Nocturne

Lilian_Hazel_Littleleaf_Lindenbrook
Biografie des Dunkelelfen-Charakters
Name: Nocturne (Agrach Dyrr)
Alter: 250 Jahre
Geschlecht: Männlich
Herkunft: Unterreich, Stadt Menzoberranzan
Klasse: Schurke (Assassine)
Gesinnung: Chaotisch Neutral

 

Frühe Jahre

Nocturne wurde in das mächtige Haus Dyrr geboren, eines der älteren Häuser der Stadt Menzoberranzan. Als jüngster Sohn hatte er keine Aussicht auf Macht oder Einfluss, da seine Schwestern und Brüder in der strengen Hierarchie der Familie vor ihm standen. Doch Varelin lernte schnell, dass Wissen und Geheimnisse eine Währung sind, die selbst in einer Gesellschaft voller Intrigen und Verrat über Leben und Tod entscheiden können. Schon in jungen Jahren zeigte er ein außergewöhnliches Talent für Heimlichkeit, Täuschung und den lautlosen Umgang mit Dolchen.

Das Leben als Spion

Mit 100 Jahren hatte er bereits zahlreiche Aufträge als Spion und Attentäter für sein Haus ausgeführt. Er verstand es, sich in die Schatten zu bewegen, Feinde zu beobachten und gezielt zuzuschlagen. Doch er begann, die Politik seiner Familie zu verachten. Die Gier seiner Mutter, die Intrigen seiner Geschwister und der ständige Druck, loyale Dienste zu leisten, führten dazu, dass er sich immer mehr von ihnen abwandte. Schließlich entschied er, dass er keine Marionette mehr sein wollte.

Der Bruch mit seiner Familie

Eines Nachts stahl Nocturne ein magisches Artefakt aus dem Schatzraum seines Hauses und floh aus Menzoberranzan. Die Jagdkommandos seiner Familie verfolgten ihn lange, doch seine Fähigkeiten und seine Kenntnis der Geheimwege des Unterreichs ermöglichten ihm die Flucht. Der Preis für seine Freiheit war jedoch hoch: Er wurde als Verräter gebrandmarkt, und seine Familie hat ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt.

Das Leben in der Oberwelt

Eines Nachts stahl Nocturne ein magisches Artefakt aus dem Schatzraum seines Hauses und floh aus Menzoberranzan. Die Jagdkommandos seiner Familie verfolgten ihn lange, doch seine Fähigkeiten und seine Kenntnis der Geheimwege des Unterreichs ermöglichten ihm die Flucht. Der Preis für seine Freiheit war jedoch hoch: Er wurde als Verräter gebrandmarkt, und seine Familie hat ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt.

Philosophie und Ziele
Nocturne ist ein Pragmatiker. Er vertraut niemandem vollständig und hält immer einen Dolch hinter dem Rücken bereit. Doch er hat auch erkannt, dass wahre Stärke nicht in blindem Verrat, sondern in kluger Bündnispolitik liegt. Obwohl er ein Meister des Verrats ist, glaubt er daran, dass ein Zweck die Mittel rechtfertigen kann.
Sein langfristiges Ziel ist es, genug Macht und Einfluss zu gewinnen, um eines Tages Rache an seiner Familie zu nehmen.
Persönlichkeit und Stärken
• Stärken: Nocturne ist gerissen, schnell und tödlich. Er ist ein Meister der Schatten und versteht es, Menschen zu manipulieren.
• Schwächen: Seine Misstrauen macht es ihm schwer, dauerhafte Bindungen einzugehen. Außerdem ist er manchmal von seiner Rachsucht verblendet.
• Persönlichkeit: Zynisch, charmant und von einer gefährlichen Aura umgeben.
Nocturnes Motivation, die Oberfläche aufzusuchen
Nocturnes Flucht an die Oberfläche war nicht nur ein Akt der Rebellion gegen seine Familie, sondern auch eine Suche nach Freiheit, die im Unterreich niemals möglich war. Die Unterdrückung durch Lolth, die unendlichen Intrigen der Häuser und das ständige Leben in Furcht vor Verrat haben Nocturne gezeigt, dass das Leben im Unterreich eine Kette aus Zwang und Kontrolle ist. Doch es gab einen tieferliegenden Grund, der ihn antrieb:
1. Rache und Macht
Nocturne wusste, dass er im Unterreich immer ein Gejagter sein würde. Doch an der Oberfläche lagen ungenutzte Ressourcen, Verbündete und eine neue Welt voller Möglichkeiten. Er träumt davon, genug Macht zu sammeln, um eines Tages in die Tiefen zurückzukehren, nicht als Flüchtling, sondern als jemand, den selbst seine Familie fürchten muss. Die Oberfläche ist ein Neuanfang, ein Ort, an dem er die Werkzeuge finden kann, um seine Rache vorzubereiten.

