Kapitel I – Ein kalter Wind (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Kapitel I - Ein kalter Wind (The Grey Guardians&Cult of the Damned)Kapitel I – Ein kalter Wind (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Das ist die Zusammenfassung von ingesamt 6 Abenden: Chaostrupp wird gesucht, Orkeintopf mit Stippe, Mysteriöse Zeichen, Orks bleiben Orks, Das wahre Ich, Das Gesetz der Orks.

Die neue Abenteuergruppe wurde durch Kendrick einem Halblingsschurken teilweise zusammengestellt, nachdem sich einige Abenteurer eingefunden und sich bereit erklärt hatten die verschwundenen „Sträflinge“ auf dem Gebiet, mit der Genehmigung von Obould selber, der Orks, aufzuklären. Es dauerte nicht lange und man fand die Überreste der „Sträflinge“ und den Bewachern, bestehend aus 3 Frostriesen in einem Höhlensystem. Nach gründlicher Suche und Befragung der Leichen, stellte sich heraus, das eine Gruppe von angeheuerten „Söldnern“ Ihre Finger im Spiel mit hatten. Unter anderem  ein Dunkelelf, ein Mensch und Charaktere die sich auf Magie verstanden. Die Suche führte in die Garnison und man bemächtigte sich einen Trick um an die Hintermänner dieses Überfalls zu kommen. So wurde von unseren Freunden eine Fall den „Söldnern“ gestellt, indem sich unsere Freunde als „Söldner“ anwerben lassen wollten bzw. man ein paar Orks suchte die sich für einen Auftrag gegen eine gute Bezahlung, sich nicht zu schade waren. So kam es zu dem Treffen eine einem Lokal in eben dieser Garnison. Nachdem es dann doch zu einigen Handgreiflichkeiten kam, denn immerhin sollte einer der Elfen aus der Gruppe als Zeichen das man loyal war vermöbelt werden und unsere Freunde das nicht hinnahmen. War das Resultat das die Taverne halb verwüstet war, ein geflohener Anführer und ein Verhör von Toril was an Brutalität, seines gleichen suchen konnte und selbst gestandene Orks um ihr Leben winselten. Ergebnis des Verhörs war, das man einen Treffpunkt der „Söldner“ in einem Lagerhaus kannte. War das nur eine weitere Falle? Man hatte Namen und war entschlossen der Gruppe endlich ein Ende zu setzen. Ein paar Tage später… die Gruppe war gut vorbereitet.. traf die Gruppe bei dem Lagerhaus ein und traten ein. Es war finster und niemand war in dem Lagerhaus.. doch sie hatten die Rechnung ohne die andere Gruppe gemacht.. die Tür hinter ihnen viel zu und es stürmten am anderen Ende Orks, Goblins und Frostriesen in die Halle.. es war also ein Hinterhalt. Unsere Freunde kämpften wacker und hielten sich recht gut.. die Orks machten eine gute Figur an der Front und auch die anderen wussten ihre Positionen gut auszunutzen. Doch das Blatt wendete sich als die Orks nach und nach sich immer mehr gegenübersahen und die Frostriesen sie sehr unter Druck setzen. Am Ende gewannen unsere Freunde, auch wenn schwer angeschlagen.. und benebelt^^ Nachdem die restlichen Gegner geflohen waren, ans Nachsetzen dachte keiner der Angeschlagenen… darunter auch der Anführer.. kehrten unsere Freunde, zu einem Tempel, in die Garnison zurück und pflegten Ihre Wunden. Später entdecke unsere Elfe in einem gefundenen Schuh ein Versteck der ganz besonderen Art. Dazu später aber mehr. Die Zeit drängte denn der Anführer,  ein Dunkelelf, war schon dabei in der Frostriesenstadt unterzutauchen, darum war ein Aufbruch von allerhöchter Wichtigkeit. Arck und Darck waren schon am frühen Morgen bevor sun sich zeigte aufgebrochen, während wir anderen, noch mit einen Tierhändler, um Reittiere als Ausleihe handelten. Nach einer Weile waren wir anderen auch abreise bereit und ritten ins Gebirge. Nach einem halben Tagesritt.. hörten wir nicht weit entfernt Kampfeslärm, als wir näher kamen sahen wir die beiden Orks wie sie sich gegen 5 Humanoide wehrten. Es stellte sich später heraus das der eine von Ihnen der Dunkelelf war, der Anführer der für die Ermordung der Strafgefangenen zuständig war. Unser Gruppe konnte die Gruppe überwältigen und keiner der feindlichen Gruppe blieb am Leben. Als die Gruppe zum Lager der Frostriesen wurden sie gefeiert wie Helden. Sie hatten die Morde aufgeklärt.

