Das Schachturnier (The Adventurer)

Das Schachturnier (The Adventurer)

Das Eröffnungsspiel

Nachdem die mystische Stimme, die Regeln festgelegt hatte ging es auf dem Brett los. Die Charaktere standen auf den Plätzen von Schachfiguren, besser gesagt gehörten sie der weißen Fraktion an. Weiß begann und ein Bauer wurde gezogen. Drauf wechselte es es zu der schwarzen Fraktion. Auch hier waren nicht nur Schachbrettfiguren zu sehen. Am eindeutigsten war das Feuer-Elemtar das sich auf der linken Turmfigurposition befand. Skaakas schien sich bereits um das Elementar zu kümmern.  Dann gab es noch 2 ältere bucklige Frauen die die gleiche Position inne hatten, sie fingen einen Sprechgesang an, dessen Worte Shay recht wohl bekannt waren. Es waren Hexen die ein Ritualzauber angestimmt hatten. Plötzlich ertönte eine Stimme durch die Halle. Die Stimme von Fareha, die nun auch die 4te Kreatur bekannt gab. Es war der gesuchte Vampir, den sie hier in den Gängen von Durlags Turm gesucht und anscheinden nun gefunden hatte.

Der Kampf entbrennt

Schnell waren die Figuren gezogen. Der Vampire arbeitete mit Tricks, war vorher die Position mit einem Bauern belegt, verwandelte dieser sich zu den Vampire, der eben noch weiter hinten in den Reihe gestanden hatte. Shay und Rudger taten ihr Bestes, da sie verstanden hatten was alles möglich war und was nicht. Zwar war die Bewegung eingeschränkt, aber man hatte die Möglichkeit Zauber zu wirken, wann man wollte. Eine der Hexen ging nach vorne, die Gruppe ahnte Schimmes, hatten sie doch das Ritual, wenn auch man es nicht verstanden hatte, mitbekommen.  Es knisterte die Luft und entlud sich über der Hexe. War ein Zauber schief gegangen. Doch über ihr schwebte das Unheil, welches von Shay hervorgerufen war.

Der Vampir schlägt zu und wird besiegt

Schon stand der Vampir hinter der Hexe und Malcer versuchte sein Glück, er konnte zwar ein paar Schläge und Tritte landen, aber als der Vampir zurückschlug ging es Malcer gar sehr schlecht. Dann nahm sich Fahrea sich ihm an und blieb immer wieder auf Distanz, ebenso machte es Felica. Es dauerte eine Weile und es machte den Anschein, das zwar der Vampit getroffen wurde, aber er sich immer wieder regenerierte, bis Fahrea ihm so sehr zusetzte das er zusammebrach. Das Elementar wurde eingefroeren und zerbrach, während die andere Hexe sich auflöste. Das Spiel war vorbei. Sie hatten gewonnen. Sollte das alles gewesen sein? Fahrea glaubte nicht daran das der Vampire zerstört worden war und nachdem sie sich wieder in einem Gang befanden, wollte sie seine Sarg suchen.

Cherlia Brightbringer

Aufzeichnungen

NSCs

Cherlia Brightbringer

Lawful Good, Female Rock Gnome. 10th Level Trickery Cleric

Cherlia Brightbringer
Mein Gott sagt mir, dass dumme, gierige oder gemeine Leute dazu gebracht werden müssen, den Fehler ihrer Wege auf die lustigste und peinlichste Weise zu sehen. Aber wenn das nicht funktioniert, gibt es immer den Hammer!

Beschreibung: Jung und attraktiv für gnomische Verhältnisse, hat Cherlia auffällige weiß-blonde Haare und verspielt blaue Augen. Ihre Figur geht oft unter dem Priestergewand oder der Rüstung verloren, aber Cherlia ist körperlich fit und kurvenreich an den richtigen Stellen (so wurde es ihr gesagt).