 

2. Befreiung von Lolths Einfluss
Die Spinnengöttin Lolth herrscht mit eiserner Hand über die Dunkelelfen, und Varelin war nie ein gläubiger Diener. Er sah, wie der Kult um Lolth seine Familie korrumpierte und seine gesamte Gesellschaft zu einem endlosen Spiel von Verrat und Gewalt verdammte. Die Oberfläche bietet ihm die Möglichkeit, dieser allgegenwärtigen Kontrolle zu entkommen und seinen eigenen Weg zu finden – fernab von Lolths Netz.
wichtige persönliche Gegenstände (nur für Nocturne gedacht)

Schriftrolle von Jarlaxle Baenre

Inhalt der Schriftrolle:

An den letzten Überlebenden,
ich hoffe, wir laufen uns nicht noch einmal über den Weg.
Was die Taten von Gromph angeht, habe ich meine Schuld beglichen. Deine Familie wurde ausgelöscht – du bist der Einzige, der noch lebt. Kehre nicht zurück, denn was meinen Bruder betrifft, wird er nicht lange zögern, um auch den Letzten deiner Familie auszulöschen.
Möge Tymora dir hier auf der Oberfläche den Weg weisen, und mögest du noch viele Winter leben. Schau nicht zurück auf das, was war. Schau nach vorne und gestalte dein Leben.

Jarlaxle Baene

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Karten, NSCs und mehr

Hier sind alle zusammengetragene Informationen der Silbernen Schar sei es Bücher, Karten oder andere Informationen.

Karten der Gruppe

„Auf Abwegen – Die Ballade der Silbernen Schar“

Ein Lied von Feuer, Schatten und verratenem Mut
(Vorgetragen von zwei Barden – männlich und weiblich im Wechsel)

1. Auf Abwegen

(Beide, ruhig und erzählerisch)
Auf Abwegen rollt ein Wagen schwer,
Zehn Rosse zieh’n, die Straße leer.
Vom Dreieberpfad gen Norden fern,
Ruin’ im Blick, kein freundlich Stern.

Im Schutz der Nacht, bei Dämmergrau,
schlich’ Helden sich dem Schattenbau.
Kein Wächter wacht, kein Ruf, kein Horn –
So zog die Schar gen Cragmaw vorn.


2. Die Burg der Dunklen Scharten

(Er)
Sieben Türme, Stein und Zeit,
vom Krieg gezeichnet, stumm und weit.
Schießscharten blicken kalt und grau,
das Schloss, verflucht, verflogne Schau.

(Sie)
Die Ratte kroch, ein Späher klug,
durch Trümmer, Fässer, Staub und Pflug.
Ein gold’ner Schein, ein Beutel, fein –
Die Gier erwacht, im Dunkel Schrein.


3. Das Erwachen der Ruine

(Er)
Nocturnes Blick durch Schatten glitt,
ein Draht, ein Sturz – das Schicksal tritt.
Balken fielen, Stein zerbrach,
und Cragmaw’s Brut zum Kampfe wach.

(Sie)
„Ein Feuerball!“, so rief man laut,
als Flammen brannten, grell und traut.
Goblins schrien, die Luft ward rot,
das Schloss erbebt im Feuertod.


4. Das Chaos der Flammen

(Beide)
Im Sturm aus Rauch und brennend’ Pein,
zog Heldenmut in Cragmaw ein.
Tibbers brüllte, Annie schrie,
Flammen tanzten – Melodie!

Angelus’ Stahl, so hell und rein,
spaltete durch Blut und Stein.
Kein Goblin blieb, kein Ruf, kein Plan,
der König Grol kam später dran.


5. Der Dolch aus finstrer Hand

(Er, düster)
Ein Altar stand, in Blut gehüllt,
des Dunklen Gottheit Wunsch erfüllt.
Ein Dolch, vergoldet, schwarz verflucht –
Nocturnes Herz in Schatten sucht.

(Sie, klagend)
Verrat und Schmerz, der Freund wird Feind,
vom Fluch geblendet, Herz verstein’t.
Maerons Ruf, so klar, so hell –
Reißt ihn zurück – des Wahnsinns Quell.