Mirabar

Geografische Informationen
Größe: Kleinstadt
Region: Nordwesten Faerûns

Soziale Informationen
Rassen: Menschen, Schildzwerge
Bevölkerungsanzahl: 10.307 (1372 DR)

Politische Informationen
Regierung: Concil der sprudelnden Steinen
Vorsitz: Elastul Raurym

 

Mirabar ist eine reiche Bergbaustadt an der Schwertküste. 1368 DR ist sie die reichste Stadt nördlich von Tiefwasser. 1370 DR wird sie von 1600 Schildzwergen bewohnt, welche unter der Erde bei ihren Werkstätten leben und Metalwaren für den Export in die Region und darüber hinaus herstellen. Die Menschen oberhalb arbeiten mit den bergabbauenden Zwergen zusammen, schaffen das Erz zu den Märkten und verteidigen die Stadt gegen magische Bedrohungen. In Mirabar herrscht der Monarch: Elastul Raurym.

Oz

oz

ist ein Waldgnom, sein Ursprung ist „Das Große Tal“
Wohnsitz: siehe Text
Sprachen: Sprachen: Gnomisch, Damarisch + Orkisch, Elfisch, Sylvanisch
Waffen: Flüsterblatt
Begleiter:
Grund warum er soviele Rauschmittel konsumiert ist unbekannt, es gibt lichte Momente bei ihm, Tiere bei ihm sind ein Hinweis auf seinen Ursprung.

