Abenteuertreffpunkt zur Fackel (The Grey Guardians & The Uncontrollables)
Die Taverne, zur Fackel, füllte sich wie jeden Abend, auch am 1. Eleasis 1382, so langsam mit Gästen. Erwähnt sei hier, das sie sehr beliebt war bei vielen Abenteurern die Expeditionen in das nahegelegene Moor starteten, oder aber weiter gen Norden zogen, da man hier einige überlebenswichtige Informationen erhielt. An diesem Abend waren es die beiden Abenteuergruppen: The Grey Guardians und The Uncontrollables die sich Wirtsraum versammelt hatten, aber auch einige Bewohner aus Nesmé genossen die besondere Atmosphere, die diese Taverne versprühte. Bis zu den Zeipunkt jedenfalls, wo plötzlich am Tisch der Uncontrollables, ein Elf in sein Essen kippte. Dann ging alles sehr schnell. Nach der Stadtwache wurde gerufen, die von den Zinnen, die Treppe herunter trampelte und eine Frau, mit dem Namen Tessarin sich kurz den Gäste sich vorstellte, den Ermordeten genau in Augenschein nahm und kurz entschlossen die Taverne und deren Gäste unter Hausarest stellte. Mit der Begründung der Mörder sei noch unter den Gästen verliess sie die Taverne und einige Wachen blieben an den beiden Türen zurück.
Srisira handelte als Erste und stellte sehr schnell fest das Aramil durch ein besonders Schlangengift, welches hier in der Gegend nicht auffindbar war, ermordet worden war.
The Grey Guardians:
Es war der Abend eines langen Tages in Nesmé, als sich unsere Helden in der Taverne zur Fackel trafen um gemeinsam zu speisen und die nächsten Schritte zu planen, um den Sammler zu finden. Das dämmerige Fackellicht sorgte für eine gemütliche Atmosphäre beim gemeinsamen Abendessen, als eine Hand auf die Schulter von Vrinn fasste. Die Gruppe sah auf und wunderten sich, wie die Orkin den Weg nach Nesmé geschafft hat, nur um fest zu stellen, dass es die Zwillingsschwester der Barbarin ist, welche sie für einige Zeit begleitet hatte. Doch die Kriegerin war nicht alleine. In ihrer Begleitung war noch eine Mondelfe, welche auf den Namen Findling hörte. Nach der kurzen Vorstellung bemerkten Vrinn und Juraag, wie die Orkin heißt, dass sie das selbe Ziel haben und den selben Mann suchen und so beschloss die Kriegerin, dass sie Vrinn erneut begleiten wird, um seinen Rücken zu decken.
Es verging noch einige Zeit, als Holzi und Tirza sich auf das Zimmer des alten Mannes gehen wollten, um gemeinsam für den Bardenwettstreit zu üben. Doch in dem Moment fiel am Nachbartisch der Kopf eines Elfen tot ins Essen und ehe sie sich versahen, war die Taverne von Stadtwachen abgeriegelt und die Helden vom Nachbartisch waren mit der Aufgabe betraut, die Ursachen des Totes heraus zu finden.
