Lawful Good, Female Rock Gnome. 9th Level Trickery Cleric
Mein Gott sagt mir, dass dumme, gierige oder gemeine Leute dazu gebracht werden müssen, den Fehler ihrer Wege auf die lustigste und peinlichste Weise zu sehen. Aber wenn das nicht funktioniert, gibt es immer den Hammer!
Beschreibung: Jung und attraktiv für gnomische Verhältnisse, hat Cherlia auffällige weiß-blonde Haare und verspielt blaue Augen. Ihre Figur geht oft unter dem Priestergewand oder der Rüstung verloren, aber Cherlia ist körperlich fit und kurvenreich an den richtigen Stellen (so wurde es ihr gesagt).
Persönlichkeit: Die junge, idealistische und endlos optimistische Cherlia erhellt leicht einen Raum. Sie ist jedoch sehr fromm und nimmt ihre Pflicht gegenüber dem Gott Garl Glittergold sehr ernst. Sie ist so wahrscheinlich wie ein Ne’er-do-well zu streicheln, wie ihre Schädel einzuschlagen, je nachdem, was ihnen den Fehler ihrer Wege zeigen wird.
Hintergrund: Cherlia Brightbringer wurde in Hundelstone geboren, der ersten Tochter von Kelbar, einem Juwelier, und Tifagyra, einer Buchhalterin. Cherila war eine frühreife Jugendliche und hatte bereits im Alter von zwei Jahren begonnen, die Schrift der Herren der Goldenen Hügel zu lesen. Anstatt sie davon abzubringen, unterstützten Cherilas Eltern ihre theologische Neigung und schickten sie zum Studium bei den guten Meistern, die Garl Glittergold dienten.
Cherlias Zeit im Tempel vertiefte ihren Glauben und ihre Verbindung zu ihrem Gott Garl Glittergold. Ihr wurde seine Gunst gewährt und sie erhielt eine Kampfausbildung, damit Cherlia Ihm über die Tempelmauern hinaus dienen konnte. Mit 22 verließ sie die guten Meister, um die Botschaft ihres Herrn Glittergold der Welt zu bringen, einen Streich nach dem anderen.
Felsengnom: Als Felsengnom hast du einen natürlichen Erfindungsreichtum und Widerstandsfähigkeit jenseits der anderer Gnome. Wenn die Leute an Gnome denken, denken sie wahrscheinlich an einen Felsengnom, den sie irgendwann getroffen haben.
Einige der anfänglichen Statuen in diesem Teil der Pyramide erwachten zum Leben. Darunter ein rötlich schimmernder, mehrköpfiger Drache, der keine Flügel besaß und sich recht plump bewegte, sowie zwei Krokodile ähnliche Wesen. Der Fokus galt dem großen, roten, schnappenden, watschelndem Wesen, dem beinah unser Tiefengnom zum Opfer gefallen worden wäre, stand er doch zu nah an dem Wesen. Glücklicherweise konnte er sich noch rechtzeitig entfernen und entging so den Zähnen der fünköpfigen Bestie, einzig ein Kopf fand seinen Ziel zu dem Gnom.
Die Basilisken
Unterdessen hatte Xerxies sich auch was zu spielen gesucht und drosch auf ein Krokodil ein, was in Nachhinein ziemlich zäh war. Um ein identisches Wesen kümmerte sich Varoxian. Dank Thulvar, dem keinem großen Gegener gegenüberstand, ließ die Wesen erblinden und einen Angriff auf den Druiden in der Gruppe, konnte Xerxies mit seinem Schild abwähren.
Der Zerkleinerer
Die fünf Köpfe zuckten wild hin und her. Was blieb einem anders übrig, das Wesen zu hypnotisieren und dank des Druiden, verkleinerte sich das Wesen auf eine annehmbare Größe. Das Ziel war klar. Varoxian schnappte sich die Hydra und steckte sie, wie unzählige Fleischbrocken vorher, in die Apparatur und suchte schnell das Weite. Geräusche der Zerstörung drangen an unsere Ohren und plötzlich tauchte wieder ein Kopf aus dem Schacht wieder auf. Der Kopf war verändert und einige Dinge hatten sich in dessen Fleisch gegraben. Der Zerkleinerer hatte nachgegeben und hatte die riesige Fleischmasse nicht bewältigen können. Zudem steckte das Wesen in dem Hohlraum fest.