6. Der Grick und der Schattenkampf

(Beide)
Der Boden bebte, Stein zerbrach,
ein Grick erhob sich, schlang und stach!
Annie brannte, Feuer schrie,
Nocturnes Dolch traf Tibi.

Doch Wille siegte, Flammen zart,
der Fluch verging, das Herz ward hart.
Ein Drow trat auf, im Dunkel Tanz,
Gestalt, Betrug, ein falscher Glanz.


7. König Grols Ende

(Er)
Ein alter Bugbear, stolz und schwer,
der letzte König Cragmaw’s Heer.
Der Paladin flog, sein Mut nicht klein,
ein Feuerball schloss Grols Schrei ein.

(Sie)
Der Sieg war nah, der Preis war groß,
das Schloss lag still, der Tod famos.
Und doch – ein Schatten blieb bestehn,
Maglubiyets Fluch war nicht zu sehn.


8. Der Eulenbär und der Hügelriese

(Beide, mit getragenem Rhythmus)
Ein Eulenbär, im Turm erwacht,
doch Maerons Lied besänftigt sacht.
Ein sanftes Herz, ein friedlich Tier,
das Leid vergaß, fand Ruh bei ihr.

Dann Donner trat – ein Riese kam!
Sein Schritt war Krieg, sein Blick wie Gram.
Flammen, Blut und Schwertgebraus –
Der Himmel selbst hielt Atem aus.


9. Der Fluch von Maglubiyet

(Er)
Doch Friede währt in diesen Landen kaum,
ein Fluch erhebt sich, kalt wie Traum.
Der Gott der Goblins, Blut und Zorn,
flüstert noch durch Stein und Dorn.

(Sie)
Der Dolch, der Kelch – von Dunkel fein,
noch immer trugen sie das Sein.
So zogen sie, gezeichnet, fort,
den Fluch zu bannen – an heil’gem Ort.


10. Epilog – Das Lied der Schar

(Beide, ruhig, abschließend)
So endet Lied und Heldenzeit,
von Feuer, Fluch und Dunkelheit.
Die Silberne Schar, in Schmerz vereint,
blieb treu, wo selbst der Glaube weint.

Noch hallt im Wind, wer Ohren hat,
ihr Ruf – so stolz, so kühn, so satt:
„Wir ziehn auf Wegen, ungesäumt,
wo selbst der Mut die Angst geträumt.“

Dieses Lied wird oft in Tavernen des Nordens gesungen, meist bei schwachem Licht und schwerem Bier. Wer es hört, sagt, der Schatten Maglubiyets bewege sich kurz über die Flamme – und das Lächeln des Paladins Angelus glimmt kurz darin auf.

Kennengelernte NSCs

weitere Informationen

Tagebuch der Legacy of the Past

Karten der Gruppe

Kennengelernte NSCs

Undril Silberzahn Halborkin wird uns ggf in den Dschungel begleiten, wartet im Tempel von Tymora auf uns.

Omara ( Färber ) soll Shago ( Sohn von Händlerprinz Zanti /Pirat ) umbringen.

Yara Porta , Komandantin ( Flammenden Faust) der Festung, macht gemeinsame Sache mit den Piraten.

Balladen der Gruppe

Die Ballade von Omu und den neun Würfeln

Im Dschungel von Omu, tief und alt,
Verborgene Stadt, von Nebeln kalt,
Wo Gargylen aus steinernem Gesicht
Schreien in Schweigen, im Dämmerlicht.
Die Ankunft der Helden, mutig und klar,
Im Tal des Todes, so fern und so rar.
Schritte hallen, der Dschungel dicht,
Ein Geheimnis verbirgt sich im ewigen Licht.

Der Imp von Bandek, klein und flink,
Späht die Feinde, die sich im Dunkel versenken.
Rote Magier, Schlangenmenschen, Tabaxi,
Die Stadt ist ein Nest aus Gefahr und Huldigung.
Über einen Wachturm, der zerfallen und alt,
Dringen sie ein, im Dschungelwald,
Worte kratzen, halb verwittert, aus Stein:
„Fürchte die Reißzähne, geh niemals allein.“

Weiter zieht der Zug der Krieger hin,
Ein Tempel von Kubazan, grün und schwer.
Froschgesichter starren in die weite Nacht,
Ein Schlüssel in Zunge, Flucht vollbracht.
Der Würfel in der Tiefe ruht,
Doch nichts geschieht, als der Stein es tut.

