Der Kampf um Schattental (Teil 6) (The Outbreaks)

Die Reihen der Feinde lichten sich

In Anbetracht der Überzahl der Gegner war der zuletzt verbliebene Soldat froh, als Musashi ihn packte und aus der Mühle nach unten auf den stehenden Wagen warf. Denn ein Kampf zu führen in Anbetracht eines Drachen im Rücken und etlichen Leichen vor ihn liegend, war seine Motivation weiter den Kampf zu führen erloschen.

Dem Dunkelelfen im unteren Geschoss erging es nicht besser. Durchaus war er nach wie vor gewillt den Kampf zu führen, allerdings der Hase auf seinem Dachs hatte nicht nur seine Rüstung zum Glühen, nein auch die Angriffe mit der Lanze konnte er inzwischen in die Ecke gedrängt nur noch selten ausweichen. Dazu kam, dass eine weitere Person in den Kampf gegen ihn sich einmischte.

Raudka hatte sich inzwischen eine gute Position gesichert und erspähte einen der fliehenden Soldaten aus der Mühle. Der Drache hatte sich in das Gebäude geneigt und war abgelenkt.. die Zauber prasselten auf den Flüchtenden ein.

Die Geräusche von klirrenden Klingen aufeinander ebbten ab. Doch würde der Drache ihn einen Strich durch die Rechnung machen. Ein Kampf war unausweichlich. Nur sich nicht treffen lassen, denn das würde das Ende desjenigen bedeuten.

 

Musashi und Vallas Kampf gegen Gormauthator

Gormauthator

Ein riesiges Loch klaffte in der Fassade der Mühle und das nutzte der Drache aus und schnappte nach alles, was sich darin bewegte. Verfehlte jedoch und erweiterte das bereits klaffende Loch noch mehr.

Musashi nutzt die Gelegenheit und sprang auf den Drachen, um mit Snicker-Snack auf ihn einzuhacken. Anders kann man es nicht sagen, denn jeder Hieb von dem Schwert saß, als sie fertig war, waren etliche Knochen zerfetzt. Ja, der erste Angriff von ihr hatte die untote Kreatur böse zugerichtet. Zweifel ließ Musashi nicht aufkommen, sie würde in nächster Zeit, diejenige sein, zusammen vielleicht mit Vallas, die gegen das Untier kämpfte und Hilfe würde, nicht kommen.

Bei Letzteren sollte sie Unrecht haben, denn kurze Zeit später sah sie vom Rücken des Drachen, wie sich vom Dach der Mühle sich 4 Steinkreaturen sich lösten und da, wo Vallas noch sich verarztete, sich um den Drachen im Halbkreis stellten. Hilfe nahte.

Vallas hatte unterdessen seine Waffe gewechselt und schoss mit seinem Bogen einen Pfeil auf den Drachen. Der traf, was nicht gerade verwunderlich war, denn war der Kopf zu gen Mühle geneigt.

Geschickt blieb Musashi weiterhin auf dem Rücken des Drachen, der sich wehrte und versuchte den Gegner abzuschütteln.

Plötzlich knisterte die Luft, es roch nach Verwesung, Stiche durchzuckten Vallas Körper, der sich gerade so noch auf den Beinen halten konnte. Etwas vom Drachen hatte ihn getroffen. Er zückte seine Dolche und nutzte die Magie, um sich zu stärken.

Wäre er gestorben, soviel war ihm klar, wäre er als Untoter wieder erschienen. Doch was war das, mit Entsetzen sah er, wie sich vor ihm der getötete Dunkelelf sich aufbaute und ihn in eine missliche Lage brachte. Er fasste all seine Energie und stach wie wild mit seinen Waffen, die er hatte, auf den untoten Dunkelelfen ein und zerstörte ihn mit seinem letzten Hieb.

Auch Musashi war nicht faul und attackierte das riesige Skelett. Während die Gargylen ihn unterstützen und versuchten den Drachen in die Zange zu nehmen. Nicht jeder ihrer Angriffe saß, aber es war die Menge von kleinen Schäden, die den Drachen beschäftigten und Musashi Zeit verschafften.

Ein alter Bekannter tauchte unweit der Mühle zum Leidwesen der Helden im Kampfgeschehen wieder auf. Es war der verschwundene Erzmagier, der nun das Ende des Drachen kommen sah. Das dufte nicht sein und so ging von ihm ein Strahl zum Drachen und ließ den Drachen heilen.

Vallas nahm den Erzmagier wahr, nahm die Energie wahr und wusste, dass er unverzüglich handeln musste. Er setzte einen Trick ein, um an den Drachen nach unten und zu dem Magier zu kommen. Als er ihn Angriff verflog, die Illusion von dem Abbild des Zauberwirkers und ließ einen leicht irritierenden Schurken zurück.

Der Drache war unterdessen besser im Kampf, er griff die Gargylen an und schaffte es sogar Musashi abzuschütteln. Diese landete unten auf dem Wagen, wir zuvor wie Vallas und machte sich, nachdem sie dem Angriff des Drachen ausgewichen war, erfolgreich daran, wieder auf ihn zu gelangen. Er deckte ihn auf dem Rücken gelangt weiterhin mit Schlägen von Snicker-Snack ein.

Nun waren die Verteidiger der Mühle am Zug und es gelang ihnen mehrere gezielte Schläge dem Untier beizufügen. Keiner hatte das Recht, die Mühle anzugreifen, selbst ein Drache nicht. Sie waren die Beschützer der Mühle. Der Drache wurde zerstört und zerfiel. Musashi konnte rechtzeitig abspringen und landete geschickt auf dem Boden.

Der Kampf mit dem Drachen war vorbei. Sie hatten es geschafft!

 

Der Tentakel aus der Mühlenweiher

Der Hase und der Druide waren unterdessen auch nicht untätig geblieben und hatten den Dunkelelfen weiterhin in Bedrängnis gebracht. So erzeugte, aufgrund der Tatsache, dass etwas Schweres das Gebälk biegen und Mörtel nach unten rieseln ließ, ein Loch in der steinernen Wand, indem er diese verflüssigte. Danach ritt er, obwohl der Dunkelelf noch am Leben war, nach draußen.

Der Dunkellef wägte sich, nachdem er dem Dachs eins mitgegeben hatte, schon in Sicherheit, als plötzlich ein riesiger Tentakel am Rande des Weihers auftauchte, auf das Loch in der Möhle zuschoss, den Dunkelelfen würgte, und ihn mit in die Tiefe zog. Etwas abseits stand Javier und verfolgte die Sache. Javier, So und der Dachs gingen um das inzwischen baufällige Gebäude und erblickten einen sich an der Mühle anlehnenden Soldaten, der seine Wunden versorgte. Erst schoss ein Aal auf ihn zu, die Luft knisterte voller magischer Energie und er sackte benommen zusammen.

Die drei waren inzwischen um die Ecke gebogen und erlebten die Zerstörung des Drachen mit.

Erschöpfung machte sich breit bei unseren Helden.

