ich noch nie eingeschlafen. Ich war sofort weg und dachte, es wäre nur ein Augenblick gewesen, als mich die junge Drow weckte. Zusammen mit Anakis die Wache. Gut, dann ist es halt so. Doch ich wollte nicht reden. Ich dachte nach. Was ist nur los? Ich weiß es nicht. Aber nach einer weile machte mich Anakis auf eine Bewegung aufmerksam. Eine Schriftrolle lag bei unserem Lager. Eine Schriftrolle mit einem Siegel. Einem Siegel, was mir bekannt vorkam. Leosin? Hier am Arsch der Welt? Ich sagte Anakis Bescheid. Wollte ihn suchen gehen, denn so einfach taucht keine Schriftrolle auf. Langsam stand ich auf und kletterte mit Hilfe von meinem einem Schild und meinem Schwert den Felsen nach oben. Doch dort sah ich niemanden. Egal, wie ich mich umsah, nachdem ich mein Seil heruntergelassen habe, damit Anakis nach oben klettern konnte. Doch sie ist wohl auch schon sehr müde, also wollte ich ihr hoch helfen, als eine Berührung auf meinen Rücken. Ein Stab. Nur eine Berührung und kein Angriff. Ich drehte meinen Kopf und sah in das Gesicht eines Elfen. Leosin. Das war mal ein positives Erlebnis. Wir unterhielten uns kurz und bekamen so noch ein paar sehr wichtige Informationen. Der Kult selber scheint in sich gespalten zu sein. Ein Elf namens Talis denkt, dass er der rechtmäßige Träger der weißen Drachenmaske ist. Aber ein Zwerg namens Varram? Wie auch immer der Name ist, hat was dagegen. Dazu noch ein Magier der Nekromantie beherrscht. Doch diese Namen. Ich kann sie mir nicht merken. Auf jeden Fall hat uns Leosin empfohlen, mit Talis zusammen zu arbeiten. Aber geht das wirklich? Geht es, dass ich mit jemanden vom Drachenkult zusammenarbeiten kann, der die Stabilität von dem Frieden auf Faerun gefährdet? Auf jeden Fall sollen wir zu einem Ort namens Panas reisen. Und ich habe keine Ahnung, wo das sein soll. Ich weiß noch nicht mal, wo wie hier genau sind. Und dann noch das Wolkenschloss, was er erwähnt hat. Was in Helms Namen soll das sein? Noch mehr Fragen. Was ist das für eine Prüfung? Eine Prüfung, wo mein Herz und Seele auf dem Spiel steht? Ich habe keine Ahnung. Doch möge Helm weiterhin über uns wachen und wir endlich den Weg finden, der uns erlaubt, diese Bedrohung zu neutralisieren.
Wer oder Was schnarcht da hinter der Tür ?? (Cult of the Damned)
Wir schreiben den 23.Eleint 1382 der Cult ist auf dem Weg zum Blauen Ochsen als Ihnen die Idee kommt, da ja jetzt ein General dabei ist und Sie eine schriftliche Befugnis habe die beschlagnahmten Schiffe zu untersuchen , das jetzt auch mal offiziell zu tun.
Auf der Flying Silvermarken :
Die Tür zur Kabine des Kapitäns ist zwar nicht
verschlossen, aber sie lässt sich trotzdem nicht öffnen.
Die Gruppe findend den Ort wo die gestohlenen
Fässer gestanden haben sollen. Aber wie die Fässer dahin gekommen sind finden
Sie leider nicht heraus, aber auf jeden Fall muss Magie mitgespielt haben, auf
normalen Weg sind die Fässer nicht dahin gekommen, das steht fest.
Auf der Black Sheep :
Die Tür zur Kabine des Navigators ist zwar nicht
verschlossen, aber sie lässt sich trotzdem nicht öffnen.
Auch hier findet die Gruppe keine „normal „
Erklärung wie die gestohlenen Sachen an diesen Platz gekommen sein könnten.
Miramisa bringt Ihr
„ausgeliehenes Logbuch + die Rollen„ zurück in die Stube des
Wachhauptmanns.
Danach macht sich der Cult auf zum Betrunkenen
Drachen, auf die Sache mit den nicht verschlossenen Türen die sich aber nicht
öffnen lassen wissen die Kaptains bestimmt eine Lösung.
Der Cult wartet auf die Mannschaft + Kapitän +
Offiziere der beiden Schiffe. Als alle da sind setzten sich der Cult und die
anwesenden Offiziere + Kapitäns der beiden Schiffe zusammen.
Die Schiffe haben in gewisser weise eine eigene
Persönlichkeit und gestatten nur ganz bestimmten Personen Zutritt zu diesen
Räumlichkeiten.
Also beschließen die Offiziere und Kapitän und der
Cult am nächsten Morgen die Schiffe gemeinsam zu betreten und der Sache
nachzugehen.
Zwischendurch hat sich auch Jorax nach seinem Training
zur Gruppe gesellt und ein weiterer Zwerg mit Namen Pjotr.
