Das Lager des Banditenhauptmanns (Legacy of the Past)

Das Lager des Banditenhauptmanns (Legacy of the Past)Das Lager des Banditenhauptmanns (Legacy of the Past)

Am Bergkamm angekommen, ließ sich die Truppe vom Riesenadler peu à peu auf das Plateau hinaufbringen, um sich einen Überblick über die Lage und eine gute Angriffsposition zu verschaffen. Oben angekommen, musste sie allerdings feststellen, dass das Vorlager der Banditen leer war und das Hauptlager außer für Srisira mit ihrem Bogen für den Rest aus der Entfernung nicht erreichbar war. Srisira legte sich also beschützt durch Adwar auf die Lauer und wartete ab bis ihre Kameraden nah genug am Lager waren um ebenfalls angriffsfähig zu sein. Aus der Ferne hörte man Kampfgeräusche – scheinbar hatte das Ablenkungsmanöver der Händler funktioniert. Allerdings nicht lange, denn schon bald konnte Srisira aus ihrem Beobachtungsposten bemerken, dass ein Teil der Truppen bereits zurückkehrte ins Zentrum des Lagers. So entschied Sie ihren ersten Pfeil abzuschießen. Währenddessen machten sich Nailo, Thorin und Az Dhakar auf um die, das Banditenlager umgebende Palisade zu überwinden und sich möglichst unbemerkt in günstige Angriffspositionen zu bringen, Thorin suchte sich dafür eine der Behausungen und kletterte daran hinauf um eine gute Fluglinie für seine Pfeile zu haben. Schneller als erhofft nach nur wenigen Fernangriffen wurden allerdings die Feinde auf die Truppe aufmerksam. Sie formierten sich in Linie und auf einmal zog mitten im Lager eine riesige Felswand hoch, die mindestens 6 Mann hoch war. Nun mussten sich die Abenteurer etwas Neues einfallen lassen, was also tun? Eryn, die sich unterdessen auch ins Lager geschlichen hatte, entschied sich an der Wand hochzuklettern, einen Enterhaken hatte sie ja dabei. Nailo überlegte sich die Mauer einfach zu ignorieren, denn wer hatte schon die Macht eine Mauer von solchen gewaltigen Ausmaßen zu schaffen, dass musste ja eine Illusion sein. Az Dhakar und Thorin näherten sich der Mauer und Az Dhakar hieb einfach mal mit roher Gewalt auf die Mauer ein um zu schauen, was passierte. Vielleicht konnte er ja eine Bresche schlagen. Als er allerdings auf das Gestein einschlug, formte sich plötzlich ein Arm aus dem Stein, der ihn an der Gurgel packte. Thorin hieb darauf hin auf den Steinarm ein, so dass dieser den ganz schön angeschlagenen Az Dhakar losließ. Der nächste Angriff ließ allerdings nicht lange auf sich warten und Az Dhakar wurde plötzlich durch zwei kräftige Ellenbogenstöße von der Mauer weggeschleudert.

Srisira wandelte sich derweil erneut in einen Riesenadler, griff sich mit ihren Krallen einen Gesteinsbrocken und flog Richtung Feinde über die Mauer hinweg. Adwar näherte sich dem Lager. Als Srisira die Feinde in Sichtweite hatte, sah sie, ebenso wie Eryn, die gerade die Spitze der Mauer erreichte, einen stark gestikulierenden Zwerg, der konzentriert Richtung Mauer schaute. Daraufhin ließ sie den Gesteinsbrocken über dem Zwerg fallen und traf diesen tatsächlich auch, so dass dessen Konzentration unterbrochen wurde. Eryn platzierte ihren ersten Schuss und Srisira rüstete sich auf ihren ersten Sturzangriff. Auf der anderen Seite der Mauer blieb es nun ruhig, weshalb Nailo entschied Eryn zu folgen und ebenfalls die Mauer hochzuklettern. Thorin heilte indessen den Az Dhakar.

Da die Feinde nun merkten, dass ihr Plan mit der Mauer unsere Truppe nicht weiter aufzuhalten vermochte, wandelte sich die Mauer plötzlich in ein Steinelementar. Nailo und Eryn konnten sich gerade noch so auf der Schulter des Steinelementars halten. Thorin, Az Dhakar und Adwar konnten sich nun auch den Feinden nähern und umrundeten den Elementar. Der Kampf nahm nochmal deutlich an Intensivität zu. Wer konnte, konzentrierte sich auf den Zwerg, so dass dieser nach einigen Kampfrunden endlich erledigt werden konnte, worauf allerdings auch der Steinelementar zusammenbrach. Srisira konnte sich gerade noch Eryn krallen und sanft auf den Boden absetzen. Nailo konnte sich dank seiner hervorragenden Akrobatikkünste einigermaßen glimpflich über die Steinquader nach unten retten. Nachdem der Kampf für unsere Gruppe fast gewonnen war, zogen sich zwei weiter hinten stehende Magier in Richtung Felsspalte zurück. Unsere Gruppe wollten sich bereits freuen, denn dachten sie diese nun in der Falle. Da erschien ein helles, blaues Leuchten am Felseingang, einer der zwei Magier reichte seinem Kumpane einen Gegenstand, den dieser ergriff und daraufhin zu Staub zerfiel. Der erste Magier aber schlüpfte durch das erzeugte Portal, welche sich daraufhin hinter ihm schloss. Der Kampf war mit dem Verschwinden des Magiers beendet, die Banditenbande zerschlagen. Die Truppe durchsuchte noch das Lager und die Leichen der Gegner nach wertvollen Gegenständen und beratschlagte, was als nächstes zu tun sei. Da dieser Auftrag aber nun beendet schien, wollten sie sich erneut auf die Suche nach Faith dem Barbaren, der mehr über die Problematik um die Frostriesen wissen sollte, machen. Dazu wollten sie Beldora, die Harfnerin suchen, welche Informationen über den Aufenthaltsort von Faith haben sollte. Es vergingen noch ein paar Tage, in der Thorin die Chance nutzte um seine Waffe wieder herzustellen. Srisira machte sich auf die Suche nach speziellen Kräutern, Eryn schrieb die letzten Geschehnisse auf und der Rest der Gruppe erholte sich auf dem Plateau. Nachdem 2 Tage vergangen waren machte sich die ganze Truppe zurück auf den Weg nach Bryn Shander. Bevor sie jedoch die Stadtmauern durchschritten, kam ihnen ein dunkler Reiter mit einem samtroten Umhang und einen Sack aus dem Beine schauten, entgegen, den eine Aura des Bösen umgab. Srisira erinnerte sich an einen alten Mythos, wo von einem Monster mit Hörnern und einem ziegenähnlichen Kopf die Rede war, welches sich böse Kinder holen kommt und diese dann auffrisst. Außerdem wusste sie noch, dass dieses Ungetüm fliegen konnte….

Ein Kampf ist nicht genug (Legacy of the Past)

Ein Kampf ist nicht genug (Legacy of the Past)

Vorwort: Während des Kampfes in Bryn Shander hatte sich Nailo von der Gruppe abgesetzt und sich durch die Eindinglinge im wahrsten Sinne des Wortes durchgeschnetzelt, am Ende des Kampfes stand er Blutbesudelt über einen Ork dessen Ohren er in eine inzwischen reichlich gefüllten Tasche stopfte. Die Schlacht in Byn Shander war vorbei, aber nicht nur Ohren gingen wechselten Ihren Besitzer, sondern auch noch ganz andere Gegenstände mit einem erheblichen Wert, wie sich später herausstellen sollte. Die Schlacht war vorbei. Die Gruppe traf sich zur Ehrung und erhalt Ihres Titels: Defender of the Icewind Dale zusammen mit einer anderen Heldengruppe im Stadthaus von Bryn Shander. Nailo widmete sich nach der Zeremonie den Armen in der Stadt und ordnete an einige Teile der Riesen für einen guten Zweck der Essensküche von Shander zu spendieren. Da er ein gutes Rezept hatte und nach einigen Verkostungen später, standen in der Stadt 2 Feuerstellen wo man Essen kochte. Unterdessen hatte seine Gruppe die Jagd nach „the Weevil“ einen Zwergenbanditen und seine Anhänger aufgenommen. Nailo setzte seiner Gruppe mit einem Pony, welches er von einem Händler erhalten hatte, nach. Er folgte den Spuren den die Gruppe hinterlassen hatte und erreichte letztendlich das Lager wo der Kampf zwischen den Banditen und einem Hügelriesen entbrannt war rechtzeitig um an den Kampfhandlungen noch teilzunehmen.

