Vom Wege abgekommen (Group7)

Vom Wege abgekommen (Group7)Vom Wege abgekommen (Group7)

Einige Sonnestrahlen des herrlichen Fühlingstages fielen von Zeit zu Zeit durch die Baumkronen der alten Bäume, die den Weg säumten und trafen auf den trockenen Waldboden. Vereinzelt hallte das Gezwitscher von ein paar Waldvögel duch den Wald. Das Auge des Reisenden, wenn man nicht gerade ein Zwerg oder Felsengnom war, erholte sich bei dem Anblick des Grün, des Hullack Waldes, nach Stunden in der doch recht kargen Region des Donnergipfels.

 

Die letzte Begegnung mit einer Patroulie der Purpur Drachen war noch gar nicht solange her, da trafen zwei kleine Grüppchen an einem Wegekreuz aufeinander. Das ausgesetzte Kopfgeld auf Orks, war über die cormyrschen Land, bereits in anderen Regionen Faerûns vorgedrungen, nachdem sich diese Wesen sich nach dem goblinischen Krieg im Jahr des Kruges und im Jahr der Saitenlosen Harfe sich in die Wälder von Comyr zurückgezogen hatten. Elf Jahre waren vergangen und noch immer waren diese Wälder nicht sicher, auch wenn die Wege einen anderen Eindruck hinterliessen. So blieb bis auf die kurzzeitige Anspannung, bis man seinen Gegenüber in Augenschein nehmen konnte, auch schon alles. Man stellte sich vor und man stellte schnell fest das man einen gemeinsamen Weg nach Arabel hatte und diese Kopfgeldgeschichte ein gewisses Zubrot zu sein schien. Sicherlich würde man es nicht steigern, wenn man mehr in der Gruppe war, aber die 25 Gold pro Kopf konnten sich sehen lassen. Während der Unterhaltung setzte die Gruppe ihre Weg fort und man grüßte andere Reisende, die einen entgegenkamen. Man verabschiedete sich gedanklich von dem Zubrot schon, auch wenn man noch nicht solange im Hullack Wald war. Immerhin versprach die nächste Ortschaft in 2 Meilen Entfernung ein wenig für Abwechslung zu sorgen.

 

Es war Garrith, dem auffiel das eine Wagenspur, aus ihrer Richtung kommend, auf einmal rechts in den Wald abbog und in einer gewissen Entfernung stand. Er wies die anderen auf diesen Umstand hin und schon kehrte eine leichte Spannung in die Gesichter der Reisenden zurück. Garrith wies die anderen an ersteinmal auf der Straße zu bleiben, während er die Umgebung näher erkundete. Was er dann bemerkte war einfach ein wenig bizar. An einem Wagenrad angelehnt saß ein Lallender Ork der anscheinend so viel getrunken hatte das er einfach nicht wieder hoch zu kommen schien. Der 2 achsige Wagen schien vokommen intakt zu sein, dzwei Fässer waren zerbrochen und bot dem Betrachter blick auf Wein, ein weiteres kleineres Fass war vollständig in Ordnung und lag neben den 2 halb Zerstörten. Weiterhin sah er ein Pferd, oder zumindest das was von ihm noch übrig war. Es war ausgeweidet und Fliegen flogen um den Kadaver herum. Er sah Spuren die tiefer in den Wald führten, unter ihnen ware auch ein Paar, welche einen glatten Abdruck mit Rillen hinterlassen hatte, während die anderen die negativ Konturen von Füßen aufwiesen. Er verfolgte die Spuren ein wenig und kehrte, aber nachdem er merkte das die Abstände der Schritte größer wurden, zurück zu der Gruppe. Er berichtete alles den Wartenden und zusammen überlegte man sich wie man den Ork, der an dem Wagenrad saß überwältigen könnte. So fasste man den Vorschlag ins Auge, den Na´estiel eingebracht hatte. Man wollte den Ork an das Wagenrad anbinden und so ihn vlt. die eine oder Antwort entlocken. Gesagt getan, Yurkas schlich sich an den Wagen an, kletterte geschickt auf die Ladefläche zu den Fässern und als die anderen, Talos hatte sein Schild und seinen Hammer gezückt, während Na´estiel seine beiden Waffen gezogen, vor dem Ork standen zog er den Strick zu und fixierte den Ork am Wagen. Der Ork bekam von all dem nicht viel mit, auch als er angesprochen wurde, lallte er nur unverständliches Zeug und sackte weg. Kurz entschlossen drosch Talos mit seinem Hammer auf seinen Brustkorb und zerschmetterte diesen gänzlich. Danach schnitt Garrith ihm den Kopf ab und nahm diesen mit. Die Fässer wurden begutachtet und dabei stellte sich heraus, das diese das königliche Emblem Cormyrs trugen.

orc_campViel Zeit blieb ihnen nicht. Schnell wurden die Pferde in gewisser Entfernung von der Straße festgemacht und der Kopf des Orks an ein Ast gehangen. Garrith nahm die Spur schnell wieder auf und die Anderen folgten ihm in gewissem Abstand tief in den Wald. Da erblickte Garrith mit seinen Adleraugen, ein Camp zwischen den Bäumen und Orks die Holz in der näheren Umgebung suchten. Schnell waren die anderen heran und so verständigten sie sich die 12 Orks erstmal zu beobachten. Nun konnte er sich selber dichter an das Camp wagen und spähte in gewisser Entfernung wie 3 Orks sich weiter ausserhalb aufhielten. Unterdessen beobachteten die anderen wie eine Person begleitet von 2 Bewachern zwischen den Bäumen auftauchte, nur um nach dem nächsten wieder zu verschwinden. Sie hatten das Camp entdeckt.

 

Sir Gerald Stormweather

Sir Gerald Stormweather

Enthülle die Wahrheit, bestrafe die Schuldigen, richte das Unrecht und sei immer wahrhaftig und gerecht in deinen Handlungen. Erhalte die Gesetze, wo auch immer du hingehst und bestrafe jene, welche Unrecht im Angesicht des Gesetzes begehen. Behalte ein Auge auf deine eigenen Entscheidungen, Taten und Überlegungen, denn dadurch können deine eigenen Fehler korrigiert werden, dein Verständnis der Gesetze aller Lande wird erblühen und deine Fähigkeit Gesetzesbrüche zu erkennen wird sich verschärfen. Sei wachsam in deinen Beobachtungen und blicke voraus, damit du jene, welche Unrecht planen, aufspüren mögest, bevor sie ihre Handlungen, die das Gesetz und die Ordnung bedrohen, durchführen können. Verteile Vergeltung an die Schuldigen für jene, welche es nicht selbst zu tun vermögen.