Was passiert wenn ein Zwerg ein besonderes Fässchen
ausgibt und 5 weitere Zwerge in trinkreich weite sind?
Richtig .
Zwergensauf- und Trinkgelage wird ausgerufen !!!
24.Eleint 1382
Der Kaptain der Flying Silvermarken ( Felicity
Rackham ) ,der Navigator der Black Sheep ( „Fin“negan de Bouchet ) und der Cult
treffen sich am Morgen vor dem Tor zu den Beschlagnahmten Schiffen ein und ein
Teil der Mannschaft der beiden Schiffe . Es wird aber nur, nach einigen Wiederwillen,
der Zugang für den Cult und Rackham und de Bouchet gewährt.
Bei dem durchstreifen und nachforschen die die Gruppe
vom Major der Wachmannschaft, einem Schreiber und 6 Wachen begleitet, nur zum
Zweck der Sicherheit und der Dokumentation.
Sie fangen bei der Flying Silvermarken an, finden
aber im Raum des Kapitäns nichts nennenswertes was zur Lösung führen kann. Also
begeben sich alle in den Laderaum wo die gestohlenen Fässer gelagert wurden.
Mittels Magie kann festgestellt werden , dass sich
in der Nähe der Fässer eine sehr sehr kleine Kiste abgelegt wurde. Sie war so
klein ( ca. die Größe einer Puderdose ) und unscheinbar das es von niemanden
bemerkt wurde, vielleicht wurde sie auch etwas versteckt. Die Truhe hatte die
Aufgabe zu einem Bestimmten Zeitpunkt oder auf ein Wort, ein Tor zu einem
anderen Ort zu öffnen. Mit diesen Erkenntnissen und das auf allen drei Schiffen
in der Liste der Beschlagnahmten Sachen je eine Kiste mit der entsprechenden Größe
zu finden, ist beschließen alle, dass die Truhen, die sich bei den
beschlagnahmten Sachen befinden, alle magisch untersucht werden müssen. Zu
diesem Zweck wird die kleine Halblingsmagierin der Magiergilde angefordert und
alle treffen sich im Lager für die Beschlagnahmten Waren.
Bei der ersten Kiste klappt es nicht, das Tor zu
reaktivieren. Bei der zweiten Kiste schon und es ist ein fremder Ort mit
hölzernen alten Bohlen zu erkennen. Es ist so dunkel, dass nur die Personen mit
Dunkelsicht wirklich was erkennen können
was weiter wie 6 m entfernt ist.
Hmmm , was ist nun zu tun.
Der Sache „muss“ nachgegangen werden, es ist schließlich
einen Spur die evtl. zur Unschuld der Käptains, der Offiziere, der Mannschaft
und der drei Schiffe führen kann! Der Major versichert die Ergebnisse der
Untersuchung sofort weiterzugeben.
Amara und Jorax benutzen Ihre Münze, damit sie zu
diesem Ort zurückkehren können , per Teleportation und denn geht das Abenteuer
im Dunkeln und auf sehr alten hölzernen Bohlen weiter.
Als alle von Cult und Pjotr auf der anderen Seite
des Tores sind hören sie das schnarchen von 10-20 Personen hinter einer
doppelflügligen Tür.
Freund oder Feind ?????? Wer oder was schnarcht da,
Menschen oder …. ?
Wir werden es in der Nächsten Zusammenfassung
lesen.
Von Goblins, Ettin und Beholder (Legacy of the Past)
Die Goblins im Tunnel
Die Gruppe war nach dem Kampf mit dem Drider angeschlagen, darum beschloss die Gruppe in dem Tunnelsystem, der sie hoffentlich ein Stück weiter zu dem hoffentlich noch lebenden Az Dhakar führen sollte.
Während Eryn und Srisira einen geeigneten Platz für eine Rast suchten und fanden, kundschaftete Darvin die Umgebung aus und fand in etlichen Metern Entfernung ein kleines Goblinlager. An einem Lagerfeuer saßen 5 betrunkene Goblins die sich gröhlend unterhielten. Hinter ihnen gabelte sich der Weg. Einer dieser Wege würde die Gruppe morgen beschreiten. Was die Goblins betraf, so hatten sie diese Nacht wohl nichts zu befürchten, da sie noch nicht einmal ihr Kurzschwert halten würden.
Als Darvin zurückkehrte, wunderte er sich über die Umgebung, seine Freunde waren verschwunden. Aus dem Nichts tauchte eine Hand von der Elfe auf die ihn in einen geschützen Bereich zog, in einen Turm den er bereits schon kannte.
Die Rast wird gestört
Die Gruppe war eingeschlafen oder döste meditierend in dem Turm. Plötzlich wurde die Katze von Srisira unruhig und weckte sie. Schreie durchdrangen die Stille und plötzlich waren alle hellwach. Es schien aus dem Lager der Goblins zu kommen, doch genauso wie die Schreie erklangen waren, waren sie wieder verstummt.
