Unirea, ein Dorf entsteht (The Sainted Sinners)

longhouse2Unirea, ein Dorf entsteht (The Sainted Sinners)

Gesetze der Raschemen:

  • Töte oder verletze nicht absichtlich einen anderen Rashemen. Spare deinen Zorn für deine wahren Feinde auf.
  • Bestehle nicht einen anderen Rashemen oder einen ehrenhaften Außenstehenden, der dich begleitet, damit du dich nicht entehrst.
  • Respektiere deine Familie, die Geister und die Götter, damit sie deine Seele im Leben und danach schützen.
  • Respektiere die Geister deiner Heimat damit sie dein Land beschützen während du schläfst.
  • Gehorche dem Eisen Lord, damit die Sicherheit aller Rashemen in seinem Verantwortungsbereich gegeben ist.
  • Gehorche den Hexen, weil sie das Band sind, welches das Volk an das Land bindet und den Eisen Lord an das Volk.
  • Sei stark, entschlossen und mutig für die Schwachen, Trägen und den Feiglingen, die den Geist des raschemischen Volkes hintergehen.

Was bisher geschah:

Vier Tage sind vergangen, als sich die Helden um Wilbur, Eibenstein, Jack und Lionel Die Siedler nach Rashemen begleitet hatten. Rohanna und auch Jaenelle sind wieder aufgebrochen, als am Vierten Tage der Gründung von Unirea, ein Konvoi mit Hilfsgütern, Lebensmitteln und Arbeitskräften eintraf um die Siedler und auch die hier helfenden Berserkern zu unterstützen. Dieser Konvoi wurde von vier weiteren Personen begleitet. Den Halbelfen Cyrus, welcher für den strategischen Schutz des Dorfes verantwortlich ist. Die Elfe Shari, die auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und Familie ist. Dem menschlichen Zauberwirker Mofa, der keine Erinnerung daran hat, woher er kommt und sein Gedächtnis verloren hatte. Abschließend ritt Agnes, eine menschliche Streiterin im Namen Kelemvors, mit in das Dorf. Ihr Obliegt es, Recht und Ordnung im Dorf aufrecht zu halten und zusammen mit den anderen das Dorf zu erbauen und den Siedlern zu helfen. Cyrus und Eibenstein machten sich sofort an die Arbeit um Pläne zu zeichnen und um die Verteidigungsanlagen des neuen Dorfes zu besprechen. Mit seiner Magie half Wilbur, kleinere Gegenstände aus dem Weg zu räumen. hallWährend Lionel dem Schmied unter die Arme griff und ihm half, nutzte Jack und bewies sich an der Axt, indem er schnell und mit großer Professionalität die Bäume fällte, welche zum Bau der ersten Häuser gebraucht wurden. Doch damit handelte er sich den Respekt der Berserker ein. Diese Berserker stammen aus unterschiedlichen Stämmen und sie bekämpften sich nicht. Sie dienen alle dem Eisen Lord und den Hexen von Rashemen. Bisher war die einzige Schlafstätte in einem Langhaus, welche Lodge genannt wird, wo die Arbeiter und Siedler zusammen mit ihrem Vieh schliefen. Auch eine Stätte für Chauntea wurde schnell gefunden und geweiht.

 

Am Abend wehte der Wind heftiger und Jack wurde zu einem Wettkampf heraus gefordert. Die regeln waren einfach. Jeder Teilnehmer trank vor dem Wettkampf zwei Gläser von dem Getränk mit dem Namen Jhuild, dem einheimischen Feuerwein aus Rashemen. Anschließen traten sie in einem Kreis gegeneinander an. Nur mit Messern bewaffnet oder eben ohne Waffen. Rüstungen waren verboten, genauso wie das nutzen von Magie. Wer den ring verlässt, zu Boden geht oder aufgibt hat verloren. Tödliche Aktionen sind ebenfalls verboten. Jack verlor in der ersten runde gegen Burendor. Dem Berserker, der ihn dazu ermutigt hat, mit zu machen. Aber es sollte der Gnom Rheogwynn sein, der sich den Sieg bei diesem Turnier sichern sollte. Es wurde weiterhin gefiert und getrunken.

 

Die Tage vergingen. Am nächsten Tag wurde noch ein Turnier veranstaltet unter den ähnlichen Bedingungen. Doch diesmal im Ringkampf und es hat der verloren, der bewusstlos war, aufgibt oder den Ring verlässt. Und diesmal war es Burendor, welcher sich den Sieg in dem Turnier sichern konnte, während Mofa seine Wetteinahmen und seinen Gewinn zählte.  Doch am Abend zuvor bemerkte eine Patrouille mit Agnes, Jack und Cyrus in einem Wald eine Bewegung durch eine Kreatur feststellen. Doch diese Kreatur war nicht böse und am nächsten Tag gingen sie erneut hin. Doch auch diesmal fanden sie niemanden. Bis Agnes beschloss alleine im Wald zu bleiben um mit der Kreatur zu sprechen und ihre Worte wurden erhört. Ein Volodny, eine humanoide Kreatur, welche wie ein Baum aussieht, erschien vor ihr. Erst konnten sie sich nicht verständigen, doch Agnes sprach es dann auf cealistisch an und sie vereinbarten, dass dieser Wald in Ruhe gelassen wird und sie bot auch ihre Hilfe an, falls das Wesen Probleme hat. Dies verkündete sie auch dem Rest des Dorfes.

unireaDoch es gab noch weitere Gerüchte. Unter anderen um Ruinen, welche von schwarzer Magie heimgesucht werden und schwarzer Rauch aus diesen steigt. Aber es war die Geschichte um eine Kreatur namens Bheur Hag. Diese Kreatur soll mit Stürmen andere Dörfer vernichten und auch Kinder entführen. Jack hörte den Geschichten zu und hatte eine der Köchinnen in Verdacht, weil sie sich seltsam verhalten hat. Er nahm sich ein Haar von ihr und belegte sie mit einem Fluch. Doch die alte Frau starb daran. Die Erinnerungen, welche die alte Frau mit dem Namen Luzinda hatte, waren nicht böse. Sie waren voll mit Rezepten. Agnes untersuchte sie und stellte fest, dass sie an einem Herzinfarkt gestorben ist und bereitete alles vor, damit ihre Seele zu Kelemvor gingen konnte. Sie hielt auch die Totenwache und organisierte die Beisetzung. Die anderen konnten sie überreden, die Ruinen nicht zu untersuchen, sondern im Dorf zu bleiben um es zu schützen. Nachdem die Paladina einen Brief zu ihrem Orden aufgesetzt hatte, legte sie sich zum schlafen hin.

