Vor der Handkante ist nach dem Fußtritt (Cult of the Damned)

Vor der Handkante ist nach dem Fußtritt (Cult of the Damned)Wir schreiben den 28 . Tarsak 1382 vor Drei-Eber morgens früh in Valerions Lager:

Vor der Handkante ist nach dem Fußtritt (Cult of the Damned)

Nach dieser sehr abenteuerlich Nacht wachen die Mitgleider des Cultes in Valerions Lager auf als es zum Frühstück, sagen wir mal auf den Kochtopf , gongt. Alles versammelt sich um den reich gedeckten und langen Tisch. Nach einiger Zeit des genüsslich, schmatzen und köstlichen schmausen steht Valerion auf und flüstert Terrax etwas ins Ohr. Nachdem Valerion den sehr deutlich zu lesenden Unmut im Gesicht des jungen, stolzen gold geschuppten Drachen, flüsterten sich die zwei einige Zeit einiges zu. Am Ende stimmte Terrax zu und wurde wieder klein und flog zu Amara und kuschelt sich um Ihren Hals, das er darüber nicht sehr erfreut warwieder klein zu sein, war deutlich zu sehen. Es dauerte noch einige Zeit und alle waren noch am zweiten oder dritten Gang des Frühstücks, als eine Glocke leise klingelte. Es wurde etwas lauter am Tisch aber Valerion und Hassan beruhigten die Gäste mit einem : Alles in Ordnung nur keinen Stress , ihr seid hier Sicher. Als ein hoch gewachsener Mensch mit leichten elfischen Einfluss und sehr guter Stoff Kleidung ins Lager trat. Er begrüßte Valerion und Hassan mit einem Händler-Gruß wie alte Bekannte. Seine Wortwahl war höflich, sehr gewählt und freundlich mit einem ernsten und bestimmenden Unterton und stellte sich als Delgar vor. Er richtete seine Worte sehr direkt an Tonil und deutete zwischen den gesprochenen Worten an , dass Tonil mit nicht legalen Mitteln seinen Gewinn bei den Faustkämpfen erwirtschaftet hat, Delgar nannte es sehr sehr sehr viel Glück. Delgar wollte Tonil zu einem Spiel überreden um das für Degars verlorene Gold zurück zu gewinnen. Tonil lehnte das nach kurzem Überlegen jedoch vollständig ab. Damit hatte Delgar wohl gerechnet , denn er bezog sich nur einen Wimpernschlag später sofort auf die beiden geflohenen , Max ( Dombars Vater ) und Meran dem Fischer. Delgar bezog sich auf die Verträge die er mit deinen Männern hatte und machte deinen klar, dass beide Ihre Verträge brechen würden und er entsprechende Schritte einleiten könnte und würde. Darauf wollte Drisinil die Verträge/Ansprachen sehen. Leider war in beiden Fällen kein Fehler zu finden, so dass man die Verträge als unwirksam aufheben konnte. Also machte Delgar den beiden geflohenen Kämpfer und damit auch dem Cult folgende Angebote :

  1. Freikaufen
  2. Rechtsweg
  3. Es würden Kopfgeldjäger auf beide Geflohenen angesetzt
  4. Max & Meran gegen Terrax tauschen
  5. Kampf in Tengars Bierstube :

Drisinil gegen Tami “ Niewinter Dynamit “ von Dyk / amtierender Champion der Frauen , Orog

und

Jorax gegen Barry “ Baldurs Gate Bulldog “ Smith / amtierender Champion der Männer , Hügelriese

 

Einsatz : Wenn Drisinil gewinnt ist Max oder Meran frei , wenn Jorax gewinnt ist Max oder Meran frei & es darf ohne Limit Gold gesetzt werden.

Sollte Drisinil oder Jorax verlieren werden beide für 1 Jahr bei Delgar kämpfen und Max und Meran bleiben bei Delgar bis die Schulden der beiden bezahlt sind.

