Reise nach Uarhold (The Outbreaks)

Ein Plan muss her

Im Wagen diskutiert die Gruppe über Geschichte der Vorstellung und welche Optionen Sie haben in Bezug auf den Ort sowie Aufbau, um währenddessen Valeria zu finden/ befreien.

Man möchte somit versuchen über Werbung des Kunststücks in der Hafenstadt Valerias Standort ausfindig zu machen.

Überzeugende Argumente

In der Zwischenzeit ist Cheng in einem innigen als auch hitzigen Gespräch mit seinem „Intelligenten“ Stab welcher ihn gerne als unzureichend unfähig und nicht würdig betrachtet.

Infolgedessen nimmt sich Javier dessen an und versucht den Stab zu überzeugen sich zu fügen selbst mit handgreiflichen Mitteln in form einer Flamme, woraufhin der Stab nutzt der Stab seine Macht und löscht alle Lichter und lässt es Kalt und Dunkel im Wagen werden.

Tavernengespräche

Nach der Unruhe und Beruhigung hat sich die Gruppe um die Schausteller auf gemacht in Richtung Uarhold

Während des Nachmittags kommt die Gruppe in einer Taverne nähe der des Grenzturms (Kieferturm) um Informationen anzusammeln und innerhalb eines Gesprächs in einer überschwänglichen Werberede durch Opal hat sich der Gastwirt samt Sohnemann dazu entschieden die Gruppe in die Stadt zu begleiten.

Reise nach Uarhold

Als die Gruppe bei der Stadt Uarhold ankommt werden sie wie alle ankommenden zunächst überprüft. In einem äußerst Unglücklichen Moment beachten die Stadtwachen Aurora Misstrauisch und sind drauf und dran zu agieren und wer weiß was mit ihr uns zu tun.

Um nicht aufzufliegen, mischt sich in die Kontrolle Ora ein und spielt vor dass Aurora verzaubert sei und wies diese daraufhin auf alle 4 zu sinken und wie ein Schwein zu quicken sowie agieren.

Von der äußerst amüsanten Darbietung fertigte Vallas eine Meisterliche Zeichnung der Szenerie an wurde aber bei der Bitte um eine Signatur nur angegrunzt und beinahe das Meisterwerk verloren, als Aurora Anstalten machte das Kunstwerk zu vernichten.

In der Stadt angekommen machten sich Opal, Vallas dran die Werbetrommel zu rühren und Anhaltspunkte nach Valeria zu finden. Opal die Witterung von Valeria aufgenommen führte sie die Spur in die Festung der Stadt. Diese war zunächst verschlossen, sodass man später zurückkam.

Gegenüber des Lagers welches am Hafen liegt steht die Eisiger Tod welches nach unserer Vermutung das Schiff sein soll mit welchem Valeria nach Sembia gebracht werden soll. Dieses Schiff soll auch durch Hak einem Eigentümerwechsel vollzogen werden.

Im Laufe des Tages erwacht so langsam der verkaterte Hak und erschreckt völlig als er Feststellt Haarlos und tätowiert zu sein. Nichtsdestotrotz hat er einen Plan für alles…

Die restliche Zeit widmet sich die Gruppe einen Plan zu schmieden um die Festung weiter auszukundschaften sowie die versteckte Bucht innerhalb/ unterhalb der Festung auszumachen sowie  widmet sich diese der bevorstehenden Vorstellung.

Reise nach Uarhold

Die Gaukler sind da (The Outbreaks)

Die Gaukler sind da

Nach dem Kampf in der Ruine öffnete die Gruppe einen Brief von der Zhentarim-Festung über Valeryia, der besagte, dass sie sie nach Sembia bringen sollten. Hector und einige Wachen durchsuchten die Ruine erneut nach weiteren Informationen.

Elminster, der weise Zauberer, weiß viel und kam zur Harfe, um herauszufinden, wie die Gruppe vorgehen würde, um Valeryia zu retten. Nach einigen Überlegungen beschlossen sie, sich einer Gauklertruppe anzuschließen, um nicht von den geflohenen Zhentarim erkannt zu werden. Die Gauklergruppe bestand aus Ora, einer Wahrsagerin halb Ork, Persival, einem Kartenspieler von besonderer Art, und Esmeralda, einer Bauchtänzerin. Nach einer erfolgreichen Bewerbung bei diesen drei zogen sie los zu ihrem nächsten Ziel.

