Leider erwiesen sich die Angaben des befreiten Soldaten, als recht verwirrend und widersprüchlich und so machte sich die Gruppe daran, die anderen bereits zu Boden beförderten Kokons aufzuschneiden und die Gefangenen zu befreien. Beim Öffnen 2er dieser Kokons waren die Gedärme der Gefangenem von eigenartigen Wesen zerfressen, dessen scheibenartige, scharfzähnige Mäuler sich beim Öffnen des Kokons, sich den Befreier zuwanden. Auch wenn der Anblick dieser widerlichen Wesen abstossend waren, handelte Bhelos sofort und tötet diese Wesen. Srisira und Garal fielen diverse Entzündungen bei den anderen Gefangenen auf und erst durch die 14jährige Pauley, die sich an ein alte Mär erinnern konnte und den anderen, während der Versorgung der Verletzten erählte, schauten die Heilkundigen sich die Entzündungen genauer an und entdeckten darin pulsierendes Wesen. Kurz entschlossen zückte Srisira ihr Messer und assistierend von Garal schnitten sie bei den Befreiten diese Wesen heraus. Da die Gefangenen als Wirte dieser Wesen benutzt wurden und diese unterschiedliche reife Stadien schon erreicht hatten, waren sie nicht bei jedem erfolgreich.
Eine der Personen, stellte sich als Meelay vor, sie war ebenso wie der Soldat in der Lage zu reden, konnte sich aber zu diesem Zeitpunkt nicht an die vergangenen Stunden erinnnen. Weder wie sie hier her gekommen war noch welches Wesen ihr ein Ei in den Arm verpflanzt hatte, welches Srisira und Garal ihr entfernt hatten.
Garal entschied kurz entschlossen, das die Versorgung der Gefangenen, die höchste Priorität hätte vor allen anderen. Nachdem Pauley ihren Zauber abgeschlossen hatte tauchte eine schwebende Scheibe auf, auf die 3Verletzte gelegt wurden. Einige konnten selber gehen, während die anderen getragen wurden. Der Rückzug aus der Höhle verlief zum Glück ereignislos und so erreichten sie die Tore der Stadt bei Anbruch der Nacht, wo man sie bereits schon erwartet. Geistliche des Lathanders übernahmen die Verletzen und gaben der Gruppe ihr Wort sich um sie zu kümmern.
Unterdessen saßen in Secomber in der Taverne „Zur sieben seitigen Harfe“ an einem Tisch Trixi und Jack und unterhielten sich über die Ereignisse des Tages, die sie zusammengeführt hatte und hatten während ihres vertieften Gespräches nicht mibekommen das der 3te an ihrem Tisch sich bereits entfernt hatte. Erst als der Tisch mit weiteren Gedecken eingedeckt und diverse Töpfe und Braten auf den Tisch gestellt wurden, fiel ihnen die Abwesenheit des alten Mannes auf. Da dieser Mann eh sehr komisch war, kümmerten sie sich auch nicht weiter darum
So waren sie auch nicht weiter verwundert, als sich die Taverne füllte und einige für Trixi bekannte Gesichter sich erschöpft auf die Stühle in der Nähe niederließen. Was war passiert? Eine Welle von Gesprächen brachen unterhalb der Anwesenden an dem Tisch aus. Sie waren so in ihren Gesprächen vertieft, während sie unbewusst zu dem Essen griffen, das auf dem Tisch stand, das eine Bardin hier in der Taverne nichtmal zur Kenntniss genommen wurde, als sie Anfing ein Liedchen anzustimmen und die Gruppe ein wenig wütend musterte. Erst die eindringlichen Worte von Amelior holte die Gruppe wieder in die Taverne zurück. Der Bitte Ameliors nachkommend, legten die Neuankömmlinge ihre Fundsachen aus dem Höhlensystem auf den inzwischen leer gewordenen Tisch. Darunter tauschte ein wertvoll aussehendes Kurzschwert, eine Schriftrolle und mehrere alte Bücher auf. Als Amelior das Schwert erblickte zuckte er kuz zusammen und erklärte der Gruppe wie wichtig es sei die Phaerimms zu vernichten und welche Bedrohung von ihnen für Secomber und den anderen Reichen von ihnen ausginge. Amelior erklärte kurz die Vorgehensweise für den nächsten Tag. Als alle damit einverstanden waren ging jeder seine Wege, die meisten blieben aber in der Taverne, da die Zimmer von Amelior bereits angemietet worden waren. Der morgige Tag würde sehr anstrengend und gefährlich werden, dessen war man sich sicher, kannte die meisten doch Augentyrannen und Illithiden doch nur aus Erzählungen und Gesängen der Barden. Amelior selber arbeitete die ganze Nacht in seinem Turmzimmer duch und am folgenden Tag sah man ihm den wenigen Schlaf an.
Jack versorgte noch in der Nacht die Wunde von Meelay und bekam die Alpträume von ihr mit, die sie plötzlich durchlebte. Die Erinnerungen kamen wieder, was beim Aussenposten vorgefallen war. Der Angriff von Goblins und Grottenschraten, die Folterein der Phaerimms und all die anderen Graumsamkeiten die plötzlich über sie heringebrochen waren.
In den frühen Morgenstunden traf die Gruppe sich am selbigen Tisch vom Vorabend und nahmen nochmal frischen Proviant auf, der in Form von Wildbret und Weinschläuchen größtenteils schon für sie bereitstand. Die restlichen Wünsche nahm der Wirt, zwar ein wenig zähneknirschend aber dennoch freundlich auf und konnte die meisten Wünsche seiner Gäste erfüllen. Meelay berichtete der Gruppe von ihren wiedergekehrten Erinnerungen, die Amelior nun erst recht bestärkten schnell aufzubrechen. Gestärkt brach die Gruppe zu dem Eingang auf und hatten während der Reise dorthin keine Zwischenfälle. Sûne schien die ganze Zeit auf sie herab und so ähnelte die Gruppe Abenteurer mehr einen Ausflug, als einer Expedition, zu der sie aufgebrochen waren.
Nach einer geschlagenen Stunde erreichten sie den Eingang. Amelior war bereits mit Pauley vorausgegangen um mit ihr ein paar Zauber, die wie er selber behauptete wichtig sein, zu üben, ein paar Minuten später trafen auch die anderen ein. Trixi die sich beeilt hatte den beiden zufolgen und auch versucht hatte einen Zauber nachzuahmen, löste dabei einen Feuerball aus, dem Jack beinah zum Verhängniss wurde. Amelior ging in den Tunnel voran und statt in einen Seitengang abzubiegen ging er den mit Steinsäulen befestigten Gang zu einem Lagerfeuer, an dem 2 Soldaten, die angelehnt an den Felsen, bereits auf die Gruppe wartet. Nun kam der wesentlich unangenehmere Teil der Expedition, Trixi war die Erste die sich an die Felswand legte und während sie sich hinlegte fing Amelior mit einem eigenartigem Zauber an und während er es diesen Zauber sprach schnitt er mit einem Messer den Schatten von Trixi aus. Obwohl sich Trixi vorgenommen hatte sich nicht dagegen zu wehren, wollte etwas anderes in ihr das nicht zulassen und Ansker der sie festhielt, konnte nicht verhindern das sie zwischen seinen Armen hindurchschlüpfte und einzig Jack war es zu verdanken das sie sich nicht völlig losriss. So konnte Amelior sein Werk vollenden und Trixi lief es kalt dem Rückgrat runter, ein kalter stechender Schmerz ging durch ihren Körper. Nach ihr folgten auch die anderen und wechselten in die Schattenebene. Nachdem sich die Gruppe daran gewöhnt hatte sich anders zu bewegen, wie sonst üblich. Nach der Meinung von dem Magier zu folgen eine der wenigen Möglichkeiten um die Phaerimms aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Einzig Ansker, Amelior und die beiden Wachen blieben zurück, während die Gruppe in ihrer Schattenform durch den Gang wandelten. Dabei stießen sie auf eine große Gruppe Goblins, die sich in dem später verzweigendem Tunnelsystem sich gesammelt hatten. Die Schattengänger ließen diese Gruppe in Ruhe und zog weiter, tiefer und erkannten Augentyrannen die durch die Gänge zogen. Während der Reise blieb die Gruppe immer zusammen. Als sie die geschliffenen Mauern des Aussenpostens erreichten, nahmen sie Illithiden war und diese anscheind die Gruppe, denn ihre Tentakeln und die hohen schrillen Geräusche von ihnen richteten sich zu der Gruppe aus, auch wenn diese sie nicht sehen konnten, so konnten sie doch ihre Anwesenheit spüren. Trixi konnte nicht anders und plapperte los und zog die Aufmerksamkeit auf sich. Nur dem rechtzeitigem Eingreifen von Jack, indem er die Phaerimms vertieb, war es zu verdanken das Trixi nicht entdeckt wurde.
