Am nächsten Morgen wachten Pauley und Srisira alleine in dem kleinen Lager auf, das sie letzte Nacht hier aufgeschlagen hatten. Es regnete und es war kälter geworden. Eine frische Brise brachte von dem Moor einen widerwertigen Geruch mit sich und setzte sich in den Nasen der Beiden fest. Von den anderen 3, Trixie, Calathes und dem Küchenjungen war keine Spur zu sehen, das Zelt war nass und leer. Sollten sie schon aufgebrochen sein zur „Singenden Elfe“? Nur warum hatten sie keine Nachricht hinterlassen? Pauley überkam ein komisches Gefühl und schaute hastig in ihrer Tasche nach und atmete auf als sie die Karte, die Srisira ihr gestern gegeben hatte, auf. Die in der Nähe stationierte Karawanne hatte bereits auch ihre Zelte abgebrochen und die beiden sahen wie der letzte Wagen den Platz verließ.Auch die herbeigerufene Wölfin von Srisira kann keine Fährte der fehlenden Personen aufnehmen. Sie packten die nassen Sachen zusammen und brechen zu 3. zur Taverne „Zur Singenden Elfe“ auf.
Zur gleichen Zeit an einem in der Nähe befindelichen Ort….
Spricht ein langer, hagerer, älterer, bärtiger Mann in einer blauen Robe mit goldenen Verzierungen an den Schultern und einem großen schweren Folianten an seiner Kordel begleitet von Bhelos und dem Gnomen Garal, Ansker direkt an der Esse, an der er gerade steht an und bittet in einem strengen und bestimmenden Ton Ihn zu begleiten, es sei alles schon geklärt und ein Nicken zum Schmied, gibt unmissverständlich Ansker zu verstehen das er keine andere Wahl hat, als sein Bündel innerhalb kurzer Zeit zu packen und ihn bzw der kleinen Truppe zu begleiten. Während Ansker packt stellt Amelior sich Ihm kurz vor, aber gibt keine weiteren Informationen preis worum es eigentlich geht. Ebenso wie Ihm schien es den anderen beiden ergangen zu sein. So völlig überrumpelt, wer war dieser Zauberkundige und was hatte er mit ihnen vor? Es schien aber dringend zu sein, denn während er noch sein Bündel packte trieb ihn Amelior, durch sein Auf- und Ablaufen in der Schmiede zur Eile an. Die anderen beiden hatte Ansker in Lautwasser getroffen und Garal Windfeder hatte ihm diese Schmiede hier in Secomber empfohlen. Kaum das er alle Sachen beisamen hatte waren sie schon im strömenden Regen unterwegs auf der Straße zum Karawanenplatz. Das Schlusslicht bildete der Gnom Garal, der mit seinen kurzen Beinen den anderen nicht mithalten konnte. An seiner Kleidung hingen die Schriftrollenfetzen in nassen Streifen herab. Amelior war der Erste, der die beiden Frauen, auf der veregneten Straße, warnahm und steuerte auf sie zu. Er begrüßte sie mit: „Schön das Ihr schon eure Sachen gepack habt, das erleichtert uns einiges“ er kam gleich auf die Karte zu sprechen und überrumpelte beide Frauen mit seinem Wissen. Nachdem Pauley anfangs zögerlich, später aber bereitwillig zugab die Karte im Besitz zu haben, händigt Amelior ihr eine bessere und vor allem vollständigere Version ihrer Karte aus. Währendessen sind auch die anderen der Gruppe heran und stellen sich zumindest in kleiner Runde kurz vor, dabei hält sich Amelior, was die Karte und seine Ziele angehen bedeckt. Garal entgeht nur knapp den Bissen der tierischen Begleiterin von Srisira, die gerade noch rechtzeitig den Wolf zu sich ruft und somit Schlimmeres abwendet. Mit der Information, des alten Mannes, das der Eingang unter der Taverne verschüttet ist und er ihnen einen anderen zeigen wird, macht sich die Gruppe aus einem anderen Grund „Zur Singenden Elfe“ auf, der Hunger treibt sie dorthin. Schon am Eingang stellen sie fest das sie bereits schon erwartet werden. Als alte Mann das Inn betritt, wird er und die Gruppe, von einem Gnom, an ihren Tisch gebracht, der schon gedeckt für sie ist. Aus vielen Tiegeln und Töpfen dampft es. Der Geruch von frisch gebackenem Brot steigt der Gruppe in die Nase und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen. Es schien auch erst vor kurzem aus dem Ofen gezogen worden zu sein, denn über Reisig Korb bildete sich eine kleine Dampfschwade. Kaum das sie am Tisch saßen
– Amelior händigt der Gruppe 3 Ringe aus, die ihnen Schutz vor Angriffen der Gargylen bieten soll und eine in Ledergebunden Schriftrolle für den Hauptmann Theodor (Theodorus Ranalthus)
– Info von Amelior und kurze Vorstellung und Absprachen innerhalb der Gruppe
– werden von 2 Halblingen von einem Nachbartisch beobachtet, das Garal mitbekommt
– nachdem sie mit Wasser und Weinschläuchen von dem Windfedern versogt sind brechen sie auf, aber erst nachdem Garal die Gruppe informiert hat das sie beobachtet werden. Das macht er, indem er auf die Speisekarte die Information für die anderen schreibt und diese dann am Tisch rumreicht.
