Kendrick von Drachenohr

Die Geschichte des Kendrick von Drachenohr

Zuerst etwas zur Fam. von Drachenohr:

Angehöriger Name Alter Beruf
Vater Galtor 112 Handwerksmeister/Geschäftsmann
Mutter Lina 108 Feinschmiedeexpertin
1.Schwester Lisenia 36 Geschäftsfau/ verlobt
2.Schwester Tenera 30 Feinschmiedemeister/ verheiratet
1.Bruder Garwyn 40 Edelsteinexperte/ verheiratet
Kendrick 21 Weis ich doch nicht vllt. Abenteurer

Geschäftsfelder der Fam. von Drachenohr:
Handel Weiterverarbeitung & Veredelung von Metallen & Edelsteinen
Handeslbeziehungen in ganz Faerûn (sagt der Vater)

Heimatort: Beluir in Lurien

Charaktereigenschaften:

  1. – Neugier
  2. – Klugscheißer evtl.
  3. – Geld- oder Goldgier

Alles natürlich nur soweit, dass es ihn nicht das Leben kosten wird, nach seiner Beuteilung der Lage.

Nun meine Geschichte: die Geschichte des Kendrick von Drachenohr fängt ganz harmlos an. Eines Tages, die Sonne stand mal wieder kurz vor ihrem Höhepunkt, mein Cousin Terri und ich hatten mal wieder nichts besseres zu tun, als jungen Halblingsmädchen auf sehr einfeilsreiche Art und Weise in ihrer Umkleidekabine (Sportstunde der Abschlussklasse) zu folgen. Natürlich nicht sichtbar. Wo denkt man hin. Wir wollten doch nicht erwischt werden. Also hat mein lieber und sehr gescheiter Cousin sich 2 Zauberrollen seines geschätzen Vaters ausgeliehen. Zum einen den Zauber Unsichtbarkeit und zum anderen Teleportation. Er hätte lieber Ätherischen Flug nehmen sollen oder so was. Naja, wie sollte es auch anders sein, es ging alles schief und zwar vollkommen schief. Wir kamen in der wohl verruchtesten Kaschemme von Beluir raus, so wie es da aussah und mitten rein in eine Razzia der Wache. Ich mach es kurz: unsere Väter „beförerten“ uns, mich zum Sondereinkäufer des Handelshauses Von Drachenohr am Hofe des Wesir von Calimshan. Wo mein Cousin abgeblieben ist, wollte mein Onkel mir nicht sagen, aber ich denke wohl ans andere Ende von Faerûn, wo auch immer das sein mag. Das besiegelte und von meinem Vater unterschriebene Schriftstück trage ich bei mir (gut versteckt vor Dieben)

Ich bin ein Glückspilz. Natürlich lief beim Zaubern was schief. Ich kam nicht in die Nähe von Calimshan raus, nein, sondern irgendwo im Nirgendwo und ich habe das bestimmte Gefühl es sollte so geplant worden sein, von unseren Vätern.

Mal sehen was mich hier erwartet und wo bin ich hier?

Kendrick von Drachenohr

Kendrick´s 7 Jahr

Nyphistra

NyphistraNyphistra wurde am 11. Tag des Marpenoth des Jahres 1244 in der Nähe eines Schlachtfeldes gefunden. Sie lag, in eine Decke gewickelt, zwischen den Wurzeln eines mächtigen Baumes. Von einem Elfenfreund gefunden, wurde sie nach Immerda gebracht, wo sie in einem kleinen Dorf behütet, aufwuchs…

Nyphistra gehört dem Volk der Mondelfen an, der am häufigsten vokommenden Elfenart in Faerûn. Sie reist gern und steht anderen Völkern offen und freundlich gegenüber.

Sie verehrt Angharradh, die Dreieinige und Königin von Arvandor. Angharrad ist die Vereinigung der Gottheiten Hanali Celanil (Liebe und Schönheit), Aedrie Faenya (wetter und Seefahrt) und Sehanine Mondbogen (tod und Träume) und wir immer dann angebetet, wenn es um den Schutz und das Fortbestehen der Elfen geht. Einigkeit und Zusammenhalt sind die Grundlage des Überlebens und Gedeihens der elfischen Kultur. Lolth muss wachsam beobachtet und wenn nötig vernichtet werden, denn nur so kann das Volk in Frieden leben. Ehre die Eine und die Drei, wie dein Leben und das Leben deiner Gemeinschaft. Fördere das Wachstum und beschütze das Leben, vor allem das Ungeborene.

Das erste Abenteuer:

Getrieben vom Ehrgeiz und dem Willen Gutes zu tun, tritt sie in die  königliche Armee ein, wo sie als Kämpfer ausgebildet wird. Nyphistra lernt den Umgang mit dem Langschwert, genauso wie den Umgang mit dem Langbogen (diese Disziplin liegt von Beginn anmehr, als das Schwert). Als sie, von höchster Stelle, den Auftrag erhält, in die Welt der Menschen zu reisen, um einige verloren gegangene Gegenstände der Elfen zu finden und zurückzubringen, sieht sie dies auch als Chance endlich Klarheit über ihre Herkunft zu erhalten und tritt beherzt in die Welt hinaus…

Nyphistra erwacht angekettet auf einem Schiff und findet sich in der Gesellschaft zweier Halblinge und einer Waldelfe. Sie kann sich nicht erinnern, wie sie hierher gekommen sein könnte und auch nicht, wieso sie nun hier an ein Ruder gekettet ist. Die beiden Halblinge versuchen gerade eifrig sich aus den Fesseln zu befreien und Nyphistra bietet der kleinen Dame neben sich sofort ihre Hilfe an. Doch der kleine Wicht auf der anderen Seite, scheint schneller erfolgreich zu sein und anstatt die anderen ebenfalls zu befreien, fängt er plötzlich an wild zu gestikulieren und zu murmeln. Aus seinen Händen entsteht, wie aus dem Nichts, eine Kugel aus Feuer, die ungebremst auf die Boardwände zusteuert und schließlich ein Loch in das Schiff sprengt…

