von Vallas (Bart) | Nov. 29, 2025 | The Outbreaks |
Die Katakomben unter dem Turm
Musashi schwer mitgenommen nach dem Kampf mit dem Beholder machte sich auf den Weg zum Baum, in welchem das Portal hervorgebracht wurde, aus dem sie alle eingetreten sind. Vereinzelte Bolzen kamen angeflogen und der ein oder andere verfehlte Musashi nur knapp, was in Ihrem Zustand nicht gerade förderlich gewesen wäre.
Vallas, So, Javier standen mit den befreiten Gefangenen und versuchten einen Plan zu schmieden, wie sie weiter vorgehen, um das Portal zu schließen bzw. das Ungetüm zur Strecke zubringen.
Nachdem Vallas die Gefangen angefeuert hatte, sie zu unterstützen, konnten sie alle ein Rumpeln gefolgt von einem Scharren von Metall auf Stein vernehmen.
In dem Moment kam das schattenhafte Ungetüm mit einem gewaltigen Schwert sowie einem Buch, welches an ihn angekettet ist, bewaffnet. An Vorderster, die ersten, die ihn zu Gesicht bekamen, waren die befreiten, welche durch die schiere Präsenz in Panik gerieten sowie flüchteten.
Die unglückliche Seele, die ihren Mut behalten konnte, wurde vom näherkommenden Monstrum gepackt, sodass dieser in Sekunden alterte wie eine verwelkte Blume und leblos zu Boden fiel.
Zähne klappernd, all seinen Mut zusammenreißend huschte Vallas in einem Bogen hinter das doppelt so große Monstrum und stich mehrmals mit seinem Kurzschwert auf es ein, um für seinen darauffolgenden Dolch eine Lücke zu öffnen, die eine Klaffende windige sowie schattenhafte Wunde riss. Das Monstrum nicht unbeeindruckt richtete demzufolge seine Aufmerksamkeit Vallas wozu diesen nicht gerade glücklich stimmte. Dieses griff Vallas mit seiner Waffe und einem Hieb an, Vallas merkte einen magischen Einfluss, dass dieser in dem Augenblick ein schnelles Zeichen wirkte und den Großteil des Schadens negieren konnte, leider hinterließ dieser dennoch Spuren und ließ ihn in Sekunden um Jahrzehnte altern.
So reitend auf Haribert auf dem Weg über Wand und Decke, um Vallas zu unterstützen genauso Javier, um das Monstrum zu Fall zu bringen.
Der Schlagabtausch zwischen Vallas und dem Ungetüm zog sich weiter Vallas nun augenscheinlich Jahrhunderte gealtert sowie voller Blut an seiner Kleidung immer wieder einstechend auf das Monster und jede Möglichkeit seines Repertoires nutzend kamen Javier und So sich dem Kampf anzuschließen. Beide nutzen heilige Worte, um Vallas von seinen Wunden zu kurieren. Die Wunden waren geschlossen, sah allmählich, aber alt und so langsam gebrechlich aus.
Mit letzter Kraft stach Vallas nochmals auf das Monster ein, wissend, dass es sein letzter Zug gewesen sein konnte, und plötzlich ein Verpuffen, das Monstrum fällt in sich zu Staub zusammen. Lediglich seine Krone sowie Umhang bleibt liegen. Vallas lässt sich zu Boden fallen und streckt alle viere von sich, keinen Millimeter mehr Bewegen könnend. Nach einer gefühlten Ewigkeit und weiteren heilenden Worten von So sowie Javier steckte Vallas die Überbleibsel des Monstrums ein.
Die Truppe wies den Flüchtlingen den Weg und nahm zunächst eine Rast, ein, um ein wenig zu Kräften zu kommen. So langsam nahm Vallas auch seine tatsächliche Jugend hafte Gestalt wieder an, froh darüber doch kein Alter Elf sein zu müssen.
In der Zwischenzeit erhielt Javier auf telepathischem Wege die Information von seinem Druiden Freund, welcher das Baum-Portal erstellte, dass dass Musashi den Herold befreien konnte sowie aus einem Kampf mit einem Beholder als Sieger hervorgegangen ist. Sie ist auch an die Information gekommen, dass das Portal nicht zu funktionieren scheint oder deaktiviert ist.
Der Trupp nach der kurzen Rast auf Nummer sichergehend die restlichen Räume am Begutachten stießen Sie auf ein kleines Mausoleum mit 6 Gräbern sowie einem Durchgang gegenüber.
Sich dem Raum nähernd knatschen nur so die Särge und fingen an sich zu öffnen. So angesäuert und nicht bei bester Laune spurtete auf Haribert den Särgen entgegen und griff die daraus kommenden Untoten an, mit welcher er kurzen Prozess machte und augenscheinlich seinem Frust etwas Luft machen konnte. Sie vernichteten kurzerhand die benachteiligten Untoten schnellen Schrittes und öffneten das gegenüberliegende Tor nur, um ein inaktives Portal auszumachen.