Persönlichkeit: Die junge, idealistische und endlos optimistische Cherlia erhellt leicht einen Raum. Sie ist jedoch sehr fromm und nimmt ihre Pflicht gegenüber dem Gott Garl Glittergold sehr ernst. Sie ist so wahrscheinlich wie ein Ne’er-do-well zu streicheln, wie ihre Schädel einzuschlagen, je nachdem, was ihnen den Fehler ihrer Wege zeigen wird.

Hintergrund: Cherlia Brightbringer wurde in Hundelstone geboren, der ersten Tochter von Kelbar, einem Juwelier, und Tifagyra, einer Buchhalterin. Cherila war eine frühreife Jugendliche und hatte bereits im Alter von zwei Jahren begonnen, die Schrift der Herren der Goldenen Hügel zu lesen. Anstatt sie davon abzubringen, unterstützten Cherilas Eltern ihre theologische Neigung und schickten sie zum Studium bei den guten Meistern, die Garl Glittergold dienten.

Cherlias Zeit im Tempel vertiefte ihren Glauben und ihre Verbindung zu ihrem Gott Garl Glittergold. Ihr wurde seine Gunst gewährt und sie erhielt eine Kampfausbildung, damit Cherlia Ihm über die Tempelmauern hinaus dienen konnte. Mit 22 verließ sie die guten Meister, um die Botschaft ihres Herrn Glittergold der Welt zu bringen, einen Streich nach dem anderen.

Felsengnom: Als Felsengnom hast du einen natürlichen Erfindungsreichtum und Widerstandsfähigkeit jenseits der anderer Gnome. Wenn die Leute an Gnome denken, denken sie wahrscheinlich an einen Felsengnom, den sie irgendwann getroffen haben.

Das Geheimnis von Beorunnas Grab (The Outbreaks)

Das Geheimnis von Beorunnas Grab (The Outbreaks)

Vorwort

Gardolf Beorunna war der Thane von Ruathym und war bekannt dafür, der Vater von Uthgar zu sein. Beorunna hatte mehrere Kinder, einschließlich Morgur, nachdem auch ein Hügel benannt wurde. Gardolf starb, als er im Druarwood gegen den Dämon Zukothoth kämpfte, wo in den letzten Augenblicken der Schlacht gesagt wurde, der Boden sei unter ihren Füßen aufgegangen, und beiden seien zu Tode gestürzt. Zu seinen Ehren wurde das Gebiet Beorunna’s Well genannt.

Der Stamm der Schwarzlöwen lebten in bescheidenen Häusern um die tiefe Grube, die einst den Ahnenhügel enthielt. Am Boden der Grube wohnten Unterirdische Monster, die die Barbaren fürchteten. Der Stamm der Schwarzlöwen verließ ihre Nomadengewohnheiten und ließ sich in einer kleinen, grob gebauten Stadt nieder, die von einer Palisade umgeben war, wo sie Holz, Pelze und geräuchertes Fleisch eintauschten. Die Red Tigers vertraten eine andere Meinung über das Leben wie das südliche Volk und lösten oft ihre Streitigkeiten in Zweikämpfen bis zum Tod aus. Händler und Kaufleute waren willkommen, obwohl die Reise dort voller Gefahren war.

Die nächtliche Unterredung

Während Wild Fire und Kisana es sich am Lagerfeuer gemütlich gemacht hatten, waren Blm und Ryan zum Schiff zurückgekehrt und verbrachten die Nacht dort. Was war passiert? Als der Drache, die Schwarzlöwen und somit die Gruppe im Kampf unterstützt hatte, war man übereingekommen und hatte einen Zwangsfrieden geschaffen. Am nächsten Morgen sollten aus jedem Lager, dem Stamm der Schwarzlöwen, dem Stamm der roten Tiger und ein Vertreter der Eindrinlinge zusammentreffen um Verhandlungen zu führen. Um eine Vertrauensbasis zu schaffen lag das Lager der „Neuen“ in Sichtweite des Schiffes, in der Nähe der Schwarzlöwen. Totes Pferd hatte sich noch mit den beiden Schamanen getroffen und schnell stellte sich im Gespräch heraus, warum die Gruppe hier eingedrungen war. Der Umstand das auch ein besonderer Gast an Bord des Schiffes, die Riesen auch das Lager der Schwarzlöwen und der roten Tiger angegriffen hatten und der Tatsache das Wyrmblut von der Gruppe besiegt worden war, ließ die Situation entschärfen und nach einem bestandenen Ritual, wollten die beiden Stämme den Eindringlingen helfen.  Das Treffen musste nicht mehr in den morgendlichen Stunden stattfinden und noch bevor das Tabaxi die Augen aufgeschlagen hatte, waren die ritualen Gesänge und Trommeln in der Grube zu hören.

