{"id":3301,"date":"2014-06-06T08:55:53","date_gmt":"2014-06-06T06:55:53","guid":{"rendered":"http:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/?p=3301"},"modified":"2018-02-07T11:47:08","modified_gmt":"2018-02-07T10:47:08","slug":"eiszeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rpg-berlin.de\/rpg\/abenteuer\/gruppe1\/eiszeit\/","title":{"rendered":"Eiszeit (The Grey Guardians)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/giant.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3312 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/giant.png?resize=246%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"Eiszeit (The Grey Guardians)\" width=\"246\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/giant.png?resize=246%2C300&amp;ssl=1 246w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/giant.png?w=769&amp;ssl=1 769w\" sizes=\"(max-width: 246px) 100vw, 246px\" \/><\/a>Eiszeit (The Grey Guardians)<\/p>\n<p>Die Vorbereitungen zu dem bevorstehenden Fest erreichten ihren H\u00f6hepunkt, am Tag der Feierlichkeit, als die G\u00e4ste nach und nach in dem Hain auftauchten. Sowohl Glofindel als auch Urol Furol, hatten die letzten Tage damit verbracht die gefunden Dinge aus dem ehemaligen Turm des Hexenmeisters Marbraxus, als auch die von der Hexe und des beschworenene Sumpftrolls zu untersuchen und zu identifizieren. Unterst\u00fctzt wurden sie unter anderem von einigen Feen. Aufgrund der K\u00fcrze der Zeit hatten sie allerdings nicht alles identifizieren k\u00f6nnen und so lagen die mitgebachten Sachen auf einem Haufen in der N\u00e4he des Festplatzes. In den 2 Tagen hatte sich die kleine Lichtung stark ver\u00e4ndert. Es waren nat\u00fcrlich gewachsene Sitzgelegenheiten und Tische entstanden, die zu einem Gespr\u00e4ch regelrecht einluden. In der Mitte der Lichtung war um einen Baum herum eine nat\u00fcrlich gewachsene Bar entstanden. Auf den Astgabeln des Baumes lagen schwere Eichenf\u00e4sser und es schien so, als w\u00fcrden diese F\u00e4sser in den Baum eingewachsen sein. Zus\u00e4tzlich waren an diesem und in der N\u00e4he stehden B\u00e4ume, Lampions aufgeh\u00e4ngt worden, die gen\u00fcgend Licht auch in den Abendstunden spenden w\u00fcrden. Am angrenzenden Teich schwammen ebenfalls vereinzelt ein paar Lampions, zwischen den bl\u00fchenden Seerosen. Juraag und Grim hatten sich in den letzten Tagen, mit den Feen besch\u00e4ftig, deren Domizil sich in der N\u00e4he der Lichtung lag und hatten bemerkt das die Feen irgendetwas bedr\u00fcckte. Als Grim nicht locker lie\u00df was die Probleme der Feen betrafen, stellte sich heraus das eine schwarze Fee mitten in dem Palast aufegetaucht war und kurz darauf hin wieder verschwunden war. Nun r\u00e4tselte man in den Kreisen, wie so etwas passieren konnte. Eine verwundbare Stelle in dem Reich war offen gelegt worden, der Schutz der Feen K\u00f6nigin war somit umstritten und man suchte nach der Schwachstelle, die es erm\u00f6glichte in das Herz des Reiches vorzudringen. Man vermutete sogar Verr\u00e4ter in den eigenen Reihen und das l\u00f6ste Misstrauen bei den Feen aus. Grim fiel ein was er in der letzten Nacht getr\u00e4umt hatte, zu ihm hatte seine Fl\u00f6te gesprochen, die er in dem halb zerst\u00f6rtem Turm gefunden hatte. Er hatte die Fl\u00f6te bislang nicht weiter untersuchen lassen und er selber hatte nur wenig Magie entdeckt bei ihr. Wie er aber so durch den Hain streifte, redete auf einmal eine Stimme mit ihm, die Stimme die er in dem Traum auch geh\u00f6rt hatte, es war die Fl\u00f6te. Sie bat ihn, sie doch einfach mal zu spielen, da Grim ein wenig unsicher war, was das spielen auf einer F\u00f6te anging, begab er sich abseits des Lagers auf eine kleine Lichtung und fing an die Fl\u00f6te zu spielen. Das Tolle war, die Fl\u00f6te sagte ihm, welche L\u00f6cher er zuhalten musste, es war geradezu so, als w\u00fcrde die Fl\u00f6te sich selber spielen. Er setzt sich auf einen gr\u00f6\u00dferen Stein der lag und spielte dabei weiter. Angezogen von der wundersch\u00f6nen Melodie gesellten sich immer mehr Hainbesucher hinzu und auch die noch zuvor gr\u00fcbelnden Feen, fingen aus Erheiterung an in der Luft zu tanzen. Grim staunte nicht schlecht welche T\u00f6ne er erzeugte oder war es eher die Fl\u00f6te selber, egal es war so eine wundersch\u00f6ne Meldodie, die er inzwischen selbst verfallen war.