Verlorene Geschichten von Myth Drannor II (The Outbreaks)
Die Rast in der Kypta
Der Kampf in der Krypta hatte seinen Tribut gefordert. Die Anstrengung des letzten Kampfes gegen den Elder Oblex waren Ihnen ins Gesicht gezeichnet. So ließen Sie sich in der Kypta nieder und rasteten dort. Die Nerven der Mitglieder lagen blank, als die wahre Myra zu der Gruppe stieß. Totes Pferd sprang auf und hielt Ihr sein Schwert vor Ihr Antlitz. Nachdem Myra, Totes Pferd von ihrer wahren Identität überzeugt hatte, kehrte ein wenig Ruhe ein, gleichwohl das Heulen von Stimmen zu vernehmen waren.
Blitze zucken durch den Raum
Nachdem die Gruppe sich erholt hatte, machte Sie sich auf die Suche nach dem Wesen, auf dem Sie nach der suche waren. Ohne die Gruppe aus den Augen zu verlieren erkundigte die Gruppe den näheren Bereich. als es plötzlich einen lauten Schlag tat, gefolgt von etwas was ins Wasser fiel, zuckte die Gruppe zusammen. Blm hatte anscheinend etwas gefunden und als dieser zu der Gruppe zurückkam standen Ihm die Haare zu Berge und er roch verbrannt. Totes Pferd wollte sich die Sache nochmal näher betrachten und wäre beinah an den Blitzen und den Verbrennungen zugrunde gegangen. Nachdem man auch keinen Auslöser gefunden hatte, wurde der Raum erstmal umgangen.
Das Grab einer Elfenadligen
Canaith mandolin
Kisana hatte unterdessen den südlichen Bereich ausgespäht und war bis zu einem offenen Torbogen im Süd-Westen geschlichen, an dem bereits die rechte Seite einer Doppeltür geöffnet war. Auch sie untersuchte den Torbogen nach möglichen Fallen und wurde nicht fündig. Allerdings zeichnete sich auf dem Boden ein interessante Rune ab, die sie aber nicht kannte. Die anderen rückten zu Ihr und betraten nach und nach den Raum mit dem Sarkophag. Neben dem Sarkophag in der Mitte befanden sich weitere 6 Schatzkisten im Raum und eine kaum zu sehende Tür die Richtung Norden von dem raum ausging. Myra förderte edle Kleidung, Bögen, eine wertvolle, reich verzierte Mandoline und etliche wertvolle Dinge aus den Truhen.
Die Mimik schlägt zu
Während Myra die Sachen verstaute und die Mandoline Blm überließ, war Kisana schon in den nächsten Gang vorgedrungen. Sie hatte die Tür mithilfe eines Dietrichs geöffnet und stand vor einer großen Kiste, welche Myra auf den Plan rief. Eilig gesellte Sie sich zu ihr gefolgt von Totes Pferd und wollte die Truhe öffnen. Doch diese schnappte plötzlich zu und verbiss sich in Myra und wollte diese runterschlingen. Doch dagegen hatten die anderen in der Gruppe etwas und verhinderten das. Totes Pferd geriet in Rage und am Ende des Kampfes riss er der Mimik die obere Hälfte des Kiefers raus.
Raum für Raum werden erobert
Nachdem die Gruppe durch knöcheltiefes Wasser gewatet waren standen Sie wieder vor dem Raum, aus dem zuvor Totes Pferd und Blm Ihre Verbrennung bekommen hatten. Blm hatte eine Idee setzte diese um und plötzlich konnte die Gruppe ungehindert den Raum betreten. Dort befanden sich 3 kleinere Sarkophage und eine Kiste, an der sich wie bei den anderen zuvor sich Myra mit dem gefunden Schlüsselbund zu schaffen machte. Der Fund selber überraschte sie. Es waren Reagenzien, wenn man Augen dazu zählen mochte, in der Truhe zu finden. Alles in allem machte das Ganze einen sehr makabren Eindruck. Die Neugierde was wohl sich in den Sarkophagen drin wäre überwog der Angst und so kam es wie es kommen musste.
Das Gesuchte Wesen
Der größte Sakophag wurde von 2 Gruppenmitgliedern geöffnet, als plötzlich ein lauter zischender Laut ertönte und kurz daraufhin ein schemenhaftes, skelettiertes Wesen mit bläulichen Konturen in dem Raum sich abzeichnete und gleich die Gruppe Angriff. Geistesgegenwertig zückte Wild Fire den Stab, den er von dem Zauberkundigen erhalten hatte und ein heller Strahl folgte dem umherfliegenden Wesen. Als Schutz standen plötzlich mehre Wild Fire im Raum, ebenso wie mehrere Mi´s. Wie sich schnell herausstellte, gelang es nur vereinzelten Mitglieder Gegenangriffe zu starten. Der Kampf dauerte lange und die Kräfte schwanden. Totes Pferd ging während des Kampfes zu Boden und wurde aber duch Blm und den anderen stabilisiert. Einige Mitglieder konnten für ein zeitlang nicht in den Kampf eingreifen, ja sie konnten sich nicht einmal rühren. Der Höhepunkt war erreicht als plötzlich die anderen beiden Sarkophage sich öffneten und 2 weitere Wesen hervordrangen und die Gruppe in Bedrängnis brachten. Letztenendes konnten sie aber doch bezwungen werden, dank Wildfires mentaler Stärke den Stab weiterhin auf das Wesen zu halten.
