Drachenunterstützung (The Outbreaks)

Drachenunterstützung (The Outbreaks)

Auszug aus dem Tagebuch von Kisa’ana
Beorunnas Well  2/2

Wir mussten fliehen. Mit Ryans Hilfe ging ich auf Abstand. „DUNKELHEIT!“ Und um eines der Schwerter erschuf ich eine Kugel der Dunkelheit. Floh mit Ryan und hoffte, dass auch die anderen sich zurückziehen werden. Blm stieg als Adler erneut in die Lüfte auf. Wir rückten auf die Rückseite von dem Vorsprung vor und hatte zwischendurch das Gefühl, dass eine kalte Hand mir etwas von meiner Kraft geraubt hatte. Doch wir haben uns vermutlich nicht auf den Schamanen konzentriert, denn eine große Steinspitze schoss durch meinen Körper und ich spürte, wie langsam das leben aus meinem Körper floss. Doch als ich dachte, dass ich versagt habe, dass ich meine Aufgabe nicht erfüllen konnte, spürte ich eine warme süße Flüssigkeit über meinen Lippen. Spürte, wie mein Herz wieder anfing, schneller zu schlagen. Und ich erblickte den Tabaxi vor mir, als ich die Augen öffnete. Und er wollte mir noch einen geben, aber ich schickte ihn fort. Er sollte den anderen helfen. Und als ich gen Himmel blickte, fiel ein Schatten auf mich. Ein gewaltiger Schatten. „DRACHE!“ Der Drache schoss nach unten und erwischte den Mantikor mit dem Schamanen auf dem Rücken. Zerfetzte ihn und drehte zu dem Dorf ab und Säure schoss aus seinem Maul. Tötete so einige Bewohner des Dorfes. Langsam und erschöpft stand ich auf. Ich sah, dass es auch totes Pferd erwischt hatte. Aber auch er kam wieder zu Bewusstsein, als ihm ein Heiltrank eingeflößt hatte. Doch der Kampf war nun vorbei. Wieso ist es soweit gekommen? Ich weiß es nicht. Aber ich glaube, dass wir es von Anfang an, falsch angegangen sind. Und das sind nun die Konsequenzen. Doch ich beschloss, dass die toten Krieger nach deren Sitte beigesetzt werden. Vor deren Altar. So brachten wir die Toten zu dem Altar. Die Waffen dazu und andere Gegenstände, welche dazu gehörten. Der Löwenstamm war eingeschüchtert. Und auch der andere Stamm kam dazu. Zusammen mit Wild Fire bereiteten wir die Toten zur Beisetzung vor. Vielleicht haben wir Glück und können noch die Situation retten? Vielleicht können wir jetzt mit den Angehörigen von Uthgard friedlich reden. Eine Einigung zugunsten von allen. Selune führe mich.

Die Elementarwesen (The Adventurer)

Die Elementarwesen (The Adventurer)

Die Elementarwesen (The Adventurer)
Der Ghoulgang

Endlich hatten sie die Wyvern besiegt und wollten sich nicht länger bei den Gerippen des großen Alten aufhalten. So ließ man es damit beruhen die Sachen mitzunehmen die Ihnen in die Hände gefallen waren. Kurze Zeit später, Shay wurde von einer großen Neugierde angetrieben, erreichten die Gruppe, nachdem sie an den Knochen des Drachenschwanzes nach oben geklettert waren einen Gang, in denen sie das letzte Mal schon die Ghoule verbrannt hatten.

Die Herausforderung des Eises

Gefrorene eiserne Beschläge und Scharniere wiesen Shay darauf hin das der Raum der gegenüber des Ganges lag, den sie zuvor betreten hatten, recht kalt sein musste. Shay lauschte kurz und hörte ein es da drin Knurren und Brummen. Es waren Sahy anscheind nach Wölfe und mindestens ein Bär drin. Da Shay der Natur sehr zugetan war, legte sie ein Ritual ab und öffnete kurz entschlossen die Tür, nachdem sie den Frost mit Flammen bekämpft hatte. Was hatte sie vor? Dachten sich die anderen. geduldig warteten während Shay anscheinen kurzzeitig mit den Tieren sich verständigte, bis plötzlich der weiße Polarbär sie ansprang sie biss und sie die Tatzen von Ihm zu spüren bekam.

