Wenn Zwerge ein großes Fass aufmachen (Force of Destiny)

Wenn Zwerge ein großes Fass aufmachen (Force of Destiny)

Bregan Sturmbräu

Wenn Zwerge ein großes Fass aufmachen (Force of Destiny)

Es begab sich an einem sommerlich warmen Tag in der Flammleite des Jahres 1479, in Beregost, das sich vor dem Anschlagbrett, sich ein paar Gestalten versammelten, die den Anschein machten zusammen zu gehören. Ein Ritter in leicht matt glänzender Rüstung, sein Begleiter rechts neben ihm stehend, eine schlanke Gestalt, er mochte ein Adept von Sûne sein, wenn man dem eingeprägten Zeichen auf seiner Kutte glauben schenken durfte. Dann ein wenig vor den beiden stehend, ein in Leder Gekleideter, dem Instrument nach zu urteilen ein Troubadur,  dann auf gleicher Höhe mit den anderen, auf der anderen Seite des Paladin stehend, ein kleiner Zwerg, dem das Kriegshandwerk hold schien und zu guter letzt ein etwas hinter der Gruppe stehender Drachengeborene der ebenfalls der Kleidung nach zu urteilend, seinen Lebenunterhalt als Fährtensucher zu verdingen wusste. Während andere nur flüchtig ihre Blicke über den Anschlag zu huschen schien, überlegten diese wahrlich auf das Angebot einzugehen. Als Erster machte sich der Zwerg auf, um seine Dienste dem Zwergen, Bregan Sturmbräu, zu unterbreiten. Da sein Wagen in Sichtweite des Brettes sich befand, war es also ein Leichtes, sollte man meinen. Sturmbräu war ein Händler bzw ein Brauer, aus der Zitadelle Adbar und seine Geschäfte schienen zu blühen, denn immerhin erbat er um Hilfe, in Form von Begleitschutz, wenn er am nächsten Tag, mit seinem Wagen nach Baldurs Gate aufbrechen wollte. Also brach einer nach dem anderen auf und ging zum nahe gelegenen Wagen des Auftraggebers.

Es stellte sich aber heraus , das dieser alle Hände voll zu tun hatte. Eine lange Schlange hatte sich vor dem Wagen gebildet und es strömten etliche Wesen zu dem Wagen um das wertvolle Gebräu gegen einen Silber zu erhalten. Sowohl der Zwerg, als auch der Paladin mit seinem Adepten gingen an der Schlange vorbei und mussten einige „Buh “ Rufe einstecken, ja selbst eine ältere Dame ging auf den Platte tragenden Gesetzeshüter zu und ging mit ihren Krückstock auf ihn los, ja sie schaffte es sogar mit der Spitze des Stockes den Krug, des Dränglers in der Luft rotieren zu lassen. Erst nach besänftigen Worten und der Zusage von Bregan, sie als Eskorte zu engagieren, brachte die Masse der Leute zur Ruhe. Ruhe, naja wohl kaum, denn es fing plötzlich eine Person, eine Kiste, als Trommel zu maltretieren und das nicht einmal sehr gut. Um den Frieden zu wahren schickte Bregan einen Halbling los, um dieser Person einen Pause zu gönnen, bis seine Geschäftszeit vorbei wäre. Der Gehilfe, ein Halbling, war sehr erfolgreich und überredete den Trommler, einen guten Zug aus dem Krug zu nehmen. Doch bevor auch nur die Flüssigkeit durch die Kehle des Elfenhalses entlang geronnen war, brach dieser zusammen.  und schlief sofort ein. Das sah der der Geschuppte, der Gruppe, der gerade von einer Taverne widergekhrt war und legte sich den Elfen über die Schulter und verließ die Stätte und suchte eine Möglichkeit den Elfen wieder aufzuwecken. Nachdem ihm die Preise für ein Zimmer offeriert worden waren und selbst ein Bad in einem Trog, ein Entgelt kosten würde, zog es ihn zu den Wassergraben vor dem Tempel von Sûne. Am Wagen selber ebbten die Anstehenden ab, dafür waren die Bänke gut gefüllt und Bregan bat dem Rittersmann ein Auge auf die Kunden zu werfen, er wollte Streiterein vermeiden. Der Ritter willigte ein, leider war er nicht sehr aufmerksam. Ob es daran lag, das er eingelassen worden war von seinem Begleiter, dem Gläubigen?