Im Tempel von Shagambi, dem wilden Ort,
Wo Ehre und Kampf sich vereinen dort,
Tonkrieger, stumm wie die Zeit,
Wachen im Dunkel, der Sieg wird bereit.
Ein Hinterhalt folgt, die Krieger erwachen,
Doch mit Mut und List wird der Kampf verbracht.
Ein neuer Würfel, er glitzert im Licht,
Der nächste Sieg, der nächste Schritt.

Durch Schreine und Prüfungen, die Helden sich wagen,
Der Dschungel, der Dämmerung, der Geheimnisse Plagen.
In Moas Schrein, wo der Tod belohnt,
Ein Rätsel von Lichtern, der Schlüssel wohnt.
Das Auge des Tigers, die Weisheit von Unkh,
Die Rätsel gelöst, der Würfel genommen, kein Zorn.

Durch den Tempel von Obolaka, das Licht verweht,
Wo achtsam der Weg und der Tod verweht.
Fackeln entzünden, der Mond erhellt,
Der Würfel erstrahlt, das Geheimnis erzählt.

Doch der letzte Tempel von Wongo erprobt,
Die Statue spricht, wer die Wahl des Wassers lobt.
Ein Affentheater, ein Kampf der Gedanken,
Die Schale des Geiers, der Weg wird gerankt.
Die Kinder des Affen, der Fallgitter dröhnt,
Doch der Held bleibt standhaft, der Mut sich versöhnt.

Neun Würfel, neun Schreine, die Gefahr,
Doch jeder Sieg, jeder Schritt wird wahr.
Von Omu bis hin zum letzten Ziel,
Die Helden marschieren, das Abenteuer, so viel.
Ein Land der Götter, ein Land der Qual,
Omu, die vergessene Stadt, die niemals wahl.

Die Legende von Omu lebt weiter im Wind,
Von Helden, die suchten, was das Schicksal bestimmt.
Doch wer den letzten Würfel entgegennimmt,
Weiß, dass der Dschungel, der nie verliert, gewinnt.

weitere Informationen

Sindra beauftrag uns ein nekromatisches Amulett in Chult zu finden und zu zerstören.

Neben den unendlichen Dank von Balduars Tor dürfen wir uns später bei Erfolg auch jeder einen mag. Gegenstand aus ihrer Schatzkammer aussuchen.

Gekauft:
2x Regenfänger ca. 1 GM     

4x Insektensalbe ( 20 Anwendungen ) / Räucherwerk     

Volos Almanach der Monster ( Wert 50 GM )

Trinkflasche die Wasser erschafft ( 50 GM ) bei Tesendor.

selbstgemachtes Gegengift Schlangen ( Heilkunde 3: 3 Minuten Wirkung ) Eruantale

selbstgemachtes Gegengift Allgemein ( Heilkunde 7: 10 Miuten Wirkung ) Eruantale

selbstgemachtes Antitoxin ( Heilkunde 14: 60 Minuten Wirkung ) Eruantale, Einnahme davor.

Heilertascher Yelran

Zwielichtige Tabaxi ( Zentarin zugehörig ) Weinflasche und Flussnebel als Führer für 70 GM.

Korhie Donadrue netter Schmied aus der Festung

Noch zu kaufen:

Dschungelführer ( Festung Beluarian? )

Vakander Utawo verkauft Tränke und Schriftrollen.

Ggf. jungen Bananenlutscher für 70 GM kaufen ?

EP Liste

Datum                EP

03.11.2023         650

01.12.2023         650

07.01.2024         850 bzw 450 für Nortel

28.01.2024        650

23.02.2023        450

03.05.2024        750

14.06.2024        3425 ( 2975 für Tayfun )

21.07.2024        3100 ( 2200 für Markus )

29.09.2024        1900

10.11.2024         3825

15.12.2024         1500 + 750 ( Zeit )

17.01.2025          2200 + 1000 ( Zeit)

28.02.2025       1125 + 1000 (Zeit)

15.03.2025

Karten, NSCs und mehr

Karten der Gruppe

Bardenlieder von der Gruppe

Die Ballade von Mirrormans Mühle

(Gesungen von den Barden in den Schatten des Ashaba)

1. Strophe:
Südlich von Shadowdale, in der Dämmerung tief,
Wo der Duckrace fließt und der Mühlenteich schlief,
Erbaut’ Mirrorman, ein Mann voller Mut,
Seine Mühle stand stark, wie der Wind in der Glut.