Das Haus Sturmwetter ist über 300 Jahre alt und zählt zu mit den angesehensten Familien in Tiefwasser. Ich bin geboren im Jahr 1351 TZ im Jahr der Krone, als Sohn von Harkan und Elenia Sturmwetter in Tiefwasser. Meinen Großvater Mintos Sturmwetter habe ich nie kennengelernt. Aus Geschichten weiß ich das das Haus Sturmwetter aus der nördlichen Region der Schwertküste kommt. Nun Geschichten… leider gibt es auch eine dunklere Geschichte in deren Verlauf einige Familienmitglieder der Stadt Tiefwasser in Ungnade gefallen sind, aber wie schon erwähnt Geschichten die man mir erzählt hat.  Meine Geschichte beginnt damit das ich…

 Fortsetzung folgt

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Das Finale des Bardenwettstreits in Baldurs Gate (The Legion of the Trusted/The Ragtag Bunch)

ZwergbardeDas Finale des Bardenwettstreits in Baldurs Gate (The Legion of the Trusted/The Ragtag Bunch)

Der Tag des Finales begann mit ein paar warmen Strahlen von Sune und diese würden den ganzen Tag die Einwohner, als auch die Gäste, von Bladurs Gate begleiten. Die Straßen waren noch voller, als die Tage zuvor. Es waren von den Docks bis hin zum Wyrm die Menschen  auf den Beinen. Die Katastrophen hatte man herunterspielen können, die in den Tagen zuvor passiert waren, hatten doch ein paar angeheuerte Abenteurer dafür gesorgt das alles in bester Ordnung verlief. Man hatte die Zwischenfälle die passiert waren schon verdrängt, man freute sich auf den heutigen finalen Wettkampf. Die letzte Nacht war Dank der Hilfe von Fenner, eine weitere ruhige Nacht geblieben, seit dem Beginn des Wettbewerbs.

– Gruppe erfährt durch den Magier Ragefast, von welcher Seele die Insturmente befallen sind (Lataglos Geist)

– Ragefast holte sie in den frühen Stunden ab und begleitete sie zur Akademie der Künste zu Baldurs Gate

– dort sahen sie wie die Akademie einer Festung glich, Wachen vor der dem Haupt- und den Nebentoren der Akademie, Soldaten mit Armbrüsten im Anschlag auf den Zinnen des Gebäudes verteilt, es befanden sich im Innenhof der Akademie keine weiteren Leute, bis auf die Wachen, die anden Türen postiert waren

– Ragefast erzählt das die Instrumente, von den Barden die an dem letzten Wettbewerb teilnehmen sollten, 2h vorher bei den Wachen abzugeben wären

– Rift bekommt heraus das vor die Akademie erst seit 2 Jahren in diesem Gebäude existiert und vorher, in der Taverne Schwert und Sterne untergebracht war

– Rift und ein paar aus der Gruppe suchen die Taverne auf und stehen nach nur wenigen Minuten vor einer mit Bretter zugenagelten Haus, einzig das Schild welches einen Arm mit einem Schwert darstellte, lässt Vermutung zu, das sie sich vor dem richtigen Gebäude befinden

blade&stars– Rift findet heraus das dieses Gebäude in längster Zeit häufiger von Ragefast, als auch von Kuttenträgern des Umerble, aus Baldurs Gate beobachtet worden war

– Fenner hilft Rift auf das Dach zu gelangen und kaum das er aus dem Blickfeld der anderen verschunden ist hört man jemanden durch den Kamin rumpeln

– Kurze Zeit später öffnet eine verrusste Gestalt die Tavernentür deren Gesichtszüge auf Rift hindeuteten

– Rift findet keine Spuren von Aktivitäten in der letzten Zeit in der Taverne, im Keller fand er zwar einen geheimen Tunnel, versteckt hinter einem großen Weinfass, aber der war nach nur wenigen Metern auch zuende, Gruppe kehrt zurück zur Akademie, während Rift überlegt das man ja das leerstehnde Gebäude den Straßenkindern zur Verfügung stellen könnte.

– Asconion sucht sich in der 2 Etage des Gebäudes einen Fensterplatz auf dem man einen Blick auf die Bühne, als auch auf die Bänke der Rund 500 Zuschauer hat

– Rift merkt das seine Zauber versagen auf dem Innenhof

– langsam füllen sich die Plätze auf dem Innenhof die Leute werden kontrolliert eingelassen und es kommt zu keinen Vorkomnissen, die Leute sind voller Vorfreude auf den Wettbewerb

– die Gruppe mischt sich unter die Anwesenden und beobachtet die Sitzenden

– der Wettbewerb beginnt und für gute Unterhaltung und tosenden Beifall ist gesorgt, die Leute sind völlig aus dem Häusschen

– plötzlich springt, während des 2ten Auftritts eines Barden, ein Elf im Publikum auf und bezichtet mit dem Finger zeigend auf einen Sitzenden in einer Kutte, als Galumar, der einen Mord begannen habe.

– schnell sind die Wachen heran und führen den Elf ab, verschwinden dabei hinter einer gesicherten Tür, vom Innenhof.

– Rift geht durch die Reihen, winkt ein paar Wachen heran und lässt den Kuttetragenden ebenfalls abführen

– Asconion beobachtet weiterhin die Bühne und stellt fest das nicht nur ein Kuttentragender in der Menge saß, sondern mehrer sich nach wie vor in der Menge sich aufhalten, die eine Ähnliche trugen

– Bhelos.. folgen, wie sich später herausstellt dem Sohn von Lataglos (Alarion Telandil) der in ein Musikzimmer gebracht wird, wo bereits Ragefast auf ihn und auf die Gruppe wartet

– Rift unterdessen betritt zusammen mit dem Beschuldigtem und 2 Wachen die ihn begleiten auf der gegenüberliegenden Seite der Akademie, einen Gang um ihn in einen Raum zu bringen.

– Kampf (Rift wird duch einen Feuerball schwer verletzt, während es Asconion mit Hilfe von Bhelos, Lucion, Elias, Lylian, Ragefast es gelingt den Magier niederzuringen

– Vom Innenhof sind Kampfgeräusche und Schreie zu hören, während Ragfast mitten im Gang steht und sich auf irgendwas konzentriert, eilen Lucion und Asconion in die 2 Etage und nehmen vor allem die Angreifer unter Beschuss, die durch die Tür in die Akademie eindringen wollen mithilfe einer Ramme.

– Ragefast entspannt sich und Bhelos öffnet die Tür zum Innenhof, ihm gegenüber stehen 3 verdutze Kuttenträger und ehe sie begriffen haben was gerade geschehen ist, werden sie schon von Bhelos Schwert niedergestreckt, während der 3te gebannt die Sterbenden betrachtet und die kleine Ramme fallen lässt.

– Golem entsteht in der Nähe des Zauberwirkers, der sich denoch nicht abbringen lässt den Feuerball zu wirken

– Kampf im Hof neigt sich dem Ende und die Angreifer, versuchen unter dem flüchtenden Publikum zu entkommen

– Verhör von Galumar bringt die ganze Geschichte ans Tageslicht (zuvor hatte sich Rift und Lucion gegen eine Folter entschieden und die Bitte einen Kleriker hinzuzuziehen wurde gewährt): Galumar erhielt Zulauf von einem vergnatzen Elfen namens Lataglos vor 4 Jahren und er kam mit der Bitte ein Instrument der Ewigkeit zu schaffen, indem sein Geist in ein Instrument übergehen sollte. Galumar willigte ein, leider ging die Sache schief und statt einem Instrument verteilte sich die Seele auf mehrere. Es wurde festgestellt das der Wille sich an der Bardenschaft von Baldurs Gate zu Rächen der größte Wunsch des Elfen war. Man schloss die Instrumente ein, zu einem späteren Zeitpunkt würde man sicherlich diese gut gebrauchen können. Dann begannen die Handelskriege mit Tiefwasser, Niewinter und auch Baldurs Gate wurde indirekt davon betroffen. Als nun Baldurs Gate zum 2ten Mal infolge als Austragungsort den Zuschlag bekommen hatte, sah die Arkane Bruderschaft ihre Zeit gekommen um Baldurs Gate Ruf zu demontieren, dabei wollte man eine Spur nach Tiefwasser legen, umso die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Städten zum Vorteil von Luskan zu schwächen. Man verteilte die Instrumente in der Nähe des Hochwaldes und die Sache nahm ihren Lauf. Leider lief die Sache nicht so wie sie sollte und der Versuch die Spur nach Tiefwasser scheiterte.