Orra
Percival
Esmeralda

Eine neue Mission (The Outbreaks)

Eine neue Mission

Aufgerappelt

Eigentlich hatte ich gedacht, wenn ich meine Zeit bei den Blue Dragons beendet habe, dann kann ich mir ein kleines Fischerboot holen und dann jeden Tag in Ruhe auf der See fischen. Tja. Weit gefehlt. Ehe ich mich versah, war ich auf einer weiteren Mission. Die Zhentarim haben die Kommandantin auf dem Gewissen und haben Valeria entführt. Aber wie heißt es so schön? Einmal ein Blue Dragon, immer ein Blue Dragon. Man bekommt zwar die Person aus den Blue Dragons, aber nicht so oft den Blue Dragon aus der Person.  

Auf jeden Fall war ich schneller wieder im Einsatz als gedacht. Nachdem ich die Purple Dragons alarmiert habe, und die Leiche der Kommandantin übergeben habe, folgte ich meinen Freunden. Opal schaffte es über den Bogen von Valeria eine Fährte aufzunehmen. Ihre Nase leuchtete dabei bunt auf. Vermutlich wieder etwas mit Magie.

 

 

Der Weg führt zu den Ruinen

Die Fährte führte uns zu einer Ruine rund 2 Stunden außerhalb der Stadt. Ein Feuer brannte und Valls ging vor. Er hörte Stimmen und nach einem kurzen Gespräch ging ich vor. Das Leben von Valeria steht auf dem Spiel. So ging ich vor. Dass das Lagerfeuer uns noch Probleme bereiten sollte, sollten wir später erfahren. So ging ich vor.  Vallas folgte mir im Schatten. Opal, Javier, Twitscher und Cheng hinter uns.

Doch die Schatten haben uns nicht lange beschützt. Ja ich habe die Gestalten aus dem Scharmützel in der Stadt erkannt. Doch das Glück wendete sich gegen uns. Eine Gestalt, mit Käfigen im Körper, erschien. Er zog Javier in seinen Käfig und der Kampf begann. Er war kurz, aber heftig. Feuer, Blut, Eis und noch mehr. Dazu kam, dass das Lagerfeuer eine Ablenkung war. Denn ein Attentäter griff Opal und Cheng an.

 

 

 

The Jail
In den Ruinen

Der schwer erkämpfte Sieg

Irgendwie haben wir es geschafft die Gegner zu besiegen. Auch Javier und Vallas waren kurz davor zu sterben, aber sie konnten stabilisiert werden. Ein Gegner konnte fliehen. Eine war bewusstlos und die anderen? Die haben das Zeitliche gesegnet. Werde ich um sie trauern? Nein. Sie haben sich für das Leben entschieden und haben einen hohen Preis dafür bezahlt. Die bewusstlose Dame wurde gefesselt und geknebelt. Zum Glück trägt sie ein Symbol ihrer Zugehörigkeit. Opal fand unter anderen ein Zauberbuch, doch darauf habe ich nicht geachtet. Ich trug die gute Dame zurück zu den Wachen der Purple Dragons. Es wird Zeit für etwas Schlaf und Antworten. Auch muss ich mich der Familie der Kommandantin stellen.

Ich habe es als Zivilisten wirklich versucht, aber es ist nichts für mich. Es wird Zeit, dass ich wieder in den Dienst als Marine zurückkehre. Vielleicht nehmen sie mich ja als Söldnerin zurück, denn nur so kann ich Valeria retten.

Valeriyas Entführung (The Outbreaks)

Seahorse_Tavern

Zurück in Palaggar

In der Nacht lief das geliehen Boot mir unserer Heldengruppe in den Hafen von Palaggar ein. Sie hatten 2 Tage gebraucht nachdem sie das Erlebnis mit dem verrückten Wissenschaftler hatten. Da Sune noch nicht lange hinter dem Horizont verschwunden war. Wollten die meisten die Seahorse Taverne aufsuchen um zu erfahren was sich in ihrer Abwesenheit zugetragen hat. Allein Aurora, Hug und der Schiffsjunge blieben auf dem Schiff zurück, der Rest kam wohlbehalten in der Taverne an. Sie wurden vom Commander Hector freudig empgfangen, beglückwünschte er Sie zu dem Sieg gegen die Nymphe. Allerdings hatte er auch schlechte Nachrichten für Cheng. Allerdings noch schlimmer traf es den herbeigerufeneen Hug. Was war passiert. Ihr Schmugglerversteck war entdeckt worden und von dem Sembianer heimgesucht worden. Allerdings war es Einigen gelungen vorher die Flucht zu ergreifen. Allerdings traf es Hug so hart das er sich an diesem Abend den Rum verschrieb.

