Der Hauch des Todes (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Die Zusammenfassung behandelt den Zeitraum  zwischen dem 15. Eleint und dem 16. Eleint des Jahres 1372.

Die Abenteurergruppe um Baskerat, Lajana und Vinlay haben sich vor dem versteckten Höhleneingang zusammengefunden.

Am Abend des 15. Eleint nähert sich dem Nachtlager von Nyana, Bellimar und Skie einen Gruppe von Reisenden. Aus Erfahrung gehen die drei in Verteidigungs- und Angriffspositionen. Als Vinlay das Lager betritt, stellt ihm Bellimar eine Frage, die der richtige Vinlay sehr leicht beantworten kann. Der stehts gut gelaunte Barde nimmt diese Sache aber nicht ganz so ernst wie der Herr Sonnenelf und beantwortet die Frage absichtlich falsch. Kaum ist das letzte Wort verklungen, schießt schon ein Feuerball in seine Richtung. Vinlay kann teilweise ausweichen, wird aber durch dem Streifschaden zu Boden geworfen und verliert das Bewusstsein. Baskerat unser Held stellt sich vor den am Boden liegenden Barden und stellt Bellimar zur Rede. Bellimar hat, auf Grund der Vergangenheit, Zweifel an der Echtheit von Vinlay und Baskerat und stellt auch Baskerat eine Frage. Baskerat beantwortet die Frage aus seiner Sicht richtig aber leider ist sie aus Bellimars Sicht falsch beantwortet und so fliegt der nächste Feuerball. Natürlich hält Baskerat dem Beschuß von einem Feuerball stand und bevor noch ein weiter Feuerball los geht, schreitet unsere Paladinin ein. Nyana stellt sich zwischen Bellimar und dem Krieger, der wiederrum vor dem Barden steht. Mit einem lauten: „Haltet ein, Bellimar. Es sind Baskerat und Vinlay“ bringt sie den Sonnenelf zum Nachdenken. Während dieser kurzen Zeit versucht Baskerat den schwer angeschlagenen Vinlay in Sicherheit zu bringen.

Layana, stets vorsichtig, versucht außerhalb des Scheins des Lagerfeuers zu bleiben und besieht sich die Ereignisse aus einiger Entfernung. Sie sieht den Barden am Boden liegen, wie Baskerat einen Feuerball abbekommt und wie sich Nyana zwischen Bellimar und Baskerat stellt.

Ganz in der Nähe von Layana schleicht die gute Skie umher, die natürlich auch von einem Überfall ausgeht. Skie kann durch einen Reflektion des Mondes Layana in etwa ausfindig machen, wird aber durch ein paar knackende Äste zur Vorsicht gerufen. Da schleichen noch mehr Personen durchs Unterholz. Diese Personen können von Layana und Skie nur schwer ausgemacht werden aber die Anwesenheit ist beiden bekannt.

Nachdem sich die Lage entspannt hat und auch Bellimar sicher ist, dass es sich um seinen Weggefährten handelt, beschließen sie auf Anraten von Skie und Layana diese Nacht sehr vorsichtig zu sein.

Am nächsten Morgen machen sich alle auf die Suche nach dem markierten Höhleneingang. Dieser Eingang ist hinter einer sehr gut angebrachten magischen Verschleierung nur von Bellimar zu finden. Die Gruppe betritt das Innere des Wolkengipfels und seiner Erzmine. Nachdem festgestellt wurde, dass die Luft abgestanden, aber dennoch atembar ist, es sehr kühl und etwas feucht ist, fällt allen auf, dass sich einen gute Staubschicht auf allen waagerechten Flächen befindet. Hier, so sind sich alle einig, ist lange nichts geschehen, zudem ist es stockdunkel, kein Licht. So entfacht Bellimar, der im Dunkeln so gar nicht kämpfen kann, eine Fackel. Da sich alle unschlüssig sind in welche Richtung sie gehen sollen, wandern sie erstmal den Weg  entlang. Bellimar beschwört eine keine Fledermaus, seinen Vertrauten, und beauftragt sie, sich umzuschauen. Die Gruppe kommt in einen größeren Raum der früher als Umschlagplatz genutzt wurde. In diesem Raum finden sie einen Hinweis in welche Richtung sie sich wenden sollen. Da hat der kleine Halbling wieder Vorarbeit geleistet. Die Gruppe folgt den dürftigen Anweisungen und findet sich 5 Minenetagen höher wieder. Hier wird´s kniffelig, denn hier sind die Minengänge voll von Arbeitern und einigen Wachen. Na ob sich jetzt Geduld einstellt bei Baskerat ??