Wird noch ausformuliert:
– Stahlauge bietet seine Hilfe an und findet ebenso die Todesursache
bei einer Befragung in einer Zone der Wahrheit, keine weiteren Erkenntnisse
– Tirza und Holzi sorgen für Musik
– Ein Gast, Halb-Ork, Greift Findling kurz an
– Vrinn versucht bei ihm Ärger zu provozieren
– Was nicht funktioniert, aber Lo Pan glaubt es
– Wird alles von einem Halbling betrachtet
– Als dieser kurz sein Platz verlässt, verliert er ein Ring mit dem Zeichen einer doppelten Schlange
– Vom Halbling sagt man, dass er Schuster sei
– Adler von Findling bemerkt zwei Halbelfen, welche sich verdächtig unterhalten
– Vrinn versucht mit denen ins Gespräch zu kommen
– bekommt auch ein paar Infos, dass die Halbelfen u.a. zu einem Drachenkult gehören
– Aber keine weiteren Informationen über seine Zielperson und dem Mord an dem Elfen
– Dann versucht er mit dem Halbling zu reden
– Denkt, dass er zu dem Sammler gehört
– bekommt aber keine überzeugenden Aussagen
– Betsy, Schwein von Holzi, versucht Tür zu zerstören
– Zusammen mit Tirza versucht er die Taverne zu verlassen
– In der Zwischenzeit wird Tirza ein Zettel zugesteckt, wo sie als Täterin dar gestellt wird
– Verdacht fällt auf den Halbling, der aber alles bestreitet
– es dann später am Abend wird,
– Vrinn verfolgt den Schuster
– In einer Gasse will er mit ihm reden
– Halbling sticht zu und es kommt zu einem kurzen Kampf, wo der Halbling verletzt wird
– Halbling verschwindet und Vrinn verliert seine Spur
– Am nächsten morgen geht er zum Laden vom Schuster und findet das Haus leer vor
– Die anderen gehen zu Tassarian wegen Informationen
– Werden auf einen Namen verwiesen, der zum sammler gehören soll
– brechen dann auf um diese person zu finden
– Betsy rennt durch und in einer Seitengasse werden Betsy und Holzi ermordet.
(@ Guardians. sollte ich was vergessen haben, dann bitte bescheid sagen)
Sûne schickte ihre Strahlen durch die Bäume auf den Handesweg, der Ardeep rauschte, die Waldvögel zwitscherten und so erwachte das Leben in der Karawane, des Eisenthrons. Es versprach ein schöner und sonniger Tag zu werden. Viele waren schon beschäftigt und räumten ihre Nachtlager, oder nahmen ihr erstes Mahl des Tages zu sich. Auch unsere Helden Erkumis, Dontos und Bernhard sind schon auf und packen ihre Sachen zusammen. Gwendolin erfreut sich das Eukumis neben ihr reist und zu allem gesellt sich an dem Morgen eine weitere, kleine ,Person hinzu. Eine Spitzhut tragende, an dessen Seite, rote Haare hervorquellende, Gnomin mit dem Namen: Evelyn stellt sich ihnen vor. Erkumis und Dontos hoffen innständig, das diese kleine Frau nicht zum fahrenden Volke gehört. Sie fragt bei Gwendolin an, ob sie denn bei ihm in Wagen mitreisen dürfe und nach der Einwilligung des Gnomes, ist es beschlossene Sache. Nachdem ein weiterer Versuch von Dontos auf ein Pferd zu gelangen fehl schlägt, reist man nun zu 5te in dem Wagen. Während der Fahrt stellt sich die Gnomin vor und lässt die Ängste von dem Zwerg und dem Halbelfen schwinden. Die Karawane kommt gut voran und noch in den Morgenstunden erreichen sie die Mauern, oder sollte man besser sagen die Menschen die nach Dolchfurt wollen. Überall sind kleine improvisierte Bühnen aufgebaut und selbst die Brücke in die Stadt hinein ist so stark besucht das an einem Durchkommen keine Möglichkeit besteht. Diese Gelegenheit nutzt die Frau von Gwendolin aus, reisst die Fensterläden des Wagens auf und bietet Meet den Zuschauern an. Dem angetan nimmt auch Dontos einen Humpen von ihr, gegen bare Münze.
Es vergehen einige Minuten und als Bernhard, Thorben erreicht, sieht er, wie für die Karawane eine Schneise durch den Menschenmengen, durch die Stadtwachen, in die Stadt, gebahnt wird. Dabei hört er auf einmal…“Bernhard ihr hier“. Verdutzt schaut er zu einer der Wachen die beschäftigt ist und erkennt eine Person wieder, an die er sich nur noch schwer bis gar nicht erinnern mag. Ja da war doch was. Schnell wird er von dem Wachhabenden daran erinnert durch „..wo kann ich euch die nächsten Tage erreichen?“ Auf einen fragenden Blick von Thorben, gibt Bernhard bei und erwiedert: „Bei der glücklichen Kuh, werdet ihr mich die nächsten Tage antreffen“. So gern auch Bernhard es versucht hatte zu vergessen, ja er schuldete dem nun anscheinenden bei der Wache arbeitende Mann, ein paar Münzen.