<\/p>\n<p>Auf der Lichtung tauchte pl\u00f6tzlich ein in Leinen gekleideter Zwerg auf der an Armen und Beinen mit schweren Eisenketten gefesselt war. Die Hainbesucher, die auf der Lichtung sich befanden staunten nicht schlecht, aber Glofindel meisterte die Situation und legte seine Hand auf die Schulter des Aufgetauchten, als w\u00e4re er ein alter Freund und so wanden sich die Hainbewohner wieder ihren eigentlich Gespr\u00e4chen wieder zu. Glofindel, merkte aber sofort anhand der schweren Eisenkette, das hier was nicht stimmt, er lie\u00df sich von dem Eingetroffenen die Einladung geben und sah auf dem ersten Blick das es nicht Nala war, die er eingeladen hatte und bef\u00fcrchtete Schlimmes, er fasste seinen Stab fester und erkundigte sich wie der &#8222;Gefangene&#8220; zu dieser Einladung gekommen sei, die Begr\u00fcndung leuchtete Glofindel ein, dennoch macht er sich Sorgen um Nala, was war ihr zugesto\u00dfen? Eine gute Sache hatte es, dieser Zwerg wurde aus den H\u00e4nden dieser Orktruppe gerissen, dabei stellte er sich die Gesichter derer vor die jetzt den Zwerg vergeblich suchen w\u00fcrden und fing an zu schmunzeln. Er legte seine Hand auf die Schl\u00f6sser und diese spangen nach und nach auf. Beim n\u00e4heren Betrachten konnte man sehen das die Schl\u00f6sser pl\u00f6tzllich verrostet waren und zerbr\u00f6selten. Die Ketten fielen im wahrsten Sinne des Wortes von den Gelenken des Zwergen. Der Zwerg wurde von Juraag mit einem Schlag in das Gesicht begr\u00fc\u00dft, nur um kurze Zeit sp\u00e4ter sich der Bar zuzuwenden. Was ihr einen b\u00f6sen Blick von allen Anwesenden einbrachte und wieder mal best\u00e4tigte das Juraag wohl zu viele Schl\u00e4ge, als Orkbaby abbekommen haben musste, oder sie immer noch nicht gewillt war, gewisse Umgangsformen anzunehmen.<\/p>\n<p>Glofindel war kurze Zeit sp\u00e4ter sehr erleichtert, als Nala im Hain auftauchte. Bei einem Gespr\u00e4ch mit Glofindel stellte sich heraus, das sie bei der Suche nach Kr\u00e4utern wohl das Schreiben verloren hatte und war um so mehr erfreut das durch dessen Verlust jemand anderes gerettet werden konnte. Danach half sie Lachlan, hinter der Bar beim ausschenken des Meets von William und sie hatten alle H\u00e4nde voll zu tun, da nicht nur Juraag davon probieren wollte.<\/p>\n<p>Unterdessen k\u00fcmmerte sich Lia, die sich nach dem Namen des Zwergen erkundigt hatte, um ihn. Bevor sie auf Wunsch von Dwarn hin ihn in die Grotte, f\u00fchren konnte, tauchte ein Gnom auf der den Zwerg nach Rauschmittel fragte, nachdem keine Reaktion seitens Dwarn kam, trollte sich der Gnom. Es war Oz der ihn angesprochen hatte, der zu der Feierlichkeit ausgeladen war. In der Grotte angekommen, bot Lia, Dwarn mehrere Roben zur Auswahl an. Dwarn probierte 2 davon aus und entschied sich f\u00fcr die Robe mit den goldenen Runen. Sie stand ihm am besten und besa\u00df weniger Effekte als die andere und \u00fcberzeugte ihn, da er mit den Effekten nichts anfangen konnte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/treasure.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3499 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/treasure.png?resize=300%2C243&#038;ssl=1\" alt=\"treasure\" width=\"300\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/treasure.png?resize=300%2C243&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/treasure.png?w=737&amp;ssl=1 737w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>W\u00e4hrendessen war Peekay, wie eine Maus um den K\u00e4se, um den Haufen der mitgebrachten Sachen geschlichen und griff als Ablenkung gedacht zu einem Buch und konnte sein Gl\u00fcck kaum fassen, als er merkte wie es ihn in seinen Bann zog und er sich in der N\u00e4he ein Platz suchte um es genauer zu lesen bzw.zu studieren. Das Buch entpupte sich als &#8222;Buch der 100 offenen Schl\u00f6sser&#8220;. Nach den ersten Seiten probierte Peekay, sich an den offenen Schl\u00f6ssern, der beiden mitgebrachten Truhen aus und war \u00fcberrascht wie gut er in der Lage war sie zu verschliessen und zu \u00f6ffnen. Die Aktion von Peekay blieb nicht unbemerkt von den inzwischen Zur\u00fcckgekommenden aus der Grotte. Vor allem Lia kniff die Augen zusammen und sprach Peekay direkt an, was er da wohl mache. Peekay konnte seine Freude \u00fcber sein Erfolg an der Truhe kaum zur\u00fcckhalten und zog sich nach einer kurzen Wortwechsel direkt wieder in sein Studium zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Da mittlererweile alle G\u00e4ste eingetroffen waren, war das Fest auf seinem H\u00f6hepunkt angekommen. Das Meet floss in Str\u00f6men, Grim spielte mit seinem neuem Instrument, der Fl\u00f6te, auf, es roch nach Gebratenem und die Helden mussten immer wieder von dem Sieg \u00fcber den damaligen verr\u00fcckt geworden Glofindel und den Sieg \u00fcber die Assistentin von\u00a0Mabraxus erz\u00e4hlen. Die D\u00e4mmerung war inzwischen \u00fcber den Hain angebrochen und kleine Gl\u00fchew\u00fcrmchen und Lichter in den B\u00e4umen erhellten den Festplatz und den anliegenden See. Das offene Feuer um den sich inzwischen viele versammelt hatten loderte ordentlich.