Das Bad hatte dem Elfen wieder zu Verstand gebracht, ihm dröhnte zwar der Schädel, aber er war wach. So gingen Beide, gefolgt vom Priester zurück Bregan und bemerkten auf dem Wege dorthin am Wagen einen Streit zwischen zwei Halblingsdamen, die anscheinend durch das Gebräu alle Hemmungen verloren hatten und sich an den Haaren zogen und ordentlich auf sich einschlugen. Schnell war der Streit geklärt, wobei was war passiert? Nachdem der große Schuppige sich die eine geschnappt hatte und der Zwerg die andere Dame knapp verfehlte und es beinah zu einer weiteren Auseinandersetzung gekommen wäre, schliefen allesamt ein. Jetzt bemerkte auch unser Rittersmann die Schlafenden und wurde von Bregan befragt, leider konnte der nur die Achseln zucken. Doch es sollte an diesem Tag nicht der letzte Versuch gewesen sein. Wenig später, die anderen waren inzwischen wieder erwacht aus dem Schlaf, de rnur kurz anhielt, machte sich eine andere Person, ein Hlabling auf der anderen Seite des Wagens sich zu schaffen. Dem Zwerg war diese Person sofort ins Auge gestochen und auch unseren Schuppigen fiel dieser Halbling auf. Geschickt wechselten einige Geldbeutel ihren Besitzer, gefolgt vom Zwerg, am Ende der Bank angekommen, stellte dieser den Halbling zur Rede und so rückte dieser einige der gesammelten Beutel wieder heraus. Hinter dem Zwerg stand der Priester und nahm wiederum den Anteil der Gruppe entgegen. Da nun auch der Paladin informiert war trat dieser in Aktion und führte seinerseits ein Gespräch ein wenig abseits der Gruppe ein Gespräch mit ihm. Während des kurzen Schlafes hatte der Barde sich und den Schuppigen mit auf die Liste von Bregan setzen lassen. Was der Große wohl sagen würde? Egal, am morgigen Tag würden Sie aufbrechen. Der Tag verging und die Gruppe hatte genug Zeit sich auszurüsten, insbesondere der Barde stattete sich gut aus.

Die Nacht kam und ging. Der Zwerg hatte im Stroh neben einer alten Halblingsfrau genächtigt, die er zuvor betäubt hatte, nachdem sie de Zwerg des Diebstahls bezichtet hatte. Der Morgen brach an und sie würden heute aufbrechen mit Bregan.

Die Entscheidung (The Uncontrollables)

Die Entscheidung (The Uncontrollables)Die Entscheidung (The Uncontrollables)

Es ist Nacht Meelay unterrichtet die Gruppe von dem gefundenen Buch und man berät sich über die weiteren Vorgehensweisen und man beschließt mehrheitlich über das Betreten der Höhle. Die alte Frau kommt hinzu und bedanke sich bei der Gruppe und bietet der Ihr Robbenfälle an, die die Gruppe annimmt, Ansgar tauch auf und bleichtet die alte Dame und die Kinder nach Flan auf, Meelay mixt für die Gruppe noch ein Trank für die Gruppe (Kinder und alte Frau). Brechen auf in die Höhle, mit Pferd, mit dem Hintergrund und den Schätzen. Die Gruppe kommt ans Lager der Orks und betreten die Höhle bzw. die alte Mine. Aufgrund der Angst vor Grubengase, fangen sie eine Fledermaus. Zuerst versucht Mörp eine zu fangen und geht leer aus, während Meelay schon erfolgreicher ist und Eine fängt. Die gefangene Fledermaus wird Sir Gerald getauft. Dann hört man das Knirschen von der Steintafel und man blickt, nachdem die Tore sich öffnen, erblickt die Gruppe in die weitere Mine und entdeckt in eine Veränderung in dem Gang und der Gand endet, danach ist ein grob behauenes Loch. Lichter die anscheinend von Trixi erzeugt wurden werden von dem Loch verschluckt. Meelay bindet sich ein Seil um den Bauch, da wird sie von Pauley zurückgehalten mit dem Einwand das sie nochmal die Geschichte mit den Minenarbeitern lesen solle. Doch die Sturheit von Meelay siegt und mit Hilfe von Mörp und Saza seilt sie sich ab, während Pauley anfängt die Magie zu bannen und die Dunkelheit sich auflöst. Es wird ein Kokon sichtbar. Meelay klettert langsam herunter. Nach einigen Metern tauchen, dank  Trixis tanzende Lichter, weitere Kokons und lange Spinnenbeine. Meelays Beobachtungsgabe lässt die Anderen der Gruppe erzittern. In aller Eile versucht nun die Gruppe sie hoch zu ziehen, dabei trifft Meelay ein klebriges Netz und klebt sie an die Steine. Nun spannen alle ihr Muskeln an und ziehen an dem Seil. Plötzlich tauchen 2 Drinnen auf neben Pauley auf. Pauley kreischt laut auf. Es entbrannt ein Kampf. Gaven wirft sich selber einen Stein an den Kopf und spürt dessen Auswirkung, als sich eine Beule auf seiner Stirn sich bildet. Mörp zieht weiter am Seil. Mörp bekommt 2 Geschosse aus der Dunkelheit ab und spürt den Schmerz. Trixi schiesst mit den Bolzen auf eine Illusion. Limaya fängt an ihren Hippo zu beschwören, während Mörp weiterhin Geschosse aus der Dunkelheit abbekommt. Pauley remmelt die 2 Illusion der Drinnen an, woraufhin diese auch verschwindet. Gaven ereicht nach langen Meelay davon zu überzeugen wieder nach oben zu klettern. Der Zug lässt nach und die Schlinge taucht an der Kannte des Loches auf. Erleichterung macht sich in der Gruppe breit. Mörp muss überredet werden von dem Loch sich zu entfernen. Der Hippo der in das Loch geflogen war flattert herum  und wird von einen Spinnennetz eingefangen, kommt aber zum Glück noch wieder frei, während des Sturzes und erblickt im Fall eine spinnenförmige Gestalt an der Deckenhöhle und greift ihn an und…verfehlt.Zur gleichen Zeit beschwört Limaya einen 2ten, doch dieser verpufft. Gaven verschwindet. Meelay nimmt einen Trank. Mörp deutet der Gruppe an  das alle anderen vorgehen sollen. Meelay knotet sich ab und Zaza wickelt das Seil wieder auf. Die beschworene Katze von Limaya kreischt wild auf. Trixi schaut über Rand. Kitty versucht einen Angriff zu fliegen. Limaya positioniert sich, während Kitty Schmerzen spürt. Pauley verlässt den Schacht. Gaven schaut ebenfalls über den Rand und erblickt die spinnenartigen Kreaturen, zögert nicht lange, zieht den Abzug seiner Armbrust und trifft. Meelay greift ebenfalls die gleiche Dinne an und trifft ebenfalls. Die Dinne sackt benommen zusammen. Mörp schiesst mit ihren Kurzbogen und verfehlt. Die eine Drinne die zusammengesackt war, hört auf zu zucken. Trixi spielt ein ermutigendes Lied. Kitty greift nach wie vor die übriggebliebene Drinne an. Gaven spannt neu, schießt und verfehlt. Meelay lädt ihre Armbrust ebenfalls, schießt und trifft. Mörp spannt ebenfalls geschickt ihren Bogen und trifft mit beiden Pfeilen. Trixi singt weiter. Kitty und Limaya dringen weiterhin auf die letzte Drinne ein. Pauley kehrt um. Gaven erholt seine Aktion erfolgreich und trifft mit seinen Bolzen. Meelay trifft ebenfalls enorm. Eine Dunkelheit breitet sich aus. Meelay und Mörp ziehen sich zurück. Trixi hört auf zu singen. Gaven zieht den Kokon mit Hilfer einer magisch erschienen Hand zu sich heran und er taucht selber in die Dunkelheit um den Kokon ein. Zaza fragt ob jemand Hilfe braucht. Während die Angriffe der Gruppe weiterhin gegen den Dinne andauern, fokosiert sich Gaven auf den Kokon, und schießt diesen herunter. Die Dunkelheit löst sich auf und der Kokon liegt am Boden. Die Dinne hat unterdessen die Position verändert und wird unverändert von der Gruppe attackiert und bricht unter dem Schnabbel des Vogels von Limaya zusammen.

