1. Brief an Nenufin (The Outbreaks)

Liebste Nenufin,

ich schreibe dir diesen Brief, ohne zu wissen, wann er dich erreichen wird. Oder wie alt ich sein werde, wenn er es tut. Aber nichtsdestotrotz halte ich mein Versprechen, meine Reise in Briefen an dich festzuhalten.

Während unserer Seereise kam es zu einem Disput mit der Crew eines anderen Schiffs. Es kam zu Handgreiflichkeiten, auf die ich aufgrund deiner zarten Seele nicht näher eingehen möchte. Doch als sie kurz davor waren, sich zu ergeben, wurde durch ein Unglück ein Dschinn entfesselt. Noch bevor es mir möglich war, überhaupt zu reagieren, und du weißt, was das heißen muss, nutzte der Dschinn seine Macht und katapultierte mich in eines der Beiboote. Die Befestigung löste sich und es schlug auf dem Meer auf. Musashi folgte mir. Genauso wie Vona. Ein undurchdringlicher Nebel kam auf und ich ahnte bereits Böses. Meine dunkle Vorahnung bestätigte sich, als wir die Nenufin nicht mehr finden konnten. Selbst die Stimmen der Crew waren verstummt. Nichts war mehr zu hören, als das Rauschen des Meeres.

Wir retteten uns an die Küste von Cormyr. Und ich musste feststellen, dass ich nie weiter von unserer Verlobung entfernt war, wie jetzt. Der Dschinn hat uns in die Vergangenheit geschickt. Noch vor die Zeit meiner Geburt. Ins Jahr 1357, das Jahr des Prinzen.

Ich habe mich zusammen mit meinen Begleiterinnen einer Gruppe von Abenteurern angeschlossen. Zwei davon scheinen Piraten zu sein, denen ich mich so bald wie nötig entledigen werde. Ich habe nicht vor, ein unnötiges Risiko einzugehen. Auch, wenn sie sich selbst Freibeuter nennen. Einer von ihnen scheint ein Changeling zu sein. Nichts, was ihn vertrauenswürdiger macht. Aber in seinem Besitz befindet sich bedauerlicherweise die Flasche mit dem Dschinn, der uns durch die Zeit katapultiert hat.

Zu den Abenteurern gehören außerdem noch ein Waldelf mit Unschuldsmiene und ein menschlicher Baumschwurbler, der mehr mit dem Meer, als mit den Bäumen verbunden scheint. Seltsame Kameraden haben wir hier gefunden, aber nützlich. Genauso nützlich, wie Elminster, der uns für seine Zwecke rekrutiert hat. Im Gegenzug will er uns dabei helfen, in unsere Zeit zurückzukehren.

Nachdem ich einen Turm der roten Magier von Thay in Trümmern gelegt habe, befinden wir uns nun auf dem Weg zu einer Feenkreuzung, die in den Gewölben darunter liegen soll. Außerdem hausen dort ein ausgewachsener schwarzer Drache und ein Lich.

Dort unten wurde Vona von einem Zauber getroffen. Jemand ist in ihre Gedanken eingedrungen und hat ihren Geist verwirrt. Ich konnte spüren, wie er auch versucht hat, von mir Besitz zu ergreifen, aber es nicht geschafft hat. Elminster legte einen Schlafzauber auf sie, um sie zu beruhigen und vor allem, um unsere Anwesenheit vor den Feinden zu verbergen.

Schlafender Feendrache

Um Vona zu rächen und um meine Ziele erreichen zu können, musste ich zum Äußersten greifen und Musashi vorerst Snicker-Snack überlassen. Ich bereue die Entscheidung nicht, auch wenn mir das Schwert auf meinem Rücken fehlt.

Mittlerweile ist Vona wieder wach und bei Verstand. Mit ihrer Hilfe konnten wir den Lich unschädlich machen. Ganz ohne Blutvergießen. Es hätte dir gefallen. Weniger hättest du den Umgang mit den Wachen begrüßt, aber uns blieb nichts anderes übrig. Unter ihnen befand sich ein Halbdrache, den Musashi mühelos mit Snicker-Snack niedergestreckt hat. Keine Spur von Mitgefühl. Vielleicht hast du recht und das Reisen mit mir verändert sie.

Der Waldelf hat ihr dabei geholfen und dafür Schwerter benutzt, die einen starken Effekt auf Drachenartige zu haben scheinen. Es beunruhigt mich, solche Waffen in den Händen eines Waldelfen zu sehen. Ich werde mich bemühen, ihn auf meiner Seite zu wissen und ihm keinen Grund zu geben, diese Schwerter gegen meine Begleiterinnen zu richten.

Ich schreibe dir diesen Brief, während wir rasten. Nach dieser Rast werden wir versuchen, bis zu dem Drachen vorzudringen. Ich spiele mit dem Gedanken, ihn mir zu eigen zu machen und zu zähmen. Aber aufgrund seines Alters, befürchte ich, dass mir das nicht gelingen wird. So ungern ich es auch zugebe.

Trotz meiner aktuellen misslichen Lage tröstet es mich, dich in Sicherheit zu wissen. Ich werde einen Weg finden, in die richtige Zeit zurückzukehren. Andernfalls werde ich bis zu dem Tag warten, an dem ich an Board der Nenufin zu dieser Reise aufgebrochen bin. Sobald die Nenufin am Horizont verschwunden ist, werde ich dich in meine Arme schließen und dir alles erklären. Und danach können wir uns endlich an die Planung unserer Verlobungsfeier machen.

gez.
Erbherzogin Raudka Nairaviel Auglathla

Eine Flussfahrt die ist lustig (The Legacy of the Past)

Tagebuch von Yelran (Camp Vengance)

Tyrannosaurus zombie

Flussfahrt

Fluss hoch gefahren mit Booten/ Aldani Becken – Mbala
Schamanin treffen, die mehr über Artefakt gegen Untote weiß
Wasserflasche unendlicher Wasservorrat dabei
Halborkin will Camp Righteous aussteigen.
Zombies verfolgen uns auf der linken Seite
Hören ein Gebrüll, was großes Lautes am Ufer: sehen untoten sehr großen T-Rex, aus dessen Maul Zombies fallen; Augenhöhlen tot  auch auf linker Flussseite; kurz vor uns eine flache Fuhrt, wo theoretisch Zombies übersetzen könnten;
Wir setzen am rechten Ufer an und greifen T-Rex an aus Ferne. Der zerbeißt ein Boot. haut mit dem Schwanz ordentlich rein und erwischt Shago; Kampf; Dornenranken durch Eru; T-Rex spukt Zombi aus; T-Rex fällt und reißt Zombi mit; Teile fallen in Fluss;
Reparieren Boot und fahren noch etwas Flussaufwärts zu einer etwas sichereren Lichtung und dort rasten wir. Am nächsten Tag geht es nach einem motivierenden Gebet von Herrschmidt weiter und wir kommen an dem Lager an, wo Undril bleiben möchte. Dort ankommend brennt das Lager. 20-30 Goblins stehen hinter Sträuchern rum, Kreaturen (10 blaue Vögel-Egg spikers) fliegen rum irgendwas im Steinkoloss. Undril will vorstürmen und Shago hält sie zurück. Leichenreste im Feuer und Tote liegen rum. Sieht aufgespießte Köpfe.

Verluste ertragen

Kreaturen haben und nicht gesehen, wir fahren weiter und Undril wird beruhigt. Fahren zum zweiten Lager, welches auf der anderen Seite des Flusses liegt. Das sieht intakt aus.
Wir bitten um Einlass und werden eingelassen und zum Kommandaten geführt Niles Breakbone (Orden des Gamletz-Tyr). Beim Kommandanten sind noch 2 weitere Krieger Ord Firebeard und Perne Salhana. Wir erstatten Bericht. Der Kommandant ist irritiert. Er hatte mit Untoten gerechnet und keinen weiteren Kreaturen. Da muss ein größerer Anführer dahinterstecken, da die Goblins und Vögel sonst nicht so gut organisiert sind.
Er berichtet, dass die Zahl der Zombies zunimmt in immer größeren Scharren. Er weiß nicht, wie lange er dem noch standhalten kann. Lowsa Silbertal (Waldläuferin) betritt das Zelt um Kommandanten Bericht zu erstatten, es sammeln sich wohl unglaublich viele Zombies und Echsen südlich von hier und diesmal auf der anderen Flussseite.
Muss Aldani-Becken durchqueren um zur Schamanin zu kommen und dort leben sehr große Echsen, zudem Sumpfgebiet (Feuerechsen event.) Wir rasten erstmal im Lager.

XP: 3.425 p.P. (Tayfun: 2.975)

Der Fall eines Turmes (The Outbreaks)

Tagebuch eines unbekannten Samurai, (Tag und Monat unleserlich) Jahr des Prinzen 1357

Vorbereitungen

Ein weiser Mann sagte einst: „Greife an, wenn der Gegner unvorbereitet ist, mache einen Schachzug, wenn er es am wenigsten erwartet.“ (Quelle: Sun Tzu)

Wir hatten beschlossen den Turm des Marquise nach der Feenkreuzung zu durchsuchen. Wir wollten früher los, doch gewisse Umstände haben dafür gesorgt, dass wir nicht sofort los stürmen konnten. War vielleicht auch gut so. Mithilfe von Raudka-sama konnten wir neue Waffen und Kleidung, welche für diese Zeit typisch war, erwerben. Auch nutzten wir die Tage, um zu trainieren. Es war ungewohnt mit einem typischen Langschwert zu kämpfen. Ja ich habe es damals gelernt, mit einem typischen Langschwert umzugehen, aber die letzten 20 Jahre hatte ich mein Katana geführt. Auch wenn es nur eine kurze zeit ist, so habe ich doch das Gefühl einen wichtigen Teil von mir selbst zurück zu lassen. Doch ich habe einen Schwur geleistet und wenn es dafür sorgt, dass ich so meinen Shogun besser schützen kann und meinen Schwur besser leisten kann.

Gen Nordost

Ein paar tage später waren wir unterwegs. Wir verließen Prespur und begaben uns auf dem Weg nach Osten zur sembianischen Seite der Insel. Doch der Weg zu unserem Ziel biegt vorher nach Norden ab. Doch Sune war auf dem Weg sich niederzulegen, als wir an der Straße angekommen sind. Meister Javier beschwort mit Hilfe seines Stabes ein Baum in dem wir übernachten konnten, was wir auch taten. Die Nacht wäre ruhig geblieben, wenn am Abend nicht zwei wenn nicht sogar drei wichtige Ereignisse eingetreten wären. Als erstes sah Meister Vallas einen kleinen Trupp Drachenkultisten, welche den Turm in Richtung einer Erzmiene aufgebrochen sind. Zum Glück haben Sie uns nicht mitbekommen. Das zweite Ereignis sorgte für Anspannung, wenn nicht sogar zur Furcht bei Meister Javier. Ein untoter Drache erschien vom Turm und flog direkt nach Sembia. Und das war kein kleiner Drache sondern ein ausgewachsener untoter Drache. Und wenn man die Geschichten über die Stärke eines voll ausgewachsenen Drachen kennt, so weiß man, dass nur Narren sich unvorbereitet auf ein Duell mit einem Drachen einlassen. Ich dachte daran, wie ich Lady Raudka am besten schützen kann. Es wäre mir am liebsten gewesen, zurück nach Prespur zu gehen und mit Meister Elminster nach Myth Drannor aufzubrechen.

 

Nächtlicher Besuch

Doch da kam es zu dem dritten Ereignis in dieser Nacht. Es war Meister Elminster persönlich, welcher den Baum betrat. Er hat die drei Kultisten ausgeschaltet und War nun bei uns. Auch er will die Feenkreuzung finden, aber auch, dass der untote Drachen ausgeschaltet wird sowie die Mitglieder des Drachenkultes ausgeschaltet werden. Wir haben viel besprochen, aber unsere Vorgehensweise schnell besprochen. Der Plan steht. Während Meister Vallas zusammen mit Lady Vona und Tzwitscher sich über das Gerüst auf dem Weg macht um den Anführer auszuschalten, sind wir anderen dafür zuständig für Ablenkung zu sorgen und andere auszuschalten.

Ein Plan geht auf

Als Sune die ersten Sonnenstrahlen aus dem Osten über die Insel schickte, brachen wir auf. Es war geplant, den Morgen und das Sonnenlicht zu nutzen. Die Wache lies uns durch und wir betraten den Turm, welcher kurz vor dem Einsturz steht und nur von einem Gerüst gehalten wird. Ich wusste nicht, was es war, was Haag und Cheng miteinander besprochen haben. Doch das war mir in dem Moment egal. Wichtiger war die Mission. Wir betraten den Turm. Haag fing gleich an zu sprechen und sprach was von einer Lieferung. Einer der Wachen nahm den Lieferzettel und verschwand nach weiter oben. Da waren es nur noch zwei. Dem einem wurde die Kehle durchgeschnitten und der andere wurde mit einem Zauber schlafen gelegt. Den anderen Raum versperrten wir mit einem Holzbalken. Elminster brachte noch zwei weitere in den Raum. Den einen würgte ich bewusstlos und der andere schlief auch. Doch Mitleid mit den Kultisten hatte ich nicht. Ich wusste, was sie noch angerichtet haben und von daher hatte ich auch keine Gewissensbisse. Lady Raudka tötete die anderen und arrangierte alles so, als ob der erste der gestorben ist, durchgedreht wäre und die anderen getötet hätte. Zwischendurch hat sie von dem einen noch seinen Zauberstecken und drei Schriftrollen abgenommen. Wir gingen weiter nach oben. Bei der einen Tür sprachen sie über den Lieferschein und so gingen wir weiter nach oben. Auch hier machten wir einen Plan, weil Lady Raudka durch die Augen von Lady Vona alles beobachten konnte, was bei Meister Vallas geschah. Sie bereitete einen Zauber vor und wartete.

Flüsternde Begleiter

Lady Vona hat mir erzählt, was bei Meister Vallas passiert ist:

„Ich habe mich unsichtbar gemacht und bin mit Vallas nach oben geklettert. Da war diese Steinstatur, welche in unsere Richtung gesehen haben und plötzlich kam keine Reaktion mehr. Zusammen sind wir leise weiter gegangen und da stand der Bösewicht. Vallas hat sich zu ihm begeben und plötzlich brach der Bösewicht zusammen. Vallas blies in eine Pfeife und rannte weg. Und plötzlich brach der Boden unter dem komischen Drachen weg. Ich habe ihm ganz toll geholfen, dass er über den Kran sich zu Boden schwingen konnte, bevor der Turm plötzlich einbrach.“

Lady Vona

Feendrache und Begleiter von Raudka

Das Meer es gibt, das Meer es nimmt

Lady Raudka hat einen Zauber gewirkt, nachdem Vallas den Anführer schnell ausgeschaltet hatte. Sie hat dafür gesorgt, dass der Boden unter dem untoten Drachen weg bricht. Zwei der Robenträger sind nach unten gefallen und der Drache hinterher. Ein paar mehr, die jetzt bei Kelemvor sind. Haag fing an zu zählen und rannte los und auch Cheng rannte los. Das nahmen wir zum Anlass ebenfalls die Beine in die Hand zu nehmen. Unterwegs nahm ich Lady Raudka auf die Arme, obwohl sie es nicht mochte. Aber ich wollte sie aus die Gefahrenzone bringen. Beim Eingang des Turmes trafen wir die Wachen. Aus einem Reflex lies ich einen Blitz aus meinen Mund fahren. Raudka schlug mit Snicker Snack zu. Das hat ausgereicht, dass sie sich ergaben. Im selben Moment erschütterte der Tum. Einschläge von Geschossen vom Meer her ließen daraufhin den Tum umkippen und ins Meer stürzen. Auch die Statuen wurden zerstört. Zum Glück soll die Feenkreuzung im Keller vom Turm sein. Doch jetzt können wir in Ruhe nachsehen.

Zurück in der Stadt (The Outbreaks)

Stadt Momente

Vallas sammelte vom Schiff das leichte Edelzeug zusammen. Nach der Aufteilung der Beute nach Anteil hatte er noch Drachenknochen, aus denen er sich Dolche anfertigen lassen wollte. Später haben er und Chang auf magische Weise erfolgreich vier der fünf Dolche aus einer Kiste untersucht.

Javier fütterte an den Hafen seine Haifreunde und erfuhr so, dass es in der nächsten Woche Unwetter geben würde.

Musashi lässt die Ausrüstung beim zweitbesten Schmied der Stadt von Raudka inspizieren, da Vallas den besten beauftragt hatte. Später versucht Raudka, mit dem Hintergedanken, Vallas zu verführen, ihn bei einem Essen um seine Wertsachen zu bringen.

Später kommt Elminster mit der Gruppe und Opal, die auf Cheng sauer ist und ihn auch gedroht hat. Da kommt Hug hinein Cheng nimmt ihn mit in die andere Richtung.

Zurück in der Stadt

Die Festung Beluarian (Legacy of the Past)

Eintreffen in der Festung

Zum Höchststand von Sûne traf die Gruppe, aus dem Westend kommend, nach dem Aufstieg und der Beobachtung einer riesigen Drachenschildkröte in der Festung Beluarian ein. Das Banner von Baldurs Tor flattert zusammen mit dem Banner der „Flammenden Faust“ im leichten Wind über den Palisaden.. Die Orkin Undril bot im Voraus der Gruppe an die Expeditionslizenz zu bezahlen.

Die Gruppe zerstreute sich recht schnell.. während die einen den Schmid gleich am Eingang aufsuchten und befragten waren die anderen inzwischen auf dem kleinen Bazar. ebenso lockte auch der Tempel von Helm und natürlich die Stallungen der Pferde und der Echsen im inneren der Festung.

Informationen, als auch Aufträge gab es reichlich und Abenteurer waren gern gesehen hier, zumal sie aus Baldurs Tor kamen. Einzig Omala war froh einen Färbeauftrag von Tesendor bekommen zu haben, hatte er ja noch seinen Auftrag von der Händlerprinzessin zu erfüllen.

Aufträge für Abenteurer

Was beim Betreten der Festung auffiel, war das etwas Erhabenes selbst über den Palisaden von der Festung hing. Ob es an der einheitlichen Rüstung lag, oder dem Auftreten der Wachen. Man merkte sofort beim Betreten das hier das Gesetzt war bzw vertreten wurde. Nun und es setzte sich auch fort, egal was man hier betrat, sei es der Blick beim Schmied oder den Händlern, ja selbst bei den Ställen herrschte diese Atmosphäre. Vor allem als die Lagerkommandatin Liara Portyr vor der Haupfestung erschien, nachdem sich die Gruppe ein wenig umgeschaut hatte.

Die Freude war riesig, als sie erfuhr das sie erst kürzlich aus Baldurs Gate angekommen waren. Sie nahm sie mit und nicht nur sie und die ausgestopften Trophän die im Saal hingen, hörten den Weitgereisten zu. Sie hatten eine Unterstützerin für Ihre Expedition in den Dschungel gewonnen und so dauerte es nicht lange das ein Schiff am nächsten Tag mit der Gruppe, die sich mit den restlichen Dingen eingedeckt hatten, einige Kilometer unterhalb der Festung los fuhr. Darunter war der Steckbrief mit der Ghul Belohung:

Auftrag Ghoulköpfe max 10 an der Zahl gegen eine gute Belohnung

Der Weg war klar und sogar der Auftrag des Färbers, der es rechtzeitg geschafft hatte für Tesendor die Sachen farblich der Nacht anzupassen, war glücklich, fuhr doch die Person mit und würde sie begleiten.

Liara_Portyr

17.-19. Eleint in den Salzmarschen (The Mocking Marshes)

Salzmarsch

Der Tag endete genauso wie die letzen Tage. Die Gruppe saß zusammen. Diesmal allerdings nicht in der gemütlichen Taverne, wo ihre Betten auf sie warteten, sonder draußen im Sumpf. Der Kampf war nocht lange vorbei und eigentlich wollten sie schon wieder zurück zum Bau der Echsenmenschen, doch vielleicht war es besser sich kurz auszuruhen, durchzuatmen und nachzudenken.

War es jetzt wirklich sinnvoll gleich weiterzureisen?

Egal wie sich die Gruppe entscheiden würde, sie waren nicht mehr alleine unerwegs. Auch wenn die Kommunikation mit den Echsenwesen schwierig war, war wohl auch ihnen klar, dass sie ein wenig Rast sinnvoll wäre. Vor allem den Schlüpflingen war die Belastung der letzen Tage der Reise anzusehen.
Und so konnte jeder einzelne sich seinen Gedanken ein wenig hingeben. Nachdenken über das, was die letzen Tage geschehen oder passiert war.

Man hatte ein wenig Zeit in der Stadt nutzen können. Ob klug oder nicht, das war jedem, selbst überlassen. Nach dem Gespräch im Rathaus hatte sich Nera von der Gruppe verabschiedet. Ihr war es offenbar zu viel und neu und ungewohnt. Lilian brachte sie zu ihrem Heimatdorf, nicht unwweit von Salzmarsch. Ihre Familie nahm die „Freundlin“ ihrer Tochter nur zu gerne für ein paar Tage in ihrem Heim auf. So war sie in der Nähe und konnte über ihre Entscheidung nochmal nachdenken.
Den kurzen Aufenthalt zu Hause nutze Lilian und nahm sogleich Honig mit. DIeser war in der Stadt tatsächlich doch ein wenig seltener.
Zusammen mit den anderen erstandenen Zutaten hoffte sie, dass Teri daraus wieder etwas Leckeres zaubern konnte. Diesmal wollte sie weniger naschen. Das hatte sie sich vorgenommen und außerdem wollten sie doch Kostproben in der Stadt verteilen. Sollten die Resonanzen wirklich positiv und genug sein, konnten sie ihre Idee vielleicht doch umsetzen.

Wilhelm schloss sich der Stadtwache an. Offenbar war er gut im Umgang oder mit den Gefglogenheiten der Wachen und so konnte er ihnen ein paar „Gerüchte“ entlocken.
Die „Ruhe“ verbrachte Shari mit dem geretten Xzorsch. Sie redeten viel und tauschten sich über ihre Erkentnisse aus. Nebenbei verfasste sie einen ausführlichen Bericht für ihr Volk, den sie per Unterwasserboten gleich verschickte.

Aber wie es immer so ist, dauerte die Erholung nicht lange an, denn die nächste Aufgabe war schon in Aussicht. Der Rat hatte von den Echsenmenschen gehört, und das diese sich Rüsten würden. Die Gruppe sollte nun herausfinden, ob die Waffen und Rüstungen genutzt werden um sich gegen Salzmarsch zu stellen oder ob sie vielleicht sogar für eine Allianz gegen die Sahuagin angeworben werden könnten.

Mit einer Karte ausgerüstet, auf der grob die Richtung der Sichtungen der „schuppigen Menschen“ gemacht wurden, verzeichnet waren, machten sie sich dann auch fast gleich wieder los.
Glücklicherweise konnten sie sich per Wellengleiter auf die Fahrt machen und kamen so auch relativ zügig voran. Während sich Shari und Wilhelm fachmännisch über das Wasser und die Wege über dieses unterhielten hielt Lilian sich an einer Seite fest, um nicht aus dem Gleiter zu fliegen.

Fast gleichzeitig hörten sie dann einen Schrei, aus einer Richtung im Sumpf und kaum einen Augeblick später riss Shari das „Ruder“ herum, damit sie an Land gehen konnten.
Sie gingen in die Richtung der Rufe und hörten nach einem kurzen Weg etwas, das wie kampfgeräusche klang. Und es dauerte auch nicht lange, als sie eine junge Frau ind Rüstung sahen, die sich gegen einige Untote erwehrte. Ohne zu zögern stürmte die Gruppe voran um die Frau zu untersützen. Doch der Kampf war berteits zu ende. Die Frau nahm eine verteidigende Haltung ein, während sich die Gruppe näherte. Doch diese konnte schnell erklären, dass sie ihr zur Hilfe kommen wollten.

So stellten sie sich gegeneinander vor und Phonme erzählte warum sie in den Tiefen des Sumpes unterwegs war. Mitten im Gespräch regte es sich im Sumpf und es erhoben sich weitere Untote, die auf die Gruppe zukamen. Gemeinsam machten sie ihnen den gar aus und beschlossen gemeinsam weiterzuziehen.

Die gefallenen Gefährten der Frau, bestatteten sie sogut es ging um sich danach wieder per Wllengleiter auf den Weg zu machen. Eine ganze Weile sind sie unterwegs, bis sie die markierten Stellen auf der Karte erreichten. Unsicher wie sie weiter machen sollten, wurde der Vorschlag an Land weiterzugehen, mit Sharis Sprung ins Meer zunächst unterbunden. Sie wollte die einheimischen nach dem Weg befragen.

Der Berg, den WIlhelm am Horizont schon sehen konnte, sollte ihr Ziel sein. Sie konnten ihn einmal fast umrunden, bis sie eine Einbuchtung sahen, die in eine Höhle führte. Shari rief mit ihrer Magie einen Vertrauten herbei, den Phonme mit einem ihrer Zauber zum Leuchten brachte und ihnen so einen sicheren Weg in die Höhle zeigen konnte.
An einer Art Steg legten sie an und Shari untersuchte die Kaverne unterhalb der Wasseroberfläche, während die anderen oben warteten. Es dauerte eine Weile, bis die Meerelfe zwischen den Algen und Tang etwas bemerkte. Eine Art Aal näherte sich ihr, doch durch ihre Verbundeheit mit der Natur und dem Wasser konnte sie ihn schnell beruhigen. Gmeinsam mit einem Locathah kam sie zur Gruppe zurück, die gerade von Echsenmenschen umzinkelt wurden.
Die Verständigungsprobleme bestanden leider weiterhin, doch nach den Gesten der Schuppigen, sollte sich die Gruppe ergeben und ihre Waffen ablegen. Diese blieben im Wellengleiter zurück, während die Gruppe zur Königin geführt wurde.

Othokent, glücklicherweise der Handelssprache mächtig, empfang die Gruppe in ihrem Thronsaal. Phenomne und Shari führten das Gespräch und machten deutlich, dass sie in friedlicher Absicht kamen.
Die Königin war einer Allianz nicht abgeneigt, doch sollte die Gruppe erst beweisen, dass sie es ernstg meinte und so schickte sie die Echsenfrau wieder zurück in den Sumpf um nach vermissten Mitgliedern der Gemeinde zu suchen.

Sie bekamen einen Führer an die Seite, der sie bis zum Fluss bringen würde.

Doch noch bevor sie richtig aufbrechen konnten kam Sauriv, der Echsenmenschminister, auf sie zu und warnte sie vor dem Krokodil Tausendzahn. Dieser sei eigentlich eine heilige Kreatur, doch etwas stimme wohl mit ihm nicht. Er hatte sein Nest normalerweise weiter weg, doch etwas brachte ihn dazu Patrouillen anzugreifen und sein Jagdgebiet zu verändern.

sauriv

Nachdem der Führer die Gruppe verlassen hatte, suchte diese nach Spuren und anderen Auffälligkeiten. Im Sumpf war es nicht einfach überhaupt etwas zu finden, doch zum Glück war es relativ trocken geblieben und so fanden sie Abdrücke, die sie den Echsenmenschen zuordnen konnten. Sie machten sich daran diesen zu folgen und kamen an einen Baum, welchen diese wohl als Unterschlupf genutzt haben mussten.

Um die Zeit zu nutzen ging die Gruppe weiter um den Abstand minimieren zu können und fand eine sehr gut gelegene Stelle für ihre Rast um am nächsten Tag weitrerlaufen zu können.
Nach einem guten Marsch hörten sie Schreie. Natürlich machten sich alle auf um den Rufen nachzugehen. Der Kampf war schon im vollen Gang und die Echsenmenschen hatten alle Mühen die Untoten abzuwehren. Dies gelang ihnen nur mit der Gruppe zusammen.

Die Wunden wurden versorgt und nun war die Frage…
Rasten oder weitergehen?

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