 

Merkwürdige Gesellschaften

Vorher bemerkte Vallas der ebenso bei dem Commander mit am Tisch saß, das am Tisch gegenüber ein paar merkwürdige Gestalten saßen. Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Zhentarim, wo diese Bande war stand bald Ärger an. Waren sie doch eine ganz üble Sorte, wenn es um Erpressungen, Entführungen oder noch schlimmere Dinge ging. Verdammt was wolltren diese hier

Nicht weniger unninteressant war ein merkwürdiger Magier am Tresen dessen Augen sich veränderten, wenn Javier und der Ortsvorsterher sich unterhielten und es umm die Sache mit der Nymphe ging. Schnell stellte sich heraus das warum auch immer er durch einen magischen Gegenstand nicht seiner Sinne war. Opal konnte den Gegenstand ausfindig machen. Wer auch immer übernommen hatte, es gehörte einem Orden der Schattendruiden an.

Tja und dann war noch eine komische Gruppe in der Taverne, wie sich herausstellte hieß der eine Aumar  und er war auf der Suche nach einer Gruppe die auf eine Frau namens Shandril Shessair aufpassen sollte, da sie in höchster Gefahr schwebte. Es ging um Myth Drannor, einem Ort der einen besonderen Ruf hatte in den Reichen. Es war ein untergegangener Ort und ein Indiz dafür war das Handel zwischen Völkern nicht immer gut ausgehen kann. Vor allem wenn Neid und Habgier ins Spiel kamen. Der etwas magiebegabte ältere Aumar schien das Wort zu leiten. Im Gespräch stellte sich heraus das es die Knight of Myth Dranor waren, wenn gleich nicht vollständig, wenn man den Gesängen der Barden glauben durfte. Florin und seine schwangere Freundin schienen nur 3 von Ihn zu sein. Allerdings schien durch den Einsatz gegen die Nymphe das Interesse geweckt worden zu sein.

 

Valeriyas Entführung

Ereignisse überschlagen sich

Valeriya verließ kurz bevor sich die kleine Gruppe von Zhentraim ebenfalls aus der Taverne machten, die Taverne. Der Zufall wollte es, das sich auch Aurora die auf dem Schiff geblieben war auf dem Weg machte, das Schwert welches sie sich ausgeliehen hatte zurückzubringen. Immerhin würde diese Person heute Wache haben und ein wneig die Beine zu vertreten wäre sicherlich nicht verkehrt. Was sollte schon passieren.

Zhentarim_gate

Auroras Niederlage

Aurora beobachtete ein paar Kapuzenträger die Richtung Stadtmauer liefen, sie schienen es eilig zu haben. Aurora folgte Ihnen, war doch die Wachstube in der gleichen Richtung. Sie klopfte und Ihr wurde geöffnet.

Nach einem kurzen Gespräch waren Auroa, die Kommandantin der Wache, sowie 2 weitere Wachhabendenen auf dem Weg um den Kapuzenträgern nachzusetzen. Dabei übersahen sie die 4 aus der Taverne. Ein schwerer Fehler.

Als erster sackten die beiden Wachen tödlich getroffen an Kehle und Bauch zusammen. Erschrocken und zu spät reagierte die Kommandantin und zahlte ebenfalls mit Ihren Leben. Aurora riss sich zusammen und versuchte einen Kampf gegen 4 und schlug sich wahnsinnig gut. Ein gleißendes Licht brach Sie aber auch zu Fall, Blut rann aus Ihren Wunden und sickerte in den Boden.