So in seinem Element näherte sich dem Portal und untersuchte es. Es schien entgegen sprechend der Information, die Javier teilte zu funktionieren. So erblickte auf einem Altar eine Vertiefung in Form einer Hand und da er keine herkömmliche Hand besitzt, kann ihm ja nichts passieren. Also legte er seine Pfote hinein und entzog sich aufgrund seiner Willensstärke dem Portal, um es erfolgreich zu schließen. Daraufhin verschwand das Tor und es wurde Dunkel um Raum.
Um auf Nummer sicher zu gehen, riss So mit seiner Magie die Decke ein und vernichtete den kompletten Raum, auf dass hier kein neues Portal mehr entstehen kann.
Die Gruppe untersuchte abschließend weiter das Gemäuer und fand einen versperrten Durchgang zum Unterreich sowie einen Raum, welcher zur Beschwörung dienen musste.
In der Zwischenzeit gesellte sich Musashi zu ihnen, um die letzten Ecken auszumachen, sowie auf dem Rückweg in 2 Untote zu laufen, aus denen sie kurzen Prozess machten. Anscheinend, mit dem Vernichten des Ungetüms haben die Wesen einen großen Teil Ihrer Stärke eingebüßt.
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Okt. 7, 2025 | The Outbreaks |
Unter dem verdrehten Turm von Ashaba, in einem Labyrinth aus Finsternis, Eisen und uraltem Groll, hallte noch der Nachklang des Kampfes wider.
Schweiß und Blut mischten sich mit dem Staub vergangener Zeitalter, als die Helden sich durch den Kerkerkomplex kämpften – geführt vom Mut, der selbst in der Dunkelheit leuchtet.
Vallas, der Schurke mit den Schatten in den Augen und der Klinge im Herz der Wahrheit, hatte den letzten Direguard beinahe im Alleingang niedergerungen.
Sein Atem ging schwer, doch sein Blick war wachsam. Er wusste, dass der Turm von Ashaba selten nur eine Prüfung bot.
Hinter ihm folgten die Befreiten – gebrochene Gestalten, die sich an Hoffnung klammerten wie an eine vergessene Sonne.
Zwischen ihnen ritten seine Gefährten:
-
So, der Hasenritter, ein Symbol der Unerschütterlichkeit, auf seinem treuen Dachs Heribert, die Lanze erhoben wie ein leuchtendes Versprechen.
-
Und Javier, der menschliche Druide der Umberlee, in dessen Augen der Ozean tobte – unergründlich, schön und furchtbar zugleich.
Vallas glitt durch die Schatten, seine Schritte kaum hörbar. Hinter einer Biegung – ein schwaches Glühen.
Er entdeckte ihn:
Einen weiteren Direguard, rotäugig, mit einem Schwert, das in dämonischem Feuer glomm, Wache haltend vor einem zweiten Zellenblock.
Die Schreie der Eingesperrten hatten ihn hierher gelockt.
Ohne Zögern stürmte Vallas vor.
So und Heribert brachen gleich darauf aus dem Dunkel hervor – eine stählerne Furie aus Fell und Mut.
Das Schwert des Direguards zischte, Flammen tanzten – doch gegen die vereinte Entschlossenheit der Helden hatte er keine Chance.
Binnen Augenblicken lag er in Staub und Blut zu ihren Füßen.
Währenddessen hatte Javier den ersten Insassen befragt, dessen Zelle sich geöffnet hatte.
„Wo ist das Portal?“
fragte der Druide mit Stimme wie ferne Brandung.
Doch die Antwort kam aus einer anderen Zelle, zwischen Rufen und Angst:
„Sie bewachen es… unter der Halle der Schreie!“
Vallas öffnete alle Türen – die Kerkermauern bebten, als Dutzende befreite Gefangene herausstürzten, ihre Dankbarkeit mischte sich mit Furcht.
Ein Funken Hoffnung, geboren aus Mut.
Dann – Bewegung.
Ein Schatten im Halbdunkel.
Vallas sah ihn zuerst.
Ein Banelar, riesig und lautlos, schlich sich an – seine Schuppen glänzten feucht wie nasses Gift, seine Augen kalt und berechnend.
Doch diesmal blieb das Überraschungsmoment nicht auf seiner Seite.
Auf ein lautloses Zeichen verteilte sich die Gruppe in die Zellen, zogen die Türen heran, hielten den Atem an.
Der Banelar glitt näher – arglos, sie wähnend als fort.
Dann brach die Hölle los.
Vallas sprang, seine Klingen blitzten im Zwielicht.
So stürmte mit Heribert aus einer Zelle – ein Sturm aus Pelz, Stahl und tapferem Zorn.
