Belian Callingowl
Biografie von Belian
- Name: Belian Callingowl
- Alter: 23 Jahre
- Geschlecht: Männlich
- Klasse: Kleriker (Eldath)
- Gesinnung: Chaotisch Neutral
-
Herkunft: Thessalra (Vilhorn Reach)
- Charakterbogen: Belian_IvI7
Beschreibung
Leitbild
Der Friede, den die Menschheit sucht, ruft aus dem Inneren eines jeden von uns, er ruft nicht nach außen.
Seine bisherige Reise
Der Ruf von Belian Callingowl
Strophe 1:
In den Flüssen von Vilhorn Reach,
Wo der Frieden in den Wellen spricht,
Wuchs Belian, ein Kind der Götter,
Mit Weisheit und Mut, von der alten Mutter.
Er trat in die Fußstapfen der Legende,
Shemratha Callingowl, die die Fluten
wendete.
Mit einem Stab aus Holz, ein Schild so rund,
Verbreitete er Frieden, wo Zorn sich fand.
Refrain:
Belian Callingowl, der Ruf des Friedens,
Hört das Echo durch die Wälder wehen.
Mit dem Wasser, dem Wind, und der Göttin an seiner Seite,
Wird er in der Dunkelheit das Licht verbreiten.
Strophe 2:
Durch die Hügel von Cormyr zog er,
Mit einem Herzen voll Liebe, ohne Krieg zu flieh’n.
Die Banditen forderten die Waffen,
Doch Belian sprach: „Lasst uns Frieden fassen.“
In den Talländern, durch Felder und Wiesen,
Verstand er die Sprache der Natur und der Riesen.
Kein Blut soll fließen, nur Worte der Weisheit,
Er heilte die Wunden, die der Krieg hinterließ.
Refrain:
Belian Callingowl, der Ruf des Friedens,
Hört das Echo durch die Wälder wehen.
Mit dem Wasser, dem Wind, und der Göttin an seiner Seite,
Wird er in der Dunkelheit das Licht verbreiten.
Strophe 3:
Durch den Neverwinter-Wald zog er weiter,
Mit Mut im Herzen, der Glaube war heiter.
Ein Wassergeist sprach ihm in der Nacht,
„Suche das Gleichgewicht, wenn die Dunkelheit erwacht.“
In Phandalin fand er den Ruf der Sorge,
Ein Schrein, der einst heilte, von Dunkelheit verwehrt.
Mit einem Gebet, so ruhig und klar,
Vertrieb er die Schatten und heilte den Altar.
Refrain:
Belian Callingowl, der Ruf des Friedens,
Hört das Echo durch die Wälder wehen.
Mit dem Wasser, dem Wind, und der Göttin an seiner Seite,
Wird er in der Dunkelheit das Licht verbreiten.
Brücke:
Seine Reise geht weiter, der Weg noch lang,
Doch Belian weiß, dass er stets gesungen wird.
Die Flüsse und Wälder, die Berge und das Land,
Er trägt Eldaths Frieden in seiner Hand.
Refrain:
Belian Callingowl, der Ruf des Friedens,
Hört das Echo durch die Wälder wehen.
Mit dem Wasser, dem Wind, und der Göttin an seiner Seite,
Wird er in der Dunkelheit das Licht verbreiten.
Outro:
Oh, Belian Callingowl, hör den Ruf der Göttin,
Mit jedem Schritt, den du gehst, wächst der Frieden.
Ein Kleriker der Hoffnung, in jedem Moment,
Der Glaube, der in deinem Herzen brennt.
Aktuelle Reise
Die Prüfung der Smaragd Enklave
Die Luft in der Bergzehgoldmine schmeckte nach Staub und altem Eisen, als die Heldengruppe den Schatten der Welt hinter sich ließ. Dorians Schild glühte wie ein kleines, tapferes Herz in der Dunkelheit und zeichnete zitternde Silhouetten an bröckelige Balken und müde Stützpfeiler. Kyra schlich mit dem Scharfsinn einer Katze voraus, immer einen Atemzug vor der nächsten Falle, während Serena, Cleo und Belian die Nachhut bildeten. Ein verlassenes Vorratslager flüsterte nur von leeren Versprechen, doch Legenden meiden selten das Unerwartete.