Der Kampf um Schattental (Teil 5) (The Outbreaks)

Der Kampf um die Mühle geht weiter…

Im Erdgeschoss kämpften Musashi und Vallas noch gegen den letzten Gegner, der mit einem gezielten Schwung von Musashi’s Zweihänder den Kopf sauber von den Schultern trennte, dass der Kopf mit einem dumpfen schlag, auf dem Boden landete und ähnlich einem Ball noch kurz vor sich hin rollte, bevor dieser mit aufgerissenen Augen zur Ruhe kam.

 Man munkelt, dass der sterbende Soldat seinen enthaupteten Rumpf noch stehen sah, bevor das Licht in seinen Augen schwand…

Nachdem tödlichen Schwinger wandet sich Musashi der Treppe ins nächste Stockwerk zu.

 Der leicht lädierte Vallas spurtete nach draußen zu Javier und keuchend setzte er ihn davon Kenntnis, dass er vergiftet sei und die Auswirkungen anfingen sich zu zeigen. Mit den letzten Worten nahm er einen Trank aus seinen Taschen und flößte sich diesen ein, um wenigstens seine körperlichen Wunden zu heilen.

 Der Druide der Gruppe, die Worte von Vallas vernommen, begann sogleich einen Zauber zu rezitieren, griff nach einer umliegenden Pflanze, sodass diese augenblicklich bis in die Wurzel verdorrte und starb. Vallas von der Verunreinigung geheilt, vernehmen alle Anwesenden einen Schatten unter ihnen, der allmählich größer werden scheint…

 Javier unbeeindruckt oder nicht, bemerkt fängt einen weiteren Zauber an zu wirken. Dieser lässt im Loch des ersten Stockes Ranken entstehen, die nach ihm greifen und anscheinend in das Gebäude ziehen. Vallas so schnell er vermag, greift Javier und klammert sich an sowie die Ranken, um mit ins Gebäude gezogen zu werden.

 

Gormauthator greift ins Geschehen ein

Währenddessen realisieren Raudka und So draußen, dass es sich um den alten unliebsamen „bekannten“ von Vallas und So handelt… Den untoten Roten Drachen Gormauthator aus der Gruft von Aumyr…

In dem Moment landet der untote Wyrm auf der anderen Flussseite und lässt alle anwesenden, ob Feind oder Freund einen Schauer über den ganzen Körper laufen. Lediglich Musashi & Vona scheinen von dessen Präsenz unbeeindruckt.

So huscht zu Raudka ins Gebüsch, lässt daraufhin seinen treuen tierischen Begleiter Haribald anfangen ein allseits bekanntes Loch zu buddeln, um sich zu schützen oder verstecken, wer weiß das schon. Das Loch ist groß genug, dass sich Raudka mit verschanzen kann, wohl wissend dieses sie alle vor dem untoten Ungetüm nicht schützen wird.

So macht sich auf den Weg in die Windmühle, um seinen Kameraden beizustehen.

Zur selben Zeit hat sich der Kampf gegen die Dunkelelfen & Soldaten in den ersten Stock verschoben, wo Musashi an der Treppe sich mehreren Feinden gegenübersteht. Vallas schließt Richtung Musashi auf, um den Feinen in den Rücken zu fallen. Inmitten des Getümmels besinnt sich ein Dunkelelf auf seine angeborenen Fähigkeiten und umhüllt alle in seiner Nähe ich eine Kugel aus undurchsichtiger Finsternis. Musashi & Vallas davon unbeeindruckt fähig in kompletter Finsternis Ihre Umgebung wahrzunehmen sowie zu kämpfen haben den Dunkelelfen damit überrumpeln, ihm gegenüber nicht im Nachteil zu sein.

 Zauber werden gesprochen, Blitze & Strahlen fliegen durch das Gebäude als auf einmal der feindliche Erzmagier wie von nichts verschwindet (Dieser hat einen Zauber gewirkt, mit dem er die Zeit in einem großen Umkreis stoppen kann und für die anwesenden unwissend etwas getan und verschwunden).

Die Zahl der Kontrahenten nimmt stetig ab, als auf einmal der Drache mit seinem knochigen Schwanz ins Gebäude fegt und darauf ein Loch in die Wand reißt, Musashi von dem Schlag getroffen, konnte sich aber vor dem Biss noch in Sicherheit bringen.

 Angeschlagen fasste sie eine Idee und griff den Soldaten vor Ihr an, um diesen zu packen und in Richtung Loch folglich dem Drachen entgegenzuwerfen.

Lädiert, Angst erfüllt nimmt der Soldat Reißaus und flieht in die entgegengesetzte Richtung, nicht ohne von einem Zauber durch Raudka getroffen zu werden.

Werden Sie sich dem Drachen entgegenstellen?

Werden Sie es dem Soldaten gleichtun und ein taktisches Manöver vollführen, um möglichst viel Distanz zwischen sich und den Drachen zu bringen?

Was ist mit dem Feindlichen Magier, wird dieser noch eine Rolle spielen?

Die Hoffnung für Phandalin (Die Silberne Schar)

Einkehr in Phandalin

Die inzwischen größer gewordene Karawane aus Niewinter näherte sich Phandalin. Vorbei an einem Bauernhof, wo eine Halblingsdame kurz in ihrer Feldarbeit innehielt, nur um dem Track einen Augenblick hinterher zuschauen. Lange war es her, dass eine Karawane es geschafft hatte, bis nach Phandalin zu kommen. Mit dem Gedanken, am Abend mehr über die Karawane im Stone Hill Inn zu erfahren, machte sie sich wieder an ihr restliches Tageswerk.

Für die Reisenden, oder Mitreisenden rückte ihr Ziel immer näher dem Ende entgegen, über die Reise würde man noch lange sprechen und ein wenig Stolz machte sich bei Ihnen breit. Waren sie doch ohne Verluste bis zur Grenzstadt gekommen.

Beim Durchqueren der Stadt, wurden sie nicht nur neugierig beäugt und freundliche begrüßt, nein auch ein Redakteur von einer ansässigen Zeitung war auf den vorletzten Wagen gesprungen und notierte eifrig die Geschehnisse der letzten Tage von den Reisenden. Vor allem Tibidabo gab gerne Auskünfte, hatten sie doch Schlimmeres verhindert.

Unterdessen fuhren sie an diversen Gebäuden vorbei.. da war das Rathaus, das schon von der Ferne ins Auge fiel, die Geräusche, die von der Schmiede zu ihnen rüber drangen und natürlich das mit am Abstand größten Gebäude an einer Kreuzung. Ein Schild verwies auf eine Taverne, besser gesagt dem Stone hill inn. Ein kleiner Junge, maximal 11 Winter alt, tollte vor ihr herum, während im Inneren eine Schankmaid zu sehen war, die gerade ein Tisch bediente. Insgesamt war viel auf der Straße, die einzig aus Lehm bestand und bei Regen sicherlich schwieriger zu befahren wäre. Um das Wetter machte sich keiner der

Ankunft bei Barthen's Proviant

Elmar Barthen Die Hoffnung für Phandalin

Abb. Barthen

Der Track hielt vor Barthens Proviant. Sie hatten ihr Ziel erreicht. Haigen, Maeron und Nocturne sprangen vom Kutschbock und marschierten geradewegs zur Tür. Da fiel Nocturn 2 Passanten am Rande des Lehmweges auf, die den Tyr Paladin ins Augenmerk genommen hatten. Ihm war sofort klar, auf wen die beiden es abgesehen hatten. Darum richtete er seine Worte wohlüberlegt an Angelus. Angelus verstand und nutzt die Zeit, um sich vor den beiden aufzubauen. Sein Auftritt hatte Eindruck gemacht. Plötzlich waren beide nicht mehr zu sehen. Aber auch die Gruppe um Angelus machte sich auf, um die versprochene Belohnung von Harbin Wester für die Sache mit den Zwergen einzulösen. Doch während sie sich auf den Weg machten, waren die, die bei Barthen eingekehrt waren, ein gutes Geschäft. Der rundliche Elmar war gerade beschäftigt eine Schippe in seine alte Form zu bringen, da wurde er von Haigen unterbrochen.. allerdings störte es den sympathisch Mann mit seinem grauen Backenbart und seiner ausgeprägten Lachfalte nicht.