Als Erster sprang Malcer, Meister Petz auf den Rücken, trat und boxte gezielt auf ihn ein. Danach folgte Felica die unerschrocken Shay vor die Tür der Kammer zog und dabei mit den brabbelnden Schwert auf den Bären eindrang. Rudger folgte und nachdem Skaakas seinen Zauber beendet hatte sackte das Tier mit dem Namen Kaldran, soviel hatte Shay mitbekommen, zusammen.

Doch die übrig gebliebenen Wölfe wichen nicht zurück und sprangen Malcer ein, wobei 2 von Ihnen ihn bissen. Doch da war schon Farhea da und schlug erst auf den Einen, dann auf den nächsten und ehe die Gruppe es sich versah lagen in der kalten Kammer mehrere Wölfe und der Polarbär. Am Ende des Kampfes wurde die Kammer erfüllt von einem blauen, magischen Leuchten und ein paar mahnende Worte bekam Shay von Ihren Begleitern zu hören.

Die Herausforderung der Erde

Eine von grünen Leuchtmoosen und Sporen bedeckte Tür wartete nur ein kleines Stück den Gang herab und nachdem Shay eifrig die Wurzeln von dem Türrahm entfernt hatte und von drinen nur ein „Glucksen“ und „Blubbern“ ausging, ließ sie sich von Felica ein Seil um die Hüfte legen und öffnete die Tür. Innen war alles grün und bewachsen, in der Mitte des Raumes schwebte ein hölzernes Fass inmitten einer grünen Masse. Shay warf erst einen Bolzen in die Kammer und nachdem nichts passiert war folgte kurze Zeit später ein Wolf, den Felica kurzerhand aus der ersten Kammer geholt hatte.

Doch nichts passierte. Zum Glück erkannte Felica, nachdem sie den Wolf gebracht hatte, was da vor Ihnen wabbelte und zog das Seil. Gerade noch rechtzeitig, dass Shay von Felica gefangen werden konnte, bevor die Tür zuknallte. Es war ein Spaltschleim, soviel wusste nun die Gruppe und überlegen was sie gegen so ein Wesen tun sollten. Als Erste probierte sich Shay mit einem Blizzard an dem Wesen aus, doch irgendwie verfehlte es seine Wirkung. Kurze Zeit später stand Malcer zusammen mit Farhea und Felica in dem Raum und hieben auf das wabblende Wesen ein.

Malcer bekam als Erster das Wesen zu spüren und verbrannte sich seine Fäuste an dem Schlamm. Rudger ließ auch hier seinen neuen Zauber freie Hand und nachdem das Wesen zerfallen war, nach den Angriffen, heilte er mit Hilfe einer Flöte die Gruppe, die dringend Heilung bedurfte. Säure hatte sich von der Kammer ergossen und hatte an der Gruppe ordentlich Schaden  angerichtet. Das Fass und einige andere Gegenstände lagen nun in der mit Säure durchzognenen Kammer. Die Kammer wurde wie auch die Erste Kammer, durch ein grünes magisches Licht erhellt. Shay verwandelte sich in einen Vogel und holte die Phiolen, und Flaschen aus dem hölzernen Fass, die sich darin befanden. Als dann auch eine grüne, große, bauchige Flasche mit Wachssiegeln aus dem Fass einen neuen Besitzer gefunden hatten, zog die Gruppe weiter.