Es rollen Köpfe
Beide Varoxian, als auch Xerxies gaben dem Wesen seinen Todesstoß, wobei der Kopf abgetrennt und von Varoxian mitgenommen wurde. Die erblindeten Basiliken hatten durch die Schwerter auch Ihren Frieden gefunden und so konnte man beobachten das der Runenkreis endlich vollständig leuchtete. Wir stellten und nach einer kleinen Verschnaufpause auf die Platform die uns nach oben bringen sollte. Was würde uns dort erwarten?
Die Bauermauer
Von dem was uns Skjarrl berichtete, hatte, er hatte uns versucht durch die Pyramide nach oben zu folgen, war bei einer Opferung reingeplatzt. Zum Glück war er nicht alleine. Doch auch die Verstäkung half ihm nichts und er konnte sein Leben einzig durch Rückzug aus der Ebene retten. Auf Seiten der Yuanti gab es nur unwesentliche Verluste bei dem Angriff und die Bauermauer war bezwungen. Der Angriff war fürs erste abgewährt.
Die Naga mit den 7 Armen
Als erstes erblickten die beiden Varoxian und Xerxies die nächste Etage, konnten aber nichts genaues ausmachen. Bis auf ein paar interessant anmutende Säulen in Schlangenform und dessen Ende, wo etliche Schlangenköpfe herausragten. Als das kleine Volk auch endlich oben angekommen war, wurde noch mehr sichtbar. Neben einem Thron schlängelte eine komische Naga entlang, die in 5 von den 7 Armen Schwerter hielt und dessen Ende mit einer Rassel versehen war. Weiterhin waren noch einige Fresken neben dem Thron zu sehen die in Lebensgröße eine kleine Geschichte widerspiegelte.
Immer diese Gewalt
Kaum hatten wir den anderen beiden unsere Entdeckung bezüglich der Naga mitgeteilt, stand hinter Ihr ein Feuerelementar, vor Ihr Xerxies mit brennender Klinge, ein riesiger in Rauch eingehüllter Krebs und schräg zu Ihr ein angriffsbereiter zum Schlag ausholender Varoxian und ein um sich tretender Dutsu. Es gab einen kleinen Schlagabtausch, ehe plötzlich die Naga bei uns Kleinen auftauchte. Makavi, Thulvar und mir gelang es mit Müh und Not den Angriffen der schlechgelaunten Naga zu entkommen, wenn auch sie mir einen guten Schlag mit ihren übergroßen Schwert verpasste.
Schnell waren die anderen wieder heran und setzen den Angriff weiter fort. Doch die Dame war nicht wehrlos, vor allem Varoxiansangriffe wurden alle mit Ihren Schwertarmen abgewehrt. Das Feuerelementar traf kaum sein Ziel und verbrannte dazu noch Xerxies rechte Seite. Da bot sich der Krebs, unter dem ich stand, ein mir unglaublich guter Schutz und so kletterte ich auf ihm rauf und verfielfachte meine Präsenz.
Plötzlich stand Skjarrl im Raum. Weder seine niederschmeternden Schläge noch seine plötzliche Präsenz im Raum wurde bemerkt, erst als er in den Kampf eingriff wurde er bemerkt. Mit neuem Mut und dem ganzen ein Ende zu setzten bezwangen wir die Naga die in weissen hell aufleuchtenden Blitzen Ihre letzte Zuckung von sich gab. Der Kampf war vorbei. Oder vieleicht doch nicht. Zumindest ließ die kurze Erzählung auf einen weiteren bevorstehenden Kampf hin. Wir waren bereit.
Verlorene Geschichten von Myth Drannor II (The Outbreaks)
Die Rast in der Kypta
Der Kampf in der Krypta hatte seinen Tribut gefordert. Die Anstrengung des letzten Kampfes gegen den Elder Oblex waren Ihnen ins Gesicht gezeichnet. So ließen Sie sich in der Kypta nieder und rasteten dort. Die Nerven der Mitglieder lagen blank, als die wahre Myra zu der Gruppe stieß. Totes Pferd sprang auf und hielt Ihr sein Schwert vor Ihr Antlitz. Nachdem Myra, Totes Pferd von ihrer wahren Identität überzeugt hatte, kehrte ein wenig Ruhe ein, gleichwohl das Heulen von Stimmen zu vernehmen waren.