Doch dunkle Zeiten brachen bald heran,
Der Sohn, so verdorben, wie der Teufel sich fand.
Er diente den Zhentarim, im Schatten der Nacht,
Und verschwand, als der Turm den Fall gebracht.

Refrain:
Hört, wie der Wind durch die Mühle zieht,
Wo das Licht des Lebens im Dunkeln versiegt.
Helden sind gekommen, das Land zu befrein,
Die Mühle des Todes wird nicht mehr ihr Heim!

2. Strophe:
Der Drache Gormauthator, der Tote so alt,
Mit Zähnen und Klauen, von Asche verhalten,
Kreuzte den Fluss, mit dem Beben der Erde,
Als Helden sich sammelten, um zu wahren das Ferne.

Vona und Vallas, mutig wie Löwen,
Schlichen sich ein, während Schatten sich lösten,
Im Mühlensaal flogen Pfeile und Stahl,
Drow, Dämonen, und Drachen – ein blutiges Mahl.

Refrain:
Hört, wie der Wind durch die Mühle zieht,
Wo das Licht des Lebens im Dunkeln versiegt.
Helden sind gekommen, das Land zu befrein,
Die Mühle des Todes wird nicht mehr ihr Heim!

3. Strophe:
Musashi, mit Schwert, sprang in den Kampf,
Gegen Drachen und Drow, ein glühender Brand.
Und Vallas, mit Dolchen, die Schärfe der Nacht,
Verwundete Feinde, als der Drache erwacht.

Doch der Mühlengeist, die Geisterhexe, Syluné,
Wachte über das Land, war stets zugegen,
In einem Baum fand sie ihre Ruh,
Weg von der Zerstörung, für das Gute, im Nu.

Refrain:
Hört, wie der Wind durch die Mühle zieht,
Wo das Licht des Lebens im Dunkeln versiegt.
Helden sind gekommen, das Land zu befrein,
Die Mühle des Todes wird nicht mehr ihr Heim!

4. Strophe:
Der Drache, zerschlagen, das Land nun frei,
Doch der Schatten bleibt, er zieht sich vorbei,
Die Helden, erschöpft, doch sie kämpfen noch mehr,
Denn der Weg des Bösen, der bleibt niemals leer.

Und so singen wir Lieder, von Tapferkeit voll,
Von der Mühle, der Hexe und des Drachens Fall,
Die Helden von Shadowdale, die Mühle ihr Ziel,
Im Glanz des Sieges und des wahren Spiels.

Refrain (final):
Hört, wie der Wind durch die Mühle zieht,
Wo das Licht des Lebens im Dunkeln versiegt.
Helden sind gekommen, das Land zu befrein,
Die Mühle des Todes wird nicht mehr ihr Heim!

weitere Informationen

Zusammengetragene Informationen der Schuppenschlächter

Aufträge sind durchnummeriert

1. Auftrag: schaut nach den Zwergen in den alten Tempelruinen

Treffen auf dem Weg zu den Ruinen aufeinander: Kyra, Cleo, Serena und Dorian

Goblin Hinterhalt abgewehrt

Erledigung des Auftrags Rückreise nach Phandalin

Treffen in Phandalin 6. Kytorn 1491 im Gasthaus Steinhügel von Kyra, Cleo, Serena, Dorian und Belian

2. Auftrag: bringt Adaba Gwynn nach Phandalin,

Erledigungen in Phandalin und Aufbruch zur Mühle von Adabra Gwynn

Angriff eines Mantikor auf die Mühle wird durch Herausgabe der eigenen Rationen besänftigt und lässt das Tier wegfliegen.

Hilfe bei der Suche von Kräutern

magischer Gegenstand wird in einem frischen Grab neben der Mühle gefunden und bringt ein Gegenstand zum Vorschein. Interesse von Kyra ist geweckt

Aufteilung der Gruppe, Tigris dient als Nachrichtenüberbringer

Belian, Cleo bleiben bei der Mühle

Kräuterkunde und Lehrstunde in Alchemie mit der Meisterin Adabra.

Serena, Kyra und Dorian reisen zurück nach Phandalin um Fleisch zu besorgen und den Bürgermeister zu informieren.

Dorian begleicht bei Toblen sein Schulden.

3. Auftrag: Beschaffen Sie mindestens einen magischen Gegenstand von den Gnomengarden, die in

den Höhlen von Gnomengarde leben.