Sieg mit schmerzhaftem Verlust
Ein heller Lichtblitz gefolgt von einem starken Sog der vom geöffneten Hauptsarkophag ausging, konnten nicht alle widerstehen. Den meisten gelang es mit einem beherztem Sprung, sich vor dem Sog zu entziehen. Leider gelang es aber nicht allen Mitgliedern, Wild Fire wurde in den Sarkophag gezogen. Nachdem die Katze drin verschwunden war schloss sich der Deckel und der Spuk war vorbei. Was für ein kräftezehrender Kampf. Die Gruppe versuchte sich notdürftig zu heilen. Doch sie waren so angeschlagen, das sie sich erstmal nach Myth Drannor zurückziehen mussten.
Verlorene Geschichten von Myth Drannor I (The Outbreaks)
Myth Drannor
Eine schwere Aufgabe
Nachdem die Gruppe außerhalb der Gruft sich von dem Angriff mit der Knochenklaue erholt hatte. Wollte man einen weiteren Versuch wagen. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, ging Kisana vor, gefolgt von Totes Pferd, Wild Fire und das Schlusslicht bildete Blm und seine beiden Getreuen. Man rechnete mit einem Angriff, darum spähte Kisana tiefer in das Gewölbe, doch alles lief ohne gegnerische Angriffe ab, es war zu einfach. Die anderen rückten nach. Alles war ruhig und so bog Kisana, gefolgt von Totes Pferd und Wild Fire in den Gang ein, wo sie das letzte Mal die Begegnung mit der Knochenklaue hatten. Das Wasser war spiegelglatt und es nichts zu hören. Nichts?
Angriff seines selbst
Sie hatten die Doppeltür bereits hinter sich gelassen und erblickten ein Portal, als Kisana Schritte vernahm, Pfleile flogen und Kisana antwortete ebenso mit Pfeilen. Sah Kisana richtig.. sie schaute auf sich selber. Sah noch wie die andere Kisana die Handarmbrust wegwarf und sie selber traf. Die Gruppe war überrascht worden und Kisana, als auch Wild Fire bewegten sich nicht, so als wäre irgendwas mit Ihnen nicht in Ordnung. Auch Totes Pferd stand kurz regungslos da bis plötzlich ein Tritt ihn wieder in Gang brachte, ein grinsender Gnom namens Blm stand vor ihm. Da entdeckte er am Boden ein merkwürdiges Muster und drosch mit seinem Schwert drauf ein. Doch was war das? Plötzlich traf ihn die Klinge von Myra. Von Myra? Was war plötzlich in Myra gefahren das sie unablässig mit Ihrer Waffe auf in Eindrang? Der erste Angriff erwischte den verwirrten Barbaren, sein Blut floss und Nebel stieg plötzlich auf und nebelte Myra ein. Totes Pferd packte sich den in der Nähe stehenden Blm und schrie ihn an: „Mach das wieder in Ordnung“. „Sofort“ und hielt den Gnom in den Nebel.
Die Schlacht um Myth Drannor
Plötzlich veränderte sich die Umgebung für Kisana und Wild Fire. Sie standen plötzlich mitten in einem Schlachtfeld, das sehr starke Änhlichkeit hatte mit der Umgebung wo sie sich befanden. Es roch nach verbrannten Holz, der Tod hing in der Luft, sie blickten von einem kleinen Hügel, auf dem ein halb verbrannter Baum stand, hinab auf das Schlachtfeld um sie herum. Orks, Oger, Riesen, Goblins und sogar Drachen und Untote zierten die ein Seite, während das halb zerstörte Mythal und Elfen auf den Mauern von Myth Drannor, auf der anderen Seite standen. Viel Zeit blieb nicht ein Ork schaute um den Baum herum und wollte mit seinem Krummsäbel nach Ihnen stechen. Doch zuvor schoss Kisana 3 Pfeile durch sein Rüstung. Der Angriff des Orks verfehlte sie. Der nächste Angriff von Kisana saß und schon taumelte der tödlich getroffene Ork, den Hügel hinab. Den wiederum 3 Goblins bemerkten, die sich in einer kleinen Gruppe befanden. Plötzlich stand neben Wild Fire ein weißes Einhorn.
Myra verliert den Kampf
Ste und Mihilid redeten wild auf Totes Pferd ein, Ihren Meister herunterzulassen und das tat der immernoch leicht Verwirrte. Blm versuchte wiederum Totes Pferd zu heilen, als Ihn Totes Pferd in den Nebel hatte fallen gelassen. Als er versuchte aus dem Nebel zu entkommen ritze Ihn das Schwert von Myra von hinten auf. Die Klinge war aus dem Nebel aufgetaucht und hatte ihn zielsicher erwischt. Totes Pferd um sein Leben fürchtend, geriet in Rage und drang wild auf den Nebel ein. So lange bis kein Angriff mehr zurück kam. Der Nebel war weiterhin da und verdeckte die Sicht. Nach dem Kampf schüttelte er erst Kisana und danach Wild Fire wach. Ein Hypnotisches Muster hatte sie fasziniert.
