Kopflos durch die Nacht (Group7)

headless_horseman_by_srdunko-d5je622Nach der Rückkehr nach Beregost ging die Gruppe ihren Geschäften nach. Während Kr’kall’a ein Geschäft mit einem Pelzhändler einging, um aus den Überresten des Basilisken ein paar Kleidungsstücke herzustellen, tauschte Lia ihren Umhang gegen einen hölzernen Ring und ein mittleren Ledersack mit Goldtalern. Lia kehrte nach dem Tauschgeschäft mit dem Kramer wieder in die Taverne zurück und setzte sich zu den anderen mit an den Tisch. Inzwischen war auch der Zwerg in die Geschäfte mit dem Pelzhändler eingestiegen und erwarb einen Umhang, der in den nächsten Tagen, für ihn und Kr’kall’a, aus dem Material der Echse hergestellt werden würde. Der Pelzhändler steckte seine Bezahlung ein und machte sich sogleich an die Arbeit und verließ die Taverne. Plötzlich flog die Tür zur Taverne und eine Halblingsdame rannte herein, „Mörder, Mörder“.. nun wurde es in der Taverne hektisch.

 

Eine etwas andere Kürbisernte (The Adventurer)

Eine etwas andere Kürbisernte (The Adventurer)Eine etwas andere Kürbisernte (The Adventurer)

Der große weiße Wolf, der Kia Anfangs angeknurrt hatte, wich ihr nach kurzer Zeit nicht mehr von ihrer Seite. Anscheinend hatte er aber soviel Vertrauen zu ihr gewonnen, das er ihr auf die Straße folgte, wenn auch mit eingezogenem Schwanz. Die anderen in der Gruppe wollten sich noch einige Straßenkämpfe ansehen, sie mussten nicht weit suchen, denn in unmittelbarerer Nähe fanden Kämpfe statt. Ein Buchermacher stieß beinah mit Kia zusammen und war recht aufgebracht. Was war passiert? Doch bevor Kia dem Buchmacher nachsetzen konnte bzw. überhaupt reagieren konnte, erklang hinter der Gruppe eine Stimme die ihnen sehr bekannt vorkam. Es war niemand anderes als der verrückte Kuriosiätenhändler, den sie vor einem Tag begegenet waren.