– Später wird unter anderem dieser Vorfall in die Bücher, als der Beginn, des Handelskrieges zwischen Luskan und dem erstarkendem Baldurs Gate eingehen

– 2te Teil der Belohnung wird an jeden der Gruppeteilnehmer ausgezahlt, die schon den ersten Anteil bekommen hatten

– Rift verzichtet auf seinen Anteil und einigt sich mit Ragefast, das die alte Taverne: Schwert und Sterne, die eigentlich abgerissen werden sollte, für 2 jahre den Straßenkindern zur Nutzung gestellt wird.

– Das Finale des Wettbewerbs wurde Aufgrund dieser Störungen 2 Tage später fortgesetzt und der Gewinner war, niemand anders als der unverwechselbare, großartige Barde: Torgrim Trommelschlag.

Ausarbeitung erfolgt noch

Reise durch das Delimbiyrtal (The Uncontrollables)

Reise durch das Delimbiyrtal (The Uncontrollables)Reise durch das Delimbiyrtal (The Uncontrollables)

„Du suchst also Geschichten über wundersame Abenteuer? Dann setz dich und ich werde dir eine Geschichte erzählen. Wie auch meine Mutter bin ich Bardin. Vielleicht hast du von meiner Mutter gehört – sie dichtete die Ballade vom Traumweber in Secomber vor vielen Jahren. Vielleicht hast du davon gehört? Doch egal, die Geschichte, die ich für dich habe ist anders, denn es ist eine Geschichte über Secomber, das Delimbiyrtal und einer Abenteuergruppe namens The Uncontrollables…“

Teseryne Reinsilber, Tochter von Talanthe Reinsilber im Jahr des Blauen Feuers

Die Gruppe beschleunigte ihre Schritte, auch wenn sie den Anstieg auf die High Hills überwinden mussten. Schon aus weiter Entfernung sahen sie die Rüstungen der Soldaten im Mondenschein blitzen. Was war da nur los? Sie eilten an Shorty´s Groove vorbei, einem kleinen ansässigen Zwergenclan in Secomber, zum Turm von Amelior. Als sie näher an den steinernen Turm, auf der Hügelkuppe kamen, sahen sie die Wappenröcke und das Banner der Grauen Einhorngarde und ein komisches Wesen, welches durch die Luft flog eingewickelt in rote Stofffetzen und das immer und immer wieder auf die 2 Dutzend Soldaten schoss.

– ein Soldat wird vor einer hervorschnellende Klinge des Wesen durchbohrt und bricht blutüberströmt zusammen

– Gaven und Meelay suchen Deckung und versuchen auf das fliegende Etwas zu schiessen, leider ohne Erfolg

– Aus Ssrsina´s Richtung kommen Fledermäuse geflogen die sich auf das Wesen stürzen und versuchen sich festzubeissen, anfangs klappt es noch ganz gut, aber im Kampfverlauf fallen immer mehr von dem Wesen ab

– aus Pauley´s Richtung kommend wandert ein Feuerelementar auf den Turm zu

– die beiden Gnome aus der Taverne, tauchen am Hügel bewaffnet mit mehreren gefüllten Flaschen, die sie auch teilweise umgehangen hatten auf und eilten auf das Tor des Turm zu.

bone2– Ansker zückt seine Axt und warf sie zu spät ab und verfehlt den fliegenden Stofffetzen gänzlich

– auf Fragen von Trixi reagieren die Soldaten nur sehr karg oder gar nicht, so lief sie zwischen den Rüstungen hindurch nach vorne und erblickte einen schwarzharrigen Man, mit goldenen runenverzierten Armschienen, ein Umhang mit, man mochte meinen, elfischen Zeichen und mit einer hözernen Spange befestigt an einer edele grüne Kleidung, ähnlich wie die Waldlläufer sie trugen und er hielt einen wunderschönen geschnitzen Elfenbogen in seinen schwarzen Lederhandschuhen. Das war also der sagenumwobene Lord von Secomber „Traskar Selarn“. Er beschoss dieses Wesen mit Pfeilen in gleichmässigen und fliessenden Bewegungen und er ihm gingen nie die Pfeile aus.

– das Elementar berührte das Wesen und es fing an zu brennen,

– noch bevor Trixi reagieren konnte wird sie von einem fliehenden Soldaten umgerannt, auch Ansker stürmt an ihr vorbei, dabei wird sie verletzt

– Trasker legte den Bogen über seine Schulter und zückte übergreifend 2 Schwerter und passte den Flug des Wesens so ab, das er den Unterleib, oder was man als Unterleib bezeichnen mochte, von dem Rest des Wesens mit seinen Klingen abtrennte

– aus dem Turm klang eine leicht dämonische Stimme mit den Worten: „Ahh wen haben wir denn da Herr Thrust und Herr Amelior….“

– Trixi rappelt sich auf und fängt eine Melodie zu spielen, von dieser Melodie erfasst, fand Ansker neuen Mut, drehte sich um spannte den Bogen während er den Hügel hinaufstürmte und schoß. Sein Pfeil flog durch die Luft und trag dieses Wesen in der Mitte und pflockte das Wesen an den Turm.

– Dann explodierte auch schon die Tür zu dem Turm, wobei ein rauchender Gnom vor Trixi aufschlug und Sie genüsslich anlächelte

– Trasker stürmte mit ein paar der Soldaten in den Turm und polterten die Treppe rauf

– Unterdessen hatte Srisina eine Ratte gefunden, die sie befahl in den Turm zu huschen

– Meelay sah an der Gestalt empor die an dem Turm hing und unter der der andere Gnom hin und her huschte. Dieser gab ihr den Tip doch einfach auf den Sack den die Kreatur bei sich hatte mit zu schiessen, was sie dann auch machte und es fielen diverse Dinge aus diesem.

– sie sammelte unter anderem einen schwarzen rauchigen Stab ein, der sofort das Interesse von Trixi weckte. Sie kam auf Meelay zu und Meelay, die Handschuhe trug wollte der wissbegierigen Trixi diesen überlassen, doch als Trixi den stab nehmen wollte, fing sie an zu schreien und das Fleisch brannte ihr von den Knochen, bis die Hand völlig Fleischfrei war. Sie ließ den Stab los und Meelay steckte ihn ein. Sie zog eine Flasche aus ihrem Sack und kippte ihren Inhalt teilweise auf die Hand und den Rest in den Mund von Trixi. Erst nachdem der herbeigeeilte Gaven sich ihrer Annahm stellte, schlossen sich die restlichen Wunden. Wieder einmal war es ein Beweis dafür, das nicht alles ungefährlich war

– Nachdem die Ratte vorneweg in dem Turm verschwunden war, stürmte Trixi und Ansker und die anderen hinter den schon eine Weile verschwundenen Soldaten her.

– Da in der unteren Etage nicht viel stand bis auf den Sarkophag von Undarl, aber sollte der nicht in einem Tempel stehen? Weiterhin waren hier Vorrichtungen für das Verladen des schweren steineren Sarkophags. Nach gründlichem untersuchens, seitens Meelay, konnte ein Öffnung ausgeschlossen werden.