Zurück in dem Gewölb
Plötzlich wurde Kisana schwer von mehreren Pfeilen getroffen und wurde aus dem Traum in die Realität gerissen. Pfeile steckten in Ihr, Ihre eigenen? Gegenüber sah sie sich selber und schoss. Ranken drangen aus dem Boden und umschlangen die andere Kisana und auch die Pfeile hatten einen Weg durch die Rüstung gefunden. Auch Wild Fire wurde aus der epischen Schlacht gerissen und fand sich wieder in dem Gewölbe. Mihilid und einige in der Gruppe standen ein wenig perplex herum. Was war los? Kisana rannte plötzlich los und wollte durch das Portal, doch Wild Fire setzte Ihr nach und hielt sie in letzter Sekunde davon ab hindurchzugehen. Wieder wurde Kisana getroffen und einzig der herbeigeilte schwer angeschlagene Barabar, konnte verhindern das Kisana eine weitere Salve von Pfeilen Ihren Weg durch Ihre Rüstung fanden. Wo war die feindliche Kisana hin?
Wieder auf dem Schlachtfeld und zurück
Wild Fire und Ste sahen sich wieder auf dem Schlachtfeld. Wild Fire schwang sich auf sein Einhorn und löste vorher noch einen Feuerball aus, der tödlich seine Ziele in den Reihen der Angreifer fand. Es roch nach verbrannten Körpern und die Schreie der Sterbenden waren kaum noch zu überhören. Ste versuchte vergebens ebenso mit seinem Bogen erfolgreich zu sein, verfehlte aber.
Blms Unachtsamkeit
Dretch
Blm war der getroffenen Kisana zur Seite geeilt doch, ein knirschendes Geräusch ließ ihm nichts Gutes ahnen. Grüner, giftiger Nebel drang aus dem geöffneten Raum und füllte den Raum. Dem Gift zum trotz heilte Blm Kisana. Zwar war Kisana angeschlagen, aber Pfeile abfeuern konnte sie noch. So traf sie tödlich ein eigenartiges Wesen. Es war halb Schwein, halb Hund und lief auf 2 Beinen. Dieser komische Schweinehund traf zwar noch Blm, aber die tödlichen Pfeile ließen ihn in dem Raum zusammenbrechen. Ein weiteres Knurren vernahmen die beiden, während Wild Fire und Totes Pferd sich einer weiteren Kisana die sich in einem westlichen Gang auf die Lauer gelegt hatte, erwehrten. Schon tauchte in der geöffneten Tür ein weiterer Dretch auf, zum Glück konnte Kisana diesen auch noch niederstrecken, bevor sie Angst bekam, Angst vor einem kleinen Hasen? Sowohl Kisana, Blm als auch die beiden Ste und Mihilid bekamen Angst und rannten zum Eingang des Gewölbes.
Kisana die Zweite und Dritte
Totes Pferd uns Wild Fire sahen sich erst einer und kurze Zeit einer weiteren Kisana konfrontiert. Beide hatten Deckung an den Gewölbe Wänden gefunden, vor den tödlichen Pfeilen von der Kisana, die sich in dem westlichen Gang befand. Totes Pferd ergriff die Gelegenheit und den Nachteil der Kisana, die sich im Wasser befand, er fuhr aus seiner Deckung und lief zum Rand der Treppe die nach führte, entlud ein elektrische Ladung und brachte seine Gegnerin aus dem Gleichgweicht. Wild Fire hingegen, der sich ebenfalls in Deckung gebracht hatte, spürte den Hinterhalt zu spät, als ein paar Pfeile auch ihn durchdrangen. In Bedrängnis gebracht ließ er mehrere Spiegelbilder von sich selber entstehen. Doch boten sie kaum Schutz, da sie durch weitere Pfeile eleminiert wurden. Totes Pferd setzte seiner Gegnerin ein jähes Ende, als er in das Wasser stürmte und mit dem Schwert des Balors Ihr ein Ende setzte. Sie löste sich auf. Wo war sie hin? Auch seine Mitstreiter waren verschwunden.
Totes Pferd allein
Wild Fire fand sich wieder in der astralen Ebene. Ein Schutz um sich kurz zu sammeln, bevor er wieder in den Kampf mit einem letzten verbliebenen Spiegelbild sein würde. Unterdessen blickte Totes Pferd um sich? Es gab nur einen Ort wo die anderen sein konnten. Sie waren durch das Portal gegangen. So setzte er Ihnen nach. Zum Glück sah aus dem Augenwinkel der Zurückgkehrte Totes Pferd durchs Portal gehen und nachdem keine weiteren Pfeile mehr flogen, setzte er auch Totes Pferd nach
In einer der Höllen
Wo waren sie hier? Dunkle Schatten und Schreie waren zu vernehmen. Es klang nicht irdisch, Schemenhafte Wesen tauchten auf und nachdem Wild Fire, Totes Pferd kurz eine Erklärung für das Verschwinden der Gruppe gegeben hatte, traten sie den Rückweg durch das Portal an. Gerade noch rechtzeitig, bevor ein Wesen sie berühren konnte.