– als die Gruppe um Amelior Secomber über die beiden Brücken, der alten Steinbrücke und der neuen Holzbrücke, gen Süd-Osten verlassen, stellt Pauley den einen Verfolger zur Rede, unterstützt wird sie durch die ihr zur Hilfe eilende Gruppe. Nach einem kurzem Gespräch und einer kurze Skizze des Halblings, setzt die Gruppe die Reise fort
– erreichen den Eingang, des unterirdischen Komplexes nach einer weiteren Stunde
– Amelior verabschiedet die Gruppe in den Komplex und tritt den Heimweg an, während Behlos die Arbeit der Kartografierung übernimmt (später wird er abgelöst durch Ansker) dabei finden sie einen Rastplatz, an einem unterirdischem Fluss über den eine steineren Brücke geht und finden heraus das Golblins vor nicht allzu langer Zeit hier waren, die abgenagten Knochen von einem Hasen und etwas Unindentifizierbaren, als auch die Spuren weisen darauf hin, als Behlos den Platz untersucht. Weiterhin finden sie anhand des noch nicht erkaltetem Lagerfeuer heraus, das die kleine Gruppe nur einen kleinen Vorsprung haben kann.
– Gruppe eilt den Goblinspuren nach und die vorausgehende Wölfin, gibt der Gruppe den entscheidenden Hinweis, wo sich die Goblins aufhalten
– Pauley kann die Goblins hören und teil der Gruppe ihr Wissen über die beiden sich unterhaltenden Goblins mit, deren Kompanion wohl hinter der Gruppe sein muss. Desweiteren hört sie weiter das sie eine Kiste bei sich haben und schon 4 Tage in dem unterirdischem Komplex umhergeirrt sind.
– Ein gut gezielter Schuss von der Druidin, lässt den Goblin, der hinter der Gruppe war, nicht einmal erahnen was ihn getötete hat. Er bricht zusammen und die Gruppe findet einen goldenen Schlüssel, als auch ein paar andere unnütze Dinge bei ihm
– die kleine Gruppe von Goblins mit der Kiste werden völlig überrascht, wobei der Erste völlig unvorbereitet von Bhelos Waffen niedergestreckt wird, während der verbleibende Goblin zwischen der Kiste und der Wand des Tunnels eingeklemmt wird, nachdem blitzschnell Ansker und Behlos der Kiste einen Tritt versetz hatten.
– die Kiste wird auf der Kreuzung unter Augenschein der Gruppe genommen und mit Hife des Schlüssel geöffnet. Die Vorsichtsmaßnahmen die getroffen werden, erweisen sich als unnötig.
– Gruppe zieht weiter dabei umgehen sie eine Steinfalle, dank des Wolfes
– Ansker wird kurze Zeit daraufhin schwer von einem Bolzen in der Schulter getroffen, die Druidin kann ihn sofort helfen und die Wunde schließt sich wieder, nachdem sie den Zwergen aus den Gefahrenbereich gebracht hat
– Gruppe betritt eine große Kammer an deren Boden verschiedene Krater sich befinden und an deren Decke eigenartige Kokons hängen
– Srisira schießt kurz darauf einen Konkon runter und Pauley verleiht diesem das er aus dieser Höhe nicht ungebremst aufschlägt
– Bhelos öffnet diesen Kokon vorsichtig und befreit einen noch atmenden Menschen in Soldatenuniform und den Abzeichen von Secomber und Tiefwasser. Dieser schildert, nachdem Srisira und Garal ihn zu Bewusstsein gebracht haben, was in den weiteren Tiefen vorgefallen war
Zunächst mussten die Abenteurer sämtlichen Erledigungen in Bergfurt nachgehen, bevor die nächste Aufgabe erledigt werden konnte. Und es gab einiges, vor allem Probleme!
Nun ja, Probleme ist übertrieben – ein riesiges Problem: Durch entweder eine zu langsame Reaktion, Unvorsicht oder einfach nur „Nicht-Können“ wurden mehrere Gruppenmitglieder von WerKrokodilen gebissen. Der Vorteil war, dass diese prekäre Lage von einigen wissenden Mitgliedern erkannt wurde und somit das die Heilung der Abenteurer höchste Priorität hatte. Also zumindest gleich hinter Kopfgeld einheimsen und einen Zauberstab kaufen – wer hätte es auch in einer anderen Reihenfolge getan J ?!
Da in der Stadt niemand in der Lage gewesen wäre eine Heilung durchzuführen bzw. niemand eine Ahnung hatte, was zu tun ist, machte sich die Truppe auf um Berry den Zausel zu suchen. Er lebte flussaufwärts, zufällig in Richtung der Trolle (welche immer noch auf einen Feurigen Tod warten) und Berry war so etwas wie der Silberstreif am Horizont der Wer-„Zöglinge“ ins den Reihen der Gruppe.