Blitze zucken durch den Raum
Nachdem die Gruppe sich erholt hatte, machte Sie sich auf die Suche nach dem Wesen, auf dem Sie nach der suche waren. Ohne die Gruppe aus den Augen zu verlieren erkundigte die Gruppe den näheren Bereich. als es plötzlich einen lauten Schlag tat, gefolgt von etwas was ins Wasser fiel, zuckte die Gruppe zusammen. Blm hatte anscheinend etwas gefunden und als dieser zu der Gruppe zurückkam standen Ihm die Haare zu Berge und er roch verbrannt. Totes Pferd wollte sich die Sache nochmal näher betrachten und wäre beinah an den Blitzen und den Verbrennungen zugrunde gegangen. Nachdem man auch keinen Auslöser gefunden hatte, wurde der Raum erstmal umgangen.
Das Grab einer Elfenadligen
Canaith mandolin
Kisana hatte unterdessen den südlichen Bereich ausgespäht und war bis zu einem offenen Torbogen im Süd-Westen geschlichen, an dem bereits die rechte Seite einer Doppeltür geöffnet war. Auch sie untersuchte den Torbogen nach möglichen Fallen und wurde nicht fündig. Allerdings zeichnete sich auf dem Boden ein interessante Rune ab, die sie aber nicht kannte. Die anderen rückten zu Ihr und betraten nach und nach den Raum mit dem Sarkophag. Neben dem Sarkophag in der Mitte befanden sich weitere 6 Schatzkisten im Raum und eine kaum zu sehende Tür die Richtung Norden von dem raum ausging. Myra förderte edle Kleidung, Bögen, eine wertvolle, reich verzierte Mandoline und etliche wertvolle Dinge aus den Truhen.
Die Mimik schlägt zu
Während Myra die Sachen verstaute und die Mandoline Blm überließ, war Kisana schon in den nächsten Gang vorgedrungen. Sie hatte die Tür mithilfe eines Dietrichs geöffnet und stand vor einer großen Kiste, welche Myra auf den Plan rief. Eilig gesellte Sie sich zu ihr gefolgt von Totes Pferd und wollte die Truhe öffnen. Doch diese schnappte plötzlich zu und verbiss sich in Myra und wollte diese runterschlingen. Doch dagegen hatten die anderen in der Gruppe etwas und verhinderten das. Totes Pferd geriet in Rage und am Ende des Kampfes riss er der Mimik die obere Hälfte des Kiefers raus.
Raum für Raum werden erobert
Nachdem die Gruppe durch knöcheltiefes Wasser gewatet waren standen Sie wieder vor dem Raum, aus dem zuvor Totes Pferd und Blm Ihre Verbrennung bekommen hatten. Blm hatte eine Idee setzte diese um und plötzlich konnte die Gruppe ungehindert den Raum betreten. Dort befanden sich 3 kleinere Sarkophage und eine Kiste, an der sich wie bei den anderen zuvor sich Myra mit dem gefunden Schlüsselbund zu schaffen machte. Der Fund selber überraschte sie. Es waren Reagenzien, wenn man Augen dazu zählen mochte, in der Truhe zu finden. Alles in allem machte das Ganze einen sehr makabren Eindruck. Die Neugierde was wohl sich in den Sarkophagen drin wäre überwog der Angst und so kam es wie es kommen musste.
Das Gesuchte Wesen
Der größte Sakophag wurde von 2 Gruppenmitgliedern geöffnet, als plötzlich ein lauter zischender Laut ertönte und kurz daraufhin ein schemenhaftes, skelettiertes Wesen mit bläulichen Konturen in dem Raum sich abzeichnete und gleich die Gruppe Angriff. Geistesgegenwertig zückte Wild Fire den Stab, den er von dem Zauberkundigen erhalten hatte und ein heller Strahl folgte dem umherfliegenden Wesen. Als Schutz standen plötzlich mehre Wild Fire im Raum, ebenso wie mehrere Mi´s. Wie sich schnell herausstellte, gelang es nur vereinzelten Mitglieder Gegenangriffe zu starten. Der Kampf dauerte lange und die Kräfte schwanden. Totes Pferd ging während des Kampfes zu Boden und wurde aber duch Blm und den anderen stabilisiert. Einige Mitglieder konnten für ein zeitlang nicht in den Kampf eingreifen, ja sie konnten sich nicht einmal rühren. Der Höhepunkt war erreicht als plötzlich die anderen beiden Sarkophage sich öffneten und 2 weitere Wesen hervordrangen und die Gruppe in Bedrängnis brachten. Letztenendes konnten sie aber doch bezwungen werden, dank Wildfires mentaler Stärke den Stab weiterhin auf das Wesen zu halten.