Der Elder Oblex
Elder Oblex
Kisana die sich wieder gefangen hatte, lief zurück und erblickte als Erste ein blutiges Ooze, vor dem ein Elf lief, der mittels mehrere Stränge an dem Ooze gebunden war. Köpfe bildeten sich in der blutigen Masse heraus. Kisana wusste sofort was für ein Wesen sie vor sich hatte. Ein Elder Oblex. Ein Wesen das Gedanken fressen konnte, mit Ängsten spielen konnte wie kein anderes Wesen und dazu sehr strategisch agierte. Feuer.. Feuer war die Lösung. Kisana rief den beiden aus den Portal Getretenen dieses Wort zu. Wild Fire verstand es und entlud einen riesigen Feuerball auf das Wesen. Der Elf zerbrach und löste sich ebenso wie die Kisanas und die Myra vorher auf. Kisana schoss Pfeile ab und Totes Pferd hieb auf das Wesen ein. Dummerweise knackte Kisanas Bogen und zerbrach in Ihren Händen, sie hatte den Bogen überspannt. Noch bevor sie ihr Sieg feiern konnten, verschwand das Wesen und mit ihm zusammen das Portal.
Die Gruppe trifft sich
Blm der inzwischen wieder bei Sinnen war, ebenso wie Ste und Mihilid, kehrten zum Gewölbe zurück und trafen auf die anderen. Das Portal war verschwunden. Nachdem alle aufgeklärt waren tauchte auch kurze Zeit später Myra auf. Was war passiert? Eins war aber sicher, sie hatten das Portal geschlossen aus dem Wesen aus der Hölle kamen. Sie hatten gesiegt.
Da waren Sie also, in der Karavane nach von Bryn Shander nach Hundelstone, auf der Suche nach einem Drachen und dem Davrick Fain, der die Sache mit den Dunkelelfen in die Wege geleitet hatte. Die Zeit in Bryn Shander verging im Fluge und als die Zeit des Abschieds gekommen war, zogen Eryn und das kleine Mädchen, aus der Mine weiter und bei einem Glas bei Feuerbart, sprach man noch lange über ein Wiedesehen. Doch das war nun schon ein paar Tage her. Die Elfe, der Dragonborn hatten sich einer Karavane angeschlossen und waren auf dem Ten Trail Richtung Hundelstone. Der Boden war noch gefroren, das Wetter unbestimmt und nur die Klänge der Barden erheiterten am Abend die Stimmung der Anwesenden. Srisira verbrachte die Reise damit in einem Wagen einige Mixturen trotz erschwerter Bedinungen herzustellen und war damit anscheinend recht erfolgreich.
Der Goblin und sein Buch
Die erste Nacht verlief ohne Vorkommnisse, die Barden erheiterten die Stimmung und es gab viel zu erzählen. Es viel auf das bei der Karavane viele Bewaffnete dabei waren. Es schien so als fürchtete man einen Überfall. Nach den Erzählungen der Anwesenden stellte sich schnell heraus das dieser Weg häufig von Überfällen geprägt war, war es doch die schnellste und einzige Route nach Bryn Shander bzw. Hundelstone.
Auszug aus dem Tagebuch Ratel Brocs
Die Nacht war kalt und der Großteil des Händlertrosses hat sich schon ins warme Nachtlager verzogen.
Ratel Broc saß am Lagerfeuer um Wache zu halten, als ihn die Kunde erreichte das eine der Patrouille nicht zurückgekehrt ist.
Er nahm seine Streitäxte auf, rückte das Dachsfell um seine Schultern
zurecht und machte ein schnalzendes Geräusch zu dem Drakonier der mit
am Lagerfeuer saß und las. Aes Baaz schaute kurz hoch und blickte den
Halbling fragend an. Ratel sagte nur „Patrouille suchen“ und machte eine
Geste aus dem Lager hinaus. Schulterzuckend folgte der Zauberer dem
Barbaren, der machte vier schnappende Bewegungen mit den Händen und
blies in die Fäuste. Es erschienen vier Lichter die den Weg erhellten.
An einer Krüppelkiefer erschien ein auf und ab hüpfendes, violettes
Licht welches verrückt kicherte. Es stellte sich heraus das es ein
Goblin mit einem Hut, Halskette und einem Buch in der Hand war.
Ratel bot Ihm zwar ein Bonbon an aber der Kichernde rannte nur in
einer unglaublichen Geschwindigkeit davon. Er blieb seltsamerweise auch
nicht stehen als der Halbling ihn ein Feuerpfeil in den Gobohintern
jagte.
Aes fand das eher unhöflich und flog ihm unsichtbar hinterher, packte
den Gobelin unter den Achseln und flog ein gutes Stück mit Ihm in die
Höhe.