Gaven verwandelt sich in ein Knäul aus Federn, und fällt durch das Loch, unten angekommen, verwandelt er sich wieder zurück. Mit einem Dolch schneidet er den Kokon auf dieser ist leer. Mit einer Lampe steckt er den Kokon in Flammen. Dieser brennt licherloh, erhellt die Höhle und erlischt nach einer gewissen Zeit. Meelay klettert herab, befestigt die Kletterhaken für die Nachkommenden und erkundet zusammen mit Gaven die Höhle. Bei einem Drinne findet Gaven, 2 Phiolen mit unterschiedlichen Flüssigkeit und einen Stoffbeutel mit Edelsteinen. Meelay untersucht den anderen Drinne und findet ein gleichmässig, geschliffenes, linsenartiges Glas. underdark02Der Rest der Gruppe folgt den Beiden und entdecken einen Gang. Die Gruppe berät über die weiteren Schritte, ob sie sich weiter durchs Unterreich begeben sollten. Sie beschließen den Gang zu begehen und Mörp endeckt ein nach einer kurzen Zeit einen befestigten doppelspurigen Weg, aus Zwergenhand entstanden während die Straßenoberfläche und der Boden nicht wirklich entschlüsselbar ist. Aufgrund der Orientierunglosigkeit, wirft man Trixi in die Luft und folgt dann ihrer Nasenspitze. Die Gruppe geht gen Süden und geht dabei recht vorsichtig vor, neben ihnen fließt ein unterirdischer Fluß. Pauley entdeckt in einer Höhle eine wellenartige Bewegung. Limaya wirft einen Stein ins Wasser und dieser verschwindet. Die Gruppe biegt in den Gang ab. Der Weg verbreitet sich und es taucht ein riesiger Golem auf, einen Steinbottich mit Wasser auskippt und wieder in den Gang in eine Höhle. Die Gruppe folgt dem Golem in den Gang, der in einen größeren Raum führt. Dieser Raum steht halb unter Wasser und die Abendteurergruppe sieht den Golem permanent Wasser aus dem Raum schöpfen. Im Raum findet die Gruppe einen weiteren Golem, der jedoch kaputt zu sein scheint. In einem Nebenraum wird ein Lager für die Nacht aufgeschlagen.