Gut einen Tag nach Abreise aus der Stadt kamen sie an eine schäbbige Hütte. Unscheinbar-dominant stand sie am Fluss und was blieb anderes übrig als zu klopfen und auf einen kleinen Zausel zu warten der selbstverständlich die Tür öffnete?!
Nach einigen (gefühlten) Stunden der Suche konnte tatsächlich herausgefunden werden, wie den dreien zu helfen war. Doch war dieser Zauber nicht umsonst… Doch Berry lies mit sich handeln.
Die Gruppe konnte weiterziehen mit dem Auftrag einen Statuenteil zurückzubringen, den der Anführer, eben jener auszurottender Trolle, an sich genommen hatte. So konnten zwei Fliegen auf einen Streich erledigt werden.
Die Statue gegen Heilung zurückbringen
Die Trolle erledigen
Blöderweise konnte nicht die gesamte Gruppe in den Wald aufbrechen; einige fühlten sich noch nicht ausreichend genährt, so dass sich fünf tapfere Krieger u.ä. Professionen auf den Weg in das Sumpfgebiet der Trolle machten.
Mitten im Sumpf fanden sie ein seit sicherlich 100 Jahren verlassenes Dorf. Dort sammelten sie sich und schmieden nun feurige Pläne und hinterlistige Überraschungen, denn…. Ein Trupp Trolle ist bereits auf dem Weg!
Alle Wege führen nach Secomber (The Uncontrollables)
Alle Wege führen nach Secomber (The Uncontrollables)In einem Hain vor Secomber sucht eine Druidin nach Kräutern und Pflanzen. Da ihre Ausbeute nicht sonderlich groß war, macht sie sich auf in die Stadt, um dort einen Hausbesuch zu machen.
Mitten in Secomber stand auf einer Tonne eine kleine Gnomin in ihrer mit Rüschen verzierter Lederrüstung und erzählte von ihren Abenteuern die sie erlebt hatte, sie schmückte ihre Geschichten allerdings ein wenig aus.
Etwas abseits von ihr lehnte an einer Hauswand eine in schwarz gekleidete Gestalt. Vor ihr macht eine kleine schwarze Ratte ein paar Kunststücke. Einige Passanten ließen ein paar Münzen vor den beiden fallen, welche die Gestalt sogleich einsammelt und in ihrer Tasche verschwinden ließ.
Beiden gegenüber befand sich die Taverne `Zur Singenden Elfe´ in welche gerade ein Mann (Beschreibung folgt) eintrat und sich an einen Tisch setzte und vom Wirt etwas zu essen bestellte (Vogelfutter). Calathes bemerkte einen Gnom und einen Halbling, die sich über eine Schriftrolle unterhielten. Offenbar wollte der Halbling diese an den Gnom verkaufen. Calathes gesellte sich zu den beiden und bot sich als Schlichter an, allerdings war sein Interesse an der Rolle geweckt worden, als er das Siegelzeichen der Mystra auf der Schriftrolle entdeckte.
Die Ruhe der Taverne wurde durch die hereinplatzende Trixi gestört, die alle mit einem lauten „Hallo“ begrüßte. Allerdings antwortete ihr nur einer mit einem etwas leiserem „Hallo“. Trixi setzte sich zu einem halb schlafendem Elf und einem mit sich selbst redenden Halbelf, stellte aber fest, dass sie hier nicht genug Aufmerksamkeit bekam und sah so zu Calathes und dem Gnom und dem Halbling hinüber.
Vor der Taverne war die schwarzgekleidete Person gerade dabei ein paar Pferde, die dort angebunden waren, loszubinden.
Die Druidin, Tierlieb wie sie war, eilte zu Hilfe. Plötzlich hörte man einen Aufschrei „Pferdediebe….haltet Sie!!“
Die Druidin trat aufgeschreckt ein paar Meter zu Seite, während die andere Person um die Ecke in eine Gasse flüchtete. Dabei wurde sie allerdings von Calathes beobachtet, der ihr gleich nachsetzte.
Trixi und ein paar andere kamen aus der Taverne um zu sehen was los war, kamen allerdings zu spät um die Diebe zu sehen. Während dem ganzen Tumult verlor der Halbling seine Schriftrolle, die sich die Druidin einsteckte. Fälschlicher Weise wurde Trixi von einem anderen Gnom als Diebin beschimpft, konnte sich aber erfreulicherweise herausreden.
In der Gasse versteckte sich Pauley in einer mit wassergefüllten Tonne, in der Hoffnung, dass sie nicht entdeckt werden würde.