Nachdem der Weg in die Stadt frei ist, setzt der Eisenthron in Schrittgeschwindigkeit die Reise in die Stadt fort.
Die Fachwerkhäuser standen eng beineinander und so rollte der kleine Tross an kleinen Läden vorbei unter anderem bei einer Obst verkaufenden Zwergin. Erkumis bat Gwendolin kurz den Wagen anzuhalten und kaufte alle Äpfel der misstrauischen Zwergin ab, umso kurz danach an die bettelnden Kinder zu verteilen. Schnell waren die Äpfel als auch die Kinder verschwunden und rannten gröhlend durch die Gassen. Die Verkäuferin, die soviel Uneigenutz von einem Zwerg nicht kannte, bedankte sich bei Erkumis und eilte zum Nachbarstand, der Stand eines Stoffhändlers und fing eine rege Diskussion mit ihm an.
Bevor aber der Tross seine Fahrt fortsetzte sprangen die Spitzhut Tragende, der Zwerg und der Halbelf vom Wagen und zusammen mit Bernhard, der sein geliehenes Pferd, Thorben wieder übergab, auf die Suche nach etwas Essbarem. Den Gerüchen zu urteilen, würden sie bestimmt schnell fündig werden. Bernhard kannte Dolchfurt recht gut da er hier schon des öfteren für diverse Tavernenbesitzer gearbeitet hatte und so kamen sie an die Taverne: Dolchfurt, an der die Kolonne von Wagen am Tor vorbeigekommen waren. Der Koch war gerade damit beschäftigt mit Kreide das Tagesmenü anzuschreiben, als Berhard seinen Hunger ihm verkündete. Unterdessen war die Gnomin fasziniert von dem Schaufenster des Nachbarladens, in der Auslage stecken Zauberstäbe, Bücher mit schnörkligen Einbänden und diverse andere Utensilien für Zauberei. Da man mit dem Koch nicht übereinkam, die Gruppe versuchte die Preis zu drücken, beschloss man zum Markt zu gehen, der unweit der Taverne war.
Auf dem Markt gab es einiges zu sehen, ein Quaksalber den gerade im Begriff war einer Frau einen Zahn zu ziehen, sehr zur Belustigung der Umstehenden, ein Schmied, der über einer offenen Esse im Begriff war ein Schwert zu bearbeiten, ein gnomischer Alchemist der Aufgrund der vielzahl von Reagenzien nur schwer auszumachen schien, ein Calimshit, der mit seinen südlichen Akzent und seinem Turban seine Stoffe anpries, etliche Feinbäcker die ihre Waren feil boten und natürlich an jeder Ecke Gauckler und Bänkelsänger die ihre Künststücke und Lieder vortrugen.
Letzendlich wurde Bernhard und Dontos bei einem Händler der gebratenes Rind am Spieß anbot fündig, während der Zwerg und die Gnomin sich Backwaren schmecken ließen. Da man diverse Dinge bei den Goblinüberfall noch bei sich trug, versuchte der ein oder andere diese Dinge loszuwerden mit mittelmäßigen Erfolg. Dabei stellte sich heraus das das gefundene Scimtar eine besonders meisterliche Waffe war und aus dem Hause der Schmiede Cromach, die ebenfalls in Dolchfurt ihren Sitz hatte, angefertig worden war. Recht amüsant ging es hingegen bei dem Calimshiten zu, dem Bernhard mit Hilfe eines roten Schafes, von der Gnomin weiß machen wollte, welche Besonderheit ein gewisses Tuch hatte. Leider gelang es ihm nicht ihn davon zu überzeugen und so blieb ihn der Verkauf der gefundenen Schärpe. Dontos hingegen suchte unter anderem den gnomischen Alchimisten, mit Namen Telwosh auf und besorgte sich wertvolle Informationen, wo er die Schriftzeichen entschlüsseln könne. Der Freundeskreis der Schreiber, der sich in Dolchfurt befand sollte nun das Geheimniss lüften. So zogen 2 kleine Gruppen durch die Stadt, die einen zu Cromachs Schmiede und die anderen zu den Schreibern.