In geheimer Mission (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

In geheimer Mission (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Die Zusammenfassung behandelt den Zeitraum  zwischen dem 11. Eleint und dem 15. Eleint des Jahres 1372.

Die Abenteurergruppe um Baskerat, Lajana und Vinlay haben sich aufgemacht um den Handelsposten des Barons von Schwarzbach zu infiltrieren.

Am Morgen des 11. Eleint bekommt die Gruppe mit, wie Bellimar ohne Zwang auf ein Handelsschiff geht und Richtung Crimmor und Atkatla (Westen) aufbricht. In Crimmor bekommt Bellimar Informationen über die Minen, wärend er in einer Taverne zu Abend ißt. Die Information die Bellimar bekommt, bezieht sich auf Aussagen von Minenarbeiter, die schon vor lange Zeit in den Minen gearbeitet haben. Die Minen wurden vor langer Zeit geschossen, da sie nicht mehr rentabel waren. Seit der Baron von Schwarzbach die Minen im Wolkengipfel betreibt, scheinen die Minen wieder sehr ertragreich zu sein. Leider wird keiner der alten Minenarbeiter aus Crimmor oder der näheren Umgebung der Wolkengipfel beim Baron unter Vertrag genommen.

Nachdem Bellimar auf dem Handelsschiff Richtung Westen abgereist ist, versucht der Rest der Truppe sich trickreich Einlass in den Handelsposten zu verschaffen. Da Skie und Nyana von der Planung und Idee nicht überzeugt sind, entschließen sich die zwei, wieder zurück ins Dorf Schwarzbach zu reisen um dort abzuwarten, was mit dem Passierschein ist.

Schwarzbach 1

Nun versucht Baskerat seinen Plan in die Tat umzusetzen. Der Plan als verwundeter Abenteurer Einlass in einen relativ schwer bewachten Handelsposten zu bekommen, war nun einen gute Idee. Leider aber auch nicht die neuste und beste. Die Bewacher haben diesen alten Trick bestimmt schon ein halbes Dutzend Mal selber in ihrem Abenteurerleben durchgeführt. Dazu kommt noch Baskerats schlechte Schauspielkunst, also wird es keinen verwundern, dass der Plan fehl schlägt. Ein Kleriker gibt Alarm nach dem er feststellt, dass Baskerats Wunden aus aufgeschmierten Tierblut sind. Vinlay ist als einziger in der Lage, durch einen Zaubertrick sich, ohne den Hauch des Todes zu spüren, in Sicherheit zu bringen. Layana und Baskerat liegen nach der Enttarnung Ihres Plans sehr schnell und sehr schwer angeschlagen mit ihrer Nase im Dreck. Erst als es dunkel ist, erwachen sie aus ihrer Bewusstlosigkeit und versuchen ohne einen Laut von sich zugeben den Ort Ihrer Niederlage zu verlassen. Sie finden Vinlay wieder und machen sich auch auf den Weg zum Dorf Schwarzbach.

Kurz nachdem Baskerats Versuch denn Handelsposten als verwundeter Abenteurer zu Infiltrieren fehlschlägt, werden Skie und Nyana von einer Patrouille aufgegriffen und des Landes verwiesen. Die Patrouille reist ihnen in einigem Abstand hinterher um sicher zu gehen, dass sie der Bitte „das Land des Barons Richtung Norden zu verlassen“ auch nachkommen.

Am Abend des 15. Eleint erhalten die verstreuten Abenteurer eine seltsame Schriftrolle zugespielt, die sie alle an einem Punkt am nördlichen Hang des Wolkengipfels zusammen ruft.

Nun ist die Gruppe wieder vereint und sie können ihren nächsten Versuch starten. Der erste ist ja gut ausgedacht gewesen und hatte auch sehr hohe Erfolgsaussichten, aber leider waren sie alle zum großen Teil zu ungeduldig. Damit ist der Baron vorgewarnt und die Abenteuerpunkte für unentdeckt Operieren futsch

Im Dienst seiner Majestät !? (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Im Dienst seiner Majestät !? (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Die Zusammenfassung behandelt den Zeitraum  zwischen dem 8. Eleint und dem 10. Eleint des Jahres 1372.