Aufbruch gen Norden (The Iron Lions)

Aufbruch gen Norden (The Iron Lions)

Aufbruch gen Norden (The Iron Lions)

Es war einer dieser warmen Tage im Flamerule, in Baldurs Gate, im Jahr der drei segelnden Schiffe (TZ 1494) vor dem massiven, aus Eichenholz bestehenden Anschlagbrett, wo sich einige Abenteurer und Einwohner versammelt hatten um die neusten Gesuche, Arbeitsaufträge und Feiern in nächster Zeit in Augenschein zu nehmen. Da geschah es das sich ein rotharriger Halbelf sich zwei der drei Karavanenanschläge nahm um sie genauer zu beguachten, was ihm wiederum ein Raunen der Menge hinter ihm einbrachte und ein Riese aus der Gruppe hervortrat mit einer Ziege unter den Arm, die andauernd meckerte. Er baute sich vor den rotharrigen Halbelf auf und wartete enspannend ab, da der Halbelf sich inzwischen mit einen Mann des Glaubens unterhielt. Vlt. würde er ihn ja zur Vernuft bringen, doch dieser mit dem Namen: Kerbe, wollte lediglich diesen Halbelfen begleiten. Trotzdem brachte, wenn auch verkehrt herum die Anschläge wieder an und witzelte über den Ziegenpeter. Was ihm ein Knurren des Mannes einbrachte. Die beiden brachen auf, wohl aber verfolgt von einen Gnom, dessen Name in Baldurs Gate bekannt war unter Noonfoodel. Die beiden schienen sein Interesse geweckt zu haben, also verfolgte er die Beiden zu einem in der Nähe befindlichen Stand wo ein alter greiser Mann mit langen Haaren stand und auf Kundschaft wartete, die sich in dem vor ihm liegenden Buch für Wächter der Karavane eintragen würden. An seiner Seite war ein kleiner Goblin, der die Vorübergehenden auslachte und böse über sie herzog. Der Halbelf schaute auf dem Mann hinter dem Pult, fragte ihn ob er der Schreiber der Sechs Koffer Markt Priakos sie und als dieser bejahte, stellte sich zudem auch noch heraus, das dieser auch noch schwerhörig war. Nun war der riesige Typ mit der Ziege heran und schien ein wenig verwirrt zu sein, der er ging auf den armen Alten los, zog ihn am Pult nach oben und ließ ihn kurze Teit darauf wieder los, als er gehen wollte, kehrte er nochmal um griff sich den Goblin, steckte ihn in ein zuvor noch mit Äpfel gefülltes Fass und stellte ein weiteres oben darauf, nur um nochmal kehrt zu machen, zurückzukehen, das obere Fass über den halben Makt kickte und die untere Tonne sich schnappend, wo der Goblin drin hockte….Richtung Fluß zu gehen. Doch ein paar Wachen machten dem ganzen Schauspiel ein Ende. Unterdessen hatten sich alle drei, einschließlich Noonfodel, der eine bessere Bezahlung erhielt, als seine beiden Vorgänger, in das Buch eingetragen und würden am nächsten Morgen mit der Karawane Richtung Tiefwasser, über das Juwel des Nordens (Niewinter) aufbrechen.

Nun war es aber erstmal an der Zeit, sich einen kleinen Umtrunk zu leisten, da in der nächsten Nähe keine Tavern war, zog es die inzwischen die drei neuen Wächter der sechs Koffer Markt Priakos, zu einen zwergischen Wagen, auf dem sich Brauereifässer nur so türmten. Auch hier ging es gut zu Sache, denn ob man es glauben mag oder nicht, schienen sich mehrere Zwerge sich über einen am Boden liegenden Zwergen zu amüsieren, der mitten am Tage scharchend auf dem Pflastersteinen des Marktes lag. Es dauerte nicht lange und schon war die Gruppe nicht nur um mehrere Humpen, voll mit überschäumenden Gerstensaft reicher, nein ihn war auch klar das der Wagen morgen mit ihnen kommen würde. Mit einem kleinen Fass unter dem Arm suchten nun die 3 eine preiswerte Taverne und wurden schnell pfündig. Schnell war ihnen klar warum man nur so wenig für ein Zimmer löhnen musste, aber es war inzwischen spät geworden und so verrigelte die Gruppe auf unübliche Weise den Fensterladen und auch die Bettensuche, nachdem es stockfinster in dem Raum war, kam die Gruppe nicht zur Ruhe.

Am nächsten Morgen brach die Gruppe früh auf und trafen auf die Karavane, als diese bereits aufbrechen wollte. Lediglich gab es Probleme mit dem Wagenrad eines Wagens, doch mit Hilfe von der Gruppe war das Problem schnell behoben und der Gnom, als auch der Kerbe saßen bei den Zwergen auf dem Kutschbock. Während der Halbelf es sich auf dem Wagen eines elfischen Schneiders sich gemütlich machte. So brach der Track an jenem frühen Morgen auf, als Sûne im Osten über die Hügel aufstieg.

