Im Strom der Gezeiten (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Im Strom der Gezeiten (The Grey Guardians&Cult of the Damned)Im Strom der Gezeiten (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Als sich unsere Helden im Fischerdorf sich sammeln bzw. Ihre Wunden lecken, stellt sich heraus das einer von Ihnen wohl in das Reich der Toten übergetreten ist. Die Verwundung von Arck war so stark das jede Hilfe zu spät kommt.. auch der Anblick des Toten ist nicht jeder -mans/-frau gewachsen und so leert sich so mancher Magen Inhalt auf die, von Rauchschwaden gehüllten Gassen, des Dorfes. In der Zwischenzeit treten Tonil, Wilhelm und der Dunkelelf durch das schwer beschädigte Tor des Dorfes. Sie hatten sich im Wald hinter einer großen Wurzel versteckt gehalten und abgewartet. Arck wird auf eine Eichentür  und mit diversen Leinentüchern zugedeckt auf den Brunnen, des Dorfes gelegt. Nachdem Lia´s Begleiter die Aufmerksamkeit von Oz erweckt hat und Oz ein noch brauchbares Boot in eines der zerstörten Bootshäusern gefunden hat, brechen unsere Freunde auf um Lia und die andere Elfe zu finden. Immer mit der Überlegung wie man nun mit dem Toten Arck verfahren sollte. Die Gruppe wird einige hundert Meter fündig und treffen nicht nur die beiden an, sondern auch eine Gruppe von Elfen.. nach einem kurzem Gespräch wurde die Gruppe in ein Dorf gebracht, welches sie bei Sonnenuntergang erreichten. Es war eine Art Elfenfestung aus natürlichem Wuchs und für den ein oder anderen die erste Erfahrung mit so einer imposanten Baukunst. Trotzdem ging Ihnen Arck nicht aus dem Kopf, dessen Körper man  in die Obhut eines Elfen gegeben hatte, nachdem die Gruppe die Pflanzenfestung erreicht hatte. Der Elf hatte den Anschein auf dem Gebiet der Heilung sehr bewandert zu sein.. immerhin hatten die Elfen, der Gruppe zugesagt Ihnen zu helfen für Ihren Beistand im Fischerdorf. Oz suchte einen natürlich angelegten Kräutergarten auf um mehr über die Botanik der Elfen herauszufinden und er wurde nicht enttäuscht…später trafen sich einige aus der Gruppe in einem sehr kunstvoll gestalteten alten Laden, der viele diverse Dinge, beim Betreten, zum Vorschein brachte.

Kapitel III – Der Anfang vom Ende (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Kapitel III - Der Anfang vom Ende (The Grey Guardians&Cult of the Damned)Kapitel III – Der Anfang vom Ende (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Als Sie die riesige Schmiede mit verschiedenen Abzweigungen betraten erfassten Sie noch nicht was Sie hier erwarten würde. In unzähligen Cavernen wurden in der heißen Glut Waffen verschiedener Arten hergestellt, von vielen unterschieldichen Rassen. Die Gruppe wurde von dem Dunkelelfen in ein Raum geführt wo verschieden Waffen ausgestellt waren.. im Grunde eigentlich keine besonderen Waffen, es war mehr die Vielfalt dieser, die sich jedem Betrachter bot. Raziel übernahm selbstverständlich das Wort der Gruppe und während sich die Gruppe am reichhaltigen Festmahl in der Mitte des Raumes stärkte, wurde er von dem Dunkelelfen in einen anderen Raum geführt, wo er sein Verkaufsgespräch führte und er endlich über Alfons aufgeklärt wurde.

Sie hatten es geschafft. Alfons der Schmied war gefunden, doch die Begeisterung der Heldengruppe um Raziel den Hexenmeister hielt sich in Grenzen. Denn Alfons als Person existiert nicht. Alfons der Schmied war nur der Name einer Organisation, welche als neutrale Fraktion Waffen und Rüstungen herstellt und verkauft. Der Verdacht bestätigt sich, der kurz vorher geäussert wurde, dass sie von dieser Gruppe schon lange beobachtet worden war, denn man kannte die kleine Gruppe und auch, warum sie wirklich zu der Organisation gekommen waren. Doch konnte Raziel für einen kleinen Aufpreis weitere Informationen erhalten. Unter anderem, dass ein Kontaktmann aus Niewinter den Verkauf von Waffen und Rüstungen in die Wege geleitet hatte und danach bei den Fischen im Hafen von Niewinter gefunden worden war.  Er konnte sogar in Erfahrung bringen, wohin diese Lieferungen gebracht worden war, womit das nächste Ziel dieser ungewöhnlichen Gruppe fest stand.