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich aus heiterem Himmel, Grim spielte gerade eine kleine Waise auf seiner Fl\u00f6te, verschwamm aufeinmal f\u00fcr die meisten die Umgebung und sie fanden sich in einer nebeligen Umgebung, alleine mit ihrem Spiegelbild, wieder. War das die Auswirkung des Meets oder gar die Kl\u00e4nge der Fl\u00f6te? Wie dem auch sei man war auf sich und seinem gegen\u00fcber gestellt. Viel Zeit zum \u00dcberlegen gab es nicht, denn das Spiegelbild griff einen sofort mit aller Heftigkeit an.<\/p>\n<p>Es gab nur wenige die dieses Ph\u00e4nomen nicht hatten, einer davon war der Zwerg Dwarn. F\u00fcr ihn stellte sich die Situation sehr kurios dar, denn viele hier auf der Lichtung begannen schlugen und traten in die Luft bzw. w\u00e4lzten sich am Boden. Sicherlich hatte er schon einge merkw\u00fcrdige Dinge erlebt, aber hier in dem Hain, war es besonders schlimm. komische Kreaturen, wie Feen, oder gar sich merkw\u00fcrdig verhaltende Wesen oder bebende Erde. Was bebende Erde,\u00a0 ja Dwarn merkte das die Erde ein wenig erzitterte und es auf einmal einen lauten Schlag gab. Er h\u00f6rte das Heulen eines Wolfes, Steine flogen durch die Gegend und da stand er, ein Frostriese mit einem Drachensch\u00e4del als Helm und einer leicht blau leuchtenden Axt, er wurde begleitet von einem gro\u00dfen Frostwolf. Er stapfte erst in Richtung Lager und biss einem in der N\u00e4he stehenden, schattenboxenden Satyr den Kopf ab, der sofort zusammenbrach. Der Riese schaute sich um und \u00e4nderte seine Richtung, gen Baum des Lebens, dort angekommen fing er an den Baum mit seiner Axt zu bearbeiten, er wollte ihn f\u00e4llen. Wo war er nur hier hingerarten, tr\u00e4umte er das alles. Dwarn kniff sich und da sich das Bild vor seinen Augen nicht \u00e4nderte, musste es also wahr sein. Da er dem Haufen von den mitgebrachten Gegenst\u00e4nden recht nah stand, griff er beherzt in eine Kiste wo drei Zauberst\u00e4be drin lagen und nahm sie an sich, dabei sah er aus den Augenwinkel das sich der komische, sauert\u00f6pfische, Gnom sich zu einen der am Boden W\u00e4lzenden begab und irgendetwas in seinen, schmutzig, wei\u00dfen Bart fluchte. Dann kam er zu Dwarn und untersuchte ebenfalls einen am Boden Liegenden. Dwarn sprach ihn daraufhin an und meinte das es sich hierbei wohl nicht um ein Rauschmittel handele, sondern die Leute hier wohl Gift zu sich genommen h\u00e4tten, die in dem Meet gewesen sein k\u00f6nnten, was Oz dazu brachte wiederum zu entgegnen das die besten Rauschmittel, eh Gift sei. Nichtsdestotrotz roch er an dem Meet, nam einen Minimalen Schluck und konnte nichts feststellen und verschwand so sauert\u00f6pfisch wie er gekommen war, aber nicht weit, denn eine andere Person stellte sich ihm in den Weg und sie konnte sehr \u00fcberzeugend sein und wies ihm an das Meet noch einmal zu untersuchen und so fand Oz dann schlie\u00dflich eine giftige Substanz, die hier nicht hingeh\u00f6rte. Es war Ari die ihn zurechtwies. Sie hatte \u00e4hnlich wie Dwarn, weder etwas von dem Meet genommen, noch die Einfl\u00fcsterung der Fl\u00f6te mitbekommen und wunderte sich ebenso wie Dwarn \u00fcber die Geschehnisse hier im Hain. Nun untersichte Oz die Substanz und stellte relativ schnell fest das hier wirklich ein fieses Gift im Spiel war und das der Ausgang meist t\u00f6dlich endete. So machte er sich daran ein Gegengift zu brauen, daf\u00fcr kippte er den \u00fcber dem Lagerfeuer h\u00e4ngenden Kessel aus f\u00fcllte ihn mit Wasser und kippte dererlei kleine Fl\u00e4schchen in den schmiedeeisernen Topf. Es w\u00fcrde nicht lange dauern.