Gefährliche Begegnungen (Group 7)

Gefährliche Begegnungen (Group 7)Gefährliche Begegnungen (Group 7)

Endlich waren Sie in der Mine angekommen und mussten feststellen das sie nicht alleine da waren. Vor dem Eingang saßen 2 große Oger die würfelten und ab und zu ein jeder aus seinem Weinfaß einen guten Schluck nahmen. Die laue Nacht lud regelrecht dazu ein, wären da nicht eine Duergarpatroulie aufgetaucht die kurten Prozess mit diesen Fässern machten. Aufgebracht setzen sich die Oger wieder ans Feuer und ließen ihren Spieltrieb freien lauf. Anscheinend schien die Oger sich in Sicherheit zu wiegen, während die Gruppe um den Gnom nachdachten und Vorschläge einbrachten wie man denn nun  sich dieser 2 Großen sich entledigen könne ohne großes Aufsehen zu erregen. Der Gnom beendete die Ideenvielfalt mit einem: „Lasst uns einfach in die Mine gehen und lasst die Oger ruhig ihren Würfelspiel“.

„Da kommen ja die Einbrecher, war ihr mein Turm nicht genug?“ Mein lang vorbereitetes Projekt sabotieren Na wartet jetzt werdet ihr die wahre Macht von Melwyn spüren und wehe sie haben nicht meine restlichen Seiten aus meinem Kompendium Monsterum Tarrasqulum mit. Nun das Treffen muss warten, dringender sind die Ausgrabungen. „Ich bin schon ganz nah mein Meister und werde den Stein für euch bergen, wir werden euch schon wieder zurückbringen, damit ihr euer Werk vollenden könnt und wer weiß ob nicht das Gesindel was mich besucht, nicht auch noch für euch dienlich sein kann.“

„Komm mit Cousin, wir wollen doch unsere Besucher nicht ohne ein paar Tricks empfangen, wenn sie uns denn endlich erreichen“

„Wo war es denn nur dieses Buch….wie man aus Riesen, Zwerge macht, nein, wie man menschliche Skulturen anfertigt ohne das sie gleiche ins Jenseits gehen, nein….ah hier ist es ja Schmerzen die ihres gleichen suchen…ha ha ha genau das richtige für meine Besucher“, Cousin kommt ihr die Dummen sind auf dem Weg zu uns…aber halt was ist? Ah soll sich das Auge um sie kümmern, wobei ich bezweifle das das ausreichen wird, immer dies unfähigen Besucher, demnächst stelle ich noch ein Schild im Eingangsbereich auf…ungebetene und lebensmüde Gäste die nicht sehr an ihren Leben hängen hier entlang“ *bösartiges Gekicher seitens des Nekromanten*

„Habe ich mir doch gleich das so ein Beholder keine Chance hat, egal Hauptsache sie schaffen es noch heute zu uns, was Cousin?“

„Jetzt fangen die auch noch in der Mine an, mit einem Seelengefäß von mir rumzuspielen, JETZT REICHTS“

„Endlich kommen sie zu uns.. ha ha die Fallen dürften Ihnen ja keine Probleme bereiten, oder doch, naja habe ich sie doch überschätzt, dieses Gesocks von Gruppe“

„Mir scheint sie haben die Seite nicht mit, alles muss man alleine machen“

„Hey Cousin nicht einschlafen, wir bekommen gleich Besuch, in unserem Thronsaal, endlich wieder ein paar neue Gefäße für meine Lieblinge“

„Seid willkommen meine Freunde und tretet ein, na na na die Waffen bleiben aber bitte vorne die nützen euch auch nichts“

„Argh verdammte Gruppe“, „Mal sehen wie euch das Gift in der Luft bekommt..hä hä hä, einen Melwyn bezwingt man nicht, einen Toten kann man nicht bezwingen, ihr kleinen Narren.“

Aufbruch nach Greenest (The Legacy of the Grey Guardians)

Aufbruch nach Greenest (The Legacy of the Grey Guardians)

Vorwort

Seit Jahren widmet sich der böse Kult des Drachen der Schöpfung untoter Drachen in einem vergeblichen Versuch, eine uralte Prophezeiung zu erfüllen. Die Kultisten waren jedoch fehlgeleitet. Sie haben missverstanden. Aber jetzt, unter neuer Führung, glaubt der Kult, dass die Prophezeiung nicht von untoten Drachen spricht, sondern von einem Drachenreich, das seit 25.000 Jahren ausgestorben ist. Tiamat, die Königin der bösen Drachen, hat seit Jahrtausenden in den Neun Höllen gelegen. Der Kult glaubt, dass die Zeit ihrer Rückkehr nahe ist.

Der Kult hat ein neues Gesicht und eine neue Mission. Es versucht, Tiamat von den Neun Höllen zu befreien und sie in die Vergessenen Reiche zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt der Kult fünf uralte Drachenmasken und die Unterstützung böser Drachen überall. Die Kultführer – jeder von ihnen ein „Drachenflüsterer“ – haben sich an die bösen Drachen der Schwertküste gewandt und ihre Treue verdient.

Unterdessen versuchen böse Drachen in Zusammenarbeit mit dem Kult einen Schatz zu sammeln, der ihrer dunklen Königin würdig ist, nicht indem sie ihre eigenen Horden plündern, sondern indem sie Geld von Städten, Karawanen, gut ausgerichteten Drachen, Handelsschiffen und anderen stehlen Quellen. Ihre heimtückische Schatzsuche bringt die Schwertküste in Aufruhr. Neverwinter, Waterdeep, Baldur’s Gate – keine Stadt ist vor ihren Plünderungen sicher.