Und Javier, die Augen im Bann Umberlees, schleuderte einen Aal aus lebendigem Wasser, der hinter dem Banelar aufprallte und blitzende Stromstöße über den Körper der Kreatur jagte.
Ein Brüllen, ein Zischen, der Geruch von verbrannter Magie.
Der Banelar wehrte sich, seine Runen glühten, Zauber entluden sich – doch vergeblich.
Die Helden ließen ihm keine Zeit, kein Atem, keine Flucht.
Mit einem letzten Aufschrei barst die Kreatur in einem Schwall aus Rauch, Blut und blauem Licht.
Schwer atmend standen sie da.
Ruß und Wasser tropften von den Wänden, die Befreiten jubelten leise – ein kurzes, unsicheres Aufatmen.
Doch dann:
Ein Grollen.
Ein Schatten.
Das metallene Schleifen von Stahl über Stein.
Aus dem hinteren Korridor trat er hervor –
ein Direguard, größer als jeder zuvor,
eine Streitaxt, so gewaltig, dass sie Funken schlug, als sie über den Boden kratzte.
Sein Helm glühte von innen wie eine Esse, und seine Stimme war ein tiefes, dumpfes Grollen:
„Ihr habt die Diener Banes geschändet… nun werdet ihr seine Rache schmecken.“
Vallas hob seine Klingen.
So senkte die Lanze.
Javier murmelte ein Gebet an die Herrin der Tiefen.
Die letzten Phiolen wurden geleert, die letzten Heilzauber gesprochen.
Dann standen sie da – erschöpft, verwundet, doch ungebrochen.
Im Herzen Hoffnung.
In den Händen Stahl.
Und vor ihnen – die nächste Welle Dunkelheit.
So begann das dritte Gefecht in den Tiefen von Ashaba.
Unterdessen im Innenhof des Turms
Allein gegen den Beholder bei der Rückeroberung
Beholder
Qiltox war ein mit den Zhentarim verbündeter Beholder; er lebte in den Ruinen von Myth Drannor, bis er zu Beginn des Cormanthor-Krieges zur Flucht gezwungen wurde. Die Zhent verlegten ihn zu ihren neuen Verbündeten, dem Haus Dhuurniv, um den Drow zu helfen und sie zu kontrollieren.
Im Innenhof des Twisted Tower of Ashaba entbrannte ein tödlicher Kampf zwischen der unerschrockenen Dragonborn-Kriegerin Musashi und einem heimtückischen Beholder, der im Auftrag der Zhentarim wütete. Zuvor war Musashi zusammen mit zahlreichen Talländern in den Turm geströmt, nachdem ihre Gefährten das massive Tor von innen geöffnet hatten.
Die Luft zitterte vor Magie und Stahl, als Strahlen des Beholders auf die Angreifer einschlugen. In einem atemberaubenden Moment sprang Musashi auf den Kopf des schwebenden Monsters, klammerte sich an dessen Tentakeln fest und schlug unermüdlich zu. Jeder Treffer war ein Tanz auf Messers Schneide, während die Gefahr aus allen Richtungen drohte.
Schließlich, nach einem erbitterten Schlagabtausch, fiel der Beholder – knapp besiegt, blutig gezeichnet, doch Musashi triumphierend über seinen tödlichen Gegner. Ein Sieg von Mut, Geschick und unerschütterlicher Entschlossenheit.
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Sep. 28, 2025 | The Outbreaks |
Der Eingangsbereich des Towers of Ashaba
Der Nebel legte sich wie ein schützender Schleier um die Eindringlinge. Die vier Wachen am Eingang waren verwirrt – sie konnten kaum die Hand vor Augen sehen. Selbst ihre gegenüberstehenden Kameraden verschwanden in der grauen Wand. In diesem Moment glitten Javier, Vallas und So, begleitet von Haribert und dessen treuem Dachs, in die Eingangshalle.
Auch für die Angreifer war der Nebel eine Herausforderung – doch zugleich ein Segen. Er bot Schutz vor den Pfeilen der Fernkämpfer und ließ das Chaos zu ihrem Verbündeten werden. Bevor die Wachen begreifen konnten, was geschah, sank bereits der erste lautlos zu Boden. Vallas hatte ihn lautlos niedergestreckt. Neben dem Tor ließ So seine Klinge aufblitzen – zum ersten Mal klirrten Waffen auf Rüstungen. Das Geräusch wurde jedoch fast vollständig vom dichten Nebel verschluckt, denn im Innenhof entbrannte zeitgleich der Kampf.
Javier ließ seinen blitzenden Aal durch die Luft zucken, während So sein Schwert in gleißendem Licht erstrahlen ließ. Vallas schlich derweil durch die Schatten, suchte ihre Gegner und schaltete sie einen nach dem anderen aus. Der Nebel brachte selbst die Wachen durcheinander – manch einer stürzte sich auf den eigenen Kameraden, überzeugt, einen Feind vor sich zu haben. Einer von ihnen wurde gar von Sos glühender Klinge durchbohrt – das Schwert brannte sich durch Fleisch und Rüstung, und der Mann sank rauchend im Nebel zusammen.