Sieg mit schmerzhaftem Verlust
Ein heller Lichtblitz gefolgt von einem starken Sog der vom geöffneten Hauptsarkophag ausging, konnten nicht alle widerstehen. Den meisten gelang es mit einem beherztem Sprung, sich vor dem Sog zu entziehen. Leider gelang es aber nicht allen Mitgliedern, Wild Fire wurde in den Sarkophag gezogen. Nachdem die Katze drin verschwunden war schloss sich der Deckel und der Spuk war vorbei. Was für ein kräftezehrender Kampf. Die Gruppe versuchte sich notdürftig zu heilen. Doch sie waren so angeschlagen, das sie sich erstmal nach Myth Drannor zurückziehen mussten.
Verlorene Geschichten von Myth Drannor I (The Outbreaks)
Myth Drannor
Eine schwere Aufgabe
Nachdem die Gruppe außerhalb der Gruft sich von dem Angriff mit der Knochenklaue erholt hatte. Wollte man einen weiteren Versuch wagen. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, ging Kisana vor, gefolgt von Totes Pferd, Wild Fire und das Schlusslicht bildete Blm und seine beiden Getreuen. Man rechnete mit einem Angriff, darum spähte Kisana tiefer in das Gewölbe, doch alles lief ohne gegnerische Angriffe ab, es war zu einfach. Die anderen rückten nach. Alles war ruhig und so bog Kisana, gefolgt von Totes Pferd und Wild Fire in den Gang ein, wo sie das letzte Mal die Begegnung mit der Knochenklaue hatten. Das Wasser war spiegelglatt und es nichts zu hören. Nichts?
Angriff seines selbst
Sie hatten die Doppeltür bereits hinter sich gelassen und erblickten ein Portal, als Kisana Schritte vernahm, Pfleile flogen und Kisana antwortete ebenso mit Pfeilen. Sah Kisana richtig.. sie schaute auf sich selber. Sah noch wie die andere Kisana die Handarmbrust wegwarf und sie selber traf. Die Gruppe war überrascht worden und Kisana, als auch Wild Fire bewegten sich nicht, so als wäre irgendwas mit Ihnen nicht in Ordnung. Auch Totes Pferd stand kurz regungslos da bis plötzlich ein Tritt ihn wieder in Gang brachte, ein grinsender Gnom namens Blm stand vor ihm. Da entdeckte er am Boden ein merkwürdiges Muster und drosch mit seinem Schwert drauf ein. Doch was war das? Plötzlich traf ihn die Klinge von Myra. Von Myra? Was war plötzlich in Myra gefahren das sie unablässig mit Ihrer Waffe auf in Eindrang? Der erste Angriff erwischte den verwirrten Barbaren, sein Blut floss und Nebel stieg plötzlich auf und nebelte Myra ein. Totes Pferd packte sich den in der Nähe stehenden Blm und schrie ihn an: „Mach das wieder in Ordnung“. „Sofort“ und hielt den Gnom in den Nebel.
Die Schlacht um Myth Drannor
Plötzlich veränderte sich die Umgebung für Kisana und Wild Fire. Sie standen plötzlich mitten in einem Schlachtfeld, das sehr starke Änhlichkeit hatte mit der Umgebung wo sie sich befanden. Es roch nach verbrannten Holz, der Tod hing in der Luft, sie blickten von einem kleinen Hügel, auf dem ein halb verbrannter Baum stand, hinab auf das Schlachtfeld um sie herum. Orks, Oger, Riesen, Goblins und sogar Drachen und Untote zierten die ein Seite, während das halb zerstörte Mythal und Elfen auf den Mauern von Myth Drannor, auf der anderen Seite standen. Viel Zeit blieb nicht ein Ork schaute um den Baum herum und wollte mit seinem Krummsäbel nach Ihnen stechen. Doch zuvor schoss Kisana 3 Pfeile durch sein Rüstung. Der Angriff des Orks verfehlte sie. Der nächste Angriff von Kisana saß und schon taumelte der tödlich getroffene Ork, den Hügel hinab. Den wiederum 3 Goblins bemerkten, die sich in einer kleinen Gruppe befanden. Plötzlich stand neben Wild Fire ein weißes Einhorn.