Oz´s Herkunft
Oz Charakterbogen
Karte von Mirabar

Die aktuelle Geschichte von Oz

Derzeit ist er mit einer wild zusammengewürfelten Truppe von Abenteurern, Halsabschneider und chaotischen Zauberern unterwegs auf Bitten seines Cousins Dalwick. Die Wege führten Ihn und die Gruppe zum Grat der Welt zu den Orks und in das Reich der Frostriesen. Er war mit an der Aufklärung eines Massenmordes beteiligt und verhinderte eine Übergabe von nicht gekennzeichneten Waffen, von einem Waffenschieber in die Hände von orkischen Rebellen, mit Hilfe von einem Großaufgebot von Helden, in einer Provinz, süd-östlich von Luskan. Später brachte die Spur, nach Alfons dem Waffenschieber, ihn und seine Gruppe nach Mirabar. Nach einem kleinen Aufenthalt in Mirabar ging der Weg weiter zu einem kleinen, aber geschütztem Holzfällerlager. Von da gab es einen Kontaktmann der uns letztendlich über einen Umweg in die große Schmiede brachte. Dort stellte sich heraus das es hierbei nicht um eine Person, sondern es sich um eine Organisation handelte die Ihre Waffen an alle zahlenden Kunden verkauften. Auch wenn Anonymität groß geschrieben wurde, gerieten die Waffen in falsche Hände. Desweiteren stellte sich heraus, das 2 Gruppen hinter uns her wären und uns zur Stecke bringen wollten. Dort erfuhren wir weiterhin das Holzfällerlager, nach unserer Abreise, dem Erdboden gleich gemacht worden war. Als wir am nächsten Tag abreisten hatten Glück denn die Verfolger versuchten noch einen Dunkelelfen zu töten, als dieser für uns ein Portal öffnete. Sein Tod konnte aber verhindert werden. Wir stellten fest das vor uns ein Dorf von Orks überfallen wurde und eilten den Elfen die dort eingeschlossen waren zu Hilfe. Dabei starb Arck und einige wurden von uns schwer verletzt. Die Orks rückten ab und so suchten wir Lia und eine Elfe weiter flussabwärts und wurden fündig. Weitere Elfen hatten sich zu den beiden zugesellt und als Dank für unsere Hilfe wollte man im Gegenzug uns dabei Helfen bzw Arck. Sie brachten uns in ein Dorf und dort passierte ein Wunder. Auch wenn ich es nicht gleich wahrhaben wollte lebte Arck wieder. Händler kamen ins Elfendorf und besiegelten den Untergang des Dorfes, denn in der Nacht griffen die Orks an. Es entbrannte eine wahre Schlacht und als die Schlacht verloren schien, waren es Pferde, die die Orks niedertrampelten und uns retteten. Leider ist auch unser guter Freund Tonil dem Überfall der Orks zum Opfer gefallen, sein Herz schlägt nicht mehr. Von dem Elfendorf ist nicht mehr viel übrig, ein paar Elfen konnten wir noch retten, aber eine Evakuierung ist unausweichlich. Wir wollen gen Süden mit den Wagen reisen.. um den Goblintide Fluss zu erreichen. Die Nacht im Lauerwald lief ohne merkliche Zwischenfälle. Am nächsten Morgen, wir waren gerade am Waldrand tauchten ein paar Orks auf. Während Amara das Schlachtfeld im Überblick hatte, kam es zum Kampf zwischen unserer zusammgewürfelten Gruppe (Nephil, Jorax, Juurag, Lia, Peekay, Arilarvain und Artacks) und den Orks. Nachdem der Kampf vorüber stellte sich heraus das die orkische Gruppe einen Gnom, namens Grim, in einem Sack gefangen hatten. Wie sich herausstellte, hatten die Orks eine Karte mit der Markierung eines Druidenhains bei sich, es fiel der Name: Glorfindel, und eine versteinerte Bärentatze kam zum Vorschein, als Grim in seine Tasche griff. Nach der Geschichte beschlossen wir die Sache mit dem Druidenschlüssel doch näher auf den Grund zu gehen und so kam es zur Trennung der großen Gruppe. Da meine Erinnerungen wieder klarer wurden, wusste ich das sich hier ein Pflanzentor existierte und bevor wir uns in 2x 10 Tagen in Yartar wieder treffen würden.. würde ich versuchen Tonil zu retten und nahm ihn mit, in der Hoffnung das Tor zu finden. So brachen wir auf und kamen ohne Zwischenfälle in dem Druidenhain an und konnten mithilfe der Tatze das 1. steinerne Tor öffnen. Nachdem wir hindurchgeschritten waren, halfen uns Leuchtmoose den Weg zu finden. Eine Pixie tauchte auf und brachte uns zu Urol, einen langjährigen Weggefährten von mir. Der Druide Glofindel brauchte am nächsten Tag Hilfe von uns im Hain, er war Besessen und griff mit aller Macht und mit Kriegsdornen uns an. Nachdem wir ein Ritual im Zirkel abgehalten hatten, war der Bann gebrochen und Glofindel weilt wieder unter uns. Gab ne fette Party und cooles Zeug zum rauchen. Tonil und Lachlan sind ein paar Tage später von uns reinkarniert worden. Tonil ist ein Mensch geworden.. naja steht ihm auch nicht schlecht. Lachlan ist zu einem Zwerg mutiert, was mal gar nicht geht. Urol will mir ein paar Dinge zeigen im Hain, ich bin gespannt, er meint sie helfen mir, mich selbst zu finden. Meine Freunde habene es geschafft die Ursache für das absterben des Baum des Lebens zu bekämpfen und ich freu mich schon auf das große Fest, das ausgerichtet werden soll. Leider wurde ich nicht eingeladen *grml* komische andere Gäste tauchen in dem Hain auf unter anderem eine nette, gutaussehende Hexe. Was ist denn jetzt auf einmal los.. die Gäste scheinen irgendwelche Rauschkräuter genommen zu haben und ein Frostriese versuchte den Baum des Lebens umzuhacken. Habe einigen ein Gegenmittel gegen ein sehr seltenes Gift verabreicht, wie die Gruppe wohl zu diesem gekommen sind. Zusammen mit Urol Furol, Lachlan und Glofindel haben wir einen Schutzzauber für den Baum des Lebens gewirkt und danch ein noch anderen Spruch der mir nicht so geläufig mehr war. Der Hain sieht sehr in Mitleidenschaft gezogen aus, bin gespannt was die anderen dazu sagen werden.