Das Geheimnis wird gelüftet

Nachdem der neue 1. Maat.. Wildfire, das Schiff in der Grube gelandet hatte und die Uthgards zum ersten Mal den Eisriesen Harshnag sahen, ging es ihnen darum herauszufinden ob die Fremden ihnen die Wahrheit gesagt hatten. Dazu stellte sich Kisana während des Rituals den Fragen des Shamanen. Das Ritual lief weiter, während unter Aufsicht und einzuhaltenden Regeln, der blutbespritze, mehrere Tonnen schwere Altar mit Hilfe von Zaubern und Muskelkraft von Wildfire, Totes Pferd, Kisana und Harshnag zur Seite geschoben wurde. Mit Erschrecken musste der Beobachter der Uthgards feststellen, das unter dem Altar in einer grob behauenen Nische sich die Skelettresten eines Halb-Ogers und ein verstümmeltes Horn (Stoßzahn eines Mammuts) worauf die Bilder von Riesen, die gegen Drachen kämpfen, eingraviert waren. Sehr zur Freude der Gruppe, hatten sie doch das nächste Relikt gefunden. Mit Hilfe des Schwebezaubers brachte Wildfire das gebrochene Horn, welches schätzungsweise 250 Pfund wog, zum Luftschiff um es dort im Laderaum zu verstauen. Ausserdem stellte er fest, das das Horn seine magischen Kräfte verloren hatte.

Für die Uthgards saß der Schreck tief, hatten sie doch jahrelang diesen Ort für Beorunnas Grab gehalten. So bemerkten sie kaum, das die Eindringlinge sich verabschiedeten hatten und mit dem Luftschiff, zu Sunes Höchstand, weitergeflogen waren.

Der Flug nach Silbrigmond

Auf dem Flug ging es wieder geschäftig zu. Während Totes Pfer und Kisana weiter an der Rüstung werkelten, steuerte das Tabaxi das Luftschiff sicher über das Gebirge und die Wälder des Nordens. Gegen Nachmittag entdeckte das Tabaxi gegen Achtern eine Gruppe Manticore. Schnell war die Manschaft bereit sich dem möglichen Angriff zur Wehr zu setzen. Totes Pferd, der nach einem lauten Fluch über seine missglückte Schmiedearbeit, auf dem Deck auftauchte konnte noch sehen wie die Wesen von dannen zogen. Es war dem schnellen Eingreifen von Wildfire zu verdanken, das es zu keinem Kampf gekommen war. Der Rest der Reise verlief dem Tag recht ereignislos. Nachdem schon aus weiter Ferne die Türme von Silbrigmond auftaucht waren und die Mannschaft mit wohl überlegten Worten beschwichtigt waren, Silbrigmond anzufliegen, landete kurze Zeit darauf später das Schiff in einem Park. Er landete sanft und wurde festgemacht.

Die Elementarwesen (The Adventurer)

Die Elementarwesen (The Adventurer)

Die Elementarwesen (The Adventurer)
Der Ghoulgang

Endlich hatten sie die Wyvern besiegt und wollten sich nicht länger bei den Gerippen des großen Alten aufhalten. So ließ man es damit beruhen die Sachen mitzunehmen die Ihnen in die Hände gefallen waren. Kurze Zeit später, Shay wurde von einer großen Neugierde angetrieben, erreichten die Gruppe, nachdem sie an den Knochen des Drachenschwanzes nach oben geklettert waren einen Gang, in denen sie das letzte Mal schon die Ghoule verbrannt hatten.

