Inselhopping mit Perytons (The Legacy of the Grey Guardians)
Auszug aus Stormys kleinem Diarium
Tag 0
Nachdem wir uns 3, Garry der Wesir und ich sich mit den Perytons vertraut gemacht hatten. Ging wir der Frage wie wir nach Lantan mit den Wesen kommen. Ein detailierte Karte musste her, eine Person die sich in den Gewässern auskannte und leicht zu überzeugen war musste her, dazu noch einige Dinge für die Reise die uns auf den Reittieren erwartete. Die Karte war schnell aufgetrieben und ein Begleiter Namens Moo, ein Firebolg, war schnell überredet.
Tag 1/2
Der Flug mit den Tieren war unproblematisch und nachdem etliche Schiffe unter uns vorbeigezogen waren, ging im Osten langsam Sûne unter. Ein Landplatz musste her, wenn wir nicht die Nacht durchfliegen würden. Von diesen Nächsten sollten uns noch einige bevorstehen, doch würden wir schneller dort sein, als die anderen in dem Boot welches unter der Wasseroberfläche fahren konnte. Ein Schiff wurde ausgemacht und im Sturzflug gingen wir runter. Der Kapitän der Waldberre war völlig überrascht, willigte aber nach einiger „Überzeugungsarbeit“ ein Platz auf seinem Schiff an. ein Bereich nur für uns. Der Wesir wollte zum Smutje und ein wenig für uns Kochen und kam später mit leckerem Essen zu uns.
Tag 1
Nachdem wir uns wieder mit den Perytons in die Luft geschwungen hatten ging es weiter gen Lantan. Ein ereignisloser Tag in der Luft verging und wir erreichten am Ende des Tages die Nelanther. Eine große Inselformation die in der See der Schwerter lag, bot uns für die Nacht eine Unterkunft. Zumal wir unsere Schlafsäcke und Zelte testen konnten, während der Wind von See her gut auffrischte. Die Nacht blieb ereignislos.
Tag 2
Nach einem kurzen Zwischenstop südlich von Nemesser eingelegt haben, beginnt der Überflug über die Trackless Sea
Tag 3
In den frühen Stunden kommt ein Schiff in Sicht. Später wird sich herausstellen das es die Susane ist. Unsere Angriffsformation wird vom Ausguck zu spät bemerkt und eh sich die Crew es sich versieht sickert Ihr Blut über die Planken. Den Rest erledigen unsere Reittiere. Besondere Schätze hat das Schiff nicht geladen. Wir übernehmen das Schiff und ruhen uns aus.
Tag 4
Ein Gnom fällt aus den Wolken und landet im Meer. Nachdem wir die Gnomin an Bord geholt haben, es ist eine Ingenieurin, Namens Xomi, von dem Luftschiff: Trillion 3. Ein Testflug wie sich später herausstellte. Ich fühle meine Heimat näher kommend. Ein gutes Gefühl. Nachdem das Luftschiff uns an Bord geholt hat, wird schnell klar wie es in den nächsten 2 Tagen weitergeht. Orlil ist der Heimatstützpunkt des Luftschiffes. Der Familienname Wolfsfleiß fällt dabei, an die wir uns wenden sollen, wenn wir gelandet sind. Einige weitere Gnome sind an Bord. Die Perytons bleiben auf dem Schiff zurück und werden Ihrem Schicksal überlassen.
Karte von Lantan
Tag 5 – Tag 6
Reise mit dem Luftschiff Trillion 3 nach Orlil (keine ungewöhnlichen Vorkommnisse) Am Ende der Reise händigt man uns einen Kommunikationsstein aus, der eine Verbindung zu Xomi aufbaut aus.
Tag 7
Wir übernachten im Griffon Manor in Anchoril. Am nächsten Tag war das Ziel „Ymdrasil“ ein Elfen Zauberer den wir aufsuchten und der uns einiges erzählte. Danach ging es weiter auf der Suche nach der Fam. Wolfsfleiß.
Nachdem wir beim Hausputz, Kochen und Babysitten geholfen hatten bekamen wir ein paar nähere Informationen und Namen heraus, dabei wurden die Begriffe Zeitreise, verschwinden und wieder auftauchen von Gebäuden mit Inhalt gefüllt. Die Botschaft scheint verschwunden zu sein. Automaten kommen zur Sprache und der Name: Kiraautomata fällt.