Ausgeruht und mit vollem Magen und einem ausgeschlafenen Tonil, wanderte die Gruppe durch ein Portal, um zu ihrem neuen Bestimmungsort zu gelangen. Ihr freundlicher dunkelelfischer Gastgeber hatte noch freundliche Worte auf den Lippen, als er erst von einem Langschwert niedergestreckt  und  seine Kehle aufgeschlitzt wurde, während seine lebloser Körper duch das Portal fiel. Sterbend lag er nun vor der Gruppe und bevor er seine letzten Atemzüge machte, handelte Oz Instinktiv und verhinderte durch sein schnelles Eingreifen und Hilfe seines Gottes Silvanus den Tod des Drow Magiers, doch der Tag sollte noch weitere Überraschungen für die Gruppe bereit halten.

Ihn überkam schon ein merkwürdiges Gefühl als Sie den Wald durchschritten, es roch nach verbrannten Holz..nach verbrannten Fleisch und nach Orks… ein Kampf war nicht weit weg im Gange. Hatte man Sie aufgespürt? Sollte es den Person ebenso ergehen wie den Menschen in dem Holzfällerlager? Bevor sie die Schmiede verlassen hatten, hatte der Dunkelelf berichtet das von dem Lager nichts mehr stand. Wenn dem so war.. wie konnte man verindern, das weitere Menschen, Aufgrund der Aufklärungsarbeit der Gruppe, zu Schaden kommen würden. Diese Frage musste warten, denn Hals über Kopf rannte auf einmal Arck los und überholte noch Amara und Tonil die als Späher vorausgegangen waren. Fluchend griff beherzt Oz zu einer Flasche an seinem Gürtel, murmmelte was in seinem Bart und eilte dem Ork hinterher. Er musste ihn stoppen bevor er in sein Verderben rannte. Im Laufen zog Oz seine Bola aus seinem Gürtel.. kurz vor dem Eingang des Dorfes konnte Oz den Ork einholen, Worte halfen nichts, also wickelte sich in kürzester Zeit die Bola sich um die Beine des Orks und brachten ihn zu Fall. In der Zwischenzeit hatten sich auch die anderen in Bewegung gesetzt, fluchend über die Dummheit des Orks, der nicht nur sich, sondern die ganze Gruppe in Gefahr brachte..den Drow lies man auf der Scheibe zusammen mit William zurück…als sie aus dem Wald traten sahen sie brennende Häuser. Der hölzener Schutzwall war an vielen Stellen gebrochen. Zerstückelte menschliche Überreste lagen in dem Fischerdorf umher. Viele Gebirgsorks, Orogs, Oger und ähnliche Kreaturen hatten das Dorf überfallen und in der Mitte standen noch ein paar tapfer Elfen, die den Anschein machten einen Gegenstand vor den Orks zu schützen. Sie waren in der Unterzahl und würden nicht mehr lange Widerstand leisten können.Es waren schon viele Elfen gefallen und so musste die Grupe mit ansehen wie eine harpunartiges Geschoss sich in den Leib eines Elfen bohrte und ruckartig aus der Gruppe herausgerissen wurde… er lebte nicht lang genug um mitzuerleben was die Orks mit seinen Körper machten.

Angewidert von dem Anblick mischte sich die Gruppe, ohne einen Plan zu haben, in den Kampf ein. Lia schleuderte Knallsteine in die gegnerischen Gruppe und Oz fesselte die Benommenen. Tonil und Amara versuchten die Gegner vom Dach eines Hauses mit ihren Bögen zu bekämpfen und stellten schnell fest das die Gegner ihnen weit überlegen waren. Kaum ein Pfeil traf.

