von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Mai 9, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Das unausweichliche Schicksal (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
-Das brennende Gebäude aus dem Baskerat und Bellimar noch rechtzeitig entkamen wird von den Dorfbewohnern durch löschen unter Kontrolle gehalten-Baskerat, Bellimar und seinem herbeigerufenen Begleiter, Sky und Lejana gehen einem Geräusch nach, welches sie von einem der Dächer vernommen haben.
Leider finden sie nichts weiter vor, als ein verschlossenes Gebäude, was Baskerat öffnet.
Eine kleine Hausdurchsuchung erbringt nichts-Merkwürdige Geräusche hinter dem Gebäude erwecken das Interesse der kleinen Gruppe und sie begibt sich zu dem Ort von dem diese Laute kommen. Siehe Skizze: Palantas-Die Gruppe wird vom Dach des Gebäudes mit einem Brandbeschleuniger angegriffen, die Gruppe kann sich rechtzeitig vor einer flammenden Explosion retten. Nur ein paar kleine Verbrennungen erleiden sie.-Unterdessen springt der Begleiter von Bellimar aufs Dach und verwickelt den auf dem Dach sitzenden Werwolf in einen Kampf. Beide fallen vom Dach wobei sich Bellimar´s Begleiter schwer verletzt und sich kurze Zeit später im Kampf auflöst.
-Sky wird nach ihrem fehgeschlagenen Angriff zum Ziel des Werwolfes und schwer von ihm attackiert, wobei sie immense Verletzungen erleidet.
-Aus Vinleys Armbrust löst sich ein Bolzen. Dieser verfehlt den Werwolf nur knapp und trifft Baskerat, der ihm gegenübersteht, mit voller Wucht in die Schulter.
-Die Wunden des Werwolfs verschließen sich und nach und nach wieder, dabei scheint des Rätselslösung das Amulett zu sein, was der Werwolf um sein Hals trägt und ab und zu aufleuchtet.
-Währendessen werden die Bewohner Palantas von den Werwölfen umzingelt und in Schach gehalten.
-Mit letzter Kraft und in Trance sitzend, beschwört Bellimar ein Nashorn, damit der Kampf zu Gunsten der Gruppe ausgeht.
-Derweilen trifft Akhila in Palantas ein.
-Der Werwolf springt auf das Dach noch bevor das Nashorn ihn erreicht, was dem Rhinozeros nicht davon abhält das Haus zu zerstören und somit den Werwolf zu einer Aktion zwingt.
-Der Werwolf flieht vor dem Nashorn und verschafft der Gruppe wertvolle Zeit, wie sich später herausstellen sollte.
-Akhila heilt die schwer verletzte Gruppe und verbindet die restlichen Wunden fürsorglich.
-Vinley, Lejana, Akhila, Sky und Baskerat begeben sich zum Dorfanger. Kaum dort angekommen erscheint Gustav auf einem Dach der noch stehenden Häuser. In seinen Händen trägt er zwei riesiege Tontöpfe. Das schnelle Einschreiten von Baskerat und Lejana ist es zu verdanken, dass nur einer der Feuertopf zwischen den zusammengetriebenen Dorfbewohnern explodiert. Der andere Topf explodiert noch in der Hand von Gustav, als er von einem Geschoss getroffen wird. Daraufhin flüchtet Gustav in der Gestalt einer Fledermaus.
-Die Heiler Stummi (Rodney) und Akhila kümmern sich um die Wunden und Verletzungen der Dorfbewohner. Dabei werden sie von Sky und Vinley geschützt .
-Baskerat eilt in die Taverne um nach dem Rechten zu schauen. Ein Werwolf, der durch ein Fenster in die Taverne eindringt, scheint Baskerat in eine ausichtslose Situation zu bringen.Siehe Skizze: Taverne
-Unterdessen trifft Bellimar in der Nähe des Dorfangers ein und bemerkt noch rechtzeitig den Werwolf in seinem Rücken. Leider bemerkt er zu spät das sein Elementarstab Schaden von dem letzten Brand genommen hat und wird von dem Werwolf bezwungen und geht bewußtlos zu Boden.
-Ebenso ergeht es Baskerat in der Taverne. Seine Rüstung kann der Wucht der Pranken nichts entgegensetzen. Mit Leichtigkeit zerschlägt der Wolf die Panzerung und Baskerat geht leblos zu Boden.
-Nur durch rechtzeitiges Einschreiten der herbeieilenden Lejana, ist es zu verdanken, dass der Werwolf von Baskerat ablässt und sich ihr zuwendet.