<\/p>\n<p>Unterdessen schien die Orkin gegen das Gift die Oberhand zu gewinnen und stand, wenn auch mit starken Schmerzen im Kopf, im Hain und schaute sich ersteinmal um und bemerkte den Riesen der mit einer Wonne in den Baum des Lebens hackte, Dwarn der nach wie vor eine wenig verdattert in der Gegend stand und Ari die mit Oz besch\u00e4ftigt war und jede Menge Hainbesucher und Bewohner die wild um sich schlugen. Sie mussten anscheinend das gleiche Durchmachen wie sie. Pl\u00f6tzlich nahm sie hinter sich ein Hecheln und Lechzen eines Tieres war. Sie drehte sich um und da stand er, der Begleiter des Riesen, er spie seinen eisigen Atem ihr entgegen und Juraag hatte M\u00fche dem nachfolgenden Gebr\u00fcll des Wolfes zu widerstehen. Das bemerkte auch Dwarn und eilte ihr zu Hilfe, dabei fiel ihm auf das sich eine schwarze Robe, die er noch vorhin von Lia angeboten hatte, ein einer gewissen Entfernung sich in der Luft in Richtung des Loches sich bewegte, wo der Riese in den Hain marschiert war.\u00a0 Der Kampf zwischen Wolf und der leicht angeschlagenen, aber von dem Zwerg unterst\u00fctzten, Kriegerin entbrannte voll und ganz, keiner der Partein konnte die Oberhand gewinnen.<\/p>\n<p>Nicht weit von dem Kampf entfernt, war Oz, gesch\u00fctzt von der Klerikerin Ari, mit den ersten Tr\u00e4nken fertig geworden und sein erstes Opfer hatte Oz schnell gefunden, lag es doch nicht weit weg von dem Kessel. Es war Peekay, der am Boden lag und nur noch ab und zu zuckte. Oz f\u00fcllte schnell von dem Anger\u00fchrtem etwas in mehrer Phiolen und eilte zu dem Liegendem. Er hatte leichtes Spiel und konnte unter den Augen von Ari, ihm etwas von der Fl\u00fcssigkeit einfl\u00f6ssen. Sofort schlug Peekay die Augen auf und starrt Oz an, der in den H\u00e4nden 2 Phiolen hielt und sich nicht entscheiden konnte, welche Phiole er ihnweiterhin geben w\u00fcrde. Das Hin und her reichte Peekay und er nahm sich beide und st\u00fcrzte sie in einem Zug hinunter. Oz betrachtete Peekay besorgt mit seinen beiden leeren H\u00e4nden. Peekay sp\u00fcrt wie ein anfangs leichtes Kribbeln immer st\u00e4rker wird in seinem K\u00f6rper und es nicht aufh\u00f6rt, seine Wunden schlie\u00dfen sich bei diesem Gef\u00fchl, doch es h\u00e4lt dar\u00fcber hinaus weiterhin an. Begleitet wird das Gef\u00fchl von einem dicken Brummsch\u00e4del, als h\u00e4tte er ein paar N\u00e4chte durchgezecht. Er springt auf und sieht nimmt kurz die Umgebung war und eilt geistesgegenw\u00e4rtig in einem Bogen laufend zu dem Wolf um ihn von hinten anzugreifen und so Juraag bei dem Kampf beiseite zu stehen. Er schlich sich von hinten an den Wolf an und griff ihn an. Seine Angriffe waren so pr\u00e4zise und unerwartet das der Wolf sofort todlich getroffen zusammenbrach. V\u00f6llig \u00fcberrascht von Peekay\u00b4s heftigen Angriff und dem pl\u00f6tzlichen Tod des Wolfes,\u00a0 brachte er die beiden Dwarn und Juraag, als auch sich selbst zum Staunen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des kurzen Kampfes war Oz inzwischen zum N\u00e4chsten geeilt. Grim erging es ebenso wie Peekay und h\u00e4tte den Kampf gegen das halozinogenen Gifte verloren, wenn Oz ihn nicht das Gegenmittel eingefl\u00f6\u00dft h\u00e4tte. So wachte auch Grim aus seinem Koma auf, setzte sich sofort hin und auch bei ihm war Oz sich unschl\u00fcssig, welche weitere Phiole er ihn geben sollte. Die Entscheidung nahm Grim ihn ab und nachdem er ebenfalls den Inhalt entleert hatte, merkte er wie es ihm ganz anders wurde, er f\u00fchlte sich gest\u00e4rkter, aber seine Wunden blieben. Den Umstand ignorierend, stand er auf und torckelte leicht benommen zu den Truhen, nahm aber ebenso wie Dwarn die fliegende schwarze Robe war, die durch den Hain flog, als er bei den Truhen ankam wollte er diese \u00f6ffnen, da musste er feststellten, das beide verschlossen waren. Wer hatte nur diese Truhen verschlossen, fragte Grim sich. Ver\u00e4rgert z\u00fcckte er seine Armbrust, spannte sie und stimmte dabei einen Sing-Sang an. Er nahm die Robe in den Fokus und konnte seinen Augen nicht trauen was er da erblickte. Ein kleines Teufelchen flog da und hielt dabei die Robe fest. Ein wenig\u00a0irritierend setzte er seine Ellenbogen auf die Truhe, nahm nochmal sein Ziel genau in den Fokus, hielt die Luft kurz an und zog den Abzug, seiner Ambrust.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/inferno.png?