Als sie weiter wandelten kamen sie an ein Gatter das nur aus den Hüftknochen von Zwergen und stämmigen Humanoiden bestand, in der Mitte des Gatters waren einige Schädel von Elfen eingeflochten. Die Skepsis die die Schatten hatten war so groß das Pauley ihre Hand durchsteckte. Auf der anderen Seite des Gatters erblickten sie 3 Phaerimms die einen Gefangenen folterten indem sie ihn über ihren Schlündern hielt und 2 ihnen mit dem Stachel in den Körper eingedrungen waren und diese Stacheln zu pulsieren begannen, während unweit von ihnen 3 Käfige aus Knochen mit Gefangenen in der Luft, befestigt an einer Eisenkette, von der Felsendecke über den Erdboden in 4m Entfernung herabhingen. Einige von den Gefangenen schwebten in der Luft, während wieder andere vertümmelt worden waren, oder sichtbare Wesen in ihren Köper sich durch die Eingeweide der vor sich hin sterbenen Körper der Humanoiden fraßen. Bevor sich die Gruppe durch das Gatter begab murmelten einige von ihnen einige Zauber, teilweise veränderten sich die Schatten. Danach durchquerten sie das Gatter.
Die Paherimm schienen keine Notiz von den Eindinglingen zu nehmen und waren nach wie vor dabei den Gefangenen zu quälen um Dinge herauszufinden, vorwiegend Informationen zu Secomber und dessen Verteidigungen. So nahm einer von ihnen nicht einmal das Klicken der Armbrust von Meelay wahr, noch wie der Bolzen durch alle Verteidigung sich bohrte, auch das Eindingen der Sense merkte der Paherimm zu spät, als auch noch weitere Geschosse aus reiner Energie durch seinen Körper drangen und es zu Boden fiel und grüne Flüssigkeit austrat, war es bereits tod. Den anderen beiden erging es nicht viel besser, noch bevor sie realisieren konnten was um sie herum geschah, lag ein weiter neben dem toten Paherimm und teilte sein Schicksal mit ihm. Unterdessen waren eine Ratte und ein Wolf damit beschäftigt die Käfige zu öffnen, die in der Luft hingen. Immerhin gelang es dem letzten verbliebenen Phaerimm telepahtisch Hilfe anzufordern ehe ihm die Sense von Jack, den Rumpf aufschlitzte. Leider bekam Jack die Sense nicht aus dem Körper des Phaerimms. Nun sah sich die Gruppe zwei weiterer vorbereiteten Phaerimms gegenüber, wobei der eine plötzlich anfing immer dicker zu werden und plötzlich platze er, wie ein mit grüner Flüssigkeit gefüllter Ballon. Im ganzen Raum rutschten nun Innerein des Wesen von den Wänden herab.
Unterdessen war Ansker in fröhlicher Gesellschaft und vertrieb sich die Zeit, wohl aber wissend bald aufzubrechen um die Gruppe zu retten. Trotz all der Fröhlichkeit bekam er mit das in dem Gang etwas vor sich ging, vorsichtig lugte er in den Gang und erspähte die Umrisse eines sehr großen Humanoiden. Konnte es wirklich wahr sein das dies ein Steinriese war? Diese zog eine riesige Kiste hinter sich her und würde bald bei ihnen vorbeikommen. Er drehte sich um und verständigte die beiden anderen Wachposten und den… ja wo war Amelior nur hin, war er ebend nicht noch da? Der eine der beiden Wachen machte Anstalten sich abzusetzen und nur durch das energische Auftreten von Ansker blieb er bei den beiden. Plötzlich breitete sich von dem Kurzschwert ein dunkler Nebel aus, der ihn und die Ausbuchtung einhüllte, inklusive der beiden Wachen. Plötzlich überkam Ansker das Gefühl als würde das Kurzschwert ihn auf den Gang ziehen. Ansker gab dem Gefühl nach und lief ohne auch nur gesehen zu werden an dem Steinriesen, mit der Kiste, vorbei. Das war also was Amelior meinte, als er meinte, er wird schon wissen, wenn seine Freunde gerettet werden müssen. Er blickte wie durch einen schwarz Vorhang in den Tunnel und das Kurzschwert lenkte ihn immer tiefer in den Gang hinein, den selben Weg den seine Freunde zuvor beschritten hatten. Dabei kam er ebenso bei der großen Gruppe von Goblins vorbei. Als er das Gatter durchquerte hatte, war die Befreiungsaktion in vollem Gange.
Unterdessen waren nicht mehr alle an dem Kampf gegen den zum Schluss übriggebliebenen Phaerimm beteiligt, da die Schwerverletzen zu dem entstanden Tunnel, zu Ansker gebracht wurden, die die sich nicht bewegen konnten, wurden von Srisira und Garal notdürftig versorgt, bzw. wurden von den Parasiten befreit. Leider gelang es ihnen nicht alle zu retten. Schnelles Handeln war jetzt gefragt und nachdem auch der letzte Phaerimm getötet worden war, trat die Gruppe ihren Rückzug durch den Tunnel an. Ihr Rückzug wurde beobachtet, von einer Person die ein wenig Abseits stand. Sie war es auch, die es der Gruppe ermöglicht hatte, diese doch sehr bösartigen Kreaturen zu besiegen und durch ihr magisches Schutzschild durchzudringen. Ihr gefiel was sie sah, es blieb aber keine Zeit, der Kampf war hier vorbei und die Gruppe würde Hilfe brauchen, falls sie verfolgt werden würden oder auf dem Rückweg sich Schwierigkeiten ergeben würden.
Ansker half mit die Befreiten durch eine Art Membran in den Schattentunnel zu bringen. Als Pauley ihre schwebende Scheibe beschwor, konnten auch die letzten Gefangene in dem Tunnel abtransportiert werden. So machte sich die nun eine größer gewordene Gruppe auf den Rückweg, durch den Schattentunnel. Schon kurz nach dem verlassen des Raumes, durch das geführte Schwert von Ansker, konnte die Gruppe zwei Augentyrannen sehen die dabei waren mit diversen farblichen Strahlen den Tunnel zu zerstören, den Ansker auf dem Hinweg erzeugt hatte und waren dabei auch recht erfolgreich. Desweiteren standen in ihrer Nähe mehrere Illithiden, die auf der Suche, nach den Eindinglingen waren, die früher oder später in dem Gang auftauchen müssten. Jack´s Schatten tanzte und sang dabei eine recht einprägsame Strophe immer und immer wieder, die Strophe die er auch vorhin eingestzt hatte und die Illithiden rannten wie wild durcheinander, als hätten sie unglaublich große Schmerzen einige von ihnen krümmten sich am Boden, so gelang die Gruppe sowohl bei den Betrachtern als auch bei den Illithiden vorbei. Etwas weiter abseits stand die gleiche Person, die sie auch schon vorhin beobachtet hatte und lehnt sich erschöpft an eine steinerne Säule und atmete nach vorne gebeugt schwer. Das war zum Glück nochmal gut gegangen. Sie würde sich mit dem Südländer sich demnächst mal unterhalten müssen. Sein Selbstvertrauen war unglaublich, aber er sollte auch wissen das einige Zauberdinge nicht so funktionieren, hätte er es doch schon vor längerer Zeit getan, dann wäre die Situation einfacher. Nun war es aber an der Zeit zu verschwinden, er nahm einen kleinen schwarzen verkümpelten Stab heraus, der eher einen Ast, glich und murmelte konzentriert die Silben eines Spruches, woraufhin er plötzlich verschwand.