-Trotz der großen Überlegenheit des Wolfes gelingt es ihr das Tier nach einem längeren Kampf zur Strecke zu bringen.
-Auf dem Dorfanger gelingt es Akhila, Sky, Stummi und Vinley einen weiteren Werwolf in die Zange zu nehmen.
-Da die anderen Waffen nicht das Gewünschte erreicht haben probiert Vinley eine neue Art der Verteidigung aus. Er nimmt einen großen Schluck Weihwasser und versucht dieses dem Werwolf entgegen zu spucken. Allerdings verschluckt er sich dabei und der Angriff läuft ins Leere. Durch einem heftigen Hieb des Wolfes sackt Vinley in sich zusammen.
-Nur durch die Heilung von Stummi und einem, wie sich später herausstellte, vergifteten Dolch von Sky ist es zu verdanken, dass in der kleinen Gruppe keine weiteren Opfer zu beklagen sind.
-Nach den Verlusten ihrer zwei Artgenossen treten die Werwölfe eine überraschenden Rückzug an.
-Das Dorf ist erstmal wieder in Sicherheit.
Jetzt ist Zeit Wunden zu versorgen und das Dorf allmählich wieder herzurichten.
Baskerat wird zurück ins Leben geholt.
Eine ganze Woche vergeht ohne weitere Vorfälle.
-Am Ende dieser Woche erhält Baskerat Besuch von einem kleinen Gnom Namens Tüpfli. Mit Hilfe einer schwebenden Glaskugel zeigt Tüpfli eine neue schwere Herausforderung der Gruppe:
Baldurs Gate schwebt in einer großen Gefahr!
Ein Riss dämonischen Ausmaßes bedroht die Stadt!
Ob die Gruppe sich dieser androhenden Gefahr stellt?
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Apr. 17, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Auf heißen Sohlen (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
– Am Anfang des Abenteuers war die Gruppe noch geteilt. Während Mr. Stumm (Rodney)und der ehrenwerte Sonnenelf (Bellimar) sich seit mehreren Tagen in dem für sie doch recht interessanten Haus umsahen, immerhin war es vollgestopft mit Bücher über Sprüche, geogr. Erkenntnissen, und diversen Heilverfahren und Praktiken, aber auch diverse alchemistischen Dingen und Spruchrollen waren in dem Haus zu finden, um ihr Wissen zu vermehren.
– Unterdessen war die Gruppe um Baskerat 3 Tagesmärsche entfernt in einer verlassenen Zwergenfestung und untersuchten sie nach einem Rückweg aus der frostigen Hölle. Hier eine Skizze von dem was sie entdeckt haben:
– Nachdem die Gruppe nichts weiter in der Feste feststellen konnten, und selbst vom vielen „Knöpsche drücke“ nichts erreicht hatten, taten sie den 3tägigen Rückweg zu dem Ursprung an.. zu dem Haus des Wissens. Unterwegs ereigneten sich keine weiteren Vorkommnisse, so das man trotz der Kälte gut vorankam.
– Der Empfang war mässig, denn weder dem Gelehrten noch dem Geistigen war die fast wöchentliche Abwesenheit der anderen aufgefallen.. so war die einzige Begrüßung: „Macht die Tür zu“ und auch die Anwesenheit von Sky war ebenso uninteressant wie das nervöse hin und her Getrappel von Baskerat.
– Am Abend der Ankunft in dem kleinen Haus, bekammen sie Besuch (bzw. der Einzige dem die Ankunft vor dem Hause auffiel war Baskerat) So bekammen die anderen auch nichts von der Unterhaltung zwischen dem Wanderer und Baskerat vor der Tür mit. Der Wanderer betrat auch nicht das Haus, sondern flog nach der Unterhaltung mit dem Krieger mit seinem Pegasus aus dem Tal. Unterdessen hatte Vinley sich mit seinen Kopfschmerzen ins Bett im oberen Stockwerk zurückgezogen, nur statt die Leiter zu nehmen, benutzte er das Bücherregal um nach oben zugelangen. Naja warum einfach, wenn es doch umständlich geht.
– Zum Glück war der Sonnenelf so sehr in seine Bücher vertieft das er von all dem nichts mitbekam, wer weiß was sonst passiert wäre. Nachdem einige von Vinleys Essen was genommen hatten, kehrte dann auch für diesen Tage endlich Ruhe ein. Selbst Baskerat der sich mit seinen Stein beschäftigte fand ein wenig Schlaf auch wenn die Krähe des Hologramms nach wie vor Lärm machte.