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3492 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/inferno.png?resize=126%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"inferno\" width=\"126\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/inferno.png?resize=126%2C300&amp;ssl=1 126w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/inferno.png?w=333&amp;ssl=1 333w\" sizes=\"(max-width: 126px) 100vw, 126px\" \/><\/a>Nach dem Kampf mit dem Wolf st\u00fcrmte Juraag sofort weiter zu dem Riesen, der dabei war den Baum des Lebens zu f\u00e4llen und er war schon recht weit gekommen. Ari die sich ebenso um die im Koma liegenden Kreaturen k\u00fcmmerte, wie Oz,\u00a0 bemerkte die verzweifelten Blicke von Dawrn, musterte ihn und interpretierte seine Blicke richtig. Er hatte keine Waffe. Kurz entschlossen warf sie Dwarn einen Streitkolben zu, den sie bei sich trug. Dwarn fing geschickt die Waffe auf und st\u00fcrmte, mit der neuen Waffe in der Hand der Robe hinterher. Etwas pfiff an ihm vorbei, kurz daraufhin sah er wie die Robe in das Gras fiel. Dwarn st\u00fcrmte weiter zur Robe und erblickte das verletzte Teufelchen, h\u00f6rte noch sein diabolisches Gemurmel, z\u00f6gerte kurz und versetze ihm einen Schlag mit dem Streitkolben. Dieser Schlag streckte das unvorbereitet Teufelchen nieder und l\u00f6ste sich kurze Zeit sp\u00e4ter auf.<\/p>\n<p>Peekay war nicht Juraag gefolgt, sondern ging zu Grim, der gerade seinen Bolzen abgefeuert hatte. Er \u00f6ffnete die beiden Truhen um den Inhalt freizugeben, sehr zur Freude von Grim, der sich sofort \u00fcber deren Inhalt hermachte. Beim \u00d6ffnen der Truhen kam Peekay eine Idee, nachdem er die letzten Ereignisse nochmal durchging. Grim der ein wenig\u00a0unentschlossen welche Schriftrolle er verwenden k\u00f6nnte, teilte Peekay ihm mit seine Idee mit: Er m\u00f6ge doch einfach nochmal auf der Fl\u00f6te spielen. Er erkannte anhand des Blickes von Grim, das diese Idee eine Erg\u00e4nzung ben\u00f6tigte. &#8222;Nun wir werden die anderen vorher warnen und stopfen uns selber auch Moos in die Ohren.&#8220; &#8222;Was meint ihr Grim?&#8220; Von der Idee schwer beeindruckt, willigte Grim ohne zu Z\u00f6gern ein. Peekay schrie, sodass alle es h\u00f6ren konnten: &#8222;Stopf euch Moos in die Ohren!!!!&#8220; Der Ansage folgend, stopften sich alle, bis auf Juraag und die auf den Zirkel zueilenden Druiden (Oz hatte ihnen inzwischen auch sein Gegenmittel eingefl\u00f6sst), sich Moos, welches sie in der Umgebung fanden, in ihre Ohren. Der Frostriese, als auch Juraag traten gegen ihr Gegen\u00fcber jeweils in ihrer Umgebung an. Juraag, die bereits die Umgebung erwartet hatte, streckte ihre Kontrahentin im Sturmangriff nieder und konnte so gleich weiter zu dem Riesen laufen. Auch der Frostreise hatte das Gl\u00fcck auf seiner Seite und steckte lediglich ein paar Kratzer ein als er sein Gegen\u00fcber zur Strecke brachte, mit seiner Frostaxt. Kaum nahm er die Welt um sich wieder war drosch er weiterhin auf den Baum ein, als w\u00e4re nichts gewesen. Er nahm noch nicht einmal Notiz von Juraag die ihn anst\u00fcrmte. Er wechselte den Griff an seiner Axt und schlug einen Bogen in Richtung Juraag die zum Gl\u00fcck ihren Ansturm rechtzeitig noch abbremsen konnte, entging aber nicht dem R\u00fcckschlag<\/p>\n<p>Peekay und Grim hatten, nachdem Grim mit dem Fl\u00f6tenspiel aufgeh\u00f6rt hatte, sich mit der Truhe der Schriftrollen besch\u00e4ftigt. Da sie nicht wussten welche Schriftrolle was beinhaltete, konnten sie nur raten und hoffen das keine der Rollen eine negative\u00a0 Auswirkung haben w\u00fcrde f\u00fcr sie selber. Peekay griff nach einer Rolle, wo eine Wolke auf dem Siegel abgebildet war und konnte sie ausl\u00f6sen. Kurz daraufhin begann Peekay sich in Luft aufzul\u00f6sen. Die Umrisse von ihm waren zwar von ihm selber und Grim zu erkennen aber mehr auch nicht. Er erhob sich in die L\u00fcfte und konnte zu den Riesen schweben der sich gerade wieder den Baum zuwand. Peekay umflog ihn mehrfach und wartete darauf das er sich wieder materialisieren w\u00fcrde und er sollte nicht lange warten m\u00fcssen. Als n\u00e4chster versuchte Grim sein Gl\u00fcck, konnte aber nachdem er diese aktiviert hatte, nicht gleich was\u00a0 wahrnehmen und griff sich gleich eine weitere, bevor er sie aktivieren konnte h\u00f6rte er auf einmal Stimmen. Stimmen die \u00e4ngstlich klangen.. Grim hatte so etwas noch nie zuvor erlebt, doch er konnte die Gef\u00fchle und die Stimmen von Steinen wahrnehmen. Er war so verwirrt \u00fcber diesen Zustand, das er die 2te Rolle aktivierte und dieses Mal schwirrten ihn unterschiedliche B\u00e4ume vor seinem Auge, nachdem er sich auf eine Eiche konzentiert hatte, immerhin hatte Grim duch die Druiden erfahren das der Baum des Lebens ebenfalls eine Eiche war, befand sich Grim pl\u00f6tzlich neben dem Riesen, der gerade versuchte f\u00fcr einen weiteren Schlag gegen den Baum auszuholen, als er seinen Griff \u00e4nderte und den Schlag in die Gegenrichtung ausf\u00fchrte.