Tag 8
Wir sollen einen einen Seeman in Sambar treffen. Zeit haben wir ja noch bis die anderen eintreffen. Hinweise führen uns, nachdem wir in Sambar eingetroffen sind erhalten wir bei einem Wirt Informationen, einer der Stammgäste sei ein Vermittler, der Name Ewasyl fällt zusammen mit Eteral Mortia einer Manufaktur
Ein Minierdbeben erschüttert die Stadt und die Botschaft schien wieder da zu sein. Zumindest teilte man es uns das mit.
Dasharra Keldabar bereitete die Gruppe so gut für den Greifenflug vor wie es nur ging. Die Zeit drängte. Die Garderobe der Helden veränderte sich mit der bevorstehenden extremen Kälte. Weiterhin wurden noch Tränke in Bryn Shander besorgt. Die Tränke die man schon hatte wurde mit Hochprozentigem verschnitten, um einen gewissen Frostschutz zu garantieren. Als Abschied tauschten Wild Fire und Magister Hornblade Ihre Stäbe wieder. Die Aktivierung des Stabs blieben der Katze noch lange im Kopf. Waren sie doch recht entscheidend für die Zukunft.
Das Lager
Sie flogen mit den Greifen über die schroffen Regionen des Nordens über Iron Master und erreichten gegen Abend eine geschützte Höhle und nächtigten dort. Viele Geschichten wurden am Lagerfeuer erzählt und es sollte Eine der erholsamsten Nächte für die Gruppe werden.
Eis unter den Schwingen
Am nächsten Morgen brach in aller Früh die Gruppe weiter gen Westen auf, unter Ihnen flogen die Eisschollen nur so dahin. Die Luft war eisig und das Atmen viel schwer. Dann öffnete sich der das Meer und die Eisschollen blieben zurück. Als die Nacht einbrach versuchte die Gruppe auf einer treibenden Scholle zu landen, die recht klein, aber dafür einen gewissen Schutz vor dem Sturm bot, der inzwischen zugenommen hatte. Die Scholle erwies sich als glatt und so wurde die Landung recht ungemütlich. Die Greifenvon Myra und Aeckert überschlugen sich und beide vielen aus dem Sattel und Glas splitterte. Die blaue Flüssigkeit die durch den Rucksack von Aeckert durchsickerte bestätigte sein Vermutung. Schnell hatte er sein Buch herausgeholt und er hatte Glück im Unglück, da die Farbe nur den Einband verschmutzt hatte.
Ein Schutzlager wird errichtet
Vor dem Sturm Schutz suchend beteiligte sich jeder so gut es der Sturm zu lässt. Aeckert erschuf eine windgeschützte Barriere, Blm zauberte ein Suppe und auch die anderen waren nicht untätigt und erkundetet die Scholle. Da es kein Holz auf der Scholle gab, wurde das Holz genommen, welches auf einem der Greif transportiert worden war. Die Nachtwache wurde eingeteilt und als die Katze zusammen mit Myra Wache hatten passierte es.
Die Schneidewind
Ein Knirschen und Brechen holte die beiden aus dem Halbschlaf. ein Ruck ging über die Insel und schnell waren alle hellwach. Was war passiert? Es schien als wäre die Scholle im Westen auf etwas getroffen. Einige sprangen auf ihren Greifen und setzten auf die andere Scholle, von der sie gerammt worden waren. Doch was war das? Die Silouette eines riesigen Schiffskörpers der senkrecht in den Himmel aufragte steckte in dem Eis fest. Kurze Nachforschungen ergaben, das es sich bei dem Schiff um die Schneidewind handelte. Dieses Schiff gehörte einst zu der Flotte von Deudermont. Viele Fragen drängten sich auf und sie sollten bald eine Antwort bekommen.
Antworten aus der Kapitänskabine
Wild Fire machte sich zusammen mit ein paar anderen daran an dem senkrecht aufgerichteten, eingefrorenen Rumpf bis zur Kapitänskabine zu gelangen und mit ein wenig Wärme gelang Ihnen das Unmögliche. Sie öffneten die Tür zur Kabine und etliche Dinge kamen Ihn entgegen nud schlugen auf der Eisfläche, wo sich noch die anderen befanden auf. Eine Ansammlung von Gemälden waren unter anderem in der Kabine zu finden, ein Kind und zwei Frauen waren abgebildet und zeugten von der Herkunft des Kapitäns. Schnell hatte man den Tresor hinter einem Gemälde gefunden und geöffnet. Vorsicht war geboten. Ein Buch und ein Dolch waren in dem Tresor hinterlegt.