Kichernd fragte er sie ob sie Interesse hätten eine Kuriosität zu sehen. Er setzte gleich fort es ginge dabei lediglich darum einen Kürbis zu ernten, er selber sei zu schwach und würde es nicht selber schaffen. Shay war sofort Feuer und Flamme und willigte ein, schneller als noch Felicia ihr etwas entgegen setzen konnte bzw. sie davon abbringen konnte. Der Mann rieb sich die Hände und kicherte in sich hinein. Was würden sie nun erleben, dieser komische Typ hatten sie schon mehrfach in Probleme verwickelt, nach längerem grübeln…waren sie es nicht vielleicht gar selber… die Gedanken hatten sie kaum, denn nach einer Weile standen sie vor der Stadt an einem Feld auf dem ein großes Wesen lang ging. Was war das? Der Kuriositätenhändler hatte sein Wort gehalten, dieses Wesen oder war es gar ein Pflanze stapfte auf sie zu und plötzlich aus heiterem Himmel wuchsen aus dem Boden Abbilder vor Ihnen. Einige blieben steh, andere wiederum schritten auf sie zu und griffen sie gar an. Es war keine Zeit mehr für eine Unterhaltung. Der Mönch rannte auf ein Abbild zu und verpasste es einen Schlaghagel der sich sehen lassen konnte. Felicia schnappte sich Schild und Schwert und hackte ebenfalls auf ein Abbild ein, das Shay sehr ähnlich sah. Ebenso taten es die anderen, da jedem Gruppenmitglied ein Abbild aus der Gruppe gegenüberstand, hatte also jeder erstmal mit sich zu tun. Das war ein fataler Fehler, denn plötzlich schossen waus dem Boden scharfe Ranken die nicht nur durch den ein oder anderen Fuß gingen. Was für ein Schmerz. Sie mussten sich beeilen. Der Mönch legte einen Zahn zu und zermastsche im wahrsten Sinne des Wortes den Schädel seines Gegenübers. Nachdem nach und nach die Abbilder entweder den Fäusten, den Bolzen, den Bissen des Wolfes, oder gar der Waffe von Felicia zum Opfer gefallen waren, standen sie endlich dem riesigem Kürbis gegenüber. Felicia, der Mönch und der Wolf waren die Ersten die ihn ereichten, aber nicht die Ersten die ihn angriffen. Bolzen von Kiara und Rudger flogen an ihnen vorbei, als sie ihre Waffen endlich zücken konnten um dem Monster zu zusetzen. Der Mönch erklomm das Pflanzenwesen an den Beinen, kletterete empor und drosch auf den Kürbis ein, dabei arbeitete er sich immer weiter nach oben zur Vogelscheuch und trieb den Stab in das Wesen. Nur schien es kaum Schaden davon zu nehmen. Felicia war das Glück auch nicht hold und so verfehlte sie die ersten Mal das Wesen. Es war einfach nicht ihr Tag heute. Kiara und Ihr neu gewonnener Begleiter der Wolf hatten da schon ein wenig mehr Glück, sie arbeiteten gut zusammen und sowohl die Pfeile als auch die Bisse des Wolfes fanden ihr Ziel. Plötzlich krachte der dornenbesetze Fangarm des Wesens auf Felicia und riss etliche Wunden bei ihr, danach quetschen auch noch die Ranken sie. Zugleich prasselten etliche Kürbiskerne auf Rudger, bevor wieder Ranken aus dem Boden in einem Umkreis von 60 Fuß empor schossen Shay als auch Rudger massiv verletzten. Der Kampf wog hin und her. Der Mönch schlug, trat und tobte wie ein Tornado durch den Kürbis. Fetzen von Kürbis flogen nur so durch die Gegend. Felicia fand immer besser in ihre Angriffe und setzt nun Ihrerseits dem Wesen zu, gestärkt durch Rudger und Shays Heilungen. Es dauerte nicht lange und nach einen weiteren Schlag von dem Wesen, den Kürbiskernen die durch die Gegend flogen, brach der Kürbis getroffen von etlichen Hieben und Schlägen, auf dem Feld zusammen. Der Kampf war gut ausgegangen, aber hatte Schwächen der Gruppe aufgezeigt.

Die Ausbeute konnte sich sehen lassen. Ein schwarzer Hut mit einem violetten Band, von der Vogelscheuche, nach längerem Suchen einen Ring mit einen rubinroten Stein drin und ein goldenes Amulett von dem Kürbis, mit dem Abbild eines Kürbises. Als Dank gab der Händler ein jeden einen Butel, aus dem man immer wieder Kürbisstücke ziehen konnte, mehr als so ein Beutel vermuten würde.

Kurze Zeit später waren sie wieder auf den Weg in die Stadt. Immerhin würde demnächst Sune am Horizont auftauchen und ein Treffen mit einem Zwergen, am Stadttor stand noch an.

Süßes, sonst gibt’s Saures! (The Legacy of the Grey Guardians)

Süßes, sonst gibt’s Saures! (The Legacy of the Grey Guardians)Süßes, sonst gibt's Saures! (The Legacy of the Grey Guardians)

Die Gruppe der Legacy of the Grey Guardians erholten sich von den letzten anstregenden und mit Kämpfe behafteten Tagen und Nächten. Sie hatten eine Menge erreicht und ihr Erfolge konnten sich sehen lassen. Hatten sie doch die Mühle von Greenest vor ihrem sicheren Untergang bewahrt und alle Dorfbewohner aus dem Tempel gerettet und sie vor Ihren Untergang bewahrt. Während Gerlac diverse Geschafte mit einigen Händlern in der Festung tätigte, Maewina ihre Sachen flickte, Camila einige Kranke betreute, war Anakis dabei sich geradegewachsenes Holz zu besorgen.