Die Gruppe beeilte sich so schnell sie konnte, leider hatten 2 Illithiden die Fährte, der Gruppe aufgenommen und kamen ihr schnell näher. Angeführt von Ansker erreichten sie die Stelle wo bereits die Wachposten und Amelior auf sie warteten. Amelior stand mitten in dem Tunnel und wob seine Hände hin und her, dabei murmelte er etwas und an den Rändern des Tunnel blitze es ab und zu. Beim Vorbeirennen stellte Ansker fest, das die Schleifspuren der Kiste, die Kiste selber und auch der Riese plötzlich Spurlos verschwunden waren. Während die Schatten in ihre Körper zurückglitten und einige sich wieder an ihre Körper gewöhnt hatten. Drängte die Gruppe nach draussen. Bevor aber Pauley sich in die Freiheit begab, wollte sie Amelior bei seinem Zauber helfen und ahmte seine Worte und Gesten nach. Das hätte sie lieber nicht machen sollen, bei dem Versuch Amelior versprach sie sich und in der unsichtbaren Wand, die Amelior erzeugt hatte im Tunnel, tauchten Löcher auf. Laut fluchend unterbrach er seinen Zauber und blickte Pauley erbost an, es blieb keine Zeit mehr die Illithiden würden bald hier sein und dann wäre es zu spät. Vor dem Höhleneingang, hinter einer kleinen Furt, positionierten sich die beiden Wachen um Ansker und Jack herum, während Meely, Srisira und die Verletzten, sich gut Geschütze Positionen hinter Felsen und Bäumen suchten, um mit ihren Fernkampfwaffen die restliche Gruppe zu schützen. Amelior, Garal und Pauley bildeten den Kern in der Mitte. Die Lage spannte sich immer mehr an und jeder konnte seinen eigenen Atem hören. Auf einmal waren quietschende Rüstungen und Gebrabbel von Goblins aus der Hölle kommend zu hören.Nebel bildeten sich um die Fernkämpfer. Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts eine riesige Staubwolke auf direkt vor den Augen von Srsina und Meelay. Diese steuerte direkt auf Ansker, Jack und die beiden Wachposten zu, die im Angesichts von der lauten Warnung von Garal rechtzeitig noch zur Seite springen konnten, sich abrollten und die Horde Ochsen so an sich vorbei ziehen konnten. Die Tiere rannten geradewegs auf die Höhle zu, als die ersten Goblins ihre Nasen ins Freie steckten. Die ersten Goblins konnten gerade noch zur Seite springen um dann doch von Jacks Sense und Anskers Streitaxt zerteilt zu werden. Aus der Höhle drangen fürchterliche Geräusche nach draussen, an die Ohren unserer Helden. Als sich die Staubwolke gelegt hatte lagen, ran ein kleiner Strom aus Blut in die Furt. Unterdessen hatten sich die weiter Abseits stehenden Kämpfer auch bei Amelior eingefunden und am Horizont sah man in weiter Ferne die Rüstungen und das Banner von Secomber im Abendrot auftauchen. Der so neu enstandene Mut veranlasste die Gruppe nach Überlebenden im Eingangsbereich der Hölhle zu suchen, fanden aber nur noch tote oder sterbende Goblins und Grottenschrate vor. Auch die Illithiden waren der Herde nicht entkommen und Jack gab dem, mit dem Stab, den Gnadenstoß. Während die Gedankenschinder durchsucht wurden und diverse Dinge im rötlich scheinenden Schimmer der roten Sûne auftauchten, wurmte es Ansker sehr wo die Kiste, die der Riese bei sich hatte wohl geblieben war. Als sein Blicke von der Spur gen Höhlendecke wanderten, erhellte sich seine Mine, da war sie also abgeblieben. An der Decke recht unscheinbar und ein wenig an die Umgebung angepasst hing sie an der Decke. Die Suche nach einem Hebel oder ähnlichem blieb erfolglos. Erst die Erkenntnis von Jack, das es sich ja dabei um Magie handeln könnte brachte die Gruppe die Kiste näher. Nachdem sich alle unter der Kiste wegbegeben hatten, spielte Trixi eine Abfolge Tönen auf ihrem Instrument und gab ihr und der Gruppe erfolg, als die riesen Kiste laut auf den Boden des Höhle krachte. Dabei fiel eine kleine Kiste raus die einige aus der Gruppe schon kannten. Es war die Kiste mit dem Goblin drin, den sie bei ihren Besuch in dieser zurückgelassen hatten. Rasch wuden einige Bretter von der großen Kiste entfernt und Amelior wurde immer blasser und blasser. Auf eine Nachfrage von Pauley, konnte er nur erwidern das es sich bei dem Kisteninhalt um den Sarkophag von dem großen Magier und Drachenreiter Undarl handelte. Er erwähnte in dem gleichen Atemzug einige Namen die viele nur aus Balladen und Geschichten kannten, von einem Elminster war die Rede und von deren Eltern. Unterdessen waren inzwischen die Reiter aus Secomber eingetroffen, die der Gruppe halfen den Sarkophag auf einen Rüstwagen zu laden und ihn zusammen mit Verletzen nach Secomber zu bringen. Amelior und die restliche Gruppen schlossen sich ihnen an und trafen in der Nacht in Secomber ein. Dort angekommen wurden die Verletzen zu den Tempeln gebracht und die Gruppe kehrte in die Taverne zur „Sieben seitigen Harfe“ ein, wo sie bereits von den Klängen, der elfischen Bardin, erwartet wurden. Da sie so erschöpft vom Kampf und dem Tag waren, bekamen sie gar nicht mit, das es bei diesem Lied um sie ging und sie von einem weiteren Gast beobachtet wurden, der auch sehr erschöpft sich auf einen Stuhl niederließ. An diesem Abend wurde gefeiert, zu Ehren der Gruppe. Die nächsten 4 Tage, brachte der Gruppe Erholung und jeder ging seinen Interessen nach.
Beute:
Illithid Magier
1x Stab mit einem in Onyx gehaltenem Stein,
1x Foliant,
1x Beutel mit Knochen von Menschen, Elfen und Zwergen,
Am nächsten Morgen wachten Pauley und Srisira alleine in dem kleinen Lager auf, das sie letzte Nacht hier aufgeschlagen hatten. Es regnete und es war kälter geworden. Eine frische Brise brachte von dem Moor einen widerwertigen Geruch mit sich und setzte sich in den Nasen der Beiden fest. Von den anderen 3, Trixie, Calathes und dem Küchenjungen war keine Spur zu sehen, das Zelt war nass und leer. Sollten sie schon aufgebrochen sein zur „Singenden Elfe“? Nur warum hatten sie keine Nachricht hinterlassen? Pauley überkam ein komisches Gefühl und schaute hastig in ihrer Tasche nach und atmete auf als sie die Karte, die Srisira ihr gestern gegeben hatte, auf. Die in der Nähe stationierte Karawanne hatte bereits auch ihre Zelte abgebrochen und die beiden sahen wie der letzte Wagen den Platz verließ.Auch die herbeigerufene Wölfin von Srisira kann keine Fährte der fehlenden Personen aufnehmen. Sie packten die nassen Sachen zusammen und brechen zu 3. zur Taverne „Zur Singenden Elfe“ auf.
Zur gleichen Zeit an einem in der Nähe befindelichen Ort….
Spricht ein langer, hagerer, älterer, bärtiger Mann in einer blauen Robe mit goldenen Verzierungen an den Schultern und einem großen schweren Folianten an seiner Kordel begleitet von Bhelos und dem Gnomen Garal, Ansker direkt an der Esse, an der er gerade steht an und bittet in einem strengen und bestimmenden Ton Ihn zu begleiten, es sei alles schon geklärt und ein Nicken zum Schmied, gibt unmissverständlich Ansker zu verstehen das er keine andere Wahl hat, als sein Bündel innerhalb kurzer Zeit zu packen und ihn bzw der kleinen Truppe zu begleiten. Während Ansker packt stellt Amelior sich Ihm kurz vor, aber gibt keine weiteren Informationen preis worum es eigentlich geht. Ebenso wie Ihm schien es den anderen beiden ergangen zu sein. So völlig überrumpelt, wer war dieser Zauberkundige und was hatte er mit ihnen vor? Es schien aber dringend zu sein, denn während er noch sein Bündel packte trieb ihn Amelior, durch sein Auf- und Ablaufen in der Schmiede zur Eile an. Die anderen beiden hatte Ansker in Lautwasser getroffen und Garal Windfeder hatte ihm diese Schmiede hier in Secomber empfohlen. Kaum das er alle Sachen beisamen hatte waren sie schon im strömenden Regen unterwegs auf der Straße zum Karawanenplatz. Das Schlusslicht bildete der Gnom Garal, der mit seinen kurzen Beinen den anderen nicht mithalten konnte. An seiner Kleidung hingen die Schriftrollenfetzen in nassen Streifen herab. Amelior war der Erste, der die beiden Frauen, auf der veregneten Straße, warnahm und steuerte auf sie zu. Er begrüßte sie mit: „Schön das Ihr schon eure Sachen gepack habt, das erleichtert uns einiges“ er kam gleich auf die Karte zu sprechen und überrumpelte beide Frauen mit seinem Wissen. Nachdem Pauley anfangs zögerlich, später aber bereitwillig zugab die Karte im Besitz zu haben, händigt Amelior ihr eine bessere und vor allem vollständigere Version ihrer Karte aus. Währendessen sind auch die anderen der Gruppe heran und stellen sich zumindest in kleiner Runde kurz vor, dabei hält sich Amelior, was die Karte und seine Ziele angehen bedeckt. Garal entgeht nur knapp den Bissen der tierischen Begleiterin von Srisira, die gerade noch rechtzeitig den Wolf zu sich ruft und somit Schlimmeres abwendet. Mit der Information, des alten Mannes, das der Eingang unter der Taverne verschüttet ist und er ihnen einen anderen zeigen wird, macht sich die Gruppe aus einem anderen Grund „Zur Singenden Elfe“ auf, der Hunger treibt sie dorthin. Schon am Eingang stellen sie fest das sie bereits schon erwartet werden. Als alte Mann das Inn betritt, wird er und die Gruppe, von einem Gnom, an ihren Tisch gebracht, der schon gedeckt für sie ist. Aus vielen Tiegeln und Töpfen dampft es. Der Geruch von frisch gebackenem Brot steigt der Gruppe in die Nase und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen. Es schien auch erst vor kurzem aus dem Ofen gezogen worden zu sein, denn über Reisig Korb bildete sich eine kleine Dampfschwade. Kaum das sie am Tisch saßen
– Amelior händigt der Gruppe 3 Ringe aus, die ihnen Schutz vor Angriffen der Gargylen bieten soll und eine in Ledergebunden Schriftrolle für den Hauptmann Theodor (Theodorus Ranalthus)
– Info von Amelior und kurze Vorstellung und Absprachen innerhalb der Gruppe
– werden von 2 Halblingen von einem Nachbartisch beobachtet, das Garal mitbekommt
– nachdem sie mit Wasser und Weinschläuchen von dem Windfedern versogt sind brechen sie auf, aber erst nachdem Garal die Gruppe informiert hat das sie beobachtet werden. Das macht er, indem er auf die Speisekarte die Information für die anderen schreibt und diese dann am Tisch rumreicht.