– Trixi und Ansker eilten die Treppe hinauf und befanden sich in einer großen Bibliothek. Bücher bis an die Decke, voll mit Büchern, die beiden Gnome hatten hier ein neues Spielzeug es war die Leiter zu dem Regal die an einer Schiene befestigt war und die  man durch 3/4 des Turmes ziehen konnte. Sie hatten Spaß. Weiterhin stand ein Schreibpult im Raum mit einem aufgeschlagenem Buch und ein Echsenartiges Wesen an der Decke.

– Pauley war als die Beiden nach oben eilten bei den aufgeschlagenen Buch geblieben und schaute dieses sich noch genauer an, da ging es um Schattenmagie und deren Anwendungen. Er fiel ein das es genau das gleiche Buch war, welches Sie dem Magier gegeben hatten.

– plötzlich ging ein dämonischer Schrei durch den Turm: „Nein…..“ danach kehrte Stille ein und es klapperten plötzlich, als Ansker und Trixi weitereilen wollten, metallene Rüstungen auf den Steinstufen. Ihn kamen begleitet von den Amelior und Thryst, Traskar entgegen. Amelior fragte Ansker was denn in der Stadt lossei? Als Ansker ihn kurz schilderte was Vorgefallen war, nickte Amelior und meinte, jetzt verstünde er auch warum eine Magier hier versucht hatte einzudringen, der schon eine Weile Tod gewesen war, dabei betrachtet er ein Glas, welches er in seiner rechten Hand hielt. Es war ein Phylakterium

– Meelay handelte noch eine Weile mit Amelior mit den gefunden Sachen aus dem Wesen und machte einen guten Tausch

– Trixi sah dies und wollte einen Zauberstab kaufen der Schaden und einer der Heilung versprach, daraufhin schlug Amelior sie mit einem stab und meinte das dieser Schaden machen würde….. letzendlich kaufte Trixi keinen dieser Stäbe

– die Situation in Secomber hatte sich wieder zu Suneaufgang normalisiert, die Untoten waren besiegt und wie sich später in den Geschichtsbüchern wiederfand war ein Meteor in Orlbar daran Schuld das die Untoten aufgestanden waren.

– Auszug aus Meister Erkenhaimer´s Schriften:

[…] Wenn dhu aber den Flusse Delimbiyr entlang reisesth, wertiger Schwager, so meidhe denn den Orthe Orlebar. Hiero findigt sich ein klaffendh Loch im Leibe der Erdh, wo einsth wohl ein beschaulich Weiler standt. Heuth weiset es dem Wanderer ein gar schauerlich Bildte. Die hölzrighen Resthe Orlebars ragen wie althe, aschigh Knochen in ein traurighen, trostlosigen Himmel. Es riecheth nach verbrannthem Fleische unth manches Mhal, so glaubesth du, höreth man gar das Wehklagen der armen, braven Hirthen unth Baurigen.
Doch weith grausiger, der Sonnenfürsthe bewahrige uns, sinth die riesig Feuer, die noch immer nichth erloschen unth nun die Erdh selbst verzehrigen, so wollthe es mir scheinen. Diese Feuer seien wahrliglich unheilig, denno sie werfen Schatten, die nicht gehorchigen jenen, dheren Abbild sie doch sindh. Sie thanzen wie ein Theufel und verhöhnen dich odher gefrierigen einfach gänzlich unth tuen nichts, was du auch tuen mögesth.
Dieses habigh ich selbsth gesehn unth spüre noch immer dero Grauen in meinigen Knochn. In Orlebar fühlesth du dich stettig besehen von unsehbarigen Augn die weilen überalle, nur dorthe nicht, wo du geradhe magst hinblickn.
Icho habige verlassn bald dhiesen Ort voll kalthlichen Schauer doch erzähln die Leuth noch andrige Geschichtn, die ich früher verlacheth, nun aber wohl glaubn magh.
So berichthe mir einer dero Waldläufrighen, dath manches Malig die Flammen schlaghen auch aus fremdlichen Körpern, unth seien es jenighe des armen Wanderers, der setzthe den Fusse falsch.
Ein andriger Reisiger aus dhem Silbrigmondischen erzähligte von dero Wilden Jagdte, die da seih über Orlebar gekommeth, mit allem Schreckhen von Wolfhe und Hundth. Auch von riesighe Rattigen berichthete er, dasso mir gänzlich anders werdhen wurdth. So magh manches Malig ein Reisiger gejagdth werden von einem schrecklich Ungethüm mit scharfen Zähnen unth Augn, die leuchtigen wie die Öfen dero Hölln. Auch anrigh schauerliches Unthier mag dorth gefunden sein unth die Erdh selbst formeth Laiber, auf dasso sie den Unbedachten verschlingen.
Von einem düstren Manne aus dero Zhentstadte Llorkh erfuhre ich, dasso die Leuth hier sagn, dasso ein grünlich brenndher Sterne vom Himmel stürzthe unth den Todh in Orlebar schmetterthe. Er redigthe von vielen Städtn, Gruppen und Tempeln, die nun schickthen ihrige Mannen nach Orlebar, zu berghen diesen Sterne unth so mögesth du auch weniger schaurighe, aber rauhe Gesellen dorthig antreffn.
Niemals rathige ich dir, Dorfe und Krather zu Nahe zu treten, auch wenn deinige Karren müssen fahren einen Umweg von dero Fünf oder Sieben Meiligen.
Ein Fuhrmanne aus Lautwasser sagthe… […]

– Ankser unterhielt sich mit Amelior und dabei versprach Amelior weitere Soldaten der Karavane mit als Verstärkung mitzuschicken

– ein wenig Zeit blieb der Gruppe noch und so wurden Vorräte für die Reise in Secomber besorgt, oder man ging auf die Suche nach ausgewählten Waffen

– Kurze Zeit später brach die große Karavanne mit 12 Wagen auf, der Wagen mit dem Sarkophag war der Vorletzte davon und am Ende des Zuges war der Versorgungswagen dicht gefolgt von einer Reiterei aus Secomber

– Meelay erblickt durch die herausgefallene Schublade, das im hinteren Teil des Wagens, sich die beiden Gnome, die sie bereits kennengelernt hatten, saßen und einige Flaschen bei sich trugen und bekam einen gehörigen Schreck

– Gnome fluchten das sie wieder auf die Gruppe gestoßen waren vom Vorabend

– neben Ansker saß ein anscheinend Zauberkundiger, der sich Ansker auch kurz vorstellte und im Gespräch sich ergab, das er den gegenüber schlafenden Mönch nicht kannte, mit dem die Gnome hinter der abgetrennten Wand ein derbes Späßchen machen, indem sie an einem Faden ihm Alkohol in seinem Mund tropfen ließen, sehr zur Belustigung der anderen Mitreisenden

– Meelay wollte das verhindern und versuchte an dem Faden zu ziehen, plötzlich bremste der Wagen und der Mönch fiel in ihre Richtung

– Was war passiert? Einige schauten und sahen das ein Wagen an den Rand der Straße gefahren war, das Rad war gebrochen

– Pauley organisierte von einer Pausbäckigen Gnomin, die für ihre leckeren Fladen warb, ein paar leckere frische davon, während Ansker half das Ersatzwagenrad auf die Achse zu montieren