Bernhard und Erkumis gelangten über ein paar Gässchen schnell zu Cromachs Schmiede, da trotz der Straßenmusikanten, der Klang des Schmiedehammers, von den fleißigen Zwergen überwog. Während Bernhard den Verkausraum aufsuchte und mit die Waffen begutachtete, ging Erkumis außen um den Ladenbereich herum und kam so zu der Schmiede, wo 3 fleißige Zwerge beschäftigt waren ein Langschwert fertigzustellen. Es stellte sich schnell heraus, das einer von ihnen Galdalug Steinhammer hieß und nahm sich die Zeit für Erkumis seine Fragen in einem abgeschiedenen Raum. So erhielt Erkumis den Namen des eigentlichen Besitzers. Ein gewisser elfischer Adlige, aus Tiefwasser, mit Namen: Lathadrien Silberhaar.
Nach der Unterhaltung brachte Galdalug, Erkumis in den Verkaufsraum und verkaufte ihm eine neue Waffe, die sowohl Streitkolben, als auch eine Axt war. Da Erkumis, Bernhard dem Zwerg vorstellte, ging man auf das Geschäft mit Bernhard ein und er würde sich am nächsten Tag über ein paar angepasste Armschienen freuen können.
Zur gleichen Zeit waren Dontos und Tin bei dem Freundeskreis der Schreiber, gegenüber von Cromachs Schmiede. Leider konnte man dort Dontos, was die Schriftzeichen anging, auch nicht weiterhelfen. Bis auf das die Zeichen alten elfischen Ursprungs war. Als die beiden auf die Straße gingen, trafen sie auf Bernhard und Erkumis. Sie tauschen ihre Informationen aus und da bemerkte Bernhard, Kork. Er sprach ihn an und Kork gab ihn Informationen preis, die um das Treffen mit dem Dunkelelfen aus dem Hause Baenre anging. Ein Doppelgänger kam ins Gespräch und machte die ganze Sache nur noch verworener. Die Dunkelelfen würden durch die alte Kanalisation in die Taverne „Zur glücklichen Kuh“ erscheinen. Weiterhin kam ins Gespräch das Wetten inzwischen abgeschlossen wurden, was das Überleben von Bernhard anging.
Mit dieser Information wollte die Gruppe nun endlich in die Taverne einkehren und ihre Zimmer aufsuchen. Auf dem Weg dorthin kamen sie wieder an dem Zauberladen vorbei und bemerkten Tins Augen die Sehnsüchtig in den Laden schaute. Also machte die Gruppe einen kurzen Zwischenhalt in dem Laden. Eine Glocke läutete als sie eintraten und sie erblickten den Rücken eines alten Mannes in einer Robe. Ein recht furchteinflössender Mann, da auf einmal seine Stimme die Gruppe begrüßte.
Bernhard findet sich in einer riesigen verzweigten Bibliothek wieder mit in sich verzweigenden Brücken die sich nach oben hin erstreckten. Ihm wurde schwindelig. Unterdessen wand sich der Gnom der Gruppe mit einigen Wünschen an den Verkäufer, der selbst den Verkaufsbereich als Showbühne zu betrieben schien, denn bevor sich der alte Mann umdrehte tauchte ein großer Kopf des Alten auf und sprach zu der Gruppe. Doch leider waren viele Dinge für Tin nicht erschwinglich und auch auf das Angebot ihre.. die Zeit zu verkürzen, in der sie einige Goldmünzen sich hätten machen können, lehnte die Gruppe entschieden ab und verliess, nachdem Bernhard sich körp- und geistlich wieder in dem Laden wiederfand, den Laden des Magiekundigen.