4. Auftrag: Die Butterschädelfarm

5. Auftrag: Lieferung zum Holzfällerlager (Tibor Wester)

 indirekt gelöst über Auftrag von Niewinter

6. Sidequest: Turm der Stürme

7. Sidequest: Dorians Vergangenheit

8. Sidequest: Cleos Wechsel des Paktpartners

9. Sidequest: Serenas Vergangenheit

10. Sidequest: Kyras Vergangenheit

Balladen der Gruppe

Die Ballade von der Bürgschaft Tyrs

(Vorgetragen von zwei Barden im Lichte des Herdfeuers)


I. Das Wort der Kerze

Im Namen Tyrs, des Lichten,
der Recht und Ordnung spricht,
in Kerzenburgs Gemäuern
erstrahlt des Glaubens Licht.

Kein Wort sei je verloren,
kein Schwur im Trug getan,
wer Bürge spricht vor Menschen,
tritt selbst als Schuldner an.

So hütet euer Herze,
wenn ihr den Schwur begehrt,
denn Kette wird zur Bürde,
wenn Treue sich verzehrt.

(eine kurze Pause – der Barde streicht über die Saiten)


II. Der Morgen des Erwachens

Lathanders Gold im Antlitz,
der Brunnen murmelnd sacht,
der Schlaf, so tief, so friedlich,
warf Schatten in die Nacht.

Vier Türen, vier Portale,
und Stille um mich her –
wo war mein Freund, mein Bruder?
Die Räume standen leer.

Ich trat durch Licht und Flammen,
ans Ufer, hell und weit,
wo Nebel flüstern Namen
von Schuld und Dunkelheit.


III. Das Gericht von Niewinter

Die Hallen kalt und schweigend,
die Richter hoch und klar,
ihr Blick so streng, so prüfend,
wie’s Tyrs Gebot einst war.

„Des Dorian Hand im Zorne,“
so klang der Anklang schwer,
„griff einen Mann des Friedens –
wiegt’s Herz die Tat noch mehr?“

Wir boten Holz und Arbeit,
als Preis für seine Schuld,
die Richter sprachen: „Handle!
Gerechtigkeit sei Huld!“

(ein kräftiger Schlag auf die Laute – wie das Fallen eines Hammers)


IV. Die Bürgschaft

Da trugen wir die Bürde,
von Freundes Schuld beschwert,
und fuhren mit der Strömung,
wo Nebel Wege zehrt.

Cleo, Serena, Kyra,
vom Schicksal treu vereint,
der Schwur war nun gesprochen,
der Preis: was keiner meint.

Vom Turm her kam Steria,
des Wissens milde Hand,
und Dorian, nun gezeichnet,
trat wieder an den Strand.

Ein Zeichen auf der Kehle,
ein Mahnmal, still und wahr,
so trägt der Bürge Bürden,
und Wahrheit wird Gefahr.


V. Das Lager des Schweigens

Der Fluss verklang im Sumpfe,
der Wald stand still und grau,
kein Hämmern mehr, kein Rufen,
kein Lied des Holzmanns Frau.

Da bebt die Erde jählich,
die Luft ward schwer und kalt,
aus Dunkel brachen Wesen,
wie aus des Zorns Gestalt.

Mit Klauen, Zähnen, Säure,
sie stürzten auf uns ein –
doch Tyrs und Silvanus Hände
sollt’n uns Beschützer sein.

Cleo’s Zauber donnert,
Serena’s Pfeil erglüht,
und Kyra, blutbedeckt schon,
vom Schicksal nicht entflieht.


VI. Die Oger von der Feste

Noch klang der Sieg im Atem,
da hallt’s wie Sturm im Tal:
Drei Oger, groß wie Bäume,
mit Eisen, Blut und Stahl.

Sie wüteten wie Rinder,
von Wahn und Groll getrieben,
doch einer nach dem andern
ward nieder bald gerieben.

Da trat der Letzte, Größte,
ein Turm aus Fleisch und Wut –
da bat ich Eldath’s Stille,
um Frieden, Kraft und Mut.

Er stand – erstarrt im Zauber,
ein Denkmal toter Gier,
bis Kyra’s Dolch und Cleo’s Licht
den Riesen fällten hier.

(ein langes Ausatmen – die Bardin senkt den Kopf)


VII. Epilog – Das Lied der Wahrheit

So endete die Prüfung,
doch nicht das innre Leid.
Denn Bürgschaft ist kein Silber,
sie wiegt wie Ewigkeit.