Da Möglichkeiten 1 & 2 ausgeschlossen sind , 3. keine wirklich gute Lösung für Max und Meran darstellte und Amara auf garkeinen Fall Terrax an Delgar übergeben wollte bleib also nur noch Tor 5 übrig.

Also traf man sich an Abend wieder in Telgars Bierstube zu einem gepflegten Faustkampf mit sehr zahlungsfähigem Publikum.

Der Kampf zwischen Jorax und dem Hügelriesen verlief vollkommen anders als vermutlich von vielen erwartet, wenn man sich die Wettquoten angesehen hat. Jorax war von Anfang an am Drücker. Das verwunderte den Hügelriesen um einiges und führte schon mach wenigen Augenblicken zum ersten Anzählen des Riesen. Aber das machte diesen Kampf um einiges spannender, denn der Hügelriese geriet dermaßen in einen Kampf/Wutrausch das seinen Muskeln nur noch soo anschwollen und man sich bei jedem Schlag befürchten musste das Bauwerk oder Jorax wird bei einem Treffer vollkommen auseinandergerissen. Einmal traf der Hügelries Jorax sogar. Der flinke Zwerg flog von der Faust der Hügelriesen getroffen quer durch Oktagon und knallte auf der gegenüberliegenden Seite mit voller Wucht geben die Mauer. Danach muste der Zwerg sich erst mal zusammen suchen und seinen Gedanken ordnen. Dass nutze Bulldog ( so wurde er vom Publikum angefeuert ) um Jorax noch ein paar Hiebe und Tritte zu verpassen die den Zwerg weiter durch das Achteck purzel ließen. Die Freude des Riesen hielt nur ein paar Schläge / Tritte bis Jorax wieder zurück war und die Angriffe blockte und anfing die Attacken des Riesen zu studieren um Schwachstellen ausfindig zu machen. Dann ging es relativ schnell zu Sache. Bulldog wurde so schnell von Tritten , Fausthieben , Kopfstöße und Handkantenschläg getroffen das nur noch ein geschultes Auge die Anzahl der Treffer wahrnehmen konnte. Bulldog versucht noch 2-4 Schläge zu setzten , der Versuch war aber viel zu langsam und öffnete für Jorax noch mehr Gelegenheiten um dem Hügelriesen schmerzen zu bereiten. Am Ende setzte der kleine und viel zu agile Zwerk noch einen drauf, er sprang aus dem Stand auf Kopfhöhe seines ca. 3,50 m großen und ca. 1500 kg schweren Gegenübers, drehte sich um 360 ° und verpasste dem Riesen einen Fußtritt der ihm sofort das Genick brach und er tot auf dem Arenaboden aufschlug.

Als zweites trafen Drisinil und Tami aufeinander. Der Kampf war spannend es ging hin und her , beide Kämpfer landeten beim Gegenüber Treffer. Es kristallisiert sich aber nach einiger Zeit heraus, dass die Erfahrung im Kampf ohne Waffen und Rüstung / Schild ein erheblicher Vorteil für die Orogfrau war. So musste sich Drisinil am Ende geschlagen geben. Wobei Drisinil einige sehr gute Attacken und Treffer bei der Orogfrau gesetzt hat an die sich die gute wohl noch einige Zeit erinnern wird.

Da Jorax seinen Kampf gewonnen hatte , Drisinil ihren aber verloren , war es nun an der Zeit die Schulden zu bezahlen und die Zwei , Max und Meran, auszulösen. Mit dem gewonnenen Gold bezahlte Jorax die Schulden von Meran und somit waren beide frei und Drisinil musste auch nicht bei Delgar bleiben. Dass hatte Delgar sich anders ausgerechnet , ganz anders .

Nach diesem noch aufregenderen Abend machte sich die Gruppe auf um zurück in Valerions Lager vor Dreieber zu kommen und um nochmals die Freiheit von Meran dem Fischer und seinen Familie und um die Freiheit von Dombas Vater zu feiern.