Die Abenteurergruppe um Baskerat und Lajana herum haben sich im Gasthaus „Zum Entersäbel“ einquatiert.

Am Morgen des 9. Eleint bekommt die Gruppe oder ein Teil der Gruppe Gelegenheit, ihre Geschäftswünsche dem Patrolienführer vorzutragen. Der Patrolienführer, mit dem Namen Harum Steinbrecher, ist gerne bereit, die Wünsche einiger Gruppenmitglieder dem Baron von Schwarzbach vorzutragen. Er sagt allen aber auch, dass es einige Zeit dauern kann, bis er der Gruppe einen entsprechende Antwort geben kann.

Nachdem sich Harum Steinbrecher von allen verabschiedet hat, auch von Baskerat der ja in einer „Privatpension“ untergekommen ist, macht sich die Gruppe auf um weitere Informationen über die Gegend, die Bewohner, die Mine und dem Baron zu sammeln. Dabei finden sie einen gut geschützten Eingang, der anscheinend einen Fahrstuhl zur Feste Schwarzbach innerhalb des Gebirges schützt. Leider benötigt man, um Einlass zu bekommen, einen Passierschein oder eine Einladung vom Baron. So ist es leider unmöglich, kurzfristig zum Baron zu kommen. Am nächsten Tag begeben sie sich zum Handelsposten auf der Südseite des Wolkengipfels am Wengsee.

Am Abend des 10. Eleint kommt Bellimar mittels eines Trick in den Handelsposten des Barons. Auch der Rest der Gruppe versucht in den Handelsposten zukommen. Leider haben Baskerat, Layana und Co. weniger Erfolg. Dabei rutscht der guten Yubel leider heraus, dass sie auch für den Karawanenmeister Valerion arbeiten und das nachdem Baskerat von den Wachen erkannt wurde. Das könnte unangenehme Folgen haben.

Liebesgrüße aus dem Osten (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

(The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Die Abenteurergruppe um Baskerat und Lajana herum haben von den Ereignissen der Karawanenüberfälle Kenntnis erhalten. Sowohl der Fürst als auch der Karawanenführer haben ihnen ausreichen Bedenkzeit bis zum nächsten Morgen eingeräumt.

Nach einem kleinen Disput zwischen Baskerat und Yubel hatte die gute Yubel nichts besseres zu tun als einen gut gefüllten Wasserkrug über Baskerat zu entleerten. Dabei setzte sie einen großen Teil des Abendbrotes und einen relativ geringen Teil des Raumes unter Wasser. Wo rüber der Rest der Gruppe nicht sehr erfreut waren.

Einzelheiten über den Disput zwischen Baskerat und Yubel alias Skie werden nicht näher erwähnt. Es sei nur angemerkt, dass es sich um das folgende Abenteuer insbesondere um das Vorgehen und die Positionen / Aufgabenbereiche der einzelnen Gruppenmitglieder handelte.

Es haben sich schnell 4 Gruppenmitglieder gefunden, die sich noch wärend des kleinen Gefechtes zwischen Skie alias Yubel und Baskerat entschlossen haben dieses, Abenteuer zu bestreiten. Notfalls auch ohne einen von beiden oder auch ohne beide.

Nach einer erholsamen Nachtruhe, frisch gestärkt und mit einen vollgepackten Beutel macht sich die gesamte Gruppe auf. In dem Fressalienbeutel für jeden Abenteurer sind seine eigenen Lieblingsspeisen drin, sofern sie tauglich sind für diesen Beutel. Die Reisebegleitung übernimmt eine gewisse Taube Falkenhand, für die Abenteurer vollkommen unbekannt. An dieser Stelle sei noch kurz erwähnt, dass Baskerat in seinem unendlichen Großmut und Fürsorge am Abend zuvor beschlossen hat, diese Taube Falkenhand mittels eines Gespräch davon zu überzeugen, wenn sie schon draußen schläft, sei es doch besser sich eng aneinander zu legen zwecks gegenseitiger Wärmespendung. Es dürfte jedem klar sein, dass der Herr Baskerat nur ein Ziel verfolgte. Da Frau Falkenhand aber schon von einem kleinen und sehr gewitzten positiven Besitzübereigner der Vereinigung für mittellose Abenteurer n.E.V. schon auf dieses Verhalten von Baskerat vorbereitet wurde. Damit ist Baskerats Vorhaben schon lange vorher gescheitert.

