Thra

Thra
Thra

Als Thra aus seinen Ei schlüpfte war nur Sumpf, er wanderte als kleiner Schildkröt neugierig im Sumpf herum. Nach einigen Jahren fiel ihm eher zufällig auf das er irgendwann auf zwei Beinen lief, statt auf allen Vieren wie alle anderen Bewohner des Sumpfes.

Wie der Zufall es wollte fand der Xhra-Stamm ihm, ein Tortlestamm die ebenfalls auf 2 Beinen gingen. Er war eine Tortle und keine seltsame Schildkröte, so schloss er sich dem Stamme an.

Dadurch das er Jahre allein im Sumpf verbrachte hatte er eine besondere Verbindung zum und der Natur. So wurde er vom Druiden des Stammes zum selbigen ausgebildet. Seine große Neugier hilf da erheblich.

Jahre vergingen und Thra wurde ein vollwertiger Druide des Xhra-Stammes. Doch gab es immer wieder ein Problem. Es zog ihm aus dem Sumpf hinaus. Er wollte sehen was es noch so alles gab. Andere Stämme, andere Pflanzen und Tiere. Auch wenn er seinen Stamm liebte war sein drang doch irgendwann zu stark. Also machte mit dem Nötigsten und einen seltsamen Stein im Gepäck los.

Nach einiger Zeit der Reise traf er auf eine Rotfüchsin die genauso neugierig war wie er. Da sie ihm auf Schritt und tritt verfolgte entschied er das mit auf seine Reise gehen sollte. Er gab ihr den Namen Nao und hatte nun eine Reisegefährtin.

Wochen verging als er ein seltsammes Steingebilde fand. Er fand heraus das eine Stadtmauer von Tiefwasser war. Im nahe gelegenen Wald dieses seltsamen Ortes schlug er sein Nachtlager auf. Sein Plan war am nächsten Tag diesen Ort zu besuchen.

Doch kahm es anders als er dachte. Als er eingezogen in seinem Panzer tief schlief hieften Händler ihn auf ihren Waggen und brachten ihn nach Tiefwasser. Sie dachten es wäre nur eine normale Schildkröte und wollten ihn zur Sippe machen. In Tiefwasser erwachte er und schlich sich vom Waggen.

Plötzlich war er in einem ihm völlig unbekannten Ort. Seine Neugierde übermannte seine sorgen um Nao, die wohl im Wald geblieben war. Erstmal wollte er diesen Ort erkunden. Danach würde er nach Nao suchen. Mal sehen was er hier so alles erleben würde.

Thra