Aber oh Schreck: Das geöffnete Buch blitzte einmal auf und Drakonier so wie Goblin waren weg.
Das Buch fiel in den Schlamm und wurde kurze Zeit später von Ratel
aufgelesen. Inzwischen befand sich Aes mit dem Kichergnom in einem
großen Raum, seine Unsichtbarkeit wurde obsolet da sein Umriss von einem
Feenfeuer umflackert wurde.
Der Goblin löste ein Stein von der Halskette und ein Todesslat erschien und flog sogleich angriffslustig auf den Drakonier zu.
Srisira schickte zur gleichen Zeit den Tiefling Haemmerotsch zur
Unterstützung und informierte das Lager. Ratel stand ratlos mit dem Buch
aufm Feld und schaute fragend den eingetroffenen Tiefling an: „ Kannste
det lesen …?“ Schwups kaum war das Buch zur besseren Ansicht
aufgeschlagen, waren schon der Halbling und Haemmerotsch bei Aes in
dieser Art Zwischenebene.
Da der graue Slaad 4 Meter über Ratel flog und nicht wie aufgefordert runter kam, wurde er sehr wütend und begann mit den Zähnen zu knirschen und jede Menge Verwünschungen zu grummeln.
Der fiese Goblin hat inzwischen einen zweiten Stein aus seiner
Halskette entfernt und somit einem roten Slaad beschworen, der dem
Wunsch des Halbling gerne nachkam sich die Froschschenkel langziehen zu
lassen.
Ratel sah den anstürmenden Slaad und sah nur noch rot.
Hier endet die Erinnerung, aber er hat wohl seinen Kampfrausch überlebt sonst hätte er wohl nicht darüber schreiben können…
Erinnerungen von Srisira
Daher wurden des nachts auch Wachen eingeteilt. Diese Wachen wurden eines nachts auf flimmernde Punkte aufmerksam und folgten diesem ungewöhnlichen Phänomen vorsichtig. Sie beobachten so Kreaturen wovon eine plötzlich verschwand. Noch etwas näher anpirschend, griffen sie die verbliebenen an und erledigten sie schnell. Auf der Suche nach dem dritten stießen sie auf ein Buch und öffneten es. Darauf hin verschwanden auch die zwei Helden.
Srisira war von Adwar geweckt worden und hatte ebenso die blinkenden blauen Punkte entdeckt und auf einmal die wachen aus den Augen verloren. Bei näherer Untersuchung entdeckte auch sie das Buch und machte sich auf die Suche nach Magiern in der Karawane. Sie wurde zwar fündig aber es handelte sich nur um Schwache magiewirker, die bis auf ein paar Informationen zum Buch und einer Warnung wenig hilfreich waren. So wusste Srisira immer noch nicht, was zu tun sei.
Bei näherer Untersuchung entdeckte auch Srisira das Buch. Vorsichtig geworden ob der beobachteten Geschehnisse, machte Sie sich auf die Suche nach Magiern in der Karawane, damit diese mehr über das Buch herausfänden. Sie wurde zwar fündig aber es handelte sich nur um schwache Magiewirker, die bis auf ein paar Informationen zum Buch und einer Warnung wenig hilfreich waren. So wusste Srisira immer noch nicht, was zu tun sei.
So entschied Srisira es darauf ankommen zu lassen und ebenfalls das Buch zu öffnen und siehe da, auf einmal landete sie ebenfalls auf einer Ebene mit Goblins und Slaads. Die Erinnerung, was genau dann passierte, ist verschwommen, aber auf einmal stand sie mit dem halbling und Aes wieder im Wald.
Der Pass und Hundelstone
Zurück im Lager, versuchte die Abenteurer mehr über das Buch herauszubekommen und konnten aber nicht sehr viel mehr in Erfahrung bringen, obwohl ein Magiebegabter mit der Karavane unterwegs war.
Man ließ es dabei und am nächsten Morgen zog der Track weiter. Srisira kümmerte sich um die Herstellung von einigen Fläschchen, während der Rest die Zeit anderweitig verbrachte. So schwang sich der Weg nach oben bis zu dem Pass. Dieser war passierbar und so dauerte es auch nicht lange und die Gruppe erreichte Hundelstone.
In den höchsten Lagen des Ten Trail haften nur wenige Sträucher inmitten von moosbedeckten Felsfelsen am Leben. Reisende auf dieser Route kammen schließlich nach Hundelstone und saßen auf den Berghängen, ähnlich wie die umgebende Flora. Die Gebäude der Stadt waren niedrig, die meisten ihrer Zimmer waren aus dem harten Boden und den Felsen unter dem Boden ausgeschnitten, und ihre Dächer waren steil abfallend, um den Schnee, der die Berge im Winter bedeckte, besser abzuladen.
Die Schild-Zwerge und Felsgnome in Hundelstone kicherten über die Warnung der Besucher, sich beim Spaziergang durch die Stadt sich zutief zu begeben, damit sie nicht vom Wind weggeblasen wurden. Für die meisten Menschen war Hundelstone entweder der letzte Vorposten der Zivilisation, bevor sie den Pass nach Norden nach Icewind Dale nahmen, oder das erste willkommene Zeichen einer Zuflucht nach der müden Rückreise.