Das Finale des Bardenwettstreits in Baldurs Gate (The Legion of the Trusted/The Ragtag Bunch)

ZwergbardeDas Finale des Bardenwettstreits in Baldurs Gate (The Legion of the Trusted/The Ragtag Bunch)

Der Tag des Finales begann mit ein paar warmen Strahlen von Sune und diese würden den ganzen Tag die Einwohner, als auch die Gäste, von Bladurs Gate begleiten. Die Straßen waren noch voller, als die Tage zuvor. Es waren von den Docks bis hin zum Wyrm die Menschen  auf den Beinen. Die Katastrophen hatte man herunterspielen können, die in den Tagen zuvor passiert waren, hatten doch ein paar angeheuerte Abenteurer dafür gesorgt das alles in bester Ordnung verlief. Man hatte die Zwischenfälle die passiert waren schon verdrängt, man freute sich auf den heutigen finalen Wettkampf. Die letzte Nacht war Dank der Hilfe von Fenner, eine weitere ruhige Nacht geblieben, seit dem Beginn des Wettbewerbs.

– Gruppe erfährt durch den Magier Ragefast, von welcher Seele die Insturmente befallen sind (Lataglos Geist)

– Ragefast holte sie in den frühen Stunden ab und begleitete sie zur Akademie der Künste zu Baldurs Gate

– dort sahen sie wie die Akademie einer Festung glich, Wachen vor der dem Haupt- und den Nebentoren der Akademie, Soldaten mit Armbrüsten im Anschlag auf den Zinnen des Gebäudes verteilt, es befanden sich im Innenhof der Akademie keine weiteren Leute, bis auf die Wachen, die anden Türen postiert waren

– Ragefast erzählt das die Instrumente, von den Barden die an dem letzten Wettbewerb teilnehmen sollten, 2h vorher bei den Wachen abzugeben wären

– Rift bekommt heraus das vor die Akademie erst seit 2 Jahren in diesem Gebäude existiert und vorher, in der Taverne Schwert und Sterne untergebracht war

– Rift und ein paar aus der Gruppe suchen die Taverne auf und stehen nach nur wenigen Minuten vor einer mit Bretter zugenagelten Haus, einzig das Schild welches einen Arm mit einem Schwert darstellte, lässt Vermutung zu, das sie sich vor dem richtigen Gebäude befinden

blade&stars– Rift findet heraus das dieses Gebäude in längster Zeit häufiger von Ragefast, als auch von Kuttenträgern des Umerble, aus Baldurs Gate beobachtet worden war

– Fenner hilft Rift auf das Dach zu gelangen und kaum das er aus dem Blickfeld der anderen verschunden ist hört man jemanden durch den Kamin rumpeln

– Kurze Zeit später öffnet eine verrusste Gestalt die Tavernentür deren Gesichtszüge auf Rift hindeuteten

– Rift findet keine Spuren von Aktivitäten in der letzten Zeit in der Taverne, im Keller fand er zwar einen geheimen Tunnel, versteckt hinter einem großen Weinfass, aber der war nach nur wenigen Metern auch zuende, Gruppe kehrt zurück zur Akademie, während Rift überlegt das man ja das leerstehnde Gebäude den Straßenkindern zur Verfügung stellen könnte.

– Asconion sucht sich in der 2 Etage des Gebäudes einen Fensterplatz auf dem man einen Blick auf die Bühne, als auch auf die Bänke der Rund 500 Zuschauer hat

– Rift merkt das seine Zauber versagen auf dem Innenhof

– langsam füllen sich die Plätze auf dem Innenhof die Leute werden kontrolliert eingelassen und es kommt zu keinen Vorkomnissen, die Leute sind voller Vorfreude auf den Wettbewerb

– die Gruppe mischt sich unter die Anwesenden und beobachtet die Sitzenden

– der Wettbewerb beginnt und für gute Unterhaltung und tosenden Beifall ist gesorgt, die Leute sind völlig aus dem Häusschen

– plötzlich springt, während des 2ten Auftritts eines Barden, ein Elf im Publikum auf und bezichtet mit dem Finger zeigend auf einen Sitzenden in einer Kutte, als Galumar, der einen Mord begannen habe.

– schnell sind die Wachen heran und führen den Elf ab, verschwinden dabei hinter einer gesicherten Tür, vom Innenhof.

– Rift geht durch die Reihen, winkt ein paar Wachen heran und lässt den Kuttetragenden ebenfalls abführen

– Asconion beobachtet weiterhin die Bühne und stellt fest das nicht nur ein Kuttentragender in der Menge saß, sondern mehrer sich nach wie vor in der Menge sich aufhalten, die eine Ähnliche trugen

– Bhelos.. folgen, wie sich später herausstellt dem Sohn von Lataglos (Alarion Telandil) der in ein Musikzimmer gebracht wird, wo bereits Ragefast auf ihn und auf die Gruppe wartet

– Rift unterdessen betritt zusammen mit dem Beschuldigtem und 2 Wachen die ihn begleiten auf der gegenüberliegenden Seite der Akademie, einen Gang um ihn in einen Raum zu bringen.

– Kampf (Rift wird duch einen Feuerball schwer verletzt, während es Asconion mit Hilfe von Bhelos, Lucion, Elias, Lylian, Ragefast es gelingt den Magier niederzuringen

– Vom Innenhof sind Kampfgeräusche und Schreie zu hören, während Ragfast mitten im Gang steht und sich auf irgendwas konzentriert, eilen Lucion und Asconion in die 2 Etage und nehmen vor allem die Angreifer unter Beschuss, die durch die Tür in die Akademie eindringen wollen mithilfe einer Ramme.

– Ragefast entspannt sich und Bhelos öffnet die Tür zum Innenhof, ihm gegenüber stehen 3 verdutze Kuttenträger und ehe sie begriffen haben was gerade geschehen ist, werden sie schon von Bhelos Schwert niedergestreckt, während der 3te gebannt die Sterbenden betrachtet und die kleine Ramme fallen lässt.

– Golem entsteht in der Nähe des Zauberwirkers, der sich denoch nicht abbringen lässt den Feuerball zu wirken

– Kampf im Hof neigt sich dem Ende und die Angreifer, versuchen unter dem flüchtenden Publikum zu entkommen

– Verhör von Galumar bringt die ganze Geschichte ans Tageslicht (zuvor hatte sich Rift und Lucion gegen eine Folter entschieden und die Bitte einen Kleriker hinzuzuziehen wurde gewährt): Galumar erhielt Zulauf von einem vergnatzen Elfen namens Lataglos vor 4 Jahren und er kam mit der Bitte ein Instrument der Ewigkeit zu schaffen, indem sein Geist in ein Instrument übergehen sollte. Galumar willigte ein, leider ging die Sache schief und statt einem Instrument verteilte sich die Seele auf mehrere. Es wurde festgestellt das der Wille sich an der Bardenschaft von Baldurs Gate zu Rächen der größte Wunsch des Elfen war. Man schloss die Instrumente ein, zu einem späteren Zeitpunkt würde man sicherlich diese gut gebrauchen können. Dann begannen die Handelskriege mit Tiefwasser, Niewinter und auch Baldurs Gate wurde indirekt davon betroffen. Als nun Baldurs Gate zum 2ten Mal infolge als Austragungsort den Zuschlag bekommen hatte, sah die Arkane Bruderschaft ihre Zeit gekommen um Baldurs Gate Ruf zu demontieren, dabei wollte man eine Spur nach Tiefwasser legen, umso die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Städten zum Vorteil von Luskan zu schwächen. Man verteilte die Instrumente in der Nähe des Hochwaldes und die Sache nahm ihren Lauf. Leider lief die Sache nicht so wie sie sollte und der Versuch die Spur nach Tiefwasser scheiterte.

– Später wird unter anderem dieser Vorfall in die Bücher, als der Beginn, des Handelskrieges zwischen Luskan und dem erstarkendem Baldurs Gate eingehen

– 2te Teil der Belohnung wird an jeden der Gruppeteilnehmer ausgezahlt, die schon den ersten Anteil bekommen hatten

– Rift verzichtet auf seinen Anteil und einigt sich mit Ragefast, das die alte Taverne: Schwert und Sterne, die eigentlich abgerissen werden sollte, für 2 jahre den Straßenkindern zur Nutzung gestellt wird.

– Das Finale des Wettbewerbs wurde Aufgrund dieser Störungen 2 Tage später fortgesetzt und der Gewinner war, niemand anders als der unverwechselbare, großartige Barde: Torgrim Trommelschlag.

Ausarbeitung erfolgt noch

Reise durch das Delimbiyrtal (The Uncontrollables)

Reise durch das Delimbiyrtal (The Uncontrollables)Reise durch das Delimbiyrtal (The Uncontrollables)

„Du suchst also Geschichten über wundersame Abenteuer? Dann setz dich und ich werde dir eine Geschichte erzählen. Wie auch meine Mutter bin ich Bardin. Vielleicht hast du von meiner Mutter gehört – sie dichtete die Ballade vom Traumweber in Secomber vor vielen Jahren. Vielleicht hast du davon gehört? Doch egal, die Geschichte, die ich für dich habe ist anders, denn es ist eine Geschichte über Secomber, das Delimbiyrtal und einer Abenteuergruppe namens The Uncontrollables…“

Teseryne Reinsilber, Tochter von Talanthe Reinsilber im Jahr des Blauen Feuers

Die Gruppe beschleunigte ihre Schritte, auch wenn sie den Anstieg auf die High Hills überwinden mussten. Schon aus weiter Entfernung sahen sie die Rüstungen der Soldaten im Mondenschein blitzen. Was war da nur los? Sie eilten an Shorty´s Groove vorbei, einem kleinen ansässigen Zwergenclan in Secomber, zum Turm von Amelior. Als sie näher an den steinernen Turm, auf der Hügelkuppe kamen, sahen sie die Wappenröcke und das Banner der Grauen Einhorngarde und ein komisches Wesen, welches durch die Luft flog eingewickelt in rote Stofffetzen und das immer und immer wieder auf die 2 Dutzend Soldaten schoss.

– ein Soldat wird vor einer hervorschnellende Klinge des Wesen durchbohrt und bricht blutüberströmt zusammen

– Gaven und Meelay suchen Deckung und versuchen auf das fliegende Etwas zu schiessen, leider ohne Erfolg

– Aus Ssrsina´s Richtung kommen Fledermäuse geflogen die sich auf das Wesen stürzen und versuchen sich festzubeissen, anfangs klappt es noch ganz gut, aber im Kampfverlauf fallen immer mehr von dem Wesen ab

– aus Pauley´s Richtung kommend wandert ein Feuerelementar auf den Turm zu

– die beiden Gnome aus der Taverne, tauchen am Hügel bewaffnet mit mehreren gefüllten Flaschen, die sie auch teilweise umgehangen hatten auf und eilten auf das Tor des Turm zu.

bone2– Ansker zückt seine Axt und warf sie zu spät ab und verfehlt den fliegenden Stofffetzen gänzlich

– auf Fragen von Trixi reagieren die Soldaten nur sehr karg oder gar nicht, so lief sie zwischen den Rüstungen hindurch nach vorne und erblickte einen schwarzharrigen Man, mit goldenen runenverzierten Armschienen, ein Umhang mit, man mochte meinen, elfischen Zeichen und mit einer hözernen Spange befestigt an einer edele grüne Kleidung, ähnlich wie die Waldlläufer sie trugen und er hielt einen wunderschönen geschnitzen Elfenbogen in seinen schwarzen Lederhandschuhen. Das war also der sagenumwobene Lord von Secomber „Traskar Selarn“. Er beschoss dieses Wesen mit Pfeilen in gleichmässigen und fliessenden Bewegungen und er ihm gingen nie die Pfeile aus.

– das Elementar berührte das Wesen und es fing an zu brennen,

– noch bevor Trixi reagieren konnte wird sie von einem fliehenden Soldaten umgerannt, auch Ansker stürmt an ihr vorbei, dabei wird sie verletzt

– Trasker legte den Bogen über seine Schulter und zückte übergreifend 2 Schwerter und passte den Flug des Wesens so ab, das er den Unterleib, oder was man als Unterleib bezeichnen mochte, von dem Rest des Wesens mit seinen Klingen abtrennte

– aus dem Turm klang eine leicht dämonische Stimme mit den Worten: „Ahh wen haben wir denn da Herr Thrust und Herr Amelior….“

– Trixi rappelt sich auf und fängt eine Melodie zu spielen, von dieser Melodie erfasst, fand Ansker neuen Mut, drehte sich um spannte den Bogen während er den Hügel hinaufstürmte und schoß. Sein Pfeil flog durch die Luft und trag dieses Wesen in der Mitte und pflockte das Wesen an den Turm.