Am späten Nachmittag hatten sie alles erledigt und konnten trotz Baulärms in der Festung, sich ein wenig erholen. Ein verrückter alter Mann, dem Anschein nach ein alter Druide, brachte nicht nur Gerald zum verzweifeln, sonder auch Anakis, die zum Huhn geworden beinah im Kochtopf gelandet wäre, wenn dieser nicht von dem Irren im Beschlag genommen gewesen wäre. Escobar der Rote wendete sich an die Gruppenmitglieder, befürchtete er doch das irgendetwas Schlimmes vor den Toren der Festung passieren würde. In dem Zusammenhang bekamen die Mitglieder mehr Informationen über Leosien, der Bruder von Leomus, der sich ebenfalls hier in der Festung aufhielt und dem sie ein paar Informationen und die Worte: „morgen in aller früh werde ich dem Drachenkult einen Besuch abstatten“  entlocken konnten. Nach den Worten von dem Zwerg kontrollierten inzwischen die Stadttruppen den westlichen Teil der Stadt, während der Drachenkult im östlichen Teil sein Unwesen trieb. Escobar zeigte in der Dämmerung auf den Zinnen der Festung Richtung Norden, wo die Felder eines Kürbisbauern lagen und bat die Mitglieder nach dem Rechten dort zu schauen.

Also brach die Gruppe auf und sah in der Dämmerung eine riesige Gestalt bestehend aus einem, nein mehreren Kürbisköpfen, die übereinander einen Körper bildeten, während die Ranken den Körper oben hielten, Die Arme bestanden aus ebenfalls in sich verflochtenen Ranken mit Blättern. Dieses Wesen stapfte geradewegs über das Feld auf die Gruppe zu.

Das Wesen war riesig, plötzlich tauchten aus dem Feld weitere Wesen auf Kleinere, es waren… sie mussten mehrfach hinsehen, Abbilder Ihrer selbst. Was zur… doch dann brach es auch schon los 3 dieser Wesen stürmte auf sie zu die kurz vor ihnen aufgetaucht waren. Die Gruppe zögerte und zog sich allmählich zurück, plötzlich kamen Dornen aus dem Boden geschossen und verletze einige sehr schwer. War das die richtige Entscheidung? Während einige sich hinter einigen Mauern der Gebäude verbargen griff die Schurkin an und ging kurz darauf zu Boden, als eine Salve von Kürbiskernen sie traf. Anakis verwandelte sich zu einem Bär und Griff nun die Kopien bestehend aus Kürbisfleisch an. Ihr tat es auch der Gerlac gleich. Doch schon krachte die Mauer des Gebäudes in seine Richtung und er ging zu Boden, Camilla hatte alle Hände voll zu tun die Verletzen zu versorgen und gleichzeitig noch ihres Gegenübers sich zu erwehren, doch die Schurkin half ihr. Doch dann kam die Wende entschlossen und gestärkt stellten sie sich dem Wesen entgegen und setzem dem Wesen ordentlich zu, nachdem sie die Kopien sich entledigt hatten. Während Gerlac mit Anfangs noch mit seiner Armbrust geschossen hatte, hatte er nun sein Schild fest gepackt und erwehrte sich etlichen Angriffen des Kürbismonsters. Diesen waren nicht von ungefähr, er wurde durch die Ranken gequetscht und gewürgt, doch er biss wie die anderen auch seine Zähne zusammen und arbeitete sich durch das Kürbismonster, trotz der Schmerzen die ihm der Kürbisbär zugesetzt hatte. Dann kippte der Riese um, als Anakis dem Kürbis mit mehreren Bissen, sie hatte sich in einen Schwarm von Käfern verwandelt, die letzten Lebenszeichen der Pflanze auslöschte. Als dann der riesige Kürbis auf den Weg fiel, platzte der Kürbis  in mehrere Stücke. Es roch nach Kürbis. Dabei entdeckten sie nach und nach eine kleines Amulett aus Gold, wo ein Kürbis abgebildet. Einen schwarzen Hut mit einem violetten Band. Anakis steckte sich noch einige Stücke von den zersprungenen Kürbis ein, dann machten sie sich auf den Rückweg.