Die Herausforderung des Eises

Gefrorene eiserne Beschläge und Scharniere wiesen Shay darauf hin das der Raum der gegenüber des Ganges lag, den sie zuvor betreten hatten, recht kalt sein musste. Shay lauschte kurz und hörte ein es da drin Knurren und Brummen. Es waren Sahy anscheind nach Wölfe und mindestens ein Bär drin. Da Shay der Natur sehr zugetan war, legte sie ein Ritual ab und öffnete kurz entschlossen die Tür, nachdem sie den Frost mit Flammen bekämpft hatte. Was hatte sie vor? Dachten sich die anderen. geduldig warteten während Shay anscheinen kurzzeitig mit den Tieren sich verständigte, bis plötzlich der weiße Polarbär sie ansprang sie biss und sie die Tatzen von Ihm zu spüren bekam.

Als Erster sprang Malcer, Meister Petz auf den Rücken, trat und boxte gezielt auf ihn ein. Danach folgte Felica die unerschrocken Shay vor die Tür der Kammer zog und dabei mit den brabbelnden Schwert auf den Bären eindrang. Rudger folgte und nachdem Skaakas seinen Zauber beendet hatte sackte das Tier mit dem Namen Kaldran, soviel hatte Shay mitbekommen, zusammen.

Doch die übrig gebliebenen Wölfe wichen nicht zurück und sprangen Malcer ein, wobei 2 von Ihnen ihn bissen. Doch da war schon Farhea da und schlug erst auf den Einen, dann auf den nächsten und ehe die Gruppe es sich versah lagen in der kalten Kammer mehrere Wölfe und der Polarbär. Am Ende des Kampfes wurde die Kammer erfüllt von einem blauen, magischen Leuchten und ein paar mahnende Worte bekam Shay von Ihren Begleitern zu hören.

Die Herausforderung der Erde

Eine von grünen Leuchtmoosen und Sporen bedeckte Tür wartete nur ein kleines Stück den Gang herab und nachdem Shay eifrig die Wurzeln von dem Türrahm entfernt hatte und von drinen nur ein „Glucksen“ und „Blubbern“ ausging, ließ sie sich von Felica ein Seil um die Hüfte legen und öffnete die Tür. Innen war alles grün und bewachsen, in der Mitte des Raumes schwebte ein hölzernes Fass inmitten einer grünen Masse. Shay warf erst einen Bolzen in die Kammer und nachdem nichts passiert war folgte kurze Zeit später ein Wolf, den Felica kurzerhand aus der ersten Kammer geholt hatte.

Doch nichts passierte. Zum Glück erkannte Felica, nachdem sie den Wolf gebracht hatte, was da vor Ihnen wabbelte und zog das Seil. Gerade noch rechtzeitig, dass Shay von Felica gefangen werden konnte, bevor die Tür zuknallte. Es war ein Spaltschleim, soviel wusste nun die Gruppe und überlegen was sie gegen so ein Wesen tun sollten. Als Erste probierte sich Shay mit einem Blizzard an dem Wesen aus, doch irgendwie verfehlte es seine Wirkung. Kurze Zeit später stand Malcer zusammen mit Farhea und Felica in dem Raum und hieben auf das wabblende Wesen ein.

Malcer bekam als Erster das Wesen zu spüren und verbrannte sich seine Fäuste an dem Schlamm. Rudger ließ auch hier seinen neuen Zauber freie Hand und nachdem das Wesen zerfallen war, nach den Angriffen, heilte er mit Hilfe einer Flöte die Gruppe, die dringend Heilung bedurfte. Säure hatte sich von der Kammer ergossen und hatte an der Gruppe ordentlich Schaden  angerichtet. Das Fass und einige andere Gegenstände lagen nun in der mit Säure durchzognenen Kammer. Die Kammer wurde wie auch die Erste Kammer, durch ein grünes magisches Licht erhellt. Shay verwandelte sich in einen Vogel und holte die Phiolen, und Flaschen aus dem hölzernen Fass, die sich darin befanden. Als dann auch eine grüne, große, bauchige Flasche mit Wachssiegeln aus dem Fass einen neuen Besitzer gefunden hatten, zog die Gruppe weiter.