Aurora lebt, Valeriya ist weg

Twitscher war der Erste dem Auffiel das etwas nicht stimmte. Er war gerade dabei zu seinen Herrn Cheng zu fliegen, da bemerkte er die am Boden liegenden. Schnell flog er in die Taverne. Diese leerte sich langsam und Cheng war bereits mit Hug der komplett betrunken war dabei, zusammen mit der Rest der Gruppe die Taverne zu verlassen. Kurze Zeit später eilte die Gruppe: Javier, Opal und Vallas zu den am Tor Liegenden. Javier konnte Aurora stabilisieren und sie schlug die Augen auf, in dem Moment wo Cheng ebenfalls eintraf, der zuvor Hug zum Boot gebracht hatte. Eine heißte Spur fand Vallas. Valeriya schien entführt worden zu sein, war sie doch anscheinend die Tocher eines Kaufmanns oder eines einflussreichen Mannes in Ireaebor. Da die Zhentarim Einfluss dort erlangen wollten.. stand Valeriya ganz oben auf Ihrer Liste. Nun hieß es aber erstmal Wunden lecken und Tote beerdigen. Doch dann…

5e_Zhentarim_Symbol

Enthüllung des Wahnsinns (The Outbreaks)

aus dem Reisetagebuch von Javier duBois, Neophyt vom Zirkel der Gezeiten

Pallagar Prespur, dritter Tag nach unserer Landung

Die Nymphe – ihren Namen habe ich nie gelernt – ist tot. Vernichtet durch eine Kombination von Zaubern, meine eigene Magie darunter. Meine Gefährten und ich haben sie erschlagen, ihre versklaven Kreaturen zur Strecke gebracht, ihren Hain von ihrem unheilgen Einfluss befreit. Und trotzdem fühlt es sich nicht wie ein Sieg an.

Im Nachhinein ist es leicht zu sehen, dass mein Rachesinn fehlgeleitet war. Die Nymphe war nicht die Krankheit, die meinen Geliebten zu Grunde gehen hat lassen, sie war ein Symptom. Der Krebs aus dem dieses Geschwür gewachsen ist lebt und gedeiht weiterhin. Glücklicherweise bin ich nicht allein auf dieser Reise. Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, die Hydra, die die Grotte jenseits des Hains bewacht zu befreien, doch wäre sie angekettet geblieben hätten wir nicht das Tor entdeckt.

Ich schreibe diese Worte auf, damit zukünftige Druiden des Zirkels aus meinen Fehlern lernen können und meine Fehler waren viele. Ich habe getötet, wenn ich Fragen hätte stellen sollen, Fragen gestellt, wo sie meine Gefährten in Gefahr gebracht haben. Aber in Rückschlägen lassen sich klare Zeichen lesen. In meiner verlorenen Stunde habe ich mit den Geistern dieses Ortes gesprochen und die Quelle der Krankheit gesehen. Ein tiefes Ennui, das auf dieser Insel liegt, etwas was die menschlichen Siedler hergetragen haben, von den Alten, deren Heime nur noch Ruinen sind, bis hin zu Cormyr und Sembia. Menschen kämpfen schon so lange um dieses Stück Land, sterben so lange auf diesem Land, dass ihre Todessehnsucht das Land selbst befallen hat.

Auf der anderen Seite des Portals wartete eine Kreatur auf uns, ein Zauberer von beträchtlicher Macht, der das Phänomen schon länger untersucht. Seine Geschöpfe plündern die Ruinen der Insel nach Schätzen, eine Patroullie von ihnen hatte ihm gerade eine Ladung Edelsteine gebracht, aber sie haben ihn nicht erreicht bevor Bart sie erschlagen und die Schätze an sich genommen hat. Wir haben den Weg der Wesen bis ins Portal weiterverfolgt, und den Magier persönlich gestellt. Er hat sich uns gegenüber wie ein gutmütiger Gastgeber verhalten, scheinbar nicht im Bewusstsein über meine persönliche Pilgerfahrt. Ich habe ihm in den Glauben gelassen, ich wolle ihm nichts böses, habe Cheng mit ihm sprechen lassen. Zwei verwandte Seelen, das habe ich sofort erkannt. Ich habe die mystischen Ansätze ihres Gesprächs nicht verfolgen können, aber die Zuflucht des Magiers stank nach fauler Magie. Nach Beratung mit Opal, Aurora und Valeryia war klar was zu tun ist: Dieses Geschöpf muss vernichtet und sein Werk zunichte gemacht werden, wenn jemals wieder neues Leben auf dieser Insel blühen soll. Aber nach der Auseinandersetzung mit der Nymphe und ihren Dienern war niemand von uns bereit, einen solchen Kampf aufzunehmen. Wir brauchen mehr Kraft, mehr Wissen, eventuell Verstärkung von Cormyr (Auroras Vorschlag natürlich, doch dieses Mal bin ich geneigt ihr zuzustimmen)

Noch viel dringender aber muss ich über die Eindrücke meditieren,d die mir die Geister dieses Hains geschickt haben. Nach dem Leben der Tod, nach dem Tod neues Leben, nach dem Land das Meer, nach dem Meer neues Land, das ist der Lauf der Welt. Aber die Tiere, die Bäume, alles hier auf dieser Insel wünscht kein neues Leben, sondern kalte Leere. Ist es einfach nur magische Verderbnis, die hier das Gleichgewicht stört, oder liegt hier eine tiefere Wahrheit begraben?