– als die Gruppe um Amelior Secomber über die beiden Brücken, der alten Steinbrücke und der neuen Holzbrücke, gen Süd-Osten verlassen, stellt Pauley den einen Verfolger zur Rede, unterstützt wird sie durch die ihr zur Hilfe eilende Gruppe. Nach einem kurzem Gespräch und einer kurze Skizze des Halblings, setzt die Gruppe die Reise fort
– erreichen den Eingang, des unterirdischen Komplexes nach einer weiteren Stunde
– Amelior verabschiedet die Gruppe in den Komplex und tritt den Heimweg an, während Behlos die Arbeit der Kartografierung übernimmt (später wird er abgelöst durch Ansker) dabei finden sie einen Rastplatz, an einem unterirdischem Fluss über den eine steineren Brücke geht und finden heraus das Golblins vor nicht allzu langer Zeit hier waren, die abgenagten Knochen von einem Hasen und etwas Unindentifizierbaren, als auch die Spuren weisen darauf hin, als Behlos den Platz untersucht. Weiterhin finden sie anhand des noch nicht erkaltetem Lagerfeuer heraus, das die kleine Gruppe nur einen kleinen Vorsprung haben kann.
– Gruppe eilt den Goblinspuren nach und die vorausgehende Wölfin, gibt der Gruppe den entscheidenden Hinweis, wo sich die Goblins aufhalten
– Pauley kann die Goblins hören und teil der Gruppe ihr Wissen über die beiden sich unterhaltenden Goblins mit, deren Kompanion wohl hinter der Gruppe sein muss. Desweiteren hört sie weiter das sie eine Kiste bei sich haben und schon 4 Tage in dem unterirdischem Komplex umhergeirrt sind.
– Ein gut gezielter Schuss von der Druidin, lässt den Goblin, der hinter der Gruppe war, nicht einmal erahnen was ihn getötete hat. Er bricht zusammen und die Gruppe findet einen goldenen Schlüssel, als auch ein paar andere unnütze Dinge bei ihm
– die kleine Gruppe von Goblins mit der Kiste werden völlig überrascht, wobei der Erste völlig unvorbereitet von Bhelos Waffen niedergestreckt wird, während der verbleibende Goblin zwischen der Kiste und der Wand des Tunnels eingeklemmt wird, nachdem blitzschnell Ansker und Behlos der Kiste einen Tritt versetz hatten.
– die Kiste wird auf der Kreuzung unter Augenschein der Gruppe genommen und mit Hife des Schlüssel geöffnet. Die Vorsichtsmaßnahmen die getroffen werden, erweisen sich als unnötig.
– Gruppe zieht weiter dabei umgehen sie eine Steinfalle, dank des Wolfes
– Ansker wird kurze Zeit daraufhin schwer von einem Bolzen in der Schulter getroffen, die Druidin kann ihn sofort helfen und die Wunde schließt sich wieder, nachdem sie den Zwergen aus den Gefahrenbereich gebracht hat
– Gruppe betritt eine große Kammer an deren Boden verschiedene Krater sich befinden und an deren Decke eigenartige Kokons hängen
– Srisira schießt kurz darauf einen Konkon runter und Pauley verleiht diesem das er aus dieser Höhe nicht ungebremst aufschlägt
– Bhelos öffnet diesen Kokon vorsichtig und befreit einen noch atmenden Menschen in Soldatenuniform und den Abzeichen von Secomber und Tiefwasser. Dieser schildert, nachdem Srisira und Garal ihn zu Bewusstsein gebracht haben, was in den weiteren Tiefen vorgefallen war
Die Windfedern gehören in Secomber zu der einflussreichsten Gnomsippe in Secomber. Garals Cousin ,Heverseer Windfeather, betreibt zusammen mit seinen drei anderen Brüdern: „Die singende Elfe“ in Secomber. Garal hat zusammen mit seiner Frau Aleaka, eine ausgezeichnete Schneiderin, einen Sohn Gwadbryn, der derzeit als Küchenjunge in „Die Singenden Elfe“ angestellt ist. Gwadbryn erhofft sich später große Möglichkeiten zu bekommen durch seine Arbeit dort. Garal selber ist Gläubiger seines Namenpartons Garl Glitzergold. Er ist 51 Jahre alt und war viele Jahre im Tempel der Weisheit, bei Gellana Spiegelschatten, beim freundlichem Arm anzutreffen. Das ist nunmehr 20 Jahre lang her, als er hier in Secomber seine Frau kennenlernte und hier sesshaft wurde. In den Jahren hat sich Garal auf den Schutz von Reisenden konzentriert und so begleitet er des öfteren Karawannen, die seine Hilfe anfordern, nur all zu oft und er ist hier in der Umgebung sehr gefragt und beliebt.
Beschreibung: glatzköfiger Gnom mit weißem Bart aus dem drei sauber geflochtene Zöpfen hervorgehen. Seine türkise Robe ist an den Rändern mit einem hellen Runenband verziert und über und über mit Spruchrollenfetzen versehen. Wie für die Anhängerschaft von Garl Glitzergold üblich trägt er sein Werkzeug an seinem Stiefelpaar und an seinem Gürtel. Der Umhang mit dem Symbol von Glitzergold, als auch seine Hose bestehen aus einem lilafarbenen, calishitischen Stoff. An seiner kunstvoll verzierten Gürtelschnalle, als auch an seinem Priesterstab, ist das Markenzeichen, als auch der Rang in der Hierachie der Glaubensgemeinschaft in Form eines grünen Smaragden zu erkennen. Meist dabei hat er ein großes und schon reichlich zerschlissenes dickes Buch bei sich, aus dem viele verschiedenfarbige, mit Runen verzierte Stofflesezeichen hervorschauen.
Die Reparaturarbeiten waren größtenteils nach 2 Tagen im Hain abgeschlossen, unter anderem lag das schnelle Vorankommen an der teilweisen in Anspruchnahme von unterschiedlichen Elementaren und den Kräften des Hains selber. Eine große Hilfe bei der Errichtung von neuen Verteidigungsmaßnahmen waren Peekay, Dwarn und Juraag, die ihre Ideen den Druiden vermittelten. In den beiden Tagen konnte sogar ein Elf, der bei dem Angriff ums Leben gekommen war, wiederbelebt werden, mit den noch zur Verfügung stehenden Reagenzien im Hain. Auch er hatte, wie damals schon bei Tonil, große Probleme, in seiner neuen Haut zu recht zukommen und beschuldigte die Druiden der Inkompetenz. Da die Druiden, solche anfänglichen Probleme schon des öfteren erlebt hatten, nahmen sie seine Beschuldigung und seine Blicke zu Kenntnis, machten sich aber nichts weiter daraus. Dachten sie doch bei seinen Worten an die Getöteten, für die jede Hilfe zu spät kam. Unter ihnen war ein Satyr, ein junger Halbsatyr und eine etwas ältere, menschliche Frau.
– kleine Vorstellungsrunde (Echse, Oz, Grim, Lia, Dwarn)
– Oz tauscht im Gegenzug für 1xGold, den Bart eines Frostriesen
– Echse näht sich mit Nadel und Faden diese sich an seine Kapuze
– Lia händigt der Echse folgendes aus: Buch aus (Angriff auf das Feenreich) und die „Robe der arkanen Macht“
– Peekay liest in der Zeit sein Buch und stößt auf eine eingelegte Seite, auf der ein goldenes Armand dargestellt wird, dabei wird er von der Echse beobachtet
– Beute von den letzten Malen wurde unter den anwesenden aufgeteilt (Schriftrollen, Axt, Ring, Charismaumhang)
– Abendmahl, Bürgschaft von Lia für Oz, Gruppe wird nochmal vor den Rotkappen gewarnt
– nächster Tag, Aufbruch der Gruppe für das erkunden des Turms im Sumpf, (Peekay, Juraag, Oz, Grim, Lia, Saladin (Echse), Dwarn und die beiden Rumpelwichte (Balscheklee und Klombelmoos)
– Marsch durch steinge Landschaft, später Wald, Wetter: es regnet
– Entdeckung eines Hinterhaltes der Rotkappen duch Lia
– Lia ruft 4 Wölfe zur Ablenkung herbei
– Peekay als Nachhut entdeckt 2 weitere Rotkappen hinter ihnen
– Gruppe verlässt den Weg gen Süden, zum Eingang des Tunnels (Baumstumpf)
– Lia und einige andere bemerken trotz starken Nebels das ein Turm an der Stelle der Turmruine steht, einige Fenster sind beleuchtet und es Saladin entdeckt einen um den Turm fliegenden Nabasu und teilt es den anderen der Gruppe mit
– Gruppe betritt angeführt von Juraag und Dwarn den Tunnelkomplex, wobei sie nach a 6m feststellen das der Gang verschüttet ist und ein paralleler Gang errichtet worden war
– Juraag und Dwarn lösen einen Mechanismus mit einem lauten Klick aus und ihnen kommt eine schwere, an ihnen vobeischwingende Eisenkugel entgegen, dabei wird Dwarn von ihr gestriffen und erleidet Quetschungen, während die anderen rechtzeitig in Deckung gehen können
– Kugel schwingt weiter und zerstört eine in der Decke eingelassene Lucke, woraufhin Wasser in den Tunnel strömt, gleichzeitig wird der Rückzug von einem herabfalenden Steinblock verschlossen
– Saladin und Lia, können der herabfallenden Kugel knapp entgehen, nicht aber dem hereinstürzenden Wassermassen von oben
– Saladin kommt noch dazu einen Diener zu beschwören
– Oz flößt Juraag einen Wasseratmungstrank ein
– Peekay trinkt selber einen Wasseratmungstrank
– Diener half erst Grim dann Juraag und später Dwarn
– Lia verwandelt sich in eine Katze
– nach 5 Runden befinden sich alle auf einer kleinen sumpfigen Insel, 10m von dem Ufer entfernt (Baumstumpf/Eingang)
– Peekay schießt mithilfe der Armbrust ein Seilende in eine Weide
– nach Prüfung der Stabilität des Seils, klettern bzw balanciert die Gruppe ans Ufer
– nach Überlegung wie man den Turm erreichen kann, versucht Oz sich an dem zugeschütteten Gang und hat Erfolg
– Saladin zaubert Licht auf Juraag
– Peekay entdeckt die Falle bzw. den Mechanismus an der Tür zum Turm, weiß aber nicht wie er sie entschärfen soll und bekommt Hilfe in Form des Dieners von Saladin
– die Beschläge zerstören den Diener, der die Klinke der Tür nach unten drückte
– Weg ist danach frei und die Gruppe findet sich in einer riesigen Grotte unter dem Turm wieder, mit Stalagmit und Stalagtiten.