Myra verliert den Kampf
Ste und Mihilid redeten wild auf Totes Pferd ein, Ihren Meister herunterzulassen und das tat der immernoch leicht Verwirrte. Blm versuchte wiederum Totes Pferd zu heilen, als Ihn Totes Pferd in den Nebel hatte fallen gelassen. Als er versuchte aus dem Nebel zu entkommen ritze Ihn das Schwert von Myra von hinten auf. Die Klinge war aus dem Nebel aufgetaucht und hatte ihn zielsicher erwischt. Totes Pferd um sein Leben fürchtend, geriet in Rage und drang wild auf den Nebel ein. So lange bis kein Angriff mehr zurück kam. Der Nebel war weiterhin da und verdeckte die Sicht. Nach dem Kampf schüttelte er erst Kisana und danach Wild Fire wach. Ein Hypnotisches Muster hatte sie fasziniert.
Zurück in dem Gewölb
Plötzlich wurde Kisana schwer von mehreren Pfeilen getroffen und wurde aus dem Traum in die Realität gerissen. Pfeile steckten in Ihr, Ihre eigenen? Gegenüber sah sie sich selber und schoss. Ranken drangen aus dem Boden und umschlangen die andere Kisana und auch die Pfeile hatten einen Weg durch die Rüstung gefunden. Auch Wild Fire wurde aus der epischen Schlacht gerissen und fand sich wieder in dem Gewölbe. Mihilid und einige in der Gruppe standen ein wenig perplex herum. Was war los? Kisana rannte plötzlich los und wollte durch das Portal, doch Wild Fire setzte Ihr nach und hielt sie in letzter Sekunde davon ab hindurchzugehen. Wieder wurde Kisana getroffen und einzig der herbeigeilte schwer angeschlagene Barabar, konnte verhindern das Kisana eine weitere Salve von Pfeilen Ihren Weg durch Ihre Rüstung fanden. Wo war die feindliche Kisana hin?
Wieder auf dem Schlachtfeld und zurück
Wild Fire und Ste sahen sich wieder auf dem Schlachtfeld. Wild Fire schwang sich auf sein Einhorn und löste vorher noch einen Feuerball aus, der tödlich seine Ziele in den Reihen der Angreifer fand. Es roch nach verbrannten Körpern und die Schreie der Sterbenden waren kaum noch zu überhören. Ste versuchte vergebens ebenso mit seinem Bogen erfolgreich zu sein, verfehlte aber.
Blms Unachtsamkeit
Dretch
Blm war der getroffenen Kisana zur Seite geeilt doch, ein knirschendes Geräusch ließ ihm nichts Gutes ahnen. Grüner, giftiger Nebel drang aus dem geöffneten Raum und füllte den Raum. Dem Gift zum trotz heilte Blm Kisana. Zwar war Kisana angeschlagen, aber Pfeile abfeuern konnte sie noch. So traf sie tödlich ein eigenartiges Wesen. Es war halb Schwein, halb Hund und lief auf 2 Beinen. Dieser komische Schweinehund traf zwar noch Blm, aber die tödlichen Pfeile ließen ihn in dem Raum zusammenbrechen. Ein weiteres Knurren vernahmen die beiden, während Wild Fire und Totes Pferd sich einer weiteren Kisana die sich in einem westlichen Gang auf die Lauer gelegt hatte, erwehrten. Schon tauchte in der geöffneten Tür ein weiterer Dretch auf, zum Glück konnte Kisana diesen auch noch niederstrecken, bevor sie Angst bekam, Angst vor einem kleinen Hasen? Sowohl Kisana, Blm als auch die beiden Ste und Mihilid bekamen Angst und rannten zum Eingang des Gewölbes.
Kisana die Zweite und Dritte
Totes Pferd uns Wild Fire sahen sich erst einer und kurze Zeit einer weiteren Kisana konfrontiert. Beide hatten Deckung an den Gewölbe Wänden gefunden, vor den tödlichen Pfeilen von der Kisana, die sich in dem westlichen Gang befand. Totes Pferd ergriff die Gelegenheit und den Nachteil der Kisana, die sich im Wasser befand, er fuhr aus seiner Deckung und lief zum Rand der Treppe die nach führte, entlud ein elektrische Ladung und brachte seine Gegnerin aus dem Gleichgweicht. Wild Fire hingegen, der sich ebenfalls in Deckung gebracht hatte, spürte den Hinterhalt zu spät, als ein paar Pfeile auch ihn durchdrangen. In Bedrängnis gebracht ließ er mehrere Spiegelbilder von sich selber entstehen. Doch boten sie kaum Schutz, da sie durch weitere Pfeile eleminiert wurden. Totes Pferd setzte seiner Gegnerin ein jähes Ende, als er in das Wasser stürmte und mit dem Schwert des Balors Ihr ein Ende setzte. Sie löste sich auf. Wo war sie hin? Auch seine Mitstreiter waren verschwunden.