– Meelay sah in weiter, weiter Entfernung als Einzige eine Rauchfahne, leider sahen die anderen diese nicht und bis auf Srisina und Trixi, die auch wenn sie die Rauchsäule nicht wahr nahmen, schickten sie ihren Wolf und den Hund in die Richtung

– nach dem Anfahren des Tracks endeckt Meelay eine rote Spur, später stellt sich heraus das die Gnome, das große Weinfass vom Weinhändler angeschlagen hatten und es nicht mehr unter Krontrolle bekamen, erst durch die Hilfe des Händlers konnte das Fass wieder versiegelt werden

– die Begleiter der beiden kamen zurück ohne weitere Informationen, einzig das das Feuer bereits kalt war, als sie dort ankamen

– nach Untergang von Sune wurden die Wagen im Kreis aufgestellt um somit den bestmöglichen Schutz zu gewähren

– es wurden Wachen eingeteilt und es passierte in der Nacht nichts ausser ein paar Schreie die von Leuten kamen, weil Betrunkene in den falschen Wagen steigen wollten

 

– am nächsten Tag brach man rechtzeitig auf und gelangte so in eine Region die aus Canoyns, die Wagen hatten teilweise Probleme die Kurven zu bewältigen, ausserdem wurde die Fahrt immer wieder unterbrochen, weil heruntergefallene Steine den Weg blockierten, die Soldaten waren sehr aufmerksam und beobachteten die steilen

– Als der Track fast das Ende des Canoyns erreicht hatte polterte auf einmal von oben ein Baumstamm nach unten und nachdem es sich in dem Fels verkeilt hatte rollte ein Netz bestehend aus dicken Tauen, an denen große Felsen befestigt waren, hinter der Nachhut, als auch vor dem 1 Wagen herunter

– Eine Falle wie unschwer erkennbar war und von oben hörte man nur Gequitsche, das in dem Canoyn von dem Felsen wiederhallte, es glogen Speere nach unten und man konnte an den Felskanten vereinzelte Gestalten ausmachen

– Auch wenn die Reiterei ihre Pferde so gut trainiert hatten, das sie nicht duchgingen, vielen den Speeren im ersten Speerhagel einige Händler, Soldaten und Reisende zum Opfer, auch der Zauberkundige der kurz zuvor noch das Gespräch mit Ansker geführt hatte, und ein Kästchen mit der Bitte es dem Schwarzstab in Tiefwasser zu bringen, war unter den Opfer, als ein Speere ihn an die Sitzbank pfählte

– Schnelles Handeln war von Nöten, Meelay schnappte sich ein Seil und kletterte den Speeren und Steinen ausweichend, am Felsen nach oben, dabei stellte sie sich sehr geschickt an

goblins2– Nachdem durch die Explosion der größte Teil der Goblinarme vernichted war ergriffen die restlichen die Flucht

– Leider hatten nur die Hälfte der Händler überlebt, der Angriff hatte vielen das Leben gekostet und der Proviantwagen war in Flamen aufgegangen, nachdem 2 brennende Goblins auf dem Planwagen gefallen waren

– So zog die Karavane nur sehr langsam weiter bis nach

 

 

 

– die Reisenden wurden von dem Schwarzstab in seinem Turm empfangen

armoryFortsetzung folgt (Fertigstellung bis 23.11.2014)

Die Nadel im Heuhaufen (The Legion of the Trusted)

Die Nadel im Heuhaufen (The Legion of the Trusted)Die Nadel im Heuhaufen (The Legion of the Trusted)

Es kehrte Ruhe im Elfgesang ein, der Wirt sortierte seine Flaschen in die dazugehörigen Halterungen an der Wand der Theke und die Schankmaid räumte und wischte die nun leerstehenden Tische ab. Fenner begab sich zu den Stallungen, nur um mit der Tatsache in den Schankraum zurückzukommen, das selbst die Plätze dort von Pferden vollständig belegt waren. So überließ der Wirt ihm seine Hängematte in der Küche. Vielleicht mochte sie nicht gerade bequem wirken, aber sie war für zumindest für eine Nacht eine Schlafgelegenheit. Es klopfte an der Tür und der Wird öffnete sie erstaunt. Wer mochte das zu dieser Uhrzeit nur sein?

Ein später Gast trifft in der Taverne ein, er stellt sich später mit Lucion vor und gesellt sich nach einer kurzen Vorstellung, mit an die Theke. Die an der Theke stehende Gruppe kommt auf die Sache mit dem Vorfall von dieser Nacht ins Gespräch und der Wirt verdrückt sich und überlässt sowohl einen zuvor für zuviel Gold angebotenes Zimmer, den Schlüssel, als auch die Taverne für diese Nacht, in die Obhut der erst neu kennengelernten Gruppe. Er selber begibt sich nach Hause. Dem Wunsch verspürend follgt Rift der erfolglosen Bardin nach oben bis vor ihr Zimmer. Da das Zimmer gleich neben dem Seinigem liegt. Er geht wieder in den Schankbereich und fängt ein kleine aber sehr gerichtete Unterhaltung mit dem Wirt an der noch in den Wänden des Gasthauses zugegen ist, bevor er geht.

Nachdem der Wirt und die Schankmaid die Taverne verlassen hatten und diese den Gästen in deren Obacht gelegt hatten, ging Lyari hinter die Theke und holte ein paar Flaschen und ein paar Gläser hervor, gab Fenner ein Zeichen und dieser ging nach draussen und zündete die Fackeln an, Fenner selber stellte sich in die Tür und er sollte nicht lange warten.

Eine gemischte Gruppe aus Halblingen und Gnomen, die sicher aus einer anderen inzwischen geschlossenen Taverne aus der Hafenecke kamen, torckelten direkt an Fenner vorbei in den Schankraum, sie gröhlten und unterbrachen die Gespräche an der Theke. Sie winkten Lyari heran und der zeigte auf die Theke und meinte das heute Abend alles zum selbstbedienen wäre. Die Gnome ließen sich das gröhlend nicht zweimal sagen und  glitten von ihren Stühlen und ehe man sich es versehen hatte, waren sie mit ein dutzend Flaschen mit diversen Färbungen zurück. Kaum das sie an dem Tisch angelangt waren, steuerten sie zu einem riesigem Weinfass zu, mit der Absicht , es zu ihrem Tisch rollen zulassen.

Unterdessen war eine weitere Gruppe, an Fenner vorbei, eingekehrt die vorwiegend aus Menschen und einer Elfe bestand. Sie setze sich an den Tisch der zwischen Küche und Eingangstür lag. Es machte den Anschein als würden sie einen Junggesellenenabschied feiern.

Dessen ungeachtet machten sich die Gnome am Fass zu schaffen, als sie merkten das sie es kein Stück bewegen konnten, schliffen sie einen sturzbetrunkenen Halbling, aus ihrer Gruppe zu dem Fass und dann passierte es. Gerade als der Halbling es anhob geriet er ins Straucheln das Fass rumste auf den Boden und rollte quer durch den Schankraum, überrollte beinah einen unvorsichtigen Gnom und hätte den Türrahmen des Eingangs der Taverne beschädigt, wenn Fenner und Lyari nicht dagewesen wären und den Lauf des Fasses aufgehalten hätten. Als die beiden Gnome das Fass einforderten, wurde es Lyari zu bunt er schnappte sich den Einen von ihnen und hielt den zappelnden Wicht an seinem Arm nach oben. Der tat aber nichts dergleichen und auch der Beutel de Gnomes beförderte einige Silber zu Tage. Auf die Frage von Lyari, wie er denn Gedenke die Zeche bezahlen zu wollen, bekam er unerwartet von der Elfe im Schankraum eine Antwort. Diese stellte einen schweren Sack mir klippernden Inhalt auf den Tisch. Lyari ließ den Gnom los und ging zu dem Tisch der zuletzt Eingetroffenen, schaute die Elfe an musterte den Beutel und nahm ihn an sich.

