{"id":4331,"date":"2014-10-11T23:09:32","date_gmt":"2014-10-11T21:09:32","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?p=4331"},"modified":"2018-02-07T10:58:03","modified_gmt":"2018-02-07T09:58:03","slug":"schlaflos-in-secomber-the-uncontrollables","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/abenteuer\/gruppe3\/schlaflos-in-secomber-the-uncontrollables\/","title":{"rendered":"Schlaflos in Secomber (The Uncontrollables)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/undead.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4332 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/undead.jpg?resize=210%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"Schlaflos in Secomber (The Uncontrollables)\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/undead.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/undead.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a>Schlaflos in Secomber (The Uncontrollables)<\/p>\n<p>Am Abend des 7.Tarsakh des Jahres 1382, es war eine laue Nacht in Secomber, trafen sich unsere Freunde inzwischen wie jeden Abend in der Singenden Elfe, um wichtige Neuigkeiten auszutauschen. F\u00fcr ihre kostenlose Unterbringung dort, hatte Amelior gesorgt und man war in der Taverne ein wenig stolz auf seine G\u00e4ste die man bewirtete. In Secomber hatte sich schnell herumgesprochen was unsere Freunde f\u00fcr die Stadt und ihre Einwohner getan hatten und so fielen auch die Begegnungen, sei es auf der Stra\u00dfe, oder in den L\u00e4den der Stadt, aus. Sie wurden immer freundlich begr\u00fc\u00dft, bekamen gewisse Annehmlichkeiten, die sonst nur einige wenige in der Stadt zuteil wurden.<\/p>\n<p>Auch in Tiefwasser machte die Erz\u00e4hlung einer kleinen Gruppe aus Secomber ihre Runde. Unter anderem drang sie auch an die Ohren eines K\u00fcnstlers der nach neuer Inspiration suchte und dem die Gruppe nicht mehr aus dem Kopf ging. Er packte sein R\u00e4nzlein und reiste am gleichen Tag nach Secomber. 4 Tage sp\u00e4ter traf er wohlbehalten ohne Zwischenf\u00e4lle in Secomber ein und erkundigte sich nach der Gruppe.<\/p>\n<p>Auch jemand anderes schien Interesse an der Gruppe zu haben, zumindest gab es jemanden der mehr Informationen zu den Ereignissen verbreitet als der Gruppe lieb war, oder sie sogar selber wussten. Informationen die keiner Wissen konnte. Nur wer war diese Person. Leider versuchte Meelay vergeblich dieser Person auf die Schliche zu kommen, sie gab sich damit zufrieden die anderen zu informieren und fr\u00fcher oder sp\u00e4ter diese Person kennen zu lernen. Die anderen waren in den verstrichenen Tagen erfolgreicher, ob nun bei der Tr\u00e4nkherstellung, bei erlernen neuer Schmiedetechniken oder beim verbreiten der Erz\u00e4hlung der glorreichen Helden im Kampf mit den Dornenschw\u00e4nzen. Leider gab es nicht nur gute Nachrichten, sondern auch schlechte. Calathes hatte den Kampf mit den Trollen im Sumpf nicht \u00fcberlebt, er war in den Morgenstunden des 5. Tarsakh hatte Mystra ihn zu sich geholt. Diese Kunde l\u00f6ste auch noch Tage sp\u00e4ter starke Betroffenheit aus und zeigte der Gruppe, das sich nicht immer alles sich zum Guten wenden w\u00fcrde. Falls man den Weg eines Abenteurers in der Zukunft beschreiten w\u00fcrde, m\u00fcsste man immer damit rechnen einen \u00e4hnlichen Weg wie\u00a0Calathes zu gehen. Nur war es ein besserer Weg, als jeden Tag auf den Tod zu warten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/taverne.