Doch der Kampf war noch nicht vorbei. Eine Lanze traf So unerwartet – geführt von einem Hasenwesen, das aus dem Dunst hervorbrach. Bevor es erneut zustoßen konnte, beendeten Vallas’ Dolche sein Leben. Drei Wachen waren bereits gefallen, als der letzte noch gegen Javier und den Druiden kämpfte. Als er die Leiber seiner Gefährten bemerkte, suchte er panisch das Weite, stolperte aus dem Nebel in den Gang dahinter.
Ein Pfeil von Vallas durchbohrte ihn, ehe er entkommen konnte – für einen Augenblick blitzte der Schütze im Dunst auf, dann war er wieder verschwunden. Doch aus einer nahen Ecke feuerte ein versteckter Armbrustschütze und setzte Javier schwer zu. Erst eine dunkle Wolke, aus der Blitze zuckten, zwang ihn, seine Deckung aufzugeben.
Kurz darauf senkte sich Stille über die Eingangshalle. Der Kampf war vorbei.
Nun lag es an Vallas, der sich durch den Nebel inzwischen ein wenig besser zurechtfand, das Tor zu öffnen. Allerdings erklang eine Stimme in seinem Kopf, die 3 Lösungen zu 3 Rätsel hören wollte. Vallas lag es gar nicht, aber was blieb ihm übrig. Er hatte es schon befürchtet.
„Im Tal der Schatten, von Hügeln umringt,
wo Sternenlicht silberne Lieder erklingt.
Mein Volk wacht still über Wäldersaum,
mein Schwert ist die Pflicht, mein Herz ein Traum.
Wer bin ich?“
Nach einer kurzen Nachdenkpause… erwiderte Vallas die Lösung:
„Elminster Aumar“
Es folgte ohne Umschweife das 2. Rätsel:
„Ich bin kein Reich, doch stark vereint,
aus vielen Tälern, die Freiheit gemeint.
Kein König herrscht, kein Thron steht hier,
doch Nachbarn und Freunde – zusammen sind wir.
Was bin ich?“
Das war einfach und Vallas antworte:
„Die Talländer“
Das 3te und schwerste Rätsel von den 3en wie sich herausstellen sollte folgte:
Ich bin ein Baum, älter als Zeit,
in meinen Zweigen wohnt Sternenleid.
Die Talländer kommen, im Dunkel der Nacht,
um Rat zu suchen, den nur ich ihnen mach.
Was bin ich?“
Da Vallas sich nicht auskannte, so holte er sich Hilfe bei Javier, aber auch er hatte seine Herausforderung… er erinnerte sich an die Bäume.. was waren das für welche… Eiben…Weiden… er rang sich mit der Weide durch. Doch woher kam die Stimme, die ihm die Hilfe gab… wie konnte das sein, es war Selune.. die Hexe.. sie half ihm…und Javier raunte die Lösung Vallas zu und dieser ließ es in seinem Kopf ertönen:
„Es ist der alte Weidebaum aus Schattental.“
Vallas hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, da öffneten sich 2 Doppeltüren und haben den Talländern, die ihrerseits draußen warteten Einlass.
Im Dungeon des Towers of Ashaba
Die drei – oder sollte man sagen vier – versammelten sich an der Tür, die in den Keller führte. Sie stand offen, und Vallas übernahm die Spitze. Doch sie mussten sich beeilen – aus dem Eingangsbereich drangen plötzlich zahlreiche Talländer herein. So folgte dicht auf mit Haribert an seiner Seite, und hinter ihnen kam Javier.
Die Gruppe war erschöpft und gezeichnet vom Kampf. Auf der Treppe nach unten hielten sie kurz inne. Sollten sie wirklich in diesem Zustand hinabsteigen? Schließlich beschlossen sie, eine kleine Pause einzulegen. Rasch versorgten sie ihre Wunden, so gut es ging, und setzten dann ihren Weg fort.
Ein modriger, kühler Geruch lag in der Luft. Keine Fackel brannte, kein Lichtschein erhellte den Weg – tiefste Dunkelheit herrschte hier unten.
Vallas ging voran. Plötzlich hörte er Schreie – menschlich vielleicht, oder elfisch. Sie kamen aus dem Norden. Leise bewegte er sich in diese Richtung. Mit seiner Dunkelsicht erkannte er auf der rechten Seite mehrere Räume: große Weinfässer, Bierfässer, gestapelte Schieferplatten und allerlei Gerätschaften, wohl zur Instandhaltung des Turms.