Allerdings griff Maeron ein und so kam man schnell in das Gespräch. Die Belohnung erhöhte sich nochmal um einige Goldmünzen, als Nocturne die Situation des Überfalls aufzeigte und auch setzte Elmar eine Belohnung für die aus, die seinen Freund Gundren Rockseeker wohlbehalten aus den Fängen der Goblins wieder bringen würden. Nocturne nahm das Schreiben an sich, nachdem ein weiterer Versuch mehr Goldmünzen aus dem Geschäftsmann herauszuholen fehlgeschlagen war, besorgte Maeron aus dem Laden ein langes Seil, welches er umsonst bekam. Daraufhin verließen die 3 den Laden und ließen einen bestürzten Elmar zurück, der inzwischen dabei war, die anderen Begleiter des Tracks auszuzahlen. 

Unterwegs in Phandalin

Pip Stonehill

Abb. Pip

Die beiden Zwerge aus dem Tempel, die ja ebenfalls dem Track beigewohnt hatten, waren nicht bis zum Ende gefahren und waren auf Höhe der Taverne abgesprungen. Wie sich später herausstellte, wollten sie ein wenig von der ausgeschriebenen Belohnung, die ja ausgesetzt waren, selber einzukassieren. Auch eine andere Idee an Münzen zu kommen schlug fehl, da Tibidabo das vorher mitbekam. Dafür hatte Tibidabo 4 Zimmer im Stone Hill Inn für die Gruppe gesichert.

Die Zwerge sollten aber in der Nacht dennoch auf ihre Kosten kommen.

Unterwegs am Haus von Harbin Wester, lernten sie weitere Einwohner Phandalins kennen. Zum einen war es ein kleiner Junge, wie sich herausstellte, der Sohn von Toblen und Trilena Stonehill, ihren Wirt. Pip so der Name schien wichtige Informationen zu haben, was die Rotmäntel anging, die hier das Dorf tyrannisierten. Sollte man seinen Worten Glauben schenken, wusste er, wo deren Eingang zu ihrem Versteck war. Er war dabei von Rex angetan und schenkte ihm Vertrauen. Hatte doch die Gruppe inzwischen erfahren, dass die Rotmäntel mindestens den Mord an Thel, den Holzschnitzer und die Entführung der Frau des Ermordeten, Mirna und dessen Sohn Nars zu verantworten hatten. Das rief natürlich Angelus auf den Plan. Selbst so ein kleiner Bewohner wie Pip wusste, was die Aufgaben eines Tyr Paladins waren und erinnerte ihn an seine Pflichten.

 

Abb. Daran

Die andere Person, die ihnen über den Weg lief, war ein Halbelf, mit graublonden, strohigen Haaren und für einen Halbelfen untypischen losen Vollbart, sein Gesicht wies einige Narben und Falten auf. Er stellte sich der Gruppe mit dem Namen Daran Edermatt vor. Er war ein pensionierter Abenteurer, der einen Apfelgarten und eine kleine Hütte in Phandalin besaß. Er ergänzte die Sache mit den Rotmänteln um einen weiteren Punkt, der Schändung am Schrein des Glücks. Er hoffte, dass endlich wieder Friede in die Grenzstadt einkehrte, allerdings erwartete er nicht mehr viel aus Niewinter.

Unterdessen war Maeron beim Reporter Dagan gewesen, der inzwischen dabei, die neusten Nachrichten aus Phandalin für den nächsten Tag fertig zu machen. Maeron überzeugte sich, dass keine Namen auftauchten und kehrte zufrieden zum Rathaus zurück, wo er die anderen am schwarzen Brett traf. Wo gerade ein Elf eine Nachricht anpinnte.. Aufforstung im Wald von Niewinter.. 2S pro Tag.. da war man sich einig, sie hatten eh noch die beiden Aufträge offen und müssten sich darum erstmal kümmern.

Sûne schien mit dem Tag auch fertig zu sein und ging im Westen an der Schwertküste unter.. die Schatten von den Schwertbergen wurden immer länger.

Das Stonehill Inn

Elsa

Abb. Elsa

Die Gruppe kehrte zum Stonehill Inn, mit mehr Gold in den Taschen, aber vor allem mit vielen Informationen, zurück. Alle aus der Gruppe waren hier in der Taverne untergebracht, bis auf Maeron er hatte, aber unweit ein Zimmer bei den Gastleuten gefunden. Ihre Sachen hatte Trilena und Elsa, die Schankmaid bereits auf ihre Zimmer gebracht. Wurden aber von Elsa hingewiesen, dass sie im Weg standen, als sie die ansteigende Gästezahl bediente. Da sie den ganzen Tag nichts gegessen hatten, nahmen sie an einem abgelegenen Tisch im Schankraum Platz. Elsa war schnell zur Stelle und nahm ihre Bestellung entgegen. Toblen war inzwischen fleißig am Zapfen des Fasses. Der Track hatte ihn heute mit einmal viel Kundschaft gebracht, die bedient werden mussten.

Das Stonehill füllte sich, alle Tische waren besetzt. Sehr zum Leidwesen von Toblen gesellte sich auch eine laute Gruppe von Schürfern unter seine Gäste. Diese schienen angetrunken zu sein. Allerdings hatte er ja seine Elsa, die sich um die Gruppe kümmerte.

Abb. Toblen

Das Inn füllt sich

Auch Maeron hatte das mitbekommen, gleichzeitig aber auch das Tibidabo anfing einen Zauber zu sprechen. Auch Nocturne bekam das mit. Es lag Ärger in der Luft. Kaum war der Zauber zu Ende gesprochen, zupfte etwas an der Kapuze von Nocturne. Zum Glück wurde die große Platte mit Ziegenwürsten und anderen Leckereien auf den Tisch von Elsa gestellt. Stärkung tat allen gut. So bekam kaum einer mit, wie Nocturne den glatten Stein an Tibidabo zurückgab.

Strone Hill Menue Die Hoffnung für Phandalin

Gleichzeitig fühlte sich die Gruppe von Pip und einem gleichaltrigen Knaben beobachtet. Es war Zeit, sich darüber auszutauschen, welchen Auftrag sie als Nächstes in Angriff nehmen sollten. Zumal am gegenüberliegenden Tisch war Elmar Barthen mit seinen beiden Gesellen eingetroffen. Elmar erkundigte sich bei Nocturne, ob er den Anschlag an das schwarze Brett angebracht hätte. Elmar war umso erfreut, als er hörte, dass sich die Gruppe sich der Sache annehmen würde. Er gab Ihnen einen weiteren Tipp, sich an Qelline Alderleaf zu wenden, die ebenfalls hier in der Taverne saß, die Informationen über einen Druiden mit dem Namen Reidoth hatte. Reidoth kannte sich sehr gut in der Umgebung aus und somit auch bestens um die Gegend, wo sich die Goblins aufhielten. Nocturne bedankte sich und informierte die anderen an seinen Tisch.