<\/p>\n<p>Juraag bekam die flache Seite der Frostaxt zu sp\u00fcren, die sie schmerzhaft traf, sie mehrer Meter weiter weg bef\u00f6rderte und wo sie aufschlug, da blieb sie bet\u00e4ubt am Boden liegen. Selbst der inzwischen herbeigeeilte Dwarn, konnte an der Situation erstmal nichts \u00e4ndern. Der Schlag hatte gesessen und Juraag hatte die Kraft ihres Gegners untersch\u00e4tzt. Nun sahen sich Peekay und Grim sich dem Frostriesen gegen\u00fcber und noch zwei andere Kreaturen waren nicht ganz unt\u00e4tig geblieben und setzten wieder ihre Fesseltaktik ein, indem sie ein Seil um die F\u00fc\u00dfe des Riesen legten. Es waren die beiden Rumpelwichte, die die Gruppe in den Hain gefolgt war und dort wie die anderen willkommen gehei\u00dfen wurden. Noch aber hatte der Riese die 4 Kreaturen zu seinen Beinen nicht wahrgenommen gehabt. Zum Gl\u00fcck, wenn man bedachte wie Juraag durch die Gegend geflogen war. Die Wichte setzen nachdem sie 4 Mal die Seile um die F\u00fc\u00dfe gelegt hatten, behutsam und vorsichtig an dem Riesen empor und wollten die Scharniere der R\u00fcstung des Riesen lockern, damit die anderen ihn auch treffen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ari, die nach wie vor sich um die Vergifteten gek\u00fcmmert hatte, \u00fcberlie\u00df es nun leicht Genesenen ihre Arbeit fortzusetzen, darunter auch Nala die sich sehr sorgf\u00e4ltig um das Wohl aller bem\u00fcht war, anders wie zuvor Oz. Nala war sich Ihrer Aufgabe sehr wohl bewusst, als sie 3 Phiolen des Gegenmittels von Ari bekam. Nachdem das Ari sah, ert\u00f6nte ein Pfiff duch den Hain und kurze Zeit sp\u00e4ter stand ihre Stute vor ihr. Sie legte ihr Kettenhemd an und sowohl ihre Haare als auch ihre Augen ver\u00e4nderten sich, als sie mit der gez\u00fcckten Lanze in der einen und dem Schild in der anderen in Richtung Riese, auf ihrer Stute davon galoppierte.<\/p>\n<p>Glofindel, Oz, Urol Furol und Lachlan waren unterdessen bei dem Zirkel eingetroffen, nachdem sie dem erneuten Fl\u00f6tenspiel getrotzt und hatten angefangen einen druidischen Sing-Sang anzustimmen, der kurze Zeit seine Wirkung am Baum des Lebens nicht verfehlte, gerade noch rechtzeitig, denn wenn der Riese noch einen Schlag gemacht h\u00e4tte, w\u00e4re es zu einer gro\u00dfen Katastrophe im Hain und im Lauerwald gekommen. Um die Rinde des Baumes bildete sich eine gl\u00e4nzende Schutzschicht, es war Eisenholz, was sich von unten nach oben hin ausbreitet und so hart wie Eisen war.<\/p>\n<p>Wut entbrannt \u00fcber die langsam, aber sicher entstandene Schutzschicht an dem Baum, suchte er\u00a0 nach einem Opfer, wo er seine Wut entladen k\u00f6nnte und erblickte Peekay der vergeblich versucht hatte ein paar Treffer an seinen Sehnen zu landen. Der Riese holte weit mit seiner Axt aus und warf sie in Richtung Peekay. Der konnte zwar der scharfen Schneide, die in den Boden neben ihn einschlug, gerade noch so ausweichen, wurde aber auch von dem Axtblatt, wie Juraag zuvor getroffen und blieb Ohnm\u00e4chtig liegen. Sein Gl\u00fcck war es, dass er beide Phiolen von Oz geschluckt hatte, die nun ihre Wirkung voll entfalten konnten und so blieb er am Leben. W\u00e4hrend der Riese in einem Zug sowohl sein Schild als auch sein Schwert zog, nebenbei zerriss er die Seile von den beiden Wichten und die w\u00e4ren bei dem Ruck der durch den Riesen ging beinah unsanft von ihm heruntergefallen.