Dann tauchten Stufen auf, die weiter nach unten führten. Die Schreie wurden lauter – und mischten sich nun mit einem anderen Geräusch: dem trockenen Klappern von Knochen. Vallas lugte um die Ecke und erblickte einen Gang. Auf der linken Seite reihten sich Zellen aneinander. Weiter vorne standen zwei seltsame Gestalten. Skelette – ihre Augenhöhlen brannten in rotem Feuer, und über ihren knöchernen Leibern schimmerte eine schattenhafte Rüstung, durch die man das Knochenwerk sehen konnte. Ihre Klauen leuchteten, von magischer Energie durchzuckt.
Was waren das für Kreaturen? Vallas wich zurück, um den anderen zu berichten.
Javier hatte inzwischen einen schwach pulsierenden, rötlich leuchtenden Trank aus seiner Tasche gezogen und hielt ihn wie eine Laterne vor sich. Das Licht war schwach, doch ausreichend, um den Weg zu erkennen. Vallas trat zu ihm, half ihm, und flüsterte leise von dem, was er gesehen hatte.
So entdeckte einen schmalen Raum im Osten, doch Vallas warnte ihn – dort, so sagte er, lauerten noch mehr dieser Wesen. Ein Dutzend vielleicht.
Also entschieden sie sich, nach Norden zu gehen – dem Durchgang entgegen.
Während sie die unheilvollen Gestalten beobachteten – drei waren es inzwischen – berieten sie leise, wie sie die Gefangenen befreien könnten. Da vernahm Vallas plötzlich hinter sich ein schleifendes, kreischendes Geräusch. Es klang, als würde jemand eine riesige Axt über den Steinboden ziehen. Er sah zu So, Haribert und Javier hinüber – und erstarrte.
Aus dem Dunkel trat eine Gestalt, größer und furchteinflößender als alle anderen zuvor. War das der Wächter? Es konnte nur er sein. Mehrere schattenhafte Skelette folgten ihm, deren Augen in blutrotem Licht glühten. Ihre Rüstungen wirkten wie aus Rauch geformt, halb Substanz, halb Schatten. Der Anführer selbst trug eine grünlich schimmernde, skelettierte Maske mit gebogenen Hörnern. In seinen knochigen Händen hielt er eine gewaltige Doppelblattaxt, deren Schneiden Funken sprühten, als sie über den Boden schabten.
Jetzt musste es schnell gehen. Sollten sich all diese Wesen in Bewegung setzen, würden sie keine Chance haben. Einen offenen Kampf konnten sie nicht überleben.
Sie warteten auf den richtigen Moment – eine kurze Lücke, in der der Gang leer war – und schlüpften dann hastig in einige der offenen Zellen. Im letzten Augenblick zog Javier seine Tür zu. Zum Glück war sie nicht verschlossen.
Der Wächter betrat den Gang. Hinter ihm klapperten die Knochen seiner Gefolgsleute. Eine der Zellentüren wurde aufgestoßen – ein Schrei hallte durch die Dunkelheit, gellte zwischen den Mauern wider und erstarb abrupt. Dann folgte dumpfes Poltern, als würde ein lebloser Körper über den Boden gezogen. Kurz darauf erklang ein weiterer Schrei, diesmal aus einer anderen Zelle.
Heribert hatte inzwischen versucht, sich durch die Wand zu graben, doch beißende Säuredämpfe zwangen ihn zurück. Vallas hingegen arbeitete sich leise voran. Mit geschickten Fingern öffnete er nach und nach die Zellentüren – jede befreite Hand konnte den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.
Javier hatte währenddessen Kontakt zu seinem Zellennachbarn aufgenommen. Der stellte sich als Gunthor vor, ein Schildzwerg und der Schmied des Turms – ein kräftiger Kerl mit einem entschlossenen Blick. Kaum befreit, riss er seine Zellentür aus den Angeln und nutzte sie als Schild. Auch die anderen Gefangenen bewaffneten sich mit allem, was sie finden konnten – Werkzeuge, Ketten, Holzlatten – und das, was ihre Befreier ihnen in die Hände drückten.
Noch hallte das Schaben der Axt durch die Finsternis, als sie sich sammelten. Der Kampf um den Kerker stand erst bevor.
Die Schlacht bei den Zellen
Gegenüber der Reihe aus fünfzehn Zellen türmte sich ein großer Haufen aus Schutt und Trümmern. So führte Haribert, Javier und die befreiten Gefangenen dorthin, um von dem Hügel aus eine bessere Verteidigungsposition zu halten, falls die Skelette zurückkehren sollten. Vallas blieb in der Nähe seiner Zelle, im Schatten verborgen, bereit zum Angriff.
Da erschien das erste Skelett. Lautlos glitt es durch den Gang, hielt vor Vallas’ Zellentür inne – und spürte zu spät, dass etwas nicht stimmte. Mit blitzschneller Präzision stürzte sich Vallas auf das schattenhafte Wesen und bearbeitete es mit seinen Klingen. Das Skelett konterte mit zuckenden magischen Geschossen, die grell durch den Nebel zischten.