Totes Pferd allein
Wild Fire fand sich wieder in der astralen Ebene. Ein Schutz um sich kurz zu sammeln, bevor er wieder in den Kampf mit einem letzten verbliebenen Spiegelbild sein würde. Unterdessen blickte Totes Pferd um sich? Es gab nur einen Ort wo die anderen sein konnten. Sie waren durch das Portal gegangen. So setzte er Ihnen nach. Zum Glück sah aus dem Augenwinkel der Zurückgkehrte Totes Pferd durchs Portal gehen und nachdem keine weiteren Pfeile mehr flogen, setzte er auch Totes Pferd nach
In einer der Höllen
Wo waren sie hier? Dunkle Schatten und Schreie waren zu vernehmen. Es klang nicht irdisch, Schemenhafte Wesen tauchten auf und nachdem Wild Fire, Totes Pferd kurz eine Erklärung für das Verschwinden der Gruppe gegeben hatte, traten sie den Rückweg durch das Portal an. Gerade noch rechtzeitig, bevor ein Wesen sie berühren konnte.
Der Elder Oblex
Elder Oblex
Kisana die sich wieder gefangen hatte, lief zurück und erblickte als Erste ein blutiges Ooze, vor dem ein Elf lief, der mittels mehrere Stränge an dem Ooze gebunden war. Köpfe bildeten sich in der blutigen Masse heraus. Kisana wusste sofort was für ein Wesen sie vor sich hatte. Ein Elder Oblex. Ein Wesen das Gedanken fressen konnte, mit Ängsten spielen konnte wie kein anderes Wesen und dazu sehr strategisch agierte. Feuer.. Feuer war die Lösung. Kisana rief den beiden aus den Portal Getretenen dieses Wort zu. Wild Fire verstand es und entlud einen riesigen Feuerball auf das Wesen. Der Elf zerbrach und löste sich ebenso wie die Kisanas und die Myra vorher auf. Kisana schoss Pfeile ab und Totes Pferd hieb auf das Wesen ein. Dummerweise knackte Kisanas Bogen und zerbrach in Ihren Händen, sie hatte den Bogen überspannt. Noch bevor sie ihr Sieg feiern konnten, verschwand das Wesen und mit ihm zusammen das Portal.
Die Gruppe trifft sich
Blm der inzwischen wieder bei Sinnen war, ebenso wie Ste und Mihilid, kehrten zum Gewölbe zurück und trafen auf die anderen. Das Portal war verschwunden. Nachdem alle aufgeklärt waren tauchte auch kurze Zeit später Myra auf. Was war passiert? Eins war aber sicher, sie hatten das Portal geschlossen aus dem Wesen aus der Hölle kamen. Sie hatten gesiegt.
Da waren Sie also, in der Karavane nach von Bryn Shander nach Hundelstone, auf der Suche nach einem Drachen und dem Davrick Fain, der die Sache mit den Dunkelelfen in die Wege geleitet hatte. Die Zeit in Bryn Shander verging im Fluge und als die Zeit des Abschieds gekommen war, zogen Eryn und das kleine Mädchen, aus der Mine weiter und bei einem Glas bei Feuerbart, sprach man noch lange über ein Wiedesehen. Doch das war nun schon ein paar Tage her. Die Elfe, der Dragonborn hatten sich einer Karavane angeschlossen und waren auf dem Ten Trail Richtung Hundelstone. Der Boden war noch gefroren, das Wetter unbestimmt und nur die Klänge der Barden erheiterten am Abend die Stimmung der Anwesenden. Srisira verbrachte die Reise damit in einem Wagen einige Mixturen trotz erschwerter Bedinungen herzustellen und war damit anscheinend recht erfolgreich.
Der Goblin und sein Buch
Die erste Nacht verlief ohne Vorkommnisse, die Barden erheiterten die Stimmung und es gab viel zu erzählen. Es viel auf das bei der Karavane viele Bewaffnete dabei waren. Es schien so als fürchtete man einen Überfall. Nach den Erzählungen der Anwesenden stellte sich schnell heraus das dieser Weg häufig von Überfällen geprägt war, war es doch die schnellste und einzige Route nach Bryn Shander bzw. Hundelstone.