In der Arena… (Cult of the Damned)

In der Arena… (Cult of the Damned)In der Arena… (Cult of the Damned)

Neben „kleinen“ Erfolgen von Linto, Tonil… Elf/Mensch, dieser Typ eben, wurde kräftig gewettet. Mal mit mehr, mal weniger Gewinn. So verstrichen die Runden bis sich einer der gesuchten Personen in den Ring verirrte. Nach Rick – einem Menschen – hat sich der einzige Ork im gesamten Wettkampf unter die Kämpfenden erneut für eine Runde im Ring aufgebaut. Dieser Teilnehmer wird Max genannt. Mittlerweile wissen wir, dass dies der gesuchte Vater Dombars sein muss.
Timbre hat im Bad in der Menge zufällig erfahren, dass „Bad Jimmy“ ein für uns interessantes Hobby hat. Er ist Fischer! Kann es sein, nein, es muss die gesuchte Person #2 sein. Somit stehen die zu befreienden Kämpfer fest. Aber wie?

Hauptsächlich Drisinil, als eine der wenigen Dunkelelfen im Gebäude, gibt ihr bestes um in den Kämpferkeller zu gelangen und mit den beiden zu reden. Wie sollte es auch anders sein, die Stiege in den Keller wird bewacht. Thalin versucht ihn bei diesem Ziel zu unterstützen. Während einer nicht ganz unpassenden Schlägerei (wegen geworfener Haxen) zwischen Zwergen und den zur Beruhigung abberufenen Wachen schaffen es die beiden in den Keller und macht Max ausfindig. Er kann natürlich nicht so einfach gehen. Es bedarf Überzeugungsarbeit und die Vorstellung des Fischers, der ebenfalls flüchten möchte. Während der folgenden Kämpfe schafft es Drisinil die beiden von der Flucht zu überzeugen. Sie machen sich los, Richtung Hinterausgang. Dort schaffen sie unbemerkt das Gebäude zu verlassen und sich in einer dunklen Ecke in das Lager vor den Toren der Stadt zu teleportieren: Gerettet, Check!

Zur selben Zeit, wie sich Drisinil und Thalin im Keller aufhalten erhält Linto eine Botschaft seiner Bedienung. Er möge sich bitte bei Delgar einfinden. Er habe ein gewisses Interesse an dem kleinen Plus, das Linto erwirtschaftet hat. Dieser wiederum bekommt kalte Füße und steigt eine Etage tiefer zu Jorax und Amara. Die beiden lassen es sich gut gehen bei einem opulenten Buffet… Nach einer kurzen Diskussion steht fest: Wir müssen hier raus. Was eignet sich besser als ein Ablenkungsmanöver?! Bei der dritten Haxe klappt es und die Zwerge fühlen sich tatsächlich von einem (theoretisch) Unbeteiligten derart angepöbelt, dass ein Streit entfacht wird. Problem und Chance zugleich waren die Bardamen, sie haben alles mitbekommen. Was tun? Umbringen? Warum? Alternative? Mitnehmen! Marry zu Hohestein, Lintos Bardame, und ihre Freundin zögern … gehen aber schon mal mit in Richtung Ausgang. Von Marry waren mittlerweile alle überzeugt, sie kommt

mit. Aber nicht von ihrer Freundin. In dem Moment kommt Tim dazu. Er hat uns beim Abgang beobachtet und wollte nicht als Letzter zurück bleiben. Im fiel ein, dass er noch Schlaftropfen dabei hat. Gesagt, getan, Marrys Freundin kippt um nachdem sie ein Glas Wasser getrunken hat. Währenddessen laufen Drisinil und Thalin an der Gruppe vorbei Richtung Ausgang. Angst und Panik machen sich breit. Sie braucht frische Luft! Raus mit ihr! Nun konnten alle Abenteurer aus dem Hause entkommen. Wie weiter?