Ein andere Sache konnte die Gruppe wahrnehmen. Der Boden zitterte, als würde eine schwere Person in der Nähe sein, die Gruppe war alamiert und so machte sich Srisira in Fledermausform auf, das beschriebene Lager von Darvin, aufzusuchen. Als sie das Lager erreichte stellte die fest das von den Goblins nicht mehr viel übrig war. Blut tropfte von den Stalagmiten, etliche Rinnsale hatten sich am Boden gebildet und es tropfte, platschend landete ein Unterleib in einer dieser vielen Rinnsale. Ein verbeulter, eiserner Kochtopf lag herum. Das Stampfen nahm ab, doch die Elfin flog dem Wesen hinterher und da entdeckte sie den Ettin, der einen Illithiden hinter sich herzog. In dem Gedankenschinder schien kein Leben mehr zu sein. Mit dieser Nachricht kehrte sie zu den anderen zurück.
Die Entscheidung
Weitere Unannehmlichkeiten blieben der Gruppe in der Nacht erspart und so konnte sie sich erholen, um gewappnet den Drows entgegenzutreten.
Als die Gruppe das Lager abgebrochen hatte und man nach wie vor über die Driderwaffe den Kopf zerbrach, erreichten sie das ehemalige Lager und Abzweigung. Nachdem keine sonderlichen Funde gemacht werden konnten, entschied sich die Gruppe den Tunnel zu nehmen aus dem der Ettin gekommen war.
Bief von Eryn an ihre Familie
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Liebster Vater, meine lieben Geschwister.
Es ist noch gar nicht lange her, dass ich euch geschrieben habe. Ich weiß nicht ob euch die Zeilen überhaupt erreichen, aber für mich selbst ist es unheimlich wichtig alles festzuhalten, was ich und meine neuen Freunde alles so erleben. Wir hatten uns ja auf die Suche nach dem Großen gemacht und wussten, dass er in einer Mine ist. In der Hoffnung ihn zu finden gingen wir durch ein Portal. Es war das erste Mal, dass ich eine Portalreise gemacht habe. Eine schöne Erfahrung, auch wenn ich Mühe hatte meinen Mageninhalt bei mir zu behalten. Man wird doch ganz schön durchgeschüttelt. Hätte ich nie gedacht.
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Auf der anderen Seite erledigten wir eine Drider und suchten Schutz in meiner Hütte und unsere Druidin verschleierte die Umgebung, sodass uns keiner finden konnte. Unser neuer Begleiter, ein Mensch, schaute sich die Umgebung an und erzählte uns, dass er ein kleines Goblinlager entdeckt hatte, aber von den kleinen Gestalten würde wohl keine Gefahr ausgehen, denn sie hatten wohl einiges gebechert…Amateure… Jedenfalls schliefen wir alle ziemlich zügig ein, war ja auch einiges los. Nach einiger Zeit weckte uns Srisira, denn ihr Panther hatte etwas wahrgenommen…und auch wir spürten es jetzt. Der ganze Boden wackelte und zitterte. In ihrer Fledermausgestalt sah Srisira nach und berichtete, dass ein Ettin durch die Gänge unterwegs war. Er hatte sich auch dem Goblinproblem angenommen, indem er sie einfach zu Matsch trat. Im Schlepptau hatte er einen nicht mehr lebenden Illithiden. War schon irgendwie ein komischer und merkwürdiger Gedanke…
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Naja…am nächsten Morgen…jedenfalls ging ich davon aus, dass es Tag war, denn das weiß man ja so unter der Erde nun wirklich nicht genau…machten wir uns auf. Schnell waren wir uns einig, den Weg zu nehmen, aus dem der Ettin kam. Es war nicht schwer zu sehen woher er kam, hinterließ er doch genug Fußspuren. Nach einer Weile kamen wir an einen Abhang den wir serpentinenartig hinuntergingen. Unten angekommen staunten wir alle nicht schlecht. Wasser…jede Menge davon und es schien trinkbar zu sein. Doch davor bewegte sich etwas. Ein Pilz lief herum und wässerte die anderen Pflanzen und Flechten die es dort gab. Ich staunte nicht schlecht. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Srisira ging vor, konnte ihn jedoch nicht verstehen und so ging ich hinterher. Ich benutze den Spruch den mir Onkel Remus beigebracht hatte und so konnte ich mich tatsächlich mit dem Pilz unterhalten. Was für ein Spaß. Er erzählte uns von dem Ettin, der den Gedankenschinder tötete, weil er ihn über 40 Jahre gefangen gehalten hatte. Außerdem konnte er uns den Weg zur Mine sagen und er teilte uns mit, dass er von den Drider und Drow sehr genervt wäre. Sie gruben und hämmerten und verschickten große spitze Gegenstände ins Unterreich. Er war wirklich sehr nett und hilfsbereit. Unserer Druidin sagt er sogar, dass es hier Schattenblumen und, für sie interessante Schwämme, gäbe. Diese wollten wir auf dem Rückweg einsammeln. Ich füllte etwas Wasser in meinen Trinkschlauch. Wir verabschiedeten uns und gingen wieder ein Stück zurück um in die Höhle des Illithiden zu gehen. Auf dem Weg nach Oben ließ ich mich abseilen um die Blumen einzusammeln. Drei Stück standen da. Als ich eine anfasste, sprach auf einmal ein Stein zu mir, ich solle sie stehen lassen, sie sei noch nicht reif. Ich tat dies und nahm die anderen zwei mit.