Auszug aus dem Tagebuch Ratel Brocs
Die Nacht war kalt und der Großteil des Händlertrosses hat sich schon ins warme Nachtlager verzogen.
Ratel Broc saß am Lagerfeuer um Wache zu halten, als ihn die Kunde erreichte das eine der Patrouille nicht zurückgekehrt ist.
Er nahm seine Streitäxte auf, rückte das Dachsfell um seine Schultern
zurecht und machte ein schnalzendes Geräusch zu dem Drakonier der mit
am Lagerfeuer saß und las. Aes Baaz schaute kurz hoch und blickte den
Halbling fragend an. Ratel sagte nur „Patrouille suchen“ und machte eine
Geste aus dem Lager hinaus. Schulterzuckend folgte der Zauberer dem
Barbaren, der machte vier schnappende Bewegungen mit den Händen und
blies in die Fäuste. Es erschienen vier Lichter die den Weg erhellten.
An einer Krüppelkiefer erschien ein auf und ab hüpfendes, violettes
Licht welches verrückt kicherte. Es stellte sich heraus das es ein
Goblin mit einem Hut, Halskette und einem Buch in der Hand war.
Ratel bot Ihm zwar ein Bonbon an aber der Kichernde rannte nur in
einer unglaublichen Geschwindigkeit davon. Er blieb seltsamerweise auch
nicht stehen als der Halbling ihn ein Feuerpfeil in den Gobohintern
jagte.
Aes fand das eher unhöflich und flog ihm unsichtbar hinterher, packte
den Gobelin unter den Achseln und flog ein gutes Stück mit Ihm in die
Höhe.
Aber oh Schreck: Das geöffnete Buch blitzte einmal auf und Drakonier so wie Goblin waren weg.
Das Buch fiel in den Schlamm und wurde kurze Zeit später von Ratel
aufgelesen. Inzwischen befand sich Aes mit dem Kichergnom in einem
großen Raum, seine Unsichtbarkeit wurde obsolet da sein Umriss von einem
Feenfeuer umflackert wurde.
Der Goblin löste ein Stein von der Halskette und ein Todesslat erschien und flog sogleich angriffslustig auf den Drakonier zu.
Srisira schickte zur gleichen Zeit den Tiefling Haemmerotsch zur
Unterstützung und informierte das Lager. Ratel stand ratlos mit dem Buch
aufm Feld und schaute fragend den eingetroffenen Tiefling an: „ Kannste
det lesen …?“ Schwups kaum war das Buch zur besseren Ansicht
aufgeschlagen, waren schon der Halbling und Haemmerotsch bei Aes in
dieser Art Zwischenebene.
Da der graue Slaad 4 Meter über Ratel flog und nicht wie aufgefordert runter kam, wurde er sehr wütend und begann mit den Zähnen zu knirschen und jede Menge Verwünschungen zu grummeln.
Der fiese Goblin hat inzwischen einen zweiten Stein aus seiner
Halskette entfernt und somit einem roten Slaad beschworen, der dem
Wunsch des Halbling gerne nachkam sich die Froschschenkel langziehen zu
lassen.
Ratel sah den anstürmenden Slaad und sah nur noch rot.
Hier endet die Erinnerung, aber er hat wohl seinen Kampfrausch überlebt sonst hätte er wohl nicht darüber schreiben können…
Erinnerungen von Srisira
Daher wurden des nachts auch Wachen eingeteilt. Diese Wachen wurden eines nachts auf flimmernde Punkte aufmerksam und folgten diesem ungewöhnlichen Phänomen vorsichtig. Sie beobachten so Kreaturen wovon eine plötzlich verschwand. Noch etwas näher anpirschend, griffen sie die verbliebenen an und erledigten sie schnell. Auf der Suche nach dem dritten stießen sie auf ein Buch und öffneten es. Darauf hin verschwanden auch die zwei Helden.
Srisira war von Adwar geweckt worden und hatte ebenso die blinkenden blauen Punkte entdeckt und auf einmal die wachen aus den Augen verloren. Bei näherer Untersuchung entdeckte auch sie das Buch und machte sich auf die Suche nach Magiern in der Karawane. Sie wurde zwar fündig aber es handelte sich nur um Schwache magiewirker, die bis auf ein paar Informationen zum Buch und einer Warnung wenig hilfreich waren. So wusste Srisira immer noch nicht, was zu tun sei.