Als die Gruppe am Ort des sehr gut geplanten Hinterhaltes der Karawanenräuber ankommt werden sie von Seiten Frau Falkenhand noch einmal über den Tathergang im Einzelnen Informiert. Auch die Gruppe macht sich auf, um noch zusätzlich Spuren zu finden. Wir schreiben hier jetzt den 5. Eleint. Nachdem alle Informationen ausgetauscht wurden und alle Spuren nachgegangen wurde und nach einen kleinen aber feinen Diskussion, entschloss sich die Gruppe doch nach Osten zu reisen. Die Diskussion ergab sich daraus, dass die Karawanenräuber ihre Spuren mittel eines guten Tricks / Zauber verwischt hatten. Dadurch war es nicht möglich, herauszufinden in welche Richtung sich nun die Gruppe wenden sollte. Sollte die Gruppe weiter nach Osten oder zurück nach Neshkel um dort einen Verkäufer zu finden der Waren aus dem Karawanenüberfall zum Verkauf bietet oder einen andere Spur.

Am frühen Abend des 7. Eleint kommt die Gruppe dann in ein Gasthaus das „Zum Entersäbel“ heißt. Der Entersäbel ist das Gasthaus, das zur losen Vereinigung von einigen Bauernhöfen gehört, deren Bewohnen sich am Fuße des östlichen Teils der Ausläufer der Wolkengipfel nieder gelassen haben. Alle bis auf Baskerat, quartieren sich im Gasthaus ein. Die Gäste und auch der Betreiber sind sehr daran interessiert, Neuigkeiten über die Welt zu erfahren und auch was die Gruppe so angeht. Daraus ergibt sich so einiges an Gesprächen in deren Verlauf sich die Gruppe so manche Information über die Gegend, den Baron und auch über die Bewohner herausfinden lässt

Ruhe vor dem Sturm (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Ruhe vor dem Sturm (The Grey Guardians&Cult of the Damned)

Die Zusammenfassung behandelt den Zeitraum  zwischen dem 11. Und 30. Eleasias des Jahres 1372.

Die Abenteurergruppe um Baskerat und Lajana herum haben sich von den Ereignissen die Baskerat unterstellt wurden erholt und gehen ihrem geregelten Leben nach. Auch findet sich bestimmt Zeit, um die eine oder andere Verfeinerung von Fertigkeiten auszuüben. Am 18. Des Monats Eleasias trifft eine ansehnliche Gruppe Zwerge aus Adbar in Baldurs Tor ein. Die Gruppe Zwerge sind ein Teil der „Adbar-Orkschlitzer“ ein Teil einer besonderen Zwergentruppe die vergleichbar ist mit den „Schachtenwütern“ aus Mithril Halle. Nur etwas gesitteter und sauberer aber nicht weniger schlagfertig und pflichtbewusst. Die Truppe Zwerge hat 3 relativ große Fuhrwerke dabei auf denen Metallbarren transportiert werden. Es handelt sich bei den Metallbarren um 3 unterschiedliche Arten von Metall, die für Leien nur an der unterschiedlichen Färbung erkennbar sind, für Brotor allerdings auch an ihrem Gewicht und in der Verarbeitung, aber vor allem in Ihrem Wert.
Am 30. Tag desselben Monats trifft abends eine Karawane am Süd-Ost-Tor ein. Die Torwache öffnet nur sehr widerwillig und unter starken Protest das Tor. Als am Morgen des 31. Tage eine Karawane auf dem Marktplatz steht, sind viele Bewohner erstaunt und zu gleich auch erfreut. Die leichte Unruhe legt sich aber schnell, denn diese Karawane ist bekannt in Baldurs Tor. Es ist die Gold- & Silberdrachen Karawanserei, die auf Ihrem Weg nach Niewinter ist. Schnell füllt sich der Platz um die Karawane und es wird reichlich Handel getrieben. Bellimar der sich nach dem Frühstück seine Beine vertreten und Utensilien für Zauber und so weiter erstehen möchte, findet sich auch bei der Karawane ein und bekommt erstaunliches zu hören. „Da bietet sich doch eine Gelegenheit für ein Abenteuer“, denkt er und bietet sofort seine Hilfe an.