Im Schankbereich der glücklichen Kuh war einiges los. Ob es an der Feierlichkeit lag? Die Gruppe bemerkte ein kleine Schlange die sch vor einem kleinen Tisch sammelte und dort stappelten sich Münzen in rauen Mengen. Schnell kam ans Tageslicht, sofern man hier in der Taverne davon sprechen konnte, das ein gewitzter Gnom, mit Namen Fendrix Flinkfinger Wetten annahm. Es stellte sich heraus das besonders eine Wette hoch im Kurs war. Es war die Wette auf Bernhards Leben.
Bernhard bekam davon nicht viel mit, da er zum Glück mit dem Wirt sprach und sogar für seine Reisebegleiter ein weiteres Zimmer aushandelte. Waren die Zimmer doch recht klein und so teilten sich die 4 Abenteurer sich 2 Zimmer. Nachdem sie ihre Zimmer bezogen hatten, schauten sie sich im Keller der Taverne um die einen Zugang zur Kanalisation zu haben schien und versuchten ihre Überlebenchance zu verbessern. Danach gingen sie nochmal in die Stadt um mehr Informationen zu bekommen. Doch weder die gnomischen bösen Gauckler noch ein erneuter Besuch beim Zauberkundigen brachte die Gruppe weiter. Einzig der Besuch beim mitgereisten Braumeister, war recht hilfreich, denn Aufgrund seiner Aktivität, sah man einen Flinkfinger schnell seine Sachen packend die Taverne verlassen.
Der Abend brach herein und der Karavenenführer vom Eisenthron traf ein und setzte sich an einen Tisch, die Taverne war sehr voll und mit der Information, das ein Schattendolch seine Lebenslichter auspusten könnten blieb Bernhard gefasst, während Evelyn zu Bett ging. Die Übergabe konnte stattfinden.
Die Zeit auf See war eine Zeit der Erholung und der Entspannung, aber auch der Vorbereitung. Der letzte Kampf in der Caverne saß den Helden noch in den Knochen. Der Kampf hatte aufgezeigt das es Zeit war mehr als nur das Essen von Dugarod gemeinsam einzunehmen. Viel Zeit würde Ihnen nicht bleiben, denn nach der Aussage von Kapitän Friesel, würde die Treue Frenja, falls die Gnade von Umberlee ihn weiter zur Seite stehen sollte, Alaron in einem weiteren Sunelauf erreichen. Bis zum Hafen von Caer Callidyrr würde es dann nur noch ein paar Stunden dauern, falls Tymora ihnen hold war.
Was die Charktere auf dem Schiff gemacht haben
Anskaviat: Nun da sich die Zeit auf See dem Ende neigt resümiert Anskaviat über seine Vorbereitungen. Die Waffen sind in gutem Zustand, die Alchemieausrüstung wurde genutzt um Gifte herzustellen und auch ansonsten hat er allerlei Mixturen erhalten. Reste von Totes Pferd, komische Beeren von den Druiden und auch noch 3 Tränke die ihm wahrlich nicht geheuer sind. Nimm 2 verschiedene und du wirst zum Baum? Nimm alle 3 und du wirst ein gigantischer Riesenbaum! Eigensinnige Gesellen diese Druiden. Die Rüstung und der neue Mantel sitzen ausgezeichnet. Ihr Plan zur Informationsbeschaffung steht auch. Gibt es etwas, das er vergessen hat? Die Post! Das muss er natürlich noch machen! Einen der Briefe sollte er ja erst öffnen wenn Land in sicht ist.
Die Fairheight Mountains tauchten am Bug der „Treuen Frenja“ in weiter Ferne auf. Allein der Anblick des Massivs war atemberaubend. Einzelne Wolkenfetzen verstärkten diesen mystischen Eindruck nur noch mehr. Schnell machten auf dem Schiff, Geschichten von einem Schattendrachen, Dunkelfeen, aber auch von den Clans Rustfire und Rookoath, die seit langen im Kampf lagen, seine Runde. Was würde sie hier erwarten?