Und wer für andre stehet,
der trägt ihr Kreuz zugleich,
doch Tyrs gerechte Waage
macht Arme wieder reich.

So sing ich euch von Bürde,
von Schuld, von Mut, von Pflicht,
von Freunden, die gemeinsam
durch Dunkel, Schande, Licht.


Coda – Das Siegel des Herrn

Drum haltet euer Wort im Schwur,
bewahrt das, was euch leitet,
denn wer gerecht in Tyrs Gebot,
den keine Schuld mehr neidet.

Die Kerze brennt in Ewigkeit,
ihr Schein erlischt wohl nie –
so lang Gerechtigkeit noch lebt,
lebt auch dies Melodie.

(Die Barden verneigen sich, er legt die Laute nieder und sie murmelt leise:)
„Tyr wache über euch, bis Recht und Licht sich wiederfinden.“

Die Ballade von der Bürgschaft Tyrs

von Lucien Valebrant & Mirelle Duskflower | Die Schuppenschlächter

Die Ballade vom Turm der Stürme

(Ein Lied aus Phandalin)

Strophe I – Die Rückkehr nach Phandalin
Zwei Tage trug der Pfad uns heim,
von Hasenbeere, still und fein.
Kein Laut, kein Wort von Serena kam,
nur Hoffnung, die im Herzen nahm.
Der Abend sank, die Lichter glühn,
im Steinhügel wir Einkehr ziehn.

Refrain:
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe II – Seranas Rückkehr
Die Tür ging auf, so sacht, so klar,
da stand sie, hehr, mit Wind im Haar.
Sie sprach von Flammen, wild und schwer,
von Asrafiel, dem treuen Pferd.

Strophe III – Der Drachengeborene Lorkul
Ein Drachenkind, mit Meer im Blick,
von Sturm und Schiffbruch sprach er schick.
Vom Schatz im Grund, vom Klang der See,
vom Lied, das ruft aus tiefstem Weh.

Refrain:
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe IV – Die Stimme der Natur
Im Stall, bei Tigris’ sanftem Hauch,
verwehte Nacht im Kräuterrauch.
Die Tiere redeten wie ich,
Eldaths Segen zeigte sich.

Strophe V – Der Pfad zum Meer
So zogen wir zur Küste hin,
wo Donner rollt und Wellen ziehn.
Da sprach – so leise, sonderbar –
’ne Krabbe, weise, wunderbar.
Sie warnte still, aus weiter Fern,
vor Banshees Fluch und Muschelstern.

Refrain (kräftig):
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe VI – Mirals Erlösung
Die Banshee weinte – Stille klang,
als Muschel brach, der Fluch zersprang.
Ihr Geist verging im silbern Licht,
Erlösung lächelte ihr Gesicht.

Coda – Nachklang des Meeres
Im Steinhügel singt man ihr Lied,
wenn draußen der Regen leise zieht.
Von Krabben, Stürmen, Traum und Bann –
so klingen die Schuppenschlächter dann.

Die Ballade vom Turm der Stürme

von Lucien Valebrant & Mirelle Duskflower | Die Schuppenschlächter

Die Ballade vom Ende Cleos Paktes

(Ein Lied aus dem Niewinterwald)

Strophe 1 – Das Lager der Oger
Im Schatten des Waldes, wo Äxte einst klangen,
lag Schweigen, wo Holzfäller Lieder einst sangen.
Zerborstene Zelte, vom Blut schwer und grau,
die Schuppenschlächter kamen — sie wussten genau:

Refrain:
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe 2 – Die Tür der Verwesung
Dorian stampfte, doch Holz blieb fest,
Kyra lachte leise: „Ich tu, was du lässt.“
Ein Klicken, ein Duft, der den Atem raubt,
ein Grab in der Hütte, vom Tod noch geglaubt.

Ein Ankheg verendet, ein Bruder versteckt,
Tibor Wester, vom Schicksal bedeckt.
Er sprach vom Angriff, von Feuer und Pein,
doch die Hoffnung – sie zog mit den Helden ein.

Refrain:
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe 3 – Die Barkasse gen Niewinter
Auf flüsterndem Wasser, von Strömung getragen,
träumt man von Heimkehr in friedlichen Tagen.
Doch Dorian ringt mit dem flüssigen Fluch,
und Cleo sucht Wissen in Eldaths Buch.