– Peekay entdeckt an den sich nach oben wendenden Treppenstufen Unregelmäßigkeiten und warnt die anderen, bevor er auf einen kleinen Absatz ankommt, auf der sich 3 Säulen mit 6 Buchstaben befinden und eine verschlossene Tür die in die Wand führt.
– einzig Lia bleibt auf dem Absatz, während die anderen wieder die Treppe nach unten gehen
– nach einigen Versuchen kann Lia alleine, da sie in ihrer Flugform war, das Rätsel lösen und die Tür öffnet sich
– Geräusche eines dämonischen lachenden Wesens, als auch Hufklappern können von Peekay ausgemacht werden, während sie durch die ebend geöffnete Tür schreiten
– betreten die Eingangshalle des Turms, Erinnerungen werden bei einigen wach
– Gruppe bereitet sich auf einen Kampf vor
– Gruppe rennt/fliegt die innenliegenden Treppenstufen empor
– Peekay der Letzter der Gruppe durchbricht eine Stufe und sein Bein wird von innenligenden Klingen aufgeschlitzt, bekommt sein Bein nicht mehr raus, Oz hilft ein wenig später, indem er seinen Stab zwischen die Klingen wachsen lässt und somit die Klingen zerstört
– Juraag wift Donnersteine in den Raum und erhält die Aufmerksamkeit vom auf den weiter obenstehendem Leichnam, als auch von dem Nabasu der an einem alchemistischem Tisch steht
– Kampfhandlung (wird noch ausführlich erklärt)
– Leichnahm und Nabasu fliehen aus dem Turm
– Gruppe kehrt über den Tunnel zurück zu dem Wald bzw später zu dem Hain
Die Vorbereitungen zu dem bevorstehenden Fest erreichten ihren Höhepunkt, am Tag der Feierlichkeit, als die Gäste nach und nach in dem Hain auftauchten. Sowohl Glofindel als auch Urol Furol, hatten die letzten Tage damit verbracht die gefunden Dinge aus dem ehemaligen Turm des Hexenmeisters Marbraxus, als auch die von der Hexe und des beschworenene Sumpftrolls zu untersuchen und zu identifizieren. Unterstützt wurden sie unter anderem von einigen Feen. Aufgrund der Kürze der Zeit hatten sie allerdings nicht alles identifizieren können und so lagen die mitgebachten Sachen auf einem Haufen in der Nähe des Festplatzes. In den 2 Tagen hatte sich die kleine Lichtung stark verändert. Es waren natürlich gewachsene Sitzgelegenheiten und Tische entstanden, die zu einem Gespräch regelrecht einluden. In der Mitte der Lichtung war um einen Baum herum eine natürlich gewachsene Bar entstanden. Auf den Astgabeln des Baumes lagen schwere Eichenfässer und es schien so, als würden diese Fässer in den Baum eingewachsen sein. Zusätzlich waren an diesem und in der Nähe stehden Bäume, Lampions aufgehängt worden, die genügend Licht auch in den Abendstunden spenden würden. Am angrenzenden Teich schwammen ebenfalls vereinzelt ein paar Lampions, zwischen den blühenden Seerosen. Juraag und Grim hatten sich in den letzten Tagen, mit den Feen beschäftig, deren Domizil sich in der Nähe der Lichtung lag und hatten bemerkt das die Feen irgendetwas bedrückte. Als Grim nicht locker ließ was die Probleme der Feen betrafen, stellte sich heraus das eine schwarze Fee mitten in dem Palast aufegetaucht war und kurz darauf hin wieder verschwunden war. Nun rätselte man in den Kreisen, wie so etwas passieren konnte. Eine verwundbare Stelle in dem Reich war offen gelegt worden, der Schutz der Feen Königin war somit umstritten und man suchte nach der Schwachstelle, die es ermöglichte in das Herz des Reiches vorzudringen. Man vermutete sogar Verräter in den eigenen Reihen und das löste Misstrauen bei den Feen aus. Grim fiel ein was er in der letzten Nacht geträumt hatte, zu ihm hatte seine Flöte gesprochen, die er in dem halb zerstörtem Turm gefunden hatte. Er hatte die Flöte bislang nicht weiter untersuchen lassen und er selber hatte nur wenig Magie entdeckt bei ihr. Wie er aber so durch den Hain streifte, redete auf einmal eine Stimme mit ihm, die Stimme die er in dem Traum auch gehört hatte, es war die Flöte. Sie bat ihn, sie doch einfach mal zu spielen, da Grim ein wenig unsicher war, was das spielen auf einer Föte anging, begab er sich abseits des Lagers auf eine kleine Lichtung und fing an die Flöte zu spielen. Das Tolle war, die Flöte sagte ihm, welche Löcher er zuhalten musste, es war geradezu so, als würde die Flöte sich selber spielen. Er setzt sich auf einen größeren Stein der lag und spielte dabei weiter. Angezogen von der wunderschönen Melodie gesellten sich immer mehr Hainbesucher hinzu und auch die noch zuvor grübelnden Feen, fingen aus Erheiterung an in der Luft zu tanzen. Grim staunte nicht schlecht welche Töne er erzeugte oder war es eher die Flöte selber, egal es war so eine wunderschöne Meldodie, die er inzwischen selbst verfallen war.
Auf der Lichtung tauchte plötzlich ein in Leinen gekleideter Zwerg auf der an Armen und Beinen mit schweren Eisenketten gefesselt war. Die Hainbesucher, die auf der Lichtung sich befanden staunten nicht schlecht, aber Glofindel meisterte die Situation und legte seine Hand auf die Schulter des Aufgetauchten, als wäre er ein alter Freund und so wanden sich die Hainbewohner wieder ihren eigentlich Gesprächen wieder zu. Glofindel, merkte aber sofort anhand der schweren Eisenkette, das hier was nicht stimmt, er ließ sich von dem Eingetroffenen die Einladung geben und sah auf dem ersten Blick das es nicht Nala war, die er eingeladen hatte und befürchtete Schlimmes, er fasste seinen Stab fester und erkundigte sich wie der „Gefangene“ zu dieser Einladung gekommen sei, die Begründung leuchtete Glofindel ein, dennoch macht er sich Sorgen um Nala, was war ihr zugestoßen? Eine gute Sache hatte es, dieser Zwerg wurde aus den Händen dieser Orktruppe gerissen, dabei stellte er sich die Gesichter derer vor die jetzt den Zwerg vergeblich suchen würden und fing an zu schmunzeln. Er legte seine Hand auf die Schlösser und diese spangen nach und nach auf. Beim näheren Betrachten konnte man sehen das die Schlösser plötzllich verrostet waren und zerbröselten. Die Ketten fielen im wahrsten Sinne des Wortes von den Gelenken des Zwergen. Der Zwerg wurde von Juraag mit einem Schlag in das Gesicht begrüßt, nur um kurze Zeit später sich der Bar zuzuwenden. Was ihr einen bösen Blick von allen Anwesenden einbrachte und wieder mal bestätigte das Juraag wohl zu viele Schläge, als Orkbaby abbekommen haben musste, oder sie immer noch nicht gewillt war, gewisse Umgangsformen anzunehmen.
Glofindel war kurze Zeit später sehr erleichtert, als Nala im Hain auftauchte. Bei einem Gespräch mit Glofindel stellte sich heraus, das sie bei der Suche nach Kräutern wohl das Schreiben verloren hatte und war um so mehr erfreut das durch dessen Verlust jemand anderes gerettet werden konnte. Danach half sie Lachlan, hinter der Bar beim ausschenken des Meets von William und sie hatten alle Hände voll zu tun, da nicht nur Juraag davon probieren wollte.
Unterdessen kümmerte sich Lia, die sich nach dem Namen des Zwergen erkundigt hatte, um ihn. Bevor sie auf Wunsch von Dwarn hin ihn in die Grotte, führen konnte, tauchte ein Gnom auf der den Zwerg nach Rauschmittel fragte, nachdem keine Reaktion seitens Dwarn kam, trollte sich der Gnom. Es war Oz der ihn angesprochen hatte, der zu der Feierlichkeit ausgeladen war. In der Grotte angekommen, bot Lia, Dwarn mehrere Roben zur Auswahl an. Dwarn probierte 2 davon aus und entschied sich für die Robe mit den goldenen Runen. Sie stand ihm am besten und besaß weniger Effekte als die andere und überzeugte ihn, da er mit den Effekten nichts anfangen konnte.