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4359 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/taverne.png?resize=300%2C183&#038;ssl=1\" alt=\"taverne\" width=\"300\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/taverne.png?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/taverne.png?w=975&amp;ssl=1 975w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sp\u00e4ter am Abend gesellte sich, er hatte sich vorher\u00a0 angek\u00fcndigte, Amelior zu der Gruppe und erz\u00e4hlte ihnen von Jacks Aufbruch vor 4 Tagen und dem Auftrag der er von ihm bekommen hatte. Einige in der Gruppe fanden es recht merkw\u00fcrdig das er sich ohne Verabschieden aufgebrochen war. Amelior lenkte das Thema hin zu dem Auftrag f\u00fcr die an dem Tisch Sitzenden. Es ging um den sichergestellten Sarkophag von Undarl, zum ersten Mal r\u00e4umte Amelior ein nicht alle Dinge entschl\u00fcsseln zu k\u00f6nnen und er erw\u00e4hnte im gleichen Atemzug den Schwarzstab in Tiefwasser der bereits schon informiert worden w\u00e4re und den demn\u00e4chst eintreffen Sarkophag in Empfang nehmen w\u00fcrde. Er hatte seine Rede gut vorbereitet, auf einmal jemand an den Tisch trat, der Gruppe einen guten Abend w\u00fcnschte, eine \u00e4hnliche Lage auf den Tisch stellte, wie sie die Gruppe schon zu sich genommen hatte, sich als Gaven vorstellte und seine K\u00fcnste anbot wohl gew\u00e4hlte Worte in Sang und Geschichte \u00fcber die Gruppe zu verbeiten, er gab auf Nachfrage von von Anskar eine Kostprobe seines K\u00f6nnens zum Besten. Die Gruppe war schwer beindruckt von ihm. Die w\u00fctenden Blicke von Amelior trafen Gaven, hatte er ihn doch bei seinem Vortrag unterbrochen. Gaven bemerkte es und lenkte ein. Amelior bendete seinen Vortrag knapp indem er die Anwesenden fragte, ob sie den Sarkophag nach Tiefwasser begleiten w\u00fcrden. Nachdem alle eingewilligt hatten, den morigegn Track zu begleiten, gab er der Gruppe ein Schreiben, welches ihnen in Tiefwasser T\u00fcr und Tor \u00f6ffnen w\u00fcrde. Bevor er sich zum Gehen wendete, stellte er einen gro\u00dfen klippernden Ledersack auf den Tisch und sprach der Gruppe nochmal ein Lob aus, sie seien auf Lebenzeit Ehreng\u00e4ste in Secomber. Er f\u00fcgte hinzu das sie bei ihrem n\u00e4chsten Besuch in Secomber ihn doch mal besuchen sollten. Jeder der Anwesenden bekam mit das dem nicht wirklich so war, aber immerhin gab er sich M\u00fche. Nachdem er verschwunden war. Schnappte Meelay sich den Sack und eilte damit die Treppe nach oben in ihr inzwischen alleiniges Schlafgemach, ihr folgten nach und nach alle anderen Anwesenden, bis nur noch Gaven allein da war und sein Krug leerte gen\u00fcsslich leerte. Auf welch seltsame Gruppe war er nur getroffen? Da bemerkte er wie sich 2 eigenartige gegens\u00e4tzliche Personen sich an den Tisch setzten. Zum einen war es ein in feine seidene Stoffe geh\u00fcllter Elf, dessen Gesichtz\u00fcge schon auf seine aroganten und hochn\u00e4ssigen Wesensart hinwies die auch best\u00e4tigt wurde wie er mit der zweiten Person, es war ein braungebannter Mensch aus den s\u00fcdlichen Landen, zumindest wiesen die Sachen von ihm, der Turban, seine Pumphose, sein Breitschwert das locker an seiner Seite hing\u00a0 und die Bauchbinde daraufhin, umging hin. Schnell war klar wer diese beiden waren, zu einen war es ein reicher H\u00e4ndler und zum anderen ein Karawanenf\u00fchrer. Letzterer wurde ununterbochen vom H\u00e4ndler beschimpft und beleidigt. Das war zuviel zu Gaven er sprach den Elfen an und brachte diesem zum Kochen, das der Elf den Tisch wutentbrannt verlie\u00df. Die dankenden Blicke des Karawanenf\u00fchrers sprachen B\u00e4nde.