Die Herausforderung der Luft

Es lag auf der Hand das nun eine weitere Kammer folgen musste. Doch an dieser war nichts außergewöhnliches festzustellen. Auch ein Lauschen an der Tür brachte keine neuen weiteren Erkenntnisse. Auch nachdem die Tür geöffnet wurde, war die Kammer leer. Bevor jedoch noch einer der Anwesenden etwas sagen konnte, bekam die Gruppe Hilfe von dem Brabbelndem Schwert von Felica. Eigentlich brabbelte das Schwert die ganze Zeit ununterbrochen, doch dieses mal erwies es sich als äußerst positiv. Der Äusserung nach war in der Kammer ein unsichbarer Stalker und den bekam als Erster wieder Malcer zu spüren, als er gewürgt und in die Luft gehoben wurde. Ein Feenfeuer von Shay half um das Wesen sichbar zu machen und schon war die Gruppe zur Stelle.

In einem riesigem Flammeninferno und von Schnitten, Donnerwellen und Tritten ging das Wesen unter. Von ihm blieb nichts und als die Gruppe die Kammer verließ. War es so leer wie sie vorgefunden hatten. Einzig die Kammer war von einem milchigen blauen Licht erhellt.

Die Masken

Nachdem sie die Kammer hinter sich gelassen hatten und sich ein wenig erholt hatten, erschien auf der linken Seite des Ganges eine größere Einbuchtung, mit diversen Statuen und Masken. Genauer gesagt waren es 4 an der Zahl. Als Shay anfing eine Maske nach der anderen anzusprechen, erklang eine Stimme aus der Mundöffnung jeder Maske, die Tips und Tricks gab was in der Kammer zu erwarten wäre und wie man sich der Gegner leichter erledigen könne. Doch war nur noch eine Kammer ungeöffnet. Von der Maske erfuhren sie das hinter dieser Kammer 2 Phönixwächter wären, eine Magierin und ein Nahkämpfer. Das Gefähliche an diesen Gegner war, das sie wenn sie zerstört würden, wieder erscheinen würden. Nun wusste die Gruppe, was sie hinter der letzen Tür erwarten würde.

Die Herausforderung des Feuers

Die Spalten der Tür, zu den Wächtern ließen schnell von außen auch erkennen, was sie erwarten würde. Einige der Mitglieder entstöpselten einige Flaschen und ließen die Wirkung über sich ergehen und öffneten die Tür. Mit einem Großschwert, an deren Klinge die Flammen züngelten, stellte sich der Nähkämpfer der Wesen sich ihnen in den Weg.

Er traf zwar mit seinem Schwert doch waren die Mitglieder der Gruppe ihm wesentlich überlegen, wäre nicht die Frau in dem hinteren Teil der Kammer gewesen, es krachte und knackte Bennor ging in Flammen auf und wälzte sich am Boden, auch Shay, die sich als Säbelzahntiger verwandelt hatte, entging den Flammen nicht, doch auch die Phönix Wächterin hatte mit ihrer Magie keine Chance. Erst bekämpfte die Gruppe den Nahkämpfer, danach kümmerten sie sich um die Wächterin und da Rudger den Zauber von ihr konterte, wäre die Sache schnell vorbei gewesen. Die feurige Explosion die Beide hinterließen, schmerze der Gruppe schon und so macher Heilzauber fand seinen Weg.

Doch plötzlich stand erst der Nahkämpfer wieder da und Shay verwendete ihr Giftspray und sich des plötzlichen Erscheinens zu erwähren. Als dieser gemeinschaftlich zerstört war. Tauchte wieder die Frau auf. Das Ganze wiederholte sich nochmal, bis auch diese Kammer in ein rötliches helles magisches Licht getaucht wurde.

Das Schachbrett

Alle wurden auf einemal geblendet und befanden sich auf einem riesigem Schachbrett wieder. Was war hier los? Eine celestische Stimme gab die Regeln bekannt und als jeder an sich herunter schaute, nahm jeder der Mitglieder der Gruppe eine Position einer Schachbettfigur ein. Was würde sie hier erwarten?