Die Zimmeraufteilung war klar, Nocturn und Angelus würden in einem Zimmer die Nacht verbringen, während Rex und Tibidbao jeweils ein Zimmer für sich beanspruchten. Haigen der ebenfalls mit am Tisch saß, hatte das Glück ebenfalls ein Zimmer zu bekommen, während 5 weitere von der Karawane auf dem Dachboden schliefen.

Bevor Maeron sich nützlich machte, mit seiner Flöte, immerhin war er einen guten Deal mit Toblen eingegangen. Betrat die Hüterin des Schreins des Glücks die Taverne, Maeron hatte inzwischen ihren Namen herausgefunden. Es war Schwester Garele, eine junge Priesterin, dessen Schrein von den besagten Rotmäntel geschändet worden war. Für Maeron war sie darüber hinaus noch mehr.

Abb. Garaele

Überraschende Begegnung im Inn

Maeron ging in die Mitte des Schankraums und fing an, auf seiner Flöte zu spielen. Anfangs noch mit mäßigem Erfolg. Das sollte sich aber bald ändern. Nocturne hatte ein für ihn leichtes Opfer ausfindig gemacht. Einer aus der Gruppe, die schon angetrunken eingekehrt waren, hatte er im Fokus. Was er zu dem Zeitpunkt nicht wusste, sein Opfer wusste von ihm. Plötzlich durchbrach ein gellender Aufschrei die Tavernengeräusche. Sie kamen von Nocturn. Er presste die Lippen aufeinander, aber die Mimik hatte in seinen Finger gebissen. Gleichzeitig ließ sein Opfer für ihn kurz die Maske fallen, um ihn klar verstehen zu geben, mit wem er es zu tun hatte. Es war ebenfalls ein Dunkelelf, der als Ziel ihn hatte. Auf den Krach reagierten Maeron und Tibidabo gleichzeitig. Fanfaren ertönten, Krüge schwebten. Für Nocturne hieß es so schnell wie möglich sich in Sicherheit zu bringen. Was er auch tat, nachdem er sich den Schlüssel von Tibidabo organisiert hatte. Die Mimik hing nach wie vor an seinem Finger. Er verschwand auf sein Zimmer. Kopfgeldjäger hatten ihn gerade noch gefehlt.

Unterdessen klingelt der Krug, wo die Münzen der Gäste hineinflogen. Die Vorstellung war ein voller Erfolg.

Währenddessen befreite sich Nocturne von der Mimik und zerstörte sie. Die Gefahr war aber noch lange nicht gebannt. Er schwebte in höchster Gefahr, aber sollte er die anderen ebenfalls in Gefahr bringen? Er hatte es mit seinesgleichen zu tun. Denen wäre es egal.

Ein Plan muss her

Shar hatte Phandalin komplett eingehüllt, als die Gruppe nach oben in ihre Zimmer verschwand. Tibidabo genoss im Badezuber in seinem Zimmer die Ruhe, während Rex die Vorhänge zuzog um auch zu Bett zu gehen, doch was war das? Hatte er da eben einen dunklen Schatten am Fenster vorbeihuschen sehen, ihm dämmerte es und er eilte zu Tibidabo, von der Lautstärke hatte Angelus auch seine Zimmertür geöffnet und sah noch wie Rex bei Tibidabo verschwand, auch Nocturne bekam das mit und ehe man es sich versah, standen im Zimmer von Tibi die Gruppe. Schnell konnte man die Rotmäntel ausschließen, es waren andere Wesen unterwegs.

Vorgehensweisen

Nocturne erklärte den anderen die Vorgehensweise seines Volkes und der Gnom wäre am liebsten im Badezuber verschwunden. Dunkelheit und Stille vergiftete Bolzen und Schnelligkeit. Sie hätten eine größere Herausforderung vor sich. Angelus lieh sich ein paar Dolche. Sie konnten sich das Aufeinandertreffen bestimmen. Deswegen zogen sie in den inzwischen verlassenen Schankraum, nicht aber vorher bei den Zwergen um Unterstützung zu fragen. Als diese hörten, was los war, waren sie sofort dabei. Sie zogen ihre Schlachtenwüterrüstung an und folgten der Gruppe.

Der Kampf mit den Assassinen

Drow Assasine Die Hoffnung für Phandalin

Kampfvorbereitung

Kaum waren sie im Schankraum angekommen. Tibi hatte sich unter dem großen Tisch versteckt, Nocturne im Kamin, die Schlachtenwüter verteilt im Raum, Rex an der Tür und Angelus, da er wusste, dass sie Licht brauchten an der Nähe der Theke.

Da ertönte im Kopf von Nocturne eine Stimme von einem Dunkelelfen, der seinen Tod ankündigte. Um Nocturne und die anderen wurde es nicht nur still, sondern es wurde auch finster. Man hörte seine eigene Atmung nicht mehr.. aber darauf hatten sie sich vorbereitet. Doch ein stechender Schmerz, gefolgt von dem brennenden Schmerz des Giftes vom Bolzen, machte sich im Körper von Nocturne bemerkbar. Da waren sie also, die, die ihn bis hier her verfolgt hatten. Die ihn nicht in Ruhe lassen wollten.

Doch er merkte, woher der Schuss kam, der verdammte Assassine hatte sich hinter der Tür versteckt. Angelus wusste, was er tun musste. Die Dunkelheit wich im Umkreis seines Schwertes aus. Doch still war es nach wie vor. Doch was war das, ein Spalt war offen an der Tür. Angelus holte aus und schlug zu, verfehlte aber.

Einer der Zwerge sah, was Angelus da trieb und stürmte mit aller Kraft auf die Tür zu. Mit dem Aufprall hebelte er die Tür aus und krachte mit dem Dunkelelfen an die dahinter gelegene Wand, einzig die ausgerissene Tür wie ein riesiges Schild vor sich. Dem Gegner trieb es die Luft aus den Lungen. Er hatte zwar mit viel gerechnet, nicht aber mit sowas. Woher kamen auch die Zwerge. Die anderen der Gruppe setzen nach, selbst Tibi kroch unterm Tisch hervor. Der Assassine bekam ein Treffer, von Nocturne. Die Stille löste sich auf und Tibi nahm die Chance wahr und griff an. Rex stürmte auch nach vorne und so nahmen sie den Gegner in die Zange.

Jarlaxle

Keiner der Anwesenden bemerkte die schlanke, eng bemuskelte, gut aussehende Gestalt mit dem großen Hut und der großen weißen Feder, die im Zimmer von Nocturne etwas hinterließ. Niemand bemerkte, dass er kurz innehielt, an den geschriebenen Text dachte, den er dem letzten der Familie hinterlassen hatte. Nocturne Zeit sollte noch nicht um sein, eine Schuld, die er begleichen würde.