– Der nächste Morgen begann mit einer recht heftigen Aktion.. kaum hatte Baskerat die Augen aufgeschlagen und ward vor die Tür getreten um ein wenig frühmorgendliche Luft zu schnuppern.. kam er schreinend ins Haus woraufhin der Elf einen Stillespruch auf ihn wirken musste, aber selbst das half nichts… was hatte er gesehen? Nun draussen war ein Portal, was den Ausblick auf ein wabbelndes Palantas gab, Grund genug um in dem Haus wild rumzufuchteln und die anderen zu wecken die noch recht schlaftrunkenend waren. Danach stürzte er aus dem Haus und rannte durch die Masse, stolpert und fiel der Länge nach hinein, während des Falls überkamm ihm Übelkeit und verschiedene Temperaturstürze übermannten ihn. Von sehr Kalr bis Heiß..spürte er wie er am Ende hinfiel und die Müdigkeit ihn übermannte, und nur noch dazukam, sein aus der Hand gefallenes Schwert an sich zu bringen.
– Inzwischen war Sky auch auf dem Weg durch das Portal und Vinley wollte ihr folgen, wohl aber offensichtlich mit einem Buch aus dem Haus, was der Elf mitbekam und ihm so gar nicht schmeckte… so hielt der Barde in der Tür, den einen Zeh noch icht nach draussen gesetzt, inne, als er von einem Blitze getroffen.. zuckend umkehrte.. und der Elf ihm mit ernster Mine bat doch pls das Buch an seinen eigentlichen Ort zurückzulegen..während die letzen kleinen Funken von seinem Finger stobten.. Säuerlich rannte der Barde in die Küche und holte einen Holzteller um ihn dann durch das Portal zu werfen, hinter dem sowohl Sky, als auch Baskerat sich befanden. Krachend prallte der Teller von der Rüstung des Kriegers ab.
– So trat Vinley ebenfalls durch das Portal und erlebte wie die anderen beiden vor ihm das Gefühl beim durchqueren des Portals. Der Elf der Kerliker und die geschickte Schützin folgten der vorangegangenen Truppe, nachdem sie in aller Ruhe ihre Habseligkeiten verstaut hatten und erreichten nach der Durchquerung ebenfalls die Tore von Palantas. Da der Krieger sich trotz diverser Aktionen sich nicht wecken ließ, wurde er auf die vom Magier erzeugte schwebende Scheibe verfrachtet und nach Palantas gebracht, wo er später im Gasthaus von selber wach wurde, während die anderen ihren Geschäften nachgingen, der Geistige wurde von dem Magier in den Temel gebracht, Vinley angelt frischen Fisch und Bellimar tausche sein Drachenauge gegen den Stab der Elemente, bei der Karawane. So verging die Zeit und nachdem Baskerat sich von seinen noch lebenden Hühnern überzeugt hatte und gut gespeist hatte, ging er den Zettel, den er an seinem Bett gefunden hatte nach.. in dem es hieß: „…. wenn er die Artefakte in den Stollen in ein Kiste bringe, werde das Dorf noch viele Sonnen erleben…“ brach die Gruppe (der eine Brief der Baskerat galt, den sich Vinley von dem Wirt angeignet hatte stellte sich als Fälschung raus) nachdem Baskerat sie informierte hatte zu diesem ebensbesagten Stollen auf. Im Stollen traf man niemanden an, bis auf einen längst vergessenene Bekannten… Kendrik.. so verließ die Gruppe den Stollen und kehrten zurück nach Palantas.