– Dann explodierte auch schon die Tür zu dem Turm, wobei ein rauchender Gnom vor Trixi aufschlug und Sie genüsslich anlächelte

– Trasker stürmte mit ein paar der Soldaten in den Turm und polterten die Treppe rauf

– Unterdessen hatte Srisina eine Ratte gefunden, die sie befahl in den Turm zu huschen

– Meelay sah an der Gestalt empor die an dem Turm hing und unter der der andere Gnom hin und her huschte. Dieser gab ihr den Tip doch einfach auf den Sack den die Kreatur bei sich hatte mit zu schiessen, was sie dann auch machte und es fielen diverse Dinge aus diesem.

– sie sammelte unter anderem einen schwarzen rauchigen Stab ein, der sofort das Interesse von Trixi weckte. Sie kam auf Meelay zu und Meelay, die Handschuhe trug wollte der wissbegierigen Trixi diesen überlassen, doch als Trixi den stab nehmen wollte, fing sie an zu schreien und das Fleisch brannte ihr von den Knochen, bis die Hand völlig Fleischfrei war. Sie ließ den Stab los und Meelay steckte ihn ein. Sie zog eine Flasche aus ihrem Sack und kippte ihren Inhalt teilweise auf die Hand und den Rest in den Mund von Trixi. Erst nachdem der herbeigeeilte Gaven sich ihrer Annahm stellte, schlossen sich die restlichen Wunden. Wieder einmal war es ein Beweis dafür, das nicht alles ungefährlich war

– Nachdem die Ratte vorneweg in dem Turm verschwunden war, stürmte Trixi und Ansker und die anderen hinter den schon eine Weile verschwundenen Soldaten her.

– Da in der unteren Etage nicht viel stand bis auf den Sarkophag von Undarl, aber sollte der nicht in einem Tempel stehen? Weiterhin waren hier Vorrichtungen für das Verladen des schweren steineren Sarkophags. Nach gründlichem untersuchens, seitens Meelay, konnte ein Öffnung ausgeschlossen werden.

– Trixi und Ansker eilten die Treppe hinauf und befanden sich in einer großen Bibliothek. Bücher bis an die Decke, voll mit Büchern, die beiden Gnome hatten hier ein neues Spielzeug es war die Leiter zu dem Regal die an einer Schiene befestigt war und die  man durch 3/4 des Turmes ziehen konnte. Sie hatten Spaß. Weiterhin stand ein Schreibpult im Raum mit einem aufgeschlagenem Buch und ein Echsenartiges Wesen an der Decke.

– Pauley war als die Beiden nach oben eilten bei den aufgeschlagenen Buch geblieben und schaute dieses sich noch genauer an, da ging es um Schattenmagie und deren Anwendungen. Er fiel ein das es genau das gleiche Buch war, welches Sie dem Magier gegeben hatten.

– plötzlich ging ein dämonischer Schrei durch den Turm: „Nein…..“ danach kehrte Stille ein und es klapperten plötzlich, als Ansker und Trixi weitereilen wollten, metallene Rüstungen auf den Steinstufen. Ihn kamen begleitet von den Amelior und Thryst, Traskar entgegen. Amelior fragte Ansker was denn in der Stadt lossei? Als Ansker ihn kurz schilderte was Vorgefallen war, nickte Amelior und meinte, jetzt verstünde er auch warum eine Magier hier versucht hatte einzudringen, der schon eine Weile Tod gewesen war, dabei betrachtet er ein Glas, welches er in seiner rechten Hand hielt. Es war ein Phylakterium

– Meelay handelte noch eine Weile mit Amelior mit den gefunden Sachen aus dem Wesen und machte einen guten Tausch

– Trixi sah dies und wollte einen Zauberstab kaufen der Schaden und einer der Heilung versprach, daraufhin schlug Amelior sie mit einem stab und meinte das dieser Schaden machen würde….. letzendlich kaufte Trixi keinen dieser Stäbe

– die Situation in Secomber hatte sich wieder zu Suneaufgang normalisiert, die Untoten waren besiegt und wie sich später in den Geschichtsbüchern wiederfand war ein Meteor in Orlbar daran Schuld das die Untoten aufgestanden waren.

– Auszug aus Meister Erkenhaimer´s Schriften:

[…] Wenn dhu aber den Flusse Delimbiyr entlang reisesth, wertiger Schwager, so meidhe denn den Orthe Orlebar. Hiero findigt sich ein klaffendh Loch im Leibe der Erdh, wo einsth wohl ein beschaulich Weiler standt. Heuth weiset es dem Wanderer ein gar schauerlich Bildte. Die hölzrighen Resthe Orlebars ragen wie althe, aschigh Knochen in ein traurighen, trostlosigen Himmel. Es riecheth nach verbrannthem Fleische unth manches Mhal, so glaubesth du, höreth man gar das Wehklagen der armen, braven Hirthen unth Baurigen.
Doch weith grausiger, der Sonnenfürsthe bewahrige uns, sinth die riesig Feuer, die noch immer nichth erloschen unth nun die Erdh selbst verzehrigen, so wollthe es mir scheinen. Diese Feuer seien wahrliglich unheilig, denno sie werfen Schatten, die nicht gehorchigen jenen, dheren Abbild sie doch sindh. Sie thanzen wie ein Theufel und verhöhnen dich odher gefrierigen einfach gänzlich unth tuen nichts, was du auch tuen mögesth.
Dieses habigh ich selbsth gesehn unth spüre noch immer dero Grauen in meinigen Knochn. In Orlebar fühlesth du dich stettig besehen von unsehbarigen Augn die weilen überalle, nur dorthe nicht, wo du geradhe magst hinblickn.
Icho habige verlassn bald dhiesen Ort voll kalthlichen Schauer doch erzähln die Leuth noch andrige Geschichtn, die ich früher verlacheth, nun aber wohl glaubn magh.
So berichthe mir einer dero Waldläufrighen, dath manches Malig die Flammen schlaghen auch aus fremdlichen Körpern, unth seien es jenighe des armen Wanderers, der setzthe den Fusse falsch.
Ein andriger Reisiger aus dhem Silbrigmondischen erzähligte von dero Wilden Jagdte, die da seih über Orlebar gekommeth, mit allem Schreckhen von Wolfhe und Hundth. Auch von riesighe Rattigen berichthete er, dasso mir gänzlich anders werdhen wurdth. So magh manches Malig ein Reisiger gejagdth werden von einem schrecklich Ungethüm mit scharfen Zähnen unth Augn, die leuchtigen wie die Öfen dero Hölln. Auch anrigh schauerliches Unthier mag dorth gefunden sein unth die Erdh selbst formeth Laiber, auf dasso sie den Unbedachten verschlingen.
Von einem düstren Manne aus dero Zhentstadte Llorkh erfuhre ich, dasso die Leuth hier sagn, dasso ein grünlich brenndher Sterne vom Himmel stürzthe unth den Todh in Orlebar schmetterthe. Er redigthe von vielen Städtn, Gruppen und Tempeln, die nun schickthen ihrige Mannen nach Orlebar, zu berghen diesen Sterne unth so mögesth du auch weniger schaurighe, aber rauhe Gesellen dorthig antreffn.
Niemals rathige ich dir, Dorfe und Krather zu Nahe zu treten, auch wenn deinige Karren müssen fahren einen Umweg von dero Fünf oder Sieben Meiligen.
Ein Fuhrmanne aus Lautwasser sagthe… […]