Wie durch ein Wunder können sich alle vier aus dem sinkenden Schiff retten und erreichen schließlich das Ufer. Am wärmenden Feuer versorgen die Abenteurer ihre Wunden und stellen einander vor:

Cora – Halblingsdame mit einem Hang zu Gier und Geld.
Galaxia – Elfe mit extremer Liebe zu jedem Baum, Strauch, Tier… naja, eben zu allem, was lebt^^ und
Lucky Acki – Halbling mit offensichtlich noch nicht ausgereiften, magischen Fähigkeiten und einem Hang zum Chaos.

Über viele Wege und Abenteuer begleiten die drei Nyphistra und Lucky Acki wird der Gruppe noch VIEL Ärger bereiten, ehe sich eines Tages ihre Wege trennen und Nyphistra allein weiter zieht…

Momentanes Aussehen und Aufenthaltsort:

Solltet ihr Nyphistra suchen, schlagt den Weg Richtung Tiefwasser ein. Dort könnt ihr sie antreffen. Haltet nach einer Person von zierlicher Gestalt Ausschau, die nicht zu groß aber auch nicht sehr klein ist. Ihr Haar schimmert silbrig- weiß und reicht etwa bis zu ihren Schultern und sie hat gütige, bernsteinfarbene Augen. Nyphistra trägt einen Rock und ein langärmliches Oberteil, mit Kapuze, einen mit elfischen Buchstaben verzierten Gürtel und hohe Lederstiefel. Aber gebt Acht, für das ungeübte Auge,  scheint  sie wie aus dem Nichts aufzutauschen und zu verschwinden. Wohin sie auch geht,  nur in äußersten Ausnahmen werdet ihr sie ohne ihre Waffen antreffen. Sie besitzt ein Langschwert mit elfischen Buchstaben verziert und einen kunstvollen Langbogen…

Baskerat

Baskerat

Das Eiswindtal ist die nördlichste Region Faerûns und liegt hinter dem Grat der Welt. Hier in Zehn-Städte ist mein Zuhause. Zehn-Städte besteht aus den zehn Siedlungen rund um die Seen Maer Dualdon, Lac Dinneshere und Rotwasser.
Die Hauptstadt Bryn Shander ist ein Auffangbecken für diejenigen, die es in den restlichen Regionen Ferûns nicht sonderlich weit gebracht haben oder die sich südlich des Grats nicht mehr blicken lassen können.
Die Bewohner von Zehn-Städte treiben Handel mit den Barbaren, die Ureinwohner des Eiswindtals und den Zwergen dieser öden Region. Gute Preise erzielen sie mit den Schnitzereien aus den Knochen der Knochenkopfforelle.

In der Siedlung am See Maer Dualdon stand meine Wiege. Meine Mutter Maglora Dualdon aus dem ehrenwerten Hause der Handelsfamilie der Culnamo die mit Erze, Leder, Waffen und Rüstungen handel trieben ist in meinen jungen Jahren mit meinen Vater Erestor Dualdon in die Haupstadt gezogen. Mein Vater ist ein angesehender Waffenschmied. Seine Kenntnisse sind durch die Dienste für Baron Amogar der seinen Besitz in einen mörderischen Krieg verteidigen mußte im gesamten Land bekannt geworden.
Zu erwähnen ist noch das meine Mutter vom Volk der Menschen ist und mein Vater dem Volk der Elfen abstammt.
So wuchs ich behütet als Halb-Elf (Peredanor) in geordneten Verhältnissen auf.

In den Sommermonaten kamen einige Handelskarawanen aus dem Süden über die Berge um in den Ansiedlungen ihre Waren zu verkaufen und Waren aus den Zehn-Städte einzukaufen. Das Leben bot wenig Abwechslung in dieser Umgebung so das es für mich Zeit wurde mit einer dieser Karawanen in die weite Welt zu ziehen.
Mein Vater gab mir eine Grundausstattung an Waffen und Rüstung und meine Mutter ihre Liebe und Proviant mit auf den Weg. Des weiteren gab mir mein Vater noch eine Karte die nicht zu deuten ist mit auf den Weg. Er versprach mir wenn ich das Geheimniss dieser Karte löse unermäßlichen Reichtum. Nur sollte ich sehr vorsichtig bei der Lösung dieses Rätzels vorgehen da auch dunkle Gesellen diese in ihre Hände bekommen möchten. Viel Blut ist wegen diesem Pergament geflossen und er möchte mich lebend wieder sehen.

Eines Tages kam eine Karawane dessen Anführer ein Elf war. Dieser Elf mit Namen Keleon suchte noch ein weiteren Begleiter zum Schutz seiner zwei Planwagen auf seinem Rückweg über die Berge nach Tiefwasser. Als ich davon erfuhr stellte ich mich bei ihm vor und mußte eine Prüfung gegen andere Bewerber bestehen. Zu dieser Zeit konnte ich schon kräftig zuschlagen so das ich die Prüfung gegen die anderen bestand. So trat ich in die Dienste von Keleon und die Abreise begann unmittelbar.

Es begann für mich das größte Abenteuer meines bisherigen Lebens an der Seite von der Köchin Estalia, die ein Zwerg war, und dem anderen Schutzkrieger Astar mit Namen.

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