Neue Helden werden geboren (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Neue Helden werden geboren (The Grey Guardians&Cult of the Damned)Neue Helden werden geboren (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Nachdem sich unsere Helden sich in der Festung……. ausgeruht hatten und es ein großes Fest um die Helden zu ehren gebeben hatte. Beschloss man wieder eigene Wege zu gehen bis an jenen Tag wo jeder einzelne von Kendrick zu einem Consil nach….. gebeten wurde. Die Helden machten sich auf den Weg bzw wurde abgeholt. Was war passiert das es zu so einer Zusammenkunft kam. In einem Grenzdörfchen unweit des Orkreiches hatte sich ein Zwischenfall ereignet, die Orks, die am Überfall beteiligt waren wurden gefangengenommen und zur Feste….. gebracht. Es sollte eine Verhandlung geben. Vorsitzender war….. der Orkkönig Obuld Todespfeil wurde ebenfalls informiert. Die Helden machten ihre Wahrheitsgemäße Aussage beim Orkkönig. Doch die fest genommenen Orks bestritten es und wurden in das 75. Erkundungsregiment versetzt. Dieses Regiment ist für alle orks gedacht, welche ihre Ehre verloren hatte und die man auch nicht vermisst, wenn sie auf einer Mission sterben, aber sie haben die Chance ihre Ehre wieder her zu stellen. Hinzu kommt ncoh, dass die beiden Orogs Arck und Daarck vom Clan der Blutschneide von Obuld Todespfeil beauftragt worden sind, den Verräter lebend zu fangen, der diese Angriffe in Auftrag gegeben hat.

Das Fest war zu ehren der Helden der schwertküste gedacht. Aber während der Barde Vinley seine Künste und Geschichten preis gibt, sorgt eine Nachricht für einen schnellen Aufbruch. Die Orktruppe, welche zum 75 Erkundungsregiment geschickt worden ist und ihre beiden bewacher, die frostriesen, wurden auf den Weg ermordet. Schnelles Handeln war nun von Nöten. Die beiden Orogs machten sich zusammen mit den helden auf den Weg zurück in den Dorf, da man sich verständigt hatte, dass man neue Abenteurer braucht, um diese Bedrohung des Friedens auf recht zu erhalten. Im Dorf angekommen konnten sie schnell den ersten Mitstreiter ausfindig machen. Ein Zwerg namen Jorax McDouglas. Ein Zwerg ohne Rüstung und Waffen. Die nächsten waren schnell gefunden, als der mysteriöse und bekannte fahrende Händler Valerion im Dorf auftauchte. Die Helden der Schwertküste kannten ihn natürlich und nach etwas Überzeugungsarbeit schlossen sich der Aasimar Raziel aus Tiefwasser, ein rauchender Gnom und der elfische Bogenschütze Tonil der Gruppe an und sie machten sich wieder auf den Weg, wo sie unterwegs die Elfe Amara trafen. Sie warnte die truppe vor einer Lawine und einem versperrten Weg und so machten sie sich auf den weg. Erstmal zurück ins Lager von König Obuld und dann zum Ort des Mordes.

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