Die Gefangenen stürmten nun ihrerseits vor, doch ihre improvisierten Waffen richteten kaum Schaden an. So, Vallas und Javier jedoch kämpften Seite an Seite, wie ein eingespieltes Trio. Schließlich zerfiel das Skelett unter ihren Schlägen zu Staub.
Da tauchte das nächste auf. Es hatte zuvor zwei der Gefangenen im Nahkampf niedergestreckt und wandte sich nun gegen So und Vallas. Hinter ihnen trat Javier vor, ein Gedanke blitzte in seinem Kopf auf. Er murmelte eine Formel, und hinter dem Untoten entstand ein kreisender Mahlstrom aus Magie, der alles in seiner Nähe an sich zog und zermalmte.
Die Idee war gut – doch das Skelett widerstand dem Sog. Stattdessen wurde einer der bewusstlosen Gefangenen hineingerissen und teilte das grausame Schicksal, das Javier eigentlich für das Monster vorgesehen hatte.
Das Skelett schien daraufhin triumphierend anzugreifen, doch Vallas fing es ab. Mit präzisen Hieben trieb er das Wesen zurück, während So seine Klinge in einem glühenden Schwung durch die Schatten führte. Schließlich zerbarst das Skelett unter einem letzten Schlag.
Erschöpft, aber siegreich, sammelten sich die Gefährten. Ihnen wurde klar: Diese Gegner waren weit gefährlicher, als sie zunächst gedacht hatten. Doch trotz der Gefahr blieb kein Zweifel – sie mussten weiter.
von Aurora / Delia(Sebastian) | Sep. 27, 2025 | The Outbreaks |
„Greife an, wenn der Gegner unvorbereitet ist, mache einen Schachzug, wenn er es am wenigsten erwartet.“
(Zitat von einem unbekannten Feldherren)
Da waren wir nun. Wir waren im Inneren der Twisted Towers. Im Innenhof. Ein Nebel verbirgt uns. Während Meister Javier, Meister Vallas und Meister So versuchen das Tor für die Bevölkerung zu öffnen und das Portal im Keller zu schließen hatte ich ein anderes Ziel. Es war der Thronsaal in den Towers. Dort wo Lord Mourngrym Amcathra herrscht. Unter der Kontrolle des Schattenfürsten Yder. Vor den Türen des Thronsaals stand eine Wache. Ich nutzte den Nebel um die Wache auszuschalten und zu fesseln. Vermutlich hatte er noch wichtige Informationen für uns.
Eindringen in den Thronsaal
Doch ich betrat nun den Thronsaal ich betrachtete meinen Gegner. Ich sagte zu Sir Ulric (?) und der Klerikerin, dass sie sich aus dem Duell heraus halten sollen. Es ging hier auch um meine Ehre als Samurai. Es folgte ein kleines Gespräch wo mit Yder mit Sklaverei und dem ganzen Mist androhte, wenn er gewinnen würde. Da musste ich ihn enttäuschen. Ich habe schon einen Shogun und das ist Raudka. Und niemand wird mir diesen Schwur nehmen.
Der Kampf begann. Es war ein sehr harter Kampf und es hat mir sehr viel abverlangt. Mein ganzes Können musste ich einsetzen. So einige schwere Treffer musste ich einstecken. Doch kurz vor dem Ende sah ich Lord Mourngrym Amcathra zu Boden gehen. Er war bewusstlos. Unsere Begleiterin hat einen mächtigen Zauber gewirkt und hat ihn so vom Schattenfürsten Yder befreit. Bis auf eine der Wachen flohen alle und den einen Wächter streckten wir schnell nieder.
Zusammen mit Lord Mourngrym Amcathra und der gefangen genommen Wache kehrten wir über das Portal zurück in die Taverne. Während sich jemand um die Genesung von Lord Mourngrym Amcathra kümmert, befragten wir die Wache. Er teilte uns mit, dass das Portal nicht in Betrieb ist und auch nicht aktiviert werden kann. Zumindest habe ich das so verstanden. Nachdem er alles gesagt hatte, ging ich mit den anderen Dörflern zurück zu den Twisted Towers. Die Tore standen bereits offen und so stürmte ich hinein, um die anderen zu finden, um sie zu informieren, was ich bereits erfahren hatte. Ich hoffe, dass sie noch am Leben sind.
Netheril herrschte Tausende von Jahren lang. Eingehüllt in einen zweiten Schoß aus Schatten haben wir aus unseren Fehlern der Vergangenheit gelernt – seit über tausend weiteren Jahren. Wie töricht von jedem Sterblichen, auch nur daran zu denken, sich uns jetzt entgegenzustellen.