Viele der Zwerge und Gnome hier verbrachten ihre Tage damit, Tunnel zu graben, Erz zu bergen oder das lokale Eisen und Zinn zu schmelzen und zu schmieden. Hundelstones wenige Menschen waren meist Söldner oder Möchtegern-Abenteurer, die ihren Lebensunterhalt als Karawanenwächter oder Tierjäger in den Felsen verdienten.
Bennant war der Ort nach dem Zwerg Hundel Wirbler von Hämmern. Es gab fünf Gästehäuser im Ort. Soviel hatten die Helden schon mitbekommen.
Thwip Ironbottom
Als sie am Anschlagbrett vorbeikamen vielen Ihnen die ganzen Gesuche und die Köpfgelder die darauf ausgesetzt waren auf. Es verging nur wenig Zeit und schon war die Gruppe ein paar Taler und Information reicher. So entschied man sich die Route durch das Unterreich zu nehmen, um den Gesuchten schneller zu stellen.
Das Gasthaus: Goblin’s Groin
Informationen zu dem Gasthaus, welches von einer Gnomenfamilie geführt wurde hatte die Gruppe von ihren treuen Reisebegleitern erfahren und sie sollten nicht enttäuscht werden. Nach einem kleinen Spaß in der Küche des Goblins Groin, mit dem Wirt, gingen einig Helden auf die Jagd und waren mehr oder weniger erfolgreich.
Der Weg durch das gefährliche Unterreich
Nach einer erholsamen Nacht und einen guten Frühstück traf man sich mit einer Gruppe Jungzwerge vor dem Eingang in das Unerreich. Es würde kein einfache und entspannte Reise werden, aber sie würden Zeit wieder gutmachen um Davrick Fain aufzuspüren und einen gesuchten Drachen.
Die Feier war großartig und viele Bewohner vom Eiswindtal hatten Ihr beigewohnt. Etliche Familien hatten die Helden wieder zusammengeführt. Doch auch andere Bewohner aus den Reichen waren unter den Befreiten. So auch ein Kenku, der den Goliath aus seinem Käfig in der Mine befreit hatte. Ihn zog es wieder gen Süden, da das Klima hier doch ein wenig „kühl“ war. Das lag nicht an den Leuten hier, vielmehr war es die kalte Umgebung. Er sollte nicht alleine bleiben.
Hintergründe
Einige Fragen waren bis zur Feierlichkeit unseren Helden jedoch unklar. Eine dieser Fragen konnte aber geklärt werden. Die Frage warum die Dunkelelfen sich ausgerechnet Bremen als nächste Akquisationsstelle für Ihre Minenarbeiter erkoren hatten, konnte dabei gelöst werden. In dieser Stadt gab bzw lebte ein Man mit dem Namen Davrick Fain, dieser verehrte Auril, die Göttin des Frostes, Kälte und des Eises. Er war, als er von den Helden von Bryn Shander erfahren hatte, ein Deal mit den Dunkelelfen eingegangen um die Helden los zu werden. Doch dieser Plan war gescheitert.
Der Kultist Davrick Fain
Davrick Fain
Wer war dieser Davrick Fain? Er war in Bremen geboren und war ein gewönlicher Kaufmann, bis zum Winter 1483 TZ, wo sich die Macht Aurils sich in den Städten manifestierte. So wand er sich Auril zu. Dann fing er an hier und in den anderen Städten Leute zu bekehren. Die die sich nicht bekehren ließen, waren auf eine interessante Art und Weise ums Leben gekommen. Man erzählte sich Geschichten über ein Remorhaz, welches er aufgezogen hatte und er selber als ein Zeichen seiner Göttin ansah, der den Ungläubigen ein jähes Ende setzte. Er selber betrieb einen Tempel in einer alten Verbeeg-Höhle in dem Berg Kelvins Steinhügel.
Der Deal
Davrick hatte erfahren das ein paar Dunkelelfen auf der Suche nach einem besonderen Stab waren. Dieser Stab gab seinen Besitzer die Möglichkeit die Gedanken von anderen Wesen kontrollieren zu können. Mit diesem Wissen war es ihm gelungen die Dunkelelfen zu überzeugen, das Bremen eine sehr bevorzugte Stadt war, um dort weitere Minenarbeiter zu akquirieren.
Die Reaktion der Helden
Die Helden waren in der Taverne: Zum Knochenkopf bei der Wirtin Darby Snide abgestiegen und genossen deren Gastfreundschaft. Es gab viele Geschichten die erzählt wurden und so vergingt nicht ein Abend, ohne eine Geschichte. Als die Helden von Davrick hörten und welchen Plan dieser verfolgt hatte, waren allen klar, das dieser zur Strecke gebracht werden musste. Einzig Eryn hatte andere Pläne und so dauerte es auch nicht lange bis es zur großen Verabschiedung kam. Eryn wollte den Jungen zusammen mit dem Kenku in den Süden bringen. Ein Heim für den Jungen finden und dann vlt. wieder zurückkehren.