Nun war für die Betrunkenen kein halten mehr, die Gnome fesselten die beiden Halblinge an ihrem Stuhl und trieben sie durch die Taverne, einer blieb liegen nachdem Lyari dem einem Gnom zur Hand ging und ihn eine Mischung aus 2 Flaschen gleichzeitig verabreichte. Da lag er nun der Halbling mitten im Schankraum wie eine Schildkröte auf dem Rücken und Schnarchte vor sich hin, dem zweiten Halbling erging es nicht viel besser, dieser lag auf dem Tisch zusammengebrochen an einem Stuhl gefesselt mit dem Gesicht dem Tisch zugewand. Zur Erheiterung der Junggesellenpartie taugte die Aktion der Gnome alle Male, wie sich am Gelächter der Gruppe erkennen ließ.

Lucion unterdessen ging die Treppe nach oben und schaute sich um, an dem Schlüsselschild gab es eine Nummer und diese waren an den Türen eingebrannt. Er musste nicht lange suchen, er schloss den Raum auf, erkannte das es eine Abstellkammer war und räumte den Inhalt, den Besen, den Holzeimer und all die anderen Sachen auf den Gang. Als er dabei war den Eimer in den Gang zu stellen, ging eine Tür auf gefolgt von einem Tssssschhhhhhh RUHE da draussen!!!! Bei all dem Lärm kann man doch nicht schlafen. Die Tür fliegt wieder zu und Lucion wundert sich was gerade passiert war. Vorsichtig erledigt er sich der noch in dem Kabuff befindlichen Gegenstände und richtete sich sein Bettenlager ein und schlief ein.

elfsongEs kehrte ein weiterer Gast ein, der sich zwar wunderte das der Elfgesang einen neuen Türsteher hatte. Es stellt sich heraus das es der Nachtwächter von Baldurs Gate war. Er ließ sich auf einen freien Platz nieder, wunderte sich kurz, wegen der Bedienung, aber als er ebenfalls von der inzwischen lustigen Gesellschaft, von der Elfe, eingeladen wurde, vergingen seine Zweifel und ließ es sich gut gehen und amüsierte sich über das Treiben der Gnome

Zwei Stadtwachen die Dienst schoben, kamen auf den Elfgesang zu. Fenner und Lyari handelten sofort und löschten die Fackeln beim Elfgesang noch während die Wachen die Taverne erreichten. Als sie Fenner erblickten, der ihnen einen guten Abend entgegenbrachte, sahen sie durch das Fenster in den Gastraum und erblickten die Gruppen inklusive des Nachtwächters und kehrten mit den Worten um, die sowohl Fenner, als auch Lyari noch mitbekamen: „Der alte Gerfried hat so ein Glück, er wird immer von Gesellschaften eingeladen und wir?“ Mit diesen Worten waren sie auch aus der Hörreichweite der beiden verschwunden

Lyari drehte sich um und ging in den Schankraum, während Fenner immer größer werdende Runden um den Elfgesang drehte

Dankende Worte erntete die Gesellschaft um die Elfe von Gerfried, als er aufbrach zu seiner letzten Runde in dieser Nacht und verließ gut gelaunt den Elfgesang

Die Gnome hatten inzwischen ein neues Spiel erkoren und versuchten in die Theke mittels Absprung über das Fass, welches Fenner zurück an den Platz, an der Theke, gebracht hatte, in die obersten Regale zu springen. Als die torkelnden Gnome Anlauf nahmen ging Lyari dazwischen und hielt beide auf und schickte sie auf die Dielen der Taverne. Danach schnappte er sich ein 2 Seile und warf das eine Seile über einen Balken in dem Schankbereich und befestige an den jeweiligen Enden die Lehnen der Halblinge, das andere Seile hing er über ein paar Kleiderhaken im Eingangsbereich und band an den jeweiligen Enden die Gnome fest.

Lyari ging in die Küche und wollte den Lederbeutel in einem kleinen Mehlkrug verstecken, er fühlte sich aber beobachtet und ging duch den Küchenausgang nach draussen, er überwarf seine Idee, den Lederbeutel in dem Hühnerstall zu deponieren, ging in den Stall und verteckte ihn dort

Er kehrte in die Taverne zurück verschloss die Tür und bemerkte, als er in den Gastraum betrat das niemand ausser die Elfe die an der Theke stand, mehr anwesend war. Die Gnome und die Halblinge waren von ihren Positionen entfernt. Lyari fand in einem Gespräch heraus das die Elfe die Köchin des Elfgesangs, mit Namen Sahana ,war und wunderte sich woher eine Köchin soviel Gold besaß.

Fenner kehrte zur Taverne zurück, stellte fest das die Küchentür abgeschlossen war und ging zur Vorderen und nahm den Haufen aus Gnome, Halblinge und Menschen wahr die aufgetürmt hier lagen. Er rüttelte an der Tür und Lyari als auch Sahan konnten das wahrnehmen. Lyari öffnete die Tür und Fenner begab sich in die Küche, legte sich Anfangs in diese Hängematte, da aber Knirschende Geräusche vom Gebälk kam, legte er sich unter sie, wo er einschlief

Als Lyari sich nach oben begab, öffnete Sahana eine versteckte Tür an der Treppe und entschwand aus dem Gastbereich. Lyari hatte sich bevor er sich mit seinen Waffen nach oben begab,  sich den letzten Schlüssel vom Brett genommen der da hing und probierte diesen an den Türen aus und stellte fest das dieser in jede Tür passte, danach begab er sich ebenfalls zu Bett

baldurs_gate

Nach und nach erwachte das Leben in der Taverne, Lyari klärte die Angelgenheit von letzter Nacht mit dem verwirrten Wirt, Sahana servierte den Gästen die Köstlichkeiten des Hauses und Lucion und Fenner wuschen sich am Brunnen und stellten aus den Augenwinkel heraus, das sich Ragefast an ihnen vorbeiging.

Ragefast teilt ihnen seine Entdeckungen mit, das es sich um beseelte Instrumente handelt, die von der ein und der gleichen Person stammen, was die Laute betraf mit, übergab ihnen eine Karte von Baldurs Gate auf der die Tavernen eingezeichnet waren, die in Frage kommen würden für die nächsten Nächte und gibt Lucion der neu hinzugekommen ist einen weiteren Stein

Ragefast eilt sehr, kehrt kurze Zeit nachdem er die Taverne verlassen hatte, kehrte er  wieder mit 5 weiteren Ermächtigungen für die Gruppe zurück. War doch Ascionen der mit dem Schriftstück nicht mehr in die Taverne gekehrt, da Ragefast ihn mit allem unterrichtet hatte

Die Gruppe teilt sich in 3 Gruppen auf, während Rift und Fenner sich den Nord-Westen zuwanden, das die Taverne „Zur errötenden Nixe“ betraf , nahmen Lyari in Begleitung von der Köchin Sahan die südöstlichen Tavernen „Zum gespaltenem Holz“ ausserhalb der Stadtmauern und „Zum Wyrm“ unter die Lupe, die letzte Gruppe Bhelos und Lucion nahmen den Weg direkt zur Taverne „Zum flinken Fisch“. Alle Gruppen hielten dabei Ausschau nach Menschen mit trüben Augen.