Ein Kampf ist nicht genug (Legacy of the Past)Am Anfang des Kampfes war Thorin seine alles geliebte Donnerbüchse um die Ohren geflogen und der Verlust schmerzte. Lethargisch stand er da und nahm kaum wahr, was um ihn herum passierte. Der neben ihm stehden Goliath bemerkte eine kleine an heranschleichende Gruppe an der Paslisade und stürmte ohne Nachzudenken auf sie zu. Metall prallte auf Metall und obwohl Az Dhakar einen Größenvorteil hatte, konnte er diesen am Anfang nicht umsetzen. Ganz im Gegenteil, hinter dem Schildträger hatte sich bereits ein Lanzenträger positioniert der immer wieder versuchte an dem Schild hindurch zu stechen und landete kleine Treffer, die aber Az Dhakar kaum schmerzten. Anders sah es hingegen bei Eryn und Srisira aus. Am Anfang hatten Sie zwar auch Problem Ihre Ziele zu fokusieren, aber nachdem Nailo, der auf dem Hügel stand der Gruppe durch einen Pfeilhagel half, landeten die Beiden tödliche Treffer und so passierte es das der Schamane seine Konzentration verlor und ein riesiger Feuerball die Palisade barst, wo die Elfin stand. Rechtzeitig bemerkt konnte sie noch von der Palisade weghechten und sich abrollte, als dieser einschlug. Es roch nach verbrannten Holz und verkohlte Überreste gaben den Blick in das innere des Lagers frei. Diesen nutzte die Elfin und traf den Schmanen tödlich, der zusammengebrochen im Schneematsch liegenblieb. Zwei andere Gefahren drohten aber nun der Gruppe. Az Dhakar lenkte alle Aufmerksamkeit auf sich, in der Hoffnung seiner Gruppe Zeit zu verschaffen. Leider betraf es nicht den Hügelriese, der mit seiner riesigen Keule die Palisade erreicht hatte und trotz Angriffen einer mechanischen Katze und dem Zaubern von Nailo trotzte. Die Verbündeten des Riesen hingegen trafen die Dornen die von dem Riesen, ausgelöst durch Nailos Zauber, angeschossen kamen, tödlich. Ein dumpfer Schmerz riss Thorin aus seiner Lethargie. Gleich darauf traf ihn nochmal ein Schlag ausgehend von der Keule des Riesen. Endlich nahm er seine Umgebung wahr. Geistesgegenwärtig schoss die Elfin dem Hügelriesen in den Kopf und tötete Ihn auf der Stelle bevor er ein weiteres Mal auf den Zwergen mit seiner Keule einschlagen konnte.

Ein paar Meter weiter hatte auch der Goliath endlich zu seiner Form gefunden und hatte den Schildträger überwunden. Leicht verdutzt wunderte er sich das der dahinterstehende Lanzenträger zusammengebrochen war. Diesen Umstand hatte er Nailo zu verdanken. So sah er sich lediglich einen Armbrustschützen gegenüber der hektisch versuchte diese zu spannen. Diesen ignorierend sprang der Goliath über die Palisade und sah sich nun gleich mehreren Gegnern gegenüber. Nach ein paar Treffern legte dann auch er richtig los und führte nachdem er einen Gegner bezwungen hatte einen Doppelschlag hin und konnte sich so durch die kleine Gruppe durchkämpfen. Nailo schoss unterdessen einen Pfeil in das Lager und kurz daraufhin stand ein Ziegenbock an der Stelle des Einschlags und stürmte auf die Gegner zu und brachte Sie aus dem Gleichgewicht. Ein paar Kampfrunden später war kein Gegner mehr am Leben. Der Kampf war vorbei, oder doch nicht?

Die Elfin war in ein Gebäude getreten und hatte 4 weitere Kreaturen bemerkt. 2 Orks und 2 Menschen. Anscheind war der Grund warum diese 4 an den Kampfhandlungen nicht teilgenommen hatten, der erhöhte Alkoholkonsum und noch bevor einer dieser was machen konnte, war der eine Ork der an der Wand angelehnt saß durch die Pfeilen der Elfin und durch die Pranken der Katze tot. Auch den Menschen erging es nicht anders, da der eine von Ihnen anfing zu zaubern und so unmissverständlich zu erkennen gab, sich nicht der Gruppe zu ergeben. Der inzwischen herbeigeeilte Nailo setzte Ihm bevor er sein Zauber beenden konnte mit einem Zauber von ihm ein Ende. Krachend trat an der Giebelwand der Goliath ins Haus und nahm sich den letzten Überlebenden zur Brust. Vor Schreck streckte der Ork sein Waffe und entging seinem tödlichem Schicksal.