Die Situation ist schlimm. Die Schwertküste ist jedoch weit davon entfernt, wehrlos zu sein. Mächtige Fraktionen sind bereit, aufzustehen und der Tyrannei der Drachen ein Ende zu setzen. Abenteurer in den ganzen Reichen müssen sich zusammenschließen, um Tiamat zu begegnen, den Drachenkult zu zerstören und den Aufstieg eines neuen Drachenreiches zu verhindern. Die Harpers haben seitdem ihre Intelligenz mit den übrigen Fraktionen geteilt. Um den Kult des Drachens zu bekämpfen, schlägt Lord Dagult Neverember von Neverwinter vor, dass Abenteurer, die jede der fünf Fraktionen repräsentieren, nach Norden geschickt werden, um zu untersuchen – und um mit Eile zurück zu berichten.

In ihren Händen liegt die Zukunft.

Aufbruch nach Greenest (The Legacy of the Grey Guardians)Aufbruch nach Greenest (The Legacy of the Grey Guardians)

In der sommerlichen Mittagshitze, es herrscht geschäftigtes Treiben in den Straßen von Beregost, galoppiert ein Reiter hoch zu Roß heran und verkündet, nachdem er die Aufmerksamkeit vieler Händler auf sich gezogen hat folgendes: „Ihr Leut von Beregost, eilt herbei und vernehmt das eure Brüder und Schwestern in Greenest eure Hilfe gegen den Drachenkult ersuchen. Schauerliche und mordlustige Wesen haben Greenest überfallen und bedürfen dringend eurer Taten.“  Nach der Verlautbarung bricht ein wildes Gemurmel zwischen den Anwesenden aus. Man ist gerne gewillt Hilfe zu schicken, aber wer würde sich freiwillig nach Greenest begeben, immerhin handele es sich ja um den Drachenkult und wenn diese bereits Greenest eingenommen haben, würde es nicht lange dauern und der Kult würde auch an die Pforten von Beregost klopfen.

Schnell hatte sich ein Händler gefunden, der sich sogar dazu bereit erklärte für die Kundschafter, die nach Greenest gehen würden, ein paar Münzen springen zu lassen inklusive des Proviantes. Viel war es nicht und so trugen sich einzig ein Halbork, eine Dunkelelfin, eine Tieflingsdame und ein Frau, die hier aus dieser Stadt zu kommen schien. Ihr Name war Camilla. Schnell machten sich die 4 bekannt und man beschloss gemeinsam nach Greenest, dessen Reise ein paar Tage in Anspruch nehmen würde, heute noch aufzubrechen. Jeder hatte zu den eigenen Erkundungen in Greenest, noch seine eigenen Interessen diesen Weg einzuschlagen. Nachdem der Proviant aufgeteilt war und der eine oder andere aus der kleinen Gruppe an den Wetteinsätzen eines kleinen, wohlgenährten Halbling dran teilgenommen hatten, zogen sie los. Im Laufe des restlichen Tages zogen sie an diversen verlassenen Bauerngehöften vorbei und genossen die Wärme zu dieser Jahreszeit. Es war trocken und nachdem aus der Straße, die eigentlich nach Amn ging, ein befestigerter Pfad wurde, der nach Greenest abzweigte, waren unsere Abenteuerlustigen guter Dinge. Jeder aus der Gruppe hatte was zu erzählen, einzig die Drow trug nicht gerade viel zu den Gesprächen mitbei. Als langsam der Abend hereinbrach und die Sonne in ihrem Rücken unterzugehen schien, suchten Camilla und Anakis, die Tieflingsdame, eine Übernachtungsmöglichkeit und wurden fündig bei einem kleinen verlasssenen Gehöft, vor dessen Mauern ein kleiner zerfallener Brunnen sich befand. Gerlac steckte sein Schwert in die Scheide und zückte seine Armbrust, spannte sie und legte einen Bolzen ein. Danach ging er auf die Mauern des Gebäudes zu, dicht gefolgt von Anakis und Camilla.