Rift kam, nachdem er Fenner ein Stückchen voraus gegangen war, ein paar Straßenkinder zu beauftragen, nach solchen Menschen zu suchen. Die Idee war super und der Erfolg sollte ihm 3 Stunden später einen Erfolg bescheren, auch wenn dieser nicht der gewünschte bzw erhoffte Erfolg von Rift war.

marketBevor sie sich zur Nixe sich aufmachten, hatte Rift mitbekommen das ein Schiff aus Atkatlar heute im Laufe des Tages einlaufen sollte, musste aber feststellen, das der alte Seelenverkäufer bereits in der Nacht angelegt hatte. Das Schiff mochte seinem Namen vor Jahren noch Ehre gemacht haben, aber die Tage der flotten Forelle, waren gezählt. Im Grunde konnte man sich nur wunder, das der Kahn den Hafen von Baldurs Gate erreicht hatte.

Der Kahn wurde noch gelöscht, als die vier (Bhelos, Lucion, Fenner und Rift) den Kai erreichten. Es wurden schwere Kisten an  ihnen vorbeigetragen, die Matrosen trugen unterschiedlich zerrissene und schmutzige Leinensachen und rochen nach Selbstgebrannten. Etwas weiter abseits, unschwer zu erkennen, anhand der Klamotten, lungerten zwei dieser Matrosen auf zwei Kisten rum und tranken billigen Fussel aus einer Flasche, nichts desto trotz versuchten die vier ihr Bestes und bekamen zumindest heraus, das der Kapitän des Schiffes in der Taverne zur Errötenden Nixe abgestiegen war. Dort trennten sich vorerste die Wege, denn Lucion und Bhelos machten sich auf „Zum flinken Fisch“ dessen Eigentümer selber ein Barde sein sollte.

Rift und Fenner erreichten die „Errötende Nixe“, nachdem sie mitbekommen hatten, das Markttage in Baldurs Gate stattfanden und die Stände vor allem der Instrumentenbauer inspezierten, die Ihr Ware Pfeil boten. Auf die Nachfrage ob Sie denn besondere Instrumente hätten präsentierten die Händler ihnen einige mir eigenen Namen von bekannten Musikern. Auch war ein Instrument dabei, welches selbständig weiterspielte, während der Besitzer es auf den Verkaufsstand legte und eine Violine Anfing zu spielen.

Mit dem Wissen aus dem Hafen, das der Kapitän der flotten Forelle sich hier aufhalten sollte, kehrten die beiden in die Taverne ein. Fenner ging noch zum Wirt um nach dem Kapitän zu fragen, während Rift den Kapitän erkannte, hoffte aber insgeheim das Fenner eine andere Auskunft bekam, dem war aber nicht so. Der Kapitän lag sturzbetrunken mit Kopf auf dem Tisch, an dem einige seiner ebenfalls sternhagelvollen Matrosen saßen, irgendwie lief das Ganze nicht so wie sich Fenner und Rift es sich vorgestellt hatten. Immerhin gluckste der Kaptän, als sein Kopf von Fenner hochgehoben wurde und spärliche Informationen konnte er noch herausrücken, als er dann wieder wegsackte. Mehr Hoffnung machte  das im Eingangsbereich liegende Buch der Künstler, in dem schon einige Namen drin standen von den heute noch Auftretenden. Nichts desto trotz hatten die Beiden das Gefühl nicht weiterzukommen. Es war wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Noch über dem Buch brütend überkam Rift eine Idee.

Unterdessen waren Bhelos und Lucion bei der Taverne „Zum flinken Fisch“ eingekehrt eine recht ordentlich geführte Taverne, sie war erst vor kurzem renoviert worden und es roch noch nach frischem Holz und frischer Farbe, der Eigentümer ein gewisser Vinlay selber, so wurden ihm vom Barman mitgeteilt, wäre erst am Abend zugegen,  da er in der Akademie der Barden sich aufhielte. Seine Partnerin wäre zwar zugegen, arbeitete aber in den oberen Stockwerken an der Ausstaffierung der Räume und wollte nicht gestört werden. Die Beiden nahmen das zur Kenntnis, sahen aber davon ab, ihr Vollmacht ins Spiel zu bringen und schauten sich das auch hier ausliegende Buch der eingetragenen Künstler an. Konnten aber nichts ungewöhnliches feststellen, noch waren irgendwelche trüben Augen der in der Taverne Sitzenden auszumachen, verabschiedeten sich und traten auf die Straße und gingen „Zur errötenden Nixe“ wo sie auf Fenner und Rift trafen, die gerade aus der Taverne traten.

Rift merkt, wie einige Kinder, denen er vorhin einen Auftrag gegeben hatte, zu ihm kommen und ihn und die anderen 3 vor einen verarmten blinden Man, der abseits des Marktes sitztend und um ein wenig Almosen bittet, bringen. In der Tat hatte der invalide Alte trübe Augen, das Leben hatte es nicht gut mit ihm gemeint und er hatte seine Beine beide verloren. Rift konnte nicht anders und zahlte den Kindern ihre 3 Goldmünzen obwohl er keinen Schritt weiter war. Da viel ihm wieder die Idee ein, der er in der errötenden Nixe bekommen hatte, er hatte mitbekommen das es einen Zusammenhang zwischen den Gewinnern, ihren Instrumenten , vor 5 Jahren und den Ereignissen einen Zusammenhang gab, es waren die Instrumente und der Spielort. Schnell wusste er welches Instrument das Nächste sein würde, nun lag es nur daran rauszufinden in welcher Taverne es stattfinden würde, dazu musste er nur wissen, wo die vor 5 Jahren, Plazierten gespielt hatten, nur wo lagen die gesammelten Bücher aus. Er ging seinen Gefühl nach und befand sich nur wenig später im Hafen vor der Taverne bzw. dem Schiff: The Low Lantern. Die Taverne, war die Erste von den Tavernen in Baldurs Gate, die das Schicksal mit dem beseelten Instrument ereilte. Bevor sie die Tavere betraten fiel ihnen auf das sich kaum Menschen bei ihr am Hafen aufhielten und das hatten sie auch nachdem sie eintraten. Eine Ratte war ebenso überrascht über den Besuch der 4, wie der Wirt und huschte unter ein in der Nähe stehendes Fass. Nach der üblichen Begrüßung drängte sich die Frage förmlich nach der Leere der Taverne auf, auch wenn diese die 4 schon kannten. Die unbequeme Antwort brachte der Wirt nur kläglich über seine Lippen, war seine Taverne doch die Erste die von den beseelten Instrumenten heimgesucht war. Damit fügte sich das Puzzlestück in das gesamt Bild von Rift ein und nun ging es darum herauszubekommen, wo die anderen Palzierten gespielt hatten. Die Zeit drängte, plötzlich ging die Tür der Taverne auf und ein paar südländische Matrosen traten in die Taverne, sie trugen eine hochwertige, uniforme Kleidung, die auf ihre Herkunft bzw. auf die Herkunft des Eigners schließen ließ. Auf Nachfragen der Gruppe stellte sich heraus, das es sich um ein Schiff aus Atkathla handelte, welches einen Tag eher eingetroffen war. Rift wurde hellhörig und nachdem er den Matrosen eine Runde spendiert hatte, wußte er wo er den Kapitän des Schiffes finden konnte. So brachen alle, es war inzwischen dunkelgeworden, zur „Erötenden Nixe“ auf, wo sie heute schonmal waren. Da es nicht weit waren kehrten sie dort ein und fanden auf anhieb auch den Kapitän des Schiffes, dieser erzählte ihnen von einer Elfe an Board des Schiffes die wunderbar gespielt habe und jetzt mit ihnen in Baldurs Gate wäre. Sie waren zu spät wo mochte diese Elfe nur sein? Um das herauszufinden blieb keine Zeit mehr, immerhin hatte man sich verabbredet beim Elfgesang. Sie waren gespannt was die anderen herausgefunden hatten.