Die Kampfhandlungen waren vorbei und so wurden die Toten durchsucht. Bei einer gefunden Münze bei dem Schamanen kam Eryn ins Grübel und wollte von Nailo wissen, was es mit ihr auf sich habe. Kurz vor ihm stehenbleibend schnipste sie nach Ankündigung die goldene Münze zu ihm. Sie zeigte ein Abbild eines Reiters an und wurde heiß. Was war das? Nailo konnte sich darauf hin kein Reim machen.  Die Sonne war bereits beim untergehen, als die Gruppe einen Reiter hörte der sich dem Lager näherte. Flammen züngelten von den Hufen den Augen des Pferdes, ebenso wie ein Kürbiskopf der durch die Luft geschwenkt wurde. Stattdessen hatte der Reiter keinen Kopf und in seiner linken hielt er ein Langschwert, welches er geschickt durch die Luft schwang. Ehe die Gruppe es sich versehen hatte, stand der Reiter in dem Lagerinneren.

Nailo reagierte prompt, schnappte sich den angeschlagenen Thorin, schwang sich auf das Pony und ritt durch die zerbarstene Stelle in der Palisade. Der Goliath, die Elfin mit Ihrer Katze und die Bardin blieben im Lager zurück. Az Dhakar ließ den gefangen Ork laufen um sich besser auf den neuen Gegner zu konzentrieren und stürmte auf Ihn los, die Katzte sprang und Pfeile flogen und die Armbust der Bardin klickte. Der Goliath taumelte zurück, der Versuch den Reiter von der Nachtmahr zu zerren war misslungen, stattdessen hatte der Reiter ihm mit dem Langschwert arg zugesetzt, die Bolzen der Bardin hatten den Reiter getroffen, ebenso auch die Pfeile der Elfin. Die Katzte hatte den Reiter verfehlt. Wieder setzte der Goliath an dieses Mal aber ging er auf die Nachtmahr los und traf. Nailo hatte während des kurzen Ritts dem Zwergen eine Armbrust gegeben und so konnte dieser über diese weite Entfernung ebenfalls einen Treffer landen, bevor krachend etwas explosionsartiges den Boden unter ihm aufriss und es in der ganzen Umgebung brannte. Der Kopflose hatte den Kürbis geworfen und gleichzeitig dem Goliath so schwer zugesetzt, das dieser nur noch einen Versuch unternahm dem Reiter von seinem Pferd zu reißen. Doch vorher trafen wieder die Pfeile von der Elfin und töteten das Wesen bevor es von dem Goliath gepackt und vom Pferd gerissen wurde. Die Nachtmahr entkam aus dem Lager, während von dem Reiter nichts weiter übrig blieb, als das Langschwert. Diese nahm der Goliath an sich. Nailo setzte dem geflüchteten Ork nach und konnte ihn wieder einfangen und zum Lager der Gruppe zurückbringen.

Endlich kehrte Ruhe ein, Ruhe die die Gruppe dringend nötig hatte. Die geraubten Waren, die Felle der Händler aus Bryn Shander, befanden sich in den anderen beiden Gebäuden. Nur wie sollte die Gruppe diese Waren hier weg bekommen? Nailo erkundigte sich bei Srisira ob es eine Möglichkeit gebe, eine Nachricht den Händlern in Bryn Shander, über Ihren Fund, zukommen zu lassen.  Kurze Zeit drauf später rannte ein Fuchs aus dem Lager, gen Bryn Shander. Dann brach die Nacht über sie herein. In der Nacht erreilte Srisira ein Traum, von mehreren Riesenadler die durch die Luft segelten. An genaue Details konnte Sie sich aber nicht erinnern. Ein Zeichen? Die Nacht verlief ohne Probleme und so wachte die Gruppe am nächsten Morgen ausgeruht auf. Würden die Händler kommen? Hatten sie die Nachricht von Ihnen erhalten? Sollten sie zum letzten der eingezeichneten Einzeichnung auf der Karte aufbrechen? Da fiel der Elfin der Traum ein und ehe die Gruppe es sich versahen saß ein Riesenadler in dem Lager.