Die Herausforderung der Luft

Es lag auf der Hand das nun eine weitere Kammer folgen musste. Doch an dieser war nichts außergewöhnliches festzustellen. Auch ein Lauschen an der Tür brachte keine neuen weiteren Erkenntnisse. Auch nachdem die Tür geöffnet wurde, war die Kammer leer. Bevor jedoch noch einer der Anwesenden etwas sagen konnte, bekam die Gruppe Hilfe von dem Brabbelndem Schwert von Felica. Eigentlich brabbelte das Schwert die ganze Zeit ununterbrochen, doch dieses mal erwies es sich als äußerst positiv. Der Äusserung nach war in der Kammer ein unsichbarer Stalker und den bekam als Erster wieder Malcer zu spüren, als er gewürgt und in die Luft gehoben wurde. Ein Feenfeuer von Shay half um das Wesen sichbar zu machen und schon war die Gruppe zur Stelle.

In einem riesigem Flammeninferno und von Schnitten, Donnerwellen und Tritten ging das Wesen unter. Von ihm blieb nichts und als die Gruppe die Kammer verließ. War es so leer wie sie vorgefunden hatten. Einzig die Kammer war von einem milchigen blauen Licht erhellt.

Die Masken

Nachdem sie die Kammer hinter sich gelassen hatten und sich ein wenig erholt hatten, erschien auf der linken Seite des Ganges eine größere Einbuchtung, mit diversen Statuen und Masken. Genauer gesagt waren es 4 an der Zahl. Als Shay anfing eine Maske nach der anderen anzusprechen, erklang eine Stimme aus der Mundöffnung jeder Maske, die Tips und Tricks gab was in der Kammer zu erwarten wäre und wie man sich der Gegner leichter erledigen könne. Doch war nur noch eine Kammer ungeöffnet. Von der Maske erfuhren sie das hinter dieser Kammer 2 Phönixwächter wären, eine Magierin und ein Nahkämpfer. Das Gefähliche an diesen Gegner war, das sie wenn sie zerstört würden, wieder erscheinen würden. Nun wusste die Gruppe, was sie hinter der letzen Tür erwarten würde.

Die Herausforderung des Feuers

Die Spalten der Tür, zu den Wächtern ließen schnell von außen auch erkennen, was sie erwarten würde. Einige der Mitglieder entstöpselten einige Flaschen und ließen die Wirkung über sich ergehen und öffneten die Tür. Mit einem Großschwert, an deren Klinge die Flammen züngelten, stellte sich der Nähkämpfer der Wesen sich ihnen in den Weg.

Er traf zwar mit seinem Schwert doch waren die Mitglieder der Gruppe ihm wesentlich überlegen, wäre nicht die Frau in dem hinteren Teil der Kammer gewesen, es krachte und knackte Bennor ging in Flammen auf und wälzte sich am Boden, auch Shay, die sich als Säbelzahntiger verwandelt hatte, entging den Flammen nicht, doch auch die Phönix Wächterin hatte mit ihrer Magie keine Chance. Erst bekämpfte die Gruppe den Nahkämpfer, danach kümmerten sie sich um die Wächterin und da Rudger den Zauber von ihr konterte, wäre die Sache schnell vorbei gewesen. Die feurige Explosion die Beide hinterließen, schmerze der Gruppe schon und so macher Heilzauber fand seinen Weg.