– Ankser unterhielt sich mit Amelior und dabei versprach Amelior weitere Soldaten der Karavane mit als Verstärkung mitzuschicken

– ein wenig Zeit blieb der Gruppe noch und so wurden Vorräte für die Reise in Secomber besorgt, oder man ging auf die Suche nach ausgewählten Waffen

– Kurze Zeit später brach die große Karavanne mit 12 Wagen auf, der Wagen mit dem Sarkophag war der Vorletzte davon und am Ende des Zuges war der Versorgungswagen dicht gefolgt von einer Reiterei aus Secomber

– Meelay erblickt durch die herausgefallene Schublade, das im hinteren Teil des Wagens, sich die beiden Gnome, die sie bereits kennengelernt hatten, saßen und einige Flaschen bei sich trugen und bekam einen gehörigen Schreck

– Gnome fluchten das sie wieder auf die Gruppe gestoßen waren vom Vorabend

– neben Ansker saß ein anscheinend Zauberkundiger, der sich Ansker auch kurz vorstellte und im Gespräch sich ergab, das er den gegenüber schlafenden Mönch nicht kannte, mit dem die Gnome hinter der abgetrennten Wand ein derbes Späßchen machen, indem sie an einem Faden ihm Alkohol in seinem Mund tropfen ließen, sehr zur Belustigung der anderen Mitreisenden

– Meelay wollte das verhindern und versuchte an dem Faden zu ziehen, plötzlich bremste der Wagen und der Mönch fiel in ihre Richtung

– Was war passiert? Einige schauten und sahen das ein Wagen an den Rand der Straße gefahren war, das Rad war gebrochen

– Pauley organisierte von einer Pausbäckigen Gnomin, die für ihre leckeren Fladen warb, ein paar leckere frische davon, während Ansker half das Ersatzwagenrad auf die Achse zu montieren

– Meelay sah in weiter, weiter Entfernung als Einzige eine Rauchfahne, leider sahen die anderen diese nicht und bis auf Srisina und Trixi, die auch wenn sie die Rauchsäule nicht wahr nahmen, schickten sie ihren Wolf und den Hund in die Richtung

– nach dem Anfahren des Tracks endeckt Meelay eine rote Spur, später stellt sich heraus das die Gnome, das große Weinfass vom Weinhändler angeschlagen hatten und es nicht mehr unter Krontrolle bekamen, erst durch die Hilfe des Händlers konnte das Fass wieder versiegelt werden

– die Begleiter der beiden kamen zurück ohne weitere Informationen, einzig das das Feuer bereits kalt war, als sie dort ankamen

– nach Untergang von Sune wurden die Wagen im Kreis aufgestellt um somit den bestmöglichen Schutz zu gewähren

– es wurden Wachen eingeteilt und es passierte in der Nacht nichts ausser ein paar Schreie die von Leuten kamen, weil Betrunkene in den falschen Wagen steigen wollten

 

– am nächsten Tag brach man rechtzeitig auf und gelangte so in eine Region die aus Canoyns, die Wagen hatten teilweise Probleme die Kurven zu bewältigen, ausserdem wurde die Fahrt immer wieder unterbrochen, weil heruntergefallene Steine den Weg blockierten, die Soldaten waren sehr aufmerksam und beobachteten die steilen

– Als der Track fast das Ende des Canoyns erreicht hatte polterte auf einmal von oben ein Baumstamm nach unten und nachdem es sich in dem Fels verkeilt hatte rollte ein Netz bestehend aus dicken Tauen, an denen große Felsen befestigt waren, hinter der Nachhut, als auch vor dem 1 Wagen herunter

– Eine Falle wie unschwer erkennbar war und von oben hörte man nur Gequitsche, das in dem Canoyn von dem Felsen wiederhallte, es glogen Speere nach unten und man konnte an den Felskanten vereinzelte Gestalten ausmachen

– Auch wenn die Reiterei ihre Pferde so gut trainiert hatten, das sie nicht duchgingen, vielen den Speeren im ersten Speerhagel einige Händler, Soldaten und Reisende zum Opfer, auch der Zauberkundige der kurz zuvor noch das Gespräch mit Ansker geführt hatte, und ein Kästchen mit der Bitte es dem Schwarzstab in Tiefwasser zu bringen, war unter den Opfer, als ein Speere ihn an die Sitzbank pfählte

– Schnelles Handeln war von Nöten, Meelay schnappte sich ein Seil und kletterte den Speeren und Steinen ausweichend, am Felsen nach oben, dabei stellte sie sich sehr geschickt an

goblins2– Nachdem durch die Explosion der größte Teil der Goblinarme vernichted war ergriffen die restlichen die Flucht

– Leider hatten nur die Hälfte der Händler überlebt, der Angriff hatte vielen das Leben gekostet und der Proviantwagen war in Flamen aufgegangen, nachdem 2 brennende Goblins auf dem Planwagen gefallen waren

– So zog die Karavane nur sehr langsam weiter bis nach

 

 

 

– die Reisenden wurden von dem Schwarzstab in seinem Turm empfangen

armoryFortsetzung folgt (Fertigstellung bis 23.11.2014)

Ein Blick in die Trollfeste (Cult of the Damned)

Ein Blick in die Trollfeste (Cult of the Damned)Ein Blick in die Trollfeste (Cult of the Damned)