In einem gedrungenen Raum stießen sie auf wehrhafte Flüchtlinge: Eine Kolonie von Wehrratten, angeführt von einer massigen Riesenratte. Keine Bestien mit Mordlust im Blick, sondern Getriebene, gehetzt von Orks und etwas Schrecklichem. Zwischen knappen Atemzügen und wachen Augen entstand etwas Seltenes: Vernunft. Die Gruppe schlug vor, die Höhle zu teilen. Links für die Wehrratten, rechts für die Bergarbeiter. Ein leises Nicken der Anerkennung besiegelte das Bündnis. Zivilisation, einmal nicht mit Klinge im Rücken, sondern mit Worten in der Hand. Auch ein Aaskriecher, der aus den oberen Gängen mit Hunger im Herzen über sie herfiel, konnte ihren Vormarsch nicht stoppen. Stahl und Zauber sangen kurz, und das Biest sank zurück ins Staubbett.
Doch dann kamen die Warnungen. Belian sah die müden Balken, die zersplitterten Stützen – Spuren von etwas Gigantischem, einem Wurm, der sich durch das Fleisch des Berges gebissen hatte. Bevor sie reagieren konnten, kam der Felssturz wie Donner in einer Flasche. Die Decke brach in einem grausamen Schluckauf des Berges zusammen. Dorian bog gerade noch um die Ecke. Kyra sprang in einer geschmeidigen Linie, Serena rollte sich aus der Todeszone. Aber Cleo? Der aufwirbelnde Staub schluckte jede Gewissheit über ihr Schicksal.
Um Belian jedoch geschah das Unfassbare. Etwas Unsichtbares legte eine Glocke aus zäher Zeit über ihn. Der Kollaps wurde quälend langsam, als würde man Sirup über einen Stein gießen. Belian dachte fieberhaft nach. Wolf? Zu groß. Teleport? Unmöglich. Mit einem Akt der List nutzte er seine Magie und schrumpfte zu einer winzigen Spinne, die Welt auf Nadelfüßen. Doch die boshafte Kuppel schrumpfte mit ihm. Kein Spalt, kein rettender Hohlraum. Die Last der Felsen legte sich auf ihn wie die Hände eines geduldigen Folterers. Knochen ächzten, der Druck zermahlte die Sekunden, bis die Welt schwarz wurde und jedes Bewusstsein erlosch.
Doch das Ende war nicht endgültig.
Irgendwann wich das Nichts einem flackernden Licht. Belian lag auf weichem Fell vor einem prasselnden Lagerfeuer. Sein Körper fühlte sich fremd und gebrochen an. Er befand sich in einem gewaltigen Höhlendom. Blasse Pilze und unerklärliches Buschwerk wuchsen am Rand. In der Mitte thronte ein Brunnen aus weißem Stein, dessen Fontäne silbern atmete. Und über allem wachten steinerne Adler- und Greifenstatuen, die ihre Schwingen schützend ausbreiteten, als behüteten sie ein ewiges Geheimnis.
Aus dem Nebel seines Geistes schälten sich Erinnerungen: Die Quelle im Niewinterwald. Schwester Garaele. Und Jares, der junge Späher. Eine vertraute Stimme riss ihn aus der Lethargie. Ein Tiefling im dunkelgrünen Mantel trat aus dem Schatten. „Er ist erwacht“, sagte er mit der Stimme von Jares. Neben ihm stand ein Halbling in einer tiefgrünen Robe, auf der in goldenen Fäden ein weißer Hirschkopf prangte – das unverkennbare Symbol der Smaragdenklave. Die dritte Figur war ein alter Elf mit Wolfspelz und Gesichtsbemalung, dessen bloße Präsenz wie ein drohendes Gewitter wirkte.