Geheimoperation Drachenmaske (The Legacy of the Grey Guardians)

Geheimoperation Drachenmaske (The Legacy of the Grey Guardians)

Das Kastell

Die zweite Gruppe war ebenfalls in einem Einbaum aufgebrochen und erblickten nach nur 2 Stunden das Kastell Naerytar. Die Geheimoperation Drachenmaske konnte beginnen. Aus sicherer Entfernung beobachtete die Gruppe die Vorgänge vor dem Kastell. Es waren etliche Echsenwesen, Bullywugs, Kultisten, Frösche und im Wasser Krokodile auszumachen. Eine schiere Anzahl von Gegnern. Die selbst mit einem Ablenkungsmanöver nicht zu packen wären. Ein guter Plan und verdammt viel Glück musste her.

Der Plan

Schnell stand dieser fest. Kurze Zeit später erreichte ein Einbaum mit einem Echsenwesen die Landestelle vor der Kastell. Er zog das Boot ans Land und legte es neben die anderen 6 Boote die am Ufer lagen. Zielstrebig ging die Echse vorbei an den mit Palisaden umzäunten Gebäuden der Bullywugs und ließ das Dorf der Echsen links liegen. Der schlammige Untergrund ließ Ihn des öfteren das Gleichgewicht verlieren. Es viel aber bei den anderen Echsen, Bullywugs, Fröschen und Kultisten nicht weiter auf. Nachdem ihn die Echsenwachen gegüßt und er den Haupteingang durchschritten hatte, war er seinem Ziel, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, näher gekommen. Ander war im Kastell.

Die Kletterer

Unterdessen hatten sich die anderen beiden im Schutz des Sumpfes, vom Osten her sich dem Kastell genähert. Auch sie schafften es unbemerkt an die Mauer des Kastells zu gelangen und waren den großen Krokodilen die im Graben schwammen ausgewichen. Maevina hatte schnell die Schriftrolle ausgelöst und war geschickt an der Mauer hochgeklettert. Anakis hatte sich in ein Schwarm verwandelt und war Maevina gefolgt. Oben auf den Zinnen angekommen, konnte Maevina noch Ander entdecken der in seiner neuen Verkleidung als Echse zum Hauptkastell ging. Alles lief nach Plan.

Anders Halluzination

Kurz vor erreichen des Innenhofes des Kastells, tauchten Bilder und eine unbekannte Stimme in Anders Kopf auf. Bilder von 2 Maskenteilen im Kastell und die Stimme einer Unbekannten die ihn wissen ließ, das die andere Gruppe in 2h im Keller des Kastells auf sie warten würde. Diese Informationen waren wertvoll, oder eine Falle. Wie dem aber auch sei, die Bilder schienen real und boten eine Hilfe, bei seiner Suche. Da er sowieso nichts zu verlieren hatte, ging er diesen Bildern nach.

Das Observatorium

Es wimmelte im Innenhof und in den Gebäuden vor lauter Echsenwesen. Er kam bis zum Turm, auf dem das beschädigte Observatorium sich befand….

Gedanken einer Dunkelfe 

Soweit, so gut“ dachte Maevina, als sie sah wie Ander problemlos im Kastell verschwand. Sie zog die Schriftrolle hervor und löste sie aus. „Nun kann es losgehen“ dachte sie weiter und kletterte die Mauern mühelos nach oben, mit Anakis in ihrer Schwarmform im Schlepptau.
Die Schießscharte war eng, aber die Dunkelelfe zwängte sich hindurch.
Oben angekommen sah sie sich um und erkannte wie Ander sich in Richtung des halb zerstörten Turmes machte, so wie sie es besprochen hatten. Er schien keine Probleme mit den Wachen oder den anderen Anwesenden zu haben.