<\/p>\n<p>Unterdessen f\u00fcllte sich der Raum \u00fcber dem Eingang der Taverne, als Meelay den Inhalt in 5 gro\u00dfe H\u00e4ufchen aufteilte und am Ende in jedem Haufen 500 Taler lagen. Jeder der Anwesenden samelte einen Haufen ein und f\u00fcllten ihre Beutel. Da es noch nicht Mitternacht war, brach Meelay mit ihren Anteil, welcher sich in dem gro\u00dfen Lederbeutel befand auf in Richtung der H\u00fcgel der Halblinge und sie hatte Gl\u00fcck, die Gnomin, welche sie erst letzte Woche kennengelernt hatte war noch wach und so fand der Tausch von 300 Talern in wertvolle Steine z\u00fcgig statt. Der Profit von 5% war angemessen, wenn man die vorangeschrittene Zeit bedachte. So war es dann auch nicht verwunderlich das der Tisch an dem immernoch Gaven sa\u00df sich wieder f\u00fcllte, einzig Pauley und Srisina hatten sich an einen anderen Ort schlafen gelegt, aber daran hatten sich die anderen schon gew\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Bevor Meelay die Taverne betrat waren Ansker und Trixi zu Gaven zur\u00fcckgekehrt und hatten ein ordentliches Gelage geordert, sehr zum Leitwesen von Trixis Mundwerk. Gaven fiel unterdessen die Bardin ins Auge, sei es Aufgrund ihrer Sch\u00f6nheit oder Aufgrund der Vortragsweise einiger Melodien, die Gaven des \u00f6fteren geh\u00f6rt hatte, wenn auch nicht mit so viel Leidenschaft. So lie\u00df er es sich es nicht nehmen und sprach sie, w\u00e4hrend sie wieder an dem Tisch vorbeischritt, an. Etwas irritiert, das jemand die ansprach, spielte sie ihre Melodie etwas leiser und kam dabei mit Gaven ins Gespr\u00e4ch, anfangs erst was die Melodien anging, ein wenig sp\u00e4ter kamen sie auf das Schicksal von Taladean zu sprechen. Es machte den Anschein das sie einer Vorsehung nachging und sich nicht sicher war, ob sie den Ruf ihres Herzen folgen sollte oder aber sich wissentlich der Gefahr lieber von dem Ort fernhalten, wo das Ereigniss stattfinden sollte. Es ging soweit es Gaven mitbekam um einen Einschlag eines Meteoriten in naher Zukunft und um das Erwachen von Wiederg\u00e4ngern in dessen Umgebung. Nun war Gaven ein wenig irritiert, von der Aussage von Taladean. Er konnte ihr leider keinen Rat geben, da er selber nicht so richtig wusste, wie er sich in einer solchen Situation verhalten w\u00fcrde, und ganz nebenbei flammte in ihm die Neugierde auf, was das vorhergesagte Ereigniss anging. Die Bardin w\u00fcnschte Gaven noch einen sch\u00f6nen Abend und fing wieder lauter an zu spielen. Immernoch dar\u00fcber br\u00fctend \u00fcber die Geschichte wurde er aus den Gedanken gerissen, als Meelay sich wieder an den Tisch setzte und ein lautes Schnarchen neben ihm an sein Ohr drang. Trixi war tief und fest neben ihm eingeschlafen, w\u00e4hrend auf dem Tisch sich die Humpen stappelten und der Grund verbarg sich hinter den Kr\u00fcgen&#8230; Ansker. Als er zwischen Humpenberg zu Trixie hindurchlugte, und sah wie sie eingeschlafen war, besann er sich, stapfte zur ihren Stuhl, packte sie auf seine Schulter verabschiedete sich von der inzwischen sehr klein gewordenen Gruppe am Tisch und brachte Trixie die Treppe hinauf in ihr Zimmer, danach verlie\u00df er die Taverne gen Schmiede. Bei den beiden verblieben Meelay und Gaven machte sich ebenso eine gewisse M\u00fcdigkeit bemerkbar, war es doch schon nach Mitternacht. So ging jeder der beiden auf sein Zimmer bzw. in den Schlafsaal. Doch bis ins Bett kamen Sie nicht.