– Am Abend des gleichen Tages, Vinley spielte gerade wieder auf seiner Klampfe, erhielt Baskerat einen weiteren Brief und als er den Brief las, in dem es darum ginge das an seinem Finger das Blut von Palantas klebe, erschall das Geheul eines Wolfes.. kurze Zeit später krachten die Fenster und die Körper von 2 Bewohnern Palantas flogen in die Taverne. Kratzspuren und wie Rodney den anderen per Schrift auf einer Tafel mitteilte, Bissspuren eine riesigen Wolfes konnten auf den Körpern festgestellt werden. Baskerat begab sich zusammen mit eineigen Bewohnern vor die Tür der Taverne.. Bellimar.. nahm einen springenden Schatten über den Häusern von Palantas wahr und zögert nicht länger und entließ eine Feuerkugel aus seinen Händen hoch zu den Dächern, hin zu dem Schatten, es offenbarte sich ein gepanzertes Lebewesen, was aber die Agilität einer Katze besaß. Weiterhin ertönte aus einer anderen Ecke ein Gekicher. Auf dem Dach entbrannte ein Kampf zwischen, wie sich herausstellte der Druiden.. (Schin Zin) So fiel das Augenmerk auf das Gekicher und der Magier und der Krieger gingen dem nach.. nachdem sie einige Häuser durchkämmt und wie auf einer Wäscheleine die Körper einiger Bewohner entdeckt hatten.. traten sie in das Haus vor dem ein Lebewesen in einem Sessel vor einem Kamin saß..und seine Hände wärmend in richtung Feuer hielt. Es war Gustav wie er sich selbst zu erkennen gab.. nicht lange gefackelt schlug der tapfere Recke mit seinem Schwert zu aus denen die Flammen schossen und trieb es quer durch den Köper von Gustav, der nur lachend Kopfüber aus dem Haus sprang und kurz daraufhin sich alle Fensterläden und Türen schlossen. Krachend flog was durch den Kamin und nach einer Explosion, stand der Bereich wo sich Bellimar und Baskerat befanden eingehüllt in Flammen. Keine Sekunde zögernd warf der Magier eine weitere Feuerkugel durch den Kamin nach oben und die Explosion kurze Zeit darauf später… das 3te Obergeschoss ging in einer Feuerhölle uinter.. verhinderte anscheinend eine größere Katastrophe.. inzwischen dauerte der Kampf zwischen den beiden auf dem Dach an.
Eine Moment lang später krachte ein Nashorn durch das Haus und gab den Weg ins frei nach draussen und sowohl Baskerat der sich am Schwanz des Rinos festhielt, als auch der Magier konnten so der Flammenhölle und den Einsturz des Hauses entgehen und ein Sprung ins Kühle verfehlte nicht seine Wirkung.
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Apr. 3, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
Auszug aus dem Tagebuchs von Kendrik:
Am letzten Abend haben sie sich den in die Frostfeste gewagt und sie sehr gründlich Untersucht und dabe relativ viele Informationen gefunden wie die Erbauer ( höchst wahrscheinlich Zwerge) sich zu Verteidigen wusten oder haben.
Das bemerkenste war der Fund , den nur Baskerat anfassen und bewegen konnte. Einen roten,matten nicht funkelden , undurchsichtigen faustgroßen Stein .
Na ja bleibt noch zu erwähnen , wenns dem Esel zu gut geht , denn geht er auf EIS. OK das machte die Gruppe denn auch. Sie waren schon ca. 8 h auf den Beinen und wollten noch einen Raum erforschen , und noch einen , und noch einen. Na ja was kommen muste, kamm denn auch. Sie wurden unvorsichtig und tappten in eine Falle der Erbauer. Wie sie feststellen mussten eine tödliche Falle. Sie hatten einen toten und wdrei schwerst angeschlagene Helden zu beklagen und waren / sind hoffendlich für die nächsten Tage und Abende erstmal bedient.
Wenn nicht könnt die eine oder andere Falle bestimmt noch auf sie warten , zumal keiner weis wie die Fallensysteme untereinander verbunden sind .
Ja ja die Zwerge wissen wie man Angreift und wie man sich Verteidigt , zumal das hier schein IHR zuhause zu sein ;-)))
Ihr werten Abenteurer.
Aber euer größtes Problem hab ihr zwer erkannt aber noch nicht gelöst .
Wo seit ihr und wie kommt ihr wech oder evtl. noch welchen Tag / Jahr / Monat haben wir grade ???? schon mal daran gedacht ;-))))
So, alles klar soweit ;-))
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | März 20, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Bis(s) aufs Blut (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
Auszug aus Kendriks Aufzeichnungen.
Die Aberteurergruppe hat die Hütte der „Hexer“ (Necromantien“) oder was das auch immer sein mochte aufs vortreffslichste untersucht. Dabei wurden so manche Hinweis für der einen oder anderen aus der Gruppe gefunden. Diese Hinweise wurden umgehend in einen Plan umgewandelt und sie machten sich auf zur vermutlichen Frostfeste was den Hinweis auf Karte und Pergament wohl sehr nahe kommt.
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Jan. 16, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Der Wendepunkt (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
Fand am 16.01.2009 in Zeuthen statt. Eine Zusammenfassung findet ihr unter: „Der Wendepunkt“ der leider auf einer der Reisen verloren gegangen ist und ist unter „Termine und Reiseberichte“ eingestellt und steht jedem zur Verfügung.
Kommentare