Unterdessen brachte sich ein weiterer Assassine in Stellung, dort standen so viele Opfer, die Bolzen würden kaum reichen und er lud die Repetierarmbrust durch und machte sich bereit abzudrücken. Doch plötzlich sah er eine Klinge durch seinen Körper ragen. Blut lief nicht.. er sah sein Leben an sich vorbeiziehen, bis alles Leben aus ihm verschwand. Der Angreifer hinter ihm hatte keinen einzigen Tropfen Blut an der Klinge. Er nahm die geladene Waffe und schoss 2 Bolzen auf den festklemmenden Dunkelelfen unten im Flur. Danach verschwand er über das offene Fenster nach draußen.

Der Ausgang des Kampfes

Angelus setzt zum 3ten Mal an und sein Schwert fand sein Ziel, die Klinge glitt durch den Spalt in der Tür, ebenfalls wie bei dem anderen Dunkelelfen, durchbohrte das kalte Eisen den Körper und pinnte diesen an die Wand. Auch dessen Leben entschwand, wie bei dem anderen vorher auch. Der Kampf war vorbei.

Jarlaxle Baenre

Abb. Jarlaxle

Wer ist dieser Maestro, dieser Puppenspieler, der die Fäden von so vielen Marionetten zieht?
Wer ist dieser Maestro, der die Räder von Faerûn dreht und die Musik des Schicksals für die Ohren aller spielt, die zuhören wollen?

Drizzt Do'Urden

Maerons Schlaf

Maeron bekam von all dem nichts mit. Er war nach den letzten Melodien aus seiner  Flöte aufgebrochen, hatte sich von Haigen und der Gruppe verabschiedet und war nach einem kurzen Weg bei dem Gehöft angekommen. Trilena Stonehill hatte die Tür geöffnet und den Übernachtungsgast eingelassen. Sein Zimmer war hergerichtet und nach einem guten Gespräch in einer ruhigen Atmosphäre hatte Maeron Zeit zum Meditieren. Gespannt, was der neue Tag bringen mag.

Lehrstunden bei Adabra Gwynn (Die Schuppenschlächter)

Aufbruch zur Mühle

Nachdem die Gruppe alle Erledigungen in Phandalin getätigt hatten, brachen wir gen Süd-Osten zu Adabra auf. Sun schien uns wohl gesonnen zu sein und mit guten Gesprächen verging die Zeit sehr schnell und ehe wir uns versahen, standen wir kurz vor der Mühle. Auch Mielikki war auf unserer Seite an diesem Tag. Serenas Weitsicht war es zu verdanken, dass sie Ihren falkischen Begleiter Tigris aufstiegen ließ, der uns kurz vor dem Eintreffen bei der Mühle eine Warnung zukommen ließ. An der Mühle schien ein geflügeltes Wesen zu sein. Das wohl keine guten Absichten hegte.

 

Der hungrige Mantikor

Kurze Zeit später sahen wir die Kreatur dann mit unseren eigenen Augen. Sie hatte lederne Flügel, einen stacheligen Schwanz und einen Löwenkopf. Sie griff die Mühle von Adabra an. Die Mühle würde zwar eine Weile noch standhalten, aber wir entschlossen uns zu einem schnellen Handeln. Während die Damen im Hintergrund agierten, brach ich mit Dorian und Eldath fest im Glauben zu der Kreatur auf. Diese schrie uns entgegen, dass wir verschwinden mögen, aber das konnten wir nicht zulassen. Nach ein paar Worten, die Kreatur konnte sich mit uns verständigen, stellte sich heraus, dass das Wesen Hunger hatte. Die Damen schlossen zu uns auf und ich konnte das Wesen überzeugen mich in die Mühle zu lassen, vorher ließ ich aber der Gruppe eine Warnung da, diese Kreatur nicht anzugreifen.

Adabra Gwynn ließ mich ein und ich konnte ein paar Worte mit ihr wechseln. Kyra klopfte kurz nach mir an die Tür und sie wurde ebenfalls von Adabra eingelassen und konnte sich an dem Gespräch beteiligen.

Sie wolle noch ihr Geschäft mit Heiltränken machen und würde dazu noch einen halben Zehntag brauchen, um diese herzustellen. Die Mühle diente ihr, um die Kräuter zu mahlen und danach die Tränke in weiteren Schritten herzustellen. Wir boten ihr unsere Hilfe bei der Suche nach den Kräutern an. Dazu gab sie mir ein Buch der Kräuterkunde und zusätzlich als Dank ein Heiltrank. Im späteren Verlauf gab ich ihr den Trank zurück, um einen Tag eher fertig zu sein, um mit uns nach Phandalin mitzukommen.

Von einem Drachen wusste sie nichts, der in den Schwertbergen seit kurzem sein Unwesen trieb.

Die Flügelschläge des Mantikor wurden leiser und es klopfte abermals an die Tür. Später stellte sich heraus, dass die anderen einige Rationen dem Mantikor gegeben und er sich daraufhin zurückgezogen hatte.

Er würde sicherlich wieder kommen. Wusste er doch jetzt, dass er hier Futter bekommen würde.

 

Lehrstunden in Kräuterkunde und Alchemie

Nachdem die anderen der Gruppe über die Alchemistin informiert worden waren, wurden 2 Teams gebildet, auf der Suche nach den besagten Pflanzen. Wir wurden alle recht schnell fündig. Auch dank des Kräuterbuches von der Alchemistin. Dabei kam Cleo auf eine tolle Idee, wie man ein eigenes Rezeptbuch anlegen könnte, indem man getrocknete Pflanzen katalogisierte, die für die Tränke benötigt würden.

Wieder zurück, machte sich die Alchemistin an die Zubereitung der Tränke, dabei bot ich Ihr aus meinem Kräuterbeutel weitere Pflanzen an. Sie teilte mir mit, dass sie daraus ein Trank der Unsichtbarkeit herstellen könnte.

Später, als die Frage aufkam, ob wir die Dame allein lassen und wir nach Phandalin ohne sie zurückkehren würden, lehnte ich das ab. Dergleichen Meinung war auch Cleo. Wer weiß, wann man wieder einer begabten Alchemistin bei der Arbeit auf die Finger schauen könnte.

Während Kyra, Serena und Dorian nach Phandalin zurückkehrten, nahmen wir die Lehrstunden von Adabra dankend an. Tigris von Serena war bei uns geblieben, um so die Verbindung zwischen uns weiterhin aufrechter zu halten. Erst hielt ich die erste und später hielt Cleo die 2te Wache in der Mühle, während Adabra oben in ihrem Bett ausschlief, während Tigris über sie wachte.

Am nächsten Morgen, Tymora sei dank der Mantikor war nicht wieder zurückgekehrt, schickten wir Tigris zu Serena, mit einer Botschaft über unseren Zustand am Bein.

Während wir noch so einiges über Alchemie und Kräuter beigebracht bekämen, würden sie bald mit frischem Fleisch hier zur Mühle zurückkehren.

 

Gasthaus Steinhügel

Goblins von den Bäumen schütteln (Die Silberne Schar)

Prolog

Hört, ihr Reisenden, und lauscht einer alten Geschichte,
die tief in den Hallen der Berge geflüstert wird —
von Gold und Glanz, von Mut und Verrat,
und von einer Macht, die nie hätte geweckt werden sollen.