Bardensong Daeron Aerlis
„Er hat die Augen, die Dich nicht sehen können…
Er hat die Hände, die Deine Würde herunterreißen…
Er trägt die Stiefel, mit denen auf Dich eingetreten wird …
Er führt die Zunge, die in Deinem Kopf „Gift!“ flüstert…
Er hat Ohren, die vor Hass klingeln…
Er hat die Faust, die Dich zu Boden schlägt…
Es ist seine Stimme, die nicht mehr schweigen wird in Deinem Kopf…
Er hat keinen Herzschlag, wird ihn nie fühlen…
Er hat Lippen, die nie Freiheit geschmeckt haben…
Er bringt das Gefühl, daß es nicht sicher ist, dort draussen..
Er hat das Gesicht, dessen Ausdruck Du nie ändern wirst…
Er folgt dem Gott, der nicht rein ist…
Er folgt dem Dunklen Lord…
Es ist seine Stimme, die nicht mehr schweigen wird in Deinem Kopf…
Sind wir die Leute, die ihn gerufen haben ?
Sind wir die Leute, die ihn verdienen ?
Eine ganz besondere Art Monster…
Ein Lebendes, Wandelndes Monster…
Er hat das Gesicht, daß kein Gefühl kennt…
Er legt die Falle, so gut versteckt..
Er hat das Aussehen, daß Deine Knochen gefrieren läßt …
Er verbreitet die Furcht, die über Deinem Kopf zusammenschlägt…
Es ist sein Gewicht, daß Dich am Boden hält..
Er ist das Ende ohne Ende.
Es ist seine Stimme, die in Dir nicht mehr schweigen wird…
Sind wir die Leute, die ihn gerufen haben ?
Sind wir diejenigen, die ihn ertragen müssen ?
Eine ganz besondere Art Monster…
Ein Lebendes, Wandelndes Monster…
Er beschwor die Wolke, die Vertrauen einfach verschluckt.
Er bringt die Schwärze, die uns alle Farbe aussaugt…
Es ist sein Gesicht, vor dem Du dich verstecken musst.
Er trägt die Maske, die das Schlimmste nur verbirgt… „
In den Ruinen von Schloss Neverwinter (The Order of Friendly Fire)
In einer lauen Sommernacht, des 6. Kythorn 1464 TZ, sitzt ein alter weissbärtiger Gnom über einem großen Buch gebeugt, in einem von Kerzenschein erhellten Turmzimmer und notiert mit einer großen Feder einige Dinge darin.
„…welch ein merkwürdiger Tag. Hätte ich gedacht das das Treffen dieser Söldner meinen Tag so hatten enden lassen, ich glaube ich wäre im Bett geblieben, oder hätte mich mit der neuen Interpretation, dieses doch ausgesprochen komplexen Zaubers, beschäftigt, den Malwin Grindelwind unserer Gemeinschaft, der Illusionisten hinterlassen hatte. Das Schicksal hatte anderes mit mir vor. Meine guten Absichten liessen heute einige Kinderherzen bis zur Mittagszeit höher schlagen. Habe ich doch eine gute Legende am Markt durch ein paar Tricks wieder aufleben lassen. Eine Legende von der kleinen Nixe Fiorina.“ Eine Schmunzeln huschte über das hakennasige Gesicht des Waldgnomes, als er sich an den Abschnitt des Tages erinnerte. Die Erinnerungen des Geruchs des leckeren Brotes stieg Thinkleblink in den Sinn.