Wenn Zwerge ein großes Fass aufmachen (Force of Destiny)

Wenn Zwerge ein großes Fass aufmachen (Force of Destiny)

Bregan Sturmbräu

Wenn Zwerge ein großes Fass aufmachen (Force of Destiny)

Es begab sich an einem sommerlich warmen Tag in der Flammleite des Jahres 1479, in Beregost, das sich vor dem Anschlagbrett, sich ein paar Gestalten versammelten, die den Anschein machten zusammen zu gehören. Ein Ritter in leicht matt glänzender Rüstung, sein Begleiter rechts neben ihm stehend, eine schlanke Gestalt, er mochte ein Adept von Sûne sein, wenn man dem eingeprägten Zeichen auf seiner Kutte glauben schenken durfte. Dann ein wenig vor den beiden stehend, ein in Leder Gekleideter, dem Instrument nach zu urteilen ein Troubadur,  dann auf gleicher Höhe mit den anderen, auf der anderen Seite des Paladin stehend, ein kleiner Zwerg, dem das Kriegshandwerk hold schien und zu guter letzt ein etwas hinter der Gruppe stehender Drachengeborene der ebenfalls der Kleidung nach zu urteilend, seinen Lebenunterhalt als Fährtensucher zu verdingen wusste. Während andere nur flüchtig ihre Blicke über den Anschlag zu huschen schien, überlegten diese wahrlich auf das Angebot einzugehen. Als Erster machte sich der Zwerg auf, um seine Dienste dem Zwergen, Bregan Sturmbräu, zu unterbreiten. Da sein Wagen in Sichtweite des Brettes sich befand, war es also ein Leichtes, sollte man meinen. Sturmbräu war ein Händler bzw ein Brauer, aus der Zitadelle Adbar und seine Geschäfte schienen zu blühen, denn immerhin erbat er um Hilfe, in Form von Begleitschutz, wenn er am nächsten Tag, mit seinem Wagen nach Baldurs Gate aufbrechen wollte. Also brach einer nach dem anderen auf und ging zum nahe gelegenen Wagen des Auftraggebers.

Es stellte sich aber heraus , das dieser alle Hände voll zu tun hatte. Eine lange Schlange hatte sich vor dem Wagen gebildet und es strömten etliche Wesen zu dem Wagen um das wertvolle Gebräu gegen einen Silber zu erhalten. Sowohl der Zwerg, als auch der Paladin mit seinem Adepten gingen an der Schlange vorbei und mussten einige „Buh “ Rufe einstecken, ja selbst eine ältere Dame ging auf den Platte tragenden Gesetzeshüter zu und ging mit ihren Krückstock auf ihn los, ja sie schaffte es sogar mit der Spitze des Stockes den Krug, des Dränglers in der Luft rotieren zu lassen. Erst nach besänftigen Worten und der Zusage von Bregan, sie als Eskorte zu engagieren, brachte die Masse der Leute zur Ruhe. Ruhe, naja wohl kaum, denn es fing plötzlich eine Person, eine Kiste, als Trommel zu maltretieren und das nicht einmal sehr gut. Um den Frieden zu wahren schickte Bregan einen Halbling los, um dieser Person einen Pause zu gönnen, bis seine Geschäftszeit vorbei wäre. Der Gehilfe, ein Halbling, war sehr erfolgreich und überredete den Trommler, einen guten Zug aus dem Krug zu nehmen. Doch bevor auch nur die Flüssigkeit durch die Kehle des Elfenhalses entlang geronnen war, brach dieser zusammen.  und schlief sofort ein. Das sah der der Geschuppte, der Gruppe, der gerade von einer Taverne widergekhrt war und legte sich den Elfen über die Schulter und verließ die Stätte und suchte eine Möglichkeit den Elfen wieder aufzuwecken. Nachdem ihm die Preise für ein Zimmer offeriert worden waren und selbst ein Bad in einem Trog, ein Entgelt kosten würde, zog es ihn zu den Wassergraben vor dem Tempel von Sûne. Am Wagen selber ebbten die Anstehenden ab, dafür waren die Bänke gut gefüllt und Bregan bat dem Rittersmann ein Auge auf die Kunden zu werfen, er wollte Streiterein vermeiden. Der Ritter willigte ein, leider war er nicht sehr aufmerksam. Ob es daran lag, das er eingelassen worden war von seinem Begleiter, dem Gläubigen?