Währendessen war Peekay, wie eine Maus um den Käse, um den Haufen der mitgebrachten Sachen geschlichen und griff als Ablenkung gedacht zu einem Buch und konnte sein Glück kaum fassen, als er merkte wie es ihn in seinen Bann zog und er sich in der Nähe ein Platz suchte um es genauer zu lesen bzw.zu studieren. Das Buch entpupte sich als „Buch der 100 offenen Schlösser“. Nach den ersten Seiten probierte Peekay, sich an den offenen Schlössern, der beiden mitgebrachten Truhen aus und war überrascht wie gut er in der Lage war sie zu verschliessen und zu öffnen. Die Aktion von Peekay blieb nicht unbemerkt von den inzwischen Zurückgekommenden aus der Grotte. Vor allem Lia kniff die Augen zusammen und sprach Peekay direkt an, was er da wohl mache. Peekay konnte seine Freude über sein Erfolg an der Truhe kaum zurückhalten und zog sich nach einer kurzen Wortwechsel direkt wieder in sein Studium zurück.
Da mittlererweile alle Gäste eingetroffen waren, war das Fest auf seinem Höhepunkt angekommen. Das Meet floss in Strömen, Grim spielte mit seinem neuem Instrument, der Flöte, auf, es roch nach Gebratenem und die Helden mussten immer wieder von dem Sieg über den damaligen verrückt geworden Glofindel und den Sieg über die Assistentin von Mabraxus erzählen. Die Dämmerung war inzwischen über den Hain angebrochen und kleine Glühewürmchen und Lichter in den Bäumen erhellten den Festplatz und den anliegenden See. Das offene Feuer um den sich inzwischen viele versammelt hatten loderte ordentlich.
Plötzlich aus heiterem Himmel, Grim spielte gerade eine kleine Waise auf seiner Flöte, verschwamm aufeinmal für die meisten die Umgebung und sie fanden sich in einer nebeligen Umgebung, alleine mit ihrem Spiegelbild, wieder. War das die Auswirkung des Meets oder gar die Klänge der Flöte? Wie dem auch sei man war auf sich und seinem gegenüber gestellt. Viel Zeit zum Überlegen gab es nicht, denn das Spiegelbild griff einen sofort mit aller Heftigkeit an.
Es gab nur wenige die dieses Phänomen nicht hatten, einer davon war der Zwerg Dwarn. Für ihn stellte sich die Situation sehr kurios dar, denn viele hier auf der Lichtung begannen schlugen und traten in die Luft bzw. wälzten sich am Boden. Sicherlich hatte er schon einge merkwürdige Dinge erlebt, aber hier in dem Hain, war es besonders schlimm. komische Kreaturen, wie Feen, oder gar sich merkwürdig verhaltende Wesen oder bebende Erde. Was bebende Erde, ja Dwarn merkte das die Erde ein wenig erzitterte und es auf einmal einen lauten Schlag gab. Er hörte das Heulen eines Wolfes, Steine flogen durch die Gegend und da stand er, ein Frostriese mit einem Drachenschädel als Helm und einer leicht blau leuchtenden Axt, er wurde begleitet von einem großen Frostwolf. Er stapfte erst in Richtung Lager und biss einem in der Nähe stehenden, schattenboxenden Satyr den Kopf ab, der sofort zusammenbrach. Der Riese schaute sich um und änderte seine Richtung, gen Baum des Lebens, dort angekommen fing er an den Baum mit seiner Axt zu bearbeiten, er wollte ihn fällen. Wo war er nur hier hingerarten, träumte er das alles. Dwarn kniff sich und da sich das Bild vor seinen Augen nicht änderte, musste es also wahr sein. Da er dem Haufen von den mitgebrachten Gegenständen recht nah stand, griff er beherzt in eine Kiste wo drei Zauberstäbe drin lagen und nahm sie an sich, dabei sah er aus den Augenwinkel das sich der komische, sauertöpfische, Gnom sich zu einen der am Boden Wälzenden begab und irgendetwas in seinen, schmutzig, weißen Bart fluchte. Dann kam er zu Dwarn und untersuchte ebenfalls einen am Boden Liegenden. Dwarn sprach ihn daraufhin an und meinte das es sich hierbei wohl nicht um ein Rauschmittel handele, sondern die Leute hier wohl Gift zu sich genommen hätten, die in dem Meet gewesen sein könnten, was Oz dazu brachte wiederum zu entgegnen das die besten Rauschmittel, eh Gift sei. Nichtsdestotrotz roch er an dem Meet, nam einen Minimalen Schluck und konnte nichts feststellen und verschwand so sauertöpfisch wie er gekommen war, aber nicht weit, denn eine andere Person stellte sich ihm in den Weg und sie konnte sehr überzeugend sein und wies ihm an das Meet noch einmal zu untersuchen und so fand Oz dann schließlich eine giftige Substanz, die hier nicht hingehörte. Es war Ari die ihn zurechtwies. Sie hatte ähnlich wie Dwarn, weder etwas von dem Meet genommen, noch die Einflüsterung der Flöte mitbekommen und wunderte sich ebenso wie Dwarn über die Geschehnisse hier im Hain. Nun untersichte Oz die Substanz und stellte relativ schnell fest das hier wirklich ein fieses Gift im Spiel war und das der Ausgang meist tödlich endete. So machte er sich daran ein Gegengift zu brauen, dafür kippte er den über dem Lagerfeuer hängenden Kessel aus füllte ihn mit Wasser und kippte dererlei kleine Fläschchen in den schmiedeeisernen Topf. Es würde nicht lange dauern.
Unterdessen schien die Orkin gegen das Gift die Oberhand zu gewinnen und stand, wenn auch mit starken Schmerzen im Kopf, im Hain und schaute sich ersteinmal um und bemerkte den Riesen der mit einer Wonne in den Baum des Lebens hackte, Dwarn der nach wie vor eine wenig verdattert in der Gegend stand und Ari die mit Oz beschäftigt war und jede Menge Hainbesucher und Bewohner die wild um sich schlugen. Sie mussten anscheinend das gleiche Durchmachen wie sie. Plötzlich nahm sie hinter sich ein Hecheln und Lechzen eines Tieres war. Sie drehte sich um und da stand er, der Begleiter des Riesen, er spie seinen eisigen Atem ihr entgegen und Juraag hatte Mühe dem nachfolgenden Gebrüll des Wolfes zu widerstehen. Das bemerkte auch Dwarn und eilte ihr zu Hilfe, dabei fiel ihm auf das sich eine schwarze Robe, die er noch vorhin von Lia angeboten hatte, ein einer gewissen Entfernung sich in der Luft in Richtung des Loches sich bewegte, wo der Riese in den Hain marschiert war. Der Kampf zwischen Wolf und der leicht angeschlagenen, aber von dem Zwerg unterstützten, Kriegerin entbrannte voll und ganz, keiner der Partein konnte die Oberhand gewinnen.
Nicht weit von dem Kampf entfernt, war Oz, geschützt von der Klerikerin Ari, mit den ersten Tränken fertig geworden und sein erstes Opfer hatte Oz schnell gefunden, lag es doch nicht weit weg von dem Kessel. Es war Peekay, der am Boden lag und nur noch ab und zu zuckte. Oz füllte schnell von dem Angerührtem etwas in mehrer Phiolen und eilte zu dem Liegendem. Er hatte leichtes Spiel und konnte unter den Augen von Ari, ihm etwas von der Flüssigkeit einflössen. Sofort schlug Peekay die Augen auf und starrt Oz an, der in den Händen 2 Phiolen hielt und sich nicht entscheiden konnte, welche Phiole er ihnweiterhin geben würde. Das Hin und her reichte Peekay und er nahm sich beide und stürzte sie in einem Zug hinunter. Oz betrachtete Peekay besorgt mit seinen beiden leeren Händen. Peekay spürt wie ein anfangs leichtes Kribbeln immer stärker wird in seinem Körper und es nicht aufhört, seine Wunden schließen sich bei diesem Gefühl, doch es hält darüber hinaus weiterhin an. Begleitet wird das Gefühl von einem dicken Brummschädel, als hätte er ein paar Nächte durchgezecht. Er springt auf und sieht nimmt kurz die Umgebung war und eilt geistesgegenwärtig in einem Bogen laufend zu dem Wolf um ihn von hinten anzugreifen und so Juraag bei dem Kampf beiseite zu stehen. Er schlich sich von hinten an den Wolf an und griff ihn an. Seine Angriffe waren so präzise und unerwartet das der Wolf sofort todlich getroffen zusammenbrach. Völlig überrascht von Peekay´s heftigen Angriff und dem plötzlichen Tod des Wolfes, brachte er die beiden Dwarn und Juraag, als auch sich selbst zum Staunen.