Der Paladin bemerkte aber das übergeschwappende Wasser neben der Tonne, legte den Deckel darauf und versuchte sich sich anschließend auf den Behälter zu setzen. Dieser gab aber unter dem Gewicht nach und so saßen beiden etwas durchnässt nebeneinander in der Gasse
Zunächst wollte Calathes, Pauley den Wachen übergeben, aber sie konnte ihn überzeugen, dass dies nicht nötig wäre, da sie ihm versprach so etwas nie wieder zu machen. (jedenfalls nicht in dieser Stadt).
Kaum hatten sich die beiden geeinigt, flog aus einer nahegelegenen Tür ein kleiner Gnomjunge auf die Gasse in der sie saßen. Ihm wurde noch „damit ist es nun vorbei für dich“ hinterhergerufen, bevor die Tür lautstark zuflog.
Erschüttert darüber, wie der Junge behandelt wurde, folgte der Paladin ihm und fragte, was denn los sei. Der Junge öffnet seine Taschen „ich hab doch nur ein paar Vögel mitgehen lassen“ und schaut Calathes mit großen Augen an.
Bestürzt ergriff Calathes den Jungen und brachte ihn zurück auf die Straße zu ein paar Wachen, die gerade vorbeigingen, und wollte den Vogeldieb übergeben. Dieser jedoch bezichtete nun seinerseits, dass Calathes die Tiere gestohlen hätte und ein Beweis in seiner Tasche läge, in Form eines gegarten Leckerbissens.
Verdutzt öffnet der Paladin seinen Rucksack und sah hinein: ein toter Vogel lag darin. Überrascht von dieser Situation wurden beide in die Taverne begleitet um mit dem Wirt, den Vorfall zu klären und ihm zu der Angelegenheit zu befragen.
In der Wirtschaft angekommen bezeugte der Wirt, dass der Junge die Vögel gestohlen hätte. Daraufhin wurde Calathes von den Wachen freigelassen.
Der Halbling stellte fest das ihm die Schriftrolle, um die er mit dem Gnom gefälscht hatte abhanden gekommen war und verdächtigte seinen Handelspartner als Dieb. Die Wache die in der Taverne eingekehrt war, eigentlich die Sache mit den Diebstahl beendet hatten sahen sich einem erneutem Diebstahl bzw. einer Anzeige des Diebstahls konfrontiert, die der Halbling vorbrachte und ordnete eine Durchsuchung sämtlicher Taschen von den Gästen der Taverne an, damit keiner dem sich entziehen konnte, bezogen die beiden anderen Wachen an den jeweiligen Ausgängen der Wirtschaft Stellung und die Durchsuchung begann
Inzwischen hatte die Druidin ihren Patienten erreicht und stellte fest, dass sie die richtigen Kräuter für einen Tee in dem Hain zusammenbekommen hatte und macht sich auf in die Küche, um diesen dort zu brauen.
Dort angekommen wurde sie Zeugin, wie der Wachmann der am Nebenausgang Stellung bezogen hatte von dem Koch bedrängt wurde, erst mit Worten und später schlug der Gnom mit Pfannen und anderen Geschirr auf den Wachmann ein, konnte sich aber keinen Weg nach draussen, an dem Wachmmann vorbei bahnen. Unterdessen bereitete Srisira in der Küche unter zuhilfenahme eines großen Kessels und ein paar weitere Zutaten, die sie in der Küche fand, den Trank zu.
Der in Not geratene Wachmann rief um Hilfe und sogleich eilten die beiden anderen Wachleute in Richtung Küche, einer der an der Eingangstür stand stolpert, dank des kleinen Gnomjungens und landet lautstark und der Länge nach auf einem Tavernentisch, welcher unter ihm zusammenbrach. Damit war die Untersuchung zwangsläufig beendet.
Mittlerweile hat sich ein schwarzgekleideter Mann mit leichtem Bartwuchs in der Taverne in die Nähe einer Wärmequelle gestellt, um seine durchnässte Kleidung zu trocken.
Neugierig durch den Krawall in der Küche machte er sich dorthin auf, um dort ein paar Vorräte in seine Taschen verschwinden zu lassen.
Den fertigen Trank brachte Srisira zu ihrem Kranken und dieser bemerkte eine sofortige Verbesserung seiner Gesundheit. Mit ihrer Vergütung und ihrem Rucksack macht sich die Druidin auf und begab sich vor die Tür „Der singenden Elfe“.
Währenddessen hatte sich Trixi zu der Unruhe in der Küche gesellt und sah sofort den Mann, der sich dort selbstbediente. Selbstbewusst macht dieser ihr klar, dass er dafür bezahlt hätte und da der Koch immer noch mit den mittlererwile 3 Wachen kämpft, glaubte Trixi ihm die Geschichte.
Kurz nach diesem Vorfall konnte der Gnomkoch endlich eingesackt werden und alle Wachmänner brachten ihn nach draußen zum Abkühlen.
Da sich der Streit nun gelegt hatte und auch der Gastraum sich etwas leerte, ging Trixi ebenfalls aus der Taverne und traf dort auf die ihr schon bekannte Druidin.
Sie unterhielten sich ein wenig und gingen dabei auf die andere Straßenseite der Schenke.