Schnell war ein Entschluss gefasst wie man als nächstes vorgehen sollte. Während Thorin, Eryn und der Goliath zusammen mit dem Gefangenen und den Waren im Lager blieben, setzte sich Nailo zwischen die Schwingen des Adlers und kunschaftete die Gegend des 4ten Lagers aus. Weit über den Wolken flogen Sie und erblickten in einem schwer zugänglichen Plateau ein Lager, dessen Zugang von 2 Fuhrwerken, die mit Geröll beladen waren, versperrt war. In dem Lager selber sahen sie unter anderem den gesuchten Banditenanführer. Endlich hatten Sie ihn gefunden. Doch ein Angriff alleine wäre sicherlich tödlich gewesen, zumal ein paar Robenträger unter den Dutzend zu sehen waren. Als beschloss man das man später mit Verstärkung wiederkommen würde und machte sich auf den Rückweg.

Auf dem Rückweg erblickten die scharfen Adleraugen einen einzelnen Menschen der Richtung Lager unterwegs war, wo sich die restliche Gruppe befand und so beschloss man diesen kurzerhand auszuschalten. Der Riesenadler setzte Nailo kurz ab, dieser landete ein paar tödliche Zaubertreffer und beim plündern kamen ein paar Kostbarkeiten zutage. Ionensteine wie sich später herausstellte.

Unterdessen trafen verstärkt mit ein Dutzend Barbaren und 4 Wagen beim ersten Lager aus Bryn Shander ein. Thorin, der seit den Morgenstunden an seiner Reparatur seiner geliebten Donnerbüchse werkelte, stellte sein Arbeit ein und  half zusammen mit den anderen beim Verladen der Pelze. Die Händler überreichten Eryn eine Händlerurkunde die von besonderem Wert war und nachdem die Beiden Kundschafter wieder eingetrofen waren, einen Wagen und eine Handvoll Barbaren die für Ablenkung im 4ten Lager sorgen sollten.

Etwas abgelegen sammelte sich die Gruppe am Fuße des Berges und der Riesenadler setzte sie am Bergkamm, wo das Lager sich befand ab. Der Plan war allen klar, sollte es ein Leichtes sein, Weevil zu überwältigen? Oder war es doch zu einfach?

5095 XP/Charakter

Der Kobold in der Mühle (The Adventurer)

Der Kobold in der Mühle (The Adventurer)

Shay und der Tiefling Skaakas waren von Ihrer Mission wieder zurückgekehrt und  hatten die anderen Beiden, Malcer und Rudger vom Feld zur Burg mitgenommen, es war inzwschen Nacht geworden. Kurz bevor sie dort in die Burgschenke einkehrten, stieß noch Kiara mit ihrem weißen Wolf Yuki zu Ihnen, sie hatte sich am Wiederaufbau der Siedlung beteiligt. Der Kastelan, der schon von weitem die Gruppe zurückkehren sah, sprach die Gruppe an und lud Sie auf Speiß und Trank ein. Es gab viel zu berichten. In der Unterhaltung stellte sich schnell heraus das der Mühle in Greenest ein weiteres Unglück drohte durch einen Mephiten, den der Imp Saxs, in einen feuerfesten Sack gefangen und dort zu den anderen Mühlensäcken gestellt hatte, um die Mühle zu zerstören. Schnell beschloss die Gruppe dem Ganzen Einhalt zu gebieten und so machte sich die Gruppe bestehend aus Shay, Kiara, Yuki, Rudger und Malcer auf den Weg zur Mühle. Vorher hatte sich die Gruppe Mithilfe von dem Kastelan, beim Mühler sich den Schlüssel besorgen lassen, damit sie in das Innere der Mühle kommen konnten. Es dauerte auch nicht allzulange, da erreichte die Gruppe die Mühle. Schnell ware die Tür aufgesperrt und bis auf das monotone Klappern, Knarzen des Mahlwerkes und das Plätschern des Flusses, war nichts zu hören. Es war still in der Mühle. Leider waren hier auch mehrer Säcke gestappelt und so überlegte sich die Gruppe einen Plan, wie sie die Säcke schnell nach draussen schaffen und sich der Sache mit dem Mephiten stelle sollten. Es dauerte nicht mal ein Stunde, da hatten sie den Sack Aufgrund seiner Bewegungen ausfindig gemacht. Was sollten sie nun tun? Die Gruppe beriet und man entschied sich den Sack mitsamt Inhalt im Flussbett mit Hilfe eines alte Mühlensteins zu versenken. Gesagt getan und schon rollte nach einem 2ten Anlauf der große Mühlenstein ins Wasser und zog den Sack hinter sich her.