<\/p>\n<p>Juraag, um die sich inzwischen Dwarn gek\u00fcmmert hatte, kam wieder zu sich und \u00e4nderte ihre Strategie. Sie griff nun den Riesen mit ihren beiden gezogenen Wurf\u00e4xten. Sie warf beide \u00c4xte in die Beine des Riesen und diese blieben dann auch stecken, dabei bemerkte sie, wie vom Boden her sich dicke Pflanzenteile, um die Beine des Riesen sich schlangen und es ihm unm\u00f6glich machen w\u00fcrden sich zu bewegen. Mit neuem Mut, einer unterst\u00fctzenden Melodie von Grim und der Entschlossenheit den Riesen von der bevorstehenden Gefahr abzulenken griff sie wieder zu ihrer Axt und wollte sie dem Riesen in sein Bein treiben. Dieser war jedoch schneller und konnte mit seinem Schild den Angriff von ihr abwehren und setzte mit dem Schwert nach und traf sie abermals schwer und einzig und allein Dwarns rechtzeitige Heilspr\u00fcche hielten sie am Leben. Grim war w\u00e4hrend seines Spielens unter den Beinen des Riesen unbemerkt hindurchgeschl\u00fcpft und stand nun an der Seite von Dwarn und sah in deren Innenfutter der Robe ein paar Zauberst\u00e4be, die er zuvor auf dem Haufen, der mitgebachten Sachen gesehen hatte. Er bat Dwarn um die St\u00e4be und dieser h\u00e4ndigte, nachdem er sich um die Wunden von Juraag gek\u00fcmmert hatte, sie ihm aus. Grim wusste anfangs nicht was er mit den St\u00e4ben machen sollte, er hatte nur gesehen wie sie Glofindel im Hain untersucht hatte und welche Wirkung sie hatten. Nur wie sollte er sie verwenden. Er konnte sich entsinnen welcher der St\u00e4be, einen Feuerball hervorgerufen hatte und konnte ihn unter den 3 Genommenen ausmachen. Als er sich selber die Fragen stellen wollte, wie er sie denn nun ausl\u00f6sen k\u00f6nnte, fielen ihm p\u00f6tzlich leuchtende rote Runen, die er lesen konnte an dem Stab auf und er pr\u00e4gte sich den so entstandenden Satz ein. Kurze Zeit sp\u00e4ter schoss ein Feuerball auf den Riesen zu und es spr\u00fchten Funken, da wo der Einschlag des Feuerballs war. Es war so als w\u00fcrde der Riese eine gewisse Schutzh\u00fclle besitzen gegen sein eingesetzten Feuerball. Grims Entt\u00e4uschung war ihm anzusehen, als er das Ergebniss seines Stabes sah.<\/p>\n<p>William tauchte im Sichtfeld der K\u00e4mpfenden auf und hatte er einen Bienenstock dabei, die Bienen folgten ihm mit lautem und ver\u00e4rgerten Gesumme. Was hatte er nur vor? Er w\u00fcrde doch nicht etwa&#8230; die Umstehenden die William wahr nahmen, sahen ihn, wie er seinen Lauf beschleunigte und dann mit aller Kraft die er besa\u00df den Stock auf den Riesen warf und traf. Die Bienen summten an ihn vorbei und st\u00fcrzten sich ver\u00e4rgert auf den Riesen. Der Riese hatte den Stock nicht kommen sehen und war umso \u00fcberraschter als der Schwarm ihn unvermindert angriff.<\/p>\n<p>Grim war unterdessen wieder mit dem Zauberstab besch\u00e4ftigte und feuerte ihn auf den Riesen ab, konnte aber, nachdem er erkannt hatte das ein Schwarm in angriff, ein wenig in der Flugbahn \u00e4ndern und so traf er den Riesen, ohne die Aufmerksamkeit der Bienen auf sich zu ziehen, mit einen gewaltigen Knall. Wieder spr\u00fchten Feuerfunken von dem unsichtbaren Schild des Riesen.<\/p>\n<p>Lia war unterdessen von alleine wieder zu sich gekommen und hatte ihr Gegen\u00fcber besiegt und nahm sich die Zeit und sah sich im Hain um, was war nur vorgefallen? Ein Riese mit gez\u00fccktem Schild und Schwert, stand umringt von Juraag, Dwarn, Grim und William am Baum des Lebens, hinzu kam Arilarvain, die im vollen Gallop auf ihrer Stute ebenfalls bald den Riesen erreichen w\u00fcrde.\u00a0 Glofindel, Urolo Furol, Oz und einige andere, die sie kannte waren nicht zu sehen, daf\u00fcr einige G\u00e4ste die am Boden lagen und wieder andere die sich um die Liegenden k\u00fcmmerten. Ihre Hilfe war bei dem Riesen gefragt, hier konnte sie nicht mehr helfen und so verwandelte sich Lia in eine Katze und sprintete in Richtung Riesen in der Hoffnung ihren Freunde in dem Kampf beistehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die, die bei dem Riesen standen, konnten sehen wie sich jetzt die Ranken und Pflanzen immer h\u00f6her an ihm wanden, der Versuch vom Riesen wegspringen, schlug g\u00e4nzlich fehlt. da die Pflanzen ihn am Boden festwurzelte hatten. Dennoch trotzt der Riese den Angriffen von Juraag und brachte sie sogar in Bedr\u00e4ngnis. Ari war inzwischen angekommen und kurze Zeit sp\u00e4ter krabbelten unz\u00e4hlige Spinnen an der Pflanze zu dem Riesen unter die R\u00fcstung und setzten ihn so sehr zu, dass er gefesselt duch die Ranken, im Stehen starb. Der Kampf war vobei und hatte seine Spuren im Hain und bei den Kreaturen hinterlassen. Alles stellten sich die Frage, wer wohl hinter diesem heftigen und hinterh\u00e4ltigen Angriff auf den Hain steckte. In letzter Minute konnte die Katatstophe von dem Hain abgewendet werden. Einen weiteren w\u00fcrde der Hain nicht \u00fcberstehen, es musste was passieren nur was?