Dort angekommen erzählte Srisira von der gefundenen Schriftrolle. Trixi erinnerte sich, das Calathes Interesse daran hatte und beschloss diesen aus der Wirtschaft zu holen, was jedoch nicht nötig war, denn er kam ihn auf dem halben Wege entgegen.
Trixi deutete an, die Schriftrolle zu haben und der Paladin folgte ihr zu Srisira. Sie redeten eine Weile, bis sie bemerkten, dass sie von einem Augenpaar beobachtet wurden. Calathes nähert sich diesem. Als auf einmal die Tonne mit den kurzen Beinen darunter versucht zu flüchten, verlor aber das Gleichgewicht, sie kippte um und rollte ein Stückchen in die Gasse, mit schmerzverzogenem Geischt kam der Küchenjunge zum Vorscheinen.
Da dieser ein Teil der Unterhaltung mitbekommen hatte wurde er vom Paladin kurzerhand in seinen Rucksack gepackt.
Die drei beschlossen die Innenstadt zu verlassen, um in einem in der Nähe befindlichem Hain zu beratschlagen, was sie mit der Schriftrolle anstellen sollten.
Die letzten Gesprächsfetzen bekam auch Pauley mit, die kurz zuvor die Taverne, nun wieder in weiblicher Gestalt, verlassen hatte.
Sie folgt der kleinen Gruppe auf den Hügel außerhalb der Stadt.
Dort angekommen entbrannte eine Diskussion in der geklärt werden sollte, was nun mit der Schriftrolle geschehen soll.
Trixi, Srisira und der Gnomenjunge waren dafür, die Rolle bei dem Magier Amelior Amanitas abzugeben, während Pauley und Calathes die Schriftrolle sofort öffnen wollten.
Da der Paladin nicht wollte, dass so eine mächtige Magie in falsche Hände gelänge, begann er die Rolle vorsichtig zu entfalten.
Ein paar Runen wurden sichtbar, die jedoch von keinem Anwesenden entschlüsselt werden konnten.
Beim Ausrollen wurde Calathes klar, dass sich in der Rolle eine zweite Rolle befand.
Als das Pergament ganz ausgerollt war, löst sich der darin niedergeschriebene Zauberspruch. Da einige sehr neugierig waren,, wurde diese bestraft, da die Druidin, als auch der Bardin Feuer fingen. Einige hatten da ein wenig mehr Glück, die sich rechtzeitig ducken konnten und so dem vollen Ausmass entgingen. Als Calathes sich duckte zog er das zweite Dokument mit sich und konnte so einen großen Teil, des Dokumentes vor den Flammen retten.
Nun konnte die Karte in aller Ruhe in Augenschein genommen werden. Es schien sich um einen kleinen Ausschnitt aus einer größeren Stadtkarte zu handeln. Trixi die ein paar Fetzen zwergisch konnte, entzifferte unter hoher Konzentration die geschriebenen Runen und teilt sie den anderen mit. Es ließ den Anschein aufkommen dass es sich hierbei um einen Kartenausschnitt von der untergegangene Stadt Athalantar handelte. Sie war die Hauptstadt des Königreiches des Hirsches und befand sich unterhalb von Secomber.
Nach einigem Hin und Her wurde beschlossen ein Nachtlager ausserhalb von Secomber zu einzurichten, um dann in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages hinunter in die Ruinen von Athalantar zu steigen. So machte sich die kleine Gruppe auf und verließ die Stadt gen Übernachtungsplatz der Karawannen. Nichtsahnend das sie von niemand geringerem, als Amelior persönlich, beobachtet worden waren, stand doch sein Turm auf dem Hügel, wo sie den Feuerball ausgelöst hatten.
Während Pauley geschickt das Zelt von Calathes aufbaut, versucht sich dieser in seinen Kochkünsten, scheiterte allerdings kläglich.
Trixi probiert bei einer nahen Karawane ihr Glück im Geschichten erzählen, versagte aber jämmerlich.
Wachen wurden aufgeteilt und die Nacht brach über sie herein. Es war Zeit sich vorzustellen.
Die 5 Gefährten machten sich, nach einer kleinen Pause, weiter auf die Suche nach Spuren der Troglodyten.
Die Späherin fand sogleich auch welche, führte die Gruppe an und traf kurzer Hand auf eine Gabelung. Nach kurzem umschauen gab es Möglichkeiten um auf den Rest der Troglodyten zu stoßen; Norden, Nord-Ost, Süd-Ost und Süden. Das Problem nur, jeder Weg war so stark ausgetreten, das es keine eindeutige Spur mehr gab.
Nachdem der Weg nach Norden gewählt worden ist, kam die Gruppe wieder an den Strand. Also ging es wieder zurück und der Weg im Süden wurde gewählt.
Nach kurzem Wandern, über die mit 60 – 90cm hohem Gras bewachsenen Insel und wenigen Bäumen, kam ein kleiner Hügel in Sicht. Als jeder auf dem Hügel stand, konnte jeder sehen das eine ca. 10min tiefe Senke sich eröffnete.