Plötzlich krachte es laut und ein in feinsten Stoffen gehüllter Goblin, der eine Weinflasche in der Hand hielt, fiel mit der Tür aus dessen Rahmen und blieb auf den Rücken liegen, während ein weiterer Goblin, der ebenfalls sich wie ein kleiner Scheich gekleidet hatte, die Gruppe die auf das Gebäude zukam anstarrte. Anakis murmelte rasch einen Zauber, Gerlac drückte ab und die rötliche Färbung auf der hellen Tunika, bestätigte den Treffer des Halborks. Im gleichen Moment wurde die Erde unter der Tür die am Boden lag, zu einem Morast, der dem daraufliegnden Goblin keine Chance gab überhaupt auf die Knie zu kommen. Es vergingen nur wenige Momente bis er völlig in Flammengehüllt aufheulte. Der Rahmen aus dem die Tür gefallen war, stand in Flamen und züngelte auch in das restliche Gebäude. Plötzlich schoss die Drow an der kleinen Gruppe vorbei, kletterte geschickt an der Außenmauer des Gebäudes empor und lauerte wie ein sprungbereiter Panther auf dem Mauersims. Camila stimmte einen melodischen Gesang an und stimmte die 3 anderen der Gruppe Siegessicher. Nun setzte sich auch Gerlac in Bewegung, er wechselte während des Laufens, seine Waffen und nachdem er sah das er nicht durch die Vordertür kommen würde, weil es dort branne, rannte er nach recht an die schmale Seite des Gebäudes und er hatte Glück, dort hing ebenfalls noch noch in Stücken eine Tür in den Angeln. In Rage brach der Halbork, der sein Langschwert gezückt hatte durch die Tür und die im inneren des Gebäudes befindenen, überraschten Goblins quitschten auf. Sie lugten hinter einer großen Kiste hervor und als der Halbork heranwar, schossen sie ihre Bolzen ab, der eine verfehlte Gerlac und fand sein Ziel bei den bereits von Gerlac angeschossenen Goblin, in dessen Rücken. Der brach daraufhin zusammen. Der andere Bolzen schlug aber mit voller Wucht durch die Rüstung des Halborks und bohrte sich durch seine Geweide. Wutentbrannt schlug dieser mit seiner Waffe zu und trennte dem Schützen seinen linken Arm vollständig ab. Völlig verwirrt, merkte der andere Goblin, der seinen eigenen Mann erschossen hatte, gar nicht wie sich ein Dolch sich zwischen seine Rippen bahnte und ihm ebenfalls das Lebenslicht erlosch. Die Dunkelelfin war von dem Sims in den Rücken des Goblins gesprungen und erledigte den tödlichen Stoß in einer Präzision wie es nur Dunkelelfen beherrschen konnten.

Camilla war rasch heran und sah wie Gerlac wankte. Der Bolzen steckte tief und gefährlich. So legte sie ihre Hand auf murmelte was vor sich hin, während sie dabei langsam den Dolch aus dem Körper des immer noch vor Wut kochenden Halborks zog. Die Wunde schloss sich und nicht eine Narbe blieb zurück. Plötzlich brach ein weiterer Goblin aus einen Schrank hervor. Dieser sah was mit seinen Freunden passiert war und zog es vor zu fliehen. Er ergriff die Flucht und sprang auf die brennende Tür, wo sein Artgenosse lag und rannte weiter. Doch hatt er die Rechnung ohne Camilla und Anakis gemacht. Camillas Hände bekamen eine helle und strahlende Aura aus. Ein glänzendes Licht schoss auf den Flüchtenden zu und die Schreie die von ihm heraufhallten, gaben nur den Schluss zu das das Licht sein Ziel gefunden hatte. Nun war Anakis dran und ebenfalls wie bei dem anderen Goblin auf der Tür auch, schlossen sich die Flammen um den letzt Verbliebenden, bis dessen Körper nicht mehr zu sehen war.

Anakis hob mit Hilfe ihrer Fähigkeit einen Quader voll mit Erde aus und die herbeigebrachten Leichen der Goblins, durch Gerlac, ihre letzte Ruhe, unter dem Berg Erde.

Die Drow ging zu den Brunen, kletterte an einer Leiter nach unten und hörte näher kommende Geräusche von einem weiteren Goblin, als auch von einer Echse, oder echsenartigen Wesen. Dessen schleifenden Schritte monoton hier unten hallten. Schnell war sie wieder bei den anderen und erzählte den anderen von ihrer Entdeckung im Brunnen.

Der Kampf war vorbei, vorerst und die Beute der Goblins wurde sicher gestellt. Eine Kiste mit Stoffen, ein Zettel der Aufschluss über mehrere Kisten gab, etliche Flaschen von Weinen und 2 kleiner Kisten, nahmen die 4 nun in Augenschein. Bei der letzten kleinen Kiste, es schien sich ebenfalls um eine Waffenkiste zu handeln, war verschlossen. Diese nahm sich die Drow an und geschickt wie sie war, waren die 2 Schlösser die ander Kiste angebracht war, offen. Mit der Vermutung lagen sie richtig. In der Kiste lagen in roten Samt gebettet 2 Krummsäbel. Die beiden gehörten genauso zusammen wie die beiden Armbrüste die die Goblins hatten. Handwerklich hochwertig und optisch sehr schön anzusehen nahm die Gruppe die Waffen an sich.