Schatten auf dem Eis
Während in der Kabine die Gegenstände aus dem Tresor geborgen wurden, die alles andere als einfach zu bergen waren, versuchte der Rest der Gruppe ein paar Informationen von den heruntergefallenen Sachen zu gewinnen. Plötzlich tauchten in dem Schneesturm Kreaturen auf dem Eis in der Nähe der Gruppe auf. Es schien nichts Gutes zu bedeuten. Schnell sammelte die Gruppe alles ein was sie tragen konnten und schwangen sich auf Ihre Greifen. Aeckert hatte weniger Glück beim bergen und auch die Angriffe auf die inzwischen herausgestellten Untoten lief schlecht. Ein Schutzschild ließ keine Fernangriffe zu und ein Meister innerhalb der Untoten schien dabei die Fäden zu ziehen. Flammen schlugen bei Aeckert empor und einzig der Verlust der Informationsquelle rettete Aeckert das leben
Abstand
Nachdem die Gruppe einen gewissen Sicherheitsabstand zu den Untoten auf den Schwingen Ihrer Greifen zurückgelegt hatten, war endlich die Zeit heran die Informationen näher in Augenschein zu nehmen.
Die Inselgruppe, die al Lantan bekannt ist, ist vor allem für ihre Leidenschaft für Technologie und Wissenschaft unter der geistigen Führung des Gottes Gond bekannt. Doch dies verschwand schon fast in das Reich der Legenden, als während der letzten großen Kriese die ganze Inselgruppe einfach verschwand (1385 DR), was schweren tektonischen Aktivitäten während der Krise angerechnet wurde.
1487 DR tauchte Lantan jedoch plötzlich wieder auf und nahm langsam wieder Beziehungen mit den anderen Bewohnern Fearuns auf – man gab sich aber sehr verschlossen.
Adelssttruktur
Geführt von 12 auf Lebenszeit gewählte Mitglieder gennant Ayroch
Derzeit alles Mondelfen
Wichtige Mitglieder:
Ayrar (Vorsitzender) Yelric Perhorn (m)
Lantar (Aussenminister) Tordave Ulastra (w, war auch Zeugin ausserhalb der Botschaft)
Sambar ist der Sitz der Kirche Gonds, die von Danactar the High Artificer geführt wurde, der sich mit allen anderen Menschen die zu der Zeit auf der Inself waren für den Zeitsprung von Lantan geopfert hat.
Weniger bekannt ist der Tempel von Sashelas unterhalb der Stadt, der für die Logistik über die See verantwortlich ist und von Mutter Ordrade geführt wird.
Der Schlaf von Stormy war bestens, er war so gut das er recht spät die Treppe der Taverne hinterunterhüpfte, gut gelaunt und gespannt was heute wohl passieren würde. Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung was für eine Überraschung der Tag für Ihn parrat hielt.
Morgenstund hat Muscheln im Mund
Nachdem ich mich zu unserem Schmuckkästchen gesetzt hatte und dieser den Wunsch nach einer Muschelsuppe beim Wirt geäußert hatte. War mir klar das dieser ein Lektion erteilt bekommen musste, denn der Wirt wollte seinen Sohn zum Hafen schicken. Beherzt schnappte ich mir ein Kochtopf auf den Kopf und eine Pfanne über die Schulter die ich in der Küche gefunden hatte und wollte losgehen, doch hinderten mich die letzten Worte des Wirtes über eine „Uhr“ meine „Unterrichtsmethoden“. So kehrte ich auf der Schwelle der Taverne um und ging zum Wirt. ( vorher drückte ich mit den Worten: „Besorge dir die Muscheln bitte selber Cipher“, die Kochutensilien in die Hand)
Tinker Dinge
Mit den Worten: „Oh ein paar schöne Uhren habt ihr da ja“ „Sind sie kaputt?“ bot ich dem Wirt meine Hilfe an. Doch wie sich herausstellte waren es nicht seine. Verdutzt holte ich mein Tinkertool heraus und öffnete nachdem ich ein paar Tests durchgeführt hatte den hinteren Deckel. Die Uhrzeit schien immer wieder auf die 12 zurückzuspringen. Doch alles schien in Ordnung, einzig ein Edelstein der in den Uhren eingefasst war erregte meine Aufmerksamkeit.