Es wurde noch kurz die nahe Umgebung nach Fallen und feindlich gesinnten Lebewesen abgesucht und als sich nichts fand, gingen Drisinil, Amara und Jurax hinab.
Der Braune Wanderer und Ruemar blieben an Ort und Stelle und sicherten den, möglichst nicht eintreffenden, Rückzug.
Wenige Minuten nach dem sich die Gruppe aufgeteilt hat, kamen auch die Elfin, Dunkelelfin und der Zwerg im Herz der Insel, einer Höhle an. Die Höhle maß ca. 40m x 50m. Ein großter Teil war mit einem See bedeckt; der Boden war nur schwer zu schätzen.
Am Ende der Höhle war ein kleines Lager aufgebaut; eine Fahne ging leblos von Ihrem Mast und nebenan war noch eine kleine Hütte. 6 Menschen, bewaffnet mit Kriegsäxten und Kettenrüstungen waren um ein Lagerfeuer gehäuft.
Nach einer kurzer Absprache der 3 ging der Zwerg und wollte Ruemar und dem Wanderer Bescheid geben auf was sie gestoßen sind. Es dauerte nicht lang und Amara und Drisinil machten sich auf um die Menschen kenne zu lernen.
Es wurde vorgespielt das die kleine 5er Gruppe schiffbrüchig sei und Hilfe benötige das Boot zu flicken. Die Menschen schienen vertrauenswürdig und boten direkt Hilfe an.
Drisinil fackelte nicht lang und meinte das sie von Troglodyten angegriffen worden seien und wie die Menschen es schaffen, sich hier unbemerkt aufzuhalten. Wenige Sätze wurden gesprochen und schon verwandelten sich alle 6 Menschen in Krokodile. Währenddessen kam auch der Mönch mit seinen beiden anderen Kumpanen in die Höhle.
Der anschließende Kampf war bitter und hart umkämpft.
Amara musste sich zurückziehen um nicht Gesellschaft mit dem steinernen Boden machen zu müssen, konnte es dann doch nicht verhindern als sich zwei Krokodile an Drisinil und Jurax vorbeidrücken konnten. Der Wanderer und der Magier beharkten die Krokodile mit Pfeilen und Magie. Jurax und Drisinil erwehrten sich ihrer Haut und konnten zwei Krokodile niederstrecken. Kurzerhand folgten zwei weitere mit der rückwärtigen Hilfe.
Jurax ließ Drisinil mit zwei Krokodilen allein und kümmerte sich um die zwei, die sich den Fernkämpfern entgegenstellten. Amaras bewusstloser Lörper kämpfe darum nicht noch mehr Lebensenergie zu verlieren und Ruemar sich dem Biss des Krokodils zu entwinden.
Ruemar schaffte es nicht und wurde mit unter Wasser gezogen. Unter Wasser konnte Ruemar nur noch per Zauberstab kämpfen, schaffte dies nach kurzer Zeit auch.
Drisinil zauberte eine Kugel Dunkelheit und schloss zu der Gruppe auf, lies damit die letzten 2 Krokodile allein im dunkeln. Die Elfe wurde durch Eilistraess Macht wenigstens stabilisiert und war dem Tot entronnen.
Durch einen Heiltrank konnte Amara sich wieder auf die Beine kämpfen. Die letzten zwei Krokodile wurden mit vereinten Kräften noch niedergestreckt und währenddessen schwamm Ruemar um sein Leben. Nur wenige Sekunden blieben ihn um die guten 20m Tiefe zu überbrücken um an die rettende Luft zu kommen. Letztendlich war jeder wieder in Sicherheit.
Die Höhle wurde durchsucht. Im Haus standen 5 Truhen, wohinter eine Menschen Frau gefesselt und geknebelt lag. Sie wurde durch Juraxs guten Schnaps aufgeweckt und sogleich befragt:
„Wer seid Ihr? Wo kommt Ihr her? Was macht Ihr hier!?“
Die Frau fand keine passenden Antworten darauf und schien ebenfalls das Gedächtnis verloren zu haben. Nachdem eine Rast angestimmt wurde, jeder ausgeruht war wurden die Kisten mit Hilfe einer magischen fliegenden Scheibe zu den Boten transportiert.
Unterwegs die Köpfe der Troglodyten eingesammelt und auf nach Berks Furt. In Berks Furt angekommen wurden die Köpfe und mitgenommene Fahne dem Dorf Büttel übergeben. Dieser erklärte das es sich bei den Krokodilen um Werkrokodile handelte und eine feindliche Bande darstelle, die hier wieder ihr Unwesen treiben.
Die Gruppe rastete nochmals und wollte sich, nachdem eine geringe Chance auf die Aushebung der Werkrokodile bot, am nächsten Tag die Trolle aufsuchen.