Clariburnus Tanthul
von Javier duBois | Juli 30, 2025 | The Outbreaks |
Journal de Javier du Bois
Wir sind zurück in Schattental und obwohl wir mehr Richtung haben, was passieren soll, fühle ich mich weniger fest als je zuvor. Ich merke, dass diese Gruppe, so viel wir durchgemacht haben, nicht wirklich zusammenhält.
Wir haben ein Ziel: Den Turm von Ashaba stürmen und das Portal darin sabotieren, sodass die Zhentarim keine Verstärkung rufen können. Das ist es, was diesen Kampf entscheiden wird, ob wir es mit einer Garnison voll brutalen Söldnern zu tun haben, oder einer Armee von ihnen.
Unter normalen Umständen kann ich mich auf Raudka verlassen, dass sie das Kommando übernimmt und die Gruppe zusammenreißt. Aber sie ist mit irgendeinem Adeligen verschwunden, wahrscheinlich sucht sie sich gerade selbst einen Ausweg. Ich habe sie heute vermisst… und die Unterstützung von Vona, die hätte ich sogar mehr brauchen können. Meine Versuche mich Vallas allein anzunähern waren… kläglich.
Musashi versucht an Raudkas Stelle zu taktieren. Ich bewundere ihren Verstand, die Probleme, die sie sieht, aber ich sehe auch, sie ist festgefroren. Ich habe mehrere Wege vorgeschlagen in den Turm zu gelangen, und für jeden hatte sie nur Kritik.
Sie will nicht durch die Tunnel unter Wasser eindringen, was ich verstehen kann. Ich habe vorgeschlagen, dass wir durch den Baum im Hof eindringen, über eine Abkürzung durch die Feenwildnis. Ihr Einwand war, dass wir dadurch umzingelt wären. Ich habe ihren Einwand zu Herzen genommen, habe mir die Gestalt eines Rotkehlchens ausgeborgt, um den Ort auszukundschaften. Aber als ich zurückkam, war sie immer noch nicht überzeugt. Und So, das andere Feenwesen in der Gruppe – das einzige, solang Vona mit Raudka zusammen auf ihrer Mission ist – hat beide Pläne ignoriert und besteht darauf, ein Loch unter den Turm zu graben.
Wir brauchen einen gesammelten Willen, oder dieser Angriff wird in einem Blutbad für uns enden. Ich sehe es kommen. Unnötig verschwendetes Leben…
Ha. Verschwendetes Leben.
Ich habe vor dem heutigen Tag noch nie die Form eines Rotkehlchens angenommen. Ich habe mich mit den angemessenen Ritualen darauf vorbereitet, So hat mir ein frisches Rotkehlchen gefangen, ich war kurz davor es zu essen um seine Form in der meinen aufzunehmen, wie Yvess es mich gelehrt hat. Und dann hat mich einer der Druiden, der hier gefragt, ob ich es je ohne das angemesse Opfer versucht habe. Ich musste meine Ignoranz zugeben, habe es versucht… und wurde zum Rotkehlchen. Ohne, dass das echte dafür sterben musste. Wie oft habe ich schon Leben genommen, im Namen eines unsichtbaren Gleichgewichts, um mir Macht auszuborgen? Ich habe meine Ausbildung begonnen, bevor ich noch ein Mann war. Zwölf, dreizehn Jahre alt, älter kann ich nicht gewesen sein. Und ständig habe ich im Namen der Magie getötet. Ebbe und Flut, Leben und Tod, den Kreislauf weiter gefüttert. Wofür das alles, wenn andere Druidenzirkel es ohne diese Opfer erreichen?
Immer wenn ich denke, meine Augen sind endlich offen, und ich sehe das volle Bild, wird mir gezeigt wie blind ich war. Ich habe dem alten Druiden den Stab von Sylune zurückgegeben. Und die Steintafel, auf der sie mir die anderen verfluchten Orte verzeichnet hat, wo die Untoten ihre Macht konzentrieren. Diese Aufgabe ist zu groß für mich. Ich taste mich blind und ignorant durch eine Welt die ich kaum verstehe.
Ist es die Nähe von Vallas, die mich so ablenkt? Auf unserem Weg zum Turm habe ich mehr Zeit als notwendig als Rotkehlchen gehabt, nur um auf seiner Schulter zu sitzen.
Wir müssen die Initiative ergreifen. Der Turm muss fallen. Musashi meint, sie wird die Bewohner von Schattental in ihrem Sturmangriff führen. Dann werden wir eben ohne sie durch die Bäume reisen und ins Innere eindringen. Vallas, So, und ich allein, sollten Raudka und Vona nicht bald zurückkehren. Es ist eine verzweifelte Aktion, aber ich muss etwas tun, bevor ich noch verrückt werde.