<\/p>\n<p><strong><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3494 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/dndgroup.png?resize=300%2C254&#038;ssl=1\" alt=\"dndgroup\" width=\"300\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/dndgroup.png?resize=300%2C254&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/dndgroup.png?w=386&amp;ssl=1 386w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Nachtrag<\/strong><\/p>\n<p>Teile des Hains wurden zerst\u00f6rt und mussten wieder repariert werden, dazu z\u00e4hlten unter anderem der Eingang, wo der Riese mit seinem Wolf durchgebrochen waren, die Umgebung bei dem Baum des Lebens und den Baum an sich. Alle packten mit an und jeder half mit die Sch\u00e4den zu reparieren und so waren innerhalb von 2 Tagen weitestgehend alle Sch\u00e4den behoben, die an dem Hain angerichtet worden waren. Alle wussten aber das es nicht bei diesem Angriff bleiben w\u00fcrde, denn wer auch immer es dem Riesen erm\u00f6glicht hatte hier in den Hain zu dringen, w\u00fcrde wiederkommen und das Angefangene beenden. Der Riese war nur eine Vorhut, von dem was dem Hain noch bevorstand. Glofindel hatte eine Vermutung und so traf sich der Hainbewohner und seine Freunde auf der Lichtung am 2ten Tag nach dem Angriff. Glofindel begann als alle sich an dem Tisch versammelt hatten, er hatte eine bedenkliche Mine aufgesetzt, das konnte nichts gutes bedeuten.<\/p>\n<p>Unterdessen an einem anderem, aber der Gruppe nicht unbekannten Ort. &#8222;<em>Nein, nein , nein<\/em>&#8220; Fluchend \u00fcber das Scheitern seines Dieners Ruzel, der Hexe und des Frostriesen, schlug der Lich mit seiner rechten Hand so sehr auf die Glaskugel, das sie einen Riss bekam und die Umgebung die er sich durch sie angeschaut hatte, wurde immer nebeliger bis die Kugel v\u00f6llig milchig war. &#8222;<em>Nun gut mein lieber Glofindel, ihr m\u00f6gt zwar derzeit meinen Kr\u00e4ften im Hain trotzen, aber die Frage ist wie lange noch?<\/em>&#8220; &#8222;<em>H\u00e4tte ich euch doch damals gleich zerst\u00f6rt, so wie meinen dummen Bruder<\/em>&#8220; mit diesen Worten ging er zu dem Pult auf dem das aufgeschlagene, zerschliessene, runenverzierte Buch noch lag, schlug es zu, wobei eine kleine staubwolke entstand\u00a0 und nahm es an sich. Er\u00a0 \u00f6ffnete knarrend die Turmzimmert\u00fcr und ging die Stufen nach unten, w\u00e4hrend seine Schritte noch lange im Turm nachhalten. &#8222;<em>Ich werde zur\u00fcckkehren Glofindel und seid euch sicher, ich werde nicht alleine sein.<\/em>&#8220; Mit diesen Worten betrat er eine unbehauene, mit Stagamiten und Stalagtiten versehenen riesige H\u00f6lle unterhalb des Turms. <img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3589 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/lich.jpg?resize=300%2C214&#038;ssl=1\" alt=\"lich\" width=\"300\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/lich.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rpg-berlin.de\/rpg\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/lich.jpg?w=451&amp;ssl=1 451w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Mit den Worten &#8222;<em>Seht zu das wir demn\u00e4chst abreisen k\u00f6nnen Nabras<\/em>&#8220; trieb er eine menschen\u00e4nliche Kreatur an, deren schlacksig Bewegungen, mit den zusammengefalteten, ledrigen Fl\u00fcgeln dem Betrachtendem ein wenig hilflos vorkam, w\u00e4ren da nicht die gro\u00dfen Klauen und Z\u00e4hne gewesen. Der Nabasu antwortete nur, mit leicht geb\u00fccktem Ansatz &#8222;<em>Ja, Meister<\/em>&#8222;, w\u00e4hrend der Lich an ihm vorbeiging.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Gefundene Items der Charktere:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Beute von dem Frostriesen:<\/strong><\/p>\n<p>1xzweih\u00e4ndige Eisaxt +1, 1xh\u00f6lzernes Turmschild mit unbekanntem Wappen, 1xLangschwert, Charismaumhang +1, Schw\u00e4cherer Ring der Energieresistenz (Feuer)<\/p>\n<p>&#8211; im Beutel des Riesen befinden sich: 1xDose Blutwurzelgift, 1xWachsklumpen, einen schweren Holzkrug, eine N\u00e4hnadel und Garn, 1xHandbeil, ein St\u00fcck alter K\u00e4se, ein merkw\u00fcrdiges Siegel aus Wachs<\/p>\n<p><strong>Beute vom Imp:<\/strong><\/p>\n<p>&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eiszeit (The Grey Guardians) Die Vorbereitungen zu dem bevorstehenden Fest erreichten ihren H\u00f6hepunkt, am Tag der Feierlichkeit, als die G\u00e4ste nach und nach in dem Hain auftauchten. 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