Weitere Gäste im Knochenkopf
Doch die Helden waren nicht alleine in der Taverne. Da derzeit viel in der Stadt los war, waren unter anderem auch ein Halbling und ein…
Auf dem Rückweg zur Schlangenstadt (The swamp rats)
Wertvolle Fracht
Was machen wir nur mit den ganzen Bildern? Diese Frage stand im Raum, zusammen mit riesigen Bildern auf denen ein Minotaure, ein Garilion, eine Schlegelschnecke und riesiger Krebs abgebildet waren, nachdem sie den inzwischen wieder fliegenden, brennenden Totenschädel, endgültig zerstört hatten. Ein Wagen musste her. Doch woher nehmen und nicht stehlen. Vielleicht würde man in der Nähe der Mine fündig. Eins war klar, es musste ein großer Wagen sein, da die Ausmaße der Bilder 10 Fuß in der Höhe und 7 Fuß in der Breite, nicht gerade zierlich waren, dazu kam noch die Tatsache das diese stossempfindlich waren und somit jederzeit die Gefahr bestand, das die Bilder zum Leben erwachen konnten.
Im Vorgarten
Bis auf eine Katze, die gerade eine Wache am Tor zerfleischte, konnte die Gruppe beim Heraustreten aus der Villa keine weitere Gefahr feststellen. Xerxies schaute sich ein Gehege, wo er nach den Geräuschen weitere Katzen vermutete. Unterdessen kümmerte sich Varoxian, Skjarrl und Thulvar um die verbiebene Katze. Sie ließ vom Opfer ab und versuchte zu flüchten. Dies gelang ihr nachdem die 3 ihr ordentlich zugesetzt hatten. Der Weg war frei.
Man wird fündig
Nachdem man die Veränderungen und Geräusche wahrgenommen hatten die in der Stadt herrschten, begab sich die Gruppe in Richtung Mine und konnte dort mehrere Wagen erspähen. Da kein Besitzer zu sehen war, suchte sich Skjarrl einen geeigneten aus und trat zusammen mit „Sigi“ und den anderen den Rückweg an. Der Wagen war 16 Fuß breit und mehr als 55 Fuß lang. Sie hatten arge Mühe diesen Wagen voranzubekommen, schafften es aber dann doch, nach mehreren Anläufen. Plötzlich schoss aus einem Gebäude eine Zwergin heraus und bezichtete die Gruppe als Diebe. Skjarrl war einem Handel nicht abgeneigt und so verhandelte kurze Zeit später Schneeflocke mit der Zwergin und kaufte den Wagen für 90 Goldtaler der Zwergin ab. Was für ein Geschäft. Hatte doch die Zwergin den Ruf unerbittlich beim Verhandeln zu sein. Nachdem Schneeflocke, Varoxian und Xerxies den Handel abgeschlossen hatten, kehrten sie zurück und setzen die Fahrt fort.
Ölschinkentransport
Die Katze die sie verletzt hatten, hatte sich fast durch das Tor gekratzt, als Xerxies ihr halt, das Tor öffnete und in der Wildnis verschwand. Man würde sie wohl nie mehr wiedersehen.
Genug Lagerfläche hatte der Wagen, nachdem man übereingekommen war keine Toiletten aus der Villa mitzunehmen, machte sich die Gruppe an die Arbeit und schleppten Bild für Bild auf den Wagen. Allein schon das Abhängen wurde zu einem Akt. Wie durch ein Wunder entging die Gruppe ein Desaster, alle Bilder kamen heil auf der Ladefläche des Wagens an. Auch das Lieblingsbild von Skarrl, das Bild mit einem Hasen und Wielding fand einen Platz. Die Gruppe brach adanach auf und ließ Wielding kurze Zeit später hinter sich. Das nächste Ziel war der Wald der Werwesen
Unter Werwesen
Am 2ten Tag erreichten sie den Waldrand von den Werwesen. Nachdem sie sie schon einen halben Tagesmarsch in dem Wald waren, stellte sich ein Werschwein der Gruppe und bat sie, ihr zu folgen. Kurze Zeit darauf später schwang sich Varoxian und Xerxies hinauf in die Baumkronen, wo das Lager lag. Auch hier waren Veränderungen zu sehen. Viele diese Werwesen hatten klaffende Wunden, die sich nicht wieder schlossen. Darunter ein Wireshark, der Alpha Wolf und die Tigerlady, die Xerxies ans Herz gewachsen war. Der Alpha Wolf, der Anführer hörte mit Freude das Wielding zerstört worden war. Doch seit dieser Zeit waren immer mehr von seinem Volk erkrankt. Viel Zeit blieb ihnen wohl nicht mehr, vor allem der Anführer lag auf dem Sterbebett, Varoxian half ihn die Schmerzen zu lindern, doch es würde den Tod nur verlängern, das war ihm klar. Leider schlugen danach auch alle Heilungsversuche von Xerxies bei der Tigerlady fehl. Doch der Versuch war löblich. so gab sie ihm noch die Information mit, das die Tochter von Wielding das Lager verlassen hatte und sie nicht wüssten wo sie genau sei. Unverrichteter Dinge kehrten sie zu den anderen wieder zurück. Hilflosigkeit machte sich breit vor allem bei Xerxies.
Das Nachtlager im Wald
So fuhr die Gruppe durch den Wald. Als die Nacht hereinbrach wurde ein Lager aufgeschlagen und Blinki stellte wie zuvor in den letzten Nächten auch, eine Kuppel auf. So schlief einer nach dem anderen ein. Erst wachte Varoxian und Thulvar, später Xerxies und Blinki. Angeregt durch das Schnarchen von Skjarrl, der außerhalb der Kuppel lag, unterhielten sich die beiden über Erlebtes. Plötzlich zog Nebel auf und Umrisse von Humanoiden tauchten darin auf. Varoxian beruhigte Blinki und klärte ihn auf. Blinki ließ rechtzeitig seine hell leuchtende Kugel verschwinden, bevor die Wesen aus der Luft Notiz von ihnen nahmen. Sie umkreisten zwar das Lager, zogen dann aber weiter.
Das Lager der Grungs
Sie hatten den Waldrand erreicht und eine Ebene bot ihnen einen guten Blick über das Land. Da bemerkte einer aus der Gruppe ein feines kleines Wölkchen am Horizont. Kam es von einem Lagerfeuer? Einige aus der Gruppe wollten es sich genauer ansehen und ließen Sigi und Varoxian beim Wagen und gingen ein wenig abseits des Weges, von wo sie das Lager vermutete. Doch als sie näher kamen konnten sie ihren Augen nicht trauen. Da saßen 2 Frösche, einer gelb der andere rot, vor einem Lagerfeuer. Dabei drehte der eine Frosch einen weißen, aufgespießten Klumpen über einem blauen Feuer. Völlig entgeistert trat die Gruppe an sie heran. Diese quakten laut und einer von ihnen zog sogar einen Speer.
Der kurze Kampf beginnt
Die froschähnlichen Kreaturen gaben der Gruppe zu verstehen das sie nicht näher kommen mögen und so zog Xerxies eine Statue heraus. Die beiden Kreaturen quakten sich an und plötzlich sprang der eine Frosch gewand nach vorne auf Xerxies zu schlug ihn die Statue aus der Hand und sprang wieder zurück. Die Statue flog in hohen Bogen durch die Luft und landete zwischen den beiden. Der eine von ihnen stürzte sich auf die Statue und hielt sich an ihr fest.
Die E-Skjarrl-ation
Nun platze Skjarrl der Kragen, und er stürmte nach vorne zu dem anderen Wesen, welches die Statue umklammerte und wollte ihn zu Aufgabe bewegen. Leider hatte er vergesen das bei ihm auf der Schulter noch Blinki und Thulvar saßen. Bevor er kurzzeitig verschwand fielen die beiden von seiner Schulter und fanden sich neben dem ersten Grung wieder. Donnernd grollte eine Donnerwelle über Skarrl und Xerxies. Das war zuviel des Guten. Nun griff Xerxies an und berührte dabei den Grung. Er wusste plötzlich nicht wie ihm geschah, als er die vergiftete Haut des Grunges berührte und umkippte. Auch Skjarrl riss der Geduldsfaden und griff seinerseits den Grung an. Dieser setzt zur Flucht an wurde aber plötzlich eingefroren und splitterte in viele kleine Eispliter. Der Angriff von Skarrl war vorbei. Oder auch nicht? Auch der andere Grung wollte flüchten wurde aber ebenfalls von Skjarrl gestellt und began nicht den gleichen Fehler wie sein Vorgänger und wurde gefangen. Nach kurzer Untersuchung des Feuers, die Gruppe stellte fest, das sich Dinge die in das Feuer gelegt wurden einfroren. Man löschte dennoch das Feuer und ging zum Wagen zurück.
Thulvar der gleich am Anfang des Kampfes, Hilfe von Varoxian holen wollte, wurde später von der um einen gefesselten Grung, Gruppe eingeholt.
Sprachhürden
Die Konversation war recht einseitig. Blinki hatte sich ein wenig ausgeruht und konnte zumindest die Worte des gefesselten Grunges übersetzen, der an seinem eigenem Speer hing. Es sollte sich herausstellen, das die beiden nur eine Patoulie waren. Das Reich in der Nähe lag. Sie hatten eine Königin und waren nicht gut auf die Schlangen zu sprechen. Nachdem der Wagen schon eine Weile gefahren war und der Regen inzwischen aufgehört hatte. Ließ man den Grung ziehen, zusammen mit der Statue. Kurz danach entpupte noch in Sichtweite der Gruppe, die statue als Reittier welches zusammen mit dem Grung verschwand. Doch andere Fragen stellten sich der Gruppe. Wie würden sie die Sache mit der Schlangenstadt klären? Könnte sie Hilfe von den Grunges bekommen? Alleine würden sie die Sache mit den Schlangen nicht lösen können.
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