Die Gruppe um Jorax zieht durch die Straßen und gelang zum Stadttor. Mürrisch gewährte die Wach Auslass und die Gruppe gelangt problemlos zum Lager. Die wiedervereinte Gruppe im Lager ist froh unbeschadet aus dem Ganzen herausgekommen zu sein, da meldet sich der Fischer zu Wort. Er fragt, was mit seiner Frau sei. Sie wird sicherlich – sobald Delgar von der Flucht erfährt- gefoltert werden. Um dies zu verhindern bildet sich eine kleine Gruppe, bestehend aus Jorax, Amara, Drisinil. Klein muss sie sein, da nur eine Begrenzte Anzahl an Personen durch die Stadtmauer teleportiert werden kann. Nach kurzer Überzeugung konnte auch die Frau die Stadt verlassen!

Ist nun wirklich alles gut? Was passiert mit dem Geld um das Linto den Delgar gebracht hat? Zwei Kämpfer und zwei Bardamen sind ausgebüxt! Schreit das nach Rache? Und was hat es mit dem Waldläufer, der vor den Toren der Stadt lagert, auf sich? Wir werden es bald erfahren.

Kämpfe, Wetten und Insiderwissen (Cult of the Damned)

27.Tarsak 1382 , in Dreieber

Kämpfe, Wetten und Insiderwissen (Cult of the Damned)

Um es kurz zu machen, es wurden Wetten auf den einen oder anderen Kämpfer abgeschlossen. Mal hat man gewonnen, mal hat man verloren. Als die erste Runde der Frauen erledigt waren, machte sich Drisinil auf, sich Informationen über Ihre Aufträge zu erlangen. Mit nur mäßigem Erfolg, da Sie keinen Zugang in die Katakomben der Kämpfer und Kämpferinnen bekam. Stad dessen dreht Sie einen Runde um den Ring und lernte ein paar neue Freunde kennen die wissen wollten wie der neue Zwerg ( Brigor “ Stahlramme “ Eichenschild , war hier sein Kampfname ) sich geschlagen hat, beim Kampf in der Taverne. Hatte zur Folge das Drisinil etwas übertrieb ohne es zu weit zu treiben. Aber das reicht schon, die Wettquoten schlugen um und der Zwerg ( vermutlich durch so viel Begeisterungsrufe ) gewann seinen ersten Kampf. Das freute die anwesenden Zwerge sehr und sie machten sogleich ein große Fass auf , Folge : Es wurde einen Zwergenparty angeschoben. Die Zwergenparty wurde noch größer da die zwei Zwergfrauen bei den Frauen auch schon in der ersten Runde gewonnen hatten. Als Drisinil das zweite Mal die Runde machte und Sie sich wieder an der gleichen Stelle befand und wieder um Tipps befragt wurde , verheilt Sie sich sehr viel diplomatischer als beim ersten Mal.

 

Also es ist nichts besonderes passiert .

… damit die Boxkämpfe ausfindig gemacht werden (Cult of the Damned)

... damit die Boxkämpfe ausfindig gemacht werden (Cult of the Damned)… damit die Boxkämpfe ausfindig gemacht werden (Cult of the Damned)

Zur gleichen Zeit wurde Tonil von der Schankmaid Sarah geweckt. Nach dem ein weiterer „Austausch“ stattgefunden hatte, konnte sich Sarah zusammenreißen und ging zur Arbeit. Tonil machte sich frisch, ging in den Schankraum und frühstückte,  Sarah konnte er nicht erblicken, jedoch kicherten die zwei Schwestern von seiner nächtlichen Begleitung. Nun ging auch der wehrte Wanderer zurück ins Lager und dort angekommen stellte er fest, dass das Frühstück bereits seit kurzem fertig war.

Drisinil erzählte das sie und Dombar am Vortag Delgor kennengelernt hatten. Seine Schulden seien beglichen worden, worüber er nicht erfreut war. Delgor war ein hiesiger Lederhändler der Schulden beim Baron von Niewinter hatte. Auch hatte Drisinil ihre persönlichen Angelegenheiten erledigt.
So dann sagte Tonil zu Amara, er würde zum Mittag in die Taverne Sechs Fenster gehen. Dort erlange er die Information wo sich die illegalen Boxkämpfe, wo drin auch Dombars Vater zwangsweise verstrickt sein soll, abgehalten werden. Vorher werde er eine Bibliothek aufsuchen. Kurz darauf kam Amara zu Drisinil, Jurax und Brigor. Fragte die drei ob sie mit zu Delgors Lager wollten; den Weg hatte sie sich, nachdem sie die Geschichte über Delgor von Drisinil hörte, geben lassen. Die drei willigten ein und so machten sich alle viere auf den Weg.

Vor Ort sahen sie ein paar Gestalten, die offenbar nicht zum gewöhnlichen Straßenleben gehörten. Jedoch wurden diese Kerle ignoriert. Im Verkaufsraum des Lagers angekommen, kaufte sich Drisinil neue Lederhandschuhe, die anderen drei blickten sich um und Amara fragte zugleich nach Delgor. Dieser sei aufgrund einer Inventur nicht zu sprechen, wurde Amara zutiefst betrübt und mehrfach versichert. Drisinil blickte sich um, suchte sich ein Ziel aus und verzauberte sodan eine Kundin. Diese Kundin schrie auf, brach zusammen als ob sie verletzt gewesen wäre. Jedoch wusste nur Drisinil das es sich um ein einfachen Befehl handele und um nichts schlimmes passiert ist. Die Verwirrung nutze die Drow und schlüpfte in das Lager. Dort bekam sie ein Gespräch zwischen Delgor und Delgar mit. Delgar war ein edler gekleideter Halbelf und der dubiose Geldverleiher von Drei Eber. Amara machte sich indes auf den Weg zu Tonil. Erzählte jedoch keinem wo sie hin ging oder was sie vorhatte. Wie schon so oft, wusste nun niemand von den anderen drei wo sie war. Nachdem die Drow wieder im Verkaufsraum war und keiner Amara fand, gingen sie zurück ins Lager und fragten ob dort Amara oder Tonil bereits angekommen wären. Die Frage wurde verneint.

Tonil ging am frühen Vormittag zu einer Bibliothek, suchte und fragte nach Büchern oder einem Buch, was ihn verhelfen konnte sein Körper dauerhaft zu stärken bzw. agiler zu machen. Solche Bücher führte die Bibliothek nicht und verärgert machte sich der Wanderer auf zur schenke Sechs Fenster um dort die erhofften Informationen über die Boxkämpfe abzuholen. Angekommen bestellte er sich Mittag, Sarah brachte es ihm und eine Serviette, auf der Stand „Die Boxkämpfe finden heute Abend in Themgars Bierhaus statt.“ Ebenso stand dort, das ihn alles im allem tausend Goldmünzen koste. Amarah kam in die gleiche Taverne und setzte sich zum Wanderer. Nachdem sich der Wanderer kurz darüber beschwere warum eine einfache Information tausend Goldmünzen koste, beratschlagten sich beide und machten ab, dass der Wanderer abends in Begleitung von Sarah zu den Kämpfen ging, Amara hingegen versteckt folgte.

Auch eine dritte, noch völlig unbekannte Person erwachte am Morgen.
Ein Halbelf, mit einem Aussehen von einem entstellten Ungetüm beschattete den Zwerg Hamglim Wurzelfrost. Der Zwerg hatte gestern an Drisinils Seite gekämpft, ebenfalls wurde er zu den Boxkämpfen eingeladen. Nachdem der Halbelf erfolglos festgestellt hatte, das er während des Schlafes vom Zwerg, die Einladung in Form eines Zettels nicht fand, konfrontierte er den Zwerg damit von Angesicht zu Angesicht. Sie beschlossen, dass der Zwerg ihn abends mitnehmen wird. Daraufhin trennten sich beide und der Halbelf machte sich darauf, Kräuter zu kaufen damit er Gifte herstellen kann. Er fand eine schrullige alte Frau, die als Hexe bezeichnet wurde und bekam durch ein wenig Glück, die ein oder anderen Kräuter die in einem gewissen Mischverhältnis den ein oder anderen Geist benebeln können.

Am Abend trafen Amara und Tonil im Lager ein. Sie erzählten den sich langweilenden und wartenden übrigen aus dem Kult, was Sie herausgefunden hatten. Der Plan wurde geschmiedet und sodann zogen sie los.
Tonil ging mit Sarah in das ominöse Bierhaus. Amarah merkte sich das Klopfzeichen. Sie klopfte, im beisammen sein von Drisinil und Jurax. Der Zwerg und die Elfe mimten ein Paar, Drisinil sei ihre Leibwache. Sie wurden eingelassen und Drisinil bemerkte, das in dem Haus keine Zauber gewirkt werden konnten. Ihr bestehender Zauber war davon jedoch nicht mit inbegriffen.
Der Zwerg und Halbelf kamen ebenfalls in das Haus. Hamglim wurde nach unten zu den Kämpfen geschickt, der Halbelf wurde zu seiner Loge geführte.
Tonil verbrachte den angefangenen Abend ohne Sarah in einer geschlossenen exklusiven Loge. Auch fanden Tonil und Amara, bei einem Rundblick über das Geschehen, den jeweils anderen, womit beide wussten sie sind alle im Haus.

Beiden Gruppen wurde erklärt, sie können solange und so viel Wetten wie sie mögen, bis der Gong ertönt. Tonil wettete mit einer Quote von 5:1 auf Sarah, die anscheint an den Kämpfen teilnahm. Jurax überlegte es sich noch, konnte jedoch erst mal keine Entscheidung fällen. Der Halbelf suchte nach seinem Ziel, Delgar. Er war nur hier um Delgar um die Ecke zu bringen.

Damit waren drei verschiedene Gruppen in dem Haus, an drei verschiedenen Orten. Die Kämpfen sollten bald beginnen und alle waren angespannt.

Wie man Informationen sammeln kann…. (Cult of the Damned)

Wie man Informationen sammeln kann.... (Cult of the Damned)Wir schreiben den 26 . Tarsak 1382 in Drei-Eber früher Nachmittag:

Wie man Informationen sammeln kann…. (Cult of the Damned)

Drisinel und Dombar befinden sich in der Schänke Dreiebers Waffen und warten auf das Erkennungszeichen von Delgars Schergen. Drisinil fällt ein, das sie noch etwas einkaufen wollte, was sogleich in die Tat umgesetzt wird. Am Rande des Marktplatzes kauft Drisinil sich noch ein paar Kupferstangen in Ransors Weite Straßen , einem Ausstatter für Abenteurer und Kutschen, während Dombar auf Ihn in der Schänke wartete.

Zur gleichen Zeit an diesem Nachmittag begeben sich Tonil , Amara und Jorax zurück von Ihren Dreieber Ausflug in Hassans und Valerions Lager. Im Lager angekommen, fragt Tonil Valerion ob es in Dreieber irgendwelche ungewöhnlichen Vorkommniss gegeben hat. Valerion berichtet Tonil von einer kleinen Fischerfamilie die im letzten Herbst nach Dreieber gezogen ist. Der Vater der jungen Familie wollte sich ein größeres Boot kaufen um sein Geschäftsbereich zu erweitern. Das Geld dazu lieh er sich beim Geldverleiher, da er von keinem anderen Geld bekam. Da der Vater die Raten nicht zurückzahlen konnte, wurde der Vater zu nicht ganz legalen Faustkämpfen überredet. Leider ist der Vater schon mehr als 3 Monate verschwunden und nun wird die Mutter um ihre täglich verdienten Münzen erpresst. Nach einem Besuch bei der kleinen Familie, begeben sich Tonil und Amara zu der Schänke Sechs Fenster wo die Faustkämpfe stattfinden sollen. Diesen den Tipp hatten die zwei von der Ehefrau des Fischers bekommen.

Gegen Abend im Dreiebers Waffen :

Gegen Abend tauchen 5 Gestalten im Dreiebers Waffen auf, vor denen augenscheinlich alle Platz machen oder falls sich der / die Gäste nicht schnell genug aus dem Weg begeben, zur Seite gestoßen werden. Die Fünf teilen sich in jeweils 2 Zweier Pärchen und einer Einzelnen Person auf. Die einzelnen Person geht zur Theke und bestellt 5 Bier und setzt sich denn an einen Tisch der an einen Außenwand liegt. An dem Tisch sitzen 4 weitere Personen die anscheinen auf Ihren 5ten Mitspieler gewartet haben um ein gepflegtes Kartenspiel zu beginnen. Die 2 Pärchen setzten sich an 2 Tische die jeweils rechts und links des Tisches anschließen wo Ihr 5 Mann Karten spielt. Die Personen die an diesen zwei Tischen sitzen suchen sich recht schnell einen anderen Platz für diesen Abend. Einige Zeit nach dem sich dieses Ereignis, betritt ein Zwerg in schwerer Rüstung, einem Turmschild, Kriegshammer und einer Kriegsaxt, die Schänke. Nachdem er sich einen Humpen Bier von Wirt besorgt hat, steuert geradewegs auf einen der zwei beschriebenen Tische zu. Als dem Zwerg erklärt wird, das an dem 6 Mann Tisch ( der von 2 Personen besetzt wird ) kein Platz mehr ist, weigert sich der Zwerg zu gehen und versucht sich an den Zwei vorbei zu drängeln, was Ihm nicht so gelingt. Drisinil ist mittlerweile aufgestanden und gesellt sich hinter dem Zwerg um ihm Rückendeckung und Unterstützung zukommen zu lassen. Es kommt wie es kommen musste und wie es einige Gäste gehofft hatten (es wurden schon Wetten auf den Verlauf und Ausgang gesetzt als der gerüstete Zwerg sich zu den Tischen bewegt hatte). Die zwei am Tisch , ein Zwerg und einen Halborog, Drisinil und der schwergerüstete Zwerg , können ihre Angelegenheit nicht verbal klären. Also wird aus der Angelegenheit einen Nonverbale Kommunikation zwischen den zwei Zwergen. Aus diesem „Gespräch“ zwischen zwei Zwergen bleibt der Zwerg neben Drisinil als standhafterer von beiden Sieger. Diese Unterhaltung blieb nicht unbeobachtet und als bald gesellten sich die 2 Freunde der Halborogin von Nachbartisch mit zu diesem Gespräch. Also steht es jetzt : eine Halborogin , ein Mensch männlich und eine weibliche Menschenfrau, gegen Drisinil und dem Zwerg. Nach der nicht mehr abzuwendenden Schlägerei, steht nur noch der Zwerg. Drisinil wurde von der Halborogin niedergeschlagen, weil die arrogante Dunkelelfin es nicht für nötig empfand die „Sklavin“ auf ihren Platz zu verweisen; so wird Sie es mal später erzählen. Na ja wie dem auch sei, Dombar legte sich Drisinil auf die Schultern, verließ die Schänke und ging zu Valerion und Hassans Lager, genug Unsinn für diesen Abend. Während Drisinil etwas Pech hatte , wurde der Abend für den kleinen Zwerg, Hamgar irgendwas, sehr einträglich. Die fünfter Person , eine Elfe, hatte diesen Kampf recht aufmerksam verfolgt und sorgte dafür das Hamgar etwas zu Trinken und Essen bekam. Außerdem bot Sie Hamgar die Möglichkeit an, am folgenden Abend gegen andere seine Kräfte zu messen. Ein Kampf ohne Waffen, nur Fäuste, Füße und andere Körperteile die sich dafür eignen. Hamgar überlegt ob er sich ein paar Goldstücke dazu verdienen solle.