Für eine Überraschung immer zu haben
Plötzlich erhoben sich aus den Uhren 2 Scharniere. Sie erhoben sich vom Uhrwerk und flogen durch die Luft. Was waren das für Teile? Wollte Gond mich prüfen? Da die Teile so schnell sich bewegten, zögerte ich nicht lange und ließ ein Scharnier funkelnd seine Wege ziehen und folgte beiden, bis zum Hafen. In einer Lucke in einem Lagerhaus entschwanden sie aus meinem Sichtfeld. Es war zu dieser Zeit nicht viel auf den Strassen los, so das ich mich heimlich in das Lagerhaus schlich. Etliche Güter waren hier in Kisten gelagert.
Weihnachten für Tinker
Sägende Geräusche erweckten die Aufmerksamkeit des Gnoms. Da erblickte er, als er ein paar Stufen auf einer Leiter empor geklettert war, die beiden Scharniere, wie sie eine Kiste aufsägten, langsam aber präzise. Was mochte wohl in der Kiste sein, schoss es dem Gnom durch den Kopf. Er würde es bald herausfinden. Weitere Kisten entdeckte der Gnom in der Nähe und riefen eine ungebremste Neugierde in ihm hervor. Schnell hatte er eine ähnliche Kiste erreicht, da war auch schon ein Loch drin. Zu aller Freude des Gnoms lag darin ein zusammengelegtes Konstrukt. Wie dieses im aufgebauten Zustand aussah, nahm er nun wahr, als er an der Kiste vorbei nach unten schaute, wo sich das Konstrukt zusammen gesetzte hatte. War das ein Meisterwerk an Perfektion. Dem Gnom hüpfte das Herz vor Freude.
Sägen und Nadelstiche abwehren
Gerade noch rechtzeitig bemerkte er wie die fliegenden Scharniere, die die Kiste aufgesägt hatten, zu ihm nach oben geflogen kamen und ihn angriffen. Rechtzeitig wirkte er noch einen Spruch und so viel klackend das Scharnier auf den Boden. Das andere hingegen stach dem Gnom und machte sich zu einem weiteren Angriff bereit. Durch den Moment der Ablenkung, bemerkte er nicht wie plötzlich ein Kreissägenblatt sich ihm näherte und ihm tief ins Fleisch schnitt. Was war das für eine Maschine?
Gonds Werk mit Glittergolds Charm
Das Konstrukt hatte sich zusammengesetzt, es war recht groß udn machte nur langsame Schritte. In der einen Hand hatte es ein eingespanntes Kreissägenblatt, welches der Gnom zu spüren bekommen hatte und in der anderen loderte eine kleine Flamme aus einem Trichter. Es konnte also irgendwas mit Feuer machen. Um das Konstrukt näher in Augenschein nehmen zu können, wollte er es zu Fall bringen und veränderte die Fläche auf dem Boden. Doch diese ignorierte es. Ganz im Gegenteil ein Feuerstrahl ergoss sich auf unseren Gnom und ließ ihn brennen. Er versuchte die Flammen auszuschlagen und es gelang ihm sogar. Das Scharnier flog einen weiteren Angriff und landete auch dieses Mal einen Erfolg. Zu einem weiteren Versuch des Scharniers kam es nicht mehr, als es plötzlich schmolz und auf den Boden fiel. Auch der Versuch des Konstrukts den Gnom abzuschütteln schlug fehl, es wollte Rücklings ins Regal stürzten, doch verfiel es in eine stetige Drehbewegung und riss den Gnom mit.
Eine Idee muss her
Nachdem keine Wartungsluke an dem Konstrukt auffindbar war, gab es kein zurück. Die Schmerzen vom verbrannten Gesicht und von den Stichen der Scharniere, ließen nicht viel Raum für ausgetüftelte Ideen. Tretkran, Kranhaken, Hafen, Wasser und eine Laufkatze… mit einem beherzten Sprung sprang er vom Konstrukt, ließ sich beim Sprung unsichtbar machen und klinkte den beim Konstrukt ein. Dann eilte er die Leiter hoch und rannte in dem Hamsterrad los. Er hatte es am Haken und der Kran hielt stand. Während er rannte betätigte er einen Hebel neben dem Rad und schon fing die Ladung an zu schwingen. Leider war das Konstrukt nicht untätig und wollte ebenfalls das Seil durchtrennen. Sehr zum Bedauern des Gnomes, fiel der am Haken Befestigte in die andere Richtung.