Als Arck zu sich kam, erkannte er die angreifende Horde. Es war die Gal’Scho Kor. Die Tote Legion, welche auch die schwarze Legion genannt wird. Eine Söldnereinheit, welche für ihre Kampferfahrung bekannt war, aber auch für ihre Brutalität, Rücksichtslosigkeit und dass sie keine Gefangenen nahmen. Aus der Menge kristallisierte sich ein großer Ork heraus, dem keiner Gegner auch nr ansatzweise Widerstand leisten konnte, er mähte mit seiner Axt durch die Reihen der Elfen. Es kam dann, wie es kommen musste…bereit zu sterben, stellte sich Arck dem Anführer in den Weg, er wollte Zeit schinden. Er bekam nicht mehr mit wie Raziels magische Geschosse vor dem Ork explodierten. Er merkte nicht wie Raziel sein Kopf eingeschlagen wurde von dem Ork und er merkte auch nicht wie ein Wolf den Ork zu Boden rang.. das warme Blut rann an seinem Körper herunter, eine riesige Wunde klaffte von seiner Schulter bis zur Hüfte. Sollte er hier enden? Seine Augen starrten gen Himmel…er spürte nichts mehr.

Raziel beschwor ein arkanes Geschoss nach dem anderen und setzten dem Ork recht stark zu, bevor er Opfer der Kraft des Orks wurde der langsam auf ihn zukam. die Zahl der Elfen die eine Kiste verteidigten schwand.. um die Kiste entstand ein undurchdringlicher Nebel, die jedem die Sicht raubten.. die Elfe und Lia zogen mit leibeskräften an der Kiste. Das Einzige was sie noch mitbeamen war das riesige Schrecksnbären in das Dorf eindrangen…und all ihre Hoffnung war erloschen. Tonil und Amara mussten vom Dach aus mitansehen, wie ihre eigenen Leute nach und nach niedergestreckt wurden ud sie sich selber einen riesigen Schreckensbären gegenübersahen.. sie sprangen vom Dach und zusammen mit Jourax der mithilfe seines Fasses un Feuer den Bären in die Schranke weisen wollte.. versuchten sie letzten Widerstandzu leisten, vergebens oder doch nicht? Die Orks sammelten sich und rückten aus dem Dorf ab.. was war passiert? Hatten sie gewonnen.. wohl kaum, war ihn jemand zu Hilfe geeilt? Es war niemand zu sehen.. aber sie hatten überlebt.. was war aus Raziel, Lia, Oz und all den anderen geworden? Artacks kam angeschlagen aus einem der brennden Häuser. Der Kampf war vorbei.

Als sich unsere Helden im Fischerdorf sammelten bzw. Ihre Wunden lecken, stellt sich heraus das einer von Ihnen wohl in das Reich der Toten übergetreten war. Die Verwundung von Arck war so stark das jede Hilfe zu spät kam.. auch der Anblick des Toten war nicht jeder -mans/-frau gewachsen und so leert sich so mancher Magen Inhalt auf die, von Rauchschwaden gehüllten Gassen, des Dorfes. In der Zwischenzeit traten Tonil, Wilhelm und der Dunkelelf durch das schwer beschädigte Tor des Dorfes. Sie hatten sich im Wald hinter einer großen Wurzel versteckt gehalten und abgewartet. Arck wurde auf eine Eichentür und mit diversen Leinentüchern zugedeckt auf den Brunnen, des Dorfes, gelegt. Nachdem Lia´s Begleiter die Aufmerksamkeit von Oz erweckt hatte und Oz ein noch brauchbares Boot in eines der zerstörten Bootshäusern gefunden hatte, brachen unsere Freunde auf um Lia und die andere Elfe zu finden. Immer mit der Überlegung wie man nun mit dem Toten Arck verfahren sollte. Die Gruppe wurd einige hundert Meter fündig und traffen nicht nur die beiden an, sondern auch eine Gruppe von Elfen.. nach einem kurzem Gespräch wurde die Gruppe in ein Dorf gebracht, welches sie bei Sonnenuntergang erreichten. Es war eine Art Elfenfestung aus natürlichem Wuchs und für den ein oder anderen die erste Erfahrung mit so einen imposanten Baukunst. Trotzdem gingen Ihnen Arck nicht aus dem Kopf, dessen Körper man in die Obhut eines Elfen gegeben hatte, nachdem die Gruppe die Pflanzenfestung erreicht hatte. Der Elf hatte den Anschein auf dem Gebiet der Heilung sehr bewandert zu sein.. immerhin hatten die Elfen, der Gruppe zugesagt Ihnen zu helfen für Ihren Beistand im Fischerdorf. Oz suchte einen natürlich angelegten Kräutergarten auf um mehr über die Botanik der Elfen herauszufinden und er wurde nicht enttäuscht…später trafen sich einige aus der Gruppe in einem sehr kunstvoll gestalteten alten Laden, der viele diverse Dinge, beim Betreten, zum Vorschein brachte.