Lyari und Sahana hatten unterdessen Baldurs Gate, nachdem sie die lang Brücke „Wyrms Crossing“ überquert hatten, verlassen und waren bei der sehr gut besuchten Taverne: „Zum gespaltenem Holz“ eingekehrt. Aufgrund der Auslastung in der Taverne, hatte der Wirt kaum Zeit und das ausliegende Buch, brachte die Beiden auch nicht weiter. Einige Barden waren auch anwesend, doch verfügter keiner von ihnen über das Merkmal mit den trüben Augen. So machten sich die Beiden zurück in die Stadt und trafen dabei auf einen blinden Alten der mit ihnen ebenfalls durch das Stadttor trat und bereits auf der Brücke gen Baldurs Gate Mitte sich befand. Sahana kannte ihn, er war in Baldurs Gate bekannt, ein merkwürdiger Mensch, das war Sahan klar. Lyari sprach ihn an und der Alte drehte sich um und bat verschont zu werden, da er der Annahme es würden ihn Diebe oder Betrüger ansprechen. Als Lyari und Sahana, wobei er Letzte kannte, beruhigt hatten konnte Lyari ihn zu den Vorfällen in Baldurs Gate befragen und siehe da, es stellte sich heraus das dieser blinde Alte, eine Menge zu erzählen hatte. Der Name Lataglos, fiel, der vor 5 Jahren in Baldurs Gate ebenfalls an dem Wettkampf teilgenommen hatte und sich um seinen Sieg betrogen gefühlt hatte, er schwor an dem Tage das er sich an der gesamten Bardenschaft rächen würde. Man munkelte er habe ich dem Drachenkult anvertraut um seine Rache in die Tat umzusetzen. Ob letzte Information stimme, wusste allerdings der Alte auch nicht, da er es auch nur gehört hatte, während was den Schwur anging er selber vor 5 Jahren dabei war. Es fielen mehrere Namen und auch was die Instrumente der Beteiligten anging, fanden sie heraus das die Rheinfolge der Instrumente die beseelt waren in umgekehrter Folge auftraten. Leider konnte ihnen der Alte auch nicht erzählen wo zuvor die Plazierten gespielt hatten, da er nur das Finale mitbekommen hätte.

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Das Gespräch dauerte eine ganze Weile und nach dem Gespräch, waren sie in der Tat weiter als vorher, hatten sie die Nadel gefunden? Was war dran an den Gerüchten die ihn der Alte da erzählt hatte. Nichts desto trotz baten Lyari und Sahan um eine kleine musikalische Darbietung, denn sie hatten eine Idee, wie sie dem Alten zu ein wenig Geld verhelfen konnten. Dem alten Barden musste man das nicht 2 mal sagen und schon legte er los und es kamen Passanten und warfen klingende Münzen in ein von den beiden hingelegten Beutel, der Alte wunderte sich zwar über das klingende Geräuch dachte aber nicht länger dran und konzentrierte sich mehr auf das Spielen. Als er fertig war, applaudierten viele Umstehende und dem Alten wurde warm ums Herz, dem nicht genug gab Lyari ihm seinen Sack und meinte zu ihm er sollt gut darauf aufpassen. Als dem Alten bewusst wurde was geschehen war, waren die Beiden auch schon weitergezogen.

Es zog sie in die mehrstöckige Taverne auf der Mitte der Brücke „Zum Wyrm“. Angezündete Fackeln aussen und eine weit geeöffnete Tür luden zum Betreten ein. Drinnen war der Empfangsbereich ebenfalls duch Fackelschein hell erleuchtet. Ein gut gekleideter Junge stand am Eingang und begrüßte die Beiden neuen Gäste, es war ihm Anzusehen das er Nervös war und unsicher. Auf Nachfragen stellte sich heraus das es um den Sohn des Gastwirtes sich handelte und der Eigentümer in nächster Zeit wiedererscheinen würde. Die beiden sahen sich in den Etagen um und konnten nichts Ungewöhnliches feststellen, auch die Eintragung der Bücher brachte sie nicht weiter. So bat Lyari, den Sohn des Wirtes, er möge doch bitte die Räume der Barden öffnen die hier in der Taverne ungergebracht waren. Als dieser zum Schutz der Barden sich weigerte, drohte Lyari mit seiner Ermächtigung der Stadt. Das reichte aus und der Junge ging mit ihnen in die oberen Stockwerke und öffnete die Tür. Die Beiden schauten sich um und konnten nichts Besonderes feststellen und dankten dem Sohn des Wirtes und verließen die Gastlichkeit in Richtung Stadtkern bzw. der Taverne Elfgesang. Was mochten die anderen herausgefunden haben, oder hatten sie vlt. den Verursacher schon? Einzig Sahana machte sich auf zu Akademie der Künste zu Baldurs Gate und wollte herausfinden, wo die Bücher der Tavernen gelagert bzw. wo man Informationen über den Spielort herausfinden könnte. Leider mit keinem großen Erfolg.

Als sich alle beim Elfgesang trafen tauschten sie ihre Informationen, Vermutungen und Geschichten aus, die sie am Tag erlebt hatten. Jetzt war es an der Zeit die weitere Verletzte, wenn nicht soagr Tote zu verhindern. Sie teilten sich auf die Tavernen auf und kontrollierenten jeden Neuankömmling auf das Genauste. Doch blieb ihre Suche ergebnislos. Bis zu dem Zeitpunkt wo Ragefast einem nach dem anderen abholte und ihnen von dem Vorfall bei den Docks erzählte und man den alten Mann geschnappt hätte. Als alle bei der Wachstube eintrafen, sahen sie wie die Eachleute schliefen und von dem Alten fehlte jede Spur. Auch Asconion  war verschwunden in einem der Lagerhäuser nachdem er einen weiteren Vorfall verhindert hatte, die ihn Begleitenden, hatte man in einem Lagerhaus am Hafen gefunden. Ragefast wollte sich nach dem Eigner des Lagerhauses erkundigen, denn immerhin hatten die Häuser Fallen die es ermöglichte die Eindrinlinge direkt in einen privaten Kerker zu befördern. Man würde Asconion mit Sicherheit wiederfinden.

In den frühen Morgenstunden wird der Alte, den man zuvor verdächtigt und festgenommen hatte, tot in den Straßen des Havenvirtels gefunden, zumindest was von ihm übrig geblieben war. Die Spuren begannen sich wieder zu verwischen, aber es die Gruppe hatte eine heiße Spur. Der Alte hieß nicht Lataglos und somit war der Hauptverdächtige immernoch auf freien Fuß.

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