Die Reparaturarbeiten waren größtenteils nach 2 Tagen im Hain abgeschlossen, unter anderem lag das schnelle Vorankommen an der teilweisen in Anspruchnahme von unterschiedlichen Elementaren und den Kräften des Hains selber. Eine große Hilfe bei der Errichtung von neuen Verteidigungsmaßnahmen waren Peekay, Dwarn und Juraag, die ihre Ideen den Druiden vermittelten. In den beiden Tagen konnte sogar ein Elf, der bei dem Angriff ums Leben gekommen war, wiederbelebt werden, mit den noch zur Verfügung stehenden Reagenzien im Hain. Auch er hatte, wie damals schon bei Tonil, große Probleme, in seiner neuen Haut zu recht zukommen und beschuldigte die Druiden der Inkompetenz. Da die Druiden, solche anfänglichen Probleme schon des öfteren erlebt hatten, nahmen sie seine Beschuldigung und seine Blicke zu Kenntnis, machten sich aber nichts weiter daraus. Dachten sie doch bei seinen Worten an die Getöteten, für die jede Hilfe zu spät kam. Unter ihnen war ein Satyr, ein junger Halbsatyr und eine etwas ältere, menschliche Frau.
– kleine Vorstellungsrunde (Echse, Oz, Grim, Lia, Dwarn)
– Oz tauscht im Gegenzug für 1xGold, den Bart eines Frostriesen
– Echse näht sich mit Nadel und Faden diese sich an seine Kapuze
– Lia händigt der Echse folgendes aus: Buch aus (Angriff auf das Feenreich) und die „Robe der arkanen Macht“
– Peekay liest in der Zeit sein Buch und stößt auf eine eingelegte Seite, auf der ein goldenes Armand dargestellt wird, dabei wird er von der Echse beobachtet
– Beute von den letzten Malen wurde unter den anwesenden aufgeteilt (Schriftrollen, Axt, Ring, Charismaumhang)
– Abendmahl, Bürgschaft von Lia für Oz, Gruppe wird nochmal vor den Rotkappen gewarnt
– nächster Tag, Aufbruch der Gruppe für das erkunden des Turms im Sumpf, (Peekay, Juraag, Oz, Grim, Lia, Saladin (Echse), Dwarn und die beiden Rumpelwichte (Balscheklee und Klombelmoos)
– Marsch durch steinge Landschaft, später Wald, Wetter: es regnet
– Entdeckung eines Hinterhaltes der Rotkappen duch Lia
– Lia ruft 4 Wölfe zur Ablenkung herbei
– Peekay als Nachhut entdeckt 2 weitere Rotkappen hinter ihnen
– Gruppe verlässt den Weg gen Süden, zum Eingang des Tunnels (Baumstumpf)
– Lia und einige andere bemerken trotz starken Nebels das ein Turm an der Stelle der Turmruine steht, einige Fenster sind beleuchtet und es Saladin entdeckt einen um den Turm fliegenden Nabasu und teilt es den anderen der Gruppe mit
– Gruppe betritt angeführt von Juraag und Dwarn den Tunnelkomplex, wobei sie nach a 6m feststellen das der Gang verschüttet ist und ein paralleler Gang errichtet worden war
– Juraag und Dwarn lösen einen Mechanismus mit einem lauten Klick aus und ihnen kommt eine schwere, an ihnen vobeischwingende Eisenkugel entgegen, dabei wird Dwarn von ihr gestriffen und erleidet Quetschungen, während die anderen rechtzeitig in Deckung gehen können
– Kugel schwingt weiter und zerstört eine in der Decke eingelassene Lucke, woraufhin Wasser in den Tunnel strömt, gleichzeitig wird der Rückzug von einem herabfalenden Steinblock verschlossen
– Saladin und Lia, können der herabfallenden Kugel knapp entgehen, nicht aber dem hereinstürzenden Wassermassen von oben
– Saladin kommt noch dazu einen Diener zu beschwören
– Oz flößt Juraag einen Wasseratmungstrank ein
– Peekay trinkt selber einen Wasseratmungstrank
– Diener half erst Grim dann Juraag und später Dwarn
– Lia verwandelt sich in eine Katze
– nach 5 Runden befinden sich alle auf einer kleinen sumpfigen Insel, 10m von dem Ufer entfernt (Baumstumpf/Eingang)
– Peekay schießt mithilfe der Armbrust ein Seilende in eine Weide
– nach Prüfung der Stabilität des Seils, klettern bzw balanciert die Gruppe ans Ufer
– nach Überlegung wie man den Turm erreichen kann, versucht Oz sich an dem zugeschütteten Gang und hat Erfolg
– Saladin zaubert Licht auf Juraag
– Peekay entdeckt die Falle bzw. den Mechanismus an der Tür zum Turm, weiß aber nicht wie er sie entschärfen soll und bekommt Hilfe in Form des Dieners von Saladin
– die Beschläge zerstören den Diener, der die Klinke der Tür nach unten drückte
– Weg ist danach frei und die Gruppe findet sich in einer riesigen Grotte unter dem Turm wieder, mit Stalagmit und Stalagtiten.