Kapitel II – Reise durch den kühlen Norden (The Grey Guardians&The Cult of the Damned)

Kapitel II - Reise durch den kühlen Norden (The Grey Guardians&The Cult of the Damned)Kapitel II – Reise durch den kühlen Norden (The Grey Guardians&The Cult of the Damned)

Zusammenfassung von: „Ein neuer Auftrag“, „Die Spur führt ins Schattenviertel“, „Mirabar wunderbar“,  „Elfische Träume“, „In der Ruhe liegt die Kraft“ und „Durchs Unterholz“

Nachdem unsere Freunde mittels eines Portals weiter im Süden auftauchen, erleben Sie vor ihren Augen, eine riesige Schlacht mit vielen bekannten Persönlichkeiten und Präsenz von Drachen. Der Kampf tobte hin und her..viele ließen Ihr Leben auf beiden Seiten, aber am Ende wurde der schwarze Drache besiegt und somit wurde die Waffenlieferung vereitelt und es stellten sich 2 neue Anwesende, die dem Schauspiel beiwohnten,  zum eine rothaarige Dame Namens Lia und zum anderen, ein dicklich untersetzter, rotbärtiger, unterbrochen durch eine weiße Strähne, Zwerg, Namens Artaks, der Gruppe sich vor. Wie sich später herausstellte sollten die beiden, die Gruppe noch eine Weile begleiten. Während der Zwerg sein Lebenunterhalt mit der Vermarktung seiner Kampfkraft bestritt um ein Clan wiederaufzubauen, war Lia auf der Suche nach dem Grund Ihres Daseins bzw. Ihrer ursprünglichen Herkunft. Als sich unsere Augen wieder den ehemaligen Kampfschauplatz widmeten.. war nichts weiter mehr da als ein großer Stein…alles andere war weg.

Man entschied sich dafür den Waffenlieferanten ausfindig zu machen und ihn dem Gesetz zu übergeben. Immerhin hatte man einen Namen: Alfons. Wer oder was auch Alfons war stellte die Waffen ohne Gravur her, die Obould beinah zum Verhängniss geworden wären. Nur wo sollte man anfangen zu suchen.. Luskan oder eher doch Mirbar? Die Gruppe entschied sich für Mirbar und nachdem der 8 Spanner endlich fertig gestellt war, immerhin brachte uns ein Zwischenfall zwischen Raziel und Arck, einen weiteren Tag der Verzögerung ein, weil der neue Wagen beschädigt wurde,  ging es dann auch endlich los nach Mirbar.

Die Fahrt dauerte 2 Tage, man kam trotz des Schnees recht gut voran und bis auf eine merkwürdige Begegnung im Wald, von der uns Amara berichtete fand nichts besonderes statt und am Ende des 2ten Tages stand man vor den Toren Mirabars. Nachdem überwinden einer gewissen Skepis, der Stadtwachen  gegenüber unseres Freundes Arck, konnten wir endlich die Stadt betreten und bezogen nach langen Fragen Quartier in einer der besten Tavernen der Stadt. Raziel unterhielt die Bevölerkung mit ein paar Taschespielerein, während Jourax und Arck die Taverne unsicher machten und sich bei diversen Muskelspielchen mitmischen und dabei auch noch recht erfolgreich waren. Ein Schmied wurde auf unseren Arck Aufmerksam und bot ihm eine Arbeit als Schmied an. Arck nahm dies dankend an und während Tonil sich den Zorn von eienm Zwergenschmied zuzog, weil er ihn verspotete.. waren Oz und Lia damit beschäftigt im Labor ihr Unwesen zu treiben. Abends traf man sich noch kurz in der Taverne um zu hören wie weit jeder in der Gruppe gekommen war, was diesen Schmied Alfons betraf. Am nächsten Tag ging jeder seinen Tagesgeschäften nach. Oz kaufte nachem er einige Phiolen verkauft hatte einen großen Karren mit Kräutern aus allen Ecken Faerûn´s. Diese brachte er ins Labor und widmete sich dem Schlächter dieser Stadt. Die Angebote vom Fleischer, wurden zum Unwillen des Inhabers ein weneig abgeändert , so dass es Zwergenwust und Gnomhaxe gab. So geschah es ganz schnell das er Besuch von der Stadtwache bekam, die ihm mitnahm. Schelmisch Grinsend sah man dann einen Gnom in das Labor von Mirabar wandeln.