<\/p>\n<p>Bevor Srisira in ihre meditative Phase \u00fcberging sah sie sich den Sternenhimmel von ihrem Hain aus an. Da bemerkte sie einen hellen Fleck am Himmel, er sah aus wie eine Sternschnuppe, schnell w\u00fcnsche Sie sich etwas, doch dieser Fleck kam immer n\u00e4her und verschwand dann hinter Secomber in einer Entfernung von ein paar Tagesm\u00e4rchen. Kurz danach bebte die Erde, als w\u00e4re ein Meteor vom Himmel gefallen. Srisina sammelte ihre Sachen fix zusammen und begab sich in Richtung zur singenden Elfe, sie hatte ein mulmiges Gef\u00fchl. Es wurde sogar noch verst\u00e4rkt, als sie sich wunderte was auf dem Friedhof passierte, da waren auf einmal so viele Leute und als sie genauer hinsah, sah sie das es immer mehr wurden, die sich aus der Erde erhoben. aus ihrem laufen wurde ein rennen.<\/p>\n<p>Die Himmelserscheinung hatte auch noch jemand anderes bemerkt, als sie ihre Fensterl\u00e4den schlie\u00dfen wollte, sah Meelay nochmal zum Himmel und auch ein Ansker der auf dem Weg zu Schmiede war nahm diese Bewegung war auch wenn er sie dem Alkohol zuschrieb. Meelay die kaum etwas davon zu sich genommen hatte, wollte eben die Fensterl\u00e4den schliessen, also sie die Erscheinung am Himmel und das nachfolgende Beben mitbekam. Sie hielt inne und musste \u00fcber das Ereigniss nachdenken, als unten auf der Stra\u00dfe Srisina auftauchte und zu ihr hochrief, sie m\u00f6ge die T\u00fcr unverz\u00fcglich \u00f6ffnen. So in Eile hatte Meelay sie noch nie gesehen&#8230; was war nur passiert? Also rannte sie aus ihrem Zimmer die Treppe herunter und stellte fest das die T\u00fcr verschlossen war, sie z\u00fcckte geistesgegenw\u00e4rtig einen Dietrich und konnte in kurzer Zeit die T\u00fcr entsperren, dabei vielen ihr die komische V\u00f6gel im Gastraum auf. Srisina eilte sofort in den Schankraum und erz\u00e4hlte Meelay von dem Erlebnis am Friedhof, dabei wurden ihre Augen immer gr\u00f6\u00dfer als beide sich die V\u00f6gel genauer ansahen, es waren V\u00f6gel die die Leute auf ihren Tellern liegengelassen hatten und diese waren nun zum Leben erweckt worden.<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bird.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4395 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bird.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"bird\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bird.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bird.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> Beide rannten, nachdem Meelay die T\u00fcr abgeschlossen hatte nach oben und trafen dort auf Gaven der das Beben ebenso mitkommen hatte. Schnell war auch er \u00fcber die Situation informiert und erz\u00e4hlte den beiden von dem Gespr\u00e4ch mit der Bardin. Die beiden Frauen gingen in Trixis Zimmer und weckten sie mit einen kalten Schwall Wasser auf. Trixi wachte auf und st\u00fcrzte auf die Balustrade und blickte hinunter. Sie rannte die Treppe herunter und stellte sich den untoten V\u00f6geln.Lichter gingen an, da im Schlafsaal einige wach wurden, sei es durch den L\u00e4rm der V\u00f6gel oder durch die Lautst\u00e4rke der Gruppe. Gaven d\u00e4mmerte es und er lief in Meelays Zimmer schaute auf die Stra\u00dfe und da waren sie eine Armee aus gesch\u00e4tzen 50 Untoten schritten durch die Stadt und n\u00e4herten sich der Taverne. Sie drangen in die H\u00e4user teilweise ein. Unterdessen wurde es laut in der Taverne die Lampen wurden angez\u00fcndet und der ein oder andere schlug mit dem was er finden konnte auf die pikenden V\u00f6gel im Schankraum ein. Kratzende