Die Karawane wurde an zwei Stellen überfallen, nein, an einer Stelle ist der Überfall gescheitert weil bewaffnete Truppen Amns der Karawane zu Hilfe kamen. Aber der Reihe nach. Die Karawane kam aus dem Süden und war zwischen dem Flusslauf des Wengsees und den Zwillings-Türmen am Südhang der Wolkengipfel, als der Versuch einer Bande unternommen wurde die Karawane zu überfallen. Der aber scheiterte, weil Regierungstruppen aus Amn grade auf der Handelsstraße entlang kamen, die auch die Karawane befuhr und die Karawanenräuber in die Flucht schlugen. Die Karawane überquerte den Pass, um auf die Nordseite der Wolkengipfel zu gelangen und in Neshkel kurz zu verschnaufen. Ab jetzt sind sie in den westlichen Herzlanden. Als die Karawane am nächsten Tag weiter fuhr und ungefähr auf Höhe des nördlichsten Teil der Wolkengipfel war, wurden sie früh morgens des 2 Tages nach Neshkel schon wieder überfallen. Diesmal hatten die Räuber Glück und alles lief wie ein Uhrwerk ab. Die Räuber hatten die Wachen außer Gefecht gesetzt, ohne sie zu töten und hatten auch an die Pferde gedacht, die sie leise weggetrieben hatten. Sie erbeuteten ein Fuhrwerk und zogen es per Muskelkraft ungefähr 100 Schritt weg. Nur durch Zufall oder Ungeschicktheit oder weil sie beim Wegziehen doch etwas mehr Krach machten wie geplant, wurden einige Wächter früher wach. Leider zu spät. Das kleine Waffengefecht entschieden die Räuber für sich. Da sie die Pferde weggetrieben hatten, konnte eine Verfolgung erst am späten Nachmittag von 6 Karawanenwächtern aufgenommen werden. Leider sind die 6 Karawanenwächter nicht zurückgekehrt. Ein Kundschafter, den der Chef der Karawanen einen Tag später losschickte, hat einen Tagesritt östlich Spuren eines Kampfes gefunden, der erst kürzlich stattgefunden haben muss. Er fand keine Toten, aber Anzeichen, dass vielleicht 2 gefangen genommen worden sind.

Um sich Gewissheit zu verschaffen was da vor sich gegangen ist und um die Überlebenden zu befreien, wurde am Abend des 1 des Monats Eleint eine anonyme Nachricht an mutige Recken in Baldurs Tor verschickt. Die Recken aus Baldurs Tor sollen sich am folgenden Tag bei Sonnenuntergang zum Hof der Familie Bendrigan gebeten wo sie die Geschehnisse über den gut geplanten Raubzug der Karawanenräuber hören und entscheiden müssen ob sie dieses Abenteuer bestreiten wollen oder nicht.

Zu erwähnen bleibt noch, dass Vinlay und Baskerat von der schönen Allissa Therandril, eine Reisende evtl. auch Abenteurerin aus den Osten von Toriel, bezirzt werden. Die beiden Recken können diesen weiblichen Reizen, die diskret aber dennoch sehr gut einsehbar, nur äußerst schwer wiederstehen.

Der kleine, nur schwer zu findende Kendrick ist nicht in Baldurs Tor aufzutreiben. Als die Recken um Baskerat und Lajana vor der Haustür des Halblings stehen und versuchen Einlass zu erhalten, kommt der Fürst vorbei. In seinem Gefolge der Oberst und ein Mensch in einer schweren Rüstung. Ein Hauptmann der Ritter aus Silbrigmond, der dem Oberst ein wenig unter die Arme greifen soll, wie sich später herausstellt. Enter Silberschielt erklärt Baskerat kurz und knapp, dass Kendrick grade nicht „verfügbar ist“. Hat der Kniehohe mal wieder mehr Zeit für den Fürsten, als für seine Freunde und Weggefährten?

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