Da brachen die Himmel, die Strömung ward wild,
der Himmel aus Feuer, das Land schwarz verhüllt.
Ein Dämon sprach, ein Name hallt weit:
„Spike“ – Pein und Fluch, der Loviatar geweiht.

Refrain (kräftiger):
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe 4 – Der Kampf im Kessel aus Lava
Kyra, die Schatten, blitzschnell und keck,
Serena, die Schützin, mit göttlichem Zweck.
Cleo, vom Schmerz gezeichnet und frei,
spricht Worte des Lichts, der Qualen vorbei.

Dorian ruft Finis, und Licht bricht hervor,
ein göttlicher Funken, ein heiliger Chor.
Spike fällt in Flammen, sein Leid zerrinnt,
und Stella flüstert: „Tu Gutes, mein Kind.“

Refrain (mit Chor):
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe 5 – Das Rätsel der Schalen
Durch Runen geführt, durch Rätsel gezwungen,
wo Feuer, Erde, Wasser erklungen.
Sie füllten die Schalen mit kluger Hand,
bis Wahrheit die Schatten verbannt.

Kyra entfachte das flammende Sein,
Serena gab Erde, Dorian den Rhein.
Cleo, die Münze, im goldenen Glanz,
und Eldaths Licht begann seinen Tanz.

Refrain (leise, getragen):
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Epilog – Rückkehr nach Niewinter
Die Barkasse trug sie, vom Nebel umhüllt,
wo Schweigen und Sternenlicht alles erfüllt.
Fünf Seelen, gebunden im Schicksalsband,
die Schuppenschlächter — bekannt im ganzen Land.

Die Ballade vom Ende Cleos Paktes

von Lucien Valebrant & Mirelle Duskflower | Die Schuppenschlächter

Die Ballade von Adbra und BigL

(Ein Lied aus dem Niewinterwald)

Strophe I – Tage bei Adabra
Es war ein Tag voll Sonne, sacht,
die Hügel golden, friedlich sacht.
Die Mühle rauscht am stillen Hang,
wo Adabra heilend Wurzeln rang.
Ein Trank, ein Kraut, ein Buch voll Sinn,
so nah war Chaunteas Segen drin.
Ich schrieb, ich lernte, still und hehr,
bis Flügelschlag mich rief vom Meer.

Refrain:
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe II – Die Rückkehr der Freunde
Da klopfte es – vertraut, bekannt,
die Schuppenschlächter, wohlbekannt.
Aus Gnomengarde kehrten sie heim,
von Mimik’ Schrecken, wild und gemein.
Ein Fass mit Zähnen, fluchbelacht,
hat mehr als einen um den Schlaf gebracht.
Doch Sieg war ihr, das Werk getan,
die Gnome dankten – jeder Mann.

Refrain:
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe III – Geschichten aus Gnomengarde
Sie sprachen von Hallen im Fels verborgen,
von Lampenlicht und Tüftersorgen.
Vom König Korboz, weise, alt,
der Schmiedekunst und Wunder galt.
Die Tunnel hallten, Pilze glühten,
im Wasserfall sich Schatten mühten.
Ich schrieb’s in mein Buch, vom Glauben schwer,
dass Wissen blüht – oh, mehr und mehr.

Refrain (kräftiger):
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe V – Die Ranch im Blutmondschein
Orks auf der Weide, das Tor verbrannt,
doch Petunia blieb – der Hof bekannt.
Ein Oger wütend, Savras’ Schrein,
und BigL gefangen, in Angst allein.
Da rief ich leise: „Gebt Frieden Raum,
denn Hass gebiert nur alten Traum.“
Die Waffen sanken, Blut verrann,
und Eintracht ward – so gut man kann.

Refrain (mit Chor):
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Strophe VI – Der Frieden auf dem Feld
Die Orks und Menschen, Hand in Hand,
bestellten neu das weite Land.
Kalazorn lächelte, schwer und still,
weil Hoffnung wachsen, nicht sterben will.
Und Petunia, die heilige Kuh,
kaute seelenruhig in der Ruh’.
So endete, was blutig begann,
mit Frieden, Brot – und einem Plan.

Refrain (leise, getragen):
Schuppenschlächter, tapfer und treu,
durch Sturm und Feuer, durch Schmerz und Scheu.
Von Eldaths Licht bis Loviatars Bann,
sie trotzen der Dunkelheit, wann immer sie kann.

Die Ballade von Adabra und BigL

von Lucien Valebrant & Mirelle Duskflower | Die Schuppenschlächter

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