Ger\u00e4usche wurden an der Wand im Erdgeschoss wahr genommen. Der ganze L\u00e4rm wurde pl\u00f6tzlich \u00fcbert\u00f6nnt, als pl\u00f6tzlich krachend eine T\u00fcr aufflog und ein in einem Morgenmantel befindlicher Elf auf die Balustrade rausst\u00fcrmte und schrie: &#8222;Kann man denn in diesem elendigen Loch nicht eine Sekunde lang Ruhe haben, was ist das hier f\u00fcr ein Tolhaus? RUHE!!!!!!! Draufhin st\u00fcrmte er in sein Zimmer zur\u00fcck und die T\u00fcrangeln wackelten nur so, als die T\u00fcr zur\u00fcckflog. Nun war es g\u00e4nzlich mit der Nachtruhe aus. einige hatten angefangen, nachdem sie in Erfahrung gebracht hatten, das die Untoten mittels eines vor der Taverne gestanden Pferdetr\u00e4nke die sie als Rammbock nun verwendeten, in die Taverne wollten. Es wurden B\u00e4nke und andere Dinge herangetragen um ein Durchbrechen an der T\u00fcr zu verhindern. Trixi legte sich mit den Untoten V\u00f6geln an und diese pickten nun auf sie ein, wenn nicht Meelay und Pauley nicht die Schlachteplatten als Schl\u00e4ger umfunktionierte h\u00e4tten und die V\u00f6gel wie Tennisb\u00e4lle durch die Taverne geflogen w\u00e4ren, dann h\u00e4tten sie die Gnomin zu Tode gepickt. Aus der K\u00fcche drang Kampfl\u00e4rm und der Schankraum f\u00fcllte sich inzwischen mit den \u00dcbernachtungsg\u00e4sten. Die Bardin, wonach sich Gaven und Meelay sich angeschickt hatten nach ihr zu suchen, konnte nirgends in der Taverne gefunden werden. Wo war sie abgeblieben? Unterdessen beruhigte sich die Situation ein wenig nur noch wenige V\u00f6gel waren da und aus der K\u00fcche wurde der Kampfl\u00e4rm immer lauter. Meelay und Srisina wollten den arroganten elfischen H\u00e4ndler wecken und klopften an seine T\u00fcr, daraufhin passierte nichts und Meelay z\u00fcckte ihr Handwerkszeug und \u00f6ffnete klickend die T\u00fcr. Mitten im Zimmer sa\u00df der arrogante, elfische, meditierend H\u00e4ndler und nahm nichts um sich herum war. Srisina wusste das man so einen in Trance versetzen Elfen lieber nicht st\u00f6ren sollte, aber das hinderte nicht Meelay ihn zu wecken. Sie sch\u00fcttelte ihn und er wachte verst\u00f6rt auf, er schubste sie zur Seite und rannte durch die ge\u00f6ffnete T\u00fcr. Unterdessen war Gaven die Treppe zu dem 1. Stockwerk zu nehmen, als pl\u00f6tzlich \u00fcber ihn eine Fackel hinwegflog und er nur noch aus den Augenwinkel wahrnahm, das der Karawanenf\u00fchrer zu Boden ging. Er machte kehrt und wollte den armen Menschen helfen, als br\u00fcllen der Elf an der Balustrade auftauchte, der rumschrie nach unten rannte und mit seinen F\u00fc\u00dfen auf den am Boden liegenden Karawanenf\u00fchrer eintrat. Gaven z\u00fcckte seine Waffe und hielt sie vor die Nase des Elfen, dieser wollte sich nicht beruhigen und schlug Gaven die Armbrust zur Seite. Daraufhin sah Gaven keine andere Wahl und trat ihm zwischen die Beine, er traf gut, denn der Elf kippte mit schmerzverzogenem Gesicht, die H\u00e4nde in seinem Schritt haltend, zur Seite. W\u00e4hrend Srisina in die K\u00fcche st\u00fcrzte, hatte Gaven Erfolg und der am Bodenliegende schlug die Augen auf. Meelay war damit besch\u00e4ftigt so viele Falschen wie es nur ging aus dem Barbereich mitzunehmen und stellte fest das 2 Halblinge sturz betrunken versuchten die vor sich am Boden stehenden Flaschen zu entleeren. Meelay mischte sich ein nahm diese ihnen weg und rannte die Treppe hinauf gefolgt von Pauley. Im Nachbarzimmer waren ein paar Gnome damit besch\u00e4ftigt den Untoten auf der Stra\u00dfe Gegenst\u00e4nde