Doch plötzlich stand erst der Nahkämpfer wieder da und Shay verwendete ihr Giftspray und sich des plötzlichen Erscheinens zu erwähren. Als dieser gemeinschaftlich zerstört war. Tauchte wieder die Frau auf. Das Ganze wiederholte sich nochmal, bis auch diese Kammer in ein rötliches helles magisches Licht getaucht wurde.

Das Schachbrett

Alle wurden auf einemal geblendet und befanden sich auf einem riesigem Schachbrett wieder. Was war hier los? Eine celestische Stimme gab die Regeln bekannt und als jeder an sich herunter schaute, nahm jeder der Mitglieder der Gruppe eine Position einer Schachbettfigur ein. Was würde sie hier erwarten?

Geheimoperation Drachenmaske (The Legacy of the Grey Guardians)

Geheimoperation Drachenmaske (The Legacy of the Grey Guardians)

Das Kastell

Die zweite Gruppe war ebenfalls in einem Einbaum aufgebrochen und erblickten nach nur 2 Stunden das Kastell Naerytar. Die Geheimoperation Drachenmaske konnte beginnen. Aus sicherer Entfernung beobachtete die Gruppe die Vorgänge vor dem Kastell. Es waren etliche Echsenwesen, Bullywugs, Kultisten, Frösche und im Wasser Krokodile auszumachen. Eine schiere Anzahl von Gegnern. Die selbst mit einem Ablenkungsmanöver nicht zu packen wären. Ein guter Plan und verdammt viel Glück musste her.

Der Plan

Schnell stand dieser fest. Kurze Zeit später erreichte ein Einbaum mit einem Echsenwesen die Landestelle vor der Kastell. Er zog das Boot ans Land und legte es neben die anderen 6 Boote die am Ufer lagen. Zielstrebig ging die Echse vorbei an den mit Palisaden umzäunten Gebäuden der Bullywugs und ließ das Dorf der Echsen links liegen. Der schlammige Untergrund ließ Ihn des öfteren das Gleichgewicht verlieren. Es viel aber bei den anderen Echsen, Bullywugs, Fröschen und Kultisten nicht weiter auf. Nachdem ihn die Echsenwachen gegüßt und er den Haupteingang durchschritten hatte, war er seinem Ziel, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, näher gekommen. Ander war im Kastell.

Die Kletterer

Unterdessen hatten sich die anderen beiden im Schutz des Sumpfes, vom Osten her sich dem Kastell genähert. Auch sie schafften es unbemerkt an die Mauer des Kastells zu gelangen und waren den großen Krokodilen die im Graben schwammen ausgewichen. Maevina hatte schnell die Schriftrolle ausgelöst und war geschickt an der Mauer hochgeklettert. Anakis hatte sich in ein Schwarm verwandelt und war Maevina gefolgt. Oben auf den Zinnen angekommen, konnte Maevina noch Ander entdecken der in seiner neuen Verkleidung als Echse zum Hauptkastell ging. Alles lief nach Plan.

Anders Halluzination

Kurz vor erreichen des Innenhofes des Kastells, tauchten Bilder und eine unbekannte Stimme in Anders Kopf auf. Bilder von 2 Maskenteilen im Kastell und die Stimme einer Unbekannten die ihn wissen ließ, das die andere Gruppe in 2h im Keller des Kastells auf sie warten würde. Diese Informationen waren wertvoll, oder eine Falle. Wie dem aber auch sei, die Bilder schienen real und boten eine Hilfe, bei seiner Suche. Da er sowieso nichts zu verlieren hatte, ging er diesen Bildern nach.

Das Observatorium

Es wimmelte im Innenhof und in den Gebäuden vor lauter Echsenwesen. Er kam bis zum Turm, auf dem das beschädigte Observatorium sich befand….

Gedanken einer Dunkelfe 

Soweit, so gut“ dachte Maevina, als sie sah wie Ander problemlos im Kastell verschwand. Sie zog die Schriftrolle hervor und löste sie aus. „Nun kann es losgehen“ dachte sie weiter und kletterte die Mauern mühelos nach oben, mit Anakis in ihrer Schwarmform im Schlepptau.
Die Schießscharte war eng, aber die Dunkelelfe zwängte sich hindurch.
Oben angekommen sah sie sich um und erkannte wie Ander sich in Richtung des halb zerstörten Turmes machte, so wie sie es besprochen hatten. Er schien keine Probleme mit den Wachen oder den anderen Anwesenden zu haben.