Am gleichen Tag lernte Tonil eine Familie kennen die, es sollte sich dabei herausstellen das der Sohn William uns bei unseren weiteren Abenteuern begleiten würde. William und Tonil veranstalteten einen kleinen Wettbewerb, um ihre Fernkampftechnicken unter Beweisen zu stellen. Tonil verlor den Wettkampf, aber nachdem er erfahren hatte wie William gewonnen hatte, war er ihm auch nicht böse. Ganz im Gegenteil man bat Tonil um seine Mithilfe bei der Entschlüsselung von Williams Vergangenheit. Am Abend traf man sich erneut in der Taverne.

Am nächsten Tag ereignete sich auf dem Markt eine sehr komische Situation, ein paar Kinder rannten zwischen den Ständen umher und wurden von der stadtwache verfolgt, daraufhin nahm Arck ebenfalls die Verfolgung auf und stellte sich den Kindern in einer Gasse in den Weg. Sie waren geschickt doch einen schweren Treffer landete Arck und er sollte die Rechnung dafür bekommen, denn sie waren nicht alleine in der Gasse. hinter den Fensterläden tauchen Gesichter von weiteren Kindern und auch gesellten sich zu den umzingelten Kinder, sich weitere dazu.. aber Arck tat nichts dergleichen und so geschah es dann das er sich nicht mehr bewegen konnte, sei auf magische Weise oder auf anderem Wege. Wäre Jourax und Artaks nicht aufgetaucht, wer weiß was noch passiert wäre. Soviel sei gesagt am Abend saßen alle wieder in der Taverne und man war eine Menge Information reicher, über die Waisenkinder von Mirabar. Einige tranken über den Durst und brüllten lauthals in der Taverne rum das man einen Scount für den morgigen Tag suche um den Lauerwald zu durchqueren und schon kamen ein paar Meldungen aus der Menge, die sich anboten die Gruppe zu begleiten. Am nächsten Tag kurz vor Aufbruch, man hatte die beiden einen arbeitslosen Schurken und Max einen Schreiner, in die Taverne bestellt und erhoffte sich so eine bessere Reise durch den Lauerwald, aber leider wurde daraus nichts, weil beide sehr teuer waren.

Nachdem man den Proviant, William sich von seinen Eltern verabschiedet und sich eine Karte der Gegend besorgt hatte, brach die Gruppe gen Lauerwald auf.  Am Tage kam man mit dem Wagen bis zum Lauerwald und die Nacht brach herein. Man suchte sich einen geigneten Schlafplatz und die Wachen wurden eingeteilt. Erst jetzt bemerkten einige das Vollmond war.. aber in der Nacht passierte nichts und alle konnten genug Schlaf geniessen. Am nächsten Morgen frisch ausgeruht fand man diverse Spuren von Wölfen und anderen wilden Tieren ausserhalb des Lagers. Dessen ungeachtet schickten einige ihre Gefähren los um die Gegend zu erkunden. Wieder andere befragten die Tiere und so stellte sich schnell heraus das die Höhlen wo sich Alfons aufhalten, einige Tagesreisen in Anspruch nehmen würde. Leider konnte man sich für keinen der Höhlen entscheiden und beschloss ein in der Nähe gelegenes Holzfällerlager aufzusuchen. Nach einer kurzen Reise erreichte man zur Mittagsstunde das Holzfällerlager und ließ sich sofort registieren. Das Lager an sich bestand aus einer recht hohen Palisade und bis auf die beiden Verladekrähne, war nichts höher. relativ mittig von dem Lager lag die Taverne, wo unsere Freunde sich niederließen. Kurze Gespräche mit den Einwohnern brachte keine neuen Erkenntnisse über Alfons.. aber Raziel organisierte sich eine Karte von den Fällplätzen der Holzfäller. Man merkte gleich das das Holz maximal bis zu 500m in den Wald geschlagen wurde. Weiter traute man sich wohl nicht. Oz wurde in einem Krämerladen in dem Lager eines Arztkoffers fündig, er würde ihn noch gut gebrauchen können. Weiterhin stellte sich heraus das das Lager über ein alchemistisches kleine Labor verfügte. Lia und Tonil machten sich am nächsten Tag daran es aufzusuchen und Dinge herzustellen. Während andere mit den Holzällern in den Wald gingen. Amara hingegen schlich sich so in den Wald und lief tief in den den Wald bis zu einer Höhle. Unterwegs nahm sie andere Geschöpfe war die sich in den Bäumen befanden und einen Halbling der sich im Unterholz verbarg. Aus der Höhle klangen Geräusche nach oben, als ob jemand dort unten Waffen schmiedete.