Von dem Bericht der Drow angetan, fing Gerlac an die Räumen abzusuchen. Er musste nicht lange suchen und fand unter einem verrotendem Bettgestell eine Luke. Schnell waren die Drow und die Gehörnte bei ihm und zogen knarrend die Luke auf. Ein muffiger Geruch empfing sie, der aus dem Loch zu ihnen nach oben drang. Als Erste stieg die Dunkelelfin an der Leiter herab und hatte ihre Not, da die Leiter sehr glitschig war. Von deren Beschaffenheit in Kenntniss gesetzt, seilte sich nun auch Anakis, Gerlac und zu guter letzt Camilla ab, die zuvor noch eine Feuerstelle erichtet hatte im inneren des Gebäudes. 10 Meter tiefer standen sie in einen Gand, der kaum breiter war, als der Halbork, von der Höhe aber allen die Möglichkeit bot hier unten zu stehen. Die eine Seite des Tunnels war verschütet während die andere Richtung Brunen frei zu sein schien. Langsam ging die Dunkelelfin voran, während Anakis damit beschäftigt war mit Hilfe der Naturgötter Erde zu bewegen und somit langsam aber sicher den verschütteten Gang frei legte. Ein komisches Gefühl beschlich plötzlich die Dunkelelfin, der Tunnel hatte auf Hals Höhe diverse Ornamente und es wechselten sich immer Drachenköpfe mit Blumen sich ab. Doch plötzlich zuckte der eine Kopf und so ging sie vorsichtig rückwärts. Plötzlich ertönte ein zischen und kurz daraufhin hallten die Schreie von Anakis durch den Tunnel. Ein Pirscherdrache hatte sie angegriffen, als sie gerade den Tunnel vollends freigeleht hatte. Der Angriff war so heftig, das die Zähne des Tieres durch ihr Fleich drang und sie das Bewusstsein verloren hatte. Gerlac stach mit seinem Schwert nach und konnte so das Tier dazu bringen Anakis aus seinem Kiefer, fallen zu lassen. Er setzte dem Tier nach un erledigte es in Handumdrehen. Zu gleichen Zeit schoss aus der Dunkelheit auf der Seite wo die Dunkelelfin sich zurückzog ein weiterer Drache hervor. Doch hatte dieses Wesen die Rechnung ohne sie gemacht. Geschwind hatte die Dunkle ein Fläschchen gezückt und es auf dem Kopf des Tieres zerbrochen, Flüssigkeit floss über den Kopf des Wesen und frass sich durch den Panzer, die Säure richtete soviel Schaden an, das das Tier verfehlte, eine weitere Flasche aus dem Inventar der Elfin ließ den Kopf des Tieres wie ein Lehmklumpen herabfallen. Das Tier war tot.

Nun war die Sorge um Anakis groß. Camilla kümmerte sich um die Wunden versorgte sie und mit Hilfe von Gerlac wurde sie aus den Keller , am Seil, nach oben gezogen. Nun konnte Camilla sich ihrer voll und ganz annehmen und die Brüche, als auch die Wunden durch die Zähne schlossen sich. Einzig die Elfin blieb unten und blieb bei der Leiter stehen.

Kurzdraufhin kam auch Gerlac wieder. Gemeinsam gingen sie den Gang in Richtung Brunnen entlang und entdeckten um eine Ecke herum lugend, einen vollgepackten Goblin, der sich vor lauter Last kaum auf seinen Beinen halten konnte. Er kam direkt auf sie zu. Gerlac hatte seine neue Armbrust gespannt und wartete auf ein Zeichen der Drow. Diese machte sich schlank, Gerlac drückte sich seitlich vorbei und drückte ab. Ein gurgelnder Laut und das Geräusch einer schweren Kiste auf einen Körper waren zu hören. Ein Blick reichte und man sah nur noch die Beine des Goblins unter seiner Gier. Gerlac brauchte ihn noch, schnell räumte er die Stoffballen von dem Wesen herunter und verband ihn mit den Stofffetzen die ihm nun zur Verfügung stand. Die Elfin war aber schon nicht mehr zu sehen, war sie doch tiefer in den Gang hinein und hatte unterdesen 4 weitere Kiste am Ende des Ganges in einer Nische entdeckt. Leider entpuppten sich deren Inhalt als weitere hochwertige Stoffballen. Doch sie wusste wonach sie suchen musste und schnell wurde sie fündig und 2 kleine Kisten, ähnlich wie die die sie schon oben gefunden hatten wurden in der Dunkelheit sichtbar. Geschickt klickten und klackten die Schlösser und es wurden 2 Dolche und in der 2ten ein Langschwert sichtbar. Wieder handelte es sich um eine hochwertige Herstellung. Gerlac und auch Anakis staunten nicht schlecht als es hier unten funkelte, waren bei den Dolchen am Knauf Rubine eingearbeitet und bei dem Langschwert ein Saphir mit einem besondern Schliff auszumachen. Die Waffen wurden mitgenommen und so zog sich die Gruppe an die Oberfläche wieder zurück. Während Camilla das Essen zubereitete, die Wachen eingeteilt wurden, tauschte Gerlac die beiden Leitern aus. Die Gitschige mit der Robusten aus aus dem Brunnen. Nachdem man sich am Essen gelabt hatte hielt zuerst Gerlac Wache, dieser Weckte dann Camilla. Bei Ihrer Wache sah sie einen kleinen Schatten auf den Brunnen zuhuschen kurz gefolgt von einem Quitschenden verhallenden Ton und ein Aufschlag eines Körpers auf irgendetwas festem. Camilla weckte daraufhin die anderen und schnell war klar, ein weiterer Goblin hatte sein jämmerliches Ende in dem Brunnen gefunden, weil er auf der Leiter ausgerutscht war. Danach breitete sich wieder Stille aus und die Gruppe genoss die Zeit die sie noch bis zum Morgengrauen hatte.

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