„Ahh…doch plötzlich tauchten diese beiden Gestalten auf, nachdem er einen kurzen Abstecher zum Hafen gemacht hatte. Verdammt hätte ich doch einfach die Beiden einfach ziehen lassen, aber nein ich muss meine Nase wieder in….“ Mit einer Handbewegung legte der alte Gnom die Feder an die Seite des Tisches und stützte sein Kopf auf die zusammengefalteten Handrücken. „Jedes Mal gerate ich in Schwierigkeiten, oder zieht mich das Unglück einfach nur an? Was haben die Beiden auch Waffen dabei und gehen schnellen Schrittes in das Gebäude des Oghma?“
Er griff wieder zu der Feder und schrieb weiter: Ich folgte den Beiden die recht zügig mich anscheinend nicht erkannt hatten. Als ich mich erkundigt hatte nach den Beiden, ging alles sehr schnell. Der eine zog sein Schwert auf dem Rücken, ein Dolch flog und obwohl ich ruhige auf die Fremden mit Wort und Gestik einging, eskalierte es. Schnell war klar ich musste was machen so ließ ich meine Lichter sprechen und hatte zum Glück erfolg. Die Lage beruhigte sich, auch wenn natürlich starker Argwohn von seitens der Mönche weiterhin bestand. Sie suchten Informationen zu einem Heerführer der Schatten. Ich brachte sie zu den Schriften, doch etliche Aufzeichnungen waren in drakonisch verfasst. Da hier in den heiligen Hallen des Wissens, es niemand gab der drakonisch konnte, wollten die Beiden die Aufzeichnungen mitnehmen. Zum Glück wurde ihnen schnell erklärt das diese Dokumente nicht aus den Hallen entfernt werden dürften. Zu Recht. So kündigten Beide an mit einem Tiefling, des Bruders von Herzog Alegni wieder zurückzukehren. Das konnte nur Ärger bedeuten. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte handelte es sich um 2 Söldnern die nach einem Auftraggeber Ausschau hielten und solange sich auf die Suche nach wertvollen Waffen aus dem Krieg sich gemacht hatten. Den Zwerg kümmerte es nicht einmal, als das Wort Gauntlgrym fiel. Sehr merkwürdig, auch wenn er noch ein recht junger Zwerg zu sein schien. Immerhin konnten zwei Tage der Kriegsgeschehnisse des Feldherren gelüftet werden. Auch wenn diese nicht wirklich sehr informativ waren. Mir war klar das konnte nur wieder Ärger bedeuten. Nachdem die Beiden weg waren und die Mönche schimpfend die Dokumente wieder an ihren ursprünglichen Platz gelegt hatten, aß ich mein Stück Brot, welches der eine bei dem kurzem Gemänge zerteilt hatte, auf. Ehe ich noch kurz über die Begegnung nachgedacht hatte, tauchte der Eine und ein Tiefling bei uns auf. Dieser machte sich umgehend an die Arbeit, die restlichen Seiten zu übersetzen und war recht geschickt. Bei den Worten des Tieflings, das sich ein mysteriöser Schattenspeer, erschaffen durch einen begabten Schmied, dem Ereigniss von einfallenden Dämonen in seinem Dorf und der Flut von menschlichen Blut die die Waffe tränkten und die Spur bei dem Schloss von Neverwinter endete, wirkte der, den sie „K“ nannten, sehr interessiert. Sobald fragte er nach einem Wissenden, der sich bei den Ruinen des Schlosses auskenne und ich bot mich Ihnen an. Leider vergaß ich Aufzeichnungen von dem Schloss mitzunehmen und nachdem wir über die Brücke, den Stadtwachen den Brückensold, entrichtet hatten, fiel es mir auf und so ließ ich die Beiden alleine in den Ruinen zurück. Es war bereits Abend als ich umkehrte um mich in der Halle des Wissens über die Baupläne des alten Schlosses zu erkundigen, da „K“ einen Abstieg suchte.