Während des kurzen Kampfes war Oz inzwischen zum Nächsten geeilt. Grim erging es ebenso wie Peekay und hätte den Kampf gegen das halozinogenen Gifte verloren, wenn Oz ihn nicht das Gegenmittel eingeflößt hätte. So wachte auch Grim aus seinem Koma auf, setzte sich sofort hin und auch bei ihm war Oz sich unschlüssig, welche weitere Phiole er ihn geben sollte. Die Entscheidung nahm Grim ihn ab und nachdem er ebenfalls den Inhalt entleert hatte, merkte er wie es ihm ganz anders wurde, er fühlte sich gestärkter, aber seine Wunden blieben. Den Umstand ignorierend, stand er auf und torckelte leicht benommen zu den Truhen, nahm aber ebenso wie Dwarn die fliegende schwarze Robe war, die durch den Hain flog, als er bei den Truhen ankam wollte er diese öffnen, da musste er feststellten, das beide verschlossen waren. Wer hatte nur diese Truhen verschlossen, fragte Grim sich. Verärgert zückte er seine Armbrust, spannte sie und stimmte dabei einen Sing-Sang an. Er nahm die Robe in den Fokus und konnte seinen Augen nicht trauen was er da erblickte. Ein kleines Teufelchen flog da und hielt dabei die Robe fest. Ein wenig irritierend setzte er seine Ellenbogen auf die Truhe, nahm nochmal sein Ziel genau in den Fokus, hielt die Luft kurz an und zog den Abzug, seiner Ambrust.
Nach dem Kampf mit dem Wolf stürmte Juraag sofort weiter zu dem Riesen, der dabei war den Baum des Lebens zu fällen und er war schon recht weit gekommen. Ari die sich ebenso um die im Koma liegenden Kreaturen kümmerte, wie Oz, bemerkte die verzweifelten Blicke von Dawrn, musterte ihn und interpretierte seine Blicke richtig. Er hatte keine Waffe. Kurz entschlossen warf sie Dwarn einen Streitkolben zu, den sie bei sich trug. Dwarn fing geschickt die Waffe auf und stürmte, mit der neuen Waffe in der Hand der Robe hinterher. Etwas pfiff an ihm vorbei, kurz daraufhin sah er wie die Robe in das Gras fiel. Dwarn stürmte weiter zur Robe und erblickte das verletzte Teufelchen, hörte noch sein diabolisches Gemurmel, zögerte kurz und versetze ihm einen Schlag mit dem Streitkolben. Dieser Schlag streckte das unvorbereitet Teufelchen nieder und löste sich kurze Zeit später auf.
Peekay war nicht Juraag gefolgt, sondern ging zu Grim, der gerade seinen Bolzen abgefeuert hatte. Er öffnete die beiden Truhen um den Inhalt freizugeben, sehr zur Freude von Grim, der sich sofort über deren Inhalt hermachte. Beim Öffnen der Truhen kam Peekay eine Idee, nachdem er die letzten Ereignisse nochmal durchging. Grim der ein wenig unentschlossen welche Schriftrolle er verwenden könnte, teilte Peekay ihm mit seine Idee mit: Er möge doch einfach nochmal auf der Flöte spielen. Er erkannte anhand des Blickes von Grim, das diese Idee eine Ergänzung benötigte. „Nun wir werden die anderen vorher warnen und stopfen uns selber auch Moos in die Ohren.“ „Was meint ihr Grim?“ Von der Idee schwer beeindruckt, willigte Grim ohne zu Zögern ein. Peekay schrie, sodass alle es hören konnten: „Stopf euch Moos in die Ohren!!!!“ Der Ansage folgend, stopften sich alle, bis auf Juraag und die auf den Zirkel zueilenden Druiden (Oz hatte ihnen inzwischen auch sein Gegenmittel eingeflösst), sich Moos, welches sie in der Umgebung fanden, in ihre Ohren. Der Frostriese, als auch Juraag traten gegen ihr Gegenüber jeweils in ihrer Umgebung an. Juraag, die bereits die Umgebung erwartet hatte, streckte ihre Kontrahentin im Sturmangriff nieder und konnte so gleich weiter zu dem Riesen laufen. Auch der Frostreise hatte das Glück auf seiner Seite und steckte lediglich ein paar Kratzer ein als er sein Gegenüber zur Strecke brachte, mit seiner Frostaxt. Kaum nahm er die Welt um sich wieder war drosch er weiterhin auf den Baum ein, als wäre nichts gewesen. Er nahm noch nicht einmal Notiz von Juraag die ihn anstürmte. Er wechselte den Griff an seiner Axt und schlug einen Bogen in Richtung Juraag die zum Glück ihren Ansturm rechtzeitig noch abbremsen konnte, entging aber nicht dem Rückschlag
Peekay und Grim hatten, nachdem Grim mit dem Flötenspiel aufgehört hatte, sich mit der Truhe der Schriftrollen beschäftigt. Da sie nicht wussten welche Schriftrolle was beinhaltete, konnten sie nur raten und hoffen das keine der Rollen eine negative Auswirkung haben würde für sie selber. Peekay griff nach einer Rolle, wo eine Wolke auf dem Siegel abgebildet war und konnte sie auslösen. Kurz daraufhin begann Peekay sich in Luft aufzulösen. Die Umrisse von ihm waren zwar von ihm selber und Grim zu erkennen aber mehr auch nicht. Er erhob sich in die Lüfte und konnte zu den Riesen schweben der sich gerade wieder den Baum zuwand. Peekay umflog ihn mehrfach und wartete darauf das er sich wieder materialisieren würde und er sollte nicht lange warten müssen. Als nächster versuchte Grim sein Glück, konnte aber nachdem er diese aktiviert hatte, nicht gleich was wahrnehmen und griff sich gleich eine weitere, bevor er sie aktivieren konnte hörte er auf einmal Stimmen. Stimmen die ängstlich klangen.. Grim hatte so etwas noch nie zuvor erlebt, doch er konnte die Gefühle und die Stimmen von Steinen wahrnehmen. Er war so verwirrt über diesen Zustand, das er die 2te Rolle aktivierte und dieses Mal schwirrten ihn unterschiedliche Bäume vor seinem Auge, nachdem er sich auf eine Eiche konzentiert hatte, immerhin hatte Grim duch die Druiden erfahren das der Baum des Lebens ebenfalls eine Eiche war, befand sich Grim plötzlich neben dem Riesen, der gerade versuchte für einen weiteren Schlag gegen den Baum auszuholen, als er seinen Griff änderte und den Schlag in die Gegenrichtung ausführte.
Juraag bekam die flache Seite der Frostaxt zu spüren, die sie schmerzhaft traf, sie mehrer Meter weiter weg beförderte und wo sie aufschlug, da blieb sie betäubt am Boden liegen. Selbst der inzwischen herbeigeeilte Dwarn, konnte an der Situation erstmal nichts ändern. Der Schlag hatte gesessen und Juraag hatte die Kraft ihres Gegners unterschätzt. Nun sahen sich Peekay und Grim sich dem Frostriesen gegenüber und noch zwei andere Kreaturen waren nicht ganz untätig geblieben und setzten wieder ihre Fesseltaktik ein, indem sie ein Seil um die Füße des Riesen legten. Es waren die beiden Rumpelwichte, die die Gruppe in den Hain gefolgt war und dort wie die anderen willkommen geheißen wurden. Noch aber hatte der Riese die 4 Kreaturen zu seinen Beinen nicht wahrgenommen gehabt. Zum Glück, wenn man bedachte wie Juraag durch die Gegend geflogen war. Die Wichte setzen nachdem sie 4 Mal die Seile um die Füße gelegt hatten, behutsam und vorsichtig an dem Riesen empor und wollten die Scharniere der Rüstung des Riesen lockern, damit die anderen ihn auch treffen könnten.
Ari, die nach wie vor sich um die Vergifteten gekümmert hatte, überließ es nun leicht Genesenen ihre Arbeit fortzusetzen, darunter auch Nala die sich sehr sorgfältig um das Wohl aller bemüht war, anders wie zuvor Oz. Nala war sich Ihrer Aufgabe sehr wohl bewusst, als sie 3 Phiolen des Gegenmittels von Ari bekam. Nachdem das Ari sah, ertönte ein Pfiff duch den Hain und kurze Zeit später stand ihre Stute vor ihr. Sie legte ihr Kettenhemd an und sowohl ihre Haare als auch ihre Augen veränderten sich, als sie mit der gezückten Lanze in der einen und dem Schild in der anderen in Richtung Riese, auf ihrer Stute davon galoppierte.
Glofindel, Oz, Urol Furol und Lachlan waren unterdessen bei dem Zirkel eingetroffen, nachdem sie dem erneuten Flötenspiel getrotzt und hatten angefangen einen druidischen Sing-Sang anzustimmen, der kurze Zeit seine Wirkung am Baum des Lebens nicht verfehlte, gerade noch rechtzeitig, denn wenn der Riese noch einen Schlag gemacht hätte, wäre es zu einer großen Katastrophe im Hain und im Lauerwald gekommen. Um die Rinde des Baumes bildete sich eine glänzende Schutzschicht, es war Eisenholz, was sich von unten nach oben hin ausbreitet und so hart wie Eisen war.