– Peekay entdeckt an den sich nach oben wendenden Treppenstufen Unregelmäßigkeiten und warnt die anderen, bevor er auf einen kleinen Absatz ankommt, auf der sich 3 Säulen mit 6 Buchstaben befinden und eine verschlossene Tür die in die Wand führt.
– einzig Lia bleibt auf dem Absatz, während die anderen wieder die Treppe nach unten gehen
– nach einigen Versuchen kann Lia alleine, da sie in ihrer Flugform war, das Rätsel lösen und die Tür öffnet sich
– Geräusche eines dämonischen lachenden Wesens, als auch Hufklappern können von Peekay ausgemacht werden, während sie durch die ebend geöffnete Tür schreiten
– betreten die Eingangshalle des Turms, Erinnerungen werden bei einigen wach
– Gruppe bereitet sich auf einen Kampf vor
– Gruppe rennt/fliegt die innenliegenden Treppenstufen empor
– Peekay der Letzter der Gruppe durchbricht eine Stufe und sein Bein wird von innenligenden Klingen aufgeschlitzt, bekommt sein Bein nicht mehr raus, Oz hilft ein wenig später, indem er seinen Stab zwischen die Klingen wachsen lässt und somit die Klingen zerstört
– Juraag wift Donnersteine in den Raum und erhält die Aufmerksamkeit vom auf den weiter obenstehendem Leichnam, als auch von dem Nabasu der an einem alchemistischem Tisch steht
– Kampfhandlung (wird noch ausführlich erklärt)
– Leichnahm und Nabasu fliehen aus dem Turm
– Gruppe kehrt über den Tunnel zurück zu dem Wald bzw später zu dem Hain
Alle Gefangen wurden nun auf die ursprüngliche Flussseite gebracht und nochmals wurden die Fesseln überprüft. Der Sonnenelf und die Waldläuferin machten sich auf den Weg um das Fischerboot zu holen. Währenddessen wurde den „Wachen der Piraten“ bewusst dass der seltsame Zwerg der nach Süden wollte, fehlte. Es schien als ob er sich auf eignen Wegen gen Süden aufmachte.
Nachdem das Fischerboot das Lager der Piraten erreicht hatte, wurden alle Piraten auf kleine Nussschalen verteilt und die Reise ging in Richtung Yatar.
Nach einem Guten Tag und mehreren Stromschnellen kam die Gruppe, inklusive der Piraten, in Berk’s Furt an.
Dort wurden sie vom Büttel erwartet . Die Piraten wurden in Gewahrsam genommen, gezählt und eine Befragung, an welcher der Mönch und die Priesterin teilnahmen, wurde ausgeführt. Nach alledem kam heraus das 28 Piraten gezählt, aber 35 gefangen genommen wurden.
Nach einiger Recherche der Gruppe stellte sich heraus, das eine Nussschale sich von den Übrigen losgerissen hatte; sicherlich in den Stromschnellen.
Nach einer Rast in dem „Fliegenden Fisch“ besuchte am nächsten Tag der Sonnenelf, welcher Herr der arkanen Künste ist, den Büttel.
Gegen Mittag traf der Sonnenelf wieder auf die Gruppe und teilte mit, das eine Stunde Südöstlich vom Dorf eine Meute von Troglodyten das Dorf bzw. den Fluss unsicher macht. Einen Tag westlich wiederum hat sich eine große Meute von Trollen niedergelegt.
Für beide Unannehmlichkeiten hat der Büttel der Gruppe eine Belohnung in Form von Gold versprochen. Die Gruppe machte sich noch am gleichen Tag gen Südosten und fand die Kleine Insel, auf welcher die Troglodyten hausen sollen, vor.
Nach einem kurzen Marsch am Strand und das dauernde Gefühl im Nacken beobachtet zu werden, marschierte die Gruppe Landeinwärts und fand kurzer Hand Spuren. Die Spuren glichen Krokodilen oder ähnlichen Getier.
Den Spuren folgend wurde die Gruppe von mehreren Troglodyten eingekreist und attackiert.
Die Priesterin und der Mönch konnten sich noch in Kampfhaltung bringen, wobei der Rest der Gruppe sichtlich überrascht war.
Der Magier verzauberte den Mönch so, dass dieser in die Höhe schnellte und gute 2 ½ – 3 Meter maß. Die Waldläuferin und der Braune Wanderer bedienten sich ihrer Schussfertigkeiten und strecken schnell einige Feinde nieder. Ebenfalls konnte der Mönch seine Fäuste sprechen lassen und dies mit Erfolg. Allein die Priesterin focht ein Duell aus, in dem keiner die Oberhand, aber auch keiner eine Schramme bekam.
Nach einer guten Minute war der Kampf allerdings zugunsten der Abenteurer ausgegangen. Die Priesterin nutze ihre göttlichen Kräfte um die wenigen Wunden zu heilen.
Nach dem sich der Lärm gelegt hatte und jede Wunde versorgt wurde machte sich die Gruppe auf den Weg um das Lager der elendigen Troglodyten zu finden.
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