Mit einem lauten „Blub“ verschwand der Sack von der Wasseroberfläche unter dem Sternenhimmel Faeruns. Um sicherzugehen schoss Kiara einen Pfeil hinterher, was die Gruppe mit Sicherheit noch bereuen sollte. Ein Zischen gab die Antwort ob der Sack getroffen worden war. Es tauchten ein paar glühende fliegende Teufelchen an der Oberfläche auf, die sofort anfingen die Gruppe in ein Flammenmeer einzutauchen. Der Boden der aus großen Steinen bestand fing an zu glühen. Die Gruppe setzte zum Gegenangriff an und Dank Kiaras Pfeile gelang es der Gruppe die Wesen schnell ein Ende zu setzen, bevor Schlimmeres passieren konnte. Die Gruppe hatte sich zur Rückkehr in die Mühle aufgemacht, als plötzlich aus dem Wasserdampf erneut Teufelchen auftauchten, dieses mal erkannte die Gruppe nur Umrisse dieser Wesen, bevor sie sich im klaren waren waren, was diese Wesen konnten schossen kleine Geysire zwischen den Steinen hindurch und der heiße Wasserdampf verbrühte den Ein oder Anderem die Füße. Malcer verzweifelte fast an diesen kleinen Kreaturen. Den größten Erfolg konnte Kiara und Shay für sich verbuchen.  Als auch Malcer seinen Gegner besirgt hatte kehrte fast Normalität ein, wäre da nicht… ein Mephrit aus Schlamm aufgetaucht. Doch diesen konnte Kiara und Rudger erledigen, bevor dieser seinen Angriff einsetzen konnte. Endlich war Ruhe eingekehrt. Die Gruppe kehrte, nachdem Rudger sich ein wenig am Flussbett seine Füße gekühlt hatte zurück zur Mühle. Noch in der Nacht wurde alles untersucht, bevor die meisten der Gruppe die Mühle verließen und zur Burg zurückkehrten. Einzig Kiara mit Yuki blieben dort. Schnell war Ruhe eingekehrt und ein Schlafplatz sowohl in der Burg, als auch in der Mühle gefunden, nachdem der Tiefling die frohe Botschaft von der Gruppe vernommen hatte.

Appendix (Hoard of the Dragon Queen)

Appendix (Hoard of the Dragon Queen)

Appendix

Greenest

Erlanta (Brief an ihren Sohn Leosin)
Leomus Erlanthar (in der Burg, Bruder von Leosin, Mönch; Halb-Elf)
Leosin Erlanthar (auf dem Plateau, Mönch aus Berdusk; Halb-Elf)
Kastellan Escobar der Rote (Aufseher der Burg in Greenest; Schildzwerg)
Major Armond Nighthill (Bürgermeister von Greenest; Mensch)
Ontharr Frume (noch nicht getroffen, Freund von Leosin, Paladin; Mensch)

Frulam Mondas (Anführer Kultisten)
Landedrosa Cyanwrath (vor dem Burgtor; blauer Halbdrache)
Severin (im Camp; roter Halbdrache)
Neron (im Camp; grüner Halbdrache)
Varram the white (im Camp; weißer Halbdrache)

Leprechaun
Avatar von Silvanus (Gott der Natur)
Der alte Mann (Gefangener, den sie nach Beregost begleiten, der dann alleine zur   Kerzenburg aufbricht; Mensch)
Geoffryn Kaladon (Neffe von Lord Zatherin Kaladon; Mensch)
Quirin (Der fliegende Händler, den sie nach Beregost begleiten)


Beregost

Elhorn (Elf)
Sylyarus Schneehar (Waldelf)

Kerzenburg

Norhorn Silverkin the Guard
Elaver Dragonsbane (s.o. der alte Mann)