entgegen zu werfen und hatten aus dem 1. Stock recht viel Erfolg, indem sie eine Bohle auf das Fensterbrett gelegt hatten und so die Gegenst\u00e4nde die der eine von den beiden Gnomen den anderen brachte, auf die K\u00f6pfe der Untoten herabregnen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Srisina die in der K\u00fcche angekommen war, bekam mit das im R\u00fccken der K\u00e4mpfenden an der Hintert\u00fcr, die Untoten versuchten durch eine Luke in den K\u00fcchenbereich vorzudringen. Sie sprang mit einem Satz auf die Luke und konnte so Schlimmeres verhindern. Einzig 2 Arme bzw. dessen kn\u00f6cherne Finger am Boden nach was Greifbarem suchend, waren zu sehen. Gaven hatte inzwischen den F\u00fchrer auf die Beine geholfen, fand hinter der Bar einen Kn\u00fcppel, der sich eigenartigerweise sich seiner Gr\u00f6\u00dfe anpasste, als er die Hilferufe von Srisina mitbekam und eilte zusammen mit Trixi in die K\u00fcche. Da sahen\u00a0 die beiden wie bedrohlich die Situation in der K\u00fcche war. Blicke austauschend zogen die beiden ein schweres Fass, in dem sich in Salz eingelegte Heringe befanden auf die Luke wo ihre Freundin hockte. Danach zappelten die blanken Knochenfinger auf der Stelle und boten dem K\u00fcnstler ein wahrhaft sch\u00f6nes Ziel f\u00fcr den Kn\u00fcppel. Srisina war von der Luke zum Hintereingang geeilt, wo sich die Lage zuspitze, als ein Vertreidiger von einem Rapier durchbohrt wurde und die blutige Spitze durch seinen R\u00fccken ragte. Es war an der Zeit den Kampf zu ihren Gunsten zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Gaven fing auf einmal an zu singen, von Srisina fegte auf einmal ein Sturm los, der die Eindinglinge nach draussen bef\u00f6rderte und ihr Wolf tauchte hinter den Eindrinlingen mit einem Gebein im Maul auf. Meelay hatte alle Flaschen auf die sich unter ihr Befindenen geworfen und Pauley hatte es geschafft eine rote gl\u00fchende Kugel auf die mit dem Alkohol\u00fcberzogenen Gerippe zu werfen. Diese fingen an wie zunder an zu brennen und der Versuch die Eingangst\u00fcr mittels Troges aufzubekommen wurde verworfen. Da die Untoten kein Schmerz sp\u00fcrten verbrannten sie mit dem Trog in einer gro\u00dfen Masse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Dwarf_vs_undead.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4411 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Dwarf_vs_undead.jpg?resize=244%2C202&#038;ssl=1\" alt=\"Dwarf_vs_undead\" width=\"244\" height=\"202\" \/><\/a>Ein wenig weiter weg, hatte auch Ansker, der sich etwas \u00fcbergezogen, er sah aus seinem Dachfenster zwei merkw\u00fcrdige Gestalten auf die Schmiede zuwanken. Ihm fiel auf das der eine von den beiden den Kopf verkehrtherum nach hinten blickend trug. Zeit seine R\u00fcstung \u00fcberzustreifen hatte er nicht mehr, diese merkw\u00fcrdigen Kreaturen w\u00fcrden die Schmiede bald erreichen. So nahm der Zwerg nur seine Waffe mit und eilte die Stufen nach unten. Da durchschlug eine kn\u00f6cherne Faust die T\u00fcr und sowohl Knochen als auch Holz splitterte. Er wartete ab. Sein Meister tauchte mit gez\u00fcckten Waffen im Dachstuhl auf und eilte ebenso wie zuvor Ansker die Treppen nach unten. Die T\u00fcr flog auf, mit den Worten &#8222;Was machst du denn hier zu suchen Vater?