Amara hatte uns in Kenntnis über die Vorgänge in dem Wald gesetzt und eine Befragung der Leute  im Lager war das Resultat. Doch Keiner konnte was mit den Namen richtig anfangen, erst nach einem Trinkgelage am Abend in der Taverne, eingeläutet von Amara und  Jourax Schnaps kamen wir  endlich der Sache schon weiter. Kilian und der Schmied galt es auf den Zahn zu fühlen. Gesagt getan. Während der vollkommen dichte Kilian von unseren Ark und unserem Zwerg Artacks bearbeite wurde in der kalten Tränke, machten sich unterdessen Raziel und Oz auf den Weg zur Schmiede und man hatte Glück, er war noch da. Nach einem kurzem Gespräch, einen kleinen Goldbeutel und ein in die Ecke gedrängter Schmied.. konnten wir ihn endlich überzeugen einen Kontakt mit Alfons für uns herzustellen. Mit dieser Tatsache und das wir aufeinmal nicht mehr zu 3 in der Schmiede waren.. es einen kleinen Aufstand in der Schmiede gab und Alfons uns schlussendlich alle 8 aus der Gruppe rauswarf. Am nächsten Tag verhalfen wir Alfons zu einen weiteren Arbeitsauftrag ausserhalb des Lagers. Die Achse eines mit Holz beladenen Wagens, hatte nachgegeben und Alfons musste das Lager verlassen. Artacks half ihm dabei den Wagen notdürftig ins Lager zu schaffen. Am Tag passierte nicht viel, bis auf das ein Reiter aus Langsattel im Lager eintraf, der auf den Weg nach Mirabar war. Ein Besuch am frühen Abend ließ Hoffnung aufkommen.. er meinte er hätte den Kontakt hergestellt it Alfons… also hatte sich das Warten anscheinend doch ausgezahlt. Ich bat Amara ein Auge auf unseren Schmied zu haben, wer weiß was noch passieren würde. Raziel unterrichtete unterdessen von einer gefunden Karte in seinem Umhang, er selber wusste nicht wie sie dahingelangt war. Auf dem Zettel standen die Kontaktdaten mit Alfons.dwarf(Was die Gruppe bis auf Amara nicht mitbekamen) Tonil hippelig wie nur er sein kann, besuchte den Schmied an diesem Abend erneut mit einem Laken und geschwärzter Haut. Er schlich sich in das Quartier wo der Schmied schlief und befestigte ihm an dem Betttuch. Tonil stellte den Schmied auf die Beine und erst nach langem wachte der Schmied, von dem Kneifen des Herrn Tonil auf. Tonil drohte ihm falls er nicht binnen von 1 Tag nicht den Kontakt herstellen würde er wiederkommen. Danach verließ Tonil das Quartier und wurde beinah von Amara aufgehalten, riss sich frei und verschwand. Amara ging zum Schmied und befreite den völllig Aufgelösten. Sie schaffte es ihn nicht zu beruhigen  und so kam es wie es kommen musste. Der Schmied rannte zu Mara, der Lagerkommandantin und berichtete ihr von den Geschehnissen. Unterdessen hatte sich Tonil gesäubert und hatte sich auf der Taverne begeben um ein wenig zu schlafen, wenn Amara ihn nicht mit ihren kleinen Freund aufgesucht hätte.. der Kleine hatte nichts besseres zu tun als unseren Tonil mit seinen Stachel in den Po zu stechen.. nachdem er sich mit Tonil verständigt hatte.  Am nächsten Morgen wurde ein, im Schlaf erzählender  Tonil, von den beiden Druiden in einer Abstellkammer gefunden.

Die Gruppe brach noch an selben Abend, angeführt von Raziel, zu dem besagtem Treffpunkt auf. Den schlafenden Tonil nahmen wir auf einem Pferd mit. In der Nacht und am Tage passierte in dem Lauerwald nichts besonderes, bis auf das wir beobachtet wurden. So warteten wir an der Steinformation die auf der Karte markiert war auf unseren Kontaktman. Der ließ sich nicht lang auf sich warten und ein Dunkelelf mit lila Augen stellte sich uns als Belgast von Tiefensee vor und brachte uns zu einer der besagten Schmieden.

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