Black Gate

Karawane
– Achreny Ulyeltin (Händler/Alchemist;  Mensch)
– Aldor Urnpoleshurst (Advokat; Mensch)
– Beyd Sechepol (Händler/Wein&Bier; Halbelf)
– Edhelri Lewel (Händlerin/exotisches Holz; Mondelfe)
– Eldkin Agetul (Beschützerin; Schildzwergin)
– Enom Tobun (Lastwagenfahrer; Leichtfuß Halbling)
– Green Imsa (Reisende; Mensch)
– Lai Angesstun (Händler/Öle; Goldzwerg)
– Lasfelro the Silent (Händler/?; Mensch)
– Leda Widris (Beschützerin; Mensch)
– Losvius Longnose (Lastwagenfahrer; Leichtfuß Halbling)
– Noohar Serelim (Händler/Schnitzereien; Mondelf)
– Selvek Serelim (s.o., stumm; Mondelf)
– Nyerhite Verther (Händler/Seide; Mensch)
– Orvustia Esseren (Beschützerin; Mensch)
– Oyn Evenmor (Händler/Vögel; Mensch)
– Radecere Perethun (Reisender; Steingnom)
– Samardag the Hoper (Händler/Porzellan; Mensch)
– Sulesdeg the Pole (Beschützer; Mensch)
– Tyjit Skesh (Beschützerin; Schildzwergin)
– Werond Torohar (Lastwagenfahrerin; Mensch)

Malkir Tobun (Bruder von Enom, wird beim Verstecken von Diebesgut erwischt; Leichtfuß Halbling)

Zeit des Handelns (The Adventurer)

Zeit des Handelns (The Adventurer)

Vorwort

Zwar war die Gruppe noch nicht solange zusammen, doch hatten sie hatten das Gefühl das Irgendetwas bzw Irgendwer sie zusammengeführt hatte. Malcer der mit sein Fäusten und Beinen umgehen konnte wie kein anderer und selbst Geschosse fangen konnte, Rudger der Leute in seinen Bann ziehen konnte und somit ganze Herre hätte aus den Boden stampfen können, Shay die ein glückliches Händchen hatte in den richtigen Momenten das Richtige zu tun und die Seele der Gruppe war gepaart mit einer Kraft die Ihr Silvanus verliehen hatte, Kiara mit ihrem neuen weißen Wolf, die auf einer riesigen Entfernung mit ihren Lichtbogen absolut präzise und tödlich war und die die indirekt die Führung der Gruppe inne hatte und natürlich Felicia die Schwester von Shay die wie ein Feld in der Brandung alles von der Gruppe abhielt was der Gruppe hätte gefährlich werden können, ob nun mit Schwert, oder Dolch. Waren sie es die über das Schicksal einer ganzen Region entscheiden sollten. Es würde ein schwerer Weg werden, gar keine Frage, aber es war eine Hoffnungschimmer am düsteren Horizont von Faerûn. Wünschen wir der Gruppe Erfolg beim erreichen ihrer Ziele, denn sie können es gebrauchen und werden die Hoffnung derer sein die sich ihrem Schicksal gefügt haben. (geschrieben im Flammerule 1489 von Harfner Skaakas, Greenest)

Nachdem die Gruppe, bis auf Shay, sich von ihrer kurzen Reise erholt hatten, stand fest, den Menschen hier musste geholfen werden. Hatte man doch den meisten hier ihr Hab und Gut genommen. Bei einigen waren die Gebäude während der Belagerung durch die Kultisten bis auf die Grundmauern heruntergebrannt, bei einigen waren nur Schäden entstanden die man recht schnell wieder reparieren konnte. Da aber die Lethargie die Leute hier gelähmt hatte, musste was passieren. Da passte es gut das sie Shay mit einem Tiefling namens Skaakas an ihrer Seite, bei der Burgschenke, bei einer guten Flasche Elfenwein antrafen. Schnell stand der Plan fest und ehe man es sich versah, stand Rudger mit seinem Instrument auf einem erhöhten Podest und riss die Leute in der Burg in seinen Bann. Skaakas wollte sich an der Sache beteiligen und kehrte kurze Zeit später mit einer versiegelten Schriftrolle wieder. Mit den Worten „Wir haben was wir für die Reparaturen brauchen“ war der Gruppe klar, das dieser Tiefling einen gewissen Einfluss hier in Greenest hatte. Das Bauholz war besorgt. Doch wa nützt Bauholz, wenn man keine Handwerker hat, oder gar ein Wagen, mit dem man das Holz transportieren könnte?