Meavina nutze die angehende Dunkelheit aus und flitze über die Dächer zum Observatorium.
Dort angekommen entdeckte sie die Gargoyles und ihr wurde klar, dass diese zum Schutz dort waren.
Im Raum unten konnte sie Rezmir und den Magier Azbara Jos erkennen, die vor einem Teil der Maske standen.
So nah…und doch so fern“ waren die Gedanken der Dunkelelfe. „Hier jetzt unüberlegt…“ doch weiter kam sie nicht, denn in diesem Moment kam ein mächtiger Windstoß und wirbelte den Raum durcheinander.
Das Teilstück fiel hinunter und verschwand in der Tasche von Ander. „Nicht schlecht…aber leider hat dich Rezmir gesehen und da sich deine Verwandlung aufgelöst hat, hat sie dich wohl erkannt und nun weiß sie, dass wir da sind“ ging Meavina durch den Kopf. „Schnell weg“ war ihr nächster Gedanke und es schien, das Anakis dies auch so sah, denn sie krabbelte so schnell sie konnte hinfort.

Wohin….wohin….nur?“ überlegte sie. „Rezmir hat sich verwandelt und wird schnell sein“ spekulierte sie weiter.
Sie sprang und hüpfte über die Dächer und hörte nur die zwei Einschläge neben und unter ihr und so begab sie sich in die dunkelste Ecke, die sie dort oben entdecken konnte.
Von dort konnte sie sehen wie sich die Bullywugs, Kultisten und die Echsenwesen aufmachten um die Eindringlinge zu suchen.
In dem Tumult entdecke sie Ander…und er sie…er fuchtelte mit den Händen und deutete mehrfach nach unten. „Nach unten…ja schon klar…nur wie?
Die Mauer ist zu hoch zum Springen
“ erinnerte sich Meavina. „Mir bleibt nur das Klettern…am besten von außen an der Wand lang.“ Gedacht, getan. Sie hangelte sich von Schießscharte zu Schießscharte und entdeckte Anakis als Krabbeltier. „Super. Ihr geht es gut…aber Moment mal…was haben wir denn hier?

Durch das kleine Fenster sah die Dunkelelfe eine Truhe umschlossen von Eisenketten und mindestens fünf Schlössern.
Das muss ich mir ansehen“ und so stand sie kurze Zeit später vor der Kiste.
Mühelos öffnete sie die ersten vier Verschlüsse. Sie wollte gerade mit dem Letzten Schloss anfangen, da hörte sie, wie jemand die Treppe heraufkam.
Schnell schlüpfte Meavina wieder durch die Öffnung nach draußen und schaute vorsichtig hinein. Ein Bullywug mit einer merkwürdigen Kopfbedeckung holte die Truhe und brachte sie hinunter. „Ich muss wissen was da drin ist“ und so kletterte sie wider hinein und lugte vorsichtig die Treppe hinunter.
Das…kann nicht wahr sein? Das ist doch unwichtiges Zeug. Ein Spiegel, ein Kamm und irgendwelcher halb kaputter…Schrott.“
Dachte sich die Dunkelelfe und verschwand wieder nach draußen.

Sie hangelte sich eine Weile draußen entlang und sah sich mit Anakis die eine oder andere Räumlichkeit an, entdeckte aber nichts Wichtiges.
So geht das nicht. Ich muss nach unten. Ich brauch eine Ablenkung.“ Und da kam ihr der Raum mit den getrockneten Gräsern gerade Recht.
Sie zündelte etwas und  nach einer Weile brannte es ordentlich. „Ich hoffe das funktioniert“ dachte sie noch und kauerte sich in eine Ecke.

 

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