Meavina nutze die angehende Dunkelheit aus und flitze über die Dächer zum Observatorium.
Dort angekommen entdeckte sie die Gargoyles und ihr wurde klar, dass diese zum Schutz dort waren.
Im Raum unten konnte sie Rezmir und den Magier Azbara Jos erkennen, die vor einem Teil der Maske standen.
So nah…und doch so fern“ waren die Gedanken der Dunkelelfe. „Hier jetzt unüberlegt…“ doch weiter kam sie nicht, denn in diesem Moment kam ein mächtiger Windstoß und wirbelte den Raum durcheinander.
Das Teilstück fiel hinunter und verschwand in der Tasche von Ander. „Nicht schlecht…aber leider hat dich Rezmir gesehen und da sich deine Verwandlung aufgelöst hat, hat sie dich wohl erkannt und nun weiß sie, dass wir da sind“ ging Meavina durch den Kopf. „Schnell weg“ war ihr nächster Gedanke und es schien, das Anakis dies auch so sah, denn sie krabbelte so schnell sie konnte hinfort.

Wohin….wohin….nur?“ überlegte sie. „Rezmir hat sich verwandelt und wird schnell sein“ spekulierte sie weiter.
Sie sprang und hüpfte über die Dächer und hörte nur die zwei Einschläge neben und unter ihr und so begab sie sich in die dunkelste Ecke, die sie dort oben entdecken konnte.
Von dort konnte sie sehen wie sich die Bullywugs, Kultisten und die Echsenwesen aufmachten um die Eindringlinge zu suchen.
In dem Tumult entdecke sie Ander…und er sie…er fuchtelte mit den Händen und deutete mehrfach nach unten. „Nach unten…ja schon klar…nur wie?
Die Mauer ist zu hoch zum Springen
“ erinnerte sich Meavina. „Mir bleibt nur das Klettern…am besten von außen an der Wand lang.“ Gedacht, getan. Sie hangelte sich von Schießscharte zu Schießscharte und entdeckte Anakis als Krabbeltier. „Super. Ihr geht es gut…aber Moment mal…was haben wir denn hier?

Durch das kleine Fenster sah die Dunkelelfe eine Truhe umschlossen von Eisenketten und mindestens fünf Schlössern.
Das muss ich mir ansehen“ und so stand sie kurze Zeit später vor der Kiste.
Mühelos öffnete sie die ersten vier Verschlüsse. Sie wollte gerade mit dem Letzten Schloss anfangen, da hörte sie, wie jemand die Treppe heraufkam.
Schnell schlüpfte Meavina wieder durch die Öffnung nach draußen und schaute vorsichtig hinein. Ein Bullywug mit einer merkwürdigen Kopfbedeckung holte die Truhe und brachte sie hinunter. „Ich muss wissen was da drin ist“ und so kletterte sie wider hinein und lugte vorsichtig die Treppe hinunter.
Das…kann nicht wahr sein? Das ist doch unwichtiges Zeug. Ein Spiegel, ein Kamm und irgendwelcher halb kaputter…Schrott.“
Dachte sich die Dunkelelfe und verschwand wieder nach draußen.

Sie hangelte sich eine Weile draußen entlang und sah sich mit Anakis die eine oder andere Räumlichkeit an, entdeckte aber nichts Wichtiges.
So geht das nicht. Ich muss nach unten. Ich brauch eine Ablenkung.“ Und da kam ihr der Raum mit den getrockneten Gräsern gerade Recht.
Sie zündelte etwas und  nach einer Weile brannte es ordentlich. „Ich hoffe das funktioniert“ dachte sie noch und kauerte sich in eine Ecke.

 

Ein schwerer Verlust (The Sainted Sinners)

Ein schwerer Verlust (The Sainted Sinners)