&#8220;und dem folgendem Spung traf sein Meister den hereinst\u00fcrmenden Untoten so hart mit seiner Axt, das dieser sich mehrfach \u00fcberschlagend auf der Stra\u00dfe wiederfand. Ansker drang auf den anderen hereinst\u00fcrmenden Untoten ein und durchschlug die R\u00fcstung des Angreifers als auch die dahinter befindlichen Knochen, die knackenderweise der Waffe von Ansker nachgaben und das Skelett vor ihm auf dem Boden, nach einem weiteren Angriff zusammensackte. Der Angriff war abgewehrt, sie sahen beide am Horizont den Schein von Feuer und ihnen stieg der Geruch von verbranntem Holz in die Nase. Seine Freunde in der Taverne&#8230;schoss es ihm durch den Kopf. Schnell legte er seine R\u00fcstung sich an und eilte mit seinem Meister in die Mitte der Stadt.<\/p>\n<p>Auch in der Taverne konnte man den Erfolg verbuchen, den Angriff der Untoten abgewehrt zu haben, anders hingegen sah es auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite aus, dort brannte ein 3 St\u00f6ckiges Geb\u00e4ude und die Einwohner hielten sich an den Fensterl\u00e4den fest um nicht auf die Stra\u00dfe zu fallen die in 10m H\u00f6he unter ihnen lag. Auf der Stra\u00dfe hatten sich ein paar Widerg\u00e4nger versammelt die nur darauf warteten das die 3 Personen herunterfallen w\u00fcrden. Sie waren so abgelenkt, das sie nicht bemerkten das eine Gruppe auf sie zueilte. Ansker und Trixi waren als erstes vorort und droschen mit m\u00e4ssigem Erfolg auf die \u00dcberraschten ein, dabei wurde Ansker des \u00f6fteren getroffen und zog sich einige Schnittwunden im Brustbereich zu. Aus dem Augenwinkel sah Ansker, der mitten im Kampf steckte, wie aus dem Fenster der Taverne aus der ein gro\u00dfer Balken herausragte, ein kleines Wesen an die Spitze dieses Balken kroch. Leider hatte er nicht die Zeit diese merkw\u00fcrdige Aktion weiter zu betrachten, sonst h\u00e4tte er gesehen das dieser Gnom mit ein paar Flaschen es sich am Ende des Balkens gem\u00fctlich gemacht hatte. Nur um kurze Zeit sp\u00e4ter katapiltierend durch die Luft auf das brennende Geb\u00e4ude zuzuschiessen. Zum Gl\u00fcck nahm dieser Flug Trixi wahr und sie reagierte sofort zum Gl\u00fcck des Gnomes. Eine starke Explosion folgte, die die 3 Einwohner die sich an dem Fenstersims des Geb\u00e4udes festgehalten hatten, wurden unsanft fallend, auf die Stra\u00dfe bef\u00f6rdert. Unterdessen waren auch die Anderen aus der Taverne kommend bei den Beiden eingetroffen und \u00fcnterst\u00fctzen sie im Kampf gegen die Untoten. Sie waren immernoch ein wenig Fassungslos von dem Gnomenkatapult, was sie ebend erlebt hatten. Zeit zum weiteren Gr\u00fcbeln blieb nicht, denn der Kampf gegen die Untoten bedurfte ihr vollste Aufmerksamkeit, denn Ansker hatte Schwierigkeiten die \u00dcberlegenheit in diesem Kampf zu bekommen und war auf ihre Hilfe angewiesen. Nach kurzer Zeit \u00e4nderte sich der Vorteil zu Gunsten der Gruppe und hatten bald die Untoten \u00fcberw\u00e4ltigt, doch waren auf den Stra\u00dfen \u00fcberall Flammen und K\u00e4mpfe zu sehen und zu h\u00f6ren. Die Gruppe machte sich auf den Weg zum Turm von Amelior, sie hatten ein merkw\u00fcrdiges Gef\u00fchl, wenn sie nur an den Sarkophag dachten, den sie ja nach Tiefwasser eskortieren sollten. Ihre Schritte wurden immer schneller, von Zeit zu Zeit mischten sie sich in kleine Scham\u00fctzel ein um die den Lebenden die \u00dcberlegenheit eines Sieges einzur\u00e4umen. Sie kamen schnell voran.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schlaflos in Secomber (The Uncontrollables) Am Abend des 7.Tarsakh des Jahres 1382, es war eine laue Nacht in Secomber, trafen sich unsere Freunde inzwischen wie jeden Abend in der Singenden Elfe, um wichtige Neuigkeiten auszutauschen. 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