Vor mehr als fünfhundert Jahren schlossen stolze Stämme von Zwergen und Gnomen einen Bund —
den Phandelver-Pakt.
Gemeinsam wollten sie den Reichtum einer wundersamen Höhle erschließen,
deren Wände im Klang der Erde selbst widerhallten:
die Wellenechohöhle.

Doch in ihren Tiefen lag mehr als Erz und Edelstein.
Alte, wilde Magie pulsierte dort,
so stark, dass selbst erfahrene Zauberer zögerten, sie zu berühren.
Menschen aus fernen Städten verbündeten sich mit den Bergvölkern,
und gemeinsam erschufen sie eine große Schmiede,
die man die Zauberschmiede nannte —
einen Ort, an dem die Magie der Welt
in Stahl und Stein gebunden wurde.

Jahre des Friedens folgten.
Phandalin, das Städtchen am Rand der Hügel,
erblühte im Glanz des Handels und der Hoffnung.
Doch das Glück der Sterblichen währt selten ewig.

Aus dem Norden kamen Krieg und Gier.
Räuberhorden fielen über das Land her,
geführt von dunklen Zauberern,
die den Glanz der Zauberschmiede für sich beanspruchen wollten.
In der Schlacht, die folgte,
kämpften Menschen, Zwerge und Gnomen Seite an Seite.
Feuer und Donner erfüllten die Höhle,
Magie und Metall trafen aufeinander —
und die Erde selbst zerbarst unter ihrer Wut.

Als der Staub sich legte,
war die Wellenechohöhle verschüttet.
Nur wenige überlebten,
und der Weg dorthin ging im Nebel der Zeit verloren.

Jahrhunderte vergingen.
Phandalin verfiel zu Ruinen,
und nur Legenden blieben —
von verborgenen Schätzen,
von flüsternden Geistern,
von einer Macht, die in der Tiefe schläft.

Doch das Rad des Schicksals dreht sich weiter.
In unseren Tagen wagten drei Brüder – die Rockseekers –
den Traum der Alten neu zu entfachen.
Sie fanden, was viele vergeblich suchten:
den Eingang zur Wave Echo Cave.

Aber dunkle Augen beobachten sie.
Ein Schatten zieht seine Fäden im Verborgenen —
die Spinne, so nennt man ihn.
Er herrscht über Banden von Goblins und Söldnern,
und er will die Höhle für sich allein.

So beginnt die neue Geschichte von Phandalin –
eine Geschichte von Gier und Mut,
von Hoffnung und Untergang,
von Helden, die ihr Schicksal in der Dunkelheit finden werden.

 

Die Entdeckung der Rockseeker-Brüder

Vor kurzem entdeckte ein Trio von Zwergen – die Brüder Rockseeker – den Eingang zur sagenumwobenen Wellenechohöhle. Ihr Ziel: die alten Minen wiederzueröffnen und den vergessenen Reichtum des Phandelver-Pakts zu bergen.
Doch sie waren nicht die Einzigen, die sich für diesen Ort interessierten.

Ein geheimnisvoller Widersacher, nur bekannt als die Spinne, spann sein Netz über das gesamte Umland. Unter seinem Einfluss vereinten sich Banditen, Goblins und dunkle Söldner zu einem losen Bund aus Gewalt und Gier. Seine Agenten verfolgten die Rockseekers auf Schritt und Tritt – entschlossen, das Geheimnis der Höhle für ihren Meister zu sichern.

Während sich diese Schatten formten, hatte Maeron in Niewinter von einer Handelskarawane erfahren, die in Richtung Phandalin aufbrechen sollte. Ein Zwerg namens Gundren Rockseeker hatte dort offenbar eine vielversprechende Entdeckung gemacht und war, unter dem Schutz des Veteranen Sildar Hallwinter und einiger bewaffneter Gefährten, bereits einen Tag zuvor aufgebrochen.

Die Straßen nach Phandalin galten als gefährlich, Überfälle waren keine Seltenheit – doch irgendetwas an dieser Reise zog Maeron magisch an.
Kurz darauf fand er sich neben einem redseligen Gnom auf dem Kutschbock eines schwer beladenen Wagens wieder, gezogen von zwei gemächlichen Ochsen. Auf der Ladefläche klirrten Spitzhacken, Schaufeln und Werkzeuge – alles für den Einsatz in einer Mine.

Drei bis vier Tage sollte die Reise dauern. Am Ziel versprach Barthen’s Provisions in Phandalin eine Belohnung von zehn Goldstücken für die sichere Ankunft der Fracht.
Für Maeron klang das nach einem lohnenden Auftrag – und nach einem Hauch von Abenteuer.

Gasthaus Steinhügel

Die Rückkehr von der Grabung

Viel hatten sie in den alten Stollen nicht gefunden – nur ein paar lose Steine und zerbrochene Werkzeuge.
Als die Gruppe schließlich wieder zum Eingang der Grabung zurückkehrte, erwarteten sie dort bereits die beiden Zwergenforscher Dazlyn Grayshard und Norbus Ironrune.
Neugierig fragten die Zwerge, ob die Abenteurer etwas entdeckt hätten. Doch die Gruppe log.

Denn Nocturne hatte mehr gefunden, als er zugab: In einer verborgenen Säule hatte er eine Geheimtür entdeckt. Dahinter lag ein Hohlraum, in dessen Boden eine unverschlossene Steinkiste ruhte – darin funkelten fünfzehn Edelsteine.
Das Geheimnis behielt er für sich.

Aus Dankbarkeit für die Hilfe überreichten Dazlyn und Norbus den Gefährten Tibidabo und Angelus jeweils einen unscheinbaren, glatten Stein.
Zunächst schienen sie von geringem Wert, doch sobald die beiden sie berührten, flammten Visionen in ihren Köpfen auf.
Magie lag in der Luft – das spürte besonders der Gnom.
Er nahm sich vor, in Phandalin herauszufinden, welches Geheimnis diese Steine bargen.

Angelus gab die geliehene Waffe an die Zwerge zurück und erhielt im Gegenzug einen Belohnungsschein, der beim Bürgermeister von Phandalin einzulösen war.
Die Mühe hatte sich also gelohnt, auch wenn die Zwerge selbst enttäuscht wirkten – sie hatten auf weit größere Funde gehofft.

Da draußen bereits die Dämmerung hereinbrach, beschlossen sie, am nächsten Morgen gemeinsam nach Phandalin zurückzukehren.
Die Nachtwachen wurden rasch eingeteilt: Tibidabo übernahm die erste, Nocturne die zweite Schicht.
Doch Tibi, von der Erschöpfung übermannt, schlief bald ein – nicht ahnend, was ihn noch erwarten würde.

Am nächsten Morgen weckte sie der Duft einer kräftigen Suppe, die die Zwerge zum Frühstück bereitet hatten.
Doch Lathander war Tibidabo nicht hold: Der Stein, den er am Vortag geschenkt bekommen hatte, war verschwunden.
Trotz gründlicher Suche blieb er unauffindbar – und in Tibis Gedanken regte sich ein unangenehmer Verdacht.

Kurz darauf brach die Gruppe auf – zurück nach Phandalin.