Nach dem letzten Gefecht verbrachten unsere Helden ein wenig Zeit damit sich zu erholen und ihren täglichen Geschäften nachzukommen. Sobald sie bereit waren trafen sie sich, um Inesrils Brief zu öffnen. Dieser war mehrmals gefaltet. Im ersten Abschnitt riet Julianos, dass Inesril sowohl den Götzen des Heimatlosen als auch die Chakcha der Macht sich besorgen solle, bevor er weiterliest. Als er seinen Freunden davon erzählte, zeigten sie ihm direkt den Götzen vor. Somit musste nur noch die Chakcha besorgt werden. Dazu suchten Wilbur und Inesril die Bibliothek in Mulptan auf. Nach einigem Forschen fanden sie heraus, dass der vorige Besitzer Daimon Awai, ein mächtiger Magier, vor einigen Jahrhunderten mit dem Artefakt begraben wurde. Das Grab wurde allerdings geplündert und seither wurde die Chakcha nicht mehr wiedergesehen. Zufälligerweise hing in der Bibliothek ein Gemälde von Daimon, welches recht merkwürdig auf Wilbur wirkte. Aufgrund dessen entwanden der Halbling und der Halbdrow das Gemälde des nachts, um es sich genauer unter die Lupe zu nehmen. Durch ein kleines Missgeschick seitens Inesrils wurde der Bilderrahmen leider zerstört. Naja… passiert. Sie fanden dadurch heraus, dass das Bild kein Gemälde ist, sondern eine Zeichnung von Daimon in Gesellschaft eines Halblings und eines anderen Menschen.

Am folgenden Tag begab sich Inesril erneut in die Bibliothek, in der Hoffnung, dass Informationen über die zwei anderen Kerle auf dem Bild, ihn näher an die Chakcha bringen würden. Er fand heraus, dass Daimon zu einer Gruppe angehörte, die nur unter dem Namen „Die Gruppe“ bekannt wahr und von der man nichts Genaues wusste. Allerdings konnte er in Erfahrung bringen, dass einer seiner Bekannten, der vermutlich auch zu der Gruppe gehörte, ein Halbling namens Flipf Bombador war. Ein ebenso, wenn nicht gar noch mächtigerer Magier. Sein Grab war bekannt, allerdings war es schwer auffindbar und im Innern durch ein Rätsel geschützt.

Die Abenteurergruppe begab sich somit zum Bombadors Grab. Tatsächlich war es nur schwer aufzufinden. Der Eingang und der Gang, waren so klein, dass die beiden Halblinge der Gruppe zwar bequem durchlaufen konnten, Inesril und Anskaviat allerdings anfangs kriechen und als sich der Gang weiter verengte, jeweils einen Verkleinerungstrank nehmen mussten. Sie kamen schließlich zu einem kleinen Raum, in dessen Mitte ein Tisch mit Stühlen und einer Schüssel in der Mitte stand. Als sich alle hinsaßen, erschienen in der Schüssel Schmalzkrapfen mit einer leckeren Soße. Nach guter Halblingsmanier stopften sich alle die Wampe voll, bis sie nicht mehr konnten. Dadurch öffnete sich die Tür zum nächsten Raum.

In der eigentlichen Grabkammer angekommen fanden sie einen großen Raum vor mit zwei Truhen in der Mitte und aus einer Wand hing eine Riesen-Frau mit zwei Köpfen halb raus. Durch die Informationen aus der Bibliothek wussten sie, dass einer der beiden Köpfe immer lügt und der andere Kopf immer die Wahrheit sagt. Dazu wussten beide Köpfe, welche Truhe zu dem Halblings-Magier führte und in welcher ein Fluch lag. Sie wussten nur nicht, welcher Kopf die Wahrheit sagt…
Doch der gewiefte Anskaviat hatte dieses Rätsel in anderer Form schon einmal gehört und konnte es lösen. Er fragte: Was würde dein anderer Kopf sagen, in welcher Truhe sich Bombadors Geist befindet? Einer der Köpfe antwortete (es ist egal welchen Kopf man fragt), dass es die linke Truhe sei und die Gruppe öffnete die rechte Truhe. In dieser befand sich eine Leiter die tiefer hinab führte. Unten trafen sie tatsächlich auf den Geist Flipf Bombadirs. Auf ihre Frage bezüglich des Verbleibs der Chakcha der Macht, antwortete er, dass sie ohnehin keine Chance hatten sie zu finden, da er ihre Form in eine Bratpfanne verwandelt hatte… Lotta und Wilbur warfen sich erschrockene Gesichter zu.
Inesril: „Sag mal, Lotta. Wir hatten da doch so eine magische Bratpfanne?“
Lotta: „Keine Ahnung, was du meinst…“
Nach einer kurzen Diskussion gab Lotta widerwillig die Pfanne an Inesril.