Bei näherer Untersuchung entdeckte auch Srisira das Buch. Vorsichtig geworden ob der beobachteten Geschehnisse, machte Sie sich auf die Suche nach Magiern in der Karawane, damit diese mehr über das Buch herausfänden. Sie wurde zwar fündig aber es handelte sich nur um schwache Magiewirker, die bis auf ein paar Informationen zum Buch und einer Warnung wenig hilfreich waren. So wusste Srisira immer noch nicht, was zu tun sei.
So entschied Srisira es darauf ankommen zu lassen und ebenfalls das Buch zu öffnen und siehe da, auf einmal landete sie ebenfalls auf einer Ebene mit Goblins und Slaads. Die Erinnerung, was genau dann passierte, ist verschwommen, aber auf einmal stand sie mit dem halbling und Aes wieder im Wald.
Der Pass und Hundelstone
Zurück im Lager, versuchte die Abenteurer mehr über das Buch herauszubekommen und konnten aber nicht sehr viel mehr in Erfahrung bringen, obwohl ein Magiebegabter mit der Karavane unterwegs war.
Man ließ es dabei und am nächsten Morgen zog der Track weiter. Srisira kümmerte sich um die Herstellung von einigen Fläschchen, während der Rest die Zeit anderweitig verbrachte. So schwang sich der Weg nach oben bis zu dem Pass. Dieser war passierbar und so dauerte es auch nicht lange und die Gruppe erreichte Hundelstone.
In den höchsten Lagen des Ten Trail haften nur wenige Sträucher inmitten von moosbedeckten Felsfelsen am Leben. Reisende auf dieser Route kammen schließlich nach Hundelstone und saßen auf den Berghängen, ähnlich wie die umgebende Flora. Die Gebäude der Stadt waren niedrig, die meisten ihrer Zimmer waren aus dem harten Boden und den Felsen unter dem Boden ausgeschnitten, und ihre Dächer waren steil abfallend, um den Schnee, der die Berge im Winter bedeckte, besser abzuladen.
Die Schild-Zwerge und Felsgnome in Hundelstone kicherten über die Warnung der Besucher, sich beim Spaziergang durch die Stadt sich zutief zu begeben, damit sie nicht vom Wind weggeblasen wurden. Für die meisten Menschen war Hundelstone entweder der letzte Vorposten der Zivilisation, bevor sie den Pass nach Norden nach Icewind Dale nahmen, oder das erste willkommene Zeichen einer Zuflucht nach der müden Rückreise.
Viele der Zwerge und Gnome hier verbrachten ihre Tage damit, Tunnel zu graben, Erz zu bergen oder das lokale Eisen und Zinn zu schmelzen und zu schmieden. Hundelstones wenige Menschen waren meist Söldner oder Möchtegern-Abenteurer, die ihren Lebensunterhalt als Karawanenwächter oder Tierjäger in den Felsen verdienten.
Bennant war der Ort nach dem Zwerg Hundel Wirbler von Hämmern. Es gab fünf Gästehäuser im Ort. Soviel hatten die Helden schon mitbekommen.
Thwip Ironbottom
Als sie am Anschlagbrett vorbeikamen vielen Ihnen die ganzen Gesuche und die Köpfgelder die darauf ausgesetzt waren auf. Es verging nur wenig Zeit und schon war die Gruppe ein paar Taler und Information reicher. So entschied man sich die Route durch das Unterreich zu nehmen, um den Gesuchten schneller zu stellen.
Das Gasthaus: Goblin’s Groin
Informationen zu dem Gasthaus, welches von einer Gnomenfamilie geführt wurde hatte die Gruppe von ihren treuen Reisebegleitern erfahren und sie sollten nicht enttäuscht werden. Nach einem kleinen Spaß in der Küche des Goblins Groin, mit dem Wirt, gingen einig Helden auf die Jagd und waren mehr oder weniger erfolgreich.
Der Weg durch das gefährliche Unterreich
Nach einer erholsamen Nacht und einen guten Frühstück traf man sich mit einer Gruppe Jungzwerge vor dem Eingang in das Unerreich. Es würde kein einfache und entspannte Reise werden, aber sie würden Zeit wieder gutmachen um Davrick Fain aufzuspüren und einen gesuchten Drachen.
Kommentare