Was dann geschah, erzählte mir später der Zwerge. Er selber war eine Weile beschäftigt Mauern eines Turmes einzuschlagen, als „K“ plötzlich fündig wurde, ließ er ab und sie entdeckten die Audienzräume des Schlosses. Als sie in die oberen Ettagen sich begeben wollten, fielen ihnen mehrer Türen im unteren Stockwerk auf und sie machten kehrt. Diese waren in unterschiedlichen Zuständen. Schlurfende Geräusche machten sie stutzig und plötzlich wurde es kalt in den Räumlichkeiten. Die Beiden sahen sich plötzlich einem Wight gegenüber. Der Kampf war recht zäh und wenn ich den Zustand des Zwerges beurteilen muss, als ich Ihn wieder sah, sei erwähnt, er war mehr tot als lebendig, ein Arm war gebrochen, er blutete aus Öffnungen, sein Kopf hing leicht geneigt auf die linke Schulter gestützt, aber immer noch flotte Beschimpfungen auf Lager. Selten habe ich so einen griesgrämigen Zwergen gesehen, ging es dem Gnomen durch den Kopf. Auf jeden Fall hatte „K“ den Kampf zugunsten der Beiden entschieden. Als ich bei den Beiden eintraf, tauchten Zombies auf, doch waren diese Geschöpfe schnell besiegt, sodaß wir schnell wieder die Ruinen verlassen konnten, wenn auch der fast tote Zwerg dagegen war, wollte er doch die weiteren Türen erkunden. Denke er hatte nicht nur einen gebrochenen Arm. Nun jetzt sind die Beiden zurück in der Taverne und ich denke ich werde sie morgen wiedersehen. Mit diesen Gedanken legte der Gnom die Feder beiseite, schloss das Buch und löschte die Kerze. Doch ging ihm die Legende vom schwarzen Speer nicht aus dem Kopf.
Illusion ist die falsche Deutung von sinnlichen Wahrnehmungen. Es kann auch eine Selbsttäuschung sein, das Dinge besser sind, als sie in Wirklichkeit sind. Doch wo hört die Wirklichkeit auf und wo fängt die Illusion an? Es gibt viele Eigenschaften die diese Wirklichkeit oder die Wahrnehmung dieser Wirklichkeit beinflussen können. Das da wären die Wünsche, Hoffnungen oder Ängste der Person oder des Wesens.
Es bedurfte eine lange Zeit des Studiums, und eines guten Lehrmeisters der mir die Augen öffnete für das Grundwissen dieser Art von Talent. Sicherlich ich gebe zu ist es mir schon von klein an leicht gefallen, aber das Zunutzemachen dieser Art kam erst durch meinen Meister.
Das Castle of Illusion war einst die Heimat des Zwergenillusionisten Fhzmilliyun Sparkledrim, dessen Illusionen jahrelang andauerten und sogar eine Orkhorde vertrieben, die sich in der zerstörten Zitadelle niederließ. Im Jahre des Turms (1360) wurde das Schloss von dem bösen Zauberer MacBec Maclyon und seinen wahnsinnigen Anhängern bewohnt. Malcyon pflegte mächtige Dämonen zu beschwören und sich mit den dunklen Mächten auseinanderzusetzen, um ein breiteres magisches Wissen zu erlangen. Er erschuf beinah ein 2tes Höllentor.
Fitzmilliyun setzte Illusionen und Zauberer, Abteilungen, Fallen und subtile, aber tödliche Rätsel durch die Burg, unterhalb und außerhalb davon. Diese kombinierten mechanischen Tricks und magischen Illusionen, so dass selbst die Wahrnehmendsten getäuscht wurden. Seine Schätze wurden alle von den Rätseln und Fallen verdeckt. Einige seiner größten Rätsel waren:
Milliyuns Spiegellabyrinth: Ein Spiegelsaal, vielleicht mit einem Spiegel der Rettungsaktion und einem eingebauten Spiegel der Opposition.
Der Kristallwürfel: Ein Würfel aus scheinbar unzerstörbarem Kristall, 3 Meter neben einer Seite, der wertvolle Schätze und mindestens drei Skelette enthält.
Zehn Türen, No-Way-Out: Ein Raum mit zehn Türen; Wenn eine Tür geöffnet wurde, schien sich der ganze Raum zu drehen. Nur eine Tür war ein Ausgang, während der Rest Fallen oder magische Wächter entfesselte
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