Wut entbrannt über die langsam, aber sicher entstandene Schutzschicht an dem Baum, suchte er nach einem Opfer, wo er seine Wut entladen könnte und erblickte Peekay der vergeblich versucht hatte ein paar Treffer an seinen Sehnen zu landen. Der Riese holte weit mit seiner Axt aus und warf sie in Richtung Peekay. Der konnte zwar der scharfen Schneide, die in den Boden neben ihn einschlug, gerade noch so ausweichen, wurde aber auch von dem Axtblatt, wie Juraag zuvor getroffen und blieb Ohnmächtig liegen. Sein Glück war es, dass er beide Phiolen von Oz geschluckt hatte, die nun ihre Wirkung voll entfalten konnten und so blieb er am Leben. Während der Riese in einem Zug sowohl sein Schild als auch sein Schwert zog, nebenbei zerriss er die Seile von den beiden Wichten und die wären bei dem Ruck der durch den Riesen ging beinah unsanft von ihm heruntergefallen.
Juraag, um die sich inzwischen Dwarn gekümmert hatte, kam wieder zu sich und änderte ihre Strategie. Sie griff nun den Riesen mit ihren beiden gezogenen Wurfäxten. Sie warf beide Äxte in die Beine des Riesen und diese blieben dann auch stecken, dabei bemerkte sie, wie vom Boden her sich dicke Pflanzenteile, um die Beine des Riesen sich schlangen und es ihm unmöglich machen würden sich zu bewegen. Mit neuem Mut, einer unterstützenden Melodie von Grim und der Entschlossenheit den Riesen von der bevorstehenden Gefahr abzulenken griff sie wieder zu ihrer Axt und wollte sie dem Riesen in sein Bein treiben. Dieser war jedoch schneller und konnte mit seinem Schild den Angriff von ihr abwehren und setzte mit dem Schwert nach und traf sie abermals schwer und einzig und allein Dwarns rechtzeitige Heilsprüche hielten sie am Leben. Grim war während seines Spielens unter den Beinen des Riesen unbemerkt hindurchgeschlüpft und stand nun an der Seite von Dwarn und sah in deren Innenfutter der Robe ein paar Zauberstäbe, die er zuvor auf dem Haufen, der mitgebachten Sachen gesehen hatte. Er bat Dwarn um die Stäbe und dieser händigte, nachdem er sich um die Wunden von Juraag gekümmert hatte, sie ihm aus. Grim wusste anfangs nicht was er mit den Stäben machen sollte, er hatte nur gesehen wie sie Glofindel im Hain untersucht hatte und welche Wirkung sie hatten. Nur wie sollte er sie verwenden. Er konnte sich entsinnen welcher der Stäbe, einen Feuerball hervorgerufen hatte und konnte ihn unter den 3 Genommenen ausmachen. Als er sich selber die Fragen stellen wollte, wie er sie denn nun auslösen könnte, fielen ihm pötzlich leuchtende rote Runen, die er lesen konnte an dem Stab auf und er prägte sich den so entstandenden Satz ein. Kurze Zeit später schoss ein Feuerball auf den Riesen zu und es sprühten Funken, da wo der Einschlag des Feuerballs war. Es war so als würde der Riese eine gewisse Schutzhülle besitzen gegen sein eingesetzten Feuerball. Grims Enttäuschung war ihm anzusehen, als er das Ergebniss seines Stabes sah.
William tauchte im Sichtfeld der Kämpfenden auf und hatte er einen Bienenstock dabei, die Bienen folgten ihm mit lautem und verärgerten Gesumme. Was hatte er nur vor? Er würde doch nicht etwa… die Umstehenden die William wahr nahmen, sahen ihn, wie er seinen Lauf beschleunigte und dann mit aller Kraft die er besaß den Stock auf den Riesen warf und traf. Die Bienen summten an ihn vorbei und stürzten sich verärgert auf den Riesen. Der Riese hatte den Stock nicht kommen sehen und war umso überraschter als der Schwarm ihn unvermindert angriff.
Grim war unterdessen wieder mit dem Zauberstab beschäftigte und feuerte ihn auf den Riesen ab, konnte aber, nachdem er erkannt hatte das ein Schwarm in angriff, ein wenig in der Flugbahn ändern und so traf er den Riesen, ohne die Aufmerksamkeit der Bienen auf sich zu ziehen, mit einen gewaltigen Knall. Wieder sprühten Feuerfunken von dem unsichtbaren Schild des Riesen.
Lia war unterdessen von alleine wieder zu sich gekommen und hatte ihr Gegenüber besiegt und nahm sich die Zeit und sah sich im Hain um, was war nur vorgefallen? Ein Riese mit gezücktem Schild und Schwert, stand umringt von Juraag, Dwarn, Grim und William am Baum des Lebens, hinzu kam Arilarvain, die im vollen Gallop auf ihrer Stute ebenfalls bald den Riesen erreichen würde. Glofindel, Urolo Furol, Oz und einige andere, die sie kannte waren nicht zu sehen, dafür einige Gäste die am Boden lagen und wieder andere die sich um die Liegenden kümmerten. Ihre Hilfe war bei dem Riesen gefragt, hier konnte sie nicht mehr helfen und so verwandelte sich Lia in eine Katze und sprintete in Richtung Riesen in der Hoffnung ihren Freunde in dem Kampf beistehen zu können.
Für die, die bei dem Riesen standen, konnten sehen wie sich jetzt die Ranken und Pflanzen immer höher an ihm wanden, der Versuch vom Riesen wegspringen, schlug gänzlich fehlt. da die Pflanzen ihn am Boden festwurzelte hatten. Dennoch trotzt der Riese den Angriffen von Juraag und brachte sie sogar in Bedrängnis. Ari war inzwischen angekommen und kurze Zeit später krabbelten unzählige Spinnen an der Pflanze zu dem Riesen unter die Rüstung und setzten ihn so sehr zu, dass er gefesselt duch die Ranken, im Stehen starb. Der Kampf war vobei und hatte seine Spuren im Hain und bei den Kreaturen hinterlassen. Alles stellten sich die Frage, wer wohl hinter diesem heftigen und hinterhältigen Angriff auf den Hain steckte. In letzter Minute konnte die Katatstophe von dem Hain abgewendet werden. Einen weiteren würde der Hain nicht überstehen, es musste was passieren nur was?
Nachtrag
Teile des Hains wurden zerstört und mussten wieder repariert werden, dazu zählten unter anderem der Eingang, wo der Riese mit seinem Wolf durchgebrochen waren, die Umgebung bei dem Baum des Lebens und den Baum an sich. Alle packten mit an und jeder half mit die Schäden zu reparieren und so waren innerhalb von 2 Tagen weitestgehend alle Schäden behoben, die an dem Hain angerichtet worden waren. Alle wussten aber das es nicht bei diesem Angriff bleiben würde, denn wer auch immer es dem Riesen ermöglicht hatte hier in den Hain zu dringen, würde wiederkommen und das Angefangene beenden. Der Riese war nur eine Vorhut, von dem was dem Hain noch bevorstand. Glofindel hatte eine Vermutung und so traf sich der Hainbewohner und seine Freunde auf der Lichtung am 2ten Tag nach dem Angriff. Glofindel begann als alle sich an dem Tisch versammelt hatten, er hatte eine bedenkliche Mine aufgesetzt, das konnte nichts gutes bedeuten.
Unterdessen an einem anderem, aber der Gruppe nicht unbekannten Ort. „Nein, nein , nein“ Fluchend über das Scheitern seines Dieners Ruzel, der Hexe und des Frostriesen, schlug der Lich mit seiner rechten Hand so sehr auf die Glaskugel, das sie einen Riss bekam und die Umgebung die er sich durch sie angeschaut hatte, wurde immer nebeliger bis die Kugel völlig milchig war. „Nun gut mein lieber Glofindel, ihr mögt zwar derzeit meinen Kräften im Hain trotzen, aber die Frage ist wie lange noch?“ „Hätte ich euch doch damals gleich zerstört, so wie meinen dummen Bruder“ mit diesen Worten ging er zu dem Pult auf dem das aufgeschlagene, zerschliessene, runenverzierte Buch noch lag, schlug es zu, wobei eine kleine staubwolke entstand und nahm es an sich. Er öffnete knarrend die Turmzimmertür und ging die Stufen nach unten, während seine Schritte noch lange im Turm nachhalten. „Ich werde zurückkehren Glofindel und seid euch sicher, ich werde nicht alleine sein.“ Mit diesen Worten betrat er eine unbehauene, mit Stagamiten und Stalagtiten versehenen riesige Hölle unterhalb des Turms. Mit den Worten „Seht zu das wir demnächst abreisen können Nabras“ trieb er eine menschenänliche Kreatur an, deren schlacksig Bewegungen, mit den zusammengefalteten, ledrigen Flügeln dem Betrachtendem ein wenig hilflos vorkam, wären da nicht die großen Klauen und Zähne gewesen. Der Nabasu antwortete nur, mit leicht gebücktem Ansatz „Ja, Meister„, während der Lich an ihm vorbeiging.
Gefundene Items der Charktere:
Beute von dem Frostriesen:
1xzweihändige Eisaxt +1, 1xhölzernes Turmschild mit unbekanntem Wappen, 1xLangschwert, Charismaumhang +1, Schwächerer Ring der Energieresistenz (Feuer)
– im Beutel des Riesen befinden sich: 1xDose Blutwurzelgift, 1xWachsklumpen, einen schweren Holzkrug, eine Nähnadel und Garn, 1xHandbeil, ein Stück alter Käse, ein merkwürdiges Siegel aus Wachs
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