Nachdem die Abenteurer eine Kampfszene zwischen den toten Orks und den Trollen nachstellten, bearbeiteten sie die Wunden und legten auch deutlich lesbare Spuren zum Kampfgeschehen. Sie wollten den Eindruck verschaffen, daß sich religiös fanatische Orks, welche mit dem Gruumsh Symbol gebrandmarkt waren, gegen neutrale Orks aus der Feste auflehnen würden. Zudem beteiligten sich Trolle an diesem Kampf, die mit den neutralen Orks verbündet waren. So konnte niemand mehr erkennen, was wirklich an diesem Ort geschah. Niemand, außer die zwei gefangenen Orks, welche in den nahen Büschen gefesselt lagen.
Als eine hiesige Diskussion geführt wurde, was man mit diesen zwei dreckigen Hunden machen solle, machte sich Jorax daran, die gefesselten Orks zu befreien. Denn er wollte bei hinterhältigen Mördereien nicht mitmischen. Flex warf ihnen zwei Schwerter vor die Füße und wartete nur darauf, dass die beiden Hunde so dumm wären sich zu bewaffnen. Als diese nicht lange überlegten, griffen sie grimmig nach den Waffen und Flex nutzte seine Chance, mit seinem Hammer zuzuschlagen. Einer der Orks rannte so schnell er konnte davon, während der andere sich schützend vor seinen Gefährten stellte. Es war eine ausweglose Situation für die beiden Orks , denn nun wurden sie von fast allen Seiten attackiert. Nur Jorax beteiligte sich diesmal nicht am Kampfgeschehen. Amara, der Braune Wanderer und Knartsch, schossen auf den Flüchtenden, während Flex den Ork vor ihm niederstreckte. Da der laufende Ork in Zickzacklinien lief, war dieser etwas schwieriger zu treffen. Doch Flex begann einen Zauber wirken, der den Boden unter den Füßen des fliehenden Hundes zu Matsch werden ließ. Somit kam der Ork nur noch langsam vorran. Es dauerte nicht lange und auch der letzte Feind war erledigt
Als die gestellte List perfekt war, hatte Flex wie immer noch eine gute Idee parat. Er bereitete ein orkisches Schriftstück vor. Indem, in Gruumsh’s Namen, die Übernahme des schwachen Orkstammes angekündigt wurde. Dieser Brief sollte für noch mehr Unruhen zwischen den Orks und Trollen sorgen.
Knartsch mit der Kletter-Echse Gruff und der Braune Wanderer machten sich an die Arbeit, ein Seil von Baum zu Berghang zu spannen. Somit konnten die Gruppenmitglieder nach und nach hinüber klettern oder auch balancieren, so wie es Jorak unter Beweis stellte. Nur der Zwergen-Klerus musste hinauf gezogen werden, da seine Rüstung zum Klettern zu schwer war.
Der „Cult of the Damned“ erreichte nach mehreren Stunden und etlichen Kletterkünsten drei Plateaus. Beim vierten und letzten hörte Gruff die Riesenechse ein paar Stimmen und als Knartsch mit Jorax drei Wachen ausfindig machen konnten, besprachen die Abenteurer ihre nächsten Schritte. Amara, die sich unbemerkt davonschlich, kletterte hinauf um sich ein eigenes Bild zu machen. Denn sie hatte eine Idee. Sie sprach mit ihrem vogelähnlichen Familiar, der sich nur selten blicken ließ. Dieser konnte mit viel Überredungskunst und Überzeugungskraft seitens Amara, dazu gebracht werden, die drei Wachen durch eine Art Gift schlafen zu legen.
Verwundert, wo Amara sei, kletterten alle Mitglieder der Gruppe hinauf und sahen überrascht, dass die Situation unter Kontrolle war. Während Flex die Schlafenden untersuchte und sich fragte, was mit ihnen passiert war, grinste Amara nur schulterzuckend. Auf diesen letzten Abschnitt des Berges erstreckte sich eine Schlucht und an der einen Seite des Felshanges erkannte man einen hölzernen Vorsprung. Knartsch, der zuvor ein Fernglas bei einen der Orks sah, benutzte dieses, um tiefer in die Schlucht hinuntersehen zu können. Er erblickte sehr viele unterschiedliche Rassen. Feinde wie Orks, Goblins, Trolle, Hobgoblins und auch Kreaturen, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Viel gefährliches Gesindel ging im Berginneren ihrem Treiben nach und hatte , zum Glück der Abenteurer, noch nichts vom Eindringen der Fremdlinge mitbekommen. Dies würde für den „Clan of theDamned“ eine wahre Herausforderung werden. Und insgeheim hoffte jeder von ihnen, dass ihre List, eine Zwietracht unter den Orks und Trollen zu säen, Wirkung zeigen würde.
Der Abend neigte sich dem Ende und die Nacht brach herein. Bevor sich die Gruppe auf dem vorletzten Plateau einen magisch geschützten Schlafplatz einrichtete, setzte Flex noch ein Schriftstück im Namen der fanatischen Orks auf und brandmarkte die drei schlafenden Orks mit dem Symbol von Gruumsh.Denn falls die Orks zufällig entdeckt würden, so würde der Brief für noch mehr Verwirrung sorgen.

Die beseelten Instrumente (The Ragtag Bunch)

Die beseelten Instrumente (The Ragtag Bunch)Die beseelten Instrumente (The Ragtag Bunch)