Ab ins Hafenbecken
Die Rechnung war nicht aufgegangen. Nun blieb ihm nur noch eine Idee, er sprang herunter und formte unterdessen den Zauber, mit dem er das Wesen nach draussen befördern wollte. Ein Sturm brach aus und ließ das Konstrukt wackeln und der rutschige Boden ließ es in das Hafenbecken befördern. Doch anscheinend wollte es sogar dahin, denn kurz nachdem es im Becken verschwunden war, setzte es am Grunde des Beckens seine Reise fort. Der Gnom konnte seinen Augen nicht trauen. Was war das für ein wundervolles Konstrukt? Nun war es weg und trotz der Schmerzen, war der Gnom recht traurig.
Von den Geräuschen und den Vorgängen bei dem Wagen von Kalandor aufgeschreckt, sammelt sich die Gruppe und weckt zum Schluss noch Fareha. Nachdem sie angekleidet war zog die Gruppe zu Kalandors Kuriositäten Wagen, der vor der Taverne abgestellt stand. Als Erste versuchte Fahrea in den von mystischen Lichtern umspielten Wagen zu kommen, wurde aber durch ein Kopf eines Drachen der sich aus dem Wagen formte recht eindeutig abgewiesen. Shay hatte kurz daraufhin mehr Erfolg und nachdem die Tentakeln den Schlüssel den Shay von dem Händler bekommen hatte, abgetatstet hatten, zogen sie sich zurück und gaben den Weg frei.
Das aufgeschlagene magische Buch
Mit den Worten Ihrer Freunde im Kopf, nichts anzufassen in dem Wagen, trat Shay ein und entdeckte viele wundersame Dinge, die sie eigentlich gewohnt war von Kalandor. Doch bewegten sich unter anderm ein wie durch Zauberhand geführter Besen in dem Wagen sich auf und ab und auch andere Dinge waren recht beindruckend. Allerdings schien der Ursprung des Ganzen von einem aufgeschlagenem Buch zu stammen. Von diesem ging die meiste Anziehungskraft aus. Nach und nach traten die anderen ebenfalls in den Wagen. Rechtzeitig genug, um zu bemerken, das Shay plötzlich verschwand, um kurz daraufhin in dem Buch wieder aufzutauchen. Sie stand auf einen einsamen Pfad inmitten eines sehr alten Waldes. Die Umgebung strahlte eine friedliche Aura aus. Auch Skaakas verschwand in dem Buch, als er es sich angeschaut hatte. Plötzlich tauchte ein schwarzes Einhorn in dem Buch auf, welches durch den Wald galoppierte.
Eine neue Reise beginnt
Fluchend über Ihre Mitstreiter, die zwar Ihrer Warnung gefolgt waren, aber dennoch recht naiv waren bei Ihrer Vorgehensweise, traten Felicia, Ekam, Grant und Fahrea ebenso in die andere Welt, wie ihre Mitstreiter davor. Unterdessen hatte Shay und Skaakas Ihre Umgebung ein wenig betrachtet und auch das schwarze Einhorn, welches an ihnen vorbeigeritten kam, konnten sie sehen. Wo waren sie hier nur? Um sich eine bessere Übersicht über die Gegend zu verschaffen, wollte Shay auf einen Baum klettern, doch als sie schon fast in der Krone des Baumes war, fing dieser an zu sprechen. Skaakas der noch in der Nähe einer alten Wurzel stand, wagte seinen Augen kaum. Shay hing an der Nase des Baumes, während dieser sie schielend betrachtete und sie mit den Worten: „Mielikki zum Gruße….“ begrüßte. Es war ein Baumhirte der zu Ihnen sprach und sie wurden bereits erwartet. Kurzum ging es wohl um einen Traumdrachen der das Land bedrohte. Mehr Informationen hätte wohl Brownie, eine kleine Fee.
Brownie
Während der Unterhaltung tauchten nach und nach der Rest der Gruppe in dem alten Wald auf. Gerade noch rechtzeitig um die Worte des Baumhirten mitzubekommen. So brach die Gruppe auf und folgte den beschriebenen Pfad. Nach einer ganzen Weile, erreichten sie in riesige Fläche zwischen den Bäumen die über und über mit Pilzen bewachsen waren. Hier sollte also die Fee leben.. vor allem eine Fee hier zu finden dürfte nicht ohne sein.
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