Er nahm auch noch den Götzen des Heimatlosen und beschwor den Teleportierer. Im letzten Abschnitt des Briefes stand, dass Inesril zum Geheimen Garten der Dame der Schmerzen reisen solle, um so schnell wie möglich die nächstbeste Blume zu pflücken und dann wieder zu verschwinden. Er gab also Maledictus Septus als Gebühr an den Teleportierer, alle wurden in den benannten Garten gebracht. Er nahm sich schnell die erste Blume, die er sah. Diese war eine metallene Blume aus Klingen. Um zurück zu kommen, gab er die Chakcha-Bratpfanne der Macht ab. Wilbur gab dem Halbdrow etwas zu essen und Inesril schmeckte wieder. Somit war der Fluch des Schwertes gebrochen!

Epilog: Lotta ist mit dem Ergebnis nicht zufrieden, da die Bratpfanne jetzt weg ist.

Die zwiespältige Verbündete (The Legacy of the Grey Guardians)

Die zwiespältige Verbündete  (The Legacy of the Grey Guardians)Die zwiespältige Verbündete (The Legacy of the Grey Guardians)

Der Aufbruch

Die Gruppe trennte sich wie abgesprochen auf. Die Tiefling, der Magier und die Schurken schifften sich zur alten Festungsruine ein. Währenddessen die zweite Gruppe für Ablenkung sorgen sollte.

Es wurde kurz diskutiert wie wir diese Aufgabe meistern wollten und so spaltete sich die zweite Gruppe in jeweils zwei Zweier-Gruppen. Eine Gruppe bestehend aus dem Halbelf und dem Mensch sollten sich um die Froschwesen kümmern, während der Zwerg und die Orkin die Echsenwesen aufmischten. So wurden drei Baumboote frei gemacht und die Flussfahrt begann.
Ach ja, man sollte an dieser Stelle noch erwähnen, dass das gefangene Echsenwesen nach mehrfacher Befragung sich auf dem Boot frei machte und wurde dort umgebracht.

Die Flussfahrt

Die Flussfahrt endete abrupt in einem Nebel. Die Boote liefen auf etwas auf, was sich als schwarzer Schleim herausstellte und von einer Sumpfhexe kontrolliert wurde. Naja, also tat Cypher nach gutem Zuspruch das, was er am besten konnte. Reden. Sehr viel. Sehr, sehr, sehr viel. Und dann kamen irgendwann die magischen Worte „wir massieren auch“ und der Weg zur Sumpfhexe war frei. Die Gruppe besuchte sie gemeinsam und konnte mit Hilfe besagter Massage ihre Hilfe gewinnen.

In der Burg

Sie sandte die Gruppe ins Kellergewölbe und konnte uns nebenbei noch zwei Aufenthaltsorte der Masken aufzeigen. Die Gruppe landete in einem Kellersee oder Teich. Dort sahen sie aufgeregt zwei Froschwesen patrouillieren und den Oberschamanen schnell den Weg entlang schreiten.
Die Gruppe konnte sich bis auf den Menschen unsichtbar machen und schlich Richtung Maske. Vor der verschlossenen steinernen Tür befanden sich zwei Drachlinge als Wächter. Während der Mensch sich der religiösen Statuen anschaute und verunstaltete eine steinerne Froschgottheit mit Kultzeichen und rief dann laut, nur um sich im Anschluss zu verstecken und die Froschpatrouillie wieder zu sehen und um sie dann hinterhältig mit seinem Schwert zu überrennen.
Währenddessen hatte die unsichtbare Gruppe wohl die gleiche Idee mit den Drachlingen..

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