Asconion war in der letzten Nacht im Keller des Lagerhauses gefangen. Denn die Falle im Lagerhaus war kein Portal zu einer anderen Welt, sondern eine Sicherheitsvorkehrung von Familie Unterwasser die Eigentümer des Lagergebäudes. Asconion wurde freigelassen, weil er versicherte dass das vergoldete Spinnrad der Unterwassers wieder zurückgebracht werden würde. Und er war sichtlich erleichtert als Vajar und Dombar, welche das Rad an sich genommen hatten, später am Tag den Unterwassers zurückgaben.
Im Gasthaus „Zum gespaltenen Holz“ begann gerade eine Schlägerei. Fenner der Halbork hatte Glück, denn er verließ rechtzeitig das Lokal bevor der Tumult anfing und er konnte von der Straße aus den ganzen Spaß beobachten. Als wieder Ruhe einkehrte, machte sich Fenner auf den Weg ins Gasthaus Elfsong, indem sich auch der Rest seiner Abenteuergruppe aufhielt.
Die Ragtag Bunch Mitglieder trafen sich am nächsten Tag im Elfsong um sich dort einzumieten. Der Wirt informierte die Gruppe über andere Abenteurer, die ebenfalls verfluchte Musikinstrumente suchten und deutete auf den nahe stehenden Fenner von der „Legion of the Trusted“. Fenner berichtete , soweit er sich erinnern konnte, was er und seine Gruppe in Erfahrung gebracht hatten, leider war das nicht viel und der bei der Gruppe stehende, stadtbekannte Magier, Ragefast erzählte von einem bösen Barden namens Lataglos, dessen Seele in den verfluchten Instrumenten stecken würde. Dieser böse Barde war zwar schon tot, so sagt man, doch sein letztes Ziel war: Chaos auf dem Bardenfest in Baldurs Gate zu verbreiten. Da Lataglos vor 5 Jahren das Bardenfestes unfairerweise verloren hatte, ging Ragefast davon aus, dass noch zwei musikalische Anschläge geschehen würden. Eine beseelte Laute, Flöte und ein beseelter Ring seien schon sicher gestellt und somit drei Anschläge vereitelt worden. Der Stadtmagier berichtete von vier möglichen Tavernen, in denen an diesem Abend ein weiterer Barde, der eine verfluchte Trommel spiele, auftreten würde. Zur Aufklärung dieser Angelegenheit bekamen alle Mitglieder der neu hinzugekommenen Gruppe einen Rubin im Wert von 500 Gold.baldurs-gate-2-trainer
Um zu erfahren wer und vor allem wo dieser Barde sein könnte, teilten sich die Gruppenmitglieder auf, um sich in der Stadt umzuhorchen. Aber alle Informationen waren nur vage Vermutungen und reichten kaum, um einen bestimmten Barden in der Menge des Musikfestes dingfest zu machen. Und so machten sich die zwei Abenteuergruppen daran, die vier Tavernen am kommenden Abend aufzusuchen.
Als Vajar , Fennweis und Nelenia den „flinken Fisch“ aufsuchten, befragten sie den dortigen Elfen-Wirt über die Barden, welche am Abend auftreten würden. Der Wirt überreichte den Dreien die Bardenliste und erklärte ihnen ausdrücklich, daß er keinen Ärger in seiner Schänke haben will. Denn er habe erst kürzlich renovieren lassen, als er das Etablissement vor genau 25 Jahren übernahm. Im Unterhaltungsprogramm des flinken Fisches waren für diesen Abend bis zu 30 Barden mit ihren Instrumenten eingetragen. Unter anderem standen in der Bardenliste auch mehrere Trommler. Ein Name kam der Gruppe merkwürdig bekannt vor, denn es war ein Halbling der Unterwasser hieß.
Sämtliche Gasthäuser in Baldurs Gate füllten sich zum Abend hin sehr schnell. Fennweis und Vajar beobachteten die Gäste im flinken Fisch und suchten, besonders bei den Trommlern, nach Hinweisen. Aber leider gab es keine Merkmale an den Besuchern, wie auch bei den Musizierenden. Doch bei Fenner und Dombar, die im gespaltenen Holz in Positition gegangen waren, sah es ganz anders aus. Als ein Halbling Barde mit einer Trommel die Taverne betrat, nahm Fenner diesen zur Seite und befragte ihn. Es stellte sich heraus, daß der Halbling besessen wirkte und sich nicht abhalten lassen wollte mit seiner Trommel auf der Bühne zu spielen. Fenner haute den kleinen Mann um, sodass dieser bewusstlos zu Boden fiel. Dombar nahm des Halblings Trommel an sich und umwickelte sie mit einem Umhang. Die Besucher des Gasthauses wurden unruhig- und als die Situation ausser Kontrolle zu geraten schien, mussten Wachen eingesetzt werden, um die Menge abzuhalten Schlimmeres zu tun. Die beiden Halborks brachten sich schnell vor dem aufgebrachten Mob in Sicherheit, bevor die Situation eskalieren konnte.

Ein Hinterhalt im Hinterhalt (Cult of the Damned)

Ein Hinterhalt im Hinterhalt (Cult of the Damned)Ein Hinterhalt im Hinterhalt (Cult of the Damned)