Jeder dieser Tagebucheinträge könnte mein letzter sein, aber bei diesem spüre ich diese Realität der Situation mehr als sonst. Ich bete zu Eldath, dass er es nicht wird.
von Aurora / Delia(Sebastian) | Mai 18, 2025 | The Outbreaks |
„Ehre schützt einem nicht vor dem Tod, aber es beeinflusst dein Leben und wie du stirbst.“
Geliebte Yuna,
diese Worte hat mal mein Sensei zu mir gesagt und er konnte nicht richtiger liegen. Da waren wir nun in dieser Höhle. In der Mitte des Raumes war eine Art Plattform zu sehen, mit acht halboffenen Kugeln, welche Flüssigkeiten auffangen. Um diesen Aufbau war auf der einen Seite Gestein mit einer Wächterstatue, eine Plattform aus Holz und tiefes Wasser zu sehen. Im tiefen Wasser schwammen einige Fässer.
Nach einem Zauber von Meister Javier begann ich über das Wasser zu der Plattform zu laufen. Doch an einer Stelle wirkte die Magie nicht und ich wäre beinahe in das tiefe Wasser gefallen. So ging ich zurück. Vona wollte weiter fliegen, aber da sie ein magisches Wesen ist, löste sie sich auf. Wir fanden heraus, dass um die Plattform ein Feld war, welches jegliche Magie schluckte. Während Javier ein Floß aus den Fässern baute und dabei ein Fass mit Knochen von Humanoiden. So dagegen löste ein Rätsel und es erschienen Plattformen aus dem Wasser. Ich legte Snicker-Snack und meine Bag of Holding ab und begab mich zur Plattform.
Dort empfing mich eine gewisse Schwermut. Bei zwei Vorrichtungen ließ ich einmal mein Blut und in dem anderen auch Wasser einfließen. Doch nichts passierte. Vallas wollte sich die Vorrichtung ansehen, doch er hatte keine Lust mehr. Also beschloss ich, die Quelle der Schwermut ausfindig zu machen. Und diese war auf der Spitze der Plattform. Jemand mit geringerer Willenskraft hätte sich selbst das Leben genommen. Doch ich blieb standhaft. Ich sah, wie seltsame Symbole erschienen. Dreiviertel der Runen zeichnete ich auf, bevor ich die Plattform verließ. Man sollte das Glück nicht unnötig strapazieren.
So kam ich zurück zu Vallas und Raudka und meine Laune erhellte sich wieder. Es war anstrengender als gedacht. Raudka erkannte, dass diese Symbole in der Sprache der Höllen geschrieben worden ist und Javier konnte sogar genauer dazu was sagen. Er war nur verwundert, dass wir es akzeptiert haben, welche Sprachen er kann. Er las den text und sagte was von einer Beschwörung. Ich habe es nicht so mitbekommen, aber sein Buch flüsterte ihm einen Namen zu. Allokkaihr. Zumindest habe ich die Zeichen so interpretiert. Ein sehr mächtiger Lich mit sehr mächtigen Fähigkeiten.
Während Raudka so streichelte und kraulte, was er sehr genoss, sah ich Vallas auf der anderen Seite der Plattform. Wir gingen zu ihm hin und stellten fest, dass er mehrere Phylaktrien gefunden hat. Darunter auch das Phylaktrium vom Lich und des untoten weißen Drachen. Wir überlegten und Lady Raudka merkte an, dass der Lich im Kampf um das Schattental eine entscheidende Rolle gespielt hat und der letzte Kontakt mit ihm fand im Jahre 1374 mit der Kirche von Shar statt. Auch merkte sie an, wie man ein Phylaktrium vernichten konnte. Eine Variante war, das Phylaktrium mit Weihwasser zu füllen. Wir haben ein Fass genommen und ich habe das Phylaktrium hineingeworfen. Anschließend habe ich das Phylaktrium mit Snicker-Snack bearbeitet, bis ein Loch in dem Gegenstand war. Die Strahlen von der Wächterstatue habe ich in Kauf genommen.
Es dauerte nur ein paar wenige Sekunden und die Flüssigkeit floss aus dem Phylaktrium. Als ich den Gegenstand aus das Fass holte, hörten auch die Strahlen auf. Raudka füllte das komplette Phylaktrium mit geweihtem Wasser. Es dauerte nicht lange, bis das Phylaktrium explodierte. Wir nahmen die restlichen Phylaktrien mit und auch die Schriftrollen, welche Vallas gefunden hatte. So machten wir uns auf den Weg zurück zum Tempel der Mystra.
Das anti magische Feld war noch vorhanden. Mit den Phylaktrien, ein paar Ringen und Schriftrollen, verlassen wir die Höhle. Ich weiß nicht, wann wir wieder zurück sein werden, Yuna. Vielleicht erreicht dich dieser Brief nie, aber du sollst wissen, wie viel du mir bedeutest. Ich freue mich schon, dich wiederzusehen.
Deine Musashi.
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