„Wo bin ich?“, krächzte Belian. „In Sicherheit“, antwortete der Tiefling, der sich als Elarion Moospfad vorstellte – und sogleich enthüllte, dass er die ganze Zeit jener Jares war, eine Prüfung in Verkleidung. Der Halbling, Kaelon Sturmhain, legte seine Hände auf Belian. Ein kurzer, reißender Schmerz flackerte auf, bevor eine tiefe, wärmende Heilenergie durch Belians zerschmetterten Körper floss.
Doch es war keine bloße Rettung. Es war ein Gericht. Thornak Wildwurzel, der Schamane, trat als strenger Richter auf. Die Anklage wog schwer: Durch Belians Einmischung im Niewinterwald – die Rettung eines Mannes vor den Ankhegs – hatte er unbeabsichtigt der industriellen Familie Mundvoll geholfen, ihre Holzproduktion hochzufahren. Eine geplante Intervention der Enklave war zunichtegemacht, das Gleichgewicht gestört. Belian wich nicht aus. Er gestand seinen Fehler und schwor, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Für jeden gefällten Baum würde er für Aufforstung sorgen und seinen Einfluss in Niewinter nutzen. Thornak nickte minimal, eine hart erkämpfte Gnade.
Die Enklave erkannte, dass Belians Kräfte kein Geschenk eines fernen Gottes, sondern das Rauschen von Silvanus selbst waren. Es war Zeit für die Aufnahme in den Luftkreis. Kelon zog einen Dolch aus lebenden Dornen und stach ihn durch Belians Ohr – ein Ritual, das Blut verlangte. Ein grüner Smaragd-Ohrring fand seinen Platz, und plötzlich explodierten Belians Sinne. Er roch das Flüstern der Sporen, den Atem des Steins, das feine Weben der Luft. Mit dieser Klarheit sah er das wahre Übel: Die gnadenlose Ausbeutung der Goldmine. Der Berg schrie, und er versprach, ihm zu antworten.
„Bevor ihr den Kreis durchschreitet, müsst ihr wählen“, sprach Thornak. Vier Pfade lagen vor Belian: Land, Mond, See oder Sterne. Belian hob den Blick zum Firmament, dessen ruhige Ordnung seit jeher Vertrauen schenkte. „Ich folge den Sternen.“
Thornak überreichte ihm eine magische Sternenkarte, eine Starmap, deren Konstellationen pulsierendes Licht in seine Hände legten. Mit ihr würde künftig das Licht der Sterne als Waffe und Heilung auf seine Feinde und Verbündeten herabregnen. Kaelon ermahnte ihn ein letztes Mal, gegen die Gier nach Naturschätzen vorzugehen. Dann erhoben sich die Druiden, goldene Fäden zogen durch ihre Umhänge, und sie verschwanden durch ein Tor aus lebenden Ranken.
Belian trat aus dem schützenden Kreis der Adlerstatuen. Die Höhle schmolz fort, und gleißendes Sonnenlicht brach herein. Als sich seine Augen an die Helligkeit gewöhnten, hörte er das stetige Rauschen vom Wind, über einen Hügel wehen. Er stand an der Adabras Mühle und machte sich auf den Weg nach Phandalin mit mehr als einen Auftrag. Hier endete sein gestriger Tag – und sein neuer Pfad unter dem Blick der Sterne begann.
8. Kytorn 1490 Phandalin Stonehill Inn
Tymora war mir hold und ich konnte eine kleine Gruppe von Abenteurer kennenlernen, die mir recht gesonnen schien und diese hatten einen Auftrag um eine Frau in Nöten zu helfen.
Die Zauberwirkerin der Gruppe bekundet Interesse an Alchemie, wir werden sicherlich die guten Rezepte bei der Kräuterkundigen Adabra Gwynn bekommen, die gleichzeitig unser Auftrag ist.
Elsa ist nicht zugegen, kümmert sich um Geschäfte in Dreieber
Nächtigung auf dem Heuboden des Inns
Schlafprobleme bei den Damen der Gruppe, irgendwelche Steine könnten der Auslöser sein.
Streitkolben verkauft und ein Netz geholt

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