Nachdem die Abenteurer die beiden übriggebliebenen Orks ausgehorcht hatten, darunter auch ein Orkhauptmann, entschloss sich der Braune als Ork zu verkleiden um dann, als Ork getarnt, zur Trollfeste zu gehen. Die Gruppe hatte sich ihr Vorhaben gut überlegt und kam zum Schluß, dass es zu gefährlich sei die Trolle in ihrer Festung im offenen Kampf zu begegnen. Zumal dort auch eine Menge Orkgesindel hauste, die wohl mit den Trollen gemeinsame Sache machten. Jorax prügelte die zwei Gefangenen ein paar hundert Meter weit weg. Er knebelte sie und fesselte sie an einem Baum, sodass sie keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnten.
Der Braune hatte eine sehr gute Verkleidung , bei der ihm Amara und Knartsch halfen , damit er ohne Probleme und unerkannt den ach so dummen Trollen gegenübertreten konnte. Gesagt , getan. Mit einem etwas flauen Gefühl im Magen und doch auf seine Verkleidung vertrauend, ging der Braune direkt zum Haupteingang der Feste, wo drei furchteinflössende Trollwachen standen und ihn grimmig anstarrten. Zu seinem Glück und wie zu erwarten, deckten die Trolle die Verkleidung des Braunen nicht auf und hörten dem kleinen Ork unbeeindruckt zu, als dieser sie ansprach. Der Braune achtete bewußt auf seine orkische Aussprache. Um seine Orkrolle in vollem Maße auszuspielen, grunzte er mit einem Dialekt, wie ein Ork aus den südlichen Regionen Faerûns. Die Trolle folgten ihm interessiert, als er berichtete, dass nicht weit von der Feste ein Überfall stattfand und dort mehrere Trolle und Orks tot am Boden lagen. Derweil machte sich der Rest der Heldengruppe bereit und versteckte sich im Dickicht, gefasst und zuversichtlich, die Trolle im Hinterhalt niederzustrecken. Als die drei lahmen Trolle eine tote, blutbeschmierte Orkschar am Boden liegen sah, waren sie irritiert, da keine toten Trolle zu finden waren. Im Augenwinkel bemerkte einer von ihnen etwas Glitzerndes im Busch und machte die anderen darauf aufmerksam. Die Trolle sahen einen Menschen hinter dem Busch, der anscheined goldene Haut hatte, sie zögerten nicht lange, machten sich kampfbereit und gingen auf ihn los.
Amara hatte sich hinter einem abseits gelegenen Baum versteckt und begann, zur Überraschung der Trolle, den vorbereiteten Hinterhalt mit einem gezielten Schuss ihres Bogens. Sie traf den ersten Troll, der grade auf Nephil zustürmte, mit einem schnellen, surrenden Pfeil und setzte gleich zum nächsten Schuß an. Nephil selbst, der sich schon fast in Nahkampfreichweite mit den Trollen sah, reagierte schnell und wirkte mit beeindruckenden Gesten seiner Hände einen Zauber, der einen der Trolle sofort erstarren ließ und ihn somit auf magische Weise festhielt.
Der Braune, der nun als Ork verkleidet hinter den drei Trollen stand stand, machte sich daran mit seinem Bogen eine Attacke in den Rücken der ahnungslosen Ungetüme vorzubereiten. flexDoch plötzlich und recht unerwartet, preschte aus dem Unterholz eine kleine Gestalt hinter dem Braunen hervor und stürmte den gerade schußbereiten Ork an. Durch den Ansturm verletzte er seinen Gegner und brachte ihn fast zu Fall, doch der Braune, der ein wenig erschrocken schien, hielt stand. Er setzte mit seinem bereits gespannten Bogen auf sein unerwartet neues Ziel sofort nach. Die Gestalt war ein Zwergen Kleriker und dieser trug eine Panzerrüstung, die das Symbol der Zwergengöttin Ulaa zeigte. Der Zwerg konnte nicht wissen, dass sich unter der Verkleidung ein Mensch verbarg. Er hasste Trolle genauso wie Orks und er Schlug ein zweites Mal auf sein Gegenüber ein, doch verfehlte mit seiner Waffe und der Hieb ging ins Leere. Im gleichen Zug baute er seine Verteidigung mit seinem Turmschild auf, um den nächsten Angriff des Orks abzuwarten. Doch der Braune drehte sich ab vom Zwerg, um dieser Situation ein Ende zu setzen. Er machte einen Schritt weg vom abwartenden Klerus und schoss, in einer perfekt vollführenden Bewegung, mehrere Pfeile auf einen der Trolle. Dieser Schuss war ein Meisterschuss, der so präzise war, dass der Troll abrupt zusammenbrach und bewußtlos an Ort und Stelle liegen blieb. Mit einem Zwinkern grinste der Braune zum Zwergen-Kleriker und forderte ihn auf, es ihm gleich zu tun.
troll2Währenddessen fing Jorax den letzten voranstürmenden Troll ab und verpasste dem Monster ein paar gekonnte Fausthiebe. Knartsch, der hinter Jorax stand, hatte sich mit einem Zauber der Unsichtbarkeit gut vorbereitet. Und als er mit seinem Langspeer aus zweiter Reihe den Troll angriff, erschienen mehrere Spiegelbilder des Gnom-Illusionisten, die das Ungetüm verwirren sollten. Die Riesenechse des kleinen Gnomen stürzte sich auch in den Kampf und verletzte den Troll mit einem starken Biss. Amara, die aus der Distanz den Überblick behielt, ließ noch einen ihrer gefährlichen Pfeile los, der sich treffsicher ins Trollfleisch bohrte. Auch Nephil hatte seinen Gegner unter Kontrolle und schlug den auf magischer Weise festgehaltenen Troll. Der starre Troll fiel, durch die Wucht des Schlages, wie ein Baum um. Daraufhin schlug Nephil ihm mit seiner Waffe den Kopf ab, um dessen Selbstregeneration zu stoppen.Trolle sind bekannt dafür, dass sich ihre eigenen Wunden selbst heilten. Erst Feuer oder ein abgetrennter Kopf hinderte die Regeneration eines Trolles.
Der letzte Troll hatte nur noch den Zwergenmönch im Sinn und griff ihn grimmig an. Aber Jorax weichte den Trollangriffen geschickt aus, sodass er keine Verletzungen davontrug. Der Braune und der unbekannte Zwergen-Kleriker gingen nun zusammen auf den letzten Troll los und gelangten hinter dessen Rücken. Der Kleriker attackierte den überraschten Troll mit einen harten Schwinger und verpasste ihm damit einen erfolgreichen Hieb. Doch als der Braune zur Attacke ansetzte, spürte er ein Kribbeln, welches seinen ganzen Körper durchströmte. Er kannte das Gefühl und hatte dieses schon oft erfahren. Immer dann, wenn Nephil mal wieder einige Wunden mit einem Klerus-Zauber heilte. Aber dieses Mal war irgendwas anders. Nicht nur die Wunden des Braunen wurden vom Zauber geschlossen und hörten auf zu bluten, auch jede einzelne Pore in seinem Körper machte anstalten, mehr als genug heilende Energie aufzusaugen. Es fühlte sich an als würde sein Körper platzen wollen und darüber hinaus verkrampften sich seine Muskeln komplett, sodass der Braune auf der Stelle erstarrte. troll3Als Nephil diesen Zauber aussprach, um die Verletzungen des Braunen zu beseitigen, erkannte er zu spät welche Folgen es für den Menschen haben sollte. Es war ein mächtiger Heilzauber, eine Errungenschaft aus Nephils neusten Studien und zum ersten Mal von ihm angewandt. Doch nun musste er mit ansehen wie einer seiner Gefolgsleute durch eine Überheilung verkrampft zusammensackte und mit einem Schock am Boden liegen blieb.
Der Kampf neigte sich langsam dem Ende zu, denn als der Zwergen-Klerus, Jorax und Knartsch den letzten Troll in die Zange nahmen, erfuhr das Monster einen blutigen Tod, als er niedergestreckt wurde. Jorax und der andere Zwerg zögerten nicht, die Köpfe der übrigen Trolle abzuschlagen, damit keine Gefahr mehr von ihnen ausging.
Es war ein großer Sieg für alle Beteiligten und trotz kleiner Missverständnisse hatte niemand schwerwiegende Verletzungen erlitten. Während Nephil sich daran machte, den Braunen wieder zu stabilisieren, durchsuchte Knartsch die toten Monstrositäten nach wertvollen Gegenständen. Und Amara bereitete eine Feuerstelle vor, denn falls noch etwas Leben in den Trollen sein würde, müsste die Gruppe schnell handeln und die Überreste verbrennen.
Der unbekannte Klerus stellte sich der Gruppe als Flex vor. Er war ein junger Zwerg, der aber schon recht alt aussah und er erzählte seine Geschichte über seine weit entfernte Herkunft und sein Ziel, welches er anstrebte. Er entschuldigte sich beim Braunen, welcher wieder auf den Beinen stand, für die Verwechslung und war sichtlich glücklich, dass nichts Schlimmeres passiert war. Der Braune nickte dem Zwergen-Kleriker kurz verständnisvoll zu und Knartsch und Amara halfen dem Braunen aus seiner Ork-Verkleidung, der noch etwas benommen wirkte. Die Gruppe weihte Flex in ihr Vorhaben ein, in die Trollfeste zu gelangen, und der Kleriker bot seine Hilfe an die Abenteurer mit Kampfes-, und Heilungskraft zu unterstützen. Somit wurde Flex schulterklopfend in den „Cult of the Damned“ aufgenommen.

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