Das Bad hatte dem Elfen wieder zu Verstand gebracht, ihm dröhnte zwar der Schädel, aber er war wach. So gingen Beide, gefolgt vom Priester zurück Bregan und bemerkten auf dem Wege dorthin am Wagen einen Streit zwischen zwei Halblingsdamen, die anscheinend durch das Gebräu alle Hemmungen verloren hatten und sich an den Haaren zogen und ordentlich auf sich einschlugen. Schnell war der Streit geklärt, wobei was war passiert? Nachdem der große Schuppige sich die eine geschnappt hatte und der Zwerg die andere Dame knapp verfehlte und es beinah zu einer weiteren Auseinandersetzung gekommen wäre, schliefen allesamt ein. Jetzt bemerkte auch unser Rittersmann die Schlafenden und wurde von Bregan befragt, leider konnte der nur die Achseln zucken. Doch es sollte an diesem Tag nicht der letzte Versuch gewesen sein. Wenig später, die anderen waren inzwischen wieder erwacht aus dem Schlaf, de rnur kurz anhielt, machte sich eine andere Person, ein Hlabling auf der anderen Seite des Wagens sich zu schaffen. Dem Zwerg war diese Person sofort ins Auge gestochen und auch unseren Schuppigen fiel dieser Halbling auf. Geschickt wechselten einige Geldbeutel ihren Besitzer, gefolgt vom Zwerg, am Ende der Bank angekommen, stellte dieser den Halbling zur Rede und so rückte dieser einige der gesammelten Beutel wieder heraus. Hinter dem Zwerg stand der Priester und nahm wiederum den Anteil der Gruppe entgegen. Da nun auch der Paladin informiert war trat dieser in Aktion und führte seinerseits ein Gespräch ein wenig abseits der Gruppe ein Gespräch mit ihm. Während des kurzen Schlafes hatte der Barde sich und den Schuppigen mit auf die Liste von Bregan setzen lassen. Was der Große wohl sagen würde? Egal, am morgigen Tag würden Sie aufbrechen. Der Tag verging und die Gruppe hatte genug Zeit sich auszurüsten, insbesondere der Barde stattete sich gut aus.

Die Nacht kam und ging. Der Zwerg hatte im Stroh neben einer alten Halblingsfrau genächtigt, die er zuvor betäubt hatte, nachdem sie de Zwerg des Diebstahls bezichtet hatte. Der Morgen brach an und sie würden heute aufbrechen mit Bregan.