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Wir gingen zum Bau des Gedankenschinders und traten durch eine Illusion hinein. Wir zogen die anderen hinterher und kamen in eine riesige Höhle. Wir schickten Darvin und Nailo vor nach Fallen und so etwas zu suchen. Der Abstieg dauerte ewig und so entschied sich der Mensch dazu eine Falle auszulösen. Das war eine wirklich gute Idee, denn der Boden vereiste und wir konnten ein gutes Stück nach unten auf dem Hintern zurücklegen. Ich musste mir mein Grinsen ganz schön verkneifen.
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Unten angekommen standen wir vor einer weiteren, kleineren Höhle in der ein Drachenskelett lag. Wir wussten nicht so recht, was wir machen sollten und so versuchten wir ein paar Tricks um herauszubekommen, ob der Drache wirklich tot war. Ja, das war er auch und so wurden ein paar Krallen, Knochen und der Schädel mitgenommen. Wir gingen weiter und plötzlich standen wir vor einem riesigen, schwarzen Stalagmiten. Davor war ein riesiges Gehirn in einer gallertartigen Schutzhülle. Keiner traute sich vorwärts. Also machte ich die ersten Schritte darauf zu. Es passierte nichts weiter außer dass sich das Wasser beim Gehirn veränderte. Aber auch als ich drunter stand, geschah nichts. Ich ging um den Stalagmiten herum fand aber absolut nichts. Und…na klar…kaum näherte sich der Elf dem Ding, ging eine Geheimtür auf. Wir huschten hinein und ließen unseren Zwerg wache halten. Es war verdammt dunkel drinnen und mein Licht half nichts, so gab Srisira mir ihren Lichtzauber. Was wir nun sehen konnten war….verstörend. Es ging unglaublich hoch hinaus und an Wänden gab es unzählige Bücher und Stangenwaffen. Der Mensch und ich gingen hoch. Lauter böse Bücher…sowas aber auch…aber was erwartet man von einem Illithiden? Als wir schon ein gutes Stück gelaufen waren, bemerkten wir, dass sich von oben ein Betrachter näherte. Schnell rannten wir los. Ich schnappte mir irgendein Buch und auch Darvin steckte sich eins ein. Kaum hatten wir das Versteck verlassen schloss sich die Tür wieder hinter uns und wir gingen weiter.
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Was jetzt kam, war wirklich bizarr. Wir kamen zu einem Dutzend Zwergenskeltten. Sie sahen nicht mal so aus, als hätten sie gekämpft, als wären sie von Etwas überrascht worden…Vom Drachen? Oder dem Betrachter? Wir fanden nicht viel außer ein Notizbuch und ein paar Kleinigkeiten. Wir entschieden uns in der Nähe ein kleines Lager aufzubauen um zu essen und zu trinken.
Seite 7
Danach gingen wir weiter…nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir an einer kleinen Einbuchtung vorbei, die etwa zehn Meter über uns lag. Neugierig wie immer machte ich mich auf den Weg nach oben, Darvin hinter mir. Es schien die Unterkunft eines Zwerges gewesen zu sein. Es gab nicht viel…Ein Stuhl, ein Tisch und ein Regal. Ich fand eine Armbrust und nahm sie mit. Wir kletterten wieder runter und gingen weiter. Jetzt war eine Vertiefung, die noch viel weiter oben lag, aber trotzdem machten wir uns wieder zu zweit auf den Weg. Hier fanden wir nichts Gutes…Runen, jede Menge davon…und wir verließen diesen Ort ganz schnell.
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Jetzt kam Nailo auf die Idee, dass es hier ja irgendwo einen
Drachehort geben müsste. Mit glänzenden Augen machten wir uns auf die Suche und
es dauerte nicht lange, da war der Drachenschatz gefunden. Wir packten so viel
ein, wie wir tragen konnten…und ein bisschen mehr. Darvin hatte großes
Interesse an einer Truhe gefunden. Vor dieser lag ein Skelett von einem Zwerg. Ob
er zu den anderen in der großen Höhle gehörte?
Der Mensch war sich seiner Sache nicht sicher und so schaute ich mir das Ganze
genauer an…und da erkannte ich es…böse Magie….sehr böse sogar…wahrscheinlich
war sie der Grund für den toten Drachen und die toten Zwerge….und so verließen
wir die Höhle des Gedankenschinders und machten uns auf die Suche nach unserem
Großen in der Mine.