Die Karawane nach Phandalin

Die Karawane, mit der Maeron bereits seit zwei Tagen von Niewinter unterwegs war, rollte die High Road gen Süden. Am Lagerfeuer wurde schnell klar, dass die meisten Mitreisenden lediglich Angeheuerte waren – hartgesottene Händler und Begleiter, die ihren Lohn im Blick hatten.

Maeron verbrachte die meiste Zeit damit, auf seiner Flöte zu spielen, während sein Begleiter, ein Gnom namens Haigen, sich um den Wagen kümmerte. Auch er war auf dem Weg nach Triabor, verband das Nützliche mit dem Angenehmen und genoss die Gelegenheit, unterwegs Gesellschaft und Sicherheit zu haben.

Die Reise hatte ihren Reiz. Die Landschaft entlang der High Road an der Schwertküste war abwechslungsreich und beeindruckend, und das Wetter meinte es gut mit den Reisenden – so schien es, als hätten sie Tymora selbst auf ihrer Seite.

Insgesamt waren es fünf Wagen, die gemächlich Richtung Phandalin rumpelten. Man wusste, dass sie einen zusätzlichen Tag brauchen würden: Die jüngsten Überfälle auf Händler hatten die Reise gefährlicher gemacht. Die Karawane nahm daher einen größeren Bogen über die alte Festung Crag, in der Hoffnung, die Vorhut rechtzeitig zu erreichen.

Der Versuch einen Hinterhalt zu legen

Was sie nicht wussten: Sie wurden bereits erwartet – von Feinden, die viel hinterlistiger waren, als sie ahnten. Die Goblins, die sie zuvor erspäht hatten, hatten sich in den Bäumen versteckt, lachten in der Dunkelheit der Äste und warteten auf den richtigen Moment. Mit gezückten Bögen und scharfen Kurzschwertern wollten sie der Karawane dasselbe Schicksal bereiten wie den Reitern, die sie zuvor überfallen und gefangen genommen hatten.

Die Gruppe um Angelus, Rex, Tibidabo und Nocturne war gut vorangekommen, die beiden Zwerge immer dicht im Schlepptau. Doch die Ruhe war trügerisch.

Als sie aus dem Tal hinaustraten, begann Nocturne sofort, die Umgebung zu scouten. Unter ihnen offenbarte sich ein erschreckendes Bild: Die Karawane näherte sich einer Kurve, und auf der Straße lagen noch Reste eines kürzlich geführten Gefechts. Umgestürzte Wagen, verstreute Werkzeuge, zerschlagene Kisten – und zwei nervöse, streunende Pferde, die zwischen den Trümmern umherstreiften.

Dann entdeckten sie die Goblins in den Bäumen: beweglich, geduckt, bereit zuzuschlagen. Ein klares Zeichen – Hinterhalt!

Die Zwerge reagierten blitzschnell. In Sekunden hüllten sie sich in ihre mit Dornen verstärkten Rüstungen, die im schwachen Licht funkelten. Die Gruppe starrte ungläubig. Hatten sie die Zwerge unterschätzt? Diese kleinen Bergvölker waren offenbar kampferprobt wie alte Veteranen.

Die Karawane bog um die Kurve – und da sah Haigen, der Gnom auf dem Kutschbock, die reiterlosen Pferde inmitten des Chaos. Er deutete mit einem schnellen Finger Maeron die Gefahr. Maeron verstand sofort und ließ den Wagen abrupt stoppen.

Die Goblins bewegten sich gleichzeitig. Pfeile zischten durch die Luft, Blätter wirbelten auf, und die ersten Schreie ertönten, als ein Kurzschwert die Seite eines Wagens streifte. Die Karawane erstarrte. Jeder spürte den Adrenalinschub, das Herz klopfte schneller.

Tibidabo griff nach seiner Waffe, Nocturne zog seine Klingen, und Angelus stellte sich bereit, während die Zwerge ihre Rüstungen prüften. Die Luft knisterte vor Spannung. Jeder Augenblick konnte der Beginn eines heftigen Gefechts sein.

Und dann, mit einem schrillen Pfeifen durch die Bäume, begann der Hinterhalt.

Wenn ein Hinterhalt nach hinten losgeht

Maeron spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Nach einem kurzen Austausch mit Haigen schlich der Barde weiter nach vorne, unsichtbar für die anderen. Sein Blick fiel auf eine dunkle Gestalt, die weit oben auf einer abgelegenen Felsformation lauerte. Er versuchte, mit ihr zu kommunizieren, doch die Kreatur reagierte nicht.

Kaum hatte er sich weiter vorgeschlichen, entdeckte er zwei Goblins in den Bäumen zur linken Seite. Sicherlich waren noch mehr in der Umgebung – doch Zeit zum Nachdenken blieb nicht. Ein Bolzen bohrte sich wenige Zentimeter vor seinen Füßen in den Boden.

Schnell zog sich Maeron zurück und warnte die anderen in der Karawane. Entschlossen rüsteten sie sich: Die Goblins sollten eine ordentliche Lektion erhalten.

Die Gruppe rückte geschlossen vor – und dann geschah etwas Unerwartetes: Laut polternd rollte ein hölzerner Wagen den rechten Abhang hinunter. Darauf saß ein Zwerg, wild mit einem Streithammer wirbelnd, und stürzte sich mitten in das Chaos.

Es war einer der berüchtigten Schlachtenwüter, deren Zorn man besser meiden sollte. Es krachte, Blut spritzte in alle Richtungen – doch die Kreaturen wurden dadurch nur noch wilder. Einige Goblins, die sich nur kurz umdrehten, waren bald darauf erledigt. Die Rüstungen der Schlachtenwüter färbten sich blutrot, und Gedärme zappelten zwischen den Stacheln ihrer Panzer.

Motiviert vom Anblick des Zwerges fassten die Männer und Frauen der Karawane Mut und stürmten auf das Schlachtfeld zu. Auch Angelus, Rex, Tibidabo und Nocturne mischten sich nun in das Gemetzel ein.

Die Schlacht tobte: Goblins purzelten von den Bäumen, wenn ein Schlachtenwüter wie ein wütender Stier gegen sie stieß, und die Kadaver klebten an seinen Rüstungen. Doch auch die Helden mussten Treffer einstecken – manchmal unabsichtlich von den eigenen Kameraden.

Von dem Lärm erschreckt, galoppierten die beiden Pferde davon. Eines konnte von zurückgebliebenen Karawanenmitgliedern wieder eingefangen werden.

Tibidabo entging nur knapp einer tückischen Falle: Eine Fußschlinge hätte ihn hochgezogen und kopfüber in eine mit Dornen besetzte Grube fallen lassen. Ein Fehltritt, der ihn das Leben gekostet hätte.

Maeron half, wo er konnte, und unterstützte die Angeheuerten der Karawane. Doch ein Pfeil traf ihn schwer, und er verlor das Bewusstsein. Schien das Schicksal der Karawane besiegelt?

Nicht so. Als er die Augen wieder öffnete, beugte sich Haigen über ihn und gab ihm eine heilende Flüssigkeit. Der Schlachtenlärm war abgeebbt; nur noch das dumpfe Bummern der Schlachtenwüter gegen einen Baum war zu hören – doch auch das ebbte langsam ab. Ruhe kehrte ein.