Die Entscheidung (The Uncontrollables)

Die Entscheidung (The Uncontrollables)Die Entscheidung (The Uncontrollables)

Es ist Nacht Meelay unterrichtet die Gruppe von dem gefundenen Buch und man berät sich über die weiteren Vorgehensweisen und man beschließt mehrheitlich über das Betreten der Höhle. Die alte Frau kommt hinzu und bedanke sich bei der Gruppe und bietet der Ihr Robbenfälle an, die die Gruppe annimmt, Ansgar tauch auf und bleichtet die alte Dame und die Kinder nach Flan auf, Meelay mixt für die Gruppe noch ein Trank für die Gruppe (Kinder und alte Frau). Brechen auf in die Höhle, mit Pferd, mit dem Hintergrund und den Schätzen. Die Gruppe kommt ans Lager der Orks und betreten die Höhle bzw. die alte Mine. Aufgrund der Angst vor Grubengase, fangen sie eine Fledermaus. Zuerst versucht Mörp eine zu fangen und geht leer aus, während Meelay schon erfolgreicher ist und Eine fängt. Die gefangene Fledermaus wird Sir Gerald getauft. Dann hört man das Knirschen von der Steintafel und man blickt, nachdem die Tore sich öffnen, erblickt die Gruppe in die weitere Mine und entdeckt in eine Veränderung in dem Gang und der Gand endet, danach ist ein grob behauenes Loch. Lichter die anscheinend von Trixi erzeugt wurden werden von dem Loch verschluckt. Meelay bindet sich ein Seil um den Bauch, da wird sie von Pauley zurückgehalten mit dem Einwand das sie nochmal die Geschichte mit den Minenarbeitern lesen solle. Doch die Sturheit von Meelay siegt und mit Hilfe von Mörp und Saza seilt sie sich ab, während Pauley anfängt die Magie zu bannen und die Dunkelheit sich auflöst. Es wird ein Kokon sichtbar. Meelay klettert langsam herunter. Nach einigen Metern tauchen, dank  Trixis tanzende Lichter, weitere Kokons und lange Spinnenbeine. Meelays Beobachtungsgabe lässt die Anderen der Gruppe erzittern. In aller Eile versucht nun die Gruppe sie hoch zu ziehen, dabei trifft Meelay ein klebriges Netz und klebt sie an die Steine. Nun spannen alle ihr Muskeln an und ziehen an dem Seil. Plötzlich tauchen 2 Drinnen auf neben Pauley auf. Pauley kreischt laut auf. Es entbrannt ein Kampf. Gaven wirft sich selber einen Stein an den Kopf und spürt dessen Auswirkung, als sich eine Beule auf seiner Stirn sich bildet. Mörp zieht weiter am Seil. Mörp bekommt 2 Geschosse aus der Dunkelheit ab und spürt den Schmerz. Trixi schiesst mit den Bolzen auf eine Illusion. Limaya fängt an ihren Hippo zu beschwören, während Mörp weiterhin Geschosse aus der Dunkelheit abbekommt. Pauley remmelt die 2 Illusion der Drinnen an, woraufhin diese auch verschwindet. Gaven ereicht nach langen Meelay davon zu überzeugen wieder nach oben zu klettern. Der Zug lässt nach und die Schlinge taucht an der Kannte des Loches auf. Erleichterung macht sich in der Gruppe breit. Mörp muss überredet werden von dem Loch sich zu entfernen. Der Hippo der in das Loch geflogen war flattert herum  und wird von einen Spinnennetz eingefangen, kommt aber zum Glück noch wieder frei, während des Sturzes und erblickt im Fall eine spinnenförmige Gestalt an der Deckenhöhle und greift ihn an und…verfehlt.Zur gleichen Zeit beschwört Limaya einen 2ten, doch dieser verpufft. Gaven verschwindet. Meelay nimmt einen Trank. Mörp deutet der Gruppe an  das alle anderen vorgehen sollen. Meelay knotet sich ab und Zaza wickelt das Seil wieder auf. Die beschworene Katze von Limaya kreischt wild auf. Trixi schaut über Rand. Kitty versucht einen Angriff zu fliegen. Limaya positioniert sich, während Kitty Schmerzen spürt. Pauley verlässt den Schacht. Gaven schaut ebenfalls über den Rand und erblickt die spinnenartigen Kreaturen, zögert nicht lange, zieht den Abzug seiner Armbrust und trifft. Meelay greift ebenfalls die gleiche Dinne an und trifft ebenfalls. Die Dinne sackt benommen zusammen. Mörp schiesst mit ihren Kurzbogen und verfehlt. Die eine Drinne die zusammengesackt war, hört auf zu zucken. Trixi spielt ein ermutigendes Lied. Kitty greift nach wie vor die übriggebliebene Drinne an. Gaven spannt neu, schießt und verfehlt. Meelay lädt ihre Armbrust ebenfalls, schießt und trifft. Mörp spannt ebenfalls geschickt ihren Bogen und trifft mit beiden Pfeilen. Trixi singt weiter. Kitty und Limaya dringen weiterhin auf die letzte Drinne ein. Pauley kehrt um. Gaven erholt seine Aktion erfolgreich und trifft mit seinen Bolzen. Meelay trifft ebenfalls enorm. Eine Dunkelheit breitet sich aus. Meelay und Mörp ziehen sich zurück. Trixi hört auf zu singen. Gaven zieht den Kokon mit Hilfer einer magisch erschienen Hand zu sich heran und er taucht selber in die Dunkelheit um den Kokon ein. Zaza fragt ob jemand Hilfe braucht. Während die Angriffe der Gruppe weiterhin gegen den Dinne andauern, fokosiert sich Gaven auf den Kokon, und schießt diesen herunter. Die Dunkelheit löst sich auf und der Kokon liegt am Boden. Die Dinne hat unterdessen die Position verändert und wird unverändert von der Gruppe attackiert und bricht unter dem Schnabbel des Vogels von Limaya zusammen.