Das schwarze Brett und der Versuch des Zähmens (The swamp rats)
Das nächste Vorhaben
Nach den Geschehnissen in der Kanalisation und den danach folgenden Erkenntnissen erwachte ich erneut in dem Haus von Laurenzio und Schall und Rauch auf. Zu meinem Erstaunen, sah ich Tulwar erschöpft wach liegen, blass wie eine Wasserleiche und von Schweiß bedeckt. Während wir gegessen haben brachten wir Tulwar auf den Stand der Dinge: die Infiltrierung in die Stadt der Feinde, selbst gemachte Schlangentattoos und die teilweise Zerstörung der Stadt durch unser Eindringen in die tieferen Teile der Kanalisation. Nach alldem begann Tulwar langsam wieder Farbe zu bekommen, aber mir fiel auf das sowohl Blinki als auch Schall und Rauch nicht bei uns waren, es schien als wären sie noch nicht wieder zurück von dem Besuch des Freudenhauses. Auf Grund des Standortes, den sie aufsuchten, entschlossen wir uns der Sache nicht weiter anzugehen und ihnen ihren „Stress-Abbau“ zu lassen und stattdessen uns Gedanken zu machen was unser nächster Plan ist.
Das schwarze Brett und das Söldnerhaus
Die Ideen reichten von direkten Angriffen zu Guerrilla Taktiken, aber nichts überzeugte uns komplett. Während der Diskussion kam Laurenzius dazu und schlug vor einige Tage es ruhig angehen zu lassen und uns vielleicht in die Stadt zu integrieren. Daraufhin erzählte er uns von einem schwarzem Brett, bei dem allerlei an Aufträgen und Aufgaben aushängen, die von den Einwohnern und der Stadt selbst aufgegeben wurden. Das erfüllen dieser Aufträge würde einem die Gunst der Stadt gewinnen und sogar Möglichkeiten des Aufstiegs geben. Um dort jedoch Aufträge annehmen zu dürfen sollte man sich bei dem Söldnerhaus regestrieren, denn das Brett wird von den Yuanti überwacht.
Wir entschlossen uns der Sache mal anzugehen und begaben uns zum Söldnerhaus, dort empfing uns eine kleine Tabaxxi Dame namens Board. Unter genauerer Betrachtung fielen mir eine Vielzahl an kleinen Taschen auf und die eine oder andere verstecke Waffen an ihr. Auch war das Gebäude gefüllt von allerlei Rassen mit unterschiedlichster Ausrüstung, was zu erwarten war in solch einer Unterkunft.
Board stellte uns Fragen zu unseren Kampferfahrungen, Gruppentauglichkeit und zu den Tattoos. Wir erklärten ihr, dass wir unsere selbst gemacht hätten, mit der Begründung es würde eins gebraucht werden in der Stadt. Dies schien sie jedoch nicht zu überraschen, da wir nicht ersten wären die sowas gemacht hätten, dies wäre allerdings ein kleines Problem mit der Registrierung. Es würde zusätzliche organisatorische Schritte bedürfen, jedoch bot sie uns an die Tattoos entfernen zu lassen um dies alles einfacher zu machen. Um nicht Aufsehen von den Yuanti zu erwecken entschied ich mich mein Tattoo hier schnell selbst zu entfernen. Ich schnitt es heraus und heilte es zugleich mit meinen Kräften, was Board leicht verschreckte und missfiel. Xerxies und Tulwar hingegen nahmen das Angebot von Board an, woraufhin zwei Yuanti hereinkamen, einer zum schneiden und der anderen zum heilen. Anschließend bekamen wir ein Token, das unsere Verbindung zum Söldnerhaus zeigt und machten uns auf den Weg zum schwarzen Brett, das bei der Pyramide steht.
Die Aufträge
Dort angekommen mussten wir unsere Token einem Yuanti aushändigen, der mit der Hand über sie ging und anscheinend Informationen dadurch gewann und sie anschließend wiedergab. Er bot uns zwei Aufträge an: Das Beseitigen von Lycantropen, die Händler zu der Stadt Weirding angreifen. Das Auffinden eines vermissten Kenkus, dessen letzter Aufenthalt in Weirding zu seinen schien.
Da es erlaubt war mehrere Aufträge zur gleichen Zeit anzunehmen und beide in der gleichen Gegend lagen, nahmen wir beide an. Daraufhin wurden den Auftraggebern Bescheid gegeben, dass die Aufträge angenommen wurden und wir machten uns auf den Weg sie zu treffen.
Als erstes haben wir die Händler getroffen mit dem Lycantropen Problem, dies waren die Giants, die mir meine neue Rüstung verkauft haben, die Genassi, die den Zaubereiladen betrieben und zwei Kenku. Von ihnen erfuhren wir, dass alle von einer Gruppe von Lycantropen bestehend aus Werbären, Werebern und anderen Lycanern bestanden, die auch unterschiedlich bewaffnet waren, angegriffen wurden auf dem Weg zu dem nordöstlich liegendenden Stadt Weirding. Außerdem wurden wir auch gewarnt uns vor jedem Tier in acht zu nehmen. Der zweite Auftraggeber war ein Genassi, eine Mischung aus Erde und Luft, namens Storm. Er teilte uns mit, dass er uns bereits seit einiger Zeit beobachtet hatte und wusste weswegen wir eigentlich hier sind. Es stellte sich heraus, dass er einer Gruppe angehört, die ähnliche Ziele wie wir verfolgten. Der vermisste Kenku, Cawkin Jones, wäre einer von ihnen und war auf einer Mission einer verdächtigen Person in Weirding nachzugehen. Die besagte Person wäre der Namensgründer der Stadt selbst: Herr Weirding.
Das Unterfangen: Zähmen
Uns wurde gesagt, dass Weirding einige Tage von hier entfernt ist und um nicht zu viel Zeit zu verlieren entschieden wir uns noch nach einem Pferd umzuschauen. Jedoch schien dies schwerer zu sein als erwartet und unsere einzige Möglichkeit war anscheinend 50g zu zahlen für ein Token, das ein Pferd einmal beschwört, vermutlich auf ähnliche Weise, wie ich mein Gestüt herbeirufe. Diese Stadt gefällt mir immer weniger, 50g für einmal ein Pferd beschwören! Das ist totaler Wucher! Nach diesem ziemlich schlechten Geschäft machten wir uns dann auf den Weg nach Weirding. Nach kurzer Zeit sind mir auf einer Lichtung, etwas abseits vom Weg, eine Gruppe von zebra-ähnlichen Tieren mit Schnäbel aufgefallen. Daraufhin sagte ich zu Xerxies halb scherzend, dass er sich mal eben eins dieser Kreaturen zähmen soll damit wir nicht nochmal so viel Geld abgezogen bekommen. Er überlegte kurz, aber machte sich dann pirschend an die Herde heran jedoch änderte er plötzlich die Richtung und begann auf eine komplett andere Kreatur zu stürmen. Es handelte sich um einen Kamadan, eine gefleckte Raubkatze mit sechs Schlangen, die sich an seinem Hals verbunden sind.
Xerxies sprang auf die Kreatur herauf und krallte sich an seinem Fell fest worauf dann der Kamadan versuchte ihn abzuwerfen, jedoch blieb Xerxies stur auf dem Biest fest weshalb ihn aber die Schlangen ihn ebenfalls angegriffen haben. Nachdem wir sahen, dass die Situation mal wieder nicht nach Plan verlief und Xerxies bereits gut verletzt wurde machte ich mich, mit Tulwar hinter mir auf dem Rücken meines Pferdes auf zum Kampf. Währenddessen versuchte er mit all seinen Kräften den Kamadan unter Kontrolle zubekommen, jedoch wehrte sich das Biest stark und auch das Seil, das Xerxies um den Hals der Kreatur schlang, schien nicht zu helfen.
Ich lies Tulwar ein wenig auf Distanz herunter und sprang danach vom Pferd wonach mir gelang einige Schlangen mit meinem Schwert abzutrennen. Zu dritt gelang es uns recht einfach die Kreatur zu binden und schließlich bewusstlos zu hauen. Xerxies versuchte mit allerlei Maßnahmen sich der Kreaturen vertrauter zu machen, jedoch lies sich der Kamadan nicht einschüchtern. Tulwar stellte uns wieder sein magisches Haus zur Verfügung damit wir wieder sicher ruhen können. Als Xerxies am nächsten Morgen immer noch keine Fortschritte gemacht hatte, entschied ich die Bestie frei zu lassen um nicht noch mehr Zeit an ihr zu verschwenden. Xerxies hat das überhaupt nicht gefallen, hat aber letztendlich es auch eingesehen, dass es eher ein längeres Unterfangen sei als von einem Tag.
Das Geheimnis von Weirding
Wir reisten ereignislos weiter und erreichten den Wald, der kurz vor Weirding lag. Während wir uns behutsam durch den Wald bewegten fielen mir einige ungewöhnliche Ansammlungen von verschiedensten Tieren auf und auch hörte man das gelegentliche Heulen von Wölfen. Um nicht die Gefahr einzugehen von mehreren Gruppen eventuell eingekreist zu werden, lenkte ich auf eine der Gruppen ein. Doch kurz darauf wurde ich von drei Krähen angegriffen und auch machte sich die Gruppe bereit und begann uns zu umzingeln. Kaum hatte der Kampf angefangen schallte ein gewaltiges Brüllen durch den Wald und ein riesiger weißer Alphawerwolf kam aus dem Nichts gesprungen. Doch griff er uns nicht an sondern kommandierte er die anderen Tieren auf Abstand zu gehen und sich bereitzustellen. Doch die Raubkatze, die Xerxies umgeworfen hatte und auf ihn saß, bleib so wie sie war. Anschließend begann er uns zu fragen was wir hier suchten worauf ich antwortete, dass wir einen Auftrag haben Weirding zu untersuchen und den Angriffen von den Lycantropen einen Halt zu machen. Als auch Herr Weirding selbst unter die Lupe zu nehmen um gegebenenfalls Anläufe für den vermissten Kenku zu finden.
Daraufhin erzählte der Anführer uns, dass Weirding seltsame Experimenten an den Einwohner von der Stadt macht und alle Lycantropen ehemalige Menschen der Stadt waren und nun aber als Lycantropen an Weirding gebunden sind sofern sie sich in der Stadt oder in der nähe von Herr Weirding befinden. Der Grund für die Angriffe auf die Händler wäre allein dazu da um Gold und andere Ressourcen von der Stadt abzutrennen und den Bürgermeister Weirding in die Enge zu hetzen. Wir haben angeboten ihnen zu helfen, da wir anscheinend mehr mit Herr Weirding zu tun schein haben als uns lieb ist, jedoch könnten wir dadurch vermutlich beide unserer Aufträge dadurch erfüllen. Auch schlug er uns vor seinen Arm als Beweis zu geben, dass wir die Lycantropen getötet haben, doch fand ich das ein wenig übertrieben und verneinte, da wir mehr als genug Gründe haben um Herr Weirding zu sehen und er uns.
Weirding ist weird
Nachdem Gespräch mit den Lycanern machten wir uns wieder auf den Weg und erreichten am späten Nachmittag die Stadt. Sie schien zunächst wie jede andere Stadt zu sein, von hauptsächlich Menschen bewohnt sah man einige ihrer Arbeit nachgehen oder auch davon widerkehren. Doch einige Personen verhielten sich seltsam, sie liefen nicht wie alle anderen und hatten auch einen leeren Blick in ihren Augen sowie Narben an den Schläfen, die mich wieder an die Experimente von Weirding erinnerten.
Da sich aber die Nacht schon näherte machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft, die wir auch nach Kurzem fanden. Bucket’s Bottom hieß die Taverne in die wir traten und bereits im herein kommen bemerkten wir eine größere Menge an Leuten um einen leicht niedergelassen Ring versammelt. Dort schien gerade ein Kampf stattzufinden bei dem auch Wetten entgegen genommen wurden. Xerxies holte sich wie immer auf schnellstem Wege ein Krug Bier und ging zum Ring. Tulwar und ich dagegen suchten uns einen leeren Tisch und bestellten uns etwas zu essen und trinken und während wir auf unsere Bestellung warteten fielen uns verdächtige Personen auf, die nicht in die Massen passten.
Die erste Person war eine Halbelfe, genauer genommen Teil Sonnenelfe, namens Mez Kara, sie wäre der Lehrling von Herr Weirding und könnte uns eine Audienz mit ihm verschaffen, da wir sagten, dass wir hier waren um das Problem mit den Lycantropen zu lösen.
Danach gingen wir auch zum Ring wo wir eine Gruppe von drei Leuten fanden, die hier ihr Geld mit diversen Wetten machten. Der Kopf der Gruppe war ein in die Jahre gekommener Mensch namens Gregor Forskog. Er erzählte uns über die ganzen Wetten, die sie hier machen. Von Ringkämpfen zu Wettbewerbswetten unter den Minenarbeiter wer mehr Erz und anderen Ertrag aus der Mine gewinnen kann. Bis jetzt hatten sie noch keinen Ärger oder Probleme mit Herr Weirding, doch sagten sie auch, dass seitdem er hier in der Stadt die Macht hat wäre einiges besser geworden und auch die Minenarbeiter wären zufrieden. Die Muskeln des Dreiergespann war eine Goliath Frau ausgerüstet mit einem Greatsword und mit unzähligen Narben verziert. Es stellte sich heraus, dass ihr Name Catkeeper ist und Katzen sehr stark mag, was ihr seltsames Interesse an Xerxies erklären würde, da er in den letzten Tagen einige Erlebnisse mit solchen Tieren hatte. Der Letzte von ihnen war eine männliche Echse namens Tooth, der für das sammeln und ausgeben des Golden zuständig war.
Zu Schluss setzten wir uns an den Tisch von einem Furbolg, der leicht zusammengekauert saß und immer wieder zu dem Ring schaute und seinen Veranstaltern. Es stellte sich heraus, dass Gnator Grimcap einige Schulden bei den Leuten hatte und hoffte, dass diesmal seine Wette aufging. Er erzählte uns, dass er unseren Gesuchten Kenku kannte, im Gegensatz zu allen anderen die wir bis jetzt befragt hatten. Außerdem wusste er auch, dass Jones in die Villa von Weirding wollte und seitdem ihn nicht mehr gesehen hatte. Für den Preis seiner Schulden (78g) würde er uns einen geheimen Eintritt in die Villa zeigen. Da wir uns aber erstmal noch weiter informieren und nicht gleich in die Villa einbrechen wollten schlugen wir das Angebot erstmal ab und machten uns dann auf zu unseren Räumen um ausgeschlafen am nächsten Tag den seltsamen Geschehnissen nachzugehen, die in dieser Stadt passieren.
Gardolf Beorunna war der Thane von Ruathym und war bekannt dafür, der Vater von Uthgar zu sein. Beorunna hatte mehrere Kinder, einschließlich Morgur, nachdem auch ein Hügel benannt wurde. Gardolf starb, als er im Druarwood gegen den Dämon Zukothoth kämpfte, wo in den letzten Augenblicken der Schlacht gesagt wurde, der Boden sei unter ihren Füßen aufgegangen, und beiden seien zu Tode gestürzt. Zu seinen Ehren wurde das Gebiet Beorunna’s Well genannt.
Der Stamm der Schwarzlöwen lebten in bescheidenen Häusern um die tiefe Grube, die einst den Ahnenhügel enthielt. Am Boden der Grube wohnten Unterirdische Monster, die die Barbaren fürchteten. Der Stamm der Schwarzlöwen verließ ihre Nomadengewohnheiten und ließ sich in einer kleinen, grob gebauten Stadt nieder, die von einer Palisade umgeben war, wo sie Holz, Pelze und geräuchertes Fleisch eintauschten. Die Red Tigers vertraten eine andere Meinung über das Leben wie das südliche Volk und lösten oft ihre Streitigkeiten in Zweikämpfen bis zum Tod aus. Händler und Kaufleute waren willkommen, obwohl die Reise dort voller Gefahren war.
Die nächtliche Unterredung
Während Wild Fire und Kisana es sich am Lagerfeuer gemütlich gemacht hatten, waren Blm und Ryan zum Schiff zurückgekehrt und verbrachten die Nacht dort. Was war passiert? Als der Drache, die Schwarzlöwen und somit die Gruppe im Kampf unterstützt hatte, war man übereingekommen und hatte einen Zwangsfrieden geschaffen. Am nächsten Morgen sollten aus jedem Lager, dem Stamm der Schwarzlöwen, dem Stamm der roten Tiger und ein Vertreter der Eindrinlinge zusammentreffen um Verhandlungen zu führen. Um eine Vertrauensbasis zu schaffen lag das Lager der „Neuen“ in Sichtweite des Schiffes, in der Nähe der Schwarzlöwen. Totes Pferd hatte sich noch mit den beiden Schamanen getroffen und schnell stellte sich im Gespräch heraus, warum die Gruppe hier eingedrungen war. Der Umstand das auch ein besonderer Gast an Bord des Schiffes, die Riesen auch das Lager der Schwarzlöwen und der roten Tiger angegriffen hatten und der Tatsache das Wyrmblut von der Gruppe besiegt worden war, ließ die Situation entschärfen und nach einem bestandenen Ritual, wollten die beiden Stämme den Eindringlingen helfen. Das Treffen musste nicht mehr in den morgendlichen Stunden stattfinden und noch bevor das Tabaxi die Augen aufgeschlagen hatte, waren die ritualen Gesänge und Trommeln in der Grube zu hören.
Das Geheimnis wird gelüftet
Nachdem der neue 1. Maat.. Wildfire, das Schiff in der Grube gelandet hatte und die Uthgards zum ersten Mal den Eisriesen Harshnag sahen, ging es ihnen darum herauszufinden ob die Fremden ihnen die Wahrheit gesagt hatten. Dazu stellte sich Kisana während des Rituals den Fragen des Shamanen. Das Ritual lief weiter, während unter Aufsicht und einzuhaltenden Regeln, der blutbespritze, mehrere Tonnen schwere Altar mit Hilfe von Zaubern und Muskelkraft von Wildfire, Totes Pferd, Kisana und Harshnag zur Seite geschoben wurde. Mit Erschrecken musste der Beobachter der Uthgards feststellen, das unter dem Altar in einer grob behauenen Nische sich die Skelettresten eines Halb-Ogers und ein verstümmeltes Horn (Stoßzahn eines Mammuts) worauf die Bilder von Riesen, die gegen Drachen kämpfen, eingraviert waren. Sehr zur Freude der Gruppe, hatten sie doch das nächste Relikt gefunden. Mit Hilfe des Schwebezaubers brachte Wildfire das gebrochene Horn, welches schätzungsweise 250 Pfund wog, zum Luftschiff um es dort im Laderaum zu verstauen. Ausserdem stellte er fest, das das Horn seine magischen Kräfte verloren hatte.
Für die Uthgards saß der Schreck tief, hatten sie doch jahrelang diesen Ort für Beorunnas Grab gehalten. So bemerkten sie kaum, das die Eindringlinge sich verabschiedeten hatten und mit dem Luftschiff, zu Sunes Höchstand, weitergeflogen waren.
Der Flug nach Silbrigmond
Auf dem Flug ging es wieder geschäftig zu. Während Totes Pfer und Kisana weiter an der Rüstung werkelten, steuerte das Tabaxi das Luftschiff sicher über das Gebirge und die Wälder des Nordens. Gegen Nachmittag entdeckte das Tabaxi gegen Achtern eine Gruppe Manticore. Schnell war die Manschaft bereit sich dem möglichen Angriff zur Wehr zu setzen. Totes Pferd, der nach einem lauten Fluch über seine missglückte Schmiedearbeit, auf dem Deck auftauchte konnte noch sehen wie die Wesen von dannen zogen. Es war dem schnellen Eingreifen von Wildfire zu verdanken, das es zu keinem Kampf gekommen war. Der Rest der Reise verlief dem Tag recht ereignislos. Nachdem schon aus weiter Ferne die Türme von Silbrigmond auftaucht waren und die Mannschaft mit wohl überlegten Worten beschwichtigt waren, Silbrigmond anzufliegen, landete kurze Zeit darauf später das Schiff in einem Park. Er landete sanft und wurde festgemacht.
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