Doch die Fragen wurden schnell gelöst. Mit Rudger im Gepäck hatte Kiara schnell 12 Handwerker an der Hand, die sich anboten den Bewohner zu helfen, ein Wagen für den Transport war auch schnell gefunden, als Gegenleistung für Reparaturen an dem Gebäude des Famers, wurden den Adventurer der Wagen überlassen. Shay wandelte sich zu einem schweren Zugtier in Form eines Kaltblüters und Kiara legte ihr das Geschirr um und ehe die Gruppe sich versehen hatte standen 10 Fuder vor dem ersten beschädigten Gebäude eines Zwergen. Der sich über die Hilfe mächtigt freute. Felica packt mit an und hob den Dachbalken wieder in die Sparre. Zwischenzeitlich tauchte Yuki auf, die Kiara mitteilte das sie 2 Verschüttete gefunden hatte. Unverzüglich schickte diese 2 Handwerker zum Unglücksort angeführt von Yuki. Shay war der kleinen Gruppe gefolgt und konnte die beiden Verschütteten medizinisch versorgen und zur Burg bringen. Unterdessen waren die Reparaturen an dem zwergischem Gebäude, nach geschätzen 4 Stunden, abgeschlossen. Das Dach des Gebäudes war wieder intakt, der Zwerg dankte der Gruppe und den Handwerker und lud sie ein in seinem Heim zu nächtigen. Doch die Gruppe machte sich auf und zog weiter zum Gebäude des Verleihers des Wagens, so wie besprochen worden war. Dieser erwartete bereits die Gruppe und schnell waren auch die Arbeiten am Stall abgeschlossen. Die Nacht, oder wie man das Zwielicht bezeichnen wollte, war über Greenest hereingebrochen.

Bei dem Famer wo sie den Stall wiederhergestellt hatten, hatten sie das gleiche Angebot bekommen, wie zuvor vorher bei dem Zwergen und Kiara willigte ein, mit ihrer Yuki im Stall zu nächtigen, während die anderen sich in die Burg zurückzogen um noch den letzten Lauten von Rudger zu lauschen die bis zu dem Haus drangen. Rudger hatte inzwischen ein kleines Theater inszeniert und dementsprechd war die Stimmung der Leute. Er hatte es geschafft, die Leute aus ihrer Lethargie zu reißen. Nach der 3ten Zugabe war aber auch bei Rudger mitten in der Nacht, das Ende des Tages näher gerückt. Sie hatten an dem Tag einer Mengen Menschen wieder Hoffnung gemacht. So begaben sich alle zur Ruhe, alle? Nicht alle.

Malcer hatte, als die Gruppe Greenest erreicht hatten, sich bei den Patroiliengängen eingeschrieben und so stand diese Nacht eine an. Die Nacht begann ruhig.  Zu 6te patoulierten sie in den verlassenen Straßen von Greenest, vorbei an den teilweise abgebrannten Häusern. Die Patroulie bestand vorwiegend aus Menschen, die aber als Bewaffnung recht nötdürftig ausgerüstet waren. Immerhin hatten sie 2 Hellebarden dabei. Vorneweg marschierte der Nachtwächter, er hielt über seine Schulter ein Stab an dessen Ende eine brennende Laterne befestigt war. Die Laterne strahlte weit. Kiara und ihr Wolf nahmen die Patroulie noch wahr, bis plötzlich der Laternenträger getroffen durch einen Bolzen zusammenbrach. Sofort nahmen die anderen in der Patroulie Deckung hinter einer Natursteinmauer ein. Einzig Malcer nahm sein Mut zusammen setzte über die Mauer und wurde darauf hin aus mehren Bolzen beschossen, doch keiner dieser Bolzen traf, nun war er am Zug und ehe die anderen noch wussten was passiert war lagen 3 Kultisten am Boden. Malcer hatte zwar einen Treffer abbekomen, aber war es nur ein Kratzer von einem Schwerthieb und schnell war die Wunde versorgt. Bei den Kultisten fand man nicht nur Gold und deren Bewaffnung, sondern auch ein Schreiben, auf denen Belohnungen auf die Bewohner von Greenest gesetzt waren. Unterschrieben war das Dokument mit dem alten elementaren Auge. Nachdem die Kultisten beworfen von alten Gemüse das Hauptgebäude erreicht hatten, wurden sie vernommen und schnell stellte sich heraus wer hinter den Plan stand. Am nächsten Morgen teilte Skaakas der Gruppe mit was letzte Nacht passiert war. Falls es sich bewahrheiten würde, dann stünde Greenest vor schweren Zeiten.

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