Gaven verwandelt sich in ein Knäul aus Federn, und fällt durch das Loch, unten angekommen, verwandelt er sich wieder zurück. Mit einem Dolch schneidet er den Kokon auf dieser ist leer. Mit einer Lampe steckt er den Kokon in Flammen. Dieser brennt licherloh, erhellt die Höhle und erlischt nach einer gewissen Zeit. Meelay klettert herab, befestigt die Kletterhaken für die Nachkommenden und erkundet zusammen mit Gaven die Höhle. Bei einem Drinne findet Gaven, 2 Phiolen mit unterschiedlichen Flüssigkeit und einen Stoffbeutel mit Edelsteinen. Meelay untersucht den anderen Drinne und findet ein gleichmässig, geschliffenes, linsenartiges Glas. underdark02Der Rest der Gruppe folgt den Beiden und entdecken einen Gang. Die Gruppe berät über die weiteren Schritte, ob sie sich weiter durchs Unterreich begeben sollten. Sie beschließen den Gang zu begehen und Mörp endeckt ein nach einer kurzen Zeit einen befestigten doppelspurigen Weg, aus Zwergenhand entstanden während die Straßenoberfläche und der Boden nicht wirklich entschlüsselbar ist. Aufgrund der Orientierunglosigkeit, wirft man Trixi in die Luft und folgt dann ihrer Nasenspitze. Die Gruppe geht gen Süden und geht dabei recht vorsichtig vor, neben ihnen fließt ein unterirdischer Fluß. Pauley entdeckt in einer Höhle eine wellenartige Bewegung. Limaya wirft einen Stein ins Wasser und dieser verschwindet. Die Gruppe biegt in den Gang ab. Der Weg verbreitet sich und es taucht ein riesiger Golem auf, einen Steinbottich mit Wasser auskippt und wieder in den Gang in eine Höhle. Die Gruppe folgt dem Golem in den Gang, der in einen größeren Raum führt. Dieser Raum steht halb unter Wasser und die Abendteurergruppe sieht den Golem permanent Wasser aus dem Raum schöpfen. Im Raum findet die Gruppe einen weiteren Golem, der jedoch kaputt zu sein scheint. In einem Nebenraum wird ein Lager für die Nacht aufgeschlagen.

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