Ich habe nach unserer Rückkehr nach Palager die Ruinen der Ältesten auf dieser Insel zu besuchen. Vielleicht finden sich dort antworten. Auf Friedhöfen konnte ich schon immer am besten nachdenken.

Durchatmen (The Outbreaks)

Den genauen Tag kann ich zurzeit nicht nennen. Ehrlich gesagt habe ich die Zeit ein wenig aus den Augen verloren seitdem ich auf dem Schiff gelandet bin. Anfangs wusste ich nicht, was ich von den Chaoten halten sollte, doch sind sie mir erstaunlicher Weise recht schnell ans Herz gewachsen. Ich zeige es nicht so offen, da es nicht meine Art ist, jedem alles mitzuteilen…

Hätte ich jedoch gewusst, wen wir noch alles treffen und wie chaotisch das ganze wird, dann hätte ich vielleicht einen anderen Weg nach Iriaebor gesucht.

Zunächst, und wie sollte es auch anders sein, stieß eine Halborkin dazu. Ich musste mich zügeln und wollte schon in alte Muster verfallen, als ich mich besann. Sie kann nichts dafür. Gehört wahrscheinlich nicht mal zu dem Stamm, wenn überhaupt wird sie als Halbblut auch einiges durchgemacht haben. Ich beschloss ihr erstmal aus dem Weg zu gehen, doch wie das Schicksal es wollte, kamen wir dank ihr, doch ins Gespräch.

An ihrer Seite… oder hinter ihr… war eine elegante und wortgewandte Tabaxidame. Ich hatte von ihrer Art gehört, doch hatte bis jetzt nicht das vergnügen mit einer zu tun zu haben. Noch bin ich am Verstehen und Beobachten. Sie scheint eine durchaus gebildete Frau zu sein. Ich konnte schon feststellen, dass sie nicht als Katze bezeichnet werden will und auch sonst schnell ihre Meinung sagt und recht schnell dazu neigt… hochzugehen.

Und dann ist da noch der Elf Vallas. Geschickt geht er nicht nur mit dem Bogen um, sondern sind wohl auch die Schatten seine Freunde. Er hat was von meinem Vater, wirkt aber um einiges jünger als ich. So richtig schlau werde ich nicht aus ihm. Noch nicht. Vielleicht mit der Zeit.

Auf dem Weg zur Nymphe mussten wir uns ein paar Basilisken stellen. Ich höre noch, wie Opal meinte, nicht in die Augen sehen, da sie einen wohl versteinern können. Für mich, die aus der Ferne angriff war dies kein Problem, aber die direkt in der Nähe standen und kämpften taten sich wohl schwer. Doch glücklicherweise konnten wir alle gemeinsam den Weg fortsetzen.

Langsam und vorsichtig gingen wir weiter. Gemeinsam überlegten wir und packten unser Wissen zusammen. Wir betrachteten die Karte nochmal und dachten nach.

Und dann war sie da. Die Nymphe. Sie thronte schon fast zwischen ihren Anhängern, den Trollen und den Ettins. Und da war noch etwas hinter ihr. Eine Hydra.

Vallas machte sich in den Schatten auf um hinter die Reihe der Gegner zu kommen, während wir uns wappneten um den Überraschungsmoment ausnutzen zu können.
Das Feuer in der Mitte der Feinde kam uns gerade recht.

Wir feuerten, alles was wir hatten genau darauf. Alkohol, Pfeile, Zauber und noch mehr Feuer. Die Explosion war gewaltig und so dauerte der Kampf wirklich nicht lange. Er war dennoch kräftezehrend und so tut die kurze Pause gut.

Sobald die letzte Glut erloschen ist, werden wir uns an das Suchen und Sammeln von Informationen machen. Vielleicht findet sich auch noch etwas Nützliches…

Und dann… werden wir sehen ob wir das Feenportal nutzen werden… oder ob wir diesem den Rücken kehren und gemeinsam weiterziehen oder ob sich hier die Wege trennen werden.

Aber erst einmal Durchatmen.

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner