von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Mai 29, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Leben und Tod 1/3 (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
– Die drei Elfen stellen sich der Gruppe um Baskerat vor und als man den Zwerg von seinem neuem Kopfschmuck befreit hatten , brechen sie Richtung Baldurs Gate auf.. wohl aber wissend das sie es an diesem Tage nich mehr schaffen werden.
Das Bardenlager:
– Unterdessen hat Kendrik ein kleines Lager, vom fahrenden Volk ausfindig gemacht das in der nähe des Waldrandes aufgeschlagen worden ist. darunter ist ein großes Zelt, wo Wein verkauft wird und 2 große 4 rädrige Wagen. Während bei dem einen wagen es sich um ein Requisiten/Rüstungs Wagen handelt,scheint der andere ein Versorgungswagen zu sein. In der Mitte des ganzen wurde das holz für ein Lagerfeuer zusammengetragen.
– Auf der Suche nach ein paar Dingen wird Kendrik im Requisitenwagen prompt von einem kleinen, aber stämmigen Halbling bedient, der ihm ein wenig Wolle, Teer und eine Spinne in einer Phiole verkauft.. nachdem der Preis ausgefälscht ist, begibt sich Kendik ins Weinzelt, wohl aber merkend das der Verkäufer, laut rufend: „Feierabend“, nach dem Verkauf, den Wagen verlässt und sich an eine kleine Schlange, von denen die meisten Barden sind anstellt, die sich vor dem Wagen des Versorgungswagen gebildet hat, die von einen Halborc bedient wird und vor allem Weinschläuche reissenden Absatz finden, neben den Schinken der sich ebenso im angebot befindet.
– Macht sich Kendrick in das Zelt, wo sich ein Halbelf als Weinhändler sich sofort seiner annimt und ihm einen Apfelwein aus dem riesigem Sortiement anbietet. Kurz nachdem er den Apfelwein verkauft an Kendrick verkauft hat, verlässt er wie eben der Gnom in dem Requisitenwagen, das Zelt und stellt sich ebenso an die Schlange bei dem Halborc an.
– Mhmm was gibt es da nur, mag sich der Halbling gedacht haben, auf jeden Fall stellt sich der Kendrick an die Schlange hinter den beiden Gestalten an und versucht den Halbelf zu bestehlen was fehlschlägt und ein Lachkrampf bei den Halbelf auslöst… dieser beschuldigt seinen Vordermann, den beleibten Gnom.. das dem seine Spinne Unfug treibt und er sie zerquetscht, als dieser ihm sagt ohne sich umzudrehen das er seine Spinne verkauft hat, haut der Halbelf zu und rechtzeitig kann Kendrick seine Finger in Sicherheit bringen.
– Als sie endlich dran sind bekommt sowohl der Zwerg für die Einahmen vom Requisitenwagen nicht den erhofften Weinschlauch und trottet davon wohl aber geht er um den Wagen herum an das hintere Ende des Wagens um den Versuch zu starten den Weinschlauch zu stehlen. Der Halbelf der das bemerkt hat verlangt nach einer schönen saftigen Keule und als sich der Halborc zu der Keule beugt, schreit der Halbelf auf , als der die Hand des Gnoms sieht der sich dem Weinschlauch nähert. Gekonnt setzt der Halbelf über um den Weinschlauch ebenfalls von vorne den Weinschlauch in sein Besitz zu kommen aber wird von dem Halborc im Fluge runtergeworfen. Schlimmer ergeht es dann schon den Gnom, denn die Keule nach die sich der Halborc gebückt hatte trennt ihm ein Finger ab, als dieser ihm mit voller Wucht trifft als die Hand nach unten wandert und an der Kante des Wagens angekommen ist… daraufhin rennen beide weg und der Halborc wendet sich Kendrick zu der ein wenig schmunzelt den Halborc ins Gesicht lächelt… grimmig fragt der Halborc, mit Namen Grumdoll wie sich später herausstellt, nach dem Begehr…
– Kendrick bekommt das was er sieht und setzt sich zusammen mit den anderen an Lagerfeuer, an dem auch ein großes Spanferkel gegrillt wird.. ihm wird sowohl etwas von dem gebratenen Ferkel, als auch was von dem Wein gereicht und so erfährt er von den Barden interessantes von Skie und Guiseppe dem Leierkastenmann aber auch andere Dinge.. die Barden sind ein wenig besorgt, das Guiseppe noch nicht aufgetaucht ist, aber anscheinend kommt das ja des öfteren vor….unterhalten wird der Abend von den vielen Barden die das Feuer sowohl mit Holz, als auch mit ihren Gesängen unterhalten….nach einer Weile, die Zeit ist schon recht weit vorangeschritten und Shar zeigt sich von ihrer höchsten Lage, legt sich Kendrick ein wenig abseits in dein Bettrolle und schläft fast ein, als er einen Schatten bemerkt, einen dicken aufgeblähten Drachen über seinen Kopf abstürzend, von deren Schwanz ein Gnom winkt.. ein Feuerschweif hinter sich herziehend verschwindet es im Mantelwald.. Kendrick nimmt kurz davon Notiz und schläft ein…
– Den Feuerschweif sehen auch andere, noch ein wenig grübbelnd wer die beiden komischen Kauze, so ein stämmiger Gnom und so ein Halbelf..waren die an ihnen vorbeigerannt sind, als wär der Teufel hinter ihnen her.. bemerken das Szenario und 2 der 3 Elfen verschwinden im Wald, währendessen maschiert die kleine Gruppe um Baskerat dem Lager der Barden entgegen.. schreiend rennt Brotor zu den Resten von dem Spanferkel, als er es bemerkt, ebenso stürmt Baskerat mit Vinlay auf dem Rücken, Skie und Akhila los.. aber an dem Feuer vorbei am Lager und Baskerat wirft plötzlich Vinlay kopfüber von seinem Rücken…die anderen Stummi, Tüpfli und Bellimar schlendern gemütlich zum Feuer… die kurze Aufruhr legt sich auch im Lager wieder, ist man doch sehr überrascht als die große Truppe im Lager eintrifft… und noch bevor ein Barde den Schlachtenwüter fragen kann ob er Guiseppe gesehen hat (Kendrick hatte schon erzählt das sie einem Leierkastenmann begegnet sind) erschallt durch Lager der Ruf „Orks“ !!!!! Am Waldesrand der ca 50m entfernt ist, ist Feuer zu sehen
– Alle springen auf ziehen ihre Waffen.. eilen zu den Wagen und schieben sie wie eine Barriere zwischen sich und dem Waldrand, von wo man die Orks erwartet. Schnell nimmt jeder seine Position ein und Kendrick der in aller Ruhe weiterschläft oder vorgibt eingeschlafen zu sein bemerkt niemand. Grumdoll, der Halborc, geht mit Skie, Brotor und einigen bewaffneten vor die Wagenburg um nachzusehen und es stellt sich heraus das wirklich ein paar Gestalten auf das Lager zukommen.. wobei es stellt sich schnell heraus das es sich hierbei um die 2 Elfen handelt die sich vorhin zu dem abstürzenden Drachen begeben hatten.. in der Mitte haben sie einen zappelenden Gnom, Namens Althos, wie sich später heraustsellt. Die Lage entspannt sich wieder.
– Nachdem Brotor den lebensmüden Gnom Althos ins Reich der Träume mit einen ordentlichen Schlag auf den Kopf gebracht hat, ist auch bei den elfen Ruhe eingekehrt. Skie konnte Brotor nicht mehr davon abbringen ihn eins über die Rübe zu hauen. Der Gnom wollte immer wieder in das Waldstück was da noch brannte.. zu irgendeiner Erfindung irgendeinenem Wolkenschiff.. egal das Leben geht vor.
– Als die Wagenburg wieder auseinandergeschoben war und sich die Gruppe zum Schlafen legen wollte, bemerkten sie ihren kniehohen Freund den Halbling Kendrick, der den Kampf um den Leierkastenmann nicht mitbekommen hatte, schlafend in der Nähe eines Baumes. Der Versuch ihn zu wecken schlug fehl, den der Halbling war tatsächlich eingeschlafen und mit einem Satz war er wach, schrie „Orks“ und fuchtelte mit seinen beiden Kurzschwertern wild in der Luft rum und fügt dabei Lajana und Baskerat Schaden zu.
– Nachdem man den verrückt gewordenen Althos (er war inzwischen zu Besinnung gekommen) der immer wieder zurück zu in den Wald wo es noch brannte, gefesselt und ans Lasgerfeuer gesetzt hatte… kehrte endlich Ruhe im Lager ein
Das Treffen mit Elminster
– von all der Unruhe im Lager hatten Akhila und Vinley nicht mitbekommen und waren inzwischen der Stadt Baldurs Gate ein großes Stück näher gekommen,verärgert darüber wie sich die restliche Gruppe sich ihnen gegenüber verhalten hatten, kamen sie in die Nähe eines kleinen Gehöftes, der Weg führte nicht direkt daran vorbei, wohl aber ein Pfahl mit einem Holzschild das ausswies wer die werten Bauersleute waren, an diesem Pfahl stand eine kleine Holzbank auf der entspannd einer in einer dunkel, roten Robe und einem leicht abgeknickten relativ spitzen Hut in der gleichen Farbe der Robe, jemand saß und schmauchend von Zeit zu Zeit kleine Wölkchen in den Nachhimmel blies… als sie näher kamen stellte sich der schon ein wenig in die Jahre Gekommene, als Elminster vor.. er sei auf dem Wege nach Baldurs Gate… und erzählte den beiden das es nicht ganz sicher sei hier, da weiter des Weges ein Lager von Schurken und räubern sei.. sie plauderten noch ein wenig und Elminster lud die beiden ein ihn am morgigen Tag zu begleiten. Sie willigten ein und fanden auch noch ein Schlafplatz bei der Fam. Myridon, das Gehöft an dem Weg nach Baldurs Gate..
– Am frühen Morgen, vom Hahnenschrei geweckt, erwachten die Beiden gut erholt, fanden ihre Sachen frisch gereinigt vor und konnten zusammen mit Elminster, in vollen Zügen und in aller Ruhe, das Frühstück der Bauersleute geniessen..danach brachen sie zusmmen auf und wie im „Fluge“ verging die Zeit, als sie die Tore von Baldurs Gate erblickten.. so eine besuchte Stadt hatten sie noch nie gesehen.. was es da alles zu sehen gabe…
– Eine paar Meilen weiter hinter den Beiden wurde plötzlich das Lager der Barden aus dem Schlag gerissen als irgendein Verrrückter mit seinem Geklimper, auf einer Art Harfe anfing zu spielen…, Klonk wie sich später herausstellte… spielte oder soll ich sagen übte sich an dem Instrument und der arme Althos musse ihn noch gefesselt ertragen. Mehr oder weniger gut geschlafen erwachte die Gruppe um Baskerat auf und nach einem kurzen Frühstück und einem kurzem Zusammentreffen mit Tiax, als dieser versuchte das Schwert von Baskerat zu klauen.. Skie erkannte den Dieb aus Baldurs Gate wieder..nur was hatte er hier zu suchen, da er nie alleine arbeitete? Die Antwort auf diese Frage sollte sie schnell erhalten. Kurze Zeit später waren sie auf dem Weg Richtung große Stadt.. da sie es eilig hatten brachen sie vor den Barden auf.
Der Hinterhalt
– Sie kamen an ebenso wie die anderen beiden an dem Gehöft vorbei hielten aber nicht inne und maschierten flotten Schrittes weiter und erblickten schon von einiger Entfernung einen Planwagen dem wohl das Rad gebrochen war.. 2 Menschen, wahrscheinlich Händler plagten sich damit ab das defekte Rad abzubekommen und ehe die Gruppe ran war hatten sie es auch geschafft nur stellte sich das Problem, wie sie das Ersatzrad auf die Achse bekommen?
Der Kampf
– Baskerat und Lajana interessierte das Radproblem herzlig wenig und zogen an dem Wagen vorbei, hingegen Kendrick und Brotor den Händlern halfen. Brotor wuchtete den Wagen nach oben während er darauf wartete das.. ein grinsendes Gesicht hinter dem Umhang sichtbar wurde und ihm eindeutig klar machte das dies ein Falle war.. und der sich zu erkennengebende Dieb ihn anzischte, das er sich doch ergeben möge anderenfalls, sie ihres Lebens nicht mehr sicher wären. Kendrick der das bemerkte schlüpfe unter dem Wagen hindurch uns stellte sich hinter diesen Wegelagerer… nur waren die Beiden Wegelagerer nicht allein.. noch bevor Baskerat und Lajana die Situation erkannten brach auch schon das Gemezel los. Skie hatte sich inzwischen, nach ihren Erkentnissen ein gute Position gesucht.. während..ja was war mit Stummi und Bellimar.. sie waren zurückgefallen und fingen ein wenig abseits an zu zaubern.. für den Sonnenelf der wahre Alptraum, da er versuchte seine Freunde nicht zu treffen.. einen Feuerball zu plazieren, während Stummi irgendwas murmelte und sich aber nicht richtig konzentrieren konnte und abbrach… diese Situation hatten zwar einige vermutet, aber es traf sie doch recht unvorbereitet. Der Kampf entrannte.. Armbrustschützen tauchten auf und fast jeder Schuß von ihnen fand sein Ziel… Baskerat stürmte auf den einen zu und trieb ihm das Schwert durch den Leib, während Lajana so schnell ihre Pfeile zog und verschoss wie sie nur konnte .. und sie traf gut sehr gut sogar..die Übungen machten sich jetzt bezahlbar. Brotor stürtze sich von einem Gegener auf den nächsten, sprang durch den Planwagen.. während Kendrick suchend und eigentlich unsichtbar nach einer besseren Position in einen Hinterhalt lief, was war passiert.. der Glitzerstaub der ihn von einem der Wegelagerer sich auf ihn abgelegt hatte verriet die Position von ihm, schwer getroffen blieb er am Boden liegen.. die Situation erkennend krachte endlich der erlösende Feuerball in den Planwagen und führte dazu das ein Wegelagerer von der Deichsel durchbohrt wurde. Der Kampf war vorbei oder doch nicht? Skie die bislang sehr erfolgreich von hinten agierte merkte wie Stummi, der es endlich geschafft hatte seinen Heilzauber zu wirken und so Kendick aus seiner Bewusstlosigkeit ins Leben zurückholte hatte, von seinem weiteren Zauber aufgehalten wurde indem jemand einen Dolch an seine Kehle hielt.. derjenige ein besser und gut aussehender Wegelagerer, bekam aber in seinen Rücken einen Axthieb, von Klonk.. wo war der denn auf einmal hergekommen.. nun Klonk war der Gruppe in weitem Abstand gefolgt und hatte 2 Personen bemerkt die auf den Weg einbogen.. er hatte gestutzt und war den beiden gefolgt der eine war, wie sich jetzt herausstellte ein Klerus und der andere war der, der gerade den Dolch an Stummi hielt. Doch was war mit Konk auf einmal, er konnte sich nicht bewegen….. Skie schritt ein.. und während Lajana den Klerus ausschaltete den Bellimar vorher mit einen weiteren Feuerball duch die Luft wirbeln ließ.. passierte folgendes.. Stummi brach blutend zusammen, als der Schurke ihm die Kehle durchschnitt und plötzlich im Nichts verschwand. Kendrick der inzwischen ein paar Tränke zu sich genommen hatte.. verschwand auch im Nichts.. Der Todesschrei von Skie durchbrach die inzwischen eingetretene Stille.. was war passiert der Wegelagerer war hinter ihr zum Vorschein gekommen hatte 2 bösartige Dolche in ihren Rücken gerammt und hielt sie als Schutzschild oben.. Kendrick war in Windeseile da und konnte den Wegelagerer mit 2 Hieben zur Strecke bringen.. skie kippte um und fiel ungünstig auf die beiden Dolche.. das war ihr Ende… der Kampf war vorbei.
– Die Durchsuchung brachte Edelsteine, Gold, Waffen, diverse Pulver, und andere Dinge zum Vorschein, zum Glück auch ein Pergament was Skie zumindest für einen Zeitraum zum Leben oder soll ich sagen zum Dasein als Untote verhelfen sollte.. Stummi legte zwar Zweifel ein, aber… diese wurden ignoriert und so erlebten sie wie dunkle Schatten den Körper von Skie heimsuchten und sich die Reisebegleiterin erhob.. was hatte Stummi nur getan.. er hatte eine Sache getan die ein Kleriker nie machen sollte.. er hatte sich an einem Spruch gewagt der von einem Gott kam, der so wurde es ihm beigebracht, niemals über seine Lippen rutschen sollte und dem man bekämpfen sollte… und nun hatter er das getan was nie hätte passieren dürfen…. aber Skie stand auf.. wird sein Gott ihn dafür bestrafen was er getan hatte und wenn ja wie kann er diese Schuld gut machen?
Die Türme von Baldurs Tor
– Die Gruppe setzte den Marsch fort und sie erlebten die schon von Musik und Menschengemurmel erfüllte Luft.. .. viele Humanoide strömten an ihnen vorbei, während sie vor der steinenern imposanten Brücke standen die direkt an dem Tor zur Stadt endete.
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Mai 15, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Die Verschwörung (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
Teil 1
– Tüpfli versammelt die gesamte Gruppe in der Taverne bzw. in dem, was noch von dieser übrig ist. Im Schankraum sitzend hören unsere Helden mehr oder weniger interessiert Tüpfli zu.
Während einige gleich sofort mitreisen wollen, ohne genau zu wissen wie die Belohnung aussieht, macht sich der Halbling mehr Gedanken darüber, ob für ihn genug Gold bei dem Ganzen herausspringt.
– Zeitgleich, unseren tapferen Kämpfern gegenübersitzend, trinkt Brotor den einzigen Alkohol den das Feuer als Vorrat überstanden hat: Branntwein! Er beobachtet die Gruppe neugierig.
– Nachdem die Sippe ihn erkannt hat, holen sie den Schlachtenwüter an ihren Tisch.
– Um Kendrik ein wenig mehr für die Reise zu begeistern, und seine Fertigkeiten zu prüfen, übergibt Tüpfli ihm eine abgeschlossene Kiste. Bei genauerer Betrachtung stellt der Schurke fest, dass sie mit einem Zahlenschloss versehen ist. Tüpfli erklärt ihm noch, dass es sich bei dieser Truhe um seine Belohnung von Fürst Silberschild handle und möchte ihn gleichzeitig warnen, dass es nur eine Kombination fürdieses Schloss gäbe und es sehr gefährlich sei, diese zu öffnen. Kaum im Besitz des Behälters macht sich Kendrik mit seinen flinken Fingern daran zu schaffen, ohne den mahnenden Worten des Gnoms Bedeutung zu schenken.
– Währenddessen machen sich Baskerat und Akhila auf den Weg zum Tempel und wollen Krysania um ihre Hilfe bitten. Zum einen fragen sie nach etwas Gold und zum anderen bitten sie um eine kleine Menge weißen Pulvers, dessen Auswirkung sich erst später zeigen sollte. Krysania schickt ihren Gefährten los, um der Anfrage nachzukommen. Da sie den beiden kein Gold anbieten kann, weil das Dorf dieses zum Wiederaufbau bräuchte, übergibt sie Baskerat stattdessen eine schwarze, goldbeschlagene Schatulle. Als der Krieger diese öffnet findet er im Inneren Edelsteine, Goldmünzen, eine Perlenkette und einen kleinen, mit Diamanten besetzten Dolch.
Mit so einer Menge hatten die Zwei nicht gerechnet und machen sich dankend auf den Weg zurück in die Taverne.
– Auf halbem Wege stürmt ihnen Tüpli entgegen. Verwundert schauen sie ihm nach, als ihm kurze Zeit später eine fliegende Kiste folgt, die ihn nur knapp verfehlt und im Boden neben ihm stecken bleibt. Nur einen Augenblick später sieht man Kendrik die Taverne verlassen. Er scheint ein wenig sauer zu sein. Er schnappt sich die Kiste vom Boden und eilt zurück in das Gasthaus.
– Fragend schauen Baskerat und Akhila Tüpfli an, der Kopfschüttelnd vor ihnen steht. So hatten sie ihren Schurken noch nie erlebt. Dem mussten sie nachgehen und so folgen sie ihm in die Taverne.
-Dort angekommen sehen sie, wie Kendrik die Kiste in die Feuerstelle der Küche wirft. Doch mit dem Behälter passiert nichts. Die Flammen zeigen keine Wirkung.
– Die Versuche von Baskerat dem Schurken den Inhalt der Kiste zu präsentieren und ihm zu erklären, dass dieser zu einem Großteil ihm gehören würde, wenn er die Gruppe begleitet, schlagen ebenso fehl wie der Versuch ihn zu beruhigen.
– Nur Brotor lässt sich von dem ganzen Gerede nicht aus der Ruhe bringen und bestellt beim Schankwirt einen Eimer Wasser, den er über Kendrik schüttet, um diesen endlich zu beruhigen. Nebenbei löscht er noch das Feuer. Anschließend widmet er sich wieder seinem Branntwein.
– Überrascht und verdutzt schauen sich alle an und Brotor hinterher. Sie verlassen gemeinsam die Küche und setzten sich gemeinsam an einen Tisch, um auf den morgigen Tag, ihren Abreisetag zu trinken. Auch für Kendrik steht ein Krug bereit. Dieser gesellt sich nach dem erfolgreichen Öffnen der Kiste zu ihnen und stößt mit ihnen an.
Nur Tüpfli hat sich unbemerkt zum Schlafen nach oben begeben.
– Die heitere Runde wird durch das Auftreten von Bellimar, der in der Taverne erscheint, kurzzeitig irritiert, denn er trägt eine neue, blaue und mit Sternen besetzte Robe. Brotor lässt es sich nicht nehmen und wirft eine Handvoll Schmutz nach dem Sonnenelf und trifft ihn mitten auf der Brust.
– Nachdem Bellimar sich den Dreck abgewischt hat steht Sky vor ihm und drückt ihm einen Reisigbesen in die Hand und er und Baskerat und Leijana grinsen ihn an. Sauer schmeißt der Magier den Besen in die Ecke und geht in seine Schlafkammer.
– Nach und nach leert sich der Schankraum und Ruhe kehrt in der Taverne ein.
– Der nächste Morgen beginnt relativ ruhig.
– Tüpfli sitzt wartend an einem Tisch.
– Als erstes erscheint Sky im Gastraum. Sie begrüßt die Frau des Schankwirtes, die mit einem Reisigbesen den Gastraum fegt freundlich und setzt sich an den Tisch des Gnoms.
– Oben treffen sich Lajana und Akhila zufällig vor der Zimmertür von Kendrik. Wie sich herausstellt haben sich Akhila und Baskerat von Krysania ein starkes Schlafpulver besorgt, welches sie in seinen Branntwein gemischt haben, um so den Schurken auf die Reise mitnehmen zu können, da er dieses ja Langezeit nicht wollte. Nun wollen sie nachsehen, ob diese Arznei ihre Wirkung auch nicht verfehlt hat und versuchen die Tür zu öffnen. Leider ist sie verschlossen.
– Baskerat taucht auf. Er geht an allen vorbei, um sich seinen Hühnern zu widmen und zu füttern.
– Nach ein paar Minuten taucht Brotor auf. Er kann der Bitte der beiden Frauen nicht wiederstehen und stürmt mit seiner ganzen Zwergen kraft auf die Tür zu und zerlegt diese vollständig. Einem ihn entgegenkommenden Bolzen kann er leider nicht mehr ausweichen und er wird an der Schulter getroffen. Als wäre nichts gewesen verlässt er das Zimmer und geht nach unten, um sich einen großen Braten beim Wirt zu bestellen und setzt sich an einen Tisch.
– Akhila und Lajana machen sich daran, dass dunkle Zimmer nach Kendrik zu durchsuchen, wobei ihnen zwei Tontöpfe kaputt gehen. Von dem Halbling fehlt allerdings jede Spur.
– Durch den Lärm aufmerksam geworden begibt sich Baskerat wieder nach oben. Auf der Treppe trifft er Bellimar, der sich zu den anderen gesellt. Oben angekommen sieht er die besorgten Gesichter der beiden Frauen, die ihm berichten, dass der Schurke nicht aufzuspüren sei.
– Erstaunt und besorgt machen sich Baskerat und Akhila auf zu Krysania um sie zu fragen, ob das Dorf ihnen bei der Suche nach Kendrik behilflich sein kann und um nach einem Gegenmittel zu fragen.
– Währenddessen versucht Tüpfli den Schurken durch einen Erkenntniszauber aufzustöbern. Was ihm auch sehr gut gelingt, denn nach ein paar Sekunden zeigt sich vor den übrigen Anwesenden eine Art Wolke, in der deutlich zu sehen ist, wo sich der Gesuchte aufhält. Er liegt, tief schlafend und zusammengerollt, hinter der Gardine auf der Fensterbank in seinem Zimmer.
– Nach einem reichlichen Frühstück erschafft Tüpfli ein Portal, in dem alle nacheinander verschwinden.
Teil 2
– Auf der anderen Seite des Portals erwartet unsere Gruppe ein Waldweg, der sich in zwei Richtungen gabelt. Welcher von ihnen führt sie nun nach Baldurs Gate? Da Sky sich hier auskennt übernimmt sie vorerst die Rolle des Reiseführers und bringt das Geschwader auf den rechten Weg. Bevor sie jedoch weitergehen, holen sie Kendrik aus dem Reich der Schlafenden.
– Bevor sie richtig loslaufen können treffen sie auf einen Leierkastenmann namens Guiseppe. Er scheint sehr abgelenkt durch seine Musik zu sein, die er nebenbei zu komponieren versucht, und nimmt die Sippe vorerst gar nicht wahr. Gemeinsam machen sich allesamt auf den Weg, da sie feststellen, dass sie ein gemeinsames Ziel haben: Baldurs Gate!
– Nach kurzem Fußmarsch bleiben die ersten wie angewurzelt stehen. Wie aus dem Nichts bleibt ein geschossener schwarzer Pfeil vor ihnen im Boden stecken. Kendrik scheint das nicht zu imponieren und rennt darauf los. Und tatsächlich entfernt er sich immer weiter von der Gruppe, ohne dass er von einem Pfeil getroffen wird. Die anderen schauen ihm hinterher und wundern sich nur über seine merkwürdige Art sich fortzubewegen und überlegen, ob das Nachwirkungen des Schlafpulvers sein könnten.
– Brotor lässt es sich nicht nehmen und will es dem Schurken gleichtun, kommt jedoch nicht sehr weit, da ihn ein Geschoss nur wenige Meter vor der Gruppe niederstreckt.
– Was tun? Während die einen Vorschlagen, Guiseppe vorzuschicken, worüber sich andere jedoch sehr aufregen wird Brotor von ein paar Elfen in den Wald getragen.
– Gleichzeitig verzieht sich die Maske auf dem Leierkasten zu einem dämonischen Lachen und alle, die sich in ihrer Hörweite befinden unterliegen einem Bann. Jeder des versucht die Leier anzugreifen muss sich einigen der Truppe stellen.
– Immer wieder versuchen sich unsere tapferen Helden aus dem Bann zu befreien. Einigen gelingt es sogar ab und zu und so können sie in der Zeit die Drehorgel und den Guiseppe angreifen. Allerdings müssen sie sich nun gegen die eigenen Leute wehren und verteidigen.
– In der Zwischenzeit wurde Brotor von einem Druiden der Elfen mit heilenden Ranken verbunden. Sofort macht er sich wieder auf den Weg zu seiner Gruppe um ihnen beizustehen. Er kommt auf die clevere Idee sich dem Leierkasten nicht zu weit zu nähern und sucht im Wald nach Steinen oder ähnlich schwerem, womit er nach dem Kasten werfen und hoffentlich zerstören kann.
– Es scheint ein langer Kampf zu werden. Der Kasten ist schon halb zerstört, da kommt Akhila doch auf die Idee ihn zu „heilen“. Die ganze Mühe scheint umsonst. Und auch um Lajana muss man sich Sorgen machen, denn sie hat sich Baskerat als Ziel genommen und bringt ihn in eine elektrisierende Situation.
– Zu guter Letzt gelingt es Brotor dem Ganzen vorrübergehen ein Ende zu bereiten. Mit einem Baumstamm bewaffnet rennt er auf den Leierkasten los und rammt ihn hoch in die Luft. Der Apparat fliegt davon. Zum Bremsen kommt der kühne Zwerg allerdings nicht und läuft direkt in den Wald hinein und bekommt den Kasten auf den Kopf.
-Unterdessen kommt Kendrik im nächsten Dorf an und begibt sich in die nächste Taverne.
– Mittlerweile hat sich unsere Gruppe wieder etwas erholen können und macht sich nun auf die Suche nach Brotor.
– Wie es ihm wohl geht? Und wo ist Kendrik? Kommen sie in Baldurs Gate an?
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Mai 9, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Das unausweichliche Schicksal (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
-Das brennende Gebäude aus dem Baskerat und Bellimar noch rechtzeitig entkamen wird von den Dorfbewohnern durch löschen unter Kontrolle gehalten-Baskerat, Bellimar und seinem herbeigerufenen Begleiter, Sky und Lejana gehen einem Geräusch nach, welches sie von einem der Dächer vernommen haben.
Leider finden sie nichts weiter vor, als ein verschlossenes Gebäude, was Baskerat öffnet.
Eine kleine Hausdurchsuchung erbringt nichts-Merkwürdige Geräusche hinter dem Gebäude erwecken das Interesse der kleinen Gruppe und sie begibt sich zu dem Ort von dem diese Laute kommen. Siehe Skizze: Palantas-Die Gruppe wird vom Dach des Gebäudes mit einem Brandbeschleuniger angegriffen, die Gruppe kann sich rechtzeitig vor einer flammenden Explosion retten. Nur ein paar kleine Verbrennungen erleiden sie.-Unterdessen springt der Begleiter von Bellimar aufs Dach und verwickelt den auf dem Dach sitzenden Werwolf in einen Kampf. Beide fallen vom Dach wobei sich Bellimar´s Begleiter schwer verletzt und sich kurze Zeit später im Kampf auflöst.
-Sky wird nach ihrem fehgeschlagenen Angriff zum Ziel des Werwolfes und schwer von ihm attackiert, wobei sie immense Verletzungen erleidet.
-Aus Vinleys Armbrust löst sich ein Bolzen. Dieser verfehlt den Werwolf nur knapp und trifft Baskerat, der ihm gegenübersteht, mit voller Wucht in die Schulter.
-Die Wunden des Werwolfs verschließen sich und nach und nach wieder, dabei scheint des Rätselslösung das Amulett zu sein, was der Werwolf um sein Hals trägt und ab und zu aufleuchtet.
-Währendessen werden die Bewohner Palantas von den Werwölfen umzingelt und in Schach gehalten.
-Mit letzter Kraft und in Trance sitzend, beschwört Bellimar ein Nashorn, damit der Kampf zu Gunsten der Gruppe ausgeht.
-Derweilen trifft Akhila in Palantas ein.
-Der Werwolf springt auf das Dach noch bevor das Nashorn ihn erreicht, was dem Rhinozeros nicht davon abhält das Haus zu zerstören und somit den Werwolf zu einer Aktion zwingt.
-Der Werwolf flieht vor dem Nashorn und verschafft der Gruppe wertvolle Zeit, wie sich später herausstellen sollte.
-Akhila heilt die schwer verletzte Gruppe und verbindet die restlichen Wunden fürsorglich.
-Vinley, Lejana, Akhila, Sky und Baskerat begeben sich zum Dorfanger. Kaum dort angekommen erscheint Gustav auf einem Dach der noch stehenden Häuser. In seinen Händen trägt er zwei riesiege Tontöpfe. Das schnelle Einschreiten von Baskerat und Lejana ist es zu verdanken, dass nur einer der Feuertopf zwischen den zusammengetriebenen Dorfbewohnern explodiert. Der andere Topf explodiert noch in der Hand von Gustav, als er von einem Geschoss getroffen wird. Daraufhin flüchtet Gustav in der Gestalt einer Fledermaus.
-Die Heiler Stummi (Rodney) und Akhila kümmern sich um die Wunden und Verletzungen der Dorfbewohner. Dabei werden sie von Sky und Vinley geschützt .
-Baskerat eilt in die Taverne um nach dem Rechten zu schauen. Ein Werwolf, der durch ein Fenster in die Taverne eindringt, scheint Baskerat in eine ausichtslose Situation zu bringen.Siehe Skizze: Taverne
-Unterdessen trifft Bellimar in der Nähe des Dorfangers ein und bemerkt noch rechtzeitig den Werwolf in seinem Rücken. Leider bemerkt er zu spät das sein Elementarstab Schaden von dem letzten Brand genommen hat und wird von dem Werwolf bezwungen und geht bewußtlos zu Boden.
-Ebenso ergeht es Baskerat in der Taverne. Seine Rüstung kann der Wucht der Pranken nichts entgegensetzen. Mit Leichtigkeit zerschlägt der Wolf die Panzerung und Baskerat geht leblos zu Boden.
-Nur durch rechtzeitiges Einschreiten der herbeieilenden Lejana, ist es zu verdanken, dass der Werwolf von Baskerat ablässt und sich ihr zuwendet.
-Trotz der großen Überlegenheit des Wolfes gelingt es ihr das Tier nach einem längeren Kampf zur Strecke zu bringen.
-Auf dem Dorfanger gelingt es Akhila, Sky, Stummi und Vinley einen weiteren Werwolf in die Zange zu nehmen.
-Da die anderen Waffen nicht das Gewünschte erreicht haben probiert Vinley eine neue Art der Verteidigung aus. Er nimmt einen großen Schluck Weihwasser und versucht dieses dem Werwolf entgegen zu spucken. Allerdings verschluckt er sich dabei und der Angriff läuft ins Leere. Durch einem heftigen Hieb des Wolfes sackt Vinley in sich zusammen.
-Nur durch die Heilung von Stummi und einem, wie sich später herausstellte, vergifteten Dolch von Sky ist es zu verdanken, dass in der kleinen Gruppe keine weiteren Opfer zu beklagen sind.
-Nach den Verlusten ihrer zwei Artgenossen treten die Werwölfe eine überraschenden Rückzug an.
-Das Dorf ist erstmal wieder in Sicherheit.
Jetzt ist Zeit Wunden zu versorgen und das Dorf allmählich wieder herzurichten.
Baskerat wird zurück ins Leben geholt.
Eine ganze Woche vergeht ohne weitere Vorfälle.
-Am Ende dieser Woche erhält Baskerat Besuch von einem kleinen Gnom Namens Tüpfli. Mit Hilfe einer schwebenden Glaskugel zeigt Tüpfli eine neue schwere Herausforderung der Gruppe:
Baldurs Gate schwebt in einer großen Gefahr!
Ein Riss dämonischen Ausmaßes bedroht die Stadt!
Ob die Gruppe sich dieser androhenden Gefahr stellt?
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Apr. 17, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Auf heißen Sohlen (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
– Am Anfang des Abenteuers war die Gruppe noch geteilt. Während Mr. Stumm (Rodney)und der ehrenwerte Sonnenelf (Bellimar) sich seit mehreren Tagen in dem für sie doch recht interessanten Haus umsahen, immerhin war es vollgestopft mit Bücher über Sprüche, geogr. Erkenntnissen, und diversen Heilverfahren und Praktiken, aber auch diverse alchemistischen Dingen und Spruchrollen waren in dem Haus zu finden, um ihr Wissen zu vermehren.
– Unterdessen war die Gruppe um Baskerat 3 Tagesmärsche entfernt in einer verlassenen Zwergenfestung und untersuchten sie nach einem Rückweg aus der frostigen Hölle. Hier eine Skizze von dem was sie entdeckt haben:
– Nachdem die Gruppe nichts weiter in der Feste feststellen konnten, und selbst vom vielen „Knöpsche drücke“ nichts erreicht hatten, taten sie den 3tägigen Rückweg zu dem Ursprung an.. zu dem Haus des Wissens. Unterwegs ereigneten sich keine weiteren Vorkommnisse, so das man trotz der Kälte gut vorankam.
– Der Empfang war mässig, denn weder dem Gelehrten noch dem Geistigen war die fast wöchentliche Abwesenheit der anderen aufgefallen.. so war die einzige Begrüßung: „Macht die Tür zu“ und auch die Anwesenheit von Sky war ebenso uninteressant wie das nervöse hin und her Getrappel von Baskerat.
– Am Abend der Ankunft in dem kleinen Haus, bekammen sie Besuch (bzw. der Einzige dem die Ankunft vor dem Hause auffiel war Baskerat) So bekammen die anderen auch nichts von der Unterhaltung zwischen dem Wanderer und Baskerat vor der Tür mit. Der Wanderer betrat auch nicht das Haus, sondern flog nach der Unterhaltung mit dem Krieger mit seinem Pegasus aus dem Tal. Unterdessen hatte Vinley sich mit seinen Kopfschmerzen ins Bett im oberen Stockwerk zurückgezogen, nur statt die Leiter zu nehmen, benutzte er das Bücherregal um nach oben zugelangen. Naja warum einfach, wenn es doch umständlich geht.
– Zum Glück war der Sonnenelf so sehr in seine Bücher vertieft das er von all dem nichts mitbekam, wer weiß was sonst passiert wäre. Nachdem einige von Vinleys Essen was genommen hatten, kehrte dann auch für diesen Tage endlich Ruhe ein. Selbst Baskerat der sich mit seinen Stein beschäftigte fand ein wenig Schlaf auch wenn die Krähe des Hologramms nach wie vor Lärm machte.
– Der nächste Morgen begann mit einer recht heftigen Aktion.. kaum hatte Baskerat die Augen aufgeschlagen und ward vor die Tür getreten um ein wenig frühmorgendliche Luft zu schnuppern.. kam er schreinend ins Haus woraufhin der Elf einen Stillespruch auf ihn wirken musste, aber selbst das half nichts… was hatte er gesehen? Nun draussen war ein Portal, was den Ausblick auf ein wabbelndes Palantas gab, Grund genug um in dem Haus wild rumzufuchteln und die anderen zu wecken die noch recht schlaftrunkenend waren. Danach stürzte er aus dem Haus und rannte durch die Masse, stolpert und fiel der Länge nach hinein, während des Falls überkamm ihm Übelkeit und verschiedene Temperaturstürze übermannten ihn. Von sehr Kalr bis Heiß..spürte er wie er am Ende hinfiel und die Müdigkeit ihn übermannte, und nur noch dazukam, sein aus der Hand gefallenes Schwert an sich zu bringen.
– Inzwischen war Sky auch auf dem Weg durch das Portal und Vinley wollte ihr folgen, wohl aber offensichtlich mit einem Buch aus dem Haus, was der Elf mitbekam und ihm so gar nicht schmeckte… so hielt der Barde in der Tür, den einen Zeh noch icht nach draussen gesetzt, inne, als er von einem Blitze getroffen.. zuckend umkehrte.. und der Elf ihm mit ernster Mine bat doch pls das Buch an seinen eigentlichen Ort zurückzulegen..während die letzen kleinen Funken von seinem Finger stobten.. Säuerlich rannte der Barde in die Küche und holte einen Holzteller um ihn dann durch das Portal zu werfen, hinter dem sowohl Sky, als auch Baskerat sich befanden. Krachend prallte der Teller von der Rüstung des Kriegers ab.
– So trat Vinley ebenfalls durch das Portal und erlebte wie die anderen beiden vor ihm das Gefühl beim durchqueren des Portals. Der Elf der Kerliker und die geschickte Schützin folgten der vorangegangenen Truppe, nachdem sie in aller Ruhe ihre Habseligkeiten verstaut hatten und erreichten nach der Durchquerung ebenfalls die Tore von Palantas. Da der Krieger sich trotz diverser Aktionen sich nicht wecken ließ, wurde er auf die vom Magier erzeugte schwebende Scheibe verfrachtet und nach Palantas gebracht, wo er später im Gasthaus von selber wach wurde, während die anderen ihren Geschäften nachgingen, der Geistige wurde von dem Magier in den Temel gebracht, Vinley angelt frischen Fisch und Bellimar tausche sein Drachenauge gegen den Stab der Elemente, bei der Karawane. So verging die Zeit und nachdem Baskerat sich von seinen noch lebenden Hühnern überzeugt hatte und gut gespeist hatte, ging er den Zettel, den er an seinem Bett gefunden hatte nach.. in dem es hieß: „…. wenn er die Artefakte in den Stollen in ein Kiste bringe, werde das Dorf noch viele Sonnen erleben…“ brach die Gruppe (der eine Brief der Baskerat galt, den sich Vinley von dem Wirt angeignet hatte stellte sich als Fälschung raus) nachdem Baskerat sie informierte hatte zu diesem ebensbesagten Stollen auf. Im Stollen traf man niemanden an, bis auf einen längst vergessenene Bekannten… Kendrik.. so verließ die Gruppe den Stollen und kehrten zurück nach Palantas.
– Am Abend des gleichen Tages, Vinley spielte gerade wieder auf seiner Klampfe, erhielt Baskerat einen weiteren Brief und als er den Brief las, in dem es darum ginge das an seinem Finger das Blut von Palantas klebe, erschall das Geheul eines Wolfes.. kurze Zeit später krachten die Fenster und die Körper von 2 Bewohnern Palantas flogen in die Taverne. Kratzspuren und wie Rodney den anderen per Schrift auf einer Tafel mitteilte, Bissspuren eine riesigen Wolfes konnten auf den Körpern festgestellt werden. Baskerat begab sich zusammen mit eineigen Bewohnern vor die Tür der Taverne.. Bellimar.. nahm einen springenden Schatten über den Häusern von Palantas wahr und zögert nicht länger und entließ eine Feuerkugel aus seinen Händen hoch zu den Dächern, hin zu dem Schatten, es offenbarte sich ein gepanzertes Lebewesen, was aber die Agilität einer Katze besaß. Weiterhin ertönte aus einer anderen Ecke ein Gekicher. Auf dem Dach entbrannte ein Kampf zwischen, wie sich herausstellte der Druiden.. (Schin Zin) So fiel das Augenmerk auf das Gekicher und der Magier und der Krieger gingen dem nach.. nachdem sie einige Häuser durchkämmt und wie auf einer Wäscheleine die Körper einiger Bewohner entdeckt hatten.. traten sie in das Haus vor dem ein Lebewesen in einem Sessel vor einem Kamin saß..und seine Hände wärmend in richtung Feuer hielt. Es war Gustav wie er sich selbst zu erkennen gab.. nicht lange gefackelt schlug der tapfere Recke mit seinem Schwert zu aus denen die Flammen schossen und trieb es quer durch den Köper von Gustav, der nur lachend Kopfüber aus dem Haus sprang und kurz daraufhin sich alle Fensterläden und Türen schlossen. Krachend flog was durch den Kamin und nach einer Explosion, stand der Bereich wo sich Bellimar und Baskerat befanden eingehüllt in Flammen. Keine Sekunde zögernd warf der Magier eine weitere Feuerkugel durch den Kamin nach oben und die Explosion kurze Zeit darauf später… das 3te Obergeschoss ging in einer Feuerhölle uinter.. verhinderte anscheinend eine größere Katastrophe.. inzwischen dauerte der Kampf zwischen den beiden auf dem Dach an.
Eine Moment lang später krachte ein Nashorn durch das Haus und gab den Weg ins frei nach draussen und sowohl Baskerat der sich am Schwanz des Rinos festhielt, als auch der Magier konnten so der Flammenhölle und den Einsturz des Hauses entgehen und ein Sprung ins Kühle verfehlte nicht seine Wirkung.
von Thinkleblink/Dalwick (Mirko) | Apr. 3, 2009 | The Grey Guardians&Cult of the Damned (inaktiv) |
Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben (The Grey Guardians&Cult of the Damned)
Auszug aus dem Tagebuchs von Kendrik:
Am letzten Abend haben sie sich den in die Frostfeste gewagt und sie sehr gründlich Untersucht und dabe relativ viele Informationen gefunden wie die Erbauer ( höchst wahrscheinlich Zwerge) sich zu Verteidigen wusten oder haben.
Das bemerkenste war der Fund , den nur Baskerat anfassen und bewegen konnte. Einen roten,matten nicht funkelden , undurchsichtigen faustgroßen Stein .
Na ja bleibt noch zu erwähnen , wenns dem Esel zu gut geht , denn geht er auf EIS. OK das machte die Gruppe denn auch. Sie waren schon ca. 8 h auf den Beinen und wollten noch einen Raum erforschen , und noch einen , und noch einen. Na ja was kommen muste, kamm denn auch. Sie wurden unvorsichtig und tappten in eine Falle der Erbauer. Wie sie feststellen mussten eine tödliche Falle. Sie hatten einen toten und wdrei schwerst angeschlagene Helden zu beklagen und waren / sind hoffendlich für die nächsten Tage und Abende erstmal bedient.
Wenn nicht könnt die eine oder andere Falle bestimmt noch auf sie warten , zumal keiner weis wie die Fallensysteme untereinander verbunden sind .
Ja ja die Zwerge wissen wie man Angreift und wie man sich Verteidigt , zumal das hier schein IHR zuhause zu sein ;-)))
Ihr werten Abenteurer.
Aber euer größtes Problem hab ihr zwer erkannt aber noch nicht gelöst .
Wo seit ihr und wie kommt ihr wech oder evtl. noch welchen Tag / Jahr / Monat haben wir grade ???? schon mal daran gedacht ;-))))
So, alles klar soweit ;-))
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