Als Amara und Tonil im Sechs Fenster ankamen war die Schänke leicht gefüllt. Die Zwei suchten sich ein Platz an der Theke und Tonil suchte das Gespräch mit dem Wirt. Ein Satz ergab den nächsten, plus die üblichen Schank Gepflogenheiten der Gäste und Schankmädchen. Die beiden sammelten Informationen wie es grade möglich war. Am Ende des Abend hatte Amara es geschafft einen typisch dummen Oger Namens “ kleine Joe“ aus Delgars Schlägertruppe weis zu machen, dass Sie für eine Geschäftsidee etwas Anschubfinanzierung benötigt. Da Delgar alle möglichen nicht ganz so legalen Geschäfte betreibt in Dreieber, wozu Kreditfinanzierung, Schmuggel und noch das eine oder andere mehr gehören, war es nicht verwunderlich das Amara sich von Delgar diese Finanzierung hohlen wollte. Der gute Tonil hatte mittlerweile sich mit einem der 3 Schankmädchen „angefreundet“ und sich ein anderes Bett für diese Nacht ausgekundschaftet. Bei diesem nächtlichen Austausch ergab sich, dass Tonil eine Möglichkeit bekommen sollte sein Erspartes zu vermehren. Die entsprechenden Informationen sollte er am nächsten Mittag von der Schankmaid bekommen.

Ruah! (Cult of the Damned)

Ruah! (Cult of the Damned)

Ruhe! Peace! Tranquillité! Îdh!

Es ist schon mancher Tage errschreckend, was alles nicht passiert, oder – meine Freunde?!

Die Welt könnte untergehen, Lycanthrope könnten sie ebensogut in ihre Gewalt bringen. Aber nichts davon ist heute passiert… Wir sitzen in der Gruppe mit/um/bei/unter/über Valerion und überlegen. Freunde, es ist schwer zu überlegen, was passiert, wenn man nicht weiß, was passieren könnte. Drum entstand der Plan nach „Drei Eber“ zu reisen und dort nach einem – sofern man ein Dunkelelf ist – Schmied zu sehen. Andere auch schwarze Menschen *Policial.Correctness* maximalpigmentierte und an Tavernen interessierte treibt es zur bald neueröffneten „Fetten Auster“ von der Valerion zu berichten weiß. Andere komische Neue wollen ihren Vater finden:

In der Schmiede angekommen konnte Drisinil den Schmied davon überzeugen trotz guter Auftragslage ihr den Schild mit dem Symbol ihrer Gottheit zu verzieren. Zukünftig kann sie so ihre Verbundenheit noch besser in die Welt hinaustragen und evtl. wird sie so nicht direkt als Frondeur verschrien. Im Anschluss geht sie gemeinsam mit Dombar und Brigor weiter. Dombar sucht seinen Vater, der ihn verschachert hat und nun soll dieser zur Rede gestellt werden. Es gilt jemanden zu Finden, der den Vater kennt und auch evtl. weiß wo er sich aufhält. Wo meint ihr, wäre der perfekte Ort für Tratsch? Natürlich – in einer Kneipe! Und die Taverne mit dem besten Worttausch/Bier-Verhältniss wurde angesteuert; ein Rat des Schmieds. Wobei sich die Wirtin zunächst etwas ziert und nicht gleich die redseeligste Person ist…

 

Ruah! (Cult of the Damned)

Amara und Der Braune Wanderer (aufgrund eines Verderbniszaubers so speichelleckend, dass er sich geoutet hat als Tonil – von manchen sofort bemerkt, andere haben ein wenig Zeit benötigt 😉 ) Treten in die Baustelle zur „Fetten Auster“ der bekannten Schankwirte Vinlay und Lajana ein. Einen unfähigen Zauberer später tut sich nun Thimbré schwer mit dem Tonnen/Handschuh Zauber. Er muss erstmal grübeln, was auf der ihm überreichten Schriftrolle falsch ist. Ich glaube ja, er ist -nunja- überfordert.

Nichtsdestotrotz wird es ein nettes Wiedersehen und so geht der Tag seinen Gang- ob heute noch was passiert?

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