Fragen drängten sich auf. Zum Glück hatten Angelus und Rex während des Kampfes einen Goblin gefangen genommen. So erfuhren sie, wohin die Goblins Sildar Hallwinter und Gundren Rockseeker verschleppt hatten: in die Fressenhöhle. Den Weg dorthin hatte Tibidabo bereits während der Schlacht ausfindig gemacht.

Zunächst jedoch wollte die Gruppe die Waren sicher nach Phandalin bringen, um sich zu stärken, bevor sie den Goblins nachsetzte und die Gefangenen befreite.

Die Karawane, nun unterstützt von sechs weiteren Helden, setzte ihren Weg zum Zielort fort – entschlossen, die nächste Herausforderung anzunehmen.

Das Treffen in Phandalin (Die Schuppenschlächter)

Vorwort

Nach der Reinigung des Schreins und der Dankbarkeit der Bewohner, zumindest einiger Bewohner, war Belian in das Gasthaus Steinhügel eingekehrt und dachte über die letzten Tage nach. Viel war in seinem Leben passiert.

Das Gasthaus Steinhügel

Er war mit dem Wirt Toblen übereingekommen, noch ein paar Tage in Phandalin zu verweilen, um dann weiter gen Niewinter zu ziehen. Ihm reichte der Dachboden des Gasthauses aus. Seinetwegen sollte Toblen keine Unannehmlichkeiten haben. Allerdings war ihm zu Ohren gekommen, dass ein Drache sein Unwesen in der Nähe trieb und auch so hatte Phandalin einige unliebsame Besucher. Er verbrachte tagsüber viel Zeit bei Schwester Garaele, er wollte mehr über die Vergangenheit des Dorfes erfahren. Derzeit war noch nicht viel los, das würde sich aber bald ändern.

Er merkte gar nicht, wie eine kleine Gruppe, bestehend aus 3 Damen, begleitet von einem in Rüstung glänzenden Ritter, das Gasthaus betraten uns sich in den Gemeinschaftsraum setzten. So versunken in seinen Gedanken war er. Als er aber die Worte des Beschützers hörte, blickte er zur Gruppe hinüber.  „… Adabra nach Phandalin bringen … da wo der Drache in der Nähe ist …“ Ließ ihn aufhorchen. Er wusste, Adabra gehörte zur Phandalin-Gemeinschaft und wohnte auf den Umbridge Hügeln in einer alten Mühle. Viel hatte er mir ihr nicht zu tun gehabt und man tat gut daran, die Apothekerin in Sicherheit zu bringen.

Noch ehe er einen Gedanken fassen konnte, stand eine der Damen vor ihn und stellte sich mit dem Namen Serena Grey vor. Ihr Gesicht war verborgen, nur Ihre Augen waren zu sehen und diese blitzen ihn an. Er musterte sie ein wenig und Ihre Kleidung ließ auf eine Anhängerin von Sylvanus schließen, was Serena aber im weiteren Verlauf des Gespächs verneinte. Der Geruch von Moos und Fichtennadeln lag in der Luft. Eine Waldläuferin? Noch eher sich weiter unterhalten konnte, kam eine weitere Dame an den Tisch, die ein wenig eleganter gekleidet war als Serena vor Ihr. Sie stellte sich mit Cleo vor.  Von so viel Aufmerksamkeit gerührt war er es nun, der auf die Fragen der Damen einging und sie nach besten Gewissen beantwortete. Es stellte sich heraus, dass die zauberkundige Cleo einen Kessel erst kürzlich hier in Phandalin erworben hatte, um der Alchemie nachzugehen. Schnell kombinierte er, wenn man die Apotherkerin Adabra Gwynn aufsuchen sollte, hätte diese durchaus Rezepte für den ein oder anderen Trank, der für die Allgemeinheit dienlich sein könnte. Auch der Rittersmann, der Torm diente, wie sich in dem Gespräch mit ihm herausstellte, war inzwischen bei Ihnen am Tisch und nach einer längeren Unterhaltung, war dieser von Belians Künsten recht angetan und lud ihn ein, die Gruppe zu begleiten … Blicke wurden ausgetauscht und plötzlich ruderte er zurück und befragte die Damen, ob sie mit seiner Entscheidung einverstanden wären. Man einigte sich. Da er sowieso keine weiteren Aufgaben hier in Phandalin hatte, würde er die Gruppe morgen begleiten.

Elsa, die Barmaid war nicht anzutreffen, laut Toblen war sie in Dreieber. Er machte sich Sorgen, wusste er doch von Ihrer Vergangenheit in Tiefwasser. Sie hatte sich mit Ihrer mitfühlenden-gutmütigen Art bei einer Romanze mit einem Gauner eingelassen… kurze Zeit musste sie ein Mord an einer Stadtwache verantworten. Sie hatte Ihre Strafe längst in einem Straflager abgebüßt. Allerdings verfolgte von den unerträglichen Gedanken, was geschehen war, war sie nach Phandalin geflohen. Ein ungutes Gefühl beschlich ihn, aber er schob diese weg wie eine Wolke, erstmal ging es um Adabra.

Nachdem die Kerze schon weit heruntergebrannt war und sich auch der Schankraum bis auf 2 Zwerge sich nicht weiter gefüllt hatte, begab er sich nach oben, nicht aber sich von seinen neuen Begleitern zu verabschieden. Nachdem er sein Nachtgebet gesprochen hatte, legte er sich in das Stroh.

Gasthaus Steinhügel

Besorgungen in Phandalin

Der Morgen begann mit den ersten Sonnenstrahlen durch das Gebälk und weckten Belian, während unten im Schankraum schon Bewegung zu hören war. So zog er sein sich an und ging ebenfalls nach unten. Es waren fast schon alle versammelt und es roch nach frischen Brot und so entlockte ein fröhliches „Lathander mit Euch“ Belian über die Lippen. Er war guter Dinge.

Am Tisch ging es um irgendwelche Steine der Damen. Ein anderer Gedanke schoss ihn dabei wieder in den Kopf.. Adabra sie würde Hilfe brauchen. Wie es aber Belians Natur war, blieb er geduldig und ruhig, sehr entspannt. Seine Einstellung würde andere mitreißen, das wusste er.

Einige Besorgungen waren vor dem Aufbruch noch zu tätigen. Belian war fast schon klar, wohin die Damen wollten.. Steine.. wertvolle Steine. Auch wenn der Gedanke an Waffen einen Schauer über seinen Rücken liefen ließ, schloss er sich Dorian an, der seine Waffen beim Schmied abholen wollte. Ein kurzer Weg und schon standen sie in der Schmiede und Dorian ließ sich sein versilbertes Langschwert reichen. Er staunte nicht schlecht.. Was wollte er mit einem silbernen Schwert? Nutze man diese doch häufig gegen unnatürliche Kreaturen. Er machte sich zwar nicht viel aus Gold und Silber, aber als er den Preis von 50g hörte, zuckte er zusammen, denn das war verdammt viel. Was man dafür alles machen konnte, egal, der Auftrag lag klar vor seinen Augen Adabra helfen. Abgesehen davon hatten die neuen Begleiter von einem weiteren Auftrag gesprochen.

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